Die German American Trade Association informiert über Markteintritt USA und Risk Management.

TRUMP in Davos – America is open for business!

Die German American Trade Association informiert über Markteintritt USA und Risk Management.

Aktueller als je zuvor unterstützt die German American Trade Association mittlerweile seit über 17 Jahren sowohl junge, als auch etablierte Unternehmen beim Eintritt in den US Markt.
Ohne stundenlange Nachforschungen und teure Beratungsleistungen möchte die GATA es deutschen Firmen einfacher machen, den Markteintritt in die USA zu wagen: Oft ist dieser Schritt weit weniger komplex und mit geringeren Investitionen verbunden, als man meint und die Möglichkeiten in diesem riesigen Markt sind nicht zu unterschätzen.
Für Firmen, die eine Expansion in die USA in Betracht ziehen, werden bei den U.S. Entry Meetings an einem Tag in sehr komprimierter Art und Weise alle Themen, Chancen und Risiken eines Markteintritts behandelt.

Die zweite Variante, die Executive Management Meetings, richten sich an Firmen, die bereits eine Tochtergesellschaft in den Vereinigten Staaten aufgebaut haben und sich über Details zu haftungsrelevanten Themen und Verpflichtungen der US Tochter informieren wollen.

Unsere Meetings 2018 finden an folgenden Terminen statt:

Stuttgart 21./22. Februar – Berlin 17./18./19. April – Köln 5./6. September – München 7./8./9. – New York 11./10 – November 2018.

Als kompetenter Partner konnten wir bereits zahlreichen Klienten für einen problemlosen Eintritt in den US Markt hilfreich zur Seite stehen.

Die German American Trade Association bietet Unternehmen, die einen Einstieg in den amerikanischen Markt in Erwägung ziehen, in erster Linie
Unterstützung beim Vertrieb und Schutz vor Haftung in den USA.
Beim Vertriebsaufbau beraten wir bei den Themen Standortwahl, Fördermittel, Auffinden von Agents, Reps & Distributoren, Zollangelegenheiten und
Fachmessen.

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The German American Trade Association
Luisa Blumfeld
350 Fifth Avenue #5220
NY10118 New York
+49 152 02093257
info@american-trade.org
http://american-trade.org

U.S. CET Corporation informiert – Corporation vs Limited nach Brexit

U.S. CET Corporation informiert - Corporation vs Limited nach Brexit

Sie beschäftigen sich mit dem Gedanken in Kürze eine ausländische Firma zu gründen, wissen aber noch nicht, welche Gesellschaftsform für Ihre Zwecke die geeignete ist? Nun dann hoffe ich, Ihnen mit dieser kurzen Gegenüberstellung der wohl bekanntesten internationalen Gesellschaftsformen, der englischen Limited (Ltd.) und der amerikanischen Corporation (Inc.,Corp. Company) eine kleine Hilfestellung geben zu können.

A) Bei der Gründung einer englischen Limited(Ltd.) hat die Gründungsfirma bzw. der Gründer die Gründungsunterlagen beim englischen Handelsregister (The Companies Register) einzureichen. Das englische Handelsregister enthält das Gesellschafterregister, das Direktorenregister, das Register der Company Secretaries und das Hypothekenregister. Dort muss das Protokoll der Vorstandssitzungen, die Finanzausweise sowie Kopien der Dienstverträge der Direktoren eingereicht und regelmäßig auf den neuesten Stand gehalten und bei Veränderungen ergänzt werden. Mit der Eintragung ins englische Handelsregister ist die Ltd. als juristische Person gegründet und handlungsfähig.

Anmerkung: Aufgrund des Brexit raten wir aktuell von der Gründung einer englischen Limited ab, da es zum derzeitigen Zeitpunkt nicht absehbar ist, welche Auswirkung der Brexit für Unternehmensgründer /Start-Up Unternehmen aus der EU hat.

B) Der Gründungsvorgang bei einer US Corporation ist sehr einfach gehalten. Der Incorporator (Gründer) reicht die Gründungsunterlagen (Articles of Corporation) beim Secretary of State ein und entrichtet hierfür die Gebühren. Mit der Eintragung ins Handelsregister des jeweiligen U.S. Bundesstaates ist die Corporation (Inc.) als juristische Person gegründet und handlungsfähig.

