HKL geht den „extra Schritt“ in Hamburger Hafencity

Know-how, Flexibilität und Zuverlässigkeit punkten bei Milliarden-Projekt im südlichen Überseequartier.

HKL geht den "extra Schritt" in Hamburger Hafencity
Eine Bomag Tandem Asphaltwalze von HKL hilft beim Asphaltieren einer neuen Baustellenzufahrt.

Hamburg, 17. Mai 2018 – Die Hafencity in Hamburg wächst weiter: Im südlichen Überseequartier, direkt am Elbufer, plant Unibail-Rodamco bis 2021 ein urbanes Mix-Use-Quartier mit unter anderem 80.500 Quadratmetern für Einzelhandel, Restaurants und Bars, drei Hotels, 650 Wohnungen, Büros und einem Kreuzfahrtterminal. Über eine Milliarde Euro beträgt das Projektvolumen. Die vorbereitenden Tiefbaumaßnahmen laufen bereits auf Hochtouren. Mit dabei: HKL. Know-how und leistungsstarke Maschinen bringen der Arge Eggers Erdarbeiten bestehend aus EGGERS Umwelttechnik und EGGERS Tiefbau, sowie der Arge Spezialtiefbau bestehend aus Implenia Spezialtiefbau und Stump Spezialtiefbau die erforderliche Effizienz für alle anfallenden Aufgaben in Hamburgs größter Baugrube.

Nicht nur die schiere Größe, auch die anspruchsvollen Bodenverhältnisse durch die angrenzende Elbe sowie die gesamte Logistik der vielen Teilbereiche stellen die Unternehmen vor Ort vor einige Herausforderungen. Derzeit werden alle Maßnahmen ergriffen, um die 59.000 Quadratmeter große und bis zu 15 Metern tiefe Baugrube wasserdicht zu machen. Dabei unterstützt HKL an den unterschiedlichsten Stellen und beliefert die Baustelle mit Containern, Radladern, Baggern, Verdichtungstechnik und Arbeitsbühnen. So hilft eine Bomag Tandem Asphaltwalze aus dem HKL MIETPARK beim Asphaltieren einer neu benötigten Baustellenzufahrt. Ein Kramer Radlader befördert Aushubmaterial und Zubehör über die gesamte Baustelle hinweg zum gewünschten Einsatzort. Auch eine Genie Trax Teleskop-Arbeitsbühne ist vor Ort. Sie kommt an der zur Elbe hin errichteten Stützwand zum Einsatz. Dank einer Arbeitshöhe von knapp 16 Metern, können erforderliche Betonarbeiten entlang der Wand in unterschiedlichen Höhen bequem und einfach ausgeführt werden. Durch das exklusive 4-Punkt-Kettensystem und der damit verbundenen geringen Bodendruckverteilung kann die Maschinen flexibel auf dem empfindlichen Untergrund entlang der Wand eingesetzt werden. Raumsysteme von HKL sind über die gesamte Baustelle verteilt. Neben Lager- und Büroeinheiten wird ein Container für eine sehr wichtige Aufgabe eingesetzt: als EDV-Zentrale zur Messung der LKW-Ladungen. Denn: Pro Tag sollten rund 4.000 Tonnen Aushubmaterial abgefahren werden. Dieses muss je nach Schadstoffklasse zu unterschiedlichen Kippstellen gebracht werden. Messung und Dokumentation der Ladungen erfolgen aus dem HKL Container, der dank genügend Platz und angenehmem Raumklima ein optimales Arbeitsumfeld bietet.

„Bei Großprojekten wie solchen wollen natürlich alle mitmischen. Und da muss man sich durchsetzen. Neben einer schnellen und flexiblen Lieferung von Maschinen sind es vor allem die persönlichen Beziehungen, die dabei wirklich zählen“, sagt Michael Külper, Key Account HKL Hamburg. „Wir gehen immer den extra Schritt und entlasten dadurch unsere Kunden immens bei ihren täglichen Herausforderungen. Gerade bei einer Mammutaufgabe wie hier im südlichen Überseequartier ist das ein echter Mehrwert.“

