Sicherer Stand ist ein Muss

Bei der Maschinenwahl für den Abbau von Balkontürmen verlässt sich Bauunternehmen Schomaker ganz auf die Expertise von HKL.

Sicherer Stand ist ein Muss
Der Merlo Roto 45.21 von HKL stützte die Bodenplatten der Balkone und transportierte sie ab.

Bielefeld, 18. Juni 2018 – Die energetische Sanierung eines Wohnhauses in Bielefeld erforderte den Abbau von vier Balkontürmen mit je sechs Balkonen. Die mit den Abbrucharbeiten beauftragte Firma G. Schomaker GmbH (G. Schomaker) mietete dafür bei HKL einen flexibel einsetzbaren Merlo Roto Teleskoplader – diese Maschine erfüllte alle Anforderungen perfekt.

Die Betonbodenplatten der Balkone wurden innerhalb von fünf Tagen von oben nach unten abgebaut. Ein Unterfangen, das Geschick erforderte. Denn: Die Balkonböden aus Stahlbeton mussten nass abgesägt werden. Dazu standen die Mitarbeiter der Firma G. Schomaker mit Fanggurten gesichert auf den abzusägenden Platten in mehreren Metern Höhe. Die Platten wurden währenddessen von unten durch Stahlrohrstützen gesichert und zusätzlich durch einen mit Stapelgabel ausgestatteten Merlo Roto 45.21 Teleskopstapler aus dem HKL Center Bielefeld gestützt. Danach nahm die Maschine die abgesägten Betonplatten auf und transportierte sie direkt am Haus entlang ab. Mit ihrer Wendigkeit, einer Hubhöhe von 20,8 Metern und einer Tragkraft von 4.500 Kilogramm erwies sich der Merlo als optimale Wahl für die Arbeiten an und entlang der Hausfassade in Bielefeld.

„Wir hatten in den fünf Abbruchtagen wettertechnisch alles dabei: Regen, Sturm, Sonne und Hagel. Und wir arbeiten bei jedem Wetter“, sagt Frank Schomaker, Geschäftsführer G. Schomaker GmbH. „Für diese Bedingungen brauchten wir eine Maschine mit verlässlich festem Stand – für das Abstützen und den Transport der Betonplatten. HKL hat uns bei der Maschinenwahl wie immer super unterstützt. Auf deren Know-how verlassen wir uns gerne.“

Bülent Güzel, Gebietsleiter HKL, erklärt: „Wir beraten unsere Kunden so, dass die Maschinen genau ihren Anforderungen entsprechen. Die Vernetzung unserer Center gewährleistet darüber hinaus die schnelle und zuverlässige Bereitstellung. Das ist ein Service, auf den viele Bauunternehmen in ganz Deutschland seit vielen Jahren vertrauen. „

Nachdem die Balkone abgebaut sind, wird das Haus von der Asbestfassade befreit, neue Fenster und Balkontüren werden eingesetzt und die Fassade wird neu gedämmt. Anschließend werden neue Vorstellbalkone aus Stahl- oder Alukonstruktionen angebracht.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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HKL geht den „extra Schritt“ in Hamburger Hafencity

Know-how, Flexibilität und Zuverlässigkeit punkten bei Milliarden-Projekt im südlichen Überseequartier.

HKL geht den "extra Schritt" in Hamburger Hafencity
Eine Bomag Tandem Asphaltwalze von HKL hilft beim Asphaltieren einer neuen Baustellenzufahrt.

Hamburg, 17. Mai 2018 – Die Hafencity in Hamburg wächst weiter: Im südlichen Überseequartier, direkt am Elbufer, plant Unibail-Rodamco bis 2021 ein urbanes Mix-Use-Quartier mit unter anderem 80.500 Quadratmetern für Einzelhandel, Restaurants und Bars, drei Hotels, 650 Wohnungen, Büros und einem Kreuzfahrtterminal. Über eine Milliarde Euro beträgt das Projektvolumen. Die vorbereitenden Tiefbaumaßnahmen laufen bereits auf Hochtouren. Mit dabei: HKL. Know-how und leistungsstarke Maschinen bringen der Arge Eggers Erdarbeiten bestehend aus EGGERS Umwelttechnik und EGGERS Tiefbau, sowie der Arge Spezialtiefbau bestehend aus Implenia Spezialtiefbau und Stump Spezialtiefbau die erforderliche Effizienz für alle anfallenden Aufgaben in Hamburgs größter Baugrube.

