Von Kunden, für Kunden: FIO SYSTEMS AG startet neue Veranstaltungsreihe für Volksbanken

Von Kunden, für Kunden: FIO SYSTEMS AG startet neue Veranstaltungsreihe für Volksbanken

FIO SYSTEMS AG macht mobil: Auf Roadshows präsentiert sie ihre Produkte

Bei den FIO-Roadshows haben Kunden und Interessenten die Möglichkeit, sich ohne weite Anfahrtswege über Produkte und Neuheiten auszutauschen und einen Tag mit ihren FIO-Ansprechpartnern zu verbringen. Den Auftakt machte Baden-Württemberg.

Neue Funktionen der webbasierten Software für Immobilienmakler der Volks- und Raiffeisenbanken vorstellen, miteinander ins Gespräch kommen und eine Plattform für den Austausch unter Kollegen bieten, das sind die Ziele des neuen FIO-Roadshowformates. Gemeinsam mit der Volksbank Pforzheim lud FIO Ende Juni zur ersten FIO-Roadshow ins Volksbankhaus nach Pforzheim ein. Die Veranstaltung wurde sehr gut angenommen, viele Teilnehmer folgten der Einladung.

Der erste Tag richtete sich an FIO-Kunden aus der Region und stand ganz im Zeichen der neuesten Software-Version, die wesentliche Neuerungen aufgrund der EU-Datenschutzgrundverordnung enthält und für den mobilen Einsatz optimiert wurde. Neben Vorträgen und Schulungseinheiten stand auch genügend Zeit für Diskussionen und Gespräche zur Verfügung. Am zweiten Tag kamen Volksbankvertreter zusammen, die die FIO-Lösungen noch nicht nutzen, sich aber in lockerer Atmosphäre darüber informieren wollten.

„Mir ging es vor allem darum, die neueste Version der Software VR MAKLER kennenzulernen, die wir ab November dieses Jahres bei allen unseren Maklern zum Einsatz bringen“, sagt Andrea Straube, Leiterin des Immobilien Servicecenters der Volksbank Kur- und Rheinpfalz. Sie war aus dem nahegelegenen Speyer angereist; auch um sich mit Kollegen aus anderen Banken auszutauschen, wie sie erklärt. „Gut gefallen hat mir die Möglichkeit, unsere Erfahrungen weiterzugeben und Fragen von Neukunden zu beantworten.“

Aufgrund der positiven Resonanz sollen weitere Termine dieser Art folgen. Die nächste Roadshow findet noch in diesem Jahr in Niedersachsen statt.

Die FIO SYSTEMS AG bietet seit 1999 webbasierte Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft an. Alle Produkte von FIO zeichnen sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus. Durch ihre Skalierbarkeit wachsen die Lösungen mit dem Kunden und decken so auch zukünftige Anforderungen ab. FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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FIO SYSTEMS AG unterstützt Kunden bei Umsetzung der EU-DSGVO

FIO SYSTEMS AG unterstützt Kunden bei Umsetzung der EU-DSGVO

Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und löst das bisher geltende deutsche Bundesdatenschutzgesetz ab. Das Leipziger Softwareunternehmen FIO sorgt dafür, dass die Kunden seiner Immobilienvermarktungslösungen weiterhin rechtskonform agieren können.

Vor allem die Betroffenenrechte werden mit der neuen Verordnung gestärkt. So hat jeder Einzelne das Recht, bei Unternehmen, Institutionen und anderen Stellen Auskunft darüber zu bekommen, welche personenbezogenen Daten von ihm gespeichert und verarbeitet werden. Das „Recht auf Vergessenwerden“ wiederum sieht vor, dass personenbezogene Daten schnellstmöglich gelöscht werden, sobald kein Grund zur Speicherung mehr vorliegt.

