„Wir werden immer sehr gut beraten“

Leistungsstarke HKL Maschinen bewegen hunderte Tonnen Erde und Bauschutt bei der Sanierung des Gärtnerhauses in Gemmingen.

"Wir werden immer sehr gut beraten"

HKL Maschinen sind bei Sanierungsarbeiten am historischen Gärtnerhaus in Gemmingen im Einsatz.

Heilbronn, 2. August 2018 – In Gemmingen wird das um 1817 erbaute Gärtnerhaus saniert. Die mit den Rohbauarbeiten des Projektes beauftragte Firma Waszkiel GmbH & Co. KG (Waszkiel) benötigte dafür leistungsstarke Maschinen und wendete sich an HKL. Nach eingehender Beratung im HKL Center Heilbronn fiel die Wahl auf einen Bagger und einen Radlader aus dem HKL MIETPARK.

„Bei den Erdarbeiten wurden ca. 600-700 Tonnen Erde und Bauschutt bewegt. Dafür brauchten wir sehr leistungsstarke Maschinen“, sagt Marek Waszkiel, Geschäftsführer bei Waszkiel GmbH & Co.KG und ergänzt: „Im HKL Center Heilbronn werden wir immer sehr gut beraten. Die Miete von Maschinen klappt immer reibungslos – so auch dieses Mal.“

„Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden und wissen, mit welchen Maschinen sie ihre Projekte am effizientesten umsetzen können. Auch können wir jede benötigte Maschine schnell und flexibel liefern – darauf sind wir eingerichtet. Und das schätzen die Unternehmen“, erklärt Markus Bender, Betriebsleiter im HKL Center Heilbronn.

In dem Gebäude unweit des Gemminger Schlosses entstehen im Zuge der Renovierung neue Veranstaltungsflächen mit Foyer und ein Ausstellungsraum. Mitte Februar begann Waszkiel mit den Arbeiten an dem renovierungsbedürftigen Gärtnerhaus. Der gemietete kompakte Kubota Kettenbagger, ausgestattet mit einem Abbruchhammer, wurde beim Abriss des Hausanbaus eingesetzt sowie im Anschluss für das Abtragen der alten Fundamentplatte. Der anfallende Bauschutt wurde von dem ebenfalls bei HKL angemieteten Kramer Radlader 650 abtransportiert. Anschließend wurden Rohrleitungsgräben ausgehoben und die vorbereitenden Maßnahmen für den Guss der neuen Betonplatte getroffen.

Nach Abschluss dieser Arbeiten wird die Holzkonstruktion für den Neuanbau errichtet. Das Gärtnerhaus wird in Zukunft den ortsansässigen Vereinen zur Verfügung stehen.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Die perfekte Wahl!

Dumper aus dem HKL MIETPARK überzeugen mit ihren Eigenschaften beim Bau einer 70.000 Quadratmeter großen Sportstätte in Lübeck.

Die perfekte Wahl!

Helfer beim Sportstättenbau in Lübeck: Ein Dumper von HKL unterstützt Entwässerungsarbeiten.

Die Stadt Lübeck lässt seit März 2018 für knapp 4 Millionen Euro eine neue Sportstätte errichten – eine Kombination aus Sport- und Bewegungspark für die ganze Familie. Die knapp 70.000 Quadratmeter große Anlage soll nicht nur ein erweitertes Angebot für Schulen und Vereine der Stadt bieten, sondern ein „Ort des Miteinanders“ sein, an dem Menschen über den Sport zusammengebracht werden. Generalunternehmen ist die Firma Hans-Joachim Weitzel GmbH & Co. KG (Weitzel), langjähriger Experte im Sportstättenbau. Die alte Sportstätte an der Falkenwiese wurde bereits abgerissen. Weitzel benötigte nun eine effiziente Lösung zum Abtransport des Aushubmaterials auf dem zentralen Kunstrasenspielfeld und wendete sich dazu an HKL.

Für die Entwässerungsarbeiten auf dem 105 mal 68 Meter großen Kunstrasenspielfeld werden etwa drei Kilometer Drainagerohre verlegt, bevor der weitere Aufbau stattfindet. Dazu kommen etwa vier Kilometer Kabel für die Flutlichtanlagen und weitere Technik. Zum Ausheben der benötigten Gräben für die Kabel sowie Sammler- und Saugerleitungen der Drainagen nutzt Weitzel eigene Bagger und Fräsen. Diese befördern das Aushubmaterial anschließend in zwei Neuson 5001 Dumper mit einem Muldenvolumen von 2,7 Kubikmetern aus dem HKL MIETPARK. Die Dumper bringen das Material direkt zu einer Sammelstelle, wo es anschließend zur weiteren Abfuhr verladen wird. Im Vergleich zu Radladern haben Dumper wesentlich mehr Volumen und eine bessere Gewichtsverteilung, denn ihr Gewicht lastet nicht nur auf der Vorderachse, sondern wird gleichmäßig verteilt. Das schont den Boden – ein Muss beim Sportstättenbau. Darum sind die Dumper für dieses Projekt die perfekte Wahl. Auch Raumsysteme von HKL sind vor Ort und werden für Baubesprechungen genutzt.

