Cloud Identity Management – Tools4ever auf der it-sa 2018

Besuchen Sie unseren Vortrag „Zugriff auf Cloud-Anwendungen erleichtern & zugleich Schatten-IT bekämpfen“

Cloud Identity Management - Tools4ever auf der it-sa 2018

Bergisch Gladbach – Vom 9.-11. Oktober 2018 erfahren Sie alles zu Cloud Identity Management mit Tools4ever auf der it-sa. Hören Sie sich den Vortrag von Geschäftsführer Jan Pieter Giele zum Thema Cloud-Zugriff sicher und einfach via SSO-Portal realisieren an und besuchen Sie uns am Stand 10.1-606 auf Europas größter IT-Security-Messe in Nürnberg. Wir zeigen Ihnen, wie einfach sicheres Identity & Access Management für Cloud-Anwendungen sein kann!

Neben einem eindrucksvollen Messestand direkt neben der Vortragsbühne Forum M10 bietet Ihnen Tools4ever dieses Jahr auf der it-sa auch einen informativen Vortrag mit dem Titel „Zugriff auf Cloud-Anwendungen erleichtern & zugleich Schatten-IT bekämpfen – Kontrollierter Cloud-Zugriff via SSO-Portal“. Geschäftsführer Jan Pieter Giele stellt Ihnen Tools4evers IDaaS-Tool HelloID am Dienstag, 9. Oktober, 14:45 Uhr im Forum M10 ausführlich vor. Bei Fragen und für eine individuelle Präsentation der Tools4ever-Software kommen Sie einfach zu uns an den Stand 10.1-606 und überzeugen Sie sich selbst von den Möglichkeiten von Berechtigungsverwaltung, Cloud Access Management und Identity Management für Arbeitsentlastung und Sicherheit in Ihrem Unternehmen.
Mehr Informationen zum Vortrag: https://www.it-sa.de/de/events/vortrag/tools4ever—zugriff-auf-cloud-anwendungen-erleichtern–zugleich-schatten-it-bekaempfen/689582

Cloud Identity Management
Mit einem leistungsstarken und innovativen IDaaS-Tool wie HelloID realisieren Sie in Ihrem Unternehmen hohe Sicherheitsstandards durch Cloud Single Sign-On und reduzieren den Verwaltungsaufwand dank Employee Self Service. Holen Sie sich die Zugriffskontrolle zurück!

Berechtigungsanalyse
Wer darf was? In Zeiten der DSGVO ist das die Frage aller Fragen! Mit ERAM von Tools4ever erhalten Sie die Kontrolle über die Berechtigungen im Filesystem zurück. Mit wenigen Klicks können Sie alle NTFS- Berechtigungen auslesen und Ihre Berechtigungsstruktur bereinigen.

Identity und Access Management
Der Identity Access Manager (IAM) von Tools4ever vereinfacht und automatisiert Ihre Benutzerkonten- und Berechtigungsverwaltung dank User Provisioning, Berechtigungs-management, Self-Service, Workflow-Management und Access Governance (RBAC).

Besuchen Sie uns und überzeugen Sie sich live und persönlich von Tools4evers Identity Management Tools für Ihr Unternehmen. Gerne demonstrieren unsere ausgezeichneten Berater Ihnen individuell vor Ort, wie Sie mit Tools4ever Ihre IAM-Anforderungen schnell und kostengünstig realisieren können!

Sichern Sie sich Ihr Gratis-Ticket für die it-sa ab 31.08.2018 mit diesem Code: A391319
https://www.it-sa.de/de/besucher/tickets/gutschein

Tools4ever ist ein führender Anbieter von Identity und Access Management Software-Lösungen im Bereich Identity Governance & Administration (IGA). In Organisationen mit 300 bis zu mehr als 200.000 Benutzerkonten ermöglicht die IAM-Suite von Tools4ever eine effizientere und sicherere Verwaltung der Benutzerkonten und Berechtigungen, um sensible Daten vor unberechtigten Zugriffen zu schützen. Seit 1999 entwickelt und liefert Tools4ever Software & Support für User Provisioning, Berechtigungsmanagement, Cloud Identity Management, SSO, Password Management und Self-Service.

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Mittelstand trifft Digitalisierung: DSGVO-konformer Zugriffsschutz

