Mit dem inray OPC Router Prozesse digitalisieren

Mit dem inray OPC Router Prozesse digitalisieren
Der inray OPC Router macht nahezu jede Verbindung zu Steuerungen, Datenbanken und Peripherie möglich (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Ob es in einem Projekt um die Optimierung der Produktion durch ein Prozessleitsystem oder schlicht die Anbindung eines Etikettendruckers an eine SPS-gesteuerte Maschine geht – mit dem OPC Router von inray findet man schnell eine sichere und nachvollziehbare Lösung. Als OPC-Client-Software unterstützt der OPC Router die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DC und OPC UA für das Internet der Dinge (IoT) und die Industrie 4.0. Die Anzahlen der zu verbindenden Datenpunkte und der Transaktionen sind nahezu unbegrenzt. So können Unternehmen mit einem kleinen Projekt beginnen und nach und nach immer mehr Verbindungen über den zentrale OPC Router abwickeln. Durch die Ablösung alter Kommunikationswege und Insellösungen wird der OPC Router allmählich zu einer zentralen Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch aller integrierten Systeme.
Der OPC Router bewährt sich tagtäglich in zahlreichen Branchen und Anwendungsfällen, allein oder in Verbindung mit anderen Lösungen von inray Industriesoftware. Ergänzend dazu bietet das Unternehmen die Standard-Software mit umfangreicher Unterstützung und ergänzenden Schulungen zum Download an. Anwender ebenso wie Integratoren profitieren von einem vorteilhaften Lizenzmodell: Eine Serverlizenz gilt stets für beliebig viele Clients, Bedienseiten, Datenpunkte oder Verbindungen. Dank modularer Lizenzierung rechnet sich der Einsatz selbst dann, wenn nur wenige Funktionen genutzt werden. Für besondere Anforderungen lässt sich der OPC Router durch Plug-Ins modular aufrüsten.
So lässt sich per Plug-in der Datenaustausch zwischen verschiedenen Datenquellen und SQL-Datenbanken der verschiedenen Anbieter einfach implementieren und administrieren. Diese kommen in den verschiedensten Produktionsabläufen, wo Daten erfasst, gespeichert, miteinander verbunden oder bereitgestellt werden müssen, zum Einsatz. Die Erfassung von Maschinendaten gehört ebenso zu den Aufgaben, wie die Bereitstellung von Bestellinformationen oder Rezepturen. Immer eröffnet der OPC Router einfache und sichere Möglichkeiten für den Datenzugriff.
Kommunikation mit SAP-Software
Ein anderes Plug-in des OPC-Routers verbindet Produktionsprozesse mit dem weltweit am meisten verwendeten ERP-System von SAP. Der zertifizierte Integrationsbaustein für SAP-Netweaver verwendet dazu Standard-Schnittstellen oder individuell erstellte BAPIs, RFCs oder IDocs. Die grafische Konfiguration funktioniert komfortabel und setzt Programmierkenntnisse nicht voraus. So lassen sich einzelne Maschinen und Prozesse ebenso wie ganze MES-Systeme mit dem führenden ERP-System verknüpfen.
Sämtliche Datentransfers werden laufend von dem OPC Router visualisiert. Neben der Kontrolle in Echtzeit lassen sich auch rückblickend alle erfolgten Transaktionen nachvollziehen. Daneben zeigen die Transferobjekte bei Bedarf übersichtlich gestaltete Meldungen an.

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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Die GFOS stellt auf der HMI aus

Mit gfos.MES in Richtung Industrie 4.0

Die Hannover Messe, die bedeutendste Industriemesse und der globale Hotspot für Industrie 4.0, findet in diesem Jahr vom 23.04.-27.04.2018 unter dem Motto „Get new technology first“ in Hannover statt.

Auch in diesem Jahr wird die GFOS in der Digital Factory (Halle 7, Stand A09) präsent sein und dort ihr Manufacturing Execution System, gfos.MES, vorstellen und zeigen, wie MES auf dem Weg in Richtung Industrie 4.0 unterstützen kann.
MES-Systeme werden im Zeitalter von Industrie 4.0 und der voranschreitenden Digitalisierung zunehmend unverzichtbar für Produktionsunternehmen, denn durch sie sind intelligente Fabriken erst möglich. Erst durch Anwendungen sind Unternehmen in der Lage, ihre Prozesse schlanker und agiler zu gestalten. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, neue Entwicklungen und Technologien aus der IT gezielt zu nutzen, um smarte Produkte und innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln. Unverzichtbar ist dabei das Verstehen und Denken in der neuen, internetbasierten Welt.
Die Fähigkeit und die Notwendigkeit, schnell und flexibel auf Kundenanforderungen zu reagieren, werden zunehmen und den Wettbewerb damit weiter ankurbeln. Vor diesem Hintergrund ist es für erfolgreiche Industrieunternehmen wichtig, noch flexibler und schneller handeln zu können als bisher. Der erste Schritt in Richtung Industrie 4.0 ist daher der Einsatz eines MES. Dieses sorgt für eine hohe Transparenz und ein effektiveres Produktionsmanagement in den Unternehmen.

