Gelebte Partnerschaft im Franchise

Gelebte Partnerschaft im Franchise

(Mynewsdesk) Wie Town & Country Haus eine Wertekultur in seinem Franchise-System etabliert – und diese gemeinsam mit den Franchise-Partnern lebt.

Die meisten Unternehmen haben eine eigene Wertekultur – meist ist diese im Unternehmensleitbild festgehalten. Inwiefern das Unternehmensleitbild in der Realität auch gelebt wird, steht indes auf einem anderen Blatt. Einer Studie zufolge konnte jeder zweite Mitarbeiter in deutschen Unternehmen nicht sagen, für welche Werte sein Unternehmen steht. Dabei lohnt es sich, eine starke Wertekultur aufzubauen und zu leben: Solche Unternehmen sind in der Regel erfolgreicher.

Das gilt auch für Franchise-Unternehmen. Ein Leitbild gibt an, wofür ein Franchise-System steht, welche Ziele und Visionen es verfolgt. Das ist nicht nur für Franchise-Geber und Franchise-Partner wichtig, sondern auch für deren Mitarbeiter, Kooperationspartner oder Lieferanten. Wichtige Regelungen zur Zusammenarbeit zwischen Franchise-Geber und Franchise-Partner finden sich zwar im Franchise-Vertrag und dem dazugehörigen Handbuch. Doch das alleine reicht nicht, damit auch alle gemeinsam an einem Strang ziehen.

„Unsere Unternehmenswerte dienen uns als Richtschnur und Leitplanken für unser Handeln. Sie beschreiben, wie wir untereinander, mit anderen Menschen, aber auch der Natur umgehen wollen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Unsere Wertekultur bezieht deshalb alle Beteiligte unseres Systems sowie sämtliche Unternehmensbereiche mit ein.“

Werteorientierter Umgang mit Bauherren Im Zentrum der Wertekultur von Deutschlands führender Massivhausmarke steht der Umgang mit den Bauherren. „Menschen die Freiheit und Sicherheit der eigenen vier Wände zu geben“, lautet die Mission. Dafür setzt Town & Country Haus auf einen werteorientierten Verkaufsansatz, der die hohe Verantwortung gegenüber den Bauherren reflektiert. 

„Unsere Kunden sind in der Regel unerfahren im Hausbau. Die Entscheidung für ein Eigenheim will sorgfältig getroffen werden, da sie für viele die größte Investition ihres Lebens nach sich zieht“, erklärt Jürgen Dawo. „Aus diesem Grund verstehen wir uns als Einkaufshelfer: Wir helfen unseren Kunden dabei, dass sie die für sie richtige Kaufentscheidung treffen können.“

Starke Partnerbindung im Franchise-System Eine hohe Werteorientierung zeigt das vor über 20 Jahren gegründete Franchise-Unternehmen auch gegenüber den insgesamt über 300 Franchise-Partnern. Ein Umgang, der von Toleranz und Respekt geprägt ist, aber auch die Möglichkeit bietet, an der Weiterentwicklung des Systems mitzuwirken, ist hier maßgeblich. Innovationsschmieden, Partnerbeirat, Erfahrungsaustausch-Tagungen und regelmäßige Zufriedenheitsbefragungen gehören fest zum Systemalltag.

Dass sich die Partner mit der Marke, dem System und den Werten von Town & Country Haus identifizieren, zeigt nicht zuletzt die starke Bindung der Partner zum System, die in verschiedenen Befragungen bestätigt wurde. So erhielt Town & Country Haus 2013 und 2016 den F&C Award für Partnerzufriedenheit in Gold. Darüber hinaus nimmt Town & Country Haus regelmäßig am Systemcheck des Deutschen Franchise Verbandes teil und erhielt im Jahr 2018 erneut die Rezertifizierung.

Soziales Engagement wird groß geschrieben Aber auch in puncto Natur, Umwelt und Gesellschaft zeigt sich die Wertekultur von Town & Country Haus. Das Nachhaltigkeitskonzept schließt sämtliche Unternehmensbereiche ein. Unter der Federführung der Town & Country Stiftung wurden allein im Jahr 2017 600 Umweltbildungsprojekte gefördert und mehr als 600.000 Euro an Einrichtungen und Projekte zur Förderung benachteiligter Kinder gespendet.

Die Town & Country-Partner unterstützen die Stiftung finanziell und fungieren zudem in ihrer Region ehrenamtlich als Botschafter. Neben all den Maßnahmen, die von der Town & Country-Zentrale ausgehen, können die Partner so unmittelbar in ihrer Region aktiv werden. „Damit eine Wertekultur erfolgreich gelebt wird und kein Lippenbekenntnis bleibt, ist es wichtig, diese in den verschiedenen Unternehmensbereichen fest zu verankern“, so Jürgen Dawo.