Nicht nur die schiere Größe, auch die anspruchsvollen Bodenverhältnisse durch die angrenzende Elbe sowie die gesamte Logistik der vielen Teilbereiche stellen die Unternehmen vor Ort vor einige Herausforderungen. Derzeit werden alle Maßnahmen ergriffen, um die 59.000 Quadratmeter große und bis zu 15 Metern tiefe Baugrube wasserdicht zu machen. Dabei unterstützt HKL an den unterschiedlichsten Stellen und beliefert die Baustelle mit Containern, Radladern, Baggern, Verdichtungstechnik und Arbeitsbühnen. So hilft eine Bomag Tandem Asphaltwalze aus dem HKL MIETPARK beim Asphaltieren einer neu benötigten Baustellenzufahrt. Ein Kramer Radlader befördert Aushubmaterial und Zubehör über die gesamte Baustelle hinweg zum gewünschten Einsatzort. Auch eine Genie Trax Teleskop-Arbeitsbühne ist vor Ort. Sie kommt an der zur Elbe hin errichteten Stützwand zum Einsatz. Dank einer Arbeitshöhe von knapp 16 Metern, können erforderliche Betonarbeiten entlang der Wand in unterschiedlichen Höhen bequem und einfach ausgeführt werden. Durch das exklusive 4-Punkt-Kettensystem und der damit verbundenen geringen Bodendruckverteilung kann die Maschinen flexibel auf dem empfindlichen Untergrund entlang der Wand eingesetzt werden. Raumsysteme von HKL sind über die gesamte Baustelle verteilt. Neben Lager- und Büroeinheiten wird ein Container für eine sehr wichtige Aufgabe eingesetzt: als EDV-Zentrale zur Messung der LKW-Ladungen. Denn: Pro Tag sollten rund 4.000 Tonnen Aushubmaterial abgefahren werden. Dieses muss je nach Schadstoffklasse zu unterschiedlichen Kippstellen gebracht werden. Messung und Dokumentation der Ladungen erfolgen aus dem HKL Container, der dank genügend Platz und angenehmem Raumklima ein optimales Arbeitsumfeld bietet.

„Bei Großprojekten wie solchen wollen natürlich alle mitmischen. Und da muss man sich durchsetzen. Neben einer schnellen und flexiblen Lieferung von Maschinen sind es vor allem die persönlichen Beziehungen, die dabei wirklich zählen“, sagt Michael Külper, Key Account HKL Hamburg. „Wir gehen immer den extra Schritt und entlasten dadurch unsere Kunden immens bei ihren täglichen Herausforderungen. Gerade bei einer Mammutaufgabe wie hier im südlichen Überseequartier ist das ein echter Mehrwert.“

Weiterführende Informationen:
Das Überseequartier ist das großstädtischste und zugleich besucherintensivste Quartier der HafenCity. Der Nordteil des Quartiers ist bis auf ein Grundstück bereits seit 2010 weitgehend fertiggestellt. Im sudlichen Überseequartier gelang seit der Übernahme durch Unibail-Rodamco im Dezember 2014 ein wesentlicher Meilenstein in der Entwicklung. Europas führendes börsennotiertes Immobilienunternehmen investiert über eine Milliarde Euro in die insgesamt rund 270.000 Quadratmeter messende oberirdische Bruttogrundfläche. Hier entstehen neben dem Einzelhandelsbereich mit 200 Shops, Restaurants und Bars, diverse Kultur- und Freizeitangebote, 650 Wohnungen, Büroflächen, drei Hotels sowie ein Kreuzfahrtterminal. Im buchstäblichen Sinne herausragend wird die neue sudliche Wasserkante. Mit dem Ensemble aus Kreuzfahrtterminal, zwei zentralen 60 Meter hohen Turmen nach Entwurf von UN Studio aus Amsterdam und einem skulpturalen, vom Pritzker-Preisträger Christian de Portzamparc entworfenen 70 Meter hohen Burogebäude am Magdeburger Hafen erhält das sudliche Überseequartier einen stadtbildprägenden Abschluss zur Elbe.

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Auf dieses Know-how ist Verlass

Bei Transport-, Fenster- und Fassadenarbeiten beweist der Teleskoplader von HKL perfekte Eigenschaften.

Auf dieses Know-how ist Verlass
Ein Teleskopstapler von HKL hilft auf dem Gesundheitscampus in Bochum bei Arbeiten in der Höhe.

