Neuer ServiceNow Virtual Agent macht Chatbot zum Problemlöser

Gestaltet die tägliche Arbeit einfach, zugänglich und natürlich: Mitarbeiter erhalten sofort Antworten und können Fälle direkt aus dem Chat öffnen

Neuer ServiceNow Virtual Agent macht Chatbot zum Problemlöser
ServiceNow Virtual Agent

Frankfurt am Main, 17. Mai 2018 – ServiceNow (NYSE: NOW) kündigte auf der Knowledge 18 die neue Chatbot-Technologie „Virtual Agent“ an, die die Arbeit für Kunden und Mitarbeiter durch natürlichere Interaktionen und automatisierte Echtzeit-Auflösung verbessert. Im Gegensatz zu anderen Bots kann der Virtual Agent von ServiceNow Mitarbeiter- oder Kundenanfragen mithilfe der branchenführenden Now Platform™ von ServiceNow von Anfang bis Ende verwalten. Dadurch löst der Virtual Agent Gesprächsanfragen, z. B. das Zurücksetzen eines Passworts, automatisch.

„Unser Virtual Agent ermöglicht ein leistungsstarkes Konversationsmodell, das nativ in die Now Platform integriert ist“, sagt CJ Desai, Chief Product Officer, ServiceNow. „Dies ermöglicht unseren Kunden, ein breites Spektrum an intelligenten Servicegesprächen zu entwickeln, von einer schnellen Frage bis hin zu einer kompletten Geschäftsaktion über die Messaging-Plattform ihrer Wahl.“

Ein intelligenter Virtual Agent in Aktion

Der Virtual Agent von ServiceNow bietet personalisierte Antworten im Kontext. Wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel nach einem neuen Telefon fragt, weiß der Chat, welchen Mobilfunkvertrag der Mitarbeiter bereits hat. Basierend darauf beschleunigt er den Prozess und schafft eine personalisierte Service-Erfahrung.

Mit dem Virtual Agent können Unternehmen auch in Spitzenzeiten schneller mit skalierbaren, sofortigen und interaktiven Gesprächen reagieren und ermöglichen es dem Personal so, sich auf höherwertige Arbeit zu konzentrieren. ServiceNow schätzt, dass 15 bis 20 Prozent der routinemäßigen Interaktionen über den Virtual Agent abgewickelt werden können.

Mit Self-Service-Interaktionen arbeiten Kunden und Mitarbeiter über vertraute Tools miteinander – wie Microsoft Teams, Slack oder ServiceNow Chat Clients. Der Virtual Agent sammelt Anfragen, Anträge und Gespräche in einem Messaging-Format.

Mit der Übernahme von Parlo will ServiceNow im nächsten Jahr mehr natürliches Sprachverständnis (Natural Language Understanding, NLU) in seine Virtual Agents einbringen. NLU adressiert einen herausfordernden Bereich für Künstliche Intelligenz: das Verstehen der Nuancen der menschlichen Sprache. Mit Parlo trainieren Kunden, die Virtual Agents einsetzen, ihre Bots, technische und Jargon-geladene Inhalte zu verstehen. Das ist entscheidend, um die täglichen Arbeitsabläufe für jeden einfach, zugänglich und natürlich zu gestalten.

Optimierte IT-, HR- und Kundendienstanfragen mit Out-of-the-Box-Gesprächen

In seinen vorgefertigten Angeboten bietet der Virtual Agent von ServiceNow gängige Servicegespräche:

– IT: Verbessert die Erfahrung von Mitarbeitern bei häufigen Helpdesk-Anfragen, wie das Automatisieren von Kennwortzurücksetzungen, das Erstellen eines Vorfalls, das Bearbeiten von Genehmigungen und das Überprüfen von Ausfällen.
– HR: Erleichtert den Mitarbeitern, Antworten zu erhalten oder Anträge zu stellen, wie Urlaub, Lohnabweichungen, Statusabfragen und Profilaktualisierungen.
– Kundendienst: Steigert die Kundenzufriedenheit und verbessert die Effizienz, indem Kunden über die Virtual Agents Fälle für Produkte oder Bestellungen erstellen und den Produktstatus überprüfen können.

Benutzerdefinierte Virtual Agents einfach erstellen

Grundlegende Servicegespräche, die Probleme in großen Mengen lösen, können sofort und mühelos erstellt werden. So konzentrieren sich die Agents direkt auf ihre wichtigsten Aufgaben. Kunden können ihre eigenen Virtual Agent-Gespräche per Drag-and-Drop einfach und schnell gestalten. Unternehmen können ihren bevorzugten Messaging-Service einfach einbinden. Dazu gehören Web, Mobile und Adapter für gängige Messaging-Anwendungen wie Microsoft Teams und Slack, die mit der Now Platform ausgeliefert werden.

Virtual Agent wird in der nächsten Produktversion von ServiceNow in diesem Jahr verfügbar sein.

Tweet: #ServiceNow startet Virtual Agent #chatbot https://svc.work/2HKBfXr

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen über die Erwartungen, Überzeugungen, Pläne und Absichten im Zusammenhang mit der Übernahme von Parlo durch ServiceNow und den zukünftigen Produktveröffentlichungen von ServiceNow. Diese Aussagen spiegeln die aktuellen Einschätzungen von ServiceNow wider und basieren auf aktuellen Informationen, die dem Unternehmen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zur Verfügung standen. ServiceNow übernimmt keine Verpflichtung, die zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, um Ereignisse oder Umstände, die nach dem Veröffentlichungsdatum eintreten, widerzuspiegeln. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse und Ergebnisse wesentlich und nachteilig von denen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommen. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten gehören unter anderem die Fähigkeit, die Parlo-Technologie in unsere Plattform zu adaptieren oder zu integrieren, die Unfähigkeit, wichtige Mitarbeiter zu halten und die Fähigkeit, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und die Akzeptanz der Kunden für die neuen Produkte und Dienstleistungen zu gewinnen. Die Informationen in dieser Pressemitteilung über neue Angebote, Features oder Funktionen sollen unsere allgemeine Produktausrichtung beschreiben und sollten nicht als Grundlage für eine Kaufentscheidung dienen.

ServiceNow (NYSE: NOW) ermöglicht den Menschen, besser zu arbeiten. Unsere Cloud-basierte Plattform und Lösungen bieten eine digitale Erfahrung, die Menschen bei ihrer Arbeit unterstützt. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

© 2018 ServiceNow, Inc. Alle Rechte vorbehalten. ServiceNow, das ServiceNow-Logo, Now und andere ServiceNow-Marken sind Marken und/oder eingetragene Marken von ServiceNow, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Andere Firmennamen, Produktnamen und Logos können Marken der jeweiligen Unternehmen sein, mit denen sie verbunden sind.

Firmenkontakt
ServiceNow
Samuel Hall
Cheapside 150
EC2V 6ET London
+44 (0) 1784 222 705
samuel.hall@servicenow.com
http://www.servicenow.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Ebru Özalan
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 25
ebru_oezalan@hbi.de
http://www.hbi.de

Datenschutz-Grundverordnung – was ist jetzt notwendig?

Kanzlei HSK informierte aus Arbeitgeber-Perspektive

Datenschutz-Grundverordnung - was ist jetzt notwendig?
Strategie-Runde in der Augsburger Kanzlei HSK Holz Sandmann Kühn (Bildquelle: Friends Media Group/I. Erne)

Das Thema ist heiß: Die 6. Strategie-Runde der Augsburger Kanzlei HSK zur EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) war so schnell ausgebucht, dass die auf Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei kurzerhand einen zweiten Termin anberaumte. An zwei Abenden informierten sich über 100 Unternehmer und Personalverantwortliche zu den neuen Bestimmungen und den jetzt notwendigen Schritten in rechtlicher und technischer Hinsicht.

