50plus und das liebe Geld

50plus und das liebe Geld

(NL/3132339206) Ob eine Lebensversicherung ausbezahlt wird, es um eine Erbschaft oder den Verkauf des Hauses geht, Best-Ager verfügen häufig über große Geldbeträge. Doch wohin damit in Zeiten niedriger Zinsen?

Christien Eisenbarth startet mit Anfang Fünfzig noch einmal richtig durch. Die Kinder sind aus dem Haus und seit dem Tod ihres Mannes lebt sie allein. Ihr Debütroman hat sich in den letzten Wochen fast schon zum Bestseller entwickelt und gibt ihr den Anreiz, weiter zu schreiben. Natürlich ist sie als Buchautorin noch im Wartestand auf den großen Erfolg. Trotzdem plant sie ihren zweiten Roman.

Sie ist in der glücklichen Lage, gut abgesichert zu sein. Ihr Mann hat ihr nicht nur das Haus vererbt, es kam auch eine stattliche Summe aus Versicherungen und Geldanlagen zusammen. Natürlich war ich sehr froh, dass mein lieber Mann mich so abgesichert hat, erklärt Christien Eisenbarth. Da ich aber vom Geldanlegen so gar keine Ahnung habe, weil er sich immer darum gekümmert hat, fühlte ich mich fast ein wenig überfordert. Ich kaufte ein paar Börsenmagazine und scheiterte schon am Fachjargon. Sicher hätte sie sich da schon durchbeißen können, doch das mache noch lange keine Fachfrau aus ihr.

Ich trenne meinen Müll, auf dem Dach meines Hauses ist eine Solaranlage und ich kaufe nach Möglichkeit nur bei lokalen Herstellern beziehungsweise beim Erzeuger ein, schildert Christien Eisenbarth. Für sie stehe fest, dass sie auch beim Geld auf Nachhaltigkeit achten werde. Sie wolle keine Unternehmen unterstützen, die beispielsweise mit Waffen oder Suchtmitteln ihr Geld verdienen oder durch Kinderarbeit und unmenschliche Arbeitsbedingungen ihre Waren produzieren. Darüber hinaus seien ihr die Eindämmung des Klimawandels und die Schonung natürlicher Ressourcen wichtig. Bei meinen Recherchen habe ich dann glücklicherweise die nachhaltige Vermögensverwaltung Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH ausfindig gemacht. Schon beim ersten Anruf fühlte ich mich verstanden und das anschließende Beratungsgespräch hat mich überzeugt. Es ist schön, wenn man sich nicht ums Geld kümmern muss und das einem Profi überlassen kann.

Während es früher funktionierte, dass man die Aktien in seinem Depot jahrelang nicht kontrollierte, geht das heute schon lange nicht mehr. Vor allem, wenn man auf Spezialwerte setzt, muss man immer ein Auge darauf haben und sollte sich regelmäßig informieren. Wer das einer Bank oder einem Dienstleister überlassen möchte, muss schon genau hinschauen, welche Kriterien der Vermögensverwalter priorisiert und was die Geschichte dann kostet.

Wir fragten die Bankerin und Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH, Carmen Junker, was Sie unter Nachhaltigkeit in Bezug auf Geldanlegen versteht.

Unter nachhaltig verstehe ich erst einmal alles, was von ethisch über grün bis hin zu ökologisch geht. Bei nachhaltigen Investitionen stehen nicht quantitative Kriterien wie Rendite, Risiko und Liquidität an erster Stelle, es geht vor allem um qualitative Anlagekriterien. Das Geld soll die heutigen Bedürfnisse befriedigen, ohne jedoch die Ressourcen kommender Generationen zu gefährden. Da zeigt sich, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Aspekt für das Investorengewissen ist, führt Carmen Junker aus. Wenn sich ein Unternehmen den globalen Herausforderungen wie Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellt und vielleicht sogar Lösungen dafür bereithält, wird es langfristig nachhaltiger wachsen können. Darauf achten wir in unseren Depots. Im Gegensatz zu Investmentfonds, mit oftmals hunderten von Einzeltiteln, können wir mit einer kleineren aber feinen Anzahl von Wertpapieren agieren. Die Auswahlkriterien in Bezug auf ethisch-ökologische Aspekte sind dadurch wesentlich einfacher anzuwenden.

Wie sind die Kosten für eine nachhaltige Vermögensverwaltung und wie werden die An- und Verkaufsgebühren berechnet oder gutgeschrieben?

Die Kosten unseres Vermögensmanagements sind vollkommen transparent. Der Anleger zahlt ausschließlich das sogenannte Vermögensverwaltungsentgelt. Es gibt keine versteckten Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen, es fallen lediglich Transaktionskosten für Orderausführungen an. Die Depotführung selbst ist kostenfrei, erklärt Carmen Junker die Gebühren. Die Grünes Geld Vermögensverwaltung ist also nicht nur sehr bequem für die Anleger, insgesamt gesehen ist sie eine faire Lösung.

Wieviel muss man mindestens investieren?

Carmen Junker dazu: Bereits ab 50.000 Euro kann man in unsere Grünes Geld Vermögensverwaltung investieren und bei größeren Anlagebeträgen entwickeln unsere Finanzberater gerne auch ganz individuelle Lösungen.

