Etiketten Hersteller läuft für den guten Zweck

Etikettendruck Förster war auch dieses Jahr bei der Aktion „Laufend engagiert gegen Armut“ am Start

Etiketten Hersteller läuft für den guten Zweck

Denkendorf, 10.08.2018

In Baden-Württemberg ist jedes 5.Kind von Armut betroffen. Dabei steigt die Anzahl armer Kinder kontinuierlich – auch im Musterländle. 2015 war noch jedes 6. Kind von Armut betroffen. Diese Kinder haben zwar zu essen, doch es fehlt an Geld für sportliche Aktivitäten. Viele der betroffenen Kinder haben ihren Geburtstag noch nie in der Familie gefeiert. Arm zu sein heißt im reichen Baden-Württemberg, nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Armen Kindern fehlt es an Chancen, ihre Talente entwickeln zu können.

Im Rahmen des Esslinger Zeitungs-Laufs findet seit nunmehr 10 Jahren in Zusammenarbeit mit der katholischen Gesamtkirchengmeinde Esslingen die Aktion „Laufend engagiert gegen Armut“ großen Zuspruch bei sportlich motivierten Läuferinnen und Läufern und finanziell unterstützenden Spenderunternehmen. Mit deren Unterstützung gelang es auch in diesem Jahr wieder den Spendentopf mit knapp 9000 € reichlich zu füllen. Die Spendengelder gehen an die Sportförderung von Kindern und Jugendliche aus einkommensarmen Familien.

Etikettendruck Förster geht mit gutem Beispiel voran

Soziale Verantwortung heißt: Soziales Engagement. Dabei unterstützt der Etiketten Hersteller aus Denkendorf bei Esslingen Projekte für Kinder in vielfältiger Weise und wurde bereits für den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg vorgeschlagen und ausgezeichnet.

Aus diesem Grund war es für Förster und deren Mitarbeiter eine Herzenssache wieder bei der Aktion „Laufend engagiert gegen Armut“ mitzumachen.

Ganzheitliche Etikettierungslösungen aus einer Hand

Als Systemlieferant und aufstrebendes Familienunternehmen in der zweiten Generation bietet Förster Etikettendruck seit mehr als 40 Jahren tiefgreifendes Know-how, industriegerechte Preise, hohe Qualität, straffe Organisations- sowie Logistik-Prozesse und ausgezeichnete Serviceleistungen.

Weitere Informationen:

https://www.foerster-etiketten.com/

Etikettendruck Förster bietet hochwertige, UL-zertifizierte Etiketten für Industrie, Automotive und Elektronik – Made in Germany.

Kontakt
Etikettendruck Förster GmbH & Co. KG
Birgit Förster
Berliner Straße 5 – 7
73770 Denkendorf
0711 93 49 02 0
0711 3 46 17 40
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Update für Schmuck-Qualitätsaufkleber

Traditions-Etiketten für Juweliere neu aufgelegt von eXtra4

Update für Schmuck-Qualitätsaufkleber
Individuelle Qualitätsaufkleber für Juweliere aus dem Digitaldruck bei eXtra4 Labelling Systems

Birkenfeld, 16.07.2018. Dezent aber keineswegs unscheinbar ziehen Qualitätsaufkleber für Schmuck die Aufmerksamkeit an. Auf einen Blick transportieren die kleinen Etiketten wichtige Kerneigenschaften direkt am Produkt: Metallfeinheiten, Steinqualitäten, Verarbeitungsarten und Verbraucherhinweise. Sie unterstützen bei Kaufentscheid und Warenorganisation. Deshalb finden Qualitätsaufkleber in der Schmuck- und Uhren-Branche traditionell Verwendung und sind noch immer gefragt.

Ehemals bogenweise fertig gedruckt im Sortiment und längst aus dem Programm gestrichen, erfahren Qualitätsaufkleber dank moderner Produktionsmethoden bei eXtra4 Labelling Systems heute einen Relaunch. Aktuell stehen für individuelle Texteindrucke rechteckige Etiketten im Format 20 x 8 mm (B x H) bereit. Ab Lager verfügbar sind zwei Versionen aus matter Kunststoff-Folie: goldmetallic und silbermetallic. Die Etiketten sind mit permanent haftendem Klebstoff ausgestattet.
Auf Basis dieser vorproduzierten Metallic-Etiketten entstehen jetzt ab 1.000 Stück Mindestmenge individuelle Qualitätsaufkleber. Neben Schwarz stehen für den Texteindruck sechs zusätzliche Farben zur Wahl: Rot, Blau, Grün und Weiß sowie Gold- und, Silbermetallic. Die Produktion im Digitaldruck erfolgt 1-farbig mit beliebigem Text. Dabei haben Kunden die Möglichkeit, verschiedene Texte in einem Druckauftrag zu kombinieren.

