microtech Kundentag 2018 – ERP und E-Commerce im Fokus

microtech Kundentag mit klarer Ausrichtung und attraktiven Speakern

microtech Kundentag 2018 - ERP und E-Commerce im Fokus
microtech Kundentag 2018

Hargesheim, 10. Juli 2018 – Am 20. September 2018 veranstalten die Experten für ERP-Software und E-Commerce der microtech GmbH ihren zweiten Kundentag. Wie bei der gelungenen Erstveranstaltung 2016 treffen sich auch in diesem Jahr Interessierte, Kunden, Partner und Branchenprofis zum intensiven Austausch. An diesem Tag stehen neue und aktuelle E-Commerce-Trends, Tipps und Tricks für einen nachhaltigen und erfolgreichen Onlinehandel sowie gepflegtes Networking auf der Tagesordnung. Die microtech GmbH selbst stellt in der Opel Arena Mainz Trends und Zukunftspläne des Unternehmens aus Hargesheim vor. Namhafte Eventpartner, darunter Shopware, KW-Commerce, Custom Chrome und einige mehr sind als Aussteller und Supporter des Softwareentwicklers ebenfalls vor Ort und informieren über Trends und Erfahrungen. Aktuelle Vertriebs- und Solution Partner der Softwarelösungen runden das Informationsangebot ab und stehen für Fragen gerne zur Verfügung.
Umfangreiches Programm in der OPEL Arena Mainz
Mit mehr als 20 praxisnahen Fachvorträgen zu den Themen ERP-Software und E-Commerce ist für geballtes Know-How gesorgt. Über 20 Eventpartner informieren an ihren Ständen außerdem über das eigene Produktportfolio. Dabei wird ein breites Spektrum abgedeckt. Sowohl Onlinehändler-Neulinge als auch erfahrene Teilnehmer dürfen sich auf einen regen Austausch freuen.
„Mit dem zweiten microtech Kundentag verfolgen wir unser Ziel konsequent weiter, E-Commerce-Interessierte mit relevanten Neuigkeiten und Wissen zu versorgen. Durch unser breit gefächertes Speaker- und Themenaufgebot, wird sicherlich während und nach den Vorträgen keine Langweile aufkommen. Unser Ziel ist es, dass jeder Teilnehmer etwas schlauer nach Hause geht.“, teilt uns Geschäftsführer Benjamin Bruno mit.

Mehr Informationen zum microtech Kundentag und Tickets zum Event erhalten Sie unter:
https://www.microtech.de/kundentag/

Über microtech: Die microtech GmbH entwickelt, produziert und vertreibt seit über 30 Jahren ERP-Software. Die Kernprodukte büro+ und ERP-complete unterstützen Anwender umfassend in allen Bereichen der Warenwirtschaft, Finanz- und Lohnbuchhaltung sowie e-commerce. Der Vertrieb erfolgt über ein Netzwerk von mehr als 200 Partnern in Deutschland, Österreich und Schweiz als auch direkt zu Kunden. Regionale Referenzen sind beispielsweise der 1. FSV Mainz 05 e.V., der u.a. seine Vereinsmitglieder und seinen Fanshop mit der microtech Software verwaltet. Custom Chrome Europe in Grolsheim ist der europäische Marktführer für Harley-Davidson-Ersatzteile und Custombike-Ersatzteile. Die microtech GmbH beschäftigt über 70 Mitarbeiter, 30 davon allein in der Anwendungs-Entwicklung und im Kunden-Support. Seit 2004 gehört die microtech GmbH zur Buhl Data Service Gruppe. Die cateno GmbH & Co. KG ist seit 2018 eine 100%ige Tochter der microtech GmbH.

Kontakt
microtech GmbH
Heike Mieslinger
Arthur-Rauner-Str. 5
55595 Hargesheim
0671 / 79616-0
0671 / 79616 – 99
presse@microtech.de
https://www.microtech.de/unternehmen

NAV-Anwenderforum Extension Experts mit TSO-DATA

Experten für Microsoft Dynamics NAV aus ganz Deutschland informieren über aktuelle Lösungserweiterungen und Entwicklungen aus dem NAV-Umfeld. Vorträge, Networking und Live-Präsentationen stehen für NAV-Anwender auf dem Programm des eintägigen Events.

NAV-Anwenderforum Extension Experts mit TSO-DATA
Thomas Hagedorn freut sich auf den Austausch bei der Extension Experts.

Osnabrück, 11.7.2018 – TSO-DATA, Business-Systemhaus und Spezialist für Microsoft Dynamics NAV, lädt gemeinsam mit weiteren namhaften Lösungspartnern zum NAV-Anwenderforum Extension Experts nach Frankfurt ein.

Am 30. August präsentieren NAV-Experten aus ganz Deutschland die neuesten Lösungen und Entwicklungen aus dem Microsoft-Dynamics-NAV-Umfeld, darunter intelligente und flexible Erweiterungen und Apps für Microsoft Dynamics NAV (ehemals Navision) und Microsoft Dynamics 365 Business Central.