Neue Konfigurationsseite für Löschläufe
So wird es in den FIO-Lösungen WEBMAKLER, S-VERMARKTUNG, VR-MAKLER mit dem kommenden Release möglich sein, individuelle Löschläufe zu definieren. Dabei sind softwareseitig bereits Mindestaufbewahrungsfristen vorkonfiguriert, die sich aus gesetzlichen Regelungen ableiten und nicht unterschritten werden können. Nach Ablauf aller Fristen werden sämtliche Daten und Dokumente zu einer Person unwiderruflich aus dem System entfernt. Sämtliche Löschläufe werden protokolliert. Zu definierende Ausschlussregeln verhindern, dass Daten versehentlich gelöscht werden. „Die Konfigurationsmöglichkeiten in unseren Anwendungen ersetzen in keinem Fall ein individuelles Löschkonzept unserer Kunden, in dem der Umgang mit personenbezogenen Daten generell, die Regeln einer Datenlöschung bzw. Nichtlöschung sowie die Aufbewahrungsfristen anhand von bestimmten definierten Zwecken geregelt sind“, sagt Ronny Stelzig, Leiter Requirements Engineering Immobilienvermarktungslösungen bei FIO. „Wir geben unseren Nutzern aber ein umfangreiches Werkzeug an die Hand, das sie bei der Erfüllung ihrer Pflichten gegenüber ihren Kunden unterstützt.“

Recht auf Datenübertragbarkeit
Laut EU-DSGVO hat eine Person das Recht, die über sie gespeicherten personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Makler haben ab sofort die Möglichkeit innerhalb der FIO-Software unkompliziert eine CSV-Dateien zu erstellen, in der ausschließlich die personenbezogenen Daten eines Kontaktes exportiert werden.

Ob und in welchem Umfang ein Kunde oder Interessent einer Datennutzung zugestimmt hat, wird mit dem neuen Release übersichtlich für jeden Kontakt angezeigt.

Diese und weitere Anpassungen werden noch vor dem 25. Mai an alle Kunden ausgespielt.

Die FIO SYSTEMS AG bietet seit 1999 webbasierte Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilien-wirtschaft an. Alle Produkte von FIO zeichnen sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbe-stimmungen aus. Durch ihre Skalierbarkeit wachsen die Lösungen mit dem Kunden und decken so auch zukünftige Anforderungen ab.

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FIO SYSTEMS AG lädt Volksbanken-Gremium nach Leipzig ein

Bundesweit nutzen zahlreiche Volks- und Raiffeisenbanken die webbasierte Maklersoftware FIO VR-MAKLER des Leipziger Softwareunternehmens FIO SYSTEMS. Um ihre Produkte so individuell und kundenspezifisch wie möglich weiterzuentwickeln, hat FIO zum fachlichen Austausch einen Expertenrat gegründet.

Das Fachanwendertreffen für die Volks- und Raiffeisenbanken wurde 2016 zum ersten Mal veranstaltet und findet am 23. und 24. April 2018 bereits zum dritten Mal statt. Er besteht aus neun verantwortlichen Immobilienexperten verschiedener Volks- und Raiffeisenbanken aus dem gesamten Bundesgebiet. „Die Idee, neben unserem bereits seit 2008 bestehenden Fachbeirat für die Sparkassen auch ein Volksbanken-Gremium ins Leben zu rufen, hat sich bewährt“, sagt FIO-Vorstand Nicolas Schulmann. „Ab diesem Jahr laden wir unsere Kunden sogar zu einem zweitägigen Anwendertreffen zu uns nach Leipzig ein, da der Bedarf an einem noch intensiveren fachlichen Austausch beim letzten Treffen sehr deutlich wurde.“

So ist es das Ziel der Fachanwendertreffen, die Zusammenarbeit mit den Kunden zu stärken, die Anforderungen einzelner Volks- und Raiffeisenbanken an die Weiterentwicklung der FIO-Software VR-MAKLER besser koordinieren zu können sowie dem Know-How-Transfer und dem Austausch untereinander Raum zu geben.

