Pro DP Reinigungsmittel – Qualität muss nicht teuer sein

Mit einer breit aufgestellten Produktlinie vervollständigt die Pro DP Verpackungen ihr Sortiment im Gastronomie-, Hotellerie- und Hygienebedarf.

Pro DP Reinigungsmittel - Qualität muss nicht teuer sein

Pro DP Reinigungsmittel

Die Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen für den breiten Bedarf an Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelbranche. Neben einem umfangreichen Sortiment an praktischen EInwegverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr und innovativen Ideen rund um den gedeckten Tisch, hat der Spezialist aus Thüringen auch eine vielseitig aufgestellte Hygiene- und Reinigungs Produktlinie geschaffen.
Gerade in der Produktion, Verarbeitung und dem Verkauf von Lebensmitteln bestehen hohe gesetzliche Anforderungen an die Reinlichkeit und Keimfreiheit, aber auch die Mitarbeiter und Kundenhygiene stellt in Unternehmen einen nicht zu vernachlässigenden Bereich dar. Dabei ist die Sauberkeit und Hygiene nicht nur ein gesetzlich vorgegebenes Ziel, vielmehr sind Waschräume und Toiletten oftmals auch ein unterbewusst wahrgenommenes Aushängeschild in Restaurants, Hotels und öffentlichen Einrichtungen. Speziell in Hotel und dem Gastgewerbe nimmt die Wahrnehmung der professionell gereinigten Räumlichkeiten natürlich noch einmal einen deutlich höheren Stellenwert ein.
Um seinen Kunden eine Vielzahl an Lösungen direkt und komfortabel aus einer Hand bieten zu können, wurde ein durchdachtes Reinigungs- und Hygienesortiment geschaffen, welches natürlich über zahlreiche professionelle Lösungen verfügen musste. In Zusammenarbeit mit einem leistungsfähigen regionalen Produktionspartner der chemischen Industrie wurde somit eine Produktlinie geschaffen, welche den Bereich der Seifen und Körperpflegeprodukte ebenso abdeckt, wie professionelle Spülmittel für verschiedene Einsatzarten, oder auch leistungsstarke Reiniger für Boden, Fliesen, Kühlräume, Glasflächen oder Sanitärbereiche.
Auf Grund kurzer logistischer Wege und durchdachten Dispositionen konnte zudem ein Konditionenmodell geschaffen werden welches beweist, dass Qualität nicht immer auch teuer sein muss. Davon ist das Team rund um den Unternehmenschef Dennis Bauer so überzeugt, dass man der Reinigungslinie sogar seinen Namen gegeben hat. Die qualitativen Lösungen für den professionellen gewerblichen Einsatz findet man am Markt unter der Marke Pro DP Reinigungsmittel.

Pack4Food24.de ist das Onlinebestellportal des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen. Auf www.pack4food24.de kann rund um die Uhr auf ein umfangreiches Sortiment an praktischen Serviceverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr, innovativen Tischprodukten, qualitativen Hygieneartikeln und professionellen Reinigungsmitteln zugegriffen werden.
Mit der direkten Anbindung des Onlineshops an den stationären Großhandel verbindet die Pro DP Verpackungen ideal die Vorteile der beiden Vertriebswege.

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Rosa-Alscher Gruppe erwirbt Großareal in Freiham Nord

Erschaffung eines Quartiermittelpunkts

Rosa-Alscher Gruppe erwirbt Großareal in Freiham Nord

München Freiham Areal für Stadtteilzentrum Rosa-Alscher Gruppe (Bildquelle: Rosa-Alscher Gruppe)

München, 10.07.2018 – Es ist das derzeit größte Siedlungsgebiet Europas: Mit Freiham entsteht im äußersten Westen von München ein neuer Stadtteil, in dem einmal so viele Menschen wie in Garmisch-Partenkirchen leben werden. Für den Erwerb der Grundstücke, auf denen das repräsentative Stadtteilzentrum von Freiham Nord stehen wird, hat nun die Münchner Rosa-Alscher Gruppe den Zuschlag erhalten.

Münchens Zukunft im Westen
An Münchens Westrand wächst auf einer Fläche von 350 Hektar ein neuer Stadtteil aus dem Boden, der in seinen Ausmaßen mit dem Münchner Altstadtring vergleichbar ist. Die Siedlung wird sich aus einem überwiegend wohnwirtschaftlichen (Freiham Nord) und einem gewerblich genutzten Gebiet (Freiham Süd) zusammensetzen. In Freiham sollen einmal 25.000 Menschen leben und 7.500 arbeiten. Die Planungen folgen dem Gedanken des „Weiterbauen“ der Stadt München. Während die Entwicklung von Freiham Süd in großen Zügen bereits abgeschlossen wurde, wird derzeit der 1. Bauabschnitt von Freiham Nord realisiert. Teil dieses Projekts ist auch die Errichtung eines Stadtteilzentrums nördlich des S-Bahnhalts Freiham. Nach einer Ausschreibung gegen Höchstgebot hat jetzt der Investor Munich Future City West – eine Projektgesellschaft der Münchner Grundbesitz Verwaltungs GmbH unter dem Dach der Rosa-Alscher Gruppe – die Grundstücke für dieses Bauvorhaben von der Landeshauptstadt München erworben.