Die Besucher erwarten rund 20 Vorträge zu verschiedenen NAV-Themen, Live-Präsentationen innovativer Erweiterungen sowie die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit anderen NAV-Anwendern und Experten auf dem Gebiet.

TSO-DATA informiert über DMS-Konnektoren, Webshop-Anbindung und DSGVO-Toolbox

TSO-DATA wird auf dem Anwenderforum die DMS-Konnektoren für Microsoft SharePoint und M-Files vorstellen. Damit lassen sich die Dokumentenmanagementlösungen nahtlos und einfach in NAV integrieren. Außerdem informiert TSO-DATA über die Möglichkeiten der Webshop-Anbindung an NAV mit dem WebConnector sowie über die DSGVO-Toolbox für Microsoft Dynamics NAV.

Vertriebsleiter Thomas Hagedorn ist Experte für NAV-Unternehmenslösungen. In seinem Vortrag „So bilden Sie die DSGVO-Anforderungen in Ihrem NAV ab!“ zeigt er, wie einfach, schnell und sicher Microsoft Dynamics NAV mit der DSGVO-Toolbox fit für die Anforderungen der DSGVO gemacht wird. Gerade im Hinblick auf Microsoft Dynamics NAV sind die Anforderungen hoch. Daher unterstützt die Add-On-Lösung Anwender bei der Dokumentation und dem Reporting ihrer Microsoft-Dynamics-NAV-Prozesse – wie z.B. dem Identifizieren personenbezogener Daten, Klassifizieren von Tabellen sowie dem Generieren und Verarbeiten von Lösch- und Anonymisierungsvorschlägen.

David Eggenhofer, bei TSO-DATA im Vertrieb als Experte für moderne Businesslösungen auf Basis von Microsoft Dynamics 365 tätig, erklärt in seinem Vortrag „Aus drei wird eins – Wie NAV, Dynamics 365 und SharePoint (DMS) zu Ihrer perfekten Businesslösung werden!“, wie Dokumentenmanagement in der Microsoft-Welt heutzutage funktioniert und Informationssilos zusammenwachsen können.

Weitere Vorträge und Austausch zu verschiedensten Themen rund um Dynamics NAV

In weiteren Vorträgen der Aussteller geht es beispielsweise um Service & Sales im Außendienst, die voll integrierte Abwicklung des Exportgeschäfts in NAV, Berichte, Analysen und Reports in Dynamics NAV, Prozessautomatisierung, Microsoft Dynamics in der Personalwirtschaft und vieles mehr.

„Diese Veranstaltung ist ein Muss für alle NAV-Anwender“, sagt Thomas Hagedorn, Vertriebsleiter TSO-DATA. „Zum ersten Mal treffen bei der Extension Experts alle wichtigen Experten auf dem Gebiet an einem Ort zusammen. Das ist die Chance, sich umfassend zu informieren und all die Fragen zu stellen, die NAV-Anwender umtreiben. Ich freue mich schon sehr auf den Austausch.“

Die Extension Experts findet am Donnerstag, den 30. August 2018, im Rilano Hotel Frankfurt/Oberursel statt. Die Plätze sind begrenzt, eine zeitnahe Anmeldung wird deshalb empfohlen.

Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten zur Extension Experts finden Interessenten hier: https://www.extensionexperts.com/

Weitere Informationen zu TSO-DATA erhalten Sie hier: https://www.tso.de

TSO-Data ist ein IT-Spezialist und Microsoft-Dynamics-Gold-Partner mit Standorten in Osnabrück, Nürnberg und Leipzig. Mit mehr als 160 Mitarbeitern realisiert das Unternehmen national und weltweit komplexe IT-Projekte und optimiert Unternehmensprozesse. Dazu setzt TSO-DATA Microsoft Dynamics NAV, Microsoft Dynamics 365, Business-Intelligence- und Dokumentenmanagement-Lösungen sowie verschiedene IT-Infrastruktur- und Cloud-Services als Werkzeuge ein, um Unternehmenslösungen zu entwickeln. Mit KatarGo, der zertifizierten NAV-Branchenlösung für den Versand- und Großhandel sowie E-Commerce, bietet TSO-DATA eine funktionstiefe Lösung, die schon im Standard viele Ansprüche erfüllt. Der Kunde von TSO-DATA ist der Mittelstand, die Entwicklung und Anpassung von IT-Lösungen die Leidenschaft des Unternehmens. www.tso.de

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Industrie 4.0 in der Produktion beginnen

