Moderne IT-Technik erhoeht Effizienz in Produktionsablaeufen

Moderne IT-Technik erhoeht Effizienz in Produktionsablaeufen
Moderne Touchscreen Kleinsteuerungen erleichtern Produktionsabläufe

Ein Touchscreen verkörpert die Möglichkeiten der modernen Technik: Steuerung auf Fingertipp, Kontrolle sogar per Handy. Die kompakten, robusten SPS-Systeme des Herstellers Unitronics integrieren eine leistungsfähige, speicherprogrammierbare Steuerung, die Bedieneinheit und die E/A-Kanäle in einem Gerät – und sparen dadurch Verkabelungs-, Installations- und Programmieraufwand. Mit dem grafikfähigen 3,5″, 4,3″ oder 7″ Farbdisplay mit Touchfunktion der Samba-Serie wird die Effizienz der modernen Technik gleich mehrfach spürbar. Eine komfortable Programmiersoftware für die Steuerlogik und die Erstellung der grafischen Benutzeroberfläche ist im Lieferumfang einer Samba kostenfrei enthalten. Durch die Rezepturverwaltung innerhalb der SPS können Anlagen und Maschinen schnell wechselnden Anforderungen angepasst werden. Der Touchscreen bietet dazu die einprägsame, mühelose Kontrolle – mit GSM/GPRS/SMS sogar per Fernsteuerung.

Ob es nun um die Einhaltung von GMP-Anforderungen oder die Richtlinien für eine Zertifizierung geht – besonders für Pharma-Unternehmen und die Lebensmittelindustrie bringt die Samba-Serie erhebliche Vorteile. Zum breiten Leistungsspektrum des Controllers der Kleinsteuerung gehören echtzeitgesteuerte Steuerungsabläufe, Rezeptsteuerung, Dataloggerfunktion sowie zwei selbstoptimierende PID Regelkreise, um nur einiges zu nennen. Die absolut ebene, nach IP 65 geschützte Front der Samba-Kleinsteuerung ermöglicht die einfache und effektive Reinigung des Displays. Dynamische Daten und Rezepte sind auf Data Tables ablegbar, eine virtuelle Tastatur ermöglicht die manuelle Eingabe von Text und auf Fingerdruck gelangt man in den Informationsmodus der SPS, der vielfältige Diagnostik-Tools enthält. Zur Gestaltung der Bildschirminhalte stellt eine Symbol Bibliothek eine Vielzahl von Grafiksymbolen zur Verfügung.

Eine Samba unterstützt bis zu 24 benutzerdefinierte Bildschirmseiten und bis zu 40 Bilder pro Applikation. Die integrierten E/As bieten analoge Ein- und digitale Ein-/Ausgänge in unterschiedlichen Kombinationen. Weitere externe Ein-/Ausgänge können über eine optionale CAN-Bus oder Ethernet Schnittstelle hinzugefügt werden. Das System unterstützt für die Kommunikation mit externen E/A-Modulen oder mit Geräten anderer Hersteller das CANopen bzw. das weit verbreitete Modbus TCP Protokoll. Soll die Samba mit externen Geräten mit RS-485 Schnittstellen kommunizieren, kann dies über eine, ebenfalls optional einbaubare RS-485 Schnittstelle realisiert werden.

Brandneu sind dabei die Steuerungen mit der Modellbezeichnung -RA22 bzw. -TA22, sie verfügen über 22 digitale und analoge Ein- und Ausgänge, einschließlich 2 Temperatureingängen für Thermoelement oder PT100.

Die Samba-Serie der Kleinsteuerungen von Unitronics, die von der Firma Spectra GmbH & Co. KG (http://www.spectra.de/Produkte/Automation) aus Reutlingen in Deutschland exklusiv vertrieben werden, punkten dabei zusätzlich im Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Serie ist in einem Preisniveau angesiedelt, das üblicherweise nur von Kleinsteuerungen mit einfachem Textdisplay erreicht wird. Die erfahrenen Systemingenieure des Unternehmens bieten eine qualifizierte pre-sales Beratung ebenso wie einen after-sales Support für individuelle Anforderungen der Industriekunden.

Seit 1982 ist spectra der zuverlässige und wirtschaftliche Partner der Industrie – in allen Bereichen der computergestützten Mess- und Automatisierungstechnik. Profitieren Sie von der Erfahrung in unserer erfolgreichen IPC-Manufaktur, den aktuellen Angeboten des spectra Component Store oder den Dienstleistungen unserer Systemingenieure – aber vor allem vom Know-How unserer Mitarbeiter!

