HKL geht den „extra Schritt“ in Hamburger Hafencity

Know-how, Flexibilität und Zuverlässigkeit punkten bei Milliarden-Projekt im südlichen Überseequartier.

HKL geht den "extra Schritt" in Hamburger Hafencity

Eine Bomag Tandem Asphaltwalze von HKL hilft beim Asphaltieren einer neuen Baustellenzufahrt.

Hamburg, 17. Mai 2018 – Die Hafencity in Hamburg wächst weiter: Im südlichen Überseequartier, direkt am Elbufer, plant Unibail-Rodamco bis 2021 ein urbanes Mix-Use-Quartier mit unter anderem 80.500 Quadratmetern für Einzelhandel, Restaurants und Bars, drei Hotels, 650 Wohnungen, Büros und einem Kreuzfahrtterminal. Über eine Milliarde Euro beträgt das Projektvolumen. Die vorbereitenden Tiefbaumaßnahmen laufen bereits auf Hochtouren. Mit dabei: HKL. Know-how und leistungsstarke Maschinen bringen der Arge Eggers Erdarbeiten bestehend aus EGGERS Umwelttechnik und EGGERS Tiefbau, sowie der Arge Spezialtiefbau bestehend aus Implenia Spezialtiefbau und Stump Spezialtiefbau die erforderliche Effizienz für alle anfallenden Aufgaben in Hamburgs größter Baugrube.

Nicht nur die schiere Größe, auch die anspruchsvollen Bodenverhältnisse durch die angrenzende Elbe sowie die gesamte Logistik der vielen Teilbereiche stellen die Unternehmen vor Ort vor einige Herausforderungen. Derzeit werden alle Maßnahmen ergriffen, um die 59.000 Quadratmeter große und bis zu 15 Metern tiefe Baugrube wasserdicht zu machen. Dabei unterstützt HKL an den unterschiedlichsten Stellen und beliefert die Baustelle mit Containern, Radladern, Baggern, Verdichtungstechnik und Arbeitsbühnen. So hilft eine Bomag Tandem Asphaltwalze aus dem HKL MIETPARK beim Asphaltieren einer neu benötigten Baustellenzufahrt. Ein Kramer Radlader befördert Aushubmaterial und Zubehör über die gesamte Baustelle hinweg zum gewünschten Einsatzort. Auch eine Genie Trax Teleskop-Arbeitsbühne ist vor Ort. Sie kommt an der zur Elbe hin errichteten Stützwand zum Einsatz. Dank einer Arbeitshöhe von knapp 16 Metern, können erforderliche Betonarbeiten entlang der Wand in unterschiedlichen Höhen bequem und einfach ausgeführt werden. Durch das exklusive 4-Punkt-Kettensystem und der damit verbundenen geringen Bodendruckverteilung kann die Maschinen flexibel auf dem empfindlichen Untergrund entlang der Wand eingesetzt werden. Raumsysteme von HKL sind über die gesamte Baustelle verteilt. Neben Lager- und Büroeinheiten wird ein Container für eine sehr wichtige Aufgabe eingesetzt: als EDV-Zentrale zur Messung der LKW-Ladungen. Denn: Pro Tag sollten rund 4.000 Tonnen Aushubmaterial abgefahren werden. Dieses muss je nach Schadstoffklasse zu unterschiedlichen Kippstellen gebracht werden. Messung und Dokumentation der Ladungen erfolgen aus dem HKL Container, der dank genügend Platz und angenehmem Raumklima ein optimales Arbeitsumfeld bietet.

