Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Schnelle Ladezeiten, gute Usability und SEO-Freundlichkeit sowie innovative Technik stellen erfolgsentscheidende Faktoren eines Mobile-fähigen Shops dar

Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Online-Händler müssen sich verstärkt für Mobile-Shopping aufstellen

Bremen, 9. August 2018 – Kaufprozesse im Internet werden zunehmend über Mobile Devices abgewickelt. Über alle Altersklassen hinweg setzt sich M-Commerce immer weiter durch. Das Smartphone ist zu einem der wichtigsten Einkaufsinstrumente avanciert. Der Shopsystemanbieter Gambio GmbH ( www.gambio.de) beleuchtet diese Entwicklung und empfiehlt technische Features, mit denen Online-Händler ihre Shops entsprechend ausrichten können.

M-Commerce besitzt für Online-Händler ein hohes Umsatzpotenzial. Einige Faktoren sind dabei kaufentscheidend für die Konsumenten. Hierzu zählen neben dem mittlerweile nahezu selbstverständlichen Responsive Webdesign auch schnelle Ladezeiten und eine gute Usability des Shops. Denn der heutige Konsument möchte so barrierefrei und schnell wie möglich ans Ziel gelangen. Navigation, Suche und Checkout müssen unkompliziert auf dem Smartphone-Display funktionieren.

Der gesamte Bestell- und Bezahlvorgang sollte reibungslos gestaltet werden. Daher ist es essenziell, die beliebtesten Zahlungsweisen wie PayPal, Rechnungskauf und Lastschrift anzubieten und mit sehr wenigen Klicks die Order zu ermöglichen, um hohe Absprungraten beim Checkout zu vermeiden.

Soziale Netzwerke als Treiber für mobiles Shopping
Neben dem Mobile-fähigen Onlineshop können Kommunikationskanäle wie WhatsApp, Facebook-Messenger, Instagram, Snapchat etc. unterstützend fungieren. Besonders die jüngeren Generationen sind sehr empfänglich für Werbebotschaften über Facebook, Twitter & Co. Eine wichtige Rolle spielen Soziale Netzwerke auch beim Thema Produktbewertungen – diese können über die Kommentarspalten der Hersteller- und Produktseiten entstehen oder über Social Influencer, die ihre Erfahrungen mit einem Produkt auf ihren Blogs, Instagram-Accounts oder per YouTube teilen. Positive Produktbewertungen fördern das Vertrauen auf Kundenseite.

Shopsystem Gambio mit Funktionalitäten für M-Commerce
Gambio hat seine Shopsoftware auch auf die Anforderungen des M-Commerce ausgelegt. Gambio bietet dazu z.B. SEO-Funktionalitäten, die nicht nur auf eine bessere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen und eine höhere Relevanz für stärkere Rankingpositionen abzielen, sondern gleichzeitig die Usability verbessern. Mit dem Shopsystem können Ladezeiten erzielt werden, die hohe Absprungraten verhindern und womit die Crawler der Suchmaschinen es so einfach wie möglich haben, Shop-Inhalte zu erreichen. Der Shop ist für Suchmaschinen optimal lesbar und kann zudem individuell nach allen wichtigen SEO-Kriterien „out of the box“ angepasst werden.

Dank optimierter JavaScripte, kleinerer Bilder für die Produktauflistungen, einer ausbalancierten Bildqualität sowie der Ausgabe des Shop-CSS im Head werden zudem sehr schnelle Ladezeiten ermöglicht. Dies wird auch durch das AMPIFY-Modul unterstützt: Damit können aus Artikeldetailseiten in Gambio-Shops AMP-Seiten erzeugt werden. Diese für Mobilgeräte optimierten Seiten können dann von Google in den Suchergebnissen gelistet und schneller angezeigt werden.

Gleichzeitig unterstützt Gambio Mobile-relevante Faktoren wie Vernetzung und Interaktion. So haben Kunden im Shop z.B. die Möglichkeit, ihren Warenkorb zu sharen und über einen Link weiterzugeben. Die Auswahl lässt sich zum Beispiel mit Freunden teilen, damit diese die gleichen Produkte direkt ohne Suche im Shop bestellen können. Artikel können direkt von der Artikeldetailseite aus bei WhatsApp geteilt werden. Die sichere Anmeldung im Shop (Single-Sign-On) läuft dabei über ein Konto bei Amazon, PayPal, Google oder Facebook.