Dortmund, 08. Mai 2018 – Auf dem Gesundheitscampus in Bochum entsteht im Auftrag des Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ein Gebäudekomplex mit Labor- und Bürotrakt sowie die neue Hochschule für Gesundheit. Das neue Gebäude wird architektonisch durch horizontal gegliederte, weiße Aluminium-Fassaden betont und fügt sich damit in das als „White-City“ bezeichnete städtebauliche Einheitsbild des Campus. Die Ausstattung des Neubaus mit Fenstern, Türen und Fassadenelementen übernimmt die Klumpjan GmbH aus Velen. HKL unterstützt mit Expertise und Maschinenpower: Das Team aus dem HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter NRW in Dortmund beriet Klumpjan und suchte die perfekte Maschine für die Transport-, Fenster- und Fassadenarbeiten aus. Im Herbst 2018 soll der Bau abgeschlossen werden.

Nach der Fertigstellung des Rohbaus des neuen Gebäudes begann die Firma Klumpjan mit ihrer Arbeit und die ausgewählte Maschine von HKL kam zum Einsatz: ein Merlo Roto Teleskopstapler mit schwenkbarem Oberwagen und Lastgabel. Die so ausgestattete Maschine bewies ihre Vielseitigkeit und Leistung bei allen Arbeiten. So übernahm sie mit großer Effizienz den Transport der Baumaterialien auf dem rund 4.300 Quadratmeter großen Areal. Auch die Montage der rund 100 Kilogramm schweren Fenster waren mit dem Merlo Roto kein Problem. Mit seiner maximalen Arbeitshöhe von 21 Metern konnte bis in die vierte Etage gelangt werden, der Transport der sperrigen Fenster an den vorgesehenen Ort war dank der hohen Tragkraft von 4.500 Kilogramm ebenfalls ein sicheres Unterfangen. Anschließend wurde die Fassade mit Aluminiumpaneelen verkleidet, die bis zu einer Höhe von über 25 Metern angebracht wurden – auch im schwer zugänglichen innenliegenden Atrium. Alles anspruchsvolle Aufgaben, bei denen sich klar zeigte, dass die von HKL empfohlene und bereit gestellte Maschine über die perfekten Leistungsparameter für genau diesen Einsatz verfügte.

Dietmar Gatz, Bauleiter bei Klumpjan, erklärt: „Wir selbst besitzen keine eigenen Scherenbühnen und Teleskoplader, arbeiten aber immer wieder damit. HKL ist hier für uns ein zuverlässiger Partner, bei dem wir schnell kompetente Beratung und individuell auf unseren Bedarf angepasste Maschinen erhalten. Der ausgewählte Teleskoplader war bei diesem Einsatz eine echte Arbeitserleichterung.“

„Beim Transport der Fenster und Scheiben war ein Stapler notwendig, der für den Lastenumschlag geeignet ist. Gleichzeitig sollte damit das fachgerechte und sichere Platzieren der empfindlichen Materialien möglich sein. Aus dem großen Sortiment unseres Centers konnten wir schnell den genau passenden Teleskopstapler benennen, der ideal für die Transport- und Hebearbeiten dieses Projekts ist“, sagt Jens Galle, Kundenberater im Außendienst des HKL Arbeitsbühnen und Teleskopcenters NRW.

Weiterführende Informationen:
Der Gesundheitscampus in Bochum kombiniert öffentliche Einrichtungen und Unternehmen des Gesundheitswesens und fördert auf diese Weise eine enge Zusammenarbeit, Wissenstransfer und Innovationsdynamik. Unter anderem entsteht dort für die Ruhr-Universität Bochum im Auftrag des Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund der funktional gegliederte Forschungsbau molekulare Protein-Diagnostik (ProDi). Das hoch modern ausgestattete ProDi-Gebäude bietet etwa 150 Mitarbeitern Platz für Arbeit in der Krebs- und Alzheimer-Forschung. Die Baukosten betragen 51 Millionen Euro und werden gemeinsam vom Bund und Land NRW getragen.

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Emissionsarme Maschinen für Bauen im Bestand

HKL findet die optimale Lösung für Keller-Sanierung im Deutschen Museum.

Emissionsarme Maschinen für Bauen im Bestand
Die HKL Maschinen waren im Kellerbereich des Deutschen Museums mit Rußpartikelfiltern ausgestattet.

München, 5. April 2018 – Das Deutsche Museum in München, eines der bedeutendsten Museen für Naturwissenschaft und Technik, modernisiert zum hundertsten Geburtstag sein Gebäude. Die beauftragte Rohbaufirma innovo Bau GmbH saniert Fundamente, Decken und Wände und passt diese an die aktuellen Anforderungen an. Mit den Erdarbeiten im Kellerbereich wurde die Seidl Tiefbau GmbH (Seidl) als Nachunternehmer beauftragt. Die dabei eingesetzten Maschinen mussten besondere Anforderungen erfüllen: Höhen- und Breitenbeschränkungen bedingten kompakte Abmessungen, das Arbeiten im Innenbereich die Ausstattung mit Rußpartikelfiltern. HKL beriet Seidl bei der Wahl der passenden Maschinen und konnte schnell eine individuelle Lösung aus dem HKL MIETPARK bereitstellen. Der Bauabschnitt im Tiefgeschoss soll im Sommer 2018 abgeschlossen werden.

