Fachkräftemangel ulrich medical setzt auf eigene Ausbildung

Fachkräftemangel  ulrich medical setzt auf eigene Ausbildung

(Mynewsdesk) Ulm, Juli 2018. Wie viele andere Unternehmen in der Region, sieht sich auch der international erfolgreiche Medizintechnikhersteller ulrich medical aus Ulm vor der Herausforderung, fachlich gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu finden. Deshalb ist die Ausbildung des eigenen Fachkräftenachwuchses ein wichtiger Baustein der Personalstrategie des Familienunternehmens. Eine Firmenphilosophie, die seit der Gründung des Unternehmens vor über 105 Jahren Bestand hat und heute wichtiger ist denn je.

Anfang September starten gleich zehn Auszubildende in ihr Berufsleben beim Experten für Wirbelsäulenimplantate und Kontrastmittelinjektoren. Als Werkzeugmechaniker, Zerspanungsmechaniker, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachinformatiker für Systemintegration, Kauffrau/Kaufmann für Groß- und Außenhandel und mit dem Dualen Studium im Fachbereich BWL-Gesundheitsmanagement/Healthcare Industry sowie dem Bachelor Studiengang Medizintechnik im so genannten Ulmer Modell stehen ihre Chancen gut, im Anschluss an die Ausbildung auch übernommen zu werden. Denn das Familienunternehmen bildet schon seit seiner Gründung 1912 kontinuierlich junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen für den Eigenbedarf aus. „Mindestens die Hälfte unseres Personals verdanken wir der eigenen Ausbildung oder der Zusammenarbeit mit Hochschulen“, bestätigt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical, die Haltung des Unternehmens.

Ausbildung mit guten Aussichten

„Eine fundierte Ausbildung ist der Schlüssel für die Zukunft“ ist fest im Leitbild von ulrich medical verankert. Auszubildenden die Chance geben, sich gezielt zu entwickeln, ernst genommen zu werden und umfassende, praxisorientierte Kenntnisse und Fertigkeiten auf hohem Niveau zu erlernen und später als qualifizierte Kenner ihres Fachs übernommen zu werden – dafür bildet das Unternehmen aus. „Die hohe Übernahmequote von 90 Prozent bestätigt den Erfolg unseres Konzepts“, sagt Anke Walkerling, Personalleiterin von ulrich medical. „Damit unsere Strategie auch in Zukunft aufgeht, reagieren wir frühzeitig auf den Bedarf im Unternehmen, haben die Entwicklungen in unserer Branche stets im Blick und setzen außerdem bei der Ausbildung verstärkt auf neue und zukunftsträchtige Berufe“.

Nachwuchskräfte für die Zukunft

Im Ausbildungsjahr 2019 startet ulrich medical so erstmals mit dem neuen dualen Hochschulstudiengang BWL-Gesundheitsmanagement/Healthcare IT. Das neue Profil an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach, Campus Bad Mergentheim, greift die Herausforderungen des Gesundheitswesens im Zuge der Digitalisierung auf. Im Studium werden Themen, die für eine optimale Vernetzung von Medizintechnik, IT, Verwaltung und den Fachbereichen wichtig sind, aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Das Studium dauert drei Jahre und schließt mit dem staatlichen akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.) ab.

Neben dem technischen Ausbildungsberuf des Industriemechanikers wird im kommenden Jahr auch erstmals eine Kauffrau/ein Kaufmann für Marketingkommunikation mit an Bord sein. Mögliche Einsatzbereiche nach der Ausbildung liegen in den Bereichen klassische Werbung, Dialogmarketing, Event und Public Relations. Der Bewerbungszeitraum für 2019 beginnt ab sofort. Interessenten finden alle Informationen rund um die Ausbildungsberufe bei ulrich medical auf der Unternehmenswebsite unter: https://www.ulrichmedical.de/karriere/ausbildung/.

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Über ulrich medical

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltweit erfolgreich Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie bietet ulrich medical speziell entwickelte Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Cyber Security: Wie groß ist der Fachkräftemangel wirklich?

Aon und manage it untersuchen den Arbeitsmarkt für Sicherheitsexperten

Cyber Security: Wie groß ist der Fachkräftemangel wirklich?
Aon Studie: Was unternehmen Unternehmen, um Fachkräfte für Cyber Security zu finden und zu binden?

