Ingo C. Peters erhält 63. Brillat Savarin-Plakette

FBMA-Stiftung verleiht eine der höchsten Auszeichnungen des Gastgewerbes an Ingo C. Peters, Geschäftsführender Direktor des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg

Ingo C. Peters erhält 63. Brillat Savarin-Plakette

Ingo C. Peters vom Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten mit 63. Brillat Savarin-Plakette geehrt (Bildquelle: Franziska Krug, Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten)

Für seine Verdienste um Gastlichkeit und Tafelkultur wurde Ingo C. Peters, Geschäftsführender Direktor des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg, von der FBMA-Stiftung mit der 63. Brillat Savarin-Plakette ausgezeichnet. Die traditionsreiche Auszeichnung erhielt Peters am 2. Februar 2018 im Rahmen einer Festveranstaltung in dem legendären Grandhotel an der Binnenalster. Zu den Gästen zählten die Eigentümerfamilie Dohle sowie die früheren Plakettenträger Albert Darboven (J.J. Darboven), Dehoga-Ehrenpräsident Ernst Fischer, Kai Hollmann (Fortune Hotels), Fritz Keller (Franz Keller Schwarzer Adler), Dr. Claus Stauder (Privatbrauerei Jacob Stauder) und Rolf Wegeler (Wegeler Weingüter). Moderiert wurde der exklusive Abend vom Chef-Sprecher der Tagesschau Jan Hofer. Die Laudatio hielt Madeleine Jakits, Chefredakteurin „Der Feinschmecker“.

Mit ihrer 63-jährigen Geschichte gehört die Brillat Savarin-Plakette zu den großen Auszeichnungen des deutschen Gastgewerbes. Die lange Liste mit herausragenden Branchenpersönlichkeiten reflektiert eindrucksvoll die Entwicklung der deutschen Gastronomie und Hotellerie seit 1955. Seit 2006 wird die Plakette von der gemeinnützigen Stiftung der Food and Beverage Management Association (FBMA) vergeben. Mit Ingo C. Peters ging die Auszeichnung an einen „Ausnahmehotelier“, so der Stiftungsratsvorsitzende Michael Bläser: „Mit innovativen Ideen und Impulsen gelingt es ihm und seinem engagierten Team, den zeitlosen Charme und das einzigartige Ambiente des Grandhotels Vier Jahreszeiten mit moderner Gastlichkeit zu verbinden und so ein internationales Publikum für diese Hamburger Institution und Aushängeschild der deutschen Hotellerie zu begeistern.“

Der 56-Jährige Peters ist Hotelier aus Leidenschaft. 1982 begann seine Hotellaufbahn als Page im Hotel Vier Jahreszeiten. Der Ausbildung folgten internationale Stationen bei renommierten Hotelmarken wie Ritz-Carlton, The Westin, Hotel The Berkley London sowie ab 1993 als Generaldirektor für Mandarin Oriental in Südostasien. 1997 übernahm Peters die Leitung des Hotel Vier Jahreszeiten, eine Hotellegende seit mehr als 120 Jahren und ein Stück Hamburg. Zum Hotel gehören unter anderem das Sternerestaurant „Haerlin“ sowie das 2016 eröffnete „Nikkei Nine“.

Die Auszeichnung, bestehend aus Plakette, goldener Reversnadel und Urkunde, wurde Ingo C. Peters von Michael Bläser und Klaus-Günther Wiesler (beide FBMA-Stiftung) sowie Hans G. Platz (Brillat Savarin-Kuratorium) überreicht. Bewegt bedankte sich Peters für die Ehre der Auszeichnung, hat das Hotel Vier Jahreszeiten doch einen besonderen Stellenwert in seinem Leben: „Es ist für mich meine Berufung, meine Lebensaufgabe und ich darf auch heute mit voller Freude und mit großer Unterstützung unserer Eigentümerfamilie Dohle behaupten, mein Lebenswerk.“ Seine Erfolgsformel lautet: Ganz besondere Momente schaffen. Dies umzusetzen gelingt durch ein begeistertes Team, „denn der Service darf nur aus voller Überzeugung von ganzem Herzen kommen“.

Die Verleihung war Höhepunkt eines glanzvollen Abends, moderiert durch das Gesicht der Tagesschau, Jan Hofer. Hofer bezeichnete das Hotel als „zweites Wohnzimmer“ für viele Hamburger und präsentierte ein kurzweiliges Programm, eingerahmt in ein 4-Gänge-Menü aus der Sterneküche von Christoph Rüffer. Den Namensgeber der Auszeichnung brachte Thorsten Neumann, Mitglied des Brillat Savarin-Kuratoriums, den Festgästen näher. Von Beruf Richter, ging der Schriftsteller und Gastrosoph in seinen Werken den Fragen nach guter Küche und Tafelfreuden auf den Grund. Der kulinarische Vordenker war der Überzeugung, dass Genuss sogar lebensverlängernd wirken könne, wie die Festgäste erfuhren. Als Laudatorin plauderte Madeleine Jakits, Chefredakteurin des Magazins „Der Feinschmecker“, aus dem Nähkästchen. Sie vermutete, dass Ingo C. Peters“ gastronomische Ambitionen durch Brillat Savarin inspiriert werden, der in seinem berühmten Buch „Die Physiologie des Geschmacks“ feststellte: „Die Entdeckung eines neuen Gerichts ist für das Glück der Menschheit wichtiger als die Entdeckung eines neuen Gestirns“. Die Journalistin gratulierte Ingo C. Peters und seiner Frau Christiane dafür, „wie Sie dieses prachtvolle Hotel geschickt auf aktuellen Kurs trimmen und dabei dennoch die charmanten Tugenden der Tradition am Leben lassen.“

Mit der Auszeichnung wird Ingo C. Peters Mitglied des Brillat Savarin-Kuratoriums. Mitglieder sind alle lebenden Plakettenträger sowie ausgewählte, mit der Plakette verbundene, Branchenvertreter. Sprecher des Kuratoriums ist seit 2014 Hans G. Platz, der in Hamburg für weitere drei Jahre im Amt bestätigt wurde.

