UDI baut Vorzeige-Immobilie

UDI baut Vorzeige-Immobilie

(NL/5276617603) Nürnberg: Ökologisches Bauprojekt lockt Mieter schon vor dem ersten Spatenstich.

Im südwestlichen Stadtgebiet von Nürnberg, an der Hansa- Ecke Dieselstraße, entsteht auf 12.000 Quadratmetern der Hansapark. Ein nachhaltiges Bauprojekt des grünen Finanzdienstleisters UDI, der seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen realisiert. Das Investitionsvolumen beträgt 54 Millionen Euro und die te Hansapark GmbH ist der Bauherr. Auf dem Gelände sollen ein Büro- und Verwaltungsgebäude, ein Hotel mit 170 Zimmern, ein Boardinghouse mit 130 Zimmern und ein Parkhaus mit 430 Stellplätzen entstehen.

Auch bei diesem Immobilienprojekt setzten wir wieder auf Nachhaltigkeit, erklärt UDI-Geschäftsführer Stefan Keller. Wir legen besonderen Wert auf hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material und halten uns streng an die Standards für das Gold-Gütesiegel der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen). Der Erfolg gibt der Strategie der Planer Recht. Bereits vor dem ersten Spatenstich konnte der Mietvertrag für das Büro- und Verwaltungsgebäude im Hansapark geschlossen werden. Mieter für die rund 4.800 Quadratmeter ist die Kiveda Group, in Nürnberg auch gut bekannt durch ihre Übernahme der Küchenquelle. Das Unternehmen konzentriert seine Kräfte in der Metropolregion. Wir sind einer der am schnellsten wachsenden Küchenhändler in Deutschland und stehen für eine zielgerichtete Kundenansprache über verschiedene Vertriebswege, erklärt Kiveda-Geschäftsführer Alexander Möller. Über einen integrierten Vertriebsansatz, bei dem Online-Plattformen, stationärer Handel und Außendienst eng miteinander verzahnt sind, können unsere Kunden den Küchenkauf individuell und über alle Kanäle hinweg gestalten. Dazu würde die Kiveda Group digitales Knowhow mit lokaler Beratungskompetenz im stationären Handel und im Außendienst bündeln. Als innovatives Unternehmen sind wir natürlich schon gespannt auf unser neues grünes Domizil, schließt Alexander Möller und Wolfgang Renn, Bereichsleiter Immobilien der UDI ergänzt: Wir freuen uns, dass wir mit Kiveda einen starken Partner für unser Bürogebäude gewinnen konnten. Der Mietvertrag ist schon unter Dach und Fach, obwohl die Fertigstellung der Gebäude erst für Ende 2019 geplant ist.

Durch die Geldanlagen der UDI-Gruppe konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building, in dem auch die UDI ihre Büros hat, realisiert werden. Eine Reihe weiterer grüner Immobilien stehen nun auf dem Plan. Mit dem Bau unseres Green Buildings hier am Frankencampus begann unser Immobilienengagement. Inzwischen haben wir einen eigenen Bereich für Immobilienprojekte und planen neben nachhaltigen Gewerbeimmobilien auch energieeffiziente Wohnprojekte im Großraum Nürnberg, schließt Stefan Keller.
Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 532,5 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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MKIB erklärt das Thema Baufinanzierung – Komplex und trotzdem easy

FacebookTwitterGoogle+XingPinterestE-Mail Eine Baufinanzierung ist komplex und aufwendig. – Das mag stimmen, abhängig ist dies aber auch von der Art und der Übermittlung von Informationen. Wo genau liegen die Herausforderungen, wenn Menschen den Trau

