7 wichtige Fakten zu Hörsystemen vom Hörakustiker, die jeder kennen sollte

7 wichtige Fakten zu Hörsystemen vom Hörakustiker,  die jeder kennen sollte

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Hörsysteme zählen heute für über drei Millionen Menschen in Deutschland zum unentbehrlichen Alltagsbegleiter bei Gesprächen im goßen wie im kleinen Kreis, im Beruf, in der Familie und in der Freizeit. Die vielseitigen Hörassistenten werden individuell vom Hörakustiker angepasst und sorgen für bestmögliches Hören und Verstehen. Darüber hinaus fördern sie nachhaltig das persönliche Wohlbefinden, das seelische Gleichgewicht und die geistige Fitness. Denn nur wer gut hört, kann mitten im Leben stehen. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören nennt sieben wichtige Fakten zu Hörsystemen und den verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit dem eigenen Hörsinn:

1. Wer gut hört, kann besser kommunizieren:

Kommunikation bedeutet Sprechen, Hören und Verstehen. Bei Kleinkindern ist das funktionierende Gehör Voraussetzung für den Spracherwerb, im späteren Leben ist es dafür verantwortlich, dass wir differenziert hören und alle Bedeutungen und Zwischentöne in der menschlichen Kommunikation aufnehmen, verstehen und deuten können.

2. Wer gut hört, hat eine positive Lebenseinstellung:

Zufriedenheit und Optimismus hängen eng damit zusammen, wie sich der Einzelne in seiner persönlichen Umgebung zurechtfindet. Gutes Hören spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn es verleiht Sicherheit und Souveränität im Umgang mit anderen Menschen, so dass irritierende und störende Missverständnisse gar nicht erst entstehen können.

3. Wer gut hört, hat weniger Stress:

Ein intaktes Gehör erleichtert die alltäglichen Gesprächssituationen, die durch Nebengeräusche und laute Umgebungen häufig beeinträchtigt sind. Wer vieles nicht oder falsch versteht, muss ständig nachfragen, wird unsicher und gerät in stressige Situationen, die dauerhaft dem Wohlbefinden und der Gesundheit schaden. Dagegen helfen Hörsysteme vom Hörakustiker, die Probleme beim Hören und Verstehen effektiv ausgleichen.

4. Wer gut hört, kann selbstsicher auftreten:

Anerkennung und Akzeptanz hängen eng mit dem persönlichen Auftreten und der Wirkung auf die Mitmenschen zusammen. Das funktionierende Gehör gibt die notwendige Sicherheit für die Orientierung und die erfolgreiche Teilnahme an Unterhaltungen und stärkt damit das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein.

5. Wer gut hört, ist erfolgreicher:

Berufs- und Privatleben sind heute mehr denn je von Kommunikation geprägt. Für die berufliche Entwicklung und die Karriere ist ein intakter Hörsinn daher ein unbedingtes Muss. Auch die privaten und familiären Beziehungen leben von einwandfreiem Hören und Zuhören, von eindeutigem Verstehen und Verständnis.

6. Wer gut hört, findet immer die richtige Orientierung:

Einen sehr großen Teil der menschlichen Orientierungsfähigkeit leistet der Hörsinn durch das räumliche Hören. Denn die Augen zeigen nur das, was man gerade im Blickfeld hat. Die Ohren übernehmen unter schwierigen Sichtverhältnissen oder im Dunkeln sogar die gesamte Orientierung.

7. Wer gut hört, ist leistungsfähig:

Die Ohren sind rund um die Uhr aktiv und überwachen viele wichtige Bereiche des Lebens, ohne dass dieses bewusst gesteuert werden muss. Nimm die Hörfähigkeit ab, funktioniert das Erkennen von Gefahren, die Orientierung oder das Filtern von Sprache in Lärm nicht mehr automatisch. Das Fokussieren auf Gesprächspartner oder bestimmte Schallquellen fordert Aufmerksamkeit und Energie. Das Tragen von Hörgeräten unterstützt hierbei die volle Leistungsfähigkeit.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt sich deshalb für systematische Hörprävention ein. Dazu zählen die gezielte Aufklärung über die Wichtigkeit des Hörens und die Gefahren des Hörverlusts. Die Hörakustiker bieten professionellen Service von kostenlosen Hörtests im Rahmen der gesundheitlichen Vorsorge bis hin zur individuellen Anpassung von Hörgeräten. Die bundesweit rund 1.500 FGH Hörexperten sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“ 

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Treffpunkt Ohr: was Wireless Kopfhörer und Hörsysteme gemeinsam haben

Treffpunkt Ohr: was Wireless Kopfhörer und Hörsysteme gemeinsam haben

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Technische Entwicklungen und Verbrauchergewohnheiten lassen zusammenwachsen, was zusammengehört: das schöne Hören auf der einen und das gute Hören auf der anderen Seite. Es geht um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, mit denen Audio-Geräte einerseits und Hörsysteme andererseits den Menschen das Leben leichter und komfortabler machen. Auslöser und verbindendes Element dieses Trends ist die Bluetooth-Technologie, mit der im Bereich der Kopfhörer inzwischen auch das letzte störende Kabel zwischen den beiden Ohrhörern überflüssig geworden ist. Hörgeräte setzen die drahtlosen Verbindungen schon lange ein, um untereinander und mit dem Mobiltelefon, TV oder anderen Audiogeräten zu kommunizieren.