Weiterführende Informationen:
Das Überseequartier ist das großstädtischste und zugleich besucherintensivste Quartier der HafenCity. Der Nordteil des Quartiers ist bis auf ein Grundstück bereits seit 2010 weitgehend fertiggestellt. Im sudlichen Überseequartier gelang seit der Übernahme durch Unibail-Rodamco im Dezember 2014 ein wesentlicher Meilenstein in der Entwicklung. Europas führendes börsennotiertes Immobilienunternehmen investiert über eine Milliarde Euro in die insgesamt rund 270.000 Quadratmeter messende oberirdische Bruttogrundfläche. Hier entstehen neben dem Einzelhandelsbereich mit 200 Shops, Restaurants und Bars, diverse Kultur- und Freizeitangebote, 650 Wohnungen, Büroflächen, drei Hotels sowie ein Kreuzfahrtterminal. Im buchstäblichen Sinne herausragend wird die neue sudliche Wasserkante. Mit dem Ensemble aus Kreuzfahrtterminal, zwei zentralen 60 Meter hohen Turmen nach Entwurf von UN Studio aus Amsterdam und einem skulpturalen, vom Pritzker-Preisträger Christian de Portzamparc entworfenen 70 Meter hohen Burogebäude am Magdeburger Hafen erhält das sudliche Überseequartier einen stadtbildprägenden Abschluss zur Elbe.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Wentzel Dr. vermarktet ‚Elbterrassen‘ in Geesthachter Hafencity

Erstmals Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer

Wentzel Dr. vermarktet
Wentzel Dr. vermarktet ‚Elbterrassen‘ in Geesthachter Hafencity – Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer

Das Immobilienprojekt “ Elbterrassen“ mit insgesamt 97 Wohnungen wird wie geplant diesen Sommer fertig gestellt. Die Immobilienexperten von Wentzel Dr. ( https://www.wentzel-dr.de ) sind mit der Vermietung der Wohnungen betraut, die mit Balkonen in Südausrichtung und dem begehrten Blick auf die Elbe bestechen. Die Nachfrage ist entsprechend groß und im Juli beziehen die ersten Mieter die neuen Räumlichkeiten in exklusiver Lage an der Hafenpromenade in Geesthacht.

Im Rahmen des umfangreichen wie exklusiven Bauprojekts „Elbterrassen“ ( https://www.wentzel-dr.de/neubauprojekte/elbterrassen-geesthacht ) in der Geesthachter Hafencity werden insgesamt 97 Mietwohnungen in unmittelbarer Wassernähe realisiert. So können Interessenten erstmals Neubauwohnungen mit Blick auf die Elbe kaufen – ein Wunschtraum vieler im Norden. Das „Elbterrassen“ Projekt steht nun, bereits nach rund anderthalb Jahren Bauzeit, kurz vor dem Abschluss. Die Wohnungen sind praktisch bezugsfertig, die beteiligten Firmen arbeiten nur noch am letzten Feinschliff – und das bei einem ambitionierten Neubauprojekt, das angesichts der speziellen Lage direkt am Wasser und der architektonischen Vorgaben so anspruchsvoll wie exklusiv ist.

Hinter dem erfolgreichen Immobilienprojekt stehen mehrere Unternehmen, die das Projekt gemeinsam innerhalb des vorgesehenen Zeitrahmens umgesetzt haben. Darunter der Baukonzern Züblin, der zu den größten deutschen Bauunternehmen gehört und entsprechend über die notwendige Erfahrung mit Großprojekten verfügt. Eigentümer des Gebäudeensembles ist die Alte Leipziger Versicherung. Mit der Immobilien-Vermarktung und -Vermietung wurde das renommierte Hamburger Immobilienunternehmen Wentzel Dr. betraut.

Exklusives Wohnen direkt am Elbufer mit unverbaubarem Wasserblick

Das fertige Bauprojekt wird im Sommer an den Eigentümer übergeben. Die Immobilienprofis von Wentzel Dr. haben dafür gesorgt, dass die ersten Mieter bereits im Juli die Wohnungen mit einer Größe zwischen 67 und 103 Quadratmetern beziehen werden. Insgesamt werden damit 97 Wohneinheiten praktisch auf einmal auf dem überschaubaren Mietmarkt der schleswig-holsteinischen Stadt mit rund 29.000 Einwohnern angeboten. Dennoch machen sich die Vermietungsexperten von Wentzel Dr. keine Sorgen. Schließlich sind die Datenbanken der Immobilienberatung gut gefüllt mit potenziellen Mietern – und es werden erstmals Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer mit Balkonen in Südausrichtung und Wasserblick angeboten, was die Wohnungen sehr begehrt macht.

Hinzu kommt, dass sich die Wohnungen mit einem durchschnittlichen Mietpreis von 10,30 Euro angesichts der umfangreichen Ausstattung – unter anderem Fußbodenheizung, Einbauküchen, Duschtrennwände aus Echtglas und Aufzug – noch im unteren Mietpreis-Segment befinden.