Weiter informieren (http://uscet.com)

Die US CET Corporation ist ein internationaler Dienstleister der sich seit 2007 u.a. auf die Firmengruendung USA sowie den Aufbau einer Geschaeftsrepraesentanz in den USA, insbesondere im US-Bundesstaat Florida spezialisiert hat.

Im Rahmen des Aufbaues einer Geschäftsrepraesentanz in den USA ermoeglichen wir es international orientierten Kunden/Unternehmen mit überschaubarem Zeit- und Geldaufwand auf dem amerikanischen Markt Fuß zu fassen, ohne ein Büro mit eigenem Personal einrichten zu muessen.

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Die Registereintragung in den USA

Eine Information der U.S. CET Corporation

Die Registereintragung in den USA

Das US-amerikanische Zivilrecht wirft im Hinblick auf etwaige Registereintragungen ähnliche Probleme auf wie das englische Recht. Auch die USA kennen kein Handelsregister im deutschen Sinne, doch gibt es für Personen, Handels und Kapitalgesellschaften gewisse Registrierungsvorschriften, die zumindest einige Auskünfte über das Bestehen eines Unternehmens und über den Unternehmenszweck geben können.

Ferner gibt es in den USA keinen handelsrechtlichen Begriff des „Kaufmanns“, somit kennt mein auch kein Sonderrecht der Kaufleute. Nur in wenigen US-Bundesstaaten ist die Registrierung eines Namens, unter dem das Unternehmen tätig ist, erforderlich. Personengesellschaften (partnerships) basieren auf den Grundsätzen der agency (Stellvertretung) – die Partner vertreten sich gegenseitig und haben untereinander Sorgfaltspflichten zu beachten. Der in mehr als 40 US-Bundesstaaten angenommene Uniform Partnership Act stellt keinerlei Anforderungen an die Gründung einer Personengesellschaft. So stellt sich bei dieser Unternehmensform auch nicht die Frage einer Registrierung, da dies keine Entstehungsvoraussetzung für die Gründung einer Personengesellschaft ist.

Bei der Limited Partnership (in etwa vergleichbar mit der deutschen KG) ist es anders. Zur Gründung einer solchen Gesellschaft ist der Abschluss eines schriftlichen Vertrages und dessen Registrierung in einem öffentlichen Register erforderlich (wird in den meisten US-Bundesstaaten beim sog. county clerk geführt,vgl. z.B. für New York das NY Partnership Law §91).

Bei Kapitalgesellschaften (corporations) hat jeder US-Bundesstaat sein eigenes Business Corporations Law (siehe z.B.Statuten of Florida). Die Gründung einer Corporation setzt die Unterzeichnung der Urkunde bei der Registrierungsbehörde (Secretary of State) voraus. Sie enthält Angaben über die Gesellschaft und den Zweck der Gesellschaft, die/den Namen der Aufsichtsratsvorsitzenden (Directors), der Officer (President/Secretary/Treasury) sowie in einigen Bundesstaaten auch über ein Mindestkapital (z.B. 1000 USD). Die Urkunde wird je nach Staat unterschiedlich bezeichnet als „articles of association“ oder „certificate of incorporation“ oder als charter (vgl. Samson/Himmelstjena, Überblick über die Gesellschaftsformen der Vereinigten Staaten von Amerika). Die Gründungsurkunde muss durch einen notary public (Notar) beglaubigt sein, wobei sich diese Beglaubigung lediglich auf die Unterschrift bezieht.

Mehr Informationen unter www.uscet.com (http://uscet.com)

Die US CET Corporation ist ein internationaler Dienstleister der sich seit 2007 u.a. auf die Firmengruendung USA sowie den Aufbau einer Geschaeftsrepraesentanz in den USA, insbesondere im US-Bundesstaat Florida spezialisiert hat.

Im Rahmen des Aufbaues einer Geschäftsrepraesentanz in den USA ermoeglichen wir es international orientierten Kunden/Unternehmen mit überschaubarem Zeit- und Geldaufwand auf dem amerikanischen Markt Fuß zu fassen, ohne ein Büro mit eigenem Personal einrichten zu muessen.

