11. PM-Tag 2018 GPM Region Karlsruhe

Projekte im Digitalisierungsrausch

11. PM-Tag 2018 GPM Region Karlsruhe
GPM Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (Bildquelle: GPM Gesellschaft für Projektmanagement)

Vor einem Jahr haben sich ca. 100 Projektmanager zum 10. Projektmanagement (PM)-Tag getroffen und sich mit dem Thema „Wertschöpfung durch Projektmanagement“ beschäftigt. Eindrücke der Veranstaltung gibt es in hier. Dieses Jahr blicken wir auf:

„Projekte im Digitalisierungsrausch“

Der Oberbegriff „Digitalisierung“ bedeutet, dass sich jede Branche und jedes Unternehmen Gedanken machen sollte, wie sich ihr / sein Produkt in der Zukunft ändern wird. Dies zieht die Veränderung des Herstellungsprozesses und des Projektmanagements nach sich.
In den Vorträgen am Vormittag erfahren wir einiges über Auswirkungen der Digitalisierung auf die Produkte, auf den Projektprozess und auf die Kommunikation.
Am Nachmittag vertiefen wir die Diskussion mit konkreten Fragestellungen und mit einer „spielerischen“ Übung mit Lego Serious Play. Hier folgt nun eine Kurzerläuterung der einzelnen Vorträge.

Keynote: „Das moderne Projektmanagement zwischen Digitalisierung und klassischen Problemen“
Referent: Prof. Dr. Gerald Lembke, Inhaber des Lehrstuhls Medienmanagement und Kommunikation an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim

Die Digitale Transformation von Wirtschaft und NGO bringt die Veränderung für die Bearbeitung von Projekten mit sich. Projekte als beliebte Organisationsform von betrieblichen Zielen haben es immer schwerer, denn sie bringen immer weniger den erwünschten Erfolg und sind betriebswirtschaftlich die Leichen im Keller aller Unternehmen. Dazu tragen bei eine stetig zunehmende Komplexität, Unübersichtlichkeit über die vielfältigen Aktivitäten der Akteure, Ungewissheit über das Erreichen des Projektziels und die Veränderung der Organisationsform Projekt.
Die Hoffnung, dass die Digitalisierung die organisatorischen und prozessualen Probleme in der Bearbeitung lösen helfen, sind unbegründet. Zwar gibt es technische Hilfsmittel für die virtuelle Zusammenarbeit und Kommunikation, doch effizienter machen sie den Projekterfolg unterm Strich nicht. Das klassische Planungsverhalten in der Projektvorbereitung soll nach Vorstellung vieler ersetzt werden durch agile Methode. Doch dafür sind Unternehmen ausserhalb der Softwareentwicklung selten vorbereitet. So passen weder Strukturen, Rollen, das eigene kulturelle Verständnis, die notwendige Transparenz, das notwendige Vertrauen und die Kommunikationsintensität in den Unternehmen.
Diese Herausforderungen müssen zwangsläufig die Anforderungen an die Qualifikationen des Projektmanagers verändern. Die Rolle des PL wandelt sich vom Manager zum Projektbegleiter. Der Vortrag geht der Frage nach: Was können künftige Dienstleistungen für Projektmanager sein? Wie geht man mit der Transparenz um? Was sind Anforderungen an die Qualifikation und Ausbildung von PM? Was bedeutet eigentlich Digital Leadership vor dem Hintergrund disruptiver Entwicklungen im Silikon Valley? Wie wird die Zukunft des Projektleiters aussehen? Wie sind die eigenen Erfahrungen als Projektleiter seit 1991 aus der heutigen Sicht zu bewerten?

Stream 1: „Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt – Wie wirkt sich Digitalisierung auf Produktkonzepte und auf die Entwicklung von zukünftigen Medizinprodukten aus?“
Referenten: Dipl. Ing. Monika Straßer und Dr. Michael Schoemaker, Roche Diabetes Care GmbH

In einer Umwelt, die als Folge von Globalisierung und Digitalisierung immer volatiler, unsicherer, komplexer und mehrdeutiger wird, wird es für Unternehmen immer wichtiger, auf Veränderungen im Markt rasch zu reagieren. Auch für Medizinproduktehersteller hat diese Tendenz zwei Aspekte: Zum einen verändern sich die Erwartungen und Anforderungen der Kunden an die Produkte. Zum anderen sind etablierte, klassische und lineare Entwicklungsprozesse häufig nicht geeignet, auf rasch ändernde Kundenanforderungen angemessen und zeitnah zu reagieren. Eine zusätzliche Herausforderung ist die Tatsache, dass die Medizinprodukteindustrie in einem stark regulierten Umfeld tätig ist.

Stream 2 – Vortrag 1: „Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO“
Referent: Dipl.-Wirtsch.-Math. Michael Royar, eXirius IT Dienstleistungen GmbH

Schon in den 90er Jahren wurde die Kommunikation als einer der erfolgskritischen Faktoren in Projekten ermittelt, aber auch als einer der zentralen Scheitergründe. Obwohl wir heute über eine Vielzahl zusätzlicher Kommunikationsmittel und neuer Kommunikationsmöglichkeiten verfügen, hat sich daran nicht viel geändert, wie auch neuere Studien zeigen. Viele Projektleiter betrachten Kommunikationsmanagement als eine ihrer Hauptaufgaben, sehen aber gerade dort die größten Defizite. Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO hat sich daher mit dem Thema „Unterstützung der Unternehmens- und Projektkommunikation kleiner und mittlerer Unternehmen durch interaktive Produkte“ befasst. Mit wissenschaftlicher Unterstützung durch die Ludwig-Maximilians-Universität München haben zwei IT-Unternehmen und eine Usability-Agentur gemeinsam Vorschläge für Tools entwickelt, die Projektleiter beim Kommunikationsmanagement unterstützen, ohne ihre Souveränität und Autonomie einzuschränken. Der Vortrag stellt Ansätze und Vorschläge aus diesem Projekt zur Diskussion.