„Wir unterstützen Weitzel mit allem benötigten Equipment. Schnell und unkompliziert. Auch bei diesem Projekt haben wir für die spezielle Anforderung mit unseren Dumpern eine passgenaue Lösung gefunden“, sagt Vincent Norman Jawinsky, Kundenberater im HKL Center Lübeck.

„Wir haben einen festen Ansprechpartner bei HKL – das ist einfach klasse. Er ist 24 Stunden für uns erreichbar und kümmert sich um jede Fragestellung – egal wo wir sind. Es wird einfach alles möglich gemacht. Vor Ort beraten uns dann zusätzlich Mitarbeiter aus einem nahegelegenen Center. Wirklich klasse“, sagt Erik Maack, Bauleiter bei Weitzel Sportstättenbau.

Die neue Sportanlage wird vielfältige Möglichkeiten bieten: zwei Kleinspielfelder, eines mit Kunstrasen für Rasenballsport, das andere mit Kunststoffbelag für Handball, Basketball und ähnliches. Außerdem Felder für Beachvolleyball, -Hockey, -Handball oder -Soccer. Eine Laufbahn, Kletterwände, Skaterpark, Spielplätze, Tribüne sowie Sprung- und Cross-Parcours werden ebenfalls errichtet. Bis Ende Oktober 2018 soll die Sportstätte fertig gestellt sein.

Weiterführende Informationen
Mit dem neuen Sportzentrum soll in Lübeck ein Ort des Miteinanders geschaffen werden, an dem die Bürgerinnen und Bürger über den Sport zusammengebracht werden. Die Liste der Angebote, die in der neuen Anlage frei zugänglich für die Öffentlichkeit sein werden, ist lang und vielfältig. Eine weitere Besonderheit stellt die Lage der Sportstätte im Stadtgebiet dar: Sie liegt inmitten eines Wohngebietes in Innenstadtnähe. Die neue Anlage gilt unter Sportwissenschaftlern als Leuchtturmprojekt. Einen Großteil der Projektkosten trägt mit knapp 2,7 Millionen Euro das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen aus den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Die Gesamtkosten des Lübecker Projekts belaufen sich auf knapp 4 Millionen Euro.

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Karibikfeeling mit HKL Maschinen

Flexible Maschinenmiete garantiert pünktliche Cluberöffnung.

Karibikfeeling mit HKL Maschinen

Ein Radlader aus dem HKL MIETPARK übernahm das Verteilen von 400 Tonnen Sand für den Party-Strand.

Münster, 28. Juni 2018 – Der Münsteraner Veranstalter Dockland GmbH (Dockland) vertraute beim Umzug seiner zwei Clubs Diskothek „Heaven“ und zugehörigem „Coconut Beach“ auf Mietmaschinen von HKL. Am temporären neuen Standort der Clubs, direkt am Dortmund-Ems-Kanal, waren Radlader, Bagger, Teleskopstapler und zahlreiche Kleingeräte im Einsatz. Von Januar bis Mai 2018 halfen sie bei der Gestaltung des charakteristischen Strands der Open-Air-Location inklusive eines Zirkuszelts sowie beim Aufbau einer Stahlhalle für die Diskothek „Heaven“.

Zwei angesagte Feieradressen in Münster mussten Anfang des Jahres ihren Standort wechseln. Pünktlich zum Tanz in den Mai sollte zunächst der „Coconut Beach“ neu entstehen. Ein ganz schöner Kraftakt, bei dem maschinelle Unterstützung aus dem nahegelegenen HKL Center Münster gefragt war – und das flexibel für die verschiedenen Bedarfe und Einsatzzeiten.

Ein Terex TL 80 Radlader übernahm das Verteilen von 400 Tonnen Sand auf dem 6.000 Quadratmeter großen Gelände – für den Party-Strand, der bis zu 2.000 Leute fasst. Ein Yanmar Minibagger SV08 wurde gleich für verschiedene Arbeiten eingesetzt. So erledigte er den Aushub für die Fundamente des Zirkuszelts. Hier werden zusätzliche 400 Besucher Platz finden. Auch für die Feinarbeit konnte HKL liefern. Kleingeräte wie zum Beispiel eine Trittstufenversetzzange und eine Trennsäge kamen beim Zurechtsägen und Verlegen von Bodenplatten zum Einsatz sowie zum Ausfräsen von Kanälen in Fundamenten. Ein Merlo 55.9 Teleskoplader aus dem HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter NRW transportierte Material über das Gelände. Als Dockland kurzfristig auch noch Bürocontainer benötigte, zeigte sich die Flexibilität von HKL ein weiteres Mal. Romano Jensen, Kundenberater im HKL Center Münster, vermittelte den Kauf von zwei gebrauchten 15 Quadratmeter großen Containern über das Raumsystemcenter Dortmund.