Eine Baufinanzierung ist komplex und aufwendig. – Das mag stimmen, abhängig ist dies aber auch von der Art und der Übermittlung von Informationen. Wo genau liegen die Herausforderungen, wenn Menschen den Traum von den eigenen vier Wänden finanzieren möchten? MKIB erklärt die Baufinanzierung – leicht und verständlich.Das eigene Haus – für viele ein Ideal. Und die Zeiten, sich diesen Wunsch zu erfüllen, sind, wenn man eine passende und bezahlbare Immobilie gefunden hat, aufgrund des niedrigen Zinsniveaus günstig. Aber die Finanzierung einer Immobilie bleibt immer eine große Sache. Sie ist eine Ent-scheidung für einen langen Zeitraum. Lebensumstände und -pläne sind unterschiedlich. Wer nach dem Abitur in den kommunalen Dienst eintritt oder nach der Schule eine Ausbildung am eigenen Ort beginnt, wird anders planen als jemand, der für ein Studium in die Ferne zieht. Jede Baufinanzierung ist so einzigartig wie der Mensch und die Umstände, die hinter ihm stehen.Was es zu beachten gilt:Immobilienpreise im Blick haben
Die Zinsen, die bei einem Baukredit anfallen, mögen im Moment günstig sein, die Immobilienpreise sind es aber nicht. „In den Ballungszentren und beliebten Großstädten sind die Preise nahezu ex-plodiert. Sich hier eine zukunftsträchtige Immobilie zu kaufen, kann schnell mehrere Hunderttausend Euro kosten“, erklärt Beate Schmidt, langjährige und fachlich versierte Spezialistin von der MKIB. Das stellt auch Normalverdiener, die bereits seit Jahren im Beruf sind, vor große finanzielle Herausforderungen.Lebensumstände berücksichtigen
Insbesondere junge Menschen haben in der Regel einen Lebensmittelpunkt, der keinesfalls in Stein gemeißelt ist. Studium oder Ausbildung machen oft einen Umzug in eine andere Stadt notwendig. Aber was passiert nach Abschluss der Ausbildung? Kann man in der Stadt bleiben, findet man dort Arbeit? Oder steht der nächste Umzug an? Hinzu kommt: Vor allem beliebte Studentenstädte wie Berlin, Hamburg, Münster, Köln oder München sind im Hinblick auf den Immobilienmarkt ein teures Pflaster.“Eine Baufinanzierung ist ein langfristiges Projekt und bedeutet deshalb auch immer Festlegung“. So Schmidt weiter. „Dreißig oder im Idealfall zwanzig Jahre dauert es, bis eine Immobilie endgültig abbezahlt ist. Es ist daher notwendig, darüber nachzudenken, wie sich die familiären und beruflichen Umstände mit einer Baufinanzierung in Einklang bringen lassen.“ Wie lässt sich zum Beispiel eine Immobilie nutzen, wenn die Eigenverwendung im Falle eines berufsbedingten Ortswechsels keine Alternative darstellt?Eigenkapital wichtig
Neben der flexiblen Lebensgestaltung, die durch heutige Arbeitsmodelle im Berufsleben weiter gefördert und gefordert wird, ist der Einsatz von Eigenkapital ein weiterer wichtiger Aspekt. „Denn je mehr Eigenkapital angespart und eingesetzt wird, umso günstiger werden die von der Bank kal-kulierten Zinsen“, weiß Beate Schmidt. Das Eigenkapital senkt den notwendigen Kredit und damit ebenso die zu zahlenden monatlichen Raten.Als Faustregel gilt: Wer bauen oder kaufen will, sollte 20% der benötigten Summe besser selbst miteinbringen.Junge Leute konnten in den meisten Fällen selbst noch nicht viel Kapital ansparen. Eine finanzielle Unterstützung durch die Familie kann hier Erleichterung verschaffen.Vollumfänglich informieren
Unbedingt zu beachten ist auch: Die Kosten für die Immobilie selbst sind nicht die einzigen, die anfallen. Notar- und Maklergebühren, Grunderwerbssteuer, eventuelle Doppelmieten – all das bedeutet eine zusätzliche finanzielle Belastung, die vorher kalkuliert werden muss.Hier bieten die meisten Anbieter von Baufinanzierungen online einen Baufinanzierungsrechner an, mit dessen Hilfe man die Kosten der eigenen Finanzierung wenigstens überschlagen kann (etwa unter: https://www.mkib.de/formulare/rechner/).Es schadet nicht, sich im Vorfeld über die wichtigsten Abläufe und Begriffe zu informieren. Wie lange dauert eine Finanzierung eigentlich? Was ist eine Sollzinsbindung? Muss ich im Hinterkopf haben, was ein Forward-Darlehen ist? (Wichtige Begriffe aus der Branche erläutert Nico, der Erklär-BER der MKIB: https://www.youtube.com/channel/UCITlYQIxNxIuu3J_ZPUFhdA) Wer wirklich Interesse an den eigenen vier Wänden hat, sollte daher zum Telefon oder Smartphone greifen und einen Experten kontaktieren.Wer sich näher zu dem Thema informieren will, kann dies tun unter: www.mkib.de

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Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Ein Platz an der Sonne – Vorteile Glashaus: witterungsbeständig, haltbar, gute Lichtdurchlässigkeit.

Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus
Glashaus – Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte

Ein Glashaus eignet sich ideal für einen Platz an der Sonne – Eric Mozanowski aus Stuttgart ist Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz: „Investieren in Denkmale“. Der Mensch im Gebäude hat das Bedürfnis mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Der Blick in den Himmel ist notwendig für Orientierung und dem Einklang mit der Welt. Die optimale Zusammenführung der Geborgenheit im Innern und der Teilhabe am Draußen ist das Ziel. Aber nicht irgendwo, sondern an einem wunderbaren Flecken wie z. B. am See, am Fluss in der Natur und dabei Stadt Nah – ist das möglich?

Standort und Lage: Digitalisierung mischt den Immobilienmarkt auf

„Bislang bestimmte die Lage hauptsächlich die Rendite einer Immobilie. Die Digitalisierung stellt neue Parameter für die Wertigkeit von Immobilien dar. Dank Internet boomt die Attraktivität des Immobilienmarktes an C Standorten. Damit rutscht der Fokus von der Lage auf die Nutzungsfähigkeit, den baulichen Details wie Erweiterungen des Glasanbaus. Für den ländlichen Raum ist die Digitalisierung ein Segen. Tolle Immobilien lassen sich großzügiger und günstiger an diesen Standorten verwirklichen. Hierzu zählen moderne Glasbauten, die durch fließende Übergänge als großzügige Haus-Verglasung überzeugen. Früher diente das sogenannte Glashaus dem Botanik Liebhaber. Heute integriert sich der Glasanbau an die Immobilienarchitektur und dient zur Aufwertung des Wohnbereichs, als Bezugspunkt zur Natur, für die Wärmegewinnung und zum besseren Raumklima dank der Pflanzmöglichkeiten. Das Klima im Glashaus hat seine Reize. Neben der gewohnten Helligkeit des Raumes unter Glas beeindruckt das andersartige Klima Bewohner und Besucher gleichermaßen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Integrierte Glasbauten als Bestandteil des Hauses sind weniger aufwendig und preiswerter als angebaute, thermisch abgetrennte Glasbauten zu ihren Hauptgebäuden.

