50plus und das liebe Geld

50plus und das liebe Geld

(NL/3132339206) Ob eine Lebensversicherung ausbezahlt wird, es um eine Erbschaft oder den Verkauf des Hauses geht, Best-Ager verfügen häufig über große Geldbeträge. Doch wohin damit in Zeiten niedriger Zinsen?

Christien Eisenbarth startet mit Anfang Fünfzig noch einmal richtig durch. Die Kinder sind aus dem Haus und seit dem Tod ihres Mannes lebt sie allein. Ihr Debütroman hat sich in den letzten Wochen fast schon zum Bestseller entwickelt und gibt ihr den Anreiz, weiter zu schreiben. Natürlich ist sie als Buchautorin noch im Wartestand auf den großen Erfolg. Trotzdem plant sie ihren zweiten Roman.

Sie ist in der glücklichen Lage, gut abgesichert zu sein. Ihr Mann hat ihr nicht nur das Haus vererbt, es kam auch eine stattliche Summe aus Versicherungen und Geldanlagen zusammen. Natürlich war ich sehr froh, dass mein lieber Mann mich so abgesichert hat, erklärt Christien Eisenbarth. Da ich aber vom Geldanlegen so gar keine Ahnung habe, weil er sich immer darum gekümmert hat, fühlte ich mich fast ein wenig überfordert. Ich kaufte ein paar Börsenmagazine und scheiterte schon am Fachjargon. Sicher hätte sie sich da schon durchbeißen können, doch das mache noch lange keine Fachfrau aus ihr.

Ich trenne meinen Müll, auf dem Dach meines Hauses ist eine Solaranlage und ich kaufe nach Möglichkeit nur bei lokalen Herstellern beziehungsweise beim Erzeuger ein, schildert Christien Eisenbarth. Für sie stehe fest, dass sie auch beim Geld auf Nachhaltigkeit achten werde. Sie wolle keine Unternehmen unterstützen, die beispielsweise mit Waffen oder Suchtmitteln ihr Geld verdienen oder durch Kinderarbeit und unmenschliche Arbeitsbedingungen ihre Waren produzieren. Darüber hinaus seien ihr die Eindämmung des Klimawandels und die Schonung natürlicher Ressourcen wichtig. Bei meinen Recherchen habe ich dann glücklicherweise die nachhaltige Vermögensverwaltung Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH ausfindig gemacht. Schon beim ersten Anruf fühlte ich mich verstanden und das anschließende Beratungsgespräch hat mich überzeugt. Es ist schön, wenn man sich nicht ums Geld kümmern muss und das einem Profi überlassen kann.

Während es früher funktionierte, dass man die Aktien in seinem Depot jahrelang nicht kontrollierte, geht das heute schon lange nicht mehr. Vor allem, wenn man auf Spezialwerte setzt, muss man immer ein Auge darauf haben und sollte sich regelmäßig informieren. Wer das einer Bank oder einem Dienstleister überlassen möchte, muss schon genau hinschauen, welche Kriterien der Vermögensverwalter priorisiert und was die Geschichte dann kostet.

Wir fragten die Bankerin und Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH, Carmen Junker, was Sie unter Nachhaltigkeit in Bezug auf Geldanlegen versteht.

Unter nachhaltig verstehe ich erst einmal alles, was von ethisch über grün bis hin zu ökologisch geht. Bei nachhaltigen Investitionen stehen nicht quantitative Kriterien wie Rendite, Risiko und Liquidität an erster Stelle, es geht vor allem um qualitative Anlagekriterien. Das Geld soll die heutigen Bedürfnisse befriedigen, ohne jedoch die Ressourcen kommender Generationen zu gefährden. Da zeigt sich, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Aspekt für das Investorengewissen ist, führt Carmen Junker aus. Wenn sich ein Unternehmen den globalen Herausforderungen wie Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellt und vielleicht sogar Lösungen dafür bereithält, wird es langfristig nachhaltiger wachsen können. Darauf achten wir in unseren Depots. Im Gegensatz zu Investmentfonds, mit oftmals hunderten von Einzeltiteln, können wir mit einer kleineren aber feinen Anzahl von Wertpapieren agieren. Die Auswahlkriterien in Bezug auf ethisch-ökologische Aspekte sind dadurch wesentlich einfacher anzuwenden.

Wie sind die Kosten für eine nachhaltige Vermögensverwaltung und wie werden die An- und Verkaufsgebühren berechnet oder gutgeschrieben?

Die Kosten unseres Vermögensmanagements sind vollkommen transparent. Der Anleger zahlt ausschließlich das sogenannte Vermögensverwaltungsentgelt. Es gibt keine versteckten Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen, es fallen lediglich Transaktionskosten für Orderausführungen an. Die Depotführung selbst ist kostenfrei, erklärt Carmen Junker die Gebühren. Die Grünes Geld Vermögensverwaltung ist also nicht nur sehr bequem für die Anleger, insgesamt gesehen ist sie eine faire Lösung.

Wieviel muss man mindestens investieren?

Carmen Junker dazu: Bereits ab 50.000 Euro kann man in unsere Grünes Geld Vermögensverwaltung investieren und bei größeren Anlagebeträgen entwickeln unsere Finanzberater gerne auch ganz individuelle Lösungen.

Die durchwegs positiven Stimmen der Kunden sprechen eine deutliche Sprache und bestätigen den Trend: Nachhaltigkeit ist längst auch in der Vermögensverwaltung angekommen.

Mein kleines Depot läuft nun schon ein ganzes Jahr und der Erfolg spricht für sich, freut sich Christien Eisenbarth. Es ist schön sein Geld zu vermehren ohne das Gefühl zu haben, jemanden auszubeuten oder der Natur zu schaden. Ich genieße es, mich nicht selbst kümmern zu müssen und vertraue auf die Spezialisten der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Man spürt die Begeisterung der Mitarbeiter für das Thema sinnvolle Anlageformen.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Leasing-Wirtschaft: Neugeschäft steigt um 5 Prozent im 1. Halbjahr

Maschinenleasing boomt | IT-Leasing wächst wieder

Berlin, 7. August 2018 – Die Leasing-Wirtschaft konnte ihr Neugeschäft mit Ausrüstungsgütern im ersten Halbjahr um 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. „Nach den Rekordjahren 2016 und 2017 wuchs das Leasing- und Mietkauf-Neugeschäft der Branche in den ersten sechs Monaten des Jahres weiter“, führt Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL), aus.

