Häusliche Gewalt – Empathie in der Zahnarztpraxis

CP GABA Symposium 2018

Häusliche Gewalt -  Empathie in der Zahnarztpraxis

Houma Kustermann (Dentropia) beim CP GABA Symposium 2018 (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Mit dem übergreifenden Thema der Pädagogik in Zahnarztpraxen und im Speziellen worauf Zahnärzte und Mitarbeiter beim Thema der häuslichen Gewalt achten können, wurden beim sechsten CP GABA Symposium zwei ungewöhnliche aber hoch aktuelle Themenkomplexe bearbeitet.

Das Symposium unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin -Mundgesundheit im Fokus“, fand diesmal in Leipzig statt. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte. Durch das Programm führte Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei CP GABA. „Meet & Talk“ – der Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern – wurde auch in diesem Jahr sehr positiv aufgenommen.

Sensibilisierung in den Zahnarztpraxen ist wichtig

PD Dr. Dragana Seifert, Leitung Klinische Rechtsmedizin und Koordination Kinderkompetenzzentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), widmete sich der sensiblen Thematik der häuslichen Gewalt gegen Kinder und Erwachsene. Anhand von Fallbeispielen zeigte sie Möglichkeiten in der Diagnostik bei Verdacht auf Misshandlung auf.

Es sei wünschenswert, wenn auch Zahnärzte und ihre Praxisteams sensibilisiert würden und bei Verdacht auf Misshandlung umgehend das Jugendamt informierten, sagte Seifert. Etwa 2.000 Fälle würden pro Jahr allein in Hamburg untersucht, darunter 1.000 Kinder. Diese alarmierende Zahl verdeutlicht, dass entsprechende Anzeichen besser erkannt werden müssen. Etwa die Hälfte der misshandlungsbedingten Verletzungen bei Kindern liegt laut der Expertin im Kopf-Hals-Bereich, wobei ein Viertel der Verletzungen die Zähne und Mundregion betreffen. Gemäß dem 2012 in Kraft getretenen Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) sollen Ärzte und Zahnärzte, denen Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung bekannt werden, zunächst im Gespräch mit den Betroffenen darauf hinwirken, dass diese Hilfsangebote in Anspruch nehmen. Zudem besteht die Möglichkeit, sich anonym direkt an das Jugendamt zu wenden.

Mundgesundheit trifft Pädagogik – das Plus für den Patienten

Beim Umgang mit misshandelten Patienten ist vom Praxispersonal ein hohes Maß an Sensibilität und Empathie erforderlich. Empathie und Pädagogik – diese Themen wurden auch im „Meet & Talk“-Kurzvortrag von Zahnärztin Houma Kustermann und Gesundheitspädagogin Sybille van Os-Fingberg aufgenommen.

Die beiden Gründerinnen des Zahnzentrums für Kinder und Jugendliche, Dentropia, in Rottweil stellten den Teilnehmern ihr innovatives Praxiskonzept „Zahnmedizin plus Pädagogik“ vor. „Das besondere an unserer Zahnpraxis ist, dass unser gesamtes zahnmedizinisches Fachpersonal pädagogisch ausgebildet ist, um Patienten kompetenter beraten und begleiten zu können“, so Kustermann. Das pädagogische Wissen des Praxisteams fördert die Patientenzufriedenheit basierend auf den Grundlagen der Lernpsychologie: Eine positive und optimistische Einstellung von Patienten zur eigenen Mundgesundheit ist Ziel dieses Konzepts.

Soziales Engagement sieht auch CP GABA als wichtige Aufgabe. So wurde u.a. im Jahr 2008 gemeinsam mit der Hamburger Caritas das Projekt elmex® Zahnmobil, die erste rollende Zahnarztpraxis, ins Leben gerufen. Es bietet hilfsbedürftigen Menschen eine kostenlose Zahnversorgung und fördert die Präventionsarbeit bei Kindern. In diesem Projekt engagieren sich 30 ehrenamtliche Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahnmedizinische Fachangestellte.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Geistiges Heilen kann man lernen!

Schnupperworkshops für Einsteiger und Fortbildung für Profis auf dem 16. DGH-Kongress vom 12. – 14.10.2018

Geistiges Heilen kann man lernen!

(Bildquelle: DGH e. V.)

So mancher Weltklassefußballer vertraut nicht nur auf trainierte Muskeln, sondern auf eine höhere Macht, wenn er vor dem entscheidenden Tor ein Stoßgebet in den Himmel sendet… und hinterher dankbar auf die Knie fällt. Seit jeher bitten wir in wichtigen Situationen Gott um Schutz – vor allem in existenziellen Krisen, zum Beispiel wenn ein naher Angehöriger erkrankt ist. Instinktiv legt die Mutter ihrem Kind, das gestolpert und gefallen ist, die Hand auf das schmerzende Knie…
Geistiges, spirituelles oder energetisches Heilen, Heilen durch Handauflegen oder Gebetsheilung – all diese Begriffe umschreiben ein uraltes intuitives Wissen, das uns Menschen innewohnt.

Beim 16. DGH-Kongress Geistiges Heilen in Rotenburg a. d. Fulda bieten über 25 erfahrene Referentinnen und Referenten professionellen Heilern und interessierten Laien vielfältige Möglichkeiten, geistiges Heilen in Aktion zu erleben. So bietet zum Beispiel Hans Kollenbrath im Workshop „Heilende Hände – Selbstheilungskräfte aktivieren!“ auch Einsteigern die Gelegenheit, ihre Heilkraft kennenzulernen. Therapeutic Touch-Expertin Heike Rahn vermittelt im Workshop „Intuition in der Energiearbeit“ in praktischen Übungen die Möglichkeit, das eigene energetische Feld sowie das einer anderen Person zu erspüren und telepathische Fähigkeiten zu schulen. Christiane Tietzes Teilnehmer am Workshop „Klangheilung – in Resonanz mit der Welt“ üben sich im heilenden Tönen – für sich und andere.

Heilbehandlungen zum Kennenlernen

Auch diesmal gibt es wieder die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen und Heiler kennenzulernen.

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH)

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) engagiert sich seit seiner Gründung 1995 für die Anerkennung spiritueller Heilweisen in der Gesellschaft und im Gesundheitssystem. Der jährlich stattfindende DGH-Kongress Geistiges Heilen bietet professionellen Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten und Ärzten die Möglichkeit zur Fortbildung und zum Networking; interessierte Laien erhalten Anregungen zur Stärkung ihrer Selbstheilungskräfte und Inspirationen für ihren spirituellen Weg. Eine wichtige Voraussetzung für die seriöse Begleitung Hilfesuchender sieht der Dachverband in einer hochwertigen Ausbildung.

