Ormazabal heißt die Zukunft willkommen

Techniktagung thematisiert lokale und globale Trends in der Energieverteilung

Ormazabal heißt die Zukunft willkommen

Ormazabal Techniktagung Nord-West im Landschaftspark Duisburg-Nord (Bildquelle: Ormazabal GmbH)

Deutschland ist angekommen in der Zukunft der Energieverteilung: Intelligente Netze werden Realität. Die zunehmende Automatisierung stellt ganz neue Herausforderungen an die Datenerfassung, Sicherheit und Schutztechnik. Wie können Projekte in der Mittelspannung heute erfolgreich und zukunftssicher gestaltet werden? Antworten auf diese Frage gab es auf der diesjährigen Ormazabal-Techniktagung in der Region Nord-West am 21. Juni 2018. In der Gebläsehalle des Landschaftsparks Duisburg-Nord kamen über 250 Kunden und Vertreter von Partnerunternehmen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen des Energiemarktes zu informieren und auszutauschen.

Als Branchentreff und Gesprächsforum ist die Ormazabal-Techniktagung ein fixer Termin im Kalender vieler Spezialisten für Energieverteilung aus den Bereichen Industrie, Projektplanung, Erneuerbare Energien und Energieversorgung. Die nunmehr fünfte Auflage des Events erlaubte einen Blick in die Zukunft: „Die Notwendigkeit, CO2-Emissionen zu reduzieren, ist ein globales Thema. Deutschland ist das Herz dieser Bewegung. Hier wird viel in Erneuerbare Energien investiert, aber der Ausbau des Netzes steht noch aus“, sagte Jorge González, CEO Ormazabal. „Hierzu ist die Digitalisierung des Netzes unumgänglich. Dank der Erfahrungen aus anderen Ländern und den Kenntnissen des lokalen Marktes haben wir hierfür bereits Lösungen. Gemeinsam mit unseren Partnern und den Experten aus unseren Konzernsparten freuen wir uns darauf, die Zukunft entsprechend mitzugestalten.“ Aufgrund der Wichtigkeit des deutschen Marktes für das global agierende Unternehmen war er gemeinsam mit Javier Ormazabal, Präsident von Velatia, aus Spanien angereist, um persönlich an der Veranstaltung teilzunehmen.

Von Automatisierung bis Elektromobilität

Einer der Programmhöhepunkte war das Referat von Prof. Dr. Stefan Tenbohlen. Der Leiter des Institutes für Energieübertragung und Hochspannungstechnik der Universität Stuttgart sprach über die Herausforderungen für die Verteilnetze durch die Elektromobilität. „Köpfchen statt Kupfer ist hier gefragt. Der stark erhöhten Belastung der Verteilnetze gilt es, mit gut durchdachten Maßnahmen zu begegnen“, schloss dieser und prognostizierte eine Verdopplung der Anschlussleistung von privaten Haushalten einerseits und die Installation von Schnellladestationen an Raststätten und Einkaufszentren mit Leistung bis zu einigen MVA andererseits. Weitere Vorträge drehten sich unter anderem um die Themen automatisierte Ortsnetzstationen, regelbare Transformatoren sowie Schutz und Automatisierung.

Produktneuheiten live erleben

Neben der Ausstellung von 19 Partnerunternehmen zeigte auch Ormazabal seine Produkthighlights, darunter die ekorsys-Schutzgeräte und den neuen Sicherungsanbau aus der Produktreihe ga/gae. Ein zusätzliches Highlight war das Live-Monitoring des regelbaren Ortsnetztransformators transforma.smart aus dem Hause Ormazabal. Die Besucher hatten die Möglichkeit, den bei der EWE NETZ GmbH in Heidenau eingesetzten RONT in Echtzeit zu beobachten. Per GSM-Modem wurden die die Spannungswerte und die Schalthandlungen des Stufenschalters direkt übertragen.

Eine Premiere: die cgm.800 Schaltanlage

Aus dem internationalen Portfolio präsentierte Ormazabal eine echte Premiere: Die neue Schaltanlage cgm.800 feierte bei der Techniktagung ihr Deutschlanddebüt. Das Produkt ist die logische Weiterentwicklung der gasisolierten Systeme für Energieverteilung, die Ormazabal über mehrere Jahrzehnte für den Einsatz bei Energieversorgern, erneuerbaren Energien und Endverbrauchen auf primärer und sekundärer Verteilebene konzipiert hat. „Die cgm.800 eignet sich überall dort, wo eine Schaltanlage mit einem Nennstrom von bis zu 800 A bei 25 kA gemäß IEC-Normen (24 und 36 kV) benötigt wird. Sie kann als Alternative zu einer kostenintensiven und überdimensionierten Primärschaltanlage eingesetzt werden“, erläutert Thomas Höfkens, Produktmanager bei Ormazabal Deutschland. Die cgm.800 wurde Anfang 2018 entwickelt und wird ab Juli 2018 verfügbar sein.

Fokusthema Erneuerbare Energien

Zum ersten Mal bot Ormazabal einen Infostand speziell zum Thema Erneuerbare Energien. Im direkten Gespräch mit Produktmanagern aus der Ormazabal Transformatoren- und Renewable-Energy-Sparte wurden hier Projektlösungen in diesem Bereich sowie weltweite Referenzbeispiele für Wind- und Solarenergie vorgestellt. Generell stand der Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen zwischen Fachleuten im Vordergrund. „Ich freue mich sehr, den Kunden in der Region Nord-West nicht nur unser lokales Knowhow, sondern auch die Erfahrung und Kompetenz unseres weltweit tätigen Unternehmens zur Seite stellen zu können“, resümiert Thomas Tenten, Regionalleiter Nord-West. „Als Gastgeber bin ich stolz, ein solch großes Spektrum an Lösungen anbieten zu können und bedanke mich herzlich bei den internationalen Gästen und Partnern für den anregenden Dialog.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Contracting-Komplettpaket der Südwärme überzeugt Weltmarktführer.