Klimafreundliche Wärmedämmung und lärmabschirmende Bebauung

„Wir haben eine große Liste bereits vorgemerkter Interessenten, denen wir jetzt bereits eine Musterwohnung und die anderen Baukörper präsentieren können“, sagt Dr. Claas Kießling, Geschäftsführer von Wentzel Dr. Er weist auch auf die niedrigen Nebenkosten hin; ein angenehmer Nebeneffekt der klimafreundlichen Wärmedämmung. Zudem schirmt die geschlossene Blockbebauung den großzügigen zum Wasser geöffneten Innenhof vom Lärm der Stadt ab. Alle Informationen zum exklusiven Lage und Wohnungsausstattung gibt es auf www.elbterrassen-geesthacht.de.

Anvisiert wird eine Mietermischung, in der sich alle Generationen wiederfinden, wie Dr. Claas Kießling sagt: „Ich gehe davon aus, dass wir einen schönen Mix aus jungen Singles, Senioren und Familien hinbekommen, denn die Wohnungen sind ja variabel nutzbar.“ Da Geesthacht nicht nur die größte Stadt des Kreises Herzogtum Lauenburg ist, sondern auch zur Metropolregion Hamburg gehört (die Entfernung zur Hamburger Innenstadt beträgt etwa 30 Kilometer), gehen die verantwortlichen Firmen zudem von einem großen Interesse auch von Hamburger Bürgern aus. Denn schließlich leiden viele unter den hohen Mieten in der Hansestadt. „Und wer träumt nicht davon, am Wasser zu leben und direkt auf die Elbe zu schauen – und das bei überschaubaren Kosten?“ resümiert Dr. Claas Kießling.

Weitere Informationen über das Neubauprojekt am Elbufer gibt es direkt beim Immobilienunternehmen Wentzel Dr. auf der Webseite unter www.wentzel-dr.de sowie telefonisch unter 040 56 191-330.

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Wentzel Dr. bietet als großes, inhabergeführtes Immobilienunternehmen alle Dienstleistungen rund um die Immobilie an:
– Immobilienmanagement von Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien für private und institutionelle Investoren sowie Wohnungseigentümergemeinschaften.
– Verkauf und die Vermietung von Wohnungen und Häusern sowie Anlageimmobilien, Vermarktung von Neubauprojekten, Vermietung von Gewerbeflächen
– technischer Grundstücksservice
– Immobilienmarketing

Mit rund 175 Mitarbeitern in Büros in Hamburg (Hauptsitz), Düsseldorf, Hannover,
Leipzig, Osnabrück und Schwerin betreut Wentzel Dr. Kunden und Immobilien in den jeweiligen Metropolregionen.

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Festliche Tage an der sächsischen Elbe

Parkhotel Meißen legt Weihnachtsarrangement auf

Festliche Tage an der sächsischen Elbe

Meißen, 15. September 2016 – Zur Weihnachtszeit zeigt sich Meißen mit seinem berühmten gotischen Dom und der Albrechtsburg von einer besonders romantischen Seite. Beliebter Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt ist der Weihnachtsmarkt auf dem historischen Marktplatz. Nicht fehlen darf allerdings auch ein Ausflug ins benachbarte Dresden, zu Deutschlands ältestem Weihnachtsmarkt, dem Striezelmarkt. Das Parkhotel Meißen hat für die Festtage ein Arrangement aufgelegt, mit dem Besucher die Weihnachts- und Winterstimmung in der Porzellanstadt ausgiebig erleben und sich weihnachtlich verwöhnen lassen können.

Schon die Kulisse stimmt festlich: Das Vier-Sterne-Superior Parkhotel Meißen bietet einen weiten Blick auf die Elbe, den Dom und die Albrechtsburg. In der Hotelanlage selbst, die aus mehreren Gebäuden besteht, ist vor allem eine Jugendstil-Villa aus dem Jahr 1870 die ideale Szenerie für Weihnachtsstimmung. Gäste, die Heiligabend und die anschließenden Feiertage im Parkhotel Meißen verbringen, können sich auf ein festliches -Heiligabend-Vier-Gang-Menü im eleganten Restaurant Ohm’s freuen. Das Arrangement mit zwei Übernachtungen umfasst zudem ein sächsisches Abendessen, ein weihnachtliches Kaffeetrinken mit original Dresdner Christstollen und hausgemachtem Gebäck, ein Begrüßungsgetränk und einen geführten Rundgang durch die historische Meißner Altstadt. Im Preis von 228 Euro pro Person ist auch die Nutzung der Wellnesslandschaft und des Fitnessbereichs inbegriffen. Die Anreise kann am 23. oder 24. Dezember erfolgen.