Auch gibt es im System Services, die die Kundenbindung fördern und den Verkauf ankurbeln. In der Preisbox ist ein Link integriert, der zu einem Kontaktformular führt, über das Shopbesucher Fragen zu einem bestimmten Produkt stellen können. Die Anfrage geht dann per E-Mail beim Shopbetreiber ein, so dass dieser gezielt und schnell auf Fragen reagieren kann. So gelangen Mobile-Shopper schnell ans Ziel und fühlen sich rundum gut betreut.

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

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Influencer marketing in the DACH region on track to become a billion euro industry

* Goldmedia publishes landmark study on the volume of influencer marketing in the DACH region
* The influencer marketing market in the DACH region is expected to net nearly BEUR 1 (MEUR 990) by 2020, according to Goldmedia forecast

Influencer marketing in the DACH region on track to become a billion euro industry

© Goldmedia 2018, net revenue Influencer Marketing 2017-2020, region DACH

Berlin, August 07, 2018. Influencer marketing has become one of the most important areas of activity for marketers in the digital sphere and is about to evolve into a billion euro market in Germany, Austria and Switzerland (DACH), a new study by German management consulting firm Goldmedia shows. According to the report, around 30,000 German-speaking Instagrammers, YouTubers, etc. were active in the DACH region in 2017 and generated a total net revenue (monetary and non-monetary) of MEUR 560. Over the next few years, the market is likely to experience annual growth of 20% and generate nearly BEUR 1 by 2020. Influencer marketing is therefore no longer considered to be a marketing trend; it has now become mainstream.

If professionalization within the industry continues and overall macroeconomic development in the Eurozone remains stable, then the influencer marketing market could be valued at more than MEUR 800 in Germany alone by 2020. This would then amount to one sixth of the net revenue generated via TV advertising in Germany.

These are some of the results revealed by the new market study „Influencer Marketing in the DACH Region: Market Structure, Size and Future Outlook“ conducted by Goldmedia www.Goldmedia.com, a research and management consulting group based in Germany. The study provides the first authoritative and detailed analysis of the market for influencer marketing in the DACH region.

++ Influencers generate most of their revenue on YouTube and Instagram

The Goldmedia study focuses on primary personal influencers who have at least 10,000 followers on their social media profiles. These influencers“ sources of income are diverse: in addition to receiving direct payment for sponsored photos, videos or stories, influencers also receive both monetary and non-monetary rewards, such as payments from affiliate programs, free samples of products, invitations to events, travel allowances etc. However, direct monetary compensation that influencers receive for sponsored posts is by far the predominant source of revenue.

Instagram and YouTube are the most important social media platforms for influencers, with more than half of the total revenue from sponsored posts being generated via these social media platforms (see chart below).

++ The market needs to see professionalisation in terms of stakeholder roles and standards

Influencer marketing has left the experimental phase and has instead become an integral part of an increasing number of organisations“ marketing activities. However, the parties and processes involved need to undergo further professionalisation in order to ensure sustainable market growth. This includes, but is not limited to, the influencers themselves. For example, influencers should focus on one field of interest instead of cooperating with organisations from many different industries. Furthermore, promotional content on influencers“ channels needs to be delineated more clearly and consistently, otherwise influencers risk losing their most important assets: authenticity and trustworthiness.

(The German version of this press release was published in March 2018.)

Source: Study „Influencer Marketing in the DACH Region: Market Structure, Size and Future Outlook“
This study concerning influencer marketing in Germany, Austria and German-speaking Switzerland provides market figures and forecasts for the years 2017 to 2020. It is based on an extensive scenario analysis which relies on social media analytics data, information from 1,000+ influencers and in-depth interviews with industry professionals. The market volume reported comprises all monetary and non-monetary revenue streams. The study also features a detailed description of the market structure and its players, and influencers are also categorised. Different social media channels and revenue sources are analysed in terms of relevancy for influencer marketing and success. Growth drivers are also identified.