Im Rahmen der Internationalen MES-Tagung am 26.04.2018 auf der Hannover Messe wird die GFOS auch an der Guided Tour „MES-Solutions“ teilnehmen. Für Interessierte gibt es dadurch die Möglichkeit, verschiedene MES-Systeme kennenzulernen und miteinander zu vergleichen. Bei dem Stop am GFOS Stand wird über den Einsatz unseres MES in der Räder- und Bremseninstandhaltung bei der Lufthansa Technik berichtet.

Zudem wird Herr Jonas von der Lufthansa Technik am 26.04.2018 auf der 10. Internationalen MES-Tagung im Convention Center (CC) Saal 3 einen Vortrag zum Thema „Einsatz von gfos.MES in der Instandhaltung von Luftfahrzeugbauteilen“ halten.
www.gfos.com

Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Angefangen bei einer umfassenden Beratung bietet das mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Workforce Management und Manufacturing Execution System (MES) aus einer Hand und liefert damit die Grundlage fundierter Management- sowie Mitarbeiterentscheidungen.

Mit der modularen Softwarefamilie GFOS können Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abgedeckt und zu einem umfassenden mehrdimensionalen Ressourcen-Management-System ausgebaut werden. Basierend auf modernster JAVA EE Technologie zeichnet sich GFOS zudem durch höchste Funktionalität sowie vollständige Systemunabhängigkeit aus.

1988 gegründet, gehört die GFOS mbH zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung und -integration in den Bereichen Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. Bei weit über 3.000 Installationen, davon mehr als 440 im Ausland, visualisiert, kontrolliert und steuert GFOS alle Unternehmens-Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette. In 29 Ländern weltweit arbeiten weit mehr als 1.000 Kunden mit der Softwarelösung GFOS, die bereits bis heute in 15 Sprachen übersetzt wurde.

Im Rahmen des 1993 gegründeten SAP-Kompetenzcenters leistet die GFOS mbH kompetente Beratung und Service rund um die SAP-Anbindung. Über 450 Projekte, die bereits im SAP-Umfeld realisiert wurden, sprechen für umfassendes Know-how in diesem Bereich.

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Flexibel und skalierbar: MES für den Mittelstand auf der HM

gbo begleitet produzierende Unternehmen mit individuell entwickelten Lösungen in Richtung Industrie 4.0 – Durchblick mit MES

Flexibel und skalierbar: MES für den Mittelstand auf der HM
gbo-datacomp auf der Digital Factory (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Da capo! Zugabe! So lautete das Fazit von gbo datacomp zum erfolgreichen Auftritt auf der vergangenen Hannover Messe. Und deshalb ist der Experte für umfassende MES-Lösungen auch in diesem Jahr auf der weltweit führenden Industriemesse vertreten. Vom 23. bis zum 27. April 2018 präsentieren die Augsburger am in der Digital Factory in Halle 6 Stand E11 leistungsfähige und praxisbewährte Lösungen zur Integration von Business- und Fertigungsprozessen – speziell ausgelegt für die Ansprüche des produzierenden Mittelstands. Die MES-Experten von gbo erklären, wie sie Unternehmen auf ihrem individuellen Weg in die Industrie 4.0 begleiten.
„Wir sind gespannt, wie unsere Kunden reagieren“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp. Denn neu ist in diesem Jahr nicht nur der Standort, sondern auch der Messestand, der das neue Corporate Design des Unternehmens noch besser in Szene setzt. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das modular aufgebaute Manufacturing Execution System bisoft MES. Es verfügt zum einen über zahlreiche branchentypische Workflows, was insbesondere die Implementierungszeit und -kosten reduziert. Zum anderen lassen sich diese Workflows – selbst im laufenden Betrieb – komfortabel konfigurieren und parametrieren, so dass sie auch branchenübergreifend eingesetzt werden können. Ein weiterer Pluspunkt ist der modulare Aufbau von bisoft MES, durch den sich die Lösung dem jeweiligen, individuellen Digitalisierungsfortschritt und Wachstum des Unternehmens anpasst.
Dieser Ansatz spiegelt die Philosophie von gbo datacomp wider. „Unsere Lösung wurde so entwickelt, dass sie die jeweiligen Voraussetzungen der Kunden adaptieren kann. So gehen wir gemeinsam Schritt für Schritt in Richtung Smart Factory„, erklärt Michael Möller. „Mit dem Wachstum des Unternehmens wächst auch unsere individuell konzipierte MES-Lösung mit und ebnet als ganzheitliches System den Weg in die Richtung Industrie 4.0.“
Auf dem Stand E11 in Halle 6 wird gbo datacomp zudem neue Funktionen, zum Beispiel in den Bereichen Mobilität und Integration, sowie neue Tools vorstellen. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Fachgespräch mit den erfahrenen gbo-Profis. Das gesamte Messeteam lädt herzlich ein und freut sich auf zahlreiche Gespräche in Hannover.