„Jedes Projekt stellt Bauunternehmer vor eigene Herausforderungen. Bei deren Bewältigung helfen wir – immer individuell und so, dass unsere Kunden ihre Ziele erreichen. Wir wissen einfach, was sie brauchen und finden für jede Aufgabe die passende Lösung. Das weiß auch Seidl und beauftragt uns immer wieder“, sagt Bernhard Schweiger, Betriebsleiter im HKL Center München Süd.

Für die Sanierung der Kellerräume wurde die vorhandene Bodenplatte abgebrochen. Mit einem kompakten Kubota Bagger aus dem HKL MIETPARK trug Seidl für den nötigen Bodenaustausch den Aushub ab und legte die mit Hochdruckinjektion (HDI) unterfangenen Fundamente der Bestandssäulen frei. Ein zweiter mit Meißel ausgestatteter Kubota Bagger von HKL entfernte die HDI-Rückstände der Unterfangungen profilgerecht. Die Bagger verluden rund 2.500 Kubikmeter angefallenes Material aus Kies, Unterboden, Schutt und Auffüllungen. Den Materialtransport aus dem Gebäude heraus und hinein bewältigten ein mit Rußpartikelfilter ausgestatteter Radlader von Seidl sowie zusätzlich eingesetzte wendige Dumper. Nachdem eine neue Grundlage geschaffen war, verteilten die Bagger darauf den frischen Kies.

Anschließend werden die neuen Versorgungskanäle erstellt, die Bodenkanäle mit Kies hinterfüllt und das Feinplanum für die neue Bodenplatte angelegt. Nach der Fertigstellung des Kellers bieten die Räume ausreichend Platz für die unterschiedlichen zusammentreffenden Versorgungsleitungen des modernen und aufwendigen Hausnetzes.

„Das Museum steht auf einem fast hundert Jahre alten Fundament. Was da bei den Grabungen hervorkommt, ist nicht planbar, entsprechend ändert sich unser Maschinenbedarf. Dann holen wir uns einfach schnelle Unterstützung bei HKL. Da finden wir immer exakt die Maschinen, die wir benötigen“, sagt Gregor Vester, Technischer Leiter der Firma Seidl Tiefbau GmbH.

Während der Sanierungsarbeiten ist das Museum für Besucher weiterhin zugänglich, rund 50 Prozent können besichtigt werden. Zum 100. Geburtstag des Museums im Jahr 2025 soll es dann als eines der modernsten Museen der Welt wiedereröffnet werden.

Weiterführende Informationen:
Das Deutsche Museum in München wird zum ersten Mal seit seiner Eröffnung im Jahr 1925 von Grund auf erneuert. Derzeit wird das Gebäude in den Rohbauzustand zurückversetzt und vom Betonpfeiler über Fenster bis hin zur Elektrik komplett saniert – alles unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Um den aktuellen Sicherheitsstandards zu entsprechen, werden unterirdische Fluchttunnel für den Brandfall und eine Hochwasserdichtwand gebaut. Außerdem werden mehr als 50 Ausstellungen neu konzipiert und aktualisiert.

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Partner zum Schutz vor Sturmschäden

Bei Baumfällarbeiten ist Verlass auf Kompetenz und Maschinen von HKL.

Partner zum Schutz vor Sturmschäden
Ein Merlo Roto Teleskopstapler von HKL half bei Baumfällarbeiten in Schleswig-Holstein.

Hamburg, 21. März 2018 – Ast für Ast: Anfang des Jahres mussten in der Gemeinde Kükels in Schleswig-Holstein zwei marode Eichen gefällt werden. Die 250 Jahre alten und 22 Meter hohen Bäume wurden als unsicher eingestuft und stellten daher ein echtes Risiko bei Stürmen und Unwettern da. Grundstücksbesitzer Malte Hahn wandte sich mit diesem Anliegen vertrauensvoll an HKL: Ein Merlo Roto Teleskopstapler wurde angemietet und half beim sicheren Abtragen der Baumkronen.