Matthias Kramer, Betriebsleiter der Diskothek „Heaven“ bei der Dockland GmbH, sagt: „Mit dem Umzug der beiden Locations waren wir zeitlich sehr unter Druck, um rechtzeitig wiedereröffnen zu können. Aber dank der flexiblen Miete von verschiedenen Maschinen und Geräten hat alles super geklappt, dabei hat uns Kundenberater Jensen toll unterstützt. Auch kurzfristige Mietanfragen wurden problemlos umgesetzt. Auf HKL ist eben Verlass!“

Romano Jensen, Kundenberater im HKL Center Münster, ergänzt: „Bei diesem Projekt konnten wir mit unserer Angebotsvielfalt überzeugen. Vom großen Radlader bis zur kleinen Trennsäge war alles zum gewünschten Zeitpunkt lieferbar. Unser Kunde schätzt es sehr, dass er bei uns alles aus einer Hand bekommt.“

Pünktlich zur Neueröffnung der beiden Clubs am 30.4.2018 und 19.5.2018 waren alle Bauarbeiten abgeschlossen. Jetzt herrscht wieder städtisches Karibikfeeling in Münster.

Weiterführende Informationen:
Die Veranstaltungs-Firma Dockland GmbH wurde 1994 gegründet. Sie betreibt fünf Locations in Münster, darunter das „Heaven“ mit angeschlossenem „Coconut Beach“. Die beiden Clubs bestehen seit 2005. Der alte Standort musste aufgrund des Abrisses der Osmo-Hallen weichen. In circa einem Kilometer Luftlinie Entfernung wurden die beiden Clubs zunächst für die Dauer von drei Jahren neu aufgebaut. Der „Coconut Beach“ hat bereits tagsüber für Gäste geöffnet. Hier finden die bisher bekannten Veranstaltungen wie der elektronische Sonntag mit den Takatuka Events ebenso wie kleinere Konzerte oder auch die Open Air Club Sessions an den Wochenenden statt. Das „Heaven“ öffnet am späteren Abend seine Türen für öffentliche Partys oder private Veranstaltungen. Das gesamte Areal am Stadthafen ist ebenso Teil des jährlichen Docklands-Festivals. Mehr Informationen erhalten Sie unter heaven-muenster.de und coconutbeach.de.

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Sicherer Stand ist ein Muss

Bei der Maschinenwahl für den Abbau von Balkontürmen verlässt sich Bauunternehmen Schomaker ganz auf die Expertise von HKL.

Sicherer Stand ist ein Muss

Der Merlo Roto 45.21 von HKL stützte die Bodenplatten der Balkone und transportierte sie ab.

Bielefeld, 18. Juni 2018 – Die energetische Sanierung eines Wohnhauses in Bielefeld erforderte den Abbau von vier Balkontürmen mit je sechs Balkonen. Die mit den Abbrucharbeiten beauftragte Firma G. Schomaker GmbH (G. Schomaker) mietete dafür bei HKL einen flexibel einsetzbaren Merlo Roto Teleskoplader – diese Maschine erfüllte alle Anforderungen perfekt.

Die Betonbodenplatten der Balkone wurden innerhalb von fünf Tagen von oben nach unten abgebaut. Ein Unterfangen, das Geschick erforderte. Denn: Die Balkonböden aus Stahlbeton mussten nass abgesägt werden. Dazu standen die Mitarbeiter der Firma G. Schomaker mit Fanggurten gesichert auf den abzusägenden Platten in mehreren Metern Höhe. Die Platten wurden währenddessen von unten durch Stahlrohrstützen gesichert und zusätzlich durch einen mit Stapelgabel ausgestatteten Merlo Roto 45.21 Teleskopstapler aus dem HKL Center Bielefeld gestützt. Danach nahm die Maschine die abgesägten Betonplatten auf und transportierte sie direkt am Haus entlang ab. Mit ihrer Wendigkeit, einer Hubhöhe von 20,8 Metern und einer Tragkraft von 4.500 Kilogramm erwies sich der Merlo als optimale Wahl für die Arbeiten an und entlang der Hausfassade in Bielefeld.

„Wir hatten in den fünf Abbruchtagen wettertechnisch alles dabei: Regen, Sturm, Sonne und Hagel. Und wir arbeiten bei jedem Wetter“, sagt Frank Schomaker, Geschäftsführer G. Schomaker GmbH. „Für diese Bedingungen brauchten wir eine Maschine mit verlässlich festem Stand – für das Abstützen und den Transport der Betonplatten. HKL hat uns bei der Maschinenwahl wie immer super unterstützt. Auf deren Know-how verlassen wir uns gerne.“

Bülent Güzel, Gebietsleiter HKL, erklärt: „Wir beraten unsere Kunden so, dass die Maschinen genau ihren Anforderungen entsprechen. Die Vernetzung unserer Center gewährleistet darüber hinaus die schnelle und zuverlässige Bereitstellung. Das ist ein Service, auf den viele Bauunternehmen in ganz Deutschland seit vielen Jahren vertrauen. „

Nachdem die Balkone abgebaut sind, wird das Haus von der Asbestfassade befreit, neue Fenster und Balkontüren werden eingesetzt und die Fassade wird neu gedämmt. Anschließend werden neue Vorstellbalkone aus Stahl- oder Alukonstruktionen angebracht.