Die Nutzer dieser Technologien wissen die Mobilität, die erweiterten Möglichkeiten und die daraus resultierende Lebensqualität zu schätzen. Das zeigen auch die stetig steigenden Absatzzahlen sowohl der kabellosen Audiogeräte wie auch der vom Hörakustiker angepassten Hörsysteme (Quelle: GfK*). Die einfache Verbindung und Vernetzung verschiedener Geräte untereinander ermöglicht völlig neue Einsatzgebiete über die klanglichen und hörakustischen Fähigkeiten und Qualitäten hinaus.

Schaltzentrale und Bedienoberfläche ist dabei das Smartphone als ausführendes Medium für das Musikhören, Radiohören, Telefonieren, für Sprachansagen etwa der Navigationsapp oder den Dialog mit dem Sprachassistenten. Die noch lange nicht erschlossene Fülle an Informationen erreicht die Nutzer über das Ohr, das damit zur wichtigsten Schnittstelle der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird. Die zunehmende Verbreitung von Sprachassistenten ist ein weiteres Indiz dafür, dass der akustische Zugang zu digitalen Informationen auf dem Vormarsch ist und die Visualität in vielen Bereichen ablöst.

Über ihre Gemeinsamkeiten nähern sich Kopfhörer und Hörsysteme immer mehr an und geben einen Ausblick auf die Potenziale, die sie auf den Gebieten Gesundheit und Lifestyle haben. Kopfhörer übernehmen mit Trackingfunktionen Aufgaben im Fitness- und Gesundheitsbereich, während Hörsysteme neben dem individuellen Ausgleich von Hördefiziten ihren Nutzern den Zugang zur digitalen Kommunikation auf allen Ebenen eröffnen. Diese technische Entwicklung findet nicht nur immer wieder neue Lösungen, sie zeigt den Menschen auch die Wichtigkeit ihres Hörsinns für den Alltag und die Lebensqualität.

Indem die Kommunikationselektronik sich mehr und mehr auf das Hören konzentriert, kommt damit auch der Hörakustik eine wachsende Bedeutung zu. Denn immer mehr Menschen verbessern durch Hörsysteme nicht nur ihre akustische Orientierung und ihr Sprachverständnis gegenüber den Mitmenschen, sie erschließen sich auf komfortable Art und Weise auch gleichzeitig die Welt der digitalen Kommunikation. Schnell wird dabei klar, dass auch ein funktionierendes Gehör immer wichtiger wird. Der Hörtest bei einem Hörakustiker ist daher ein perfekter Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die sich vielleicht noch kaum bemerkbar machen, sich auf längere Sicht aber nachteilig auswirken.

Systematische Hörprävention zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören seit über 50 Jahren zu ihren Kernkompetenzen. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner in formieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

*Quellen:

GfK Nürnberg zum Hörgerätemarkt: https://www.gfk.com/de/insights/press-release/starkes-wachstumsjahr-fuer-den-deutschen-hoergeraetemarkt/

GfK Nürnberg zu kabellosen Audiogeräten: https://www.gfk.com/de/insights/press-release/kabellose-audiogeraete-weiter-hoch-im-kurs/

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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?Hörtests am laufenden Band Im April startet wieder die große Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören

?Hörtests am laufenden Band  Im April startet wieder die große Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) FGH, 2016 – Für die einen ist es der „Hörtest im Vorbeigehen“ für die anderen der „regelmäßige Ohrencheck zur Vorsorge“ – wenn die Hörmobile der  Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.fgh-info.de) (FGH) ab 20. April auf große Deutschlandtour gehen, haben die mobilen Hörbotschafter wieder jede Menge Informationen rund um das gute Hören im Gepäck. An erster Stelle stehen dabei die kostenlosen Hörtests, die in Zusammenarbeit mit den örtlichen FGH Partnerakustikern in dem schallgedämpften Messraum der Hörmobile fachgerecht durchgeführt werden – kompetente Beratung durch die Hörexperten eingeschlossen.

„Mit unseren Hörmobil-Aktionen erreichen wir seit Jahren unglaublich viele Menschen“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Damit ist die Hörtour mittlerweile als Vorsorge- und Aufklärungsmaßnahme für gutes Hören zu einer echten Institution in Deutschland geworden. Das zeigt die ausgezeichnete Resonanz und das belegen auch die  Ergebnisse der jährlich über 25.000 Hörtests (http://www.fgh-info.de/presse/pressetexte/news/neue-zahlen-zum-hoervermoegen-der-deutschen-wie-gut-hoeren-wir-wirklich/).“ So wiesen die Auswertungen der letzten Hörtour schon bei etwa 11 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren leichte bis mittelgradige Schwerhörigkeiten auf. Mit zunehmendem Alter nimmt der Anteil der festgestellten Hörminderungen stetig zu. In der Altersgruppe über 60 Jahre sind dann nur noch bis zu 14 Prozent guthörend.