Stream 2 – Vortrag 2: „Big Data im Projektprozess – Auswirkungen auf das Projektgeschäft von morgen“
Referent: Dr. Helmut Schäfer, TCI GmbH

So gut wie alle Handlungen, die heute von Projektbeteiligten vollzogen werden, sind mit Signalen bzw. Daten verbunden und können deshalb analysiert und interpretiert werden. Big Data-Ansätze spielen hierbei eine zentrale Rolle. Die ersten Unternehmen und auch Dienstleister haben dies erkannt und suchen nach Wegen, wie die gewonnenen Erkenntnisse zielgerichtet in den Projektplanungs- und Steuerungsprozessen genutzt werden können. Dieser Vortrag zeigt die aktuellen Möglichkeiten auf und stellt den Einfluss auf das zukünftige Projektgeschäft dar.

Stream 2 – Workshop: „Projektkommunikation mit einem „spielenden“ Einblick in Lego® Serious Play®“
Referentin: Pia Gawlik-Rau, MarketIng.

Abschluss Keynote: „Digitaler Wandel 2030 – Revolution oder Evolution?“
Referent: David Hermanns, Geschäftsführer CyberForum e.V. & DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH

Darstellung, was den Kern des digitalen Wandels ausmacht und warum es sich hierbei nicht nur um eine technische, sondern um eine radikale Veränderung des Zusammenwirkens von Menschen, Organisationen und Unternehmen darstellt und welche Veränderungsprozesse und neue Denkmuster dafür notwendig sind.

Anmeldung und Preise
Melden Sie sich bitte für die Teilnahme an, indem Sie dieses Formular ausfüllen und an die angegeben Kontaktdaten schicken.

Teilnahmegebühren (Brutto inkl. 19 % MwSt.):

– Mitglieder GPM / VDI 60,00 EUR*
– Student. GPM Mitglieder 25,00 EUR*
– Studenten / Rentner 45,00 EUR*
– Nichtmitglieder 80,00 EUR*

Die Anmeldung erfolgt hier.
Die Stornierung der Teilnahme kann bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei erfolgen, danach wird die volle Teilnahmegebühr berechnet.

Veranstaltungsort
BWGV AkademieHotel
Am Rüppurrer Schloss 40
76199 Karlsruhe

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

Firmenkontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dr. Klaus Wagenhals
Theresienstr. 76
76835 Rhodt u.R.
+49 (0)6323 – 988 436
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Pressekontakt
Christiane Haase
Christiane Haase
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69198 Schriesheim
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Bereit für die nächste Generation: Rehm goes Industrie 4.0

Ein neuartiges Konzept mit weltweitem Augmented Reality Support soll künftig die Themen Wartung, Dokumentation und Training on the Job wesentlich erleichtern.

Bereit für die nächste Generation: Rehm goes Industrie 4.0

Rehm ist stets vorne dabei, wenn es darum geht, neue Maßstäbe im Bereich thermische Systemlösungen zu setzen. Auch beim Zukunftsthema Industrie 4.0 zählt Rehm Thermal Systems zu den Innovationsführern im Anlagenbau. Ein neuartiges Konzept mit weltweitem Augmented Reality Support soll künftig die Themen Wartung, Dokumentation und Training on the Job wesentlich erleichtern. Die Vorteile dabei liegen klar auf der Hand: Reduzierte Reisekosten, weltweite Ortsunabhängigkeit und verkürzte Reaktionszeiten sind nur einige der Highlights, die ViCI bietet.

ViCI steht dabei für Virtual Communication Interface und ist als Portal zur Wartungsunterstützung in der modernen Elektronikfertigung gedacht. Konkrete Bestandteile sind eine Unterstützung mit Hilfe von Datenbrillen, geführte Wartungsszenarien auf Tablet oder Smartphone sowie eine umfassende und erweiterbare Wissensdatenbank.

Die drei Säulen der ViCI im Detail:
Der Bereich Documents umfasst eine Bibliothek mit allen relevanten Dokumenten für den Betrieb und die Wartung der Systeme. Dazu gehören die Anlagendokumentation, Schaltpläne sowie Bedienungs- und Wartungsanweisungen.
Der Bereich Instruction beinhaltet Trainingsinhalte und Schritt-für-Schritt-Anweisungen, die sich über eine Datenbrille direkt in die anliegenden Aufgaben projizieren lassen. Der Endanwender wird so direkt an der Anlage über die zur Verfügung stehenden Szenarien speziell in seinem Bereich trainiert – und das genau zu dem Zeitpunkt, an dem das konkrete Wissen benötigt wird. Neben Szenarien für die Datenbrille stehen auch Videos für andere Endgeräte wie Tablet, Smartphone oder Desktop zur Verfügung.
Sollte es für Service- und Wartungsaufgaben oder zur Fehlerbehebung notwendig sein, die Hilfe eines Servicetechnikers in Anspruch zu nehmen, ist eine Support-Unterstützung mittels Datenbrille schnell und unkompliziert möglich. Zur Diagnose schauen der Bediener vor Ort und der Servicetechniker gleichzeitig auf die Anlage. Der Servicetechniker leitet den Bediener dann einfach und effizient durch den Prozess und kann unterstützend Dokumentationen auf die Brille projizieren oder gezielte Markierungen im Sichtfeld des Bedieners vornehmen. Klarer Vorteil: Gemeinsam, spontan und ortsunabhängig werden die Aufgaben in kürzester Zeit gelöst.

