Smartphone-und Internetsucht in der Familie

Wie steht“s mit der Zukunft der Generation Y? – Bucherscheinung „Störfall Mensch!“

Smartphone-und Internetsucht in der Familie
Neu: Thomas Wehrs: Störfall Mensch! Wie wir mit der digitalen Welt sinnvoll umgehen lernen

Welche Rolle spielt das Smartphone in der Familie? – Alle haben eines, viele übertreiben es: Das Smartphone als gängiger Begleiter wie früher Herrenhandtasche respektive Puderdose ist im Begriff die reale Kommunikation auszubooten. Dass Kinder und junge Erwachsene zu viel Zeit – bis hin zur Internetsucht – auf digitalen Kanälen verbringen, wird längst beklagt. Wenig thematisiert wird, dass Eltern, die ihren Kindern weniger Aufmerksamkeit als ihrem digitalen Overflow schenken, bei diesen gravierende Schädigungen verursachen – Auffälligkeiten wie Hyperaktivität, Frustration und Aggression, die einer Internetsucht folgen können, belasten das Eltern-Kind-Verhältnis zusätzlich.

Studie: Elterliche Internetsucht fördert kindliche Verhaltensstörungen

Durchschnittlich neun Stunden pro Tag seien US-Eltern mit dem Smartphone und anderen digitalen Helfern beschäftigt, stellt eine aktuelle Studie von Forschern der Illinois State University und der University of Michigan Medical School fest. Brandon McDaniel und Jenny Radesky konstatierten nach einer sechsmonatigen Erhebung unter 183 Elternpaaren mit Kindern unter fünf Jahren, dass nicht nur das familiäre Zusammengehörigkeitsgefühl Schaden nähme. Auch der Stresslevel der Eltern steige an, je signifikanter die Störungen der Kinder nach außen träten.

Generieren überbehütende Eltern egoschwache, hilflose Erwachsene?

Im Umkehrschluss konstatiert Simon Sinek von der Columbia University, dass die Generation Y, die heute ins Berufsleben startet, erschreckend unfähig sei, mit der fordernden Realität des Wirtschaftslebens umzugehen. In bedenklichem Maße adaptierten junge Erwachsene bis zur Internetsucht das digitale Verhalten der Eltern und erlebten Glücks-Klicks als Ersatz für nicht erworbene Frustrationstoleranz, Belastbarkeit und Entwicklungsfähigkeit. Mangelhafte Führungskompetenz in den Managerebenen verschärfe diese Problematik bei Berufsstartern und lade zur Resignation ein.

Digitaler Missbrauch bei Smartphone und Internet: Maß halten!

Der Berliner Coach und Organisationsberater Thomas Wehrs wirft in seinem neuen Sachbuch „Störfall Mensch!“ analoge Fragestellungen auf. In einem weitgespannten Bogen stellt er Auswüchse der digitalen Welt dar, ohne die Nutzer bloßzustellen, und fordert zu einem reflektierten Umgang mit den technischen Devices auf. „Wie genieße ich die Vorzüge der digitalen Errungenschaften, ohne das soziale Miteinander zu vernachlässigen?“ Sein Vorschlag ist so einfach wie einleuchtend: „In Beziehung treten. Ab und zu Abstinenz üben. Den Reiz und die Fülle menschlicher Beziehungen auskosten. Reale Dialoge pflegen. Mensch bleiben.“ Kulturhistorische, zeitgeschichtliche und philosophische Bezüge machen den Band erfrischend lesenswert für alle, die ihr Leben bewusst gestalten.

Bezugsquelle: https://www.thwehrs.com/publikationen/
Thomas Wehrs: „Störfall Mensch! Verlieren wir im digitalen Rausch unsere Lebensfreude, Emotionalität und Bezugsfähigkeit?“ 2018

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Mittelstand aufgepasst: Die Generation Y ist am Zug!

Unternehmer Christopher Essert weiß: „Von Startups können Mittelständler viel lernen“ – der Altersdurchschnitt seiner Beschäftigten: exakt 30 Jahre. Er selbst ist genauso jung und hat bereits ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aufgebaut. Klar, dass

„Werkstudent zieht größten Kunden für Unternehmen an Land“, solche Geschichten schreibt eigentlich nur Hollywood oder das Silicon Valley. Doch diese hier ist nicht „made in USA“, sondern „made in good old Germany“ – genauer gesagt in Baden-Württemberg. Und sie ist kein Traum, sondern Realität: In Ubstadt-Weiher, nahe Bruchsal, führt Christopher Essert sein Unternehmen mit flachen Hierarchien. Jeder Mitarbeiter ist ein Puzzleteil des Ganzen und bekommt von Beginn an Verantwortung. Nur so war es möglich, dass ein Werkstudent – ein Generation-Ypsiloner – auf einer Messe den Spielzeughersteller Playmobil von Esserts Roboterlösungen überzeugen konnte.

Die Essert GmbH ist im Bereich der industriellen Automatisierung mit dem Schwerpunkt auf kollaborativen Robotiklösungen tätig. Außerdem entwickelt sie im Geschäftsfeld „Augmented Automation“ praxisnahe industrielle Augmented Reality Applikationen und Produkte. Dazu zählt auch die Datenbrille mit entsprechender Service-App. Sie ermöglicht es Monteuren, sich bei Wartungsarbeiten virtuell von Experten von überall auf der Welt unterstützen zu lassen. Der Markt rund um die digitale Zukunft der Industrie 4.0 ist sehr schnelllebig. Das erfordert eine flexible Unternehmensstruktur, in der schnell Entscheidungen getroffen werden können. Zudem sind junge, digital-affine Mitarbeiter mit Visionen gefragt. Dafür kommen vor allem Ypsiloner in Frage.