Industrie 4.0 in der Produktion beginnen
Fit für Industrie 4.0: Der inray OPC Router vernetzt alle Produktionsanlagen einfach und sicher (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Mit dem OPC Router von inray können Produktionsleiter sofort ihre aktuellen Problemstellungen in der Praxis angehen: Der OPC Router übernimmt eine flexible und sichere Industrie 4.0-Vernetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Unternehmens und gewährleistet einen ereignisgesteuerten Datenaustausch über alle Automatisierungsebenen hinweg. Für alle Kommunikationsaufgaben zwischen Hard- und Software gibt es das richtige Plug-in. So lassen sich mit dem OPC-Plug-in die Datenpunkte von OPC Servern lesen und schreiben. Die Standardprotokolle OPC DA und OPC UA eröffnen plattformunabhängige Verbindungen mit Sensoren, Aktoren oder speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und einer Vielzahl von Systemen. Sämtliche Komponenten einer Prozessautomatisierung wie Barcodeleser, RFID oder Etikettendrucker lassen sich Schritt für Schritt integrieren. Sollen Steuerungen Bestellinformationen aus einer Datenbank erhalten? Oder Maschinendaten in einer SQL-Datenbank gespeichert werden? Der OPC Router eröffnet einen einfachen und sicheren Datenzugriff, unabhängig von dem jeweiligen Datenbanktyp. MySQL, MS SQL oder Oracle werden ebenso unterstützt wie PostgreSQL oder OPDB. Ein anderes Plug-in bringt die Möglichkeit, ereignisgesteuert E-Mails zu versenden. Damit können SPS-Steuerungen Materialnachschub anfordern, Rüstvorgänge anstoßen oder Fertigmeldungen absetzen. Jeder Betrieb kennt das Risiko von Stillständen und den damit verbundenen Produktionsausfällen. Diese lassen sich wirksam begrenzen, wenn störungsrelevante Signale sofort E-Mail-Benachrichtigungen an die Verantwortlichen auslösen. Die Mitarbeiter können sofort reagieren, was die Prozesssicherheit im Betrieb wesentlich erhöht.
Die Vernetzung für die Industrie 4.0 umfasst auch übergeordnete Systeme: SCADA-, MES- oder ERP-Lösungen gehören in jedes Gesamtkonzept. Der OPC Router stellt zu diesen Systemen sichere, bidirektionale Verbindungen her. An der grafischen, einfach konfigurierbaren Benutzeroberfläche können auch Mitarbeiter ohne Programmiererfahrung die gewünschten Kommunikationsprozesse einrichten und überwachen. Hier wird bestimmt, welche Steuerungssignale an ERP-Systeme wie SAP weitergegeben werden und welche Daten diese Systeme an Steuerungen oder andere Geräte schicken sollen.
Wer derartige Projekte der Industrie 4.0 mit dem OPC Router in der Produktion beginnt, generiert sofort messbaren Nutzen für seinen Betrieb: Mehr Sicherheit, ein höherer Automatisierungsgrad und lückenlose Prozesse ohne Medienbrüche verbessern die Wirtschaftlichkeit. Während dieser Nutzen entsteht, lässt sich die zentrale Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch flexibel in jede Gesamtstrategie integrieren und Schritt für Schritt zu einem vollständigen Szenario ausbauen.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Test der Standard-Software bietet inray unter https://www.opc-router.de/jetzt-testen

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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MQ result consulting AG: Prof. Dr. Heiko Aurenz wird neuer Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender

MQ result consulting AG:   Prof. Dr. Heiko Aurenz wird neuer Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender
Prof. Dr. Heiko Aurenz übernimmt das Mandat des Stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden (Bildquelle: MQ result consulting AG)

Professor Dr. Heiko Aurenz ist Geschäftsführender Gesellschafter bei Ebner Stolz, einer unabhängigen, mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft, die mit rund 1.400 Mitarbeitern zu den Top Ten in Deutschland gehört. Prof. Dr. Aurenz hält zahlreiche Aufsichtsratsmandate, auch bei Industrieunternehmen im Prime Standard, und lehrt an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geislingen. Neben seinen Tätigkeitsschwerpunkten in Corporate Finance, Unternehmensplanung, Controlling und Rechnungslegung verfügt er über langjährige Erfahrungen mit Wirtschaftsinformatik und IT.
„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem ausgewiesenen Experten, der unsere Zukunftsausrichtung und unseren Generationswechsel mit seinen Erfahrungen und Verbindungen mitgestalten wird,“ sagt Professor Dr. Reiner Martin, Aufsichtsratsvorsitzender der MQ result consulting AG. „Zugleich danken wir unserem Mitgründer Wolfgang Quelle für die erfolgreiche Zusammenarbeit und seinen herausragenden Beitrag zur Entwicklung unseres Unternehmens.“
„In Zeiten der Digitalisierung und Industrie 4.0 brauchen viele Unternehmen wegweisende Beratung bei der Auswahl und Einführung von IT-Systemen. Andererseits werfen diese Themen manchmal strategische Fragen auf, die über dieses Leistungsportfolio hinausweisen,“ sagt Prof. Dr. Heiko Aurenz. „Deshalb wird MQ result consulting über die neue Organbeziehung ein wichtiger Netzwerkpartner. Diesen werde ich bei den anstehenden strategischen Weichenstellungen für das weitere Wachstum gerne mit Beratung und Impulsen begleiten.“

