aconso nubea – Collaboration mit mobilen HR Cloud Services

Über die neue HR-Plattform von aconso können Mitarbeiter, Management und HR nun schnell und unkompliziert unternehmensweit zusammenarbeiten

aconso nubea - Collaboration mit mobilen HR Cloud Services
aconso nubea – mobile HR Cloud Services (Bildquelle: @aconso)

München, 20. Juni 2018 – Die aconso AG hat ihre neuen HR Cloud Services aconso nubea im Markt eingeführt. Das Collaboration-Konzept ermöglicht es Mitarbeitern und Managern, sich optimal zu vernetzen und einen Großteil der administrativen Arbeiten der HR-Abteilung selbst zu übernehmen. Die Flexibilität der Mitarbeiter steigt und gleichzeitig sinkt der administrative Aufwand für die Personaler. Schnell und transparent automatisiert die HR-Lösung so ganze Prozesse vom Start bis zum Abschluss. Das schafft mehr Zeit für strategische Aufgaben wie Employer Branding, Recruiting und Talentmanagement.

Die HR-Abteilung – 100 Prozent digitalisiert und automatisiert
Mit aconso nubea stoßen Mitarbeiter HR-Prozesse einfach und sicher über ein Mobile Device an und können so ihren Urlaub von zu Hause aus beantragen und Krankmeldungen bequem über die Foto-Upload-Funktion an die Führungskraft und HR weiterleiten. Manager greifen beispielsweise von überall auf KPIs zu oder geben Urlaubsanträge frei. aconso nubea ermöglicht es, alle HR-Prozesse zu digitalisieren und den administrativen Aufwand gering zu halten.

Mit der neuen Lösung unterstützt aconso die Anwender auf dem Weg zum digitalen Unternehmen und legt dabei den Fokus auf mobile Cloud Services. Ziel ist ein zu 100 Prozent digitalisiertes und automatisiertes HR-Management, das von sicherer Software und vielseitigen HR Cloud Services unterstützt wird.

Christian Winkler GmbH & Co. KG führt aconso nubea ein
Mit über 1.600 Mitarbeitern hat das internationale Großhandelsunternehmen für Nutzfahrzeugteile, die Christian Winkler GmbH & Co. KG, aconso nubea eingeführt, um das Management in mobile Personalprozesse einzubinden. „Bei der Suche nach einer passenden Lösung war uns vor allem wichtig, dass unser Management mobil auf die Personalakten unserer Mitarbeiter zugreifen kann, um so auch direkt vor Ort die benötigten Informationen zu erhalten“, erklärt Sabine Zinke, Personalleiterin bei Winkler. „Ein großes Augenmerk haben wir hier auf das Thema Datenschutz gelegt, denn vor allem bei einem mobilen Cloud-Zugang müssen die Daten unserer Mitarbeiter geschützt bleiben. Mit aconso nubea können wir einen reibungslosen und sicheren Zugriff ermöglichen.“

Unternehmen schaffen mit aconso nubea den schnellen Einstieg in das digitale HR-Management.
aconso nubea umfasst folgende HR-Lösungen:
– Archivierung von Mitarbeiter-Dokumenten
– Korrespondenz
– Dokumentenerzeugung und Verträge
– Digitales Mitarbeiter-Postfach
– Zeugnisschreibung
– Scan-Services

aconso nubea und SAP SuccessFactors
Durch die Integration von aconso nubea in SuccessFactors und die SAP-Zertifizierung werden ein papierloses Dokumentenmanagement und ein schneller und einfacher Zugriff auf Dokumente ermöglicht. Damit wird aconso zum Full-Service Provider für 100 Prozent digitale HR-Prozesse. Mit dem nahtlosen Cloud-Zugriff ist eine Datenverarbeitung von überall aus möglich.

100% echte Digitalisierung! – Dafür steht aconso.
Über 400 Kunden setzen bereits auf das Know-how der Unternehmensgruppe und gestalten ihre HR-Prozesse dadurch effizient und transparent. Zusammen mit der aconso AG, der aconso Services GmbH, der aconso Jedermann-Akte GmbH und der aconso HR Solutions Swiss AG sind nationale und internationale Kunden der Digitalisierung immer einen Schritt voraus. Die HR Cloud-Services der aconso Unternehmensgruppe eröffnen vielen Unternehmen neue Perspektiven und stehen für die Vision, HR langfristig von administrativen Aufgaben zu befreien, um wieder mehr Zeit für den Menschen zu schaffen. Dabei wird das volle Digitalisierungspotenzial in den Bereichen HR-Dokumentenmanagement, interne Korrespondenz, Personaldatenerfassung inkl. Logistik, Scanning, Einlagerung, Vernichtung oder Rückversendung der Alt-Akten realisiert. Die Unternehmensgruppe bietet seinen zahlreichen Kunden einen Rundum-Service aus einer Hand. Dahinter steht die Vision, HR langfristig von administrativen Aufgaben zu befreien um mehr Zeit für den Menschen zu verschaffen.
aconso HR Cloud-Services

– Digitale Personalakte
– Verträge & Prozesse
– Korrespondenz
– Zeugnis
– Scanning
– HR-Dokumentenmanagement in SuccessFactors
– Personaldatenmanagement

Die aconso Unternehmensgruppe bricht mit der starren Arbeitsroutine und trumpft auf mit einer offenen HR-Prozesswelt. Von der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse, über die abteilungsübergreifende Prozessoptimierung bis hin zum Outsourcing ganzer HR-Prozesse: Das Cloud-Unternehmen bietet individuelle Digitalisierungstiefen für jedes Unternehmen und ermöglicht so eine Collaboration von Mensch zu Mensch.
Viele Top-Unternehmen wie die Lufthansa, Siemens, Deutsche Bahn, MAN, Rossmann, Nestle, McDonald“s und zahlreiche andere vertrauen der Unternehmensgruppe ebenso wie Kunden aus dem Mittelstand wie z. B. Kärcher, Welser Profile oder Winkler. Dabei geht die aconso Unternehmensgruppe eine langfristige Partnerschaft mit ihren Kunden ein und begleitet sie auf dem Erfolgsweg der digitalen Transformation.