Heiler werden bei anerkannten Ausbildern nach den Richtlinien des DGH e. V.

Reiki, PRANA-Heilung, Reinkarnation, Gebetsheilung, Klangheilung, Tierheilung… Wer sich intensiver mit geistigen Heilweisen befassen möchte, sei es für sich privat, als Zusatzqualifikation oder als Beruf(ung), kann beim DGH e. V. eine Ausbildung bei Anerkannten Ausbildern nach den Richtlinien des DGH e. V. absolvieren. Die zertifizierten Ausbilderinnen und Ausbilder haben ihre Erfahrungen und ihr Fachwissen in einem vereinsinternen Anerkennungsverfahren unter Beweis gestellt. Zu den Voraussetzungen für die Anerkennung zählt u. a. ein professionell ausgearbeitetes Ausbildungskonzept und eine bestandene schriftliche und mündliche Prüfung. Anerkannte Ausbilder/innen beim DGH e. V. verpflichten sich zu regelmäßigen Supervisionen und Weiterbildungen.

Weitere Informationen:
Kongressort: Göbel`s Hotel Rodenberg, Rotenburg a. d. Fulda
Informationen zum Programm: Kongressprogramm
Online-Vorverkauf bis 10. September 2018: https://shop.dgh-ev.de oder per E-Mail (info@dgh-ev.de). Vergünstigter Vorverkauf bis zum 15. August 2018.
Kongresstickets können auch während des Kongresses vor Ort erworben werden.

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist ein Zusammenschluss von rund 4.000 Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten, Klienten sowie Mitglieds- und Fördervereinen. DGH-Mitglieder verpflichten sich einem Ethik-Kodex. Neben der Beratung von Menschen, die Hilfe suchen, und der Vermittlung von Heilern in Wohnortsnähe unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern und Medizinern.

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MIH – die rätselhafte neue Volkskrankheit

CP GABA Symposium 2018

MIH - die rätselhafte neue Volkskrankheit

CP GABA Symposium: Prof. Dr. Jan Kühnisch (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Von der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) sind inzwischen mehr Kinder betroffen als von Karies. Professor Dr. Jan Kühnisch begab sich beim sechsten CP GABA Symposium in Leipzig auf Spurensuche nach Ursachen und Therapieoptionen dieser schmerzhaften Strukturstörung der Zahnhartsubstanz. Einer weiteren besonderen Zielgruppe widmete sich Dr. Anna Plaumann in ihrem Vortrag „Kieferorthopädie – Trotz Hürde zum Erfolg in der Prophylaxe“. Dr. Sonja Sälzer nahm sich im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung eines echten Dauerbrenners in der Zahnarztpraxis an: der Dentinhypersensibilität.

Die MIH tritt in Form von gelblich-bräunlichen Flecken und Schmelzeinbrüchen in der Kavitation auf. Die genauen Ursachen des Phänomens, das erstmals 1987 beschrieben wurde, sind bis heute nicht zweifelsfrei geklärt [1]. Sicher ist, dass die reguläre Schmelzentwicklung der Zähne zwischen dem achten Schwangerschaftsmonat und dem vierten Lebensjahr stattfindet. Als mögliche Auslöser der MIH gelten ätiologische Faktoren wie Antibiotika, Vitamin-D-Mangel und Dioxine, die unbemerkt auf Mutter und Kind eingewirkt haben könnten. Professor Dr. Jan Kühnisch, LMU München, wies darauf hin, dass neben den Molaren und Inzisiven auch Prämolaren sowie bleibende zweite Molaren betroffen sein können. In der Therapie ist es wichtig, die Kinder zur Mitarbeit zu motivieren und sie psychologisch zu stärken. Klare Indikationen für restaurative Maßnahmen bei schmelzbegrenzten Defekten sieht der Experte als „Kann-Entscheidung mit allen Betroffenen“. Bei Dentinexposition haben sich direkte adhäsive Restaurationen – unter Berücksichtigung der Defektgröße und abhängig von der kindlichen Kooperation – bewährt. Zu ästhetischen Restaurationen rät Kühnisch erst ab dem 18. Lebensjahr.
Für die häusliche Mundhygiene empfiehlt sich, zweimal täglich mit fluoridierter Zahnpasta (z.B. elmex® Junior bis 12 Jahre, danach mit elmex® KARIESSCHUTZ PROFESSIONAL™) zu putzen. Einmal pro Woche sollte zusätzlich ein fluoridhaltiges Gel zur Intensivfluoridierung (z.B. elmex® gelee) angewendet werden. In der Praxis sollte Patienten mit MIH neben regelmäßiger Zahnreinigung und Mundhygieneanleitung mehrmals im Jahr ein hochkonzentrierter Fluoridlack (z.B. Duraphat® Dentalsuspension) aufgetragen werden. Bei Schmerzempfindlichkeit stellt die Behandlung mit der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ Desensibilisierungspaste mit PRO-ARGIN® Technologie einen neuen, klinisch bestätigten Ansatz dar [2].

Biofilmmanagement bei Brackets & Co.

Bei kieferorthopädischen Zahnspangen ist eine adäquate Prophylaxe von enormer Bedeutung. Gerade Multibracket-Apparaturen sind eine große Herausforderung für die Mundhygiene, das Risiko für Karies und Gingivitis steigt in diesen Fällen stark an. Dr. Anna Plaumann, Rendsburg, adressierte in ihrem Vortrag die unterschiedlichen kieferorthopädischen Therapien und entsprechende Strategien effektiver Prävention. Kieferorthopädische Behandlungen, die meist im Alter zwischen 10 und 18 beginnen, lassen sich in drei Kategorien unterteilen: Herausnehmbare und festsitzende Apparaturen sowie die Schienentherapie. Die größte Herausforderung stellt sich mit der Insertion von Multibracket-Apparaturen, die eine erschwerte Mundhygiene zur Folge haben, wodurch das Risiko für Karies und Gingivitis exorbitant steigt. Bei über 80 Prozent der Jugendlichen spielt zudem die Pubertäts-Gingivitis eine große Rolle, da sich mit Einsetzen der Pubertät die Mikrobiologie der Plaque verändert [3]. In der Praxis haben sich zur Prävention posttherapeutische, minimal-invasive Restaurationsmaßnahmen sowie eine regelmäßige Kontrolle der Kariesaktivität während der kieferorthopädischen Behandlung bewährt. Zudem empfiehlt Dr. Plaumann einen engmaschigen Recall, Fluoridierungsmaßnahmen mit hochkonzentrierten Gelen oder Fluid-Lacken (z.B. elmex® fluid) und klare Instruktionen für die häusliche Mundhygiene. Dazu gehören etwa eine spezielle Handzahnbürste mit ergonomischem Griff zur Beseitigung von Plaque bei kieferorthopädischen Apparaturen (z.B. elmex® ORTHO Zahnbürste mit V-Bürstensystem), Interdentalbürsten, eine fluoridierte Zahnpasta, Chlorhexidin zur Kurzzeitanwendung (z. B. meridol® med CHX 0,2%) sowie eine sorgfältige Ernährung.