Die durchwegs positiven Stimmen der Kunden sprechen eine deutliche Sprache und bestätigen den Trend: Nachhaltigkeit ist längst auch in der Vermögensverwaltung angekommen.

Mein kleines Depot läuft nun schon ein ganzes Jahr und der Erfolg spricht für sich, freut sich Christien Eisenbarth. Es ist schön sein Geld zu vermehren ohne das Gefühl zu haben, jemanden auszubeuten oder der Natur zu schaden. Ich genieße es, mich nicht selbst kümmern zu müssen und vertraue auf die Spezialisten der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Man spürt die Begeisterung der Mitarbeiter für das Thema sinnvolle Anlageformen.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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UDI baut Vorzeige-Immobilie

UDI baut Vorzeige-Immobilie

(NL/5276617603) Nürnberg: Ökologisches Bauprojekt lockt Mieter schon vor dem ersten Spatenstich.

Im südwestlichen Stadtgebiet von Nürnberg, an der Hansa- Ecke Dieselstraße, entsteht auf 12.000 Quadratmetern der Hansapark. Ein nachhaltiges Bauprojekt des grünen Finanzdienstleisters UDI, der seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen realisiert. Das Investitionsvolumen beträgt 54 Millionen Euro und die te Hansapark GmbH ist der Bauherr. Auf dem Gelände sollen ein Büro- und Verwaltungsgebäude, ein Hotel mit 170 Zimmern, ein Boardinghouse mit 130 Zimmern und ein Parkhaus mit 430 Stellplätzen entstehen.

Auch bei diesem Immobilienprojekt setzten wir wieder auf Nachhaltigkeit, erklärt UDI-Geschäftsführer Stefan Keller. Wir legen besonderen Wert auf hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material und halten uns streng an die Standards für das Gold-Gütesiegel der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen). Der Erfolg gibt der Strategie der Planer Recht. Bereits vor dem ersten Spatenstich konnte der Mietvertrag für das Büro- und Verwaltungsgebäude im Hansapark geschlossen werden. Mieter für die rund 4.800 Quadratmeter ist die Kiveda Group, in Nürnberg auch gut bekannt durch ihre Übernahme der Küchenquelle. Das Unternehmen konzentriert seine Kräfte in der Metropolregion. Wir sind einer der am schnellsten wachsenden Küchenhändler in Deutschland und stehen für eine zielgerichtete Kundenansprache über verschiedene Vertriebswege, erklärt Kiveda-Geschäftsführer Alexander Möller. Über einen integrierten Vertriebsansatz, bei dem Online-Plattformen, stationärer Handel und Außendienst eng miteinander verzahnt sind, können unsere Kunden den Küchenkauf individuell und über alle Kanäle hinweg gestalten. Dazu würde die Kiveda Group digitales Knowhow mit lokaler Beratungskompetenz im stationären Handel und im Außendienst bündeln. Als innovatives Unternehmen sind wir natürlich schon gespannt auf unser neues grünes Domizil, schließt Alexander Möller und Wolfgang Renn, Bereichsleiter Immobilien der UDI ergänzt: Wir freuen uns, dass wir mit Kiveda einen starken Partner für unser Bürogebäude gewinnen konnten. Der Mietvertrag ist schon unter Dach und Fach, obwohl die Fertigstellung der Gebäude erst für Ende 2019 geplant ist.

Durch die Geldanlagen der UDI-Gruppe konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building, in dem auch die UDI ihre Büros hat, realisiert werden. Eine Reihe weiterer grüner Immobilien stehen nun auf dem Plan. Mit dem Bau unseres Green Buildings hier am Frankencampus begann unser Immobilienengagement. Inzwischen haben wir einen eigenen Bereich für Immobilienprojekte und planen neben nachhaltigen Gewerbeimmobilien auch energieeffiziente Wohnprojekte im Großraum Nürnberg, schließt Stefan Keller.
Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 532,5 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

(NL/7972429579) Mit der Einbindung von WhatsApp in die Informationsstrategie ist die UDI wieder einmal Vorreiter für die Branche grünes Geld.

In der Bundesrepublik nutzten 2017 bereits 55 Prozent aller Personen über vierzehn Jahren den Messengerdienst WhatsApp. Das ergab eine Studie von ARD und ZDF. Mit Facebook dagegen beschäftigen sich nur 21 Prozent. Während das Wachstum sozialer Netzwerke, wie Twitter, Facebook & Co., stagniert, hat WhatsApp stetig an Bedeutung gewonnen. Das macht sich nun der erste grüne Finanzdienstleister zu Nutze und setzt auf WhatsApp als Informationsweg. Mit weniger Papier liefert er denselben Input an Informationen über die Themen: Erneuerbaren Energien, grünes Geld und Nachhaltigkeit. Wir möchten unseren Kunden und Interessenten die Möglichkeit bieten, schnell und einfach neueste Informationen direkt auf dem Smartphone zu erhalten, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Es freut mich, dass wir mit unseren Nachhaltigkeits-Newslettern per WhatsApp wieder einmal Vorreiter unserer Branche sind. Das ist uns ja bereits 2012 mit der Einführung der Online-Zeichnungs-Möglichkeit gelungen. Als alter Hase die Nase immer vorn zu haben, zeigt: Wir sind am Puls der Zeit., schließt Hetz lächelnd.
Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 532,5 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Interview: Ist Nachhaltigkeit in Sachen Geld die bessere Alternative?