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Neuer ServiceNow Virtual Agent macht Chatbot zum Problemlöser

Gestaltet die tägliche Arbeit einfach, zugänglich und natürlich: Mitarbeiter erhalten sofort Antworten und können Fälle direkt aus dem Chat öffnen

Neuer ServiceNow Virtual Agent macht Chatbot zum Problemlöser
ServiceNow Virtual Agent

Frankfurt am Main, 17. Mai 2018 – ServiceNow (NYSE: NOW) kündigte auf der Knowledge 18 die neue Chatbot-Technologie „Virtual Agent“ an, die die Arbeit für Kunden und Mitarbeiter durch natürlichere Interaktionen und automatisierte Echtzeit-Auflösung verbessert. Im Gegensatz zu anderen Bots kann der Virtual Agent von ServiceNow Mitarbeiter- oder Kundenanfragen mithilfe der branchenführenden Now Platform™ von ServiceNow von Anfang bis Ende verwalten. Dadurch löst der Virtual Agent Gesprächsanfragen, z. B. das Zurücksetzen eines Passworts, automatisch.

„Unser Virtual Agent ermöglicht ein leistungsstarkes Konversationsmodell, das nativ in die Now Platform integriert ist“, sagt CJ Desai, Chief Product Officer, ServiceNow. „Dies ermöglicht unseren Kunden, ein breites Spektrum an intelligenten Servicegesprächen zu entwickeln, von einer schnellen Frage bis hin zu einer kompletten Geschäftsaktion über die Messaging-Plattform ihrer Wahl.“

Ein intelligenter Virtual Agent in Aktion

Der Virtual Agent von ServiceNow bietet personalisierte Antworten im Kontext. Wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel nach einem neuen Telefon fragt, weiß der Chat, welchen Mobilfunkvertrag der Mitarbeiter bereits hat. Basierend darauf beschleunigt er den Prozess und schafft eine personalisierte Service-Erfahrung.

Mit dem Virtual Agent können Unternehmen auch in Spitzenzeiten schneller mit skalierbaren, sofortigen und interaktiven Gesprächen reagieren und ermöglichen es dem Personal so, sich auf höherwertige Arbeit zu konzentrieren. ServiceNow schätzt, dass 15 bis 20 Prozent der routinemäßigen Interaktionen über den Virtual Agent abgewickelt werden können.

Mit Self-Service-Interaktionen arbeiten Kunden und Mitarbeiter über vertraute Tools miteinander – wie Microsoft Teams, Slack oder ServiceNow Chat Clients. Der Virtual Agent sammelt Anfragen, Anträge und Gespräche in einem Messaging-Format.

Mit der Übernahme von Parlo will ServiceNow im nächsten Jahr mehr natürliches Sprachverständnis (Natural Language Understanding, NLU) in seine Virtual Agents einbringen. NLU adressiert einen herausfordernden Bereich für Künstliche Intelligenz: das Verstehen der Nuancen der menschlichen Sprache. Mit Parlo trainieren Kunden, die Virtual Agents einsetzen, ihre Bots, technische und Jargon-geladene Inhalte zu verstehen. Das ist entscheidend, um die täglichen Arbeitsabläufe für jeden einfach, zugänglich und natürlich zu gestalten.

Optimierte IT-, HR- und Kundendienstanfragen mit Out-of-the-Box-Gesprächen

In seinen vorgefertigten Angeboten bietet der Virtual Agent von ServiceNow gängige Servicegespräche:

– IT: Verbessert die Erfahrung von Mitarbeitern bei häufigen Helpdesk-Anfragen, wie das Automatisieren von Kennwortzurücksetzungen, das Erstellen eines Vorfalls, das Bearbeiten von Genehmigungen und das Überprüfen von Ausfällen.
– HR: Erleichtert den Mitarbeitern, Antworten zu erhalten oder Anträge zu stellen, wie Urlaub, Lohnabweichungen, Statusabfragen und Profilaktualisierungen.
– Kundendienst: Steigert die Kundenzufriedenheit und verbessert die Effizienz, indem Kunden über die Virtual Agents Fälle für Produkte oder Bestellungen erstellen und den Produktstatus überprüfen können.

Benutzerdefinierte Virtual Agents einfach erstellen

Grundlegende Servicegespräche, die Probleme in großen Mengen lösen, können sofort und mühelos erstellt werden. So konzentrieren sich die Agents direkt auf ihre wichtigsten Aufgaben. Kunden können ihre eigenen Virtual Agent-Gespräche per Drag-and-Drop einfach und schnell gestalten. Unternehmen können ihren bevorzugten Messaging-Service einfach einbinden. Dazu gehören Web, Mobile und Adapter für gängige Messaging-Anwendungen wie Microsoft Teams und Slack, die mit der Now Platform ausgeliefert werden.

Virtual Agent wird in der nächsten Produktversion von ServiceNow in diesem Jahr verfügbar sein.