Die FBMA ist der Fachverband für Führungskräfte aus der Hotellerie und Gastronomie, der 1993 die als gemeinnützig anerkannte Stiftung ins Leben rief. Zu den Aufgaben der FBMA-Stiftung gehören Projekte aus den Bereichen Bildung, Kultur und Umweltschutz sowie die Verleihung der Brillat Savarin-Plakette.

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Servitex kooperiert mit Schweizer Marktführer

Der Verbund textiler Dienstleister arbeitet zukünftig eng mit der Schwob AG zusammen. Die beiden Unternehmen bieten nun für die Hotellerie grenzübergreifend einen Wäsche-Vollservice an.

BildBei der schweizerischen Schwob AG und der deutschen Servitex GmbH stehen die Weichen auf Globalisierung: Die Unternehmen bedienen nun gemeinsam Kunden, um die persönliche Betreuung über die Grenzen hinaus übernehmen zu können.
„Wir haben immer wieder Anfragen unserer Kunden, die über Betriebe im deutschsprachigen Ausland verfügen und auch hier gerne von uns betreut werden möchten. Unseren Kollegen aus der Schweiz geht es genauso. Somit war es für uns nah liegend, als einer der führenden Textilpflegeunternehmen für die Hotellerie eine Kooperation mit einem ebenso starken Unternehmen einzugehen“, so Karsten Jeß, Hauptgeschäftsführer der Servitex GmbH.
Der Geschäftsführer der Schwob AG, Stephan Hirt, fügt hinzu: „Es ist uns eine Freude, mit den geschätzten Kollegen der Servitex Wäschereien eine erfolgreiche Zusammenarbeit aufzubauen, um unseren Kunden einen noch attraktiveren Service – auch über die Schweizer Grenze hinaus – bieten zu können. Wir ergänzen uns als Familienunternehmen gut und profitieren darüber hinaus durch einen regelmäßigen Austausch von Fachwissen in Bezug auf unsere Tätigkeiten.“
Die Schwob AG verfügt neben einer der leistungsfähigsten Hightech-Jacquardwebereien in Europa über einen Wäscheservice mit vier eigenen Wäschereien sowie 16 bis 20 Partnerbetrieben in der gesamten Schweiz.
Das Unternehmen betreut mit seinen Dienstleistungen, die gesamte Wertschöpfungskette der Textilherstellung und -pflege abdeckt, hauptsächlich Kunden aus der Hotellerie oder Gastronomie.

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Servitex ist ein stetig wachsender Verbund mittelständischer Dienstleister im Bereich Mietwäsche und Textilpflege. Derzeit besteht der Servitex-Verbund aus 16 Wäschereien. In ganz Deutschland wird ein flächendeckendes Netz aus regionalen sowie Inhaber geführten Servicepartnern angeboten. Servitex übernimmt für den Kunden das gesamte Textilmanagement. Dazu gehören Einkauf, Pflege und Logistik. Das Portfolio umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Uniformen in unterschiedlicher Ausführung. Zu den Kunden zählen ausschließlich Hotels. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Karsten Jeß ist seit 2010 der Hauptgeschäftsführer der Servitex GmbH.

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Neue Einkaufsplattform für das mittelständische Gastgewerbe

PPM-System erleichtert das Beschaffungsmanagement für Hoteliers und Gastronomen

Neue Einkaufsplattform für das mittelständische Gastgewerbe

PPM-System – die neue Beschaffungsplattform für Hoteliers, Gastronomen und Caterer

Das Düsseldorfer Handelsunternehmen PPM hat eine neue Einkaufsplattform auf den Markt gebracht, die große Erleichterungen für Hoteliers und Gastronomen verspricht. Das sogenannte PPM-System bündelt das Einkaufsvolumen mittelständischer Hotels, Gastronomen und Caterer. Das Prinzip: Die Nutzer erhalten Zugriff auf einen großen Pool an Lieferanten – zu Einkaufskonditionen, die sonst nur großen Ketten vorbehalten sind. Damit können auch inhabergeführte Traditionsunternehmen im Verdrängungswettbewerb bestehen und ihre Position verbessern.