„Leasing ist für die Unternehmen attraktiver denn je“, begründet der BDL-Hauptgeschäftsführer die starke Nachfrage. Leasing befördere seit jeher die Einführung und Verbreitung neuer Technologien in die Märkte. Zudem biete Leasing passende Lösungen für die Herausforderungen der heutigen Zeit: „Verkürzte Innovationszyklen, Maßnahmen zur Energieeffizienz, umweltfreundliche Mobilitätslösungen oder der digitale Wandel ziehen enorme Investitionen nach sich. Die Leasing-Gesellschaften sind besonders qualifiziert, diese Investitionen für ihre Kunden zu realisieren.“ Als Erfolgsfaktoren nannte er Objektkompetenz und Marktexpertise der Branche, die einzigartig in der Finanzierungslandschaft sind. Mit diesem Know-how können die Leasing-Gesellschaften auch für Geschäftsmodelle, die im Zuge der Digitalisierung entstehen, neue Finanzierungs-, Nutzungs- und Serviceangebote entwickeln.

Besonders positiv entwickelte sich das Segment Maschinen für die Produktion: Es wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent. Das Neugeschäft des stärksten Segments im Leasing-Markt, das Pkw-Leasing, steigerte sich in den ersten sechs Monaten um 4 Prozent. Während nach Stückzahl gut 2 Prozent mehr Pkw im ersten Halbjahr geleast wurden als im Vorjahreszeitraum, gingen die gewerblichen Neuzulassungen im gleichen Zeitraum laut Kraftfahrtbundesamt um 2 Prozent zurück. „Wenn Unternehmen in neue Fahrzeuge investiert haben, haben sie dies also verstärkt über Leasing realisiert“, erläutert der BDL-Hauptgeschäftsführer. „Die ergänzenden Services der Leasing-Gesellschaften wie Wartung, Inspektion, Schadensmanagement etc. sieht er als entscheidendes Kriterium, warum sich Unternehmen für Fahrzeugleasing entscheiden. Erfreulich ist auch die Entwicklung des IT-Leasing, das über lange Zeit stagnierte oder rote Zahlen beim Wachstum schrieb: Im Vorjahresvergleich steigerte sich das Neugeschäft mit Büromaschinen, Computern, Servern und IT-Ausstattungen um 4 Prozent. „Ein gutes Ergebnis angesichts der sich stark verändernden Märkte. Denn neben der kontinuierlichen Preiserosion der Hardware einerseits, gibt es andererseits eine Abwanderung in die Cloud.“

Lesen Sie im aktuellen BDL-Jahresbericht, wie Leasing Investitionen in Innovationen ermöglicht: Jahresbericht BDL

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Ist Crowdinvesting besser als Fondsinvestment?

Viele Kleinanleger träumen davon, in eine Garagenfirma zu investieren und dann als neuer Bill Gates mit einem Imperium, zumindest anteilig, aus dem Traum zu erwachen.

Ist Crowdinvesting besser als Fondsinvestment?

(Bildquelle: https://pixabay.com/)

Und so berichten die Medien immer wieder von gelungenen Beteiligungen, die auf Investorenkonferenzen, teilweise sogar mit staatlicher Unterstützung, abgeschlossen werden. Das Ganze wird dann unter dem Begriff Crowdinvesting verkauft. Auch Kleininvestoren können sich über entsprechende Internetportale beteiligen.

Was ist Crowdinvesting?

Crowdinvesting (aus dem Englischen: Investition durch eine Menschenmenge) ist eine Finanzierungsform, bei der sich zahlreiche Personen (Mikroinvestoren, Investoren, Anleger) mit typischerweise eher geringen Geldbeträgen über das Internet an zumeist jungen Unternehmen, Start-ups genannt, beteiligen. Das geschieht überwiegend durch stille Beteiligungen, Genussrechte oder partiarische Darlehen. Ziel ist es, Kapital für ein Start-up oder für eine neue Investition eines bereits bestehenden Unternehmens zu generieren. Der Anreiz für die Anleger liegt dabei wiederum darin, auf hohe Rendite zu hoffen, das heißt, dass die Firma irgendwie erfolgreich sein wird.

Wie ist die rechtliche Lage für den Anleger zu beurteilen?

Bei der stillen Beteiligung handelt es sich nach der gesetzlichen Regelung generell um eine Fremdkapitalforderung und nicht um eine Beteiligung am Eigenkapital. Eine Beteiligung am Eigenkapital liegt nur dann vor, wenn der stille Gesellschafter auf Grundlage eines vorher bestehenden Gesellschaftsvertrags dasselbe Verlust- und Insolvenzrisiko tragen soll wie ein Kommanditist.
Genussrechte oder partiarische, also gewinnabhängige Darlehen werden auch als Mezzanine-Kapital (Mischform) bezeichnet. Hierbei handelt es sich um ein Kreditverhältnis, das mit einer Erfolgsbeteiligung gekoppelt ist. Der Einfluss des Kleininvestors auf das Unternehmen ist dabei in einem Vertrag zwischen dem Mikroinvestor und dem Unternehmen geregelt.
Die Rechte eines Crowdinvestors in Deutschland sind seit dem 10.7.2015 durch das Kleinanlegerschutzgesetz geschützt.

Wie läuft Crowdinvesting ab?