Was? Hannover Messe Industrie

Wann? 23. bis 27. April 2018

Wo? Halle 6 (Digital Factory), Stand E11

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

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Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG

Studieren an der Schnittstelle zwischen IT und Industrie: Das duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science, Fachrichtung Engineering & Digital Management.

Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG
Das DHBW-Wirtschaftsinformatikstudium, Fachrichtung Engineering & Digital Management bei Walter AG (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 13. Februar 2018 – „Industrie 4.0“ steht für das Zusammenwachsen von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnologie zu einer intelligent vernetzten Produktionsweise. Die Verzahnung der analogen mit der digitalen Welt erfordert ein nachhaltiges Umdenken. Nicht nur in Unternehmen, auch an den Hochschulen.
Die Walter AG in Tübingen ist einer der Industrie 4.0-Vorreiter. Als Hersteller von Präzisionswerkzeugen für die Zerspanungsindustrie ist Walter in einer Schlüsselposition, wenn es darum geht, Bauteilbearbeitungen zu optimieren. Als Lösungspartner mit dem Blick fürs Ganze ergänzt Walter sein Werkzeugsortiment durch digitale Komponenten und Apps, die eine lückenlose Überwachung des Zerspanungsprozesses ermöglichen. Für Walter ist die digitale Transformation derzeit eines der wichtigsten Unternehmensziele. Auf dem weiteren Weg dahin sind digitale Experten gefragt. Deshalb engagiert sich das Unternehmen auch aktiv für die Ausbildung künftiger Industrie 4.0-Berufe. Ein konkretes Angebot bietet die Walter AG jetzt gemeinsam mit der dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen an.

Im Herbst 2018 startet das neue duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science.

Das Wirtschaftsinformatik-Studium an der DHBW Villingen-Schwenningen verbindet auf einzigartige Weise ein wissenschaftliches Studium mit den praktischen Erfahrungen in einem weltweit führenden Unternehmen der Werkzeugindustrie: Im Dreimonatsrhythmus wechseln die Studentinnen und Studenten zwischen Hochschule und der Walter AG. Sie erwerben dadurch gleichermaßen Wissen, Berufserfahrung und sogenannte „Soft Skills“. Nach dem dreijährigen Studium und einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit beenden die Absolventen ihre Ausbildung mit dem Titel Bachelor of Science. Wie sämtliche Studiengänge an der DHBW ist auch das neue Wirtschaftsinformatik-Studium national und international anerkannt und mit 210 ECTS-Punkten als Intensivstudiengang bewertet.

Das DHBW-Studium hat wesentliche Vorteile.

Die Studierenden beziehen ein festes Gehalt über die komplette Studienzeit – auch wenn sie rein rechnerisch nur die Hälfte der Zeit bei Walter vor Ort verbringen. Sie genießen darüber hinaus die Privilegien eines Mitarbeiters. Die Praxiseinsätze sind inhaltlich so abwechslungsreich wie es der Beruf später einmal sein wird. Auch ein mehrwöchiges Auslandspraktikum in einer der Walter Tochtergesellschaften steht auf dem Plan. Das Studium selbst ist bindender als an einer Uni und klar strukturiert. Doch nicht jeder mit Abitur- oder Fachhochschulreife-Zeugnis in der Tasche ist dafür qualifiziert. Die Kandidaten müssen sich im Vorfeld bewerben sowie mindestens ein Bewerbungsgespräch absolvieren.
Dieses Auswahlverfahren mag mit einer der Gründe sein, weshalb die Abbruchquote an der DHBW sehr gering ist und das Erfolgserlebnis auf beiden Seiten entsprechend hoch.