Intuitiv nutzbare Software spart Zeit und Kosten
Für Kunden ist der Umgang mit dem PPM-System unkompliziert. Unter www.ppm-system.de erhalten sie Zugang zu einer webbasierten Software, mit der sie die kompletten Beschaffungsprozesse Ihres Hauses steuern können. Egal ob Koch, F&B-Manager oder Zentraleinkäufer: Alle Personen, die im Unternehmen für den Einkauf verantwortlich sind, können einfach per Tablet ihre Bestellungen aufgeben, die dann zentral über den eigenen Account für alle Beteiligten sichtbar werden. Dies macht den gesamten Beschaffungsprozess transparent und spürbar einfacher. Mittelständische Betriebe im Gastgewerbe können auf diese Weise viel Zeit und Kosten einsparen.
In einem einheitlichen Katalogsystem sind alle Artikel des angeschlossenen Lieferanten mit sämtlichen Informationen wie die Abbildung, genaue Bezeichnung, Verpackungseinheit und Lieferzeit aber auch Allergene und Zusatzstoffe und vieles mehr hinterlegt. Lästige Nachfragen zu einzelnen Produkten gehören damit der Vergangenheit an.
„Wir benutzen in unserem System eine Software, die sich bereits seit 2006 im Gastgewerbe bewährt hat. Sie wurde anfänglich für ein Markenhotel konzipiert und hat sich zu einem leistungsstarken Werkzeug entwickelt, das den teilnehmenden Hotels und Gastrobetrieben Einsparungen in zweistelliger Prozenthöhe verspricht“, so Artin Martinian, Geschäftsführer von PPM. „Wir legen großen Wert auf Verhandlungen auf Augenhöhe, sowohl mit den Hotel- und Restaurantbetreibern als auch mit den Lieferanten. Wir wollen, dass alle Seiten von den Vorteilen des PPM-Systems profitieren“, so der Gastroexperte.
Kontinuierliche Preisvergleiche und Marktbeobachtung sowie fortlaufende Verhandlungen garantieren den Nutzern des PPM-Systems beste Konditionen. „Durch die Menge unserer Gastgewerbekunden haben wir bei den Lieferanten ein ganz besonderes Verhandlungsgewicht, das ein Einzelbetrieb nur selten erlangen kann“, bringt Martinian die Vorteile des Systems auf den Punkt.

Die Vorteile der Plattform für Lieferanten
Die Mitarbeiter von PPM stehen permanent in Verbindung mit Lieferanten von Food & Beverage beziehungsweise Verbrauchsgütern. Das Besondere an der Plattform: Auch kleinere regionale Lieferanten haben Zugang zum PPM-System und können damit ihren Kundenradius erweitern. Auch die Kosten für die Akquisition neuer Kunden werden deutlich reduziert. Damit bildet die unabhängige Einkaufsplattform die perfekte Schnittstelle zwischen den Hotels oder Gastronomen und ihren Lieferanten.

Über PPM
Als Handelsunternehmen 1996 gegründet, hat PPM seit Jahresanfang ein neues Produkt entwickelt: das PPM-System. PPM verbindet für mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe zeitgemäßes Beschaffungsmanagement mit den Kompetenzen praxisnaher Prozessoptimierung. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse. Eine browserbasierte Software soll Anwendern aus dem Gastgewerbe dabei helfen, günstigere Einkaufsbedingungen zu schaffen und die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, transparenter – und damit kontrollierbarer – zu gestalten.

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Die prominentesten Vorurteile zur Generation Y

Die Generation Y übernimmt nun sukzessive die leitenden Positionen in den Unternehmen. Somit hält in die Führungsetagen auch eine andere Einstellung zum Job Einzug.