Unterm Strich hilft ViCI also dabei, Maschinenstillstände und kostenintensive Service-Einsätze zu minimieren und gewährleistet dadurch stets eine optimale Anlagenverfügbarkeit. Zudem ist dank geplanter Wartungseinsätze und Ersatzteillagerung eine hohe Auslastung der Produktion sichergestellt. Kritische Anlagenteile können permanent überwacht und Tätigkeitsnachweise der durchzuführenden Wartungstätigkeiten dargestellt werden.

Derzeit wird die ViCI in Zusammenarbeit mit Pilotkunden getestet und weiterentwickelt. Zusammen mit unserem Kooperationspartner artiso GmbH werden wir eine erste Demoversion mit Live-Schaltung zu einem dieser Pilotkunden an den Rehm-Technologietagen am 10. und 11. Oktober 2018 in Blaubeuren zeigen.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems GmbH
Frank Heiler
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren
07344-6-96060
f.heiler@rehm-group.com
http://www.rehm-group.com

Wenn Digitalisierung nervt und am Ziel vorbeirauscht

Same procedure as every day, Chef!

Wenn Digitalisierung nervt und am Ziel vorbeirauscht

„Ist das jetzt dynamisch oder doch eher unsicher?“ denkt sich so mancher Mitarbeiter im wöchentlichen Meeting. Wie ein Mantra wiederholt Herr Lang seine Appelle an die Mannschaft: „Wenn wir so weitermachen, verschlafen wir den digitalen Wandel! Wenn wir jetzt nicht Schritt halten, werden wir die Abgehängten sein! Kurz, unser Fokus muss lauten: Wie können wir die neuen Techniken nutzen und einsetzen, um nicht Gefahr zu laufen die Zukunft zu verpassen?“

Wer jetzt Aufbruch und Motivation erwartet, kann getrost auch daran glauben, dass Zitronenfalter Zitronen falten! Nicht nur die Mitarbeiter auch Herr Lang sind irgendwie entkräftet. Es hat manchmal etwas Komisches, wenn man einerseits die digitale Zukunft mit all ihren modernen Arbeitsmöglichkeiten und Freiheiten voranbringen möchte, aber mit rückständiger oder gar antiquierter Kommunikation agiert.

Rede, damit ich dich sehe
Was Sokrates schon vor 2500 Jahren sagte, gilt heute mehr denn je! Sätze wie: Wenn nicht, dann… oder ähnliche Verschwörungsszenarien werden nicht besser und zielführender, nur weil man ein Tablet unterm Arm trägt. Im Gegenteil, diese Form der Kommunikation bedient klassisch die „Weg-von“ Motivation, also weg von Schmerzen, Konsequenzen und Sanktionen.

Aber wie war nochmal das Ziel? Die Menschen und Mitarbeiter für die Digitalisierung zu begeistern, zu befähigen und zu bewegen! Digitaler Wandel benötigt eine Veränderung in der Kommunikations- und Führungskultur. Statt „Weg-von“ braucht es eine „Hin-zu“ Motivation! Zugewandt zu den Menschen, ihren Idealen und Werten!

Zukunft gestaltet sich immer mit Technik, Kommunikation und den Menschen
In den letzten 20 Jahren gab es kaum Worte und Begriffe, die einerseits so viel Euphorie und Aufbruchsstimmung zu Tage förderte und andererseits für Unsicherheiten und Ängste sorgen: „Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Industrie 4.0“. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche und Branchen haben, werden oder müssen den Schritt in die digitale Welt vollziehen. Alles klar, denken die meisten und es geht scheinbar nur noch darum, Antworten auf die Fragen zu der Beherrschbarkeit der Technik zu finden. Aber eben nur scheinbar! In Wirklichkeit dreht sich alles um die Frage: Digitalisierung 4.0 und wo bleibe ich als Mensch?

Die Innovationskraft Mensch: Zueinander. Miteinander. Füreinander
Zueinander finden heißt, die Vorbehalte, Interessen und Erwartungen des Einzelnen erfahren!
Miteinander bedeutet: Veränderung gemeinsam erleben, erfahren und lernen
Füreinander da sein ist der Schlüssel, um jeden mit ins Boot zu holen, mitzunehmen und damit die Vielfalt und Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

Nehmen Sie Digitalisierung 4.0 wörtlich
Das nächste Meeting. Herr Lange hat seine Hausaufgaben gemacht. Er teilt seine Mitarbeiter in 4 Gruppen ein und legt 4 Karten verdeckt auf den Tisch. „Die Karten stehen jeweils für den Visionär, Kritiker, Mentor und Macher. Jede Gruppe zieht jetzt eine Karte“, fordert er seine Mitarbeiter auf. „Jede Gruppe hat 2 Minuten Zeit in der Rolle der gezogenen Karte seine Gedanken zu äußern! Die Eröffnungsfragen lauten: Was verbindet uns? Wie soll unser „Miteinander“ in Zukunft aussehen?“

Dieses Meeting ist unvergessen, denn jetzt ist die Digitalisierung des Unternehmens ein Ziel, das gemeinsam gestaltet wird.

O.G. – der Erzählphilosoph

Oliver Groß
Alles ist Kommunikation

Oliver Groß ist der Experte für werteorientierte Kommunikation, Keynote-Speaker, Redner, Autor und Meister der narrativen Rhetorik. So begeistert er seit 25 Jahren seine Zuhörer mit seinem außergewöhnlichen Vortragsstil. Dabei geht er bewusst untypische Wege und vereint sein Fachwissen, seine große Erfahrung mit Erzählungen, Impulsen, der Magie des Sich-selbst-Zuhörens sowie seinem WWW-Prinzip©.

