Filmförderung Bayern: Dreifach-Erfolg für Macromedia-Abschlussfilme

In seiner aktuellen Sitzung hat der FilmFernsehFonds FFF Bayern Nachwuchsförderungen an drei studentische Abschlussfilme der Hochschule Macromedia vergeben.

Mit je 25.000 Euro fördert der FFF Bayern die Produktion von drei Abschlussfilmen im Bachelorstudiengang Film und Fernsehen der Hochschule Macromedia. Das entschied der Vergabeausschuss des FFF Bayern in seiner Sitzung am 2. März 2016. Über die Auszeichnung können sich freuen:

In our country
Produktion: Saskia Hahn, München
Drehbuch: Louisa Wagener, Saskia Hahn
Regie: Louisa Wagener

Holyland
Produktion: Holyland Pictures, Taufkirchen
Drehbuch: Claude Koenig
Regie: Emine Yesilkaya, Patrick Hoffmann

Rabensang
Produktion: Hedwig Produktions GbR, Olching
Drehbuch/Regie: Christian Lange

Förderentscheid als Bestätigung der engen Betreuungspraxis

„Wir sind stolz auf diese Förderungen und freuen uns sehr für unsere Studierenden. Erst 2014 hob der FFF Bayern die Fördersumme für Macromedia-Produktionen auf 25.000 Euro an. Dass aktuell drei von vier geförderten Abschlussfilmen von der Hochschule Macromedia kommen, bestätigt uns in unserer individuellen Betreuung der Filmstudierenden“, kommentiert Kameraprofessor Michael Leuthner die Entscheidung der bayerischen Filmförderung.

Flucht und Integration als Meta-Thema

In den Macromedia-Produktionen „In our country“ und „Holyland“, die beide vom Bayerischen Rundfunk koproduziert werden, geht es um das Schicksal des geflüchteten Eritreers Tekle sowie des geflüchteten Syrers Anwar. Anhand der Einzelschicksale setzen sich die jungen Filmemacherinnen und Filmemacher mit dem gesellschaftlichen Meta-Thema Flucht und Integration auseinander.

„Durch die Flüchtlingsströme gehören existenzielle Dimensionen von Verlust und Entwurzelung zur gesellschaftlichen Gegenwart der Studierenden. Auf diese Dimension zu reagieren und als Filmemacher Antworten zu entwerfen, wie eine erfolgreiche Integration von Flüchtlingen aussehen kann, finde ich ebenso naheliegend wie wichtig“, bestätigt Regieprofessor Mathias Allary die Themenwahl der Studierenden.

Zu den vom FFF Bayern geförderten Macromedia-Projekten gehört auch der Abschlussfilm „Ketapan“ von David Helmut und Andrea Schmitt, der seit Anfang März 2016 gedreht wird. Die Förderung war bereits in der Vergabesitzung im Dezember 2015 entschieden worden.

Über:

Hochschule Macromedia, München
Frau Dr. Inga Heins
Bayerstraße 85
80335 München
Deutschland

fon ..: 089 5441 51-784
web ..: http://www.hochschule-macromedia.de
email : i.heins@macromedia.de

Über die Hochschule Macromedia

Digitalen Wandel managen, Zukunft gestalten – an deutschlandweit sechs Standorten bietet die Hochschule Macromedia staatlich-anerkannte Bachelor- und Masterstudiengänge im Kontext von Management, Medien, Film und Design an. Rund 80 Professuren stehen für eine arbeitsmarktorientierte Lehre und ein akademisches Selbstverständnis als „Hochschule zur Gestaltung des digitalen Wandels“. Seit 2013 ist die Hochschule Macromedia Teil der internationalen Bildungsgruppe Galileo Global Education. Zu den Besonderheiten des 210 ECTS umfassenden Bachelorstudiums gehören das sechsmonatige Praktikumssemester sowie das vollumfänglich anrechenbare Auslandssemester an einer ausländischen Partnerhochschule. Absolventen der Hochschule arbeiten als Nachwuchs- und Fachkräfte u.a. bei Adidas, Amazon, Axel Springer, Audi, Bayer 04 Leverkusen, Bayerische Staatsoper, BMW, Borussia Mönchengladbach, Boston Consulting, Condé Nast Verlag, FC Schalke 04, Google, M&C Saatchi, Mini, ProSiebenSat. 1, Red Bull, Redseven Entertainment, RTL, Scholz & Friends, Siemens, SKY, Tabaluga Enterprises, UFA Sports, Universal Music und Warner Music. Mehr unter www.hochschule-macromedia.de.

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Hochschule Macromedia: Großer Zulauf bei Masterstudiengängen

Die Hochschule Macromedia hat ihr Masterangebot deutlich ausgeweitet. Im Sommersemester 2016 nehmen fast drei Mal so viele Studierende ihr Masterstudium auf wie im Vorjahr.