Buchbar ist das Arrangements unter der Telefonnummer 03521 72250 oder per Mail an info.mei@welcome-hotels.com

Das WELCOME PARKHOTEL MEISSEN bietet 4-Sterne-Superior-Komfort und einen malerischen Blick auf Elbe, Meißner Dom und Albrechtsburg. Das Haus punktet nicht nur durch seine erstklassige Lage – die historische Altstadt von Meißen ist nur wenige Gehminuten entfernt – sondern auch durch die Architektur. Den Mittelpunkt der Hotelanlage mit mehreren Gebäuden bildet eine 1870 erbaute Jugendstil-Villa. 118 Zimmer und Suiten ab einer Größe von 24 qm in fünf verschiedenen Kategorien sowie 6 Tagungsräume stehen den Gästen zur Verfügung.

Im eleganten Restaurant „Ohm’s“ und Wintergarten „Belvedere“ werden sächsische wie nationale Spezialitäten serviert. Egal ob Business- oder Urlaubsgast – im bezaubernden Jugendstilambiente genießen alle das „you are welcome-Gefühl“.

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Regional ist Trumpf – Burg bei Magdeburg

Burg die Stadt der Türme mit fast quadratischem Grundriss, diagonal von der Ihle durchflossen nahe den Elbniederungen gelegen.

Regional ist Trumpf - Burg bei Magdeburg
„Mein Land – Meine Stadt – Meine Burg“ Faszination Land und Leute – stille Stars, von Jenny Edner

Eine Region mit Geschichte, Charme und der Elbe verbunden. „Mein Land – Meine Stadt – Meine Burg“ Faszination Deutschland, Regionen, Land und Leute – stille Stars. Diskussionsbeitrag von Jenny Edner, Unternehmerin aus Magdeburg, bekanntes Model und Schauspielerin.

In regelmäßigen Diskussionsveranstaltungen und Veröffentlichungen macht Jenny Edner mit Themen zu Lebens- und Wohnraum, Immobilien, Wirtschaftsstandort, Chancen mit Wohlfühlfaktor auf die Region rund um Burg bei Magdeburg aufmerksam. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner, Schauspielerin, Model und Unternehmerin wohnhaft in Berlin, über die Liebe zur vielfältigen Kulturlandschaft der Elbe. An Flüssen lebten die Menschen schon immer in inniger Beziehung zum Fluss, so auch an der Elbe. Das Elbwasser als Lebensquell und Rohstoff. Die Elbe wurde wegen ihres sauberen Wassers geschätzt und diente ihren Anwohnern früher als Trinkwasserquelle. Zu Geschichte in Sachsen-Anhalt ist beurkundet, dass die Bevölkerung Magdeburgs ihren Durst früher völlig durch Elbwasser stillte. Bis ins 19. Jahrhundert wurde mit Schöpfrädern das Elbwasser 15m zum hohen Markt gehoben und von dort in Holzröhren verteilt. Die Elbe verhalf zu Lohn und Brot und auch die Regionen in der Nähe der Elbe profitierten.

Ganz nach dem Motto „Kultur ist das Gegenteil von Stillstand“ galt die Region rund um Magdeburg schon als Vorbildfunktion. Durch die lange Geschichte entstand hier eine einzigartige Kulturlandschaft und prägte die Entwicklung. Burg nördlich von Magdeburg diente dem Erzbistum Magdeburg als Ausgangspunkt für die Heidenmission. Burg entfaltete sich, in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erfolgte ein starker Zustrom von Flamen und den Niederländern. Die Flamen waren Tuchmacher und die Niederländer wurden in die Bierbrauerei eingeführt. Es folgte in der Stadtentwicklung Burgs im 15. Jahrhundert ein Höhepunkt, Burg war nach Magdeburg und Halle die drittgrößte Stadt im Erzstift Magdeburg, sozusagen zählten damals diese Städte zu den Metropolen, wie heute beispielsweise Berlin. Zeugnisse dieser Zeit sind in der Altstadt von Burg bewahrt und erhalten, ohne wesentliche Kriegsschäden.

