Homöopathika wirken besser als Placebo!

In Diskussionen um die Wirksamkeit der Homöopathie fällt oft der Begriff „Placebo-Wirkung“

Homöopathika wirken besser als Placebo!

Die positive Wirkung der Homöopathie nutzen. (Bildquelle: © Sashkin – Fotolia)

Placebo – was ist das eigentlich? Hierzu sollte zunächst einmal erklärt werden, was man in der Wissenschaft unter Placebo genau versteht. Darüber hinaus beweisen wissenschaftliche Studien, dass die positive Wirkung durch Homöopathika signifikant besser ausfällt, als ein so postulierter Placeboeffekt.

Was ist eine Placebo-Wirkung?

Placebo kommt aus dem Lateinischen und bedeutet wörtlich: „Ich werde wohl gefallen“. Ein Placebo Medikament ist beispielsweise eine Tablette, die keinerlei Wirkstoff enthält. In Studien wurde festgestellt, dass auch damit eine positive Wirkung auf das Symptom erreicht wird. Die Placebo-Wirkung ist also die Summe aller positiven Effekte, die trotz fehlendem Wirkstoff auftreten. Erklärt werden diese durch

– Symbolkraft der Tabletteneinnahme,
– positive Erwartung des Patienten,
– Konditionierung,
– Spontanbesserung.

Was Kritiker der Homöopathie bei Nutzung dieses Argumentes leider immer vergessen: Der Placeboeffekt taucht bei jeder Medikamentengabe auf – also auch in der konventionellen Medizin. Die wichtige Frage ist: Wie groß ist dieser Effekt?

Homöopathie wirkt signifikant besser als ein Placebo

Der Wirkungsgrad des Placeboeffektes wird von den meisten Forschern mit ca. 30 Prozent eingeschätzt. Wenn also zehn Patienten ein Placebo Medikament bekommen, dann werden drei Patienten von einer Besserung ihrer Symptome berichten. Diverse Studien (IKK Sachsen Anhalt, Ambulanz in Bristol, u.a.) beschreiben für homöopathische Behandlungen eine Besserungsquote, die bei 70 bis 80 Prozent liegt. Weltweit arbeiten Ärzte mit homöopathischen Medikamenten und beschreiben nachhaltige Heilungseffekte, die nicht auf einen Placeboeffekt zurückgeführt werden können. Dieser ist meist nur bei einer ersten Gabe deutlich beschreibbar. Durch Gewöhnung schwächt er sich dann ab.

Die besondere Wirkweise der Homöopathika

Die typisch homöopathische Behandlung ist gekennzeichnet von zwei Aspekten, die einem angenommenen Placeboeffekt sogar eher entgegenwirken.
1. Es wird der individuelle Mensch behandelt und nicht ein Symptom. Daher kann es auch bei einem guten Arzt vorkommen, dass etwa erst das dritte ausprobierte Mittel das richtige ist. Bei den beiden ersten Mitteln passiert einfach gar nichts.
2. Das richtige Mittel gibt sich durch eine Erstverschlimmerung des Symptoms zu erkennen. Diese hält nur Stunden, maximal einen Tag an.
Beide Phänomene treten auch bei Patienten auf, die Homöopathie nicht kennen. Sie sind aber erklärbar aus der Dynamik der homöopathischen Heilmittelwirkung.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Wie Homöopathie die chemische Krebsmedizin ergänzen kann

Homöopathische Arzneimittel begleitend zur Krebstherapie einsetzen

Wie Homöopathie die chemische Krebsmedizin ergänzen kann

Durch Homöopathie die chemische Behandlung bei Krebs ergänzen. (Bildquelle: © BillionPhotos.com – Fotolia)

Bis heute ist Krebs eine Diagnose, die alarmiert und Angst macht. Das Wort Krebs ist durch seinen Gebrauch aufgeladen mit einer vermeintlichen Bedrohung des Lebens. Dies ist zwar menschlich verständlich, aber medizinisch nicht unbedingt notwendig. Krebs ist nicht gleich Krebs. Wer also diese Diagnose erhält, der sollte sich wenn möglich die Zeit nehmen, über das weitere Vorgehen nachzudenken, sich beraten lassen und bewusst entscheiden. Die Frage soll auch nicht ein entweder / oder sein: Operation und Bestrahlung oder Homöopathie. Die Ergänzungsmedizin, in der die Homöopathie eine begleitende Rolle spielt, will und kann heute auch bei Krebserkrankungen hilfreich sein.