Interview: Ist Nachhaltigkeit in Sachen Geld  die bessere Alternative?

(NL/4199034742) Wenn es um bewusstes Konsumieren, gesunde Ernährung, sinnbringende Lebensstile – also um Nachhaltigkeit geht, dann darf das Thema Geld nicht fehlen. Wer heute etwas anlegen möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten. Das gilt auch für den Bereich Grünes Geld.

Wer sein Vermögen nachhaltig anlegt, muss noch lange nicht auf Rendite verzichten, so Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur und Geschäftsführer der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Schon der Firmenname zeigt die Devise des Unternehmens. Wir sprachen mit beiden Grünes Geld-Geschäftsführern Carmen und Gerd Junker über Nachhaltigkeit bei der Geldanlage und in der Vermögensverwaltung.

In den letzten zehn Jahren hat sich zum Thema Nachhaltigkeit viel getan. Auch wenn wir heute noch nicht von einer nachhaltig denkenden und handelnden Gesellschaft reden können, setzt sich ein Umdenken immer mehr durch. Die Menschen wünschen sich ein gesundes, faires, ethisch-soziales und nachhaltiges Leben und Arbeiten. Bewusstes Konsumieren und umweltbedachte Konzepte stehen im Vordergrund.

Ist das auch Ihre Erfahrung, wenn es ums Geld geht? Wie sehen Sie diesen Trend als Bankerin?

Carmen Junker: Ja, das ist gerade in unserem Bereich deutlich zu spüren. Immer mehr Anleger machen sich Gedanken, wofür ihr Geld verwendet wird und interessieren sich für nachhaltige Anlageformen. Ökologische und soziale Kriterien spielen eine immer größere Rolle. Laut Angaben der Global Sustainable Investment Alliance hat sich das Anlagevolumen nachhaltiger Geldanlagen in den letzten 10 Jahren versechsfacht. Wir sprechen von inzwischen 23 Billionen Dollar weltweit. Nachhaltige Geldanlegen sind sicher kein vorübergehendes Phänomen, es ist der Trend der Zukunft.

Wissen Ihre Kunden immer genau, was sie wollen?

Gerd Junker: Während vieler Beratungen konnten wir beobachten, dass so mancher Besitzer von Aktien oder Aktienfonds gar nicht weiß, welche Werte den Nachhaltigen zugerechnet werden und welche Aktien in manchen Fonds zu finden sind. Oft wird deutlich, dass da schon auch einmal Rüstungsunternehmen, Suchtmittelhersteller oder Unternehmen, die unter menschenunwürdigen Bedingungen produzieren, darunter sind. Dabei möchte keiner solche Unternehmen mitfinanzieren. Wenn sich ein Anleger dessen bewusst wird, kommt die Frage nach Investitionsmöglichkeiten, die Sinn machen. Und hier kommt dann auch unser nachhaltiges Vermögensmanagement ins Spiel.

Welcher Kundenkreis legt besonders Wert auf Nachhaltigkeit?

Gerd Junker: Aus der Praxis wissen wir, dass dies vor allem Menschen sind, die wertorientiert leben und denen Ethik, Ökologie und Soziales wichtig sind. Wir begegnen ihnen in allen Berufsgruppen und allen Altersstufen. Wenn ich es dennoch eingrenzen soll, so achten jüngere Menschen und auch Erben auf Nachhaltigkeitskriterien. Übrigens, es sind auch die Frauen, die diese Thematik etwas stärker anspricht als die Männer.

Was genau bedeutet Nachhaltigkeit, wenn es um Investments geht?

Carmen Junker: Leider ist der Begriff Nachhaltigkeit noch immer nicht eindeutig definiert, obwohl es mittlerweile objektive und nachvollziehbare Kriterien gibt. Bestimmte Kategorien wie Rüstung, Tabak oder Kinderarbeit sollten natürlich ausgeschlossen sein, während die Regenerative Energiewirtschaft, der Schutz nachhaltiger Ressourcen etc. zu den positiven Kriterien zählen. Uns geht es in der Vermögensverwaltung aber immer auch um die Unternehmen selbst. Wie nachhaltig ist ihr Geschäftsmodell und ihr Agieren.

Können Sie uns da ein paar Beispiele nennen?

Gerd Junker: Denken Sie doch nur einmal an BP und die Deepwater Horizon Katastrophe im Golf von Mexiko oder an VW mit dem Abgas-Skandal. Solche Unternehmen werben tatsächlich noch mit Nachhaltigkeit. Uns sind in der Vermögensverwaltung neben einwandfreiem Verhalten auch das Produkt und die Dienstleistung eines Unternehmens wichtig. Kein Wunder, dass wir Vestas, den Weltmarktführer für Windkraftanlagen, Tomra, einen der führenden Spezialisten für Recycling und Rücknahmesysteme ebenso schätzen wie Xylem, einen Helfer zur Lösung des weltweiten Wasserproblems. Durch strengere Nachhaltigkeitskriterien ist es möglich, in tatsächlich nachhaltige Anlagen zu investieren. So gestalten wir das Portfolio attraktiver, was langfristig gute Chancen bringt.

Was bringt die Nachhaltigkeit den Unternehmen selbst?