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NetModules Lösungen für IEC 62439-3

Ethernet für höchste Anforderungen

Bern/Niederwangen, 9. Juni 2016 – Unternehmen im Bereich der Industrieautomation stehen vor der Herausforderung, dass Automatisierungsnetzwerke eine hohe Verfügbarkeit der Kommunikation über Ethernet erfordern, um eine kontinuierliche Produktion zu gewährleisten. Um Produktionsausfälle und damit Verluste zu verhindern, werden Netzwerkelemente von hoher Qualität eingesetzt, optimale Topologien gewählt und eine permanente Wartung durchgeführt. Die Verfügbarkeit lässt sich über die Einführung von redundanten Geräten, Schnittstellen und Verbindungen erhöhen.
Der IEC 62439-3 Standard beschreibt mehrere Methoden zur Implementierung von Redundanzen und NetModule (http://www.netmodule.de)bietet dazu ein breites Portfolio an Lösungen. Speziell für unternehmenskritische Anwendungen im Bereich Substation Automation entworfen, bieten die im Standard definierten Protokolle PRP (Parallel Redundancy Protocol) und HSR (High Availability Seamless Redundancy) höchstmögliche Ausfallsicherheit durch Redundanz bei einer Umschaltzeit von Null. PRP und HSR eignen sich somit ideal für alle Systeme, bei welchen ein Paketverlust unter keinen Umständen tolerierbar ist. Der Redundanzmechanismus der Protokolle ist auf dem Layer 2 angesiedelt. Auf höheren Ebenen ist die Redundanzlösung vollkommen transparent.

Das Angebot von NetModule reicht vom reinen Software-Treiber für Windows, Linux und VwWorks über Firmware für spezialisierte SoCs mit dedizierter Hardware für industrielle Echtzeitkommunikation bis hin zum FPGA IP-Core. Kunden mit spezifischen Anforderungen unterstützt NetModule mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen – vom Consulting über Turn-Key Entwicklungen und Produktion bis hin zum Life-Cycle-Management für ihr Produkt. NetModule steht für höchste Zuverlässigkeit und entwickelt die Hardware und Software der Kommunikationslösungen vollständig selbst. NetModule AG (http://www.netmodule.com)

Über NetModule AG (www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Ein Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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MOST® Worldwide

MOST Cooperation Announced the Worldwide Acceptance of Over 200 Vehicle Models with MOST Inside During the 8th MOST Forum

MOST® Worldwide
MOST Cooperation celebrates worldwide acceptance of over 200 vehicle models with MOST inside

The MOST® Cooperation – standardization organization for the leading automotive multimedia network technology Media Oriented Systems Transport (MOST) – welcomes the worldwide acceptance of MOST Technology with GM’s new Cadillac CT6 as the 204th vehicle model implementing MOST. „We are delighted about the continued implementation of this automotive network standard by key carmakers worldwide,“ stated Henry Muyshondt, MOST Cooperation Administrator. „In fact, MOST is so widely used now, that MOSTCO is planning to transfer the MOST Specifications to the International Standards Organization (ISO). The aim is to simplify access and make future technical developments go through a recognized standards development organization.“

Three MOST Generations

The first generation, MOST25, operates at 25 Mbit/s. It made it into production only three years after the MOST Cooperation was founded: in 2001, the first MOST car was introduced. MOST25 is based on optical data transmission using optical fibers.

With MOST50, the MOST Cooperation doubled the bandwidth for automotive infotainment solutions from 25 to 50 Mbit/s. The „MOST Specification of Electrical Physical Layer Rev. 1.1“ is an additional key specification that enables data transmission over a shielded or even an unshielded twisted pair (UTP) cables while meeting the stringent automotive electromagnetic compatibility requirements.

MOST150 is the third generation, offering a bandwidth of 150 Mbit/s. With transmission over legacy POF/LED optical physical layer, MOST150 offers a smooth migration from MOST25 and MOST50. In addition to higher bandwidth, MOST150 features an isochronous transport mechanism to support extensive video applications as well as an Ethernet channel for the efficient transport of IP-based packet data. Additionally, the „MOST150 Coax Physical Layer Sub-Specification Rev. 1.1“ defines a physical layer that is able to provide bi-directional communication and to supply power over a single coaxial cable.

MOST offers a network architecture for HD audio/video and IP-based applications: MOST provides a powerful, flexible, and up-gradable network architecture that forms a stable, robust backbone to easily and seamlessly integrate many applications. The MOST network concept is inherently scalable and extendable with respect to speed and types of data channels. MOST connects to other industry standards such as Universal Plug and Play (UPnP) communication based on the Internet Protocol (IP) and AUTOSAR.

About MOST Technology
MOST (Media Oriented Systems Transport) is a multimedia networking technology optimized for use in cars and other applications. It enables the transport of high Quality of Service audio and video together with packet data and real-time control over a single transmission medium. MOST can use plastic optical fibers (POF), coax based electrical physical layer, and shielded and unshielded twisted pair (STP/UTP) copper wires that meet automotive environmental requirements. Today, MOST is used in over 200 car models as the communication backbone for their information and entertainment equipment.