Am 15.3.16 beginnt das Sommersemester, jährlicher Starttermin für die dreisemestrigen Masterprogramme der Hochschule Macromedia. Mit insgesamt 141 Studierenden starten die deutsch- und englischsprachigen MA-Studienangebote jetzt erstmals auch an den Macromedia-Standorten Stuttgart, Köln und Hamburg. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Zuwachs um 166 Prozent. „Die Nachfrage nach den Masterprogrammen hat uns selbst ein wenig überrascht“, kommentiert Geschäftsführer Dr. Reimar Müller-Thum. „Wir wussten ja um die hohe Zufriedenheit in den Masterprogrammen. Aber dass sich im Zuge des inhaltlich wie räumlich erweiterten Angebots fast drei Mal so viele Studierenden für das private Masterstudium entscheiden würden wie im Vorjahr, damit haben wir nicht rechnen können.“

Masterabschluss als obligatorischer Karriereschritt

Das Interesse für die Masterprogramme der Hochschule Macromedia hat im vergangenen Jahr signifikant zugenommen, weiß die Leiterin der Macromedia-Studienberatung Gyde Ziesemer. „Wir sehen in den Beratungsgesprächen mit den Studieninteressenten, dass der Master-Abschluss für karrierebewusste Bachelorabsolventen selbstverständliche Fortsetzung ihres weiteren Bildungsweges ist. Und wir sind stolz, dass 49 Prozent unserer Masterstudierenden aus den eigenen Reihen stammen. Es sind Macromedia-Bachelorabsolventen, die sich ein zweites Mal für unser privates Studium entschieden haben.“

Management-Know-how und Spezialisierung als Karrierekick

Das Masterstudium der Hochschule Macromedia eröffnet Spezialisierungsmöglichkeiten in digital getrieben Berufsfeldern, u.a. in Feldern wie Media and Communication Management (M.A.), Sport Marketing (M.A.), Marketing Analytics (M.A.), Digital Entrepreneurship (M.A.) oder Brand Management (M.A.). Etwa 56 Prozent der Lehre ist dem Aufbau dieser spezifischen Expertise gewidmet. In den anderen 44 Prozent des Curriculums geht es in gemeinsamen Kernmodulen um wissenschaftliche Methodik, Management- und Führungskräfte-Know-how sowie ein fundiertes Verständnis des digitalen Wandels. „Unsere Masterstudierenden werden in ihrem Berufsleben dann erfolgreich sein, wenn sie die Dynamik der sogenannten digitalen Transformation verinnerlicht haben und die daraus resultierenden Veränderungen nicht nur auf der Ebene der Produkte, sondern von Wertschöpfungsstrukturen verstehen. Schließlich sollen sie selbst mit innovativen Geschäftsmodellen darauf reagieren. Das üben wir anhand konkreter Business Cases“, so Prof. Dr. Dr. Castulus Kolo, Dekan der Hochschule und Architekt der neuen Masterprogramme. Entsprechend hat die Hochschule Macromedia den Kontext der reinen Medienhochschule verlassen und präsentiert sich seit 2015 mit neuer Positionierung und neuem Markenauftritt als Hochschule zur Gestaltung des digitalen Wandels.

Bewerbungsfrist für das im Sommersemester startende Masterstudium ist der 15. Februar. Das gilt für alle Bewerber mit einem Bachelorabschluss von 210 ECTS. Bachelorabsolventen mit 180 ECTS starten bereits im Wintersemester (Start: 1. Oktober, Bewerbungsfrist: 15. August) mit dem sogenannten Pre-Semester, in dem Grundlagen aus den Gebieten Wirtschaft, Medien, Kommunikation und Forschung gewidmet ist und die Studierenden auf das Niveau des Masterstudium vorbereitet werden. Weitere Informationen unter: www.hochschule-macromedia.de/Master

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Kommunikationsmanager live: Vortragsreihe von prmagazin und Hochschule Macromedia Köln

Am 18. Mai 2016 startet die neue, öffentliche Veranstaltungsreihe von Hochschule Macromedia und prmagazin, bei der Kommunikationsprofis Einblick in ihre Tätigkeiten geben.

„Kommunikationsmanager live“ heißt die neue, öffentliche Veranstaltungsreihe von Hochschule Macromedia und „prmagazin – Das Magazin der Kommunikationsbranche“. Immer mittwochs geben Kommunikationsprofis aus internationalen Konzernen Einblick in ihre Tätigkeit und diskutieren Trends im Bereich der Corporate Communications mit den Gästen. Veranstaltungsort ist die Brüderstraße 17 in Köln. Die Gastvorträge sind öffentlich, die Teilnahme kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich unter: www.hochschule-macromedia.de/veranstaltungen-koeln.

Zum Auftakt der Vortragsreihe „Kommunikationsmanager live“ von prmagazin und Hochschule Macromedia spricht am 18. Mai 2016 Nils Haupt, Senior Director Group Communications der Reederei Hapag-Lloyd, über das Thema Change-Kommunikation. Der Titel seines Gastvortrags lautet: „Logistik zeitgenössischer Logistik-Kommunikation – Systematischer Erfahrungsbericht von Lufthansa Cargo, Lufthansa & Hapag Lloyd“. Wie auch die anderen Veranstaltungen der Reihe findet der Gastvortrag an einem Mittwochabend von 18:30 bis 20:00 Uhr am Campus Köln der Hochschule Macromedia statt.

„Sie liebt mich, sie liebt mich nicht“ ist ein weiterer Gastvortrag am 8. Juni 2016 überschrieben. Darin erklärt Michael Baumann, Executive Director Communications and Public Affairs bei Ford of Europe, wie sich neue Zuhörergruppen auf allen Kanälen emotional ansprechen lassen.