Von der Finanzierung bis zum eigenverantwortlichen Betrieb. Südwärme versorgt das Stammwerk der BWF-Group in Offingen mit Wärme, Strom und Dampf.

Contracting-Komplettpaket der Südwärme überzeugt Weltmarktführer.

Der Hauptsitz der BWF-Group in Offingen wird durch Südwärme mit Energie versorgt (Bildquelle: Quelle: BWF-Group)

Die BWF Group ist eine traditionsreiche mittelständische Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Offingen/Bayern. BWF ist führender Hersteller von textilen Filtermedien für die industrielle Entstaubung, Kunststoffprofilen, technischen Filzwerkstoffen und Wollfilzen. Das inhabergeführte Unternehmen verfügt weltweit über vierzehn technologie-intensive und hochmoderne Produktionsstandorte und beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. Für den Hauptsitz der BWF Group im bayerischen Offingen mit einer Produktionsfläche von zirka 48.000 qm, wurde ein zukunftssicheres, energie- und kostensparendes Gesamtkonzept für die Versorgung mit Wärme, Dampf und Strom benötigt. Den Zuschlag bekam schließlich die Contracting-Lösung der Südwärme in Kooperation mit deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber aus Ettlingen. Entscheidend war schließlich das umfassende Komplettangebot, das alle benötigten Leistungen aus einer Hand einschloss: Von der Finanzierung über den Bau und Inbetriebnahme, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb der Energieerzeugungsanlagen.
Das Anlagenkonzept umfasst die Strom-, Wärme- und Dampferzeugung mit BHKW und Abhitzedampferzeuger. Das BHKW mit einer Leistung von 1.515 kWel. und 1.403 kWth. erzeugt ganz klassisch Strom und Wärme (aus Motorkühlung). Der Pufferspeicher umfasst 40.000 Liter. Die Wärme wird in der Produktion genutzt und im Winter zusätzlich zur Beheizung der Hallen verwendet; die Abgase werden durch einen Abhitzedampfkessel geleitet und erzeugen so Prozessdampf auf zwei Druckniveaus. Der vor Ort erzeugte Strom wird selbst genutzt. Auf Wunsch der BWF-Group wurde das BHKW-Modul in einem separaten Container, optisch unauffällig, im bauseits vorhandenen Heizhaus untergebracht. Für die thermische Einbindung wurde ein komplett neues Wärmenetz mit 14 Übergabestationen aufgebaut. Dies wurden vom Südwärme-Kompetenzzentrum Jörke und Weber übernommen. Für die Anbindung des Abhitzedampferzeugers konnte das bestehende Dampfnetz genutzt werden. Die Messung (Erfassung und Auswertung) des eigen erzeugten und genutzten Stroms, erfolgt über ein durch Südwärme und ihr Kompetenzzentrum entwickeltes individuelles Messkonzept. Nach Inbetriebnahme profitiert die BWF-Group an ihrem Hauptsitz in Offingen von den entscheidenden Vorteilen, die das Südwärme-Konzept der Energieerzeugung durch Wärme- Dampf- und des vor Ort erzeugten und eigen genutzten Stroms durch das BHKW, bietet: Zum einen schlägt die Einsparung der Investition zu Buche, die im Rahmen des Contracting-Vertrages durch Südwärme getragen wurde. Der schlüsselfertige Bau der Anlagen bis hin zur Inbetriebnahme ist ein weiterer Bestandteil des Südwärme-Contracting-Angebotes: Alles aus einer Hand. Schließlich garantiert die professionelle und voll eigenverantwortliche Betriebsführung inklusive Vollgarantiewartung eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlagen. Hinzu kommt die komplette organisatorische Verwaltung der Energieerzeugungsanlagen, die ebenfalls von Südwärme und deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber übernommen wird. Last but not least profitiert auch die Umwelt: Die neue Technologie spart gegenüber der Altanlage ca. 5.600 Tonnen Emissionen an CO2 pro Jahr ein. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem PKW bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flotten-verbrauch in Deutschland) von ca. 27,5 Mio. km. Das kann sich sehen lassen. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Den Kundennutzen stets im Fokus.

Die 25-jährige Erfolgsgeschichte der Südwärme basiert auf der kontinuierlichen Umsetzung eines Unternehmens-Konzeptes, das den Kundennutzen im Energie-Contracting konsequent in den Mittelpunkt des Handelns stellt.

Den Kundennutzen stets im Fokus.

Der Vorstand der Südwärme AG, Dipl-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Rudi Maier.