Eis im Sommer oder kalte Luft im Winter – Schmerzempfindliche Zähne kennt jeder

Dr. Sonja Sälzer, Universität Kiel, widmete sich in ihrem Vortrag einem Dauerbrenner in der zahnärztlichen Praxis: der Dentinhypersensibilität (DHS). Viele Patienten leiden unter kurzen, spitzen Schmerzen zum Beispiel bei thermischen, osmotischen oder chemischen Reizen und sind dadurch in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Die Diagnostik fällt nicht immer leicht und erfolgt häufig nach dem Ausschlussverfahren. Ursächlich sind in vielen Fällen eine Parodontitis oder gingivale Rezessionen, teils auch patientenbedingte Risikofaktoren wie z. B. eine falsche Putztechnik oder ein hoher Konsum säurehaltiger Getränke. Eine erhöhte Prävalenz ergibt sich auch nach bestimmten zahnärztlichen Behandlungen wie Bleaching oder einer nicht-chirurgischen Parodontitis-Therapie. Ein Ziel in der Therapie der DHS ist es, die offenen Dentinkanälchen wieder zu verschließen und die Schmerzen zu reduzieren. In der zahnärztlichen Praxis werden daher transparente Natriumfluorid-Lacke zur Desensibilisierung eingesetzt (z.B. Duraphat® Dentalsuspension). Zuhause kommen chemische Möglichkeiten wie fluoridhaltige Zahnpasta mit zusätzlichem Wirkstoff zur Desensibilisierung (z.B elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ mit PRO-ARGIN®) in Betracht. Eine Studie belegt, dass sich bereits nach dreiwöchiger Anwendung einer Zahnpasta mit PRO-ARGIN® Technologie die Lebensqualität signifikant verbesserte [4]. Die Wirksamkeit einer Arginin-haltigen Zahnpasta bei DHS konnte auch in einer 8-wöchigen klinischen Studie nachgewiesen werden [2].

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Quellen:
[1] Koch G et al. 1987.
[2] Bekes K, Heinzelmann K, Lettner S, et al.: Efficacy of desensitizing products containing 8% arginine and calcium carbonate for hypersensitivity relief in MIH-affected molars: an 8-week clinical study. Clin Oral Invest (2016).
[3] Gusberti M et al (1990) Changes in subgingival microbiota during puberty. A 4-year longitudinal study. J. Clin. Period.17: 685-692.
[4] Gernhardt C, Domejean S, Schmidlin P, Posterpräsentation am FDI World Dental Federation Kongress in Poznań/Polen, 7. bis 10. September 2016.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Das Fundament muss stimmen

Bestatter setzen in ihrer Branche auf Aus- und Fortbildung und verstehen sich als Experten im Umgang mit dem Tod dem deutschen Handwerk besonders verbunden

In politisch wie gesellschaftlich unruhigen Zeiten, in denen viele bisher unbestrittene Pfeiler wegzubrechen drohen, setzen die Bestatter in Deutschland konsequent auf eine gediegene Qualifikation, die ihr Fundament im Deutschen Handwerk sieht und als Ausbildungsberuf zur Bestattungsfachkraft und dem Bestattermeister deutschlandweit verbindliche Standards setzt.

Männer und Frauen gleichberechtigt

Im aktuellen Ausbildungsjahr haben zum ersten Mal über 200 junge Männer und Frauen die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft begonnen. Anders als in anderen Branchen gibt es für Bestattungsunternehmer keine Probleme, Auszubildende zu finden. Das Interesse junger Menschen für diesen Beruf ist aufgrund der vielfältigen Anforderungen sehr hoch. Im Rahmen der dreijährigen Ausbildung lernen sie einen oder mehrere zum Teil ganz unterschiedliche Bestattungsunternehmen in Deutschland als Ausbildungsbetrieb kennen, besuchen die entsprechenden Fachklassen einer Berufsschule und werden schließlich auch im Bundesausbildungszentrum der deutschen Bestatter im unterfränkischen Münnerstadt im Rahmen der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung aktiv. Schon lange ist der Beruf des Bestatters keine männliche Domäne mehr, in allen Bereichen sind Männer und Frauen etwa paritätisch vertreten.

Vielfältige Fähigkeiten und eine menschliche Eignung sind gefragt

Seit dem Jahre 2003 stellt der Beruf und die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft ein konstitutives Element der Zukunftssicherung für eine hohe Qualität im Bestatterhandwerk dar. Wer den Bestatterberufs anstrebt, bringt idealer Weise eine Vielzahl von Fähigkeiten mit, die ihm bei den täglichen Herausforderungen notwendige Stütze sind. Neben handwerklichem Geschick kommt es insbesondere auf eine menschliche und trauerpsychologische Kompetenz an, die sich im Beratungsgespräch und der Begleitung trauernder Angehörige abbildet. Auch Kenntnisse im Bereich der Erbringung von Bestattungsdienstleistungen, der hygienischen Versorgung Verstorbener und den rechtlichen Rahmenbedingungen gehören zum Alltag eines qualifizierten Bestatters. Dass kaufmännische Aspekte ebenfalls zu beachten sind, versteht sich von selbst, schließlich kaufen Bestatter Bestattungswaren ein, die sie für die Trauerfeier benötigen und die die individuellen Bedürfnisse der Angehörigen und Verstorbenen widerspiegeln.

Bestatter sind stolzer Teil des deutschen Handwerks

Als besonders hilfreich und wichtig für die Zukunftsfähigkeit des Bestatterberufs im Blick auf die Ausbildung erachtet der Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter Stephan Neuser den engen Schulterschluss mit den für die Prüfungen und Ausbildungsroutinen im Bestatter-Handwerk zuständigen Handwerkskammern in Düsseldorf und in Würzburg. Ihnen weiß sich der BDB als Teil des Deutschen Handwerks auch auf der übergeordneten Ebene des Zentralverbands des Deutschen Handwerks ZDH in Berlin verbunden.