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IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Use Case traf den Nerv der Besucher auf der HANNOVER MESSE: Wie schütze/optimiere ich mein Produkt über den gesamten Lebenszyklus?

IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz
IoTOS bietet IIoT-Lösung: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Limburg a. d. Lahn, 14. Mai 2018 – Wie können im Produktionsprozess frühzeitig Serienfehler erkannt und damit Rückstellungen für Rückrufaktionen reduziert werden? Wie können Umsatz- oder Imageverluste auf Grund von Plagiatsware verhindert werden? Diese Fragen beantwortete IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand eines Use Case zum Thema „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“. Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für den EMS-Dienstleister Limtronik auf Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elektronikkomponenten Anwendung findet. Dieser Anwendungsfall erzeugte auf der Messe hohes Interesse, unter anderem bei namhaften Mobilfunk-, Automobil- und Elektronikherstellern.

Die IoTOS GmbH entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. „Auf der HANNOVER MESSE zeigte sich, dass Hersteller heute im Zuge der Digitalisierung nach ganzheitlichen Lösungen suchen. Das bedeutet, dass sie Schutz und Optimierung für ihre Produkte im gesamten Lebenszyklus benötigen. Dies beginnt bei der Datengewinnung und -aufbereitung im Shopfloor und erstreckt sich bis zur Datenerfassung der Produkte im Feld“, erklärt Wolf Lüdge, Geschäftsführer der IoTOS GmbH.

Das gläserne Produkt – von der Entwicklung bis zum Einsatz im Feld
Wie ein solcher Prozess in der Praxis funktioniert, demonstrierte IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand des folgenden Use Case: Der EMS-Spezialist Limtronik liefert der auf AWS gehosteten Product Protection-Plattform die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehenden Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten. Die Plattform ermöglicht somit eine fortlaufende Anomalie-Analyse: vom Tracking und Tracing bis zur Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis) der im Feld befindlichen Produkte.

Bei der automatischen nachgelagerten Fehlerursachenanalyse werden Regelabweichungen im Betrieb des Produktes in die Plattform gemeldet, dabei kommen Methoden zur Identifikation der eigentlichen Ursachen (Korrelationsanalysen etc.) zum Einsatz. Mittels der Analyseergebnisse kann verhindert werden, dass weitere fehleranfällige Produkte in den Markt gebracht werden. Durch diesen Regelkreis werden Ausfälle früher erkannt und Abstellmaßnahmen können über die Plattform direkt aktiviert werden – mit dem positiven Effekt, dass sich Rückstellungen für Rückrufaktionen erheblich minimieren lassen.

Zudem wird durch die eindeutige Identifizierung des Produktes auch ein Plagiatschutz gewährleistet. Wenn sich eine intelligente bei Limtronik gefertigte Elektronik gegenüber der Product Protection-Plattform authentifiziert, wird geprüft, ob es sich um ein zulässiges Produkt (ein Original, das Unikat wurde nicht vom Hersteller bzw. Betreiber gesperrt etc.) handelt.

So ergibt sich ein erheblicher Mehrwert für die Kunden von Limtronik und die Basis, um als Hersteller oder Zulieferer digitale Services zu implementieren, die für zusätzliche Wertschöpfung sorgen.

„Ein Produkt ist künftig nicht nur ein Produkt, sondern wird mit After-Sales-Service und Mehrwertdiensten versehen. Dies bringt neue Geschäftsmodelle hervor und bietet große Chancen. Der von uns gemeinsam mit AWS und Limtronik entwickelte Use Case ist auf Produktionsprozesse sämtlicher Branchen übertragbar. Er steht exemplarisch dafür, wo unserer Einschätzung nach und gemäß der Resonanz auf der HANNOVER MESSE die Reise in smarten Fabriken hingehen wird“, erklärt Wolf Lüdge.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Datenintegrität in Zeiten der Digitalisierung

Christof Layher verrät in seinem Blog wie Sie dabei nicht im Chaos versinken

Datenintegrität in Zeiten der Digitalisierung
Landkarte auf Ihrem Weg zur Datenintegrität

Mit seiner neuen Serie zum Thema Datenintegrität widmet sich der Chaosexperte Christof Layher einem altbekannten Thema, welches Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung vor ganz neue Herausforderungen stellt.

In insgesamt 13 Artikeln gibt Christof Layher seinen Lesern einen Leitfaden an die Hand, der Schritt für Schritt erklärt wie sie selber vom Chaos zur individuellen Datenintegritätslösung kommen und stellt dabei sicher, dass auch die Umsetzung in die Praxis ein Leichtes ist. Dabei geht er zunächst auf die 5 bedeutendsten Herausforderungen, die unklare Rechtslage, mangelndes Wissen und Unsicherheit, mangelnde Abgrenzungen, mangelnde Informationen und Definitionen sowie Probleme mit der Hard- und Software ein. Im Anschluss erklärt der Digitalisierungsexperte sein System, welches aus 9 einzelnen Schritten besteht:

Die regulatorischen Grundlagen
Definition der Begriffe
Technischer Hintergrund, Rohdaten und Schnittstellen
Erfassung von Systemen und Umgebungen
Wie Sie Ihre Roh- und kritischen Daten finden
Der Datenfluss
Festlegung des Weges – wirkungsvolle Maßnahmen für die Datenintegrität
Der angepasste Maßnahmenplan für die Praxis
Wie gewichtet man die offenen Aufgaben im Bereich der Datenintegrität richtig

Den Abschluss der Serie bildet ein Praxis-Leitfaden zur Datenintegrität im GMP-Umfeld, in welchem Christof Layher noch einmal kurz auf alle 9 Schritte eingeht und erläutert, wie das erarbeitet System im weiteren laufenden Betrieb am Leben erhalten werden kann.