Auf Energie-Contracting mit der Südwärme, vertrauen heute nahezu alle Branchen. In Industrieunternehmen, dem medizinischer Sektor, in Kommunen und bei öffentlichen Auftraggebern, in Wohnungseigentümergemeinschaften und bei Wohn- und Geschäftsimmobilien – überall profitiert man gerne von der Südwärme-Vertrauensgarantie, ob bei reinen Wärmelieferungen oder bei komplexen Energieversorgungskonzepten, wie sie heute zum Beispiel in der Industrie gefordert werden. Basis des kontinuierlichen Unternehmenserfolges der Südwärme AG, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum feiert, ist das pragmatische Denken eines Contracting-Unternehmens, das tief im mittelständischen Handwerk verwurzelt ist. Das Ganze liest sich wie das Drehbuch zu einem Film: Wir schreiben das Jahr 1993. Fünf Inhaber eines Sanitär- und Heizungsbetriebes, die über eine ERFA-Gruppe vernetzt waren, lies die Idee der Energie-dienstleistung durch das Gebäudetechnik-Fachhandwerk nicht mehr los. Am Anfang war da das unbedingte Vertrauen in eine Idee, die Stärken des Handwerks in der Gebäudetechnik auf das damals gerade entstehende Feld des Contracting zu übertragen: Ganz nahe am Kunden und dessen Nutzen. Der Gedanke, dass bei Energie-Contracting – damals zunächst begrenzt auf reine Wärmelieferung – über 80 Prozent der benötigten Dienstleistungen, von Handwerksbetrieben erbracht wird, war die Ausgangsbasis. Da war es für die Gründer nur logisch, dass sie aus der Idee ein Konzept erarbeiteten, das zur Gründung eines Contracting-Unternehmens führte, das ausschließlich aus beteiligten Gebäudetechnik-Fachbetrieben bestehen sollte. Und tatsächlich besteht die heutige Südwärme AG aus Beteiligungen von über 20 mittelständischen Gebäudetechnik-Fachbetrieben, die zusammen mehr als 3.000 Mitarbeiter beschäftigen. Hinzu kam das Credo des damaligen Geschäftsführers und heutigen Vorstands der Südwärme AG, Dipl-Ing, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Rudi Maier, der zur Richtschnur für den Unternehmenserfolg wurde: „Wir ersetzen Brennstoff durch Kapital und Know-how!“ Damit sind die beiden wesentlichen Komponenten des Energie-Contracting genannt: Die Finanzierung der Anlage(n) und den wirtschaftlichen Betrieb. „Zunächst verwechselten viele Kunden Energie-Contracting mit reiner Anlagenfinanzierung. Natürlich gehört das oftmals mit dazu, jedoch in den allermeisten Fällen entscheidet man sich für Südwärme einfach deshalb, weil wir das Know-how haben, die wirtschaftlich, ökologisch und technologisch optimale Lösung für den Kunden individuell zu erarbeiten und – das ist ganz entscheidend – dass wir in der Lage sind, die uns anvertrauten Anlagen über die gesamte Laufzeit wirtschaftlich und sicher zu betreiben,“ führt Vorstand Rudi Maier weiter aus. So hat Südwärme seit langem die sich selbst auferlegten Maßstäbe in der Südwärme-10-Punkte-Vertrauensgarantie zusammengefasst:
Versorgungs- und Betreuungsgarantie. Südwärme stellt die Energieversorgung rund um die Uhr an 365 Tagen sicher.
Einsatz- und Dringlichkeits-Garantie. Störungen werden sofort durch eigenes Fachpersonal vor Ort behoben.
Sicherheits-Garantie. Die Gemeinschaft der Kompetenzzentren der Südwärme garantiert absolute Versorgungssicherheit.
Alles-aus-einer-Hand-Garantie Das Südwärme-Kompetenzzentrum baut, betreibt und betreut Ihre Energieerzeugungsanlage exklusiv und direkt.
Vor-Ort-Garantie. Im lokal ansässigen Kompetenzzentrum finden Kunden stets ihren persönlichen Ansprechpartner.
Kompetenz-Garantie. In den Kompetenzzentren stehen top aktuell ausgebildete Spezialisten für Energie-Contracting, die stets auf dem neuesten Stand sind, zur Beratung zur Verfügung.
Unabhängigkeits-Garantie. Südwärme ist unabhängig und garantiert eine individuelle Energieversorgung.
Qualitäts-Garantie. Es werden nur Markenprodukte höchster Qualität, von führenden Herstellern verbaut.
Kostensicherheits-Garantie. Im Energiepreis sind alle Kosten der Energieerzeugung enthalten, übersichtlich und transparent.
Effizienz-Garantie. Der Kunde bezahlt nur für seinen tatsächlichen Energieverbrauch. Die Verantwortung für die Effizienz trägt die Südwärme.
In mittlerweile über 25 Jahren hat sich die Südwärme mit dem Konzept der Energiedienstleistung durch Gebäudetechnik-Fachbetriebe als einer der Key-Player der Branche, mit Schwerpunkten in Baden-Württemberg und Bayern, in allen Zielgruppen etabliert. Die Rahmenbedingungen ändern sich dabei ständig. Man denke dabei nur an die Gesetzeslage oder die regional durchaus unterschiedlichen Vorschriften und Förderungsmöglichkeiten. Südwärme setzt im Umgang mit seiner Klientel konsequent auf Konstanz und Sicherheit. Dies bringt ein weiterer Slogan des Energie-Contracing-Unternehmens zum Ausdruck: „Vertrauen ist die
Basis von allem.“ Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Alles aus einer Hand, wörtlich genommen.

Pflegeeinrichtunge geht in Sachen Energieerzeugung auf Nummer Sicher.

Alles aus einer Hand, wörtlich genommen.

Die Südwärme versorgt die Karl-Herold-Seniorenwohnanlage, Kulmbach, mit Wärme und Strom. (Bildquelle: Bild: AWO, Kulmbach)