Carmen Junker: Investitionen in nachhaltige Unternehmen reduzieren deren Kapitalbeschaffungskosten. Die Unternehmen werden also für ihr nachhaltiges Verhalten belohnt. Wenn sie sich den Herausforderungen wie Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellen oder auch Lösungen zu bieten haben, werden sie langfristig nachhaltiger wachsen können als andere.

Warum aber geben die Kunden Ihr Geld in eine nachhaltige Vermögensverwaltung?

Gerd Junker: Nun, das hat verschiedene Gründe. Zum einen ist es sehr bequem, sich nicht ständig selbst zu kümmern und immer wieder neue Anlageentscheidungen treffen zu müssen. Es ist ja auch der Sinn einer Vermögensverwaltung, dass erfahrene Experten die Anlagemöglichkeiten prüfen, sich um die Anlagepolitik kümmern und die Marktlage beobachten, um für die Anleger einzugreifen. Zum anderen ist der Anleger sehr flexibel und kann relativ schnell auf sein Geld zugreifen. Die Kunden vertrauen uns, da wir ihnen die Gewissheit geben, dass ihr Kapital ausschließlich in ausgewählte, nachhaltige Investments fließt.

Für welche Kunden ist Ihr nachhaltiges Vermögensverwaltungsmodell geeignet?

Carmen Junker: Grundsätzlich für jeden! Man sollte einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren mitbringen und bereit sein, Wertschwankungen zu tragen. Wir übernehmen das Vermögensmanagement für Privatpersonen ab 50.000 Euro. Ab 500.000 Euro gestalten wir auch individuelle Vermögensverwaltungsstrategien für private, aber auch für institutionelle Anleger.

Was kostet die Vermögensverwaltung und wie werden die An- und Verkaufsgebühren berechnet oder gutgeschrieben?

Gerd Junker: Hier liegt einer der großen Vorteile der Vermögensverwaltung, denn die Kosten sind sehr transparent. Der Anleger zahlt für die Leistung des Vermögensmanagements das Vermögensverwaltungsentgelt. Es gibt keine versteckten Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen, es fallen lediglich für die Orderdurchführung die Transaktionskosten an. Insgesamt gesehen eine günstige und faire Lösung für den Anleger. Die Depotführung ist sogar kostenfrei.

Fließen auch Festgeldanlagen und Sachwertinvestitionen in Ihre Vermögensverwaltungsmodelle mit ein?

Carmen Junker: Festgeldanlagen liefern im Augenblick kaum Ertrag, da halten wir eine Anlage in geldmarktnahe Fonds für die bessere Alternative. Da Sachwertanlagen in der Regel langjährig festgelegte Anlageformen sind, kommen sie schon deshalb nicht in Frage. Ausnahmen sind Aktieninvestments als Sachwertanlagen wie Investments in Windkraftanlagen, Wasserkraft- oder Solaranlagen etc. Diese bauen wir bei Bedarf in unsere nachhaltigen Vermögensmanagement-Strategien mit ein.

Wir bedanken uns für Ihre Auskünfte und verweisen für weitere Informationen auf die Homepage: www.gruenesgeldvm.de
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Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

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Ohne eigenes Haus – wie kann man da energieautark leben?

Ohne eigenes Haus - wie kann man da energieautark leben?

(NL/7297217624) Wer kein eigenes Haus hat, tut sich schwer, seinen Haushalt in Sachen Energie umzustellen, um energieautark zu leben. Wo sollte er ein alternatives Heizsystem installieren und auf welches Dach eine Solaranlage bauen? Die gute Nachricht: Es gibt trotzdem Möglichkeiten, die Produktion sauberer Energien zu unterstützen.

Ohne eigenes Haus ist eine Umstellung auf ein günstiges und ökologisch sinnvolles Heizsystem nicht zu bewerkstelligen. Wer keine eigene Solaranlage auf dem Dach hat, kann weder seinen Eigenstrom günstig erzeugen noch den Überschuss ins Netz einspeisen und verkaufen.

Was also machen all die Menschen, die die Energiewende und den Klimaschutz vorantreiben möchten und für den Eigenbedarf vorläufig nichts tun können?

Die Antwort ist einfach. Sie investieren in die Erzeugung sauberer Energien, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Wenn wir heute umweltschonend produzierte Waren kaufen oder Produkte aus dem Fairen Handel bevorzugen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Das ist in Sachen Geld nicht anders. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Wer keine eigene Solaranlage hat, kann beispielsweise in Solaranlagen auf fremden Dächern investieren.

Wie kann eine Solarinvestition in fremde Dächer aussehen?