Neben dem dualen Wirtschaftsinformatik-Studium bietet die Walter AG duale Maschinenbaustudiengänge an. In Zusammenarbeit mit dem Standort Tübingen am Campus Horb, in Zusammenarbeit mit dem Standort Frankfurt an der DHBW Karlsruhe und Mannheim und dem Standort Zell am Harmersbach ebenfalls mit der DHBW Karlsruhe. Darüber hinaus bildet Walter Schulabgänger in verschiedenen Berufsfeldern aus: zum Beispiel Industriemechaniker/in (Münsingen, Frankfurt, Zell am Harmersbach), Maschinen- und Anlagenführer/in (Münsingen), Elektroniker/in für Betriebstechnik, Schneidwerkzeugmechaniker/in und Fachkraft für Metalltechnik (Zell am Harmersbach).

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Messekommunikation: Eintauchen in neue Welten

hl-studios aus Erlangen zeigt, wie man moderne Technologien für wirksame Messekommunikation nutzt

Messekommunikation: Eintauchen in neue Welten
(Foto: hl-studios, HJKrieg, Erlangen): Messekommunikation – mit Digitalisierung in neue Welten

In virtuelle Welten eintauchen – ein Thema, das gerade auf Messen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Unternehmen greifen deshalb immer öfter zu Technologien wie Virtual Reality (VR) oder Augmented Reality (AR). Aber: „Moderne Technologie macht noch keine gute Kommunikation“, sagt Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter Strategie und Beratung bei hl-studios, der Agentur für Industriekommunikation.

„Die Inszenierung des Messeauftritts beginnt nicht mit der Form und der Technologie, sondern mit dem Inhalt. Am Anfang muss klar sein: Was will ich erzählen? Erst dann wird die passende Technologie dafür ausgewählt“, erklärt Bruchmann in seinem Fachartikel für das WiM-Magazin, dem Mitglieder-Magazin der IHK Nürnberg für Mittelfranken. Darüber hinaus teilt Bruchmann Erfahrungen aus der Praxis und beschreibt, was bei der Messekommunikation zu beachten ist, damit diese bei den Besuchern auch die richtige, nachhaltige Wirkung erzielt.

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen: https://www.ihk-nuernberg.de/de/IHK-Magazin-WiM/WiM-Archiv/WIM-Daten/2018-01/special2/eintauchen-in-virtuelle-welten

Weitere Informationen: www.hl-studios.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Hans-Jürgen Krieg
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91058 Erlangen
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Digitale Transformation bietet zusätzliche Chancen

Neue Studie von Ingenics und Fraunhofer IAO, „Industrie 4.0 – Wo steht die Revolution der Arbeitsgestaltung?“ zum Download bereitgestellt

Digitale Transformation bietet zusätzliche Chancen
Studie Titelgrafik (Bildquelle: © Devrimb – iStockphoto.com)

(Ulm/Stuttgart) – Die Ergebnisse der zweiten großen Industrie 4.0-Studie, die Ingenics (https://www.ingenics.de/)gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO (https://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/) durchgeführt hat, stehen jetzt für alle Interessenten zum Download bereit. Unter dem Titel „Industrie 4.0 – Wo steht die Revolution der Arbeitsgestaltung?“ wurden die Antworten von 844 Entscheidern in Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen ausgewertet und interpretiert.

Wenn im Herbst 2016 von Industrie 4.0 die Rede ist, wird man nur noch notorische Nörgler und chronisch Uninformierte vom „Hype“ sprechen hören, der „sowieso bald wieder abebbt.“ Inzwischen gibt es kaum noch industrielle Bereiche und Branchen, die von Veränderungen durch die „Smart Factory“ nicht betroffen sind.

Als Ingenics und IAO vor genau zwei Jahren die erste gemeinsame Studie zum Thema vorlegten, war zwar der Begriff schon in aller Munde; dennoch waren die Vorstellungen, worauf das alles hinauslaufen würde, noch reichlich diffus. Wirft man heute einen Blick auf den aktuellen Umsetzungsstand auf dem betrieblichen Hallenboden (Shopfloor), bietet sich ein ganz anderes Bild: Im Sommer 2016 gaben mehr als 800 der befragten Unternehmensvertreter an, über 2.700 Industrie 4.0-Anwendungsfälle umgesetzt zu haben. Diese Größenordnung zeige, dass die bisweilen angeprangerte Verhaltensstarre deutscher Unternehmen bei der Umsetzung von IT-Innovationen in der Produktion einer Aufbruchsstimmung gewichen sei, diagnostizieren Prof. Oliver Herkommer, Vorstandsvorsitzender der Ingenics AG und Dozent an der Hochschule Neu-Ulm, und Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Bauer, Leiter des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart IAT.

