Görs Communications ist neuer Partner des echten Nordens

Unternehmensberatung, Marketingberatung und Digitalberatung Görs Communications neu im Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“

Görs Communications ist neuer Partner des echten Nordens

Marketing-/ Digitalberatung Görs Communications neu im Netzwerk Schleswig-Holstein. Der echte Norden

Die in Schleswig-Holstein (Ostholstein / Lübeck) und Hamburg ansässige PR-, Digital- und Marketing-Beratung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) ist jetzt dem Partner-Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) beigetreten. Gelistet wird das Unternehmen Görs Communications auf https://wtsh.de/partner-des-echten-nordens in den Bereichen „Dienstleistung“ sowie „Kreativwirtschaft“.

Viel mehr als nur Meer: Schleswig-Holstein hat innovative Unternehmen, einen starken Mittelstand und viel Kreativität. Damit die Stärken und Chancen von Deutschlands nördlichstem Bundesland weit über die Landesgrenzen hinaus bekannter werden, haben sich Unternehmen und Institutionen Schleswig-Holsteins in dem Partnerprogramm „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ (www.partner-sh.de) zusammengeschlossen. Und das mit dem expliziten Ziel, gemeinsam für den Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort Schleswig-Holstein einzustehen und zu werben.

Starke Partner – starkes Netzwerk: Gemeinsam engagiert und aktiv für den echten Norden

Starke Branchen, starker Mittelstand, innovative KMU und vielseitige Karrierechancen – das ist Schleswig-Holstein. Genau dafür stehen die Partner des Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ Die Unternehmens-, Marketing- und Digitalberatung sowie PR Agentur Görs Communications hat nicht nur bloß ihren Sitz in Schleswig-Holstein, sondern lebt tatsächlich Schleswig-Holstein. „Wir sind dem Partnerprogramm und Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ als aktiver Partner beigetreten, weil wir an Schleswig-Holstein und seine Unternehmen glauben – schließlich haben wir auch viele Kunden und Projekte in Schleswig-Holstein. Das bedeutet für uns auch, für Schleswig-Holstein zu werben – als Wirtschaftsstandort wie als überaus lebenswerte Region. Nicht umsonst sind die Schleswig-Holsteiner seit Jahren die glücklichsten Deutschen (gefolgt von den Hamburgern). Als PR- und Marketing-Agentur kennen wir uns mit dem Werben und der Öffentlichkeitsarbeit bestens aus – und das bringen wir gerne ins Netzwerk des echten Nordens ein“ sagt Daniel Görs, Inhaber von Görs Communications.

Bekenntnis zu Standards und Anforderungen von „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“

Beitreten konnte die Agentur und Unternehmensberatung Görs Communications, die über Büros in Hamburg und Schleswig-Holstein verfügt, weil sie die Standards und Anforderungen des Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ erfüllt. Dazu gehört unter anderem die Versicherung, gesetzliche Bestimmungen, regulatorische Auflagen und weitere gesetzte Standards und Anforderungen einzuhalten, es keine Anhaltspunkte gegen die Einhaltung von Compliance-Anforderungen gibt und das Unternehmen auch nicht in das Register zum Schutz fairen Wettbewerbs eingetragen ist. „Wenn man sich die anderen Unternehmen anschaut, die als Partner für „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ agieren, befinden wir uns in bester Gesellschaft: Unternehmen, die nicht nur maximalen Profit anstreben, sondern sich vor Ort in ihrer Heimat engagieren. Wir fühlen uns zudem den hanseatischen Werten und Kaufmannstugenden verpflichtet“, betont der gebürtige Lübecker.

Görs Communications bereits vom Bundeswirtschaftsministerium für „go-digital“ autorisiert

Dass die PR-, Digital- und Marketingberatung Görs Communications höchsten Qualitäts- und Beratungsanforderungen entspricht, spiegelt sich auch darin wider, dass Görs Communications Anfang des Jahres vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go-digital“ autorisiert wurde – als eines von wenigen Beratungen in Schleswig-Holstein und Hamburg. Mit dem Förderprogramm „go-digital“ unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Digitalisierung und dem professionellen Onlinemarketing. Konkret bedeutet dies, dass das „go-digital“ Förderprogramm bis zu 50 Prozent der Kosten der Digitalberatungsleistungen übernimmt. Görs Communications betreut von Hamburg und Schleswig-Holstein aus regional, aber auch bundesweit das Modul „Digitale Markterschließung“, also die Beratung und Konzeption für die gesamte Klaviatur des Onlinemarketings, also Social Media, Online-PR, SEO und Suchmaschinenmarketing sowie sonstige digitale Werbe- und Kommunikations-maßnahmen, mit denen KMUs Interessenten und Kunden über das Internet gewinnen.

Um die administrativen Hürden für KMUs so niedrig wie möglich zu halten, übernimmt Görs Communications auch die Antragstellung für die Fördermittel, die Abrechnung und das Berichtswesen. Weitere Informationen zu „go-digital“ gibt es auf https://www.goers-communications.de/bundesministerium-fuer-wirtschaft-agentur-goers-communications-go-digital

Über Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations, Online- und Content-Marketing, SEO und SEM, Social Media sowie Beratung und Coaching in allen Fragen des Onlinemarketings und der Digitalisierung für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die Kommunikationsberatung Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Kommunikations- und Unternehmenserfolg. Görs Communications unterstützt Unternehmen dabei, im medialen Dschungel den Durchblick zu behalten und entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen als passende Antwort auf Digitalisierung, Medienwandel und den Niedergang klassischer Werbung. Inhaber der PR und Marketing Beratung ist Daniel Görs, der u.a. die PR und Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.de und FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe) leitete. Unternehmen und Institutionen wie Alfa Laval, Deutsche Finanz Presse Agentur, Tarifcheck24.de, wechseln.de oder WohnPortal Plus sind einige Mandantenbeispiele.

Kontakt:
Görs Communications (Hamburg)
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

Görs Communications (Schleswig-Holstein / Ostholstein)
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
Info (at) goers-communications.de
https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Görs Communications Blog Serie Digitale Markterschließung – Teil 7: Online-PR

Die Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications gibt Tipps zum Digitalbusiness mit Online Public Relations (PR)

Görs Communications Blog Serie Digitale Markterschließung - Teil 7: Online-PR

Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications über Digitalbusiness Online-PR

Görs Communications Blog-Reihe über die digitale Markterschließung – Teil 7: Online Public Relations (PR)

Typischerweise umfasst der digitale Maßnahmen-Fahrplan dabei folgende Punkte:

Analyse.
Website-Optimierung (SEO und Content Marketing).
Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung.
Online-PR.
Google AdWords.