„Bei Großprojekten wie solchen wollen natürlich alle mitmischen. Und da muss man sich durchsetzen. Neben einer schnellen und flexiblen Lieferung von Maschinen sind es vor allem die persönlichen Beziehungen, die dabei wirklich zählen“, sagt Michael Külper, Key Account HKL Hamburg. „Wir gehen immer den extra Schritt und entlasten dadurch unsere Kunden immens bei ihren täglichen Herausforderungen. Gerade bei einer Mammutaufgabe wie hier im südlichen Überseequartier ist das ein echter Mehrwert.“

Weiterführende Informationen:
Das Überseequartier ist das großstädtischste und zugleich besucherintensivste Quartier der HafenCity. Der Nordteil des Quartiers ist bis auf ein Grundstück bereits seit 2010 weitgehend fertiggestellt. Im sudlichen Überseequartier gelang seit der Übernahme durch Unibail-Rodamco im Dezember 2014 ein wesentlicher Meilenstein in der Entwicklung. Europas führendes börsennotiertes Immobilienunternehmen investiert über eine Milliarde Euro in die insgesamt rund 270.000 Quadratmeter messende oberirdische Bruttogrundfläche. Hier entstehen neben dem Einzelhandelsbereich mit 200 Shops, Restaurants und Bars, diverse Kultur- und Freizeitangebote, 650 Wohnungen, Büroflächen, drei Hotels sowie ein Kreuzfahrtterminal. Im buchstäblichen Sinne herausragend wird die neue sudliche Wasserkante. Mit dem Ensemble aus Kreuzfahrtterminal, zwei zentralen 60 Meter hohen Turmen nach Entwurf von UN Studio aus Amsterdam und einem skulpturalen, vom Pritzker-Preisträger Christian de Portzamparc entworfenen 70 Meter hohen Burogebäude am Magdeburger Hafen erhält das sudliche Überseequartier einen stadtbildprägenden Abschluss zur Elbe.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Immobilien: Urbanität – Top Lage – Seefahrt

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart

Immobilien: Urbanität - Top Lage - Seefahrt

Sanieren meint als allererstes das Instandsetzen von Häusern und Gebäuden. Bei älteren Exemplaren spielt meist der Denkmalschutz eine bedeutende Rolle. Die gesetzliche Regelung, dass Gebäude von bestimmtem Alter an erhalten werden müssen, ist ein Bekenntnis zur Geschichte, das nicht nur von Deutschland, sondern auch vielen anderen Ländern auf der Welt gemacht wird. Immobilienexperte Eric Mozanowski und Autor des Fachwerkes „Investieren in Denkmale“ (Immobilien Manager Verlag IMV) greift in regelmäßigen Seminarveranstaltungen Themen rund um den Denkmalschutz in Deutschland zur Diskussion auf. Der Stuttgarter gilt als Experte für Denkmalschutz weist in seiner Begrüßung auf die historische Bedeutung der Denkmalpflege und Schutzes hin. „Leider ist über Jahrhunderte die Menschheit größtenteils sorglos mit den Zeugnissen der Vergangenheit umgegangen. Seit dem Europäischen Denkmalschutzjahr 1975 hat sich der Gedanke zur Denkmalpflege und Denkmalschutz durchgesetzt. Die Vergangenheit für die heutige Zeit verständlich zu machen kann als Auftrag des Denkmalschutzes betrachtet werden. Nur wer Geschichte erlebt, kann aus Geschichte lernen“, begrüßt Eric Mozanowski in Stuttgart die zahlreichen Teilnehmer.