G+H Systems auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2018

Mittelstand trifft Digitalisierung: DSGVO-konformer Zugriffsschutz

Digitalisierung, IAM, Identity & Access Management, KMU

Offenbach am Main, 21. Februar 2018 – Als langjähriger Premier Partner von Micro Focus präsentiert G+H Systems auf dem DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt am Main Software-Lösungen im Bereich Identity & Access (Stand D1). Der Schwerpunkt am 1. März liegt auf der Access Governance-Software daccord, die in verschiedenen Identity & Access Management (IAM)-Paketlösungen erhältlich ist – zugeschnitten auf den individuellen Bedarf der Unternehmen. Die Messebesucher haben vor Ort die Möglichkeit, sich über die Sicherheitslösungen des Herstellers zu informieren und sich mit den Experten von G+H Systems über innovative Digitalisierungsstrategien auszutauschen – insbesondere auch in Hinblick auf die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Der DIGITAL FUTUREcongress (ehemals IT&MEDIA FUTUREcongress) findet in diesem Jahr bereits zum 6. Mal statt. Unter dem Motto „Mittelstand trifft Digitalisierung“ stehen weniger die technischen Aspekte im Fokus der Messe, sondern vielmehr die Wahl der richtigen Digitalisierungsstrategie. Der Kongress ist in vier Themenbereiche aufgeteilt: Online-Marketing und Vertrieb; Prozessoptimierung und IT-Infrastruktur; Arbeit 4.0 – Neue Arbeitswelten HR, Future-Thinking; Cyber-Security und Datenschutz. Insbesondere das Thema Datenschutz hat aufgrund der ab Mai geltenden DSGVO höchste Priorität und setzt Unternehmen zunehmend unter Druck. Oftmals fehlt es den Verantwortlichen im Bereich der IT-Berechtigungen an einer übersichtlichen Darstellung der Rechtestrukturen, weshalb sensible Daten nicht ausreichend geschützt werden. Die Access Governance-Software daccord von G+H Systems bringt Transparenz und Kontrolle über sämtliche IT-Berechtigungen und schützt so vor unberechtigten Datenzugriffen.

Datenschutz-Grundverordnung: Unternehmen unter Zugzwang
Viele Unternehmen gehen unbedacht mit ihren personenbezogenen Daten um, da sie sich der Gefahr von Datenmissbräuchen und -diebstählen nicht bewusst sind. Immer wieder kommt es zu Fehlern in der Berechtigungsvergabe, die z.B. zu schweren Datenverlusten führen können. Mit Gültigkeit der DSGVO drohen zudem hohe Strafen, die insbesondere die Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen bedrohen. In der komplexen IT-Landschaft eines Unternehmens den Überblick zu bewahren und die Rechtestrukturen transparent zu halten, ist zeit- und kostenintensiv. Die DSGVO-konforme Access Governance-Lösung daccord von G+H Systems übernimmt das effiziente Management der Rechtestrukturen eines Unternehmens und minimiert so Sicherheitsvorfälle durch unberechtigte Datenzugriffe. Die vorkonfigurierten IAM-Pakete der G+H unterscheiden sich im Anforderungsprofil des Kunden und ermöglichen vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen einen unkomplizierten Einstieg in das Identity & Access Management.

Mitarbeiterzugriffsrechte effizient verwalten
daccord erfasst die Zugriffsrechte aller internen Systeme und Anwendungen, auch die cloudbasierten, und stellt diese übersichtlich in Web-Frontends dar. Hier können Verantwortliche alle relevanten Informationen über die Konten, Rechte, Rollen und die Historie der Mitarbeiter auf einen Blick einsehen. So zeigt sich z.B., welcher Mitarbeiter Zugriff auf welche Systeme hat und wer diese Berechtigung erteilt hat. Abweichungen zwischen dem Soll- und dem Ist-Zustand können auf diese Weise schnell erkannt werden. Zudem benachrichtigt die Software die IT-Administratoren bei Fehlern in der Berechtigungsvergabe, so dass sie umgehend aktiv werden können, um eventuelle Unstimmigkeiten zu beheben. daccord sorgt für mehr IT-Sicherheit im Unternehmen und entlastet zudem die IT-Verantwortlichen, die sich dank der Software wieder voll und ganz auf das Kerngeschäft konzentrieren können.

„Aufgrund unserer über 15-jährigen Praxiserfahrung bei der Beratung und Implementierung von Identity Management- und Access Governance-Lösungen waren wir in der Lage, vorkonfigurierte IAM-Pakete für unsere Kunden zu entwickeln. So starten wir bei der Einführung nicht auf der grünen Wiese, sondern setzen auf einem aus Best Practices entwickelten Funktionsumfang auf. Das spart Kosten und Zeit. Besucher der Fachmesse können sich am Stand D1 über unser gesamtes Leistungsspektrum informieren und sich mit uns vor Ort austauschen“, sagt Jürgen Bähr, Geschäftsführer bei G+H Systems. „Da wir stets auf der Suche nach neuen Talenten sind, möchten wir die Messe im nahegelegenen Frankfurt außerdem für gezieltes Recruiting nutzen. Interessierte und Jobsuchende haben an unserem Messestand die Möglichkeit, uns und das Unternehmen genauer kennenzulernen.“

Unter http://www.guh-systems.de/unternehmen/karriere/ können sich Interessierte über offene Stellenangebote sowie Ausbildungsmöglichkeiten bei G+H Systems informieren.

Weitere Informationen rund um den DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt sowie zur Ticketbuchung finden Sie hier.

Über G+H Systems:
Die G+H Systems ist ein führendes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Die G+H berät Unternehmen und integriert IT-Lösungen von exklusiven Partnern sowie eigenständig entwickelte Softwareprodukte. Die IT-Entwickler sehen ihren Auftrag darin, den Erfolg ihrer Kunden durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen sicherzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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Take Control – Tools4ever auf der itsa-2016

Tools4ever präsentiert seine Identity Governance & Administration Lösungen auf der it-sa 2016

Take Control - Tools4ever auf der itsa-2016

Bergisch Gladbach, 27.09.2016 – Tools4ever stellt seine Neuheiten rund um das Thema Identity Governance & Administration auf der it-sa vor. Die IT-Security Messe in Nürnberg ist „the place to be“ wenn es um das Thema IT-Sicherheit geht.