Eine Generation, viele Kompetenzen
Die Generation Y ist mit dem Internet aufgewachsen, hat dessen Entwicklung miterlebt, kann Informationen und Wissen intuitiv und gefiltert beschaffen und zielführend verarbeiten. Sie ist technisch versiert und an die Schnelllebigkeit der digitalen Entwicklung gewöhnt. Außerdem zeichnet sie ein hohes Ausbildungsniveau aus, da aufgrund des gesellschaftlichen Wohlstands viel in ihre Bildung investiert wurde. Zugleich wissen Ypsiloner um ihren Wert und sind entsprechend selbstbewusst. Sie fordern flexible Arbeitszeiten, mehr Freizeit, Selbstbestimmung und -verwirklichung. Der Arbeitgeber soll eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen, schnelles und direktes Feedback geben und die Leistung anerkennen. Um die neuen freiheitsliebenden Fachkräfte langfristig zu binden, müssen Arbeitgeber reagieren.

Wie kann der Arbeitsplatz für die Generation Y attraktiv gestaltet werden?
Bei Essert wird im Team gearbeitet, alle Mitarbeiter haben die gleiche Wichtigkeit und alle sprechen sich respektvoll mit „Du“ an – auch, um die Bildung von Hierarchien zu vermeiden, die den Arbeitsprozess verlangsamen könnten. Essert selbst lernte als Mechatroniker-Azubi bei der Heidelberger Druck Maschinen AG noch einen ganz anderen Führungsstil kennen: Klassische Hierarchien und Patriarchentum. „Die Rollen waren klar verteilt, was der Chef gesagt hat, musste man machen. Punkt.“ Sein eigenes Unternehmen wollte er so nicht führen. Statt als Chef, tritt er als Vorbild und Coach auf. Zugute kommt ihm dabei, dass er genauso alt ist wie der Durchschnitt seiner 80 Mitarbeiter. Mit gerade einmal 21 Jahren gründete er 2009 sein Unternehmen und ist somit heute 30 Jahre jung.

Für Essert ist es ein ständiges Abwägen, wieviel Freiraum er seinen Ypsilonern gewährt. Er selbst beginnt seinen Arbeitstag schon um 8 Uhr und beendet ihn erst um 20 Uhr. Seinen Mitarbeitern lässt er wesentlich mehr Freizeit, aber wenn es brennt, müssen sie zur Stelle sein. Es gibt für jeden, der möchte, einen Dienstwagen und die Verpflegung ist kostenlos. Am attraktivsten jedoch ist die offene Firmenstruktur: Jeder Mitarbeiter bekommt sofort Verantwortung und kann innerhalb kürzester Zeit aufsteigen. Man muss nur der Schnelllebigkeit gewachsen sein.

Baden-Württemberg setzt sich für den Mittelstand ein
Durch seine unkonventionelle Führungsweise lockt Christopher Esser junge Fachkräfte und bindet sie nicht nur nachhaltig ans Unternehmen, sondern auch an die Region. Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut begrüßt solche Entwicklungen. Sie setzt sich für die Stärkung mittelständischer Betriebe in ihrem Bundesland ein: „Der Mittelstand befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch.“ Digitalisierung, veränderte Absatzmärkte und Generationswechsel sind die Hauptgründe. „Damit unser Mittelstand zukunftsfähig und strategisch klug aufgestellt ist, brauchen wir nicht nur innovative technologische Konzepte, sondern auch den Mut, neue Wege zu gehen.“

Zwei Tage, eine Mission: Der Austausch zwischen GenY und KMU
Der Kongress Mission M soll sowohl der Generation Y als auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen, KMU, neue Wege aufzeigen. Die Baden-Württemberg Stiftung möchte mit der Veranstaltung den Diskurs zwischen den Generationen anregen. Geschäftsführer Christoph Dahl fasst das Ziel zusammen: „Jetzt ist die Zeit für neue, intelligente Lösungen im Mittelstand. Und vor allem die jungen Nachwuchskräfte von heute werden die Unternehmen von morgen gestalten.“

Auch Hoffmeister-Kraut wird teilnehmen, im Rahmen der Podiumsdiskussion „Herausforderungen für den Mittelstand in Baden-Württemberg – heute und morgen“. Christopher Essert wiederum wird seine Erfahrungen mit dem Workshop „Was KMU von Start-ups lernen können“ weitergeben und sich bei der Diskussion „So trifft man die richtigen Entscheidungen im Mittelstand für eine nachhaltige Zukunftssicherung“ einbringen. Er möchte nicht nur im Rahmen seines Unternehmens Vorbild und Coach sein – sondern auch darüber hinaus.

Außer Vorträgen von namhaften Referenten wie Sarna Röser, Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER, sowie Dr. oec. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des Outdoor-Ausrüsters VAUDE in Tettnang, bietet das zweitägige Programm auch Ausstellungen und Workshops zum Mitmachen.

Hinweis für die Redaktionen:
Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Der Eintritt für beide Kongresstage beträgt mit Frühbucherrabatt bis 29.6.18 für Vertreter von Unternehmen 69,- Euro und für Studierende 16,- Euro

Stiftungsprofil:
Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

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Attraktivität von Schichtbetrieben steigern

INFORM Workshop mit Dr. Jörg Herbers auf der Zukunft Personal Süd über Arbeitszeitflexibilität zwischen Fachkräftemangel und Work-Life-Balance

Attraktivität von Schichtbetrieben steigern

Aachen, 16. April 2018 – Das Aachener Software- und Beratungshaus INFORM lädt zum interaktiven Workshop über Mitarbeiterbeteiligung in Zeiten des Fachkräftemangels auf der Messe Zukunft Personal Süd ein. Die Personalfachmesse findet vom 24.-25. April in Stuttgart statt. Der Workshop wird angeboten von Dr. Jörg Herbers, der sich seit über 17 Jahren für die Herausforderungen im Workforce Management begeistert, über eine langjährige Erfahrung als Berater und Projektleiter in der Personaleinsatzplanung verfügt und heute Leiter des Bereiches Workforce Management bei INFORM ist. Der Workshop findet am Dienstag, 24. April von 12.30 bis 14 Uhr in Raum 1.2 statt. Anschließend bietet sich die Gelegenheit für einen erweiterten Erfahrungsaustausch.