Geliefert werden individuelle Qualitätsaufkleber endlos 4-bahnig. Die Bahn verfügt über eine Abreiß-Perforation nach 20 Etiketten und ist handlich zum Stapel gefalzt. Detaillierte Information finden sich im Web unter www.extra4.com oder bei Facebook unter „Extra4 Labelling Systems“. Ein Prospekt steht online zum Download bereit oder kann per Mail angefordert werden unter info@extra4.com.

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
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UL zertifizierte Etiketten – Made in Germany

cUL/UL-Zertifizierung vom Material über den Druck bis hin zur Logistik

UL zertifizierte Etiketten - Made in Germany

Denkendorf, 20.06.2018

Underwriters Laboratories (kurz UL) ist eine unabhängige nordamerikanische Zertifizierungsorganisation für Produktsicherheit. UL sind vergleichbar mit dem deutschen TÜV und testen seit über 100 Jahren Materialien hinsichtlich ihrer Gebrauchssicherheit, Leistungsfähigkeit und Qualität. Elektronische Materialien und Komponenten, die auf dem nordamerikanischen (UL) sowie dem kanadischen Markt (cUL) eingesetzt und vertrieben werden, müssen den entsprechenden Standards und Anforderungen entsprechen. Diese Standards und Sicherheitsnormen werden durch UL (Underwriter Laboratories) nach anerkannten Sicherheitsnormen geprüft.

Jeder, der seine Produkte im nordamerikanischen und kanadischen Raum vertreiben möchte, muss die entsprechende UL-Zertifizierung nachweisen und seine Produkte entsprechend kennzeichnen (UL-Etikettierung). Hierbei müssen auch die Etiketten selbst strengsten Anforderungen seitens UL genügen. Jede einzelne Komponente – Material, Klebstoff, Druckfarben – aber auch die Druckerei selbst und einzelne Arbeitsschritte müssen zertifiziert sein. Förster Etiketten bietet Ihnen anerkannte Sicherheit geprüft nach UL-969 – „Standard for Marking and Labeling Systems“ und CSA-Norm 22.2 No 01510.

Förster-Etiketten: Ihre UL-Druckerei seit 1990

Wenige Druckereien in Deutschland verfügen über eine UL-Zertifizierung und können Ihnen normgerechte Etiketten für Ihre Produkte liefern. Förster Etiketten zählt selbst unter diesen wenigen Druckereien zu einer der am umfassendsten zertifizierten Druckerei in Deutschland. Das bedeutet für die Kunden, dass sie mit Förster Etiketten so gut wie jedes benötigte UL-Label nach Ihren UL-Vorschriften erhalten – in der Ausführung und in der Logistik.

Der Überwachungsvorgang selbst muss jedes Quartal neu durchlaufen werden. Diese Inspektion sowie Zertifizierung durchläuft Förster seit fast 30 Jahren. Somit können die Kunden sicher sein, dass UL-Etiketten von Förster normgerecht sind und komplexen Anforderungen perfekt entsprechen.

Ganzheitliche Etikettierungslösungen aus einer Hand

Als Systemlieferant und aufstrebendes Familienunternehmen in der zweiten Generation bietet Förster Etikettendruck seit mehr als 40 Jahren tiefgreifendes Know-how, industriegerechte Preise, hohe Qualität, straffe Organisations- sowie Logistik-Prozesse und ausgezeichnete Serviceleistungen.

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Schmuck-Etiketten mit digitaler Brillanz

Juwelier-Etiketten aus dem Digitaldruck bei eXtra4
stark in Farbe und Preis

Schmuck-Etiketten mit digitaler Brillanz
Juwelier-Etikett mit 4-Farb-Motiv und Farbverlauf aus dem Digitaldruck bei eXtra4 Labelling Systems