Schon in der Bewerbungsphase erfahren die Franchise-Interessenten deshalb, für welche Werte Town & Country Haus steht und wie diese gelebt werden. Neue Partner werden so von Anfang an in die Wertekultur eingebunden. „Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass es sich lohnt im Sinne von nachhaltigem Wirtschaften soziale, ökonomische und ökologische Verantwortung zu übernehmen“, so Jürgen Dawo. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Die SeniorenLebenshilfe feiert das Jubiläum ihres Franchise-Konzepts

6 Jahre für ein würdevolles Leben im Alter

Die SeniorenLebenshilfe feiert das Jubiläum ihres Franchise-Konzepts

Mit der Vision, jedem hilfebedürftigen Senior einen Lebenshelfer zur Seite zu stellen, begrüßte die SeniorenLebenshilfe am 15. Juli 2012 ihre erste Franchise-Nehmerin. Seitdem hat sich das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Berlin ein bundesweites Netzwerk geschaffen: Rund 80 Lebenshelfer sorgen an 50 Standorten dafür, dass ältere Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause führen können. Mehr Informationen über die SeniorenLebenshilfe finden Sie unter www.seniorenlebenshilfe.de.

Die Philosophie der SeniorenLebenshilfe

Das Unternehmen spezialisiert sich als bundesweit einziger Dienstleister auf die vorpflegerische Betreuung. Senioren, die noch nicht pflegebedürftig sind, aber dennoch Hilfe im täglichen Leben benötigen, werden von selbstständig tätigen Lebenshelfern unterstützt. Diese übernehmen beispielsweise Aufgaben im Haushalt und Einkäufe, begleiten die Senioren zu Arztbesuchen oder Behördengängen und kümmern sich um Formalitäten sowie die Kommunikation mit Ämtern. Auch die gemeinsame Freizeitgestaltung gehört dazu. Die Philosophie dahinter: Zwischen Lebenshelfer und Senior entwickelt sich eine enge Bindung. So betreuen die Lebenshelfer oft über Jahre die gleichen Senioren und können sich auf deren Bedürfnisse einstellen.

Aufmerksame Betreuung im eigenen Zuhause

Die Zusammenarbeit mit der SeniorenLebenshilfe bedeutet für Senioren eine Vereinfachung des Alltags. Der Lebenshelfer unterstützt da, wo es nötig ist, und wird zum Ansprechpartner für alle Belange. Kann er eine Aufgabe nicht selbst erfüllen – etwa wegen mangelnder Fachkompetenz -, empfiehlt er Fachleute und stellt auf Wunsch den Kontakt her. Vorlesen, Karten spielen, Spaziergänge – auch das gehört zu den Aufgaben des Lebenshelfers. Da alle Lebenshelfer mit dem eigenen PKW unterwegs sind, werden auch gemeinsame Ausflüge möglich. Interessierte Senioren können direkt über die SeniorenLebenshilfe Kontakt aufnehmen.

Berufliche Chancen für Lebenshelfer

Das Franchise-Konzept der SeniorenLebenshilfe vereint selbstständiges Arbeiten und Sicherheit. Alle Lebenshelfer sind eigenverantwortlich tätig und entscheiden selbst über den Umfang ihrer Arbeit und ihre Preisgestaltung. Durch gezielte Schulungen, Weiterbildungen und Beratungen unterstützt das Unternehmen seine Lebenshelfer in der Gründungsphase und beim Aufbau der Selbstständigkeit. Außerdem übernimmt es die Vermittlung zwischen interessierten Senioren und den passenden Lebenshelfern. Kommt eine Zusammenarbeit in Frage, folgt ein unverbindliches Kennenlerntreffen, bei dem Senior und Lebenshelfer die persönliche Sympathie prüfen können.

Geschichte des Unternehmens

Das Familienunternehmen wurde im Jahr 2011 von den Eheleuten Benjamin und Carola Braun gegründet. Im Jahr 2012 folgte das Franchise-System. Noch heute ist Carola Braun selbst als Lebenshelferin tätig, während ihr Mann das Unternehmen leitet. Die SeniorenLebenshilfe ist kontinuierlich auf der Suche nach weiteren Lebenshelfern, um Senioren an 50 Standorten bundesweit zu unterstützen. Interessierte Bewerber finden weitere Informationen unter www.seniorenlebenshilfe.de.

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Kontakt
SeniorenLebenshilfe / Salanje GmbH
Benjamin Braun
Bessemerstraße 86/88
12103 Berlin
030-83221100
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Franchise mit Town & Country Haus: Gemeinsam stark

Franchise mit Town & Country Haus: Gemeinsam stark

(Mynewsdesk) „Du gewinnst nie allein!“ – dieses Zitat des finnischen Formel-1-Rennfahrers Mika Häkkinen war das Credo des diesjährigen Sommerworkshops von Town & Country Haus. Pünktlich zum Auftakt der zweiten Jahreshälfte kamen rund 600 Town & Country-Partner und deren Mitarbeiter in Willingen zusammen, um Erfahrungen der Franchise-Partner, Best Practices und Informationen zu aktuellen Themen und Trends auszutauschen. Ebenfalls mit dabei: 40 Handels- und Industriepartner von Town & Country Haus, die auf der eigenen Messe über Neuigkeiten und Trends informierten.