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U.S. CET Corporation informiert zur Besteuerung von Kapitalgesellschaften in den USA

U.S. CET Corporation informiert zur Besteuerung von Kapitalgesellschaften in den USA

Eine U.S. amerikanische Kapitalgesellschaft „Corporation“ ist selbständiges Steuersubjekt und unterliegt daher der Einkommens- bzw. Körperschaftssteuer. Einkünfte einer U.S. Corporation werden daher unabhängig vom Status der Gesellschafter direkt besteuert. Im Gegensatz zum Steuerrecht in der Bundesrepublik, wo eine Doppelbesteuerung von Gesellschaftern und Körperschaft grundsätzlich vermieden wird, unterliegen die Kapitalerträge der amerikanischen Körperschaften der Doppelbesteuerung:

Erträge einer Kapitalgesellschaft unterliegen daher zunächst der Körperschaftssteuer und bei Ausschüttung von Dividenden erneut der Einkommenssteuer der Gesellschafter (in Deutschland seit 2002 nunmehr allerdings nur noch zum halben Steuersatz), ohne dass hier eine Anrechnung erfolgen würde.

Gleiches gilt bei der Vereinnahmung der Dividenden in der Bundesrepublik. Auch hier unterliegen die amerikanischen Ausschüttungen der vollen deutschen Einkommenssteuer, es sei denn, die Dividende unterliegt bei Körperschaften als Dividendenempfänger dem sog. Schachtelprivileg und wird thesauriert, also nicht an natürliche Personen ausgeschüttet; nur in diesem Fall verbleibt die US Dividende für den Zeitraum der Thesaurierung in der Bundesrepublik steuerfrei.

Weiter lesen…. (http://uscet.com/invest-usa/hinweis-zur-besteuerung/index.php)

Die US CET Corporation ist ein internationaler Dienstleister der sich seit 2007 u.a. auf die Firmengruendung USA sowie den Aufbau einer Geschaeftsrepraesentanz in den USA, insbesondere im US-Bundesstaat Florida spezialisiert hat.

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U.S. CET Corporation informiert – Was ist FATCA?

U.S. CET Corporation informiert - Was ist FATCA?

Gemeinsame Erklärung über eine zwischenstaatliche Vorgehensweise zur Verbesserung der Steuerehrlichkeit im grenzüberschreitenden Bereich und zur Umsetzung des Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA)

Auf der Grundlage ihrer langjährigen und engen Beziehungen im Bereich der gegenseitigen Unterstützung in Steuersachen möchten Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten ihre Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Steuerhinterziehung im grenzüberschreitenden Bereich stärken.

Der US-Gesetzgeber hat am 18.März 2010 den Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) verabschiedet, wodurch ausländische Finanzdienstleister und Banken zur Weitergabe von kontobezogenen Informationen über US-Kunden an die US-Finanzverwaltung verpflichtet werden.

Zahlungen aus US-Quellen an ausländische Finanzinstitute werden mit einer „Straf Quellensteuer“ belegt, sofern von diesen der Informationsaustausch verweigert wird. Die Regeln der FATCA sind Teil der Gegenfinanzierungsmaßnahmen, mit dem der US-Gesetzgeber auf die wirtschaftlichen Folgen der Finanzkrise reagiert.

Mehr erfahren.. (http://uscet.com)

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Warum die Vereinigten Staaten von Amerika das OECD CRS-Abkommen nicht unterschreiben…

Bei einem Treffen im Herbst 2014 in Berlin haben sich 91 Länder auf einen automatischen Austausch von Kontodaten geeinigt – der so genannte OECD Common Reporting Standard (CRS).

Warum die Vereinigten Staaten von Amerika das OECD CRS-Abkommen nicht unterschreiben...