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HKL geht den „extra Schritt“ in Hamburger Hafencity

Know-how, Flexibilität und Zuverlässigkeit punkten bei Milliarden-Projekt im südlichen Überseequartier.

HKL geht den "extra Schritt" in Hamburger Hafencity

Eine Bomag Tandem Asphaltwalze von HKL hilft beim Asphaltieren einer neuen Baustellenzufahrt.

Hamburg, 17. Mai 2018 – Die Hafencity in Hamburg wächst weiter: Im südlichen Überseequartier, direkt am Elbufer, plant Unibail-Rodamco bis 2021 ein urbanes Mix-Use-Quartier mit unter anderem 80.500 Quadratmetern für Einzelhandel, Restaurants und Bars, drei Hotels, 650 Wohnungen, Büros und einem Kreuzfahrtterminal. Über eine Milliarde Euro beträgt das Projektvolumen. Die vorbereitenden Tiefbaumaßnahmen laufen bereits auf Hochtouren. Mit dabei: HKL. Know-how und leistungsstarke Maschinen bringen der Arge Eggers Erdarbeiten bestehend aus EGGERS Umwelttechnik und EGGERS Tiefbau, sowie der Arge Spezialtiefbau bestehend aus Implenia Spezialtiefbau und Stump Spezialtiefbau die erforderliche Effizienz für alle anfallenden Aufgaben in Hamburgs größter Baugrube.

Nicht nur die schiere Größe, auch die anspruchsvollen Bodenverhältnisse durch die angrenzende Elbe sowie die gesamte Logistik der vielen Teilbereiche stellen die Unternehmen vor Ort vor einige Herausforderungen. Derzeit werden alle Maßnahmen ergriffen, um die 59.000 Quadratmeter große und bis zu 15 Metern tiefe Baugrube wasserdicht zu machen. Dabei unterstützt HKL an den unterschiedlichsten Stellen und beliefert die Baustelle mit Containern, Radladern, Baggern, Verdichtungstechnik und Arbeitsbühnen. So hilft eine Bomag Tandem Asphaltwalze aus dem HKL MIETPARK beim Asphaltieren einer neu benötigten Baustellenzufahrt. Ein Kramer Radlader befördert Aushubmaterial und Zubehör über die gesamte Baustelle hinweg zum gewünschten Einsatzort. Auch eine Genie Trax Teleskop-Arbeitsbühne ist vor Ort. Sie kommt an der zur Elbe hin errichteten Stützwand zum Einsatz. Dank einer Arbeitshöhe von knapp 16 Metern, können erforderliche Betonarbeiten entlang der Wand in unterschiedlichen Höhen bequem und einfach ausgeführt werden. Durch das exklusive 4-Punkt-Kettensystem und der damit verbundenen geringen Bodendruckverteilung kann die Maschinen flexibel auf dem empfindlichen Untergrund entlang der Wand eingesetzt werden. Raumsysteme von HKL sind über die gesamte Baustelle verteilt. Neben Lager- und Büroeinheiten wird ein Container für eine sehr wichtige Aufgabe eingesetzt: als EDV-Zentrale zur Messung der LKW-Ladungen. Denn: Pro Tag sollten rund 4.000 Tonnen Aushubmaterial abgefahren werden. Dieses muss je nach Schadstoffklasse zu unterschiedlichen Kippstellen gebracht werden. Messung und Dokumentation der Ladungen erfolgen aus dem HKL Container, der dank genügend Platz und angenehmem Raumklima ein optimales Arbeitsumfeld bietet.

„Bei Großprojekten wie solchen wollen natürlich alle mitmischen. Und da muss man sich durchsetzen. Neben einer schnellen und flexiblen Lieferung von Maschinen sind es vor allem die persönlichen Beziehungen, die dabei wirklich zählen“, sagt Michael Külper, Key Account HKL Hamburg. „Wir gehen immer den extra Schritt und entlasten dadurch unsere Kunden immens bei ihren täglichen Herausforderungen. Gerade bei einer Mammutaufgabe wie hier im südlichen Überseequartier ist das ein echter Mehrwert.“

Weiterführende Informationen:
Das Überseequartier ist das großstädtischste und zugleich besucherintensivste Quartier der HafenCity. Der Nordteil des Quartiers ist bis auf ein Grundstück bereits seit 2010 weitgehend fertiggestellt. Im sudlichen Überseequartier gelang seit der Übernahme durch Unibail-Rodamco im Dezember 2014 ein wesentlicher Meilenstein in der Entwicklung. Europas führendes börsennotiertes Immobilienunternehmen investiert über eine Milliarde Euro in die insgesamt rund 270.000 Quadratmeter messende oberirdische Bruttogrundfläche. Hier entstehen neben dem Einzelhandelsbereich mit 200 Shops, Restaurants und Bars, diverse Kultur- und Freizeitangebote, 650 Wohnungen, Büroflächen, drei Hotels sowie ein Kreuzfahrtterminal. Im buchstäblichen Sinne herausragend wird die neue sudliche Wasserkante. Mit dem Ensemble aus Kreuzfahrtterminal, zwei zentralen 60 Meter hohen Turmen nach Entwurf von UN Studio aus Amsterdam und einem skulpturalen, vom Pritzker-Preisträger Christian de Portzamparc entworfenen 70 Meter hohen Burogebäude am Magdeburger Hafen erhält das sudliche Überseequartier einen stadtbildprägenden Abschluss zur Elbe.