Glasarchitektur erhöht die Attraktivität der Lebensqualität

Bis heute werden vorwiegend Einfamilienhäuser mit einem größeren Anteil an Glas ausgestattet. Der Geschosswohnungsbau zieht langsam nach.

Während bei den meisten Planungen die Bauherren selbst entscheiden, besteht für Mieter die Möglichkeit bei Geschosswohnungen seltener. Günstig ist es, wenn das Glashaus so überzeugend im Grundriss angeordnet ist, dass die Erweiterungsmöglichkeiten der Wohnräume und Wohnfunktionen in den Übergangszeiten akzeptiert und genutzt werden. Attraktive Platzierung für integrierte oder der Fassade vorangestellten Glasbauten ist nötig, ansonsten degradieren sie aus Unkenntnis zu Abstellkammern. Mit dieser Entwicklung ist weder den Planern noch den Bewohnern ein guter Dienst getan. Testen Bewohner und Nutzer im Vorfeld das andersartige und ungewohnte Wohngefühl im Glasanbau, werden Fehler und Unverständnis vermieden und schafft den gewünschten Mehrwert.

Die Glasarchitektur bahnt sich im Städtebau ihren Weg, erläutert Eric Mozanowski. Verwaltungsbauten, Schulen, Hotelhallen, Altenwohnheime, Einkaufspassagen, Museen, Fabrikationsgebäude, ganze Straßenzüge werden durch großflächige gläserne Elemente geprägt. „Die Idee verfolgt den transparenten Städtebau. Städte erhalten eine neue ästhetische Dimension und erfahren eine ideenreichere ungekünstelte Architektur. Vor vielen Jahren noch nicht denkbar, wandelt sich das Stadtbild“, so Eric Mozanowski.

Gewächshausklima: Raumfeuchtigkeit und Hitze

Wie ein optimales Klima gestalten? Eine Kunst durch Erde und üppigem Pflanzenbewuchs die Temperatur senken und die Raumluftfeuchte optimieren. Wie das Gewächshausklima gleichmäßig halten, im Besonderen bei schwankendem Sonneneinfall? Eine sorgfältige Planung rund um Sonnenschutz, Belüftung und Heizung belohnt mit behaglichen Klima. „Zum Wohlbefinden tragen Innenraumtemperatur, sowie die Temperatur der umschließenden Wände und Mauern bei. Sind die Temperaturen zu verschieden entsteht der Eindruck, dass es zieht. Zu beobachten ist der Zugeffekt an ungenügend wärmegedämmten Wänden. Im Besonderen an Fenstern und anderen Glasflächen, die Kälte ausstrahlen“, erläutert Eric Mozanowski. Ein großer Teil der Wärmeabgabe erfolgt durch die Abstrahlung der Speicherflächen Wände und Boden. Ziel ist es ohne Einbuße an Behaglichkeit die Temperatur der Raumluft zu verringern ohne zugleich den Verlust der Lüftungswärme einzuschränken. In welchem Umfang Hitze und Kühle vertragen werden, hängt vom individuellen Empfinden, der Jahreszeit und der körperlichen Tätigkeit. Mit dem Glashaus einen Platz an der Sonne zu allen Jahreszeiten, beschattet von Pflanzen, Bäumen und Sträuchern eine lichtdurchflutete Oase für alle Sinne.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Dr. Thomas Hartmann neues Vorstandsmitglied der GEG

Dr. Thomas Hartmann neues Vorstandsmitglied der GEG

Frankfurt, 1. August 2018. Zum 1. August 2018 hat der Aufsichtsrat der GEG German Estate Group AG, Frankfurt, Dr. Thomas Hartmann (44) zum neuen Finanzvorstand (CFO) berufen. Er folgt auf Arndt Buchwald (45), der sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellt. Neben den klassischen CFO-Aufgaben wird Dr. Hartmann auch die Bereiche Transaction Management und Risk Management verantworten. Dr. Hartmann war zuletzt CFO und Geschäftsführer des süddeutschen Immobilienkonzerns GBW Gruppe, mit rund 30.000 Wohnungen sowie signifikanten Developmentaktivitäten.

Dr. Hartmann startete seine Karriere 2001 nach Banklehre und BWL-Studium bei der Munich RE. Nach acht Jahren im Munich RE-Konzern, berufsbegleitender Promotion und Ausbildung zum Chartered Financial Analyst (CFA) war er in führenden Positionen bei der Morgan Stanley-Tochter Argoneo Real Estate GmbH und der KPMG AG tätig, bevor er 2015 zur GBW Gruppe wechselte.

Prof. Dr. Gerhard Schmidt, Vorsitzender des Aufsichtsrats der GEG: „Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Thomas Hartmann einen CFO gewinnen konnten, der langjährige Führungserfahrungen in allen Themen des Finanzbereichs verbunden mit profunden Kenntnissen im Immobiliengeschäft mitbringt. Gleichzeitig danken wir Arndt Buchwald für sein großes Engagement, mit dem er die dynamische Wachstumsphase der GEG mitgestaltet hat. Für seine weitere Zukunft wünschen wir ihm alles erdenklich Gute.“

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit rund EUR 2,4 Mrd. Assets under Management aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus, das Luxushotel Villa Kennedy und das Japan Center in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor, der Global Tower oder der RIVERPARK Tower in Frankfurt sowie die Opera Offices in Hamburg oder das „Junge Quartier Obersendling“ in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.
Weitere Informationen über die GEG finden Sie unter www.geg.de

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DFK steuert auf Rekordjahr zu

Valeri Spady im Gespräch über aktuelle Zahlen und die Zukunftsperspektiven der DFK Deutsches Finanzkontor AG.