Wenn die DSGVO am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, ist das Thema zwar nicht komplett neu, aber doch eine Zäsur. „Mit Einführung der DSGVO wird Datenschutz eine Daueraufgabe, die dokumentiert werden muss“, so Rechtsanwalt Daniel Iven. Auch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), das es schon seit 1977 gibt, wird zu diesem Zeitpunkt umfassend reformiert. Im Prinzip ist nach dem neuen Gesetz stets zu prüfen: Gibt es für jede Datenverarbeitung im Unternehmen eine Rechtsgrundlage?

Beschäftigtendatenschutz – jetzt neu in § 26 BDSG
Daniel Iven erläuterte, was Arbeitgeber künftig in rechtlicher Hinsicht beachten müssen. Die Besonderheiten des Beschäftigtendatenschutzes sind künftig neu in § 26 BDSG geregelt. Vieles davon galt schon im alten BDSG, war dort aber an anderer Stelle zu finden.

Daten, die für die Durchführung des Arbeitsverhältnisses erforderlich sind, dürfen weiterhin ohne Einwilligung des Arbeitnehmers gesammelt und verarbeitet werden, so auch besonders sensible Daten wie Religionszugehörigkeit, Schwangerschaft oder Schwerbehinderung. Aber z.B. für die Aufnahme in eine Geburtstagsliste, für Bildaufnahmen zu Werbezwecken oder für Einsicht in auch privat genutzte Diensthandys oder Computer ist die schriftliche Einwilligung des Beschäftigten notwendig; und sie muss freiwillig sein – in einem abhängigen Arbeitsverhältnis nicht immer leicht feststellbar. Rechtliche oder wirtschaftliche Vorteile einer Einwilligung, die für die Freiwilligkeit sprechen, oder eine entsprechende Regelung in der Betriebsvereinbarung sind deshalb zu empfehlen. Letzteres, bisher nur in der Rechtsprechung anerkannt, ist nun ausdrücklich im Gesetz geregelt.

Betriebsrat ist mit verantwortlich
Strenge Datenschutz-Auflagen gelten auch bei der Auftragsverarbeitung. Wenn z.B. Agenturen oder IT-Dienstleister personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten, muss der Verantwortliche die Einhaltung der Vorschriften zuvor beim Auftragnehmer prüfen und es muss ein Auftragsverarbeitungsvertrag unterzeichnet werden. Ausgenommen sind Berufsgeheimnisträger wie Rechtsanwälte, Ärzte oder Steuerberater. Bei Datenschutzverstößen des Auftragsverarbeiters haftet auch der Verantwortliche. Eine Sonderstellung nimmt der Betriebsrat ein: Nach herrschender Meinung führt dieser keine Auftragsverarbeitung durch, sondern ist gemeinsam mit dem Arbeitgeber verantwortlich. „Schulen Sie Ihren Betriebsrat“, rät Daniel Iven, „denn wenn etwas schief geht, fällt dies meist auf den Arbeitgeber zurück.“

Umsetzung in acht Schritten
Verstöße gegen DSGVO und BDSG werden künftig geahndet und können sehr teuer werden. „Arbeitgeber sollten spätestens jetzt damit anfangen, um nachweisen zu können, dass sie den Datenschutz ernst nehmen“, so Daniel Iven. Acht Schritte seien jetzt zu unternehmen: 1. Ermittlung der Verarbeitungen im Betrieb mit Anlegen von Verfahrensverzeichnissen; 2. Prüfung der Rechtmäßigkeit der einzelnen Verarbeitungen; 3. Risikoermittlung; 4. Aktualisierung von Texten wie Datenschutzerklärung etc.; 5. Implementierung von Prozessen; 6. ggfs. Bestellung eines Datenschutzbeauftragten; 7. Schulung der Mitarbeiter; 8. Dokumentation.

WhatsApp- und Skype-Nutzung verstößt gegen Datenschutz
Auf die technischen Erfordernisse ging IT-Experte Alexander Durstin von Avamboo ein: von mehrschichtigen Backup-Konzepten über Verschlüsselung und Zugriffsschutz bis zu Software-Erfordernissen gilt es auch hier einiges zu beachten bzw. umzustellen. Auch die Kommunikation ist zu überdenken. Die dienstliche Nutzung von WhatsApp etwa stellt künftig grundsätzlich einen Datenschutz-Verstoß dar, da das gesamte Telefonbuch an die Herstellerfirma in den USA übermittelt wird. Und in der E-Mail-Kommunikation schützt nur Verschlüsselung vor dem Ausspähen. Unterschiedliche Systeme machen es nicht einfacher. „Am besten funktioniert hier der Versand als verschlüsseltes PDF.“

Zu ihrer „Strategie-Runde für Arbeitgeber“ lädt die auf Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei HSK gemeinsam mit dem Bund der Steuerzahler Bayern ein. Die Fachanwälte für Arbeitsrecht geben praxisnahe Tipps und beantworten Fragen. Im September geht es weiter mit der monatlichen Veranstaltungsreihe. Über Themen und Termine können sich Interessierte auf der Website unter www.hsk-arbeitsrecht.de informieren und anmelden.

HSK Holz Sandmann Kühn ist eine auf Arbeits- und Wirtschaftsrecht spezialisierte Kanzlei in Augsburg. Sechs erfahrene Spezialisten für Arbeitsrecht sind kompetente Ansprechpartner in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Darüber hinaus beraten und vertreten sie Unternehmen in sämtlichen Belangen des Wirtschaftsrechts. Das Fachwissen an arbeits- und wirtschaftsrechtlicher Kompetenz speist sich sowohl aus langjähriger Berufspraxis als auch aus wissenschaftlicher Tätigkeit.

Firmenkontakt
HSK Kanzlei für Arbeits- und Wirtschaftsrecht
Barbara Kühn
Steingasse 13
86150 Augsburg
0821 7 10 10 30
info@hsk-arbeitsrecht.de
http://www.hsk-arbeitsrecht.de

Pressekontakt
Friends PR
Ingrid Erne
Zeuggasse 7
86150 Augsburg
0821 / 4209995
ingrid.erne@friends-media-group.de
http://www.friends-media-group.de

Agile Methoden erleben, erarbeiten und erlernen: Der „PE/OE-Hackathon“

Agile Methoden erleben, erarbeiten und erlernen: Der "PE/OE-Hackathon"
Der „PE/OE-Hackathon“ von Change International

PE-Spezialisten, die daran interessiert sind, ihre Branche durch agile Methoden, insbesondere Lean-Startup, zu entwickeln, können dieser Philosophie bei der eintägigen Sprint4Results Hackathon-Veranstaltung am 30. Mai in einem Co-working Space in Berlin nachgehen und in die Praxis umsetzen.

„Bei Hackathons geht es heute nicht nur um Kodierung, sondern auch darum, mit Herausforderungen auf innovative und effiziente Weise umzugehen. Vor diesem Hintergrund zielt Sprint4Results darauf ab, Probleme im Bereich der Personal- und Organisationsentwicklung in einem dreistufigen Prozess zu lösen, der von Lean-Startup Praktiken inspiriert ist“, sagt Hannes Horn, ein professioneller agiler Coach von Change International (CI-L).

Auf der Webseite der Veranstaltung können sich bis zum 25. März PE/OE-Professionals mit eigenen realen Herausforderungen aus dem Berufsalltag registrieren lassen. Nachdem das Crowdsourcing von Ideen abgeschlossen ist, können registrierte oder neue Interessenten für die Idee stimmen, die für sie und ihre Branche von größter Bedeutung ist.

Am Ende der Abstimmung wird die Idee mit den meisten Stimmen als Thema des Praxisworkshops Sprint4Results, der am 30. Mai in Berlin stattfinden wird, veröffentlicht. Die Person, die die Gewinner Idee eingereicht hat, kann kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen.

Professionelle agile Coaches von Change International (CI-L) werden den eintägigen Workshop vor Ort moderieren, um allen Teilnehmern die Theorie des Lean-Startup Ansatzes in der Praxis näher zu bringen. Am Ende des Tages werden Produkt- und Softwareentwickler und Designer von Lean Digital Solutions (LDS) und Leadership Support LS-S die Erkenntnisse aus dem Workshop in einen anklickbaren Prototyp für ein digitales Tool umgesetzt haben, so dass es abschließend eine unmittelbare Lösung gibt.