Ulrich Nies, Head of Communication Europe, Middle East, Africa beim Schweizer Spezialchemiekonzern Clariant, gibt am 5. Oktober 2016 einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und künftige Trends in der PR-Branche hin zu einem umfassenden Kommunikationsmanagement.

Von ihren Erfahrungen mit Kampagnen in der internen Kommunikation eines Finanzinstituts berichtet am 26. Oktober 2016 Kathrin Quandt, Prokuristin im Bereich Client Strategy/Corporate Publishing bei der Asset-Management-Einheit der Bank HSBC in Düsseldorf.

Am 23. November 2016 gewährt Emilio Galli-Zugaro Einblick in seine Erfahrungen in 23 Jahren als Kommunikationschef des Münchner Versicherers Allianz.

Weitere Gastvorträge sind geplant. Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs von 18.30 bis 20 Uhr in der Hochschule Macromedia, Brüderstraße 17, 50667 Köln statt. Moderator ist Prof. Dr. Holger Sievert, Head of Media School Cologne der Hochschule Macromedia. Anmeldungen und regelmäßig Aktualisierungen unter www.hochschule-macromedia.de/veranstaltungen-koeln.

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Geschlecht und Bildung beeinflussen Empfehlungsverhalten im Social Web

Geschlecht und Bildung prägen das Empfehlungsverhalten der Influencer in Deutschland: Das zeigt die Studie „Markenempfehlungen in sozialen Medien“ von Hochschule Macromedia und webguerillas.

Zwei soziodemographische Merkmale prägen wesentlich das Empfehlungsverhalten der Influencer in Deutschland: das Geschlecht und die Bildung. Auf allen wesentlichen Plattformen der sozialen Medien wie Facebook, YouTube und Twitter betreiben Männer mehr Meinungsmache und zeigen sich extrovertierter als Frauen, die stärker über Referenzen und wechselseitige Verweise agieren. Das zeigt die Auswertung der Studie „Markenempfehlungen in sozialen Medien“ von der Hochschule Macromedia und den webguerillas unter Leitung des Medienforschers Prof. Dr. Dr. Castulus Kolo.

Geschlecht und Bildung sind wesentliche Faktoren, wenn es um Äußerungen zu Marken und Markenprodukten auf sozialen Plattformen wie Facebook, Twitter, YouTube, Blogs oder Foren geht. So kommunizieren weibliche „Influencer“ im Social Web anders als männliche. Frauen liken ihre favorisierten Meldungen und teilen diese in ihrem Netzwerk, Männer schreiben tendenziell mehr Posts und Kommentare.

Auch der Bildungsabschluss spielt eine wesentliche Rolle für die eigene Kommunikation: Multiplikatoren mit abgeschlossenem Studium posten mehr eigene Inhalte als solche mit geringerer formaler Bildung. Vom Alter her dominieren die jungen Erwachsenen zwischen 25 und 34 Jahren.

Zu diesen beiden Kernergebnissen kommt eine aktuelle Auswertung der Studie „Markenempfehlungen in sozialen Medien“ von der Hochschule Macromedia und den webguerillas. Anhand einer repräsentativen Online-Befragung unter 2.000 Probanden zwischen 18 und 65 Jahren wurde das Empfehlungsverhalten in den sozialen Medien untersucht.

Als ,Influencer‘ in den sozialen Medien gilt, wer in den letzten sechs Monaten mindestens einmal eine Markenempfehlung oder auch eine negative Markenäußerung über soziale Medien getätigt hat und darüber hinaus besonders gut im Social Web vernetzt ist, ein überdurchschnittliches Markenbewusstsein und eine Reputation als Marktkenner aufweist. Zu den Influencern zählen circa neun Prozent der 18 bis 65-jährigen in Deutschland – das sind 4,6 Millionen Menschen. Der durchschnittliche Influencer ist über 35, männlich und besitzt einen Hochschulabschluss. Die beliebteste Plattform in dieser bei der Werbewirtschaft so begehrten Gruppe ist Facebook, 95 Prozent nutzen es täglich. Es folgen Blogs und Foren (93 Prozent) sowie YouTube (81 Prozent). Deutlich abgeschlagen landet Twitter (59 Prozent).

Männer inszenieren sich im Social Web stärker als Frauen

„Ihr Expertentum leben Frauen und Männer im Social Web deutlich unterschiedlich aus“, erklärt Prof. Dr. Dr. Castulus Kolo, wissenschaftlicher Projektleiter und Dekan der Hochschule Macromedia, „Männer sind hier extrovertierter und stärker auf Meinungsmache aus, Frauen agieren subtiler – das gilt für alle wesentlichen Plattformen“.

Auf Facebook etwa kommentieren und posten 66 Prozent bzw. 63 Prozent der männlichen Influencer regelmäßig. Bei den Frauen liegen die Werte bei 56 bzw. 42 Prozent. Geht’s um das Liken und Teilen von Facebook-Inhalten, liegen wiederum die Frauen leicht vorn – mit 75 zu 71 bzw. 69 zu 63 Prozent. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Blogs und Foren: Männer schreiben tendenziell mehr eigene Beiträge (53 vs. 49 Prozent) und kommentieren häufiger (68 vs. 62 Prozent). Gleiches gilt für YouTube: Jeder zweite männliche, aber nur jeder dritte weibliche Influencer kommentiert regelmäßig Videos.

