HKL Neuheiten für die Grüne Branche

Arbeitsbühnen und perfekt auf kommunalen Bedarf abgestimmtes Sortiment überzeugen auf der GaLaBau 2018.

HKL Neuheiten für die Grüne Branche

Das Ausstellungs-Highlight auf der GaLaBau 2018: verschiedene Arbeitsbühnen aus dem HKL MIETPARK.

Nürnberg, 9. August 2018 – HKL präsentiert seine Produktneuheiten für die Grüne Branche auch in diesem Jahr auf der GaLaBau, eine der weltweit größten Garten- und Landschaftsbaumessen. In Halle 7, Stand 7-224 werden zahlreiche Kompaktmaschinen und Geräte aus dem aktuellen Miet- und Kaufprogramm vorgestellt. Zu Einsatzmöglichkeiten und Anwendung beraten HKL Experten vor Ort und geben nützliche Tipps.

Ob für den Bau eines neuen Pools, die Gestaltung und Pflege von Gärten oder für kommunale Einsätze auf Wegen, Parks oder Grünflächen – HKL hat für jeden Bedarf die richtige Lösung. Die auf der GaLaBau gezeigte Auswahl an Kompaktmaschinen und zahlreichen Kleingeräten überzeugt. Dazu zählen beispielsweise Verdichtungstechnik von Bomag und Baugeräte von namhaften Herstellern wie Norton, Stihl oder Probst. Das Ausstellungs-Highlight: verschiedene Arbeitsbühnen. Mit Raupenbühnen können auch verwinkelte Bereiche erreicht werden, zum Beispiel beim Baumschnitt. Zudem schonen sie den Untergrund. Mit LKW-Arbeitsbühnen gelangt man schnell zum Einsatzort und profitiert von deren enormer Beweglichkeit.

Ulf Böge, HKL Marketingleiter, sagt: „Seit vielen Jahren sind wir auf der GaLaBau mit Neuheiten für die Garten- und Landschaftsbau-Branche vertreten. Erstmalig präsentieren wir in diesem Jahr Arbeitsbühnen. Damit reagieren wir auf die aktuellen Bedürfnisse der Branche. Unsere Kunden bekommen von uns immer das, was sie benötigen.“

Die GaLaBau zeigt als einzige, führende europäische Fachmesse in 13 Messehallen und auf attraktiven Aktionsflächen für Maschinenvorführungen das gesamte Angebotsspektrum für Planung, Bau und Pflege von Urban-, Grün- und Freiflächen. Erweitert wird das Angebot um weitere Themenbereiche der Grünen Branche, wie Spielplätze, Golfplätze, Baumpflege LIVE und Garten(T)Räume.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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„Wir werden immer sehr gut beraten“

Leistungsstarke HKL Maschinen bewegen hunderte Tonnen Erde und Bauschutt bei der Sanierung des Gärtnerhauses in Gemmingen.

"Wir werden immer sehr gut beraten"

HKL Maschinen sind bei Sanierungsarbeiten am historischen Gärtnerhaus in Gemmingen im Einsatz.

Heilbronn, 2. August 2018 – In Gemmingen wird das um 1817 erbaute Gärtnerhaus saniert. Die mit den Rohbauarbeiten des Projektes beauftragte Firma Waszkiel GmbH & Co. KG (Waszkiel) benötigte dafür leistungsstarke Maschinen und wendete sich an HKL. Nach eingehender Beratung im HKL Center Heilbronn fiel die Wahl auf einen Bagger und einen Radlader aus dem HKL MIETPARK.

„Bei den Erdarbeiten wurden ca. 600-700 Tonnen Erde und Bauschutt bewegt. Dafür brauchten wir sehr leistungsstarke Maschinen“, sagt Marek Waszkiel, Geschäftsführer bei Waszkiel GmbH & Co.KG und ergänzt: „Im HKL Center Heilbronn werden wir immer sehr gut beraten. Die Miete von Maschinen klappt immer reibungslos – so auch dieses Mal.“

„Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden und wissen, mit welchen Maschinen sie ihre Projekte am effizientesten umsetzen können. Auch können wir jede benötigte Maschine schnell und flexibel liefern – darauf sind wir eingerichtet. Und das schätzen die Unternehmen“, erklärt Markus Bender, Betriebsleiter im HKL Center Heilbronn.

In dem Gebäude unweit des Gemminger Schlosses entstehen im Zuge der Renovierung neue Veranstaltungsflächen mit Foyer und ein Ausstellungsraum. Mitte Februar begann Waszkiel mit den Arbeiten an dem renovierungsbedürftigen Gärtnerhaus. Der gemietete kompakte Kubota Kettenbagger, ausgestattet mit einem Abbruchhammer, wurde beim Abriss des Hausanbaus eingesetzt sowie im Anschluss für das Abtragen der alten Fundamentplatte. Der anfallende Bauschutt wurde von dem ebenfalls bei HKL angemieteten Kramer Radlader 650 abtransportiert. Anschließend wurden Rohrleitungsgräben ausgehoben und die vorbereitenden Maßnahmen für den Guss der neuen Betonplatte getroffen.