Viele Beschäftige, allen voran die Generation Y, halten Schichtarbeit und Work-Life-Balance für unvereinbar. Schichtbetriebe haben es daher in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels besonders schwer, sich am Arbeitsmarkt zu behaupten. Es braucht neue Formen der Arbeitszeitgestaltung und der Kommunikation, um dem schlechten Image von Schichtarbeit und der tatsächlichen Belastung entgegen zu wirken. Wo das gelingt, lassen sich viele positive Effekte feststellen. Denn Schichtarbeit und Work-Life-Balance schließen einander nicht aus. Durch moderne Formen der Mitarbeiterbeteiligung können Unternehmen ihre Attraktivität am Arbeitsmarkt steigern. Davon profitieren alle Beteiligten – vorausgesetzt sie verstehen: Arbeitszeitflexibilität 4.0 funktioniert ganz anders, nämlich wechselseitig!

Eine Anmeldung zum Workshop ist online möglich unter www.sued.zukunft-personal.com

Kurzvita Dr. Jörg Herbers:
Dr. Jörg Herbers begeistert sich seit über 17 Jahren für Herausforderungen im Workforce Management. Einem Studium der Informatik folgte eine Promotion im Operations Research. Er vereint Kompetenz in der Hochtechnologie, fundierte wissenschaftliche Kenntnisse und langjährige Erfahrung als Berater und Projektleiter in der Personaleinsatzplanung. Heute ist er Leiter des Bereichs Workforce Management bei der INFORM GmbH und Architekt von WorkforcePlus, der ersten Workforce Management Software, die Deductive Intelligence Technologie einsetzt. Dr. Jörg Herbers steht Ihnen gerne zu allen Fragen rund um die zentralen Trendthemen der Personalbranche Rede und Antwort. Bei Interesse an einem Telefon-Interview wenden Sie sich bitte an inform_scm@maisberger.com oder telefonisch unter der Nummer: 089 – 41 95 99 -36 oder -18.

Die wirklich beste Lösung zu finden – das ist es, was INFORM seit 1969 antreibt. INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungsentscheidungen für komplexe und individuelle Anforderungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik. Diese werden für das jeweilige Einsatzfeld angepasst. Die Software mit Entscheidungsintelligienz optimiert Geschäftsprozesse von Groß- und Einzelhändlern in Dienstleistungsunternehmen, in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die Workforce Management Lösung WorkforcePlus optimiert die Personaleinsatzplanung aller Branchen mit Schichtarbeit. Die über 600 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: www.inform-software.de

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Generation Y zählt auf Unterstützung von Papa Staat

Aktuelle Studie zu Erwerbsfähigkeit in Deutschland

Generation Y zählt auf Unterstützung von Papa Staat
Junge Arbeitnehmer suchen Unterstützung zuerst von Vater Staat, erst danach vom eigenen Arbeitgeber.

Wer denkt, er habe das Lernen mit dem Abschluss der Ausbildung, Schule oder Studium hinter sich gelassen, wird im Beruf schnell eines Besseren belehrt. Durch die Digitalisierung ist lebenslanges Lernen für viele Berufsbilder zum Standard geworden. Das haben junge Arbeitnehmer in Deutschland begriffen und suchen Unterstützung – aber nicht etwa bei ihrem Arbeitgeber, sondern zuerst von Vater Staat. Wie das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer herausgefunden hat denken 69 % der unter 25-Jährigen, dass es Aufgabe des Staates sei, sie erwerbsfähig zu halten. Unternehmen gegenüber sind sie weniger fordernd: Lediglich 61 % sind der Meinung, dass auch der eigene Arbeitgeber für ihre Erwerbsfähigkeit verantwortlich ist.

Die Generation Y sind die jungen Erwachsenen, die zwischen Mitte der 80er und Mitte der 90er Jahre geboren sind und den Großteil der heutigen Berufseinsteiger stellen. Die meisten unter ihnen sind mit moderner Technologie aufgewachsen und stellen alte Strukturen in Frage. So übertragen sie der Politik erheblich mehr Verantwortung als es ihre älteren Kollegen tun. Bei den über 46-jährigen sehen 46 % den Staat in der Pflicht, die Erwerbsfähigkeit der Arbeitnehmer zu erhalten – über 20 % weniger als in der Generation Y.

Wie stellen sich Berufseinsteiger die Hilfe vom Staat vor? 88 % erwarten Anreize aus der Politik, die Weiterbildungen belohnen. Sie hoffen auf Zuwendungen in Form von Steuererleichterungen oder Finanzspritzen für Lernprogramme. „Jüngere Arbeitnehmer lernen oft über Online-Plattformen und setzen eher auf Unterstützung vom Staat, die sie unabhängig von ihrem Arbeitsplatz erreicht“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Generation Y: Same same but different?

Generation Y: Same same but different?
Die Generation Y ist motivierter als ihre älteren Kollegen.