Birkenfeld, 02.05.2018. Für Juwelier-Etiketten mit kleiner Auflage greift man beim Etikettenhersteller Ferdinand Eisele GmbH gezielt zu Digitaldruck. Wenn es gilt, Kunden mit geringem Bedarf an Schmuck-Etiketten ein attraktives Angebot zu machen, hält das Unternehmen unter der Marke “ eXtra4 Labelling Systems“ ein spezielles Lagersortiment bereit. Eine Auswahl beliebter Etiketten-Größen vom Typ Schlaufen-Etikett ist fix und fertig vorproduziert permanent abrufbar. Zum Eindruck eines individuellen Logos fehlt dann nur noch die vom Kunden gewünschte Graphik als PDF-Datei. Sie wird elektronisch aufbereitet und geht direkt in Druck. Bereits ab 1.000 Stück wirbt so die Eigenmarke auf dem Etikett für Hersteller und Händler mit kleinem aber feinem Sortiment an Schmuck und Uhren.
Digitaldruck-Kompetenz mit Tradition
Vor 4 Jahren hat sich die Ferdinand Eisele GmbH bei professionellem Vier-Farb-Druck für digitale Technik entschieden. Eine konsequent logische Entwicklung, finden doch im Unternehmen Thermotransfer-Drucker bereits mehr als 3 Jahrzehnte Verwendung zum Eindruck von Daten in Etiketten für die Schmuck- und Uhrenbranche. „Bei farblich komplexe Motiven oder Logos mit außerordentlich filigraner Graphik sind elektronische Druckverfahren heute unserem konventionellen Maschinenparkt überlegen“, betont Matthias Jaschke, Digitaldruck-Experte bei eXtra4 Labelling Systems. „Unsere digitale Technik mit Thermotransfer-, Laser- und Inkjet-Verfahren eröffnet uns bei Schmuck-Etiketten Möglichkeiten zu Kosten, die herkömmliche Verfahren nicht erlauben.“
Mehr Information zu Digitaldruck-Etiketten
Was technisch möglich ist, veranschaulichen ausgewählte Exemplare individueller Juwelier-Etiketten aus dem Digitaldruck. Beispiele finden Interessenten im Web unter www.extra4.com oder bei Facebook unter „Extra4 Labelling Systems“. Ein Prospekt mit dem Lager-Angebot zu Schmucketiketten aus dem Digitaldruck steht online zum Download bereit oder kann per Mail angefordert werden unter info@extra4.com.

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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Hochwertig und natürlich: Etiketten aus Steinpapier

Nachhaltiges Verpackungsmaterial für die Kosmetikbranche von Etiket Schiller

Hochwertig und natürlich: Etiketten aus Steinpapier
Etiket Schiller bietet umweltfreundliche Etiketten für die Kosmetikindustrie an. (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Etiketten aus Steinpapier für die Kosmetikbranche
-Nachhaltige Zusammensetzung und Herstellung
-Die Etiketten sind zu 100 Prozent zellstofffrei

Plüderhausen, 26. Februar 2018. Etiket Schiller bietet umweltfreundliche Etiketten für die Kosmetikindustrie an. Die Etiketten aus Steinpapier sind wasserfest und für den Einsatz auf fetthaltigen Produkten, wie Cremes oder Ölen, geeignet. Das nachhaltige Etikettenmaterial besteht zu 80 Prozent aus natürlichem Steinmehl und zu 20 Prozent aus Recycling-PE. Die Etiketten eignen sich vor allem für umweltbewusste Unternehmen der Kosmetikbranche, die Wert auf eine nachhaltige Verpackung legen. Hochwertige Produkte profitieren zusätzlich von der samtigen Haptik der Etiketten.

Umweltschonende Herstellung
Die Etiketten aus Steinpapier zeichnen sich vor allem durch ihre nachhaltige Zusammensetzung und Herstellung aus. Größtenteils besteht das Material aus Steinmehl von Marmor-Abfällen (Calciumcarbonat), das mit Hilfe von recycelter PE-Folie gebunden wird. Für die Herstellung werden kein Wasser, Holz, Säure oder Bleichmittel benötigt. Die Etiketten aus Steinpapier sind vollkommen zellstofffrei und stellen im Vergleich zu herkömmlichen Papier eine 67 Prozent geringere Umweltbelastung dar – der Energieverbrauch wird nach einem unabhängigen Bericht der Kiwa zusätzlich um 82 Prozent reduziert. Kiwa Deutschland hat sich auf Qualitätsprüfungen und Zertifizierungen von Produkten und Systemen sowie auf Umweltschutz-Dienstleistungen spezialisiert.
Das Steinpapier lässt sich problemlos im Rahmen des Plastik-Wiederaufbereitungssystems recyceln. Beim Verbrennen von Steinpapier entstehen keine giftigen Gase. Unter permanenter Sonneneinstrahlung beginnt das Material sich aufzulösen und zerfällt nach mehrjähriger Bestrahlung zu Staub.