Diese Einschätzung wird durch nachweisbare Durchlaufzeitreduzierungen und Kostensenkungen im zweistelligen Prozentbereich bei verbesserter Prozessqualität eindrucksvoll belegt. „Grund genug, auf dem Erreichten aufzubauen und die digitale Vernetzung in den Unternehmen weiter voranzutreiben“, wie die beiden Professoren meinen. Dass eine Vielzahl weiterer Herausforderungen zu bewältigen sind, versteht sich: „Eine klare Darstellung des wirtschaftlichen Nutzens von Industrie 4.0-Projekten wird weiterhin ebenso benötigt wie die gezielte fachliche und überfachliche Qualifizierung der Mitarbeiter. Denn nur mit ihnen wird eine großflächige und nachhaltig erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 auf dem betrieblichen Hallenboden gelingen.“

Wo Unternehmen noch zögern, liegt es meist am mangelnden Fachwissen und an fehlenden Fachkräften

Für die aktuelle Untersuchung setzten Ingenics und IAO von vornherein ganz auf eine Online-Befragung der Entscheider. „Von April bis Juni 2016 wurden drei Monate lang 844 ausgefüllte Fragebögen ausgewertet“, erklärt Dr.-Ing. Sebastian Schlund, Leiter des Competence Centers Produktionsmanagement am IAO. „Damit hatten wir nach zuletzt 518 Teilnehmern eine Steigerung bei den Teilnehmern um über 60 Prozent, was die Datenbasis natürlich noch einmal verbessert hat.“

Alle Interessenten können die Studie „Industrie 4.0 – Wo steht die Revolution der Arbeitsgestaltung?“ ab sofort unter www.ingenics.de/I40-studie-2016 (https://www.ingenics.de/download-studie-i40-16/)downloaden.

Darin, dass sich, im Vergleich zur ersten Ingenics IAO Studie, mehr als die 1,6fache Zahl von Führungskräften beteiligten und auch das Branchenspektrum sehr viel breiter ist, sieht Dr. Jens Nitsche, Ingenics Director Research & Development, eine klare Positionierung hinsichtlich der Bedeutung von Industrie 4.0. „Zu den wichtigsten Ergebnissen der erfassten Projekte gehören die verbesserte Transparenz und Informationsbereitstellung sowie die reduzierten Durchlaufzeiten.“ Die Zahlen zu den kleineren Projekten bewiesen, wie wichtig es sei, erste Pilotanwendungen zu initiieren, die in aller Regel auch Hinweise darauf gäben, wo es sich weiterzumachen lohne. „Wir sind ja längst umgeben von Industrie 4.0-Ideen und -Anwendungen, die ebenso von großen Industrieunternehmen kommen wie von innovationstreibenden Mittelständlern.“ Wo Unternehmen sich noch nicht an die Umsetzung von IT-Innovationen in der Produktion wagten, seien als Haupthemmnisse Unsicherheit bezüglich des wirtschaftlichen Nutzens und mangelndes Fachwissen bzw. fehlende Fachkräfte angegeben worden.

Bei den „Ulmer Gesprächen“ (20. Oktober 2016) zum Thema „Vision wird Wirklichkeit – intelligente Lösungen für die digitale Transformation von Montage, Produktion und Logistik durch Industrie 4.0“ wird die neue Studie selbstverständlich auch diskutiert werden

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 455 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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iTAC präsentiert auf „Industrie 4.0 Summit“: Big Data Analytics in der Elektronikfertigung

MES-Hersteller stellt Predictive Maintenance-Szenario zur Prozessoptimierung am Beispiel eines Automobilzulieferers vor

iTAC präsentiert auf "Industrie 4.0 Summit": Big Data Analytics in der Elektronikfertigung
Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG

Montabaur, 30. September 2016 – „Fit für die digitale Transformation?“ – so lautet der Titel des „4. Industrie 4.0 & Industrial Internet Summit“ der Zeitschrift Markt & Technik. Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG, referiert im Zuge dessen am 18. Oktober um 15 Uhr im Ramada Hotel der Messe München zum Thema „Big Data Analytics in der Elektronikfertigung eines Automobilzulieferers“. Der Experte zeigt auf, wie hier eine Prozessoptimierung durch Verhaltensvorhersage erzielt werden kann.