Für die Gesamtergebnisse bitte hier (https://www.edenred.de/ipsos-barometer-september-2016.html) klicken

Edenred-Ipsos-Barometer 2016 zeigt, wie ähnlich Mitarbeiter unter 30 ihren älteren Kollegen sind und wo sie sich von ihren ausländischen Altersgenossen unterscheiden

Keine Altersgruppe ist in den letzten Jahren genauer unter die Lupe genommen worden als die so genannte Generation Y. Selbstbewusst, anspruchsvoll, gebildet, digital-affin – dies ist nur eine kleine Auswahl an Begriffen, mit denen die Arbeitnehmer unter 30 beschrieben werden. Statt Karriere, Geld und Status setzen sie auf eine ausgewogene Work-Life-Balance mit ausreichend Zeit für Familie, Freunde und Hobbies. Eine neue Herausforderung für Unternehmen? Nein. Diese liegt woanders: Im Management einer ganz neuen Arbeitswelt, die weit mehr umfasst als den Umgang mit der Generation Y. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Edenred-Ipsos-Barometers. Für die Studie hat das Marktforschungsinstitut Ipsos in diesem Jahr mehr als 14.000 Mitarbeiter aus 15 Ländern befragt – 3.552 davon waren jünger als 30 Jahre. In Deutschland nahmen rund 800 Angestellte an der repräsentativen Studie teil, von denen 200 unter 30 Jahren waren.

In einem Punkt unterscheiden sich die jüngeren Mitarbeiter in Deutschland von ihren älteren Kollegen: Sie scheinen grundsätzlich etwas zufriedener mit ihrem Beruf zu sein. Dies lässt sich insbesondere an der Einstellung zum Job festmachen: 43 Prozent der befragten Unter-30-Jährigen verbinden mit ihrem aktuellen Beruf Freude oder sogar Leidenschaft. Dies sehen nur 35 Prozent der Über-30-Jährigen so. Für die meisten (36 Prozent) dieser Altersgruppe bedeutet der Job vor allem Routine – was sicherlich auch auf die längere Berufstätigkeit zurückzuführen ist.

Der ideale Arbeitgeber aller Generationen belohnt Leistung

Doch wenn es darum geht, welche Führungsqualitäten der ideale Vorgesetzte mitbringen muss, dann denken die meisten Unter-30-Jährigen in Deutschland ähnlich wie ihre älteren Kollegen. Die Anerkennung von Leistung (60 Prozent) steht für sie an erster Stelle – ebenso wie bei den befragten Über-30-Jährigen. Darüber hinaus sollte er in den Augen der jungen Arbeitnehmer fair und gerecht handeln (59 Prozent) sowie ehrlich sein (57 Prozent). Diese beiden Qualitäten zählen auch die älteren Umfrageteilnehmer zu den Top 3 des idealen Vorgesetztenverhaltens. „Dies zeigt mir, dass die Unterschiede zwischen den beiden Altersgruppen längst nicht so groß sind wie häufig angenommen. Führungskräfte sollten also nicht den Fehler begehen, junge Mitarbeiter anders zu führen als ältere – etwa, indem sie ihnen häufiger Feedback geben als ihren erfahreneren Kollegen. Die Ergebnisse bringen klar zum Ausdruck, dass auch die älteren Arbeitnehmer ihre Leistung anerkannt wissen wollen“, so Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland.

Größte Herausforderung für Unternehmen ist die Bindung von Fachkräften

Wirft man einen Blick auf die Herausforderungen der kommenden Jahre, denen sich die Unternehmen stellen müssen, so stehen ganz klar die Gewinnung und Bindung von Fachkräften im Vordergrund – auch hier fallen die Antworten der Unter- und Über-30-Jährigen in Deutschland nahezu einstimmig aus. Ein wichtiger Aspekt vor allem für die jüngeren Mitarbeiter ist zudem die Stärkung der Unternehmenskultur.

Junge Arbeitnehmer im Ausland sind aufgeklärter

Bei den persönlichen Arbeitsbedingungen der Umfrageteilnehmer zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen Deutschland und den Gesamtergebnissen der 15 Länder: In Deutschland sind für die Unter-30-Jährigen die beiden Aspekte, einen interessanten Job auszuüben und eine genaue Vorstellung davon zu haben, was von ihnen im Job erwartet wird, mit jeweils 37 Prozent gleich wichtig. Länderübergreifend geben dagegen 46 Prozent der jüngeren Kollegen an, bestens über die Erwartungshaltung seitens des Arbeitgebers informiert zu sein. Dies sind 9 Prozentpunkte mehr als in Deutschland. „Das Ergebnis lässt die Vermutung zu, dass die jungen Kollegen aus dem Ausland von ihren Vorgesetzten besser aufgeklärt werden“, so Aubry weiter. Es gibt aber auch Übereinstimmungen: Der Frage, ob sie bei Problemen auf die Unterstützung ihrer Kollegen zählen können, stimmen 34 Prozent der deutschen Befragten und 35 Prozent der Teilnehmer aus den 15 Ländern zu.

„Interessant finde ich zudem bei den länderübergreifenden Ergebnissen, dass jungen Mitarbeitern scheinbar häufiger von ihren Vorgesetzten Wertschätzung entgegengebracht wird, als ihren älteren Kollegen. Eine Erklärung könnte darin liegen, dass die Generation Y Feedback oftmals aktiv einfordert. Sie ist es durch ihr privates Umfeld gewohnt, regelmäßig Aufmerksamkeit zu erhalten – zum Beispiel über den „Like“-Button in sozialen Medien oder auf Online-Portalen“, erläutert Aubry.