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Auf dieses Know-how ist Verlass

Bei Transport-, Fenster- und Fassadenarbeiten beweist der Teleskoplader von HKL perfekte Eigenschaften.

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Ein Teleskopstapler von HKL hilft auf dem Gesundheitscampus in Bochum bei Arbeiten in der Höhe.

Dortmund, 08. Mai 2018 – Auf dem Gesundheitscampus in Bochum entsteht im Auftrag des Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ein Gebäudekomplex mit Labor- und Bürotrakt sowie die neue Hochschule für Gesundheit. Das neue Gebäude wird architektonisch durch horizontal gegliederte, weiße Aluminium-Fassaden betont und fügt sich damit in das als „White-City“ bezeichnete städtebauliche Einheitsbild des Campus. Die Ausstattung des Neubaus mit Fenstern, Türen und Fassadenelementen übernimmt die Klumpjan GmbH aus Velen. HKL unterstützt mit Expertise und Maschinenpower: Das Team aus dem HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter NRW in Dortmund beriet Klumpjan und suchte die perfekte Maschine für die Transport-, Fenster- und Fassadenarbeiten aus. Im Herbst 2018 soll der Bau abgeschlossen werden.

Nach der Fertigstellung des Rohbaus des neuen Gebäudes begann die Firma Klumpjan mit ihrer Arbeit und die ausgewählte Maschine von HKL kam zum Einsatz: ein Merlo Roto Teleskopstapler mit schwenkbarem Oberwagen und Lastgabel. Die so ausgestattete Maschine bewies ihre Vielseitigkeit und Leistung bei allen Arbeiten. So übernahm sie mit großer Effizienz den Transport der Baumaterialien auf dem rund 4.300 Quadratmeter großen Areal. Auch die Montage der rund 100 Kilogramm schweren Fenster waren mit dem Merlo Roto kein Problem. Mit seiner maximalen Arbeitshöhe von 21 Metern konnte bis in die vierte Etage gelangt werden, der Transport der sperrigen Fenster an den vorgesehenen Ort war dank der hohen Tragkraft von 4.500 Kilogramm ebenfalls ein sicheres Unterfangen. Anschließend wurde die Fassade mit Aluminiumpaneelen verkleidet, die bis zu einer Höhe von über 25 Metern angebracht wurden – auch im schwer zugänglichen innenliegenden Atrium. Alles anspruchsvolle Aufgaben, bei denen sich klar zeigte, dass die von HKL empfohlene und bereit gestellte Maschine über die perfekten Leistungsparameter für genau diesen Einsatz verfügte.

Dietmar Gatz, Bauleiter bei Klumpjan, erklärt: „Wir selbst besitzen keine eigenen Scherenbühnen und Teleskoplader, arbeiten aber immer wieder damit. HKL ist hier für uns ein zuverlässiger Partner, bei dem wir schnell kompetente Beratung und individuell auf unseren Bedarf angepasste Maschinen erhalten. Der ausgewählte Teleskoplader war bei diesem Einsatz eine echte Arbeitserleichterung.“

„Beim Transport der Fenster und Scheiben war ein Stapler notwendig, der für den Lastenumschlag geeignet ist. Gleichzeitig sollte damit das fachgerechte und sichere Platzieren der empfindlichen Materialien möglich sein. Aus dem großen Sortiment unseres Centers konnten wir schnell den genau passenden Teleskopstapler benennen, der ideal für die Transport- und Hebearbeiten dieses Projekts ist“, sagt Jens Galle, Kundenberater im Außendienst des HKL Arbeitsbühnen und Teleskopcenters NRW.

Weiterführende Informationen:
Der Gesundheitscampus in Bochum kombiniert öffentliche Einrichtungen und Unternehmen des Gesundheitswesens und fördert auf diese Weise eine enge Zusammenarbeit, Wissenstransfer und Innovationsdynamik. Unter anderem entsteht dort für die Ruhr-Universität Bochum im Auftrag des Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund der funktional gegliederte Forschungsbau molekulare Protein-Diagnostik (ProDi). Das hoch modern ausgestattete ProDi-Gebäude bietet etwa 150 Mitarbeitern Platz für Arbeit in der Krebs- und Alzheimer-Forschung. Die Baukosten betragen 51 Millionen Euro und werden gemeinsam vom Bund und Land NRW getragen.

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Emissionsarme Maschinen für Bauen im Bestand

HKL findet die optimale Lösung für Keller-Sanierung im Deutschen Museum.