In seinem Blog schreibt Christof Layher seit einigen Jahren über die Themen Digitalisierung, Pharma 4.0, Industrie 4.0 und berichtet über aktuelles Branchengeschehen und von ihm entwickelte Techniken und Methoden, die er in seinem Arbeitsalltag anwendet. Pragmatisch, unkonventionell und zeitgemäß – so sieht Christof Layher seine Arbeitsweise und dies spiegelt sich auch in seinem Blog wieder.

Seit vielen Jahren werden Unternehmen von Christof Layher auf dem Weg in die Zukunft bei der Digitalisierung begleitet und beraten.Neben seinem fundierten Know-How für digitale Systeme bringt er dabei neue Methoden und Techniken ein.
Mittelständische Kunden schätzen besonders Christof Layhers pragmatische, manchmal unkonventionellen Ansätze.Denn er legt nicht nur Wert auf theoretische Unterstützung, sondern steht auch direkt bei der praktischen Vorgehensweise hilfreich zur Seite.

Kontakt
Christof Layher Chaos Experte
Christof Layher
Monreposstrasse 1
71634 Ludwigsburg
07141 13386-0
mail@christoflayher.de
https://christoflayher.de

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform „sphinx open online“

Industrie 4.0-Showcases und Sprachsteuerung stießen auf großes Interesse der Besucher der HANNOVER MESSE

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform "sphinx open online"
Guided Tour mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH

Konstanz, 8. Mai 2018 – Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) wurde initial auf der HANNOVER MESSE in Verbindung mit Sprachsteuerung und Sprachausgabe gezeigt. Damit werden die Abfrage von Sensoren und die Ansteuerung von Aktoren in Industrie 4.0-Umgebungen via Sprache zur Realität. Dies ist die Basis für neue Interaktionsmöglichkeiten und Handsfree-Anwendungen. Des Weiteren demonstrierte die in-GmbH verschiedene Industrie 4.0-Use-Cases. Ein Highlight war ein gemeinsam mit der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) entwickelter Anwendungsfall, der die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand) zeigte.

Die IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH kann Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenführen, intelligent verarbeiten und Systeme aktiv beeinflussen – und dies auch via Sprachsteuerung. Über vernetzte digitale Services ist möglich, mit sphinx open online verbundene Aktoren anzusteuern sowie Sensorwerte oder Kenngrößen per Sprache abzufragen.

Auf der HANNOVER MESSE hat die in-GmbH demonstriert, wie auf diese Weise z.B. Umweltdaten abgefragt oder Lampen angesteuert werden können. „Die mit unserer IoT-Plattform kombinierbare Sprachsteuerung ist ein prädestiniertes Beispiel dafür, wie sich künstliche Intelligenz und Machine Learning-Verfahren mit sphinx open online verbinden lassen, um zukunftsfähige Lösungen zu schaffen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

sphinx open online: Von der Überwachung zur Predictive Maintenance
Auf Basis eines Digital Twin kann sphinx open online ein reales Abbild von Produktionssystemen unter Berücksichtigung aller komplexen Rahmenbedingungen erzeugen. Damit sind auch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen möglich. So können frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkannt, rechtzeitig Informationen bereitgestellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht werden.

Die in-GmbH hat mit dieser Lösung maßgeblich bei einem Use-Case des SEF Smart Electronic Factory e.V., dessen Gründungsmitglied das Unternehmen ist, mitgewirkt. Dieser Anwendungsfall wurde in Kooperation mit der THM durchgeführt und demonstrierte auf der HANNOVER MESSE, wie der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten mit einem kollaborierenden Roboter in einer Montagesequenz funktioniert. Dabei wurde der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen wurden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden.

Die IoT-Plattform der in-GmbH übernahm in diesem Showcase die Koordination und Ansteuerung der angebundenen Systeme und ermöglichte eine geschlossene Informationskette von der Bestellung mittels einer Mobile App über die Produktion bis zur Fertigmeldung. Die in-GmbH hat dabei einen digitalen Zwilling in ihr Produkt sphinx open online als Integrations- und Datendrehscheibe für cyberphysikalische Systeme (Produktionsanlagen wie Förderbänder und Roboter) integriert. Zudem sorgte die IoT-Plattform der in-GmbH für die Verbindung mit weiteren Cloud-Services (ERP, MES, Servicecalls) sowie für die Information, Überwachung und Alarmierung über alle produktionsrelevanten Kennzahlen, Abweichungen und Ereignisse im Leitstand sowie auf mobile Devices. Dies führt unter anderem zur Früherkennung von Ausfällen.

„Die Sprachsteuerung sowie weitere Möglichkeiten, die unsere IoT-Plattform rund um digitale Produktionsprozesse, das Energie-Management und weitere Anwendungsbereiche bietet, stießen bei KMU gleichermaßen wie bei Global Playern auf großes Interesse. Wir konnten sowohl Endkunden als auch Service-Anbieter, die ihre Dienste einfach an unsere Plattform anbinden können, überzeugen. In diesen attraktiven Themenfeldern erwarten wir in den kommenden Jahre ein überdurchschnittliches Wachstum“, erklärt Siegfried Wagner.