Nach Abschluss dieser Arbeiten wird die Holzkonstruktion für den Neuanbau errichtet. Das Gärtnerhaus wird in Zukunft den ortsansässigen Vereinen zur Verfügung stehen.

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HKL auf der NordBau 2018

Der Branchenführer zeigt aktuelle Trends der Baumaschinenmiete und stellt sein ausgebautes Sortiment im Bereich Arbeitsbühnen vor.

HKL auf der NordBau 2018

Der Kramer Radlader 8155 eröffnet eine neue Größenklasse. (Bildquelle: Kramer-Werke GmbH)

Auch in diesem Jahr zählt HKL zu den rund 850 Ausstellern der NordBau, größte Kompaktmesse für das Bauen in Nordeuropa. Das Unternehmen informiert über aktuelle Trends in der Baumaschinenmiete und stellt ausgewählte Maschinen- und Gerätehighlights für Bau und Handwerk vor. Besonderes Highlight: der Merlo 4030 Teleskoplader. Kompetente HKL Experten aus den Bereichen Mieten, Kauf und Service sind vor Ort und empfangen die Messebesucher vom 05.-09. September 2018 auf dem Freigelände Nord/Hamburger Straße, Stand N142.

Mit dem Merlo 4030 Teleskoplader nimmt HKL eine neue Allzweckmaschine ins Programm auf, die durch ihre einfache Bedienung sowie durch den 5-teilig über Ketten ausfahrenden teleskopierbaren Arm überzeugt. In der Serienausstattung verfügt der Merlo über einen Vier-Zylinder-Motor mit einer Leistung von 124 Kilowatt. Arbeitsbühnen gibt es mittlerweile bundesweit in sechs HKL Spezialcentern. Weiterer Neuling im HKL Sortiment ist der allradbetriebene Kramer Radlader 8155. Mit seinem 100 Kilowatt TCD 3.6 Motor gehört die Maschine zur Premiumreihe von Kramer. Der neue Radlader ist mit leistungsstarker Load-Sensing-Hydraulik, dem innovativen Fahrantrieb ecospeedPRO (optional) und einem neuen Kabinenkonzept ausgestattet. Mit einer Schaufelkipplast von 6.100 Kilogramm, einer Stapelnutzlast von 4.200 Kilogramm und einem Betriebsgewicht (optionsabhängig) von 9.850 Kilogramm eröffnet das Modell 8155 eine neue Größenklasse im Kramer Radlader-Produktportfolio.

Auch werden mehrere Modelle der neuen Radlader-Serie von Yanmar vorgestellt. Ihre neue Motorentechnik garantiert reduzierte Abgaswerte durch verringerten Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen. Zahlreiche Baugeräte und Kleinmaschinen aus dem aktuellen Miet- und Verkaufsprogramm runden HKLs Messeauftritt ab. Zudem wir der neue Kurzheck-Midibagger von Yanmar, der SV60, ausgestellt. Die 5,7-Tonnen-Maschine erfüllt anspruchsvolle Anforderungen in puncto Komfort und Stabilität. Die Kabine bietet viel Raum, vergleichbar mit dem von 8- bis 10-Tonnen-Baggern. Steuerungen und Schalter sind ergonomisch angebracht und leicht zu erreichen.

Natürlich ist HKL auch in diesem Jahr Partner der nordjob-Bau. Die Fachmesse bietet jungen Menschen Einblicke in die Baubranche und organisiert Beratungsgespräche mit Ausbildungsbetrieben, Ausbildungsstätten, Hochschulen und Kammern.

Interessierte Messebesucher finden HKL auf dem Freigelände Nord/Hamburger Straße, Stand N142.

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Innovative und nachhaltige Lösungen für die Bauwirtschaft

HKL präsentiert auf Berliner-Branchentreff den vollelektrisch betriebenen Radlader Kramer 5055e.

Innovative und nachhaltige Lösungen für die Bauwirtschaft

HKL präsentiert auf Berliner-Branchentreff den vollelektrisch betriebenen Radlader Kramer 5055e. (Bildquelle: Peter Himsel)

Berlin, 13. Juli 2018 – „Bierfete 4.0“ – unter diesem Motto fand am 22. Juni der größte regionale Branchentreff, die Marienfelder Bierfete der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V., statt. Im Mittelpunkt: innovative und nachhaltige Lösungen für die Bauwirtschaft. Neben Digitalisierung ging es um umweltgerechtes Bauen – ein Thema, mit dem sich HKL seit mehreren Jahren beschäftigt. In Marienfelde präsentierte HKL den ersten allradgelenkten, vollelektrisch betriebenen Radlader: Kramer 5055e. Die Resonanz bei den anwesenden Vertretern aus Wirtschaft und Politik, darunter Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, war durchweg positiv.