Da Hörminderungen sich in der Regel schleichend einstellen, werden sie von den Betroffenen anfangs kaum bemerkt. Man glaubt, noch alles zu hören, aber vor allem das Verstehen in geräuschvoller Umgebung verschlechtert sich immer mehr. Das geschieht in so kleinen Schritten, dass die ernste Gefahr der Gewöhnung gegeben ist. Die Betroffenen beginnen dann, das gute Hören regelrecht zu vergessen. Dagegen empfehlen Hörexperten regelmäßige Hörtests ab etwa 40 Jahren, um den persönlichen Hörstatus rechtzeitig professionell ermitteln zu lassen.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt deshalb auf systematische Hörprävention. Dazu zählen die gezielte Aufklärung über die lebenswichtige Bedeutung des Hörens sowie die grundsätzlich kostenlosen Hörtests nicht nur während der Hörtour, sondern darüber hinaus auch bei jedem der rund 1.500 FGH Partnerakustiker. Die Fachbetriebe bieten umfassende Information und individuelle Beratung sowie professionelle Anpassung von Hörsystemen und intensive Nachbetreuung. Sie sind am gemeinsamen Symbol zu erkennen, dem Ohrbogen mit dem Punkt.

Die Hörtour 2016 findet von April bis Oktober an wechselnden Orten in ganz Deutschland statt. Die Hörmobile stehen in Fußgängerzonen und auf belebten Plätzen und bieten Informationen rund um das Hören und kostenlose Hörtests. Termine und Orte im Internet unter  www.fgh-info.de (http://www.fgh-info.de)

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/foerdergemeinschaft-gutes-hoeren/pressreleases/hoertests-am-laufenden-band-im-april-startet-wieder-die-grosse-hoertour-der-foerdergemeinschaft-gutes-hoeren-1366764) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.mynewsdesk.com/de/foerdergemeinschaft-gutes-hoeren).

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
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Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
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Programmierter Hörerfolg mit individuellem Profil das gesamte Leistungsspektrum vom FGH Partnerakustiker

Programmierter Hörerfolg mit individuellem Profil  das gesamte Leistungsspektrum vom FGH Partnerakustiker

(Mynewsdesk) FGH, 2016. – Gutes Hören und Verstehen in geräuschvoller Umgebung, sichere Orientierung in Gesellschaft, Musikgenuss, Kinobesuch, Vorträge oder Alltägliches wie Telefonieren, Türklingel, Radio und TV – jeder Mensch stellt ganz persönliche Anforderungen an sein Gehör. „Hören ist so individuell wie ein Fingerabdruck“, bringt Burkhard Stropahl von der  Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.fgh-info.de) das komplexe Thema auf den Punkt. Und weiter: „Am Beginn einer Hörgeräteversorgung stehen deshalb Gespräche und Beratungen über die persönlichen Hörbedürfnisse sowie über die Leistungen und Einsatzmöglichkeiten von Hörsystemen und die zu erwartenden Hörerfolge.“

Die Anpassung von Hörgeräten ist ein sehr sensibler Prozess, den der Hörakustiker mit Fachkenntnis und Einfühlungsvermögen steuert und begleitet. Es geht darum, entsprechend den Hörbedürfnissen jedes einzelnen Kunden die geeigneten Hörsysteme aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Modellen auszuwählen. Kriterien sind dabei das Leistungsspektrum, die Klangfarben, die Bedienung und die Konfigurationsmöglichkeiten. Aber erst in der professionellen Abstimmung aller technologischen Leistungsmerkmale auf das persönliche Hörprofil liegen die Kunst und der Erfolg einer gelungenen Hörverbesserung.

Der Prozess der Anpassung besteht auch darin, die Hörgeräte in verschiedenen Alltagssituationen zu erproben, um schließlich die bestmöglichen Einstellungen zu ermitteln. Dabei können auch Hörsysteme unterschiedlicher Kategorien verglichen werden. Angefangen bei den eigenanteilsfreien Geräten erfahren die Kunden die Unterschiede zu Hörgeräten höherer Leistungskategorien, um sich daraufhin für das für sie am besten geeignete Modell zu entscheiden. Die Anpassung gilt dann als abgeschlossen, wenn die individuell bestmögliche Hörverbesserung erreicht wurde.

Beim regelmäßigen Tragen der Hörsysteme wird sich das Gehör immer besser auf das neue Hörgefühl einstellen. Durch die positiven Gewöhnungseffekte können dann häufig die anfänglichen Grundeinstellungen weiter optimiert werden. Im täglichen Gebrauch treten außerdem bei dem einen oder anderen Nutzer von Hörsystemen Fragen oder Wünsche auf. Deshalb ist die kontinuierliche Betreuung nach erfolgter Anpassung fester Bestandteil des Servicespektrums der FGH Hörakustiker. Einen Partnerbetrieb der Fördergemeinschaft Gutes Hören in der Nähe findet man ganz einfach unter:  www.fgh-info.de (http://www.fgh-info.de)

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/foerdergemeinschaft-gutes-hoeren/pressreleases/programmierter-hoererfolg-mit-individuellem-profil-das-gesamte-leistungsspektrum-vom-fgh-partnerakustiker-1296716) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.mynewsdesk.com/de/foerdergemeinschaft-gutes-hoeren).