Über Ebner Stolz
Ebner Stolz ist eine der größten unabhängigen mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaften in Deutschland und gehört zu den Top Ten der Branche. Das Unternehmen verfügt über jahrzehntelange fundierte Erfahrung in Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmensberatung. Dieses breite Spektrum bieten rund 1.400 Mitarbeiter in dem für sie typischen multidisziplinären Ansatz in allen wesentlichen deutschen Großstädten und Wirtschaftszentren an. Als Marktführer im Mittelstand betreut das Unternehmen überwiegend mittelständische Industrie- , Handels- und Dienstleistungsunternehmen aller Branchen und Größenordnungen.
Länderübergreifende Transaktionsunterstützung führt Ebner Stolz zusammen mit Partnern von Nexia International durch, weltweit eines der zehn größten Netzwerke von Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen. Ebner Stolz ist über Nexia in über 115 Ländern mit mehr als 650 Büros vertreten. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.ebnerstolz.de

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Flexible Produktionsplanung für EPflex: Mit GANTTPLAN in der Medizinbranche effizient fertigen

Liefertermintreue für Hightech-Präzisionsinstrumente mit APS von DUALIS und Asseco-ERP APplus um ca. 20 Prozent gesteigert

Flexible Produktionsplanung für EPflex: Mit GANTTPLAN in der Medizinbranche effizient fertigen
EPflex setzt auf Feinplanungstool GANTTPLAN für optimierte Produktionsplanung

Dresden, 9. Mai 2018 – Höchste Präzision und Zuverlässigkeit in der Fertigung – in der Medizinbranche sind diese Faktoren (lebens)wichtig. Dies darf gleichzeitig nicht zu Lasten der Liefertermintreue gehen. Um diese Parameter in ein optimales Zusammenspiel zu bringen, setzt EPflex – Spezialist für medizinische Präzisionsinstrumente – seit 2017 auf die Feinplanungslösung GANTTPLAN der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de). Diese integriert sich als Partnerlösung von Asseco nahtlos in das bestehende ERP-System APplus. So ist die effiziente Bearbeitung von ca. 500 Aufträgen mit zwei bis drei Millionen Teilen pro Monat bei ca. 20 Prozent höherer Liefertermintreue möglich.

Die EPflex Feinwerktechnik GmbH aus Dettingen an der Erms bietet seit über 23 Jahren Hightech-Präzisionsinstrumente für minimalinvasive Eingriffe. Insgesamt knapp 3.500 Artikel befinden sich im Portfolio des Serienfertigers, der als OEM-Hersteller unterschiedliche medizinische Einrichtungen beliefert. Dabei fertigt EPflex nicht nur auftragsbezogen, sondern entwickelt auch eigenständig neue Fertigungsverfahren. EPflex verzeichnet auf Grund der hohen Innovationskraft und positiven Auftragslage ein starkes Wachstum.

Die Aufgabe: Hohe Lieferfähigkeit bei zunehmender Prozesskomplexität
Während die Geschäftsprozesse bei EPflex bereits seit 2003 von der Asseco-ERP-Lösung APplus gesteuert werden, hatte das Unternehmen zur Feinplanung seit 2010 eine dedizierte Speziallösung im Einsatz. Diese stieß mit zunehmendem Wachstum und Komplexität der Prozesse an ihre Grenzen. Auch hinsichtlich der strengen Auflagen und Regularien der Medizinbranche war das System nicht optimal ausgeprägt. Denn alle Fertigungsprozesse bei EPflex werden kontinuierlich von den jeweils zuständigen Behörden geprüft. Alle Chargen müssen sich lückenlos rückverfolgen lassen. Gleichzeitig haben Kunden jederzeit ein Recht zum Audit. „Die ISO-Norm 13485 für die Herstellung medizinischer Produkte, nach der wir zertifiziert sind, beinhaltet unter anderem die Anforderung, jederzeit lieferfähig zu sein. Eine effiziente und leistungsstarke Feinplanung ist damit für uns unerlässlich“, erklärt Jürgen Class, Leiter Fertigungssteuerung bei EPflex.

Die Lösung: Mit ERP kompatibles, flexibles Feinplanungssystem
So entschied sich EPflex nach einer Evaluierungsphase für das Feinplanungssystem GANTTPLAN von DUALIS. Die Partnerlösung von Asseco integriert sich nahtlos in das ERP-System APplus, das seit vielen Jahren erfolgreich bei EPflex im Einsatz ist.