Ursachenforschung optimiert die Produktion: Prävention ist im Zuge der Industrie 4.0-Anforderungen gefragt. „Bisher gab es in einem MES keinerlei vorbeugende Fehlerverhütungsmechanismen auf Basis praxisbezogener Big Data Analytics-Methoden. Neue Entwicklungen gehen jedoch weit über Prozesse wie die bisher eingesetzte Rückverfolgbarkeit und Prozessverriegelung hinaus“, erklärt Dieter Meuser. „So erfassen und dokumentieren zukünftige Lösungen nicht nur Fehler, sondern erkennen vollautomatisch die Ursache. Es sind konkretere und rückkopplungsfähige Aussagen über prozessspezifische Problemstellungen möglich – Maschinenprozesse werden leistungsfähiger“, ergänzt Dieter Meuser.

Dabei kann beispielsweise ein Predictive Maintenance (PdM)-System aufgebaut werden, das die Wartungsintervalle von Betriebsmitteln automatisch parametrisiert und somit sowohl die qualitative als auch die quantitative Ausbringung von Produktionsanlagen signifikant erhöht. Hiermit lässt sich die Gesamtanlageneffektivität (GAE) erheblich steigern.

Am Beispiel eines Proof of Concept in der Elektronikfabrik eines Automobilzulieferers demonstriert Dieter Meuser, wie anhand von Big Data Analytics-Methoden eine Prozessoptimierung durch Verhaltensvorhersage umgesetzt werden kann. Implementiert wird dazu ein selbstlernendes System, das einen entsprechenden Datenfluss und statistisch auswertbare Aussagen sicherstellt. Zielsetzungen sind die Vorhersagen von erforderlichen Betriebsmitteln, Wartungen und Eingriffen in die Prozessabläufe einer SMT-Linie, die mit AOI-Systemen ausgestattet ist. Somit können Vorteile wie verbesserte Produktionsplanung und Instandhaltung erzielt werden.

Weitere Informationen zum „4. Industrie 4.0 & Industrial Internet Summit“ unter: http://www.industrie4-summit.de/home.html

Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES). Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat ihren deutschen Hauptsitz in Dernbach bei Montabaur mit einer Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.

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RUTRONIK auf der electronica: Innovation und Kompetenz mal vier = AUTOMOTIVE, EMBEDDED, POWER, SMART

RUTRONIK auf der electronica: Innovation und Kompetenz mal vier = AUTOMOTIVE, EMBEDDED, POWER, SMART
(Bildquelle: Rutronik)

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH präsentiert auf der electronica 2016 das Innovation Center in Halle A5, Stand 262:

Unter RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Interessenten spezifische Komponenten selektierter Hersteller sowie Ansprechpartner für globalen technischen und kommerziellen Support für alle Applikationen im automobilen Umfeld. Besonderes technisches Highlight ist ein Demosystem eines elektrischen Schiebedachs mit Energy Harvesting-Funktion realisiert durch integrierte Photovoltaik-Zellen sowie als weitere Demo ein ultrakompakter, hoch effizienter DC/DC-Wandler für das 48V-Bordnetz.

Unter RUTRONIK EMBEDDED sind Innovationen zu Displays, Speichern, Boards, Peripherie für industrielle Anwendungen im IoT sowie Funkanbindungen für robuste Anwendungen gebündelt. Zudem ist ein Demo direkt aus dem Intel Forschungslabor zu sehen.

RUTRONIK POWER umfasst skalierbare Lösungen um Energie umzuwandeln, zu schalten oder resistive, kapazitive oder induktive Lasten zu verbinden. Auf dem Stand wird ein hybrides Energie-Speichersystem bestehend aus Li-Io-Batterien und Ultra-Kondensatoren gezeigt, das für den Anwendungsbereich der Elektrowerkzeuge in Zusammenarbeit mit der Westsächsischen Hochschule Zwickau und Rutronik gemeinsam entwickelt wurde. Mit diesem Energiemanagementsystem lässt sich nicht nur die Leistungscharakteristik des Werkzeugs verbessern, sondern auch die Lebensdauer der Li-Io-Batterie signifikant verlängern.

RUTRONIK SMART vereint Sensorik, Signalaufbereitung, Funktechnik, Security und Powermanagement für IoT-Anwendungen in den Kernbereichen Healthcare / Lifestyle, Smart Home, Smart Energy, industrielle Vernetzung und vernetzte Mobilität.

In der „Rutronik24 Lounge“ können Interessenten alle neuen Funktionen und Vorzüge der etablierten e-Commerce Plattform Rutronik24 kennenlernen, testen und erleben.