Ein Areal von zentraler Bedeutung
Firmenchef Alexander Rosa-Alscher kann den Flächenerwerb im Münchner Westen gar nicht hoch genug bewerten: „Mit dem jetzt vollzogenen Grundstückskauf erhalten wir die einzigartige Chance, das Gesicht des neuen Herzstücks von Freiham mitprägen zu dürfen“. Nach der gerade erfolgten Beurkundung wird nun ein Realisierungswettbewerb für ein schlüssiges architektonisches Gesamtkonzept initiiert. Für die umliegenden Freiflächen sollen Vorschläge im Rahmen eines Ideenwettbewerbes gemacht werden. An dem Bewerberverfahren werden nach Prüfung durch ein Auswahlgremium 12 Architekturbüros teilnehmen. Hierzu der Unternehmenschef: „Wir lassen uns dabei von unserer Markenphilosophie leiten und setzen auf hochkarätige Namen mit internationaler Strahlkraft.“

Marktplatz und Visitenkarte von Freiham
Das von der Rosa-Alscher Gruppe erworbene Areal von ca. 21.500 m2 besteht aus insgesamt vier Baufeldern, die eine Geschossfläche von insgesamt rund 86.050 m2 haben. Davon ist ein Viertel für den Einzelhandel vorgesehen, ein weiterer größerer Teil für Dienstleistungen und Gewerbe. Zudem sind allein 36.000 m2 als Wohnraum veranschlagt. Und auch ein Hotel wird neben dem Einkaufszentrum und flankierenden Wohngebäuden im Mittelpunkt von Freiham Nord stehen. Zwischen den vier Gebäudekernen öffnen sich Durchgänge, die auf einen zentralen Platz führen. Das neue Stadtteilzentrum soll eines Tages gleichermaßen lebendiger Marktplatz, attraktiver Treffpunkt, Flaniermeile und Entree zum Quartier sein – ein hoher Anspruch, der nun durch die gestalterische Qualität bei der Freiraum- und Gebäudeplanung eingelöst werden muss. Zudem ist eine stadtbildprägende Wirkung gewünscht, die sowohl von der Bodenseestraße als auch von der Magistrale „Aubinger Allee“ wahrgenommen werden kann.

Weitere Presseinformationen bei:

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe
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idee & concept Real Estate PR Agentur GmbH
Michael E. Ruckle
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Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
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Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung ein

Neues Bürogebäude QUBES wächst aus der Erde

Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung ein

Bürogebäude QUBES

München, der Baufortschritt am Projekt „QUBES“ der Münchener „Rosa-Alscher Gruppe“ nimmt Formen an. Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 laufen die Arbeiten auf Hochtouren, so dass nun die feierliche Grundsteinlegung ansteht. Unter den Gästen werden auch viele Kommunal- und Stadtpolitiker der Landeshauptstadt sein. „QUBES“ wird zukünftig das Zentrum der Informations- und
Telekommunikationstechnik der Stadt München sein. Die Betonierung der Bodenplatte bereits zur Hälfte abgeschlossen.
Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag: Mitte Dezember nahm schweres Gerät den Betrieb auf dem weitläufigen Areal am Agnes-Pockels-Bogen in Nymphenburg auf. Im Zuge der Erstellung der Baugrube kam unter anderem ein Bohrgerät von annähernd 30 Metern Höhe zum Einsatz, welches es weltweit nur in zwei Exemplaren gibt. Nun sind rund 120.000 Tonnen Erdaushub abgetragen, alle Bohrpfahlwände gesetzt und die Betonierung der ersten vier von insgesamt acht Bauabschnitten abgeschlossen. Unter Fachleuten gilt die Baugrube, über der sich einmal die fünf Kuben der zukünftigen Bürogebäude erheben werden, als besonders anspruchsvoll.
Im April 2018 erfolgte die Unterzeichnung des Mietvertrages mit dem erst Anfang des Jahres gegründeten Referat für Informations- und Telekommunikationstechnik (RIT) der Landeshauptstadt München – mit einem Zeitraum von 30 Jahren.
Nun laden die Verantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe ihren neuen Mieter „RIT“, mit den Stadträten, Politikern und Bauausführenden zum Festakt der Grundsteinlegung ein.

Festliche Grundsteinlegung am 4. Juli 2018 um 13 Uhr am Baugrundstück am Agnes-Pockels-Bogen.

Zu diesem feierlichen Akt sind auch Vertreter der Presse herzlich eingeladen. Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Es ist uns eine große Freude, an diesem in der Unternehmensgeschichte wichtigen Tag das IT-Rathaus, viele geschätzte Entscheidungsträger der Landeshauptstadt München und nicht zuletzt unsere Partner des Bauunternehmens „Porr AG“ als Gäste begrüßen zu dürfen“
“ Das „Münchner IT-Rathaus“ ist eine gängige Bezeichnung des städtischen Eigenbetriebs it@M, der als Single-Tenant den überwiegenden Teil der Büroräume von QUBES beziehen wird. Nach den Eröffnungsreden sorgen ein ausgewähltes Catering mit typisch bayerischen Köstlichkeiten sowie musikalischer Begleitung für einen anregenden Austausch – rund um die in München sicher einzigartige Büro-Immobilie.