Vom 18. Oktober bis 20. Oktober präsentiert Tools4ever (https://www.tools4ever.de/) an Stand 12.0-554 – Halle 12.0. – unter anderem die Lösung ERAM – Wer darf was? Business Intelligence für NTFS. HelloID – eine cloud-basierte Single Sign-On Lösung (https://www.tools4ever.de/software/helloid-idaas-cloud-single-sign-on/), die den Endbenutzern einen sicheren Zugriff auf Ihre Cloud-Anwendungen ermöglicht. Oder auch IAM – die vollständige Identity Governance & Administration Lösung (https://www.tools4ever.de/software/iam-identity-and-access-management-software/) um Benutzerkonten sowie Zugriffsrechte korrekt, vollständig und zeitnah zu verwalten.

Tools4ever ist ein führender Anbieter im Bereich Identity Governance & Administration (auch bekannt als Identity & Access Management) mit Millionen von verwalteten Benutzerkonten. Seit 1999 entwickelt und liefert Tools4ever diverse Software-Produkte und Beratungsdienstleistungen rund um das Thema Identity und Access Management, wie z.B. User Provisioning, RBAC, Passwort-Management, Workflow-Management und Single Sign-On. Identity Governance & Administration-Lösungen von Tools4ever werden in Organisationen installiert, die in der Größe von 300 bis hin zu mehr als 200.000 Benutzerkonten variieren.

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Clavister übernimmt IAM-Spezialist PhenixID

IAM-Lösungen für NGFW verbessern Unternehmenssicherheit und schützen kritische Assets, Dienste sowie Daten

Clavister übernimmt IAM-Spezialist PhenixID

Jim Carlsson, CEO bei Clavister

Hamburg, 30. August 2016 – Der schwedische Next Generation Firewall(NGFW)-Hersteller Clavister hat seinen bisherigen Partner PhenixID übernommen. PhenixID ist auf die Herstellung von Identity & Access Management(IAM)-Lösungen spezialisiert. Fortan profitiert Clavister von der Technologie und den entsprechenden Produkten.

Beide Partner planen, mit der Übernahme ihr jeweiliges Angebot zu verbessern, um die steigende Nachfrage nach integrierten sowie sicheren Login- und Identity- & Access-Management-Lösungen zu bedienen. PhenixID wird dabei innerhalb der Clavister-Gruppe als IAM-Abteilung weiterhin auf seinem bisherigen Spezialgebiet tätig sein. Die gemeinsamen Network-Security- und IAM-Lösungen greifen zukünftig auf Technologien von Clavister und PhenixID gleichermaßen zurück. Beide Partner wollen außerdem die Möglichkeiten für gemeinsame Neuentwicklungen erforschen.

Neue Geschäftsfelder durch Wachstum im IoT
In einem Bericht aus dem Mai 2016 gehen Forrester-Analysten davon aus, dass das schnell wachsende Internet der Dinge (IoT) in den nächsten vier Jahren zu einem enormen Wachstum im IAM-Bereich führen wird. Die wachsende Zahl an vernetzten IoT-Geräten eröffnet Hackern und Kriminellen aber auch neue Möglichkeiten für groß angelegte Cyberattacken. Genau hier setzt die neue Partnerschaft von Clavister und PhenixID an. IAM-Lösungen spielen bereits jetzt eine zentrale Rolle, den Zugang zu IoT-Geräten zu sichern, ihren Zugang zum Netz zu verwalten und die Datenverbindungen der Geräte untereinander zu sichern.

Jim Carlsson, CEO bei Clavister, sagt dazu: „Clavister und PhenixID sind beide führend in ihren jeweiligen Marktsegmenten. Die Lösungen von PhenixID passen daher perfekt zu den Angeboten von Clavister, zum Beispiel zu unseren Next Generation Security Gateways oder auch zu unseren Embedded Security-Lösungen für smarte Geräte. Deshalb werden vor allem unsere Kunden von der Verbindung profitieren. Aber auch wir als Unternehmensgruppe gewinnen mittel- und langfristig durch die engere Partnerschaft, da wir durch die entstehenden Synergien in der Lage sein werden, in schnell wachsenden Märkten eine höhere Wertschöpfung zu erreichen.“

Peter Lauren, CEO und Gründer von PhenixID, ergänzt: „Seit der Gründung von PhenixID zeigt unser Unternehmen ein beständiges und starkes Wachstum. Indem wir Teil der Clavister-Gruppe werden, wollen wir diesen Trend in Zukunft noch weiter verstärken. Wir freuen uns sehr auf die Möglichkeiten, die sich für uns durch eine noch engere Zusammenarbeit mit Clavister ergeben.“

Clavister hatte bereits Anfang 2016 30,1 % der Anteile an PhenixID erworben. Sobald der Deal von den Aktionären formal bestätigt wurde, wird Clavister auch die verbleibenden 69,9 % der Anteile erwerben. Die PhenixID-Aktionäre werden dadurch die größte Gruppe von Aktionären bei Clavister sein. Durch die Übernahme gewinnt Clavister einen starken Partner mit erwiesener IAM-Expertise dazu.