About MOST Cooperation
The MOST Cooperation (MOSTCO) is the organization through which MOST Technology is standardized and refined so that it continues to stay abreast of the latest industry requirements. It consists of international carmakers and key component suppliers. They have joined together to work with the MOST Technology and to contribute to its innovation. The MOST Cooperation is prepared to embrace efforts to further develop and standardize the technology for other industries and to establish the corresponding work structures. The MOST Cooperation was founded in 1998 to standardize MOST Technology as a global standard for multimedia networking. Audi, BMW, Daimler, HARMAN and Microchip Technology are its core partners and constitute its Steering Committee. For more information see http://www.mostcooperation.com.

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MOST® weltweit

MOST Cooperation verkündet auf dem 8. MOST Forum die weltweite Akzeptanz von über 200 Fahrzeugmodellen mit MOST

MOST® weltweit
Die MOST Cooperation feiert die weltweite Akzeptanz von über 200 Fahrzeugmodellen mit MOST

Die MOST(R) Cooperation (MOSTCO) – die Standardisierungsorganisation der MOST (Media Oriented Systems Transport) Technologie – begrüßt die weltweite Akzeptanz der MOST Technologie mit dem neuen Cadillac CT6 von GM, der als 204. Fahrzeugmodell mit MOST ausgestattet ist. „Wir freuen uns über die kontinuierliche Implementierung dieses Automotive-Netzwerkstandards durch wichtige Automobilhersteller auf der ganzen Welt“, erläutert Henry Muyshondt, Administrator der MOST Cooperation. „Tatsächlich wird MOST inzwischen so verbreitet eingesetzt, dass die MOSTCO bereits plant, die MOST Spezifikationen bei der Internationalen Standardisierungs-Organisation ISO einzureichen. Das Ziel dabei ist, den Zugang zu verbessern und dafür zu sorgen, dass künftige technische Entwicklungen eine anerkannte Norm-Entwicklungs-Organisation durchlaufen.“

Drei MOST Generationen

MOST25 mit einer Datenrate von 25 MBit/s schaffte als erste Generation bereits drei Jahre nach Gründung der MOST Cooperation den Sprung in die Produktion. Das erste Fahrzeug mit MOST wurde 2001 vorgestellt. MOST25 basiert auf optischer Datenübertragung mit Lichtwellenleitern.

Mit MOST50 verdoppelte die MOST Cooperation die Bandbreite für Automotive-Infotainment-Lösungen von 25 auf 50 MBit/s. Mit der „MOST Specification of Electrical Physical Layer Rev. 1.1“ legte die MOSTCO eine zusätzliche entscheidende Spezifikation vor, die die Datenübertragung über geschirmte oder sogar ungeschirmte Twisted-Pair-Kabel (UTP) ermöglicht und dabei die im Automotive-Bereich geltenden strengen Anforderungen hinsichtlich der elektromagnetischen Verträglichkeit erfüllt.

MOST150 als dritte Generation bietet eine Bandbreite von 150MBit/s. Mit der Übertragung über den bestehenden POF/LED Optical Physical Layer erlaubt MOST150 einen reibungslosen Umstieg von MOST25 und MOST50. Abgesehen von der größeren Bandbreite wartet MOST150 mit einem isochronen Transportmechanismus zur Unterstützung umfangreicher Video-Anwendungen auf und bietet einen Ethernet-Kanal für den effizienten Transport IP-basierter Paketdaten. Zusätzlich definiert die „MOST150 Coax Physical Layer Sub-Specification Rev. 1.1“ einen Physical Layer, der die bidirektionale Kommunikation und die Stromversorgung über ein einziges Koaxialkabel unterstützt.

MOST stellt eine Netzwerkarchitektur für HD-Audio/Videosignale und IP-basierte Anwendungen zur Verfügung. Die leistungsfähige, flexible und Upgrade-fähige MOST Netzwerkarchitektur bildet ein stabiles und robustes Rückgrat für die einfache und nahtlose Integration zahlreicher Applikationen. Dabei ist das MOST Netzwerk in sich skalierbar und erweiterungsfähig, was die Geschwindigkeit und die Art der Datenkanäle betrifft. Nicht zuletzt lässt sich MOST mit anderen Industriestandards wie der UPnP-Kommunikation (Universal Plug and Play) auf Basis des Internet-Protokolls (IP) und AUTOSAR verbinden.