„Eigentlich wenig überraschend scheinen sich bei den Recommendern im Social Web bestimmte Geschlechtertypologien fortzusetzen, die wir aus nicht-digitalen Zusammenhängen kennen“, kommentiert der Medienforscher und promovierte Ethnologe Kolo. „Die von Frauen präferierten Aktionen des Teilens und Likens schaffen ein konstruktives System aus Referenzen und wechselseitigen Verweisen. Die von den Männern präferierten Aktionen des Kommentierens und Postens weisen hingegen zuallererst zurück auf sich selbst und die eigene Meinung.“

Je höher der Bildungsabschluss, desto mehr eigenen Content produzieren die User

Influencer mit Hochschulabschluss sind auf allen untersuchten Plattformen am aktivsten. Auf Facebook werden die Unterschiede besonders deutlich: 52 Prozent der Influencer mit Hochschulabschluss posten regelmäßig eigene Inhalte -bei den Influencern mit nur einer Ausbildung, Mittlerer Reife oder Abitur kommt der Wert nicht über 33 Prozent. Entsprechend beteiligen sich Influencer mit Hochschulabschluss auf Blogs und Foren am stärksten: 71 Prozent schreiben Beiträge über ihre Lieblingsmarken, 82 Prozent kommentieren die Einträge anderer User. Bei Multiplikatoren mit nur Mittlerer Reife /Abitur liegen die Werte bei 32 bzw. 43 Prozent. Auch bei Influencern mit nur einer Berufsausbildung sind die Werte deutlich unter dem der Akademiker. Influencer mit Hochschulabschluss sind auch auf YouTube deutlich aktiver, so laden 58 Prozent der Influencer mit Hochschulabschluss eigene Videos hoch, aber nur jeweils 33 Prozent derer mit Ausbildung oder Mittlerer Reife/Abitur.

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Journalismus im digitalen Wandel: Verlag Rommerskirchen und Hochschule Macromedia initiieren Studie

Der Verlag Rommerskirchen und die Hochschule Macromedia starten eine Online-Umfrage zur journalistischen Arbeitsweise im digitalen Umfeld.

Wo informieren sich Journalisten im Jahr 2016 online? Welchen digitalen Recherchequellen vertrauen sie – und welchen nicht? Und wie schätzen sie den Einfluss der Online-Recherche auf ihren Berufsalltag und die Qualität ihrer Arbeit ein?

Was Journalisten über diese Fragen denken, soll eine Online-Umfrage zeigen, die der Verlag Rommerskirchen in Kooperation mit der Media School am Campus Köln der Hochschule Macromedia durchführt. Im Verlag Rommerskirchen erscheinen unter anderem das Medienmagazin journalist und die Branchenzeitschrift prmagazin; die Hochschule Macromedia gehört mit mehr als 2.000 Studierenden und rund 80 Professuren zu den führenden Privathochschulen für arbeitsmarktorientierte Studiengänge in Deutschland.

„Dem Fragebogen liegen u. a. Aspekte einiger anderer Studien zugrunde, zum Beispiel Arbeiten deutscher Journalismus- und Onlineforscher oder Befunde der US-Amerikaner Lars Willnat und David H. Weaver zur digitalen Arbeitsweise von Journalisten“, so Prof. Dr. Holger Sievert von der Macromedia Köln. Kathi Preppner vom Verlag Rommerskirchen aus Remagen ergänzt: „Auf diese Weise können die Ergebnisse zusätzlich im deutschen und internationalen Vergleich betrachtet werden – und das sowohl innerhalb der journalistischen Community als auch im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung.“

Die Umfrage startet im Januar 2016 und richtet sich an Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die wichtigsten Erkenntnisse werden anschließend vom Verlag Rommerskirchen und der Hochschule Macromedia veröffentlicht sowie auf nationalen und internationalen Fachtagungen präsentiert, unter anderem bei der diesjährigen Pre-Conference zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) Ende März in Leipzig.

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Über die Hochschule Macromedia

Mit etwa 2.000 Studierenden und rund 80 Professuren gehört die Hochschule Macromedia, University of Applied Sciences, zu den führenden Privathochschulen für arbeitsmarktorientierte Studiengänge in Deutschland. Zum Portfolio gehören deutsch- und englischsprachige Bachelor- und Masterprogramme in den Fächern Management, Medien- und Kommunikationsmanagement, Medien- und Kommunikationsdesign, Journalistik sowie Film und Fernsehen mit rund 30 Spezialisierungsmöglichkeiten. Sämtliche Studiengänge sind staatlich anerkannt und akkreditiert durch Wissenschaftsrat und FIBAA, Studienorte sind München, Stuttgart, Köln, Hamburg und Berlin. Als „Hochschule zur Gestaltung des digitalen Wandels“ bereitet die Hochschule Macromedia ihre Studierenden auf vielfältige Tätigkeiten in der Industrie 4.0 vor. Digitale Medien und die Kunst, effizient über diese zu kommunizieren, stehen im Zentrum der Curricula. Zu den Besonderheiten des 210 ECTS umfassenden Macromedia-Bachelorstudiums gehören das sechsmonatige Praktikumssemester sowie das vollumfänglich anrechenbare Auslandssemester an einer ausländischen Partnerhochschule. Macromedia ist Mitgliedshochschule von Galileo Global Education, dem größten Netzwerk internationaler Privathochschulen in Europa. Absolventen der Hochschule arbeiten als Nachwuchs- und Fachkräfte bei Agenturen, Medienunternehmen und Firmen, u.a. bei ARD (WDR/SWR), Adidas, Axel Springer, Audi, Burda, BMW, Deutsche Telekom, Edelman, Gruner + Jahr, RTL, Siemens, SKY, Vok Dams und Warner Music. Mehr unter www.hochschule-macromedia.de.