Nach der Veranstaltung können die Teilnehmer, die sich für den Prototyp interessieren, mit LDS und LS-S zusammenarbeiten, um ein ausgereiftes Produkt zu entwickeln, das an die Bedürfnisse ihres Unternehmens angepasst ist. Teilnehmer, die an Workshops zu agilen Methoden im HR-Bereich im Stil von Sprint4Results interessiert sind, haben die Möglichkeit, sich direkt an Change International zu wenden.

Interessierte HR-Pioniere können auch einen der 12 angebotenen Plätze direkt auf der Veranstaltungswebsite buchen. Wenn sie aus terminlichen oder logistischen Gründen verhindert sind, können sie sich auch zur Veranstaltung „27. Internationales Management-Forum 2018“ vom 20. und 21. Juni in Andernach anmelden. Die Ergebnisse des Workshops und der anklickbare Prototyp werden in einer gesonderten Session während des Forums präsentiert.

Links:
– Sprint4Results: www.sprint4results.com
– Buchung: https://b-p.academy/product/sprint4results
– Eigene reale Herausforderungen aus dem Berufsalltag registrieren lassen: www.sprint4results.com/?totalcontest%5BcontestId%5D=225&totalcontest%5Baction%5D=contest%3Agallery

Change International Ltd. ist ein Beratungsunternehmen, das seinen Kunden innovative Lösungen in der Personal- und Organisationsentwicklung anbietet. CI-L liefert Konzepte, die zu den Kunden passen und auf deren Bedarf zugeschnitten sind.

Lean Digital Solutions bietet qualitativ hochwertigen, vertrauenswürdigen und bezahlbaren IT-Service. Es wird nicht nur ein erstes Produkt für den Kunden entwickelt, sondern LDS bietet darüber hinaus auch Unterstützung bei der entsprechenden weiteren Entwicklung an.

Leadership Support LS-S setzt Ihre Visionen im Bereich Change Management, Personal- und Organisationsentwicklung um. Mit der Entwicklung smarter Apps und Software-gestützter Lösungen fördert LS-S den Unternehmenserfolg ihrer Kunden

Kontakt
Change International Ltd.
Hannes Horn
Tristanstraße 26
80804 München
+49 (0)89 54 07 00 01
info@ci-l.com
http://www.ci-l.com

Mit dem Dienstrad Mitarbeiter motivieren

Mit dem Dienstrad Mitarbeiter motivieren
Mitarbeiter motivieren – www.mein-dienstrad.de

Auf der Messe „Zukunft Personal“, Europas größter Ausstellung für Personalmanagement vom 18. bis 20. Oktober 2016 in Köln, wird auch die Baron Mobility Service GmbH mit ihrer Marke mein-dienstrad.de vertreten sein. Am Messestand (Standnummer: U.33 Halle 2.1 I HR) können sich Interessierte über die Leistungen des Unternehmens informieren, das Unternehmer und HR-Manager unterstützt, die Mitarbeiterbindung zu stärken und die Motivation der Angestellten zu erhöhen – mit hochwertigen Diensträdern, die beruflich und privat genutzt werden können.

Arbeitgeber begeistern Angestellte und sparen
Ronald Bankowsky, Gründer von Leasing-eBike und mein-dienstrad.de zählt zu den Pionieren in der Branche. Er erklärt, welche Vorteile der Trend zum Dienstrad Personalmanagern bietet: „Unternehmen können ihren Mitarbeitern seit 2012 ein Dienstrad überlassen, das durch eine Gehaltsumwandlung finanziert wird. Dieses Leasingmodell entspricht der gängigen Praxis der Barlohnumwandlung für die Nutzung von Dienstwagen. Dabei verzichtet der Mitarbeiter auf einen Teil seines Bruttogehalts in bar und erhält dafür als Sachlohn das Dienstrad. Geändert wird diese Barlohnumwandlung im Arbeitsvertrag. Für die private Nutzung muss der Mitarbeiter den geldwerten Vorteil mit der 1-Prozent-Regel versteuern. Weil sich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen das zu versteuernde Einkommen mindert, spart auch der Arbeitgeber bei den Lohnnebenkosten. Unternehmen können so mit einem Dienstrad, beispielsweise im Rahmen des gesundheitlichen Betriebsmanagements (BGM), die Fitness der Beschäftigten fördern und gleichzeitig als verantwortlich handelndes Unternehmen den Umweltschutz unterstützen. Neben der Verbesserung der Mitarbeiterfitness fördert ein Dienstrad die Mitarbeitermotivation und die Mitarbeiterbindung.“

Die Höhe des Arbeitgeberanteils an der Leasingrate ist flexibel
Einige Arbeitgeber übernehmen die gesamte Leasingrate für ihre Mitarbeiter, inklusive Versicherungen. Andere teilen sich die Rate und manche helfen ihren Mitarbeitern schon in dem sie nur die Rate über die Gehaltsumwandlung abwickeln, wobei der Arbeitnehmer die Kosten komplett trage, erklärt Bankowsky. Welches Leasingmodell gewählt wird, hänge ganz vom Unternehmen ab. Und: „Übernimmt der Chef die Leasingrate, kann diese als Betriebsausgabe geltend gemacht werden“, sagt Bankowsky. Die passenden Versicherungen wie Mobilitätsschutz inklusive Pick-Up-Service und Wartungen könne auch der Arbeitgeber übernehmen, da dieser Lohnnebenkosten beim Leasing einspare, so Bankowsky.
Mit den passenden Leasingangeboten unterstützt mein-dienstrad.de auf diese Weise Unternehmen und Arbeitnehmer in ihrem Engagement, ein praxisfähiges Mobilitätskonzept umzusetzen: „Wer heute ohne zu schwitzen, am Stau vorbei, mit dem Rad ins Büro fahren möchte, kann sich bei uns jedes Rad, Pedelec oder E-Bike im Wert von 500 bis 3000 Euro und mehr zu günstigen Raten leasen“, empfiehlt der Dienstradpionier. Wer sich die Vorteile selbst ausrechnen möchte, findet auf mein-dienstrad.de zudem einen Leasingrechner.

Die Vorteile für Arbeitgeber auf einen Blick:

Image
– Positive und umweltbewusste Außenwirkung
– Branding im Corporate Design schafft Werbewirksamkeit und Firmenidentifikation
– Mitarbeiterbindung

Mehrwert
– Alternative zur Prämienausschüttung – das 13. Gehalt der Mitarbeiter
– hohe Mitarbeitermotivation und -bindung
– Förderung betrieblichen Gesundheitsmanagements
– Private Fahrten ausdrücklich erwünscht

Summe
– Steuern sparen
– Liquiditätsschonend
– niedrige Betriebskosten

Umwelt
– Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes / nachhaltige Verbesserung der Umweltbilanz
– Ersparnisse bei Fuhrparkkosten und Parkplatzbedarf
moderne, kosteneffiziente Alternative zum Auto

Weitere Informationen unter: www.mein-dienstrad.de (http://www.mein-dienstrad.de)

Gestartet als Leasing eBike ist das Unternehmen seit 2012 am Markt erfolgreich. Den Startschuss erteilten die Landesfinanzminister mit Ihrem Beschluss, das Dienstrad dem Dienstwagen steuerlich gleichzustellen. Heute unterstützt mein-dienstrad.de Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung von innovativen Mobilitätskonzepten. Die Vermittlung zwischen Kunden und Leasing-Anbietern ist dabei genauso Aufgabe des Unternehmens, wie die Beratung bei der Auswahl von Fahrrädern oder die Abwicklung von Serviceaufträgen. Um deutlich zu machen, dass das Dienstrad-Konzept nicht ausschließlich auf E-Bikes anzuwenden ist, hat sich das Unternehmen 2015 dazu entschlossen, die Marke mein-dienstrad.de ins Leben zu rufen. Der Name ist zwar neu, die Ansprechpartner sind jedoch dieselben. Einen Leasingrechner und weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.mein-dienstrad.de.