Über die MOST Cooperation

Die MOST Cooperation (MOSTCO) ist die Organisation, welche die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt, damit sie weiterhin stets die neuesten Anforderungen der Industrie erfüllt. Die Kooperation umfasst internationale Automobilhersteller und Hauptzulieferer. Die Mitgliedsunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um die MOST Technologie einzusetzen und zu ihrer Innovation beizutragen. Anfangs für die Übertragung von Infotainmentdaten in Fahrzeugen konzipiert, erweitert sich das Einsatzgebiet des Netzwerkes heute auch auf die Unterhaltungselektronik. Das Ziel der MOST Cooperation ist es, die Technologie auch für andere Industrien zu entwickeln und zu standardisieren sowie die entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Derzeit ist MOST weltweit in über 200 Fahrzeugmodellen der innovativsten und zukunftsorientierten Automobilhersteller implementiert. Die MOST Cooperation wurde 1998 gegründet, um die MOST Technologie als globalen Standard für Multimedianetzwerke zu standardisieren. Audi, BMW, Daimler, HARMAN und Microchip Technology bilden als sogenannte Partner das Steering Committee der MOST Cooperation. Weitere Informationen stehen unter www.mostcooperation.com zur Verfügung.

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Spectra lichtet Kabeldschungel mit Daisy Chain

Die Spectra GmbH & Co.KG lichtet mit einer neuen Serie von E/A-Modulen das Vernetzungsdickicht im Ethernet

Spectra lichtet Kabeldschungel mit Daisy Chain
ET-7200: die neue Spectra E/A-Modul-Serie mit Ethernet Interface und 2-Port Switch Funktion

Mit den Innovationen der letzten Jahre wurde die Netzwerktechnik für moderne Unternehmen immer effizienter. Was bleibt, ist noch immer die knifflige Aufgabe der Vernetzung. Der Verkabelungsaufwand kann unter Umständen enorm sein. Er wächst überproportional mit der Zahl an Endgeräten, die eventuell auch in verschiedenen Gebäuden über den zentralen Server mit Daten versorgt werden sollen. Die Firma Spectra GmbH & Co.KG aus Reutlingen sorgt mit einer neuen Produktreihe für neue Ansätze.

„Daisy Chaining“ heißt die Zielrichtung für die das Industrie PC und Automationsunternehmen eine neue Serie von E/A-Modulen mit Ethernet Interface anbietet. Der Spezialist hat seinen Hauptsitz in Reutlingen und ist auf industrielle PC-Systeme und Automatisierung von Prozessen fokussiert. Mit der ET-7200 Serie erweitert das Unternehmen sein Angebot an E/A-Modulen mit Ethernet Interface entscheidend: Die ET-7200 Module ermöglichen eine „Daisy Chain“, das heißt die serielle Verkabelung von mehreren Modulen hintereinander. Sie verfügen über zwei 10/100 Mbps Ethernet Ports, die eine 2-Port Switch Funktion bieten.

Die Vorteile gegenüber der sternförmigen Verkabelung, die für Geräte, die nur über Ethernet Schnittstellen ohne Switch-Funktion verfügen, unerlässlich ist, liegen auf der Hand. Nicht nur der Kabelaufwand wird erheblich verringert, der Einsatz von externen Switchen erübrigt sich ebenso.

Die ET-7200 Serie umfasst insgesamt 20 verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Kombinationen an analogen und digitalen Ein-/Ausgängen. An einige Analogmodule können Sensoren wie Thermoelemente, Widerstandsthermometer und Dehnmessstreifen ohne externe Vorverstärker direkt angeschlossen werden. Die notwendige Signalkonditionierung (bzw. bei Thermoelementen die hier erforderliche Klemmstellenkompensation) ist bereits in den Modulen integriert. Sie verfügen über präzise leistungsfähige Messverstärker – und sie liefern dem Anwender direkt die entsprechende physikalische Größe. Die ET-7200 Module sind in der Lage, die hierfür notwendigen Berechnungen eigenintelligent auszuführen. Bei den digitalen E/As reicht das Spektrum vom nicht isolierten TTL E/A bis zum Lastrelais oder galvanisch getrennten Open Collector Ausgang.

Die Module können unter einer Umgebungstemperatur zwischen -25°C und +75°C betrieben werden. Die Spannungsversorgung kann mit 12VDCbis 48VDC erfolgen. Einen weiteren Vorteil bietet eine Variante der Modulserie unter der Typenbezeichnung PET-7200: Sie ist mit PoE-Ports lieferbar und ermöglicht auch die Stromversorgung über das Ethernet Kabel.

Die ET-7200 Module decken einen weiten Einsatzbereich ab, denn sie kommunizieren mit einem Steuerrechner über das populäre Modbus TCP/IP Protokoll. Damit unterstützt die ET-7200 Serie zahlreiche Softwaresysteme für Mess- und Prüftechnik, wie z.B. SCADA-Programme wie Wonderware oder WinCC, ebenso wie LABVIEW oder Soft-SPS Systeme wie CODESYS.

Für den Selbstprogrammierer steht eine kostenlose DLL für die Entwicklung eigener Modbus Applikationen zur Verfügung. Die Netzwerk-, Basis- und E/A-Konfiguration der Module kann sehr einfach mit einem Webbrowser durchgeführt werden. Zusätzlich stehen bei Bedarf die Spezialisten von Spectra beratend zur Seite.