Jürgen Class erklärt: „Überzeugt haben uns die Funktionsweise und Usability der Lösung. Viele Systeme visualisieren teilweise nur die Grobplanung aus dem ERP-System. Das ist für uns keine Feinplanung, wie wir sie benötigen und nun seit 2017 mit dem System von DUALIS und Asseco im idealen Zusammenspiel erhalten.“

Aktuell steht bei EPflex vor allem die Kapazitätsplanung im Fokus. Schritt für Schritt folgen die anderen Bereiche. Torsten Habelmann, Produktionsleiter bei EPflex, erklärt: „Die Liefertermintreue ist in unserer Branche unabdingbar. Haben Kunden einmal negative Erfahrungen gemacht, entsteht schnell ein regelrechter Teufelskreis: Bestellungen, die eigentlich erst für die Zukunft anstünden, werden bereits früher in Auftrag gegeben, da Kunden die vermeintlich erwartete Verzögerung von Vornherein „mit einplanen“. Damit müssen wir ein unnötig höheres Auftragsvolumen bewältigen.“

Das Ergebnis: Gesteigerte Liefertermintreue durch flexible Feinplanung
Mit der vorherigen Lösung kam es aufgrund der wenig flexiblen Feinplanung immer wieder zu unerwünschten Produktionsverzögerungen. Jetzt ist eine kontextbezogene Neuplanung problemlos möglich. Es lässt sich jederzeit unmittelbar erkennen, welche Verschiebungen eine bestimmte Verzögerung zur Folge hat und der bestmögliche Ablauf neu planen. Das neue System arbeitet sehr schnell. Bei Bedarf kann EPflex innerhalb einer halben Stunde eine neue Planung erstellen. Damit hat sich die Reaktionsfähigkeit in der Produktion deutlich verbessert. Während zuvor nur einmal pro Tag neu geplant werden konnte, lässt sich jetzt bei Bedarf zwischen fünf- und zehnmal umplanen. Die Liefertermintreue hat sich um ca. 20 Prozent erhöht.

Die Zukunft: kontinuierliche Selbstoptimierung in der Produktion
Torsten Habelmann gibt einen Zukunftsausblick: „Später wollen wir verstärkt z.B. Durchlaufzeiten bewerten und in Form von KPIs in das ERP-System integrieren. So können wir Verbesserungspotenzial ableiten. Gleichzeitig schaffen wir damit die Basis für eine tiefgreifendere Analyse, um Probleme vorausschauend zu erkennen und zu vermeiden. In einer derart strengen Branche wie der Medizinbranche ist eine kontinuierliche Selbstoptimierung der Zentralschlüssel zum Erfolg – dafür haben wir mit Asseco und DUALIS bereits den Grundstein gelegt.“

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Schulungsunterlagen als Kopierlizenz nur kurze Zeit Word statt PDF

Schulungsunterlagen als Kopierlizenz  nur kurze Zeit Word statt PDF

(Mynewsdesk) Neben unseren Schulungsunterlagen für Lexware 2018 können Sie auch alle anderen Schulungsunterlagen alternativ als Kopierlizenz erwerben. Für alle Bestellungen und Vorbestellungen, die bei uns bis zum 31.05.2018 eingehen, liefern wir die jeweils bestellte Kopierlizenz ohne Aufpreis als Worddokument statt als PDF Datei.

Lexware buchhalter 2018: Neuregelung der Abschreibung von GWGs wurde umgesetzt. Die neuen Grenzen wurden in die AfA-Tabellen eingearbeitet. Im Zahlungsverkehr wird ab sofort die Terminüberweisung unterstützt.

Lexware warenwirtschaft 2018: Neu ist die Möglichkeit, Packlisten zu erstellen. Für die premium Version wurde die Möglichkeit geschaffen, mehrere Lagerorte zu verwalten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Verbesserungen bei der mobilen Datenerfassung.

Lexware lohn + gehalt 2018: Zum 01.01.2018 gibt es Änderungen im Datensatzaufbau bei Dakota. Deshalb ist der Versand von Meldungen in Dakota ab dem 01.01.2018 gesperrt. Verschicken Sie Ihre Meldungen für 2017 deshalb nach Möglichkeit vor dem 31.12.2017. Im Programm enthalten sind die neuen Rechengrößen und Beitragssätze für 2018.

Microsoft NAV 2018 Financials: Mitte Juli wird unser neuestes Schulungshandbuch zu Microsoft NAV 2018 Financials lieferbar sein. Es richtet sich vor allem an Anwender, die erstmalig mit Navision arbeiten und sich schnell den „roten“ Faden für die Arbeit mit dem Programm aneignen wollen.

Unsere neuen Schulungsunterlagen sind als Paperback, eBook und Kopierlizenz lieferbar. Nähere Informationen und Leseproben finden Sie unter: www.schulbuch.website und www.amazon.de

Jörg Merk

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Über 100 Gesellschaften, eine SRM-Lösung

Wie die Körber AG ihr Einkaufsnetzwerk mit über 20 ERP-Systemen organisiert

WIEN | HAMBURG, 26. April 2018 – Die Körber AG, der Technologiekonzern mit über 100 Gesellschaften, suchte eine intelligente IT-Lösung mit der sie den gesamten Einkauf unterstützen kann. Mit dem einheitlichen IT-System von JAGGAER steuert Körber heute einen Teil seiner Einkaufsprozesse und bildet gleichzeitig die unterschiedlichen Spezifika der einzelnen Gesellschaften ab.