Wenn Unternehmen den Bedrohungen durch Cyberkriminalität und Industriespionage wirksam begegnen wollen, brauchen sie dafür die richtigen Spezialisten. Was müssen sie tun, um die richtigen Fachkräfte zu rekrutieren und zu halten? Diesen Fragen gehen jetzt das Beratungsunternehmen Aon und die Fachzeitschrift manage-it in einer gemeinsamen Untersuchung auf den Grund.

Unter dem Link https://www.surveymonkey.de/r/CLJHM28 können Fachleute und Personalverantwortliche aus dem Bereich IT an der Studie teilnehmen. Alle Teilnehmer erhalten eine kostenfreien Kurzbericht der Studie, deren Vollversion dann später zum Preis von 750,00 Euro zu haben sein wird. Die Studie läuft bis zum 30.07.2018. Ergebnisse werden im September verfügbar sein.

Über Aon
Aon ist ein führendes globales Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, das eine breite Palette von Lösungen zu den Themen Risiko, Altersversorgung, Mitarbeiterentwicklung und Gesundheit anbietet. Weltweit arbeiten für Aon 50.000 Mitarbeiter in 120 Ländern. In Deutschland sind rund 1.700 Mitarbeiter an elf Standorten für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale ist in Hamburg. Weitere Information über Aon gibt es unter www.aon.com Mehr über Aon in Deutschland erfahren Sie unter www.aon.de Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Network Box baut Partnernetzwerk weiter aus

Managed Security Service Provider (MSSP) verzeichnet 80-prozentiges Partnerwachstum

Network Box baut Partnernetzwerk weiter aus
Dariush Ansari, Geschäftsleiter Network Box

Köln, 04. Juli 2018 – Das Partnerprogramm des Kölner IT-Sicherheitsexperten Network Box wird mit seinen Geschäftsmodellen vom Channel gut aufgenommen. So verzeichnete das Unternehmen ein 80-prozentiges Partnerwachstum. Aufgrund seiner modernen Vertriebskonzepte konnte der Hersteller so im Durchschnitt drei neue Partner pro Monat gewinnen. Der MSSP knüpft an diesen Erfolg an und möchte sein Netzwerk weiter ausbauen.

Die IT-Infrastruktur auf dem neuesten Stand zu halten und sämtliche IT-Prozesse vor Cyberbedrohungen zu schützen, stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Oftmals fehlt eine eigene IT-Abteilung mit dem notwendigen Personal und Know-how. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind vom Fachkräftemangel in der IT betroffen. Aus diesem Grund setzen viele deutsche Firmen bei ihrer IT auf externe Dienstleister. Laut einer Studie des Digitalverbandes Bitkom haben 8 von 10 der befragten Unternehmen (82 Prozent) Teile ihrer IT-Leistungen ausgelagert.

Network Box löst Ressourcenproblem
Die Zeiten, in denen Systemhäuser oder IT-Abteilungen jede Aufgabe selbst erledigen, ist bei der wachsenden Menge an Aufgaben und dem voranschreitenden technologischen Wandel nur mit entsprechend versiertem Personal zu begegnen. Nicht zuletzt verursacht die aktuelle Arbeitsmarktsituation Ressourcenprobleme in diesen Bereichen, die häufig unterbesetzt sind. Die umfassenden Sicherheitslösungen von Network Box schaffen hier sofort Abhilfe. Die Managed Security Services lassen sich sofort in das eigene Business-Modell integrieren und für Kunden umsetzen. Das gilt auch für IT-Abteilungen, die als interner Dienstleister fungieren. Mit Network Box erweitert man sein eigenes Team um einen virtuellen Mitarbeiter, der mit den geeigneten Security-Lösungen sowie dem erforderlichen Wissen aus der Ferne das Unified Threat Management (UTM) übernimmt.

„Als leistungsfähiger Partner bietet Network Box einen hervorragenden Service“, sagt Michael Krämer, Geschäftsführer der Krämer IT Solutions GmbH. „Ohne, dass wir zusätzliche Fachkräfte finden müssen, können wir zusätzliche Projekte auf höchstem Niveau anbieten. Wir sind sehr froh über diese tolle Partnerschaft.“