Kontakt
Baron Mobility Service GmbH
Andreas Schack
Wickenweg 52
26125 Oldenburg
0421 / 69 55 30 63
presse@mein-dienstrad.de
www.mein-dienstrad.de

Digitale Transformation: Was Personalvorstände zur Zukunft der Arbeit sagen

(Mynewsdesk) Berlin, 21. April 2016. Die digitale Transformation verlangt eine Neudefinition der Arbeit, konstatiert der HR-Kreis. Die Gruppe von Personalvorständen führender deutscher Unternehmen und Bildungsexperten hat im Bundeskanzleramt Empfehlungen vorgestellt, um Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland zu sichern. Die kommenden Jahre werden darüber entscheiden, ob Deutschlands Firmen den Übergang zu digitalen Geschäftsmodellen meistern. Mehr unter: www.acatech.de/hr-kreis

Eine Gruppe von Personalvorständen führender deutscher Unternehmen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Bereichen Bildung, Arbeitswissenschaften und Betriebswirtschaft hat am 19. April im Bundeskanzleramt das Thesenpapier „Die digitale Transformation gestalten“ vorgestellt. Neben einer Analyse der Ausgangslage deutscher Firmen finden sich darin auch Vorschläge für eine flexiblere Aus- und Weiterbildung, Unternehmens- und Arbeitsorganisation sowie Nachwuchssicherung. Der Gesprächskreis zum Thema Human Resources (HR-Kreis) wird moderiert von Thomas Sattelberger, dem Vorsitzenden der Bildungsinitiative MINT Zukunft schaffen und ehemaligem Personalvorstand der Telekom.

Freiräume für Experimente
„Die nächsten fünf Jahre werden darüber entscheiden, ob Deutschlands Unternehmen der Wandel gelingt“, sagt Henning Kagermann, Präsident von acatech ? Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, einer der beiden Gastgeber des HR-Kreises neben Joh. Christian Jacobs, dem Chairman der Joh. Jacobs & (AG & Co.) KG. „Viele Verantwortliche in deutschen Unternehmen haben die Radikalität, mit der wir uns verändern müssen, noch nicht erfasst.“

Durch die neuen Anforderungen an Beschäftigte, ändern sich Stellenprofile radikal. Tätigkeiten fallen weg, neue Jobs entstehen. Der Gesprächskreis plädiert daher für ein neues Verständnis von Arbeit. „Wir müssen jetzt gestalten, wie wir zukünftig arbeiten möchten. Neben der Qualifikation der Beschäftigten werden auch Flexibilität sowie Freiräume für die Arbeitsorganisation immer entscheidender“, erklärt der Bertelsmann-Personalvorstand Immanuel Hermreck. Neben dem Angestelltenverhältnis würden verschiedenste Formen der Arbeit wichtiger, beispielsweise die Selbstständigkeit oder die Freiwilligenarbeit.

Lebenslanges Lernen durch flexible Bildungsangebote
Stärker als bisher wird sich nach Einschätzung etlicher Personalvorstände auch die Arbeit auf mittlerem Qualifikationsniveau verändern. Zusätzlich zu IT-Kenntnissen werden unternehmerisches Denken und BWL-Wissen wichtiger. „Um unsere Mitarbeiter mitnehmen zu können, müssen wir massiv in die Weiterbildung investieren“, bestätigt Telekom-Personalvorstand Christian P. Illek. Online-Kurse und fachspezifische Micro- oder Nano-Zertifikate könnten die Aus- und Weiterbildung flexibler gestalten und lebenslanges Lernen fördern. Gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut startet acatech am 25. April einen Online-Kurs (MOOC) zur Industrie 4.0: www.mooc.house/acatech

Auf die Chancen der Digitalisierung für die Zukunft der Arbeit in Deutschland verweist Helge Braun, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin: „Die Digitalisierung bietet im Kontext des demographischen Wandels die Chance, unsere künftige Arbeitskräftelücke durch Produktivitätsgewinne zu kompensieren. Sie zu meistern ist deshalb entscheidend für die Sicherung unserer Wettbewerbsfähigkeit und unseres Sozialgefüges. Ich danke acatech und der Jacobs Foundation für ihre Denkanstöße und Empfehlungen.“

Starke IT-Partner fehlen
Große Hoffnungen setzen die Personalvorstände beispielsweise in digitale Assistenzsysteme, die Beschäftigte bei anspruchsvollen Tätigkeiten unterstützen. Monotone und anstrengende Aufgaben würden in Zukunft immer seltener von Menschen ausgeführt. Angesichts des demografischen Wandels könnten Roboter und autonome Systeme gefährliche Arbeiten übernehmen, ohne dass es zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit komme.

Positiv auf die digitale Transformation wirkt sich die globale Ausrichtung vieler deutscher Firmen aus, schreibt der HR-Kreis. Der deutschen Industrie fehlen aber starke heimische IT-Partner. Die umfassende digitale Transformation erfordert IT-Experten mit Spitzen-Know-how, die in Deutschland nur begrenzt zur Verfügung stehen.

Deutschlands Schulen und Hochschulen müssen sich daher noch besser auf die Herausforderung der digitalen Transformation einstellen, so das Fazit der Personalvorstände. Sie werben dabei für eine größere Offenheit und mehr Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Gelobt wird die hohe Mobilität deutscher Studierender und von Akademikerinnen und Akademikern.

Denkanstöße für die Arbeit 4.0
Der HR-Kreis wurde 2014 als Forum für Personalvorstände gemeinsam von acatech und der Jacobs Foundation ins Leben gerufen. HR-Verantwortliche unter anderem von Bayer, Bertelsmann, Deutsche Post, Lufthansa, Münchner Rück, SAP, Siemens, Deutscher Telekom und Volkswagen sowie Fachleute aus der Wissenschaft können sich mit einer Stimme in die öffentliche Debatte zur Zukunft der Arbeit einbringen.

Um möglichst viele Stakeholder einzubinden, organisiert acatech darüber hinaus mit der Hans-Böckler-Stiftung eine Workshopreihe zur „Zukunft der Industriearbeit“. Expertinnen und Experten aus Unternehmen, der Wissenschaft und den Sozialpartnern stellen hier Praxisbeispiele aus der industriellen Produktion vor und diskutieren Bildungsinitiativen. Zum Weiterbildungsbedarf deutscher Mittelständler für die Industrie 4.0 veröffentlicht acatech zur Hannover Messe eine Studie zur Kompetenzentwicklung.

Download des Thesenpapiers „Die digitale Transformation gestalten – Was Personalvorständezur Zukunft der Arbeit sagen“ (http://www.acatech.de/hr-kreis)

Über die Jacobs Foundation
Die Jacobs Foundation ist eine weltweit tätige Stiftung im Bereich der Kinder- und Jugendentwicklung. Der Unternehmer Klaus J. Jacobs gründete die Stiftung 1989 in Zürich. Die Jacobs Foundation fördert Forschungsprojekte, Interventionsprogramme und wissenschaftliche Institutionen mit einem Jahresbudget von rund 40 Millionen Franken. Dabei ist die Stiftung in besonderem Masse der wissenschaftlichen Exzellenz und Evidenz verpflichtet. Mit ihrer Investition von 200 Millionen Euro in die Jacobs University Bremen (2006) setzte die Jacobs Foundation neue Massstäbe im Bereich der privaten Förderung.

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften/pressreleases/digitale-transformation-was-personalvorstaende-zur-zukunft-der-arbeit-sagen-1375853) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften).