Emissionsarme Maschinen für Bauen im Bestand

Die HKL Maschinen waren im Kellerbereich des Deutschen Museums mit Rußpartikelfiltern ausgestattet.

München, 5. April 2018 – Das Deutsche Museum in München, eines der bedeutendsten Museen für Naturwissenschaft und Technik, modernisiert zum hundertsten Geburtstag sein Gebäude. Die beauftragte Rohbaufirma innovo Bau GmbH saniert Fundamente, Decken und Wände und passt diese an die aktuellen Anforderungen an. Mit den Erdarbeiten im Kellerbereich wurde die Seidl Tiefbau GmbH (Seidl) als Nachunternehmer beauftragt. Die dabei eingesetzten Maschinen mussten besondere Anforderungen erfüllen: Höhen- und Breitenbeschränkungen bedingten kompakte Abmessungen, das Arbeiten im Innenbereich die Ausstattung mit Rußpartikelfiltern. HKL beriet Seidl bei der Wahl der passenden Maschinen und konnte schnell eine individuelle Lösung aus dem HKL MIETPARK bereitstellen. Der Bauabschnitt im Tiefgeschoss soll im Sommer 2018 abgeschlossen werden.

„Jedes Projekt stellt Bauunternehmer vor eigene Herausforderungen. Bei deren Bewältigung helfen wir – immer individuell und so, dass unsere Kunden ihre Ziele erreichen. Wir wissen einfach, was sie brauchen und finden für jede Aufgabe die passende Lösung. Das weiß auch Seidl und beauftragt uns immer wieder“, sagt Bernhard Schweiger, Betriebsleiter im HKL Center München Süd.

Für die Sanierung der Kellerräume wurde die vorhandene Bodenplatte abgebrochen. Mit einem kompakten Kubota Bagger aus dem HKL MIETPARK trug Seidl für den nötigen Bodenaustausch den Aushub ab und legte die mit Hochdruckinjektion (HDI) unterfangenen Fundamente der Bestandssäulen frei. Ein zweiter mit Meißel ausgestatteter Kubota Bagger von HKL entfernte die HDI-Rückstände der Unterfangungen profilgerecht. Die Bagger verluden rund 2.500 Kubikmeter angefallenes Material aus Kies, Unterboden, Schutt und Auffüllungen. Den Materialtransport aus dem Gebäude heraus und hinein bewältigten ein mit Rußpartikelfilter ausgestatteter Radlader von Seidl sowie zusätzlich eingesetzte wendige Dumper. Nachdem eine neue Grundlage geschaffen war, verteilten die Bagger darauf den frischen Kies.

Anschließend werden die neuen Versorgungskanäle erstellt, die Bodenkanäle mit Kies hinterfüllt und das Feinplanum für die neue Bodenplatte angelegt. Nach der Fertigstellung des Kellers bieten die Räume ausreichend Platz für die unterschiedlichen zusammentreffenden Versorgungsleitungen des modernen und aufwendigen Hausnetzes.

„Das Museum steht auf einem fast hundert Jahre alten Fundament. Was da bei den Grabungen hervorkommt, ist nicht planbar, entsprechend ändert sich unser Maschinenbedarf. Dann holen wir uns einfach schnelle Unterstützung bei HKL. Da finden wir immer exakt die Maschinen, die wir benötigen“, sagt Gregor Vester, Technischer Leiter der Firma Seidl Tiefbau GmbH.

Während der Sanierungsarbeiten ist das Museum für Besucher weiterhin zugänglich, rund 50 Prozent können besichtigt werden. Zum 100. Geburtstag des Museums im Jahr 2025 soll es dann als eines der modernsten Museen der Welt wiedereröffnet werden.

Weiterführende Informationen:
Das Deutsche Museum in München wird zum ersten Mal seit seiner Eröffnung im Jahr 1925 von Grund auf erneuert. Derzeit wird das Gebäude in den Rohbauzustand zurückversetzt und vom Betonpfeiler über Fenster bis hin zur Elektrik komplett saniert – alles unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Um den aktuellen Sicherheitsstandards zu entsprechen, werden unterirdische Fluchttunnel für den Brandfall und eine Hochwasserdichtwand gebaut. Außerdem werden mehr als 50 Ausstellungen neu konzipiert und aktualisiert.

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Partner zum Schutz vor Sturmschäden

Bei Baumfällarbeiten ist Verlass auf Kompetenz und Maschinen von HKL.

Partner zum Schutz vor Sturmschäden

Ein Merlo Roto Teleskopstapler von HKL half bei Baumfällarbeiten in Schleswig-Holstein.

Hamburg, 21. März 2018 – Ast für Ast: Anfang des Jahres mussten in der Gemeinde Kükels in Schleswig-Holstein zwei marode Eichen gefällt werden. Die 250 Jahre alten und 22 Meter hohen Bäume wurden als unsicher eingestuft und stellten daher ein echtes Risiko bei Stürmen und Unwettern da. Grundstücksbesitzer Malte Hahn wandte sich mit diesem Anliegen vertrauensvoll an HKL: Ein Merlo Roto Teleskopstapler wurde angemietet und half beim sicheren Abtragen der Baumkronen.