Mehr dazu in folgendem Video: https://youtu.be/nk6AlQya7rM

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
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manja.wagner@in-gmbh.de
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SEF Smart Electronic Factory e.V.: Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0-Investitionen?

Mittelstand zeigte auf HANNOVER MESSE großes Interesse an Wirtschaftlichkeitsberechnung des Vereins

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0-Investitionen?
SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2018

Limburg a.d. Lahn, 8. Mai 2018 – Industrie 4.0 muss sich für den Mittelstand rechnen. Dies bestätigte auch die große Resonanz der Besucher auf der HANNOVER MESSE am Stand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de). Der Verein zeigte mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung im Zuge einer Erhebung ihres Mitglieds Technische Hochschule Mittelhessen (THM), dass sich Industrie 4.0-Investitionen für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von rund einem Jahr amortisieren. Praxisbeispiele zur „Durchgängigen Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ komplettierten die „Industrie 4.0 zum Anfassen“-Themen auf der Messe.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben der THM auch weitere universitäre Forschungseinrichtungen wie die Westsächsische Hochschule Zwickau sowie namhafte Unternehmen beteiligen. So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken Anwendung finden und dem Mittelstand die Möglichkeiten der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme aufzeigen.

Der Verein stellte auf der HANNOVER MESSE gemeinsam mit der THM die Wirtschaftlichkeitsberechnung für Industrie 4.0-Anwendungen vor. Die Studie zeigt den ROI der Investitionen, die für die Digitalisierung der Fabrik des SEF-Mitglieds Limtronik GmbH getätigt wurden. Diese mittelständische Fabrik fungiert gemeinsam mit dem Unternehmen Lenze SE als reale Test- und Entwicklungsumgebung für die Industrie 4.0-Projekte des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Die Wirtschaftlichkeitsanalyse hat die folgenden aktuellen Proof of Concepts (PoCs) des Vereins unter die Lupe genommen: MES/Cloud, Bauteile per Barcode identifizieren, Anlage kommuniziert mit Produkt, Selektive Wellenlötanlage, Nutzentrenner und Track-and-Trace.

Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Industrie-Lösungen belegt
So zeigt sich anhand des Falls „Bauteile per Barcode identifizieren“ beispielsweise, dass sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von knapp 53% ergeben. Weiter wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u.a. die Fixkosten um knapp 50% sinken.

Der weitere PoC „Track-and-Trace“ belegt im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnung, dass sich durch den Einsatz dieses Systems die Fehlereintrittswahrscheinlichkeit (Schlupf) von 5% auf 0,5% reduziert. Die Gesamtkosten fallen damit um knapp 38% geringer aus als wenn das Track-and-Trace-System nicht zum Einsatz käme.

Ein anderer untersuchter Use-Case ist „Die Anlage kommuniziert mit dem Produkt“. Die per Data-Matrix-Code gekennzeichnete Leiterplatte kommuniziert mit den Bestückern, womit die Richtigkeit des Bestückungsprogramms verifiziert und Badboards in der Weiterbearbeitung ausgespart werden können. Hierdurch reduzieren sich die Personalkosten um 40% und bei den Kosten pro Stück durch die Steigerung der OEE um 43%. Die variablen Stückkosten konnten um 2,3% gesenkt werden, die Gesamtkosten pro Stück um 1,7%. Durch die Anbindung an ein MES ließ sich der Gewinn bei dem betrachteten Produkt um 38% steigern. Es ergab sich eine Rentabilität von ca. 225% bei einer Amortisationszeit von 0,73 Jahren.

„Diese und die weiteren PoCs stehen beispielhaft dafür, dass sich die Lösungen für Industrie 4.0 innerhalb kürzester Zeit amortisieren. Auf der HANNOVER MESSE erhielten wir insbesondere aus dem Mittelstand und seitens der Politik großen Zuspruch. Ein starkes Interesse galt zudem den Live-Demos zur durchgängigen horizontalen Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zur Auslieferung) und vertikalen Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand, gekoppelt mit Analytics für Predictive Maintenance). Unser Fazit: Industrie 4.0 ist nicht nur in den Fabrikhallen angekommen, sondern rechnet sich auch“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Chance für Tech Startups mit internationalen Ambitionen: Jetzt bewerben!

Der Startup-Wettbewerb für schnell wachsende Deep-Tech Startups, die international expandieren wollen: EIT Digital Challenge 2018 ruft zur Bewerbung auf

Chance für Tech Startups mit internationalen Ambitionen: Jetzt bewerben!
ApiOmat aus Leipzig gehörten 2017 zu den glücklichen Gewinnern der EIT Digital Challenge (Bildquelle: (c) Pascal Messmer)

EIT Digital startet die Bewerbungsphase für die EIT Digital Challenge 2018, der Wettbewerb für europäische Deep-Tech Innovatoren. Startups in der Skalierungsphase – sogenannte Scaleups – können sich in fünf Kategorien bewerben: Digital Industry, Digital Cities, Digital Wellbeing, Digital Infrastructure und Digital Finance. Die zwei besten Unternehmen jeder Kategorie erhalten ein Jahr Wachstumsförderung durch den EIT Digital Accelerator. Der Erstplatzierte einer jeden Kategorie darf sich zusätzlich über ein Preisgeld von 50.000 Euro freuen. Bewerbungsschluss ist 14. Juni 2018.