Ralf Hoffmann, Vertriebsleiter Baumaschinen HKL Niederlassung Berlin-Brandenburg, sagt: „Die Marienfelder Bierfete war eine tolle Möglichkeit, unser Angebot den wichtigen regionalen Branchenvertretern aus Politik und Wirtschaft näher zu bringen. So ist der Kramer Elektroradlader die optimale Lösung für Arbeiten beispielsweise in Hallen und lärmsensiblen Bereichen. Dabei entsprechen Leistungsparameter, Wendigkeit und Bedienkomfort den Eigenschaften eines herkömmlichen, allradgelenkten Diesel-Radladers von Kramer. Das kommt sehr gut an.“

Die Marienfelder Bierfete der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. fand am 22. Juni auf dem Lehrbauhof Berlin statt. Die Veranstaltung stand mit ihrem umfangreichen Aktionsprogramm ganz im Zeichen der Digitalisierung der Baubranche. Die Fachgemeinschaft vertritt die Interessen der mittelständischen Bauwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Sie betreut rund 900 Betriebe und ist damit der größte Bauarbeitgeber- und Bauwirtschaftsverband in der Region.

Der Kramer 5055e ist fester Bestandteil des Angebots von HKL. Dank des emissionsfreien Elektroantriebs kann die Maschine auch in Gebäuden und lärmsensiblen Bereichen eingesetzt werden. Wie alle Radlader der 5er-Serie eignet sich auch der elektrische 5055e für eine Vielzahl kommunaler Anwendungen.
Elektrisch angetriebene Maschinen und Geräte sind immer häufiger auf Deutschlands Baustellen im Einsatz. Neben dem Kramer 5055e gehört auch der Bergmann 1005 E Minidumper dazu. Der Trend zum Akkubetrieb zeigt sich auch bei handgeführten Maschinen. Sie sind leiser, produzieren keine Abgase und sind in den meisten Fällen leichter zu transportieren.

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Die perfekte Wahl!

Dumper aus dem HKL MIETPARK überzeugen mit ihren Eigenschaften beim Bau einer 70.000 Quadratmeter großen Sportstätte in Lübeck.

Die perfekte Wahl!

Helfer beim Sportstättenbau in Lübeck: Ein Dumper von HKL unterstützt Entwässerungsarbeiten.

Die Stadt Lübeck lässt seit März 2018 für knapp 4 Millionen Euro eine neue Sportstätte errichten – eine Kombination aus Sport- und Bewegungspark für die ganze Familie. Die knapp 70.000 Quadratmeter große Anlage soll nicht nur ein erweitertes Angebot für Schulen und Vereine der Stadt bieten, sondern ein „Ort des Miteinanders“ sein, an dem Menschen über den Sport zusammengebracht werden. Generalunternehmen ist die Firma Hans-Joachim Weitzel GmbH & Co. KG (Weitzel), langjähriger Experte im Sportstättenbau. Die alte Sportstätte an der Falkenwiese wurde bereits abgerissen. Weitzel benötigte nun eine effiziente Lösung zum Abtransport des Aushubmaterials auf dem zentralen Kunstrasenspielfeld und wendete sich dazu an HKL.

Für die Entwässerungsarbeiten auf dem 105 mal 68 Meter großen Kunstrasenspielfeld werden etwa drei Kilometer Drainagerohre verlegt, bevor der weitere Aufbau stattfindet. Dazu kommen etwa vier Kilometer Kabel für die Flutlichtanlagen und weitere Technik. Zum Ausheben der benötigten Gräben für die Kabel sowie Sammler- und Saugerleitungen der Drainagen nutzt Weitzel eigene Bagger und Fräsen. Diese befördern das Aushubmaterial anschließend in zwei Neuson 5001 Dumper mit einem Muldenvolumen von 2,7 Kubikmetern aus dem HKL MIETPARK. Die Dumper bringen das Material direkt zu einer Sammelstelle, wo es anschließend zur weiteren Abfuhr verladen wird. Im Vergleich zu Radladern haben Dumper wesentlich mehr Volumen und eine bessere Gewichtsverteilung, denn ihr Gewicht lastet nicht nur auf der Vorderachse, sondern wird gleichmäßig verteilt. Das schont den Boden – ein Muss beim Sportstättenbau. Darum sind die Dumper für dieses Projekt die perfekte Wahl. Auch Raumsysteme von HKL sind vor Ort und werden für Baubesprechungen genutzt.

„Wir unterstützen Weitzel mit allem benötigten Equipment. Schnell und unkompliziert. Auch bei diesem Projekt haben wir für die spezielle Anforderung mit unseren Dumpern eine passgenaue Lösung gefunden“, sagt Vincent Norman Jawinsky, Kundenberater im HKL Center Lübeck.