For further information and to purchase the study, please visit: https://www.goldmedia.com/en/publications

Goldmedia is a research and management consulting group with a focus on media, entertainment and telecommunications. Goldmedia has been helping national and international clients to face challenges relating to digital transformation since 1998. Business activities include consultancy services, research, political analysis and advising staff. Goldmedia has offices in Berlin and Munich. For further information, please visit our website www.Goldmedia.com

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Großer Fotowettbewerb anlässlich 20 Jahre ANUBIS-Tierbestattungen

Siegerin der Facebook Aktion gewinnt Polaroid Kamera

Großer Fotowettbewerb anlässlich 20 Jahre ANUBIS-Tierbestattungen

Siegerbild des ANUBIS-Fotowettbewerbs (Bildquelle: Bild: Iris Scharnetzki)

Zum 20-jährigen Bestehen rief ANUBIS-Tierbestattungen alle Tierfreunde zum großen Jubiläumsfotowettbewerb auf Facebook auf. Jeden Monat wurde das beliebteste Tierfoto gewählt, das dann an der Endausscheidung im Juni 2018 teilnahm. Nun steht die Gewinnerin fest und kann sich über eine Polaroid Kamera freuen. Ihr Foto von Terrier Ali beim Spaziergang an der Nordsee hat das Rennen gemacht.

ANUBIS-Fotowettbewerb auf Facebook

Seit Mai 2017 konnten Tierfreunde auf der ANUBIS Facebookseite ihre schönsten, witzigsten oder liebsten Tierfotos hochladen. Bis zum 30. Juni 2018 hatten sie die Chance, monatlich tolle tierische Give-Aways zu gewinnen und als Monatsgewinner automatisch an der Verlosung von drei Hauptgewinnen teilzunehmen. Jury waren die ANUBIS Facebook Fans, die mit ihren Likes die besten Fotos kürten.

Zum Ende hin wurde es noch richtig spannend, als sich einige Fotos ein Kopf an Kopf Rennen lieferten. Letztendlich hatte jedoch Iris Scharnetzki mit dem Foto ihres Terriers Ali ganz klar die „Schnauze“ vorn.

Wertvolle

Um weiterhin so tolle Schnappschüsse machen zu können, wurde ihr von ANUBIS Tierbestattungen eine Polaroid Sofortbildkamera überreicht. Die Kamera im Taschenformat bietet nostalgisches Fotoerlebnis, kombiniert mit digitaler Bildtechnik und modernem Design. Dem nächsten Fotowettbewerb steht also nichts mehr im Wege

Platz zwei und drei holte sich Ramona Hohl mit ihren Hundefotos. Sie wurde mit einem 3D-Kristall ihrer Wahl und einem großen Blumenstrauß belohnt. Ein 3D-Kristall ist ein bleibendes Erinnerungsstück und gleichzeitig stimmungsvoller Dekoartikel. Aus einem 2D Foto wird per Hand ein Bild mit 3D Effekt modelliert und mit modernster Lasertechnologie in das Glas gelasert. Ein Verblassen des Bildes ist dadurch nicht mehr möglich.

Die Gewinnerbilder sind auf der Website von ANUBIS und auf Facebook zu sehen.

1997 gründete Roland Merker ANUBIS-Tierbestattungen in Feucht bei Nürnberg, um Tierfreunden mit der Bestattung auf dem Tierfriedhof oder einer Einäscherung Alternativen zur gesetzlich vorgesehenen Tierverwertung bieten zu können.

Heute gehören zum Unternehmen ein Tierfriedhof, zwei hauseigene Tierkrematorien in Lauf a. d. Pegnitz und in Ludwigshafen-Rheingönheim. Neben dem Hauptsitz in Lauf a. d. Pegnitz, hat das Franchisesystem vier Servicebüros und 16 Partner in ganz Deutschland, die nach dem hohen Standard des Franchisesystems arbeiten. Somit zählt ANUBIS-Tierbestattungen mit zu den ältesten und führenden Tierbestattungsunternehmen Deutschlands.