Die einzelnen Maßnahmen erläutern wir Schritt für Schritt in unserem Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog . Nach der Analyse, der Website-Optmierung (SEO und Content Marketing) und der Social-Media-Kommunikation samt Social-Media-Werbung folgt nun der Bereich rund um die Online Public Relations (PR) Maßnahmen.

Digitale Markterschließung: Online-PR

Online-PR ist vor allem dann sinnvoll, wenn die einzelnen PR-Maßnahmen flankierend zum Content Marketing und zur Suchmaschinenoptimierung eingesetzt werden. Dies trifft insbesondere auf die Presseinformationen zu, mit denen das Unternehmen nicht nur Aufmerksamkeit bei den Journalisten erzielt, sondern durch die Verbreitung auf Online-Portalen auch den Traffic auf der Webseite durch zusätzliche Besucher und Backlinks stärkt.

Und das zusätzlich, schließlich kann man, wenn ein guter und aktueller Presseverteiler besteht, durch Pressemitteilungen auch noch 2018 gute Veröffentlichungen in den Print-Zeitschriften und -Zeitungen erzielen. Ist die Pressemitteilung jedoch erst einmal erstellt, lässt sie sich wunderbar auch für Online-Zwecke benutzen – das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist daher außerordentlich gut. Damit hat eine Online-Pressemitteilung im Gegensatz zur klassischen Pressemitteilung, die vor allem ein exklusives Informationsmedium für die Presse ist, einen Mehrwert, der sich auch langfristig bemerkbar macht. Und damit ein Teil der digitalen Markterschließung sein sollte.

Zur besseren Verzahnung bietet es sich zudem an, für die Pressemitteilungen (und einer Pressemappe) auf der eigenen Webseite einen Presse-Bereich zu schaffen, auf der sie zusätzlich noch zur SEO OnPage-Optimierung beitragen. Erheblich wichtiger als der OnPage-Beitrag ist jedoch der bereits erwähnte SEO OffPage-Beitrag der Pressemitteilungen, da dieser das Suchmaschinen-Ranking stark verbessert. Schließlich gibt es mittlerweile mehr als 100 verschiedene Presseportale, in denen die Pressemitteilung eingepflegt werden kann – häufig sogar kostenlos. Online-Presseportale werden zwar auch von Journalisten gelesen (oder nach bestimmten Keywords gescannt), sie haben aber zusätzlich den Vorteil, dass es möglich ist, Links innerhalb der Pressemitteilung zu setzen. Durch die regelmäßigen Veröffentlichungen über Presseportale, Themenportale und Social Media sorgen die Online-Pressemitteilungen daher für mehr Reichweite und ebnen den Weg zu einer direkten Kommunikation mit den Zielgruppen – was für die digitale Markterschließung durchaus von enormer Bedeutung ist.

Eine Online-Pressemitteilung bietet sich daher nicht nur für aktuelle Unternehmensnachrichten an, sondern auch bei Produkt-Neuheiten oder bei Service-Beiträgen. Will man hier besonders erfolgreich sein, sollte schon beim Verfassen der Pressemitteilung an den SEO-Nutzen gedacht werden, ein guter Online-Redakteur setzt sich möglichst frühzeitig mit der Themen- und Keyword-Relevanz fürs SEO auseinander. Eine gute Online-Mitteilung sollte möglichst für Menschen und Suchmaschinen geschrieben sein, also lesbar, aber auch voller relevanter Keywords sein.

Bei der digitalen Markterschließung erläutert die Marketingberatung und Unternehmensberatung Görs Communications, wie Online-PR mit Pressemitteilungen gestaltet werden kann, um ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen. Und das aus Erfahrung, schließlich gehört es für die Agentur zum Tagesgeschäft, lese- und suchmaschinenfreundliche Online-Presseinformationen zu erstellen und diese anschließend in mehr als 100 Portalen (und via Social Media) zu verbreiten.

Unser Tipp: Jedes Unternehmen sollte bei der digitalen Markterschließung mindestens eine Online-Presseinfo pro Monat verbreiten lassen und diese auch zusätzlich auf der eigenen Website sowie über die eigenen Social-Media-Kanäle promoten. So wird gewährleistet, dass regelmäßig neue Inhalte angeboten, Backlinks generiert sowie zusätzliche Internetnutzer und Interessenten gewonnen werden.

Diesen Fachartikel zur Digitalisierung und Online-PR finden Sie auch auf http://www.goers-communications.de/digitale-markterschliesung-7-online-pr/

In unserer Blog-Reihe über die digitale Markterschließung erläutern wir dann im nächsten Beitrag, wie Google AdWords am besten – gerade auch mit dem Blick aufs Budget – eingesetzt wird.

Sie haben Interesse an digitaler Markterschließung, professionellem Onlinemarketing, PR und Digitalberatung – auch direkt vor Ort in Hamburg, Lübeck, an der Ostsee? Dann kontaktieren Sie uns einfach: https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Blog Serie Digitale Markterschließung: Definition Digitalisierung und digitale Transformation

Die Marketing- und Digitalberatung Görs Communications über digitale Herausforderungen und Digitalmarketing

Blog Serie Digitale Markterschließung: Definition Digitalisierung und digitale Transformation

Blog Serie „Digitale Markterschließung“ der Marketingagentur & Digitalberatung Görs Communications

Onlinemarketing und digitale Markterschließung – Blog Serie „Digitale Markterschließung“ der Marketingagentur und Digitalberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de )

Die Digitalisierung ist eine Herausforderung, der sich über kurz und lang alle Unternehmen stellen müssen – und je früher sie sich damit auseinandersetzen, desto größer ist die Chance, später nicht zu den Abgehängten zu gehören. Eine Feststellung, die wir bereits im ersten Teil unserer Blog-Reihe über die digitale Markterschließung unter dem Titel „Digitale Markterschließung (1): Hürden der Digitalisierung“ erläutert haben.

Digitalisierung und Kommunikation

Die Digitalisierung betrifft zudem nicht nur alle Unternehmen, sondern wird auch in unterschiedlicher Stärke fast alle Unternehmensbereiche verändern. Als PR- und Content-Marketing-Agentur beschränken wir uns in dieser Blog-Reihe jedoch auf den Bereich, von dem wir Ahnung haben – der digitalen Kommunikation. Die Optimierung der Produktionsabläufe, die Automatisierung des Einkaufs etc. lassen wir deshalb bewusst außen vor. Stattdessen beschäftigen wir uns allein mit der Kommunikation, was selbst schon ein riesiges Feld ist.