Weitere Informationen unter: www.spectra.de

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Power over Ethernet – Stromversorgung per Netzwerkkabel

Stromprobleme einfach gelöst: Power over Ethernet (PoE) ermöglicht auch in Bereichen ohne Steckdose die Installation elektrischer Geräte. Der Trick: Der Strom wird über die Leitungen des heimischen Datennetzwerks verbreitet – jetzt auch über größere

Sande, 27.4.2016 Die Webcam einer Alarmanlage oder ein IP-Telefon ohne extra Stromquelle anschließen – nur zwei der Möglichkeiten, die Power over Ethernet (PoE) bietet. Die Technik ermöglicht die Stromversorgung von Geräten über ein Netzwerkkabel. Das klappt auch mit WLAN Access Points, kleinen Servern oder Switches. Selbst kleine Displays lassen sich so betreiben, etwa als Infoscreen in einem Verkaufsregal.

Voraussetzung: Die Geräte müssen PoE-fähig sein. Das bedeutet, sie erkennen den IEEE-Standard 802.3af, entweder als Energieeinspeiser oder als Energieverbraucher. Die Versorgungsspannung beträgt 48 Volt, die maximale Leistungsabgabe 15,4 Watt. Über die Adern eines Netzwerkskabels wird dann der Strom geleitet – bis zu 100 Meter weit. Strom wird nur in der erforderlichen Leistung übertragen, wenn ein PoE-Gerät erkannt wird. Wird es abgeschaltet oder vom Netz getrennt, schaltet das Einspeisegerät die Versorgung automatisch ab.

Power over Ethernet nun über größere Entfernungen

Jetzt lassen sich auch Distanzen jenseits der hundert Meter mit Power over Ethernet nutzen. Neben einer großen Auswahl an PoE-Produkten hat reichelt elektronik ( http://www.reichelt.de ) den Extender/Repeater INT 560962 (http://www.reichelt.de/?ARTICLE=169706) im Programm. Der ermöglicht eine Verlängerung um weitere 100 Meter. Es können dabei bis zu vier Repeater kombiniert werden, die dann eine Stromversorgung über maximal 500 Meter leisten.

Über reichelt elektronik:
reichelt elektronik (http://www.reichelt.de) bietet als einer der größten europäischen Online-Distributoren für Elektronik und IT-Technik mehr als 50.000 Produkte mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis bei höchster Verfügbarkeit und kürzester Lieferzeit an. Mit dem breiten Sortiment an elektronischen Bauelementen ist reichelt seit mehr als 45 Jahren der ideale Partner in Sachen Bauelemente-Beschaffung. Der Elektroniker findet im Online-Shop ICs und Mikrocontroller, LEDs und Transistoren sowie Widerstände, Kondensatoren, Steckverbinder und Relais. Auch Werkzeuge und Messgeräte in hoher Qualität, wie Lötstationen, Multimeter oder Oszilloskope, sind im Produktprogramm enthalten. Das preisgünstige Angebot aus der PC- und Netzwerktechnik mit internen und externen Festplatten, AMD- oder Intel-CPUs, Arbeitsspeicher sowie WLAN-Routern, Powerlines und Patchkabeln ist sowohl für den Privat- wie auch für den Businesskunden interessant. Daneben findet sich im Produktprogramm eine große Auswahl an Unterhaltungselektronik rund um Beamer, TV-Geräte, Sat-Spiegel, LNBs und Receiver – aber auch Zubehör wie Verbrauchsmaterial, HDMI-Kabel, Batterien und Akkus.

Kontakt
reichelt elektronik
Sebastian Bley
Elektronikring 1
26452 Sande
+49 (0)4422 955 485
bley@reichelt.de
http://www.reichelt.de

Panasonic und Canon demonstrieren 4K Video-over-IP-Lösung auf der NAB 2016

Auf der NAB 2016 präsentiert Panasonic in Zusammenarbeit mit Canon Inc. eine geplante Video-over-IP (VoIP)-Lösung mit einem neuentwickelten VoIP-Gateway für 4K und HD.

Wiesbaden/Las Vegas, 20.04.2016 – Mit VoIP-Technologie können hochauflösende Videos über IP-Netzwerke nahezu in Echtzeit übermittelt werden, was nahtlose Videozuschaltungen ermöglicht. In Erwartung des Wechsels hin zu 4K bei 60p kooperierte Panasonic bei mehreren Probeläufen von VoIP.

Auf der NAB verbindet ein 10 GB Ethernet-Kabel die Stände von Panasonic (C3607) und Canon (C3627). An beiden Ständen sind 4K Kameras aufgebaut und am Panasonic Stand steht darüber hinaus ein 4K Video Server. Gemeinsam zeigen beide Stände ein System, dass das VoIP-Gateway nutzt. Damit können Anwender ein Video zur Ansicht vom Server auswählen, inklusive Unterstützung durch Switching-Software.