Behandlung kann homöopathisch begleitet werden

Wenn ein Patient mit der Diagnose Krebs eine chemische Behandlung benötigt, ist diese auf jeden Fall zu präferieren. Eine solche Behandlung kann jedoch homöopathisch begleitet werden, in Ergänzung und in Vorbereitung der onkologischen Therapie. Das rät Dr. Uwe Friedrich, Leiter des Forschungsprojekts „Homöopathische Krebsbehandlung“ der Universität Heidelberg. Selbst wenn eine Operation durchgeführt wird, so ist diese nach seinem Kenntnisstand oft erfolgreicher, wenn diese nach einigen Wochen erfolgt und nicht sofort nach der Diagnose. Diese Wochen können also wichtig und wertvoll werden. Durch Homöopathie kann der Körper auf die Belastung einer Operation oder einer eventuell folgenden Bestrahlung vorbereitet und gestärkt werden.

Die Lebensqualität verbessern

Der Wunsch an eine Krebsbehandlung ist immer, den betroffenen Menschen vollständig zu heilen. Symptome, die durch den Krebs oder auch durch eine onkologische Behandlung verursacht werden, können homöopathisch behandelt und gelindert werden: Müdigkeit, Depressionen oder Schmerzen beeinträchtigen die körpereigenen Abwehrkräfte in negativer Weise. Somit kann durch eine Homöopathie Behandlung nicht nur das subjektive Wohl gesteigert werden. Es verbessern sich hierdurch auch die Rahmenbedingung für eine Heilung.

Klinische Erfahrung mit homöopathischer Krebsbehandlung

Dr. Uwe Friedrich begann Ende der 1990er Jahre in der Universitätsklinik Heidelberg die Wirkung von homöopathischen Behandlungen bei Krebskranken zu erforschen. Hierbei lernte er die segensreiche Kombination von Schulmedizin mit homöopathischen Behandlungsmöglichkeiten kennen. In den anthroposophischen Kliniken in Deutschland, darunter auch das Universitätsklinikum in Herdecke, spielt neben anderen typisch anthroposophischen Methoden die Homöopathie eine tragende Rolle. Auch dort werden Krebskranke homöopathisch behandelt. Auf die Diagnose Krebs kann also mit einer effektiven integrativ-medizinischen Behandlung reagiert werden.

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Homöopathie in der Tiermedizin

Nicht nur in der Humanmedizin, sondern auch in der Veterinärmedizin wird Homöopathie ganz selbstverständlich angewendet

Homöopathie in der Tiermedizin

Viele Tierärzte behandeln mit homöopathischen Mitteln bei Tieren. (Bildquelle: © inna_astakhova – Fotolia)

Was für den Menschen gut ist, das kann auch dem Tier nutzen. So denken viele Patienten, die erfolgreich mit homöopathischen Arzneimitteln behandelt wurden und zugleich Tierbesitzer sind. Auch unter Tierärzten breitet sich die Behandlung mit homöopathischen Medikamenten aus. Derzeit gibt es in Deutschland knapp 12.000 Tierärzte. Jeder 60. von ihnen führt die Fachbezeichnung „homöopathischer Tierarzt“. Doch auch viele der rein schulmedizinisch ausgebildeten Kollegen behandeln in einer Kombination mit chemischen und homöopathischen Arzneimitteln.

Tiere als Beleg für die Wirksamkeit von Homöopathie?