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
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moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
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Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
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?Vorsatz 2016: Wieder gut hören im neuen Jahr!

?Vorsatz 2016: Wieder gut hören im neuen Jahr!

(Mynewsdesk) FGH, 2015 – Der Jahreswechsel ist traditionell die Zeit für gute Vorsätze. „Ich möchte mehr Zeit mit der Familie verbringen!“, „Ich will Sport treiben!“, „Ich werde gesundheitsbewusster leben“. Viele Menschen nehmen sich fest vor, Dinge wie diese im neuen Jahr endlich umzusetzen. Manchen gelingt es, anderen nicht. Erfolgversprechend sind dabei die Vorsätze, die sich schnell und unkompliziert umsetzen lassen. Dazu zählt ganz eindeutig der kostenlose Hörtest bei einem Hörgeräteakustiker. Die Ergebnisse geben verlässlichen Aufschluss über das persönliche Hörvermögen und darüber, ob man nach ungefähr einem Jahr einen weiteren vorsorglichen Hörtest machen sollte oder mit einer komfortablen Hörgeräteversorgung wieder besser hören und verstehen könnte.

Allein in Deutschland leben nach einer wissenschaftlichen Umfrage etwa 15 Millionen Menschen mit Hörproblemen nach der WHO-Klassifizierung. Betroffen sind alle Altersgruppen, wobei die Häufigkeit mit dem Alter zunimmt. Wer dabei immer noch glaubt, das Thema Hören und Hörminderungen beträfe ihn nicht, könnte sich also gewaltig irren. Denn bisher nutzt nur jeder Fünfte moderne Hörsysteme, um seine Hörschwäche auszugleichen. Die anderen nehmen – bewusst oder unbewusst – Einbußen bei Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität in Kauf. Sie haben zunehmend Schwierigkeiten, sich im Alltag zu verständigen. Reibungsloser Austausch und aktive Teilhabe am täglichen Leben fallen immer schwerer. Ständig kommt es zu Nachfragen und Missverständnissen. Die Konzentration auf die Gesprächspartner wird immer anstrengender. Stress und vorzeitige Erschöpfung sind weit verbreitete Folgen.

„Niemand sollte so lange warten, bis ihn das eigene Gehör im Stich lässt“, sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören und verweist darauf, dass regelmäßige Hörtests die beste Vorsorge sind. Daher gilt laut Burkhard Stropahl: „Nicht zögern, sondern handeln! Auf der sicheren Seite sind alle diejenigen, die den regelmäßigen Hörtest für sich zur ganz normalen Routine machen. Am besten einmal im Jahr, spätestens ab einem Alter von etwa 45 Jahren.“ Die fachkundige und schnelle Überprüfung des Hörvermögens bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören grundsätzlich kostenlos an. Sollten sich beim Hörtest Hörminderungen herausstellen, sind die FGH Hörgeräteakustiker zugleich Kompetenzpartner Nummer eins bei Auswahl und Anpassung der individuell geeigneten Hörgeräte. Die Qualität und die Leistungsbandbreite moderner Hörsysteme garantiert heute höchste Zufriedenheitswerte bei den Nutzern. Hervorgehoben werden die hohe Sprachverständlichkeit, der Tragekomfort und die zurückgewonnene Lebensqualität. Wichtige Verbraucherinformation dazu: die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Hörgeräteversorgungen auf aktuellem technologischen Standard.

Wer sich also jetzt beim Hörgeräteakustiker versorgen lässt, der erhält individuelle Dienstleistung und aktuelle Technik auf dem neuesten Stand. Die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören stehen allen Interessierten mit Rat und Tat zur Seite und sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Hörexperten in der Nähe findet man im Internet unter www.fgh-info.de.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/foerdergemeinschaft-gutes-hoeren/pressreleases/vorsatz-2016-wieder-gut-hoeren-im-neuen-jahr-1279891) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.mynewsdesk.com/de/foerdergemeinschaft-gutes-hoeren).

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

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Immer auf Empfang wie die Ohren uns im täglichen Leben begleiten

Immer auf Empfang  wie die Ohren uns im täglichen Leben begleiten

(Mynewsdesk) FGH, 2015 – Das Hören spielt in fast allen Situationen des täglichen Lebens eine elementare Rolle. Dabei müssen die Ohren häufig auch sehr anspruchsvolle akustische Aufgaben meistern, die das empfindliche Sinnesorgan vor echte Herausforderungen stellen. Denn immer wenn es laut wird oder verschiedene Geräuschquellen gleichzeitig auftreten, kann das Verstehen schnell schwierig werden. Das trifft teilweise sogar für das funktionierende Gehör zu. Aber gerade bei beginnenden Hörminderungen sind es diese geräuschvollen Situationen, in denen das Zuhören anstrengend oder sogar ganz unmöglich wird. Deshalb schieben die meisten Menschen ihre Verständigungsprobleme gerne auf den Umgebungslärm oder sie glauben, dass ihre Mitmenschen undeutlich sprechen und nuscheln. Eine häufige Ursache sind aber tatsächlich Hörminderungen. Gewissheit über das persönliche Hörvermögen liefert nur der qualifizierte Hörtest bei einem Hörakustiker.