„Ein guter Mensch zu sein“ reicht nicht aus – Mindeststandards gefordert

In wiederkehrenden Abständen werden Berichte von wenig qualifizierten Marktteilnehmern lanciert, die suggerieren, es käme nicht auf verbindliche Standards zur Erbringung von Bestattungen an, vielmehr müsse man eigentlich „nur ein guter Mensch“ sein. Diese fatale Irreführung, die bei Menschen in Deutschland, die selten mit dem Tod im engeren Umfeld in Berührung kommen, unter Umständen verfängt, nimmt der BDB seit Jahren zum Anlass, Mindeststandards beim Zugang zum Bestatterberuf einzufordern. Nach der Gewerbeordnung reicht es derzeit aus, einen Gewerbeschein zu beantragen, um als Bestatter tätig zu werden. Dies ist in jedem Fall unzureichend. Hinterbliebene wünschen heute nicht mehr nur eine einfache Bestattung, bei der der Verkauf eines Sarges im Mittelpunkt steht. Vielmehr werden von einem Bestatter umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Beratung, Betreuung und Organisation sowie detaillierte Kenntnisse rechtlicher, sozialer und fachlicher Belange rund um Tod, Trauer und Bestattung erwartet. Mit der DIN EN 15017 – Bestattungsdienstleistungen – ist der „Stand der Technik“ im Bestattungsgewerbe festgelegt. Diese Anforderungen an die Dienstleistungen bestimmen neben einer zukunftsorientierten Berufsbilddefinition die Gestaltung und den Inhalt der Ausbildung.

Interkulturelle Kompetenz

Auch die kulturellen und ethnischen Veränderungen in der deutschen Bevölkerung haben Auswirkungen auf den Umgang mit Tod und Sterben. Durch die Zuwanderung von Menschen anderer Kulturen werden Bestatter immer öfter vor ganz neue Fragen gestellt. Sie brauchen heute in vielen Fällen kulturelles, religiöses und rituelles Hintergrundwissen, um ihre Arbeit gut zu erledigen. „Das ist zwar weit mehr als eine reine Handwerksleistung, aber diese Verbindung zwischen Handwerk, Kultur und vielseitiger Dienstleistung macht den Reiz des Bestattungsberufes aus“, betont Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur.

Durch Aus- und Fortbildung am Puls der Zeit bleiben

Wer heute die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft oder die vom Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes angebotene Fortbildung und die anschließende Prüfung bei den Handwerkskammern erfolgreich durchläuft, kann sicher sein, dass er den Anforderungen des Bestatterberufs auch morgen gewachsen sein wird. Dabei sind auch nach Erreichen der Berufsqualifikation berufsbegleitende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen Garanten für die Qualitätssicherung im Bestattungsgewerbe.

Weitere Informationen

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Stephan Neuser, Generalsekretär
Cecilienallee 540474 Düsseldorf
Tel.: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60
E-Mail: info@bestatter.de
Internet: www.bestatter.de

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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CP GABA Symposium: Mundgesundheit im Alter

CP GABA Symposium: Mundgesundheit im Alter

CP GABA Symposium: Prof. Dr. Ina Nitschke (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Einer der vielfältigen Themenkomplexe des diesjährigen sechsten CP GABA Symposiums war die Mundgesundheit im Alter. Die Veranstaltung unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“ fand diesmal in Leipzig statt. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte.

Durch das Programm führte Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei CP GABA. „Meet & Talk“ – der Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern wurde auch in diesem Jahr sehr positiv aufgenommen.

„Altern gilt für alle“

Aufgrund der demographischen Entwicklung wird der Anteil von Patienten mit über 65 Lebensjahren in den zahnärztlichen Praxen deutlich ansteigen. Wie sich die Seniorenzahnmedizin gut in die zahnärztliche Praxis integrieren lässt, welche Präventionskonzepte bei älteren Patienten sinnvoll sind und welche Veränderungen in der BEMA-Abrechnung ab Juli 2018 gelten, erläuterte Professor Dr. Ina Nitschke, Universität Zürich, in ihrem Vortrag. „Altern gilt für uns alle. Wenn jeder in den Spiegel schaut, sieht keiner mehr aus wie vor zehn Jahren“, resümierte Nitschke zu Beginn und verdeutlichte, dass die Selbstverständlichkeit des Alltäglichen durch den natürlichen Alterungsprozess eines Menschen zunehmend beeinträchtigt wird. In der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) von 2016 wurden erstmalig auch ältere Senioren in die Studie einbezogen. Dabei wurde aufgezeigt, dass sich der Mundgesundheitszustand beim Eintritt der Pflegebedürftigkeit rapide verschlechtert.

Als wichtigster Parameter zur zahnärztlichen Therapieplanung hat sich die Zahnmedizinische Funktionelle Kapazität (ZFK) bewährt. Diese beinhaltet eine Einteilung älterer Patienten in vier Belastbarkeitsstufen, um diese in Bezug auf ihre Therapie-, Mundhygienefähigkeit und Eigenverantwortlichkeit einordnen zu können. Die Einschätzung erfolgt nach dem Anamnesegespräch, wobei der am schlechtesten bewertete Parameter zur Festlegung der Belastbarkeitsstufe führt. In Anlehnung an diese Einstufung sollte die Therapieplanung und Nachsorge erfolgen [1]. Besondere Herausforderungen bei der Versorgung von älteren Patienten stellen insbesondere auch multimorbide Erkrankungen dar, die mit steigendem Lebensalter deutlich zunehmen. Daher sollte das gesamte Praxisteam in der Lage sein, altersspezifische, medizinische und psychosoziale Defizite zu erkennen. Alle diese Faktoren zusammen bestimmen den gerostomatologischen Wohlfühlfaktor. Fortbildungsmaßnahmen für Zahnärzte und Personal bieten z.B. die Landeszahnärztekammern.

Mit der mobile Zahnarztpraxis unterwegs

Ein Beispiel für eine gelungene Integration der Alterszahnmedizin in die zahnärztliche Praxis stellte Dr. Ilse Weinfurtner, Detmold, den Teilnehmern im „Meet & Talk“ vor.
Weinfurtner ist als Spezialistin für Alterszahnheilkunde tätig und besucht seit 1992 mit ihrer mobilen Zahnarztpraxis Patienten in Pflegeeinrichtungen oder im häuslichen Umfeld. „Die aufsuchende zahnärztliche Betreuung ist für viele Patienten notwendig, da sie nicht mehr in der Lage sind, selbst in die Praxis zu kommen können“, so Weinfurtner. Mehr als drei Millionen Pflegebedürftige haben einen festgeschriebenen Anspruch auf zahnmedizinische Prävention in Deutschland und eine gute Mundgesundheit ist essentiell für diese Patientengruppe. So zählt die mangelnde Mundhygiene immer noch zu den größten Problemen, da die Pflegekräfte kaum ausgebildet seien und chronischer Zeitmangel herrsche. Die Behandlung von Pflegebedürftigen sei sicher keine leichte Aufgabe – Dankbarkeit zu erfahren sei jedoch einer der schönsten Momente, resümierte Weinfurtner.