Tweet: #ServiceNow startet Virtual Agent #chatbot https://svc.work/2HKBfXr

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen über die Erwartungen, Überzeugungen, Pläne und Absichten im Zusammenhang mit der Übernahme von Parlo durch ServiceNow und den zukünftigen Produktveröffentlichungen von ServiceNow. Diese Aussagen spiegeln die aktuellen Einschätzungen von ServiceNow wider und basieren auf aktuellen Informationen, die dem Unternehmen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zur Verfügung standen. ServiceNow übernimmt keine Verpflichtung, die zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, um Ereignisse oder Umstände, die nach dem Veröffentlichungsdatum eintreten, widerzuspiegeln. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse und Ergebnisse wesentlich und nachteilig von denen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommen. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten gehören unter anderem die Fähigkeit, die Parlo-Technologie in unsere Plattform zu adaptieren oder zu integrieren, die Unfähigkeit, wichtige Mitarbeiter zu halten und die Fähigkeit, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und die Akzeptanz der Kunden für die neuen Produkte und Dienstleistungen zu gewinnen. Die Informationen in dieser Pressemitteilung über neue Angebote, Features oder Funktionen sollen unsere allgemeine Produktausrichtung beschreiben und sollten nicht als Grundlage für eine Kaufentscheidung dienen.

ServiceNow (NYSE: NOW) ermöglicht den Menschen, besser zu arbeiten. Unsere Cloud-basierte Plattform und Lösungen bieten eine digitale Erfahrung, die Menschen bei ihrer Arbeit unterstützt. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

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Ein Lernmanagementsystem erfolgreich einführen – Wie Liebherr von Saba Cloud profitiert

Ein Lernmanagementsystem erfolgreich einführen - Wie Liebherr von Saba Cloud profitiert

München, 14. Mai 2018 – Die Einführung eines Learning Management Systems (LMS) stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Firmengruppe Liebherr nutzt bereits seit 2009 eine Lernmanagementlösung von Saba Software. Nach einer neuen intensiven, internen Evaluierung verschiedener LMS-Systeme führte die Firmengruppe 2016 die Saba Cloud als weltweite Lernmanagementlösung ein. Saba Cloud ist eine Cloud-basierte und lernzentrierte Talentmanagement-Plattform mit der Unternehmen ihre Mitarbeiter rekrutieren, fördern und motivieren, um beste Ergebnisse zu erreichen.

Mit der Einführung von Saba Cloud konnte Liebherr seine Lernprozesse stärker personalisieren und flexibler gestalten. So können Präsenzkurse jetzt viel stärker durch Onlinekurse vor- und nachbereitet werden, um neu erworbenes Wissen zu vertiefen. Zudem wurde der administrative Aufwand reduziert, indem Lernerfolge und Zertifikate nun besser nachverfolgt werden. Da Liebherr Saba Cloud mittlerweile firmengruppenweit nutzt, erübrigen sich in vielen Fällen kosten- und zeitintensive Präsenzschulungen durch interne oder externe Ausbilder – denn Saba Cloud ermöglicht auch Mitarbeitern in den entlegensten Gebieten, Lernveranstaltungen online zu absolvieren. Wichtig dafür ist nur der Zugriff auf das Lernmanagementsystem mit den personalisierten Login-Daten, in dem die Lernkurse für jede Person individuell und ihren Aufgaben entsprechend zum Abruf bereitstehen. Wählt sich der Nutzer bzw. die Nutzerin ein und belegt einen Online-Kurs am Rechner oder am Mobilgerät (im Büro oder zu Hause), wird dies im System erfasst und der Kurs als abgelegt markiert. Dies ist für die Mitarbeiterin bzw. den Mitarbeiter und die jeweiligen Team-Manager ersichtlich.

Vor der Implementierung des Lernmanagement-Systems mussten allerdings einige Fragen geklärt werden: Wer soll das LMS nutzen? Arbeiten die Nutzer im Büro oder mobil? Welche kulturellen Unterschiede sind bei internationaler Nutzung zu berücksichtigen? Welche Funktionen soll das LMS umfassen? Ist ein übersichtliches Reporting gewährleistet?

„Uns bei Liebherr war es wichtig, sinnvolle und vielfältige Funktionen für Change und Qualification Management bereitzustellen, weshalb die Wahl auf Saba Cloud fiel. Bei der Einführung haben wir Wert auf eine offene Arbeitsatmosphäre gelegt, denn neben der IT müssen auch andere Abteilungen sowie Händler und das Management einbezogen werden. Ein LMS verändert die Lernkultur des Unternehmens, unterstützt das Unternehmen langfristig bei seinem Wachstum, stärkt das Unternehmens-Branding und betrifft deshalb das Management, viele Abteilungen, alle Mitarbeiter und unsere Geschäftspartner. Daher war die intensive Vorbereitung mit verschiedenen Team-Leiterinnen und -Leitern sowie die Evaluierung des Marktes und Anbieter vor der Einführung sehr wichtig“, erklärt Michelle Wagner, Head of Corporate HR & Learning Management Solutions bei Liebherr.

„Nach der Implementierung haben wir sehr gute Rückmeldungen von Liebherr zu unserem Produkt bekommen. Diese Ideen und Best Practices von Liebherr und anderen Kunden fließen in neue Versionen der Saba Cloud ein. Daher ist die kontinuierliche enge Zusammenarbeit mit Liebherr sehr wichtig für uns, weil wir voneinander lernen können, um gemeinsam zu wachsen“, so Christian Förg, General Manager, EMEA bei Saba Software.

Mehr Informationen zu dem System und der Einführung des Liebherr-LMS finden Sie hier.