Denn so leistungsfähig und vielseitig das menschliche Gehör auch ist, es unterliegt einem natürlichen Verschleiß, der im Laufe der Zeit wichtige Funktionen wie das selektive und räumliche Hören sowie die Fähigkeit zur Kommunikation mit den Mitmenschen nach und nach beeinträchtigt. Bei Gesprächen und Unterhaltungen in der Familie, unter Freunden und der Verständigung im Job kommt es darauf an, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und das vielfach bei gleichzeitigen Störgeräuschen. Diese Fähigkeit des selektiven Hörens beansprucht das gesamte komplexe menschliche Hörvermögen und setzt reibungsloses Funktionieren voraus. Demgegenüber ist das räumliche Hören für einen großen Teil der menschlichen Orientierungsfähigkeit verantwortlich. Während die Augen nur das zeigen, was man gerade im Blickfeld hat, übernehmen die Ohren unter schwierigen Sichtverhältnissen oder im Dunkeln sogar die gesamte Orientierung. Damit warnen sie vor herannahenden Gefahren und geben Sicherheit im Straßenverkehr, in der Dunkelheit, in unbekannter Umgebung und im Umgang mit den Mitmenschen.

Somit berührt gutes Hören nahezu alle Lebensbereiche und ist ein wesentlicher Faktor für Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein. Denn wer gut hört, muss nicht befürchten, etwas nicht oder falsch zu verstehen und ständig nachfragen zu müssen. Irritierende und störende Missverständnisse treten nicht auf und Stress und Versagensängste, die langfristig das Lebensgefühl und auch die Gesundheit beeinträchtigen können, entstehen gar nicht erst.

Daher ist es umso wichtiger, dass die Menschen sich der Bedeutung ihres Gehörs bewusst sind und verantwortungsbewusst damit umgehen. Neben dem Lärmschutz zählen dazu die regelmäßigen Hörtests bei einem Hörakustiker. Denn nur so ist es möglich, beginnende Hörschwächen zu erkennen und zum richtigen Zeitpunkt etwas dagegen zu unternehmen. Die  Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.fgh-info.de) setzt daher auf systematische Hörprävention. Dazu zählen die gezielte Aufklärung über die Wichtigkeit des Hörens und die Gefahren des Hörverlusts sowie regelmäßige Hörtests mindestens einmal im Jahr, auch dann, wenn man glaubt noch gut zu hören.

Die professionelle Überprüfung des Hörvermögens bieten die FGH Partnerakustiker grundsätzlich kostenfrei an. Die bundesweit rund 1.500 FGH Meisterbetriebe sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im Internet unter: www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

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gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
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deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
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Seit ich wieder gut höre, geht es mir viel besser mit Hörsystemen vom Hörgeräteakustiker

Seit ich wieder gut höre, geht es mir viel besser  mit Hörsystemen vom Hörgeräteakustiker

(Mynewsdesk) FGH, 2015. – Wohlbefinden, Gesundheit und gutes Hören hängen eng zusammen. Denn Hörminderungen erschweren nicht nur die Verständigung im Alltag, sie wirken sich auch nachteilig auf die seelische und körperliche Verfassung aus. Deshalb lassen sich Immer mehr Menschen von einem Hörakustiker beraten, nutzen moderne Hörgeräte und freuen sich über mehr Sicherheit im täglichen Leben und darüber, dass sie ihre Mitmenschen wieder besser verstehen.

Der Übergang vom guten Hören zur Hörminderung verläuft in der Regel fließend und beginnt mit allmählich aber stetig zunehmenden Schwierigkeiten beim Verstehen. Für die Betroffenen wird es dann immer anstrengender, Gesprächen zu folgen oder in lebhafter Umgebung Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Die Ursachen werden aber meistens nicht beim Gehör gesucht, da man subjektiv zunächst keine Veränderung des Hörvermögens bemerkt. Dagegen entsteht der Eindruck, dass die Störgeräusche zunehmen und die Mitmenschen immer undeutlicher sprechen. Die tägliche Kommunikation erfordert dann immer mehr Konzentration, was zu Überanstrengung und vorzeitiger Übermüdung führt. Die Folgen können weitreichend sein und sich schädigend auf das gesamte psychische und physische Befinden auswirken.

Die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören verweisen deshalb auf regelmäßige vorsorgliche Hörtests und den rechtzeitigen Ausgleich von Hörproblemen, um diesen Symptomen entgegenzuwirken und zu verhindern, dass die lebenswichtigen Kommunikations- und Orientierungsfähigkeiten mit der Zeit regelrecht vergessen und verlernt werden. Diese Überprüfungen des Gehörs sind einfach und schnell gemacht. Die Ergebnisse werden anschließend vom Hörakustiker fachkundig ausgewertet und mit dem Kunden besprochen. Wenn Hörminderungen vorliegen, folgt das persönliche Hörprofil, um den individuellen Hörbedarf zu definieren und den aktuellen Hörstatus zu dokumentieren.