Jetzt für die EIT Digital Challenge 2018 bewerben, Teil eines europaweiten Innovationsnetzwerks werden und mit 100.000 Euro Wachstumsförderung international durchstarten

„In dieser fünften Runde des Wettbewerbs bieten wir das bisher umfassendste Preispaket mit einem Gesamtwert von 750.000 Euro“, so Dolf Wittkämper, Leiter des EIT Digital Accelerators. Der EIT Digital Accelerator besteht aus einem Team von 40 erfahrenen Business Developern und Finanzexperten, die europaweit aus 13 verschiedenen Ländern sowie einem Standort im Silicon Valley operieren. Seit 2012 haben sie über 270 Startups dabei unterstützt, neue Märkte zu erschließen und Kapital einzusammeln.

Die EIT Digital Challenge und der Accelerator konzentrieren sich auf Deep-Tech Lösungen – hochkomplexe Technologien, die auf wissenschaftlicher Forschung oder technischer Innovation basieren. „Deep-Tech Unternehmen entwickeln Lösungen, die die digitale Transformation befeuern und für die Zukunft Europas als Innovationsführer von entscheidender Bedeutung sind“, sagt Chahab Nastar, Chief Innovation Officer von EIT Digital. „Doch obwohl in Europa seit 2015 die Anzahl der VC-Investitionen in Deep-Tech-Unternehmen dreimal schneller wächst als in Tech-Startups allgemein, stehen diese Unternehmen vor speziellen Herausforderungen. Durch die lange Entwicklungszeit haben sie einen erhöhten Kapitalbedarf, zudem dauert die Kundengewinnung länger als bei anderen Technologien. Der EIT Digital Accelerator bietet Deep-Tech Scaleups die notwendige Unterstützung, wenn es darum geht, Kunden und Investoren zu finden und die besonderen Wachstumshürden zu überwinden.“

„Es gibt nicht viele passende Angebote für europäische Deep-Tech Unternehmen“, sagt Marcel Etzel, der mit seiner Cloud Plattform ApiOmat zu den Gewinnern 2017 zählte. “ Umso glücklicher waren wir, auf die EIT Digital Challenge gestoßen zu sein. Es ist großartig, dass uns die Experten des EIT Digital Accelerators nun bei unserer internationalen Expansion unterstützen.“

Teilnahmekriterien

Bewerber der EIT Digital Challenge sollten folgende Kriterien erfüllen:
– Hauptsitz innerhalb der EU28
– Jahresumsatz von mindestens 300.000 Euro oder 2 Millionen Euro Gesamtfinanzierung
– Nicht älter als zehn Jahre
Die besten Unternehmen werden im Herbst nach Brüssel eingeladen, um beim Finale sich und ihr Produkt einer Expertenjury vorstellen.

Erfolgreiche Gewinner aus Deutschland
Seit 2014 haben sich über 1.600 Unternehmen aus 27 EU Ländern für die EIT Digital Challenge beworben, von denen sich die Mehrzahl zu international erfolgreichen Unternehmen entwickelt haben. Zu den Gewinnern aus Deutschland gehören:

Konux (Gewinner 2014, München) entwickelt intelligente Sensoren zur Digitalisierung von manuellen Messungen. Zu den Kunden zählt die Deutsche Bahn, die diese Technologie zur vorausschauenden Instandhaltung von Schienen nutzt. Konux hat kürzlich eine Series B Finanzierungsrunde über 20 Millionen US-Dollar abgeschlossen und damit insgesamt 38 Millionen US-Dollar Wagniskapital eingesammelt.

Cleverciti (Gewinner 2017, München) hat eine Sensortechnologie entwickelt, die verfügbare Parkplätze anzeigt und damit den Suchverkehr und Umweltbelastungen reduziert. Die zum Patent angemeldeten Cleverciti Sensoren scannen im Sekundentakt die Parkplätze entlang der Straßen und senden Echtzeitdaten ü an Parkplatzbetreiber und Autofahrer.

Trinckle 3D (Gewinner 2017, Hennigsdorf bei Berlin) hat die Plattform „paramate“ entwickelt, mit der Unternehmen ihre die 3D-Druckprozesse vereinfachen können. Die cloudbasierte Plattform automatisiert interne Design-Workflows und bietet dank intelligenter Algorithmen endlose Möglichkeiten der Produktkonfiguration.

Das Ende der Bewerbungsfrist ist am 14. Juni 2018. Bewerbungsformular und weitere Informationen unter: www.challenge.eitdigital.eu

EIT Digital ist eine führende europäische Organisation zur Stärkung digitaler Innovationen, unternehmerischer Bildung und Europas digitaler Transformation.
EIT Digital mobilisiert ein europaweites Ökosystem mit über 130 europäischen Partnern, bestehend aus Konzernen, mittelständischen Unternehmen, Startups, Universitäten und Forschungsinstituten, um digitale Innovationen und wirtschaftliches Wachstums zu fördern und die Lebensqualität in Europa zu steigern. Das pan-europäische Netzwerk hat Standorte in Berlin, Eindhoven, Helsinki, London, Paris, Stockholm, Trient, Budapest, Madrid sowie Sillicon Valley.
EIT Digital investiert in strategisch wichtige Bereiche, um Europas gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen und den Markteintritt von forschungsbasierten digitalen Technologien zu beschleunigen: Digital Industry, Digital Cities, Digital Wellbeing, Digital Infrastructure und Digital Finance.