Über Liebherr
Die Firmengruppe Liebherr umfasst über 130 Gesellschaften auf allen Kontinenten und beschäftigt mehr als 43.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Liebherr einen konsolidierten Gesamtumsatz von über 9,8 Milliarden Euro.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Paysafe engagiert Astrid Lassner als neue „Head of Human Resources“ im DACH-Raum

Paysafe engagiert Astrid Lassner als neue "Head of Human Resources" im DACH-Raum
Astrid Lassner, Paysafe (Bildquelle: Foto Weinwurm Gmbh)

Paysafe, ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Zahlungsmitteln, hat die internationale HR-Expertin Astrid Lassner als Head of Human Resources für die DACH-Region engagiert. Sie wird für alle Personalagenden für paysafecard, einer der Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel sowie für payolution, Anbieter von White Label Zahlungslösungen wie Kauf auf Rechnung oder Ratenzahlung, beide Teil der Paysafe Gruppe, zuständig sein. Die beiden Unternehmen beschäftigen aktuell mehr als 300 MitarbeiterInnen in den DACH-Ländern und expandieren rasant in diesem schnelllebigen und dynamischen Sektor.

Wichtig ist Astrid Lassner die positive Zusammenarbeit im Unternehmen: „Eine motivierende, positive Grundstimmung, der Zusammenhalt des Teams, eine lösungsorientierte Einstellung und die entsprechende Energie: Das sind für mich die Voraussetzungen für eine gelungene Arbeit im HR-Bereich. Ich freue mich außerordentlich, dass paysafecard vor kurzem den 1. Platz in der Kategorie „Neue Arbeitswelt & Lebensqualität“ bei der Great Place to Work-Auszeichnung belegt hat. Auf diesen Erfolg werde ich aufbauen, um den MitarbeiterInnen das bestmögliche Arbeitsumfeld bieten zu können“.

Astrid Lassner studierte Internationale Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, mit Schwerpunkten auf internationalem HR-Management und Marketing sowie Psychologie an der Universität Wien. Ihre beruflichen Stationen umfassten Aufgaben bei L“Oreal, Strametz & Partner, Firmenich und IMMOFINANZ. Bei letztgenannten Unternehmen war Lassner als stellvertretende Personalleiterin tätig und zeichnete neben der HR-Länderverantwortung für Tschechien, Slowakei, Rumänien, Polen und Russland unter anderem auch für den Aufbau der Nachwuchsförderungsprogramme für Lehrlinge und Young Professionals verantwortlich.

Lassner, die derzeit berufsbegleitend eine Ausbildung zum Wirtschaftscoach absolviert, startet mit großem Enthusiasmus in ihre neue Aufgabe: „Das starke Wachstum von paysafecard und payolution stellt auch an den Bereich Human Resources hohe Anforderungen. Im extrem expansiven digitalen Bereich dreht sich alles um die Suche um die besten Köpfe. Ich freue mich auf diese spannende und herausfordernde Aufgabe“, so die vielsprachige Spezialistin, die neben Deutsch auch Englisch, Französisch, Spanisch, Tschechisch und Russisch beherrscht.

„Unser qualifiziertes Team, seine Leistungsfähigkeit und Innovationskraft, sind maßgebliche Wettbewerbsvorteile. Eine international ausgerichtete HR-Politik erfordert eine effiziente und strukturierte Kommunikation. Wir sind froh, dass wir mit Astrid Lassner eine Persönlichkeit gefunden haben, die durch ihre Führungsqualität und nachweislich profunde Expertise unsere Personalpolitik weiter optimieren wird“, so Udo Müller, CEO von paysafecard, über den Neuzugang.

Über paysafecard
Die Paysafe Gruppe bietet Prepaid-Lösungen unter den Marken paysafecard und my paysafecard an. Im Geschäftsjahr 2016 betrug das Wachstum dieses Bereich 14% (nach 11% im Jahr zuvor). 2016 erreichte paysafecard mit allen Merchant-Transaktionen ein Prepaid-Transaktionsvolumen von 2,8 Mrd. USD.
paysafecard ist ein weltweit in 46 Ländern und an über 600.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard Mastercard® zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Gruppe.

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Neues Datenschutz-Tool für Freelancer: freelance.de launcht Datenschutz-Cockpit

Sowohl Zustimmung zur als auch Widerruf der Datennutzung laufen automatisiert über das Datenschutz-Cockpit – mit einem Klick / Freelancer sehen auf einen Blick, wer ihre Daten nutzen darf

München, 26. April 2018_ Der Freelancer-Markplatz freelance.de launcht ein umfangreiches, neuartiges Datenschutz-Feature: Mit dem Datenschutz-Cockpit sehen Freelancer ab sofort jederzeit und auf einen Blick, welchem Projektanbieter sie welche Zustimmung zur Datennutzung erteilt haben – und können sie mit einem Klick widerrufen. Im Hinblick auf die EU-DSGVO ist das insbesondere bei der großen Vielzahl an Bewerbungsprozessen, an denen sich Freie beteiligen, ein Meilenstein für mehr Datenschutz.

Datenschutz-Cockpit macht die EU-DSGVO im Bewerbungsprozess erst praktikabel

Die am 25. Mai wirksam werdende EU-DSGVO soll auch die Daten von Freelancern in Bewerbungsprozessen schützen. Um zum Beispiel von Personaldienstleistern vermittelt werden zu dürfen, müssen die Freelancer ihre eindeutige Zustimmung zur Datennutzung erteilt haben – doch kaum jemand weiß nach einiger Zeit und entsprechend vielen Projekten, auf die er sich beworben hat, wer alles seine Daten nutzt. Der Verwaltungsaufwand ist für die Meisten einfach zu hoch. Im Ergebnis unterläuft das die Bestimmungen der EU-DSGVO.

So funktioniert die Datenschutzlösung

Mit dem Datenschutz-Cockpit managen Freelancer ganz einfach ihre Datennutzungszustimmungen. Wenn sich ein Freelancer auf ein Projekt bewirbt und den Datenschutzbestimmungen des Projektanbieters zustimmt, wird das lückenlos von freelance.de dokumentiert. Jede Zustimmung ist in einer transparenten Übersicht im Datenschutz-Cockpit aufgelistet. Hier kann der Freelancer sie auch jederzeit überprüfen und mit einem Klick widerrufen.