Faktor Mensch ist in Zeiten der Digitalisierung Trumpf Neben fachlichen Themen wie den Auswirkungen der Maas-Reform oder Wegen der Grundstücks- und Handwerkergewinnung standen auch Vorträge und Workshops zur betrieblichen Unternehmensführung auf dem Programm. „Über 20 Jahre nach dem Start von Town & Country Haus ist das Thema Nachfolge auch bei uns ein Dauerbrenner“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Es macht uns besonders stolz, dass einige unserer bauenden Partner ihren Betrieb bereits erfolgreich an die zweite Generation übergeben haben. Als Zentrale unterstützen wir unsere Partner dabei, diesen Prozess erfolgreich zu gestalten.“

Einem zentralen Gegenwarts- und Zukunftsthema widmete sich auch Dr. Gerrit Michelfelder, Geschäftsführer von Town & Country Haus: Den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. So gelte es einerseits die Möglichkeiten der Digitalisierung – auch durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz – zu nutzen, um beispielsweise Prozesse zu optimieren. Andererseits komme der persönlichen, menschlichen Kommunikation gerade im Hausbau auch künftig eine Schlüsselrolle zu. Dazu passend ging Keynote-Speaker und Businesscoach Anne M. Schüller in ihrem Vortrag darauf ein, wie ein Unternehmen seine Kunden emotional gewinnen und binden und somit zur „Lovemark“ werden kann. Die ehemalige Profi-Radsportlerin Petra Rossner referierte zu dem Thema „Leistung beginnt im Kopf – was Verkäufer vom Leistungssport lernen können“.

Partner ausgezeichnet: über 1.000 verkaufte Häuser Im Rahmen des abendlichen Sommerfests – dieses Jahr unter dem Motto „Safari-Party“ – war die Ehrung von Franchise-Partnern ein weiterer Höhepunkt. Für ihre Verkaufsleistung von jeweils über 1.000 verkauften Häusern wurden Peter Winkler (u.a. Erfurt, Ilm-Kreis und Weimarer Land) und Michael Hug (u.a. Gera, Altenburger Land und Erzgebirgskreis) ausgezeichnet. Als Anerkennung überreichte die Geschäftsführung ihnen einen Gutschein für ein Team-Event. Den „500er Stein“ für über 500 verkaufte Häuser erhielten Claudia und Bernd Rückheim sowie Detlef Zobel. Über den ersten Platz des Qualitätsawards in der Kategorie „bauende Partner“ dürfen sich Sylvia Wagner, Manuela Wolfram, Thomas Brechel und Christof Bischoff freuen. Bei den Franchise-Partnern hatten Martin Altekamp und Rene Weise in dieser Kategorie die Nase vorn.

Besonders geehrt wurde auch Annette Meyer. Die Unternehmerin aus Osnabrück war Anfang Juni vom Deutschen Franchiseverband mit dem „Franchisegründer-Preis 2018“ ausgezeichnet worden. In Willingen durfte sie sich nun über die Glückwünsche aus dem Town & Country-System freuen.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Wenn aus Verkäufern Einkaufshelfer werden

Wenn aus Verkäufern Einkaufshelfer werden

(Mynewsdesk) 30 Jahre war Xaver Heinevetter im Vertrieb in der Medienbranche zu Hause. Dann folgte der berufliche Neuanfang. Ausschlaggebend für seine Entscheidung war dabei die „Wu-Wei-Verkaufsmethode“.Nach dieser werden aus Verkäufern Einkaufshelfer.

Der Wunsch nach einem Eigenheim ist in Deutschland weit verbreitet. Laut der Studie „Wohnen in Deutschland 2017“ sind zwei Drittel der Deutschen überzeugt, dass sich der Erwerb von Wohneigentum lohnt. Dass die Eigenheimquote von 46 Prozent dennoch vergleichsweise niedrig ist, kann auch daran liegen, dass viele kein Angebot finden, das zu ihren Wünschen und Möglichkeiten passt.

Deutschlands führende Massivhausmarke Town & Country Haus hat deshalb bereits im Jahr 2009 begonnen, eine eigene Verkaufsmethode zu entwickeln und das ganze Unternehmen danach auszurichten. Die Idee: Statt den Kunden „etwas“ zu verkaufen, werden aus Verkäufern Helfer des Kunden beim Einkauf. Die sogenannte WuWei-Verkaufsmethode war geboren.

„Die Entwicklung der WuWei-Verkaufsmethode war einer der Meilensteine auf dem Weg zum meistgebauten Markenhaus Deutschlands“, erklärt Unternehmensgründer Jürgen Dawo. „Wer erfolgreich sein will, muss den Kunden zuhören und sie in den Mittelpunkt des Interesses stellen, anstatt ihnen etwas vorzumachen.“ Seit 2009 steigerte Town & Country Haus sein Auftragsvolumen so von 354 Mio. Euro auf 844 Mio. Euro im Jahr 2017 – ein Zuwachs von fast 140 Prozent.