„Unser Ziel ist, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern wachsen, indem wir moderne Vertriebskonzepte entwickeln und diese umsetzen. Wir haben so beispielsweise zeitgemäße Mietmodelle in unser Konzept integriert. Unser Erfolg ist zudem von unserem IT-Expertenteam geprägt, das rund um die Uhr zur Verfügung steht. Es begleitet unsere Kunden bei jedem Schritt – vom Vertrieb über das Marketing bis hin zum technischen Support“, sagt Dariush Ansari, Geschäftsleiter bei Network Box. „Wir glauben an Partnerkonzepte auf Augenhöhe – ohne Umsatzdruck, und das mit attraktiven Konditionen.“

Weitere Informationen über Network Box sowie das Partnerprogramm finden Interessierte unter https://www.network-box.eu/startseite

1- https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Outsourcing-Fast-alle-Unternehmen-kaufen-IT-Leistungen-extern-ein.html

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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„1000 neue Chancen“ stehen für berufliche Entwicklung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Messe PFLEGE PLUS: Katholische Arbeitgeber werben mit „1000 neue Chancen“ für zukunftssichere Ausbildungen und Jobs

Stuttgart, 14. Mai – Unter der Überschrift „1000 neue Chancen“ präsentiert sich die Keppler-Stiftung gemeinsam mit der Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und fünf ihrer Mitgliedsorganisationen auf der Stuttgarter Messe „PFLEGE PLUS“ (15. bis 17. Mai; Stand 62 Halle 4). Gemeinsam bilden sie als katholische Träger aus allen Feldern der Sozialen Arbeit ein Netzwerk, das sich die Gewinnung von qualifiziertem Personal zum Ziel gesetzt hat. Mit „1000 neue Chancen“ sprechen sie nicht nur interessiertes oder qualifiziertes Personal für die Pflege an, sondern auch mögliche Bewerber für andere Berufsgruppen. Unter dem Motto „Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel“ stellen die Keppler-Stiftung und ihre Netzwerkpartner ihre Innovationskraft und Stärken in den Mittelpunkt. Als Mehrwert nennen sie gute berufliche Entwicklungschancen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine interessante Vielfalt. Am Messestand informieren die katholischen Arbeitgeber auch eingehend über die vielfältigen Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung bis hin zum Hochschulstudium. Mit vertreten am Stand sind das Institut für Ssoziale Berufe Stuttgart und die Katholische Hochschule Freiburg.

Die Partner aus ganz Württemberg sehen in ihrem 1000-neue-Chancen-Netzwerk ein Arbeitsplatz-Gütesiegel. Die vielen Vorteile, die das Netzwerk bietet, werden auf der Messe vorgestellt:

-„1000 neue Chancen“ richten sich an Pflegepersonal, aber auch an sämtliche Berufsgruppen, die bei Caritas-Arbeitgebern beschäftigt sind. Dazu zählen u.a. Köche wie Sekretärinnen, Betriebswirte wie Pädagogen, Hausmeister wie Erzieherinnen.
-Für Auszubildende, Wiedereinsteigerinnen nach der Familienzeit, Lehrer und Eltern und für erfahrene Führungskräfte in der Alten-, Jugend- oder Behindertenhilfe gibt es jeweils speziell zugeschnittenes Informationsmaterial. Unter www.1000-neue-Chancen.de leitet ein „Chancenfinder“ Interessierte direkt zu den Berufs- und Ausbildungsangeboten und der Möglichkeit eines Studiums. Darüber hinaus informiert das Portal über das breite Spektrum Sozialer Berufe.
-Sinnstiftende Arbeit bei einem kirchlichen Arbeitgeber: Mitarbeitende der Keppler-Stiftung oder anderer Caritas-Mitgliedsorganisationen erleben ihre Arbeit als sinnvoll und erfüllend. Darüber können Messebesucher am Stand unmittelbar mit Mitarbeitenden der Netzwerkpartner ins Gespräch kommen.
-Neben fairen Löhnen und der Möglichkeit, Familie und Beruf zu vereinbaren, ermöglichen Größe und Struktur der Arbeitgeber beste Chancen für die berufliche Weiterentwicklung. Darum ist neben dem Institut für Soziale Berufe Stuttgart auch die Katholische Hochschule Freiburg mit ihrem breiten Angebot an weiterführenden Studien- und Qualifizierungsangeboten Teil der „1000 neuen Chancen“.
-Auch die Bezahlung quer durch alle Gehaltsgruppen nach dem Caritas-Tarif AVR ist für die katholischen Arbeitgeber ein attraktives Argument – sind doch die Löhne in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen.