DFK steuert auf Rekordjahr zu

Die Mitte des Jahres 2018 bietet eine sehr gute Gelegenheit, die aktuelle Entwicklung der DFK Deutsches Finanzkontor AG einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Im Interview analysiert Valeri Spady, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG, die Zahlen der ersten sechs Monate und blickt darüber hinaus auf die zukünftigen Perspektiven der gesamten DFK-Unternehmensgruppe.

Herr Spady, wie ist das erste Halbjahr 2018 für die DFK Deutsches Finanzkontor AG verlaufen?

Das Vorjahr war zwar schon sehr gut, aber im Vergleich konnten wir unsere Zahlen in den ersten sechs Monaten 2018 nochmals verbessern. In Sachen Umsatz ist es das beste erste Halbjahr in der Geschichte der DFK. Wir haben unter anderem ein Umsatzplus von 38 Prozent zum Vorjahr. Das ist ein enormer Sprung. Besonders beeindrucken mich dabei die Verkaufszahlen bei den Immobilien. Unsere Kunden haben bereits rund 150 Wohnungen über uns gekauft. Das ist Rekord und übertrifft die Zahlen von 2017 um 70 Prozent. Ich bin sehr optimistisch, dass wir unser Ziel von 400 verkauften Wohnungen bis zum Jahresende erreichen werden.

Ist bei den Zielen noch Luft nach oben?

Die Nachfrage ist enorm. Immer mehr Menschen verstehen, dass Immobilien die einzige sichere Möglichkeit für einen nachhaltigen Vermögensaufbau bieten. Als Anlage für ein finanziell gesichertes Alter sind Immobilien ohnehin konkurrenzlos. Nach meiner Einschätzung könnten wir sicher auch 500 Wohnungen an den Mann oder die Frau bringen. Das hängt aber davon ab, ob der Markt genügend passende Immobilien hergibt.

Wie wollen Sie die Nachfrage decken?

Mit unseren vielen selbst errichteten Immobilien können wir schon einen Großteil der Nachfrage abdecken. Aber allein werden wir den Ansturm auf Häuser und Wohnungen nicht bewältigen können. Denn die Vorlaufzeit, bis unsere eigenen Immobilien in den Verkauf gehen können, beträgt circa zwei Jahre. Der Vertrieb hat es da sehr einfach: Ein Kunde wird akquiriert, die Wohnung verkauft und schon ist die Provision verdient. Auf der anderen Seite muss die DFK zwei Jahre arbeiten, bis ein Neubauprojekt steht und 20 Prozent Marge erwirtschaftet sind. Dazu kommt, dass der Markt für Bestandsimmobilien so gut wie leergefegt ist. Es ist fast unmöglich, interessante und rentable Objekte zu bekommen. Aber nur solche Objekte machen für uns Sinn, denn nur von diesen vernünftigen Immobilien können unsere Kunden profitieren.

Woher sollen diese Immobilien kommen?

Zum einen setzen wir auf Kooperationen. Durch die Zusammenarbeit mit Projektgesellschaften und Bauträgern sollte es gelingen, neue Immobilienangebote zu erschließen. Zum anderen weiten wir unsere eigenen Neubauaktivitäten stetig aus. Die DFK Bau GmbH wird ihr Personal noch einmal deutlich aufstocken, um die steigende Anzahl von Projekte weiterhin in der gewohnt guten Qualität und Geschwindigkeit bearbeiten zu können. Darüber hinaus binden wir Subunternehmer, die sich in der Zusammenarbeit bewährt haben, über die gemeinsame Gründung von Tochterunternehmen direkt in die DFK-Gruppe ein.

All diese Aktivitäten verlangen nach immensen Investitionen, wie sieht es bei der Finanzierung aus?

Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Banken läuft dank unseres Partners, der DFM Deutsche Finanzmakler AG, ausgezeichnet. Hier macht sich die professionelle Aufstellung mit echten Finanzierungsprofis bezahlt. Frank Becker, Thomas Jens und ihr Team machen einen hervorragenden Job. Dafür kann ich nur immer wieder meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen. Dank ihrer Hilfe konnten wir im ersten Halbjahr 2018 ein abgerechnetes Finanzierungsvolumen von 23 Millionen Euro realisieren. Dies gibt uns den Spielraum, weitere Projekte zu akquirieren.

Der Einkauf ist die eine Seite, aber wie machen Sie das Angebot der DFK publik?

Wir gehen natürlich den bewährten Weg über den normalen Vertrieb durch unsere Mitarbeiter und Partner in den deutschlandweit verteilten Geschäftsstellen und Büros. Aber wir setzen auch vermehrt auf die Präsenz im Internet. Wir planen zum Beispiel weitere informative Internetseiten und erhöhen stetig unsere Aktivitäten in den sozialen Medien. Hier sind viele unserer Kunden heutzutage sehr gut zu erreichen und daran orientieren wir uns. In Zukunft werden Internetnutzer sowohl bei facebook und Co., als auch über Presseportale immer aktuelle Angebote und Neuigkeiten über unsere Unternehmensgruppe lesen können.

Wie schätzen Sie die Zukunftsperspektiven der DFK-Unternehmensgruppe ein?