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/pddukd

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/digitale-transformation-was-personalvorstaende-zur-zukunft-der-arbeit-sagen-61309

Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner
Thilo Kunzemann
Pressereferent
acatech – DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin
T +49 30/206309697
M +49 172/ 144 58 34
kunzemann@acatech.de
www.acatech.de

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Firmenkontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/digitale-transformation-was-personalvorstaende-zur-zukunft-der-arbeit-sagen-61309

Pressekontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
kunzemann@acatech.de
http://shortpr.com/pddukd

Digitalisierung oder Manufaktur

Wie sich HR Manager jetzt platzieren müssen

Digitalisierung oder Manufaktur
Digitalisierung

Digitalisierung gehört ganz sicher zu den stärksten Schlagwörtern, die uns derzeit in der Diskussion begegnen. Das ist im Personalbereich nicht anders. Kaum ein HR Leiter, der das Thema nicht auf seiner Agenda hätte. Der Human Resources Manager hat im letzten Jahr sogar eine Blogparade unter dem schönen Titel „Was hat HR mit der verdammten digitalen Transformation zu tun, verdammt nochmal?!“ organisiert. Meine Leser wissen, dass ich spätestens dann, wenn ein Trend eine signifikante Stärke erreicht, skeptisch werde. Das ist so, wie an der Börse: wenn die Masse auf den Zug aufspringt, ist dieser meist schon längst aus dem Bahnhof raus.

Nun verfüge ich über eine ausgeprägte Affinität zu digitalen Themen und muss gerade deshalb in der Gesamtschau feststellen, dass die Automatisierung von Geschäftsprozessen nicht erst heute eine große Chance darstellt. Das ist bereits seit Henry Ford so und insofern nichts wirklich Neues. Allerdings hat sich die Welt seit dem ersten Model T viele Male gedreht und was heute durch den klugen Einsatz von Informationstechnologie möglich ist, hat mit den Ursprüngen nur noch dem Grunde nach etwas zu tun. Ich möchte aber heute nicht über Produktion philosophieren, sondern mich mit der Frage beschäftigen, wie weit digitale Prozesse in der Lage sind, gesunden Menschenverstand abzubilden. Letzterer ist nämlich nach meiner festen Überzeugung nicht durch Software zu ersetzen – auch, wenn uns die Anbieter intelligenter Recruiting-Systeme und Matching-Algorythmen etwas Anderes glauben machen möchten.

den ganzen Artikel lesen (http://expertforce.de/blog/entry/digitalisierung-oder-manufaktur)

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertforce Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertforce unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

Kontakt
expertforce interim projects GmbH
Uwe Sunkel
Beethovenplatz 2
80336 München
+49 89 130122901
uwe.sunkel@expertforce.de
http://expertforce.de

eurodata siegt beim INNOVATIONSPREIS-IT 2016

Fachjury wertschätzt edpep als innovative Lösung zur Personaleinsatzplanung

Saarbrücken, 17. März 2016 – Der Softwareanbieter eurodata ist mit seiner Softwarelösung edpep beim INNOVATIONSPREIS-IT 2016 als innovativstes Softwarehaus des Saarlandes ausgezeichnet worden. Zeitgleich hat edpep bundesweit als zweitbeste Lösung in der Kategorie „Human Resources“ überzeugt. Der INNOVATIONSPREIS-IT wird jedes Frühjahr von der Initiative Mittelstand an IT-Unternehmen vergeben, deren Produkte und Konzepte die Jury von ihrer Innovationskraft überzeugen konnten.

„Diese doppelte Wertschätzung ist ein wunderbarer Ansporn für uns“, sagt Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG. „Es freut uns, dass die Juroren den Wirkungsgrad und die Neuartigkeit der Lösung erkannt haben, zumal unser Produkt erst relativ kurz auf dem Markt ist. Wir sind stolz, mit unserer webbasierten Personaleinsatzplanung eine Lösung entwickelt zu haben, die sowohl den Bedürfnissen der Personalverantwortlichen als auch denen der Mitarbeiter entspricht.“

edpep ist ein modernes Einsatzplanungs-System – ein komplettes Instrument zur effizienten Planung und Auswertung von Ressourcen, Personal und Arbeitszeit. Hiermit lassen sich nicht nur Schichtpläne erstellen, sondern auch Einsatzpläne per Drag and Drop verschieben und digital Aufgaben sowie Arbeitsdokumente verteilen.

edpep kann auf allen Devices genutzt werden und ist nicht zuletzt durch die ansprechende Smartphone App, mit der die Mitarbeiter ihre Rückmeldung geben, eine innovative Lösung, die auf große Resonanz in den Unternehmen stößt. Mehrwerte ergeben sich außerdem durch die Verbindung aus Planungswerkzeug und tatsächlicher Arbeitszeiterfassung via digitaler Stempeluhr sowie durch die Anbindung an das führende Online-Lohnabrechnungssystem edlohn.

Eine hochrangig besetzte Jury aus Wissenschaftlern und IT-Spezialisten vergibt jährlich im Auftrag der Initiative Mittelstand Preise in 38 Kategorien. Die ausgezeichneten Unternehmen können dann das Signet des Preises als Qualitätssiegel für das ausgezeichnete Produkt nutzen. So möchte die Initiative den deutschen Mittelstand im internationalen Wettbewerb stärken. Weitere Informationen unter

http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Firmenkontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
www.eurodata.de

Pressekontakt
Schmidt Kommunikation GmbH
Alexandra Schmidt
Schillerstrasse 8
85521 Ottobrunn b. München
089 / 60 66 92 22
alexandra.schmidt@schmidtkom.de
www.schmidtkom.de

Dr. Susanne Seffner: Schon früh die Leidenschaft für IT entdeckt

Gesichter der IT in Berlin-Brandenburg – Teil 9

BildBerlin lebt von der Vielfalt seiner Einwohner aus den verschiedensten Teilen des Landes und der Welt. Bewegt man sich in der IT-Welt der Hauptstadt, trifft man ebenfalls auf viele Quereinsteiger und hat manchmal das Gefühl, dass ein Teil der hier Tätigen, auf Umwegen oder erst im zweiten Anlauf ihren Weg in die IT gefunden hat. Ausbildungen reichen vom Journalismus bis zum Maschinenbau. Gibt es den IT-ler also ebenso wenig wie den Urberliner? Mitnichten. Eine, die aus ihrem Ursprung in der IT genau das Verständnis entwickelt, das sie für ihre heutige Tätigkeit als HR Expertin für die IT-Branche benötigt, ist Dr. Susanne Seffner, Geschäftsführerin der M.O.T. Human Resources in der Wissensarbeit und Sprecherin des SIBB-Forums Human Resources. Sie studierte 1977 an der Humboldt-Universität Informatik und promovierte auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Ihr generalistischer Ansatz und das Verständnis für die digitale Welt macht sie heute zu einer begehrten Ansprechpartnerin, wenn es um die Personalentwicklung und Fachkräftesicherung in und mit der digitalen Welt geht.

Sie begleiten bereits seit 2003 mit ihrem Unternehmen und seit 2011 als Forensprecherin des SIBB Prozesse der Personalentwicklung innerhalb der IT-Branche, aber auch in Industrien, deren Geschäft auf Wissensarbeit basiert. Was hat sich hier in den letzten Jahren verändert?

S. Seffner: Der Wandel ist tiefgreifender, als er bisher von vielen Betroffenen, aber auch bei Entscheidern und in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Früher entschied ein Produkt über Misserfolg oder Erfolg eines Unternehmens. Personalfragen wurde dafür kaum in Betracht gezogen. Heute entscheiden Menschen über den Erfolg von Innovationen, Weiterentwicklungen und Services. Human Resource Management bestimmt, gerade auch in der IT, den langfristigen Erfolg eines Unternehmens mit. Der viel zitierte Fachkräftemangel fängt nicht erst mit der Stellenbesetzung, sondern viel früher an: Leider kommen Fächer wie Informatik und Wirtschaft in den Schulen insgesamt zu kurz, und es mangelt an Nachwuchs. Manche Unternehmen haben die Bedeutung der Human Resources noch nicht in letzter Konsequenz erkannt. Und es fehlt immer wieder auch an der notwendigen Flexibilität und der Mühe von Entscheidern, Fachkräfte selbst zu entwickeln.

Das sind klare Worte. Ist damit Ihrer Meinung das Fachkräfteproblem hausgemacht?