Die potenziellen Investoren werden meistens über das Internet als Kapitalgeber für Unternehmen angesprochen. Der Mindestinvestitionsbetrag ist so gewählt, dass zahlreiche Kapitalgeber benötigt werden, wobei sich jedermann auch mit Kleinbeträgen beteiligen kann. Die Beträge fließen zusammen in einen Topf und dienen der Finanzierung der durch die Anleger ausgewählten Unternehmen oder Projekte. Im Erfolgsfall erhalten die Anleger dann eine Erfolgsbeteiligung an dem von ihnen finanzierten Unternehmen.
Aber auch die Teilhabe des Mikroinvestors am Gewinn des Unternehmens und ggf. zusätzlich an dessen Wertsteigerung ist möglich, auch beispielsweise in Form einer Abfindung beim Ausstieg des Mikroinvestors (Ablauf der Mindestbeteiligungsdauer beachten). Die Hoffnung auf eine sehr ausgeprägte, leider aber nicht immer eintretende Wertsteigerung des Investments ist dabei in der Regel das Hauptmotiv des Mikroinvestors.

Wie ist Crowdinvesting zu beurteilen?

Für professionelle Investoren ist das seit Langem ein Geschäftsmodell, das gut funktioniert und hohe Renditen abwirft. Allerdings ist das Ganze für Kleinanleger auch auf das Prinzip Hoffnung gebaut. So kann es ganz schnell passieren, dass eine Firma insolvent geht, weil das Start-up eben doch nicht so läuft, wie geplant. Insolvenzverfahren können dauern, aber es ist dann auch nicht sicher, ob der Anleger aus der Insolvenzmasse noch etwas erhält. In der Regel haben die Banken und andere Gläubiger höherrangige Ansprüche. Das liegt daran, dass die meisten Crowdinvestings mit Nachrangdarlehen arbeiten. Investoren sollten also vorher unbedingt prüfen, warum die Banken den Geldhahn zugedreht haben oder eine Finanzierung von vornherein ablehnen. Deshalb werden auch höhere Zinsen als Risikozuschlag für das geliehene Kapital geboten als bei einer Bank.

Aber wenn es gut geht und die Investition ein Erfolg wird, dann ist den Investoren eine gute Rendite sicher – wenn auch vielleicht nicht immer in Höhe von 300 Prozent wie zum Beispiel beim Obst- und Gemüsesnackhersteller „Erdbär“, der die Quetschies „Freche Freunde“ erfolgreich auf den Markt brachte.
Die Zahl der Erfolgsmeldungen hält sich allerdings leider in Grenzen. Das liegt einerseits an der noch jungen Historie des Crowdinvestings, aber andererseits auch an den Verschwiegenheitserklärungen. In Deutschland starteten die ersten Schwarmfinanzierungen erst 2009 mit zuletzt wachsender Tendenz. Im letzten Jahr flossen rund 34 Millionen Euro auf diesem Weg in die Unternehmen.

Der Gesetzgeber hat leider versäumt, die strengeren Regeln des Kleinanlegerschutzgesetzes auch auf Crowdinvesting anzuwenden. So ist bei der ganz bestimmt nicht bescheidenen Summe bis 2,5 Millionen Euro, welche durchaus für ein Projekt eingesammelt werden kann, nur ein dürres Vermögensinformationsblatt statt eines Verkaufsprospektes vorgesehen.

Fazit

Bei einem Aktienfonds ist das Geld sehr viel sicherer und chancenreicher angelegt als bei einem Crowdinvestingprojekt. Deshalb sollten Anleger das Ganze besser als Casino sehen und nur Spielgeld investieren, denn das Geld liegt fest, und ob sie aus dem Investment eine Rendite sehen, steht meistens in den Sternen. Bei einem Aktienfonds hingegen gibt es erstens mehr Informationen, zweitens eine breite Streuung, und sie können auch hier eine Ausschüttung erhalten, wenn sie den entsprechenden Fondstyp wählen.

Bildquelle: https://pixabay.com/de/gl%C3%BChbirne-strom-licht-gl%C3%BChen-503881/

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Bilanz der AGRAVIS Raiffeisen AG: „2017 war ein Wachstumsjahr“

Bilanz der AGRAVIS Raiffeisen AG: "2017 war ein Wachstumsjahr"

Für die AGRAVIS Raiffeisen AG war 2017 ein Wachstumsjahr, wie Andreas Rickmers, seit Januar des vergangenen Jahres Chef des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens, betont. „Insgesamt war es ein hartes Jahr mit schwierigen Erntebedingungen, intensivem Wettbewerb und gesellschaftlichen Diskussionen um die moderne Landwirtschaft. In diesem Umfeld haben wir uns positioniert und gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften in unserem Arbeitsgebiet die Weichen für Marktanteilsgewinne und mehr Umsatz gestellt“, so Rickmers. Insbesondere die hohen Investitionen in strategische Kernbereiche der AGRAVIS sowie in die Kundenbindung zeigten Wirkung. „Mit rund 87 Mio. Euro haben wir deutlich mehr investiert als ursprünglich geplant, aber der Markt bot uns Chancen, die wir nutzen wollten“, so der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende.

Unterm Strich steht für die AGRAVIS in 2017 ein Umsatzplus von rund 3,8 Prozent auf 6,4 Mrd. Euro. Dazu trugen vor allem der Agrarhandel, das Mischfutter- und Technik- Geschäft sowie die Bereiche Märkte und Energie bei. Insgesamt konnte die AGRAVIS ihr operatives Ergebnis EBIT mit 74 Mio. Euro und einem Plus von 7,3 Prozent verbessern.