BildEinige Branchen sind bekannt für ihre oft langen Arbeitstage. Genau hier entsteht bereits der erste Konflikt: Die Generation Y gibt acht, nicht mehr das ganze Leben im Betrieb zu verbringen. Familie, Partner und Freunde gelten als sehr wichtig. Das schmeckt vor allem dem einen oder anderen Manager nicht. Dabei geht es ihnen weniger darum, keine Karriere machen zu wollen: „Es geht dabei nicht direkt um die sogenannte ,Work-Life-Balance‘ – vielmehr ist es die sinnvolle Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Sämtliche Analysen von ausgewiesenen Experten unterstreichen meine jahrelangen Beobachtungen im Bereich der Personalentwicklung, dass diese Generation überhaupt nicht faul, sondern in bestimmten Dingen sogar äußerst engagiert ist. Sie wollen nur anders ,abgeholt‘ werden. Es ist somit unsere gemeinsame Aufgabe, die Strukturen innerhalb der Betriebe entsprechend anzupassen, um motivierte Mitarbeiter in unseren Reihen zu wissen sowie eine hohe Produktivität zu erlangen“, so Bernhard Patter, geschäftsführender Gesellschafter der diavendo GmbH.
Ein weiteres weitverbreitetes Vorurteil ist die niedrige Belastbarkeit dieser Generation. Richtig ist jedoch, dass sie nicht mehr bereit sind, unzählige Überstunden zu leisten. Eine Einstellung, die eine gesunde Lebensweise unterstützt und damit die nötigen Reserven geschaffen werden, wenn es wirklich einmal darauf ankommt. Bernhard Patter weist in diesem Zusammenhang vor allem auf das soziale Engagement der Generation Y hin: „Wir haben schon lange keine Generation gehabt, die ein so soziales Engagement ergreifen kann und sich wirklich auch für viele Themen wie Umwelt oder soziale Projekte engagiert. Und wie wir alle wissen, ein Auslandsjahr in Afrika mit sozialem Hilfebackground ist wahrlich kein Honigschlecken, sondern zeugt von echtem Engagement und Belastbarkeit.“
Gerne werden die Mitglieder der Generation Y auch als „Weicheier“ hingestellt. An dieser Stelle merkt Personalentwicklungsprofi Bernhard Patter an, dass Sprüche wie „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ oder „Nur die Harten kommen in den Garten“ eher der Vergangenheit angehören. Heute zählen Motivation und soziale Kompetenz. Hier lassen sich erfahrungsgemäß die besseren Ergebnisse erzielen.
„Wenig Arbeit für viel Lohn“ – diese Ansicht soll die Generation Y ebenfalls besitzen. Nur wie sieht es wirklich aus? Fast allen Studien zufolge ist das Gehalt nicht das Entscheidende. Ganz im Gegenteil, sogar Besitz ist nicht Hauptziel für diese Generation. Genau wie das Topgehalt oder die permanenten Gehaltssprünge. Diese Beobachtung wird durch den großen Erfolg von Sharing-Konzepten aus dem Alltag bestätigt. Mit einer sinnvollen, bzw. werteorientierten Aufgabenstellung und einer fairen, offenen Ideen zulassenden Kultur ist ihnen viel mehr gedient.
Die jungen Leute von heute haben kein Wissen mehr? Wissen ist heutzutage jederzeit und immer zugänglich. Die Generation Y weiß genau, wo sie das benötigte Wissen herbekommt – und das bedarfsgerecht. Darüber hinaus sind sie oft – beispielsweise durch ein Studium – besser ausgebildet.
Bernhard Patter setzt sich in seiner Tätigkeit als Coach und Personaltrainer täglich mit der Thematik auseinander und rät den Arbeitgebern stets Folgendes: „Die genannten Vorurteile sind nicht haltbar. Sie sind falsch und wir müssen zügig darüber nachdenken, wie wir unsere Einstellung dieser Generation gegenüber anpassen oder sogar ändern. Im Jahr 2020 werden ca. 75 % aller Jobs in Deutschland durch die Yler besetzt sein. Darum sollten wir uns darum kümmern, hier sinnvoll zu agieren und in neue Arbeitszeitmodelle zu investieren. Möglichkeiten gibt es zahlreiche. Viele Betriebe haben sich bereits erfolgreich darauf eingestellt, innovative sowie effektive Systeme und Arbeitsmodelle einzusetzen, unter denen Baby-Boomer, Xler sowie die Yler arbeiten können und auch noch glücklich sind.“

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Im Herbst 2008 wurde das Beratungsunternehmen diavendo für Personal- und Unternehmensentwicklung gegründet. Dabei spezialisiert sich diavendo auf die Beratung von Unternehmen aller servicenahen Wirtschaftszweige in den Bereichen Vertrieb, Führung und Kommunikation. Der Schwerpunkt liegt auf Führungskräftetrainings in der Dienstleistungsbranche. Die Leistungen von diavendo umfassen auch die Einführung von einheitlichen Qualitätsstandards durch den Aufbau von Qualitätsmanagementsystemen zur Optimierung von Arbeitsprozessen.
Der ehemalige Vorstand und Mitinhaber der IFH Aktiengesellschaft, Bernhard Patter, holte sich im Januar 2009 Marc Weitzmann sowie im Januar 2011 Steffen Schock als Partner ins Boot.
Die drei ausgewiesenen Experten für Vertrieb und Organisation bieten dem Kunden eine persönliche und individuelle Betreuung. Der Firmensitz ist in Hanau bei Frankfurt am Main. Das Team besteht neben den drei Inhabern aus den Trainingspartnern Evelyn Schneider, Wolf-Thomas Karl sowie 15 weiteren Mitarbeitern.

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Servitex präsentierte auf der ITB 2016 erfolgreich neues Standkonzept

Mit Partnern wie Dr. Schnell, CPH-Hotels und Swissfeel entwickelte Servitex für die ITB eine „Kompetenz-Lounge“. Zahlreiche Fachbesucher informierten sich über Aktuelles rund um das Thema Hygiene.

BildDer Textildienstleister ist bereits seit mehreren Jahren auf der ITB Berlin als Aussteller vertreten. Die größte Branchenmesse der Welt lockt im Frühjahr jährlich weit über 100.000 Besucher aus der gesamten Touristik in die deutsche Hauptstadt. Die ITB bietet dabei regelmäßig ein breites Portfolio an innovativen Dienstleistungen: „Genau hier war unser Ansatz für ein neues, attraktives Standkonzept. Neben unserem langjährigen Partner, den CPH-Hotels, haben wir gemeinsam mit weiteren Sponsoren und Partnern in diesem Jahr eine Kompetenz-Lounge geschaffen. Zahlreiche, gemütliche Sitzmöglichkeiten luden Hoteliers dazu ein, sich zum Thema Hygiene über aktuelle Trends zu informieren und auch gegenseitig auszutauschen. Die Idee kam bei den Teilnehmern sehr gut an“, freut sich Karsten Jeß, Hauptgeschäftsführer der Servitex GmbH.
Das Thema Hygiene steht besonders bei den Hotelgästen selbst hoch im Kurs und wird daher oft als wichtigster Bewertungsgrund genannt. Somit sind hier stets entsprechende Lösungen gefragt.
Servitex verfügt über ein starkes Netzwerk, um Hoteliers neben professioneller Textilpflege mit zusätzlichen Dienstleistungen für ein hohes Niveau an Hygiene im Hotelzimmer versorgen zu können.