Kulmbach / Unterschleißheim, 20.04.2018: Altenpflegeeinrichtungen und Seniorenwohnheime gehen in Sachen Wärme- und Stromerzeugung keine Risiken ein. Deshalb stehen neben Finanzierungs-, Betriebskosten- und Umweltaspekten, Versorgungssicherheit und Verfügbarkeit im Vordergrund, wenn es um die Auswahl des geeigneten Partners für Energie-Contracting geht. Der AWO-Kreisverband Kulmbach betreibt mit der Karl-Herold-Seniorenwohnanlage eine Pflegeeinrichtung mit 154 Plätzen. Das Besondere ist hierbei eine Wohnanlage mit acht barrierefreien Doppel- und 20 Einzelappartements, die den Mietern ein weitestgehend selbstbestimmtes betreutes Leben ermöglicht. Die Gebäude wurden bislang in zwei Heizzentralen durch Gaskessel versorgt, die ausgetauscht werden mussten. Das neue Konzept sah vor, die Energieerzeugung in einer Heizzentrale zusammenzufassen und dazu ein BHKW für die Abdeckung der Grundlast und einen Gas-Brennwertkessel zur Spitzenabdeckung einzusetzen.
Die Südwärme bekam schließlich den Zuschlag für das in Zusammenarbeit mit ihrem örtlichen Kompetenzzentrum, der Sell GmbH aus Helmbrechts erarbeitete Konzept. Die maßgeschneiderte Südwärme-Konzeption überzeugte unter dem Aspekt der ganzheitlichen Wirtschaftlichkeit, bei dem alle kostenrelevanten Einflussfaktoren in Bezug auf die Laufzeit des Energie-Contracting-Vertrages berücksichtigt werden. Die neue Heizzentrale erfüllt höchste Standards einer günstigen, umweltfreundlichen und sicheren Energieversorgung.
Südwärme bietet zusammen mit ihrem Kompetenzzentrum, der Sell GmbH, alle benötigten Leistungen aus einer Hand:
So beinhaltet das Projekt nicht nur die komplette Finanzierung der umfassenden Anlagensanierung in Höhe von 710.000 Euro, sondern auch die Durchführung der gesamten Sanierung und den voll verantwortlichen Betrieb der Anlage, inklusive Vollgarantiewartung.
Die organisatorische Verwaltung gehört ebenfalls zum Leistungsumfang. Die reine Wärmeerzeugung gehört nun für diese AWO-Pflegeeinrichtung der Vergangenheit an. Das System der Kraft-Wärme-Kopplung führt zu einer hohen Energiekosteneinsparung. Der durch das Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugte Strom wird zu 75 % in den Gebäuden genutzt. Das BHKW (100 kWel. / 163 kWth) erzeugt 77% der benötigten Wärme und deckt 75% des gesamten Strombedarfs der Einrichtung ab. Die restlichen 23% Wärme werden durch die neuen Gaskessel (2 x 350 kW) erzeugt. Diese innovative Konzeption der Energieerzeugung garantiert zudem durch den professionellen Betrieb, absolute Versorgungssicherheit, wie sie von Pflegeeinrichtungen heutzutage gefordert wird. Die neue Energieerzeugungsanlage der Kulmbacher AWO -Altenpflegeeinrichtung sorgt gegenüber der alten Anlage zusätzlich noch für eine erfreulich hohe Reduktion des CO2-Austosses um ca. 298 Tonnen pro Jahr. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem Auto bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 2,2 Mio. km. Südwärme-Energie-Contracting:
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Schwimmendes Stromaggregat für den Neubau der Kattwykbrücke

Schwimmendes Stromaggregat für den Neubau der Kattwykbrücke

Bredenoord – Kattwykbrücke – Hamburg (Bildquelle: Bredenoord)

Die Kattwykbrücke im Hamburger Hafen verbindet den Hafenbahnhof Hohe Schaar mit dem Bahnhof Alte Süderelbe. Zur Erhöhung der Streckenkapazität und Entlastung dieser Hubbrücke wurde weiter nördlich im Sommer 2014 mit dem Bau einer zweiten Brücke begonnen. Die große Menge an Energie konnte das Stromnetz nicht ausreichend decken, daher war es nötig ein Stromaggregat zu mieten.

Aus Platzgründen musste für die Energieversorgung der Brückenbaustelle eine schwimmende Lösung gefunden werden. Um den hohen Strombedarf der Baustelle zu decken, platzierte die Bredenoord Aggregatevermietung ein 400kVA Twinaggregat auf einer Schwimmplattform und sorgte für eine speziell angepasste Tankanlage. Ein umgebauter 11.500 Liter Tank mit einem 120 Meter langen Tankschlauch versorgt das schwimmende Aggregat nun vom Ufer aus mit Kraftstoff.

Dank der flexiblen Stromlösung von Bredenoord ist die Energieversorgung für die Endphase dieses spannenden Bauprojektes sichergestellt.

Die Bredenoord GmbH ist die Tochtergesellschaft eines niederländischen Familienunternehmens, das auf internationalem Niveau zuverlässige Energiesysteme entwickelt, repariert, wartet und vermietet. Die Bredenoord Aggregatevermietung bietet Ihnen Energiesicherheit und sparsame mobile Energielösungen nach Maß. Angefangen vom 15kVA Aggregat, bis hin zum mobilen Kraftwerk mit 60MW an Leistung, umfasst das Sortiment noch weitere Produkte wie Lichtmasten, Transformatoren, Verteiler, Kraftstofftanks und Kabel.

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Hausenergieversorgung: Verbraucher möchten unabhängig sein

Hausenergieversorgung: Verbraucher möchten unabhängig sein

Smart Home – ein viel diskutiertes Thema auf der diesjährigen HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart. (Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Bauherren und Modernisierer zog es am Wochenende zur Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE auf das Stuttgarter Messegelände. Sie informierten sich dort über viele unterschiedliche Bau- und Ausstattungsthemen. Besonders im Fokus standen Lösungen für Heizung und nachhaltige Stromerzeugung.

Am Sonntag, 8. April, ging auf dem Stuttgarter Messegelände die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE zu Ende. Sie richtete sich an Menschen mit Bauplänen sowie an Immobilienbesitzer, die ihr Haus oder ihre Wohnung renovieren, modernisieren, umbauen oder erweitern möchten. Die Gäste ließen sich an 140 Ständen inspirieren und von Fachleuten zu den unterschiedlichsten Einrichtungs-, Bau- und Umbauthemen beraten.

Die richtige Heizlösung finden
Als besonders beratungsintensiv erwies sich – wie in den vergangenen Jahren auch – der Bereich der Hausenergieversorgung. Hauseigentümer stehen vor der Herausforderung unter vielen möglichen Lösungen, ein System zu finden, das zu ihrer Immobilie, deren Nutzung sowie ihren Anforderungen an Preis und Umweltverträglichkeit passt.