Die Wirkungsweise von Homöopathie wird immer wieder leidenschaftlich diskutiert. Kritiker der Homöopathie führen gerne ins Feld, dass Homöopathie zum großen Teil auf einem Placeboeffekt basiere. Dies bedeutet, dass die erwartete Wirkung durch Selbstsuggestion entsteht. Wenn etwa ein vom Kopfschmerz geplagter Mensch eine Schmerztablette nimmt, geht es ihm besser. Wenn er, ohne es zu wissen, in einem Versuch eine Tablette ohne jeden Wirkstoff bekommt, kann allein durch die Erwartung der Besserung eine Reduzierung des Symptoms eintreten.
Was bedeutet das aber für die erfolgreiche homöopathische Behandlung von Tieren? Im Allgemeinen spricht man Tieren mangels Bewusstheit eine Reaktion auf den beschriebenen Placeboeffekt ab. Also muss hier das homöopathische Mittel durch seine Wirkung auf biologische Prozesse im Körper heilbringend wirken? Viele Tierärzte und Tierhalten sind davon überzeugt, denn sie erleben signifikante Heilerfolge bei der Behandlung von Tierkrankheiten mit Homöopathika.

Homöopathie für Tiere im wissenschaftlichen Fokus

So beruht die Gabe von homöopathischen Mitteln an Tiere heute längst auf wissenschaftlich fundierten Forschungsergebnissen. Schon 1985 bis 1992 untersuchte Professor Harisch an der medizinischen Hochschule Hannover Wirkungen einiger Homöopathika auf Enzymwerte im Blut der Versuchstiere. So konnte unter anderem die Beeinflussung von biochemischen Reaktionen der Mast- und Leberzellen nachgewiesen werden. Erfahrene Tierhomöopathen setzen heute etwa gegen Wurmbefall bei Hunden auf homöopathische Arzneien wie Acidum phosphoricum, Sulfur oder Abrotanum als Alternative zu den klassischen und umstrittenen Wurmkuren.

Antibiotikaresistenzen in Tiermasthaltungen mit Homöopathie entgegenwirken

Das Thema der resistenten Antibiotikastämme ist in den Tierställen der Landwirtschaft angekommen. Thema des G 7 Gipfels 2015 war unter anderem auch genau diese Problematik. Ähnlich wie beim Menschen führt eine flächendeckende Gabe von Antibiotika zu resistenten Stämmen. Die Landwirte suchen Alternativen und finden diese zunehmend auch in der Homöopathie. Die Tierärzte Peter Klocke und Christian Fidelak sammelten jahrelang Erfahrungen damit beim Forschungsinstitut für biologischen Landbau FIBL. Diese geben sie heute an interessierte Landwirte weiter.

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Homöopathie in der Pädiatrie

Kein Zufall, dass sich viele Eltern als Behandlungsform auch für die Homöopathie entscheiden

Homöopathie in der Pädiatrie

Kinder reagieren gut auf Homöopathie. (Bildquelle: © Sergey Novikov – Fotolia)

In der Pädiatrie kommt der homöopathischen Behandlung eine besondere Bedeutung zu:

– Kinder haben ungestörte Selbstheilungskräfte, die auf Homöopathie gut reagieren. Durch homöopathische Behandlung lassen sich Selbstheilungskräfte aktivieren.
– Die Gabe von Antibiotika kann so reduziert werden.

Kein Zufall, dass sich viele Eltern als Behandlungsform auch für die Homöopathie entscheiden. Hierbei vertrauen homöopathisch behandelnde Ärzte mittlerweile auf jahrzehntelange Erfahrung mit homöopathischen Behandlungen in der Pädiatrie: Die Kinderklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München etwa setzt Homöopathie seit 1995 ein.

Das hohe Gut der Selbstheilungskräfte

Die unverbrauchten Selbstheilungskräfte der Kinder reagieren besonders positiv auf Homöopathie. Dies leuchtet ein, schaut man auf Ratschläge zur Verbesserung der Selbstheilungskräfte bei Erwachsenen:

– Gesunde, ausgewogene Ernährung.
– Kein Nikotin, kein Alkohol im Übermaß, nur sinnvolle und notwendige Medikamente.
– Viel Bewegung.
– Ausreichend Schlaf und wenig Stress.
– Entspannung und positive Gedanken.