Sollte der Freie also unzufrieden mit einem Projektanbieter oder Personaldienstleister sein, kann er jetzt ohne Aufwand die Löschung aus deren Kandidatenpool veranlassen. Auch wenn der Projektanbieter die Datenschutzbestimmung ändert, sieht der Freelancer das im Datenschutz-Cockpit und kann einfach erneut zustimmen oder ablehnen.

„Wir sorgen für Chancengleichheit beim Datenschutz“

„Wir als Markplatz, auf denen sich Freelancer und Projektanbieter auf Augenhöhe treffen, haben Datenschutz schon immer transparent betrieben“, sagt Simon Gravel, Geschäftsführer von freelance.de. „Man muss aber zugeben, dass es in der Personalbranche insgesamt immer schon eine Asymmetrie gab: Freelancer gaben ihre Daten frei, um möglichst viele Projekte vorgeschlagen zu bekommen, konnten aber nur mit sehr viel zeitlichem und unbezahltem Aufwand diese Daten schützen. Das Datenschutz-Cockpit im Kontext der EU-DSGVO ist die elegante Lösung dafür, dass sich beide Parteien gleichberechtigt begegnen. Wir freuen uns auch, dass die Pilotphase für das neue Feature erfolgreich verlaufen ist. Es wird bereits jetzt sehr gut von Freelancern und Unternehmen angenommen und genutzt.“

Über freelance.de
freelance.de ist in Deutschland der größte unabhängige Marktplatz, der Freelancer sowie Unternehmen aus allen Branchen bei der Suche nach Projekten bzw. einem freiberuflichen Experten unterstützt. freelance.de erfüllt höchste Qualitätsstandards, zertifiziert nach PCI DSS. freelance.de wurde 2007 gegründet und zielt mit mehr als 125.000 registrierten Nutzern, täglich 1.000 Bewerbungen und über 400 neuen Projekten vorrangig auf Kunden aus der DACH-Region. Dieses Jahr feiert freelance.de 11-jähriges Bestehen mit vielen spannenden Aktionen bis Ende des Jahres.
Weitere Informationen unter: www.freelance.de

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Bewerberkontakte EU-DSGVO-konform verwalten: freelance.de launcht Datenschutz-Cockpit

Die Zustimmung zur Datennutzung und ihre Dokumentation läuft automatisiert über das Datenschutz-Cockpit / Personaldienstleister und Recruiter sehen auf einen Blick, wie groß ihr EU-DSGVO-konformer Kandidatenpool ist

München, 23. April 2018_ Personaldienstleister und Recruiter haben mit Wirksamwerden der EU-DSGVO am 25. Mai ein ernstzunehmendes Problem. Das Sammeln und Verwalten der Bewerberkontakte wird wesentlich aufwendiger. Noch schlimmer ist: Viele müssen für einen großen Teil ihres bereits bestehenden Kandidatenpools jetzt nachträglich EU-DSGVO-konforme Einwilligungen einholen – und werden infolgedessen viele Lebensläufe und Kontaktdaten löschen müssen. Der Freelancer-Marktplatz freelance.de bietet der gesamten Personalbranche ab sofort eine rechtskonforme Lösung für diese Herausforderung: Mit dem neu entwickelten Account für Unternehmen ENTERPRISE+ und dem dazugehörigen Datenschutz-Cockpit steht Personaldienstleistern und Recruitern eine EU-DSGVO-konforme Datenbank zur gezielten Bewerbersuche zur Verfügung – mit mehr als 125.000 potentiellen Kandidaten.

So funktioniert die rechtskonforme Datenschutzlösung
Wenn sich ein Freelancer bei einem Personaldienstleiter auf ein Projekt bewirbt, muss er bei der Bewerbung den Datenschutzbestimmungen des Projektanbieters zustimmen. Diese Zustimmung wird lückenlos von freelance.de dokumentiert und verwaltet. Sie ist so lange gültig, bis der Projektanbieter sie ändert oder der Freelancer seine Zustimmung widerruft.

Personaldienstleister bekommen durch Datenschutz-Cockpit einen rechtskonformen Kandidatenpool
Der Projektanbieter sieht in seinem Datenschutz-Cockpit jederzeit, für welche Bewerber er welche gültige Datennutzungserklärung vorliegen hat. Für Personaldienstleister hat das einen besonderen Effekt: Sie können so auf einen Blick sehen, welche Kandidaten sie im Rahmen der EU-DSGVO in ihren Kandidaten-Pool aufnehmen und an andere Projekte vermitteln dürfen und welche nicht. Recruiter bekommen also über die Plattform freelance.de ganz einfach einen eigenen rechtskonformen Kandidatenpool.

Pilotphase mit drei Unternehmen verlief äußerst erfolgreich
Eine Pilotphase wurde 2017 mit SThree, SOLCOM und Westhouse Consulting erfolgreich durchgeführt. Das sagen die Projektpartner: „Das Projekt war ein voller Erfolg“, sagt Luuk Houtepen, Director Business Development DACH, SThree. „Wir haben vor allem darauf geachtet, wie sich die neue Lösung auf die Bewerberzahlen auswirkt. Dabei haben wir festgestellt, dass wir nicht weniger Bewerbungen erhielten. Und mit der Qualität der Bewerbungen sind wir auch sehr zufrieden.“

„Bei der Entwicklung des Projektes haben wir eng mit freelance.de zusammengearbeitet“, sagt Andreas Müller, Leiter Organisation, SOLCOM. „Wir können jetzt sagen: ENTERPRISE+ und das Datenschutz-Cockpit übertreffen unsere Erwartungen. Durch die implementierte Funktion der Einwilligung wurden wichtige Maßnahmen zur Umsetzung datenschutzrechtlicher Anforderungen umgesetzt. Dies führt zusätzlich zu deutlichen Effizienzsteigerungen in unserem Projektpartnermanagement.“