Digitale Markterschließung

Unter der digitalen Markterschließung wird allgemein (und etwa bei staatlichen Förderprogrammen wie dem „go-digital“) die Erschließung neuer Absatzmärkte über das Internet verstanden. Also nicht nur der digitale Vertrieb – etwa über einen eigenen Webshop oder über Drittanbieter – der eigenen Ware, sondern das gesamte Erschließen neuer Zielgruppen. Staatliche Stellen sprechen hier in der Regel vom „Online-Marketing“, dies greift aber erheblich zu kurz, da das Spektrum der Kommunikationsmaßnahmen deutlich breiter ist und vom Content Marketing über Social Media, Mobile Marketing, Digital Relations bis zur Online-PR reicht.

Wichtig ist vor allem, dass Unternehmen realisieren, dass Online-Kommunikation mehr als nur Vertriebsunterstützung ist. Es geht nicht nur um Klicks und Leads, sondern wird immer stärker auch zur Imagepflege und natürlich auch zur Steigerung der Bekanntheit eingesetzt. Und das aus gutem Grund.

Digitaler Wandel

Die Digitalwelt krempelt unser gesamtes Verhalten um, viele über Jahrzehnte gewachsene Strukturen können sich zwar noch erhalten, verlieren aber immer mehr an Bindekraft. Und das als Konsument und als Mitarbeiter, so wie immer mehr Deutsche „privat“ Produkte über das Internet kaufen, verlagert sich dies Verhalten auch immer mehr in die Unternehmen. Nach neuen Mitarbeitern, nach Dienstleistern und Zulieferern wird online gesucht, die klassische Stellenanzeige in der Regional-Zeitung gibt es zwar immer noch, verliert aber enorm an Bedeutung. Gleiches gilt für Geschäftspartner, Zulieferer und Dienstleister, auch hier verlagert sich die Kontaktanbahnung immer mehr ins Internet.

Hinzu kommt, dass nicht nur die klassischen Printmedien an Auflage verlieren, sondern das Internet eine immer größere Bedeutung bekommt, wenn es um die Informationsbeschaffung geht. Einfach mal selbst darauf achten, wie oft man mittlerweile selbst beim Arbeiten „etwas gegoogelt“. Und das wird mit jedem Jahr stärker, einmal, weil es immer mehr digitale Angebote gibt, dann aber auch, weil Menschen zwar träge sind, sich aber an die Neuerungen gewöhnen. Außerdem drücken die sogenannten „Digital Natives“ ins Berufsleben, also Jugendliche, die mit der Digitalisierung aufgewachsen sind und entsprechend ganz andere Verhaltensweisen als die älteren Generation haben. Und das wird sich mit jedem Jahr stärker bemerkbar machen.
Und darauf müssen sich die Unternehmen einstellen, wenn sie die digitale Markterschließung ernst nehmen. Das Schalten von Online-Bannern zur Vertriebsunterstützung mag sinnvoll sein, reicht aber längst nicht aus. Gleiches gilt für die Suchmaschinenoptimierung (also von Google gefunden zu werden, wenn jemand nach den relevanten Keywords sucht), das ist eine Pflichtaufgabe, mehr nicht. Vielmehr müssen Unternehmen sich auch darauf einstellen, dass ihre Bekanntheit mit der Online-Kommunikation stehen und fallen wird, weil das Internet alle anderen Medien an den Rand drängt. Auch das Image wird immer stärker von den Kommunikationsmaßnahmen im Internet bestimmt, eine Entwicklung, die ebenfalls von vielen Unternehmen unterschätzt wird.

Und deshalb benötigt man bei der digitalen Markterschließung nicht nur eine Strategie, die über die nächsten zwei Wochen hinausreicht, sondern einen Blick aufs große Ganze. Und beschränkt sich bei der Online-Kommunikation nicht auf ein oder zwei verschiedene Maßnahmen, sondern setzt auf eine 360-Grad-Kommunikation, bei der die einzelnen Maßnahmen – also von Content Marketing über Social Media, Mobile Marketing, Digital Relations bis zur Online-PR – geschickt miteinander verschränkt werden. Und zwar auch noch möglichst so, dass das Budget geschont wird.

Diesen Blog Beitrag sowie weitere Tipps und Informationen zur digitalen Markterschließung, Onlinemarketing und digitale Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog/
http://www.goers-communications.de/digitale-markterschliesung-2-definition

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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Analyse der bisherigen Digital-, Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen (Blog Serie Digitale Markterschließung, Teil 4)

Die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications (Hamburg / Lübeck / Ostsee) erklärt den Maßnahmen-Fahrplan für die digitale Markterschließung

Analyse der bisherigen Digital-, Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen (Blog Serie Digitale Markterschließung, Teil 4)

PR-, Marketing- & Digitalberatung Görs Communications: Maßnahmenfahrplan digitaler Markterschließung

In unserer Blog Fachartikel Serie über die digitale Markterschließung haben wir bereits kurz skizziert, wie das Leistungsspektrum unserer Digitalberatung, PR und Marketing Agentur & Beratung bei der digitalen Markterschließung aussieht.

Typischerweise umfasst der Görs Communications Maßnahmen-Fahrplan für die digitale Markterschließung folgende Punkte:
Analyse.
Website-Optimierung (SEO und Content Marketing).
Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung.
Online-PR.
Google AdWords.

Die einzelnen Maßnahmen wollen wir jetzt Schritt für Schritt erläutern, beginnend mit der Analyse.

Digitale Markterschließung: Analyse

Jedes Unternehmen ist anders. Das hört sich wie eine Binsenwahrheit an, der bei der digitalen Markterschließung jedoch eine wichtige Bedeutung zukommt. Nicht nur, dass Unternehmen über die Jahre verschiedene Wege bei der Kommunikation – sei es in der Werbung, in der PR-Arbeit oder im digitalen Raum – eingeschlagen hat, kämpfen Unternehmen auch jeweils mit anderen Herausforderungen. Wie ist das Marktumfeld, wie positioniert sich die Konkurrenz, was für ein Image hat das Unternehmen derzeit, wo liegen die jeweiligen Stärken, wo die Schwächen?

Deshalb zeigt die Unternehmensberatung, PR-,Digital- und Marketing-Agentur Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) im Rahmen ihrer Beratung zur digitalen Markterschließung als ersten Schritt immer auf, wo die es bei den vorhandenen Kommunikationsmaßnahmen hapert – und wo ein guter Anfang gemacht wurde, auf den sich aufbauen lässt. Dies umfasst unter anderem folgende Bereiche:

Schwerpunktsetzung im Kommunikationsbudget.