Die Körber AG ist ein internationaler Technologiekonzern mit über 100 Gesellschaften für Produktion, Vertrieb und Service. Die Anforderungen an den Einkauf sind bei den Gesellschaften der Körber AG aufgrund der heterogenen Einsatzfelder sehr unterschiedlich. Große Unternehmen wie z.B. die Hauni Maschinenbau GmbH aus dem Geschäftsfeld Tabak benötigt ein hohes Maß an Formalisierung und Transparenz ihrer Prozesse. Hingegen steht für die schweizerische Dividella AG, dem Spezialist für Medizinverpackungsmaschinen, die effiziente Abwicklung der operativen Beschaffungsprozesse im Vordergrund. „Unsere Unternehmen sind einfach zu unterschiedlich, als dass ein komplett zentraler Einkauf möglich wäre“, erklärt Dr. Jan Koch, Manager für Prozesse, Methoden und Tools bei der Körber AG. Der Konzern suchte deshalb eine intelligente Lösung, mit der sie den gesamten Einkauf effizienter unterstützen kann. Das Ziel war es, weg von der früheren, vollständig dezentralen Beschaffung, hin zu einem Netzwerk-Einkauf, der variabel zentral und dezentral agieren kann.

Einheitliche IT-Plattform, als Netzwerk

Um den Netzwerk-Einkauf zu steuern und gleichzeitig die Besonderheiten jedes Tochterunternehmens abzudecken, entschied sich die Körber AG für die Lösung von JAGGAER. Die einheitliche IT-Plattform dient als Netzwerk für den gesamten Einkauf, wodurch die Unternehmen in jenen Bereichen kooperieren können, in denen eine Zusammenarbeit für sie Sinn ergibt. JAGGAER, der weltweit größte, unabhängige Anbieter von branchenübergreifenden Procurement Lösungen, berücksichtigte die Wünsche, Besonderheiten und Anforderungen der Körber AG und implementierte als ersten Schritt die SRM-Plattform, welche das Lieferantenmanagement des Konzerns abbildet. Anschließend wurden in Tochterunternehmen jeweils einzelne Module ausgerollt, die den individuellen Bedarf im Einkauf optimierten – unter anderem das eRFQ-Tool für weitgehend automatisierte Online-Ausschreibungen sowie das Purchase Order Management (POM) zur Unterstützung im operativen Einkauf.

Gemeinsam unabhängig

Die Körber AG legt großen Wert darauf, dass jedes Unternehmen bei Entscheidungen ein Mitspracherecht besitzt und die eigenen Geschäftsspezifika einbringen kann. Daher waren von Beginn der Kooperation an, die Einkaufs- und IT-Leiter aller Unternehmen bei der Definition der Anforderungen an eine IT-Lösung aktiv beteiligt. Eine Herausforderung waren die rund 20 unterschiedlichen ERP-Systeme innerhalb des Konzerns. Diese blieben bestehen, während die Unternehmen zugleich mit JAGGAER auf einen gemeinsamen IT-Kern im Einkauf zurückgreifen. Über das gemeinsame SRM-System ist heute eine reibungslose Kommunikation möglich, und die Plattform fungiert als sinnvolle Quelle für Lieferanteninformationen aller Art, die von Lieferanten selbst geprüft und jederzeit aktualisiert werden können.

„Wir arbeiten nun deutlich effizienter in allen Prozessen, können Bestellungen mit weniger Aufwand auslösen und unsere Mitarbeiter entlasten“, freut sich Dr. Jan Koch über den Erfolg. Jedes neue Unternehmen, das sich der Körber AG anschließt, wird an die Plattform angedockt und der Konzern plant bereits Erweiterungen der intelligenten Plattform.

Event-Hinweis

Wie die Körber AG die Digitalisierung im Einkauf weiter vorantreibt, erklärt Michael Stietz (Head of Purchasing – PMTC bei Körber AG) im Zuge des CPO Experts Event (14. Juni 2018, 17:30 Uhr) in Hamburg.
Sie möchten die JAGGAER Lösung auch live im Einsatz sehen? Holen Sie sich an unserem Referenzkundentag mit Körber, Best Practice Tipps für eine erfolgreiche Tool-Implementierung.

ÜBER KÖRBER:
Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.500 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit über 100 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen, die ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Werkzeugmaschinen, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak und Unternehmensbeteiligungen bieten. Der Körber-Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 2,3 Mrd. EUR. www.koerber.de

JAGGAER ist das weltweit größte unabhängige Spend Management-Unternehmen, mit mehr als 1.850 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind und von Standorten in Nordamerika, Lateinamerika, ganz Europa, Großbritannien, Australien, Asien und den USA Mittlerer Osten betreut werden. JAGGAER bietet komplette SaaS-basierte indirekte und direkte E-Procurement-Lösungen mit erweiterten Spend Analytics, komplexem Sourcing, Lieferantenmanagement, Vertragsmanagement, Savings-Tracking und intelligenten Workflow-Funktionen. Wir sind seit mehr als zwei Jahrzehnten Wegbereiter für Spend-Lösungen und führen die Innovationskurve weiter, indem wir unseren Kunden zuhören und den Markt analysieren. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. Darüber hinaus hält JAGGAER 38 Patente – mehr als jede andere Spend Management Company.