Susanne Beate, Process Owner Recruiting, bei Westhouse Consulting: „Nicht nur für uns als Projektanbieter, sondern auch für den Freiberufler selbst bietet das rechtskonforme Datenschutz-Cockpit im Rahmen der EU-DSGVO viele Vorteile. Wir sehen dort live und auf einen Blick, ob und in welchem Umfang der Kandidat der Datennutzung zugestimmt hat. So steht einer zufriedenstellenden Zusammenarbeit für beide Seiten nichts im Wege. Wir bei Westhouse sind begeistert von dieser Lösung und der einfachen Handhabung.“

Simon Gravel, Geschäftsführer von freelance.de, fügt hinzu: „Wir folgen konsequent unserem Ansatz: mehr Datenschutz, mehr Transparenz, mehr Vertrauen – ganz ohne Effizienzverluste für Freelancer und Vermittler. Weitere große und namhafte Unternehmen nutzen bereits unser Datenschutz-Cockpit. Dazu zählen unter anderem Hays, top itservices und Michael Page.“

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Bewerbungen und über 400 neuen Projekten vorrangig auf Kunden aus der DACH-Region. Dieses Jahr feiert freelance.de 11-jähriges Bestehen mit vielen spannenden Aktionen bis Ende des Jahres.
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abresa schult Anwender im Umgang mit ELStAM für SAP HCM

Interaktives, praxisorientiertes Seminar „ELStAM für SAP HCM Anwender“ führt Dienstleister abresa 2018 im Mai in Düsseldorf und im September in Mannheim durch.

abresa schult Anwender im Umgang mit ELStAM für SAP HCM
Schulungen im Hause abresa (Bildquelle: abresa GmbH)

Der Umgang mit dem komplexen Tool SAP HCM ist nicht trivial, dies weiß man im Hause abresa, dem erfahrenen anspruchsvollen SAP HCM Dienstleister aus Schwalbach. Daher bietet man seinen Kunden regelmäßig Seminare und Schulungen zu verschiedenen Themen an. „Das gute Gefühl, bei uns rundum begleitet zu werden, ist uns wichtig“, erläutert Geschäftsführer Günter Nikles das Angebot des Dienstleisters.
Am 15. Mai 2018 in Düsseldorf und am 27. September 2018 in Mannheim steht ELStAM für SAP HCM Anwender im Fokus der Seminarreihe, die traditionell in Zusammenarbeit mit FORUM, dem Institut für Management GmbH, stattfindet.
Obwohl die endgültige Umstellung auf ELStAM bereits seit 2014 abgeschlossen ist, kommt es in der Praxis immer wieder zu Problemen. „Dies muss nicht sein“, bringt es Angela Spietschka, Senior Beraterin im Hause abresa, auf den Punkt, „in der Regel sind es immer wieder die gleichen Herausforderungen, denen sich die Anwender gegenübersehen“. Und genau hier setzt das eintägige interaktive Seminar in Form eines Workshops an.
„Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden im Umgang mit ELStAM sicherer werden“, erläutert die erfahrene Referentin. Aus diesem Grund bittet Spietschka die Teilnehmer, im Vorfeld konkrete Fallbeispiele einzureichen, die dann im Verlauf des Workshops diskutiert und bearbeitet werden. „Anhand der individuell eingereichten Fragestellungen zeigen wir konkrete Lösungen auf und vermitteln den Teilnehmern vor allem Sicherheit im Umgang mit ELStAM. Auch wenn jeder Anwender denkt, dass seine Fragestellungen individuell seien, stellen wir im Workshop schnell fest, dass die Probleme bei den meisten gleicher Natur sind. Dies vermittelt ein gutes Gefühl und sorgt für eine angenehme Lernatmosphäre“, fasst die SAP HCM Expertin zusammen.
In den meisten Fällen ist es der Umgang mit den Prozessen der ELStAM Meldungen, der die Verantwortlichen immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Und deshalb steht genau dieser Umgang im Mittelpunkt des Workshops, damit die Teilnehmer am Ende souveräner mit Fehlermeldungen und problematischen Rückmeldungen werden.

Der auf das Personalwirtschaftssystem SAP HCM spezialisierte Anbieter abresa konzipiert sein umfangreiches Dienstleistungsangebot gezielt um die Bedürfnisse seiner Kunden herum. Deshalb ist es für die Schwalbacher selbstverständlich, neben der individuellen Anpassung des komplexen Tools an die unternehmensspezifischen Bedürfnisse, seine Kunden auch kontinuierlich bei dessen Anwendung zu begleiten. „Und hierzu gehören für uns ganz klar auch Schulungen auf hohem Niveau, die den Verantwortlichen im Hause unserer Kunden den Umgang mit dem komplexen Tool spürbar erleichtern“, erläutert der abresa Geschäftsführer. Kundennähe und absolute Dienstleistungsorientierung sind für abresa das Maß aller Dinge. Und hierzu gehören neben Seminaren und Workshop auch regelmäßig stattfindende Bestandskundentagen und Sommerworkshops. „Unser Schulungsangebot wird von unseren Kunden sehr gut angenommen. Dies bestätigt uns in unserer Arbeit“, schließt Nikles.

Schulungstermine auf einen Blick:
ELStAM für SAP HCM Anwender:
15. Mai 2018, 9:00 – 17:30 Uhr in Düsseldorf, Renaissance Hotel Düsseldorf
27. September 2018, 9:00- 17:30 Uhr in Mannheim, Radisson BLU Hotel

Unternehmensporträt
Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienst-leistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 48 Mitarbeiter. Viele der abresa-Berater blicken auf eine langjährige Tätigkeit als Personalleiter, Leiter Personalverwaltung oder Leiter Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u.a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie. Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.) und SAP Silver Partner.