Die Keppler-Stiftung präsentiert die „1000 neuen Chancen“ gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern, dem Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der Stiftung Haus Lindenhof, dem Caritasverband für Stuttgart, dem Institut für Soziale Berufe Stuttgart und der Katholischen Hoch-schule Freiburg.

Die Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung wurde vom Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart als Trägerin von Einrichtungen der Alten- und Krankenpflege gegründet. Sie ist die größte katholische Altenhilfeträgerin in Baden-Württemberg. In 23 Seniorenzentren mit 2.000 Pflege-plätzen, in vier ambulanten Diensten und einem stationären Hospiz beschäftigt die kirchliche Stiftung rund 2.000 Mitarbeitende. Sie ist in 23 Seniorenwohnanlagen tätig und empfängt in zwölf Tagespflegeeinrichtungen täglich 170 Gäste.

Bereits heute ist die Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart als sozialer, nicht profitorientierter Verband einer der größten Arbeitgeber in Baden-Württemberg. In den Mitgliedseinrichtungen in der Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe oder in der Beratung arbeiten unter dem Caritas-Dach allein in Württemberg rund 33.000 Menschen.

Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg engagiert er sich politisch für die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen und tritt gegen deren Ausgrenzung ein. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.740 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. Insgesamt arbeiten unter seinem Dach 33.000 hauptamtliche und genauso viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In neun Caritasregionen bietet der Caritasverband soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Internationaler Tag der Pflege: Die Situation von Pflegenden muss verbessert werden

Internationaler Tag der Pflege:  Die Situation von Pflegenden muss verbessert werden

(Mynewsdesk) Pflegende in Deutschland brauchen mehr Anerkennung, Unterstützung und bessere Arbeitsbedingungen. Zum internationalen Tag der Pflege am 12. Mai fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft, die Situation von pflegenden Angehörigen und professionell Pflegenden zu verbessern.

Aufgrund ihrer Erkrankung sind Menschen mit Demenz auf Unterstützung und Pflege angewiesen. Einen großen Teil dieser Arbeit leisten Angehörige – oft ohne viel Hilfe und rund um die Uhr. Viele von ihnen sind dadurch sehr belastet und isoliert. Sie brauchen mehr qualifizierte Beratung und flexible Entlastungsangebote.

Aber auch die Situation professionell Pflegender muss dringend verbessert werden. Steigende Arbeitsbelastung, hohe bürokratische Anforderungen und niedrige Löhne haben den Altenpflegeberuf unattraktiv gemacht. Der aktuelle Fachkräftemangel sorgt in stationären Einrichtungen und in der häuslichen Pflege teilweise für katastrophale Arbeitsbedingungen, Vernachlässigung und Pflegefehler. Am Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft berichten regelmäßig Angehörige und Pflegekräfte über unzumutbare Zustände. Viele Angehörige übernehmen selbst pflegerische Aufgaben im Heim, weil die Pflegekräfte keine Zeit dafür haben. Besonders Menschen mit Demenz sind aber darauf angewiesen, dass Pflegende sich Zeit für sie nehmen.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der DAlzG sagt: „Pflegende Angehörige und Pflegekräfte sind häufig überlastet und ausgebrannt. Unsere Gesellschaft muss dringend etwas tun, um ihre Situation zu verbessern. Das bedeutet mehr Unterstützung und Entlastung für pflegende Angehörige sowie faire Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte.“