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Es ist für viele Unternehmer, Finanzexperten und Politiker unerklärlich, warum die USA das CRS-Abkommen nicht unterschreiben. Dabei ist allgemein bekannt wie streng die USA beim Thema Steuerverkürzung eingreifen und gehen beispielsweise massiv immer wieder gegen Banken in der Schweiz vor. Dabei haben die USA selbst den Europäern die Vorlage für den Informationsaustausch geliefert in Form des eigenen U.S. FACTA Abkommens. Die USA haben in diesem Zusammenhang bilaterale Abkommen („Inter Governmental Agreements“) mit dutzenden Staaten abgeschlossen, darunter den meisten der europäischen Staaten, welche die rechtliche Grundlage für den automatischen Datenaustausch von Kontodaten von US-Staatsbürgern schaffen. Viele dieser Abkommen sind wechselseitig abgeschlossen – sie sehen also vor, dass auch die Amerikaner Kontodaten von Nicht-US-Steuerzahlern an die Finanzbehörden der jeweiligen zutreffenden Länder weitergeben. Allerdings werden in diesem Informationsaustausch nur die Daten persönlicher Konten erfasst. Wer als Ausländer also z.B. eine US-Gesellschaft besitzt, ist nicht von der Datenweitergabe betroffen. Anders als es der Common Reporting Standard (CRS) vorsieht, geben die USA nur Daten persönlicher Konten weiter. Konten von US-Gesellschaften, an denen ausländische Steuerzahler maßgeblich beteiligt sind, werden nicht weitergegeben. In der Realität werden die meisten mittleren und größeren Investitionen und Anlagen in den USA von Ausländern ohnehin über US-Gesellschaften getätigt, insofern ist der Austausch persönlicher Kontodaten im Hinblick auf den möglichen Verlust von Investitionen wenig problematisch.

Den USA geht es dabei hauptsächlich – wie so oft – nur um ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen. Die USA sind nach wie vor der größte Finanzplatz für Auslandsvermögen weltweit. Und wenn es nach der US-Regierung und der US-Finanzbranche geht, soll dies auch in Zukunft so bleiben. Man könnte also vermuten, die USA gefallen sich sehr in der Rolle der größten „legalen“ Steueroase der Welt. Das erklärte Ziel ist und bleibt es so viel wie möglich (frei werdendes) ausländisches Vermögen in die USA zu lenken. Am schnellsten bekommt man einen Eindruck davon, wenn man ein Bankkonto in den USA eröffnen möchte. Im Vergleich zu den komplizierten hiesigen Compliance-Prüfungen bei der Kontoeröffnung, erfolgt die Eröffnung eines US-Kontos innerhalb weniger Stunden inkl. Kreditkarte.

Weitere Informationen zu einer Firmengründung in den USA finden Sie auf unserer Webseite unter: http://www.emskg.de/de/firmengruendung-usa.html

e|m|s® Unternehmensberatung GmbH & Co. KG ist eine seit 20 Jahren international tätige Unternehmensberatungsgesellschaft, die im Bereich Business Consulting und speziell im Bereich der globalen Unternehmensgründung tätig ist.

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U.S. CET Corporation informiert – Was ist eine Corporation?

U.S. CET Corporation informiert - Was ist eine Corporation?

Die Corporation oder auch Incorporation (US AG) genannt ist eine Kapitalgesellschaft, die ihre Geschäfte durch von Aktionären gewählte Vorstände (Board of Directors) tätigt, die wiederum für den tagtäglichen Geschäftsbetrieb Geschäftsführer (President, Vice-President, Secretary und Treasurer) einstellen. Im Gegensatz zu Deutschland ist in Florida eine Ein-Personen-AG möglich. Eine Mindestkapitaleinlage ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Als juristische Person kann sich die Corporation an Firmen beteiligen, Darlehen aufnehmen, sich durch den Verkauf von Aktien kapitalisieren, Eigentum an Immobilien erwerben, Investitionsgüter kaufen und diese natürlich wieder veräußern. Die Corporation kann als Mutter-, Schwester- oder Tochtergesellschaft, als Holding- oder Auffanggesellschaft auftreten. Kurz: Sie kann weltweit sämtliche legale Unternehmungen ausüben und das ohne die üblichen Risiken mit denen Geschäftsleute täglich konfrontiert werden.

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U.S. CET Corporation informiert

Standbein USA durch Gründung einer US-Gesellschaft

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Immer mehr Unternehmer treffen heute die Entscheidung eine Firma in den USA zu gründen, und das nicht grundlos, denn viele gute Gründe sprechen für eine Firmengründung in den USA!