Einfühlsame und umfassende Beratung, bis hin zur Trauerbegleitung und Sterbevorsorge stehen bei ANUBIS im Mittelpunkt – persönlich, wie auch digital. Auf der Firmen-Website www.anubis-tierbestattungen.de finden Tierfreunde Antworten auf ihre Fragen und detaillierte Informationen rund um die Tierbestattung. Sie haben die Möglichkeit, sich im Forum direkt mit anderen Tierbesitzern austauschen. Mit einer kostenlosen Traueranzeige im virtuellen Tierfriedhof können sie zudem das Andenken an ihr Tier bewahren und ihre Trauer mit anderen teilen.

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Sollten Sie bei Facebook mit Ihrem Chef befreundet sein?

25% der deutschen Arbeitnehmer sind in sozialen Medien mit Vorgesetzten vernetzt

Sollten Sie bei Facebook mit Ihrem Chef befreundet sein?

Deutsche Arbeitnehmer nutzen ihre persönlichen Profile immer stärker auch zur professionellen Vernetzung. Insgesamt sind 25% der Befragten bei Plattformen wie Facebook oder Instagram mit ihren Vorgesetzten befreundet. Den Spitzenwert erreicht die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen: Dort haben 48% den Chef in der Freundesliste.

Warum wollen die Arbeitnehmer in Deutschland bei Facebook mit dem Chef befreundet sein? Die einfachste Erklärung ist natürlich, dass Angestellte und Vorgesetzte wirklich Freunde sind. Aber nicht immer ist das wirklich der Fall. Auch die Karriereleiter ist ein Grund – wer einen guten Draht „nach oben“ hat, genießt im Beruf möglicherweise Vorteile.

Es gibt allerdings auch Gründe, die gegen die Facebook-Freundschaft mit dem Chef sprechen. „Viele Arbeitnehmer in Deutschland legen Wert auf eine Trennung von Privatleben und Beruf. Aber die Vernetzung in den sozialen Medien gibt Vorgesetzten Zugriff auf Dinge, die Angestellte im direkten Gespräch vielleicht nicht mitteilen würden“, erklärt Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Die Wahrung der Privatsphäre ist ein guter Grund, sich privat nicht mit dem Vorgesetzten zu vernetzen, so Petra Timm: „Wenn ein Angestellter Berufliches und Privates strikt getrennt halten möchte, müssen Vorgesetzte das respektieren und verstehen. Ein privates Facebook-Profil ist nicht Teil der Arbeitswelt.“

Das Randstad Arbeitsbarometer zeigt allerdings auch, dass 52% der Arbeitnehmer soziale Medien nutzen, um sich mit ihren Arbeitskollegen zu vernetzen. Die Grenze zwischen Privatleben und Berufsleben ist also für viele Arbeitnehmer in Deutschland bereits heute verschwommen.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Kaufland setzt auf OneTwoSocial

Die Social-Media-Agentur überzeugt im Pitch und bringt ab sofort frischen Wind in die Social-Media-Welt der Lebensmittel-Einzelhandelskette. Im Fokus stehen emotionale Bildwelten und tagesaktuelle Posts.

Kaufland setzt auf OneTwoSocial

München, 11. Juli 2018. Der Name Kaufland steht für ein Wohlfühl-Einkaufserlebnis und den engen Kontakt zum Kunden. Nicht nur offline, sondern auch in den sozialen Medien. Um diese Nähe zur Zielgruppe weiter auszubauen, bekommt das Einzelhandelsunternehmen ab sofort Unterstützung von der Agentur OneTwoSocial. Die Social-Media-Experten haben es sich zum Ziel gesetzt, den Facebook-Channel des Unternehmens durch eigens produzierten, bildstarken und passgenauen Content sowie innovative Formate voranzutreiben. Nach vorangegangenem Pitch erarbeiten sie eine umfassende Social-Media-Strategie für den Kanal und übernehmen die redaktionelle Betreuung.