Bei der professionellen Hörgeräteanpassung geht es dann vor allem darum, die passende Hörtechnologie auszuwählen und diese im Detail ganz auf das individuelle Hörempfinden auszurichten. Eine entscheidende Rolle spielt die fachkundige Programmierung der Geräte. Je differenzierter die Einstellungen vorgenommen werden, desto größer ist der Hörerfolg. Für bestmögliche Ergebnisse der Höreindrücke und Verbesserungen ist in der Eingewöhnungszeit eine Nachprogrammierung möglich, da sich auch das Gehör auf die neuen Höreindrücke einstellen muss.

Dank hervorragender Technologien und hoher Qualität in der Hörgeräteakustik nimmt die Zahl zufriedener Hörgeräteträger immer mehr zu. Gelobt und hervorgehoben werden in Umfragen vor allem die verbesserte Sprachverständlichkeit und die zurückgewonnene Sicherheit in der Kommunikation und im Umgang mit den Mitmenschen. Wer also erfahren möchte, wie es um sein Hörvermögen bestellt ist, kann sich für den kostenlosen Hörtest und die unverbindliche Beratung jederzeit an einen Hörakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören wenden. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Den Hörexperten in der Nähe findet man im Internet unter  www.fgh-info.de (http://www.fgh-info.de)

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/foerdergemeinschaft-gutes-hoeren/pressreleases/seit-ich-wieder-gut-hoere-geht-es-mir-viel-besser-mit-hoersystemen-vom-hoergeraeteakustiker-1269649) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.mynewsdesk.com/de/foerdergemeinschaft-gutes-hoeren).

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
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und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
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Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
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die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
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Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
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Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire
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?Neue Zahlen zum Hörvermögen der Deutschen: Wie gut hören wir wirklich?

?Neue Zahlen zum Hörvermögen der Deutschen: Wie gut hören wir wirklich?

(Mynewsdesk) FGH, 2015 – Die große Hörtour der  Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.fgh-info.de) (FGH) ist in diesem Jahr mit einem neuen Rekordergebnis zu Ende gegangen: Die inzwischen vier FGH Hörmobile absolvierten von März bis November 386 Einsätze in 321 deutschen Städten. Dabei ließen 25.862 Interessierte aller Altersgruppen in den schallgeminderten Kabinen der Hörmobile ihr Gehör testen. Auf diese Weise wurden Audiogramme (Hörtestergebnisse) der Teilnehmer erstellt und nach verschiedenen Kriterien anonym ausgewertet.

So hört Deutschland: 86 Prozent der Über-60-Jährigen haben Hörprobleme

Die ausgewerteten Hörtests liefern aktuelle und aussagekräftige Informationen über das Hörvermögen der Deutschen. Nach Altersgruppen aufgeschlüsselt ergibt sich folgendes Bild: Schon unter den Jugendlichen bis 20 Jahre weisen 11 Prozent der Testteilnehmer leichte bis erhebliche Hörminderungen auf. Bei den 21 bis 40-Jährigen steigt der Anteil der Menschen mit Hörschwäche auf 27 Prozent, bei den 41 bis 60-Jährigen liegt er bereits bei 58 Prozent. In der Altersgruppe über 60 Jahre sind nur noch 14 Prozent normal hörend. Hier weisen 33 Prozent eine leichte, 36 Prozent eine mittlere und 17 Prozent sogar eine hochgradige Hörminderung auf. Auffallend bei der Ü60-Gruppe ist auch der enorme Hör-Unterschied zwischen Frauen und Männern. Bei den Frauen liegt der Anteil der Guthörenden immerhin noch bei 17 Prozent, unter den Männern weisen nur 11 Prozent unauffällige Testergebnisse auf.

Jung und Alt sind gleichermaßen betroffen

Die Hörtestergebnisse lassen zwei interessante Schlussfolgerungen zu: Einerseits wird deutlich, dass Hörprobleme entgegen der weit verbreiteten Annahme kein reines Altersphänomen sind. Vielfach entstehen sie durch Verschleißerscheinungen im Innenohr – bei der heutigen starken Lärmbelastung in Schule, Freizeit und Beruf sind es daher zunehmend auch jüngere Menschen, die unter Hördefiziten leiden. Andererseits zeigen die Testergebnisse eindrucksvoll, wie hoch der Anteil hörgeminderter Menschen vor allem in der Altersgruppe der Über-60-Jährigen ist. Nicht einmal ein Fünftel kann sich noch auf ein intaktes Gehör verlassen! Gerade angesichts der demografischen Entwicklung – immer mehr Menschen werden immer älter – ist der Handlungsbedarf hier groß: Aufklärung über Vorsorgemaßnahmen und die Möglichkeiten einer professionellen Hörgeräteversorgung sind notwendig, um Hörvermögen, Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität bis ins hohe Alter zu erhalten.