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„Wer den Wandel nicht mitgeht, wird morgen kein Lieferant mehr sein.“

Ingenics AG auf der ILA Berlin: Anschub für digitale Transformationsprozesse

"Wer den Wandel nicht mitgeht, wird morgen kein Lieferant mehr sein."
Bernhard Lietzmann, Director Global Key Account der Ingenics AG, auf der ILA 2018 in Berlin (Bildquelle: Manuela Köhler/Ingenics AG)

(Ulm/Berlin) – Auf der Internationalen Luftfahrtausstellung ILA, die Ende April in Berlin stattfand, standen Vernetzung und Digitalisierung im Fokus. Denn die Luft- und Raumfahrtbranche befindet sich bei der ganzheitlichen digitalen Transformation noch in der Pilotphase. Entsprechend groß war der Gesprächsbedarf mit Experten wie der Ingenics AG, die die luftfahrtspezifischen Herausforderungen des strategischen Prozessdesigns sowie alle Aspekte der Fabrik- und Fertigungsgestaltung, der Logistik und des E2E Supply Chain Managements beherrscht.

Auf der ILA Berlin präsentierte vom 25. bis 29. April die globale Luft- und Raumfahrtindustrie ihre Hightech-Produkte sowie aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Der Bedarf an kosten- und prozessoptimierenden Lösungen ist auch in der Luft- und Raumfahrtindustrie groß; dem trug die Messe mit Schwerpunktthemen wie „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0“ Rechnung. Vorbilder für erfolgreiche Transformationsprozesse sind bislang in der Branche, anders als in der Automobilindustrie, allerdings nicht leicht zu finden. Bernhard Lietzmann, Director Global Key Account der Ingenics AG, kennt erste Pilotanwendungen bei Tier-1-Zulieferern und OEMs. Aus seiner Sicht sind aber vor allem die KMU längst nicht so weit, wie sie sollten: „Viele Unternehmen sehen noch nicht den Vorteil, den die digitale Transformation mit sich bringt: Sie bekommen ihre Kosten und Prozesse besser in den Griff und erreichen einen höheren Anteil an der Wertschöpfungskette.“ Letztlich ist dieser Prozess – auch für deutsche Unternehmen – überlebensnotwendig: „Wer den Wandel heute nicht mitgeht, wird in Bezug auf die Kosten unattraktiv für seine Kunden und ist morgen raus aus der Supply-Chain und kein Lieferant mehr.“

Standards und Schnittstellen sind, nach Meinung des Ingenics Experten, dabei aber nur der Anfang. Die Aerospace-Industrie müsse auch über neue digitale Geschäftsmodelle diskutieren: „Unternehmen verkaufen nicht mehr Hardware, sondern sie stellen sie zur Verfügung und generieren über die Nutzung den Cashflow“, erklärt Lietzmann. „Der Kunde hat den Vorteil, dass das Produkt immer auf dem neuesten Stand der Technik ist; der Hersteller kann mit den Daten das Produkt kontinuierlich verbessern. Voraussetzung dafür ist natürlich die digitale Transformation.“

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Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Managementberatung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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Digitalisierung – Unternehmen sind auf dem Weg zu Industrie 4.0

HMI: Branchenübergreifend großes Interesse an Lösungen zur Betriebs- und Maschinendatenerfassung mit Blick auf smart factory.

Digitalisierung - Unternehmen sind auf dem Weg zu Industrie 4.0
Interessante Gespräche am gbo Messestand auf der HMI 2018 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Digitalisierung der Fertigung war das Thema Nummer eins auf der diesjährigen Hannover Messe. Um sich entsprechend aufzustellen, suchten viele Mittelständler nach modernen BDE und MDE Lösungen, die sie Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 begleiten. Auf dem durchgängig gut besuchten Stand des Augsburger MES-Spezialisten interessierten sich die Messebesucher auch für Lösungen rund um den digitalen Online-Fertigungsleitstand. „Die Visualisierung der Produktionsdaten wird zunehmend wichtiger, wenn es um eine effiziente Fertigungsplanung und -steuerung geht“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH, Augsburg.

BDE, MDE und der Fertigungsleitstand sind zentrale Module eines Manufacturing Execution System, wie dem bisoft MES von gbo. Durch den modularen Aufbau dieses MES lassen sich zielgenau die Anforderungen der jeweiligen Unternehmen umsetzen, Schritt für Schritt. Und genau das war das zentrale Thema in Hannover. Digitalisierung, aber so, dass die Unternehmen nicht überfordert werden. „Hier setzen wir mit unserer Erfahrung und unserem bisoft MES an“, resümiert Möller.

Skalierbare Lösungen, die auch die zukünftigen Ansprüche einer automatisierten und vernetzten Produktion erfüllen, werden zunehmend wichtig für die Umsetzung von Industrie 4.0. „Produzierende Unternehmen verfügen zum Teil über enorme Datenmengen und benötigen nun Softwarelösungen, um aus diesen Daten qualifizierte Informationen zu machen und sie effizient zu nutzen. Durchblick ist gefragt“, so Möller weiter. Eine übersichtliche und verständliche Visualisierung dieser Daten ist dabei der erste Schritt, mit dem produzierende Unternehmen Optimierungspotenziale auf dem Shopfloor identifizieren und schließlich auch nutzen können.

Der erste Schritt ist für viele Unternehmen immer noch die Einführung einer modernen BDE und MDE. Hier haben zahlreiche Mittelständler noch Bedarf, sprich die vorhandenen Lösungen erfüllen nicht die Voraussetzungen, um mittelfristig für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein. Fernziel bei der Einführung derartiger Tools ist ein Manufacturing Execution System, um über die gesamte Fertigung hinweg zukunftsorientiert aufgestellt zu sein. „Und genau hier setzen wir mit unserem bisoft MES ein, es stellt transparente Daten für eine effizientere und flexible Fertigung zur Verfügung“, sagt gbo-Geschäftsführer Möller.
In Augsburg ist man nun mit der Abarbeitung der Messekontakte beschäftigt und freut sich über die vielen neuen Kontakte, für die der Messeauftritt gesorgt hat.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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