S. Seffner: Das lässt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten. Quantitativ haben wir dieses Problem ganz sicher, das liegt einfach in der Natur der demographischen Sache. Fakt ist, dass fast alle Branchen mit Nachwuchsproblemen kämpfen. Auf dem Feld der IT natürlich ganz besonders, da dieses inzwischen alle Bereiche des Lebens und der Wirtschaft durchdringt. Besonders KMU’s haben es schwer, mit ihren besonderen Qualitäten gegenüber den Großunternehmen zu punkten. Dabei finden sich hier spannende und hoch anspruchsvolle Arbeitsfelder. Ein hausgemachtes Problem gibt es: Oft wird versucht, frei werdende Stellen möglichst 1:1 nach zu besetzen. Die Passfähigkeit, die Unternehmen fordern, ist in vielen Fällen schlichtweg nicht zu erfüllen. Jedoch finden die Unternehmen mehr und mehr Wege, durch Kooperation mit den Ausbildungseinrichtungen und eigene Einarbeitungskonzepte diese Lücke zu schließen. Außerdem werden durch standardisierte Auswahlverfahren Ressourcen verschenkt – gerade abseits der normierten Wege liegen jedoch verborgene Schätze, die durch das Raster fallen. Wir versuchen daher auch mit unserem SIBB-Forum Human Resources und auch als Beratungsunternehmen die IT-Unternehmen anzuregen, mehr Phantasie, Mut und größere Spielräume bei der Lösung der Personalfragen zu entwickeln. Personalmanagement ist heute mehr als Rekrutierung und Verwaltung, sondern zeigt sich in guter Führungsqualität, hoher Professionalität der Personalprozesse, intelligenten Konzepten für die Arbeitgeberattraktivität und vor allem auch Organisations- und Personalentwicklung. Es geht darum, individuelle Ansätze im Unternehmen zusammenzuführen und schöpferischen Menschen Freiräume für ihr Können und ihr Potenzial zu geben.

Wie kann das Ihrer Meinung nach aussehen?

S. Seffner: Es ist meiner Meinung nach wichtig, im HR Management einen integrierten Ansatz zu verfolgen und die verschiedenen Felder zusammenzudenken. Das bedeutet, dass bei Konzepten Wechselwirkungen über das jeweilige Thema hinaus bedacht und ihre Wirksamkeit verstärkt wird. Es geht auch darum, agiler und facettenreicher zu werden, für engagierte, gut qualifizierte und durchaus auch anspruchsvolle Mitarbeiter individuelle und glaubwürdige Modelle im HR Management und zeitgemäße Führungsformen zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Dazu gehört es z. B., Kreativität und Entwicklung zu ermöglichen, mit Rollenmodellen zugleich einen klaren Rahmen für die Zusammenarbeit zu schaffen und den variablen Anforderungen im dynamischen Arbeitsumfeld zu entsprechen wie auch vielfältige, Stärken basierte Entwicklungswege anzubieten. Dazu zählen Fachlaufbahnen, fachliche Führungsfunktionen und Expertenrollen, die gerade in KMU Perspektiven jenseits klassischer Linienfunktionen bieten und eben auch die Organisation agiler werden lassen. Unser integriertes Entwicklungsmodell für Fachlaufbahnen verknüpft individuelles Lernen auf der Fach- und Soft Skill-Ebene mit der dazugehörigen Organisationsentwicklung und nutzt Mentorenmodelle für den Wissenstransfer. Gerade unter dem Aspekt des Fachkräftemangels gilt es auch, bei freien Stellen beweglicher zu agieren und z. B. Aufgabenzuschnitte zu ändern oder Quereinsteiger zu fördern. Die vielbesprochene Generation Y misst laut zahlreichen Studien der Work-Life-Balance eine hohe Bedeutung bei. Darin steckt auch ein Appell an Unternehmen, sich neuen Modellen des Arbeitens zu öffnen, die die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben unterstützen. Erwiesen ist, dass Mitarbeiter zufriedener und leistungsbereiter sind, wenn Unternehmen familienorientiert sind.

Kurzum: Angesagt ist ein Wandel, in HR Management und Führung. Führungskräfte sind mehr und mehr Personalentwickler, Coach, Organisator und Impulsgeber. Sie müssen sich selbst diesem Lernprozess unterwerfen, sich hinterfragen und ihre Führungsrolle reflektieren. Das Personalmanagement muss sich den Herausforderungen stellen, Partner und Dienstleister zu werden, der die Fachbereiche versteht, mit Personalexpertise und Service unterstützt und hilft, dass lebendige Strukturen, intelligente Instrumente und Freiräume für gute Führung, individuelle Entwicklung und Flexibilität entstehen. Klassische Führungsinstrumente wie Zielvereinbarungen, Mitarbeitergespräche u. ä. müssen modernisiert und agiler, auf Wissensarbeit ausgerichtet und tatsächlich ein Mittel z. B. für Feedback, kontinuierliches Lernen, systematische, transferorientierte Personalentwicklung werden.

Das sind dicke Bretter, die in den Unternehmen da zu bohren sind?

S. Seffner: Ja, ohne Zweifel. Aber sie stehen mit dieser Aufgabe ja nicht allein. Es gibt Möglichkeiten der Vernetzung, und als Partner stehen wir auch als Berater den Unternehmen dabei zur Seite. Gerade IT-Unternehmen haben schon allein durch ihre fachlichen Gegebenheiten und Erfahrungen sehr gute Voraussetzungen, den Wandel im HR Management zu bestehen. Es gibt hier viele Ansatzpunkte und auch gesicherte Erkenntnisse. Ein Beispiel: Eine Vielzahl von IT-Projekten scheitert noch immer. Häufig aber nicht, weil es an Sachverstand fehlt, sondern weil die „menschliche Komponente“ unterschätzt wird, weil dem Teamprozess und dem bewussten Gestalten und Pflegen solcher Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Digitalisierung treibt Prozesse in den Unternehmen voran, bringt enorme Potentiale, aber auch neue Anforderungen mit sich. Im diesem Zuge verändern sich Prozesse, entstehen neue Mensch-Maschine-Schnittstellen, verändern sich Arbeitsaufgaben und Führungsansätze. Damit werden auch Arbeitsformen auf traditionelle Unternehmen übertragen, die ursprünglich in der IT-Welt beheimatet sind. Hier entstehen Impulse für die moderne Arbeitswelt, wie man z. B. an Themen wie Agilität und Wissensarbeit sehen kann. Und so wird die IT-Wirtschaft auch für andere Wirtschaftszweige auf diesem Feld hoffentlich ein Vorbild und Treiber.

Noch einmal zurück zu den großen Herausforderungen allein schon für das Personalmanagement: Es stehen da schnell die Kosten im Raum – ohne Mühe wird es nicht gehen. Jedoch sind die Anstrengungen häufig ideeller Art. Es sind die Mühen des Lernens, des Hinterfragens, des Probierens und Korrigierens. Der Nutzen gerade für KMUs liegt darin, mit engagierten und schöpferischen Mitarbeitern, mit hohem Knowhow und einer beweglichen Organisation gewappnet für die Zukunft zu sein. Ein solches Personalmanagement ist für kleine Unternehmen nicht machbar? Nein! Mein Traum ist es, dass sich z. B. KMU-Mitglieder des SIBB zusammentun und entsprechend ihres realen Bedarfs Personalexperten teilen, ihre Kräfte bündeln und so im Wettbewerb um Mitarbeiter gegenüber den Großunternehmen schlagkräftiger werden – als sehr attraktive, interessante und für die Zukunft bestens aufgestellte Unternehmen mit zahlreichen Perspektiven für qualifizierte und entwicklungsorientierte Menschen.

Verständnis wecken, Hilfe zur Selbsthilfe bieten, Anleitung für den Wandel – was können interessierte Unternehmer dabei vom SIBB erwarten?