„Der Strukturwandel in der Landwirtschaft und im Agribusiness setzt sich unvermindert fort. Die AGRAVIS-Gruppe ist damit Teil eines intensiven Verdrängungswettbewerbes – das haben wir 2017 zu spüren bekommen. Wir haben aber das Ziel, hier als Sieger vom Platz zu gehen“, beschreibt der Vorsitzende des Vorstandes, Andreas Rickmers. Das Unternehmen mit Sitz in Münster und Hannover habe die sich abzeichnenden Herausforderungen frühzeitig angenommen und zielgerichtet mit dem im zweiten Halbjahr 2017 aufgesetzten Strategieprozess unter dem Namen „Hanse“ Perspektiven für die kommenden Jahre entwickelt. „Bei Hanse stehen das Kundeninteresse, die Anforderungen des Kunden an uns und die Kundennähe im Vordergrund. Aber wir wollen mit dem Programm auch Werte und Ziele verbinden, wie Vertrauen, Verlässlichkeit, Verantwortung, Erfolg im genossenschaftlichen Verbund. Und: Wir wollen auch als attraktiver Arbeitgeber punkten – aufrichtig, mutig, effizient. Und das führt dann automatisch zu mehr Wachstum. Mittelfristig verbinden wir damit ein Umsatzziel von 10 Mrd. Euro“, verdeutlicht Rickmers: „Und wir wollen zusammen mit den Raiffeisen-Genossenschaften noch mehr als bisher der erste Ansprechpartner für die heimische Landwirtschaft sein.“

2017 gelang es der AGRAVIS, zahlreiche Meilensteine für die Zukunft erfolgreich umzusetzen. Dazu zählen insbesondere die Kooperation mit der RWZ Rhein-Main eG im Bereich Raiffeisen-Märkte und im Futtermittelgeschäft. Die AGRAVIS hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die Raiffeisen-Markt-Sparte von der RWZ sowie die Mehrheit an den Futtermittelwerken in Wiesbaden und Neuss übernommen. Auch die Markteinführung von „myfarmvis“, des Portals der Landwirtschaft, hat erhebliche Bedeutung für die klare Kundenorientierung der AGRAVIS. „Es kommt darauf an, den Kunden überzeugende Lösungen zu bieten – digitale wie analoge, die ihnen einen konkreten Mehrwert bringen“, so Rickmers.

Beim Blick auf das Jahr 2018 geht Rickmers von einer leicht positiven Entwicklung beim Umsatz aus. „Wir planen mit rund 6,5 Mrd. Euro Umsatz, einem weiteren leichten Anstieg beim operativen Ergebnis EBIT und einem Ergebnis vor Steuern von rund 42
Mio. Euro. Um das zu erreichen, sind aber ein konsequentes Kostenmanagement, eine klare Kundenfokussierung sowie der weitere Ausbau des operativen Geschäfts nötig.“ Die 2018er-Kennzahlen sollen deshalb auch schon Impulse aus den zuletzt eingeleiteten Maßnahmen zeigen. „Wir erwarten erste positive Effekte aus den Investitionen und aus den integrierten Akquisitionen“, so der AGRAVIS-Chef. Daneben erwartet er eine weitere positive Entwicklung im schwächelnden Geschäft mit Agrarerzeugnissen. „Hier haben wir uns neu aufgestellt, konzentrieren uns vor allem auf unsere Versorgungs- und Servicefunktion für Genossenschaften und eigene Werke.“

Denn: Trotz leichtem Umsatzplus und positiver Entwicklung im operativen Ergebnis musste die AGRAVIS 2017 vor allem durch Einmalbelastungen einen Rückgang im Ergebnis vor Steuern auf 25,3 Mio. Euro hinnehmen. Rickmers: „Das unterstreicht, dass es absolut richtig ist, den in 2017 eingeleiteten, systematischen Strategieprozess konsequent fortzuführen. Denn unter dem Strich geht es darum, den künftigen Weg der AGRAVIS zu mehr Umsatz, zu mehr Gewinn und letztlich zu einer erfolgreichen Zukunft für Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre zu beschreiben.“

Weitere Berichte und Hintergründe gibt es unter agrav.is/bipk

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Rekord: 55 Prozent der außenfinanzierten Investitionen über Leasing realisiert

Rekord: 55 Prozent der außenfinanzierten Investitionen über Leasing realisiert

Allzeithoch beim Leasing-Anteil an außenfinanzierten Investitionen

Berlin, 14. Februar 2018 – Mit einem Leasing-Anteil von 54,8 Prozent an den außenfinanzierten Anlageinvestitionen erzielte die Leasing-Wirtschaft 2017 einen neuen Rekord. Noch nie zuvor realisierten Unternehmen einen derartig hohen Anteil ihrer außenfinanzierten – also nicht über den internen Cashflow finanzierten – Investitionen in Maschinen, Fahrzeuge, Produktionsanlagen etc. mittels Leasing.

„Leasing dominiert damit deutlich alle Formen der Außenfinanzierung“, kommentiert BDL-Hauptgeschäftsführer Horst Fittler die Ergebnisse der aktuellen Berechnungen des ifo Instituts. „Denn Leasing ist längst mehr als reine Finanzierung. Ergänzende Serviceangebote, gerade beim Fahrzeug- und IT-Leasing, geben für viele Unternehmen den Ausschlag, sich für Leasing zu entscheiden“, erklärt Fittler die hohe Quote. Full-Service-Leasing entlaste den Kunden und schaffe Freiräume für sein Kerngeschäft. „Zudem sorgt Leasing dafür, dass die Betriebsmittel stets auf dem neusten Stand sind. Bei immer kürzer werdenden Technologiezyklen ist dies ein wichtiges Motiv für Unternehmen“, begründet der Hauptgeschäftsführer den Erfolg des Leasing.

Bereits zur Jahrtausendwende hat der Leasing-Anteil an den außenfinanzierten Investitionen die 50 Prozent-Marke überschritten. 2017 erhöhte sich der Wert auffällig stark im Vergleich zu den Vorjahren (2016: 50,9 Prozent | 2015: 51,8 Prozent). Dabei dürfte nach Schätzungen des ifo Instituts die Quote der Außenfinanzierung an den gesamtwirtschaftlichen Investitionsausgaben derzeit merklich unter ihrem langjährigen Durchschnitt liegen. Bezogen auf die gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen, außen- und innenfinanziert, beträgt der Leasing-Anteil aktuell 24,1 Prozent.