Für gesund aufwachsende Kinder sollte diese Liste eigentlich selbstverständlich sein. Selbstheilungskräfte bei Kindern sind auch Medizinern bekannt. So stellt ein Chirurg des Kinderklinikums Hamburg-Altona fest: Im Kindesalter könne sich der Körper noch ziemlich gut selbst helfen. So muss er bei Knochenbrüchen zu 50 Prozent weniger chirurgisch eingreifen als bei Erwachsenen.

Kinderkrankheiten nicht unterdrücken, sondern homöopathisch behandeln

Kinderkrankheiten sind für Kinder und deren Eltern sicher lästig. Wenn aber Eltern wissen, dass sich die Immunabwehr durch überstandene Kinderkrankheiten kräftigt, bedenken sie die Wahl der Medikation. Typische fiebrige Infektionskrankheiten können homöopathisch gut behandelt werden. So gelingt der Erwerb der körpereigenen Immunabwehr. Fieber ist die natürliche Reaktion des Körpers, die Immunabwehr zu aktivieren. Die Homöopathie kennt sehr gute Mittel, die die Immunabwehr stärken können.

Antibiotika nur noch, wenn unbedingt nötig

Besonders wertvoll ist die homöopathische Behandlung bei Kindern, wenn der Einsatz von Antibiotika vermindert oder verhindert werden kann. Antibiotika sind segensreich zur Behandlung lebensbedrohlicher Infektionskrankheiten. Durch zu häufige Verwendung von Antibiotika entstehen aber immer mehr Erregerstämme, die gegen Antibiotika resistent werden.
Doch mögliche Einsatzfelder der Homöopathie in der Pädiatrie gehen noch weiter:
Die Kinderklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München setzt auf Homöopathie bei Kindern mit Hirnblutungen, Entwicklungsstörungen, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS), Tics, Migräne, Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis und Wundheilungsstörungen.

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Homöopathika: Vermeidung von zu vielen Arzneimitteleinnahmen

Manche Arzneimittel überdecken Symptome, ohne auf die Ursache zu wirken

Homöopathika: Vermeidung von zu vielen Arzneimitteleinnahmen

Die Homöopathie legt die Warnsignale dar. (Bildquelle: © Monika Wisniewska – Fotolia)

Viele Arzneimittel sind wichtig und unverzichtbar. Sie lindern akute Beschwerden oder stellen physiologische Funktionen ein. Andere Medikamente überdecken Symptome und sorgen für zeitweise Betäubung der Wahrnehmung. Homöopathische Arzneimittel zielen auf die Ursachen ab und können so Symptome dauerhaft lindern. Das führt zu weniger Arzneimittelgaben, verminderte Einnahmemengen und damit Schonung des Organismus sowie letztendlich des Geldbeutels.

Arzneimittelarten und Anwendungsbereiche

Laut einer Studie des wissenschaftlichen Instituts der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) hat sich der Arzneimittelverbrauch in 15 Jahren um mehr als die Hälfte gesteigert. Medikamente für den Herz-Kreislauf- und den Magen-Darm-Komplex machen davon wiederum etwa die Hälfte aus. In diesen Studien nicht erfasst werden frei verkäufliche Arzneimittel wie Kopfschmerz- und Erkältungsmittel. Neben auf Symptome zielgerichtete Wirkstoffe sind auf allgemeine Befindlichkeiten wirkende Einnahmen verbreitet. Typische Beispiele sind Aufputschmittel bei Erschöpfung und Müdigkeit und Beruhigungs- und Schlafmittel bei Aufregung und Nervosität. Egal bei welcher Einnahme von Arzneimitteln – die Reinigungsorgane Leber und Nieren müssen mit den chemischen Wirkstoffen klarkommen.

Natürliche Heilstoffe nutzen

Der menschliche Organismus hält viele Mechanismen bereit, die als Bordmittel bei der Selbstheilung helfen können. Homöopathische Arzneimittel sprechen diese Selbstregulierungsprozesse gezielt an. Viele Arzneimittel auf chemischer Basis überlagern die natürlichen Prozesse, oder hemmen diese sogar. Die individuelle Sensibilität und Verfassung eines Organismus wird weniger beachtet.