Berlin – Metropole – Meine Stadt zum Leben – Spannend, bunt, urban

Was macht den Reiz aus. Jenny Edner lebt in Berlin. Sie empfindet die Metropole als „Meine Stadt“, spannend, bunt und urban, die Stadt zum Leben, in einer der lebenswertesten Städte weltweit. „Eine Stadt für alle, spannend, neugierig, offen, transparent, gut vernetzt und grün, die grünste Hauptstadt Europas. Möglichkeiten scheinen unerschöpflich, eine Stadt zum Lernen, als Talentschmiede und scheinbar grenzenlose Chancen für Jung bis Alt. Berlin „Meine Stadt“ als Kulturmetropole erleben, auf Weltniveau kulturelle Spielarten, Gattungen und Nischen bei Oper, Clubkultur, Museum, Streetart, bildende Kunst oder Tanz, nichts scheint unmöglich“, so die Schauspielerin Jenny Edner. Die Attraktivität Berlins wird durch das große Bevölkerungswachstum angezeigt. Berlin gilt im nationalen Vergleich beim Thema Wohnkosten immer noch als eine erschwingliche Metropole. Die Metropole Berlin hat eine unvergleichliche Anziehungskraft mit unverwechselbarem Charisma und Dynamik. Berlin zählt zu den fünf wichtigsten Kulturstädten Deutschlands und liegt auf Platz zwei der ökonomisch wichtigsten Städte Deutschlands. Die Metropole Berlin gehört zu den vier wichtigsten Kongressstandorten, zehn wichtigsten Sportstädten, zwanzig wichtigsten Wirtschaftsstädten und belegt Platz drei der lebenswertesten Städte weltweit.

Hamburg – Metropole – Mittler zwischen Land und Meer – von Wasser geprägt

Hamburg „Tor zur Welt“ ist der Gigant unter den Elbestädten. Der Hafen von Hamburg liegt im Stromspaltungsgebiet der Elbe, diese verbindet Hamburg mit der Nordsee. Die grüne Metropole am Wasser. Hafen, Elbe, Alster und viele kleinere Flüsse, Kanäle, Fleeten, Wettern und Brooks prägen die Hansestadt. Brücken verbinden über das Wasser hinweg. Das Ergebnis einer Umfrage des Brandmeyer Stadtmarken-Monitors ergab, dass in der Rangliste der 50 attraktivsten Städte Hamburg Platz eins belegte und die besten Noten in Kategorien wie Sympathie, Wirtschaftskraft, Zuzugsbereitschaft und Anziehungskraft für Besucher bekam. Deshalb hatte die Hansestadt Hamburg sich erfolgreich für die Olympia Bewerbung beworben, auch wenn die Entscheidung der Bevölkerung anders ausgefallen ist. In der Runde um Jenny Edner stand zur Diskussion, dass die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Hamburg einen bedeutenden Entwicklungsschub für die Stadtentwicklung, Infrastruktur, Tourismus, Handel, Gewerbe, Sport und Kultur ausgelöst hätten. Profitiert hätte im Besonderen die regionale Wirtschaft mit einem nachhaltigen erheblichen Image-Effekt für die Region Norddeutschland auch als internationalen Standort, war eine Idee für die Bewerbung auf die Spiele 2024. Aber eines Ist und Bleibt, die Elbe. Sie ist und bleibt der Lebensnerv für Hamburg. Die ureigentlichen Wurzeln Hamburgs liegen in seinem wirtschaftlichen Kernstück, dem Hafen, dank der einzigartigen geographischen Lage, waren sich alle mit Jenny Edner einig. Warum die Region um Hamburg trumpf ist und als eine der attraktivsten Regionen Deutschlands gilt versuchte Jenny Edner mit den Teilnehmern an Hand von weiteren Beispielen zu diskutieren. Fazit war, dass im Umland der Hansestadt in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern die Lebensqualität in der Region sehr hoch ist und im Besonderen geschätzt wird. Hier ist es gelungen, die Metropole Hamburg mit der Region zu verschmelzen.

Regionen: Lebenswert – Lebensqualität – Metropolen profitieren von Regionen

Die Metropolen brauchen die Regionen, das Umland für die weitere Entwicklung. Die Diskussion verdeutlicht allen Teilnehmern und Jenny Edner, dass zum Wachstum einer Metropole unterschiedlichen Faktoren benötigt werden. Vieles kann aus der Geschichte abgeleitet und gelernt werden. Wichtig ist, Perspektiven in Regionen aufzuzeigen, Menschen vernetzen und zum Vorortbleiben zu motivieren beziehungsweise zurück zu kehren oder Herkommen aufzurufen, eine Daseins Kultur zu etablieren. Die Kultur der Region wie auch der Metropolen muss authentisch gelebt und vermittelt werden. Eine abschließende Frage stellt Jenny Edner an die Diskussionsteilnehmer: „Was wenn die Region um Burg eine andere geschichtliche Entwicklung genommen hätte?“ Dann würde die Kreisstadt Burg heute vielleicht zu den angesagten Metropolen zählen bringt die Diskussionsrunde und Jenny Edner die Idee auf den Punkt.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, einer eigenen Immobilien Hausverwaltung und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Friedrichstraße 88
10117 Berlin
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Oh wie schön ist das Elbe-Land in Sachsen Anhalt