Die alten Eichen standen an einem unbefestigten Obstgarten. Kein unkomplizierter Einsatzort, denn sowohl der unebene Boden als auch die Einsatzhöhe stellten große Anforderungen an den gemieteten Merlo Roto 45.21 aus dem neuen HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter Hamburg. Dank der verbauten Standsicherheitskontrolle, die automatisch und kontinuierlich die Kräfte misst, die auf jede der vier Abstützungen wirken, stand die Maschine auf dem unbefestigten Gelände völlig sicher. Auch die benötigte Arbeitshöhe konnte mit dem Merlo einfach erreicht werden. Der 90 Grad schwenkbare Korb gab den Arbeitern in der Höhe maximale Flexibilität. Stück für Stück wurden die Baumkronen abgetragen, die einzeln abgesägten Äste in regelmäßigen Abständen zu Boden gebracht. So wurden die maroden Bäume sicher und schnell gefällt.

„Wir sind als Speditionsunternehmen schon lange für HKL tätig. Daher kenne ich das Unternehmen gut und weiß, dass ich dort immer einwandfreie Maschinen bekomme. Somit war auch in dieser Angelegenheit HKL meine erste Anlaufstelle“, sagt Malte Hahn, Geschäftsführer bei Hahn & Reher GmbH & Co. KG. „Im HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter Hamburg wurde ich nicht nur optimal zur richtigen Maschinenwahl beraten, sondern konnte auch die benötigte IPAF-Schulung zum sicheren Bedienen der Maschine absolvieren. Ein toller Service.“

„Das Gelände am Einsatzort war sehr anspruchsvoll. Die Maschinenauswahl war somit nicht ganz einfach. Dank unserer langjährigen Erfahrung wissen wir aber genau, welche Maschine bei solchen Projekten benötigt wird, um maximal effizient und sicher arbeiten zu können“, erklärt Jan Böttcher, HKL Niederlassungsleiter Hamburg. „Mit unseren neuen HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcentern bündeln wir diese Kompetenzen für unsere Kunden, so auch in Hamburg. Auch bei kniffligen Einsätzen können wir immer schnell weiterhelfen.“

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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HKL bündelt Fachkompetenz

Neue Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter sowie Stromcenter deutschlandweit sorgen für die Expertise, die Bauunternehmen brauchen.

HKL bündelt Fachkompetenz

Die HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter überzeugen unter anderem mit großem Maschinensortiment.

Hamburg, 13. März 2018 – Gebündelte Fachkompetenz: Fünf HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) in Dortmund, Hamburg, Leipzig, Nürnberg und Frankfurt am Main sowie sechs HKL Stromcenter in Dortmund, Oranienburg, Hamburg, Langenfeld, Rostock und Leipzig bieten ein erweitertes Sortiment für Arbeiten in der Höhe und die mobile Stromversorgung von Baustellen. Auch können die erforderlichen IPAF-Schulungen zur Bedienung der Arbeitsbühnen in den spezialisierten Centern absolviert werden. Weitere ATCs sind deutschlandweit geplant. Damit erhalten Bauunternehmen für ihre Projekte genau die zusätzliche Unterstützung, die sie benötigen.

In Dortmund hat sich das Modell des HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenters bereits bewährt. Seit 2016 überzeugt es mit umfangreichem Maschinensortiment, zuverlässigem Service und Schulungsangeboten für professionelle Anwender. In Hamburg-Hummelsbüttel eröffnete erst vor wenigen Wochen ein neues Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter. Hier finden sich über 100 verschiedene Geräte und Maschinen mit Arbeitshöhen zwischen sechs und 27 Meter – und das Angebot wird sukzessive erweitert. So wurde kürzlich die Hybrid-Arbeitsbühne Genie Z-60/37 in den HKL MIETPARK aufgenommen. Sie verbindet die Vorteile hocheffizienter Dieselmotoren mit denen emissionsarmer Elektromotoren.

Jan Böttcher, HKL Niederlassungsleiter Hamburg, sagt: „Hier in Hamburg haben wir bereits jahrelange Erfahrung mit Arbeitsbühnen, aber seit kurzem bieten wir als ATC nun deutlich mehr Maschinen und auch IPAF-Schulungen an. Wir haben tolle, kompetente Mitarbeiter, die den Kunden das gesamte Know-how rund um die Maschinen mitgeben können.“

Frank Seidler, HKL Geschäftsführer, ergänzt: „Das Modell der spezialisierten Center wollen wir auf weitere Ballungsgebiete in Deutschland übertragen. Unsere Kunden sollen überall von unserer gebündelten Fachkompetenz und dem entsprechend ausgerichteten Angebot an Arbeitsbühnen und Teleskopstaplern profitieren.“

In den sechs neuen Stromcentern bündelt HKL seine Kompetenz rund um Strom und Lichtenergie. Dort sind unter anderem Stromerzeuger, Flutlichtanlagen und Tankanlagen erhältlich – mit dem entsprechenden Zubehör. Plus natürlich professionelle Beratung durch die HKL Experten.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Starker Partner in Energiefragen

HKL stellt perfektes Stromaggregat für Testbetrieb einer Recyclinganlage in Bochum.