„Wir haben einen festen Ansprechpartner bei HKL – das ist einfach klasse. Er ist 24 Stunden für uns erreichbar und kümmert sich um jede Fragestellung – egal wo wir sind. Es wird einfach alles möglich gemacht. Vor Ort beraten uns dann zusätzlich Mitarbeiter aus einem nahegelegenen Center. Wirklich klasse“, sagt Erik Maack, Bauleiter bei Weitzel Sportstättenbau.

Die neue Sportanlage wird vielfältige Möglichkeiten bieten: zwei Kleinspielfelder, eines mit Kunstrasen für Rasenballsport, das andere mit Kunststoffbelag für Handball, Basketball und ähnliches. Außerdem Felder für Beachvolleyball, -Hockey, -Handball oder -Soccer. Eine Laufbahn, Kletterwände, Skaterpark, Spielplätze, Tribüne sowie Sprung- und Cross-Parcours werden ebenfalls errichtet. Bis Ende Oktober 2018 soll die Sportstätte fertig gestellt sein.

Weiterführende Informationen
Mit dem neuen Sportzentrum soll in Lübeck ein Ort des Miteinanders geschaffen werden, an dem die Bürgerinnen und Bürger über den Sport zusammengebracht werden. Die Liste der Angebote, die in der neuen Anlage frei zugänglich für die Öffentlichkeit sein werden, ist lang und vielfältig. Eine weitere Besonderheit stellt die Lage der Sportstätte im Stadtgebiet dar: Sie liegt inmitten eines Wohngebietes in Innenstadtnähe. Die neue Anlage gilt unter Sportwissenschaftlern als Leuchtturmprojekt. Einen Großteil der Projektkosten trägt mit knapp 2,7 Millionen Euro das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen aus den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Die Gesamtkosten des Lübecker Projekts belaufen sich auf knapp 4 Millionen Euro.

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Karibikfeeling mit HKL Maschinen

Flexible Maschinenmiete garantiert pünktliche Cluberöffnung.

Karibikfeeling mit HKL Maschinen

Ein Radlader aus dem HKL MIETPARK übernahm das Verteilen von 400 Tonnen Sand für den Party-Strand.

Münster, 28. Juni 2018 – Der Münsteraner Veranstalter Dockland GmbH (Dockland) vertraute beim Umzug seiner zwei Clubs Diskothek „Heaven“ und zugehörigem „Coconut Beach“ auf Mietmaschinen von HKL. Am temporären neuen Standort der Clubs, direkt am Dortmund-Ems-Kanal, waren Radlader, Bagger, Teleskopstapler und zahlreiche Kleingeräte im Einsatz. Von Januar bis Mai 2018 halfen sie bei der Gestaltung des charakteristischen Strands der Open-Air-Location inklusive eines Zirkuszelts sowie beim Aufbau einer Stahlhalle für die Diskothek „Heaven“.

Zwei angesagte Feieradressen in Münster mussten Anfang des Jahres ihren Standort wechseln. Pünktlich zum Tanz in den Mai sollte zunächst der „Coconut Beach“ neu entstehen. Ein ganz schöner Kraftakt, bei dem maschinelle Unterstützung aus dem nahegelegenen HKL Center Münster gefragt war – und das flexibel für die verschiedenen Bedarfe und Einsatzzeiten.

Ein Terex TL 80 Radlader übernahm das Verteilen von 400 Tonnen Sand auf dem 6.000 Quadratmeter großen Gelände – für den Party-Strand, der bis zu 2.000 Leute fasst. Ein Yanmar Minibagger SV08 wurde gleich für verschiedene Arbeiten eingesetzt. So erledigte er den Aushub für die Fundamente des Zirkuszelts. Hier werden zusätzliche 400 Besucher Platz finden. Auch für die Feinarbeit konnte HKL liefern. Kleingeräte wie zum Beispiel eine Trittstufenversetzzange und eine Trennsäge kamen beim Zurechtsägen und Verlegen von Bodenplatten zum Einsatz sowie zum Ausfräsen von Kanälen in Fundamenten. Ein Merlo 55.9 Teleskoplader aus dem HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter NRW transportierte Material über das Gelände. Als Dockland kurzfristig auch noch Bürocontainer benötigte, zeigte sich die Flexibilität von HKL ein weiteres Mal. Romano Jensen, Kundenberater im HKL Center Münster, vermittelte den Kauf von zwei gebrauchten 15 Quadratmeter großen Containern über das Raumsystemcenter Dortmund.