Direkte und indirekte Bedarfsreduzierung

Die menschliche Gesundheit ist darauf angelegt, als Normalzustand zu funktionieren. Eine zu umfangreiche und zu hoch dosierte Arzneimitteleinnahme kann diesen Normalzustand weiter stören. Kurzfristiges Unterdrücken von Symptomen belastet den Organismus zusätzlich und verlangt für eine gleichbleibende Wirkung manchmal sogar ein permanentes Steigern der Dosis. Das eigentlich als gesundmachend angedachte Medikament wird selbst zur Belastung. Homöopathie denkt methodisch in anderer Weise. Sie versucht, die Ursachen mit den dazugehörigen Warnsignalen offenzulegen. Eine gute Verfassung beispielsweise des Immunsystems bietet Bakterien, Keimen und Viren geringere Angriffsflächen. Als unmittelbare Folge beschränkt sich die Arzneimitteleinnahme nur noch auf Mittel, die direkte funktionale Hilfestellungen im Organismus übernehmen.

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Patienten wünschen sich die Homöopathie

Das Geheimnis der Homöopathie – Behandlungsmethode für besonders bewusst lebende Menschen

Patienten wünschen sich die Homöopathie

Den menschlichen Organismus positiv beeinflussen: Homöopathie. (Bildquelle: © sewcream – Fotolia)

Homöopathie – dieser Begriff hat längst einen festen Platz im Bewusstsein der Gesellschaft. Als alternative bzw. ergänzende Behandlungsform zu den Methoden der konventionellen Medizin ist die Homöopathie oft ein sehr wirksamer Weg, um gesundheitliche Störungen im menschlichen Organismus positiv zu beeinflussen. Rund um dieses wichtige Thema gibt es aber nach wie vor einen großen Informationsbedarf.

Der Faktor Zeit – ein wichtiger Punkt im Verhältnis zwischen Arzt und Patient

Das Credo lautet: Bei der Pflege und Behandlung von Menschen möglichst viel Geld einzusparen – die Krankenkassen führen hier ein straffes Regiment. Das bedeutet, Leistungen werden immer mehr kategorisiert: Ärzte und Pflegeheime rechnen nach vorgegebenen Leistungsblöcken ab. Und genau hier liegt einer der Gründe, warum immer mehr Menschen die Behandlungsmöglichkeiten alternativer Heilmethoden in Anspruch nehmen. Sie wünschen sich mehr Zeit durch den behandelnden Arzt und wollen eine individuelle Behandlung. Wussten Sie, dass ein durchschnittlicher Arzt-Patienten-Kontakt nur 7,6 Minuten beträgt? Damit belegt Deutschland einen der letzten Plätze – die Behandlungsdauer pro Patient ist eine der kürzesten in Europa. Bei einer derart kurzen „Visite“ leidet mitunter nicht nur die Gründlichkeit bei der Anamnese. Auch das unumstritten wichtige Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient kann sich oftmals nicht richtig aufbauen. Gerade beim Erstgespräch ist es von entscheidender Bedeutung, dass genügend Zeit bleibt, um Beschwerden gründlich einschätzen zu können und sich ein ganzheitliches Bild vom Patienten zu machen. Die Abstimmung der Behandlung auf die Individualität des Patienten gehört zu den Grundprinzipien der Homöopathie. Schätzen Sie doch einmal: Wie viel Zeit nimmt sich der Homöopath für die Anamnese, das Erstgespräch? Bedarfsorientiert sind es zwischen einer und drei Stunden.

Natürliche Methoden wie Homöopathie liegen im Trend

In den zurückliegenden Jahrzehnten hat sich das Bewusstsein der Bevölkerung für Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit immer mehr gesteigert. Gesunderhaltung durch die Wahl der richtigen Lebensmittel und ein ausgewogener Lebensstil sind feste Bestandteile im Alltag vieler Menschen geworden. Dazu gehören auch Behandlungsmethoden wie die Homöopathie. Die Homöopathie versteht Krankheit als eine Störung der Prozesse im Körper und betrachtet den Kranken ganzheitlich. Durch diese Betrachtungsweise kann die Homöopathie in vielen Fällen eine Verbesserung der Symptome erzielen.