Man zeichnet zum Beispiel ein Solar-Festzinspapier. Das ist schon ab 5.000,- Euro möglich. Der Knüller unserer bisherigen Solar-Festzins-Geldanlagen war beispielsweise das Konzept, dass Hauseigentürmer und Stromnutzer die PV-Anlage auf ihrem Dach nicht selbst kaufen mussten, sondern mieten konnten. Dafür zahlten sie eine monatliche Nutzungsgebühr und hatten günstigen Strom. Dabei achten wir immer darauf, dass in jedem Zinspapier verschiedene Anlagen zusammengefasst werden. Die Anleger erhalten für die Festzinsanlage heute eine attraktive Verzinsung von vier bis sechs Prozent im Jahr. Die Rückzahlung der Einlagen erfolgt in unserem Beispiel oben nach gut drei Jahren, durch den Verkauf der Mietverträge an institutionelle Investoren. Die Erträge aus den Projekten und der Verkaufserlös speisen den Topf, aus dem die Verzinsung und die Tilgung für die Anleger gezahlt werden. Unsere nachhaltigen Geldanlagen im Bereich Solar schieben den Bau von Solaranlagen an und leisten so einen Beitrag zum Umbau der Energie auf erneuerbare Energiequellen. Das heißt also, selbst Eigentürmer, die die Anschaffung einer Solaranlage aus Kostengründen scheuten, konnten von einer Solaranlage auf dem eigenen Dach profitieren und auch die Anleger hatten Ihren Nutzen.

Natürlich reicht Solarenergie für die Energiewende allein nicht aus. Wie kann es gelingen, dass wir bald nur noch saubere Energien konsumieren?

Gibt es noch andere Geldanlagen dieser Art, die in Sachen Energiewende etwas bewirken?
Mit unseren Festzinsanlagen setzen wir im Augenblick verstärkt auf den Alleskönner Biogas, der für die Energiewende eine wichtige Rolle spielt. Biogas ist wetterunabhängig, es kann aus allen möglichen Pflanzen, aber auch aus Gülle und Mist gewonnen werden und was dabei übrigbleibt, ist Dünger.

Biogasanlagen sind tatsächlich besser als ihr Ruf!

Letztes Jahr konnten wir unsere Biogasanlagen in Erdeborn und in Thierbach fertiggestellen und schon bald wird eine weitere Anlage in Torgelow in Betrieb gehen können. In Erdeborn werden rund 4.9 Millionen m3 Biomethan im Jahr erzeugt und ins Erdgasnetz einspeist, während in Thierbach deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr produziert werden. In Torgelow wird es ebenso viel werden, begeistert sich Georg Hetz. Mittels eines speziellen Verfahrens wird das Rohbiogas gereinigt, direkt ins Erdgasnetz eingespeist und kann dann überall dort entnommen werden, wo es sinnvolle Verwendung findet. Ob es als Gas oder über ein Blockheizkraftwerk verstromt Verwendung findet, alles ist möglich. Die Investition für Planung, Bau und Inbetriebnahme rechnen sich für die Anleger. Sie erhalten nennenswerte Zinsen aus dem Verkauf von Gas/Strom und dem Nebenprodukt Wärme. Dann werden die Biogasanlagen wieder veräußert und die Anleger erhalten Ihr Geld zurück.

Wie ist das Risiko bei dieser Art der Geldanlage?

Wir streuen das Risiko unserer Geldanlagen, indem wir immer mehrere genau definierte Projekte einer Festzinsanlage zuordnen. Trotzdem handelt es sich um eine unternehmerische Geldanlage, wie man schon an den höheren Zinssätzen erkennt, so Georg Hetz weiter. Deshalb raten wir unseren Anlegern, nie alles auf ein Pferd zu setzen. Kapital streuen das gilt natürlich auch für nachhaltige Anlageformen. Wir sehen unser Angebot als ideale Ergänzung für das private Depot.

Was kann die UDI mit ihren Anlegern dazu beitragen, dass in unserem Land Kohle- und Atomkraftwerke
überflüssig werden und wir bald nur noch saubere Energien konsumieren?

Bisher konnten wir allein durch unsere Geldanlagen 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisieren. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, das sind 1,4 Prozent der gesamten Stromerzeugung in Deutschland. Rein rechnerisch können durch die Investitionen der UDI und ihren Kunden 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden und der Umwelt bleiben 1.680.815 Tonnen CO2 erspart. Wenn man das einmal runterrechnet, kann ein Anleger bereits mit 10.000 Euro unserer Umwelt 35 Tonnen Co2 jährlich ersparen, schließt Georg Hetz.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 533 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Wie erkennt der Laie das Richtige Investment?

Wie erkennt der Laie das Richtige Investment?

(NL/3278419513) Wenn es um Nachhaltigkeit geht, um bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung, dann darf das Thema grünes Geld nicht fehlen. Wer heute Geld übrig hat, dem eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten zur Anlage. Doch wie und wo erfährt man mehr über nachhaltige Geldanlagen?

Im letzten Jahrzehnt hat sich in Sachen Nachhaltigkeit viel getan. Längst ist ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen, auch wenn wir noch lange nicht von einer nachhaltig denkenden und nachhaltig handelnden Gesellschaft sprechen können. Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten, das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Viele übernehmen bereits heute ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien.

Unser Kaufverhalten wirkt und beeinflusst unmittelbar die Wirtschaft, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Wenn wir Produkte aus dem Fairen Handel oder umweltschonend produzierte Waren kaufen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen und dabei geht es immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Als Kunden von Banken und Finanzdienstleistern tragen wir alle Verantwortung. Wenn wir bei der Geldanlage auf soziale, menschenrechtliche und ökologische Kriterien achten, setzen wir ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften.

Durch grüne Investments wird viel bewegt. Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Da diese Anlagen inzwischen durchaus lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen.

Worauf sollte der Anleger achten?