Hausenergieversorgung als Gesamtsystem
„Wir machen die Erfahrung, dass es für viele Kunden wichtig ist, sich von der Öl-, Gas- und Strompreisentwicklung unabhängig zu machen. Sie streben eine weitgehend autarke Energieversorgung an“, berichtet Stefan Schwarz, Geschäftsführer von Berner Elektrotechnik in Stuttgart. Das Unternehmen hält für diese Kunden eine Komplettlösung bereit: Sie besteht aus einer Photovoltaik-Anlage (PV), die auf dem Dach montiert, Strom produziert. Diesen können die Bewohner bei Bedarf sofort verbrauchen oder in einem eigenen Stromspeicher „lagern“ und später verwenden.

Wärmepumpe nutzt Umweltenergie
Richtig dimensioniert liefern die PV-Module auch die nötige Energie für Heizung und Warmwasser. „Eine Wärmepumpe ist dafür der ideale Partner“, sagt Schwarz. „Sie nutzt zu etwa 75 Prozent Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser. Das ist eine ausgesprochen energiesparende Form des Heizens.“ In der Garage dieses „Zukunftshauses“ steht ein Elektroauto, das dank PV-Anlage selbst erzeugten Strom tankt, so ebenfalls als Zwischenspeicher fungiert und Überschussstrom aufnimmt. Denn den erzeugten Strom selbst zu nutzen ist inzwischen deutlich wirtschaftlicher als ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen.

Holz als klimaneutraler Brennstoff
Otto Throm, der auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE das Unternehmen ETA Heiztechnik vertrat, machte sich für das Heizen mit Holz stark. „Holz ist ein klimaneutraler Brennstoff, denn es setzt nur so viel Kohlendioxid frei, wie es im Verlauf seines Wachstums aufgenommen hat“, erläutert er. „Selbst wenn ein abgestorbener Baum im Wald verrottet, gelangt das CO2 wieder in die Atmosphäre.“ Auch in anderer Hinsicht hat Holz die Nase vorn: Die Energie, die nötig ist, um den Brennstoff dem Kunden in der gewünschten Form zur Verfügung zu stellen, ist bei Holz im Vergleich zu Ergas und Heizöl sehr niedrig. Bei Scheitholz liegt der Primärenergieeinsatz bei 1,2 Prozent, bei Holzpellets bei 2,7 Prozent. Im Falle von Erdgas und Heizöl beträgt der Faktor dagegen 10 bzw. 12.

Pelletheizungen bieten Komfort
„Der Trend beim Heizen mit Holz weist in Richtung Pelletheizung“, sagt Otto Throm. „Sie ist die ideale Lösung für Hausbesitzer, die auf einen ökologischen und kostengünstigen Brennstoff umsteigen, aber ihre vorhandenen Heizkörper weiter nutzen wollen.“ Im Gegensatz zum Feuern mit Scheitholz, das der Nutzer selbst einlegen muss, funktioniere eine Pelletheizung voll automatisch und biete damit den von einer Öl- oder Gasheizung gewohnten Standard.

Smart Home: Steuerung für energieoptimierte Nutzung
Am Stand von Bosch Themotechnik machten sich die Messe-Besucher mit den Heizgeräten der Bosch-Marken Buderus und Junkers vertraut. „Wir zeigen verschiedene Gasthermen für unterschiedliche Einsatzgebiete, stellen Wärmepumpen vor und informieren über Smart-Home-Lösungen“, berichtet Niederlassugsleiter Alexander Cordes. Smart Home, das intelligente Gebäude, sei derzeit ein besonderes Trendthema. „Nutzer können vom Handy oder Tablet-Computer aus ihre Hauselektronik auch aus der Ferne steuern. Alarmanlagen für Feuer oder Einbruch melden ihnen außergewöhnliche Vorkommnisse. Für die Heizungsanlage lassen sich Heizkurven hinterlegen und die Heizung so für jeden Raum automatisch bedarfsgerecht regeln. Clevere Nutzer sparen außerdem Energie, indem sie die Thermostate so einstellen, dass die Heizungsventile schließen, wenn Fenster oder Türen offenstehen.“ Wer sich für ein Smart Home entscheide, tue dies weil es ihm ein Plus an Komfort beschere und gleichzeitig Energie sparen helfe.

Beratung ist wichtig
Bosch Thermotechnik Verkaufsleiter Kevin Schimschar betont, wie wichtig die individuelle Beratung bei der Wahl des passenden Heizsystems ist: „Es kommt sehr darauf an, welche Rahmenbedingungen vorhanden sind. Eine Heizlösung muss einerseits auf diese Gegebenheiten abgestimmt sein und andererseits auch das komplexe baden-württembergische Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) einhalten. Pauschale Antworten zur „richtigen“ Heizung gibt es daher nicht.“

Kaufen, umbauen, ausbauen, einrichten
Beratung stand auch an den vielen anderen Ständen auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE im Fokus. Makler informierten über Immobilienangebote in der Region, Architekten und Fachhandwerker stellten Bau- und Umbaulösungen vor, weitere Fachleute thematisierten Sanierungsoptionen und berieten rund um Innenausstattung und -einrichtung. Ein umfangreiches Vortragsprogramm gab den Besuchern die Gelegenheit, einzelne Themen zu vertiefen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

CO2-neutrale Mobilität mit und durch zukunftsfähige Energieversorgung

CO2-neutrale Mobilität mit und durch zukunftsfähige Energieversorgung

ThEEN-Fachforum „CO2-neutrale Mobilität durch cross-sektorale Energieversorgung“

Erfurt, 14. März 2018: Um einen Temperaturanstieg und die Folgen des Klimawandels zu vermeiden, ist langfristig ein treibhausgasneutraler Verkehrssektor erforderlich. Wie dies realisiert werden kann, wird beim ThEEN Fachforum am 16. April in Erfurt diskutiert.