Basis für den Erhalt der Zahn- und Mundgesundheit ist ein gutes Plaque-Management, welches den motorischen Fähigkeiten dieser Patientengruppe angepasst ist. Zur mechanischen Reinigung empfehlen sich Zahnbürsten mit dickeren Griffen oder elektrische Zahnbürsten. Zusätzlich ist die ergänzende tägliche Anwendung einer Mundspülung, z.B. meridol® Mundspülung, sinnvoll. Bei Patienten mit stark eingeschränkter Motorik steigt das Risiko für Parodontalerkrankungen, zudem haben sie ein erhöhtes Kariesrisiko. Die sorgfältige häusliche Mundhygiene fällt ihnen oft schwer. Es empfehlen sich daher Produkte mit einer erhöhten Fluoridkonzentration wie Duraphat® Fluorid 5mg/g Zahnpaste. Bei Spülungen mit Anti-Plaque-Wirkung – zur Kurzzeitanwendung – hat sich seit Jahren der Wirkstoff Chlorhexidin (CHX) in einer Konzentration von 0,2 Prozent (z.B. meridol® med CHX 0,2% Mundspülung) etabliert.

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Quelle:
[1] Nitschke I, Hopfenmüller W, 1996.

Duraphat® Fluorid 5 mg/g Zahnpaste. Wirkstoff: Natriumfluorid. Zusammensetzung: 1 g Zahnpaste enthält 5 mg Fluorid (als Natriumfluorid), entsprechend 5.000 ppm Fluorid. Sonstige Bestandteile: Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Siliciumdioxid, gefälltes Siliciumdioxid, Macrogol 600, Kaliumdiphosphat, Xanthangummi, Natriumbenzoat (E 211), Natriumdodecylsulfat, Krauseminz-Aroma (bestehend aus Pfefferminzöl, (-)-Carvon, Krauseminzöl, Levomenthol, Anethol und Citronenöl), Saccharin-Natrium, Brillantblau FCF (E 133) und gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung von Zahnkaries bei Jugendlichen ab 16 Jahren und Erwachsenen, insbesondere bei Patienten mit erhöhtem Kariesrisiko (Kronen- und/oder Wurzelkaries). Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Natriumfluorid oder einem der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Selten Überempfindlichkeitsreaktionen. Ein brennendes Gefühl im Mund wurde ebenfalls beobachtet. Warnhinweis: Enthält Natriumbenzoat. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Pharmazeutischer Unternehmer: CP GABA GmbH, Beim Strohhause 17, 20097 Hamburg. Verschreibungspflichtig. Stand: April 2014

meridol® med CHX 0,2 % Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle. Wirkstoff: Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.). Zusammensetzung: 100 ml Lösung enthalten 1,0617 g Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.), entsprechend 200 mg Chlorhexidinbis (D-gluconat), Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.), Glycerol, Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Pfefferminzöl, Patentblau V, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur zeitweiligen Keimzahlreduktion in der Mundhöhle, als temporäre adjuvante Therapie zur mechanischen Reinigung bei bakteriell bedingten Entzündungen der Gingiva und der Mundschleimhaut sowie nach parodontalchirurgischen Eingriffen, bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. Gegenanzeigen: Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, bei schlecht durchblutetem Gewebe, am Trommelfell, am Auge und in der Augenumgebung. Nebenwirkungen: Reversible Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens, reversibles Taubheitsgefühl der Zunge, reversible Verfärbungen von Zahnhartgeweben, Restaurationen (Zahnfüllungen) und Zungenpapillen (Haarzunge). Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen auf. In Einzelfällen wurden auch schwerwiegende allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock nach lokaler Anwendung von Chlorhexidin beschrieben. In Einzelfällen traten reversible desquamative Veränderungen der Mukosa und eine reversible Parotisschwellung auf. CP GABA GmbH, 20097 Hamburg. Stand: 04/2014

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe

CP GABA-Symposium in Leipzig

Klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe

Das CP GABA Symposium 2018 in Leipzig (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Zum sechsten Mal lud CP GABA zum Symposium ein, diesmal unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde in Leipzig ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte. Einer der vielfältigen Themenkomplexe der zweitägigen Veranstaltung waren klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe.

Die Versorgung zahnärztlicher Patienten mit bis zu einer Million Implantaten zählt heute zu den routinemäßig angewendeten Rehabilitationsmaßnahmen. Eine entscheidende Strategie zur Steigerung der Erfolgsquote bei Implantaten ist die Vermeidung von Erkrankungen des periimplantären Gewebes.

Die Ursachen des Knochenabbaus

Professor. Dr. Reiner Mengel, Universität Marburg, informierte in seinem Vortrag zunächst über die Ursachen des Knochenabbaus. „Die richtige Prophylaxe kommt erst dann zum Tragen, wenn das Wissen über die Ursachen des Knochenabbaus vorhanden ist“, sagte Mengel und zeigte anhand von relevanten Studien, dass Mukositis, Gingivitis, Periimplantitis und Parodontitis zu den häufigsten Ursachen für Knochenabbau gehören. Ebenso können biomechanische Belastungen Einfluss auf die Entstehung einer Knochenatrophie haben und zum Verlust eines Implantates führen.

Mengel stellte die verschiedenen Schweregrade von Knochenatrophie anhand von Fallbeispielen vor. Wissenswert: Die Häufigkeit einer diagnostizierten Periimplantis beträgt laut einer Studie bis zu 26 Prozent und die einer Mukositis bis zu 56 Prozent [1]. Welche Prophylaxe-Maßnahmen kann man Patienten nun empfehlen? „Die Empfehlungen der S2k Leitlinie Kariesprophylaxe bleibender Zähne sind die für mich wissenschaftlich anerkanntesten zur Zeit“, erklärte Mengel. Nach dieser AWMF-Leitlinie führen das zweimal tägliche Zähneputzen mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta (beispielsweise elmex® Kariesschutz Professional™) oder auch die Anwendung von Mundspülungen zur Wachstumshemmung kariogener Mikroorganismen. Mengel stellte eine Doppelblindstudie mit 44 Patienten mit experimenteller Gingivitis vor: Darin hat sich erwiesen, dass meridol® Mundspülung mit Aminfluorid/ Zinnfluorid einen anti-inflammatorischen Effekt auf das Weichgewebe hat [2]. Das Implantat-Prophylaxe-Konzept des Referenten gab es für die Teilnehmer zum Schluss: Ein regelmäßiger Zahnbürstenwechsel, eine fluoridierte Zahnpasta, Mundspüllösungen, Zahnseide oder Interdentalbürsten, drei bis sechsmonatiger Recall je nach Risikoprofil, klare Instruktionen für die häusliche Mundhygiene und geschultes Fachpersonal sind wesentlich für einen Langzeiterfolg.