Kontakt
JAGGAER Austria
Ines Melcher
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+43180490801059
imelcher@jaggaer.com
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Zucchetti übernimmt ReWa Soft

Digitaler Footprint für Retail 4.0

Zucchetti übernimmt ReWa Soft
Digital Footprint (Bildquelle: www.zucchetti.com)

Zucchetti GmbH, die deutsche Tochtergesellschaft der Zucchetti Group, italienischer Marktführer im Bereich Software mit 466 Millionen EUR Umsatz im Jahr 2017, hat 100 Prozent der ReWa Soft GmbH erworben. Das Unternehmen ist spezialisiert auf ERP-Lösungen, E-Commerce-Plattformen und POS-Software für Unternehmen im Groß- und Einzelhandel.

Durch den Zusammenschluss baut die Zucchetti GmbH ihr technisches Angebot für den deutschsprachigen Markt weiter aus: ReWa Soft ist mit über 40 Installationen namhafter Kunden in Österreich, Deutschland und der Schweiz vertreten. Seit mehr als 40 Jahren steht die Marke für Qualität.

Martin Becker, CEO von ReWa Soft, zeigt sich sehr zufrieden mit der gemeinsam mit Zucchetti getroffenen Vereinbarung: „Der Vorschlag der Zucchetti GmbH hat uns überzeugt, weil wir damit Teil einer führenden Gruppe im Bereich der technologischen Innovation werden – und das nicht nur in Italien, sondern europaweit. Dies wird es uns ermöglichen, unsere Lösungen im Sinne unserer Kunden weiterzuentwickeln und sie mit der breiten Palette der Software und Dienstleistungen von Zucchetti Group zu bereichern.“

Dirk Schwindling, Geschäftsführer der Zucchetti GmbH, unterstreicht die strategische Bedeutung der Akquisition: „Unser Ziel ist die Entwicklung einer Reihe von Standard-IT-Lösungen mit dem Know-how etablierter Softwarehersteller für vertikale Märkte, um exzellente Produkte und Services in Qualität und Funktion zu schaffen.“

Enrico Itri, verantwortlich für die „Worldwide Business Operations“ bei der Zucchetti Group bestätigt die Absicht der Gruppe, ihre Geschäftsfelder international zu erweitern: „Die Zucchetti-Lösungen basieren auf technologischen Standards und sind in der Lage, international mit allen etablierten Softwareunternehmen zu konkurrieren. Die Vereinbarung mit ReWa Soft stellt eine weitere Möglichkeit dar, unsere Präsenz auf dem deutschsprachigen Markt durch ein Unternehmen zu verstärken, das dort bereits etabliert ist.“

Mit mehr als 3.350 Arbeitnehmern, einem weltweiten Vertriebsnetz von über 1.100 Partnern und über 135.000 Kunden ist die Zucchetti-Gruppe eines der wichtigsten italienischen IT-Unternehmen. Sie bietet Software, Hardware und IT-Dienstleistungen für Unternehmen, Buchhaltungen, Unternehmensberatungen und Handelsorganisationen, die sich einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sichern und sich für alle IT-Fragen auf einen einzigen Ansprechpartner verlassen wollen.

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Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden
Der inray OPC Router stellt die Verbindung zwischen ERP-Systemen und Steuerungen her (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Als oberste Steuerungsebene der Fertigungsprozesse enthält ein ERP-System wie S4/Hana von SAP zahlreiche wichtige Informationen über Rohmaterial und Rezepturen, Werkzeuge und Fertigungsprogramme, Liefertermine und Qualitätsanforderungen. Sie werden benötigt, um die Maschinen zu rüsten, Produktvarianten vorzubereiten, Qualitätsprüfungen anzustoßen, die richtigen Sequenzen zu produzieren und die fertigen Produkte richtig einzulagern. Andererseits können sie ohne Rückmeldungen aus der Fertigung viele Aufgaben nicht erfüllen: Nur mit aktuellen Fertigungsinformationen können Versandpapiere und Etiketten erstellt, Qualitätsverläufe und Nachkalkulationen berechnet oder die richtige Sequenz für Just-intime-Lieferungen gefunden werden. Doch wie bekommt man die richtigen Informationen im richtigen Moment sicher an den richtigen Datenpunkt?
Der OPC Router von inray vermittelt diese Kommunikationsprozesse als grafische, programmierbare Datendrehscheibe. Hier wird bestimmt, welche Steuerungssignale an SAP oder Peripheriegeräte weitergegeben, welche Daten aus SAP an Steuerungen oder andere Geräte geschickt werden sollen. Die grafische Benutzerführung des OPC Routers lässt sich ohne Programmierkenntnisse soweit beherrschen, dass Anwender alltägliche Änderungen an einzelnen Prozessschritten einfach selbst erledigen. Dabei können eigene Programmroutinen eingebunden, Vorlagen für verschiedene Prozesse kopiert und angepasst werden. Wenn die Datenübertragungen zu SAP per Remote Function Call (RFC) mit Handshake erfolgen, erhöht dies die Sicherheit und Zuverlässigkeit im System. Der zertifizierte Integrationsbaustein für SAP-Netweaver verwendet jedoch auch BAPI oder IDoc. Die laufenden Übertragungsprozesse bildet der OPC Router grafisch ab. So lassen sich Fehler schnell lokalisieren und beheben.
Die Verbindungen zu Sensoren und SPS stellt die OPC-Client-Software über die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DC und OPC UA her. Die Anzahl der zu verbindenden Datenpunkte sind ebenso unbegrenzt, wie die Menge der Transaktionen. So können Steuerungen Fertigmeldungen absetzen, Stückzahlen melden oder Etiketten und Versandpapiere anfordern.
Projekte der Industrie 4.0 beginnen daher häufig mit dem inray OPC Router. Durch die Ablösung alter Kommunikationswege und Insellösungen entsteht allmählich eine zentrale Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch der nunmehr integrierten Systeme. Inray bietet die Standard-Software zum Download an und unterstützt Anwender ebenso wie Integratoren mit Dokumentationen und Schulungen. So schaffen sie auf einfache Weise eine direkte Verbindung zwischen ERP und den Maschinen in der Werkstatt. Dank modularer Lizenzierung rechnet sich der Einsatz selbst dann, wenn nur wenige Funktionen genutzt werden.