Jedes Unternehmen hat naturgemäß damit zu kämpfen, dass das Budget für Kommunikationsmaßnahmen begrenzt ist. Da Görs Communications vornehmlich für kleinere und mittlere Unternehmen arbeitet, bei denen jeder Euro zweimal umgedreht werden muss, ist der Agentur das Preis-Leistungs-Verhältnis der Maßnahmen besonders wichtig. Entsprechend wird geprüft, ob die Schwerpunkte der Kommunikationsmaßnahmen richtig gesetzt wurden und wo Optimierungspotenzial gehoben werden kann – etwa durch die Umschichtung von Werbemitteln zu PR-Maßnahmen, wenn es Themen gibt, die sich besonders gut über PR verkaufen lassen.

Überprüfung der bisherigen Werbeschaltungen und Marketing Maßnahmen

Werbung wird von den meisten Unternehmen nach Bauchgefühl geschaltet – und vor allem in den als relevant erachteten Fachmedien. Und das zu entsprechend hohen Preisen. Görs Communications kennt die deutsche Digital- und Medienlandschaft durch die tägliche Arbeit sehr gut, die Agentur kann dementsprechend das Kosten-Nutzen-Verhältnis deutlich genauer einschätzen und entsprechend Empfehlungen abgeben. Etwa von Print-Werbung bei überteuerten Fachblättern hin zu Google AdWords.

Überprüfung der bisherigen Public Relations (PR) Arbeit.

Die meisten deutschen Unternehmen betreiben ihre PR, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit recht passiv. Inhalte werden zwar erstellt, aber es wird kaum aktiv auf Journalisten oder Medienhäuser zugegangen. Görs Communications zeigt hier auf, wie beharrliches Zugehen auf potenzielle Multiplikatoren für erheblich mehr Reichweite sorgt – und das bei gleichbleibendem Arbeitsaufwand.

Überprüfung der internen Kommunikation und der einzelnen Werbemaßnahmen.

Kaum ein Unternehmen verfügt nicht über nette Gimmicks (und wenn es bunte Kugelschreiber sind), Newsletter und Unternehmensbroschüren. Das Problem: Häufig sind diese Kommunikationsmaßnahmen mit der Zeit gewachsen, „es hat sich halt so eingebürgert“. Görs Communications zeigt auf, welche der Maßnahmen Sinn ergeben, welche runderneuert werden müssen und welche gestrichen werden können. Schließlich kosten diese Maßnahmen Zeit und Geld, das in anderen Maßnahmen sinnvoller aufgehoben ist.

Analyse der Webseite.

Der mit Abstand wichtigste Punkt. Görs Communications zeigt auf, wo bei der Webseite Verbesserungsbedarf besteht. De Fokus liegt dabei vor allem auf drei Punkte: 1. Call to action: Löst die Webseite beim Nutzer das erwünschte Verhalten aus? 2. SEO: Werden die Inhalte gut gefunden, was muss bei der Onpage- und Offpage-Optimierung beachtet werden, welcher Content muss unbedingt noch erstellt werden? 3. Image: Transportiert die Webseite auch wirklich das Image, das erwünscht ist?

Analyse des Social-Media-Auftritts.

LinkedIn, Xing, Twitter, Facebook, Snap, Instagram etc., Unternehmen sollen angeblich auf immer mehr Social-Media-Plattformen präsent sein. Leider führt das jedoch auch dazu, dass sich viele Unternehmen verzetteln. Görs Communications hilft als Social Media Beratung dabei, die für das Unternehmen relevanten Plattformen zu identifizieren und sinnvolle – auch und insbesondere aus Kostensicht – Kommunikationspläne aufzuzeigen.

Content-Audit.

Kommunikation steht und fällt mit den Inhalten. Insbesondere beim Content Marketing und den verschiedenen Online-Maßnahmen kann man praktisch nie genug Inhalte haben – und viele Unternehmen verfügen bereits über Inhalte, die nur irgendwo in Broschüren oder auf alten Festplatten sprichwörtlich verstauben. Görs Communications zeigt auf, welche Schätze hier noch gehoben werden können – und welche doch besser dem (digitalen) Vergessen übergeben werden sollten.

In unserer Blog-Reihe über die digitale Markterschließung erläutern wir im nächsten Beitrag die Website-Optimierung (Suchmaschinenoptimierung / SEO und Content Marketing): http://www.goers-communications.de/digitale-markterschliesung-5-website-optimierung-seo-content-marketing/

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur und Beratung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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Görs Communications Blog Serie Digitale Markterschließung, Teil 3: Leistungen der Unternehmensberatung und Agentur

Die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications (Hamburg / Lübeck / Ostsee) skizziert Marketing- und Kommunikations-Maßnahmen im Rahmen der digitalen Markterschließung

Görs Communications Blog Serie Digitale Markterschließung, Teil 3: Leistungen der Unternehmensberatung und Agentur

PR Beratung / Marketing Beratung / Digitalberatung: Görs Communications (Hamburg / Lübeck / Ostsee)

In der Görs Communications Blog-Reihe über die digitale Markterschließung haben wir uns bereits mit den Hürden der Digitalisierung und digitalen Transformation und der Definition der digitalen Markterschließung auseinandergesetzt – und erläutert, warum eben diese digitale Markterschließung für fast alle Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist. In diesem dritten Teil der Blog-Reihe wird jetzt erläutert, was die PR und ContentMarketing Agentur und digitale Unternehmensberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) bei der digitalen Markterschließung leisten kann – und was nicht.

Digitale Markterschließung: Marketing Kommunikation

Als PR-Agentur helfen wir Kunden nur in einem Bereich bei der digitalen Markterschließung, und zwar bei der Marketing Kommunikation. Dabei führen für unsere Kunden sowohl einzelne Kommunikationsmaßnahmen aus, arbeiten aber gleichzeitig auch als Berater. Beratung bedeutet für uns immer, dass wir nicht nur die bisherigen Kommunikationsmaßnahmen analysieren und Optimierungspotenzial aufzeigen, sondern immer auch als Ideengeber zu fungieren. Da bei der digitalen Markterschließung hauptsächlich kleine und mittlere Unternehmen unsere Beratungsleistung in Anspruch nehmen, ist es uns daher besonders wichtig, Input für umsetzbare Ideen zu liefern. Umsetzbare Ideen, die auch von kleinen Kommunikationsabteilungen mit beschränktem Budget umgesetzt werden können.