Es ist wichtig, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, erklärt Georg Hetz. Wir raten unseren Kunden immer, ihr Kapital zu streuen. Ein Teil sollte kurzfristig und mittelfristig verfügbar bleiben, ein weiterer Teil in renditeschwache aber sichere Anlagen fließen und der dritte Teil sollte in verschiedene renditestarke Projekte investiert werden. Das nützt dem Kapitalerhalt, gibt Sicherheit und Flexibilität und bringt insgesamt gesehen ansprechende Rendite. Umso größer der Anteil für renditestarke Anlageprodukte ist, umso höher liegt auch die Gesamtverzinsung des Kapitals, erklärt Georg Hetz.

Zinsstarke und risikolose Geldanlage sind leider nicht zu bekommen. Der Privatanleger muss sich zu allererst die Fragen stellen: Wo kann ich mit vernünftigen Renditen rechnen? Kann ich das Risiko überblicken und möchte ich es eingehen? Welche Anlageformen kommen für mich in Frage? Welchem Anbieter möchte ich mein Geld anvertrauen? Es steht eine Fülle von Investitionsobjekten zur Auswahl und dem Anleger bleibt die Qual der Wahl: Von der Beteiligung über komplexe Derivate, Aktien, Genussrechte bis hin zu Festzinspapieren.

Was kann man dem Anleger für die Auswahl empfehlen?

Es kann eine Hürde sein, sich zu renditestarken Anlageformen einen Überblick zu verschaffen und ich kann da auch nur für unseren Bereich sprechen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten. Natürlich muss man sich damit beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich. Und dazu gibt es auch unabhängige Informationsquellen.

Wo bekommt man die gewünschten Informationen?

Wir halten es für überaus wichtig, dass der Anleger nur in Produkte investiert, deren Geschäftsmodell er versteht. Wenn er sich dann für eine Sache auch noch begeistern kann, macht eine Geldanlage richtig Spaß, so Hetz weiter. Studieren Sie die Prospekte sehr genau und fragen Sie nach, wenn etwas unklar ist. Für weitere Informationen empfehle ich oft auch den ECO Reporter, ein zugriffsstarkes Fachmagazin für nachhaltige Geldanlangen, das aktuelle Angebote in seinem Anlagecheck unter die Lupe nimmt und analysiert. Das Ergebnis verrät dann, wo man investieren könnte und wovon man besser die Finger ließe.

Allein durch die Geldanlagen der UDI konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Mit 10.000 Euro kann ein Anleger die Umwelt bereits vor 35 Tonnen Co2 jährlich bewahren, ergänzt Stefan Keller, der zweite Geschäftsführer der UDI.

Weiter Infos finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Junge Erwachsene und das liebe Geld

Junge Erwachsene und das liebe Geld

(NL/2604597533) Junge Leute verfügen zum Teil über eine beachtliche Finanzkraft, interessieren sich für Geldanlagen und wissen aber kaum etwas darüber. Sobald sie sich dann informieren, wird die Anlageform hinterfragt und die Nachhaltigkeit rückt in den Vordergrund.

Eine repräsentative Studie von Youngcom, die letzten Dezember im agentureigenen Network erhoben wurde, zeigt, dass junge Erwachsene über eine beachtliche Finanzkraft verfügen. Das liege daran, dass in jungen Jahren die Vorsorge oder auch der Unterhalt für eine Familie noch keine Rolle spiele. Aber keiner der Befragten konnte von sich sagen, dass er sich mit Geldanlagen sehr gut auskenne, obwohl über zwei Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen angab, sich für das Thema Geld zu interessieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich die meisten außerhalb des Elternhauses noch gar nicht mit dem Thema Finanzen auseinandergesetzt haben.

Viele Berufsanfänger denken beim ersten Gehalt zunächst ans Ausgeben: Ein neues Handy, das Festival nächsten Monat oder an Urlaub. Im zweiten Schritt geht es dann schon mal ums Sparen. Wenn es am Anfang auch eher kleine Beträge sind, dank Zins und Zinseszins könnte daraus schon ein kleines Vermögen werden. Auch wenn es in der Niedrigzinsphase gar nicht so einfach ist, die richtige Sparform zu finden.
Dass es tatsächlich eine beachtliche Anzahl von sehr jungen Erwachsenen gibt, die über erhebliche Geldbeträge verfügen, stellte die Studie von Youngcom ebenfalls fest. Das Kapital würde beispielsweise aus einer Erbschaft oder auch aus Zuwendungen der Eltern und Großeltern stammen. Egal aus welcher Quelle, Geld sollte man nicht parken, sondern anlegen.

Was raten Sie jungen Anlegern?

Der Beratungsbedarf ist bei jungen Anlegern sehr hoch. Wir erleben immer wieder, dass das Wissen rund ums Geld nicht wirklich groß ist, erzählt Georg Hetz, der Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI aus Nürnberg. Junge Menschen sollten sich gut informieren und von vornherein bei der Wahl der Anlage ihr Geld splitten. Die Hälfte etwa sollte sehr liquide angelegt werden, damit das Geld zur Verfügung steht, wenn es gebraucht wird. Das könnte zum Beispiel die Anlage auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto sein. Hier muss man aber unbedingt auf die Laufzeit achten. Mindestens 30 Prozent des Geldes rate ich in renditestarke Geldanlagen anzulegen und nur 20 Prozent variabel in unterschiedliche Finanzprodukte wie festverzinsliche Wertpapiere und Aktien. Wer sein Guthaben so oder ähnlich aufgeteilt anlegt, erreicht eine Risikostreuung und hat dennoch schnell Geld verfügbar.