Kundenwünsche zu erfüllen, macht glücklich Einer der fast 200 Einkaufshelfer in dem vielfach ausgezeichneten Franchise-System ist Xaver Heinevetter. Der 56-Jährige Rheinländer hat sich im August 2017 für eine Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus entschieden. Im Rhein-Sieg-Kreis hat er schon in kürzester Zeit mehr als sieben Familien geholfen, den Schritt zum Eigenheim zu gehen. Aktuell befinden sich ihre Häuser im Bau.

30 Jahre war der Familienvater zuvor in der Medienbranche tätig. Mit der Entscheidung für Town & Country Haus war nicht nur ein Wechsel der Branche verbunden, sondern auch der Schritt vom Angestellten zum Selbstständigen und vom B2B-Business ins Privatkundengeschäft.

„Ich habe mich vorher intensiv mit dem Geschäftskonzept und dem Franchise-System beschäftigt. Besonders gefallen hat mir, dass es nicht um einen Vertrieb im ursprünglichen Sinne geht, sondern darum, Einkaufshelfer zu sein“, erklärt er. „Ich mache heute genau das, was mir Spaß macht. Den Menschen zu helfen, sich ihre Wünsche zu erfüllen, dass macht einen einfach glücklich!“

Intensive Qualifizierung Wer wie Xaver Heinevetter als Quereinsteiger im Hausverkauf Karriere machen will, muss deshalb zunächst eine umfangreiche Weiterbildung an der Town & Country-Akademie durchlaufen. Dazu gehören Präsenzseminare und Workshops, aber auch ein Online-Campus, Praxiseinheiten und eine tutorielle Begleitung. Los geht es mit der Ausbildung zum WuWei-Einkaufshelfer in der sechsmonatigen Start-up-Phase. Anschließend folgt die Qualifizierung zum IHK-zertifizierten Hausverkäufer. Während dieser Zeit wird der Partner im Rahmen eines Coachings unterstützt. Schließlich soll der Markteintritt, so wie bei Xaver Heinevetter, möglichst schnell gelingen.

Das Weiterbildungsangebot soll den Unternehmern nicht nur den Start in die Selbstständigkeit erleichtern, es dient auch der Einhaltung von Qualitäts- und Systemstandards. „Ein Hausverkäufer muss wissen, worüber er redet und in der Lage sein, den Kaufinteressenten mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein und Empathie in den Entscheidungsprozess zu begleiten“, erklärt Jürgen Dawo. „Unsere Verkäufer werden so zu Helfern und unterstützen Bauherren eine für sie richtige, sichere Kaufentscheidung zu treffen. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Franchising

Franchising ist ein Weg in die Selbstaendigkeit

Viele Arbeitnehmer wuenschen sich ihr eigener Chef zu sein. Viele Menschen scheitern jedoch aufgrund von Angst und Risiko. Es ist ein enorm grosser Schritt sich selbststaendig zu machen und es gibt viele verschiedene Optionen. Eine Option ist Franchising. Franchising bietet ein gewisses Sicherheitsnetz. Die GMC Global Management Consultants AG bietet ihr Business Center Konzept als Franchisemodell an.

Es gibt viele Vorteile fuer die Franchisenehmer, da die GMC AG diese vor allem in der Anfangsphase unterstuetzt, aber auch auf lange Sicht ein zuverlaessiger Partner ist wenn es darum geht etwaige Probleme zu loesen. Die Franchisenehmer erhalten eine einwöchige theoretische Intensivschulung und eine ein- bis zweimonatige praxisnahe Schulung in einem Business Center in der Schweiz oder im Ausland. Dies gewährt einen schnellen Start in die eigene Selbständigkeit mit einer gut eingeführten Marke und bewährtem Geschäftskonzept. Gemäss Rieta de Soet erhält der Franchisenehmer darüber hinaus ein mehr als 300 Seiten umfassendes Franchise Handbuch zum erfolgreichen betreiben eines Business Centers.

Business Center bieten komplett möblierte Büros und Konferenzräume, die kurz- und langfristig angemietet werden können. Business Center verfügen über eine perfekte Büroinfrastruktur mit Fachpersonal.

Darüber hinaus bieten die Business Center der GMC AG einen individuellen Telefondienst, Backoffice, Marketing Support, Aufbau von Vertriebsorganisationen, Management auf Zeit, Übersetzungen und Dolmetscherdienste. Ob Geschäftsdomizil, Repräsentanz oder Verkaufsbüro, die GMC AG offeriert eine optimale Lösung mit einem beeindruckenden Kosten-Nutzen-Verhältnis und einem ganz persönlichen, professionellen Service, so Dr. Fabian de Soet.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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300 Teilnehmer bei der Dwyer Group EU Reunion 2018 in Berlin

Rekordteilnehmerzahl beim zweiten Franchise-Markentreffen der Dwyer Group auf europäischem Boden.