Das Ergebnis des Sondergutachtens „Umsteuern erforderlich: Klimaschutz im Verkehrssektor“ des Sachverständigenrats für Umweltfragen SRU, betont die Notwendigkeit der Dekarbonisierung aller Energiesektoren. Während in der Stromversorgung diese Umstellung bereits begonnen hat, steht dies im Verkehrsbereich noch aus.

„Die notwendige CO2-neutrale Mobilität bringt einerseits eine Reihe von Herausforderungen mit sich, beinhaltet andererseits aber auch Chancen für Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit innovativen Lösungen eine Vorreiterstellung einzunehmen“, so Dr. Steffen Schlegel vom Institut für elektrische Energie- und Steuerungstechnik der TU Ilmenau und wissenschaftlicher Partner des Fachforums.

Das ThEEN-Fachforum am 16. April in Erfurt greift diese aktuellen Fragen rund um den Themenbereich Mobilität auf. „Aus Sicht der Energieversorger, der Hersteller und der Kommunen werden Antriebstechnologien und Technologien der Systemverknüpfungen vermittelt und es wird branchenübergreifend über Hemmnisse und Lösungsansätze diskutiert“, so Jana Liebe, ThEEN-Geschäftsführerin.

Bei der eintägigen Veranstaltung, die vom Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitaler Gesellschaft Wolfgang Tiefensee eröffnet wird, erfahren die Besucher im ersten Teil, welche notwendigen Rahmenbedingungen und Lösungsansätze für eine cross-sektorale Energieversorgung unumgänglich sind. Dr. Urs Maier von der Agora Verkehrswende – Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH wird als Auftakt die Ergebnisse einer aktuellen Studie präsentieren, welche die Bedeutung der Elektromobilität und strombasierten Kraftstoffe in Zukunft haben werden. Dr. Jens Katzek vom Automotive Cluster Ostdeutschland e.V. berichtet über die Entwicklungen der Deutschen Automobilindustrie im Bereich der Elektromobilität und den Herausforderungen für die Zulieferindustrie. In den darauffolgenden Themenblöcken werden die cross-sektoralen Herausforderungen aus Sicht der Energieversorger (TenneT TSO, TEAG) betrachtet und der Stand der Technik für Antriebs- und Speichertechnik beleuchtet sowie die Mobilitätsentwicklung in den Kommunen vorgestellt.

Die Veranstaltung, richtet sich bundesweit an Experten aus der Industrie, Energieversorgung, Forschung und Entwicklung, Hochschulen sowie an fachlich Interessierte. Unternehmen/Institutionen präsentieren Ihre Produkte und Dienstleistungen auf der begleitenden Fachausstellung.

Das Programm sowie weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.theen-ev.de/files/content/veranstaltungen/2018/fachforum-mobilitaet/Flyer-Mobilit%C3%A4t-FINAL.pdf
Weitere Informationen: www.theen-ev.de/de/240.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Anschließen, einschalten, loslegen

Ormazabal stattet die Stadtwerke Schwäbisch Hall mit Plug-and-Play-Ortsnetzstation aus

Anschließen, einschalten, loslegen

Für die Stadtwerke Schwäbisch Hall lieferte Ormazabal eine Plug-and-Play-Ortsnetzstation. (Bildquelle: Ormazabal GmbH)

Um die Kosten für die Inbetriebnahme einer Ortsnetzstation zu minimieren, suchten die Stadtwerke Schwäbisch Hall nach einer anschlussfertigen Gesamtlösung. Gemeinsam mit der IDS GmbH entwickelte Ormazabal eine Plug-and-Play-Installation: Der Mittelspannungsexperte hat die intelligente Ortsnetzstation bereits vor Auslieferung konfektioniert und konfiguriert, so dass sie am Einsatzort lediglich angeschlossen werden musste. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Funktion der Anlage bereits zu 100 Prozent vor der Auslieferung geprüft und dokumentiert wurde.

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall haben 2015 erstmals eine ganzheitliche Kostenbetrachtung für eine Ortsnetzstation vorgenommen. „Dabei stellte sich heraus, dass nicht die Geräte oder deren Komponenten hohe Kosten verursachen, sondern die Inbetriebnahme durch die Techniker vor Ort“, berichtet Volker Wöhle, Regionalleiter Ormazabal Süd. Daher war bei der Einrichtung einer neuen Anlage eine günstigere Alternative Ziel des Projekts. Um diese Anforderung zu erfüllen, entwickelte Ormazabal gemeinsam mit der IDS GmbH eine Plug-and-Play-Installation.

Montagezeit und -kosten sparen

Für die anschlussfertige, intelligente Ortsnetzstation lieferte IDS als Spezialist auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik alle Komponenten an Ormazabal. Die Mittelspannungsexperten setzten diese in ihre Schaltanlage des Typs ga2k1ts ein und nahmen die komplette Konfektionierung, Konfiguration, Integration in die Leittechnik und die Funktionskontrolle vor, noch bevor sie die Anlage an ihren Einsatzort transportierten. Einmal angeliefert, musste sie nur noch angeschlossen und eingeschaltet werden. Danach wurde sie im vorher parametrierten Leitsystem der Stadtwerke in Betrieb genommen. „Auf diese Weise erhält der Kunde eine pragmatische Gesamtlösung und der Zeitaufwand für Planung, Montage und Inbetriebnahme wird enorm reduziert“, stellt Volker Wöhle die Vorzüge dieser Lösung heraus. „Durch die schnelle und effiziente Abwicklung spart der regionale Energieversorger einen großen Teil an Kosten ein – trotz der erhöhten Anforderungen.“

Starke Partnerschaft

Die Entwicklung der Plug-and-Play-Station für die Stadtwerke Schwäbisch Hall legte den Grundstein für eine fruchtbare Kooperation zwischen Ormazabal und IDS, die einen Partnervertrag geschlossen und bis dato zusammen eine Vielzahl an Projekten realisiert haben. Je nach gewünschtem Intelligenz- und Automatisierungsgrad statten die beiden Unternehmen die Ortsnetzstation mit den erforderlichen Komponenten aus: von der Schaltanlage über die Sensorik und Fernwirktechnik bis hin zur Kommunikation. Auch die betreiberspezifische Parametrierung und die Kommunikationseinstellungen gehören zum Leistungsspektrum.