Diese Presseinformation bezieht sich auf die Ankündigung (https://www.clavister.com/investor-relations/investor-news/view/?pid=2284246#.V8VRnBJsyzZ) für den schwedischen Markt von Freitag, den 26. August 2016.

Mehr Informationen zu Clavister finden Sie auf der Firmenwebseite (https://www.clavister.com/de/).

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter clavister@sprengel-pr.com angefordert werden.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com.

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57 % der deutschen Verbraucher beenden sehr wahrscheinlich die Geschäftsbeziehung, wenn ein Unternehmen gehackt wird

Studie von Centrify zeigt auch, dass 86 % der deutschen Endkunden zufrieden sind, wie Unternehmen mit Cyber-Attacken inklusive Datenverlust umgehen

57 % der deutschen Verbraucher beenden sehr wahrscheinlich die Geschäftsbeziehung, wenn ein Unternehmen gehackt wird

Centrify Infografik zur Studie zu Kundenvertrauen (Bildquelle: Centrify)

Santa Clara, CA / München, 09.06.2016 – Centrify, ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, stellt heute die Ergebnisse seiner Studie vor, die die Einstellungen von Verbrauchern bezüglich Hacker-Angriffen auf Unternehmen untersuchte. An der Studie nahmen 2400 erwachsene Endanwender aus Deutschland, Großbritannien und den USA teil. Dabei wurde unter anderem gefragt, ob Endanwender noch Geschäfte mit Unternehmen tätigen würden, wenn diese gehackt werden, und bis zu welchem Grad Verbraucher die Verantwortung für Sicherheitslücken bei den Unternehmen sehen.

Die von Centrify durchgeführte Online-Studie zeigt, dass 57 % der Befragten in Deutschland wahrscheinlich beziehungsweise sehr wahrscheinlich ihre Geschäftsbeziehungen zu einem Unternehmen nach einem Datenleck beenden würden. In den USA und in Großbritannien ist die Zahl mit 66 % respektive 75 % sogar noch höher.
Deutsche Endanwender werden von Unternehmen, von denen sie Kunden oder Angestellte sind, im internationalen Vergleich genauso häufig informiert wie in den USA und Großbritannien (zwischen 45 % und 53% in allen drei Ländern), wenn ihre persönlichen Daten kompromittiert wurden.

Nachdem Unternehmen einen Datenverlust erlitten hatten, raten sie ihren Kunden proaktiv, Vorsichtsmaßnahmen einzuleiten. 46 % der deutschen Kunden wurden angehalten, ihre Kontoaktivitäten genau zu beobachten. 71 % sollten ihr Passwort ändern. Im Gegensatz dazu rieten Unternehmen nur weniger als einem Drittel ihrer Kunden dazu, Betrugswarnungen anzufordern, eine Sicherheitssperre in Betracht zu ziehen oder Multi-Faktor-Authentifizierung zu nutzen.

Die meisten Befragten gaben an, durchaus Zeit in die Ausführung von Sicherheitsmaßnahmen investieren zu wollen. Dabei haben deutsche Verbraucher die größte Geduld: Über die Hälfte (52 %) sind bereit, mehr als 10 Minuten dafür zu opfern. In den USA sind es noch 46 % und in UK 30 %.

Die Verantwortung für Datenlecks sehen die Verbraucher nahezu komplett bei den Unternehmen. Knapp zwei Drittel der Befragten in allen drei Ländern sehen – auf einer Skala von 1 (niedrig) bis 10 (hoch) – die Verantwortung von den Unternehmen bei 9 oder 10, sich vor Hacker-Angriffen zu schützen und Informationen ihrer Kunden sicher zu bewahren. Zudem sehen viele der Befragten die volle Verantwortung bei den Unternehmen: Sie finden, dass Unternehmen nicht genügend Verantwortung übernehmen, wenn sie gehackt wurden (38 % in Deutschland, 41 % in den USA und 50 % in Großbritannien).

Viele Endkunden akzeptieren, dass Cyber-Attacken unvermeidbar sind: Etwa drei Viertel finden es wahrscheinlich oder sogar normal, dass Unternehmen und große Organisationen gehackt werden. Aber nur wenige Befragte finden es definitiv normal, gehackt zu werden (16 % in Deutschland, 13 % in UK und 21 % in den USA).

Obwohl viele Befragten Hacker-Angriffe als normal betrachten, entlassen sie Unternehmen längst nicht aus der Verantwortung. Die Studie zeigt, dass 17 % der deutschen Endkunden sehr wahrscheinlich ihre Geschäftsbeziehung mit einem Unternehmen beenden würden, wenn dieses gehackt wird. Vor allem solche Verbraucher, deren persönliche Informationen schon einmal durch einen Hack kompromittiert wurden, technische versierte Personen und regelmäßige Online-Shopper würden mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Geschäfte woanders abwickeln.