Die neue Adresse für Münchens IT
Nach seiner Fertigstellung wird das architektonisch eindrucksvolle Bürogebäude- Arbeitsplätze für ca. 1300 Mitarbeiter auf knapp 24.000 m² Grundfläche bieten. Die fünf Gebäuderiegel von QUBES sind hoch funktional gegliedert und haben eine ausgeklügelte Fassadenstruktur mit großflächiger Verglasung als Blickfang.
Die streng geometrischen Raumwelten erzeugen eine gleichsam spielerische Atmosphäre mit einem Farb- und Lichtkonzept, in dem sich die Mitarbeiter vom „RIT“ wohlfühlen werden.
Terrassen und Wintergärten vervollständigen das Bild einer, zukunftsweisenden und flexiblen Arbeitswelt.
Zugleich wartet QUBES mit vielen technischen Komfortlösungen, allen Möglichkeiten einer flexiblen Büronutzung sowie energetischer Nachhaltigkeit und Voraussetzungen für die komplexen, digitalen Prozesse auf, welche von hier aus zukünftig gesteuert werden.
Wenn der Bauablauf weiter so reibungslos wie bisher verläuft, werden aller Voraussicht nach im 2. Quartal 2020 in QUBES die „Rechner hochgefahren“.

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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Online Handelsplattformen auf dem Vormarsch

Welche Auswirkungen hat das Onlinegeschäft für das Handwerk? Von Hans Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Online Handelsplattformen auf dem Vormarsch

Brunzel Bau GmbH, Velten in Brandenburg

Online Handelsplattformen verändern den Markt.

Online Plattformen haben in den letzten Jahren mehr Umsatz generiert und sind immens an Bedeutung gestiegen. Egal ob Ebay, Autoscout24 oderOnline Broker die Online Handelsplattformen sind nicht mehr wegzudenken und helfen den Menschen transparent mit Menschen aus der ganzen Welt zu handeln. Wie früher auf dem Marktplatz kann man Waren und Dienstleistungen anbieten oder einkaufen.

Auch große Online Warenhäuser wie Amazon oder Alibaba verdrängen nach und nach den „normalen offline“ Einkauf vom Markt. Allerdings wird heutzutage noch direkt mit dem Konsumenten gehandelt. Eine Handelsplattform für den gewerblichen Austausch konnte sich noch nicht etablieren. Doch Amazon und Alibaba haben begonnen solche gewerblichen Handelsplattformen aufzubauen. Für ein Unternehmen wie die Brunzel Bau GmbH aus Velten als gewerblicher Kunde kommt der Bezug über gewerbliche Handelsblattformen erst langsam in das Blickfeld.

Gewerbliche Handelsplattformen

Ein Problem in diesem Markt sind die komplexen Industrieprodukte wie zum Beispiel Baumaschinen. Auch die alten Strukturen dieser Industriebetriebe mit Vertriebler und Einkäufer stehen dieser Entwicklung noch im Weg. Der Handel über eine Online Handelsplattform würde eine Preistransparenz schaffen, die schlussendlich auch das Bauen verbilligt. In Deutschland gibt es seit 1932 das Unternehmen „Wer liefert was?“ eine unabhängige Datenbank für gewerbliche Einkäufer oder jetzt ein online Business-to-Business-Marktplatz. Vor der Zeit des Internets hat das Unternehmen regelmäßig Nachschlagwerke für die gewerbliche Anbieter- und Produktsuche.

„Wer liefert Was“ im Internet

Ab 2005 wurde die Datenbank ausschließlich im Internet bereitgestellt.

Derzeit sind über 428.000 Unternehmen aus Deutschland, 66.500 aus Österreich und 63.500 aus der Schweiz mit Informationen und Kontaktdaten bei „Wer liefert was“ eingetragen. Hierbei handelt es sich um Hersteller, Großhändler, Händler oder Dienstleister aus allen Branchen.

Online Handelsplattformen haben den Markt für Konsumenten transparent gemacht und helfen Personen die gewerblich einkaufen. Allerdings haben sie nicht ausschließlich Vorteile. Wer bei nicht mitmacht, mit seinen Produkten und Dienstleistungen nicht gelistet ist, kann erhebliche wettbewerbliche Nachteile hinnehmen müssen. Die Brunzel Bau GmbH steht der weiteren Öffnung des Marktes offen gegenüber.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Verbraucher vertrauen bei der Suche nach Dienstleistern persönlichen Kontakten und traditionellen Informationsmedien

Aktuelle GfK-Studie: Kaufabschluss nach Suche über klassische Verzeichnismedien häufiger als bei internationalen Online-Suchdiensten

Verbraucher vertrauen bei der Suche nach Dienstleistern persönlichen Kontakten und traditionellen Informationsmedien

Kleine und mittelständische Gewerbetreibende geraten zunehmend unter Druck. Internationale Ketten und Onlineriesen machen insbesondere dem stationären Handel das Leben schwer. Eine aktuelle GfK-Studie zeigt: Gewerbetreibende und Dienstleister, wie Bäcker, Buchläden, Friseure, Kfz-Werkstätten etc., sind zwingend auf persönliche Empfehlungen und klassische Verzeichnismedien angewiesen, um sich erfolgreich im harten Wettbewerb zu behaupten.

Alles kann heute im Internet recherchiert werden – zeit- und ortsunabhängig. Dabei erhält man oftmals Millionen von Treffern. Doch Masse schätzen die Verbraucher weniger, wenn sie regionale Informationen brauchen, wie die GfK-Studie zeigt. Bei der Suche nach Gewerbetreibenden setzen die Deutschen in erster Linie auf persönliche Empfehlungen (66%) und traditionelle Verzeichnismedien wie Das Telefonbuch (63%). Erst danach folgen internationale Anbieter.