Darüber hinaus haben Ormazabal und IDS ihr gemeinsames Wirken auf Projekte mit Stationsleit- und Schutztechnik ausgebaut. In Zukunft wollen die Partner ihre Zusammenarbeit in Richtung markt- und kundenorientierte Lösungen ausbauen. Gegenseitige Schulungen sorgen dafür, dass die Kooperationspartner auf dem jeweils neuesten Stand der Technik sind. Gemeinsam entwickelte Projekte wie die intelligente Ortsnetzstation für die Stadtwerke Schwäbisch Hall stellt das Team auf Fachveranstaltungen vor, zum Beispiel auf der IDS-Hausmesse oder bei der jährlichen Ormazabal-Techniktagung.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Neutrino Energy, der wahre Da Vinci-Code

Der geheime Schlüssel liegt in Geometrie und Resonanz

Neutrino Energy, der wahre Da Vinci-Code

Die Deutsch-US-Amerikanischen Forschungs- und Entwicklungsunternehmen, NEUTRINO INC., Neutrino Deutschland GmbH und die Neutrino ENERGY Forschungs & Entwicklungs UG, die gemeinsam einen Teil der Neutrino Energy Group bilden, beschäftigen sich bereits seit 2008 mit der Wandlung nicht sichtbarer Strahlenspektren der Sonne u. a. Neutrinos (hochenergetische Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom.

Seit der Vergabe des Physiknobelpreises 2015 an die beiden Wissenschaftler Prof. Arthur McDonald und Takaaki Kajita, die völlig unabhängig voneinander die Masseeigenschaften der Neutrinos feststellten, überschlagen sich die Ereignisse, denn: E=mc²! Nach Einsteins Formel der Relativität besitzt alles was Masse hat auch zweifelsfrei Energie. Die wenigsten der öffentlichen Medien honorierten seinerzeit diese gravierenden und für die Zukunft bahnbrechenden Erkenntnisse aus diesem Nobelpreis. Nur Wenige erkannten zu diesem Zeitpunkt welch epochale Beweisführung gelungen war. Seit 2016 und 2017 von verschiedenen US-Amerikanischen Universitäten (insbesondere der Universität aus Chicago) die Wechselwirkung von Neutrinos am ganzen Atomkern beobachtet und zweifelsfrei nachgewiesen wurde, kommt es täglich zu neuen Meldungen in der Weltöffentlichkeit, insbesondere in USA und Asien.

Doch wo liegt nun das wahre Geheimnis der Wandlung eines Teils der Neutrinoenergie in elektrischen Strom, wie wir ihn in unseren Haushalten benötigen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang erst einmal die Erkenntnis, dass heutige Elektrogeräte immer weniger Strom benötigen. Daher kann es jetzt gelingen, mit einer Umstellung auf Neutrino-Energiesysteme eine Abkehr vom bestehenden und besonders klimaschädlichen System der zentralen Energieversorgung auf Basis von Verbrennung von fossilen Brennstoffen zu erreichen. Heute wird der benötigte elektrische Strom überwiegend noch durch Großkraftwerke erzeugt, die zentral gelegen und von dort über Millionen Kilometer Leitungsnetze den Strom unter riesigen Verlusten zu den jeweiligen Verbrauchern transportieren. Bei der Energieversorgung der Zukunft wird dies nicht mehr notwendig sein. In jedem einzelnen Haushalt oder sogar jedem einzelnen Elektrogerät kann ein Neutrino-Energiewandler (sog. Neutrino Power-Cube) in der jeweilig benötigten Größe installiert sein, der entweder den Haushalt oder das Elektrogerät dann völlig unabhängig mit Strom versorgt. An der Entwicklung genau dieser Geräte arbeitet die Neutrino Energy Gruppe.

Aber wie kommt man nun von der Bewegungsenergie der Neutrinos zum Strom für die Elektrogeräte. Das Geheimnis liegt in der Geometrie der Beschichtungsmaterialien und der Resonanz, die sich entwickelt sobald ein Teil der Neutrinos diese Partikel in Schwingung versetzt. Silizium und Kohlenstoff (in Nanogröße), welche die Hauptbestandteile einer Beschichtung auf einem metallischen Träger bilden, geraten bei richtiger Anordnung (der wahre Da Vinci-Code) durch die Impulse aus dem Teilchenstrom in Resonanz. Resonanz ist in Physik und Technik das verstärkte Mitschwingen eines schwingfähigen Systems, wenn es einer zeitlich veränderlichen Einwirkung unterliegt. Dabei kann das System um ein Vielfaches stärker ausschlagen als beim konstanten Einwirken der Anregung mit ihrer maximalen Stärke. Die Neutrinos erzeugen eine sog. periodische Anregung und die Anregungsfrequenz daraus überträgt sich als Resonanzfrequenz auf den elektrischen Leiter. In einem bereits 2016 veröffentlichen Patent der Neutrino Deutschland GmbH, WO2016142056 A1, 7.03.2016, wird diese Beschichtung eines metallischen Trägers beschrieben, der die Basis für die Energie der Zukunft aufzeigt.