Vorsorge und Aufklärung – Hörtour wichtig wie nie

„Mit unseren Hörmobil-Aktionen konnten wir auch in diesem Jahr wieder außerordentlich viele Menschen erreichen und für gutes Hören begeistern“, freut sich FGH Geschäftsstellenleiter Christian Hastedt über den Erfolg der Hörtour 2015 und betont die Notwendigkeit des kostenlosen Hörtest-Angebots der FGH: „Die Institution Hörtour als Vorsorge- und Aufklärungsmaßnahme für gutes Hören ist einfach unentbehrlich, das zeigen uns die 25.682 Hörtestergebnisse ganz deutlich.“

Die Hörtour – eine Aktion der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Im Rahmen der Hörtour sind die vier FGH Hörmobile jedes Jahr in zahlreichen deutschen Städten zu Gast. Gemeinsam mit den Hörexperten der örtlichen FGH Partnerbetriebe informieren die mobilen Hörbotschafter rund ums Thema gutes Hören und bieten kostenlose Hörtests an. Die bundesweit rund 1.500 Partnerbetriebe decken das gesamte Spektrum der modernen Hörakustik ab: vom kostenlosen Hörtest über die individuelle Anpassung von Hörgeräten bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung. FGH Partner sind zu erkennen am gemeinsamen Symbol, dem Ohrbogen mit dem Punkt, und im Internet zu finden unter:  www.fgh-info.de (http://www.fgh-info.de)

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/foerdergemeinschaft-gutes-hoeren/pressreleases/neue-zahlen-zum-hoervermoegen-der-deutschen-wie-gut-hoeren-wir-wirklich-1266620) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.mynewsdesk.com/de/foerdergemeinschaft-gutes-hoeren).

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Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
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?Hörgesundheit durch aktives Hören mit Hörbewusstsein und regelmäßigen Hörtests gegen weit verbreitete Probleme beim Hören und Verstehen

?Hörgesundheit durch aktives Hören  mit Hörbewusstsein und regelmäßigen Hörtests gegen weit verbreitete Probleme beim Hören und Verstehen

(Mynewsdesk) FGH, 2015 – Das menschliche Gehör ist rund um die Uhr im Einsatz. Dadurch trainiert und erhält es seine Leistungsfähigkeit, die im Zusammenspiel von Innenohr, Hörnerven und Gehirn aus einfachen Schallwellen komplexe und faszinierende Klangerlebnisse entstehen lässt. Viele tägliche akustische Herausforderungen fördern beispielsweise die Fähigkeit des räumlichen Hörens, das die sichere Orientierung ermöglicht. Das selektive Hören trägt hingegen dazu bei, dass Wichtiges aus Unwichtigem herausgehört werden kann. Dauer-lärm und extreme Lautstärken sollten natürlich grundsätzlich vermieden werden.

Dabei verändert sich das Hörvermögen mit zunehmendem Alter. Je nach persönlichen Hörgewohnheiten und Veranlagungen treten früher oder später Verschleißerscheinungen auf, die zunächst das Klangbild verändern und das Hören in geräuschvoller Umgebung erschweren. Anfangs werden diese leichten Hörprobleme kaum bemerkt und können zum Teil noch kompensiert werden. Wenn allerdings Betroffene bewusst oder unbewusst geräuschvolle Situationen meiden, weil ihnen die Verständigung zu anstrengend wird, sollte gehandelt werden. Denn durch die ausbleibenden akustischen Reize beginnt das Gehirn, das räumliche und das selektive Hören langsam aber sicher zu verlernen. Vor allem das Verstehen wird für die Betroffenen dann immer schwieriger und anstrengender. Experten raten daher dazu, das eigene Hörvermögen in regelmäßigen Abständen von einem Hörakustiker überprüfen zu lassen und sich nicht mit Hörproblemen und Verständigungsschwierigkeiten abzufinden.

Denn die alltäglichen akustischen Anforderungen an das Gehör unterstützen den Erhalt der Vernetzungen und Strukturen im Hörzentrum des menschlichen Gehirns. Hier werden die aus dem Innenohr ankommenden Reize entschlüsselt, verarbeitet und bewusst gemacht. Je größer und vielfältiger die Bandbreite der akustischen Signale ist, desto leistungsfähiger bleiben die neuronalen (die Nerven betreffend) Vernetzungen im Gehirn. Umgekehrt verkümmern diese Strukturen, wenn nur noch vergleichsweise wenige oder nur gleichförmige Signale aufgenommen werden. Die komplexen Fähigkeiten des Gehörs werden dann regelrecht vergessen.

Hörforscher gehen davon aus, dass diese Form der Hörentwöhnung weit verbreitet ist. Denn bei Millionen Menschen hat sich im Laufe des Lebens ein schleichender Hörverlust eingestellt. Die Hörwahrnehmung der Betroffenen ist eingeschränkt, ohne dass sie sich darüber im Klaren sind. Unmerklich haben sie ihre Alltagsmuster an das Hördefizit angepasst, so dass Menge und Vielfalt der akustischen Signale, die das Hörzentrum noch erreichen, immer weiter abnehmen. Die Folge: Je länger diese Entwöhnung andauert, desto schwieriger kann es werden, die Hörbahnen und Vernetzungen wieder zu aktivieren.