300 Teilnehmer bei der Dwyer Group EU Reunion 2018 in Berlin

Ellwangen, Berlin.
Sieben Franchise-Marken, vier Tage, 300 Besucher, eine Vision. Die Dwyer Group, eine der größten Franchise-Organisationen weltweit, lud vom 18. bis 21. April 2018 zur zweiten europäischen Reunion ein. Nach der erfolgreichen Veranstaltung im vergangenen Jahr in Prag, fand das große Dwyer-Familientreffen in diesem Jahr im Estrel Hotel in Berlin statt. Erneut waren sowohl Vertreter der Franchise-Dienstleistungsmarken Rainbow International (Sanierung von Wasser-, und Brandschäden), Locatec Ortungstechnik (Rohrbruchortung), Bright & Beautiful (Reinigungsservice), Countrywide (Garten- und Landschaftspflege), Mr. Electric (Elektrikerleistungen), Drain Doctor (Rohrreinigung) und Aireserv (Klima- und Heizungservices) als auch die US-amerikanische Geschäftsführung des Franchise-Giganten, vertreten durch Dina Dwyer-Owens, Co-Chairwomen der Dwyer Group und Mike Bidwell, CEO, vor Ort.
Unter dem Motto „Level Up“ wurden an den insgesamt vier Veranstaltungstagen markenintern sowie auch markenübergreifend neue Pläne für die Unternehmensgruppen vorgestellt, besprochen, entwickelt und projektiert. Die Convention bot für alle Franchiseinhaber die einmalige Möglichkeit, sich zu vernetzen und „Best Practices“ mit Franchise-Kollegen auszutauschen. Ein Galadinner im Estrel Festival Center, unterschiedliche Key Note Speaker, ein tolles Rahmenprogramm mit Sightseeing sowie die Vergabe der Unternehmensawards „Newcomer des Jahres“ und „Franchisenehmer des Jahres“ rundeten die gelungene Veranstaltung ab. Für die deutschen Franchisemarken Rainbow International und Locatec Ortungstechnik wurden Christoph Weber (RI Heilbronn) und Andre Mattern (Locatec Berlin) als „Franchisenehmer des Jahres ausgezeichnet“.
„Es ist immer toll zu sehen, wenn sich unterschiedliche Dwyer-Franchisemarken zusammenfinden und als eine große Familie auftreten. Diese Plattform, die wir als Dwyer Group unseren Franchiseinhabern mit der Reunion zur Verfügung stellen, ist für die Vernetzung und den Erfahrungsaufbau essentiell sowie für das Wachstum der Franchise-Standorte von unschätzbarem Wert.“, erklärte Mike Bidwell, CEO der Dwyer Group.

Im vergangenen Jahr erzielte die Dwyer Group weltweit einen Rekordumsatz von 1,6 Milliarden US-Dollar und konnte mit Bright & Beatiful und Countrywide (jeweils England) zwei weitere Franchise-Dienstleistungsmarke in Europa akquirieren.
„Wir blicken äußerst positiv auf die Entwicklung unserer europäischen Franchise-Marken, gerade hinsichtlich Umsatz und Wachstum. Dank dieser tollen Entwicklung, speziell auch im deutschsprachigen Raum, agiert die Dwyer Group mit mittlerweile über 3100 Franchisestandorten, 20 Verbrauchermarken, davon 18 Franchisemarken, weltweit in unterschiedlichen Dienstleistungsbereichen rund um die Immobilie“, so Bidwell weiter.
Ebenso wurde bekanntgegeben, dass die Reunion 2019 in Manchester (England) abgehalten wird.

Unternehmensinformation:
Die Dwyer Group ist die weltweit größte internationale Firmengruppe von Franchisesystemen im Dienstleistungsbereich. Weltweit agieren unter dem Dach der Dwyer Group 18 Franchisemarken und insgesamt 3100 Franchisenehmer. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Umsatz von rund 1,6 Milliarden US-Dollar. Im Expansionsgebiet Europa sind es derzeit sieben Franchisemarken, darunter Rainbow International Deutschland und Locatec Ortungstechnik im deutschsprachigen Raum. Der Sitz der europäischen Zentrale befindet sich in der Max-Eyth-Straße 12 in Ellwangen, Baden-Württemberg.
Weitere Informationen zur Dwyer Group: www.dwyergroup.eu

Unternehmensinformation:
Die Dwyer Group ist die weltweit größte internationale Firmengruppe von Franchisesystemen im Dienstleistungsbereich. Weltweit agieren unter dem Dach der Dwyer Group 18 Franchisemarken und insgesamt 3100 Franchisenehmer. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Umsatz von rund 1,6 Milliarden US-Dollar. Im Expansionsgebiet Europa sind es derzeit sieben Franchisemarken, darunter Rainbow International Deutschland und Locatec Ortungstechnik im deutschsprachigen Raum. Der Sitz der europäischen Zentrale befindet sich in der Max-Eyth-Straße 12 in Ellwangen, Baden-Württemberg.
Weitere Informationen zur Dwyer Group: www.dwyergroup.eu

Kontakt
Dwyer Franchising EU GmbH
Christian Ullmann
Max-Eyth-Straße 12
73479 Ellwangen
073619777404
chris.ullmann@dwyergroup.com
http://www.dwyergroup.eu

Franchise für Business Center

Die De Soet Consulting hat sich über zwei Jahrzehnte hinweg als qualitativ hochwertiges Business Center hervorgetan. Aufgrund des hohen Beliebtheitsgrades bei Kunden, kann das Konzept der De Soet Consulting auch als Franchise von Dritten geführt werden.