Was sollte bei jungen Anlegern einen höheren Stellenwert einnehmen: Rendite oder Sicherheit?

Diese Frage stellt sich jedem Anleger und er entscheidet, was ihm wichtiger ist. Wobei ein 50-Jähriger in der Regel die Sicherheit in den Vordergrund stellt, damit das Kapital seine Rente ergänzt, fährt Hetz fort. Wer bereits um die Zwanzig mit dem Vermögensaufbau und der Kapitalanlage beginnt, sollte die Sicherheit im Auge haben, aber die Rendite bei der Wahl der Anlage in den Vordergrund stellen und auch mehr Risiko in Kauf nehmen. Ich denke da an risikoreichere Geldanlagen wie Aktien, Wertpapiere oder auch Nachrangdarlehen.

Begriffe wie Nachhaltigkeit und Ökologie spielen bei Berufsanfänger oft erst dann eine Rolle, wenn sie sich selbständig machen und ihre erste eigene Wohnung beziehen. Sobald sie einen Haushalt führen, kommen viele Fragen auf sie zu und sie beschäftigen sich auch mit dem Thema Nachhaltigkeit: Trenne ich Müll und wie organisiere ich das am besten? Sollte ich Wasser sparen? Fahre ich mit dem Auto oder vielleicht auch ein paarmal in der Woche mit dem Rad zur Arbeit? Kaufe ich regionale Produkte? Bevorzuge ich Billigware vom Discounter oder doch lieber Ökoprodukte? Bleibt genug zum Sparen übrig und wie lege ich mein Geld jetzt sinnvoll an? Dies und mehr gilt es zu entscheiden.

Spielt Nachhaltigkeit bei jungen Anlegern eine nennenswerte Rolle?

Im Gespräch mit jungen Anlegern hat mich immer wieder überrascht, dass sie zum einen sehr genau wissen wollen, was mit ihrem Geld passiert und zum anderen, dass ihnen die Nachhaltigkeit einer Anlageform sehr wichtig ist, so Hetz weiter. Um den Begriff Nachhaltigkeit ein wenig zu konkretisieren: Ich würde einen Prozess dann als nachhaltig bezeichnen, wenn er heutige Bedürfnisse befriedigt, ohne den Generationen der Zukunft die Möglichkeit zu nehmen, ihre Bedürfnisse ebenso zu befriedigen. Nachhaltige Geldanlagen sind beispielsweise Investitionen in neue Energien. Für junge Menschen gehört der Umbruch auf dem Energiesektor zur alltäglichen Schlagzeile. Dass fossile Energien zur Neige gehen und nach und nach durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz ersetzt werden müssen, ist ihnen klar. Wenn man nun in diesen Zukunftsmarkt investieren kann, gute Renditen erzielt und gleichzeitig etwas für sauberen Strom und den Umweltschutz tut, ist das nachhaltig. Je mehr Gelder in den Bau von Ökokraftwerken fließen, desto weniger Kohle- und Atomkraftwerke werden gebraucht. Das interessiert junge Menschen heute mehr denn je.

Die UDI zählt zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen Co2 pro Jahr einsparen, ergänzt Georg Hetz.

Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Die UDI wächst weiter

Die UDI wächst weiter

(NL/5196180652) Im Zuge der Geschäftserweiterung baut die UDI-Gruppe in Nürnberg den Unternehmensbereich Immobilien aus. Die Nachhaltigkeit steht dabei im Vordergrund. Wolfgang Renn übernimmt die Leitung und wird zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.

Dass die Energiewende ohne Nachhaltigkeit in Sachen Immobilien nicht zu schaffen ist, wird langsam jedem klar. Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich. So wundert es nicht, dass längst ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen ist. Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen und Arbeiten, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt. Die UDI realisiert als Investor seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Jetzt baut das Unternehmen, das seine Büros im eigenen Green Building in Nürnberg untergebracht hat, seinen Immobilienbereich weiter aus.

Der Bank- und Diplomkaufmann Wolfgang Renn übernimmt die Bereichsleitung Immobilien. Der 53-jährige Familienvater bringt 25 Jahre Berufserfahrung mit und brennt für nachhaltige Immobilien. Sein Wissen in Sachen Bauvorhaben und Immobilienentwicklung bis hin zur Immobilienbewertung prädestiniert ihn für diese Aufgabe. Dass er bereits Fonds für verschiedene Fondsgesellschaften konzipiert hat, kommt dem Finanzdienstleister UDI natürlich entgegen.

Im Laufe seiner Karriere arbeitete Wolfgang Renn für die Bavaria Objekt- und Baubetreuung GmbH und für verschiedene Bauträger. Zuletzt leitete er bei der GLS Immowelt GmbH als Einzelprokurist die Akquisition, die Finanzen, das Controlling und arbeitete zudem als Immobiliengutachter MRICS. Mit Wolfgang Renn holen wir einen sehr erfahrenen Partner an Bord. Er kennt das Geschäft von der Pike auf, so UDI-Geschäftsführer Stefan Keller. Wir freuen uns, dass wir Herrn Renn als Bereichsleiter gewinnen konnten. Er überzeugt mit seinem umfassenden Knowhow aus dem Immobiliengeschäft, mit seiner Vorliebe für Green Buildings und dem tiefen Verständnis der Immobilien-Wertschöpfungskette auf ganzer Linie.