Durch die stetig steigende Nachfrage nach Wohnraum in den Ballungsgebieten, in denen wir uns sehr gut positioniert haben, sehe ich optimistisch in die Zukunft. Wir haben uns in einem umkämpften Markt sehr gut etabliert und sehen uns für die kommenden Herausforderungen gerüstet. In die Zukunft schauen kann natürlich niemand, aber vieles spricht dafür, dass wir mit den Immobilien langfristig auf das richtige Pferd gesetzt haben. Momentan ist es einfach schön, zu beobachten, dass der „DFK-Tanker“ jeden Tag etwas schneller fährt.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Immobilienkauf in Spanien

Janette Vehse rät zur unabhängigen Prüfung der rechtlichen Situation

Denia, 23.07.2018. Ein eigenes Feriendomizil in Spanien – ein Traum, den sich immer mehr Deutsche erfüllen. Doch was gilt es zu beachten beim Kauf einer Immobilie im sonnigen Süden? Immer wieder hört man Schauermärchen von Grundeigentumsgeschäften, die gründlich schief gegangen sind.

Immobilien-Expertin Janette Vehse Janette Vehse rät daher: „Suchen Sie sich einen Rechtsbeistand, der das Objekt Ihrer Begierde prüft. Haben Sie die Immobilie über einen Makler gefunden, so wird dieser oft ca. 5 Prozent des Kaufpreises plus Mehrwertsteuer als Honorar kassieren.“

Maklergebühren meist fünf Prozent

Seriöse Makler leisten teilweise großartige Arbeit und organisieren den Kauf bis ins Detail, was oft auch steuerliche und rechtliche Auskünfte und Bewertungen beinhaltet. Trotzdem muss man bedenken, dass ein Makler nie völlig neutral handelt, da er natürlich ein gesteigertes Interesse an der Realisierung des Kaufs hat, so Janette Vehse.

Der Makler bietet in der Regel auch den Entwurf des Vorkaufvertrags an. Hier ist laut langjährigen Erfahrungen Vorsicht geboten, denn die Vertragsentwürfe sind oft juristisch nicht professionell erarbeitet und enthalten Ungereimtheiten und Fallstricke.

Gang zum Bauamt unerlässlich

Wichtig bei der rechtlichen Prüfung einer Immobilie ist, laut der Erfahrung von Janette Vehse, der Gang zum Bauamt, um die Frage zu beantworten, ob durch An- oder Umbauten Verstöße gegen die Bauordnung aktenkundig sind. Wer Bauland kauft, muss nachfragen, ob es sich tatsächlich um eben jenes handelt. Weiterhin gibt das Bauamt Auskunft darüber, ob die Bewohnbarkeitsbescheinigung vorliegt. Ohne dieses Dokument kann die Immobilie nicht an die Strom- und Wasserversorgung angeschlossen werden.

Durch den Blick ins Grundbuch können Bewertungen zur Lastenfreiheit des Kaufobjektes vorgenommen werden. Wegerechte, Hypotheken, Eigentumsverhältnisse, nicht eingetragene Gebäudeteile – dies sind nur einige Umstände, die aus dem Grundbucheintrag ersichtlich sind.
Das Katasteramt gibt Auskunft, ob die Realität mit dem Katastereintrag übereinstimmt und letztlich sollte anhand der Strom- und Wasserrechnungen sowie dem letzten Grundsteuerbescheid geklärt werden, ob alle Abgaben bezahlt sind.

Die Höhe der Grunderwerbssteuer ist in Spanien regional unterschiedlich und reicht von sieben bis zehn Prozent des Kaufpreises. Der Kaufpreis wird gemäß Janette Vehses Erfahrungen in der Regel beim Notar Zug um Zug mit Unterzeichnung der Kaufurkunde mittels bankbestätigtem Scheck übergeben.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia
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Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
eingetragen im Handelsregister Alicante
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Tel.: 0034 67847593
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Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Dénia

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Bürovermietung in Hamburg kommt zusehends in Schwung

Vermietung von Büroflächen deutlich gesteigert

Bürovermietung in Hamburg kommt zusehends in Schwung
Anmietung von Büroflächen in Hamburg kommt langsam in Fahrt

Nach verhaltenem Jahresauftakt 2018, mit einem Flächenumsatz von ca. 104.000 m² in den ersten drei Monaten, gewinnt der Hamburger Büromarkt zunehmend an Dynamik: Im zweiten Quartal wurden ca. 165.000 m² Bürofläche vermietet. Insgesamt beläuft sich die Vermietungsleistung auf ca. 269.000 m² – ein überdurchschnittlich gutes Ergebnist. Im direkten Vergleich mit dem sehr hohen Flächenumsatz des Vorjahreszeitraums bedeutet es allerdings einen Rückgang um 14 %. „Dass nicht mehr Büroflächen vermietet wurden, hängt im Wesentlichen mit dem Missverhältnis zwischen der hohen Nachfrage und dem knappen Büroflächenangebot zusammen“, sagt Artur Kraft, Direktor bei der Angermann Real Estate Advisory AG in Hamburg.

Büroflächen werden in Hamburg immer knapper

Im Verlauf des zweiten Quartals sank der Leerstand in Büroimmobilien erneut und beträgt nur noch ca. 530.000 m² (ca. 3,9 %) bei einem Gesamtflächenbestand von ca. 13,65 Mio. m². Neubauprojekte in der Pipeline werden aufgrund der hohen Vorvermietungsquoten bedingt für eine signifikante Erweiterung des Angebots an verfügbaren Büroräumen sorgen.“Für das Gesamtjahr erscheint ein Umsatz über dem 10-Jahres-Durchschnitt von 516.000 m² als wahrscheinlich“, so Kraft.