Das VoIP Gateway konvertiert 4K/60p Basisbandsignale in IP-Pakete und nutzt TICO Kompression um eine Übertragung von bis zu drei 4K/60p Kanälen auf einem einzigen 10 GB Ethernet Kabel zu ermöglichen. Zudem erlaubt es zwei Kanäle mit 4K/60p Signal oder 8 Kanäle mit HD-Signal in einer 1U-Rackgröße mit entsprechend SMPTE 2022-, SMPTE 2059- und SMPTE RDD 35-Standard, sowie zeitlicher Synchronisation durch das IP-Netzwerk.

„Es gibt eine steigende Nachfrage in der Broadcast-Industrie nach Live-Produktionen in UHD, 4K und 8K“, sagt Guilhem Krier, Head of Product Marketing & Business Development Europe bei Panasonic. „IP-Technologie hat die Kapazität und Flexibilität, um diese Nachfrage zu befriedigen. Dank Videokompression sind 4K Übertragungen möglich. Dafür arbeitet Panasonic mit intoPIX zusammen, der Firma, die den TICO-Codec entwickelt hat.“

Panasonic´s offene und flexible Herangehensweise bei der Nutzung von IP-Technologie in der Videoproduktion ist essentiell für die Weiterentwicklung von VoIP in der Branche. Panasonic trat offiziell der Alliance for IP Media Systems (AIMS) im März 2016 bei.

In Zukunft möchte Panasonic VoIP Gateway-Funktionalitäten direkt in Produkte integrieren. Damit kann Videoproduktionsequipment nahtlos durch VoIP verbunden werden.

Weitere Informationen zu Panasonic Broadcast Produkten finden Sie unter http://business.panasonic.de/professional-kamera/produkte-und-zubehor/broadcast-und-proav

Weitere Presse-Informationen bzw. druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie unter http://www.hbi.de/kunden/panasonic-system-communications-company-europe/

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)
Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Zu den Produkten gehören Überwachungskameras, Telekommunikationssysteme, Multifunktionsdrucker, professionelle Scanner-Lösungen, Kameras für Broadcast, ProAV und Industrial Medical Vision, Projektoren, großformatige Displays, widerstandsfähige Mobile Computing Produkte und Brandmelder für Unternehmen. Mit rund 400 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus fünf Unternehmenseinheiten:

– Communication Solutions umfassen professionelle Scanner, Multifunktionsdrucker und Telekommunikationssysteme. Computer Product Solutions verbessert die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit den robusten TOUGHBOOK Notebooks, TOUGHPAD Tablet-PCs und Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist damit Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2014 mit der Marke TOUGHBOOK einen Marktanteil von 70,1% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 57,1% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2015).
– Professional Camera Solutions bieten exzellente Bildqualität mit professionellen audiovisuellen, industriellen und medizinischen Bildverarbeitungstechnologien.
– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom), Systeme für Zutrittskontrolle und Einbruchfrüherkennung sowie Brandmeldeanlagen.
– Visual System Solutions umfassen Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 43,9% (Futuresource, >5000lm (Januar-März 2015) exklusive D-Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Residential, Non-Residential, Mobility und Personal Applications. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2015) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,72 Billionen Yen/55,5 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net.

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Interferenz-Impairment-Lösung spart Entwicklern von Connected-Cars Zeit und Geld

Spirent Test-Lösung hilft Autoherstellern bei der Entwicklung von Infotainment und fortgeschrittenen Features

BildSpirent Communications, Spezialist für Verifikationssysteme im Connected-Car-Umfeld, hat eine neue Lösung vorgestellt, um Zeit und Kosten bei der Entwicklung von automotiven Ethernet-basierten BroadR-Reach-Systemen zu sparen.

Automobile werden zunehmend mit Ethernet-Systemen ausgestattet, um Fahrerassistenzsysteme (ADAS), Vehicle-to-X- (V2X) Kommunikation, Infotainment und andere Funktionen bereitzustellen. Die Hersteller müssen dabei sicherstellen, dass diese Netzwerke nicht durch elektromagnetische Interferenzen beeinträchtigt werden, die normalerweise in Fahrzeugen zu verzeichnen sind.

Das Spirent AING-5000 reduziert die Zeit für die Entwicklung von Systemen, die gegenüber Interferenzen widerstandsfähig sind, indem eine Vielzahl von echten Störkonditionen geschaffen werden, die Entwickler nutzen können, um ihre Designs zu optimieren.

„Diese Lösung ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die Automobilindustrie von anderen Branchen profitieren kann“, erklärt Abhitesh Kastuar, General Manager der Spirent Cloud- und IP-Business-Unit. „Unsere Expertise bei der Unterstützung von Herstellern und Service-Providern im Computernetzwerk-Umfeld hilft nun der Connected-Car-Branche. Das führt zu einer besseren Nutzererfahrung für Fahrer und Passagiere.“

Das AING-5000 kreiert kontinuierliche Hintergrundstörungen, elektromechanische Schaltimpulse und andere Radio-Frequenz-Interferenzen (RFI). Diese Störbedingungen und -typen sind im Fahrzeug problematisch, und das Testen der Electronic-Control-Units (ECUs) gegen diese echten Bedingungen ist für die Entwicklung der Systeme eine Notwendigkeit geworden. Es kann zudem kosten- und zeitaufwändig werden, wenn ein physikalischer Kompatibilitätsraum (EMC) das einzig zur Verfügung stehende Werkzeug ist.