Starker Partner in Energiefragen

Valentin Sattler und Frederik Osterheide von HKL an der Recyclinganlage mit dem Aggregat von HKL.

Dortmund, 28. Februar 2018 – Die Firma Doppstadt Systemtechnik GmbH testet auf dem Betriebshof der H. Müntefering-Gockeln Wertstoffrecycling Containerdienst GmbH (Müntefering-Gockeln) in Bochum eine neue Recyclinganlage. Dafür wurde eine leistungsstarke mobile Stromquelle benötigt. Die Profis aus dem HKL Center Dortmund halfen kompetent und schnell und fanden genau das richtige Stromaggregat für den Einsatz. Für mehrere Monate liefert das gemietete Gerät nun die benötigte Power für den Betrieb der Recyclingmaschine.
Auf dem Betriebshof gibt es keinen erreichbaren festen Stromanschluss, um die Anlage mit ausreichend Strom zu versorgen. Daher musste eine mobile Lösung her. Müntefering-Gockeln wendete sich mit diesem Anliegen vertrauensvoll an seinen langjährigen Partner HKL. Der passende Stromerzeuger wurde schnell gefunden. Die Experten aus dem HKL Center Dortmund wählten den Atlas Copco QAS 80 aus, denn der Dauerstromverbrauch der einzelnen Energieverbraucher der Dichteseparationsanlage erfordert eine Energiequelle mit einer Mindestleistung von 60 kW. Das ausgewählte Gerät kann 64 kW Nennleistung zur Verfügung stellen und läuft somit bei dem Einsatz mit einer Auslastung von mehr als 90 Prozent – optimale Betriebsvoraussetzungen für ein Stromaggregat. Das Gerät steht in nächster Nähe zur Recyclinganlage und ist dadurch dem umherwirbelnden Dreck und Staub ausgesetzt. Auch unter diesen harten Bedingungen bringt der Stromerzeuger jederzeit volle Leistung, denn HKL Geräte sind immer top gewartet und gepflegt.

Der Geschäftsführer der H. Müntefering-Gockeln Wertstoffrecycling Containerdienst GmbH, Karl-Heinz Gockeln, lobt: „Wir mieten seit vielen Jahren Stromaggregate von HKL. Die Auswahl ist groß und wir bekommen immer das passende Gerät. Die Zusammenarbeit klappt absolut reibungslos – das wissen wir sehr zu schätzen.“

Valentin Sattler, M. Sc.-Projektleiter bei Doppstadt Systemtechnik GmbH, führt aus: „Dank der zuverlässigen und stabilen Stromzufuhr des Aggregats von HKL ist es uns möglich, mit unserer Dichteseparationsanlage, die aus einer mobilen Doppstadt SM 518 Plus und einer Doppstadt Sandschnecke besteht, sehr gut und ohne Stillstandzeiten kontinuierlich zu produzieren.“

Frederik Osterheide, Leitung HKL Stromcenter NRW in Dortmund, sagt: „Um genau das richtige Gerät auszuwählen, habe ich mich mit dem Kunden im Vorfeld sehr genau abgestimmt. So ist sichergestellt, dass genug Energie für den reibungslosen Einsatz bereitsteht. Aktuell überwachen wir gemeinsam mit dem Kunden den störungsfreien Betrieb aller Anlagenteile.“

HKL eröffnete im Januar 2018 das Stromcenter in Dortmund. Hier bündelt das Unternehmen seine Kompetenz rund um das Thema Energie: von Experten-Beratung bis zum modernen Equipment, von Stromaggregaten mit bis zu bis 250 kVA Leistung über Lichtgiraffen, externen Tankanlagen mit 1.000 bis 3.000 Liter Fassungsvermögen bis zu verschiedenen Verteilersystemen. So kann HKL auf Anfragen aller Art schnell reagieren. Deutschlands Bauunternehmen erhalten von HKL die Energie, die sie für ihre Projekte brauchen.

Weiterführende Informationen:
Die zu testende Dichteseparationsanlage hat die Aufgabe, leichte Stoffe, wie Papier und Holz, von schweren Stoffen, wie Steine, Metalle und Glas, zu trennen. Die Firma Müntefering-Gockeln stellt hierzu eine Restfraktion von Siebsanden aus einer Sortieranlage für gemischte Bau-, Abbruch- und Gewerbeabfälle zur Verfügung. Die separierte und gewaschene Schwerfraktion kann kostengünstig bis kostenneutral einer stofflichen Verwertung zugeführt, die leichte und heizwertreiche Fraktion einer thermischen Verwertung zugeführt werden. Die Massereduktion des zu verbrennenden Rests der Siebsande hilft dem Recyclingunternehmen Müntefering-Gockeln erhebliche Kosten bei der Entsorgung einzusparen.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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