Tagesaktuelle, kreative Postings, die situativ und individuell auf aktuelle Trends und kundenspezifische Inhalte angepasst sind, stehen im Mittelpunkt der Zusammenarbeit. So sollen nicht nur Awareness und Engagement generiert, sondern auch die Herzen der Community noch enger an Kaufland gebunden werden. Damit zählt die Einzelhandelskette in Social Media zu den Vorreitern der Branche. Zusätzlich laden Post-Claims wie zum Beispiel „Gute Woche“ zum Wohlfühlen ein und begleiten die Fans durch den Alltag.

„Facebook ist nach wie vor eine enorm wichtige Plattform für Unternehmen, um die Fans und Kunden noch stärker an sich zu binden. Dazu sind kreative Posts und innovative Formate unerlässlich. Der Bereich Food bietet hier viele spannende Möglichkeiten“, erklärt Helge Ruff, Geschäftsführer von OneTwoSocial. „Wir freuen uns, dass wir Kaufland beim strategischen Ausbau dieses Branding-Kanals unterstützen dürfen.“

Kaufland betreibt bundesweit rund 660 Filialen und beschäftigt rund 75.000 Mitarbeiter. Mit durchschnittlich 30.000 Artikeln bietet das Unternehmen ein großes Sortiment an Lebensmitteln, dabei liegt der Fokus auf den Frischeabteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukten sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch. Das Unternehmen ist Teil der Schwarz Gruppe, die zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland gehört. Kaufland hat seinen Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg.

Über OneTwoSocial:
OneTwoSocial arbeitet passgenau mit versierten Spezialisten und achtet auf eine schlanke Struktur und Abwicklungsqualität. Die Agentur besteht aus kreativen Köpfen des Social Marketings, ausgezeichneten Community Managern, erfahrenen Programmierern, Redaktionsspezialisten und smarten Beratern. Zu den Auftraggebern zählen unter anderem: Sky Deutschland, Zee.One, Kentucky Fried Chicken, Versicherungskammer Bayern, Universal Channel, Syfy, 13th Street, DMG Mori, Kaufland, MAHAG, HSE24 und viele weitere.
Weitere Informationen unter: www.onetwosocial.de

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eurodata setzt auf Social Media

Moderne und zielgruppengerechte Ansprache begeistert Mitarbeiter und Kunden

eurodata setzt auf Social Media

Saarbrücken, 10. Juli 2018 – Modern und innovativ ist das Auftreten der eurodata Gruppe auf Facebook & YouTube. Dem Zeitgeist entsprechend, bietet das Unternehmen schon seit Jahren den Nutzern der sozialen Medien topaktuelle News zu seinem Portfolio und den verschiedenen Serviceleistungen an.

Auf Facebook etwa veröffentlicht eurodata regelmäßig Posts zu seinen verschiedenen Produkten und Services. Darüber hinaus informiert die Facebookseite von eurodata aber auch über Veröffentlichungen in der Presse sowie die zahlreichen Aktivitäten des Unternehmens und seiner Mitarbeiter. eurodata Vorstand Dieter Leinen: „Hier posten wir Bilder von unseren Veranstaltungen sowie besonderen Aktionen unserer Mitarbeiter und wir lassen in den sozialen Medien unsere Mitarbeiter, Partner oder auch Werkstudenten zu Wort kommen. Uns ist wichtig, dass sich Kunden und Bewerber ein etwas persönlicheres Bild von uns machen können.“

Auch auf YouTube ist der Softwarehersteller vertreten. Den Videokanal nutzt das Unternehmen in erster Linie zur Veröffentlichung von Erklärvideos oder Präsentationen. Hier können sich Kunden, Anwender oder Interessenten ausführlich über die zahlreichen Produkte aus dem Hause eurodata informieren.
„Dass wir neben den klassischen Fachmedien die sozialen Medien mit News und Informationen bedienen, ist für uns eine Selbstverständlichkeit, denn dieser Art von Kommunikation und Informationsbeschaffung gehört die Zukunft. eurodata ist schon immer innovativ gewesen und hat sich den Neuerungen in Wirtschaft, Technik und Gesellschaft gestellt – sonst wären wir nicht schon seit über 50 Jahren so erfolgreich auf dem Markt,“ sagt Dieter Leinen.