Da jedes Unternehmen andere Herausforderungen bei der digitalen Markterschließung bewältigen muss, gibt es für unsere Agentur nicht „den einen“ Fahrplan, den wir bei unserer Beratung den Unternehmen aufzeigen. Trotzdem gibt es so etwas wie einen Maßnahmenfahrplan, der dann jeweils auf die spezifischen Anforderungen – und Wünsche! – der Unternehmen angepasst wird, die unsere Beratungsleistung bei der digitalen Markterschließung in Anspruch nehmen.

Darunter fallen in der Regel folgende Leistungen. Ein typischer Maßnahmen-Fahrplan von Görs Communications beinhaltet in der Regel folgende Punkte:

Analyse. Ohne eine vorherige Analyse der bestehenden Kommunikationsmaßnahmen geht es nicht. Die Agentur Görs Communications zeigt im Rahmen ihrer Beratung auf, wo jeweils die Stärken und Schwächen der Unternehmen bei der digitalen Markterschließung liegen. Besonders im Fokus steht dabei die Webseite, da dies immer der Dreh- und Angelpunkt der digitalen Kommunikation ist.

Website-Optimierung (SEO und Content Marketing). Wie lässt sich der Erfolg bei den Suchmaschinen systematisch vorantreiben, was muss beim Onpage-SEO und Offpage-SEO beachtet werden? Eine Frage, die wohl so ziemlich alle Unternehmen umtreibt, schließlich sollte Google (und, mit Abstrichen, Bing) immer ein zentraler Traffic-Bringer sein. Zudem bietet die Agentur bei der digitalen Markterschließung immer eine Einführung ins Content Marketing, zeigt auch hier Wege auf, wie mit relativ bescheidenen Mitteln viel bewegt werden kann.

Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung. Social Media wird leider von viel zu vielen Agenturen als Selbstzweck angesehen, man „muss es irgendwie tun“ und es wird primär auf „Likes“, „Retweets“ oder „Shares“ geachtet. Die Agentur Görs Communications wählt jedoch einen anderen Weg, für uns ist Social Media nur ein Mittel zum Zweck, und dieser Zweck besteht vornehmlich darin, über zusätzlichen Traffic und zusätzliche Bekanntheit den Umsatz zu steigern.

Online-PR. Im Gegensatz zu Social Media setzt Online-PR noch auf klassische Medienarbeit und Werkzeuge, die noch aus der Print-Welt stammen, wie etwa digitale Pressemitteilungen. Der Vorteil von Online-PR liegt vor allem darin, dass Online PR sehr gut mit SEO und Content Marketing Maßnahmen verbunden werden kann – und damit ein sehr gutes Leistungsverhältnis erzielt.

Google AdWords. Dass Google AdWords so viel Bedeutung beigemessen wird, liegt vor allem an der dominanten Stellung, die Google im Werbemarkt hat. Google hat in Deutschland unter den Suchmaschinen nicht nur einen Marktanteil von rund 90 Prozent, sondern ist auch der Anbieter, bei dem sich Werbung am effizientesten schalten lässt. Wie, erfahren Sie bei uns in der Beratung.

Diese kurze Übersicht der Marketingberatung (Hamburg / Lübeck / Ostsee) Görs Communications über den Maßnahmen-Fahrplan dürfte verdeutlichen, wohin die Reise bei der digitalen Markterschließung geht. In unserer Blog-Reihe über die digitale Markterschließung und digitale Transformation erklären wir die einzelnen Maßnahmen Schritt für Schritt – beginnend mit der Analyse der bisherigen Kommunikationsmaßnahmen.

Diesen Blog Beitrag sowie weitere aktuelle Fachbeiträge rund um Marketing, PR, Digitalisierung, Unternehmensberatung, Medien uvm. finden Sie im Görs Communications Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur und Beratung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Qualitätsjournalismus als Vorbild fürs Content Marketing?

Offensichtlich setzt sich auch Online mittlerweile die Qualität durch – im Journalismus wie im Content Marketing

Qualitätsjournalismus als Vorbild fürs Content Marketing?

Content Marketing und Public Relations Beratung und Agentur Görs Communications

2013 war das Geschrei in Amerika groß. Jeff Bezos, Gründer von Amazon und mehrfacher Milliardär, hatte die altehrwürdige Zeitung „Washington Post“ für 250 Millionen Dollar übernommen. Das Problem: Washington Post war mal eine wirklich wichtige Zeitung in Amerika, ihre Sternstunden hatte sie in der Watergate-Affäre gehabt, in deren Folge Washington-Post-Reporter Bob Woodward und Carl Bernstein 1973 den Pulitzer-Preis bekamen. Die Washington Post war daher eine Institution, die zwar sehr schwer mit der Umstellung aufs neue Medienzeitalter zu kämpfen hatte, aber immer noch für guten Journalismus stand.

Mit der Übernahme der Washington Post durch Jeff Bezos verbanden sich vornehmlich zwei Befürchtungen, die für die enorm negative Presse bei der Übernahme verantwortlich waren. Zum einen hatten die Beobachter Angst, dass die Washington Post nur zu einem Spielzeug von einem gelangweilten Milliardär verkommt, der diese, sobald sie ihn langweilt, auch wieder verscheuert – und das mit dem entsprechenden Substanzverlust. Zum anderen wurde befürchtet, dass Jeff Bezos mit der Washington Post auf Teufel komm raus Geld verdienen will und diese durch schlechte, aber reißerische Bildstrecken oder Listicles und anderem Clickbaiting verramscht. Kurz: Der Milliardär würde schon dafür sorgen, dass die Zeitung nicht mehr für Qualitätsjournalismus stehen würde, sondern für Online-Ramsch.

Komischerweise geschah aber das Gegenteil. Statt die Washington Post zu verramschen, investierte Bezos in guten Journalismus. Statt Journalisten zu entlassen, stellte er zusätzliche Reporter und Programmierer für die Webseite und die Apps ein, und das mit ziemlichem Erfolg. Mittlerweile gehört die Washington Post mit rund 80 Millionen Unique Visitors im Monat zu den meistgelesenen Online-Nachrichtenportalen der Welt. Das Erfolgsgeheimnis dahinter lautet Technik (Datenanalyse!) und Qualitätsjournalismus. Mittlerweile heimst die Zeitung dafür jede Menge Lob ein, vom Ramsch-Modell ist keine Rede mehr, stattdessen werden ihre guten journalistischen Inhalte gelobt.