Gewerbetreibende profitieren unmittelbar von diesem Suchverhalten. 50% der Befragten, die über Das Telefonbuch nach Gewerbetreibenden recherchiert haben, haben die Dienstleistung dann auch verbindlich in Anspruch genommen. Die Nutzer von internationalen digitalen Suchanbietern dagegen nehmen nach der Recherche vergleichsweise selten tatsächlich Kontakt zu einem Gewerbetreibenden auf. Nur 38% der Suchenden hat nach einer Recherche über internationale Online-Suchdienste auch ein Produkt/eine Dienstleistung gekauft.

Klassische Verzeichnismedien genießen ein großes Vertrauen unter den Befragten und werden als wichtige Informationsquelle wahrgenommen – über alle Altersgruppen hinweg. „95% der Nutzer schätzen Das Telefonbuch als vertrauenswürdiges Medium. Wir freuen uns sehr über dieses hohe Vertrauensniveau“, so Michael Wolf, Geschäftsführer, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

Im Rahmen der repräsentativen GfK-Studie wurden mehr als 15.000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland zur Nutzung von Verzeichnismedien befragt.

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

Kontakt
Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH
Silke Greifsmühlen
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60329 Frankfurt
069-130 148 – 160
069-130 148 – 110
presse@dastelefonbuch-marketing.de
http://www.dastelefonbuch.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe steht bereit, dem sich abzeichnenden Büromangel an der Isar entgegenzuwirken

Moderne Büroflächen für München dringend notwendig

Die ROSA-ALSCHER Gruppe steht bereit, dem sich abzeichnenden Büromangel an der Isar entgegenzuwirken

Alexander Rosa-Alscher, Geschäftsführer

München, 07. März 2018 – München gehen allmählich die Büroflächen aus. Die weitere Entwicklung der bayerischen Landeshauptstadt wird sich auch daran messen, wie sie in der Lage ist, verfügbare Bürokapazitäten zu erhöhen, um ihre einzigartige Stellung als gefragter Wirtschaftsstandort und Talentmagnet zu bewahren. Eine wichtige Rolle, die Stadt zukunftsfähig zu machen. Jüngstes Beispiel dafür ist die Standortentwicklung des neuen Stadtteils Freiham, bei der die Bereitstellung von Bürokapazitäten eine entscheidende Rolle spielen wird. Dies ist auch das Aufgabenspektrum der Rosa-Alscher Gruppe.
Sie hat sich über viele Jahre einen Namen mit der Entwicklung und Realisierung moderner Bürogebäude gemacht.

Fast 20 Prozent Bevölkerungswachstum bis 2030 erwartet
Die Zahlen sind ebenso erfreulich wie alarmierend: Immer mehr Menschen zieht es in die Isarmetropole. Neben den angenehmen Lebensbedingungen locken zumeist glänzende Jobaussichten. Vor allem dies dürfte dazu führen, dass München bis Ende 2022 voraussichtlich 1,7 Mio. Einwohner haben wird. Im Jahr 2030 werden laut aktuellem Demografiebericht der Landeshauptstadt sogar 1,85 Mio. Menschen in München leben – rund 300.000 mehr als heute. Schon 2015 hatte die Stadt einen historischen Höchststand von rund.1,55 Mio. Einwohnern.
Demnach ist mit einem Bevölkerungswachstum von 19,3 Prozent zu rechnen. Setzt man diese Zahlen in Relation mit dem derzeitigen Aufkommen an Büroflächen, so ergibt sich daraus eine gewaltige Aufgabe. Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Wir sind uns dieser spannenden urbanen Entwicklung bewusst und stellen mit unseren richtungweisenden Objekten wie zum Beispiel „QUBES“ in Nymphenburg sicher, dass München auch in den kommenden Jahren weiterhin über das qualitativ beste Büroangebot Deutschlands verfügen kann.“

„Dramatisch verknappendes Flächenangebot“
Nach einer neuen Marktstudie des Maklerunternehmens Colliers International stand München 2017 mit einem Büroflächenumsatz von über 980.000 m2 an der Spitze von sieben untersuchten deutschen Großstädten. Bei einem Büroflächenbestand von 22,4 Mio. m2 hat München mittlerweile eine sehr niedrige Leerstandsquote von 2,4 Prozent. Das Fazit der Analysten: Interessenten an innerstädtischen, modernen Flächen sind vor „eine zunehmend größere Herausforderung gestellt“, der „Trend eines sich dramatisch verknappenden Flächenangebots“ setze sich fort, so Alexander Rosa-Alscher: „Nach einer Expertise von bulwiengesa erwartet München bis 2021 über 40.000 neue Bürobeschäftigte. Unsere Unternehmensgruppe steht bereit, diese Nachfrage aufzufangen.

Allein in den letzten zehn Jahren haben wir mit vier Neubauobjekten rund 50.000 m² neue Büroflächen geschaffen, die heute von rund 4.000 Mitarbeitern genutzt werden. Zusätzlich befinden sich von der Rosa-Alscher-Gruppe ca. 40.000 m² Bürofläche in laufender Abwicklung und mehrere Neuakquisitionen werden in den nächsten Jahren entwickelt und vermarktet.