Unter Außenfinanzierung versteht das ifo Institut „die Kapitalaufnahme außerhalb des Unternehmens, und zwar einerseits die Einlagen- bzw. Beteiligungsfinanzierung (z.B. Emission von Aktien, Einlagen von Gesellschaftern), andererseits die Fremdfinanzierung (z.B. Bankkredite, Darlehen, öffentliche Mittel) sowie das Leasing u. ä.“

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Leasing ist wichtige Investitionsform für KMU in Europa

Ausschuss für Wirtschaft und Währung des EU-Parlaments betont die Bedeutung von Leasing als Finanzierungsquelle für kleine und mittlere Unternehmen

Berlin/Brüssel, 22. Juni 2016 – Leasing ist eine wichtige Finanzierungsquelle für kleine und mittlere Unternehmen, wenn diese in Maschinen, Fahrzeuge, IT-Ausstattung oder andere Wirtschaftsgüter investieren wollen. Allein in Deutschland nutzen rund 70 Prozent der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten regelmäßig Leasing. Europaweit sind es nach einer Studie der Leaseurope über 40 Prozent.

Die große Bedeutung des Leasing für KMU in Europa hat die Leasing-Wirtschaft nun schwarz auf weiß: Auf der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments wurde gestern über den Entwurf eines Initiativberichtes hinsichtlich des „Zugangs von KMU zu Finanzmitteln und die zunehmende Diversifizierung der Finanzierungsquellen von KMU in einer Kapitalmarktunion“ und den dazu eingegangenen Änderungsanträgen abgestimmt. „Der Berichterstatter Mag. Othmar Karas unterstützt ausdrücklich die Relevanz und die Vorteile von Leasing für kleine und mittlere Unternehmen im Änderungsantrag“, erläutert BDL-Hauptgeschäftsführer Horst Fittler. Der österreichische Abgeordnete der EVP spricht sich dafür aus, dass durch die Nutzung von Leasing „Unternehmenskapital für weitere Investitionen in nachhaltiges Wachstum freigesetzt wird“. Der Ausschuss nahm die Aussage mit großer Mehrheit der Abgeordneten an.

Im Berichtsentwurf erläutert Karas, dass in den Mitgliedsstaaten die KMU-Landschaft unterschiedlich ausgeprägt ist; es herrschen verschiedene Geschäftsmodelle, Größen, Finanzstrukturen und Rechtsformen vor. Diese länderspezifischen Faktoren und kulturellen Gepflogenheiten seien nicht unerheblich für den Finanzierungsbedarf und die Verfügbarkeit von Finanzierungsoptionen. Dem unterschiedlichen Finanzierungsbedarf solle daher künftig besser entsprochen werden. Karas unterstrich im Berichtsentwurf, dass differenzierte Finanzierungsoptionen für KMU in allen Phasen ihres Lebenszyklus notwendig seien. Mit seinem Bericht fordert er die EU-Kommission auf, Barrieren und Hürden zu ermitteln, die den Finanzsektor daran hindern, den Unternehmen Finanzmittel bereitzustellen. Vorschriften der EU-Gesetzgebung, die unabsichtliche Folgen nach sich zogen, sollen vereinfacht oder überarbeitet werden. Außerdem unterstützt der Abgeordnete die Einführung eines EU-Rahmens für eine einfache, transparente und standardisierte Verbriefung.

Voraussichtlich im September 2016 wird das Plenum des Europäischen Parlaments über die aktuelle Fassung des Initiativberichtes abstimmen. Danach wird der finale Bericht an den EU-Rat und die EU-Kommission übermittelt.
„Es freut uns, dass der Ausschuss dieser differenzierten Betrachtung der Unternehmenslandschaft in Europa mit unterschiedlichen Finanzierungsbedürfnissen zugestimmt hat“, erklärt Fittler. „Mit gewisser Sorge beobachten wir einen Trend zur Standardisierung, gerade in puncto Regulierung. Daher ist die heutige Entscheidung ein positives Signal, die Unterschiedlichkeiten in Europa zu berücksichtigen.“

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt als einziger Verband die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 170 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von 60 Mrd. Euro 2015 ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.

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BDL-Präsident: Erleichterungen auch für kleine Leasing-Gesellschaften

BDL eröffnete Vertretung in Brüssel | EU-Politiker betonen Bedeutung von Leasing für die Unternehmensfinanzierung in Europa

Berlin/Brüssel, 16. Juni 2016 – „Wir unterstützen den derzeit diskutierten Vorschlag einer „small banking box“, die regulatorische Erleichterungen für regional tätige Institute mit Standardgeschäft vorsieht. Was für diese nicht systemrelevanten Banken gelten soll, muss erst recht für mittelständische Leasing-Gesellschaften zutreffen“, forderte gestern BDL-Präsident Martin Mudersbach anlässlich der offiziellen Eröffnung des Brüsseler Büros des BDL vor zahlreichen Vertretern der europäischen Politik und Verwaltung.

In einem gemeinsamen Vorstoß hatten zum Jahresbeginn der deutsche und britische Finanzminister erklärt, dass die vom Baseler Ausschuss erarbeiteten Regulierungsstandards vor allem auf die großen, systemrelevanten Institute zugeschnitten sind. Dies stelle für kleinere Banken einen Wettbewerbsnachteil dar. Regulatorische Erleichterungen für diese weniger komplexen Institute seien daher sinnvoll. Nun hat die Generaldirektion von EU-Kommissar Jonathan Hill signalisiert, kleinere Institute über die geplante Anpassung der Kapitaladäquanzrichtlinie und -verordnung hinaus zu entlasten. „Dies begrüßen wir sehr, denn mehr Proportionalität in Aufsicht und Regulierung ist dringend erforderlich“, führte Mudersbach aus. „Mit Sorge beobachten wir in Europa einen Trend zur Standardisierung mit starker Orientierung an Großbanken.“ Für die mittelständisch ge-prägte Leasing-Branche sei dies geschäftsbedrohend. Denn über die Hälfte der Gesell-schaften beschäftigt weniger als 15 Mitarbeiter und ist damit „kleiner als das kleinste Institut der Volks- und Raiffeisengruppe“. In ihrer Heterogenität ist die deutsche Branchenstruktur einzigartig in Europa.