Und die Washington Post ist beileibe keine Ausnahme. War vor wenigen Jahren noch der Siegeszug von Seiten wie BuzzFeed (http://www.goers-communications.de/buzzfeed-als-der-schrecken-deutscher-medien/) ausgemacht, dreht sich mittlerweile das Blatt. Die New York Times verdient online so viel Geld, dass sie endlich die Verluste im Print-Geschäft ausgleichen kann, der englische Guardian erreicht eine weltweite Leserschaft und das Wirtschaftsblatt Economist mausert sich nicht trotz, sondern wegen seiner qualitativ hochwertigen Beiträge zu einem der führenden Online-Medien. Und das zeigt sich auch in Deutschland, so zeigte sich etwa der Zeit-Online-Chefredakteur Jochen Wegner selbst etwas erstaunt, dass ausgerechnet die langen und ausführlichen Artikel so viel Traffic verursachen.

Offensichtlich setzt sich auch Online mittlerweile die Qualität durch – eine Entwicklung, die vielleicht sogar noch dadurch beschleunigt wird, dass Facebook gezielt gegen Clickbaiting vorgehen will.

Hochwertiges Content Marketing

Wenn der Trend bei Online-Nachrichtenportalen so aussieht, dass Qualitätsjournalismus sich durchsetzt, sollte das dann nicht auch den Content-Marketing-Verantwortlichen in Unternehmen, PR-Agenturen und Marketing-Agenturen (http://www.goers-communications.de) zu denken geben? Sollten die Verantwortlichen für die Kommunikation sich dann nicht auch die Washington Post oder die New York Times zum Vorbild nehmen?

Die Antwort darauf lautet – wie so oft – Jein. Content Marketing (http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/content-marketing/) hat weder die Ressourcen noch das Ziel, mit wirklich hochwertigen Nachrichtenplattformen wie der New York Times zu konkurrieren. Wer auch immer das machen will, hat wenig bis gar keine Ahnung vom effizienten Einsatz eines beschränkten Budgets. Ersteller von Content-Marketing-Inhalten sollten sich auch niemals für die besseren Journalisten halten, das wäre einfach vermessen. Jedoch – und da können sich die Content-Marketing-Verantwortlichen Zeitungen wie die Washington Post zum Vorbild nehmen – sollte der Trend zu hochwertigen Inhalten auch im Content Marketing berücksichtigt werden.

Gute Inhalte sorgen bei den Online-Nachrichtenmagazinen für nachhaltigen Erfolg. Einfach nur den Klicks mit billigen Inhalten zu generieren, schafft zwar anfangs Traffic, aber wirklicher Erfolg stellt sich damit über längere Zeiträume nicht ein. Eine recht simple Wahrheit, die sich 1-zu-1 auch aufs Content Marketing übertragen lässt. Lieber mit guten und interessanten Inhalten Besucher an sich binden, als die Knickzahlen durch reißerische Überschriften und billigen Massencontent zulasten der wiederkehrenden Besucher (und der Marke!) hochzujagen. Im Zweifel ist Qualität schließlich besser als Billigware, gerade im Journalismus und im Content Marketing.

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications:

Görs Communications (www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die auf Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung aus Hamburg Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg.

Kontakt
Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), SEO und Content Marketing Beratung + Agentur
Daniel Görs
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Location Based Advertising im B2B-Bereich?

Die PR und Content Marketing Beratung Görs Communications rät, Mobile Marketing und Location Based Advertising auch im Business to Business einzusetzen

Location Based Advertising im B2B-Bereich?

Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications

Spätestens seit dem Siegeszug des Smartphones ist Location Based Advertising in aller Munde – aber was genau versteht man darunter, ergibt Location Based Advertising Sinn, lässt sich Location Based Advertising auch im B2B-Bereich einsetzen?

Im eigentlichen Wortsinne bedeutet Location Based Advertising nichts weiter als ortsbezogene Werbung. Also das, was Unternehmen eigentlich schon seit Jahrhunderten machen – in der Nähe ihres Geschäftes etwa durch ein schnödes Schild auf ihr Geschäft hinweisen. Aber Location Based Advertising bedeutet im 21. Jahrhundert natürlich etwas anderes, und zwar die Online-Werbung auf mobilen Endgeräten (Smartphone, Tablet, Laptop etc.) mittels der GPS-Kooridinaten des Endnutzers. Also die Zuordnung der Werbung anhand der Position des Benutzers. Oder, ganz anschaulich: Beim Gehen durch die Fußgängerzone werden einem auf dem eigenen Smartphone die neuesten Angebote des nächstgelegenen Socken-Ladens angezeigt. Dabei ist das Beispiel des Socken-Ladens nicht willkürlich gewählt, sondern durchaus exemplarisch – Werbung mittels Geo-Targeting ist in Deutschland noch eine Domäne des Einzelhandels. Und das auch mit guten Gründen, schließlich zielt Location Based Advertising zunächst einmal auf die klassische Laufkundschaft ab.

Getrieben wird der Trend zum Location Based Advertising von den enormen Zuwachsraten bei den mobilen Endgeräten und den ortsbasierten Apps. Statt auf die Karte zu schauen, schaut man zunehmend auf Google Maps, um den Weg zu finden. Statt nach dem Weg zur nächsten Tankstelle/Bäckerei/Kneipe zu fragen, fragt man sein Telefon nach eben jener Lokalität – und „checkt noch mal eben“ die Bewertungen der anderen Nutzer aus, um zu wissen, ob das Franzbrötchen in der nächstgelegenen Bäckerei auch tatsächlich genießbar ist. Die Folgen dieses Verhaltens sind recht eindeutig, die Menschen lassen sich zunehmend durch ihre mobilen Endgeräte durch die Stadt leiten. Und dieses Verhaltensänderung, die immer stärker wird, machen sich Unternehmen mit dem Location Based Advertising zunutze; durch bezahlte Werbung bekommen sie beim Smartphone-fixierten Nutzer einen Schritt in die Tür.

Doch Location Based Advertising hat nicht nur den Vorteil, dass dadurch Laufkundschaft abgefangen wird, Location Based Advertising kann auch dazu beitragen, dass die Streuverluste bei den Werbeausgaben reduziert werden – schließlich steht mit den Koordinaten ein weiteres Ausschluss-Kriterium zur Verfügung. Im Idealfall schaffen es die Werbetreibenden auch noch, die Uhrzeit zu berücksichtigen, eine Bäckerei könnte zum Beispiel ab 19:00 Uhr damit werben, dass es alle Backwaren zum halben Preis gibt, um die verderbliche Ware noch loszuwerden.