Außerdem präsentieren Rutronik Partner ihre Innovationen, darunter Diodes, Infineon, Intersil, Micronas, Renesas, Schurter, STMicroelectronics und Swissbit. Weltmarktführer Samsung SDI stellt sein Portfolio zylindrischer Lithium-Ionen-Batterien exklusiv auf dem Rutronik Messestand aus.
In der „Supplier Lounge“ können sich Interessenten bei Fachleuten von Advantech, ASJ, Intel, JAE, Osram, Samsung EM, Telit und Toshiba über die neuesten Technologien, Innovationen und Produkte umfassend informieren.

Über Rutronik (www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. Europartners Distribution Report 2014) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.400 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von rund 820 Mio. Euro in der Gruppe.

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iovolution.de

Iodata GmbH gibt Online-Magazin zur digitalen Transformation heraus

Karlsruhe, September 2016 – Die in Karlsruhe ansässige Iodata GmbH gibt das Online-Magazin www.iovolution.de heraus. Zentrales Thema von iovolution.de ist die digitale Transformation der Wirtschaft, die in Deutschland auch unter dem Begriff „Industrie 4.0“ diskutiert wird. „Dabei betrifft Industrie 4.0 nicht nur die industrielle Hochtechnologie. Sie steht für eine Basisinnovation, die Schule, das Gesundheitswesen, die kommunale Versorgung, den Handel und die Industrie gleichermaßen betrifft. Genau diese vielfältige Entwicklung möchten wir auf iovolution.de abbilden und beschreiben.“, begründet Michael Vetter, Geschäftsführer der Iodata GmbH, das neue Online-Magazin.

„iovolution.de“ richtet sich an Entscheider aus Wirtschaft, Politik, Verbände und Wissenschaft. Mit positiven Beispielen und Erfolgsgeschichten wird im Online-Magazin die dynamische Entwicklung der Digitalisierung informativ und unterhaltsam vermittelt. Dabei werden auch Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Verbände zu Wort kommen. Den Anfang hat Frau Prof. Dr. Heike Simmet von der Hochschule Bremerhaven gemacht: Sie genießt insbesondere in den Business-Netzwerken für ihre klaren Blog- und Wortbeiträge zur digitalen Transformation hohes Ansehen.

Vetter: „Unsere Leser profitieren unmittelbar“

Die Iodata GmbH selbst ist Anbieter von Business Intelligence-Lösungen und kennt sich daher mit datengetriebenen Unternehmen aus, die sich auf die Anforderungen der Industrie 4.0 vorbereiten. „Wir sind Daten-Spezialisten. Daher lieben wir Daten. Aber um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Iovolution.de ist daher auch ein Instrument der Trend- und Innovationsbeobachtung für unsere Leserinnen und Leser, die unmittelbar davon profitieren.“, ergänzt Michael Vetter.

Für weitere Informationen und Rückfragen zu dieser Meldung wenden Sie sich bitte an Frau Elke Gensicke (elke.gensicke@iodata.de, Marketing) oder Herrn Kamuran Sezer (ksezer@futureorg.de, Unternehmenskommunikation).

Link zum Online-Magazin: www.iovolution.de

Hinweis für die Redaktion // über Iodata GmbH:
Die Iodata bietet ihren Kunden Beratungsdienstleistung rund um die Themen Business Intelligence, Data Warehouse und Datenintegration. Wir unterstützen bei der Auswahl und beim Aufbau Ihrer BI-Systemlandschaft, evaluieren die notwendigen Kennzahlen für die Analyseanforderungen in den Fachbereichen oder beraten bei der Erweiterung bzw. Konsolidierung bestehender BI-Anwendungen.

Mehr Informationen unter: www.iodata.de

Unser Consulting-Angebot umfasst:
– Evaluation der passenden Business Intelligence Software
– Requirement Analyse
– Aufbau Datenmodell
– Realisierung der ETL-Strecken
– Design und Implementierung von Reports und Analysen
– Trainings/Workshops
– Oder Aufbau einer BI-Gesamtlösung für das ganze Unternehmen

Die Iodata bietet ihren Kunden Beratungsdienstleistung rund um die Themen Business Intelligence, Data Warehouse und Datenintegration. Sie unterstützt bei der Auswahl und beim Aufbau ihrer BI-Systemlandschaft, evaluiert die notwendigen Kennzahlen für die Analyseanforderungen in den Fachbereichen oder berät bei der Erweiterung bzw. Konsolidierung bestehender BI-Anwendungen.