Das AING-5000 ist vorkonfiguriert mit einem Set an echten Störevents, die speziell für das Testen von automotivem BroadR-Reach-Ethernet entwickelt wurden. Diese können durch den Anwender angepasst werden, um besondere Interferenzsignale zu schaffen. Die Lösung offeriert zudem eine Unit mit hoher Impedanz für die Einführung von Störungen in die Zwei-Draht-Verkabelung.

Das AING-5000 gehört zu einem Portfolio von Werkzeugen für die Automobilindustrie zur Entwicklung von Funktionen für selbstfahrende Automobile und Connected-Cars. Dieses Portfolio beinhaltet Systeme zur Unterstützung der Entwicklung von Automotive-Ethernet, V2X/Telematik, Cyber-Security, Positionierung und Navigation sowie Notfallservices wie eCall.
Weiter Informationen finden sich unter www.spirent.com

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Spirent ist ein führender Anbieter von Lösungen für die Verifikation, die Prüfung, die Analyse und das Testen der Intelligenz von Geräten. Das Unternehmen ermöglicht Herstellern von Netzwerken, verbundenen Geräten oder Kommunikationsservices die Bereitstellung von Lösungen mit hoher Kundenzufriedenheit. Von Provider-Netzwerken über Rechenzentren bis hin zu Mobilkommunikation und Connected-Cars arbeitet Spirent mit führenden Innovatoren, um schneller, besser und sicherer zu kommunizieren und zu kooperieren.

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Level 3 ergänzt seine Cloud Connect-Lösungen um Microsoft Office 365

Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 30. März 2016 – Level 3 Communications, Inc. (http://www.level3.com/?cid=L3PRR-O365-32816) (NYSE: LVLT) ermöglicht Unternehmen jetzt die Nutzung von Microsoft Office 365 über Azure ExpressRoute, um von höherer Produktivität, besserer Zusammenarbeit und mehr Speicherkapazität zu profitieren. Die Level 3 Cloud Connect-Lösungen und Microsoft Azure ExpressRoute für Office 365 stellen Unternehmen eine dedizierte, sichere und zuverlässige Netzwerkverbindung mit Office 365 über leistungsstarke Internet-Verbindungen zur Verfügung. Mit ExpressRoute für Office 365 können Kunden über das globale Level 3 Netzwerk auf alle Dienste in ihrem Office 365-Servicepaket zugreifen, einschließlich Exchange Online, Office-Webanwendungen, Skype for Business Online, OneDrive for Business und SharePoint Online, zugreifen.

Wichtige Fakten:
– Level 3 bietet sowohl Point-To-Point Ethernet als auch Any-To-Any IP-VPN-Verbindungen zu Azure und Office 365. Kunden können die jeweils passende Netzwerkarchitektur für ihre betrieblichen Anforderungen wählen.
– Level 3 verfügt an jeder Level 3 ExpressRoute IP-VPN Network-To-Network-Schnittstelle über ein netzwerkbasiertes Security-Gateway. Dies ermöglicht die von Microsoft geforderte Netzwerkadressübersetzung (Network Address Translation, NAT) und stellt eine Carrier-Grade Firewall-Plattform bereit, um die sichere Verbindung in das VPN zu unterstützen und gleichzeitig die Latenzzeiten zu minimieren.
– Level 3 bietet globale Verbindungen mit Microsoft Azure und Office 365 über folgende Microsoft-Rechenzentren: Amsterdam, Chicago, Dallas, London, Seattle, Silicon Valley und Washington, D.C.

Wichtige Zitate:
Brian Hoekelman, VP Business & Cloud Ecosystem Development bei Level 3
„Unternehmen und sogar Behörden fragen sich heute nicht mehr, ob oder wann sie Cloud-Lösungen in Betracht ziehen sollten, um die damit verbundenen Kosten- und Betriebsvorteile zu nutzen, sondern, wie. Software-as-a-Service-Modelle wie Office 365 sind eindeutig eine Einstiegsmöglichkeit in die Cloud. Mit dem Level 3 Cloud Connect-Partnernetzwerk können Unternehmen und Behörden dedizierte, sichere und zuverlässige Netzwerkverbindungen mit Office 365 und anderen Azure Cloud-Diensten für verbesserte Leistung, Sicherheit und Produktivität nutzen.“