In der kommenden Sitzung wird es vor allem um die bereits umgesetzten und geplanten Software-Anpassungen gehen, die im Zuge der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung notwendig werden. Außerdem stellt das FIO-Produktteam die FIO 360° App vor, die erst seit wenigen Wochen auf dem Markt ist und die Offline-Nutzung von Immobilienrundgängen ermöglicht.

Die FIO SYSTEMS AG ist seit Jahren als Anbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft erfolgreich. Die Software von FIO zeichnet sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus und ist bereits bei über 3.000 Unternehmen im Einsatz.

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Ganz klar auf Wachstumskurs

Personalberatungsunternehmen CENTOMO startet von Stuttgart aus neu durch

Stuttgart, September 2016. Michael Zondler war schon lange „heiß“ auf Stuttgart. Seit August ist es endlich so weit. Vor sieben Jahren hat der 46-jährige Personalexperte und seine Partner das Beratungsunternehmen CENTOMO http://www.centomo.de als Ein-Mann-Unternehmen aus der Taufe gehoben. Inzwischen beschäftigt CENTOMO zwölf Berater und 50 Interims Manager. „Unser Unternehmen ist ganz klar auf Wachstum ausgerichtet. Das passt hervorragend zu einer dynamischen Region wie Stuttgart. Es wurde langsam Zeit, unsere Zelte in Ludwigsburg und Sindelfingen abzubrechen. In Stuttgart sind wir noch näher an den Kunden, besser erreichbar für potenzielle Kandidaten und noch attraktiver für neue Mitarbeiter, da sich unser Einzugsgebiet durch den Umzug drastisch erweitert“, erläutert Zondler gegenüber dem Stuttgarter Real State Magazin.

90 Prozent seiner Kunden sind Technologieunternehmen, vorwiegend aus dem Automotive Bereich. Auch dies passt bestens zum neuen Standort Stuttgart. Schließlich ist die Schwabenmetropole quasi die Wiege des Automobils. Hier erfand Gottlieb Daimler den ersten motorbetriebenen Wagen. Heute „schaffen weltweit rund 400.000 Mitarbeiter beim Daimler“. Stuttgart ist Stammsitz des Unternehmens und Standort der wichtigsten Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsbereiche. Nicht ohne Grund wirbt die baden-württembergische Landeshauptstadt damit, das bedeutendste Kompetenzzentrum für Mobilität in der Welt zu sein.

„Die Wirtschaft im Süden boomt. Und dieses Wachstum ist kein Strohfeuer, sondern nachhaltig und langfristig. Uns fiel die Entscheidung, hier unternehmerische Wurzeln zu schlagen, daher sehr leicht, da das Umfeld beste Rahmenbedingungen bietet. Besonders interessant ist für uns auch, dass der Anteil hoch qualifizierter Beschäftigter rund 25 Prozent beträgt. Zudem hat Stuttgart mit 73 Prozent die höchste Exportrate aller deutschen Städte. Und mit einer Kaufkraft von über 24.000 Euro pro Einwohner belegt die 600.000 Einwohner-Metropole Platz acht im bundesweiten Vergleich“, so Zondler im Gespräch mit der Zeitschrift.

„Das Geld verschimmelt doch sonst auf der Bank“

Der Personalexperte schlägt den Bogen zur Wohnungswirtschaft. Die hervorragenden Standortfaktoren, die ihn zur Verlagerung seines Unternehmenssitzes nach Stuttgart bewogen hätten, würden für die Immobilienwirtschaft gleichermaßen gelten. „Zurzeit verschimmelt das Geld doch sonst auf der Bank. Ein Ende der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank ist nicht abzusehen. Lebensversicherungen verlieren drastisch an Wert. An diesem Negativtrend wird sich so schnell nichts ändern, weil die Entscheidungen hier vor Ort kaum beeinflussbar sind, sondern in Brüssel oder Frankfurt getroffen werden. Ein Invest in „Betongold“ ist eine langfristige und risikoarme Wertanlage“, sagt Zondler.