Die alten Eichen standen an einem unbefestigten Obstgarten. Kein unkomplizierter Einsatzort, denn sowohl der unebene Boden als auch die Einsatzhöhe stellten große Anforderungen an den gemieteten Merlo Roto 45.21 aus dem neuen HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter Hamburg. Dank der verbauten Standsicherheitskontrolle, die automatisch und kontinuierlich die Kräfte misst, die auf jede der vier Abstützungen wirken, stand die Maschine auf dem unbefestigten Gelände völlig sicher. Auch die benötigte Arbeitshöhe konnte mit dem Merlo einfach erreicht werden. Der 90 Grad schwenkbare Korb gab den Arbeitern in der Höhe maximale Flexibilität. Stück für Stück wurden die Baumkronen abgetragen, die einzeln abgesägten Äste in regelmäßigen Abständen zu Boden gebracht. So wurden die maroden Bäume sicher und schnell gefällt.

„Wir sind als Speditionsunternehmen schon lange für HKL tätig. Daher kenne ich das Unternehmen gut und weiß, dass ich dort immer einwandfreie Maschinen bekomme. Somit war auch in dieser Angelegenheit HKL meine erste Anlaufstelle“, sagt Malte Hahn, Geschäftsführer bei Hahn & Reher GmbH & Co. KG. „Im HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter Hamburg wurde ich nicht nur optimal zur richtigen Maschinenwahl beraten, sondern konnte auch die benötigte IPAF-Schulung zum sicheren Bedienen der Maschine absolvieren. Ein toller Service.“

„Das Gelände am Einsatzort war sehr anspruchsvoll. Die Maschinenauswahl war somit nicht ganz einfach. Dank unserer langjährigen Erfahrung wissen wir aber genau, welche Maschine bei solchen Projekten benötigt wird, um maximal effizient und sicher arbeiten zu können“, erklärt Jan Böttcher, HKL Niederlassungsleiter Hamburg. „Mit unseren neuen HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcentern bündeln wir diese Kompetenzen für unsere Kunden, so auch in Hamburg. Auch bei kniffligen Einsätzen können wir immer schnell weiterhelfen.“

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HKL bündelt Fachkompetenz

Neue Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter sowie Stromcenter deutschlandweit sorgen für die Expertise, die Bauunternehmen brauchen.

HKL bündelt Fachkompetenz
Die HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter überzeugen unter anderem mit großem Maschinensortiment.

Hamburg, 13. März 2018 – Gebündelte Fachkompetenz: Fünf HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) in Dortmund, Hamburg, Leipzig, Nürnberg und Frankfurt am Main sowie sechs HKL Stromcenter in Dortmund, Oranienburg, Hamburg, Langenfeld, Rostock und Leipzig bieten ein erweitertes Sortiment für Arbeiten in der Höhe und die mobile Stromversorgung von Baustellen. Auch können die erforderlichen IPAF-Schulungen zur Bedienung der Arbeitsbühnen in den spezialisierten Centern absolviert werden. Weitere ATCs sind deutschlandweit geplant. Damit erhalten Bauunternehmen für ihre Projekte genau die zusätzliche Unterstützung, die sie benötigen.

In Dortmund hat sich das Modell des HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenters bereits bewährt. Seit 2016 überzeugt es mit umfangreichem Maschinensortiment, zuverlässigem Service und Schulungsangeboten für professionelle Anwender. In Hamburg-Hummelsbüttel eröffnete erst vor wenigen Wochen ein neues Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter. Hier finden sich über 100 verschiedene Geräte und Maschinen mit Arbeitshöhen zwischen sechs und 27 Meter – und das Angebot wird sukzessive erweitert. So wurde kürzlich die Hybrid-Arbeitsbühne Genie Z-60/37 in den HKL MIETPARK aufgenommen. Sie verbindet die Vorteile hocheffizienter Dieselmotoren mit denen emissionsarmer Elektromotoren.

Jan Böttcher, HKL Niederlassungsleiter Hamburg, sagt: „Hier in Hamburg haben wir bereits jahrelange Erfahrung mit Arbeitsbühnen, aber seit kurzem bieten wir als ATC nun deutlich mehr Maschinen und auch IPAF-Schulungen an. Wir haben tolle, kompetente Mitarbeiter, die den Kunden das gesamte Know-how rund um die Maschinen mitgeben können.“

Frank Seidler, HKL Geschäftsführer, ergänzt: „Das Modell der spezialisierten Center wollen wir auf weitere Ballungsgebiete in Deutschland übertragen. Unsere Kunden sollen überall von unserer gebündelten Fachkompetenz und dem entsprechend ausgerichteten Angebot an Arbeitsbühnen und Teleskopstaplern profitieren.“

In den sechs neuen Stromcentern bündelt HKL seine Kompetenz rund um Strom und Lichtenergie. Dort sind unter anderem Stromerzeuger, Flutlichtanlagen und Tankanlagen erhältlich – mit dem entsprechenden Zubehör. Plus natürlich professionelle Beratung durch die HKL Experten.