„Die Studie macht deutlich, dass Unternehmen ihre Sicherheitssysteme stark aufrüsten und alles in ihrer Macht Stehende tun müssen, um ihre Kundendaten zu schützen und Datenlecks zu vermeiden“, sagt Barry Scott, CTO EMEA von Centrify. „Wenn Unternehmen die Kundendaten einem Risiko aussetzen, riskieren sie damit den Fortbestand des ganzen Unternehmens. Verbraucher tolerieren es nicht einfach, wenn Unternehmen, bei denen sie Kunden sind, gehackt werden. Organisationen müssen jetzt akzeptieren, dass sie die volle Verantwortung für ihre IT-Sicherheit tragen und schnellstens geeignete Maßnahmen ergreifen.“

Im Rahmen der Studie zeigt sich auch, dass Finanzinstitutionen im Vergleich mit anderen Branchen die beste Reputation haben, wenn es um den Umgang mit Cyber-Attacken geht. Sie wurden unter sieben verschiedenen Branchen bzw. Organisationen auf Platz eins gewählt hinsichtlich der Frage, wie gut sie die Herausforderungen der IT-Sicherheit bewältigen. Staatliche Institutionen liegen auf dem zweiten Platz, gefolgt von Organisationen aus der Gesundheitsbranche. Weniger Vertrauen genießen der Einzelhandel auf Rang vier und Reisewebseiten auf Platz fünf. Weit abgeschlagen auf den letzten Plätzen liegen Gastgewerbe und Organisationen mit Mitglieder, wie etwa Fitnessstudios.

Informationen für Journalisten:
Tipps für Endanwender:
– Achten Sie auf eine gesunde „Passwort-Hygiene“ – nutzen Sie nie das gleiche oder ähnliche Passwörter für unterschiedliche Online-Accounts. Vermeiden Sie zudem persönliche Informationen und einfach zu erratende Wörter in Ihren Passwörtern.
– Sichern Sie zumindest Ihre wichtigsten Accounts mit den stärksten Passwörtern.
– Antworten Sie niemals auf Anfragen per Mail nach persönlichen oder finanziellen Details, selbst wenn die Mail authentisch wirkt. Prüfen Sie sorgfältig alle Abbuchungen auf ihrem Bankkonto.
– Achten Sie beim Online-Bezahlen auf das kleine Vorhängeschlosssymbol in Ihrem Browser-Fenster oder nutzen Sie sichere Systeme wie PayPal.
– Fragen Sie Ihre Bank, Ihren E-Mail-Provider und andere Online Services, ob Sie weitere Methoden für verbesserte Sicherheit unterstützen, wie Multi-Faktor-Authentifizierung (Passwort + ein Token, PIN, SMS oder biometrische Abfrage). Wenn sie es tun, nutzen Sie es.

Tipps für Unternehmen:
– Legen Sie Ihren Kunden nahe, eine gute „Passwort-Hygiene“ zu wahren – fokussieren Sie Ihre Sicherheitsrichtlinien darauf.
– Bieten Sie Alternativen zu Passwörtern an, wie Multi-Faktor-Authentifizierung oder die Unterstützung von biometrischen Daten, und informieren Sie Ihre Kunden diesbezüglich.
– Sensibilisieren Sie Ihre Belegschaft und setzen Sie klare interne Sicherheitsrichtlinien durch. Kontrollieren Sie zudem, wer Zugriff auf welche Daten hat. Vergeben Sie privilegierten Zugriff nur an Personen, die diesen auch benötigen.
– Verschlüsseln Sie sensible Daten, wie Kreditkarteninformationen von Kunden.
– Wenn Ihre Seite gehackt wurde, informieren Sie ihre Kunden so schnell wie möglich. Gemäß der neuen EU-Datenschutzverordnung (General Data Protection Regulation/GDPR) müssen Unternehmen innerhalb von 72 Stunden einen Datendiebstahl dem ICO (Information Commissioner´s Office) melden, es sei denn, sie können beweisen, dass das Datenleck sehr wahrscheinlich kein Risiko für die Rechte und Freiheiten von Individuen darstellt.

Über Centrify
Centrify ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Die Centrify Identity Platform schützt gegen eine der Hauptursachen für Sicherheitslücken – kompromittierte Anmeldedaten – indem sie die digitalen Identitäten von internen und externen Anwendern sowie von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sichert. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit, Compliance und gesteigerter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Mobile- und Mac-Management, Sicherung von privilegierten Zugriffen und Sitzungsüberwachung. Über 5000 Kunden inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen vertrauen auf Centrify. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Centrify stärkt Engagement in der DACH Region mit drei neuen Mitarbeitern

Großer Wettbewerb um Spezialisten im Bereich IT-Sicherheit und starke Nachfrage nach Centrify’s IAM-Lösung im dynamischen deutschsprachigen Raum

Santa Clara, CA/München, 18.04.2016 – Centrify, ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, gibt drei Neueinstellungen im Sales Team für Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) bekannt. Mit weiteren Mitarbeitern reagiert Centrify auf den großen Bedarf im deutschsprachigen Raum auf hochentwickelte Security-Lösungen.