Den Immobilienstandort Stuttgart sieht Zondler ähnlich wie den Wirtschafts- und Hochtechnologiestandort sehr gut aufgestellt. Prognosen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) gehen davon aus, dass die Deutschen bis 2020 rund 2,6 Billionen Euro vererben. Dies ist mehr als ein Viertel des Privatvermögens der Deutschen. Im Schnitt kann nach dieser Modellrechnung jeder Erbe mit rund 150.000 Euro rechnen. Gerade in einer reichen Region wie Stuttgart ist mit hohen Erbschaften zu rechnen. Und in der Regel sind Erbschaften, bei denen Immobilien mit im Spiel sind, deutlich wertvoller als andere Erbschaften.

„Für unsere High-Potential-Kunden sind Immobilien daher sehr interessant. Wer eine langfristigere Jobperspektive an einem Standort hat, investiert in Häuser oder Eigentumswohnungen. Doch auch für die Arbeitsnomaden unter unseren IT-Spezialisten, die weltweit agieren, hat eine Investition in Eigentumswohnungen und Häuser als Geldanlage und zum Vermieten natürlich seinen Reiz, der in Zukunft noch größer werden dürfte. Doch jedem würde ich raten, eine solche Investition nicht ohne das Einholen eines Expertenrats zu tätigen. So wie wir bei CENTOMO als Personalexperten Freiberufler und Unternehmen beraten, gibt es solchen Sachverstand selbstverständlich auch in der Immobilienwirtschaft. Wer ein paar Hunderttausend Euro oder noch mehr investieren will, sollte sich nicht auf sein Baugefühl, den Rat des Nachbarn oder die eigene Zeitungslektüre verlassen“, so Zondler zum Real State Magazin.

Zondlers persönliche Vorfreude auf Stuttgart wird auch durch harte Fakten untermauert. Während andere Regionen Deutschland eher in Stagnation verfallen oder sogar auf Schrumpfen programmiert sind, geht“s in Stuttgart steil bergauf. Die wirtschaftlichen Stärken der Region sind herausragend, und die Forschungsschwerpunkte mit den Bereichen Mobilität, Maschinenbau, Lasertechnologie, ITK sowie Umwelt- und Energietechnik sind klar auf Zukunft ausgerichtet. Fast die Hälfte der Forschungs- und Entwicklungskapazität des „Ländle“ konzentrieren sich in der Region Stuttgart. Eine reichhaltige und attraktive Kunst- und Kulturszene zieht als weicher Standortfaktor viele Hochqualifizierte an. Nicht unwichtig auch für Arbeitnehmer und „Häuslebesitzer“ in der Region: Stuttgart zählt zu den sichersten Metropolen in ganz Europa.

Kein Wunder, dass bei Umfragen über 80 Prozent der Stuttgarter über ihren Wohnort sagen, dass sie gerne hier leben. Die Stuttgarter Lebensqualität schätzen auch Zondler und sein Team. Wenn er es noch etwas mediterraner und sonniger haben will, fliegt er zu Freunden nach Ibiza – seiner Lieblingsinsel.

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Top-Immobilienmakler: Auch 2016 gehört SeHo-ImmoCompass zu den Besten!

„Bellevue“ Auszeichnung für den Herrenberger Immobilienmakler

Top-Immobilienmakler: Auch 2016 gehört SeHo-ImmoCompass zu den Besten!