S. Seffner: Wir sehen im SIBB-Forum Human Resources eine Plattform für den regelmäßigen Erfahrungsaustausch der Unternehmen zu Fragen des Personalmanagements und für Impulse aus den Trends und Zukunftsthemen im HR Management. Auch im Jahr 2016 werden wir im Rahmen unserer vier Forenveranstaltungen gemeinsam mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie Experten des HR Managements Lösungsansätze entwickeln. Themen wie Fachlaufbahnen als Mittel zur Mitarbeiterbindung, Digitalisierung oder die Fachkräftesituation stehen auf dem Programm. Ich habe das Gefühl, dass die weichen Themen Personal und Führung ihr Schattendasein überwunden haben, das sie in den technologieorientierten Unternehmen manchmal führen. Unser SIBB-Forum HR trägt dazu sicher auch bei.
Eine erste Gelegenheit für einen sehr spannenden Austausch bietet sich bereits am 19. Januar 2016 im Haus der Wirtschaft in Berlin. Das Forum Human Resources veranstaltet hier eine Diskussion zu Ausbildungsinhalten in Informatikstudiengängen zwischen Vertretern von Berliner und Brandenburger IT-Lehrstühlen und Unternehmen der IKT-Branche. Es geht um Praxisanforderungen für Absolventen, um Lehrinhalte und Formen der Zusammenarbeit, kurzum um die Erwartungen der Unternehmen an die Hochschulen und um Wünsche der Hochschulen in Bezug auf Kooperationsformen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Hintergrund

Über Dr. Susanne Seffner
Susanne Seffner wurde in Schmalkalden geboren, wuchs im brandenburgischen Ludwigsfelde auf und lebt seit 1977 in Berlin. Sie studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Wissenschaftstheorie und -organisation mit der Spezialisierung Informatik. 1985 promovierte sie zum Thema „Automatisierte Verarbeitung natürlichsprachlicher medizinischer Befunde“ bei Prof. Klaus-Fuchs-Kittkowski, der als ein Pionier der Theorie und Methodologie der Informationssystemgestaltung für Organisationen gilt. Sie war u.a. in der Lehre und Forschung am Lehrstuhl Systemgestaltung und automatisierte Informationsverarbeitung der Humboldt Universität sowie am Statistischen Landesamt Berlin tätig. Seit 1996 ist sie im Bereich der Personalgewinnung und Personalentwicklung tätig. 2003 gründete die zweifache Mutter ein eigenes Unternehmen für Personalmanagement mit dem Fokus auf die IT- und High-Tech-Branche. Seit 2011 ist Dr. Susanne Seffner Sprecherin des Forums Human Resources beim SIBB e.V.

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@sibb.de

Weniger Köpfe, aber nicht (viel) mehr Geld

Weniger Köpfe, aber nicht (viel) mehr Geld

(Mynewsdesk) immobilienmanager Megatrends IV Gipfeltreffen: Gehälter wachsen trotz Fachkräftemangels mittelfristig nicht überdurchschnittlich stark.

Köln, 9. November 2015 – Deutschland gehen die Fachkräfte aus: Sind Sie, sagen wir mal, 1962 geboren und Ihr Sohn oder Ihre Tochter 1993? Dann ist seine/ihre Jahrgangskohorte ungefähr halb so groß wie Ihre. Im Jahr 2060, prognostiziert das Statistische Bundesamt, wird es bis zu 30 Prozent weniger 20- bis 64-Jährige geben als anno 2013.

Was knapper wird, wird (irgendwann) auch teurer. Wann schlägt sich der zunehmende Fachkräftemangel in der Immobilienwirtschaft in einem überdurchschnittlichen Gehaltsanstieg nieder? Mittelfristig jedenfalls noch nicht. Das erwarten 60 Prozent der rund 80 Teilnehmer des immobilienmanager Megatrends IV Gipfeltreffens.

Nicht unwahrscheinlich, dass der Wunsch der Vater dieses Abstimmungsergebnisses war: Unter den Teilnehmern der Veranstaltung, die am 5. November im „Harbour.Club” in Köln stattfand, befanden sich schließlich zahlreiche Personalverantwortliche und -entwickler.

Die Vergütung ist für viele Vertreter der sogenannten Generation Y aber auch nicht mehr so entscheidend: „Bewerber legen Wert auf Eigenständigkeit und flexible Arbeitszeitgestaltung“, berichtete Sandra Scholz, Personalleiterin der Commerz Real. Und weil Bewerber heute oft zwischen mehreren Jobangeboten wählen können, tun Unternehmen gut daran, deren Präferenzen ernst zu nehmen.

„Wir verstehen unsere Mitarbeiter nicht mehr.“ Diesen Satz bekommt Personalberater Thomas Flohr, Geschäftsführender Gesellschafter der Bernd Heuer & Partner Human Resources GmbH, öfter zuhören. Tenor: ‚Wann geht das wieder vorbei?‘ – Flohrs ernüchternde Antwort: „Das geht natürlich nicht wieder vorbei.“ Das Ziel, die besten Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten, sei ohne Verständnis für die Lebenskonzepte der neuen Generation(en) jedoch nicht zu erreichen.

Ein wichtiger Baustein für eine gelingende Beziehung von Unternehmen und Mitarbeiter ist eine professionelle Einarbeitung mit „Paten, die neue Kollegen davor bewahren, in Fettnäpfchen zu treten“, so Heike Steffen, Personalreferentin bei Drees & Sommer (Dreso). Für Professionals mit mehr als vier Jahren Berufserfahrung bietet Dreso ein spezielles Onboarding-Programm an.

Eine berufliche Laufbahn ist heute mehr als der Aufstieg in einer Führungshierarchie: „Wir werden Karrieren ganzheitlicher denken und unterschiedliche Modelle für die verschiedenen Lebensphasen anbieten müssen“, sagte Barbara Hatzer, Head of HR Development & Marketing bei der ECE.

Wird der Nachwuchs immer knapper, macht das altgediente Mitarbeiter umso wertvoller. Um diese möglichst lange zu halten, müssen ihre Arbeitgeber ihnen die Chance geben, „sich innerhalb des Unternehmens zu verändern“, empfiehlt Birgid Schlasius, Director Human Resources Consulting & Development bei der Aareal Bank. Fachkräften sollte deshalb neben einer klassischen Führungskarriere immer auch eine Expertenlaufbahn offenstehen. Inklusive der Möglichkeit, zwischen beiden Seiten zu wechseln.

Izabela Danner, Head of Human Resources Germany, bei JLL sucht gezielt das Gespräch mitMitarbeitern, die das Unternehmen verlassen. Dabei stellt sie öfter fest: „People join companies, but they leave their bosses.“ Die Fluktuationsrate bei JLL hat sich nach ihren Angaben seit 2012 beinahe halbiert. Wie? Unter anderem, indem Führungskräfte „die Kunst der emotionalen Führung“ kennenlernten – und indem „deren variable Vergütung mit Unterstützung des deutschen Management Boards von JLL um Ziele neben der Umsatzgenerierung ergänzt wurde“.

Werden von Führungskräften präferierte Werte im Unternehmen nicht gelebt, hat dies „negative Auswirkungen auf die intrinsische Motivation und die Eigenverantwortung“, sagte Professor Dr. Ludger Heidbrink, Vorstandsmitglied der Wertekommission und Mitautor der „Führungskräftebefragung 2015“. Mit extrinsischer Motivation – höhere Gehälter, Boni – sei das nur bedingt auszugleichen.

Das immobilienmanager Megatrends Gipfeltreffen IV in Köln war der Höhepunkt eines Kommunikationszyklus von April 2015 bis März 2016 mit dem Schwerpunkt Human Resources. Die drei vergangenen Runden drehten sich um Megatrends wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Globalisierung.

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/rudolf-mueller-mediengruppe/pressreleases/weniger-koepfe-aber-nicht-viel-mehr-geld-1251069) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe (http://www.mynewsdesk.com/de/rudolf-mueller-mediengruppe).

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/02ik48

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/weniger-koepfe-aber-nicht-viel-mehr-geld-43957

Immobilien Manager Verlag IMV GmbH & Co. KG
1996 gegründet
1999: 100%-Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe

Der Immobilien Manager Verlag IMV, in Köln und Berlin ansässig, entwickelt multimediale Angebote für die Entscheider der Immobilienbranche und versteht sich als Netzwerkverlag für die Immobilienwirtschaft. Neben dem bewährten Portfolio bestehend aus dem Fachmagazin immobilienmanager, den Plötz Immobilien- und Büroführern und dem immobilienmanager Who is Who veranstaltet der Immobilien Manager Verlag die Events immobilienmanager Award und immobilienmanager Megatrends und bringt seine Kunden so miteinander in Kontakt.