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Homöopathie – was ist das?

Homöopathie ist ein naturheilkundliches Verfahren, das – richtig angewendet – wirksam und verträglich ist

Homöopathie - was ist das?

Der Grundpfeiler in der Homöopathie ist die Ähnlichkeitsregel. (Bildquelle: © oatawa – Fotolia)

Seit jeher erfreut sich die Homöopathie großer Beliebtheit. Immer häufiger ziehen Menschen diese Form der Behandlung einer konventionellen Therapierung vor, sofern die gesundheitsspezifischen Gegebenheiten dies zulassen. Die Bezeichnung Homöopathie stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet „ähnliches Leiden“. So werden in der Homöopathie Erkrankungen mit geringen Mengen bestimmter Substanzen natürlichen Ursprungs, meist Pflanzen, therapiert. Würden diese Stoffe in größerer Menge einem gesunden Menschen gegeben werden, riefen sie ähnliche Symptome hervor, wie sie bei dem zu heilenden Krankheitsbild auftreten. Die bewährte Ähnlichkeitsregel stellt den zentralen Grundpfeiler in der Homöopathie.

Die homöopathische Behandlung – effizient und nebenwirkungsarm

Die homöopathische Behandlung zeichnet sich durch ihre Ganzheitlichkeit aus. Daher ist eine umfassende Anamnese bzw. die Schilderung der Krankengeschichte unerlässlich. Hier spielen Körper, seelisches Befinden und beeinflussende Faktoren des Umfelds eine wesentliche Rolle. Der Patient gibt seine Empfindungen und Wahrnehmungen zu den Symptomen seiner Erkrankung wieder. In Anlehnung hieran verschreibt der Mediziner ein spezifisch wirksames homöopathisches Arzneimittel in individuell sinnvollen Potenzierungsgraden. Je höher der Potenzierungswert, umso stärker verdünnt ist die Lösung des Wirkstoffes. Die homöopathische Arznei kann dabei in unterschiedlichen Darreichungsformen – als Globuli, Tropfen, Salbe oder auch in Tablettenform verabreicht werden. Ärzte nutzen auch die Injektion homöopathischer Arzneimittel zur Therapie. In den klassischen homöopathischen Globuli ist dabei jeweils meist nur ein Wirkstoff enthalten. Homöopathische Komplexmittel hingegen kombinieren mehrere homöopathische Wirkstoffe in einem Medikament.

Eine klassische, erfolgversprechende Behandlungsform

In Deutschland wird Homöopathie von Ärzten und auch Heilpraktikern angewendet. Bemerkenswert ist dabei stets die Aktivierung der Selbstheilungskräfte der zu behandelnden Patienten. Dieser Aspekt eröffnet ein recht vielfältiges Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten. Homöopathische Arznei wird dabei zum Beispiel bei Hauterkrankungen und Allergien sowie bei Infekten eingesetzt. Chronische Infektanfälligkeiten lassen sich damit oft nachhaltig und wirksamer behandeln als mit einer konventionellen Symptombehandlung. Des Weiteren eignet sich diese natürliche Behandlungsform zur Linderung von Menstruationsbeschwerden, Kopfschmerzen und chronischen Schmerzzuständen. Nicht zuletzt bietet sich die Homöopathie zur Reduzierung psychosomatischer Störungen an. In vielen Arztpraxen wird eine homöopathische Behandlung ergänzend zu konventionellen Therapieformen im Sinne integrativer Medizin angewendet.