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Rente vom Chef

Alte Rebschule geht neue Wege bei der Fachkräftesicherung

Rente vom Chef

Hotelbetriebe bauen auf qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Gutes Personal zu finden und zu binden ist in dieser Branche besonders schwierig. Deshalb beschreitet das Wohlfühlhotel Alte Rebschule in Rhodt jetzt gemessen an seiner Größe mit rund 50 Beschäftigten einen neuen Weg: ein firmeneigenes Versorgungswerk für Mitarbeiter.
Dass die Maßnahme zur betrieblichen Altersvorsorge und Zukunftssicherung bei den Beschäftigten der Alten Rebschule gut ankommt, bestätigen zwei junge Mitarbeiterinnen, für die das Rentenalter zwar in weiter Ferne liegt, aber Zukunft nichtsdestotrotz ein Argument ist. Zum Beispiel für Marina Nagel, die eigentlich nur zwei, drei Jahre als Jungköchin in der Hotelküche in Rhodt bleiben wollte und jetzt seit Kurzem als „Eigengewächs“ stellvertretende Küchenchefin geworden ist: „Jeder weiß, dass man zusätzlich privat fürs Alter vorsorgen muss. Deshalb bin ich froh, dass es jetzt auch bei uns im Betrieb diese Möglichkeit gibt und der Chef kräftig ansparen hilft.“ Ihre Rezeptionskollegin Barbara Roland ergänzt: „Für mich zeigt die Möglichkeit auch, dass wir von unserem Arbeitgeber geschätzt werden und er sich wünscht, dass das Beschäftigungsverhältnis möglichst von Dauer ist.“
Für die Hotelleitung ist die betriebliche Altersvorsorge eine Chance, deutlich Profil zu zeigen: „Der Kampf um Talente ist in vollem Gange. Wir wollen uns als Arbeitgeber attraktiv auf dem Personalmarkt positionieren, neue Mitstreiter gewinnen und unsere Beschäftigten ans Unternehmen binden“, erläutert Hotelchefin Sonja Schäfer die Motivation. „Außerdem können wir so unseren Mitarbeitern ganz konkret aufzeigen, dass uns ihre Zukunft am Herzen liegt.“
Um den organisatorischen Aufwand für das familiengeführte Hotel in Grenzen zu halten, hat man sich mit dem renommierten Lebensversicherer einer Bank zusammengetan. Die Alte Rebschule zahlt Beiträge – gestaffelt je nach Betriebszugehörigkeit – in eine betriebliche Altersvorsorge. Das Versorgungssystem ermöglicht es außerdem Beschäftigten, die steuermindernde Entgeltumwandlung mit einem Zuschuss wahrzunehmen und auch selbst die Beiträge aufzustocken. „Bisher legen etwa ein Dutzend unserer Mitarbeiter aus eigener Tasche noch was drauf, was uns besonders freut“, so Sonja Schäfer. Informationen zum Hotel unter www.alte-rebschule.de

Das Wohlfühlhotel Alte Rebschule beim pfälzischen Weinort Rhodt unter Rietburg gelegen und malerisch eingebettet in das Rebenmeer der Weinstraße bietet Natur- und Wander-Erlebnisse, Ruhe, Erholung und Verwöhn-Programme mit dem Besten aus der Rebe ebenso wie kulinarische Köstlichkeiten und Schätze aus pfälzischen Weinkellern. Das Vier-Sterne-Hotel wurde als Gastgeber des Jahres 2016 in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und beschäftigt rund 50 Menschen aus zwölf Nationen. In den 34 großzügigen Zimmern und drei Suiten mit Panoramablick über die Rheinebene fühlen sich Gäste gut aufgehoben. Modern ausgestattete Tagungsräume, ein einladender Pool und das stimmungsvolle Beauty-Vital-Reich mit Saunalandschaft sowie Massage- und Kosmetikanwendungen lassen keine Wünsche offen.

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Wohlfühlhotel Alte Rebschule
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MIT LEIDENSCHAFT UND EMOTIONEN GEGEN FACHKRÄFTEMANGEL

Jörg Mosler gibt in dem neu erschienenen Buch „Glücksschmiede Handwerk“ Tipps, wie man Kunden und Mitarbeiter für sein Handwerk begeistern kann.

MIT LEIDENSCHAFT UND EMOTIONEN GEGEN FACHKRÄFTEMANGEL
Jörg Mosler: Sein Buch „Glücksschmiede Handwerk“ erscheint im September im Springer-Verlag.