Moderne Büros als Wettbewerbsvorteil
Unternehmer sprechen gern vom „War for Talents“ – dem Wettbewerb um hoch qualifiziertes Personal. Der entscheidet sich auch an der Wahl des Standorts. München hat dabei traditionell gute Karten. Ein gutes Beispiel für eine neue Städtebauentwicklung und Neuschaffung von Gewerbeflächen, ist das Quartierszentrum in Freiham, das dort entstehen soll. Der intelligente Standort bietet neben Geschäften, Großhandels- und Dienstleistungsbetrieben in einer attraktiven, parkähnlichen Umgebung, auch viel Raum für Technologie und zukunftsträchtige Weiterentwicklung. Somit wird eine perfekte Verbindung von Arbeiten und Leben ermöglicht.
Ein anderer Schlüsselfaktor sind Büroflächen zeitgemäßen Zuschnitts, die repräsentativ sind, bestens in die Infrastruktur eingebettet und natürlich technologisch überzeugen. Die ROSA-ALSCHER Gruppe bedient mit ihren Objekten alle diese Kriterien und erfüllt darüber hinaus höchste Ansprüche hinsichtlich Digitalisierung, Beleuchtung oder Klimatisierung. Diese Bürowelt 4.0 ist neben herausragender Architektur das Markenzeichen der ROSA-ALSCHER Gruppe. Und so kommt es, dass das Unternehmen München mit markanten Silhouetten prägt, in denen zahlreiche namhafte Unternehmen ihre prestigeträchtigen Standorte haben – dazu gehören beispielsweise Marken wie PORR, VFG, Check24, Cancom, Citrix und viele andere. Im Unternehmen heißt es deshalb selbstbewusst: Die Zukunft kann kommen. Unsere tragfähigen Konzepte liegen bereits vor!

ROSA-ALSCHER Gruppe:
Die Rosa-Alscher Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und pragende Projekte im Munchener Stadtbild. Hochste Bauqualitat schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich asthetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und okonomisch zeigen. Planen heißt fur die zur Gruppe gehorenden Buros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhochste Prazision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausfuhrungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der Rosa-Alscher Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstucksbeschaffung bis zur Ubergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Alexander
Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet samtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtpragende Architektur.

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Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH
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Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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Ihr perfektes Lager in Pratteln / CH

Einziehen und Loslegen

Ihr perfektes Lager in Pratteln / CH

Lagerhalle in Pratteln

Sie suchen Lagerfläche in der Region Basel?

Sie benötigen eine Nutzfläche von ca. 1″500 m²?

Sie legen Wert auf Nähe zur Autobahnverbindung?

Sie benötigen Verzollungsmöglichkeiten?

Das Gebäude liegt nördlich von Pratteln am Rhein. In wenigen Minuten erreicht man über die Anschlüsse Pratteln oder Liestal/Augst die Autobahn A2 Richtung Luzern, Zürich Bern, oder Richtung Frankreich und

Deutschland. Im Gewerbegebiet Längi, in unmittelbarer Umgebung des Objektes, befinden sich Logistikunternehmen mit speziellen Dienstleistungen.

Die Lagerhalle ist eingebettet in ein grosses Betriebs- und Lagergebäude mit Büros und Verkaufsflächen.

Die gesamte Nutzfläche beträgt 1″488 Quadratmeter, die Raumhöhe ca. 8 Meter. Der Zugang erfolgt direkt von der Strasse.

Pratteln ist ein regionales Zentrum mit führenden Industrie-, Gewerbe- und Verkehrsflächen in Kanton Basel-Landschaft. Die exzellente Verkehrsanbindung und die zentrale Lage in der Region Nordwestschweiz sind

attraktive Standortfaktoren.

Die frühere industrielle Ausrichtung der Gemeinde wurde in der jüngeren Vergangenheit durch eine durchmischte Unternehmerschaft abgelöst und die unternehmerische Präsenz stark ausgeweitet. In den letzten Jahren

stieg die Zahl der Beschäftigen auf über 10″000.

Neben einem starken lokalen Gewerbe sind viele regional, national und international bedeutende Firmen in Pratteln ansässig. Schwerpunkte liegen beim Wohn- und Freizeitbedarf, Logistik und Grosshandel sowie bei

Pharma. Weitere Bereiche sind Bau und Technik sowie Energie und Kommunikation. Vermehrt sind auch Dienstleitungsbetriebe wie Immobilien-, Kapital- und Beratungsgesellschaften in Pratteln

ansässig.

Mehr gibt es unter: www.gewerbe-pratteln.com

Peter Straub Immobilienmanagement ist unter anderem der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Das Immobilienmanagement ist für Peter Straub Leidenschaft auch in komplexen Fällen.

Kontakt
Peter Straub Immobilienmanagement
Peter Straub
Aeussere Baselstrasse 49
4125 Riehen
+41 61 534 03 54
info@straubundpartner.com
http://www.straubundpartner.com

Beschaffungsvorteile für Kunden durch Handelsexpertise

Der Energieversorger PST bietet transparente und sichere Dienstleistungen für große Industrie- und Gewerbekunden

München. Die Kompetenz eines großen Energieversorgers und die Flexibilität eines jungen modernen Dienstleisters lassen sich durchaus verbinden. Das macht die PGNiG Supply & Trading GmbH (PST) aus München vor. Für Großkunden bietet sie die Leistungsfähigkeit eines großen Strom- und Gasversorgers. Privat- und Gewerbekunden profitieren von persönlichem Service und transparenten Tarifen mit Versorgungssicherheit. Vor allem aber verfügt das Unternehmen über Handelskompetenz auf europäischen Märkten.