Die Vorteile für Franchisenehmer liegen klar auf der Hand. Die Franchisenehmer erhalten eine einwöchige theoretische Intensivschulung und eine ein- bis zweimonatige praxisnahe Schulung in einem Business Center in der Schweiz oder im Ausland. Dies gewährt einen schnellen Start in die eigene Selbständigkeit mit einer gut eingeführten Marke und bewährtem Geschäftskonzept. Gemäss Rieta de Soet erhält der Franchisenehmer darüber hinaus ein mehr als 300 Seiten umfassendes Franchise Handbuch zum erfolgreichen betreiben eines Business Centers.

Business Centern bieten komplett möblierte Büros und Konferenzräume, die kurz- und langfristig angemietet werden können. Business Center verfügen über eine perfekte Büroinfrastruktur mit Fachpersonal.

Darüber hinaus bieten die Business Center im De Soet Consulting Franchisesystem einen individuellen Telefondienst, Backoffice, Marketing Support, Aufbau von Vertriebsorganisationen, Management auf Zeit, Übersetzungen und Dolmetscherdienste. Ob Geschäftsdomizil, Repräsentanz oder Verkaufsbüro, De Soet Consulting offeriert eine optimale Lösung mit einem beeindruckenden Kosten-Nutzen-Verhältnis und einem ganz persönlichen, professionellen Service, so Dr. Fabian de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

Samicap setzt auf Franchise

CEO Ozan Capan (rechts) mit Löwen-Legende Bernhard Winkler (links)
CEO Ozan Capan (rechts) mit Löwen-Legende Bernhard Winkler (links)

Samicap, das Unternehmen mit dem einzigartigen Gerät für das Fußballtraining, expandiert – und zwar weltweit. Der CEO von Samicap, Ozan Capan, setzt deshalb jetzt auf ein neues Franchise-Konzept.


(92637 Weiden, 23.05.2017)Die Samicap International Innovations Group wächst weiter und ist inzwischen in vielen Ländern der Welt bekannt. Das Hauptprodukt des Unternehmens – ein innovatives Sportgerät für effektives Fußballtraining – kann unter anderem für Torschüsse, Dribblings, Ausdauer und Balltechnik genutzt werden. Trainings sind allein und im Team möglich. Samicap ist zwei Jahre nach der Einführung bereits ein fester Begriff bei Amateuren und Profis. Mit Partnern im Ausland soll das Gerät jetzt einen noch weiteren Bekanntheitsgrad erreichen. Zur Verwirklichung dieses Ziels hat sich Ozan Capan für die Etablierung eines neuen FranchiseKonzepts für Samicap entschieden.

Beim Franchising wird dem Franchise-Nehmer das Recht eingeräumt, ein bestimmtes Marketing-Konzept in wirtschaftlicher Eigenverantwortung zu nutzen. Er verkauft seine Produkte rechtlich selbstständig und profitiert dabei von dem Bekanntheitsgrad einer Marke. Dieses Absatzsystem basiert auf Partnerschaft. Es dient sowohl dem Produkt selbst als auch dem wirtschaftlichen Erfolg des einzelnen Unternehmers. Ozan Capan begründet seine Entscheidung für das neue Franchise-System mit dem Ziel, das Wachstum auch im Ausland zu beschleunigen. Gleichzeitig sollen durch die Zusammenarbeit mit geprüften Partnern Synergie-Effekte genutzt werden.

Um die einzigartige Linie des Produkts für Fußballtraining zu bewahren, wird die Seriosität eines jeden Franchisepartners nach strengen Kriterien geprüft. „Es war für mich von Anfang an klar, dass unsere Kunden bei jedem unserer Geschäftspartner denselben optimalen Service für erstklassiges Fußballtraining erhalten sollen”, betont Ozan Capan. „Deshalb werden wir mit seriösen Partnern auf der ganzen Welt die Marke Samicap ganz groß aufziehen. Wir haben keinen zeitlichen Druck und werden daher alles auch genauestens prüfen.” Experten rechnen damit, dass dieses Konzept aufgehen wird. Denn die bisherige positive Entwicklung von Samicap setzt sich derzeit unvermindert fort. Durch Franchising könnte diese Tendenz nochmals verstärkt werden.

Mandant

samicap.de
Herr Ozan Capan
Albert- Einstein- Str. 5
92637 Weiden
Deutschland

0941/59938790

http://www.samicap.de
info@samicap.de

www.samicap.de

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Erfolg auf ganzer (Ziel-) Linie: Küche&Co auf der area30

Erfolg auf ganzer (Ziel-) Linie: Küche&Co auf der area30

Das Team von Küche&Co gibt Gas!

Motorgeräusche werden laut, der Turbo wird gezündet und der goldene Pokal winkt – das ist Rennsport-Feeling, das riecht nach Gewinnern! So präsentierte sich Küche&Co dieses Jahr auf der area30 – mit einem neuen Messeauftritt, der die Besucher in die Welt des Motorsports einlud und durch Analogien zum Racing die Vorteile des Franchisesystems darstellte. Highlight war das Rennauto, ein Fahrsimulator mit Spaß-Effekt.