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Homöopathie setzt bei der Wurzel der Krankheit an

Ein Symptom ist ein Alarmsignal des Körpers, Homöopathie richtet sich auf die Ursache

Homöopathie setzt bei der Wurzel der Krankheit an

Ansetzen, wo die Ursache der Krankheit beginnt, das ist der Weg der Homöopathie. (Bildquelle: © Harald Biebel – Fotolia)

Die Homöopathie zielt mit ihrem Heilansatz und der Methodik auf die Ursache einer Krankheit. Dabei werden der physische und der psychische Aspekt mit einbezogen. Auch vermeintlich ursachenferne Informationen fließen in die ärztliche Diagnose ein. Die homöopathische Anamnese bezieht die komplexen Verbindungen möglicher Krankheitsursachen mit ein und führt somit oft zu verblüffenden Diagnosen und Heilungserfolgen.

Die physische Komponente in der homöopathischen Medizin

Wahrscheinlich gehören Kopfschmerzen zum plakativsten Beispiel, wie schwierig sich die Ursachenforschung gestalten kann. Sie können aus organischen Gründen auftreten, dem Bewegungsapparat oder Skelett geschuldet sein oder auf Mangel oder Überfluss hinweisen. Nicht alle Beschwerden offenbaren offensichtlich, wie weit das Symptom von der Ursache entfernt sein kann. Im menschlichen Körper sind unzählige physische Kreuz- und Querverbindungen vorhanden. Homöopathie versucht, eine Art Landkarte des akuten Zustands zu erstellen. Erfahrungswerte helfen bei der detektivischen Arbeit, die mögliche Wurzel ausfindig zu machen und eingrenzen zu können.

Patientenzentrierter Ansatz der homöopathischen Medizin

Untrennbar verbunden mit den physischen Vorgängen sind die psychischen Einflüsse auf Befindlichkeit und Gesundheit. Ein schönes Beispiel für diese Koexistenz ist der frisch Verliebte, dem keine Erkältung etwas anhaben kann. Homöopathie stellt körperliche und seelische Ursachen nebeneinander. In der Anamnese werden körperliche Symptome und Faktoren des Umfelds sowie die seelischen Zustände einbezogen.

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Homöopathie nach Schweizer Vorbild?

Im Kantonsstaat ist die Homöopathie seit 2009 im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen fest verankert

Homöopathie nach Schweizer Vorbild?

Durch Volksentscheid zur Homöopathie in der Schweiz. (Bildquelle: © DarwelShots – Fotolia)

Die homöopathisch tätige Ärzteschaft zeigt sich gestärkt: Die Entscheidung des deutschen Ärztetages die Zusatzbezeichnung Homöopathie in der Weiterbildungsverordnung der Ärzte beizubehalten, gibt den Forderungen Rückenwind, die Homöopathie ähnlich wie in der Schweiz in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufzunehmen. Für die Verfechter der Homöopathie in der Medizin ist die Schweiz ein gutes Beispiel für die wissenschaftlich belegte, wirksame, zweckmäßige und effiziente Anwendung der Homöopathie im Gesundheitswesen. In Deutschland ist es derzeit noch so, dass die Krankenkassen selbst entscheiden können, ob sie für homöopathische Arzneimittel zahlen oder nicht.

Homöoapathie: Das Schweizer Modell auch in Deutschland?

Die Vergütung von homöopathischen Arzneimitteln durch die gesetzliche Krankenversicherung ist in der Schweiz die Folge eines Volksentscheids. Im Jahr 2009 votierten die Bürger im Kantonsstaat für die Aufnahme der komplementären Medizin in die Versicherungsleistung. 2017 entschied zudem der Bundesrat, insgesamt fünf alternative Heilmethoden darunter die Homöopathie, definitiv in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufzunehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die bundesdeutsche Bevölkerung sich in einer Umfrage bzw. einer Volksabstimmung ähnlich wie die Bürger in der Schweiz entscheiden würde, ist relativ hoch. So zeigt sich in unterschiedlichen Befragungen regelmäßig eine hohe Beliebtheit der Homöopathie innerhalb der deutschen Bevölkerung.

Wie begründet die Schweiz die Aufnahme der Homöopathie in den Leistungskatalog der Krankenkasse?