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Starker Partner in Energiefragen

HKL stellt perfektes Stromaggregat für Testbetrieb einer Recyclinganlage in Bochum.

Starker Partner in Energiefragen
Valentin Sattler und Frederik Osterheide von HKL an der Recyclinganlage mit dem Aggregat von HKL.

Dortmund, 28. Februar 2018 – Die Firma Doppstadt Systemtechnik GmbH testet auf dem Betriebshof der H. Müntefering-Gockeln Wertstoffrecycling Containerdienst GmbH (Müntefering-Gockeln) in Bochum eine neue Recyclinganlage. Dafür wurde eine leistungsstarke mobile Stromquelle benötigt. Die Profis aus dem HKL Center Dortmund halfen kompetent und schnell und fanden genau das richtige Stromaggregat für den Einsatz. Für mehrere Monate liefert das gemietete Gerät nun die benötigte Power für den Betrieb der Recyclingmaschine.
Auf dem Betriebshof gibt es keinen erreichbaren festen Stromanschluss, um die Anlage mit ausreichend Strom zu versorgen. Daher musste eine mobile Lösung her. Müntefering-Gockeln wendete sich mit diesem Anliegen vertrauensvoll an seinen langjährigen Partner HKL. Der passende Stromerzeuger wurde schnell gefunden. Die Experten aus dem HKL Center Dortmund wählten den Atlas Copco QAS 80 aus, denn der Dauerstromverbrauch der einzelnen Energieverbraucher der Dichteseparationsanlage erfordert eine Energiequelle mit einer Mindestleistung von 60 kW. Das ausgewählte Gerät kann 64 kW Nennleistung zur Verfügung stellen und läuft somit bei dem Einsatz mit einer Auslastung von mehr als 90 Prozent – optimale Betriebsvoraussetzungen für ein Stromaggregat. Das Gerät steht in nächster Nähe zur Recyclinganlage und ist dadurch dem umherwirbelnden Dreck und Staub ausgesetzt. Auch unter diesen harten Bedingungen bringt der Stromerzeuger jederzeit volle Leistung, denn HKL Geräte sind immer top gewartet und gepflegt.

Der Geschäftsführer der H. Müntefering-Gockeln Wertstoffrecycling Containerdienst GmbH, Karl-Heinz Gockeln, lobt: „Wir mieten seit vielen Jahren Stromaggregate von HKL. Die Auswahl ist groß und wir bekommen immer das passende Gerät. Die Zusammenarbeit klappt absolut reibungslos – das wissen wir sehr zu schätzen.“

Valentin Sattler, M. Sc.-Projektleiter bei Doppstadt Systemtechnik GmbH, führt aus: „Dank der zuverlässigen und stabilen Stromzufuhr des Aggregats von HKL ist es uns möglich, mit unserer Dichteseparationsanlage, die aus einer mobilen Doppstadt SM 518 Plus und einer Doppstadt Sandschnecke besteht, sehr gut und ohne Stillstandzeiten kontinuierlich zu produzieren.“

Frederik Osterheide, Leitung HKL Stromcenter NRW in Dortmund, sagt: „Um genau das richtige Gerät auszuwählen, habe ich mich mit dem Kunden im Vorfeld sehr genau abgestimmt. So ist sichergestellt, dass genug Energie für den reibungslosen Einsatz bereitsteht. Aktuell überwachen wir gemeinsam mit dem Kunden den störungsfreien Betrieb aller Anlagenteile.“

HKL eröffnete im Januar 2018 das Stromcenter in Dortmund. Hier bündelt das Unternehmen seine Kompetenz rund um das Thema Energie: von Experten-Beratung bis zum modernen Equipment, von Stromaggregaten mit bis zu bis 250 kVA Leistung über Lichtgiraffen, externen Tankanlagen mit 1.000 bis 3.000 Liter Fassungsvermögen bis zu verschiedenen Verteilersystemen. So kann HKL auf Anfragen aller Art schnell reagieren. Deutschlands Bauunternehmen erhalten von HKL die Energie, die sie für ihre Projekte brauchen.