Anwendungsvorteile: flüssigkeitsresistent, reißfest, beschreibbar
Die Etiketten aus Steinpapier bieten Anwendern verschiedene Vorteile gegenüber Papieretiketten oder PE-Folie. Sie sind resistent gegen Flüssigkeiten und können daher für Anwendungen in Nasszellen verwendet werden. Damit eignen sich die Etiketten für den direkten Einsatz auf Shampoos oder Duschgels. Das Material ist im direkten Vergleich deutlich reißfester als Papier oder Karton. Dabei bleibt es auch im nassen Zustand beschreibbar. Zusätzlicher Nutzen für Anwender: Die Etiketten aus Steinpapier haben einen hohen Weißgrad – auch ohne Bleichmittel. Haptisch überzeugt das Material durch seine samtig matte Oberfläche. Damit profitieren ausgesuchte Kosmetikartikel von dem Einsatz der Etiketten aus Steinpapier, die das Packaging der Produkte zusätzlich aufwerten.

Konventionelle Verarbeitung und Gestaltung
Die Etiketten aus Steinpapier lassen sich bedrucken wie konventionelles Material. Sie lassen sich mit einer Blind- oder Heißprägung versehen oder mit Relieflack veredeln. Damit bietet Etiket Schiller seinen Kunden vielfältige Möglichkeiten zu einer aufmerksamkeitsstarken Gestaltung ihrer Etiketten. Es sind bereits Auflagen von 500 Stück möglich.

Ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept bei Etiket Schiller
Mit den Etiketten aus Steinpapier verfolgt Etiket Schiller sein umfangreiches Nachhaltigkeitskonzept konsequent weiter. Kunden werden bei dem Etikettenhersteller individuell beraten und erhalten Unterstützung bei der Auswahl umweltschonender Etiketten und deren Gestaltung. Die nachhaltige Unternehmensphilosophie von Etiket Schiller spiegelt sich nicht nur in den Produkten wieder, sondern auch in deren Trägermaterial aus Glassinepapier. Im Vergleich zu einem PET-Träger hinterlässt das Glassinepapier einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck. Durch umweltschonendes Recycling entsteht aus dem Glassine-Träger wieder neues hochwertiges Recyclingpapier.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/steinpapier-kosmetik/

Besuchen Sie uns auch auf facebook unter: https://www.facebook.com/EtiketSchillerGmbH

Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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T6000: Printronix Auto ID präsentiert neuen Hochleistungsdrucker für den Midrange-Sektor

Thermobarcodedrucker mit branchenweit umfassendstem Emulationspaket, Online Data Validation und zahlreichen RFID-Funktionen

T6000: Printronix Auto ID präsentiert neuen Hochleistungsdrucker für den Midrange-Sektor
(Bildquelle: PrintronixAutoID)

Brea, Kalifornien / Zorneding, 27. September 2016. – Mit dem weltweiten Launch des T6000 erweitert Printronix Auto ID sein Portfolio hochleistungsstarker Thermobarcodedrucker für den Midrange-Bereich. Der T6000 setzt neue Maßstäbe in Logistik, Transport, Handel und der industriellen Produktion. Neben höchster Druckgeschwindigkeit und enormer Speicherkapazität bietet das jüngste Produkt des global führenden Anbieters von industriellen Drucklösungen das branchenweit umfassendste Emulationspaket für die nahtlose Integration in bestehende Umgebungen. Außerdem verfügt der Thermobarcodedrucker über ein Online-Barcodevalidierungs-Modul und unterstützt zahlreiche RFID-Anwendungen.
Basierend auf der bewährten Architektur der Thermodruck-Range von Printronix Auto ID druckt der vielseitige und zuverlässige T6000 mit einer Geschwindigkeit von 14 Zoll pro Sekunde. Der Midrange-Drucker bietet umfassenden RFID-Support für eine Vielzahl von Anwendungen. Die integrierte On-Pitch RFID-Option beispielsweise ermöglicht den Druck und die Codierung von lediglich 0.625 Zoll (= 15,88 mm) hohen RFID-Etiketten. Der Einzelhandel setzt diese zur schnelleren Abwicklung des Warenumschlags ein. Auch im Lagermanagement sowie in den Branchen Medizin, Healthcare, Tourismus, Veranstaltungsmanagement, Automotive und Produktion trägt der T6000 zu einer Optimierung der Wertschöpfungskette bei.