„Unser Küche&Co-Rennstall war wirklich eine Attraktion auf der Messe“, sagt Andre Pape, Geschäftsführer bei Küche&Co. „Das Motto passt perfekt zu uns, denn Selbständigkeit in der Küchenbranche verläuft wie ein Formel 1-Rennen: Der Schlüssel zum Sieg ist ein guter Start. Auch der beste Fahrer braucht das richtige Team. Und last but not least machen Strategie und Technik den Unterschied.“
Die area30 ist für Küche&Co eine perfekte Möglichkeit, um mit dem Franchisekonzept zu überzeugen und das Erfolgspotenzial für zukünftige Studiobetreiber an attraktiven Exklusivstandorten darzustellen. Auch in diesem Jahr war die Teilnahme ein Erfolg auf ganzer (Ziel-) Linie: Die Messepräsenz mit Formel 1-Simulator, Boxengasse und Reifenstapeln erhielt nicht nur sehr viel positives Feedback von Nachwuchskräften und erfahrenen Händlern, sondern verdeutlichte auch die Leistungen, die das Franchisesystem seinen Partnern bietet. Pape über die Messe und deren Besucher: „Die Frequenz auf der Messe ist erfreulich. So haben wir unterschiedlichste Interessentengruppen empfangen. Potenzielle Gründer neuer Studios, Investoren, sogenannte „Wechselwillige“, freie Küchenfachberater, aber auch unsere bestehenden Partner und Mitarbeiter kamen vorbei.“ Andre Pape ist überzeugt: „Die area30 ist für uns Pflicht. Nächstes Jahr sind wir wieder dabei.“

Mit Turbo zum Erfolg
Wie ein Fahrer im Rennsport erhält der Franchisepartner bei Küche&Co die Unterstützung eines großen Teams – in Form des bewährten 360°-Erfolgskonzepts. So bekommen die Studioleiter Starthilfe durch die kostenlose betriebswirtschaftliche Beratung bei der Standort- und Geschäftsplanung sowie die Unterstützung bei individuell geeigneten Finanzierungskonzepten und Marketingmaßnahmen. Pape erklärt: „Der Küchenfachhandel hat schon einige Parallelen zum Motorsport. Denn auch hier gibt es Erfolgsmodelle, die nachahmenswert sind. Aber spätestens beim Thema Neukundenansprache und -gewinnung halten wir mit dem Adress-Management-System die Pole. Unser zentrales Kundenzufuhrungskonzept ist einzigartig im Kuchenfachhandel und bietet allen Beteiligten große Mehrwerte.“

Anpressdruck erhalten die Franchisepartner durch den Küche&Co-Außendienst. Dazu kommt die besondere Lackierung: das ausgezeichnete Marketingkonzept mit nationaler und regionaler Multi-Channel-Werbung. Und auch Trainingsrunden gehören dazu: Mit individuellen Beratungsangeboten sowie exklusiven Seminaren und Coachings können sich die Partner auf jedes Tempo und alle technischen Neuerungen einstellen.

Andre Pape zieht eine äußerst positive Bilanz der fünf Messetage: „Erfolgreiche Partnerschaften stehen für uns im Zentrum, denn jedes einzelne Studio trägt mit seinem starken Einzelerfolg zum Wachstum von Kuche&Co bei. Systemseitig setzen wir so unser Ziel fort, weiterhin in Deutschland und Österreich zu expandieren. Einige Neuzugänge stehen bereits in den Startlöchern.“

Über Küche&Co
Die Küche&Co GmbH wurde 1989 gegründet und ist seit 1995 ein Unternehmen der Otto Group, Hamburg. Mit bundesweit rund 100 Küchenstudios ist Küche&Co Deutschlands größtes Franchisesystem für den Einbauküchenfachhandel. Hochqualifizierte Beratung in den Küchenstudios und Shop-in-Shop-Systemen, Küchenkataloge, Internet-Auftritt mit Online-Beratung und eine eigene Service-Hotline fügen sich in die Multichannel-Strategie von Küche&Co ein. Das Sortiment umfasst qualitativ hochwertige und individuell gefertigte Markenküchen „Made in Germany“. Die einzelnen Modelle sind den Sortimentswelten Classic, Landhaus und Design zugeordnet. Elektrogeräte und Zubehör runden das Angebot von Küche&Co ab. Im Juli 2013 wurde die Küche&Co Austria GmbH gegründet und ist mit Studios in Salzburg, Linz und Graz sowie Handelsvertretern in ganz Österreich vertreten.