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Privates Studium im Praxis-Check: Hochschule Macromedia bietet halbtägige Workshops

Am Samstag, 23. Januar 2016, 11-15 Uhr, lädt die private Hochschule Macromedia in München, Stuttgart, Köln, Hamburg und Berlin zu kostenlosen Orientierungsworkshops.

Unsere Arbeitswelt ist in Bewegung. Digitale Technologien verändern Berufsbilder nachhaltig – allen voran in Medien, Management und Kommunikation. Die Hochschule Macromedia lädt Abiturienten und Schüler ein, sich am Samstag, 23.01.2016 von 11-15 Uhr, im Rahmen des TalentCamp kostenlos und unverbindlich über berufliche Trends und Karrierewege bei Fernsehsendern und Verlagen, in Medienhäusern, Kommunikations- und Marketingabteilungen, Strategie-, Kreativ-, und Eventagenturen u.a. zu informieren.

Das TalentCamp startet um 11:00 Uhr mit einer Einführung in das private Hochschulstudium und die Besonderheiten der arbeitsmarktorientierten Lehre. Um 11:30 Uhr beginnen die fachspezifischen Workshops zu Themen wie „Digital total? Medienberufe im Wandel“, „Psychologie des Onlineshoppens?“ oder „Journalismus im Zeitalter von Social Media“. Nach einem gemeinsamen Lunch werden die Workshops ab 13:30 Uhr fortgesetzt, parallel dazu findet für interessierte Eltern und Lehrer ein Elternworkshop statt. Studieninteressenten können das TalentCamp auch nutzen, um immatrikulierte Studierende kennenzulernen und sich von ihnen über Studium und typische Lehrprojekte berichten zu lassen. Studienberater der Hochschule helfen bei Fragen zu Studienfinanzierung und Bewerbungsprozess weiter.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich unter: www.hochschule-macromedia.de/talentcamp.

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The Future of Work – Expertendiskussion an der Hochschule Macromedia Berlin

Am 06. Januar 2016 diskutieren Top-Experten über die Arbeitswelt der Zukunft in der digital getriebenen Wirtschaft. Die Veranstaltung an der Hochschule Macromedia in Berlin ist kostenlos.

BildArbeiten von überall? Scheitern als Innovationskick? Schwarmintelligenz statt Hierarchie? Unter dem übergeordneten Thema „The Future of Work – die Arbeitswelt der Zukunft“ diskutieren am 06. Januar 2016, ab 18:30 Uhr, Professoren der Hochschule Macromedia Berlin mit bekannten Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Bundesverwaltung über Herausforderungen, Strategien und Handlungsbedarf beim Schritt in die digitale Arbeitskultur. Impulse für die Diskussion geben kurze Einspieler zu Thesen der digitalisierten Arbeitswelt und die Präsentation einer aktuellen Macromedia-CEO-Studie. Der schnelle Wechsel eröffnet unterschiedliche Perspektiven und garantiert packende und kurzweilige Diskussionen

Was: „The Future of Work – die Arbeitswelt der Zukunft“
Wann: 06.01.2016 | 18:30-22:00 Uhr, Einlass ab 18:00
Wo: Hochschule Macromedia, M33 Höfe Mehringdamm 33, 10961 Berlin

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.
Bitte melden Sie sich hier an: www.hochschule-macromedia.de/futureofwork

Erleben Sie live:
Prof. Dr. Dr. Castulus Kolo (Dekan der Hochschule Macromedia), Vizeadmiral Joachim Rühle (Leiter Personal im Bundesverteidigungsministerium), Prof. Ralf Kemmer (Co-Founder der FuckUp Nights Berlin, design akademie berlin), Oliver Jeschonnek (Geschäftsführer fbtk Consulting) und Prof. Dr. Katja Nettesheim (Gründerin _MEDIATE, Hochschule Macromedia).

Durch den Abend führen Prof. Dr. Brigitte Kleinselbeck (Medienmanagement, Markenkommunikation und Werbung), Prof. Dr. Astrid Friese (Media and Communication Management), Prof. Tanja Schmitt-Fumian (Prodekanin der Macromedia School of Creative Arts) und Interactive Spezialist und Prof. Lars Grau. Mediendesigner und internationale Studierende stellen harte, aber faire Thesen auf Basis einer aktuellen Expertenbefragung vor.

Abendprogramm:
18:00 Uhr – Einlass, Meet & Greet
18:30 Uhr – Harte, aber faire Diskussion
20:30 Uhr – Networking, Chat & Chill
22:00 Uhr – Ende

Kontakt:
Hochschule Macromedia Berlin
Nils Hansen, Leitung Studienberatung
M33-Höfe | Mehrigdamm 33 | 2. Gebäude, 1. Etage
10961 Berlin-Kreuzberg
Tel.: +49.(0)30.202 1512-351
Mail: n.hansen@macromedia.de

Anfahrtsbeschreibung:
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln nehmen Sie die U-Bahn Linie U6 oder die U7 bis zur Haltestelle Mehringdamm, Ausgang Gneisenaustraße. Von dort sind es nur wenige Meter bis zum Campus.