„Wir erleben bei Printronix Auto ID gerade eine sehr spannende Zeit“, sagt Plamen Petkov, Geschäftsführer von Printronix Auto ID. „Der T6000 ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung unseres Produktportfolios und setzt die Messlatte im Bereich industrieller Drucklösungen wieder ein Stück höher.“ Petkov fährt fort: „Mit den neuen Funktionen und verschiedenen Modellen eignet sich der T6000 für viele neue Anwendungsbereiche, wodurch wir unseren Markt noch weiter ausdehnen können.“

Fünfmal schneller, achtmal mehr Speicher
Der T6000 von Printronix Auto ID ist ausgestattet mit einem 3,4 Zoll-Farbdisplay und einem übersichtlichen Bedienfeld, das eine einfache Handhabung und intuitive Plug-and-print-Konfiguration erlaubt. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen verarbeitet der integrierte ARM Cortex A9 Controller die Daten um ein Fünffaches schneller. Die Speicherkapazität liegt um ein Achtfaches höher als bei vergleichbaren Konkurrenzprodukten. Der in den Druckbreiten 4.1 und 6.6 Zoll erhältliche Drucker punktet außerdem durch sein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis.

Das intelligente Druckkopf-Temperaturmanagement stellt eine optimale Druckqualität des wahlweise in einer Auflösung von 203 oder 300 dpi druckenden T6000 sicher. Der Thermodrucker bietet standardmäßig zehn Emulationen und optional IPDS, Postscript und PDF-Direktdruck. Der T6000 verfügt über PrintNet Enterprise zur Remote-Überwachung. Mit dem zusätzlich erhältlichen Online-Barcodevalidierungs-Modul (ODV) stellt Printronix Auto ID zu 100 Prozent lesbare Barcodes sicher. Ein umfassendes WiFi-Sicherheitsprotokoll und integrierte Sicherheitszertifikate sorgen für vollen Schutz der Unternehmensumgebung. Durch sein robustes Design eignet sich der Drucker für den Einsatz in rauen Umgebungen. Schließlich ist der T6000 mit der gesamten Drucker-Range von Printronix Auto ID kompatibel.

„Die Marke Printronix Auto ID steht für mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von hoch qualitativen Druckern für kritische Anwendungen in der Industrie“, so Amine Soubai, Director Sales and Marketing EMEA bei Printronix Auto ID. „Mit dem T6000 ist es uns gelungen, unser Fachwissen und unsere Erfahrung in ein Produkt einzubringen, das exakt auf die Bedürfnisse des Midrange-Sektors abgestimmt ist. Der Drucker erreicht höchste Produktivität und unterstützt Anwender, die Profitabilität im Unternehmen zu steigern. Wir sind überzeugt, dass unser neuer Midrange-Thermodrucker, nicht zuletzt dank seines Preis-Leistungs-Verhältnisses, für eine Vielzahl von Anwendern aus unterschiedlichen Branchen zum Drucker der ersten Wahl avanciert.“

Funktionen und Nutzen des T6000 auf einen Blick:
Geschwindigkeit:
-Maximale Druckgeschwindigkeit 14 ips (inches per second).
-Interaktiver Bildschirm verringert Ausfallzeiten und sorgt für einen effizienten Betrieb.
Vielseitigkeit:
-Einfache und nahtlose Integration per Plug-and-play in bestehende Netzwerkumgebungen.
-RFID-Support für eine Vielzahl von Anwendungen.
Zuverlässigkeit:
-Am Markt einzigartige Online-Datenvalidierungslösung (ODV) erstellt zu 100 Prozent korrekte Barcodes – Konventionalstrafen und Rückbuchungen können vermieden werden.
-Umfassendes WiFi-Sicherheitsprotokoll und die Integration von Sicherheitszertifikaten. schützen Unternehmensumgebungen.

Über Printronix Auto ID:
Printronix Auto ID ist ein weltweit führender Anbieter von geschäftskritischen Drucklösungen. Das Produktportfolio umfasst Thermo-Barcode-, RFID- und innovative Validierungslösungen. Die leistungsstarken und auf eine lange Lebensdauer ausgelegten Thermo-Barcode- und RFID- Lösungen optimieren die Betriebsabläufe, senken Kosten und sparen Energie. Die mobilen Drucker verfügen über eine innovative Dualantennentechnologie für WLAN. Mit Technologien im Bereich Online Data Validation (ODV) sorgt Printronix Auto ID für 100 Prozent sichere Barcodes. Das Unternehmen vervollständigt seine Produktpalette durch ein umfassendes Angebot an Ersatzteilen und Zubehör.

Unternehmen weltweit aus den unterschiedlichsten Branchen wie Fertigung, Distribution, Handel, Logistik, Automotive, Gesundheit und Touristik setzen auf die Lösungen von Printronix Auto ID entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette. Printronix Auto ID ist eine Tochtergesellschaft von TSC Auto ID Technology, agiert jedoch als unabhängiges Unternehmen.