Mehr Informationen unter: www.iodata.de

Kontakt
Iodata GmbH
Elke Gensicke
Steinhäuserstr. 20
76135 Karlsruhe
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0721 626 97 77
elke.gensicke@iodata.de
www.iodata.de

SEF Smart Electronic Factory e.V. und LNI 4.0 kooperieren für Predictive Maintenance-Szenario

Von der Fehlerursachenanalyse bis zur vorbeugenden Wartung

SEF Smart Electronic Factory e.V. und LNI 4.0 kooperieren für Predictive Maintenance-Szenario
Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg a.d. Lahn, 20. September 2016 – Der SEF Smart Electronic Factory e.V. (www.smart-electronic-factory.de) und das Labs Network Industrie 4.0 (www.lni40.de) arbeiten künftig zusammen. Ziel ist die Entwicklung von Lösungen für die intelligente Produktion. Im ersten Schritt soll die Fehlerursachenanalyse zur vorbeugenden Wartung in der SMT-Bestückung umgesetzt werden. Daraus resultieren soll ein Predictive Maintenance-Szenario für die Smart Electronic Factory, die in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH betrieben wird.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. entwickelt in der Fabrik des EMS-Dienstleisters Limtronik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Im Zuge dessen generieren, testen und validieren Anlagenbauer, Automatisierungsspezialisten, Hardware- und Software-Anbieter sowie Consulting-Unternehmen Best Practice-Lösungen und Prototypen, die den Zugang zur vierten industriellen Revolution ermöglichen.

Der neue Partner Labs Network Industrie 4.0 (LNI 4.0) unterstützt diese Strategie als Experimentier-, Dialog- und Kompetenzplattform. Es ist das übergeordnete Ziel des Vereins LNI 4.0, den Unternehmen in Deutschland – mit Fokus auf den Mittelstand – den praktischen Einstieg in das Thema Industrie 4.0 zu erleichtern. Dies wird unter anderem durch die Bereitstellung von Testumgebungen, den Know-how-Transfer sowie durch Impulse für eine konsensbasierte oder konsortiale Standardisierung umgesetzt.

Worum geht es in dem Projekt?
Die beiden Partner bündeln ihre Kompetenzen und bringen derzeit ein Predictive Maintenance-Projekt auf den Weg. Die gemeinsam entwickelte Lösung soll in der Smart Electronic Factory im Hause Limtronik zum Einsatz kommen. Ziel ist es, konkretere und rückkoppelungsfähige Aussagen über Fehler zu erhalten sowie weit über die Fehlererfassung und Qualitätsberichte hinaus zu gehen: Das System wird vollautomatisch Produktionsprozessparameter anpassen, um Produktionsfehler zu vermeiden.

„Über moderne Datenanalyse-Techniken (Data Mining) auf Basis der bereits erfassten Produkt- und Qualitätsdaten als auch zusätzlich erfasster SMT-Prozessdaten wie z.B. Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Temperaturprofile usw. lässt sich die Fehlerursache deutlich besser eingrenzen. Bisher fehlen solche automatischen Rückschlüsse“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik. Die Fehlerdatenerfassung wird auf dem MES der iTAC Software AG, das bei Limtronik im Einsatz ist, durchgeführt. Die erweiterte Big Data-Analyse zur automatischen Fehlerursachenanalyse soll auf einer Oracle Exadata/Cassandra/Apache Spark-Plattform stattfinden.

Wer übernimmt welchen Part?
Der SEF Smart Electronic Factory e.V. bringt mit Limtronik die Testumgebung sowie die Erfahrungen und Anforderungen einer mittelständischen Elektronikfabrik ein. Des Weiteren stellt das SEF-Mitglied iTAC moderne Datenanalyse-Techniken und die Oracle-Database zur Verfügung. Das SEF-Mitglied DUALIS entwickelt einen digitalen Zwilling zum Testen von Extremszenarien in der Produktion. Fuji Machine, ebenfalls der SEF angehörig, liefert die Kompetenz rund um die Bestückungsautomaten als Kernmaschinen des Predictive Maintenance-Projektes. Labs Network Industrie 4.0 initiiert den Austausch mit notwendigen Experten aus Datamining, Datenanalyse, Datascience, bringt Inhalte in Standardisierungsgremien ein und veröffentlicht die Projektergebnisse international.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

Firmenkontakt
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Siegfried Wagner
Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
+49 (0)7031 71463-00
siegfried.wagner@in-gmbh.de
www.smart-electronic-factory.de

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