Matthias Kramer, Betriebsleiter der Diskothek „Heaven“ bei der Dockland GmbH, sagt: „Mit dem Umzug der beiden Locations waren wir zeitlich sehr unter Druck, um rechtzeitig wiedereröffnen zu können. Aber dank der flexiblen Miete von verschiedenen Maschinen und Geräten hat alles super geklappt, dabei hat uns Kundenberater Jensen toll unterstützt. Auch kurzfristige Mietanfragen wurden problemlos umgesetzt. Auf HKL ist eben Verlass!“

Romano Jensen, Kundenberater im HKL Center Münster, ergänzt: „Bei diesem Projekt konnten wir mit unserer Angebotsvielfalt überzeugen. Vom großen Radlader bis zur kleinen Trennsäge war alles zum gewünschten Zeitpunkt lieferbar. Unser Kunde schätzt es sehr, dass er bei uns alles aus einer Hand bekommt.“

Pünktlich zur Neueröffnung der beiden Clubs am 30.4.2018 und 19.5.2018 waren alle Bauarbeiten abgeschlossen. Jetzt herrscht wieder städtisches Karibikfeeling in Münster.

Weiterführende Informationen:
Die Veranstaltungs-Firma Dockland GmbH wurde 1994 gegründet. Sie betreibt fünf Locations in Münster, darunter das „Heaven“ mit angeschlossenem „Coconut Beach“. Die beiden Clubs bestehen seit 2005. Der alte Standort musste aufgrund des Abrisses der Osmo-Hallen weichen. In circa einem Kilometer Luftlinie Entfernung wurden die beiden Clubs zunächst für die Dauer von drei Jahren neu aufgebaut. Der „Coconut Beach“ hat bereits tagsüber für Gäste geöffnet. Hier finden die bisher bekannten Veranstaltungen wie der elektronische Sonntag mit den Takatuka Events ebenso wie kleinere Konzerte oder auch die Open Air Club Sessions an den Wochenenden statt. Das „Heaven“ öffnet am späteren Abend seine Türen für öffentliche Partys oder private Veranstaltungen. Das gesamte Areal am Stadthafen ist ebenso Teil des jährlichen Docklands-Festivals. Mehr Informationen erhalten Sie unter heaven-muenster.de und coconutbeach.de.

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Sicherer Stand ist ein Muss

Bei der Maschinenwahl für den Abbau von Balkontürmen verlässt sich Bauunternehmen Schomaker ganz auf die Expertise von HKL.

Sicherer Stand ist ein Muss

Der Merlo Roto 45.21 von HKL stützte die Bodenplatten der Balkone und transportierte sie ab.

Bielefeld, 18. Juni 2018 – Die energetische Sanierung eines Wohnhauses in Bielefeld erforderte den Abbau von vier Balkontürmen mit je sechs Balkonen. Die mit den Abbrucharbeiten beauftragte Firma G. Schomaker GmbH (G. Schomaker) mietete dafür bei HKL einen flexibel einsetzbaren Merlo Roto Teleskoplader – diese Maschine erfüllte alle Anforderungen perfekt.

Die Betonbodenplatten der Balkone wurden innerhalb von fünf Tagen von oben nach unten abgebaut. Ein Unterfangen, das Geschick erforderte. Denn: Die Balkonböden aus Stahlbeton mussten nass abgesägt werden. Dazu standen die Mitarbeiter der Firma G. Schomaker mit Fanggurten gesichert auf den abzusägenden Platten in mehreren Metern Höhe. Die Platten wurden währenddessen von unten durch Stahlrohrstützen gesichert und zusätzlich durch einen mit Stapelgabel ausgestatteten Merlo Roto 45.21 Teleskopstapler aus dem HKL Center Bielefeld gestützt. Danach nahm die Maschine die abgesägten Betonplatten auf und transportierte sie direkt am Haus entlang ab. Mit ihrer Wendigkeit, einer Hubhöhe von 20,8 Metern und einer Tragkraft von 4.500 Kilogramm erwies sich der Merlo als optimale Wahl für die Arbeiten an und entlang der Hausfassade in Bielefeld.

„Wir hatten in den fünf Abbruchtagen wettertechnisch alles dabei: Regen, Sturm, Sonne und Hagel. Und wir arbeiten bei jedem Wetter“, sagt Frank Schomaker, Geschäftsführer G. Schomaker GmbH. „Für diese Bedingungen brauchten wir eine Maschine mit verlässlich festem Stand – für das Abstützen und den Transport der Betonplatten. HKL hat uns bei der Maschinenwahl wie immer super unterstützt. Auf deren Know-how verlassen wir uns gerne.“

Bülent Güzel, Gebietsleiter HKL, erklärt: „Wir beraten unsere Kunden so, dass die Maschinen genau ihren Anforderungen entsprechen. Die Vernetzung unserer Center gewährleistet darüber hinaus die schnelle und zuverlässige Bereitstellung. Das ist ein Service, auf den viele Bauunternehmen in ganz Deutschland seit vielen Jahren vertrauen. „

Nachdem die Balkone abgebaut sind, wird das Haus von der Asbestfassade befreit, neue Fenster und Balkontüren werden eingesetzt und die Fassade wird neu gedämmt. Anschließend werden neue Vorstellbalkone aus Stahl- oder Alukonstruktionen angebracht.