„Do´s“ in der professionellen Implantat-Prophylaxe

Das Thema Implantate und Mundgesundheit behandelte auch der Kurzvortrag „Prophylaxe und Implantate“ von Dentalhygienikerin Sabrina Dogan (Mauer/Heidelberg). Sie überzeugte darin mit einem durchdachten Prophylaxe-Konzept. Nach ihrem Vortrag beantwortete sie im Rahmen des fachlichen Erfahrungsaustausches „Meet & Talk“ die Fragen der Teilnehmer und gab praktische Tipps für die Implantat-Prophylaxe in der zahnärztlichen Praxis.

Wie häufig sollten Implantat-Patienten in den Recall bestellt werden? Welche Tipps gibt es für Patienten in der häuslichen, mechanischen Implantat-Nachsorge? „Das wichtigste in unserer Praxis ist das Fachwissen im Prophylaxe-Team. Vom Praxisinhaber bis zum Fachpersonal sollte eine Sprache gesprochen werden. Unser Prophylaxe-Konzept sieht einen drei-monatigen Recall vor. Die Implantate werden regelmäßig fotodokumentiert, gemessen sowie auch röntgenologisch befundet“, so Dogan. „Jeder Patient erhält ein individuelles Nachsorge-Konzept“. Des Weiteren wies die Prophylaxe-Expertin darauf hin, dass neben der optimalen Nachsorge eine perfekte Mundhygiene die wichtigste Voraussetzung für eine lange Überlebensrate von Implantaten darstellt. Die mechanische Plaque-Kontrolle sei häufig nicht ausreichend. Vielmehr sei zusätzlich der Einsatz von Mundspüllösungen, beispielsweise meridol® Mundspülung, zur chemischen Plaque-Kontrolle zu empfehlen. Die Kombination aus Aminfluorid/Zinnfluorid reduziere die allgemeine Lebensfähigkeit der Bakterien. Dadurch werde die Beseitigung vorhandenen Zahnbelags gefördert und das bakterielle Wachstum gehemmt.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter
https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quellen:
[1] Swierkot K, et al. J Periodontol. 2012.
[2] Nonnenmacher C et al. Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift 59, Ärzteverlag (2004).

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Internationale Experten für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast bei ulrich medical: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus

Internationale Experten für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast bei ulrich medical: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus

(Mynewsdesk) Ulm, Juni 2018. Zur Spine Academy vom 20. bis 22. Juni kommen Ärzte aus der ganzen Welt nach Ulm, um sich beim Medizintechnik-Hersteller und weltmarktführenden Spezialisten für Wirbelsäulenimplantate, ulrich medical, im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie auf den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung zu bringen. Mit dem Spine Academy Meeting hat ulrich medical eine erfolgreiche wissenschaftliche Plattform etabliert, die sich neben Fachvorträgen renommierter Referenten vor allem auf den intensiven Erfahrungsaustausch der internationalen Teilnehmer fokussiert.

Insgesamt werden zu der CME-zertifizierten Fortbildungsveranstaltung 45 Wirbelsäulenchirurgen aller Fachdisziplinen und aus 13 Nationen am Firmenstandort des Familienunternehmens in Ulm erwartet. An den drei arbeitsintensiven Tagen sollen sie vom Wissen hochkarätiger Experten profitieren und sich bezüglich Operationstechniken für die Wirbelsäule fortbilden. In Falldiskussionen und Hands-on-Workshops werden sie von national und international renommierten Wirbelsäulenspezialisten, wie zum Beispiel Prof. Dr. Marcus Richter (St. Josefs Hospital Wiesbaden), PD Dr. Marcus Czabanka (Charité Berlin) oder Prof. Dr. Muwaffak Abdulhak (Henry Ford Health System, Detroit, USA) angeleitet. Außerdem besteht mehr als zwei Stunden täglich die Möglichkeit, in Kleingruppen von je acht Personen eigene Fälle sowie Fälle anderer Fachkollegen unter Moderation und Supervision der Experten zu erörtern und zu diskutieren.

Qualität „Made in Germany“ dank internationalem Austausch

Jeder der drei Veranstaltungstage ist einem anderen Thema gewidmet. Thorakolumbale und zervikale Fusionsstrategien bei Trauma, Revision und Tumoren stehen ebenso auf dem Programm wie minimalinvasive Fusionstechniken für die thorakolumbale Wirbelsäule. In einzelnen Themenblöcken werden Indikationen, Zugänge und Operationstechniken vorgestellt, verglichen und anschließend gezielt geübt. So bietet sich den Teilnehmern ein abwechslungsreiches Programm, das auch vor der Erörterung der Vor- und Nachteile der derzeitigen Operationsmethoden nicht Halt macht. Tatsächlich sieht Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical, gerade in dieser offenen Diskussionsatmosphäre einen der Hauptgründe für den durchschlagenden Erfolg der Veranstaltungsreihe: „Es ist immer wieder spannend zu sehen, mit welcher Begeisterung, welchem Praxiswissen und Wissensdurst die Teilnehmer an den Falldiskussionen und Workshops teilnehmen. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Veranstaltung diesen Austausch zwischen den einzelnen Fachdisziplinen und über alle Ländergrenzen hinweg fördern“. Letztendlich kämen die Erkenntnisse aus solchen Diskussionsrunden auch immer der Entwicklung innovativer Anwender-Lösungen in der Wirbelsäulenchirurgie zugute, so der Urenkel des Firmengründers Heinrich C. Ulrich weiter. Zu den erfolgreichsten Beispielen zählt die Entwicklung des Wirbelkörperersatzimplantats obelisc und der Stab-Schraubensysteme uCentum und neon3.

Ulm als Anziehungspunkt internationaler Wirbelsäulenchirurgen

Wie erfolgreich das Konzept der Spine Academy ist, zeigen die Teilnehmerzahlen der vergangenen vier Jahre. Insgesamt 190 Ärzte aus der ganzen Welt kamen bisher nach Ulm. Den begeisterten Rückmeldungen der Teilnehmer zufolge, werden es in den kommenden Jahren noch viel mehr werden. „Das Spine Academy Meeting bietet eine hervorragende Möglichkeit zum Austausch mit Chirurgen anderer Nationen und Fachdisziplinen. Es ist interessant und wichtig zu erfahren, welche Behandlungsansätze die Kollegen wählen. Die Diskussionen hierüber geben mir für meine eigene Arbeit viele neue, wichtige Anregungen“, so der letztjährige Teilnehmer Prof. Dr. Fayyad A. Farkhat, Chefarzt der Neurochirurgie am Klinikum Soyuz in Moskau.

Diese und ähnliche Meinungen sowie eine Weiterempfehlungsrate von nahezu 100 Prozent zeigen, dass sich ulrich medical nicht nur mit seinen Produkten, sondern auch mit seiner wissenschaftlichen Plattform zum Thema Wirbelsäulenchirurgie international einen Namen gemacht hat.