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Etikettendrucker mit ungeahntem Spar-Potential

Neuer Thermo-Drucker von TOSHIBA überrascht Spezialisten bei eXtra4

Etikettendrucker mit ungeahntem Spar-Potential
Thermo-Etikettendrucker TOSHIBA B-FV4linerless (Bildquelle: Copyright © 2016 Toshiba TEC Corporation. All righ)

Als Linerless-Gerät verarbeitet der Neue der TOSHIBA B-FV4-Serie Etikettenmaterial, das ohne Träger als Zwischenschicht endlos auf Rollen konfektioniert ist. Das spart Zeit bei der Verarbeitung, denn das Etikett wird gespendet und muss vor dem Applizieren nicht erst vom Träger abgelöst werden. Außerdem ist kein Trägermaterial als Müll zu entsorgen, was die Umweltbilanz verbessert.
Zusätzliches Etikettenmaterial kann den Raum des nicht benötigten Trägers einnehmen. Auf eine Rolle passt deshalb bei gleichem Rollenvolumen Material für ca. 50% mehr Etiketten. Die Standzeiten für Rollenwechsel reduzieren sich demnach um die Hälfte.
Trotz dieses Plus an Material sind die Rollen relativ klein: Durchmesser 127 mm, 40er Kern. Entsprechend kann das Gerät insgesamt klein dimensioniert sein. Mit 184 mm Breite, 226 mm Tiefe und 199 mm Höhe zählt der Drucker zur Klasse der Desktop-Geräte. Er braucht deutlich weniger Stellplatz als vergleichbare Industrie-Drucker.
Der TOSHIBA B-FV4linerless ist kompakt und bleibt es auch, denn er benötigt keine Zusatzaggregate. Abschneide- und Spende-Einrichtung sind in das Gerät bereits integriert. So lassen sich in Abhängigkeit von der Bahnbreite des eingelegten Materials (max. 102 mm) Etiketten verschiedenster Größe – Drucklänge maximal 995 mm – just-in-time applizierfertig produzieren. Im Versand beispielweise, können Adress-Aufkleber für Briefe (Format ca. 100 x 35 mm), Paket-Aufkleber (Format ca. 150 x 100 mm) und Paletten-Aufkleber (Format ca. 300 x 200 mm) von ein und derselben Materialrolle gefertigt werden. Das Lagern vorproduzierter Etiketten in unterschiedlicher Größe entfällt.
Sogar was die Gerätekosten betrifft, kann der Neue von TOSHIBA mit geringen Dimensionen glänzen. Im Vergleich zu herkömmlichen Industrie-Geräten fällt der Drucker preislich mit weniger als der Hälfte ins Gewicht.
Echte Größe beweist der Neue von TOSHIBA also beim Sparen in vielerlei Richtungen. „Wir wollten das neue Druckermodell eigentlich nur testen“, so Kay Sonntag, Systemadministrator und Hardware-Experte bei eXtra4. „Der TOSHIBA B-FV4linerless hat uns aber derart begeistert, dass wir jetzt einen Etikettendrucker in unserer Versandabteilung damit ersetzen.“ Interessenten können den Drucker bei Ferdinand Eisele in Birkenfeld nahe Pforzheim direkt im praktischen Einsatz besichtigen und sich persönlich von seiner Leistungsfähigkeit überzeugen.
Mehr Information zum Angebot von eXtra4 unter: www.extra4identification.de (http://www.extra4identification.de/) und www.extra4.com (https://www.extra4.net/de/)

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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Wo werden Etiketten mit Sicherheitsstanzung verwendet?

Folienetiketten und Papieretiketten mit Sicherheitsstanzungen kommen vor allem zur
Verhinderung von Manipulationen bei der Preiskennzeichnung zum Einsatz

Folienetiketten und Papieretiketten mit Sicherheitsstanzungen kommen vor allem zur
Verhinderung von Manipulationen bei der Preiskennzeichnung zum Einsatz. Beim Versuch, diese
Sicherheitsetiketten abzulösen, reißen sie an den Stellen der Sicherheitsstanzungen ein. Das
bedeutet, dass sie nur mit großem Zeitaufwand und nicht ohne technische und/oder chemische
Hilfsmittel entfernt werden können. Damit wird es Kunden nahezu unmöglich gemacht,
beispielsweise die Preiskennzeichnung für elektronische Geräte vor Ort in einem Markt
auszutauschen.

Die typischen Einsatzgebiete der Hologrammfolie
Etikett Schiller GmbH (http://etiketschiller.de)
Die Hologrammfolie wird hauptsächlich als Schutz vor Produktfälschungen genutzt. Auf diesen
Sicherheitsetiketten werden Informationen des originalen Herstellers hinterlegt. Der Nachdruck
derartiger Etiketten ist nur mit extrem hohem Aufwand möglich, weil sie auch Elemente enthalten,
deren Aussehen sich je nach Betrachtungswinkel ändert. Auf diese Weise können in die
Hologrammfolie viele Informationen auf kleinster Fläche hinterlegt werden.