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Gemeinsam mehr erreichen: Franchise Direct zeigt, wie Wachstum geht

Groß angelegte Marktstudien schlüsseln den Erfolg einzelner Industriezweige auf

Gemeinsam mehr erreichen: Franchise Direct zeigt, wie Wachstum geht

Franchise Direct ist in der Franchise-Industrie Vorreiter auf dem Gebiet der Online-Leadgenerierung

Dublin / Berlin, 7. September 2016.
Das Thema Franchise ist in aller Munde. In Zeiten, da der Aufschwung der Industrie weltweit auf wackligen Beinen steht erkennen immer mehr Unternehmer und Existenzgründer die Vorteile dieses erfolgversprechenden Geschäftsmodells. Wer sich an einem Franchise-System beteiligt, profitiert vom Know-how des Franchise-Gebers, vermeidet typische Gründungsfehler und stärkt seine Verhandlungsposition bei den Banken. Franchise-Nehmer haben einen starken Partner an ihrer Seite und minimieren dadurch das Unternehmerrisiko. Diese und viele weitere Vorteile des Geschäftskonzepts haben dazu beigetragen, dass die Franchise-Industrie heute einen wichtigen Beitrag zum deutschen Arbeitsmarkt und der Leistungsfähigkeit der hiesigen Wirtschaft leistet. Das größte Online-Portal für Franchise- und Lizenzkonzepte weltweit, Franchise Direct, hat dies zum Anlass genommen, die Branche im Rahmen ausführlicher Marktstudien etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

„Viele der Marken, die heute aus dem alltäglichen Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken sind, verdanken ihr schnelles Wachstum und ihren Erfolg der Expansion als Franchise-Unternehmen“, weiß Karin Weinzierl, Projektmanagerin bei Franchise Direct, einem der Vorreiter auf dem Gebiet der Online-Leadgenerierung. Franchise Direct betreibt insgesamt 13 Portale in verschiedenen Sprachen und erzielt damit die größte Reichweite weltweit. Diese wiederum nutzt das Netzwerk, um erfolgreich auf globaler Ebene Kontakte zwischen Franchise-Gebern und Franchise-Nehmern zu knüpfen. „Quer durch alle Branchen können sich die Franchise-Geber über stabile Wachstumszahlen und ein hohes Ansehen in der Wirtschaft freuen“, fügt Weinzierl hinzu, die für das deutsche Portal Franchise Direkt verantwortlich zeichnet.

Auf dem deutschen Internetportal von Franchise Direct haben Franchise-Geber, Franchise-Nehmer und Besucher, die sich für das Geschäftsmodell interessieren, Zugriff auf derzeit neun groß angelegte Marktstudien, die sich mit den aktuellen Entwicklungen der Franchise-Branche in den unterschiedlichsten Industriezweigen befassen. „Unsere Marktstudien zeigen, welche Entwicklung die Branche insgesamt durchlaufen hat und welche Franchise-Unternehmen sich bisher erfolgreich etablieren konnten“, berichtet Weinzierl. Jede einzelne Studie setzt sich detailliert mit einem anderen Industriezweig auseinander. So erfahren die Leser unter anderem, dass der Umsatz in der Fastfoodbranche sei Jahren kontinuierlich steigt, dass zwölf Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung in Deutschland auf die Immobilienbranche entfallen und dass die Vertriebsform Franchising auch für Selbständige in Teilzeit oder im Nebenberuf eine immer größere Rolle spielt. Bestandteil der detaillierten Marktbetrachtungen sind zudem Kundengruppen und Filialtypen, die zu den unterschiedlichen Segmenten passen. „Dies lässt sich gut an den Ergebnissen unserer Marktstudie zum Thema Tierbedarf ablesen. Auf diesem Markt sind Existenzgründungen in den verschiedensten Nischen möglich – nicht nur im klassischen Vertrieb, sondern etwa auch im Rahmen von Hundeschulen, als Hundefriseur, mit einer Tierpension, mit tierspezifischen Versicherungen oder im Bereich Veterinärmedizin“, erläutert die Projektmanagerin. Zum Abschluss jeder Marktstudie werden die größten Franchise-Geber der jeweiligen Branche vorgestellt. Dabei geben aufgeschlüsselte Finanzdaten dem Leser einen guten Überblick über die finanziellen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Für den deutschsprachigen Raum finden Sie weitere Informationen und zahlreiche Tipps rund um die Themen Gründen, Franchising und News aus der Franchise-Branche auf www.franchisedirekt.com.

Franchise Direct wurde 1998 gegründet und ist innerhalb der Franchise-Industrie einer der Vorreiter auf dem Gebiet der Online-Leadgenerierung. Mit mittlerweile über 15 Jahren Markterfahrung ist Franchise Direct heute weltweit das größte Onlineportal für Franchise-und Lizenzkonzepte. Heute besteht das Netzwerk aus insgesamt 13 Webseiten in verschiedenen Sprachen, die auf folgende Zielmärkte ausgerichtet sind: Nordamerika, Lateinamerika, Europa, Afrika und Asien. Durch dieses weitgreifende Netzwerk ist es Franchise Direct möglich, Kontakte zwischen Franchise-Gebern und Franchise-Nehmern auf der ganzen Welt herzustellen. Kein anderes Netzwerk kann eine vergleichbare Reichweite anbieten. Das deutsche Portal ist unter www.franchisedirekt.com zu erreichen.

Kontakt
McGarry Internet Ltd (t/a Franchise Direct)
Karin Weinzierl
Unit 106 / The Capel Building / Capel Street 106
Dublin 7
0800 6644678 oder 00353 1 889
00353 1 872 7472
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