Natur pur mit Wasserstraßen verbunden, das Elbeauenland für Erholung und zur Regenration

Oh wie schön ist das Elbe-Land in Sachsen Anhalt
Oh wie schön ist das Elbe-Land in Sachsen Anhalt, Urlaub in der Heimat – von Jenny Edner, Berlin

Spätestens im Januar packt die Bundesbürger das Fernweh. Der Jahresurlaub oder ein Kurztrip wird gebucht. Doch laut den großen Tourismusunternehmen ist es 2016 ganz anders. Die Angst vor Unruhen schürt Verunsicherung. „Reiseziele wie Ägypten, Tunesien, Nordafrika, Griechenland wurden in der Vergangenheit trotz des arabischen Frühlings und der globalen Finanzkrise in den letzten Jahren gebucht, aber in den ersten Wochen 2016 zeigt sich ein ganz anderer Weg. Der Deutsche Reiseverband spürt die Verunsicherung der Deutschen. Beliebte Reisedestinationen haben es dieses Jahr viel schwerer, da die Konsumenten einen großen Wunsch nach Sicherheit haben. Dann Urlaub in Deutschland, quasi vor der Haustür“, meint Jenny Edner.

Jenny Edner, gebürtige Magdeburgerin, wohnhaft in Berlin, als erfolgreiches Model und Schauspielerin tätig, sowie Unternehmerin in der Immobilienbranche. Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. „Wie gut kennen wir unsere Heimat?“, begrüßt Jenny Edner die muntere Runde.

Auf der Straße der Romantik auf mittelalterliche Spuren durch Sachsen-Anhalt
Das Land rund um die Elbe lädt ein zum Kraft schöpfen, Entschleunigung, Natur pur, Genuss, Geschichte und Sagen, eine vielfältige Kulturlandschaft von der Quelle im Riesengebirge bis zur Mündung bei Cuxhaven in die Nordsee. In Reisführern wird von erlebbarer Geschichte geschrieben, in Sachsen-Anhalt ist das möglich. Für individual Urlauber, Biker, Wohnmobilisten, Wellnessurlauber, Wanderer, Familien, große und kleine Entdecker ist für jeden Geschmack etwas dabei. Sachsen-Anhalt das Land der Burgen und Schlösser, der Denker und Künstler, der Genießer und Entwickler mit sympathischer Ausstrahlung und Gastfreundschaft. Die Magdeburgerin Jenny Edner entführt die Teilnehmerrunde auf geschichtlicher Erkundungstour zur Entstehung Burg bei Magdeburg, Kulturlandschaft an der Elbe.

Burg bei Magdeburg – Bierbrauen und Wolltuchindustrie an der Elbe

Im Jahre 928 eroberte Heinrich I. Brandenburg. Sein Sohn Otto gründete 948 das Bistum Brandenburg. In der Stiftungsurkunde wird die Stadt Burg erstmals urkundlich erwähnt. Um ihren Einfluss zu sichern, zogen vor allem Albrecht der Bär und Erzbischof Wichmann flämische Siedler in das Burger Land. Sie gründeten in Burg die Unterstadt, erbauten die Nicolaikirche und führten die Tuchmacherei ein. Die flämischen Einwanderer brachten aus ihrer Heimat fortschrittliche Wirtschaftsformen und wichtige Handelsbeziehungen mit. Durch Deichbauten an der Elbe und Entwässerungen der weitläufigen Niederungen vergrößerten sie die landwirtschaftlichen Nutzflächen rings um die Stadt. Ihre Viehzucht, das Bierbrauen und die Herstellung von Wolltuchen wurden eine Grundlage zur florierenden Entwicklung der Stadt Burg. Dies zeigt sich dadurch, dass schon 1224 eine Tuchniederlage in Magdeburg vorhanden war und diese durch den damaligen Erzbischof Albert feierlich bestätigt wurde.
Burg: wichtigster Verkehrsknoten im Mittelgebirge – mit bewegter Geschichte rund um Herrschaft und Macht