Sichere Energie aus den europäischen Märkten

Die PST ist die internationale Energiehandelsdrehscheibe des PGNiG-Konzerns. Hier werden die Handels- und Portfoliomanagementkompetenzen gebündelt. Die PST-Gruppe besteht aus PGNiG Supply & Trading GmbH (PST), PST Europe Sales GmbH (PSTES) und XOOL, jeweils mit Sitz in München. Die PST-Gruppe ist ein Teil des polnischen PGNiG-Konzerns. Durch die Beteiligungen der PGNiG an Gasfeldern in der Nordsee ist die PST in der Lage, zuverlässig Energie aus eigenen Produktionsquellen zu liefern.

Seinen Großkunden bietet das Unternehmen unter anderem einen Zugang zum Großhandelsmarkt sowie maßgeschneiderte Energielösungen an. Die Experten entwickeln Lösungen ob für Portfolio-Service, Handelsmarktzugang für Standardprodukte und strukturierte Produkte, Bilanzkreismanagement oder Marktanalyse.

Kunden profitieren von Handelskompetenz und Service

Die PST ist in Deutschland neben den vier großen Energiekonzernen eines der wenigen Energieunternehmen, das als unabhängiger Versorger europaweit mit Strom und Gas handelt. Die hohe Kompetenz im Energiehandel versetzt die PST in die Lage, ihre Kunden nachhaltig mit Strom und Gas zu beliefern. Von München aus ist das Unternehmen auf den relevanten europäischen Märkten und Handelsplätzen aktiv. Die hier gewonnene internationale Handelskompetenz spiegelt sich in individuellen Produkten für unsere Kunden wieder.

Transparenz, Sicherheit und persönlicher Service für Privat- und Gewerbekunden

„Persönlich, Sicher, Transparent; dafür steht die PST. Unsere Stärke ist es, Dienstleistungen anzubieten, die den Bedürfnissen von Kunden und Marktpartnern gerecht werden, um ein optimales Ergebnis für unsere Kunden zu erzielen. Dabei setzen wir nicht auf günstigen Internetvertrieb und billige Produkte, sondern auf guten Service und persönliche Betreuung“, erklärt Uwe Bode, Geschäftsführer der PST.

Für Privat- und Gewerbekunden bietet die PSTES daher Strom- und Gastarife mit einer Energiepreisgarantie für zwei Jahre an. Kunden die mehr Flexibilität bevorzugen können auf die PST-Tarife mit kürzerer Laufzeit und zwölfmonatiger Preisgarantie zurückgreifen.

Die PGNiG Supply & Trading GmbH (PST) ist ein stark wachsender und sicherer Energieversorger mit Sitz in München. Ihre Tochtergesellschaft, die PST Europe Sales GmbH (PSTES) bietet nachhaltige Strom- und Gasprodukte für Endkunden in Deutschland und Österreich an.

Die PST entwickelt faire sowie transparente Produkte und Dienstleistungen für den europäischen Energiemarkt. Als attraktiver Geschäftspartner sichert die PST die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Geschäftskunden. Eine der Stärken des Unternehmens ist es, durch ihr Know-how und ihrer Nähe zum Markt gute kommerzielle Entscheidungen zu treffen, kundenfreundliche Produkte und qualitativ hochwertige Lösungen anzubieten. Dieses ermöglicht es der PST, den Bedürfnissen der Kunden und Marktpartner schnell gerecht zu werden. Dabei gewährleistet die PST persönliche Betreuung und serviceorientierte Leistungen.

Die PST ist Teil der polnischen Polish Oil and Gas Company (PGNiG SA), die auf eine langjährige Tradition im Energiegeschäft zurückblickt. Die PGNiG SA ist der größte Gaslieferant in Polen. Das börsennotierte Unternehmen ist in der Exploration bzw. Produktion von Erdgas, Erdöl und Strom, sowie im Import, der Lagerung, im Verkauf und Vertrieb von Gas, Strom sowie von flüssigen Brennstoffen tätig. Die PGNiG SA ist eine der ältesten und profitabelsten Unternehmen und die Konzerngruppe einer der größten Arbeitgeber in Polen.

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Gewerbebau Sanierung & Renovierung

Immobilienwert steigern durch professionelles Sanieren und Renovieren
Jede Immobilie war einmal neu. Der Erstbezug kann Jahre, Jahrzehnte oder auch einige Jahrhunderte zurückliegen.

BildJede Immobilie war einmal neu. Der Erstbezug kann Jahre, Jahrzehnte oder auch einige Jahrhunderte zurückliegen. Nicht nur durch ein ständiges Bewohnen, sondern auch durch die Existenz als solche nutzt sich das Gebäude ab, beziehungsweise es wird abgenutzt. Ausstattung und Installation sind im Laufe der Zeit überholt bis hin zu veraltet. Ganz unabhängig davon, dass die Immobilie laufend gepflegt wird, muss sie kurz über lang renoviert, und später auch saniert werden. Bei Sanierung und Renovierung handelt es sich um zwei ganz unterschiedliche Begriffe.
Die Sanierung ist deutlich weitergehender als eine Renovierung. Sanieren ist die bautechnische Wiederherstellung eines Hauses oder einzelner Etagen innerhalb des mehrstöckigen Gebäudes. Saniert werden sowohl der Gebäudekern als auch die Gebäudefassade, um den Wert der Bausubstanz in ihrer Gesamtheit zu erhalten. Ein Sanieren ist dann unvermeidbar, wenn der Erhalt des Gebäudes ohne diese bauliche Maßnahme gefährdet wäre. Vom Renovieren wird bei allen notwendigen Maßnahmen zur Instandsetzung des Bauwerkes gesprochen. Hier wird in die Komplett Renovierung sowie in die Teilrenovierung unterschieden. In beiden Fällen, also auch bei der Komplett Renovierung, werden die durch den normalen Gebrauch entstandenen Abnutzungsschäden behoben. Ziel ist die Herstellung der ursprünglichen Nutzbarkeit von Haus oder Wohnung. Dabei werden die jeweils aktuell geltenden Rechts- und Gesetzesvorschriften beachtet.