Erhaltung von historischem Erbe – Wandel zum Szeneviertel

Die Hansestadt Hamburg spielt bei der Frage um Top-Immobilienlagen eine signifikante Rolle. Als touristische Destination spielt die Hansestadt Hamburg europaweit in den vordersten Platzierungen mit. „Boomt der Tourismus, entsteht weiterer steigender Bekanntheitsgrad, der Wirtschaftsstandort Hamburg wird gestärkt und die Nachfrage nach Wohnraum steigt. In der Hansestadt geht der Wohntrend zur Urbanität, Parks, Grünfläche und die Nähe zum Wasser spielen eine elementare Rolle wie auch repräsentative Jugendstilhäuser, Villen, Altbauten und herrschaftliche Wohnhäuser. Auch das Hamburger Zentrum mit den unterschiedlichen Stadtteilen Hafencity, Altstadt/Neustadt, St. Georg und St. Pauli erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, ein Wandel in Bezug auf die Bevölkerung dieser Viertel ist zu beobachten“, erläutert Eric Mozanowski die aktuelle Entwicklung der Hansestadt. Spannende Geschichten rund um St. Georg und St. Pauli prägten die zwei Viertel – vom verrufenen Image zum Szeneviertel. Heute besonders geschätzt von Künstlern und Designern, die diese Viertel immer mehr bevölkern und damit echte Szeneviertel entstehen lassen.

Eric Mozanowski gibt an Hand dieser Beispiele zu bedenken, dass Sanierungen von denkmalgeschützten Gebäuden somit mehr als reines Instandsetzen ist. Sie sind Bewahrung von Geschichte. Das Erhalten von Kulturgütern der Vergangenheit, die Abbild von Ereignissen und Geschehnissen sind, die so manches Mal ihre Schatten bis weit in die heutige Gegenwart werfen. Ein Beispiel ist die christliche Seefahrt, die eine wesentliche Rolle zur Entstehungsgeschichte der Hansestädte beiträgt, führt Eric Mozanowski das Seminar in Stuttgart zum Diskussionsaustausch fort.

Seefahrt – Hanse – wirtschaftliche Beziehung

Die Seefahrt ist eng mit der Geschichte Hamburgs nach wie vor verbunden. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die damalige christliche Seefahrt nicht nur deutsche Städte und heutige Metropolen prägte, sondern weitreichende Spuren hinterließ. Mit dem Aufkommen der christlichen Seefahrt durch die wirtschaftlichen Beziehungen der Hansestädte wurde das Christentum auch an die Strände der Gebiete östlich von Deutschland gespült. Bekanntestes Beispiel ist Riga. Die Geschichte dieser Ausbreitung ist verbildlicht in den christlichen Gotteshäusern, die allerorten von dieser Entwicklung zeugen. Ähnlich ist es in Griechenland der Fall, wo auf einer Insel in der Ägäis hunderte von kleinen, weißen Kirchen stehen. Auch sie sind Zeuge der christlichen Seefahrt: Immer wenn die Seemänner die Durchfahrt durch die Ägäis mit ihren Klippen und dem tückischen Seegang heil überstanden hatten, so stifteten sie eine der sogenannten Votivkirchen.

Generell war das Geben von Almosen bei Seeleuten mehr als nur ein gnädiger Akt der Nächstenliebe. Vielmehr war er gebunden an das Versprechen des eigenen Seelenheils, das durch die gute Tat belohnt werden sollte. Diese Art der Tradition war in dem Seefahrer-Armenhaus in Hamburg versinnbildlicht. Dort leisteten die Seefahrer vor dem Aufbruch zu einer großen Fahrt einen Anteil für jene ehemaligen Seeleute, denen es nicht mehr so gut ging. Das Seefahrer-Armenhaus wurde jedoch in den Wirren des Zweiten Weltkrieges zerstört.

Fazit: Erhaltung des historischen Erbes damit zukünftige Generationen Einblicke in die Lebens- und Arbeitsbedingungen früherer Epochen erleben

Damit dieses Schicksal nicht auch andren Zeugen der Geschichte droht, ist die Sanierung solcher Bauten von enormer Wichtigkeit. Ihre Bedeutung erlangen die Gebäude dabei nicht durch ihre bloße, in steinerne Form gegossene Existenz, sondern durch die Geschichte, die sie den nachkommenden Generationen erzählen.