Das begehrte „Bellevue“-Zertifikat 2016

Zu den „Best Property Agents & Developers 2016“ zu gehören, ist ein ganz klares Statement für Leistungsfähigkeit, Beratungsqualität und Expertise. Das personengeführte Immobilienmakler-Unternehmen um Isolde Seebald-Hogen mit Sitz in Herrenberg und Stuttgart freut sich zum zweiten Mal in Folge über das Zertifikat des renommierten Immobilienmagazins „Bellevue“ . „Nur wer die strengen Ausschreibungskriterien erfüllt, kommt zum Zug“, erklärt die erfahrene Immobilienmaklerin. „Wir sind froh über diese Initiative (und natürlich über das Bellevue Zertifikat 2016), gibt sie doch dem Immobilienkäufer und Verkäufer mehr Transparenz, Urteilsvermögen und Sicherheit.“ SeHo-ImmoCompass bewies vor den strengen Augen einer sachverständigen Jury aus Fachjournalisten, Notar, Rechtsanwalt und Unternehmensberater Fachwissen, Seriosität und Markterfahrung und nahm das Bellevue-Zertifikat 2016 als Motivation für das weitere Wirken entgegen.

Immobilienprofis sind weit mehr Berater als Vermittler

Umfassende Weiterbildung und Qualifizierung sind für moderne Immobilienberater wie SeHo-ImmoCompass nicht nur eine selbstverständliche Pflichtübung. „Immobilienmakler sind heute Multi-Talente. Um hochwertige Immobilienobjekte und Grundstücke erfolgreich anzubieten und zu verkaufen, ist die umfassende Expertise eines Beraters unabdingbar.“ Unkenntnis in der Immobilienwirtschaft berge Risiken. Die Maklerkapazitäten begännen bei der Analyse und Bewertung von Objekten im Marktzusammenhang und endeten noch lange nicht bei Vertragsabschluss oder notarieller Bestätigung. In allen Einzelschritten eines Immobilienverkaufs sei die steuernde Begleitung des erfahrenen Immobilienprofis Gold wert.

Die Immobilie: mehr als eine Vermögenssache

„Schließlich geht es bei Immobilienobjekten um erhebliche Vermögenswerte. Aber die meisten Objekte sind auch mit Emotionen verbunden. Wer hier Fehler begeht, spürt vielleicht langfristig die Folgen. Allein die Definition des Verkaufspreises überfordert den privaten Verkäufer. Liegt der Preis zu hoch, zieht sich der Verkauf unnötig in die Länge oder schreckt Interessenten ab. Setzt man ihn aus Vorsicht zu niedrig an, sind Einbußen zu befürchten. Der unabhängige Makler hat die notwendige Distanz, die Marktkenntnis und den gewachsenen Sachverstand, um in Verhandlungen das Schiff gelassen auf Kurs zu halten.“

Seit 2016 firmiert das Makler-Unternehmen mit Sitz in Herrenberg und Stuttgart als SeHo-ImmoCompass Projektentwicklung GmbH & Co.KG. Expansion und Investition machten die Umformung in eine Kapitalgesellschaft geraten. Immer noch stark regional ausgerichtet konzentriert sich die Geschäftstätigkeit auf An- und Verkauf von Immobilien und bebaubaren Grundstücken.

Starker Fokus auf der Region: Immobilien Herrenberg-Stuttgart!

SeHo-ImmoCompass ist spezialisiert auf den Kauf von Grundstücken, die sich zur Bebauung von Reihenhäusern, Mehrfamilienhäusern und Objekten des Geschosswohnungsbaus eignen und erwirbt diese zu Höchstpreisen. Das vorhandene Investmentkapital garantiert, dass die SeHo-Invest-Gruppe in der Lage ist, die Kaufsummen umgehend zur Verfügung zu stellen. Eine langfristige Anfrage bei den finanzierenden Instituten und Banken erübrigt sich. Verkaufsinteressenten, die ein Grundstück, eine Immobilie oder ein abbruchreifes Haus in einer gewachsenen Wohngegend im SeHo-Einzugsgebiet besitzen, nehmen direkt und frühzeitig den Kontakt mit dem Herrenberger Makler auf. SeHo-ImmoCompass Projektentwicklung GmbH & Co.KG Herrenberg/Stuttgart ist an kurzfristigen Käufen interessiert. Besonders erwünscht und prospektiv sind Angebote aus dem Landkreis Böblingen und in Stuttgart.