Spitzenmiete für Büros zieht an, Durchschnittsmiete noch stabil

Aufgrund der Büroflächenknappheit und der gestiegenen Erstellungskosten erhöhte sich die Spitzenmiete gegenüber dem Vorquartal von 26,50 EUR/m² auf 27,00 EUR/m². Die Durchschnittsmiete blieb trotz allgemein steigender Mieten stabil bei 15,25 EUR/m², da der größte Flächenumsatz (51,8%) im Mietpreissegment „10-15 EUR/m²“ getätigt wurde. „Es bleibt spannend, ob die Vermieter in den kommenden Monaten ihre sich stetig verbessernde Verhandlungsposition bei der Gestaltung der Mietpreise nutzen werden“, meint Kraft.

Dienstleistungsbranche mietet die meisten Büroflächen an

Aktivster Wirtschaftszweig bei der Anmietung neuer Büroräume war im ersten Halbjahr 2018 der Dienstleistungssektor mit ca. 30.800 m². „Teil dieser Branche sind die Betreiber von Business Centern, auf die ca. 13.450 m² (ca. 5%) entfallen und die eine immer wichtigere Rolle im Büromarkt einnehmen“, so Kraft. Ebenfalls anmietungsfreudig waren die öffentliche Hand mit ca. 27.600 m² sowie der Sektors Verkehr/Transport/Logistik mit ca. 25.600 m².

City und City Süd mit Abstand beliebteste Bürostandorte in Hamburg

Im Standortranking führen die City mit ca. 68.400 m² und die City Süd mit ca. 52.100 m² mit deutlichem Abstand vor der drittplatzierten HafenCity mit ca. 20.400 m². Der Anteil der beiden führenden Teilmärkte am Gesamtumsatz beträgt 45 %. Die meisten Mietverträge (241) wurden für Büroflächen in Bestandgebäuden abgeschlossen. Dies entspricht einem Flächenumsatz von ca. 177.900 m² (66 %). Die restlichen Abschlüsse (34 %) wurden in revitalisierten oder neu gebauten Objekten getätigt.

Großanmietungen blieben auf dem Hamburger Büromarkt aus

Anmietungen über 10.000 m² blieben im zweiten Quartal aus. Die größten Mietverträge im zweiten Jahresviertel wurden mit jeweils ca. 8.600 m² von Design Offices und f & w fördern und wohnen in der City Süd unterschrieben. Der größte Abschluss im bisherigen Jahresverlauf bleibt die von der Signal Iduna Gruppe getätigte Interimsanmietung im Überseering 12 aus dem ersten Quartal. Die meisten Mietverträge wurden im ersten Halbjahr mit 145 Stück im Flächensegment zwischen 250 und 700 m² abgeschlossen. Die in diesem Bereich erwirtschaftete Vermietungsleistung von ca. 65.100 m² bedeutet lediglich einen Umsatzanteil von 24 %. Der größte Anteil am Gesamtflächenumsatz entfällt mit 49 % (ca. 132.700 m²) auf das Segment über 1.500 m², in dem 37 Mietverträge unterschrieben wurden.

Der vollständige Bericht zum Hamburger Immobilienmarkt steht als PDF-Download zur Verfügung.

Seit 1953 steht der Name Angermann für richtungweisende Beratung und umfassende Dienstleistungen. Unter dem Dach der Holding Horst F. G. Angermann GmbH befinden sich unter anderem die Immobilienberatungsunternehmen Angermann Real Estate Advisory AG und Angermann Investment Advisory AG. Der Hauptsitz ist in Hamburg. Des Weiteren unterhält Angermann Büros in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart, Hannover und Stockholm.

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Christian Schön
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Gartenkunst oder Innovation: Vertikale Gärten im Haus

Modegag oder echte Innovation im Sinne einer Landwirtschaft? – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienentwickler, Stuttgart, Berlin

Gartenkunst oder Innovation: Vertikale Gärten im Haus
Vertikale Gärten im Haus – von Eric Mozanowski, Stuttgart/Berlin

Vertikale Gärten sind in alle Munde. Es gibt vertikale Gärten sogar schon ohne Erde. Das erscheint nach der Idee der griechischen Philosophie unvorstellbar. Sind dort nicht die Vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Können die Philosophen so irren? Fragt Eric Mozanowski in seinem Seminarbeitrag. Zur Geschichte der Behausung: Die Menschheit schafft sich aufwendig Häuser, um die Natur auszusperren? Dann folgt das 21. Jahrhundert mit der regelrecht auffälligen Idee, Gärten ins Haus zu holen, die ohne Erde sich entwickeln? Was ist mit der Arbeitsteilung: es gibt Bauern und Bürger. Was ist mit der regionalen Unterscheidung zwischen Land und Stadt.