Das Veranstaltungskonzept wird mittlerweile auch vom Handelspartner in Italien erfolgreich umgesetzt, der russische Partner plant noch in diesem Jahr die Erstauflage der Spine Academy für seine nationalen Anwender.

Die nächste Gelegenheit für den internationalen Dialog und Erfahrungsaustausch zum Thema Wirbelsäule bietet sich im Rahmen der diesjährigen Eurospine vom 19. bis 21. September in Barcelona sowie beim 5th Thoracolumbal Spine Course vom 12. bis 15. Dezember in Berlin. Detailinformationen zu den kommenden Veranstaltungen finden Sie hier: https://www.ulrichmedical.de/veranstaltungsuebersicht/

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltmarktführend Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie steht ulrich medical für einzigartige Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Interaktiver Workshop für Dermatoskopie im September

Zertifizierte Dermatologische Onkologie-Fortbildung

Interaktiver Workshop für Dermatoskopie im September

FotoFinder Academy

Am 29. September 2018 findet unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Rainer Hofmann-Wellenhof und Prof. Dr. Holger Hänßle ein interaktiver Workshop zur Dermatoskopie und Ganzkörperkartografie in Bad Birnbach statt. Der Workshop ist mit Fortbildungspunkten zertifiziert und richtet sich sowohl an Einsteiger als auch Fortgeschrittene.
Die diagnostischen Möglichkeiten und Verfahren zur Hautkrebs-Früherkennung haben sich in den letzten Jahren etabliert und rasant weiterentwickelt. In der Facharztausbildung kommt das Training – zum Beispiel im Bereich der Dermatoskopie – jedoch oft zu kurz. Rainer Hofmann-Wellenhof und Holger Hänßle haben ein umfangreiches Workshop-Programm zusammengestellt, um den teilnehmenden Ärztinnen und Ärzten Expertise und den aktuellen Stand der Diagnostik im Bereich der Dermato-Onkologie zu vermitteln.
Unter dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“ vereint der Workshop die Theorie mit vielfältigen Fallbeispielen. Die Bedeutung der Ganzkörperkartografie wird besprochen, ebenso wie Pigmentläsionen der Nägel und die Dermatoskopie von Gesicht und Kopfhaut. Einsteiger bekommen einen fundierten Überblick über das Thema. Fortgeschrittene haben die Gelegenheit, ihr Fachwissen zu vertiefen und auch eigene Fälle und Diagnosen zu diskutieren.
Auch der Austausch mit Fachkollegen wird nicht zu kurz kommen. Bereits der Eröffnungsabend am 28. September bietet Teilnehmern den idealen Rahmen, um neue Kontakte zu knüpfen und sich gemeinsam auf den Workshop einzustimmen. Der Workshop richtet sich an Dermatologen, Klinikärzte und Ärzte in Facharztausbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Teilnehmer können sich telefonisch unter +49 (0) 8563 977 200 anmelden, oder per E-Mail an academy@fotofinder.de.
Univ.-Prof. Dr. Rainer Hofmann-Wellenhof arbeitet und lehrt an der Medizinischen Universität Graz und wurde mehrmals von der österreichischen Gesellschaft für Phlebologie und dermatologische Angiologie für seine Arbeit ausgezeichnet.
Prof. Dr. Holger Hänßle ist geschäftsführender Oberarzt am Universitätsklinikum Heidelberg. Wissenschaftlich befasst er sich mit der Entwicklung und klinischen Validierung von nicht-invasiven Diagnostikverfahren in der Dermatologie.

Über FotoFinder Systems
Das bayerische Familienunternehmen entwickelt medizinische Bildsysteme seit 1991. Schwerpunkt sind die Hautkrebsdiagnostik durch Automatisches Total Body Mapping und digitale Dermatoskopie sowie die Haardiagnostik und Psoriasis-Dokumentation. Daneben werden FotoFinder Systeme auch in der Ästhetik verwendet. Niederlassungen in Italien, Spanien und den USA sowie ein globales Netz von Distributoren ermöglichen eine weltweite Präsenz. Gefertigt wird ausschließlich in Bad Birnbach, Deutschland. FotoFinder wurde als Top-Unternehmen Niederbayerns im Bereich Innovation ausgezeichnet und ist Gewinner des Bayerischen Exportpreises sowie des Red Dot Design Awards.

Kontakt
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84364 Bad Birnbach
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Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

– Individualisierte Weiterbildung durch Personalized Development Program
– Ashridge Executive Education arbeitet mit Experten aus der ganzen Welt
– Mit neuen Programmen von Ashridge Executive Education zum beruflichen Erfolg

Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

16.05.2018, Ashridge/UK – Ashridge Executive Education, eine der weltweit führenden Business Schools, bietet Fortbildungsprogramme für Führungskräfte an. Die gezielte Förderung durch individuelle Fortbildungsmaßnahmen entwickelt Führungskräfte weiter und fördert die Karrierechancen.

Auf dem Gelände von Ashridge Estate, UK, bietet das Personalized Development Program einen Weiterbildungsumfang, der sich auf eine Reihe von verschiedenen Themen stützt und den Schwerpunkt auf die Stärkung der Führungspersönlichkeit, strategisches Denken und unverzichtbare Geschäftsgrundlagen legt. Dabei wird das Programm auf die Teilnehmerin oder den Teilnehmer durch ein vorab angewandtes Evaluationsprogramm individuell zugeschnitten. Begleitet wird das Seminar von Beratern, Direktoren und Vizepräsidenten verschiedener Unternehmen, die ihre Best-Practice-Beispiele und Lösungsvorschläge in das Programm einfließen lassen.

Das Angebot von Ashridge Executive Education ist einzigartig, indem es die Expertise des Einzelnen durch die direkte Anwendung im täglichen Business stärkt. Nach der individuell angepassten Theorie findet die Umsetzung außerhalb der Kursräume statt. Eine Plattform für die Praxis bieten an den Kurs angelehnte Workshops, die von einem persönlichen Coach aktiv begleitet und bewertet werden. Danach haben die Führungskräfte Zugriff auf eine Weiterbildungsplattform, die digital Lernmaterialien zur Verfügung stellt und somit eine nachhaltige Förderung der Führungskräfte garantiert. Die Termine für das Personalized Development Program sind frei wählbar und richten sich ganz nach der Teilnehmerin bzw. dem Teilnehmer.