Dabei unterstützen Partner wie Swissfeel, die ein vollwaschbares Bettensystem anbieten oder Dr. Schnell mit hochwertigen, beziehungsweise fortschrittlichen Reinigungsmitteln den Verbund textiler Dienstleister Servitex und seine zahlreichen Hotelkunden.

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Servitex ist ein stetig wachsender Verbund mittelständischer Dienstleister im Bereich Mietwäsche und Textilpflege. Derzeit besteht der Servitex-Verbund aus 16 Wäschereien. In ganz Deutschland wird ein flächendeckendes Netz aus regionalen sowie Inhaber geführten Servicepartnern angeboten. Servitex übernimmt für den Kunden das gesamte Textilmanagement. Dazu gehören Einkauf, Pflege und Logistik. Das Portfolio umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Uniformen in unterschiedlicher Ausführung. Zu den Kunden zählen ausschließlich Hotels. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Karsten Jeß ist seit 2010 der Hauptgeschäftsführer der Servitex GmbH.

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Servitex als starker Partner der HSMA

Der Textildienstleister unterstützt den Verband seit mehreren Jahren. Anlässlich des HSMA eMarketing Day im Beachclub Beach38° stattete Servitex die Teilnehmer wieder mit Badehandtüchern aus.

BildDie Hospitality Sales & Marketing Association (HSMA) gilt als etablierter Branchenverband für die deutsche Hotellerie. Durch regelmäßige Veranstaltungen und eine sehr aktive Verbandsarbeit sorgt die HSMA für einen aktiven Austausch innerhalb der Hotellerie und der Zuliefererindustrie. Auch Karsten Jeß, Hauptgeschäftsführer der Servitex GmbH, verbindet eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Verband: „Ich bin persönlich seit dem Jahr 2000 Mitglied bei der HSMA und sehr froh darüber. Gemeinsam konnten wir in unserer Branche viel bewegen. Darüber hinaus sind die vielfältigen Veranstaltungsformate eine feste Größe in der deutschen Hotellerie geworden. Zeitgemäße, interessante sowie informative Themen halten uns Mitglieder stets auf dem Laufenden. Daher ist es wichtig, diese Organisation zu unterstützen und zu fördern.“
Am 22. Februar 2016 hat in München in einem Beachclub bereits der achte HSMA eMarketing Day stattgefunden. Haakon Herbst, Präsident und geschäftsführender Vorstand der HSMA Deutschland, freute sich: „Das innovative Veranstaltungsformat ist nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen Location bei den Teilnehmern beliebt geworden – die Besucher erwartete wieder ein umfangreiches Programm zu Themen wie Hotel-Onlinemarketing, Digitalisierung oder Vermarktungsmöglichkeiten im Internet.“
„Beach 38° als Veranstaltungslocation zu wählen, war sicher zunächst eine etwas verrückte Entscheidung. Es passt aber perfekt. Ein ideales Ambiente für eine Plattform des kreativen Austausches untereinander. Damit die Teilnehmer auf den Liegestühlen das perfekte Beachclub Feeling bekommen konnten, gab es von uns wieder die kuscheligen Servitex Badetücher“, fügt Karsten Jeß hinzu.
Das Unternehmen beliefert neben renommierten Privathoteliers auch führende Hotelketten wie Hilton Hotels oder Hyatt Hotels. Derzeit über 1.000 Hotelkunden vertrauen auf den Service des Anbieters für Mietwäsche und Textilpflege in Deutschland. Dabei bietet das Unternehmen von der Abholung der Textilien und Berufsbekleidung über deren Pflege und Reinigung bis hin zu der Auslieferung im hauseigenen Fuhrpark eine Vielzahl an professionellen Dienstleistungen an.

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Servitex stellt Geschäftsführung neu auf

Franz-Josef Wiesemann löst Claudia Müller als Geschäftsführerenden Gesellschafter ab. Karsten Jeß bleibt weiterhin der Hauptgeschäftsführer und das „Gesicht“ von Servitex.

BildIn einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung des Verbundes mittelständischer Textildienstleister wurde im Herbst 2015 Claudia Müller, Geschäftsführerin der Schäfer Mietservice GmbH, als Geschäftsführerin der Servitex GmbH abberufen. Ihren Posten übernimmt ab sofort Franz-Josef Wiesemann, Geschäftsführer der Fliegel GmbH & Co KG Textilservice, umsatzstärkster Servitex Partner, der bislang bereits als Beirat der Servitex GmbH agierte. Beide Unternehmen sind Mitglieder des Textilverbundes Servitex. Karsten Jeß bleibt weiterhin der Hauptgeschäftsführer der Servitex GmbH: „Der Wechsel in der Geschäftsführung war ein notweniger Schritt, um vor allem für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Fliegel zeigt auch durch die Präsenz in der Geschäftsführung, wie bedeutend und wichtig der Servitex Verbund auch für die einzelnen Partner ist. Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit mit Franz-Josef Wiesemann“, so Hauptgeschäftsführer Karsten Jeß von Servitex.
Der Verbund mittelständischer Textildienstleister mit Sitz in Berlin vereint derzeit 16 Wäschereien in Deutschland. Über 1.000 Hotelkunden beliefern die Servitex-Wäschereien täglich mit hochwertiger Mietwäsche. Zu den Kunden der Servitex GmbH zählen neben renommierten Privathoteliers auch führende Hotelketten. Die Servitex Wäschereien beschäftigen bundesweit insgesamt rund 2.000 Mitarbeiter.