Weiterführende Informationen:
Die zu testende Dichteseparationsanlage hat die Aufgabe, leichte Stoffe, wie Papier und Holz, von schweren Stoffen, wie Steine, Metalle und Glas, zu trennen. Die Firma Müntefering-Gockeln stellt hierzu eine Restfraktion von Siebsanden aus einer Sortieranlage für gemischte Bau-, Abbruch- und Gewerbeabfälle zur Verfügung. Die separierte und gewaschene Schwerfraktion kann kostengünstig bis kostenneutral einer stofflichen Verwertung zugeführt, die leichte und heizwertreiche Fraktion einer thermischen Verwertung zugeführt werden. Die Massereduktion des zu verbrennenden Rests der Siebsande hilft dem Recyclingunternehmen Müntefering-Gockeln erhebliche Kosten bei der Entsorgung einzusparen.

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Expertise in der Höhe gefragt

HKL berät Fachbetrieb für Bedachungen bei der Auswahl der richtigen Teleskopbühne für die Dachsanierung im Stadion des VfL Bochum.

Expertise in der Höhe gefragt
Bei der Stadionsanierung überzeugte die Teleskopbühne aus dem HKL MIETPARK mit hoher Reichweite.

Dortmund, 22. Februar 2018 – Fachexpertise und Teleskopbühnen von HKL garantieren beim Sanieren eines Stadions den richtigen Zugang in der Höhe. Im Detail: Die Dachdeckerfirma Herbert Wüstrich Bedachungen GmbH (Wüstrich) aus Bochum wurde mit Sanierungsarbeiten am Vonovia Ruhrstadion beauftragt. Für die Demontage der alten und Montage der neuen Dachrinnen setzten die Spezialisten auf das HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter NRW in Dortmund. Eine passende Teleskopbühne wurde ausgewählt und kam im Stadion von Oktober bis November 2017 zum Einsatz.

Als Spezialist für Bedachungen übernahm die Firma Wüstrich die Arbeiten in luftiger Höhe: die Erneuerung der Dachrinnen auf einer Länge von 500 Metern in 16 Meter Höhe. Da es keinen Zugang von Gebäudeseite gab, war dies ein Einsatzfall für eine Teleskopbühne. Gemeinsam mit einem HKL Kundenberater wurde die Haulotte HT23 RTJ O für die Arbeiten ausgewählt – sie überzeugte mit hoher Reichweite und festem Stand. Zunächst demontierte Wüstrich die alte Dachrinne. Dank der hohen – und für das Bauvorhaben erforderlichen – Tragfähigkeit der Bühne von 450 Kilogramm, konnten Werkzeug und Bauelemente problemlos gleich mit in die Höhe transportiert werden. Anschließend wurde die neue Dachrinne montiert. Dabei erwies sich der abknickbare Ausleger der Haulotte besonders für schwerzugängliche Stellen als optimal und unterstützte den reibungslosen Arbeitsablauf.

Volker Wüstrich, Geschäftsführer bei Herbert Wüstrich Bedachungen GmbH, sagt: „Bei HKL läuft immer alles ganz unkompliziert: Ich schildere telefonisch mein Vorhaben, werde fachlich versiert beraten und dann steht die passende Maschine zur gewünschten Zeit am gewünschten Ort. So muss das sein.“

„Bei uns bekommen unsere Kunden nicht nur eine fundierte Beratung und gute Maschinenqualität. Wir bieten ihnen auch die Schulung im sicheren Umgang mit Arbeitsbühnen an. Damit garantieren wir unseren Kunden das problemlose Arbeiten mit Spezialgerät“, erklärt Jens Galle, Kundenberater im Außendienst im HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter NRW.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Zuverlässiger Partner in Aachen

Kurze Wege, breites Maschinenangebot und passgenauer Service –
das neue HKL Center Aachen ist nah am Kunden.

Zuverlässiger Partner in Aachen
Kurze Wege, breites Maschinenangebot und passgenauer Service – HKL eröffnet neues Center in Aachen.

Aachen, 19. Februar 2018 – HKL hat in diesem Monat ein neues Center in Aachen eröffnet. Damit steht nun auch Kunden aus der Städteregion Aachen im Westen Nordrhein-Westfalens ein verlässlicher Partner für ihre Bauprojekte zur Seite. Sie finden hier das bewährte Sortiment an Kompaktmaschinen sowie zahlreiche Kleingeräte und Werkzeuge zur Miete und zum Kauf. Zusätzlich findet sich im HKL Center Aachen eine Auswahl an Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen für Arbeiten in der Höhe. Mit diesem Komplettangebot bietet das Center Straßen-, Tief- und Galabau-Unternehmen sowie Kommunalbetrieben, Montagefirmen und Industriekunden immer alles für ihren individuellen Bedarf, an einem Standort und aus einer Hand.