Beiderseits des Ihleufers entwickelte sich eine Ober- und Unterstadt unter getrennter Verwaltung. Im frühen 13. Jahrhundert erhielten beide Siedlungen eine gemeinsame Befestigung (neue Wehrmauern mit Türmen). Zu dieser Zeit gehörte Burg bereits zu den wirtschaftlich bedeutendsten und wehrhaftesten Städten der Region und war im 15. Jahrhundert nach Magdeburg und Halle die drittgrößte Stadt im Erzstift Magdeburg.
Der Dreißigjährige Krieg brachte viel Leid über die in Burg ansässige Bevölkerung. Zahlreiche Einquartierungen und Durchzüge, die wiederholt zu Feuersbrünsten führten, ein Artilleriebeschuss und eine Generalplünderung 1644 brachte die Stadt an den Rand des Verderbens, vor dem sie auch der Schutzbrief des Generals Pappenheim nicht bewahrte. Der General zog Ende Januar 1631 durch Burg, um zu helfen, Magdeburg zu erobern. Im Prager Frieden 1635 wurde Burg Kursachsen zugesprochen, jedoch 1687 von Herzog Johann Adolf I. von Sachsen-Weißenfels an Brandenburg-Preußen verkauft. Die Stadt und das Amt Burg gingen an das sie umgebende Herzogtum Magdeburg. Burg lag im Jerichower Kreis und unterstand fortan als sogenannte Immediatstadt direkt der Regierung des Herzogtums. Die durch Brandenburg-Preußen geförderte Einwanderung von Pfälzern, Wallonen und Hugenotten, das heißt von solchen Menschen, die wegen ihres reformierten Glaubens aus ihrer Heimat vertrieben wurden und hier Zuflucht fanden, unterstützten diese Aufwärtsentwicklung. Die Hugenotten brachten beispielsweise neue, innovative Handwerksformen in diese Region. Die Stadt Burg blickt auf eine lange Tradition der Bierbrauerei und Tuchmacherei zurück, sogar die Lederverarbeitung wie Gerberei, Schuhfabrikationen, Handschuhmacherei fasste in der 2. Hälfte des 19.Jahrhunderts Fuß. Besonders hervorzuheben ist die historische Altstadt mit ihren großen beiden Kirchen.

Fazit: Urlaub in Burg – 25 Kilometer vor den Toren Magdeburgs

Burg bietet durch seine hervorragende Lage ein perfektes Urlaubs- und Ausflugsziel. Gute Erreichbarkeit, drei große Verkehrsachsen, die Bahnstrecke Hannover-Magdeburg-Berlin, den Wasserstraßen Elbe und Elbe-Havel-Kanal (mit Anlegestelle) sowie einem Fluglandeplatz für kleine Sportflugzeuge bieten beste Möglichkeiten. Die Ihlestadt ist an den den Elberadfernweg angeschlossen sowie ein umfangreiches regionales Radwegenetz in den Wäldern und Elbauen. Entschleunigung, Stille und wunderbare Düfte können erwartet werden. Sachsen Anhalt lädt ein mit regionalen Spezialitäten: ein Besuch in einer der modernsten Bierbrauereien Europas, Hasseröder Brauerei in Wernigerode, Kellerführung in die Rotkäppchen Sektkellerei in Freyburg und zur Winzervereinigung Freyburg-Unstrut oder zur Besichtigung der Halberstädter Würstchen und Konserven.

V.i.S.d.P.:

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Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, der Immobilien Hausverwaltung SIM secura GmbH und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Schweinswalen auf der Spur: Sichtungen bitte melden!

Die Biologin Denise Wenger von der Gesellschaft zur Rettung der Delphine bittet auch dieses Jahr wieder darum, jede Schweinswal-Sichtung zu melden.

Schweinswalen auf der Spur: Sichtungen bitte melden!
Zwei Scheinswale schwimmen dicht am Elbufer bei Finkenwerder. (Bildquelle: Sophia Wenger)

Die ersten Schweinswale sind an der Nordseeküste und in den Flüssen gesichtet worden: Am Valentinstag schwamm ein einzelnes Tier in der Elbe bei Hetlingen gemächlich Richtung Hamburg. In der Jade wurde am 18. Februar einer der kleinen Wale beobachtet und am 25. und 27. Februar Gruppen von zwei und drei Tieren in der Weser bei Bremerhaven. Schweinswale gehören mit zu den kleinsten Walen der Welt und sind die einzige in deutschen Gewässern heimische Art.

Mitmachen beim Citizen-Science-Projekt
Die Biologin Denise Wenger von der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) bittet auch dieses Jahr wieder darum, jede Schweinswal-Sichtung zu melden.