Mit dem PKW nehmen Sie die Autobahn A100 bis zur Abfahrt Tempelhofer Damm. Nutzen Sie von dort die B 96 stadteinwärts bis zum Mehringdamm 33 (in Fahrtrichtung rechts).

Jetzt anmelden: www.hochschule-macromedia.de/futureofwork

Über:

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Herr Nils Hansen
M33 Höfe, Mehringdamm 33
10961 Berlin
Deutschland

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email : n.hansen@macromedia.de

Die Hochschule Macromedia ist eine private Hochschule zur Gestaltung des digitalen Wandels mit Schwerpunkt im Bereich Medien, Management und Kommunikation, die in ihren anerkannten Bachelor- und Masterstudiengängen wissenschaftliches Arbeiten mit praxisorientiertem Fachwissen verbindet. Mehr: www.hochschule-macromedia.de/berlin

„Sie können diese Eventbeschreibung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

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Frau Prof. Dr. Brigitte Kleinselbeck
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Wenn Zahnschmerzen zur Erfolgsstory werden

Beim bundesweiten Kurzfilmwettbewerb der Initiative proDente e.V. überzeugen die Macromedia-Filmstudenten Philipp Letz und David Müller mit ihrer ironisch inszenierten Einreichung „Deine Story“.

Der Beitrag der Macromedia-Filmstudierenden Philipp Letz und David Müller zum Thema Zahnhygiene setzte sich gegen über 50 Einreichungen durch und bescherte den Filmemachern den zweiten Platz und ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro.

Die Jury um Ben Redelings, Autor, Filmemacher, Fußball-Komiker aus Bochum, Julia Schmitt, Schauspielerin aus Köln und Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente hebt die kreative Annäherung an die Thematik heraus: In dem Kurzfilm berichtet ein äußerlich extravaganter, aufgewühlt wirkender, junger Mann von seiner Leidensgeschichte mit dem „Großen K“. Er sitzt in dunkler, bedrückender Atmosphäre allein vor der Kamera.

Mit dieser dokumentarischen Herangehensweise fällt der Beitrag zunächst völlig aus dem Rahmen eines Films zum Thema Mundgesundheit. Doch gerade die ständige Irreführung des Zuschauers auf zwei Ebenen hat die Jury überzeugt.

„Die Idee ist super und die Geschichte wird von Anfang bis Ende toll erzählt: zweideutig, ironisch und emotional“, kommentiert Redelings den Jury-Entscheid. „Der Darsteller spielt sehr authentisch und trägt die Handlung. Der Zuschauer nimmt ihm die Story vollkommen ab.“ Das Thema Zähne greift der Kurzfilm von Letz und Müller auf humorvolle Weise auf. Dass Karies eine so beängstigende Tragweite bekommt, sei beeindruckend, so die Jury weiter. Die Kameraarbeit verstärke die Stimmung noch. Fazit der Juroren: „Sehr unterhaltsam.“

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Mit etwa 2.000 Studierenden und rund 80 Professuren gehört die Hochschule Macromedia, University of Applied Sciences, zu den führenden Privathochschulen für arbeitsmarktorientierte Studiengänge in Deutschland. Zum Portfolio gehören deutsch- und englischsprachige Bachelor- und Masterprogramme in den Fächern Management, Medien- und Kommunikationsmanagement, Medien- und Kommunikationsdesign, Journalistik sowie Film und Fernsehen mit rund 30 Spezialisierungsmöglichkeiten. Sämtliche Studiengänge sind staatlich anerkannt und akkreditiert durch Wissenschaftsrat und FIBAA, Studienorte sind München, Stuttgart, Köln, Hamburg und Berlin. Als „Hochschule zur Gestaltung des digitalen Wandels“ bereitet die Hochschule Macromedia ihre Studierenden auf vielfältige Tätigkeiten in der Industrie 4.0 vor. Digitale Medien und die Kunst, effizient über diese zu kommunizieren, stehen im Zentrum der Curricula. Zu den Besonderheiten des 210 ECTS umfassenden Macromedia-Bachelorstudiums gehören das sechsmonatige Praktikumssemester sowie das vollumfänglich anrechenbare Auslandssemester an einer ausländischen Partnerhochschule. Macromedia ist Mitgliedshochschule von Galileo Global Education, dem größten Netzwerk internationaler Privathochschulen in Europa. Absolventen der Hochschule arbeiten als Nachwuchs- und Fachkräfte bei Agenturen, Medienunternehmen und Firmen, u.a. bei ARD (WDR/SWR), Adidas, Axel Springer, Audi, Burda, BMW, Deutsche Telekom, Edelman, Gruner + Jahr, RTL, Siemens, SKY, Vok Dams und Warner Music. Mehr unter www.hochschule-macromedia.de.

Pressekontakt:

Hochschule Macromedia, München
Frau Dr. Inga Heins
Bayerstraße 85
80335 München

fon ..: 089 5441 51-784
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Schülerreporter interviewen Flüchtlinge für Good Morning Cologne

Gemeinsam mit dem Stadtgymnasium Porz und der Willy-Brandt-Gesamtschule in Kerpen haben Studierende der Hochschule Macromedia die zweite Folge der Nachrichtensendung Good Morning Cologne produziert.