Edenred-Ipsos-Barometer
Die von Edenred in Auftrag gegebene, europaweite Studie wird seit 2008 jährlich durch das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos mittels einer Online-Befragung durchgeführt. Die gesamte Studie sowie die verwendeten Grafiken stehen unter www.edenred.de/ipsos-barometer-september-2016/ zum Download zur Verfügung. Dort kann auch ein weiterführender Videokommentar zur Studie eingesehen werden. Darüber hinaus vermitteln wir auf Anfrage unter edenred@maisberger.com gerne ein (Telefon-)Interview mit Christian Aubry, dem Deutschland-Chef von Edenred.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten, über ein durch Karten und Portale gesteuertes Reisekostenmanagement, bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland 12.400 Kunden und bietet den 945.000 Nutzern seiner Gutscheine und Guthabenkarten ein Netzwerk von rund 52.000 Akzeptanzstellen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Hamburg und Wiesbaden rund 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2016 zum dritten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und reiht sich zum zweiten Mal bei den besten Arbeitgebern Bayerns ein – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Leader Personality: Selbstführung für Führungskräfte

Persönlichkeitsentwicklung im Seminar mit Achim Wiedemann

Leader Personality: Selbstführung für Führungskräfte
Leader Personality: Selbstführung für Führungskräfte. Persönlichkeitsentwicklung mit Achim Wiedemann

„Führung braucht Persönlichkeit“, sagt Achim Wiedemann – und als ehemaliger Manager und heutiger Persönlichkeitsentwickler weiß er, wovon er spricht. „In meinen Seminaren und Workshops helfe ich Führungskräften, sich zu starken und vorbildlichen Persönlichkeiten weiterzuentwickeln.“

Wiedemann vertritt die Ansicht, dass Fachkenntnisse allein nicht ausreichen, um eine gute Führungskraft zu qualifizieren: In allererster Linie braucht es Selbstführung. „Wie soll man andere führen, wenn man sich nicht selber führen kann?“, so der passionierte Coach und Speaker. Doch nach Selbstführungsqualitäten wird in den wenigsten Unternehmen Ausschau gehalten, wenn es darum geht, einen Mitarbeiter in die Führungsposition zu erheben.

Aus diesem Grund ist für Wiedemann erfolgreiche Führung – von der Mitarbeiter und Führungskraft zugleich profitieren – vor allem eine Sache der Persönlichkeit. Davon möchte er andere überzeugen: In seinem regelmäßig veranstalteten Seminar ‚Leader Personality‘ befähigt er Führungskräfte, nicht nur selber Top-Leistungen zu erbringen, sondern auch andere dazu zu inspirieren.

„In den Chefetagen dieser Welt besteht hoher Veränderungsbedarf“, erklärt Seminarleiter Wiedemann. „Dort dreht sich immer noch alles um Autorität und Fachkenntnisse.“ Der neue Anspruch an berufliche Erfüllung und Unabhängigkeit, den die nachrückenden Kräfte der Generation Y mitbringen, lässt dieses Führungsverständnis jedoch mit jedem Tag unzeitgemäßer wirken. Seinen Leitsatz „Be the Change!“ gibt Wiedemann daher gerne an Führungskräfte weiter.

Was sich nach dem Seminar beim Teilnehmer verändert hat, fasst er wie folgt zusammen: „In Ihnen reift ein Bewusstsein für Ihre eigene Person – eine Klarheit entsteht, was Sie wollen und wo Sie handfeste Tools für die Umsetzung finden. Damit Sie in Zukunft noch erfolgreicher sein können.“

Wer sich für Wiedemanns ‚Leader Personality‘ interessiert, dem bietet sich eine besondere Gelegenheit: Vom 30.10. bis zum 03.11.16. findet ein Seminar-Special auf der Sonneninsel Mallorca statt. Als Gastsprecher dabei: Clienting-Begründer Edgar K. Geffroy, und wer sich bis zum 30.06.16. anmeldet, kommt in den Genuss des Frühbucher-Tickets zum Preis von 990 Euro. Weitere Informationen gibt es direkt auf der Website von Achim Wiedemann. (http://www.achim-wiedemann.de/)

Achim Wiedemann kennt als ehemaliger Manager und Business-Leader die Herausforderungen, mit denen Führungskräfte heute kämpfen. Perfektionsstreben und Dauerbelastung führten bei ihm selbst zu einem Krieg im Kopf, der beinahe in einem Burnout endete. Heute hilft der führende Experte für Persönlichkeitsentwicklung anderen Menschen dabei, ihren Krieg im Kopf zu beenden – ohne Medikamente, sondern nur durch die Kraft des eigenen Willens.

Als Motivator und Veränderer zeigt er auf, wie man befreiter durch den Alltag gehen und sich zu einer starken Persönlichkeit entwickeln kann, die zum Vorbild für Andere wird. Er stellt Führungskräften und anderen Menschen die Sinnfrage und zeigt ihnen, wie sie eine befriedigende Antwort finden. Die Botschaft „Be the Change!“ transportiert er nicht nur in seinen Seminaren oder als Coach, sondern auch als Speaker auf der Bühne.

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Ratgeber von AB Baumann für Unternehmen: „Arbeit 4.0 – mit dem richtigen Mitarbeiter zum Erfolg“

Leitfaden zeigt: Generation Y & Co. integrieren, teuren Fehlbesetzungen vorbeugen, ideale Teamkonstellationen u.v.m.