Verbundenheit Garten und Mensch – Zukunft aus Landschaft gestalten

Die biologische Herkunft des Menschen ist eng mit der Natur verbunden und spiegelt positive Sehnsüchte wieder. Gärten und Landschaften als urbane Freiräume – ein Raumgeschehen in Konsens mit historischen Aspekten, angelehnt an die Gegenwart und der Zukunft. Unerwartetes in den Blick nehmen wie beispielsweise Grünes und Blaues Wasser, Heimat und Imagination und diese als produktive Provokation mit Landschaftsarchitektur in Verbindung zu bringen. Das Verständnis der Begrifflichkeiten Agrarlandschaft und Klanglandschaft ist nachvollziehbar, aber beim Stichwort Mentale Landschaft lösen sich Gewissheiten allmählich auf. Der Garten ermöglicht sich eine bessere Welt nach den eigenen archetypischen Bedürfnissen zu schaffen. Das Schaffen und Umschaffen der Lebensbedingungen, der Aufbruch des noch nicht Gedachten sind die eigentlichen Zukunftsgestalter. Eric Mozanwoski erläutert, dass die Gartenkunst von den jeweiligen Strömungen ihrer Zeit abhängig ist. „In keiner anderen Kunstdisziplin hat der Mensch sein Verhältnis zur Natur und damit zu sich selber thematisiert. Die Ideale der Kultur spiegeln sich intensiv in der Umsetzung des Gartens wieder.“

Vertikale Gärten in Gebäuden als Idee des 21. Jahrhunderts

Die Menschen hatten Pflanzen im Haus, als Dekorationsobjekte und zur Verbesserung der Luft, die aktuelle Entwicklung ist neu. Start-ups, wie z.B. das österreichische Unternehmen Ponix Systems. Dies entwickelte einen Garten namens „Herbert“. Dieses System wendet sich an all diejenigen, die wenig Platz haben, trotzdem nicht auf eigenes Gemüse verzichten. Die Pflanzen wachsen im Übrigen nur im Wasser und mit Dünger. Es ist möglich, einen Garten aufzuhängen anstatt eines Bildes. Ein ähnliches System verfolgt das Unternehmen styleGREEN. Hier sind Moosgärten im Hause entwickelt. Es handelt sich dabei um einen vertikalen Garten, der allerdings nicht lebt. Das ist sozusagen die Besonderheit. Während die einen Systeme auf Gärten ohne Erde bauen, gehen andere dahin und bringen die Natur konserviert in das Haus. Eine Zwischenform bieten andere Unternehmen, die einfach nur Bausätze zur Verfügung stellen, um im Grunde den guten alten Blumenkasten an die Wohnungswand zu schrauben.

Weitere Vorschläge: Neofarm – Plantcube

Ein StartUp namens Agrilution mit dem Produkt „Plantcube“ tritt auf den Markt, bei dem LED Lampen die Pflanzen bestrahlen. Oder Neofarms: die Besonderheit hier: Aeroponik: Wurzeln werden mit Nährstoffen und Wasser eingesprüht. Die Systeme sind für den normalen Hausgebrauch noch zu teuer und befinden sich in der Entwicklungsphase. Interessant sind sie zurzeit als Lifestyle Produkte für innovative und gesundheitsbewusste Haushalte.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
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Tausche Dein Wochenendhaus für eine Saison!

Neue Alternative: Tauschservice für Deine Freizeitimmobilie für maximal 2-12 Monate.

Tausche Dein Wochenendhaus für eine Saison!
(Bildquelle: Pixabay / CC0 1.0)

Im April 2018 startete reposée sehr erfolgreich eine erste Beta-Version von „Saisonales Sharing von Freizeitimmobilien“.

Nun wird mit der Option „Haustausch“ das Serviceangebot erweitert: Ab sofort bietet reposee auch „Saisonalen Haustausch von Freizeitimmobilien“ an.

Egal, ob Wochenendhäuser, Ferienwohnungen oder Almhütten – auf www.reposee.com können Besitzer von Zweitwohnsitzen Ihre Immobilien für 2-12 Monate miteinander tauschen – Abwechslung pur, neuer Spaß am Wochenende!

HAUSTAUSCH VON ZWEITWOHNSITZEN: SCHLAUE MÖGLICHKEITEN

Wochenendhäuser werden nicht permanent bewohnt. Die meiste Zeit stehen diese leer. Deswegen eignen sich Freizeitimmobilien besonders gut für saisonalen Tausch. reposee bietet hierfür schlaue Tauschmodelle an:

FlexSwap-Modell: Wechselt Euch beim Haustausch ab. Diese Woche nutze ich Dein Wochenendhaus, kommende Woche wieder mein Eigenes. Auch auf Monatsbasis möglich.

ClassicSwap-Modell: Tausche für die ganze Saison Dein Wochenendhaus gegen eine andere Freizeitimmobilie. Für mindestens 2 Monate, maximal 12 Monate.

WOCHENEND-HAUSTAUSCH – PERFEKT FÜR FAMILIEN

Besonders Familien werden Wochenend-Haustausch lieben. Ist dies doch die ideale Möglichkeit, mit Kindern gemeinsam, ohne stressige Hotelaufenthalte, neue Gegenden zu entdecken.
Und tauscht man mit einer Familie dessen Kinder ein ähnliches Alter haben, dann könnten die Voraussetzungen nicht idealer sein. Die Bedingungen passen und ein jeder kommt auf seine Kosten. Alle Beteiligten fühlen sich sofort wie zu Hause.

DIESEN SOMMER AM SEE, NÄCHSTEN SOMMER IN DEN BERGEN

Ein eigenes Wochenendhaus zu haben, ist sehr angenehm. Manchmal hätte man aber ganz gern etwas Abwechslung.
Warum nicht für eine Saison, oder sogar für ein Jahr tauschen? Diese Saison mal am See, kommende Saison vielleicht mal in den Bergen.