„Um der deutschen Leasing-Wirtschaft eine eigene Stimme in Europa zu verleihen, haben wir ein Büro mit einer Ständigen Vertreterin in Brüssel eröffnet“, erläuterte der BDL-Präsident. Letztlich gehe es auch darum, die Finanzierung des Mittelstandes sicherzustellen, erklärte er mit Blick auf den Standort des Büros im Haus von Eurochambres. In Deutschland nutzen nach einer TNS-Marktstudie rund 70 Prozent der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten regelmäßig Leasing. 2015 realisierte die Leasing-Wirtschaft für ihre Kunden Investitionen in Höhe von knapp 60 Mrd. Euro in Maschinen, Fahrzeuge, IT oder andere Wirtschaftsgüter.

Leasing für Mittelstand unerlässlich

Der Europaabgeordnete Mag. Othmar Karas betonte in seiner Keynote-Rede anlässlich des Eröffnungsabends die Bedeutung des Leasing für die mittelständische Unternehmensfinanzierung in Europa. Mag. Karas, der aktuell einen Parlamentsbericht über die Finanzierungsquellen von KMU erstellt, erläuterte, dass die Unternehmenslandschaft in den Mitgliedsstaaten sehr unterschiedlich ausgeprägt sei und verschiedene Geschäftsmodelle, Größen, Finanzstrukturen und Rechtsformen vorherrschen. Diese länderspezifischen Faktoren und kulturellen Unterschiede seien nicht unerheblich für den Finanzierungsbedarf und die Verfügbarkeit von Finanzierungsoptionen. Er hob daher hervor: „Die Investitionsfinanzierung in der Breite der Unternehmen ist entscheidend. Daher ist Leasing für die KMU-Finanzierung unerlässlich.“

Industrie 4.0: Leasing hat Vorreiterrolle für Realisierung von Investitionen

Über die Finanzierung von Investitionen in den digitalen Wandel sprach Herbert Reul, weiterer Keynote-Speaker des Abends. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament erklärte: „Der digitale Wandel bestimmt die Zukunftsfähigkeit der europäischen Wirtschaft. In Deutschland wird Industrie 4.0 eine entscheidende Rolle übernehmen. Die Leasing-Wirtschaft hat hierbei eine Vorreiterrolle, diese zusätzlichen Herausforderungen und Investitionen zu realisieren.“ BDL-Präsident Mudersbach erläuterte, dass Leasing-Gesellschaften Experten für die Wirtschaftsgüter und Märkte sind. In der Vergangenheit haben sie aufgrund dieser Expertise Kunden unterstützt, Innovationen in den Märkten einzuführen und flexible passende Finanzierungslösungen zu konzipieren. „Leasing-Unternehmen sind daher prädestiniert, Investitionen in den digitalen Wandel zu realisieren.“

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt als einziger Verband die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 170 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von 60 Mrd. Euro ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.

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AGRAVIS Raiffeisen AG in schwierigen Märkten gut unterwegs

AGRAVIS Raiffeisen AG in schwierigen Märkten gut unterwegs

Dr. Clemens Große Frie

Die AGRAVIS (http://www.agravis.de)-Gruppe ist zuversichtlich, dass sie am Ende des Geschäftsjahres 2016 bei Umsatz und Ertrag die angestrebten Ziele erreichen wird. „Bei einem normalen Jahr – ohne Währungsturbulenzen, mit einer vernünftigen Ernte, einem normalen Sommer, also einem normalen Jahr ohne große Sondereinflüsse – rechnen wir bei stabiler Preisentwicklung an den Rohstoffmärkten mit einem Umsatz von rund 6,7 Mrd. Euro und einem Gewinn vor Steuern auf Vorjahresniveau“, sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. Clemens Große Frie vor rund 900 Aktionären und Gästen während der Hauptversammlung (https://www.agravis.de/de/ueber_agravis/konzern/hauptversammlung_2016/index.html#ad-image-1) des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens in Querfurt/Sachsen-Anhalt.

Das zurückliegende Geschäftsjahr 2015 bezeichnete der AGRAVIS-Chef als das „anspruchsvollste, schwierigste und unkalkulierbarste Wirtschaftsjahr für die AGRAVIS-Gruppe in den vergangenen zehn Jahren.“ Aber mit dem Erreichten zeigte er sich sichtlich zufrieden. Der Umsatz lag zwar mit rund 7 Mrd. Euro um 5,8 Prozent unter Vorjahr, was aber „ausschließlich am niederen und volatilen Preisniveau bei Agrarrohstoffen und Energie lag“. Das Ergebnis vor Steuern konnte mit 45,1 Mio. Euro um fast 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden und auch das Eigenkapital wurde auf 515 Mio. Euro ausgebaut – die Eigenkapitalquote liegt nun bei 27,2 Prozent.

Aus unternehmerischer Sicht herausragend war die Gründung der Ceravis AG (http://www.ceravis.de). In dieser Gesellschaft hat AGRAVIS im Jahr 2015 zusammen mit den dänischen Partnern Danish Agro und Vestjyllands Andel die Agrarhandelsaktivitäten der Getreide AG an den Start gebracht. In 2016 soll die Ceravis AG zu einem schlagkräftigen Unternehmen mit 1,3 Mrd. Euro Umsatz werden.

Zum Wachstumskurs passt auch, dass die AGRAVIS sich am internationalen Handelshaus Bögel beteiligt und 33 Prozent übernommen hat – vorbehaltlich der kartellrechtlichen Zustimmung. Die AGRAVIS erhält damit Zugang zu den Beschaffungsmärkten in Asien. Im Wachstumsmarkt Asien soll zudem zusammen mit den dänischen Partnern unter dem Dach der Vilomix ein Futtermittelwerk in Vietnam gebaut werden. „Eine Investition mit Weitblick“, wie Große Frie formulierte.