Kerpen, 19. Mai 2016 – Arbeitsmethoden, -zeit und -raum verändern sich – neue Generationen an Mitarbeitern entstehen. Den einen Arbeitnehmer gibt es nicht mehr. An seine Stelle treten Menschen mit unterschiedlichen Lebenssituationen, Fähigkeiten und Wertewelten. Welche Vor- und Nachteile bringt der neue Arbeitnehmertyp „Generation Y“, mit sich und wie integriert man ihn am besten ins Unternehmen? Wie bildet man aus diesem Nachwuchs und langjährigen Mitarbeitern das perfekte Team und sorgt für dauerhafte Mitarbeiterzufriedenheit? Ein Ratgeber der Unternehmens- und Personalberatung AB Baumann GmbH zum Thema „Arbeit 4.0 – Unternehmenserfolg durch die richtigen Mitarbeiter“ gibt Aufschluss unterwww.arbeitsneigung.de/b2b-ratgeber/.

Analog zur zunehmenden Digitalisierung entwickelt sich derzeit die Arbeitswelt 4.0 – und mit ihr ein neuer Mitarbeiter: die Generation Y. Personalentscheider müssen daher umdenken, denn die neuen Arbeitnehmer sind Herausforderung und Erfolgsfaktor zugleich.

Die Generation Y – auch Millennials genannt – unterscheidet sich deutlich von den vorherigen Mitarbeitergenerationen. Ihr typischer Vertreter hat einen hohen Bildungsstand, ist digital affin und stark vernetzt. Selbstverwirklichung, Flexibilität und Freiheit dominieren. Ein Mitarbeiter dieser Generation arbeitet lieber in virtuellen Teams als in tiefen Hierarchien. An die Stelle von Prestige und Status rücken Freude an der Tätigkeit sowie die Sinnsuche. Freiräume und Zeit für Freizeit und Familie sind dabei zentrale Forderungen des Mitarbeiters von morgen. Gleichzeitig ist die Generation Y so vielseitig wie keine andere Generation zuvor. Diese jungen Menschen kennen alle Netzwerke, sind mit der neusten Technik vertraut, reisen um die ganze Welt und bereichern durch ihr Know-how das Unternehmen.

Im Vorstellungsgespräch Fähigkeiten erkennen
Wie kann ein Personalverantwortlicher erkennen, für welche Tätigkeiten und Verantwortlichen sich ein Bewerber der Generation Y oder auch ein anderer potenzieller Mitarbeiter eignet? Ist er teamfähig, hat Sozialkompetenz oder Führungsambitionen? Die Einsicht in Zeugnisse und Qualifizierungen reichen hier längst nicht aus.

Was sich sonst oft erst nach langer Einarbeitungszeit zeigt, können Arbeitgeber bereits beim Vorstellungsgespräch mittels verschiedener Methoden erkennen. Das wichtigste Tool ist dabei das Arbeitsneigungsprofil. Dieses gibt detailliert Aufschluss über die beruflichen Neigungen und Fähigkeiten eines Menschen.

Da der Erfolg im Beruf oder Studium wesentlich von den Arbeitsneigungen abhängt, sollte die berufliche Tätigkeit den Arbeitsneigungen entsprechen. Ein Mensch mit der Arbeitsneigung eines Verkäufers wird dauerhaft wenig Freude als Controller haben. Daher ist es für den Bewerber zukunftsweisend, dass er seine Arbeitsneigungen kennt, denn darauf kann er seine Berufswahl ausrichten. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten hier Hand in Hand arbeiten: Treffen beide von Beginn an die richtige Entscheidung für das künftige Tätigkeitsfeld des neuen Mitarbeiters – so stellt sich ein dauerhafter Erfolg für beide Seiten ein.

Wie das perfekte Team entsteht
Die richtige Entscheidung im Bewerbungsprozess ist eine der ersten und wichtigsten Stellschrauben für den Erfolg von Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Eine weitere Herausforderung und ebenfalls ein wichtiger Erfolgsfaktor ist jedoch die Bildung des perfekten Teams. Wie können Mitarbeiter der Generation Y und die weiteren Teammitglieder intelligent miteinander kombiniert werden und mit ihren jeweiligen Stärken voneinander profitieren?

Ein Team arbeitet am erfolgreichsten und effektivsten, wenn alle Arbeitsbereiche (z.B. Entwicklung, Organisation, Produktion, Controlling, Vertrieb) mit Personen der dazugehörigen Arbeitsneigung besetzt sind. Jeder Mitarbeiter ist so zu Höchstleistungen fähig, da der Arbeitsplatz seiner Arbeitsneigung entspricht.

So sehr sich die Generationen auch unterscheiden, eines haben alle gemeinsam: Werden sie gemäß ihrer Arbeitsneigungen eingesetzt und im Team miteinander kombiniert, kann sich größtmöglicher Erfolg einstellen.

Diese und weitere Herausforderungen wie beispielsweise „die innere Kündigung“ und „teure Fehlbesetzungen“ sowie Lösungsansätze dazu beleuchtet der Ratgeber der AB Baumann GmbH im Detail. Das Dokument steht unter www.arbeitsneigung.de/b2b-ratgeber/zum Download bereit.

Die 2004 gegründete AB Baumann GmbH mit Sitz in Kerpen ist eine Unternehmens- und Personalberatung. Die Analyse der Fähigkeiten der Mitarbeiter anhand eines Arbeitsneigungsprofils bildet dabei die Grundlage der Personalberatung. Auf Basis einer wissenschaftlich belegten Methode wird analysiert, welche Fähigkeiten der jeweiligen Person besonders ausgeprägt sind. Daraus lassen sich mögliche Tätigkeitsbereiche ableiten. Zum Kundenstamm von AB Baumann gehören Unternehmen, Endkunden, Bildungsträger und viele mehr.
Weitere Informationen unter www.ab-baumann.de/

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Konzern-Großraumbüro, Hipster-Workspace, High-End-Business Center: Wie und wo wollen wir Deutschen arbeiten?

Alles digital. Alles anders. Mit der Generation Y sehen sich arrivierte HR Manager in Konzernen mit potentiellen Arbeitskräften konfrontiert, die sie oftmals ratlos erscheinen lassen.