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Ankündigung Ergotron Life-Webinar: Stellen Sie sich der Sitzkultur

Stellen Sie sich der Sitzkultur – Wie man ergonomische Arbeitsplätze für mehr Produktivität und Wohlbefinden schafft

Ankündigung Ergotron Life-Webinar: Stellen Sie sich der Sitzkultur
Referentin ist Betsey Banker, Wellness Manager bei Ergotron

Wissensarbeiter verbringen heute enorm viel Zeit am PC und damit über Stunden in einer für den Körper nicht natürlichen Sitz-Position. Dabei hat übermäßiges Sitzen nicht nur langfristige Folgen für die Gesundheit, sondern führt auch zu Konzentrationsschwäche und Leistungsabfall.

Jedoch können Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung wie regelmäßige Steh-Meetings, gezielte Bewegungspausen oder die Bereitstellung ergonomischen Stehpulten aktiv zur Verkürzung der im Sitzen verbrachten Arbeitszeit beitragen. Im Ergotron Life-Webinar erläutert Betsey Banker, Wellness Market Manager bei Ergotron, wie durch einen Wechsel in der Unternehmenskultur sitzende Tagesroutinen durchbrochen sowie ergonomische Büromöbel in die Arbeitsumgebung integriert und hinsichtlich Qualität und Sicherheit bewertet werden können. Für die Unternehmensleitung ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor mit Rendite.

Das Webinar findet in englischer Sprache statt.
Wann: 10. April 2018, um 19.00 UHR Ortszeit
Kostenlose Anmeldung unter: http://www2.ergotron.com/l/149221/2018-01-25/3hy8bk

Über Betsey Banker:
Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung bei dem internationalen Technikmöbel-Hersteller weiß Banker welchen Einfluss Bewegung auf das Wohlbefinden von Mitarbeitern haben kann. Sie ist Aktivistin und gefragte Expertin für ergonomische Sitz-/Steh-Arbeitsplätze und zu ihren Aufgaben gehört sowohl die Schärfung des Bewusstseins für die schädlichen Auswirkungen eines sitzenden Arbeitsstils als auch die Unterstützung für Unternehmen bei der Einführung und Implementierung von bewegungsfreundlichen Arbeitsplatzumgebungen, verbunden mit messbaren Ergebnis-Programmen. Vor ihrer Tätigkeit bei Ergotron war Banker als Marketing Communications Manager bei OmniMount verantwortlich.

Ergotron, Inc. ist ein globaler führender Hersteller und Entwickler von Halterungen, Möbeln und mobilen Arbeitsplätzen. Seit mehr als 35 Jahren bieten Ergotron Produkte eine optimale Schnittstelle zwischen Mensch und digitalem Bildschirm. Diese Geschichte von Innovation und Leidenschaft findet ihren Ausdruck in mehr als 192 Patenten und einem wachsenden Sortiment an preisgekrönten Halterungen für Computer, Notebooks, Tablets, Flachbildschirmen und TVs. Zu Produkten von Ergotron gehört die patentierte ConstantForce Lift-Technologie. Weniger Aufwand und ergonomischere Bewegung ermöglichen eine gesündere und interaktivere Benutzererfahrung bei allen Digitalanzeigen. Ergotron hat den Firmensitz in Saint Paul, Minnesota, uns seine EMEA-Niederlassung in Amersfoort, Niederlande. Weiterführende Informationen zu Ergotron unter http://www.ergotron.com/de-de/

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Personaler beanspruchen Führungsrolle

Aktuelle Studie von Randstad Sourceright zu den HR-Trends 2018

Personaler beanspruchen Führungsrolle
800 Experten aus Management und HR weltweit beurteilen die Zukunft des Personalwesens.

Digitalisierung, Globalisierung, Automatisierung – wer die Trends in der Arbeitswelt derzeit beschreiben will, dem mangelt es nicht an Schlagworten. Aber wie wirken sich diese Entwicklungen auf den Alltag in Unternehmen aus? Um das herauszufinden hat Randstad Sourceright weltweit 800 Experten aus Management und HR gefragt. Dabei wurde deutlich: Dem Personalbereich und Arbeitnehmern kommt eine immer größere Bedeutung zu.

Unternehmensstrategie und Personalmanagement werden eins

Personalchefs gehen davon aus, dass die Relevanz von HR weiter wächst und den Erfolg des Unternehmens maßgeblich mitbestimmt. 78% wollen mit ihrer Personalstrategie die Geschäftszahlen ihres Unternehmen messbar beeinflussen. Entsprechend wächst auch das Selbstbewusstsein der Personaler. 77% der Befragten sind der Meinung, dass HR ein Mitbestimmungsrecht in der Geschäftsführung zusteht.

Arbeitnehmer rücken in den Mittelpunkt

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass zufriedene Mitarbeiter die Produktivität steigern und ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sind. Deswegen will jedes zweite Unternehmen (51%) sein Budget aufstocken, um ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. Dazu gehört auch die Einstellung von
Feel Good Managern, die sich ausschließlich um das Wohl der Kollegen kümmern.
Bei Investitionen in die Qualifikation der eigenen Mitarbeiter sieht es dagegen mau aus. Obwohl die Ansprüche an Arbeitnehmer stetig steigen, plant nur eines von zehn Unternehmen (11%) weltweit, Fort- oder Weiterbildungsangebote anzubieten.