Im heimischen Markt dokumentierte die AGRAVIS Raiffeisen AG durch eine beachtliche Anzahl an Akquisitionen, Kooperationen, Allianzen und Investitionen, dass sie ihren Fokus auf kontinuierliches Wachstum ausrichtet. Insgesamt wuchs die AGRAVIS-Gruppe durch Mergers & Acquisitions-Aktivitäten in den vergangenen zehn Jahren umsatzmäßig um rund 1,7 Mrd. Euro. „Gleichzeitig haben wir die Investitionen in die bestehende AGRAVIS-Standortstruktur und auch die Eigenkapitalbasis des Konzerns nachhaltig ausgebaut.“

Große Frie informierte, dass im laufenden Geschäftsjahr 2016 mit 60 Mio. Euro erneut Investitionen oberhalb der Abschreibungen geplant seien. Weitere Kooperationen, Allianzen und Akquisitionen stünden auf der Tagesordnung. „Aktuell gehen wir mit 16 Genossenschaften aus der Region Westfalen einen wirklich wichtigen Schritt genossenschaftlicher Partnerschaft. Wir werden als AGRAVIS 50 Prozent an unserer Gesellschaft AGRAVIS Kraftfutterwerke Münsterland GmbH an sie abgeben. Aus Kunden werden also Gesellschafter.“ Ein weiterer Meilenstein sei auch die bevorstehende Fertigstellung des Futtermittelwerks der DoFu Donaufutter GmbH in Straubing. Hier sollen ab Juli 2016 Spezialfuttermittel produziert werden.

Im Bereich Landtechnik wird die AGRAVIS-Gruppe die Chance nutzen, die sich durch die Exklusivitätsbemühungen der Hersteller im Vertrieb ergeben. „Wir werden unsere Anteile an der Technik Center Alpen GmbH aus einer Minderheit auf 76 Prozent aufstocken – und das Geschäft mit Claas-Produkten in der bisherigen Region ausbauen“, erklärte Große Frie und fügte weiter an: „Durch Wettbewerberentschluss sind weitere Regionen im Rheinland für das Claas-Geschäft frei geworden.“ Der Erwerb zusätzlicher Anteile an der Technik Center Alpen GmbH bedarf der kartellrechtlichen Freigabe.

Dann überraschte der AGRAVIS-Chef die Hauptversammlung noch mit einer weiteren Ankündigung: „Kurz vor dem Start stehen wir mit einer völlig neuen Geschäftsformation. Wir werden in Hamburg eine Gründung mit AGRAVIS-Mehrheit oberhalb 90 Prozent zum Thema „Handel mit Braugerste national und international“ starten.“ Dieses Projekt werde zusammen mit drei ausgewiesenen Experten aus dem internationalen Getreidehandel, die sich selbst an dieser Gesellschaft mit kleineren Anteilen beteiligen, realisiert.

Einen wichtigen Beitrag zu dem anhaltenden Wachstumskurs soll darüber hinaus qualitatives Wachstum aus den eigenen Reihen leisten. „Deswegen haben wir das Programm 8/80 gestartet. 8/80 steht für 8 Mrd. Euro Umsatz und 80 Mio. Euro Ergebnis, sprich 1 Prozent Umsatzrendite, am liebsten schon im Jahr 2018“, erläuterte der AGRAVIS-Chef. Das Unternehmen habe durch das Engagement von Mitarbeitern in zwölf Initiativen eine Reihe von Aktivitäten mit dem Ziel gestartet, Ansätze für die Zukunft zu finden, um Marktanteile zu vergrößern, Prozesse zu verkürzen und einen weiteren Baustein für die Markt- und Wachstumsentwicklung hinzuzufügen.

Hinweis: Mehr Informationen, Videos und Fotos zum Download unter agrav.is/hv (https://www.agravis.de/de/ueber_agravis/konzern/hauptversammlung_2016/index.html#ad-image-1)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
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Neugeschäft der Leasing-Wirtschaft: 10 Prozent Wachstum im 1. Quartal

BDL: Fahrzeug- und Maschinen-Leasing wachsen stark / IT-Leasing rück-läufig

Bei anhaltender gedämpfter Investitionsstimmung ist die Leasing-Wirtschaft hervorragend ins neue Jahr gestartet. Das Neugeschäft mit Ausrüstungsgütern ist in den ersten drei Monaten 2016 gegenüber dem Vorjahresquartal um zehn Prozent gestiegen. „Ein traumhaftes Ergebnis, mit dem wir mehr als zufrieden sein können“, kommentiert Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). Dennoch macht sich der BDL-Hauptgeschäftsführer Sorgen um die Investitionsstimmung in Deutschland: „Auch wenn unser Geschäft boomt, wird in Deutschland nach wie vor viel zu wenig investiert.“

Das stärkste Segment, das Pkw-Leasing, wuchs in den ersten drei Monaten des Jahres um elf Prozent, das Neugeschäft mit Nutzfahrzeugen steigerte sich um neun Prozent. „Auch das Maschinen-Leasing verzeichnet ein ordentliches Plus von zehn Prozent“, erklärt Fittler. Lediglich das IT-Leasing ist weiterhin rückläufig (- 4 Prozent). Gerade das Leasing von IT und Büromaschinen gilt als Seismograf für die konjunkturelle Entwicklung. Unternehmer sind nach wie vor verunsichert und halten ihre Investitionen zurück: „In dieser Situation werden als erstes Investitionen in die IT gestrichen“, weiß Fittler.
„Unsere Erfahrungen zeigen, dass in unsicheren Zeiten, wenn sich Unternehmen mit Investitionen zurückhalten, verstärkt Leasing genutzt wird“, begründet der BDL-Hauptgeschäftsführer die gute Neugeschäftsentwicklung. Unternehmen schätzten einerseits, dass mit Leasing ihre Kosten gleichmäßig und genau kalkulierbar sind, andererseits nutzten immer mehr Unternehmen die ergänzend zur Finanzierung angebotenen Services.