Der wahre Da Vinci-Code! Dieser kann unser aller Leben in den nächsten Jahrzehnten verändern. In diesem liegt das Verständnis verborgen, der die optimale Resonanz aus den unterschiedlichen Schichten erzeugt. Diese Pendelbewegungen kleinster Partikel, die nur unter dem Elektronenmikroskop erkennbare Schwingungen erzeugt, führen dazu, dass auf dem metallischen Träger ebenfalls eine Elektronenbewegung stattfindet. Das bedeutet nichts anderes als Strom. Mit einer einfachen mathematischen Multiplikation oder Addition gelingt es, diese geringen Energiemengen dann auf die Stromstärke zu transformieren, die wir brauchen und die in Zukunft ausreicht, um grundsätzlich jedes Elektrogerät zu versorgen. Ob kleine Elektrogeräte des täglichen Gebrauchs, wie z. B. Mobiltelefone, die in Zukunft keine Ladekabel mehr benötigen oder Elektroautos, die in Zukunft ohne Ladesäulen auskommen oder gar die vollständige Hausversorgung mit Wärme und Energie. All das wird in den kommenden Dekaden Schritt für Schritt möglich sein. Am 22.02.18 wurde ausdrücklich durch das US-Energieministerium der nunmehr auch im Alltag angekommene physikalische Umstand publiziert, wie Neutrinos mit Materie interagieren (Wechselwirkung).

Die Neutrinostrahlung ist eine Quelle unendlicher Energie und mit den Worten von Prof. Stephen Hawking ist es die Energie, die die Welt in Zukunft benötigt, um die vielen globalen Konflikte, um die letzten Ressourcen fossiler Brennstoffe und Wasser, nicht mehr führen zu müssen. Sicher wird es noch Jahre oder gar Jahrzehnte dauern und die etablierten Systeme werden sich mit aller Gewalt gegen die Erneuerung stellen, aber durch eine aufgeklärte Gesellschaft wird es zu einem Wandel kommen. Der Wandel ist dringend notwendig, um die gravierenden Schäden an Umwelt und Klima nicht noch größer werden zu lassen. Es gibt nur diese eine Welt, die es auch für zukünftige Generationen in ihrer Vielfalt zu erhalten gilt. Zukunft heißt dabei auch, sich ständig neu zu erfinden, das bestehende immer wieder zu hinterfragen und niemals als alternativlos zu betrachten. Die Erkenntnisse der Wissenschaft sind für unser aller Nutzen einzusetzen und dürfen nicht im Interesse von Wenigen ignoriert oder gar unterdrückt werden.

Die Zukunft kann niemand aufhalten und jetzt wird die Welt Zeuge für den nächsten Schritt im elektrischen Zeitalter. Noch ein kleiner Schritt aber dennoch der Beginn einer unaufhaltsamen Revolution mit zwei unschlagbaren Verbündeten: Der Sonne und der Zeit.

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NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Doppelte Freude mit transparentem Charity-Grünstrom-Tarif

Doppelte Freude mit transparentem Charity-Grünstrom-Tarif

Fairen Ökostrom beziehen und ohne Mehrkosten, ganz nebenbei, Gutes tun: Unter dem Motto „Grüner Strom, der doppelt Freude macht“, haben sich der unabhängige Stromanbieter Smiling Green Energy GmbH mit seinem Tarif transparent grün und die Charity-Plattform Schulengel.de in einer bisher auf dem Markt einzigartigen Kooperation zusammengetan, um gemeinnützige Vereinsarbeit nachhaltig zu stärken.

Immer mehr Vereine – ob im Bildungsbereich, beim Tierschutz oder in vielen anderen Themengebieten – benötigen finanzielle Unterstützung. Die Charity-Shopping-Plattform Schulengel.de ermöglicht das Sammeln von Prämien beim Online-Einkauf. Dies kostet den Kunden keinen Cent mehr, denn die Prämien zahlen die einzelnen Partnershops. So kann man ganz nebenbei etwas Gutes tun. Schulengel.de sieht sich dabei vor allem als Partner kleinerer und mittelgroßer gemeinnütziger Einrichtungen – also regionale Organisationen, die vor Ort etwas bewegen. In den zehn Jahren seines Bestehens hat Schulengel.de insgesamt über EUR 3,5 Mio.an gemeinnützige Einrichtungen auszahlen können.

Etwas bewegen will transparent grün ebenfalls und geht in der Energiewende einen entscheidenden Schritt voran. Der unabhängige Stromanbieter vertreibt ausschließlich Schleswig-Holsteinischen Windstrom aus Direktvermarktung. Auch preislich ist dieses Modell für die Kunden attraktiv: Im Gegensatz zu dem an der Leipziger Strombörse EEX gehandelten Strom, der sich zu gut zwei Dritteln aus der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Gas oder Öl sowie aus Atomkraft zusammensetzt, profitieren die Kunden von transparent grün von den durch den massiven Ausbau der regenerativen Energiegewinnung gesunkenen Produktionskosten für Ökostrom. Dazu sind die Vertragsbedingungen von transparent grün kundenfreundlich und fair: Die Verträge sehen keine Mindestlaufzeit und keine versteckten Kosten vor, die Kündigungsfrist beträgt lediglich zwei Wochen.

Sozial und nachhaltig: Einmal zu 100% Ökostrom wechseln und jeden Monat Gutes tun

Schließen Kunden nun über www.schulengel.de/stromtarif einen Vertrag bei transparent grün ab, beziehen Sie nicht nur 100% reinen Ökostrom, sondern tun automatisch und nachhaltig Gutes: Jeden Monat spendet transparent grün EUR 1,50 an den Wunschverein, ohne dass der Stromtarif dadurch teurer wird. „42 Millionen Haushalte in Deutschland benötigen Strom. Wenn nur ein Prozent dieser Haushalte zu transparent grün wechselt, könnten innerhalb eines Jahres EUR 7,5 Mio. für gemeinnützige Projekte gesammelt werden“, so Isabel Korch, Schulengel – Leitung Strategie und Entwicklung; „Das Potential ist also enorm!“.

Der Wechsel zu transparent grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt transparent grün sämtliche mit dem Wechsel verbundene Formalitäten.

Charity-Tarif von Smiling Green Energy

Energieversorgung von heute
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