Neue Technologien revolutionieren den Arbeitsplatz

Ob Vernetzung durch Smartphones, Analysen per Big-Data oder Automatisierung – die Digitalisierung lässt keinen Stein auf dem anderen. Personalverantwortliche freuen sich auf die Veränderungen: 81% der Befragten stehen den neuen Technologien offen gegenüber. In vielen HR Abteilungen haben diese bereits Einzug gehalten. 76% der Personalleiter schreiben HR-Datenanalysen schon jetzt eine entscheidende strategische Rolle zu – Tendenz steigend.

Über die Studie

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer Befragung von Randstad Sourceright. In der Online Umfrage wurden 800 Personalleiter und Führungskräfte aus weltweit 17 Ländern befragt.
Zum kostenlosen Download der Studie gelangen Sie hier.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Unternehmerischer Fortschritt durch zukunftsstarke Personalarbeit Erfolgskonzept „HR-App-Store“

Markus Schropp präsentiert HR-App-Store im praxisnahem Vortrag als Erfolgskonzept auf der Personal Süd

Unternehmerischer Fortschritt durch zukunftsstarke Personalarbeit Erfolgskonzept "HR-App-Store"
Markus Schropp (Bildquelle: aventini GmbH)

Am Mittwoch, dem 25.4.2018 in der Zeit von 14.40 bis 15.25 Uhr auf dem Forum 1 der Personal Süd bringt es der Geschäftsführer von aventini auf den Punkt. „HR Arbeit der Zukunft ist einfach und selbstverständlich“, fasst der Verfechter smarter HR Lösungen zusammen und hat dabei vor allen Dingen den hauseigenen HR-App-Store im Blick.
Aus dem Alltag sind App-Stores nicht mehr wegzudenken, egal ob Android oder iOS, für jede Technologie stehen unendlich viele Apps zur Verfügung. Und alle lassen sich ohne großen Aufwand implementiert und nutzen. „Wer benötigt eine Schulung oder komplexe Handbücher, um diese Angebote zu nutzen? Keiner!“ schmunzelt Schropp.
Und genau dies hatten die Macher des HR-App-Stores von aventini im Blick, als sie die hauseigene HR Lösung entwickelten. „Die klare, intuitiv bedienbare Oberfläche mit einem sehr hohen Bedienkomfort war uns wichtig, denn man soll sofort damit arbeiten können, ohne großes Nachdenken oder aufwendige Schulungen“, fasst Schropp zusammen. Und genau dies war der Grund, warum Schropp sich entschlossen hat, seinen Vortrag interaktiv zu gestalten. Er will zeigen, dass dies kein Lippenbekenntnis ist und auch das Publikum einbinden.
Mit dem modulartig aufgebauten HR-App-Store lassen sich die Geschäftsprozesse effizienter und schlanker gestalten sowie Kosten und Aufwand deutlich senken. Und über allem steht Flexibilität und Unabhängigkeit, denn der Kunde bucht nur die Tools, die er aktuell wirklich benötigt, ohne sich lange zu binden.
„Wir wollen die Arbeitszufriedenheit deutlich steigern und die Personalverantwortlichen bei ihren Aufgaben unterstützen. Deshalb bilden die Prozesse, die sich in den Personalabteilungen bewährt haben, die Basis unserer Software. Unsere Lösung arbeitet, wie Personaler denken, so das Fazit vieler unsere Kunden“, schließt Markus Schropp.
Der „HR-App-Store“ bildet das gesamte HR-Themenspektrum professionell ab: Bewerbermanagement, digitale Personalakte, HR-Workflows, On-/Offboarding, Arbeitsschutz, Seminarwesen, Controlling-Apps für HR und Führungskräfte, Apps für die Kommunikation mit Mitarbeitern und Bewerbern – und dies alles DSGVO-konform umgesetzt!

Doch erzählen kann man viel, deshalb das interaktive Format im Vortrag. Im Anschluss lassen sich vertiefende Gespräche auf dem eigenen Stand B.22 in unmittelbarer Nähe führen oder individuelle Aufgabenstellungen besprechen.
In der Plattform „HR-App-Store“ vereinen sich technische und prozessuale Kompetenz, die die Mannschaft von aventini einbringt, mit umfangreichem HR Wissen, über das der Partner HANSALOG Services mit über 30 Jahren Expertise und Markterfahrung verfügt.

Info: www.aventini.de
Info: www.hansalogservices.de

aventini auf der Zukunft Personal Süd: Halle 1, Stand B.22
Mittwoch, 25.4.2018, 14.40 – 15.25 Uhr, Zukunft Personal Süd, Forum 1
Vortrag von aventini Geschäftsführer Markus Schropp:

Unternehmerischer Fortschritt durch zukunftsstarke Personalarbeit
Erfolgskonzept HR-App-Store

aventini und HANSALOG Services:
Geballte Expertise und Schaffenskraft im Bereich moderner Personalarbeit – dafür stehen die Unternehmen aventini und HANSALOG Services. Angetrieben von ihrer Leidenschaft für den perfekten Einsatz moderner Technologien in der HR-Welt, ist es den beiden Vordenkern mit der gemeinsam entwickelten Plattform „HR-App-Store“ gelungen, das Beste aus beiden Welten auf Top-Niveau zusammenzuführen und zu verbinden.
aventini zeichnet zum einen für die technologische Realisierung der innovativen Plattform verantwortlich und besetzt zudem Fachbereiche, die in der HR-Welt immer wichtiger werden wie die Fachthemen Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz, Ergonomie und intuitive Bedienbarkeit. HANSLOG Services steht mit über 30 Jahren erfolgreicher Marktpräsenz und Erfahrung für überragende Kompetenz und Expertenwissen in den Bereichen Personal, Entgelt, Zeitwirtschaft und Reisekosten. Als professioneller und langjährig erfahrener Outsourcing-Dienstleister im HR-Bereich steht das Unternehmen zudem für profundes Know-how zu den Fachthemen IT-Betrieb und IT-Sicherheit.

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