Facebook: https://www.facebook.com/eurodata.de/
YouTube: https://www.youtube.com/user/eurodataITSolutions

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Facebook führt neue Regeln ein

ARAG Experten über die Reaktion des sozialen Netzwerks auf die DSGVO

Facebook führt neue Regeln ein

Um die Privatsphäre aller Bürger zu schützen, hat die Europäische Union (EU) die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf den Weg gebracht, die nun in Kraft treten wird. Auch das soziale Netzwerk Facebook muss einige Regelungen anpassen. ARAG Experten geben einen Überblick.

Gesichtserkennung nur mit Zustimmung
Mit dem endgültigen Greifen der DSGVO am 25. Mai wird Facebook auch in Europa nach Jahren die Gesichtserkennungs-Funktion zurückbringen, bei der Nutzer in Fotos automatisch markiert werden können. Facebook hatte die Gesichtserkennung in Europa zunächst im Sommer 2011 freigeschaltet, stieß dabei aber auf den Widerstand europäischer Datenschützer. Deshalb stoppte der Konzern die Funktion und verpflichtete sich im Herbst 2012, die dabei erzeugten Daten wieder zu löschen. Jetzt soll die Gesichtserkennung erst nach ausdrücklicher Zustimmung der Nutzer eingeschaltet werden. Dass sie zurückkommen soll, hatte Facebook bereits im März angekündigt. Als Vorteil für die Nutzer führt Facebook auch an, dass sie benachrichtigt werden können, wenn jemand ohne ihr Wissen ein Foto von ihnen bei Facebook einstellt. Für Nutzer im Alter unter 18 Jahren bleibt die Gesichtserkennung grundsätzlich deaktiviert.

Eltern müssen Einstellungen prüfen
Facebook wird Eltern von Nutzern im Alter unter 16 Jahren mitentscheiden lassen, ob die Teenager in dem Netzwerk Informationen wie Religionszugehörigkeit oder politische Ansichten preisgeben dürfen. Die Eltern werden auch absegnen können, ob die Jugendlichen personalisierte Werbung auf Basis von Daten anderer Unternehmen angezeigt bekommen und ob sie angeben, an Personen welchen Geschlechts sie interessiert sind. Das Mindestalter für die Nutzung von Facebook bleibt bei 13 Jahren. Facebook betont zugleich, dass die DSGVO nicht vorschreibe, das Alter der Nutzer zu überprüfen. Das Online-Netzwerk werde aber wie gefordert „angemessene“ Anstrengungen unternehmen, um die nötige Zustimmung der Eltern zu verifizieren. Die Teenager können dafür nach ihren Eltern bei Facebook suchen, damit das Online-Netzwerk ihnen eine Anfrage zur Bestätigung der Profil-Einstellungen schicken kann. Alternativ können die Jugendlichen auch eine E-Mail-Adresse der Eltern angeben. Facebook sehe damit seine Verpflichtungen ausreichend erfüllt. Trotz allem können auch nach bisheriger Praxis Nutzer aufgefordert werden, ihr Alter nachzuweisen, wenn Facebook Hinweise bekommt, dass sie jünger als 13 Jahre sind. Im Jahresverlauf will das Online-Netzwerk zudem weltweit eine speziell an Teenager gerichtete Seite mit Datenschutz-Informationen verfügbar machen.

Noch mehr Daten für noch mehr Werbung?
In den vergangenen Wochen hatte Facebook mit Umsetzung der DSGVO bereits die Verwaltung und das Herunterladen von Daten vereinfacht. Jetzt wurde unter anderem angekündigt, dass die Nutzer ausdrücklich gefragt werden, ob für sie Werbung auch auf Basis von Daten anderer Firmen personalisiert werden soll und ob sie in ihrem Facebook-Profil weiterhin Angaben zu politischen Ansichten, Religionszugehörigkeit oder Beziehungsstatus machen wollen. Nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, finden ARAG Experten. Insbesondere, da der Datenschutz bei Facebook gerade im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit durch den Skandal um den Abfluss der Informationen von Dutzenden Millionen Nutzern an Cambridge Analytica steht.