BildDiese Generation Y stellt nämlich Ansprüche. Im Sinne von: Frage mich nicht, was ich für Dein Unternehmen tun kann, sondern sage mir, was Dein Unternehmen für mich tun kann. Dabei sind Geld und Macht für die Generation Y nur noch untergeordnete Motivatoren. Das Gordon-Gekko-Modell hat ausgedient. Themen wie Sinnstiftung, Flexibilität und Work-Life-Balance rücken in den Vordergrund. Aber haben sich Unternehmen in Deutschland bisher darauf eingestellt? Anders gefragt: Ist Fachkräftemangel real oder haben viele Unternehmen in Deutschland heute einfach nicht das passende Angebot für die Nachwuchskräfte?

In diesem Zusammenhang geht es auch um den Arbeitsplatz per se. Wie und wo wollen Menschen heute arbeiten, damit sie ihr volles Potential ausschöpfen können? Handelt es sich hierbei um eine Generationsfrage oder eine Evolutionsfrage? Die großen amerikanischen Vorzeige-Arbeitgeber wie Facebook, Google oder Apple wollen uns glauben machen, dass Glaskästen und Kickertische der Königsweg zum Glück sind. Je flexibler und bunter der Arbeitsplatz, desto größer die Rentabilität, oder etwa nicht?

„Aus meiner Sicht müssen Unternehmen tatsächlich umdenken, wenn es um Arbeitszeit- und Arbeitsplatzgestaltung geht. Da geht es aber mehr um eine ganzheitliche Struktur- und Kulturveränderung als um rosa Stühle und Flipperautomaten im Konferenzraum. Der Wandel ist jetzt und Flexibilisierung heißt das Zauberwort“, sagt Anita Gödiker, Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin von Satellite Office.

In den urbanen Zentren schießen verrückte Co-Working-Spaces derzeit wie Pilze aus dem Boden. Was heute zeitgemäß und innovativ erscheint, hat in Deutschland aber eine rund 20jährige Geschichte. Und Gödiker hat sie mitgeschrieben. Sie ist eine der Vorreiterinnen in Bezug auf „flexible Arbeitsplatzmodelle“. Im Jahr 1997 hat sie ihr erstes Business- und Conference Center in Berlin eröffnet. Mittlerweile verfügt das Unternehmen über sieben High-End-Business Center in Berlin, München, Hamburg und Zürich.

Für Gödiker ist eines ganz klar: „Es geht nicht darum, ob das klassische Großraumbüro in der Konzernzentrale oder der Hipster-Co-Working-Space der beste und produktivste Arbeitsplatz ist. Vielmehr geht es darum, was ein Mitarbeiter in einer bestimmten Situation zu einer bestimmten Zeit braucht, um eine Top-Performance abzuliefern.“ Mal ist es das eine und mal das andere Extrem. Es ist an den Unternehmen, ihren Mitarbeitern genau diese Möglichkeiten zu geben. „Wir haben seit nunmehr 20 Jahren das Ohr ganz nah am Arbeitsmarkt und stellen unsere Business Center flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunden ein. Unser variables Geschäftsmodell ist nicht Teil eines kurzfristigen Hypes, sondern ein nachhaltiger und seriöser Bestandteil der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts!“

Über:

Satellite Office
Herr Steven Buttlar
Kurfürstendamm 194
10707 Berlin
Deutschland

fon ..: 0177 74 811 68
web ..: https://www.satelliteoffice.de
email : steven.buttlar@storybuilders.de

Über Satellite Office:

Satellite Office schafft Raum für flexible Arbeitsplätze und geschäftliche Begegnungen. In denkmalgeschützten, historischen Immobilien. Mitten in den Zentren europäischer Metropolen. Zürich, Hamburg, Berlin, München.

Made in Berlin! Das Unternehmen wurde im Februar 1997 von Anita Gödiker gegründet. Die Wahl-Berlinerin öffnete damals ihr erstes Office & Business Center am Checkpoint Charlie. Sie hatte die Vision, anspruchsvollen Kunden flexible und individuelle Büros, Arbeitsplätze und Büro-Services mit einem ganz persönlichen Service anzubieten. Der Manufaktur-Gedanke in der modernen Officewelt. Just-in-time. Just-in-Place. Und zu einem fairen Preis!

Mittlerweile ist Satellite Office mit sieben Standorten in Zürich, München, Berlin und Hamburg Marktführer im High-End Bereich der Business- & Conference Center Branche in Deutschland. Über 1.000 Unternehmen nutzen die Leistungen von Satellite Office – vom internationalen Konzern bis zum ambitionierten Start-up. Und Anita Gödiker bringt die Entscheider zusammen. Auf Kaminabenden. Per Mail. Oder ganz persönlich im 1-zu-1 Gespräch.

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Herr Steven Buttlar
Taunusstr. 7
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MTI-Business Talk in München

Die international agierende Managementberatung diskutierte mit Managern in München über die Arbeitswelt 2025.

MTI-Business Talk in München
Machwürth Team International (MTI): internationale Personal- und Organisationsentwicklung

Ende April trafen sich in München auf Einladung des Machwürth Team International (MTI) (http://www.mticonsultancy.com/organisationsentwicklung-unternehmensentwicklung-beratung/change-management-beratung/), Visselhövede, zahlreiche Vertreter von Unternehmen zu einem Business Talk, um sich über die Arbeitswelt 2025 auszutauschen. Ausgangspunkt der Veranstaltung war die Tatsache, dass die Arbeitswelt zunehmend durch die Schlagworte Industrie 4.0, demografischer Wandel, Generation Y und Führung 4.0 geprägt wird – um nur einige Herausforderungen zu nennen, denen sich die Unternehmen stellen müssen. Fragen, die sich hieran anschließen, sind: Können die Unternehmen diese Herausforderungen mit den bewährten PE- und OE-Instrumenten und -Methoden bewältigen? Welchen Beitrag können die Verantwortlichen aus HR und OE hierzu leisten? Mit welchen Konzepten können diese Kulturanpassungen begleitet werden? Welche Voraussetzungen müssen die Unternehmensleitungen schaffen, um diese Change-Prozesse erfolgreich zu meistern?