Insbesondere europäischen Unternehmern bietet die Gründung einer Firma in den USA viele Vorteile. Zu den wichtigsten zählen zweifelsfrei, neben der Reduzierung des geschäftlichen Risikos, die geringen Gründungskosten und der schnelle und unkomplizierte Gründungsprozess im Vergleich zu Europa. Einige Bundesstaaten, so auch Florida, bieten Firmengründern derart hervorragende Startvoraussetzungen an, das viele Unternehmer sich ungläubig die Augen reiben, wenn sie hiervon hören.

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Firmengründung in den USA durch e|m|s Unternehmensberatung

Alabama – „Sweet Home Alabama“ ein Topstandort der Autoindustrie

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Alabama gehört zu den Südstaaten der USA, begrenzt wird der Staat im Norden von Tennessee, im Osten von Georgia, im Westen durch den Mississippi und im Südosten von Florida. Der Staat zählt fast 5 Millionen Einwohner, die sich auf einer Fläche von rund 136.000 Quadratkilometer verteilen. Die Hauptstadt ist Montgomery, die allerdings nur die zweitgrößte Stadt des Bundesstaates ist. Die größte Stadt ist Birmingham. Alabama hat landschaftlich viel zu bieten, im Süden an der Goldkäste Sandstrände und im Landesinneren viele historische Spuren der indianischen und afro-amerikanischen Geschichte. Der Staat gilt als eher konservativ eingestellt. Alabama ist wohl der „typische“ Südstaaten-Staat überhaupt, im Sommer die drückende, schwüle Wärme, alles etwas ländlicher, eben konservativ und familiär. Bis heute blieb Alabama, vielleicht auch deshalb, im Vergleich zu anderen Südstaaten weitgehend vom Tourismus verschont. Doch der Bundesstaat hat mehr zu bieten als Baumwolle und Erdnüsse.

Wirtschaft

Alabama besteht landwirtschaftlich zu 50 Prozent aus Kiefer- und Laubwäldern, weshalb es in dem Staat auch eine große Forst- und Holzwirtschaft gibt. Der industrielle Anteil der Wirtschaft war im 19. Und 20. Jahrhundert vornehmlich auf die Textilindustrie ausgerichtet und da speziell auf die Produktion und Weiterverarbeitung von Baumwolle. In der Gegend um Birmingham, die auch die größte Stadt Alabamas ist, ist die Eisen- und Stahlindustrie vertreten, da es dort ein vermehrtes Eisenerz Vorkommen gibt. Die Autoindustrie spielt inzwischen ebenso eine essenzielle Rolle für die Region, so hat beispielsweise die Daimler AG einen Sitz in Alabama. Daimler verhalf gewissermaßen der ehemaligen Baumwollregion Tuscaloosa, sich zu einem Top-Industriestandort zu etablieren. Der Name der Stadt hat indianischen Ursprung und bedeutet so viel wie „schwarzer Krieger“ und wurde zu Ehren des damaligen Häuptlings vergeben. Die Region um Tuscaloosa wirbt heute, zurecht, stolz damit ein wichtiger Standort sowohl für die Autoindustrie als auch Luft- und Raumfahrt und Alternativenergien zu sein. Viele große Namen aus der Branche sind hier vertreten: Michelin, Faurecia, Brose, Johnsin Controls, um nur einige zu nennen. Die Daimler AG veränderte in der Region vieles, ging aber auch ein Risiko ein, in einer Region Autos zu produzieren, in der bis dato noch nie zuvor ein Auto produziert worden war. Für Alabama trat damit eine rasante Industrialisierung in Gang. Daimler zog so Zulieferer an, um das Werk direkt vor Ort beliefern zu können. Was Daimler als Vorreiter schaffte, weckte auch das Interesse anderer Automobilhersteller. Heute sind in Alabama, neben Daimler, drei weitere große Autohersteller mit eigenen Werken vertreten. Honda und Hyundai bauen Autos und Toyota Motoren. Es werden so insgesamt 915 000 Autos pro Jahr gefertigt. Mercesdes-Benz U.S. International, eine Tochtergesellschaft der Daimler AG baut in Tuscaloosa die Mercesdes-Benz M-Klasse, seit 2005 die R- und GL-Klasse und seit 2014 auch die C-Klasse für den amerikanischen Markt. Daimler ist ohne Zweifel der größte Arbeitgeber der Region. Vor 20 Jahren hatte Daimler noch zwei weitere Standorte in den USA zur Auswahl, doch die Wahl als Investitionsstandort fiel damals bewusst auf Alabama, nicht nur wegen der Subventionen von über 250 Millionen Dollar, sondern auch aufgrund des vergleichbaren günstigen Landes, den Steuererleichterungen und der guten Infrastruktur. Allessamt Faktoren, die auf Investoren anziehend wirken.