BildDie hohe Anzahl an Menschen, die in diesem Jahr Zuflucht in Europa suchten und um Asyl baten, beschäftigte ganz Deutschland – jung, alt, die Politik und die Medien. Viele Menschen in Deutschland bemängelten dabei die schlechte und zeitweise einseitige Berichterstattung in den deutschen Medien.

Studierende der Studiengänge Journalismus und Film und Fernsehen der Hochschule Macromedia in Köln nahmen dies zum Anlass, sich bei der zweiten Produktion des Nachrichtenmagazins GOOD MORNING COLOGNE ausführlich mit dem Thema zu beschäftigen. Herausgekommen ist eine positive Sendung, diesmal mit Berichten von Schülern des Stadtgymnasiums Porz und der Willy-Brandt-Gesamtschule in Kerpen.

„Die Jugendlichen haben eine Meinung, wollen sich beteiligen und verspüren den Drang sich mitzuteilen. Das war wunderbar zu sehen“, sagt Special Guest Josephine B. Schmitt, Medienpsychologin der Uni Hohenheim, beeindruckt von dem großen Engagement der Schüler und Studierenden. „Das ein oder andere Mal hatte ich beim Anschauen der gezeigten Beiträge sogar eine Gänsehaut.“

In dem mehrwöchigen Kooperationsprojekt „Good Morning Cologne“ geht es der Macromedia Dozentin Iris Then, Filmdirector und Lecturer for Scriptdoctering an der Hochschule Macromedia, neben dem Erlernen von filmtechnischem und journalistischem Know-how vor allem darum, die Studierenden und Schülern für eine boulevardisierende Tendenz in Nachrichtensendungen zu sensibilisieren und den eigenen Fokus bewusst auf positive Botschaften zu legen.

Wer also zum Thema Flüchtlinge positive Nachrichten sehen will, dem sei die zweite Sendung von GOOD MORNING COLOGNE empfohlen: www.macromedia.de/goodnews

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Mit etwa 2.000 Studierenden und rund 80 Professuren gehört die Hochschule Macromedia, University of Applied Sciences, zu den führenden Privathochschulen für arbeitsmarktorientierte Studiengänge in Deutschland. Zum Portfolio gehören deutsch- und englischsprachige Bachelor- und Masterprogramme in den Fächern Management, Medien- und Kommunikationsmanagement, Medien- und Kommunikationsdesign, Journalistik sowie Film und Fernsehen mit rund 30 Spezialisierungsmöglichkeiten. Sämtliche Studiengänge sind staatlich anerkannt und akkreditiert durch Wissenschaftsrat und FIBAA, Studienorte sind München, Stuttgart, Köln, Hamburg und Berlin. Als „Hochschule zur Gestaltung des digitalen Wandels“ bereitet die Hochschule Macromedia ihre Studierenden auf vielfältige Tätigkeiten in der Industrie 4.0 vor. Digitale Medien und die Kunst, effizient über diese zu kommunizieren, stehen im Zentrum der Curricula. Zu den Besonderheiten des 210 ECTS umfassenden Macromedia-Bachelorstudiums gehören das sechsmonatige Praktikumssemester sowie das vollumfänglich anrechenbare Auslandssemester an einer ausländischen Partnerhochschule. Macromedia ist Mitgliedshochschule von Galileo Global Education, dem größten Netzwerk internationaler Privathochschulen in Europa. Absolventen der Hochschule arbeiten als Nachwuchs- und Fachkräfte bei Agenturen, Medienunternehmen und Firmen, u.a. bei ARD (WDR/SWR), Adidas, Axel Springer, Audi, Burda, BMW, Deutsche Telekom, Edelman, Gruner + Jahr, RTL, Siemens, SKY, Vok Dams und Warner Music. Mehr unter www.hochschule-macromedia.de.

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Big Data und CRM: Andreas Graefe auf Sky Stiftungsprofessur CRM berufen

Die Hochschule Macromedia hat Dr. Andreas Graefe als Professor für Customer Relationship Management (CRM) berufen. Graefe hat u.a. an der LMU München und der Columbia University geforscht.

Dr. Andreas Graefe ist von der privaten Hochschule Macromedia auf die neu eingerichtete Stiftungsprofessur für Customer Relationship Management berufen worden. Stiftungsunternehmen ist die Sky Deutschland GmbH. Die Vollzeit-Stelle ist im Kontext der Macromedia Business School am Campus München aufgehängt. Am Dienstag, 15.12.2015, stellte Dr. Andreas Graefe sich im Münchner Literaturhaus der Öffentlichkeit vor. Vertreter von Sky Deutschland und Hochschule Macromedia erläuterten die Motivation des Stiftungsunternehmens sowie die wissenschaftlichen Zielsetzungen der Professur.