Download unter
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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MiniTool Guide: Recover from iCloud Backup File

MiniTool Mobile Recovery for iOS

MiniTool Guide: Recover from iCloud Backup File

If you have backed up your data from iPhone, iPad, and iPod touch to iCloud or auto backup has been made before data loss, the functional module „Recover from iCloud Backup File“ can help get the lost data back. After users log in iCloud successfully, all backup information under this iCloud account will be listed. Please select the backup you want to download, and then our program will download it to the local automatically. In addition, with scanning the downloaded backup, you are able to find the data you backed up, and then recover needed ones to other devices, which requires 3 steps only, with the help of MiniTool Mobile Recovery for iOS .

Step 1: Select the Correct Module and Sign in to iCloud
Please choose “ Recover from iCloud Backup File“, and then you can see the following login window:
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Please type your iCloud account and password to sign in to iCloud. Then, the program will download and list all backup information under the very iCloud account automatically. This may take sometime, and it depends on how many data you backed up and how large these data are.

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Step 2: Download Backup File
When all backup information has been listed, please select the backup you want to recover data from by viewing the name, size, date, etc. of the backup, and then click „Download“. Afterwards, a window for choosing file types will be shown.
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Here, you can choose the types of files you want to download, which will reduce downloading time, and then click „Confirm“. After these operations, the program will start downloading iCloud backup files.

Tip: apart from real data, the backup contains many other types of information, like applications and data related to those apps. Therefore, users had better choose specified files types to download rather than download all. In addition, data you select to recover had better be less than 1GB. If they are larger than 1GB, download them in batches.
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After successful downloading, the program will scan and classify files automatically.

Step 3: Recover Needed Data from the Found Data
With choosing specified types of files to scan or searching appointed file, you can locate the lost data quickly. If you find the data you are looking for, check it and click „Recover“ button. Then, the program will give a default save path. Of course, you can also click „Browse“ button to choose a save path in accordance with actual demands. After confirmation, all checked data will be saved to the appointed location.
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MiniTool Solution Ltd. is a software development company based in Canada. As a dedicated software development company, MiniTool Solution Ltd. provides customers with complete business software solutions in the data recovery and partition management industry.

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Privatsphäre im Netz

ARAG Experten über Sicherheit und eigenverantwortliches Handeln im Internet

Privatsphäre im Netz

Wir buchen Reisen über Portale, erledigen unsere Steuererklärung digital, überweisen online, lesen Zeitung als ePaper und kaufen im Internet ein. Dabei hinterlassen wir jede Menge Spuren im Netz und hinterlegen zahlreiche Daten. Und weil es so schön bequem ist, nutzen wir für den Log-in immer wieder das gleiche Passwort. Am liebsten über Jahre das selbe. Ein gefundenes Fressen für Datensammler. Und obwohl diese Tatsache nicht neu ist, sind wir immer wieder verwundert oder gar verärgert darüber, dass wir mit Online-Werbung zugeschüttet werden oder uns das Restaurant, an dem wir nur zufällig vorbeigehen, auffordert, eine Bewertung abzugeben.

Aber so lange nicht jeder Nutzer ein Stück seiner Bequemlichkeit opfert und etwas mehr Disziplin in der Herausgabe eigener Daten im Internet aufbringt, werden Unternehmen wie facebook, Google und Co. weiterhin unsere Daten förmlich aufsaugen.
Im Folgenden haben die ARAG Experten noch einmal die wichtigsten Themen, Tipps und Basisregeln zusammengefasst:

Sicher Surfen im Internet
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/3460/

Online Shoppen und sicher bezahlen
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/3551/

Sichere Passwörter
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/3460/

Klarnamenpflicht auf facebook
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Das Recht am eigenen Bild
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Digitaler Nachlass – wer erbt den facebook-Account?
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Schutz vor Datenklau und Identitätsdiebstahl
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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ForgeRock Studie zum Thema Verbraucherschutz: „Recht auf Vergessen“