Alabama ist ein ökonomisch aufstrebender und durchaus interessanter Standort für Investoren in den USA. Sie sind ebenfalls interessiert an einer Firmengründung oder Expansion in den USA? Dann kontaktieren Sie uns gern. Wir stehen Ihnen als kompetenter Partner jederzeit zur Seite. Ob Alabama oder ein anderer wirtschaftlich und steuerlich attraktiver Bundesstaat – wir finden den passenden Standort gemeinsam!

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf unserer Webseite: http://www.emskg.de/de/firmengruendung-usa.html

Seit 1996 gründet und verwaltet die e|m|s Unternehmensberatung US-Gesellschaften in allen 50 Staaten der USA. Die langjährige Erfahrung in diesem Geschäft macht Ihnen den Einstieg in den US-Markt sehr viel einfacher. e|m|s Unternehmensberatung gründet US-Aktiengesellschaften (US Corporation) oder Limited Liability Companies (LLC) in allen 50 Bundesstaaten der USA, falls gewünscht auch binnen 48 Stunden.

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U.S. CET Corporation informiert zur Gründung einier Florida Corporation

Firmengründung USA

U.S. CET Corporation informiert zur Gründung einier Florida Corporation

Florida ist als Gründungsstaat sehr liberal. Man kann als Einmann-Gesellschaft (Sole Director) mehrere Positionen inne haben, wie President, Treasurer oder Secretary. Jeder Staatsbürger über 18 Jahren kann eine Gesellschaft in Florida gründen und jede Position in der Firma annehmen.

Für die Gründung einer Florida Corporation bedarf es keiner notariellen Sitzung, wie in Deutschland üblich. Es ist zudem kein Minimum-Kapital nötig, die Gesellschaft kann ohne Stammkapital gegründet werden. Die Gesellschafter/Aktionäre werden nicht ins Handelsregister eingetragen und können somit anonym bleiben. Bei der LLC Gründung in Florida entfallen zudem die Florida State Income Tax, sollte man die LLC als Personengesellschaft klassifizieren lassen. Auch wenn dies nicht geschehen sollte, würde man einen Niedrigsteuersatz von lediglich 5,5% an den Staat Florida abführen, ab einem Gewinn über USD 50,000.00. /Jahr. Hinzu kommen die Federal Income Tax für jeden Bundesstaat, die zwischen 15% bis 39% je nach Gewinn variiert.

Florida wird nicht nur wegen der Sonne von vielen Unternehmen geschätzt, gerade der Wirtschaftsstandort Miami-Fort Lauderdale sowie die Westküste Floridas eignen sich hervorragend, um ein Sprungbrett in die USA aufzubauen. Auch sind die jährlichen Handelsregistergebühren im Vergleich zu anderen Bundesstaaten relativ günstig. Man kann mit einer Gesellschaft aus Florida jeglichen Gesellschaftszweck ausüben, der keiner besonderen Erlaubnis bedarf, wie z.B. Handwerk, Autohandel, Bankgeschäfte usw.

Weitere Informationen zur Firmengründung USA insbesondere einer Florida Corporation unter www.uscet.com (http://uscet.com)

Die US CET Corporation ist ein internationaler Dienstleister der sich seit 2007 u.a. auf die Firmengründung USA sowie den Aufbau einer Geschäfts-repräsentanz in den USA, insbesondere im US-Bundesstaat Florida spezialisiert hat.

Im Rahmen des Aufbaues einer Geschäftsrepräsentanz in den USA ermöglichen wir es international orientierten Kunden/Unternehmen mit überschaubarem Zeit- und Geldaufwand auf dem amerikanischen Markt Fuß zu fassen, ohne ein Büro mit eigenem Personal einrichten zu müssen.

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