Als Bereichsleiters wird sich Wolfgang Renn um die Immobilienprojekte der UDI kümmern, die Ökonomie und Nachhaltigkeit der Immobiliengeschäfte im Auge haben und seinen Bereich weiter ausbauen. Es stehen zehn zusätzliche Arbeitsplätze auf dem Plan.

Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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UDI auf der Green World Tour München

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, um bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung, dann darf das Thema grünes Geld nicht fehlen.

UDI auf der Green World Tour München

(NL/1566119599) Veranstaltungshinweis:
Green World Tour München
Freitag, 6.4. von 11:00 bis 19:00 Uhr
Samstag, 7.4. von 10:00 bis 18:00 Uhr
Reithalle München, Heßstr. 132, 80797 München

Im letzten Jahrzehnt hat sich in Sachen Nachhaltigkeit viel getan. Längst ist ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen, auch wenn wir noch lange nicht von einer nachhaltig denkenden und nachhaltig handelnden Gesellschaft sprechen können. Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten, das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Viele übernehmen bereits heute ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien. Die Green World Tour Messen haben es sich zum Ziel gesetzt, dass diese neue Lebensart nicht nur ein Trend bleibt. Sie bringen nachhaltige Produkte, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle in die Mitte der Gesellschaft und schließen Informationslücken.

Auf den jeweils zweitägigen regionalen Messe-Events sind Privatpersonen und Gewerbetreibende eingeladen, sich rund um das Thema Nachhaltigkeit zu informieren. Schwerpunkte sind Lifestyle & Konsum, Mobilität & Logistik, Bauen & Sanieren, Geldanlagen & Versicherungen, Studium & Karriere sowie Gewerbe & Wissenschaft. Im Rahmen des Vortragsprogramms können sich die Besucher zu neuesten technologischen Entwicklungen, innovativen Konsumalternativen und auch zur gesellschaftlichen Diskussion informieren. Das ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass sich die Menschen, die Wirtschaft und auch die Wissenschaft längst mehr und mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt.

Das Unternehmen ist zum ersten Mal mit von der Partie. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen und es geht immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich, so Georg Hetz weiter.

Vorträge zum Thema Grünes Geld

Der geprüfte Finanzanlagenfachmann Michael Ellinger hält am Freitag um 12:30 Uhr (Saal 2) einen Vortrag zum Thema: Keine Kohle für die Kohle. Grünes Geld saubere Rendite. Am Samstag referiert er um 14:30 Uhr (Saal 2) über: Green Buildings mehr als eine Geldanlage!

Die UDI-Gruppe aus Nürnberg

Dem Einsatz der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.
Kleine, grüne Überraschungen erwarten die ersten Besucher am Stand der UDI. Weitere Infos dazu unter: https://www.udi.de/veranstaltungen/veranstaltungen-mit-udi/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Längst mehr als nur ein Trend: Bewusst leben, nachhaltig anlegen

Längst mehr als nur ein Trend: Bewusst leben, nachhaltig anlegen

(NL/2498909248) Veranstaltungshinweis
UDI auf der Messe Grünes Geld im Rahmen der Veggienale & Fairgoods in Hannover
10.-11. März 2018
HCC – Hannover Congress Centrum
Niedersachsenhalle, Theodor-Heuss-Platz 1-3

Wenn bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung auf einer Messe zusammen vorgestellt werden, darf das Thema: Nachhaltige Geldanlagen nicht fehlen. Die Messe Grünes Geld bereichert in diesem Jahr die Veggienale & Fairgoods in Hannover.

Gesund, Fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten – das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Viele übernehmen ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Da wundert es nicht, dass diese neue Lebensart längst mehr als nur ein Trend ist.

Vom 10. bis 11. März 2018 können sich Fachbesucher und Endverbraucher im HCC (Hannover Congress Centrum) davon überzeugen, dass Ökologie, Ökonomie und Soziales heutzutage sinnvoll zusammen finden können. Die Messe Grünes Geld findet in diesem Jahr erstmalig in Hannover gemeinsam mit der Veggienale & Fairgoods statt und rundet die Thematik um Nachhaltigkeit in Sachen Geld ab.

Auch in diesem Jahr sind wir wieder dabei, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Finanzdienstleister ist bereits seit zwanzig Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig und beschäftigt sich mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings. Bei der UDI geht es immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich, so Georg Hetz weiter. Der ehemalige Banker wird an der Podiumsdiskussion zum Thema Sonne, Wind & mehr: Gut für die Energiewende aber auch für Anleger? am Samstag um 11:30 Uhr teilnehmen.

Vorträge zum Thema Grünes Geld

Der geprüfte Finanzanlagenfachmann Michael Ellinger hält am Samstag um 14:30 Uhr einen Vortrag zum Thema: Keine Kohle für die Kohle UDI: Grünes Geld saubere Rendite. Am Sonntag referiert er um 14:30 Uhr über: Green Buildings mehr als eine Geldanlage!

Die UDI-Gruppe aus Nürnberg

Dem Einsatz der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.
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Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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