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Mitarbeitergespräche als Frühwarnsystem einsetzen

Regelmäßige Gespräche dienen nicht nur dem gegenseitigen Austausch: Vorgesetzte und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Entwicklungen gemeinsam zu steuern. Böse Überraschungen werden somit vermieden.

BildGerade die Hotellerie und Gastronomie steht vor der Herausforderung, nicht nur qualifiziertes Personal für den Betrieb zu gewinnen, sondern vor allem die eigenen Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Diese stellen jedoch immer größere Anforderungen an den Arbeitgeber.
„Mitarbeiter verliert man schnell, da vor allem die Generation Y gewisse Ansprüche an das Unternehmen stellt. Neben einer ausgeglichenen Work-Life-Balance und entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten, ist das der Drang, stets etwas Neues lernen zu wollen. Man muss das erspüren. Bei dem Mitarbeiter daher ruhig gezielt nachfragen und Lösungen anbieten. Somit werden Mitarbeitergespräche eine ideale Plattformen, um beispielsweise Situationen zu vermeiden, bei denen der Mitarbeiter das Unternehmen einfach frustriert verlässt“, so Bernhard Patter, geschäftsführender Gesellschafter der diavendo GmbH.
Arbeitnehmer legen heute vor allem Wert auf eine objektive Beurteilung ihrer täglichen Arbeit. In einem effektiven Mitarbeitergespräch sollte neben dem Feedback über die Leistungen auch die Chance genutzt werden, gemeinsam neue Zielsetzungen zu erarbeiten. Dazu gehört ebenfalls eine qualifizierte Analyse des Mitarbeiterpotenzials. Die Analyse dient als Orientierungshilfe für die künftigen Karrierechancen. Oder es stellt sich sogar heraus, dass der Mitarbeiter gar nicht die Ambition hat, in der vertikalen Struktur voranzukommen, sondern sich innerhalb von Projekten – also horizontal – weiter zu qualifizieren. Daraus leiten sich dann naturgemäß andere Maßnahmen ab.
Für die Vorgesetzten innerhalb einer Arbeitsbeziehung ist die Beurteilung von Mitarbeitern eine permanente Aufgabe. Daher empfiehlt Bernhard Patter, die Mitarbeitergespräche zwei Mal im Jahr durchzuführen: „So werden diese Gespräche echte Frühwarnsysteme. Veränderungen können rechtzeitig erkannt werden. Denn ein guter Manager hat die Eigenschaft, in solchen Situationen zu agieren und nicht zu reagieren. Ich kann nur an alle Verantwortlichen appellieren, sich diese Zeit zu nehmen und seinen Mitarbeitern vor allem gut zuzuhören.“
Der Kommunikationsexperte rät darüber hinaus, dass diese Gespräche grundsätzlich positiv enden sollten. Ein Angriffsgespräch, welches in einen Konflikt ausartet, ist selten zielführend. Das Mitarbeitergespräch darf neben Lob durchaus angebrachten Tadel enthalten. Hier hilft auch ein Abgleich von Fremd- und Selbsteinschätzung. Gerade junge Mitarbeiter unterschätzen oder überschätzen sich stark. Sie verlangen jedoch gleichzeitig ein offenes Feedback.

Allgemein ist es empfehlenswert, das anstehende Gespräch gründlich vorzubereiten. Das Mitarbeitergespräch sollte in die drei Stufen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung aufgeteilt werden. Zu der Vorbereitung zählt neben der Einladung oder der Zusammenstellung von Unterlagen vor allem ein konkreter Maßnahmen- und Zeitplan. Nach der Durchführung erfolgt schließlich die Nachbereitung des Gesprächs. Mit Hilfe eines Aktionsplanes lassen sich beispielsweise geplante Zielsetzungen und zukünftige Schulungen festhalten.

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Im Herbst 2008 wurde das Beratungsunternehmen diavendo für Personal- und Unternehmensentwicklung gegründet. Dabei spezialisiert sich diavendo auf die Beratung von Unternehmen aller servicenahen Wirtschaftszweige in den Bereichen Vertrieb, Führung und Kommunikation. Der Schwerpunkt liegt auf Führungskräftetrainings in der Dienstleistungsbranche. Die Leistungen von diavendo umfassen auch die Einführung von einheitlichen Qualitätsstandards durch den Aufbau von Qualitätsmanagementsystemen zur Optimierung von Arbeitsprozessen.
Der ehemalige Vorstand und Mitinhaber der IFH Aktiengesellschaft, Bernhard Patter, holte sich im Januar 2009 Marc Weitzmann sowie im Januar 2011 Steffen Schock als Partner ins Boot.
Die drei ausgewiesenen Experten für Vertrieb und Organisation bieten dem Kunden eine persönliche und individuelle Betreuung. Der Firmensitz ist in Hanau bei Frankfurt am Main. Das Team besteht neben den drei Inhabern aus den Trainingspartnern Evelyn Schneider, Wolf-Thomas Karl sowie 15 weiteren Mitarbeitern.

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Stadthotel Jülich führt perfekte Archivsoftware ein

Das Stadthotel Jülich reduziert mit der Einführung von ecoDMS das tägliche Papierchaos und erzielt eine enorme Zeitersparnis bei der Dokumentensuche.