In der Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute wird ein Wachstum der Ausrüstungsinvestitionen von 2,5 Prozent für das laufende Jahr und 3,5 Prozent für 2017 prognostiziert. „Das ist eindeutig zu wenig, um den Investitionsrückstand in Deutschland aufzuholen. Die deutsche Wirtschaft braucht einen deutlicheren Anstieg der Investitionen, damit der Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland nicht gefährdet wird“, fordert Fitter. „Entscheidende Impulse aus der Wirtschaftspolitik fehlen. Die Unternehmen brauchen jedoch Sicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen, um zu investieren.“

Appell an die Bundesregierung

Der BDL-Hauptgeschäftsführer appelliert daher an die Bundesregierung, bessere Voraussetzungen für Investitionen zu schaffen. „Wer Arbeitsplätze und nachhaltiges Wachstum fördern will, muss Anreize für Investitionen schaffen.“ Zudem müsse die auch die öffentliche Hand mehr investieren, denn dies stoße privatwirtschaftliche Investitionen an.

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt als einziger Verband die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 170 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von 60 Mrd. Euro ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.

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ZAPF GmbH startet Erweiterung des Garagenwerks Dülmen

Garagenmarktführer stärkt Standort Nordrhein-Westfalen

ZAPF GmbH startet Erweiterung des Garagenwerks Dülmen

Betonfertiggarage von ZAPF

Bis zum Herbst dieses Jahres soll die Niederlassung der ZAPF GmbH in Dülmen zu einer der größten und modernsten Produktionsstätten für Betonfertiggaragen in Europa ausgebaut werden. Dafür investiert das Unternehmen mehrere Millionen Euro. Mit dem Spatenstich fiel nun der Startschuss für die Bau- und Modernisierungsarbeiten.

Jede dritte Betonfertiggarage in Deutschland wird derzeit von der ZAPF GmbH geliefert. Neben Bayern und Baden-Württemberg gehört Nordrhein-Westfalen zu einem der Hauptabsatzgebiete des Unternehmens. „Mit dem Ausbau reagieren wir auf die steigende Nachfrage und wollen Kapazitätsengpässe beseitigen“, sagt Geschäftsführer Emmanuel Thomas, der bei der Grundsteinlegung gemeinsam mit der Geschäftsführerin Katrin Grunert-Jäger zum Spaten griff. Im Dülmener Werk, das die ZAPF GmbH 2011 vom Garagenhersteller ESTELIT übernommen hat, werden derzeit rund 2.400 Garagen pro Jahr gefertigt. Durch den Ausbau kann die Kapazität auf jährlich 4.400 Garagen im Zwei-Schicht-Betrieb und bis zu 6.000 Garagen im Drei-Schicht-Betrieb gesteigert werden.

Investitionen in Hallen, Anlagen und Fahrzeuge

In den zwei der bisher sechs Hallen werden in den kommenden Monaten hochmoderne Umlauf- und Trockenanlagen errichtet. Hinzu kommt eine neue Lagerhalle sowie der Neubau einer Produktionshalle mit sogenannten „Kippkolbenschalungen“, die eine nahezu doppelt so große Produktivität vorweisen als herkömmliche. Die Kosten für die Bau- und Modernisierungsarbeiten belaufen sich auf rund 4,6 Millionen Euro. „Die Kunden der ZAPF GmbH in Nordrhein-Westfalen werden dadurch von einer noch kürzeren Lieferzeit für ihre Fertiggarage profitieren, die von derzeit ca. zwölf auf acht Wochen sinken soll“, sagt Geschäftsführer Emmanuel Thomas.
Um diese Kapazitäten und Lieferzeiten zu gewährleisten, hat das Unternehmen zusätzlich bereits knapp eine Million Euro in den Fuhrpark investiert. Dafür wurden drei KTM-Versetzfahrzeuge und drei Zubringerfahrzeuge gekauft. „Eines der Versetzfahrzeuge ist ein Seitenquerlader, der von der Seite be- und entladen werden kann. Damit haben wir einen klaren Wettbewerbsvorteil, denn wir können bei der Garagenmontage auch in Baulücken fahren, in die normalerweise ein Kran die Garagen heben müsste“, erklärt Thomas. Eine Besonderheit weist auch eines der Zubringerfahrzeuge auf: Es kann Fertiggaragen mit bis zu neun Metern Länge oder eine Garage samt Anbau transportieren, was für die Kunden weniger Kosten bedeutet.

Zukunft des Unternehmens und des Wirtschaftsstandortes im Fokus

Voraussichtlich im September werden die Arbeiten in Dülmen abgeschlossen sein, dann gehört das Garagenwerk zu den modernsten und größten in Europa. Derzeit hat die ZAPF GmbH auch im nahegelegenen Herne noch einen Produktionsstandort. Dieser wird mit dem Standort in Dülmen zusammengelegt.
ZAPF möchte mit diesen Aktivitäten nicht nur in die Zukunft des Unternehmens investieren, sondern auch die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Nordrhein-Westfalen stärken. „Als Garagenmarktführer sind wir auf Wachstumskurs und arbeiten eng mit Lieferanten und Dienstleistungsunternehmen aus der Region zusammen. Darüber hinaus ist ZAPF ein Ausbildungsunternehmen, das überwiegend Fachkräfte beschäftigt“, betont Grunert-Jäger. Erst im März hatte sich die ZAPF GmbH von der Fertighaussparte ZAPF Bau getrennt, um sich ganz auf den Hauptbereich Garagen konzentrieren zu können. Der Ausbau in Dülmen ist nur der Anfang: „Als dynamisches und innovatives Unternehmen setzen wir natürlich auch auf moderne Produktionsanlagen und -verfahren“, erklärt die Managerin Grunert-Jäger, deshalb seien für die kommenden Jahren Investitionen in nennenswerter Höhe geplant. Davon wird auch der Standort in Weidenberg partizipieren.

Die ZAPF GmbH ist ein bestens etabliertes Unternehmen mit Hauptsitz in Oberfranken, das auf eine über 110-jährige Geschichte zurückblicken kann. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Firma auf die Herstellung von Betonfertiggaragen sowie die Garagenmodernisierung spezialisiert. Bundesweit liefert die ZAPF GmbH die meistverkaufte Betonfertiggarage, exportiert darüber hinaus auch ins europäische Ausland und ist Deutschlands Marktführer im Garagensegment.

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