Bernd Knippers kam von Redwood Systems zu Centrify und ist als Sales Engineer für den Centrify Identity Service (CIS) zuständig. Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt darin, die Einführung der CIS-Lösung in der DACH Region voranzutreiben.

Frank Augenstein ist Sales Engineer für die Centrify Server Suite (CSS) in DACH und wird den Vertrieb stärken. Bevor er zu Centrify kam, arbeitete er bei Nutanix als System Engineer.

Das dritte neue Mitglied des Centrify DACH Teams ist Daniel Tucci, der als Inside Sales Specialist für CIS die eingehenden Anfragen betreut. Er stärkt zudem den Vertrieb von CIS per Telefon.

„Wir heißen unsere neuen, erfahrenen und sehr talentierten Kollegen herzlich willkommen“, sagt Michael Neumayr, Regional Sales Director, Central & Eastern Europe bei Centrify. „Sie verstärken ein bereits starkes DACH Team noch weiter, denn DACH ist derzeit eine der dynamischsten Regionen in Europa. Hier gibt es einen harten Wettbewerb um die besten Mitarbeiter, und daher freuen wir uns ganz besonders über die drei neuen Kollegen.“

Neben den drei neuen Team-Mitgliedern besteht das DACH Team aus Michael Neumayr, Regional Sales Director, Central & Eastern Europe, Shamoon Pervaiz, Inside Sales Manager für EMEA und Abdulah Fatah, Inside Sales Rep. Auch Antje Rippen, Mac Sales Specialist und Sandra Hilt, Senior Channel Manager EMEA, sowie Mitarbeiter für Administration und Support, sind für Centrify in DACH tätig.

Der Markt für IT-Sicherheit in DACH wächst bereits seit Jahren. Neben der dynamischen makroökonomischen Situation der DACH Länder sind viele Unternehmen aus Hochtechnologie, Telekommunikation sowie der Finanz- und Pharmabranche ansässig, für die starke IT-Sicherheit und Schutz ihrer Daten essentiell ist.

Über Centrify
Centrify ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Die Centrify Identity Platform schützt gegen eine der Hauptursachen für Sicherheitslücken – kompromittierte Anmeldedaten – indem sie die digitalen Identitäten von internen und externen Anwendern sowie von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sichert. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit, Compliance und gesteigerter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Mobile- und Mac-Management, Sicherung von privilegierten Zugriffen und Sitzungsüberwachung. Über 5000 Kunden inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen vertrauen auf Centrify. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Tools4ever präsentiert innovative IAM-Softwarelösungen auf der conhIT – Europas wichtigste Fachmesse für Gesundheits-IT

Tools4ever präsentiert innovative IAM-Softwarelösungen auf der conhIT - Europas wichtigste Fachmesse für Gesundheits-IT

Bergisch Gladbach, 23.02.2016 – Auch in diesem Jahr begrüßt die Tools4ever Informatik GmbH IT-Interessierte auf der conhIT in Berlin, Europas wichtigste Fachmesse für Gesundheits-IT, die vom 19. April. bis 21. April 2016 stattfindet. Tools4ever präsentiert in Halle 2.2 am Stand D-120 seine Identity & Access Management Lösungen (https://www.tools4ever.de/software/) um den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen zu erleichtern und effektiver zu gestalten.
Einer dieser Lösungen, ist der Identity & Access Manager (IAM) (https://www.tools4ever.de/software/iam-identity-and-access-management-software/). Mit dieser Lösung können Sie Benutzerkonten, sowie Zugriffsrechte in Ihrem Netzwerk zentral, automatisiert und systemübergreifend verwalten und bewahren dabei die gesetzlichen Richtlinien (HIPAA, SOX , BIG , ISO 2700x, KonTraG, NEN 7510 , HKZ uvm.)
Ebenso stellt Ihnen Tools4ever die SSO Lösung Enterprise-Single-Sign-On Manager (E-SSOM) (https://www.tools4ever.de/software/enterprise-single-sign-on-manager/) vor. Die Single Sign On Software erspart dem Pflegepersonal jede Menge Zeit. Mitarbeiter müssen sich nur ein einziges Mal anmelden um Zugang zu allen Anwendungen zu erhalten. E-SSOM ermöglicht ebenfalls eine 2-Faktor Authentifizierung wie auch die Funktionen Fast User Switching und Follow-me, die dem Benutzer ermöglicht seinen virtuellen Desktop an einen anderen Arbeitsplatz mitzunehmen. Dazu muss nur eine Zugangskarte auf ein Lesegerät am nächsten Arbeitsplatz gelegt werden.

Tools4ever ist ein führender Anbieter im Bereich Identity Governance & Administration (auch bekannt als Identity & Access Management) mit Millionen von verwalteten Benutzerkonten. Seit 1999 entwickelt und liefert Tools4ever diverse Software-Produkte und Beratungsdienstleistungen in dem Bereich Identity und Access Management, wie z.B. User Provisioning, RBAC, Passwort-Management, Workflow-Management und Single Sign On.
Identity Governance & Administration-Lösungen von Tools4ever werden in Organisationen installiert, die in der Größe von 300 bis hin zu mehr als 200.000 Benutzerkonten variieren.