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HKL geht den „extra Schritt“ in Hamburger Hafencity

Know-how, Flexibilität und Zuverlässigkeit punkten bei Milliarden-Projekt im südlichen Überseequartier.

HKL geht den "extra Schritt" in Hamburger Hafencity

Eine Bomag Tandem Asphaltwalze von HKL hilft beim Asphaltieren einer neuen Baustellenzufahrt.

Hamburg, 17. Mai 2018 – Die Hafencity in Hamburg wächst weiter: Im südlichen Überseequartier, direkt am Elbufer, plant Unibail-Rodamco bis 2021 ein urbanes Mix-Use-Quartier mit unter anderem 80.500 Quadratmetern für Einzelhandel, Restaurants und Bars, drei Hotels, 650 Wohnungen, Büros und einem Kreuzfahrtterminal. Über eine Milliarde Euro beträgt das Projektvolumen. Die vorbereitenden Tiefbaumaßnahmen laufen bereits auf Hochtouren. Mit dabei: HKL. Know-how und leistungsstarke Maschinen bringen der Arge Eggers Erdarbeiten bestehend aus EGGERS Umwelttechnik und EGGERS Tiefbau, sowie der Arge Spezialtiefbau bestehend aus Implenia Spezialtiefbau und Stump Spezialtiefbau die erforderliche Effizienz für alle anfallenden Aufgaben in Hamburgs größter Baugrube.

Nicht nur die schiere Größe, auch die anspruchsvollen Bodenverhältnisse durch die angrenzende Elbe sowie die gesamte Logistik der vielen Teilbereiche stellen die Unternehmen vor Ort vor einige Herausforderungen. Derzeit werden alle Maßnahmen ergriffen, um die 59.000 Quadratmeter große und bis zu 15 Metern tiefe Baugrube wasserdicht zu machen. Dabei unterstützt HKL an den unterschiedlichsten Stellen und beliefert die Baustelle mit Containern, Radladern, Baggern, Verdichtungstechnik und Arbeitsbühnen. So hilft eine Bomag Tandem Asphaltwalze aus dem HKL MIETPARK beim Asphaltieren einer neu benötigten Baustellenzufahrt. Ein Kramer Radlader befördert Aushubmaterial und Zubehör über die gesamte Baustelle hinweg zum gewünschten Einsatzort. Auch eine Genie Trax Teleskop-Arbeitsbühne ist vor Ort. Sie kommt an der zur Elbe hin errichteten Stützwand zum Einsatz. Dank einer Arbeitshöhe von knapp 16 Metern, können erforderliche Betonarbeiten entlang der Wand in unterschiedlichen Höhen bequem und einfach ausgeführt werden. Durch das exklusive 4-Punkt-Kettensystem und der damit verbundenen geringen Bodendruckverteilung kann die Maschinen flexibel auf dem empfindlichen Untergrund entlang der Wand eingesetzt werden. Raumsysteme von HKL sind über die gesamte Baustelle verteilt. Neben Lager- und Büroeinheiten wird ein Container für eine sehr wichtige Aufgabe eingesetzt: als EDV-Zentrale zur Messung der LKW-Ladungen. Denn: Pro Tag sollten rund 4.000 Tonnen Aushubmaterial abgefahren werden. Dieses muss je nach Schadstoffklasse zu unterschiedlichen Kippstellen gebracht werden. Messung und Dokumentation der Ladungen erfolgen aus dem HKL Container, der dank genügend Platz und angenehmem Raumklima ein optimales Arbeitsumfeld bietet.

„Bei Großprojekten wie solchen wollen natürlich alle mitmischen. Und da muss man sich durchsetzen. Neben einer schnellen und flexiblen Lieferung von Maschinen sind es vor allem die persönlichen Beziehungen, die dabei wirklich zählen“, sagt Michael Külper, Key Account HKL Hamburg. „Wir gehen immer den extra Schritt und entlasten dadurch unsere Kunden immens bei ihren täglichen Herausforderungen. Gerade bei einer Mammutaufgabe wie hier im südlichen Überseequartier ist das ein echter Mehrwert.“