In der Schweiz geht man davon aus, dass homöopathische Behandlungen, solange sie von qualifizierten Ärzten angewandt werden, einen sogenannten Pflichtleistungscharakter haben. Es sei davon auszugehen, dass die erbrachten Gesundheitsleistungen im Rahmen der Homöopathie wirksam, zweckmäßig und wirtschaftlich seien. Und wie steht es um die Kosten? In der Schweiz kostet die Homöopathie im Vergleich zu anderen Gesundheitsleistungen relativ wenig: Nur etwa 7, 8 Millionen der insgesamt rund 30 Milliarden Franken in der Grundversicherung entfallen auf die Erstattung homöopathischer Behandlungen bzw. Medikamente.

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Homöopathie in der palliativen Versorgung

Eine Studie stellt Informationsbedarf von Ärzten und Pflegepersonal zur Homöopathie fest

Homöopathie in der palliativen Versorgung

Mehr Informationen zu Therapieverfahren in der Homöopathie. (Bildquelle: © Ocskay Mark – Fotolia)

Auch wenn keine Heilung mehr in Sicht ist, befürworten einer Studie zufolge Ärzte und Pfleger den Einsatz von komplementären und alternativen Behandlungsmethoden wie der Homöopathie in der Palliativversorgung. Vor allem in der Schmerztherapie wie in der Linderung von Nebenwirkungen hat sich die Homöopathie bewährt. Allerdings, so die Autoren einer Studie, fehlt es vielfach an qualifizierter Information und Kommunikation zur Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln. Im Rahmen der Untersuchung wurden dabei sowohl Patienten einer Palliativeinrichtung, als auch Ärzte der deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin befragt. Viele Patienten in der Krebsbehandlung nutzen bereits komplementäre Therapien neben den konventionellen.

Großes Interesse an komplementären Therapien wie der Homöopathie bei Ärzten und Patienten

Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass etwa 40 Prozent der befragten Patienten an komplementären Verfahren interessiert sind. Etwa 70 Prozent haben bereits Erfahrung in der Verwendung gemacht. Interesse an der Anwendung von Homöopathie und komplementären Therapien haben unter der Ärzteschaft rund 85 Prozent sowie bei Pflegern und Krankenschwestern 99 Prozent der Befragten. Etwa genauso viele haben sie schon persönlich angewendet. Dass homöopathische und alternative Therapien einen Nutzen haben, sehen mehr als 90 Prozent des Pflegepersonals, 72 Prozent der Ärzte und die Palliativpatienten zu 48 Prozent.

Es mangelt an ausreichender Information zur Homöopathie in der Palliativmedizin

Knapp mehr als 20 Prozent der Ärzte, Schwestern und Pfleger verfügen eigenen Angaben zufolge über ausreichende Informationen zu komplementären Therapieverfahren. Fast 80 Prozent wünschen sich eine bessere Information. Sie nutzen dabei vor allem Therapie-Fachzeitschriften, Fortbildungen und das Internet, um sich zu informieren. Die Patienten hingegen beziehen ihr Wissen meist aus den Medien sowie von Verwandten und Freunden. Nur acht Prozent der Patienten haben ihren Arzt auf alternative oder komplementäre Verfahren angesprochen bzw. sich bei ihm informiert. Dagegen haben rund 35 Prozent der Ärzte und 22 Prozent des Pflegepersonals fachlich qualifizierte Ärzte in diesem Bereich konsultiert. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es vor allem an Informationen der in der palliativen Versorgung Tätigen mangelt.

Quellen:
1. Muecke R, Paul M, Conrad C, et al. Complementary and alternative medicine in palliative care: a comparison of data from surveys among patients and professionals. Integr Cancer Ther 2016; 15(1): 10-16.
2. Paul M, Davey B, Senf B, et al. Patients with advanced cancer and their usage of complementary and alternative medicine. J Cancer Res Clin Oncol 2013; 139(9): 1515-1522.
3. Conrad AC, Muenstedt K, Micke O, et al. Attitudes of members of the German Society for Palliative Medicine toward complementary and alternative medicine for cancer patients. J Cancer Res Clin Oncol 2014; 140(7): 1229-1237.

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