Leidenschaft und Emotionen schlagen Fachkräftemangel: Das neu erschienene Buch „Glücksschmiede Handwerk“ ( Glücksschmiede Handwerk (http://www.joerg-mosler.de/buchinfos)) von Jörg Mosler liefert Unternehmern im Handwerk in der Praxis bewährte Methoden, erfolgreicher zu werden und vor allem leichter Fachkräfte und Auszubildende zu gewinnen. Entscheidend dabei ist, die positiven Emotionen, die im Handwerk, unabhängig vom Gewerk, immer vorhanden sind, zu leben und nach außen zu tragen. Das Buch ist im September beim Springer-Verlag erschienen.
„Wir haben im Handwerk so viel Leidenschaft, wir müssen sie nur noch besser nutzbar machen“, sagt Jörg Mosler. Seine Überzeugung hat ein starkes Fundament: Der Buchautor und Vortragsredner legte die Gesellenprüfung zum Dachdecker als bayerischer Landessieger ab. Für seine Meisterprüfung erhielt er den Preis der Bayerischen Staatsregierung. Nach einer Weiterbildung zum Betriebswirt übernahm er den Dachdeckerbetrieb seiner Eltern in Nürnberg und leitete diesen zehn Jahre lang als Geschäftsführer. In dieser Zeit machte er das Familienunternehmen zum Vorreiter in Sachen Kundenbindung und Servicequalität. Doch Jörg Mosler spürte, dass seine persönliche Leidenschaft in einem anderen Bereich liegt. Er sieht seine Bestimmung darin, andere Menschen zu inspirieren und seine Erfahrungen als Macher und Querdenker weiterzugeben. „Mein Herz schlägt dafür, anderen Menschen Impulse zu geben und sie ein Stück besser zu machen.“ Also verkaufte er sein Unternehmen und machte sich als Speaker, Vortragsredner und Autor selbstständig.
Jungen Menschen zeigt Jörg Mosler in seinem Buch, welche Chancen sich für sie im Handwerk auftun, wenn sie mit Begeisterung und Leidenschaft bei der Sache sind. Handwerksunternehmern macht er Mut dazu, sich zu verändern und zu wachsen. Nach seinem Motto „Das Handwerk neu erleben“ stellt Mosler dar, wie sich Unternehmen am Markt gut positionieren und eine eigene Unternehmenspersönlichkeit entwickeln können. In insgesamt acht Interviews mit erfolgreichen Handwerksunternehmen werden die in dem Buch beschriebenen Erfolgsfaktoren greifbar und leicht verständlich. „Der Autor brennt für sein Thema“, stellt die Moderatorin Nina Ruge in einem Grußwort für das Buch fest. Und das spürt man in jeder Zeile.
Weitere Informationen:
http://www.joerg-mosler.de

Jörg Mosler hilft als Speaker und Impulsgeber Handwerksunternehmern dabei, erfolgreicher zu werden. Mosler weiß, wovon er spricht. Er ist selbst in einer Handwerkerfamilie aufgewachsen, absolvierte die Ausbildungen zum Meister und Betriebswirt mit Auszeichnung führte zehn Jahre lang einen Dachdeckerbetrieb. Weil er seine Bestimmung darin sieht, andere Unternehmer erfolgreicher zu machen, verkaufte er sein Handwerksunternehmen und machte sich als Speaker und Impulsgeber selbstständig.
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Jörg Mosler, Speaker und Impulsgeber
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Puscherstraße 8
90411 Nürnberg
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74722 Buchen
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Martin.Bernhard@diefeder.de
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Können Geflüchtete den Pflegenotstand beenden?

Können Geflüchtete den Pflegenotstand beenden?
(Bildquelle: FS-Stock @Dreams-time.com; Flickr.com)

Mit der alternden Gesellschaft in Deutschland steigt der Bedarf an Pflegefachkräften beständig. Gleichzeitig haben seit dem Jahr 2015 tausende teils hochqualifizierte Geflüchtete hierzulande Zuflucht gesucht. Der im GRIN Verlag erschienene Titel „Flüchtlinge in der Pflege: Problem oder Chance?“ (http://www.grin.com/de/e-book/339540/) schlägt die Brücke zwischen den beiden großen Themen und betrachtet die Integration syrischer Flüchtlinge als mögliche Lösung für den Fachkräftemangel.

Die Frage nach der Integration von Geflüchteten in den deutschen Arbeitsmarkt ist im Jahr 2016 allgegenwärtig, während weiterhin Mangel an Pflegefachkräften herrscht. Fachleute setzen sich daher bereits kritisch mit den Einsatzmöglichkeiten von Geflüchteten in der Pflege auseinander. Das Buch „Flüchtlinge in der Pflege: Problem oder Chance?“ (http://www.grin.com/de/e-book/339540/) untersucht unterschiedliche politische und fachliche Positionen zum Einsatz von Geflüchteten in der Pflege. Darüber hinaus werden auch konkrete Voraussetzungen für den Einsatz als Pflegekräfte betrachtet.

Chancen und Perspektiven für Flüchtlinge in professionellen Pflegeberufen

Der besondere Fokus von „Flüchtlinge in der Pflege: Problem oder Chance?“ (http://www.grin.com/de/e-book/339540/) liegt dabei auf der Integration von syrischen Flüchtlingen. Aus diesem Grund werden neben dem rechtlichen Status von Geflüchteten auf dem Arbeitsmarkt auch der Bildungshintergrund und die individuellen Biografien als wichtige Aspekte erkannt. Die religiöse Überzeugung der Flüchtlinge, Geschlechterrollen und -verhältnisse sowie die Kommunikation in multikulturellen Teams werden ebenfalls als einflussnehmende Faktoren betrachtet. Kurzinterviews mit Volker Maria Hügel von Pro Asyl und Christoph Strässer, dem ehemaligen Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, runden das Buch „Flüchtlinge in der Pflege: Problem oder Chance?“ ab.