GUT VERSICHERT – ENTSPANNT GETAUSCHT

Gerade im privaten Bereich sind Bedenken hinsichtlich möglicher Schäden hoch. Deswegen sind alle Haustausch-Buchungen, die über die über die reposee-Plattform getätigt werden, gut versichert. Während der Buchungszeit besteht für Haustausch-Mieter eine kostenlose Mietsachschäden-Versicherung, die Schäden bis zu 500.000 EUR abdeckt. Somit können sich Besitzer von privaten Wochenendhäusern entspannt zurücklehnen.

HAUSTAUSCH: KOSTEN

Zum Start von Wochenend-Haustausch ist die Nutzung der Plattform reposee kostenlos. Das Anlegen eines Profils sowie die Suche sind immer kostenlos!
Im Laufe des Jahres wird eine fixe, monatliche Servicepauschale von 24,90EUR eingeführt. Diese ist nur während einer aktiven Buchung fällig. Mietkosten fallen keine an, es werden ja die Immobilien temporär getauscht.

Weitere Infos unter: Haustausch für Wochenendhäuser
Anfragen: Alexander Schuch, presse@reposee.com

reposée ist das erste Service weltweit für das saisonale Sharing & Tausch von Wochenendhäusern.

Finde Ferienimmobilien in einem Umkreis von 300km von Zuhause zum sharen oder tauschen!

Buchungsperiode: mindestens 2 Monate. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Besitzer verdienen mit Sharing Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter.

Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in eine eigene Immobilie.

Wochenend-Haustausch bringt Abwechslung in die Wochenend-Gestaltung.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert. Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

Kontakt
reposée GmbH
Alexander Schuch
Cottagegasse 11/3
1180 Wien
069917724824
presse@reposee.com
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Neubau im Seepark Lychen – REBA IMMOBILIEN AG schließt Verkauf der ersten Reihe erfolgreich ab

Die REBA IMMOBILIEN AG betreut die Vermarktung der Häuser und Villen des Seepark Lychen mit direktem Seezugang in der Uckermark in Brandenburg. Der circa 60.000 m2 große Seepark Lychen umfasst insgesamt 23 Grundstücke mit direktem Seezugang

Neubau im Seepark Lychen - REBA IMMOBILIEN AG schließt Verkauf der ersten Reihe erfolgreich ab
REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG betreut die Vermarktung der Häuser und Villen des Seepark Lychen mit direktem Seezugang in der Uckermark in Brandenburg. Der circa 60.000 m2 große Seepark Lychen umfasst insgesamt 23 Grundstücke mit direktem Seezugang, davon 10 mit eigenem Ufer am Großen Lychensee (Bundeswasserstraße) in Süd- und Hanglage.

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland bietet Häuser und Villen im Seepark Lychen in der Uckermark in Brandenburg zum Kauf an. Egal ob zur Selbstbewohnung, Vermietung oder Nutzung als Wertanlage.

Der circa 60.000 m2 große Seepark Lychen umfasst insgesamt 23 Grundstücke mit direktem Seezugang, davon 10 mit eigenem Ufer am Großen Lychensee (Bundeswasserstraße) in Süd- und Hanglage.

„Großzügigkeit, Naturbelassenheit und außergewöhnliche Architektur. Dafür stehen die 23 Häuser und Villen im Seepark Lychen – Seeblick und Sauna inklusive. Die Vermarktung der im retrofuturistischen Stil entworfenen Domizile obliegt der REBA IMMOBILIEN AG“, so Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Innerhalb des architektonischen Gesamtkonzeptes werden die Häuser individuell nach den Bedürfnissen der Kunden geplant +++

Jedes der Objekte präsentiert sich auf einer Grundstücksfläche von 900 bis 2.000 Quadratmetern und verfügt über eine Sauna, zwei bis drei große Bäder sowie eine Dachterrasse. Eine individuelle Gestaltung und Ausstattung der Häuser ist im Rahmen des Konzeptes und den Festlegungen des Bebauungsplanes möglich. Für den Erhalt und die Pflege der Außenanlagen sowie der Villen und Häuser sorgt ein Hausmeister.

Der gesamte Seepark Lychen ist als „Sondergebiet Erholung“ ausgewiesen, was für die hohe Lebens- und Umweltqualität des Refugiums spricht. Alle Bewohner und Gäste können im Seeparkwinkel auf einer 900 Quadratmeter großen Liegewiese Badespaß genießen.

Weitere Informationen:

https://www.reba-immobilien.ch
https://www.seeparklychen.de

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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler, Gewerbeimmobilienmakler, Bauträger und Projektentwickler tätig.

Zu den primären Assetklassen gehören Gewerbeimmobilien, Bürogebäude, Hotelimmobilien, Wohnanlagen, Campingplätze, Freizeitanlagen, Ferienimmobilien sowie Grundstücke und Neubauprojekte.

Dabei ist die REBA IMMOBILIEN AG in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Schweden, Spanien, Ungarn und Dubai aktiv.

+++ Off Market Immobilien Spezialist +++

Off Market Immobilien sind das Spezialgebiet der REBA IMMOBILIEN AG.

Aktuelle Off Market Immobilien, Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien, Wohnanlagen, Ferienimmobilien, Grundstücke sowie Neubauprojekte – entweder im Direktmandat oder via Partnermaklern als Gemeinschaftsvertrieb – sind in der Datenbank abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

+++ Neubau und Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist auch als Bauträger und Projektentwickler tätig und bietet einen umfassenden Service für Bausanierungen (Sanierungen & Renovierungen) an.

Spezialgebiet: Hotelmodernisierungen & Hotelsanierungen

Weitere Informationen:

https://www.reba-immobilien.ch
https://www.reba-hotelmakler.de

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