Dazu gehören beispielsweise das Logo des originalen Herstellers sowie die Seriennummer und/oder andere
Spezifikationen der zu schützenden Produkte.

„Unsere Qualität ist Ihr Vorsprung!“

Nach diesem Motto arbeiten wir seit 1936 nun schon in dritter Generation.
Wir gehören heute zu den führenden Unternehmen unter den Etikettenherstellern in Deutschland. Wir sind groß genug, um an der Spitze mitzumischen und trotzdem flexibel genug, um gezielt auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse reagieren zu können. Seit einigen Jahren sind wir nach DIN EN ISO 9001 und seit 2002 sind wir nach der neuen Norm DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

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Etiket Schiller GmbH
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07181 8076-50
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etiketschiller.de

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0711 128 501-99
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Edelsteine etikettieren mit eXtra4 gemID

Erste Software speziell für die Edelstein-Branche von eXtra4 Labelling Systems

Edelsteine etikettieren mit eXtra4 gemID
eXtra4 gemID, Software zur Etikettierung und Verwaltung von Edelsteinen

Stein-Klassifizierung als Software-Kern.
Zentrales Element von eXtra4 gemID ist die Klassifizierung der Edelsteine nach Steinarten (Rohsteinen) und deren Verarbeitung. Darauf basiert die Preisfindung und die Generierung des 24stelligen Stein-Codes zur schnellen Identifikation.
Bei jeder Steinart können mehrere, für sie typische Qualitätsmerkmale definiert werden, wie z.B. Herkunftsland, Farben, Reinheiten, Behandlungsarten. Für die Merkmale wiederum lassen sich in unbeschränkter Menge Ausprägungen anlegen, die bei der betreffenden Steinart vorkommen, beispielsweise für das Merkmal „Farbe“ die Varianten „rot“, „dunkelrot“, „rot-orange“ usw. Um einen Stein leichter seiner Klasse zuordnen zu können, lässt sich ein Bild als Anhalt in das Programm einfügen. Sind Steinarten und -qualitäten angelegt, können aus deren Kombination die Steinklassen als Basis für die Preisfindung gebildet werden.
Zusätzliche Qualitätsmerkmale ergeben sich aus der Verarbeitung der Rohsteine. Dazu zählen Schliff-Arten und Schliff-Formen. Sie lassen sich ebenfalls in unbeschränkter Zahl in der Software hinterlegen.
Neue Ident-Codes auf Basis der Stein-Klassifizierung
Die in den Klassen hinterlegten Qualitäten und das individuelle Karat-Gewicht geben jedem Stein eine Identität. Sie wird in Form eines 24-stelligen Stein-Codes auf ein Etikett gedruckt. Der Code enthält als sprechenden Schlüssel alle für den Vertrieb der Edelsteine wichtigen Daten.
Gängige 1-dimensionale Barcodes sind bisher nicht in der Lage so lange Schlüssel abzubilden. Erst mit den neuen 2-dimensionalen Matrix-Codes ist es möglich, diese auf Etiketten mit den üblichen Dimensionen räumlich unterzubringen.
Rationalisierung durch codierte Etiketten
Die Verschlüsselung in einem Matrix-Code ist nicht nur klein und spart Platz auf dem Etikett. Per Matrix-Code stehen so auch alle verkaufsrelevanten Daten in permanenten Zugriff – und das ohne direkte Verbindung zur Datenbank. Über einen Scanner lassen sie sich überall und jederzeit auslesen und weiterverarbeiten, z.B. zum Erfassen von Aufträgen im Außendienst oder auf Messen und bei der Rechnungsschreibung.
Interessenten aus der Edelstein-Branche können eXtra4 gemID persönlich kennenlernen während der Inhorgenta, München, Halle A2, Stand 511. Mehr Information findet sich auch im Web unter www.extra4.com (http://www.extra4.com).

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

Kontakt
Ferdinand Eisele GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
schickel@ferdinand-eisele.com
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GTÜ testet Aufkleber-Entferner: Lösen statt kratzen

GTÜ testet Aufkleber-Entferner: Lösen statt kratzen

(Mynewsdesk) Zwölf Vignetten-Ablöser aus der Chemie-Kiste im VergleichWer jetzt mit dem Auto in die Alpen startet, braucht vielerorts aktuelle Vignetten. Also entfernen wir die alten Exemplare von der Scheibe. Aber auch Schadstoffplaketten müssen mal ersetzt werden, ebenso wie D-Schilder auf Blech oder Sticker und Firmenaufkleber. Im Zubehörhandel finden sich viele Helfer, die das einfache Lösen von Aufklebern aller Art verheißen. Schnell und sauber. Was ist an den Versprechungen dran?