Verzicht auf das Handwerk ist nicht möglich
Sowohl die Sanierungs- als auch die Renovierungsarbeiten gliedern sich in den Außen- sowie in den Innenausbau. Während das Äußere mit Gebäudefassade, mit Dach, Fenstern und Außentüren eher im Interesse des Immobilienbesitzers liegt, betrifft der Innenausbau die Bewohner. Das sind entweder die Eigentümer oder die Mieter. Für sie sind Fussboden, Fenster, Wände, Decken und Türen von besonderer Bedeutung. In diesem Bereich sind Tapezieren und Streichen typische Leistungen, die zum Renovieren und zum Modernisieren gehören. Die infrage kommenden Türen müssen als Brandschutztüren der geltenden Norm entsprechen und gleichzeitig optisch ansprechend sein. Auf die Dachfläche mit ihrer Konstruktion und dem dazugehörigen Dachstuhl hingegen hat der Mieter keinen Einfluss. Der Belag auf dem Fussboden wiederum kann ausschlaggebend für ein Ja oder Nein zu der Mietwohnung sein. Das Streichen und Tapezieren überlässt der Vermieter auch deswegen gerne dem Mieter, weil der damit an den Decken und Wänden seine individuelle Vorstellungen einbringen kann. Entweder zahlt der Vermieter einen Zuschuss, oder der Mieter kann die Wohnung beim Auszug verlassen, ohne sie, wie es heißt, renovieren zu müssen.

Aus Alt wird Neu
Von einer umfassenden Gebäudesanierung wird wie selbstverständlich erwartet, dass das sanierungsbedürftige Bauwerk anschließend buchstäblich wie neu aussieht – und auch ist. Was erhalten bleibt, ist die Immobilie selbst mit ihrem Grundstück und dem unverändert darauf stehenden Gebäude. Doch das ist nicht mehr dasselbe wie vorher. Es wurde entkernt, und die Zimmerdecken wurden auf die heutzutage gewohnte Raumhöhe abgehängt, auch um die Heizkosten zu reduzieren. Der Reiz für den Bewohner liegt darin, in einem sanierten Haus aus den vergangenen ein, zwei Jahrhunderten zu wohnen, und gleichzeitig die heutige moderne Technik mit Energie und Telekommunikation verfügbar zu haben. Anders gesagt: Die Gebäudefassade lässt nicht erkennen, was sich dahinter verbirgt. Im Sanitärbereich sowie in Nutzräumen wie Küche, Abstell- oder Hauswirtschaftsraum sind der Boden gefliest und die Wände gekachelt. Die Innen-, Außen- und Deckendämmung ist energiesparend. Bei den Pflasterarbeiten im Außenbereich werden ausschließlich Natursteine verlegt. Zu einer solchen Sanierung fehlt dem Immobilienbesitzer als Laien das notwendige Knowhow. Er braucht einen Profi an seiner Seite, der ihn berat, und der die gemeinsam erarbeitete Planung dann professionell in die Tat umsetzt.

Aufhübschen und Renovieren – Vom Keller bis hinauf zum Dach
Die Notwendigkeit zum Renovieren ist deutlich früher gegeben als die zum Sanieren. Ein im Laufe von Jahrzehnten mehrfach renoviertes Gebäude muss trotzdem irgendwann saniert werden. Vor diesem Hintergrund ist das Renovieren weniger aufwändig und auch nicht so kostenträchtig. In diesem Stadium kann der Immobilienbesitzer noch weitgehend entscheiden, was in welchem Umfange renoviert werden kann und soll. Zwar muss saniert, es muss aber nicht immer sofort renoviert werden. Im Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter ist Renovieren ein Synonym für das Reinigen des Bodenbelages sowie für ein Streichen und Tapezieren von Decken und Wänden. Der Mieter ist gut beraten, diese Arbeiten vom Fachmann erledigen zu lassen. Damit wird Ärger mit dem Vermieter vermieden, und die Rückzahlung der Mietkaution ist dann unstrittig. Ob die Wohnung anschließend trotzdem saniert werden muss, obliegt dann einzig und allein dem Vermieter. Für den gehören zum Renovieren auch solche erhaltenden Maßnahmen wie Reparaturen von Dach und Dachrinne, wie der Einbau schalldichter und wärmedämmender Fenster, oder wie der Dachausbau. Mit einer Renovierung inklusive der Modernisierung wird der Immobilienwert gesteigert. Das wiederum berechtigt den Vermieter dazu, die Kaltmiete zu erhöhen.