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Beta Systems investiert in den IAM-Markt in Österreich

Berlin, 26. Januar 2016 – Die Beta Systems Software AG wird verstärkt den IAM-Markt (Identity & Access Management) in Österreich bearbeiten. Als Tor zu Osteuropa ist dies zudem ein idealer Ausgangspunkt für die weitere Expansion in den Osten. Identity Access Management gewinnt auch in Österreich zunehmend an Bedeutung. Studien zufolge sind 50 % bis 70 % aller erfolgreichen Cyber-Angriffe auf Insider zurückzuführen. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, Benutzeridentitäten richtig zu verwalten und die damit verbundenen Zugriffsrechte auf Informationen und Applikationen auf das erforderliche Mindestmaß zu beschränken.

Beta Systems adressiert künftig den IAM-Markt sowohl über einen neu aufgestellten Direktvertrieb als auch mit lokalen Partnern wie Ventum Consulting aus Wien. Der Fokus soll auf Unternehmen aus der Kredit- und Versicherungswirtschaft sowie der Auto- und Maschinenindustrie liegen.

Für den direkten Vertrieb konnte Beta Systems Klaus-Jürgen Jandl gewinnen, ein ausgewiesener Vertriebsexperte mit einem umfangreichen Netzwerk in Österreich. Jandl bringt langjährige Erfahrung mit und wird von Wien aus das IAM-Business weiter ausbauen. Seine Vertriebskarriere begann er im Bereich IT-Security als Country Manager bei Symantec. Nach Management-Stationen bei McAfee, VMware und Dell/Quest war er zuletzt als Country Manager Österreich bei Micro Focus tätig.

„Mit der Präsenz vor Ort und den persönlichen Geschäftskontakten von Klaus-Jürgen Jandl und unseren Partnern haben wir gute Voraussetzungen geschaffen, Neukunden zu gewinnen und unsere Kunden in Österreich effizient zu betreuen“, so Jürgen Bross, Sales Director DACH der Beta Systems Software AG.

Ein umfassender Überblick zu den IAM-Lösungen von Beta Systems steht bereit unter: http://www.betasystems-iam.de

Foto-Download: http://www.hbi.de/kunden/beta-systems-software-ag/pressemitteilung/beta-systems-investiert-in-den-iam-markt-in-oesterreich/

Beta Systems Identity and Access Management
Die Beta Systems Software AG ist der größte unabhängige europäische Anbieter von Identity- und Access- Management-Lösungen (IAM) für Unternehmen. Seit fast 30 Jahren unterstützt Beta Systems seine Kunden aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen mit Softwareentwicklung und Support „Made in Germany“. Die für große, internationale Organisationen maßgeschneiderten Lösungen für die Zugriffssteuerung sind auf Compliance-Regularien abgestimmt.

Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE0005224406) wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt rund 300 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 18 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen in über 30 Ländern ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa und erwirtschaftet die Hälfte seines Umsatzes international.

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Neuer Partner Manager bei Beta Systems

Berlin, 7. Januar 2016 – Die Beta Systems Software AG hat Ralph Geiger zum neuen Partner Manager „Identity & Access Management“ (IAM) für die DACH-Region berufen. Mit dieser Ernennung wird Beta Systems das IAM-Partnergeschäft im deutschsprachigen Raum kontinuierlich weiter ausbauen und neue Vertriebspartner gewinnen.

Das Partnervertriebsgeschäft in der DACH-Region ist eine elementare Säule des IAM-Geschäfts von Beta Systems. Ralph Geiger wird bestehende Partnerschaften systematisch weiterentwickeln und neue aufbauen. Ziel ist es, Partner zu gewinnen, die am Markt selbständig auftreten und bereits über Projekterfahrung in den Bereichen IAM oder Compliance verfügen. Gemeinsam sollen neue Potentiale für die Identity- und Access-Management-Lösungen von Beta Systems erschlossen werden.

Ralph Geiger war zuletzt in verschiedenen Management-Positionen im Partnerumfeld tätig. Der diplomierte Kaufmann hatte nach Abschluss seines Studiums zunächst unter anderem bei Hewlett-Packard, Compaq und Documentum gearbeitet, bevor er 2009 zu Novell in den IAM-Markt wechselte.

„Mit Ralph Geiger konnten wir einen ausgewiesenen Channel-Experten für unser IAM-Business gewinnen“, erklärt Stefan Bross, Director Sales IAM DACH bei der Beta Systems Software AG. „In seiner neuen Position kann er seine Partner- und Sales-Erfahrung der letzten Jahre noch stärker einbringen und das Beta Systems Partner-Geschäft auf eine neue Ebene bringen.“

Weitere Details zum IAM-Partner-Programm von Beta Systems sind verfügbar unter: http://www.betasystems-iam.de/community/partner.html

Foto-Download: http://www.hbi.de/uploads/media/Ralph_Geiger_Beta_Systems_Software_AG.jpg

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Die Beta Systems Software AG ist der größte unabhängige europäische Anbieter von Identity- und Access- Management-Lösungen (IAM) für Unternehmen. Seit fast 30 Jahren unterstützt Beta Systems seine Kunden aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen mit Softwareentwicklung und Support „Made in Germany“. Die für große, internationale Organisationen maßgeschneiderten Lösungen für die Zugriffssteuerung sind auf Compliance-Regularien abgestimmt.

Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE0005224406) wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt rund 300 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 16 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen in über 30 Ländern ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa und erwirtschaftet die Hälfte seines Umsatzes international.

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IT-Sicherheitsprozesse jetzt optimieren: Beta Systems präsentiert Identity- und Access-Management-Lösungen auf der it-sa 2015

Berlin, 9. September 2015 – Auf der diesjährigen it-sa vom 6. bis 8. Oktober 2015 in Nürnberg wartet die Beta Systems Software AG mit ihren umfassenden Identity- und Access-Management-Neuheiten (IAM) auf. In Halle 12.0 an Stand 614 bietet Beta Systems den Messebesuchern die Gelegenheit, das neue Garancy Recertification Center und den Garancy Time Traveler live zu erleben. Darüber hinaus informiert das Team des Berliner IAM-Spezialisten über sein „Fast Forward“ IAM-Festpreis-Angebot. Beta Systems weist mit seinem Lösungsportfolio Wege auf, wie sich kritische IT-Infrastrukturen vor unberechtigten Zugriffen und potentiellem Datenmissbrauch schützen und Systeme noch besser sichern lassen.

Beta Systems stellt mit „Fast Forward IAM“ eine standardisierte Identity- und Access-Management-Lösung zum Festpreis und mit verbindlicher Projektlaufzeit bereit. Das Festpreis-IAM-Angebot umfasst sowohl die Software selbst als auch alle anfallenden Service- und Consulting-Leistungen. Mit diesem Angebot profitieren Kunden von einem minimalen Projektrisiko, maximaler Budgetsicherheit und einer überschaubaren Projektdauer.
Das portalbasierte Garancy Recertification Center ermöglicht es Unternehmen, die Zugriffsrechte ihrer internen und externen Nutzer zu überprüfen. Mit der Lösung können zudem Verantwortliche definiert werden, die zugewiesene Rechte rezertifizieren bzw. entziehen dürfen. Unternehmen profitieren von einer höheren Sicherheit und Genauigkeit bei der Rezertifizierung. Gleichzeitig wird der Rezertifizierungsprozess selbst auditierbar und compliant.

Mit der Version Garancy Access Intelligence Manager 2.1 und dem neuen Modul Garancy Time Traveler steht Anwendern eine Lösung zur Verfügung, die jederzeit alle Veränderungen in den Zugriffsberechtigungen auf Daten und Applikationen untersucht. Durch das kontinuierliche Laden sämtlicher Veränderungen der Berechtigungen lassen sich alle Zugangsberechtigungen für jeden beliebigen Zeitpunkt und zu jedem Zeitraum überprüfen. Auf diese Weise können Nutzer mögliche Risikosituationen im Identity und Access Management bereits präventiv aufdecken. Der Garancy Time Traveler reduziert sowohl Betrugsrisiken als auch Möglichkeiten des internen Datendiebstahls deutlich.

Die Lösungen SAM Enterprise Identity Manager und Garancy Access Intelligence Manager des größten unabhängigen deutschen IAM-Anbieters Beta Systems liefern branchenübergreifend leistungsstarke Funktionen in den Bereichen Governance & Compliance, Provisioning & Administration sowie Password Management. Kunden profitieren neben deutlich erhöhter Sicherheit von unternehmenskritischen Daten und Anwendungen zudem von reduzierten Betriebskosten, minimierten Zugriffsrisiken sowie einer effizienten und rechtssicheren Datenverarbeitung.

Die it-sa ist die führende IT-Security-Messe im deutschsprachigen Raum und eine der bedeutendsten weltweit. Ob Cloud Computing, IT-Forensik, Datensicherung oder Hosting: Die Messe ist eine ideale Plattform für IT-Sicherheitsbeauftragte, Entwickler und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um das Thema IT-Security. Die it-sa öffnet ihre Pforten vom 6. bis 8. Oktober 2015 in Nürnberg.

Weitere Details zur it-sa 2015 sind abrufbar unter: http://www.it-sa.de/

Ein umfassender Überblick zu den IAM-Lösungen von Beta Systems steht bereit unter: http://www.betasystems-iam.de

Über Beta Systems Identity and Access Management
Die Beta Systems Software AG ist der größte unabhängige europäische Anbieter von Identity- und Access- Management-Lösungen (IAM) für Unternehmen. Seit fast 30 Jahren unterstützt Beta Systems seine Kunden aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen mit Softwareentwicklung und Support „Made in Germany“. Die für große, internationale Organisationen maßgeschneiderten Lösungen für die Zugriffssteuerung sind auf Compliance-Regularien abgestimmt.

Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE0005224406) wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt rund 300 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 16 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen in über 30 Ländern ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa und erwirtschaftet die Hälfte seines Umsatzes international.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.betasystems-iam.de zu finden.

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