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat zusammen mit der Auto Zeitung ein Dutzend solcher Aufkleberentferner geprüft. Testsieger mit dem Prädikat „empfehlenswert“ wurde bei gewaltigen Preisunterschieden zwischen den einzelnen Kandidaten ein eher billiges Produkt, nämlich der HG Aufkleberentferner gefolgt von acht ebenfalls empfehlenswerten Konkurrenten. Auf Platz 2 landete der Meyer Chemie Problemlöser Aufkleber-Entferner vor Caramba Aufkleber-Entferner und dem Solvent 50 Etikettenlöser von Kontaktchemie. Dahinter liegen punktgleich Presto Aufkleber-Entferner und Tesa professional Klebstoffentferner, gefolgt von Cleanextreme Aufkleber-/Klebstoff-Entferner, Mellerud Aufkleber und Klebereste Entferner sowie dem Nigrin Vignetten- und Kleber-Entferner. Auf den weiteren Plätzen etablierten sich die „bedingt empfehlenswerten“ Industrie Clean von Würth und der Aufkleber Entferner von Wepos sowie Uhus Etikettenlöser.

Die GTÜ-Experten bewerteten zunächst Bedienungsanleitung, Dosierbarkeit, Verteilbarkeit, Ergiebigkeit und Geruch der Testprodukte. Da spielen auch vermeintliche Kleinigkeiten eine Rolle. So sind extra Sprührohre für Sprays oder Pinsel zum Auftrag der Substanzen nur Cent-Artikel. Sie bringen jedoch Vorteile beim Dosieren. Aber nicht nur da. Bei der Preisbewertung kassierten Caramba, Solvent 50, Tesa und Uhu Sonderpunkte für den besseren Ausstattungsumfang.

Am wichtigsten ist die eigentliche Funktionsprüfung. Schweiz- und Österreich-Vignetten des Jahres 2015 sowie Schadstoffplaketten wurden auf Autoscheiben gepappt, D-Kennzeichen und weitere Aufkleber auf eine Motorhaube. Wie sich die unterschiedlichen Aufkleber dann wieder ablösen lassen und wieviel Rückstand an Vignette und Klebstoff mit jedem Reinigungsversuch noch verbleibt, hängt von den Qualitäten jedes einzelnen Testproduktes ab. Die empfehlenswerten Produkte erzielten in punkto Funktion von 200 möglichen Punkten 140 bis über 160 Punkte. Die GTÜ-Fachleute notierten aber auch systematische Unterschiede zwischen den Aufklebern. Auf Glas lösen sich demzufolge Schadstoffplakette und Österreich-Vignette deutlich leichter als die eidgenössischen Exemplare.

Ein recht kompaktes Bild liefert die Verträglichkeitsprüfung der Aufkleberentferner. Die GTÜ-Prüfer verzeichneten keine Schäden auf Türdichtungsgummi und Kunststoff eines Armaturenbretts, die 24 Stunden lang den Testsubstanzen ausgesetzt waren. Flecken auf Auto-Polsterstoff gab‘s nur bei drei Produkten. Die Beurteilung der Vignetten-Löser auf Gesundheit und Umweltverträglichkeit zeigt allerdings ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotential auf. Die Kennzeichnungen auf den Gebinden besagen nämlich unmissverständlich, dass menschlicher Kontakt mit den getesteten Chemikalien unbedingt zu vermeiden ist und deren unsachgemäße Entsorgung die Umwelt belastet. Cleanextreme, HG, Mellerud und Tesa tragen sogar das Thorax-Symbol für mögliche Organschädigung bei längerer oder wiederholter Exposition. Völlig unverständlich, dass unter diesen Umständen Cleanextreme und Tesa noch nicht einmal mit einer ordentlichen Kindersicherung ausgestattet sind.

Die GTÜ-Experten raten daher auch unbedingt dazu, bei Anwendung der Aufkleberentferner, die Bedienungsanleitung genau zu lesen. Da finden sich gelegentlich Formulierungen wie „Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. Schutzhandschuhe, Schutzkleidung, Augenschutz, Gesichtsschutz tragen.“ Wer dann noch Lust hat, mit diesem Mittel im Fahrzeuginnenraum einen Aufkleber von der Scheibe zu lösen, sollte zumindest wissen, was er tut.

Stuttgart, den 16. Dezember 2015

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Vor dem Lauch 25
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