Eine rege Diskussionsrunde beendet die Veranstaltung, weitere Veranstaltungen sind geplant verspricht Eric Mozanowski abschließend.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
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Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
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+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
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Sub-Zero im „The Table“ von Kevin Fehling

Der junge Drei-Sterne-Koch setzt auf die Weinlagerschränke des US-Herstellers

Sub-Zero im "The Table" von Kevin Fehling

Vertraut auf Weinlagerung von Sub-Zero: Sterne-Koch Kevin Fehling im „The Table“ (Bildquelle: @Maurice Kohl für SZW)

Hamburg – „The Table“, das revolutionäre Restaurant-Konzept von Drei-Sterne-Koch Kevin Fehling, hat in Hamburg eingeschlagen wie eine Bombe. Mit dabei: gleich drei Weinlagerschränke der ICBWS30-Serie von Sub-Zero, die – in eleganter Edelstahloptik, mit je 142-Flaschen Fassungsvermögen, auf 0,3°C Grad genauen Klimazonen und wunderschöner Innenbeleuchtung – hervorragend in die eleganten Räume in der HafenCity passen. Und das so gut, dass Kevin Fehling einen besonders exponierten Platz für sie ausgesucht hat: unübersehbar am Ende des einen großen Tisches.

Denn das ist das Geheimnis seines neuen Restaurants: es gibt nur einen Tisch mit 20 Plätzen. Und ein Menü. Die Küche ist offen, die Gäste sehen alles, was für sie zubereitet wird. Sie sind praktisch mit dabei, wenn Kevin Fehling und sein Team zaubern – während sie an dem eleganten Kirschholztisch sitzen, umgeben von ausgewählten Designerstücken und den Sub-Zero Weinlagerschränken. Kulinarisches-Können und State-Of-The-Art-Design gehen so in der Shanghaiallee 15 Hand in Hand findet auch „The Table“ Sommelier David Eitel „Die Weinlagerschränke von Sub-Zero sind grandios. Die Performance ist optimal, die Temperaturgenauigkeit hervorragend – und auch optisch passen die perfekt in unsere Räume“.

„Wir sind begeistert, bei diesem neuen kreativen Konzept Kooperationspartner zu sein“ freut sich Kersten Hoppe, CEO der coolGiants AG), des Generalimporteurs für Sub-Zero und Wolf „Kevin Fehling ist nicht nur einer der begabtesten und bekanntesten Köche Deutschlands, mit seiner kompromisslosen Küche passt er einfach hervorragend zu unseren Produkten.“

„The Table“
www.thetable-hamburg.de

Sub-Zero und Wolf
www.subzero-wolf.de

Sub-Zero Group, INC., produziert die globalen Premium-Markengeräte Sub-Zero und Wolf.
Sub-Zero, INC. ist der führende Hersteller von US-amerikanischen Luxus-Kühl-, Gefrier- und Weinlagerschränken und richtungsweisend im Produktdesign bei eingebauten und integrierten Linien. Spezialisiert auf Nahrungsmittelkonservierung, leistete Sub-Zero Pionierarbeit bei dem Konzept der dualen Kühlung – und ist stolz darauf, dass es weltweit als erstes Unternehmen dazu in der Lage war, Lebensmittel bei extremen „Unter-Null“ Temperaturen zu lagern.
Im Jahr 2000 wurde Wolf Appliance, INC. der führende Hersteller in den Bereichen Öfen, Kochfelder und Grills, von Sub-Zero erworben. Es folgte die Gründung der Unternehmensmarke Sub-Zero und Wolf als Partner und Küchen-Seelenverwandte.
In der dritten Generation in Familienbesitz, betreibt das Unternehmen Fertigungsstätten in Fitchburg, Wisconsin, USA, und Goodyear, Arizona. Beide Marken werden regelmäßig für die höchsten Leistungen in der Kälte- und Kochtechnik, im Bereich Innovation und Kundenzufriedenheit ausgezeichnet u.a. im Juli 2015 die integrierte Kühlgerätelinie der neuen Generation von Sub-Zero mit dem Plus X Award als „Bestes Produkt 2015/2016“ und Wolf als „Most Innovative Brand 2015“.

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