Location Based Advertising wächst seit Jahren, immer mehr Unternehmen machen sich das geänderte Verhalten der Leute und den Siegeszug der mobilen Anwendungen für eine bessere und genauerer, weil zielgerichteter, Werbung zunutze. Einzige große Ausnahme: B2B-Unternehmen. Es gibt bisher nur sehr wenige Unternehmen, die Location Based Advertising als Unterstützung für ihre B2B-Kommunikation bzw. ihr B2B Marketing nutzen. Und das nicht etwa, weil B2B-Unternehmen den Zug verpasst haben, sondern schlichtweg, weil geographische Nähe für ihr Geschäft nur eine untergeordnete Rolle spielt; Laufkundschaft gibt es praktisch gar nicht, zumindest im Industriebereich.

Dabei wäre es durchaus denkbar, dass B2B-Unternehmen auch auf Location Based Advertising setzen, etwa bei Messeauftritten. Schließlich beschränkt sich Location Based Advertising nicht auf den Albverkauf von Socken in der Fußgängerzone, sondern bietet in Kombination mit anderen Nutzerdaten durchaus ein gewisses Potenzial auch für den business-to-business-Bereich. Wenn Sie wissen wollen, welche, dann können Sie sich gerne mit der PR und Digital Agentur (http://www.goers-communications.de)Görs Communications in Verbindung setzen, wir helfen ihnen gerne weiter: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Ansonsten gibt es ja noch eine Vielzahl weiterer interessanter Möglichkeiten für die gezielte Ansprache über Online-Marketing-Maßnahmen, wie etwa die Werbung über Twitter. Oder Content Marketing (http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/content-marketing/), der wohl derzeit beliebstesten Marketing-Form bei den deutschen B2B-Unternehmen. Wichtig ist schließlich vor allem, dass die Zielgruppe genau angesprochen wird, also eine maximale Reichweite mit dem vorhandenen Budget erzielt wird. Und da sind die Möglichkeiten im Internet nahezu unbegrenzt – wenn man weiß, wie man am besten vorgeht.

Wie denken Sie über Location Based Advertising im Business to Business Bereich? Sagen Sie uns Ihre Meinung und schauen Sie im Görs Communications Blog vorbei: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications:

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Mediaplanung 2016: Print, Online + Content Marketing, Social Media + mobile – der Crossmedia Mix macht’s

Die PR, Content Marketing und Media Agentur Görs Communications (www.goers-communications.de) rät 2016 zur Cross-Media-Planung und zur Umschichtung von klassischen Medien in digitale und soziale Medien.

Mediaplanung 2016: Print, Online + Content Marketing, Social Media + mobile - der Crossmedia Mix macht

Mediaplanung: PR, Contentmarketing & Media Agentur Görs Communications www.goers-communications.de

Bei den meisten Media- und Werbeagenturen sowie Unternehmen steht im letzten Quartal des Jahres die Budget- und Mediaplanung für das kommende Jahr auf dem Plan. Gibt“s Veränderungen im Budget, worauf soll sich im kommenden Jahr fokussiert werden, welche Kampagnen sollen gefahren werden?

Da das „Bauchgefühl“ gerne überbewertet wird, sollte die Mediaplanung immer bei dem Ist-Zustand ansetzen. Welche Werbeschaltung war im laufenden Jahr besonders erfolgreich, welche Werbemaßnahmen haben gefloppt, welche Kampagne zeichnete sich im Kosten-Nutzen-Verhältnis wirklich aus? Natürlich lassen sich diese Fragen (insbesondere, wenn es um weiche Faktoren wie etwa dem Image geht) nicht hundertprozentig genau beantworten, aber eine möglichst präzise Aufstellung aller bisher Mediaschaltungen sollte immer die Basis für die Mediaplanung bilden. Gerade bei Online Werbung (http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/goers-communications/) haben sich die Auswertungsinstrumente unter dem Strich in den letzten Jahren deutlich verbessert, auch wenn die Botschaft längst noch nicht bei allen Fachmedien angekommen ist.

Eingetretene Pfade und Betriebsblindheit bei der Mediaplanung

Natürlich sollte die Auswertung der erfolgten Mediaschaltungen nur ein erster Schritt sein – viele Media- und Werbeagenturen belassen es jedoch dabei. Die Werbung im kommenden Jahr wird dort geschaltet, wo bereits im Vorjahr Erfolge erzielt wurden, ergänzt um einzelne Ideen („… könnte man nicht auch bei XY schalten, ich habe gehört“). Das ist zwar verständlich, aber alles andere als optimal. Beschränkt ein Unternehmen sich nur auf erprobte Werbeplätze, ist es zwar halbwegs auf der sicheren Seite (da erprobt), es verschenkt jedoch enorme Potenziale, um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz zu erhöhen. Stattdessen sollte jedes Unternehmen, insbesondere, wenn es budgetbewusst handelt oder auch nur einen kleinen Werbebudget hat, beide Wege beschreiten. Also die erfolgreichen Mediaschaltungen weiterführen, aber gleichzeitig neue Wege ausprobieren – und das insbesondere im rasant wachsenden Online-Markt.

Print ist immer noch die Basis

Abgesänge auf die klassischen Printmedien („totes Holz“) gibt es viele, de facto spielen jedoch insbesondere die Fachmedien im B2B-Bereich noch immer eine große Rolle. Unternehmen, die eine spitze Zielgruppe ansprechen wollen, kommen um die Fachblätter trotz veränderter Mediennutzung nicht herum, das Wälzen der Mediadaten samt TKP-Auswertung gehört auch 2015/2016 zum täglichen Geschäft. Und sei es nur, um durch vereinzelte Schaltungen den Kontakt zum Verlag nicht abbrechen zu lassen.

Das bedeutet aber nicht, dass Unternehmen im Print-Bereich einfach da weitermachen können, wo sie aufgehört haben. Die veränderte Mediennutzung hinterlässt schließlich auch bei den einzelnen Fachblättern ihre Spuren, einzelne Medien haben mit einem starken Rückgang der Leserzahlen zu kämpfen, der in der Mediaplanung natürlich berücksichtigt werden muss – Zeitschriften, die vor wenigen Jahren noch als „Platzhirsch“ galten, sind heute unter ferner liefen. Eine genaue Kenntnis der Medienlandschaft ist hier natürlich hilfreich, ein Problem, das insbesondere kleine Unternehmen im Gegensatz zu den Agenturen nur schwer lösen können.

Generell sollte an der Print-Schaltung auch 2016 festgehalten werden, aber mit einem geringeren Budgetanteil – schließlich bietet der Online-Markt immer bessere (und günstigere!) Möglichkeiten für zielgerichtete Werbeschaltungen.