„Mit dem neuen Center sind wir nun auch in dieser Region für die Kunden schnell erreichbar. Sie erhalten mit uns die Flexibilität in der Maschinenversorgung, die sie benötigen. Plus technisches Know-how und umfassenden Service. Dabei verstehen wir uns als Partner unserer Kunden, der ihnen hilft, ihre Projekte erfolgreich umzusetzen“, sagt Reinhard Roth, HKL Niederlassungsleiter NRW-West und ergänzt: „Zudem schaffen wir neue Arbeitsplätze in der Region und bieten als attraktiver Arbeitgeber echte Zukunftsperspektiven.“

Auf großzügigen 3.000 Quadratmetern präsentiert HKL sein breit gefächertes Sortiment – von Baggern bis 8 Tonnen über Radlader bis 1,2 Kubikmeter Schaufelinhalt bis zu Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen bis 16 Meter. Hinzu kommen Walzen, Verdichtungsgeräte, Kompressoren, Generatoren und Werkzeuge. Qualifizierte Monteure halten die Maschinen regelmäßig instand und führen in der centereigenen Werkstatt Reparaturen durch. Bei der Auswahl der passenden Maschinen und Geräte beraten vier HKL Mitarbeiter. Sie kommen aus der Region und kennen die Anforderungen und Bedürfnisse der ansässigen Unternehmen sehr genau.

Das neue HKL Center befindet sich in der Lukasstraße 21 in Aachen, mit idealer Verkehrsanbindung an die A4. Ein weiteres Mal folgt HKL seinem Credo, als verlässlicher Partner so nah wie möglich am Kunden zu sein.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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HKL baggert für Marzipan

Neue Produktionshalle von Lübecker Traditionsunternehmen Niederegger entsteht mit Maschinen von Deutschlands Branchenführer.

HKL baggert für Marzipan
Ein 23-Tonnen-Raupenbagger von HKL bereitete ein 3.000 Quadratmeter großes Areal vor.

Lübeck, 13. September 2016 – Die Helmut Peters Bauunternehmen GmbH Niederlassung Parchim baut für den Marzipanhersteller Niederegger eine neue Produktionshalle am Firmenstammsitz in Lübeck. Die beauftragte Baufirma TSS Tief- und Straßenbau Schwerin orderte dafür Maschinen von Deutschlands Branchenführer und nutzte einen Raupenbagger für vorbereitende Tiefbauarbeiten und die Herstellung der Kellerfläche für die neue Halle. Der Einsatz weiterer Mietgeräte ist geplant. Bis Sommer 2017 soll der Neubau schlüsselfertig übergeben werden.

Für jede Aufgabe die richtige Lösung: Das Team aus dem HKL Center Lübeck betreute das Bauprojekt von Beginn an. Nach Beratung mit dem zuständigen Polier von TSS wurde schnell die passende Maschine gefunden und unkompliziert auf die Baustelle geliefert. Hier bereitete der 23-Tonnen-Raupenbagger aus dem HKL MIETPARK das 3.000 Quadratmeter große Areal für die neue Produktionshalle vor. Auf einer Fläche von 1.200 Quadratmetern hub die leistungsstarke Maschine einen 3,2 Meter tiefen Keller aus und verlud das Aushubmaterial auf Sattelschlepper. Anschließend planierte sie das Gelände. Nach Abschluss dieser Arbeiten müssen Gräben für Kanalanschlüsse ausgehoben werden. Dabei plant das Schweriner Unternehmen den eigenen Bestand erneut durch das Sortiment von HKL zu ergänzen. Ein Dumper mit 2,7 Kubikmeter Schaufelinhalt sowie Minibagger und Radlader sollen für verschiedene Arbeiten angemietet werden.

„Für die groben Arbeiten ist der 23-Tonner super geeignet. Bald benötigen wir kleinere Maschinen und auch da wird uns HKL gut bedienen. Nicht ohne Grund sind wir seit sechs Jahren Stammkunde. HKL liefert immer pünktlich und hat einen super Kundendienst“, berichtet Sven Galke, Polier bei TSS.

Thomas Wichmann, Mietdisponent im HKL Center Lübeck, sagt: „Der Kunde TSS hat immer viele spannende Projekte – momentan ist er hier in der Region auf sechs Baustellen mit unseren Maschinen vertreten. Das Niederegger-Projekt ist natürlich besonders schön. Ähnlich wie wir hat das Unternehmen eine lange Tradition in Lübeck und ist regional stark verwurzelt. Für uns sind die Marzipanherzen eine Herzensangelegenheit und wir freuen uns, für Niederegger tätig zu sein.“

Der weltweit bekannte Marzipanhersteller Niederegger wirtschaftet seit mehr als 50 Jahren in der Zeißstraße und baut den Standort zum zehnten Mal weiter aus.

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