Studie belegt: Verbraucher fordern das Ende des Identitätsdiebstahls und härtere Strafen für Unternehmen, die sich der persönlichen Daten von Nutzern bedienen

ForgeRock Studie zum Thema Verbraucherschutz: "Recht auf Vergessen"

ForgeRock Studie: 57 Prozent der Verbraucher fordern das „Recht auf Vergessen“

München – 27. März 2018 – Ein neuer Bericht, der von den Analysten der The Economist Intelligence Unit (EIU) veröffentlicht wurde, zeigt, dass Verbraucher die umfangreichen Risiken wahrnehmen, die vom Speichern und Weiterverbreiten persönlicher Daten durch Dritte ausgehen. Der Report basiert auf der Studie „Was das Internet der Dinge für die Privatsphäre bedeutet“ (im Original: „What the Internet of Things means for consumer privacy“) im Auftrag von ForgeRock®, dem führenden Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement. Um ihre Privatsphäre im Bereich Internet of Things (IoT) zu schützen, fordern Konsumenten bessere Transparenz und mehr Kontrolle, aber auch die Handlungsbereitschaft von Regierung und der Industrie. Für diese Studie wurden 1.629 Verbraucher aus acht Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA, Australien, China, Japan und Südkorea) befragt.

Ein Großteil der befragten Konsumenten hat Bedenken, dass ihre persönlichen Daten ohne ihre Einwilligung gespeichert und weitergegeben werden könnten (92 Prozent der Befragten). Ihre Sorge reicht von Identitätsdiebstahl bis hin zu unwissentlich angelegten Profilen über das eigene Verbraucherverhalten. Außerdem sind 74 Prozent besorgt, dass kleine Eingriffe in die Privatsphäre eventuell zu einer Einschränkung der Grundrechte führen können. Im Hinblick auf die automatische Datenspeicherung geben 92 Prozent an, dass sie die Kontrolle darüber haben wollen, welche Informationen gesammelt werden. Eine ähnliche Anzahl der Befragten möchte zudem direkt am Point of Sale wissen, ob und welche Daten auf dem Device gespeichert worden sind.

Obwohl Unternehmen weltweit das Thema Datenschutz gelegentlich ignorieren, wollen Verbraucher ihre Rechte auf Privatsphäre in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verankert sehen, die im Mai 2018 in Kraft treten wird. Davon ausgehend gaben 57 Prozent der Befragten an, dass das Recht, die Daten endgültig löschen zu lassen („Recht auf Vergessen“), die wichtigste Regelung der DSGVO sei.

„Durch die in knapp acht Wochen in Kraft tretende DSGVO und die brandaktuelle Diskussion um das Datenhandling von Facebook, ist das Thema zum Schutz der persönlichen Daten aktueller denn je. Aus gutem Grund. Der EIU Report zeigt, dass die Verbraucher sich der Risiken von Weitergabe persönlicher Daten bewusst sind und mehr Kontrolle darüber haben möchten, was gespeichert, verwaltet und geteilt wird. Jeder, der im IoT oder in einem Industriebereich arbeitet, in dem Verbraucherdaten genutzt werden, sollte besser über die Möglichkeiten des Datenschutzes der Verbraucher informiert sein. Der heute veröffentlichte Report ist ein Must-Read!“, so Eve Maler, Vice President Innovation & Emerging Technology bei ForgeRock®.

Der ganze Report und zusätzliches Material ist hier erhältlich: https://www.forgerock.com/privacy/lpg/consumer-trust-survey

Über die Economist Intelligence Unit
The Economist Intelligence Unit ist weltweiter Marktführer im Bereich Global Business Intelligence. Sie ist die B2B-Unit der The Economist Group, die auch die Zeitung The Economist publiziert. The Economist Intelligence Unit unterstützt Führungskräfte dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen, indem sie rechtzeitig, zuverlässige und objektive Analysen über den weltweiten Markt und über Geschäftsstrategien bereitstellt. Weitere Informationen unter www.eiu.com oder www.twitter.com/theeiu.

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock wurde in Oslo gegründet und verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

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