Stadthotel Jülich führt perfekte Archivsoftware ein

Das Stadthotel Jülich reduziert mit der Einführung von ecoDMS das tägliche Papierchaos. (Bildquelle: Renko GmbH & Co. KG c/o Stadthotel Jülich)

Jülich / Aachen, im Januar 2016. Das Stadthotel Jülich hat die Software ecoDMS für die Archivierung der geschäftlichen Hoteldokumente eingeführt. Das Archivsystem reduziert das tägliche Papierchaos und bewirkt eine Zeitersparnis bei der Dokumentensuche.

Das Stadthotel Jülich ist im Jahre 1949 im nordrhein-westfälischen Jülich erbaut worden. Es liegt ruhig und zentral inmitten der Jülicher Fußgängerzone. Das Hotel verfügt über 33 Zimmer und 22 moderne und komplett ausgestattete Hotelwohnungen. Mit einer Größe von 35m² bis 115m², bieten die Räumlichkeiten genügend Platz für die Übernachtungsgäste.

Im Gastgewerbe fallen täglich eine Vielzahl an Papierdokumenten und digitalen Schreiben an. Angefangen von Buchungsbelegen und Reservierungen, über Dokumente des Einkaufs und der internen und externen Korrespondenz bis hin zu Rechnungen, Verträgen, Gehaltsabrechnungen und zahlreichen anderen Geschäftsdokumenten, gibt es in Hotels ein relativ hohes Papier- und Datenaufkommen.

Zur Reduzierung dieses „Papierkrams“ hat sich das Stadthotel Jülich auf die Suche nach einer günstigen, umfassenden, aber für Anwender trotzdem einfachen und verständlichen Archivierungssoftware umgesehen. Bei der Internetrecherche ist der zuständige IT-Verantwortliche, Herr Stefan Lützenkirchen von der Renko GmbH & Co. KG, auf das Dokumenten-Management-System ecoDMS gestoßen. Nach einer gründlichen Inspektion der ecoDMS Webseite, hat Herr Lützenkirchen die Software Komponenten von ecoDMS heruntergeladen und als Demoversion installiert.

Das Stadthotel Jülich hat es sich zum Ziel gesetzt, mit der Einführung eines Archivierungssystems das tägliche Papieraufkommen durch zeitgerechte Digitalisierungsmaßnahmen einzudämmen. Für die Mitarbeiter ist es wichtig, sich auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren zu können. Neue Dokumentenprozesse und ein einfaches Ablageverfahren sollen den Arbeitsalltag erleichtern. Die benötigten Unterlagen müssen sofort, übersichtlich und vor allem zentral zur Verfügung stehen.

Das Dokumenten-Management-System ecoDMS hat sich nach Abschluss der Testphase als die perfekte Software für das Stadthotel Jülich herausgestellt. Für die Mitarbeiter des Hotels ist ecoDMS „eine qualitativ hochwertige Software mit einem fairen Preis-Leistungsverhältnis und einer kundenorientierten Ausrichtung.“

„Das System ist leicht verständlich, gut strukturiert und passt optimal in die bestehenden IT-Infrastrukturen unseres Hauses. Besonders überzeugt haben uns die integrierten Suchfunktionen. Bei der Dokumentensuche müssen wir nur noch die passenden Suchbegriffe eingeben und schon werden die gewünschten Informationen angezeigt. Das ist einfach super!“, sagt Herr Lützenkirchen. Auch die Ablage von Papierdokumenten ist jetzt bequemer. Mit dem hoteleigenen Scanner wird die Eingangspost eingescannt. Die Zuordnung im Archiv erfolgt dann mit ecoDMS weitgehend automatisch. Durch die Einrichtung von individuellen Klassifizierungsvorlagen werden die Schriftstücke vom System erkannt, selbstständig zugeordnet und sicher archiviert.

Das Stadthotel-Team hat mit der ecoDMS GmbH den richtigen Partner in Sachen „Dokumentendigitalisierung“ gefunden: „ecoDMS ist für uns die perfekte Software. Seit wir das System einsetzen, haben wir keinen Zeitverlust mehr durch unnötiges Dokumentensuchen. Unsere Mitarbeiter haben den Umgang mit der neuen Software schnell verstanden. Da wir unser Papier nun größtenteils einscannen, benötigen wir nicht mehr so viele Aktenschränke für die Ablage. Wir freuen uns, auf diese Weise Platz zu sparen.“, so der IT-Verantwortliche Stefan Lützenkirchen.

Die Einführung der ecoDMS Archivsoftware hat sich für das Stadthotel Jülich als sehr sinnvoll erwiesen. Im Hotel werden nun zahlreiche Dokumente mit ecoDMS zentral und digital archiviert. Die neuen Dokumentenprozesse haben die Ablage- und Suchzeiten im Hotel deutlich beschleunigt.