Das eBook ist im September 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-29724-1) und demnächst auch als gedrucktes Buch erhältlich (ISBN: 978-3-96095-012-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/339540/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN-Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Janine Linke
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Schmitt Unternehmensgruppe investiert in den Nachwuchs

Ausbildung zu Fachkräften – Vellbergs größter Arbeitgeber qualifiziert junge Menschen für die Logistik Arbeitswelt

„Der beste Weg, dem Fachkräftemangel zu begegnen besteht darin, selbst auszubilden“, so Eric Leuchters, Geschäftsführer der Schmitt Logistik GmbH. Und so investiert Schmitt traditionsgemäß in den Nachwuchs. Gleich sechs Auszubildende haben jüngst die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik erfolgreich abgeschlossen. Jannika Möhrle tat sich dabei als Jahrgangsbeste mit der Note „sehr gut“ besonders hervor. Die Hälfte der Auszubildenden wurde übernommen. Und auch künftig bildet die Schmitt Gruppe aus. Im September beginnen neun Jugendliche mit der Ausbildung bei Vellbergs größtem Arbeitgeber. Ausgebildet wird in den Berufen Fachlagerist, Fachkraft für Lagerlogistik und Kauffrau für Speditions- und Logistikdienstleistungen.

Schmitt Logistik ist ein mittelständisches, in dritter Generation agierendes Speditions- und Logistikunternehmen mit Sitz in Vellberg, Baden Württemberg. Auf 160.000 qm Lagerfläche betreibt Schmitt Logistik neben dem klassischen Speditionsbetrieb logistische Leistungen. Durch Schmitt Logistik können Unternehmen ihre Leistung steigern und Abläufe verbessern. Dies wird erreicht durch hochqualifiziertes Fachpersonal, auf die Zukunft ausgerichtete IT- und Qualitätssysteme, modernstem Fuhrpark und einer schlanken Verwaltung. Schmitt Logistik ist zertifiziert nach ISO9001 und ISO14001 und hat ihre Zuverlässigkeit in vielen Projekten für namhafte Unternehmen unter Beweis gestellt.

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Schmitt Unternehmensgruppe investiert in den Nachwuchs

Ausbildung zu Fachkräften – Vellbergs größter Arbeitgeber qualifiziert junge Menschen für die Logistik Arbeitswelt

„Der beste Weg, dem Fachkräftemangel zu begegnen besteht darin, selbst auszubilden“, so Eric Leuchters, Geschäftsführer der Schmitt Logistik GmbH. Und so investiert Schmitt traditionsgemäß in den Nachwuchs. Gleich sechs Auszubildende haben jüngst die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik erfolgreich abgeschlossen. Jannika Möhrle tat sich dabei als Jahrgangsbeste mit der Note „sehr gut“ besonders hervor. Die Hälfte der Auszubildenden wurde übernommen. Und auch künftig bildet die Schmitt Gruppe aus. Im September beginnen neun Jugendliche mit der Ausbildung bei Vellbergs größtem Arbeitgeber. Ausgebildet wird in den Berufen Fachlagerist, Fachkraft für Lagerlogistik und Kauffrau für Speditions- und Logistikdienstleistungen.

Schmitt Logistik ist ein mittelständisches, in dritter Generation agierendes Speditions- und Logistikunternehmen mit Sitz in Vellberg, Baden Württemberg. Auf 160.000 qm Lagerfläche betreibt Schmitt Logistik neben dem klassischen Speditionsbetrieb logistische Leistungen. Durch Schmitt Logistik können Unternehmen ihre Leistung steigern und Abläufe verbessern. Dies wird erreicht durch hochqualifiziertes Fachpersonal, auf die Zukunft ausgerichtete IT- und Qualitätssysteme, modernstem Fuhrpark und einer schlanken Verwaltung. Schmitt Logistik ist zertifiziert nach ISO9001 und ISO14001 und hat ihre Zuverlässigkeit in vielen Projekten für namhafte Unternehmen unter Beweis gestellt.

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