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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Erster Cyber ERP Contest 2018

Erster Cyber ERP Contest 2018
In einer Stunde erhalten Teilnehmer einen Eindruck von der Usability führender ERP-Systeme (Bildquelle: MQ result consulting AG)

Im Cyber ERP-Contest der MQ result consulting AG präsentieren verschiedene Anbieter von ERP-Systemen bestimmte Lösungsbereiche der Software in einer kostenlosen Webkonferenz. In mehreren Veranstaltungen pro Jahr erhalten die Gäste dank einer professionellen Moderation und Vorbereitung so einen guten Eindruck von der Leistungsfähigkeit führender ERP-Systeme. Diesmal, am Freitag, den 4. Mai, beschäftigt sich die Webkonferenz mit dem Thema Usability. Die IFS DEUTSCHLAND GMBH & CO. KG tritt mit dem ERP-System IFS Applications gegen die applied international informatics GmbH mit dem ERP-System SAP S/4HANA an.
Das Thema Usability von ERP-Systemen wird mit dem konkreten Beispiel der Anlage eines Artikelstamms verdeutlicht. Die Benutzerfreundlichkeit bestimmt die Effizienz der Mitarbeiter, die jeden Arbeitstag intensiv ein komplexes ERP-System verwenden. Damit beeinflusst sie maßgeblich die Wirtschaftlichkeit der ERP-Anwendung. Mittels des sehr anspruchsvollen Vorgangs der Artikelstammanlage werden wesentliche Aspekte des Benutzungskonzeptes in zwei innovativen ERP-Systemen live gezeigt.
„Der festgelegte Ablauf, die gute Vorbereitung der Anbieter und unsere Moderation soll den Teilnehmern einen Vergleich der ERP-Systeme ermöglichen,“ sagt Professor Dr. Reiner Martin von MQ result consulting. „In weniger als einer Stunde gewinnt man so einen klaren Blick für die Unterschiede.“ Nach einer Einführung der Experten bearbeiten die beiden ERP-Anbieter das Tagesthema im Wechsel, in jeweils drei Blöcken von sechs Minuten Dauer. Durch die klar gegliederten Präsentationen erleben die Teilnehmer ein Kopf-an-Kopf Rennen innovativer ERP-Systeme. Die Teilnehmer stellen ihre Fragen in einem Chat, der anschließend zusammengefasst und priorisiert beantwortet wird.
Zunächst werden die grundsätzlichen Navigationsprinzipien der beiden Systeme vorgestellt. Danach wird die Anlage eines Artikels gezeigt, der in zwei rechtlich getrennten Unternehmenseinheiten unterschiedlich verwendet werden soll: In der deutschen Produktionsgesellschaft erfordert das Endprodukt eine Stückliste und einen Arbeitsplan, in einer britischen Vertriebsgesellschaft wird es nur als Verkaufsartikel verwendet. Bei der Anlage der Artikel in beiden Gesellschaften sollen der Verrechnungspreis zwischen den Gesellschaften ebenso wie unterschiedliche Verkaufspreise in den Ländern berücksichtigt werden. Nach vertiefenden Erläuterungen erhalten die beiden Anbieter schließlich noch Gelegenheit, zwei besondere Produktvorteile ihrer Wahl zur Usability oder Artikelstamm-Verwaltung vorzustellen.
Zur Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung geht es unter www.mqresult.de/veranstaltungen/cyber-erp-contest-2018/

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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