Zusätzliche Ressourcen:
– VIDEO: Nutzung der Cloud für die Beschleunigung von Geschäftsabläufen (https://www.youtube.com/watch?v=hOGD3-bhPFI)
– INFOGRAFIK: Die Art und Weise der Cloud-Anbindung zählt (http://www.slideshare.net/Level3Communications/how-you-connect-to-the-cloud-matters)
– Ist Ihre Cloud-Anbindung bereit für unternehmenskritische Anwendungen? (http://blog.level3.com/cloud-computing/is-your-cloud-connection-mission-critical-ready/)
– Wie sich die knifflige Frage der Cloud-Sicherheit im behördlichen Bereich angehen lässt (http://blog.level3.com/cloud-computing/getting-past-the-cloud-security-conundrum-in-the-government-space/)

Weitere Informationen zu den erweiterten Level 3 Netzwerk- und Service-Angeboten finden Sie unter www.level3.com (http://www.level3.com/?cid=L3PRR-O365-32816).

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen an Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Portfolio an sicheren Managed Solutions von Level 3 schließt Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen ein. Level 3 bedient Kunden auf über 500 Märkten in 60 Ländern über eine globale Dienstleistungsplattform, die auf eigenen Glasfasernetzen auf drei Kontinenten fußt und durch umfangreiche Verkabelung auf dem Meeresboden verbunden ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.level3.com, oder lernen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn kennen.

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MOST® Audiomischer-Demo

MOST Forum 2016: Skalierung von MOST150 für Einstiegssysteme auf Basis des Coax Physical Layers

MOST® Audiomischer-Demo
Skalierung von MOST150 für Systeme der Einstiegsklasse auf Basis des Coax Physical Layers

Die MOST Cooperation (MOSTCO) – die Standardisierungsorganisation der MOST (Media Oriented Systems Transport) Technologie – wird auf dem bevorstehenden MOST Forum am 19. April 2016 in Stuttgart/Esslingen einen Audiomischer auf Basis des Coax Physical Layers präsentieren. „Die Konfiguration demonstriert die Skalierung von MOST150 für Systeme der Einstiegsklasse“, erläutert Dr. Wolfgang Bott, Technischer Koordinator der MOST Cooperation. „Die Audio-Demo beruht auf MOST150 Coax und umfasst mehrere Mikrofone und Verstärker. Wir können damit nachweisen, dass MOST ohne hörbare Latenz mit mehreren Audioströmen zurechtkommt.“

Die Demo-Konfiguration erzeugt hochwertigen 5.1-Surround-Sound und implementiert eine USB-Anwendungsschnittstelle. Sämtliche andere Knoten sind ferngesteuert und werden per I²C fernkonfiguriert. Dieses zentralisierte Konzept vereinfacht die Softwareentwicklung. Ein weiterer Vorzug sind die niedrigen Materialkosten, da das gesamte Netzwerk lediglich einen Mikrocontroller enthält und ohne Programmierung auskommt. Die Demonstration macht deutlich, wie überaus kosteneffektiv sich MOST150 umsetzen lässt: Die gesamte erforderliche Verarbeitungsleistung ist in einem einzigen Knoten platziert, während die übrigen Knoten des Systems sehr einfach gehalten sind.

Die Demonstrationsanordnung enthält sechs Mikrofone, die ihre Audiosignale über sechs Monokanäle in das MOST Netzwerk leiten. Über zwölf Monokanäle bezieht der Mischer außerdem zwei 5.1-Ströme aus einer SD Card und mischt alle 18 Kanäle anschließend zu einem 5.1-Strom, den er an das MOST Netzwerk ausgibt. Drei Stereoverstärker übernehmen die Aufgabe, die vom Mischer erzeugten Signale an die Lautsprecher auszugeben.

Über die MOST Cooperation

Die MOST Cooperation (MOSTCO) ist die Organisation, welche die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt, damit sie weiterhin stets die neuesten Anforderungen der Industrie erfüllt. Die Kooperation umfasst internationale Automobilhersteller und Hauptzulieferer. Die Mitgliedsunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um die MOST Technologie einzusetzen und zu ihrer Innovation beizutragen. Anfangs für die Übertragung von Infotainmentdaten in Fahrzeugen konzipiert, erweitert sich das Einsatzgebiet des Netzwerkes heute auch auf die Unterhaltungselektronik. Das Ziel der MOST Cooperation ist es, die Technologie auch für andere Industrien zu entwickeln und zu standardisieren sowie die entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Derzeit ist MOST weltweit in über 195 Fahrzeugmodellen der innovativsten und zukunftsorientierten Automobilhersteller implementiert. Die MOST Cooperation wurde 1998 gegründet, um die MOST Technologie als globalen Standard für Multimedianetzwerke zu standardisieren. Audi, BMW, Daimler, HARMAN und Microchip Technology bilden als sogenannte Partner das Steering Committee der MOST Cooperation. Weitere Informationen stehen unter www.mostcooperation.com zur Verfügung.

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