Wer gerne diesen Sommer auf ein Fortbildungsprogramm im Team setzen möchte, dem bietet Ashridge Executive Education ebenfalls ein passendes Programm: das Advanced Management Program. Dieses zeichnet sich durch einen sorgfältig ausgearbeiteten Lehrplan aus, der Themen wie Führung, Strategie und Geschäftsgrundlagen in Theorie und Praxis umsetzt. Von namhaften und erfolgreichen Dozenten unterrichtet, stärken die Teilnehmer ihre Business-Skills und vertiefen dabei ihre Führungsqualitäten.

„Seit mehr als 50 Jahren bilden wir Führungskräfte weiter, denn letztlich führen Menschen ihre Unternehmen zum Erfolg“, so Tanja Levine, Vice President Ashridge Business School.

Ashridge Executive Education gehört zur Hult International Business School, einer der am schnellsten wachsenden und größten Business Schools weltweit. Mit seiner internationalen Plattform liegt der Fokus von Ashridge Executive Education auf der Weiterbildung von Managern und Führungskräften.

Bei Fragen und für weitere Informationen zu Ashridge Executive Education sowie dem Personalized Development Program und Advanced Management Program, kontaktieren Sie gerne uns oder besuchen Sie die Homepage.

Ashridge Executive Education, Teil der Hult International Business School, unterstützt seit über 50 Jahren Führungskräfte bei ihrer Entwicklung im Ashridge Estate, einem einzigartigen Ort, der zum Lernen anregt.
Der Campus ist mit den Standorten in Dubai, Shanghai, Boston, New York, San Francisco sowie London und Ashridge vernetzt und somit weltweit vertreten.

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16. DGH-Kongress Geistiges Heilen vom 12. – 14.10.2018

Start des vergünstigten Vorverkaufs am 1. Mai 2018

16. DGH-Kongress Geistiges Heilen vom 12. - 14.10.2018

(Bildquelle: DGH e. V.)

Ob Aurachirurgie, Klangheilung, Schamanische Trancearbeit oder Therapeutic Touch: Über 25 Referentinnen und Referenten werden die Besucher des 16. DGH-Kongresses in Rotenburg a. d. Fulda mit ihrem Fachwissen, ihrer Erfahrung und ihrer Persönlichkeit inspirieren und berühren.

Der jährlich stattfindende Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen bietet Mitgliedern und Vertretern aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitssystems die Möglichkeit zur Fortbildung und zum Networking; interessierte Laien erhalten Anregungen zur Stärkung der Selbstheilungskräfte und Inspirationen für ihren spirituellen Weg.

Über 25 Referentinnen und Referenten, 22 Vorträge und 24 Workshops, Veranstaltungen zur spirituellen Einkehr, Kristall-Klangschalen-Konzert und Disko

So wird zum Beispiel die österreichische Räucherexpertin und Buchautorin Annemarie Herzog das uralte Wissen um die Kunst des Räucherns mit dem Räucherschemel und Räuchertisch erfahrbar machen, das sie von ihrer Großmutter erlernt hat. Bestsellerautorin Susanne Hühn wird Heilungsimpulse für das innere Kind in uns vermitteln, die sie aus umfassenden persönlichen und therapeutischen Erfahrung entwickelt hat. Der Astrologe und Schwingungstherapeut Thomas Künne wird seine Teilnehmer für die Planetenschwingungen sensibilisieren. Jeanne Ruland wird in meditativen Übungen die klärende und heilsame Kraft der Heiligen Geometrie spürbar machen. Die slowenische Heilerin Graziella Schmidt wird mit ihrem Seminar „Im Herzen berührt“ einen energetischen Heilungsraum erschaffen, in dem spontane Heilungsprozesse möglich sind. Die international bekannte Therapeutic Touch-Expertin Heike Rahn wird in die intuitive energetische Heilarbeit einführen. Die Klangheilerin Christiane Tietze vermittelt verschiedene Wege des heilsamen Tönens. Der Heiler, Heil- und Seelsorger P. Hubertus M. Schweizer (Präsident der Europäischen Calligaris Akademie und DGH-Gründungsmitglied) wird über Calligaris und seine Rolle für das Geistige Heilen sprechen und die Calligaris-Technik vorstellen. Steffen Lohrer, Heiler und Inhaber der Steffen Lohrer-Stiftung, wird Tipps für nachhaltige Heilungserfolge geben. Aurachirurg Tom Peter Rietdorf wird seine Heilarbeit mit Hilfe freiwilliger Probanden veranschaulichen. Spannende Erkenntnisse verspricht der Vortrag von Prof. Dr. med. habil. Albrecht Hempel über die Verbindung zwischen energetischer und körperlicher Anatomie. PRANA-Lehrer Andreas Hauber wird mit SuperBrainYoga eine einfache Selbsthilfemethode vermitteln, die auf vielfältige Weise wirkt. Hans Kollenbrath bringt Laien und Profis Heilübungen für den Alltag und zur Aktivierung der Heilkraft der Hände nahe. Mit Georg Steffen Kotzur und Axel Sallmann lassen gleich zwei Geomantie Experten ihre Besucher an ihren vielfältigen Erfahrungen teilhaben, zum Beispiel um sich einen gesunden Schlafplatz zu gestalten und um Informationen über die energetische Qualität eines Ortes zu erhalten.

Wer den DGH-Kongress schon häufiger besucht hat, wird sich darauf freuen, Kolleginnen und Kollegen sowie Freunde wiederzutreffen, neue Kontakte zu knüpfen, gemeinsam zu meditieren, die heilsamen Schwingungen auf Markus Gauls Kristall-Klangschalen-Konzert zu genießen und auf der Disko am Samstagabend zur Musik des DJ Duos Culture Crossroads (Reinhard Stief und Hubert Koch) zusammen zu tanzen.

Kostenfreie Heilbehandlungen zum Kennenlernen

Auch beim 16. DGH-Kongress gibt es wieder die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen und Heiler kennenzulernen.

Weitere Informationen zum Programm: https://www.dgh-ev.de/kongress.html

Kongress- und Tageskarten:

Online Vorverkauf: vom 1. Mai bis zum 10. September 2018 ( https://shop.dgh-ev.de)
Alternativ ist es auch möglich, während der Kongresstage vor Ort Kongress- und Tageskarten zu erwerben.

Kongressort

Göbel“s Hotel Rodenberg
Heinz-Meise-Str. 98 – 36199 Rotenburg a. d. Fulda
Tel.: +49 (0) 66 23 – 43 49-0
Fax: +49 (0) 66 23 – 43 49 3000
info@goebels-rodenberg.de
www.goebels-rodenberg.de

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist ein Zusammenschluss von rund 4.000 Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten, Klienten sowie Mitglieds- und Fördervereinen. DGH-Mitglieder verpflichten sich einem Ethik-Kodex. Neben der Beratung von Menschen, die Hilfe suchen, und der Vermittlung von Heilern in Wohnortsnähe unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern und Medizinern.

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