.

Kontakt
PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe
Justina Kroliczek
Stolberger Str. 84
50933 Köln
+49 221 5497-350
presse@rudolf-mueller.de
http://shortpr.com/02ik48

Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel – Hospitality HR-Award 2015

Preise für nachhaltiges HR-Management in der Hotellerie verliehen

Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel - Hospitality HR-Award 2015
Die Gewinner in der jeweiligen Kategorie – Hospitality HR-Award 2015 in München

München, 30. Oktober 2015. Innovative Recruitingmaßnahmen und exzellente Konzepte in der Personalentwicklung und Mitarbeiterbindung: Am 29. Oktober 2015 wurde im Ramada Hotel & Conference Center München Messe zum dritten Mal der Hospitality HR Award an vorbildliche Hotel-Arbeitgeber verliehen. Zu den Preisträgern zählen die Steigenberger Hotel Group, die Spa Therme Blumau, die Best Wellness Hotels Austria und das Grandhotel Hessischer Hof. Hospitality HR Manager des Jahres 2015 ist Dr. Bertram Thieme vom Dorint Hotel Charlottenhof in Halle.

Den ersten Platz in der Kategorie Recruiting holt in diesem Jahr die Steigenberger Hotel Group. Mit dem Projekt „MobiPro“ geht Steigenberger neue Wege im Recruiting – und zwar bis nach Spanien, um dem branchenimmanenten Fachkräftemangel hierzulande mit der Ausbildung spanischer Jugendlicher entgegenzuwirken: „Junge Menschen aus Spanien für eine Ausbildung in Deutschland zu begeistern, ist sicherlich nicht der einfachste Weg im Recruiting. Steigenberger hat Vertrauen in die 15 Menschen gesetzt, die zunächst weder Deutschland noch unsere Sprache kennen – und damit auch ein Zeichen in Sachen Vielfalt gesetzt“, lobt Pierre-Emmanuel Derriks, Geschäftsführer von HOTELCAREER in seiner Rede das Recrutingprojekt des Hotelkonzerns.

Sowohl in der Kategorie Mitarbeiterbindung als auch Individualhotels konnte das Grandhotel Hessischer Hof den ersten Platz erzielen. Die Mitarbeiter des Frankfurter Grandhotels profitieren von einer über tariflichen Bezahlung und vielen weiteren finanziellen Anreizen, einem ausgearbeiteten Mitarbeiterbindungssystem sowie flexiblen Teilzeitkonzepten. „Das Grandhotel Hessischer Hof legt mit vielen Maßnahmen pragmatisch, konsequent und zukunftsorientiert den Finger in die Wunden der Branche. Es zeigt, wie man sich mit einer umfassenden Personalstrategie auf dem hart umkämpften Frankfurter Hotelmarkt echte USPs verschafft“, betont Sylvie Konzack, Chefredakteurin der first class und Mitinitiatorin des Hospitality HR Awards, in ihrer Laudatio.

Mit einem breiten und attraktiven Weiterbildungsangebot setzt sich die österreichische Spa Therme Blumau in der Kategorie Personal entwicklung durch. Die Geschäftsführerin der Deutschen Hotel akademie und Initiatorin des Hospitality HR Awards Merle Losem lobte in ihrer Laudatio besonders die betriebliche Ausbildung der Lehrlinge, denen vom ersten Tag an eine Top-Ausbildung mit zahlreichen Schulungen geboten wird. „Die Spa Therme Blumau zeigt, wie man junge Menschen gewinnen, hervorragend ausbilden und nachhaltig binden kann. „Die Schulungsangebote sind einge bettet in ein umfassendes HR-Gesamtkonzept und gewähren damit Nachhaltigkeit bis ins kleinste Detail“, fasst Losem zusammen.

Sieger in der Kategorie HR-Strategie Ketten sind die Best Wellness Hotels Austria mit einer HR-Strategie, die laut der Laudatorin Prof. Dr. Celine Chang von der Hochschule München Leuchtturmcharakter für Hotelkooperationen hat. Eine übergreifende HR-Stelle für alle Mitglieder der Kooperation, eine aufmerksamkeitsstarke HR-Kampagne, ein gemeinsam erarbeitetes Wertesystem sowie vielfältige und zum Teil neuartige Weiterbildungsangebote seien absolut vorbildlich, so Chang.

Mit dem Titel Hospitality HR Manager des Jahres ausgezeichnet wurde Dr. Bertram Thieme. Das Publikum stimmte im Rahmen eines Onlinevotings für den Hoteldirektor des Dorint Hotel Charlottenhof in Halle. „Wie kein anderer in der Hotellerie steht Dr. Thieme für einen menschlichen Führungsstil“, erklärte die Laudatorin und Beraterin Elke Schade. „Nur glückliche Mitarbeiter können für glückliche Gäste sorgen. Und nur glückliche Gäste kommen wieder“, lautet das Credo von Dr. Bertram Thieme. Und genau das lebt er: „Tag für Tag“, resümierte Schade in ihrer Laudatio.

Zu den weiteren Preisträgern auf den Plätzen 2 und 3 zählen das Hotel i31 (2. Platz) und Seetel Hotels (3. Platz) in der Kategorie Recruiting, Best Wellness Hotels Austria in der Kategorie Personalentwicklung (2. Platz) sowie Lindner Hotels & Resorts (2. Platz) und der Romantische Winkel (3. Platz) in der Kategorie Mitarbeiterbindung.

Hospitality HR Award 2015
In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurden die Sieger von einer Jury, bestehend aus sieben Branchenexperten, aus über 50 Bewerbungen aus Deutschland und Österreich ermittelt. Der Hospitality HR Award zeichnet seit 2013 nachhaltiges Mitarbeiter management in der Hotellerie in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Gewürdigt werden innovative, originelle Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung und -bindung mit Vorbildcharakter – von der Einzelidee bis zur umfassenden HR-Strategie. Die Initiatoren des Awards möchten damit Unternehmen ehren, die die zentrale Rolle vorausschauenden HR-Managements und des Employer Brandings für ihre Wettbewerbsfähigkeit erkannt haben und danach handeln. Der Preis wurde in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen. Neben den Ausrichtern des Awards, der Deutschen Hotelakademie und dem Fachmagazin first class, unterstützen Sponsoren wie die Branchen-stellenbörse HOTELCAREER der YOURCAREERGROUP, das RAMADA Hotel & Conference Center München Messe, HGK, Bilfinger ProfiMiet, diavendo und HOMe den Hospitality HR Award.

Die Deutsche Hotelakademie (DHA) bietet berufsbegleitende Fernstudiengänge für Fachkräfte aus der Hotellerie und der Gastronomie an. Über staatlich zugelassene Abschlüsse können die DHA-Teilnehmer parallel zum Job die Weichen für ihren beruflichen Aufstieg stellen! Die DHA arbeitet mit einem praxisorientierten, mediengestützten Lernsystem, das ein Maximum an Flexibilität und mobiles Lernen möglich macht. So profitieren DHA-Studenten u.a. von flexiblen Seminarterminen, webbasierten Live-Trainings, einer umfangreichen Lernplattform und der Möglichkeit Lernpausen einzulegen oder Prüfungsorte auszuwählen. Die Studenten haben dabei jederzeit qualifizierte fachliche Beratung und individuelle Betreuung durch persönliche Fachtutoren!

Firmenkontakt
Deutsche Hotelakademie (DHA); DGBB – Deutsche Gesellschaft für berufliche Bildung
Uta Klink
Gottfried-Hagen-Straße 60
51105 Köln
0221 / 42292918
0221 / 42292910
klink@dgbb.de
www.dha-akademie.de

Pressekontakt
PR-Referentin
Anja Eigen
Gottfried-Hagen-Straße 60
51105 Köln
0221 / 42292918
0221 / 42292910
presse@dgbb.de
www.hospitality-award.de