Der Business Talk startete damit, dass die persönlichen Erwartungen und Herausforderungen der Teilnehmer an die via digitaler Moderation gesammelt und präsentiert wurden. Danach wurde der Film „Augenhöhe“ vorgeführt. Das Filmteam besuchte und portraitierte mehrere Unternehmen, in denen viele Prinzipien von „New Work“ bereits täglich umgesetzt werden. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmer mit Hans-Peter Machwürth, dem Geschäftsführer von MTI, über die wesentlichen Erkenntnisse des Films und deren Relevanz für die HR sowie Organisations- und Personalentwicklung. Am Relevantesten erschien den Teilnehmer der Punkt „Flexibilität“. Nicht nur sollen flexiblere Organisationen entwickelt werden, auch die Arbeitsbedingungen sollen entsprechend gestaltet werden. Außerdem erachten die Unternehmensvertreter es als wichtig, noch flexibler auf Kundenbedürfnisse zu reagieren und mit Agilität umgehen zu können. Eine weitere wichtige Erkenntnis war: Die Führungskräfte sollten ihren Mitarbeitern den Raum geben, eigene Entscheidungen zu treffen, ohne Angst haben zu müssen, ihre Steuerungsmöglichkeiten zu verlieren. Außerdem sollten die Führungskräfte künftig in ihren Teams verstärkt Denk- und Reflexionsprozesse anstoßen, so dass Räume geschaffen werden, in denen Neues entsteht.

Nähere Infos über die Business Talks des Machwürth Team International (MTI), die das Beratungsunternehmen regelmäßig zu unterschiedlichen Themen in mehreren Großstädten durchführt, finden Interessierte im Online-Shop von MTI (www.mti-toolbox.com ). Dort können sie sich auch anmelden. Interessierte können zudem bei dem Beratungsunternehmen die Präsentation des Business Talks in München anfordern. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com).

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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MTI-Business Talk in Hamburg

Die international agierende Managementberatung diskutierte mit Managern in Hamburg über die Arbeitswelt 2025; nächster Business Talk in München.

MTI-Business Talk in Hamburg
Machwürth Team International (MTI): internationale Personal- und Organisationsentwicklung

Mitte April trafen sich in Hamburg auf Einladung des Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, zahlreiche Vertreter von Unternehmen zu einem Business Talk, um sich über die Arbeitswelt 2025 auszutauschen. Ausgangspunkt der Veranstaltung war die Tatsache, dass die Arbeitswelt zunehmend durch die Schlagworte Industrie 4.0, demografischer Wandel, Generation Y und Führung 4.0 geprägt wird – um nur einige Herausforderungen zu nennen, denen sich Unternehmen aktuell und künftig stellen müssen. Fragen, die sich hieran anschließen, sind: Können die Unternehmen diese Herausforderungen mit den bewährten Instrumenten und Methoden bewältigen? Welchen Beitrag können die Verantwortlichen aus HR und OE hierzu leisten? Mit welchen Konzepten können diese Kulturanpassungen begleitet werden? Welche Voraussetzungen müssen die Unternehmensleitungen schaffen, um diese Change-Prozesse erfolgreich zu meistern?

Der Business Talk startete damit, dass die persönlichen Erwartungen und Herausforderungen der Teilnehmer an die Arbeitswelt 2025 (http://www.mticonsultancy.com/personalentwicklung-internationale-beratung/) via digitaler Moderation gesammelt und präsentiert wurden. Danach wurde der Film „Augenhöhe“ vorgeführt. Das Filmteam besuchte und portraitierte mehrere Unternehmen, in denen viele Prinzipien von „New Work“ bereits täglich umgesetzt werden. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmer mit Hans-Peter Machwürth, dem Geschäftsführer von MTI, über die wesentlichen Erkenntnisse des Films und deren Relevanz für die HR sowie Organisations- und Personalentwicklung. Am Relevantesten erschien den Teilnehmer der Punkt „Flexibilität“. Nicht nur sollen flexiblere Organisationen entwickelt werden, auch die Arbeitsbedingungen sollen entsprechend gestaltet werden. Außerdem erachten die Unternehmensvertreter es als wichtig, noch flexibler auf Kundenbedürfnisse zu reagieren und mit Agilität umgehen zu können. Eine weitere wichtige Erkenntnis war: Die Führungskräfte sollten ihren Mitarbeitern den Raum geben, eigene Entscheidungen zu treffen, ohne Angst haben zu müssen, ihre Steuerungsmöglichkeiten zu verlieren. Außerdem sollten die Führungskräfte künftig in ihren Teams verstärkt Denk- und Reflexionsprozesse anstoßen, so dass Räume geschaffen werden, in denen Neues entsteht.

Das Machwürth Team International (MTI) freut sich über den gelungenen Austausch in Hamburg und hofft auch in den kommenden Business Talks auf spannende Diskussionen. Der nächste Business Talk zum Thema „Arbeitswelt 2025“ findet am 28. April in München statt. Interessierte können sich hierüber im Online-Shop www.mti-toolbox.com des Machwürth Teams näher informieren und dort anmelden. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com).

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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