Hochschule Macromedia: Kundenbeziehungsmanagement als neuer Forschungsschwerpunkt

„Der wissenschaftliche Werdegang von Andreas Graefe zeichnet sich durch eine Vielzahl interdisziplinärer Forschungskooperationen aus. Fragestellungen zu Prognosen und Entscheidungsprozessen hat er bereits im Kontext diverser Disziplinen wie Marketing und Werbung, Verlagswesen, Journalistik und Management untersucht. Damit ist er für uns der ideale Kandidat, um den Forschungsschwerpunkt Customer Relationship Management an der Hochschule Macromedia aufzubauen“, erläutert Prof. Dr. Jürgen Faust, Präsident der Hochschule Macromedia. „Wir danken Sky Deutschland sehr für die großzügige Finanzierung der Stiftungsprofessur und das Vertrauen in die Qualität unserer angewandten Forschungsarbeit, die sie damit zum Ausdruck bringen.“

Sky Deutschland: Setzt auf wissenschaftliche Weiterentwicklung des Bereichs Customer Relationship Management

Ziel des „Sky Professorship Customer Relationship Management“ ist es, Lehre und Forschung im Bereich CRM systematisch weiterzuentwickeln. Dazu Gitta Blatt, Executive Vice President Human Resources & Organisation: „Guter Kundenservice ist eine der drei strategischen Säulen unseres Unternehmens. Schon aus diesem Grund gehört CRM für uns zu den großen Herausforderungen der Zukunft. Mit Dr. Graefe hat die Hochschule einen Experten gefunden, der das Thema konsequent in Forschung und Praxis vorantreiben wird. Daher unterstützen wir die Weiterentwicklung des Bereichs über die Stiftung der Professur sehr gerne.“ Denkbar ist auch, dass Impulse aus der Sky Unternehmenspraxis als reale Aufgabenstellungen in Lehrprojekte der Hochschule einfließen.

Datenbasierte Analysen: Relevanz für Berufsfelder nimmt weiter zu

Zur wissenschaftlichen Verortung des neuen Forschungsschwerpunkts an der Hochschule Macromedia sagt Prof. Dr. Dr. Castulus Kolo, Vizepräsident Lehre und Forschung sowie Dekan der Hochschule Macromedia: „Die Anzahl aber auch die Vielfalt an quantitativen und vermehrt auch qualitativen Informationen, die Unternehmen über Nutzer bzw. Kunden erfassen können, nimmt in Zeiten von Digitalisierung, Globalisierung und Mobilität ständig zu. Daraus lassen sich unter anderem neue, kundenspezifischere Angebote entwickeln, die Kundenbeziehungen vertiefen und Services verbessern, aber auch Entscheidungsprozesse in Unternehmen besser fundieren wie präzisieren. In jedem Fall ist ,Big Data‘ und daraus informiertes CRM mehr als nur ein modisches Buzz Word, denn es fordert bestehende Managementprozesse inklusive Organisation heraus. Das kann so weit gehen, dass sich Wertschöpfungsstrukturen und ganze Geschäftsmodelle ändern können bzw. müssen, um im Wettbewerb zu bestehen. Für uns ist die Sky Stiftungsprofessur eine großartige Chance, allen Studiengängen von der datenbasierten Recherche in der Journalistik und neuen Produktionsvoraussetzungen in Film und Fernsehen über unsere Management-Programme bis hin zum Design – man denke an die notwendige Visualisierung von Daten – zusätzliches Momentum als Gestalter des digitalen Wandels zu verleihen.“

Interdiziplinärer Forschungsansatz stimuliert Innovationen

Zu seinen Zielsetzungen an der Hochschule Macromedia sagt Dr. Andreas Graefe: „Neue Ideen und wissenschaftlicher Fortschritt entstehen oft aus interdisziplinärer Zusammenarbeit. Dank meiner Expertise im Bereich der Prognoseforschung hatte ich das Glück, mit führenden internationalen Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Fachbereichen an innovativen Fragestellungen arbeiten zu dürfen. Ich freue mich darauf, diese Arbeiten im Rahmen der Stiftungsprofessur fortzusetzen und einen Schwerpunkt für anwendungsorientierte und interdisziplinäre Forschung und Lehre im Bereich CRM an der Hochschule Macromedia aufzubauen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Vermittlung von Kompetenzen im Umgang mit Daten, wie beispielsweise der Erstellung, Validierung, Interpretation und Kommunikation von Prognosen. Entscheidungsträger von morgen benötigen diese Fähigkeiten, um auf künftige Herausforderungen reagieren und die Zukunft gestalten zu können.“

Kurzbiographie Dr. Andreas Graefe

Dr. Andreas Graefe begann seine akademische Karriere am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am Forschungszentrum Karlsruhe und hat 2009 an der Universität Karlsruhe (heute: Karlsruher Institut für Technologie) am Institut für Informationswirtschaft und Management zum Thema Prognosemethoden promoviert. Nach einem zweijährigen Forschungsaufenthalt an der Wharton Business School der University of Pennsylvania arbeitete Andreas Graefe als Senior Manager in den Bereichen Forecasting & Planning sowie Customer Relationship Management bei Sky Deutschland, ehe er als LMU Research Fellow ans Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München wechselte, wo er sich mit dem Thema „Forecasting and Decision-Making“ beschäftigte. Aktuell ist Andreas Graefe zudem Research Fellow am Tow Center for Digital Journalism der Columbia University in New York City, wo er im Bereich automatisierter Journalismus forscht. Dr. Graefe verfügt über eine Vielzahl an Publikationen in führenden Fachzeitschriften unterschiedlicher Disziplinen wie Journal of Business Research, Journal of Behavioral Decision Making, European Journal of Marketing, International Journal of Forecasting oder Public Opinion Quarterly.

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