Zusammenfassend bleibt festzuhalten,
dass Sanieren und Renovieren zum Immobilienbesitz sowie zum Werterhalt zwingend dazugehören. Der Hauseigentümer muss das einmal geschaffene Gebäude auch deswegen erhalten, weil ansonsten die Differenz zwischen Buchwert und tatsächlichem Immobilienwert zunehmend größer wird. Der Staat unterstützt den Immobilienbesitzer bei der Wohnraumerhaltung und Wohnraumbeschaffung mit günstigen Darlehen einerseits sowie mit steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten andererseits.

Wir von der Woltersbau Vermietung- und Verwaltungsgesellschaft UG
bieten, mit viel Manpower und mit unserer langjährigen Erfahrung, all diese Dienstleistungen an. Ob Sanieren, ob Renovieren oder ob Modernisieren; wir begleiten Sie von der ersten Planung bis hin zur Fertigungstellung, das heißt bis zum Neubezug der Bestandsimmobilie. Wir arbeiten zuverlässig und halten vereinbarte Termine ein. Mit unserem Firmenstandort in Osterode sind wir im Harz präsent, wir erledigen aber auch Aufträge in ganz Niedersachsen. Für ein erstes, unverbindliches Beratungsgespräch ist Firmeninhaber und Geschäftsführer Jan Wolters Ihr persönlicher Ansprechpartner.
www.sanierungundrenovierung.de

Über:

Woltersbau Vermietung- und Verwaltungsgesellschaft UG
Herr Jan Wolters
Hördener Breite 14b
37520 Osterode am Harz
Deutschland

fon ..: 05522 5053410
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email : post@sanierungundrenovierung.de

KOMPLETT – RENOVIERUNGEN

Wir sind Ihr Ansprechpartner wenn es um Renovierungen geht. Fussboden, Wand oder Decke – wir erledigen zügig und sauber alle anfallenden Arbeiten.

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Einbau von Brandschutztüren und Fenstern
Fußbodenverlegearbeiten, wie PVC Bodenbelege, Teppich, Laminat, Epoxid-Beschichtungen und Fliesen
Trockenausbau, Dachausbau
Verputzen, Spachteln, Tapezieren und Anstreichen von Decken und Wänden
Dachreparaturen und Montage der Dachrinne

In unserer Firma bieten wir Ihnen zuverlässige Arbeiten an, von der Planung bis zur Fertigstellung.
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Komfortable Büroräume an der Basler Peripherie

Besonders auch für Live since geeignet.

Komfortable Büroräume an der Basler Peripherie

Ihr neues Arbeitsumfeld

So stellt man sich das heute vor: Computer anschliessen und loslegen… Infolge einer Umnstrukturierung sind in Allschwil bis zu 1″500 Quadratmeter Büroräume frei geworden. Lage und Ausstattung des Objektes bieten die ideale Grundlage für einen modernen Geschäftssitz. Die Flächen können auch unterteilt werden.

Die Büroräume liegen im Erdegschoss und sind in bezugsbereitem Zustand. Das Raumangebot zieht sich von Büros verschiedener Grösse, über Empfang, Sitzungszimmer, Kantine bis zum Serverraum und dem automatisierten Archiv. Sämtliche Räume sind vernetzt und durch eine Brandmeldeanlage gesichert, die technische Ausstattung entspricht den heute üblichen Ansprüchen.

Im zweiten Obergeschoss der gleichen Liegenschaft sind zusätzliche rund 370 Quadratmeter Büroflächen frei. Diese Flächen können mit dem Erdgeschoss oder separat gemietet werden. Die Büros im 2. OG sind ebenfalls voll ausgebaut und bezugsbereit. Derzeit ist die gesamte Fläche in neun Räume unterteilt und mit EDV-Verbindungen ausgestattet. Mit dazu gehören eine Toilettenanlage sowie eine kleine Kaffeeküche.

Die Büros befinden sich in einer Liegenschaft im aufstrebenden Gewerbegebiet Am Bachgraben in Allschwil. Bushaltestelle und diverse Restaurationsbetriebe sind in unmittelbarer Nähe. Der Dorfkern ist ca. 800 m, das Zentrum von Basel zwei Kilometer entfernt. Der Autobahnanschluss ist ca. drei Kilometer entfernt (Luzernerring), der EuroAirport Basel-Mulhouse ist mit dem Auto in zehn Minuten erreichbar. In Gehdistanz verfügt das Areal über diverse Einkaufs-, Sport- und Erholungsmöglichkeiten.

Das Areal am Bachgraben ist vom Bund vorgesehen für den Ausbau als Innovationspark der Nordwestschweiz. Die ideale Lage und Verkehrs-Infrastruktur bieten die beste Grundlage für den neuen Campus. Im Endausbau sollen gegen 10″000 Menschen auf dem Areal beschäftigt sein.
Die Gemeinde Allschwil bietet in jeder Hinsicht die idealen Rahmenbedingungen, um in Harmonie arbeiten zu können. Kurze Pendlerwege garantieren eine hohe Arbeitsqualität. Sowohl die öffentlichen Verkehrsverbindungen als auch die Autobahnanschlüsse nach Deutschland, Frankreich und in die Schweiz sind optimal.

Mehr unter: www.gewerbe-allschwil.com

Peter Straub Immobilienmanagement ist unter anderem der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Das Immobilienmanagement ist für Peter Straub Leidenschaft auch in komplexen Fällen.

Kontakt
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Peter Straub
Aeussere Baselstrasse 49
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