Hörgeräteakustiker können hier Abhilfe schaffen und schwerhörigen Menschen mit geeigneten Hörsystemtechnologien wieder zum guten Hören verhelfen. Der erste Schritt ist ein professioneller kostenloser Hörtest bei einem Partnerakustiker der  Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.fgh-info.de). Dieser gibt verlässlichen Aufschluss darüber, wie es um das eigene Hörvermögen bestellt ist. Auch Menschen, die bereits Hörsysteme tragen, sollten in regelmäßigen Abständen ihre Ohren und die Geräteeinstellungen von ihrem Hörgeräteakustiker überprüfen lassen. Damit beugen sie der Gefahr der Hörentwöhnung vor und stellen sicher, dass sie ihr Gehör nachhaltig und bestmöglich nutzen. Deutschlandweit gibt es rund 1.500 FGH Partnerakustiker, die an dem Ohrbogen mit dem Punkt zu erkennen sind. Einen FGH Partner in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de (http://www.fgh-info.de).

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Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
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Stress im Beruf durch Hörprobleme FGH Experten raten zu vorsorglichen Hörtests einmal im Jahr

Stress im Beruf durch Hörprobleme  FGH Experten raten zu vorsorglichen Hörtests einmal im Jahr

(Mynewsdesk) FGH, 2015. – Das Berufsleben ist heute stärker denn je von Kommunikation geprägt und stellt höchste Anforderungen an das Hörvermögen. Gespräche mit Kollegen, Vorgesetzten, Kunden oder Geschäftspartnern können im hektischen Berufsalltag schnell zur großen Herausforderung für den Hörsinn werden. Noch schwieriger wird das Verstehen bei der Teamarbeit, in Großraumbüros, Werkstätten, im Kontakt mit Kunden, bei Meetings, Konferenzen oder Telefonaten, wenn durcheinander gesprochen wird oder der Nebengeräuschpegel einfach zu hoch ist. Gleichzeitig geht von vielen beruflichen Tätigkeiten eine starke Beanspruchung des Gehörs aus, die sich auf lange Sicht auch schädigend auswirken kann.

Schon leichte Hörprobleme können das Verstehen dabei erheblich einschränken oder sogar ganz unmöglich machen. Besonders schwierig gestalten sich dann eben jene Jobsituationen, in denen Stimmengewirr herrscht oder Hintergrundlärm das Verstehen erschwert. In diesen akustisch komplexen Umgebungen haben Menschen mit Hörschwäche große Probleme, die Stimme des Gegenübers aus der Kulisse von Sprache und Geräuschen herauszufiltern und das Gesagte fehlerlos zu erfassen. Missverständnisse sind dann an der Tagesordnung, ständiges Nachfragen behindert die Arbeitsabläufe und ist gerade in hektischen Situationen häufig gar nicht möglich. Fehlerhaft oder gar nicht erledigte Aufträge sind die Folge und die eigene Arbeitszufriedenheit wie auch die Einschätzung durch Vorgesetzte verschlechtern sich zusehends. Schwindendes Selbstvertrauen und die immer größer werdende Anstrengung beim Folgen der Gespräche führen zu schneller Ermüdung, Stress und Konzentrationsmängeln bei den Betroffenen.

Viele Erwerbstätige kennen solche Situationen. Am Ende des Tages sind sie abgespannt, gestresst und fühlen sich erschöpft. Dabei ist ihnen vielfach gar nicht bewusst, dass sie möglicherweise unter beginnenden Hörminderungen leiden. Die häufigste Ursache dafür ist der allmähliche Verschleiß der Haarsinneszellen im Innenohr, ein schleichender Prozess, der sich mit zunehmendem Alter verstärkt. Für die Betroffenen ist der Verlauf in den ersten Jahren völlig unauffällig. Unmerklich gewöhnen sie sich an das immer schlechtere Hören und entwickeln erst dann ein Problembewusstsein, wenn die Hördefizite massiv werden oder Mitmenschen sie darauf hinweisen.

Bei Berufstätigen kann dies im Kollegenkreis oder gar durch Vorgesetzte geschehen, im ungünstigen Fall gerade dann, wenn einmal etwas schief gelaufen ist. Doch so weit muss es nicht kommen. Wer sicher gehen will, dass sein Gehör für den Job noch gut gerüstet ist, sollte sein Hörvermögen rechtzeitig überprüfen lassen. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören rät deshalb jedem Berufstätigen zu regelmäßigen Hörtests. Faustregel: mindestens ein Mal im Jahr. Denn gerade im Beruf geht es natürlich darum, präzise folgen zu können, Missverständnisse und Fehler zu vermeiden, sich selbst konstruktiv einzubringen und bestmögliche Arbeitsergebnisse zu erzielen.

Hörtests bieten die FGH Hörgeräteakustiker grundsätzlich kostenlos an. Mit Blick auf berufsspezfische Anforderungen beraten sie bei Bedarf über Vorsorge, Gehörschutz und die individuelle Anpassung geeigneter Hörgeräte. Die Partnerakustiker der FGH sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und einfach zu finden unter:  www.fgh-info.de (http://www.fgh-info.de)

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Kontakt
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Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
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