Immobilienmakler für Ankauf, Verkauf, Bewertung von Immobilien sowie Ausstellung des Energieausweises, Immobilieninvestment GmbH

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SeHo-ImmoCompass!
Isolde Seebald-Hogen
Käthe-Kollwitz-Straße 5
71083 Herrenberg
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Haufe Gruppe bündelt Kompetenzen im Bereich Real Estate am neuen Standort Bielefeld

Haufe Gruppe bündelt Kompetenzen im Bereich Real Estate am neuen Standort Bielefeld

Der neue Standort in der Stresemannstraße 4 in Bielefeld (Foto: Haufe).

Freiburg/Bielefeld, 07.10.2015 – Der wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Geschäftsbereich der Haufe Gruppe (http://www.haufe-lexware.de) schafft Platz für zusätzliches Wachstum: Um eine engere und intensivere Zusammenarbeit zu ermöglichen, werden zwei Standorte der Haufe-Lexware Real Estate AG in Bielefeld zusammengelegt.

Künftig arbeiten Mitarbeiter aus Unternehmensbereichen wie z.B. Softwareentwicklung, Produktmanagement, Support und Customer Management noch enger unter einem Dach zusammen. Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden können so noch stärker fokussiert werden. „Auch in Zeiten digitaler Prozesse ist der persönliche Austausch bei Software-Entwicklungsprojekten von elementarer Bedeutung“, unterstreicht Dr. Carsten Thies, Leiter des Geschäftsbereichs, den logischen Schritt. Mit der Entscheidung setzt das Unternehmen die Wachstumsstrategie der Haufe Gruppe weiter fort.

Das Gebäude in Bielefeld befindet sich in verkehrsgünstiger Innenstadtlage und ist für den weiteren Ausbau gerüstet. Dafür hat das Unternehmen in modernste IT und Telekommunikation investiert. Die neuen Räumlichkeiten bieten zudem ausreichend Platz für zukunftsweisende Arbeitstechniken in der Softwareentwicklung, wie bspw. beim Design Thinking.

Die 40 Mitarbeiter des bisherigen Standorts Schloss Holte-Stukenbrock haben die neuen Räumlichkeiten bereits am 24. August 2015 bezogen. Die rund 60 Kollegen vom Standort Preußisch Oldendorf werden ab dem 2. November 2015 in Bielefeld arbeiten

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Über die Haufe Gruppe

Die Haufe Gruppe mit ihren Marken Haufe, Haufe Akademie und Lexware ist einer der deutschlandweit führenden Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen und Dienstleistungen sowie im Bereich Aus- und Weiterbildung. Aus den Kernbereichen eines erfolgreichen Verlagsgeschäftes hat sich die Haufe Gruppe konsequent zu einem Spezialisten für digitale und webbasierte Services entwickelt. Sie machen 95 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt über 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Sie verfolgt eine internationale Wachstumsstrategie, die durch das heutige Leistungs- und Produktportfolio getragen wird. Vorangetrieben wird der Wachstumskurs durch die erfolgreiche wechselseitige Nutzung der Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken. So konnte die Haufe Gruppe trotz eines schwierigen Markt- und Konjunkturumfeldes im Geschäftsjahr 2015 (Juli 2014 bis Juni 2015) einen Umsatz von über 292 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 266 Mio. Euro).

Im Geschäftsbereich Real Estate ist die Immobilienkompetenz der Haufe Gruppe vereint. Unter dem Motto „Maßgeschneiderte Lösungen für jeden Arbeitsplatz aus einer Hand“ wird Immobilienverwaltern und Wohnungsunternehmen ein am Markt einzigartiges Gesamtprogramm geboten: Softwarelösungen jeder Größe, ergänzt durch etablierte Fachinformationen, Zeitschriften, Seminare, Softwaretrainings sowie Consulting.

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