Weiterführende Informationen:
Das Überseequartier ist das großstädtischste und zugleich besucherintensivste Quartier der HafenCity. Der Nordteil des Quartiers ist bis auf ein Grundstück bereits seit 2010 weitgehend fertiggestellt. Im sudlichen Überseequartier gelang seit der Übernahme durch Unibail-Rodamco im Dezember 2014 ein wesentlicher Meilenstein in der Entwicklung. Europas führendes börsennotiertes Immobilienunternehmen investiert über eine Milliarde Euro in die insgesamt rund 270.000 Quadratmeter messende oberirdische Bruttogrundfläche. Hier entstehen neben dem Einzelhandelsbereich mit 200 Shops, Restaurants und Bars, diverse Kultur- und Freizeitangebote, 650 Wohnungen, Büroflächen, drei Hotels sowie ein Kreuzfahrtterminal. Im buchstäblichen Sinne herausragend wird die neue sudliche Wasserkante. Mit dem Ensemble aus Kreuzfahrtterminal, zwei zentralen 60 Meter hohen Turmen nach Entwurf von UN Studio aus Amsterdam und einem skulpturalen, vom Pritzker-Preisträger Christian de Portzamparc entworfenen 70 Meter hohen Burogebäude am Magdeburger Hafen erhält das sudliche Überseequartier einen stadtbildprägenden Abschluss zur Elbe.

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Auf dieses Know-how ist Verlass

Bei Transport-, Fenster- und Fassadenarbeiten beweist der Teleskoplader von HKL perfekte Eigenschaften.

Auf dieses Know-how ist Verlass

Ein Teleskopstapler von HKL hilft auf dem Gesundheitscampus in Bochum bei Arbeiten in der Höhe.

Dortmund, 08. Mai 2018 – Auf dem Gesundheitscampus in Bochum entsteht im Auftrag des Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ein Gebäudekomplex mit Labor- und Bürotrakt sowie die neue Hochschule für Gesundheit. Das neue Gebäude wird architektonisch durch horizontal gegliederte, weiße Aluminium-Fassaden betont und fügt sich damit in das als „White-City“ bezeichnete städtebauliche Einheitsbild des Campus. Die Ausstattung des Neubaus mit Fenstern, Türen und Fassadenelementen übernimmt die Klumpjan GmbH aus Velen. HKL unterstützt mit Expertise und Maschinenpower: Das Team aus dem HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter NRW in Dortmund beriet Klumpjan und suchte die perfekte Maschine für die Transport-, Fenster- und Fassadenarbeiten aus. Im Herbst 2018 soll der Bau abgeschlossen werden.

Nach der Fertigstellung des Rohbaus des neuen Gebäudes begann die Firma Klumpjan mit ihrer Arbeit und die ausgewählte Maschine von HKL kam zum Einsatz: ein Merlo Roto Teleskopstapler mit schwenkbarem Oberwagen und Lastgabel. Die so ausgestattete Maschine bewies ihre Vielseitigkeit und Leistung bei allen Arbeiten. So übernahm sie mit großer Effizienz den Transport der Baumaterialien auf dem rund 4.300 Quadratmeter großen Areal. Auch die Montage der rund 100 Kilogramm schweren Fenster waren mit dem Merlo Roto kein Problem. Mit seiner maximalen Arbeitshöhe von 21 Metern konnte bis in die vierte Etage gelangt werden, der Transport der sperrigen Fenster an den vorgesehenen Ort war dank der hohen Tragkraft von 4.500 Kilogramm ebenfalls ein sicheres Unterfangen. Anschließend wurde die Fassade mit Aluminiumpaneelen verkleidet, die bis zu einer Höhe von über 25 Metern angebracht wurden – auch im schwer zugänglichen innenliegenden Atrium. Alles anspruchsvolle Aufgaben, bei denen sich klar zeigte, dass die von HKL empfohlene und bereit gestellte Maschine über die perfekten Leistungsparameter für genau diesen Einsatz verfügte.

Dietmar Gatz, Bauleiter bei Klumpjan, erklärt: „Wir selbst besitzen keine eigenen Scherenbühnen und Teleskoplader, arbeiten aber immer wieder damit. HKL ist hier für uns ein zuverlässiger Partner, bei dem wir schnell kompetente Beratung und individuell auf unseren Bedarf angepasste Maschinen erhalten. Der ausgewählte Teleskoplader war bei diesem Einsatz eine echte Arbeitserleichterung.“

„Beim Transport der Fenster und Scheiben war ein Stapler notwendig, der für den Lastenumschlag geeignet ist. Gleichzeitig sollte damit das fachgerechte und sichere Platzieren der empfindlichen Materialien möglich sein. Aus dem großen Sortiment unseres Centers konnten wir schnell den genau passenden Teleskopstapler benennen, der ideal für die Transport- und Hebearbeiten dieses Projekts ist“, sagt Jens Galle, Kundenberater im Außendienst des HKL Arbeitsbühnen und Teleskopcenters NRW.