Print und Online verbinden

Die PR, Marketing und Media Agentur Görs Communications in Hamburg ( http://www.goers-communications.de ) hat die Erfahrung gemacht, dass die Fachzeitschriften (und vor allem deren Mediaberater) dem eigenen Online-Bereich eine unterschiedliche Bedeutung beimessen, die sich erheblich im Preis niederschlägt. Einige Verlage sehen im Online-Bereich die Zukunft, weshalb sie verstärkt auf Online-Werbung setzen, andere hängen noch immer in der guten alten Printwelt fest und behandeln die Online-Werbeplätze entsprechend stiefmütterlich. Eine gute Agentur setzt hier natürlich bei den Preisverhandlungen an. Die in den Mediadaten festgehaltenen Preise sind schließlich nicht in Stein gemeißelt, durch eine entsprechende Verhandlungsführung lassen sich die Preis häufig erheblich drücken (auch wenn sich viele Agenturen und Unternehmen dafür zu schade sind).

Insbesondere bei den Kombi-Angeboten aus Print und Online können bei den entsprechenden Verhandlungsführung enorme Preisnachlässe erzielt werden – je nach dem Stellenwert, den der Verlag und der Mediaberater des Verlages den einzelnen Werbeformen beimisst. Durch die Kombination von Print und Online lassen sich also deutliche Zugewinne erzielen, die sich in jeder Mediaplanung niederschlagen sollten – wer „noch“ Print schaltet, sollte zumindest die dazugehörigen Online-Angebote des Verlages mitnehmen. Crossmedia macht den Unterschied, nicht nur bei den Inhalten, sondern vor allem auch beim Preis.

Online Werbung: Erfahrung macht den Unterschied

Große Online-Portale oder Nachrichtenseiten bieten eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten mitsamt umfangreichen Datenanalysen zu den einzelnen Werbeschaltungen – leider sind diese Seiten aufgrund des Streuverlustes für die meisten Unternehmen (zumindest im Immobilien- und Prozessindustrie-Bereich) nicht interessant. B2B-Kunden erreicht man hier kaum.

Bei den Online-Fachportalen hingegen gibt es mittlerweile auch eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten, die dazu angebotene Datenanalyse lässt aber oft zu wünschen übrig. Und das aus zwei Gründen. Zum einen wollen viele Online-Angebote ihre Zahlen nicht herausrücken, da die Zugriffszahlen zu wünschen übrig lassen, zum anderen sind sie technisch häufig gar nicht in der Lage, die Daten zu erheben. Aus Sicht des Werbetreibenden ist dies natürlich ein Dilemma – wie lassen sich die schwarzen Schafe von den guten Werbemöglichkeiten unterscheiden? Ohne Erfahrung (und eigene Daten über den bisherigen Erfolg der einzelnen Werbeschaltungen!) muss man „auf gut Glück“ schalten, was natürlich nicht Sinn oder Zweck einer vernünftigen Mediaplanung sein kann.

Unser Tipp: Beschränken Sie sich nicht auf gängige Onlinewerbung Formate wie möglichst großflächige Banner, halten Sie im Rahmen des Contentmarketing (http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/content-marketing/) gezielt nach attraktiven Nischen wie etwa Whitepaper Ausschau und verknüpfen Sie Paid-, Owned- und Earned-Media so gut es geht. Falls Sie die schwarzen Schafe nicht von den guten Werbemöglichkeiten unterscheiden können, können Sie uns auch jederzeit kontaktieren, wir helfen Ihnen dort gerne weiter.

Werbung bei Suchmaschinen im Budget berücksichtigen

Einen wichtigen Platz in der Mediaplanung eines jeden Unternehmens – also egal, ob Konsumgüterhersteller, B2B-Bereich oder auch der Immobilienbranche – sollte immer Google AdWords einnehmen. Mit der nötigen Erfahrung lassen sich über die Suchmaschinen-Werbung Ergebnisse erzielen, die im Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich besser als andere Online-Werbemöglichkeiten sind. Deshalb sollte ein Teil des Werbebudgets immer für Google und SEM reserviert werden – der natürlich je nach Branche und Zielgruppe.

Zudem bietet Google mit AdWords das, was viele (kleine) Portale nicht bieten: Daten. Wer eine AdWords-Anzeige aufgibt, bezahlt erst dann, wenn ein Nutzer auf die Anzeige klickt – und nicht, wenn sie nur erscheint. Zudem lässt sich das eigene Budget, das man pro Tag für eine Anzeige ausgeben will, leicht eingrenzen. Ist dies verbraucht, wird die Anzeige nicht mehr ausgespielt. Das macht Google AdWords zu einem steuerbaren und sehr effizienten Instrument, ganz gleich, in welcher Branche.

Xing, Twitter & Co.: Social-Media-Werbung in die Mediaplanung aufnehmen

Last but not least sollte natürlich auch die Werbung in den sozialen Netzwerken in der Mediaplanung berücksichtigt werden. Nicht, „weil alle es machen“, sondern weil gezielte Social-Media-Werbung Sinn ergibt. Wobei die Betonung auf „gezielt“ liegt. Bei welchem sozialen Netzwerk Werbung geschaltet wird, hängt natürlich von den Branche und der Anzeigenart ab – während Konsumgüterhersteller für ihre Image-Kampagnen vermutlich Facebook wählen, dürfte für die HR-Abteilung eines B2B-Unternehmens Werbung auf Xing deutlich interessanter sein. Außerdem gibt es ja auch noch die Werbeschaltungen auf Twitter; der Kurznachrichtendienst hat zwar deutlich weniger Nutzer als Facebook, aber eine deutlich interessantere Zielgruppe.

Auf mehreren Hochzeiten tanzen

Natürlich gibt es in der Mediaplanung 2016 (http://www.goers-communications.de) noch viele weitere Werbe-Plattformen zu beachten, aber der Punkt, den wir mit diesem Blogbeitrag machen wollten, dürfte mittlerweile klar sein: Jede gute Mediaplanung muss mittlerweile diverse Kanäle abdecken. Von Print- über Online- und Suchmaschinenwerbung bis hin zu den Werbeschaltungen auf den beliebten Social-Media-Plattformen. Nicht, weil das Dabeisein alles ist, sondern um ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen. Das ist zwar alles andere als bequem und erfordert Erfahrung, aber nichts ist schlimmer als sinnlos verbratenes Geld. Schließlich geht es um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz.

Kontaktieren Sie jetzt die PR Content Marketing und Media Agentur Görs Communications für Ihre Cross Media Planung 2016: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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