Die ecoDMS GmbH ist ein Unternehmen der applord Holding Europe GmbH. Seit der Gründung im Jahre 2014 vertreibt die Aachener Firma das gleichnamige Softwareprodukt ecoDMS. ecoDMS ist ein Dokumenten-Management-System zur datenbankgestützten Archivierung und Verwaltung elektronischer Dokumente. Die Software ist ein Client-Server-System. ecoDMS wird zum Scannen, Archivieren und Verwalten von digitalen Daten und Informationen genutzt. Die ecoDMS GmbH zeichnet ein hohes Maß an Qualität und Service aus. Jung, modern und voller Tatendrang eröffnet die Software Firma mit ecoDMS neue Wege bei der Dokumentenarchivierung. Ein starkes, motiviertes Team bietet dabei einen optimalen Rundum-Service. Als erster DMS Anbieter richtet sich die ecoDMS GmbH an Privatnutzer, kleine und mittelständische Unternehmen und an Großkunden.

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ecoDMS GmbH
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Salierallee 18a
52066 Aachen
0049 241 47572 01
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Mit cleverem Zeitmanagement bessere Work-Life-Balance in der Hotellerie

Kommunikationsexperte Bernhard Patter hilft aus der Krise, wenn neben den steigenden Anforderungen zusätzlichen Belastungen wie Zeiterfassung und Mindestlohngesetz die Führungskräfte extrem fordern.

BildHotelmanager geraten unter Druck: Bernhard Patter setzt sich bereits seit mehreren Jahren mit der Thematik des effektiven Zeitmanagements auseinander. Das immer anspruchsvollere Leiten von Hotels erfordert gezielte Strategien der Führungsriege. Durch den zunehmenden Wettbewerb innerhalb der Hotellerie wird nicht nur die Kostensituation enger. Neben der Arbeit am Gast kommt eine Vielzahl an weiteren Aufgaben hinzu. Aber auch gravierende Veränderungen in der Branche machen so mancher Führungskraft zu schaffen. So wird die tägliche Koordinierung von Aufgaben, bzw. Prioritäten zu einer echten Herausforderung: „Zeiterfassung, Fachkräftemangel, Mindestlohngesetz, neue Technologien oder die nachrückende Generation Y sind nur einige Beispiele. Bei der Generation Y, die nun einen großen Teil der Führungspositionen innerhalb der Hotellerie eingenommen hat, geht es vor allem um eine ausgewogene Work-Life-Balance. Somit ist ein geradezu sensibles Zeitmanagement gefragt“, erklärt Bernhard Patter.
Zum Aufgabenfeld des Hotelmanagers zählen heute außerdem unter anderem noch Themen wie Distribution, IDS-Systeme, Ratenparität, verschiedene neue Buchungskanäle oder neue Hotelbewertungs-Systeme. Auch der steigende Wettbewerb, die Öko- und Umweltkosten und entsprechenden Diskussionen, die zahlreichen Zertifizierungen sowie das systematische Qualitätsmanagement müssen vom Hotelmanager heute ebenso gut beherrscht werden.
„Der Fachkräftemangel hat große Auswirkungen. Beispielsweise der Mangel an Auszubildenden – trotz unzähliger Stellen. Offene Stellen von Fach- und Führungskräften werden ebenfalls nicht besetzt. Und wenn dann nur mit Lücken zwischen den Besetzungen, die oftmals ein bis zwei Monate lang sind. Wir müssen in der Hotellerie also alle kompensieren. Am Ende des Tages ist es notwendig, dass die Führungskraft noch mehr der Entertainer und Motivator sein muss“, fügt Bernhard Patter hinzu.
Viele Arbeitgeber erkennen jedoch frühzeitig, dass ihre Führungskraft den sprichwörtlichen Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Aus Zeitmangel wird gerne reagiert, anstatt aktiv zu handeln. Dieser Umstand führt lediglich zur Schadensbegrenzung – weniger zum Unternehmenserfolg.
Hier setzt Bernhard Patters individuelles Lösungskonzept an. In nachhaltigen Workshops werden den Managern Strategien aufgezeigt, wie sie dem Arbeitsumfang wieder Herr werden, wie sinnvolles Delegieren funktioniert oder ob bestimmte Aufgaben sogar verändert werden können.
Einige Hotelgesellschaften diskutieren bereits über die eigene E-Mail- und Informationskultur und wie diese neu aufgestellt werden kann. Dazu zählt auch die Fragestellung, ob Mitarbeiter im Urlaub unbedingt erreichbar sein müssen.

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Im Herbst 2008 wurde das Beratungsunternehmen diavendo für Personal- und Unternehmensentwicklung gegründet. Dabei spezialisiert sich diavendo auf die Beratung von Unternehmen aller servicenahen Wirtschaftszweige in den Bereichen Vertrieb, Führung und Kommunikation. Der Schwerpunkt liegt auf Führungskräftetrainings in der Dienstleistungsbranche. Die Leistungen von diavendo umfassen auch die Einführung von einheitlichen Qualitätsstandards durch den Aufbau von Qualitätsmanagementsystemen zur Optimierung von Arbeitsprozessen.
Der ehemalige Vorstand und Mitinhaber der IFH Aktiengesellschaft, Bernhard Patter, holte sich im Januar 2009 Marc Weitzmann sowie im Januar 2011 Steffen Schock als Partner ins Boot.
Die drei ausgewiesenen Experten für Vertrieb und Organisation bieten dem Kunden eine persönliche und individuelle Betreuung. Der Firmensitz ist in Hanau bei Frankfurt am Main. Das Team besteht neben den drei Inhabern aus den Trainingspartnern Evelyn Schneider, Wolf-Thomas Karl sowie 15 weiteren Mitarbeitern.

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