Weiterführende Informationen:
Der Gesundheitscampus in Bochum kombiniert öffentliche Einrichtungen und Unternehmen des Gesundheitswesens und fördert auf diese Weise eine enge Zusammenarbeit, Wissenstransfer und Innovationsdynamik. Unter anderem entsteht dort für die Ruhr-Universität Bochum im Auftrag des Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund der funktional gegliederte Forschungsbau molekulare Protein-Diagnostik (ProDi). Das hoch modern ausgestattete ProDi-Gebäude bietet etwa 150 Mitarbeitern Platz für Arbeit in der Krebs- und Alzheimer-Forschung. Die Baukosten betragen 51 Millionen Euro und werden gemeinsam vom Bund und Land NRW getragen.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Emissionsarme Maschinen für Bauen im Bestand

HKL findet die optimale Lösung für Keller-Sanierung im Deutschen Museum.

Emissionsarme Maschinen für Bauen im Bestand

Die HKL Maschinen waren im Kellerbereich des Deutschen Museums mit Rußpartikelfiltern ausgestattet.

München, 5. April 2018 – Das Deutsche Museum in München, eines der bedeutendsten Museen für Naturwissenschaft und Technik, modernisiert zum hundertsten Geburtstag sein Gebäude. Die beauftragte Rohbaufirma innovo Bau GmbH saniert Fundamente, Decken und Wände und passt diese an die aktuellen Anforderungen an. Mit den Erdarbeiten im Kellerbereich wurde die Seidl Tiefbau GmbH (Seidl) als Nachunternehmer beauftragt. Die dabei eingesetzten Maschinen mussten besondere Anforderungen erfüllen: Höhen- und Breitenbeschränkungen bedingten kompakte Abmessungen, das Arbeiten im Innenbereich die Ausstattung mit Rußpartikelfiltern. HKL beriet Seidl bei der Wahl der passenden Maschinen und konnte schnell eine individuelle Lösung aus dem HKL MIETPARK bereitstellen. Der Bauabschnitt im Tiefgeschoss soll im Sommer 2018 abgeschlossen werden.

„Jedes Projekt stellt Bauunternehmer vor eigene Herausforderungen. Bei deren Bewältigung helfen wir – immer individuell und so, dass unsere Kunden ihre Ziele erreichen. Wir wissen einfach, was sie brauchen und finden für jede Aufgabe die passende Lösung. Das weiß auch Seidl und beauftragt uns immer wieder“, sagt Bernhard Schweiger, Betriebsleiter im HKL Center München Süd.

Für die Sanierung der Kellerräume wurde die vorhandene Bodenplatte abgebrochen. Mit einem kompakten Kubota Bagger aus dem HKL MIETPARK trug Seidl für den nötigen Bodenaustausch den Aushub ab und legte die mit Hochdruckinjektion (HDI) unterfangenen Fundamente der Bestandssäulen frei. Ein zweiter mit Meißel ausgestatteter Kubota Bagger von HKL entfernte die HDI-Rückstände der Unterfangungen profilgerecht. Die Bagger verluden rund 2.500 Kubikmeter angefallenes Material aus Kies, Unterboden, Schutt und Auffüllungen. Den Materialtransport aus dem Gebäude heraus und hinein bewältigten ein mit Rußpartikelfilter ausgestatteter Radlader von Seidl sowie zusätzlich eingesetzte wendige Dumper. Nachdem eine neue Grundlage geschaffen war, verteilten die Bagger darauf den frischen Kies.

Anschließend werden die neuen Versorgungskanäle erstellt, die Bodenkanäle mit Kies hinterfüllt und das Feinplanum für die neue Bodenplatte angelegt. Nach der Fertigstellung des Kellers bieten die Räume ausreichend Platz für die unterschiedlichen zusammentreffenden Versorgungsleitungen des modernen und aufwendigen Hausnetzes.

„Das Museum steht auf einem fast hundert Jahre alten Fundament. Was da bei den Grabungen hervorkommt, ist nicht planbar, entsprechend ändert sich unser Maschinenbedarf. Dann holen wir uns einfach schnelle Unterstützung bei HKL. Da finden wir immer exakt die Maschinen, die wir benötigen“, sagt Gregor Vester, Technischer Leiter der Firma Seidl Tiefbau GmbH.

Während der Sanierungsarbeiten ist das Museum für Besucher weiterhin zugänglich, rund 50 Prozent können besichtigt werden. Zum 100. Geburtstag des Museums im Jahr 2025 soll es dann als eines der modernsten Museen der Welt wiedereröffnet werden.

Weiterführende Informationen:
Das Deutsche Museum in München wird zum ersten Mal seit seiner Eröffnung im Jahr 1925 von Grund auf erneuert. Derzeit wird das Gebäude in den Rohbauzustand zurückversetzt und vom Betonpfeiler über Fenster bis hin zur Elektrik komplett saniert – alles unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Um den aktuellen Sicherheitsstandards zu entsprechen, werden unterirdische Fluchttunnel für den Brandfall und eine Hochwasserdichtwand gebaut. Außerdem werden mehr als 50 Ausstellungen neu konzipiert und aktualisiert.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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