2007 hat sie das Schweinswal-Sichtungsprogramm für die Flüsse an der deutschen Nordseeküste ins Leben gerufen. „Durch die großartige Beteiligung der Bevölkerung an diesem Citizen-Science-Projekt konnte viel Neues über die Verbreitung der Schweinswale und ihr Verhalten in Erfahrung gebracht werden. Die neuen Erkenntnisse können nun dem Schutz der kleinen Wale dienen“, dankt Projektleiterin Denise Wenger allen, die sich mit Meldungen aktiv für die Schweinswale einsetzen.

Die Rückkehr der Schweinswale
Auswertungen der Daten des Sichtungsprogramms und eigene Recherchen zeigten, dass nach fast hundertjähriger Abwesenheit Schweinswale seit etwa einem Jahrzehnt weit die Flüsse hoch ziehen und sogar in Bremen und Hamburg gesichtet werden. Im Hamburger Hafen konnten 2012 und 2013 die Kleinen Tümmler, wie sie auch genannt werden, sogar in größeren Gruppen bei der Jagd auf Stinte beobachtet werden.

Die Wanderung dieser kleinen Fische aus der Nordsee zu ihren Laichplätzen in sandigen Süßwasserbereichen der Elbe hat die Schweinswale allem Anschein nach mit sich gezogen. Auch eine zweite wandernde Fischart, die seltene und geschützte Finte, steht im Verdacht, begehrte Beute in den Flüssen zu sein.

Jedes Jahr eine andere Situation
Nach den zahlreichen Sichtungen in den Flüssen Weser und Elbe im Jahr 2013 folgten warme Winter und die Stinte begannen ihren Laichzug schon viel früher als sonst, im Januar und Februar. 2014 und 2015 wurden nur wenige Schweinswale in Elbe und Weser gesehen. Die Schlussfolgerung liegt nahe, dass die Schweinswale so früh noch nicht an der Küste, sondern in Überwinterungsgebieten sind und Jagd auf andere Fischarten wie Hering machen.

Elbfischer Grube fängt auch heuer bereits seit Mitte Februar – sogar noch früher als im letzten Jahr – die Stinte in größeren Mengen in Hoopte, südlich von Hamburg. Dort sind sie schon angekommen. Zubereitet sind die nach Gurke duftenden silbrigen Fische auch ein Gaumenschmaus für Menschen. In Bremen sind die diesjährigen Stinte ebenfalls schon längst auf den Tellern.

Bitte Augen offen halten und jede Schweinswalsichtung melden
Nun bleibt es sehr spannend, ob und wie viele Schweinswale dieses Jahr die Flüsse hochwandern und wir dieses Jahr wieder eine „Frühjahrs-Schweinswalsaison“ in Weser, Elbe und vor allem Hamburg haben, oder die Meeressäuger den Zug der Stinte verpasst haben.

Deshalb die Bitte an alle Anwohner an der Nordseeküsten und den Flüsse: Augen offen halten und jede Schweinswalsichtung melden, entweder gleich direkt telefonisch oder über WhatsApp an: 0176-22208271 oder per Online-Sichtungsformular. Wichtig ist dabei, die Anzahl der Tiere, Datum, genaue Uhrzeit und genauen Ort der Beobachtung zu notieren.

Fotos von den kleinen Walen, die leider meist nur kurz zu sehen sind, sind sehr willkommen, aber auch hier gelten die Regeln für sanftes Beobachten von Cetaceen: Bitte die Tiere weder hetzen, verfolgen oder berühren!

Totfunde sollten umgehend gemeldet werden!
Bei Totfunden sind genaue Beschreibung des Fundorts und Größenangabe der Tiere sehr wichtig, ebenso, ob irgendwelche Auffälligkeiten oder Verletzungen zu erkennen sind, und am besten Fotos, denn so können eventuell Rückschlüsse auf die Todesursache gemacht werden. Ein Netzwerk soll aufgebaut werden, um tote Wale möglichst schnell bergen und von Veterinären untersuchen lassen zu können.

Neues Bild von der Verbreitung des Schweinswals
Mittlerweile sind seit 2007 über 1000 Meldungen aus Jade, Weser, Elbe und Nebenflüssen eingegangen und die Auswertung hat ein neues Bild von der Verbreitung des Schweinswals und seine Rückkehr in die Flüsse ergeben. Die Daten fließen in ein Langzeitprojekt, werden Behörden und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und dienen letztendlich dem besseren Schutz der Schweinswale.

Denise Wenger hat seit Jahren Behörden und Institute informiert, alle Meldungen ausgewertet und weitere Untersuchungen in die Wege geleitet. Für das Projekt hat sie den 2014 Yves Rocher-Umweltpreis erhalten.

Kontakt:
Denise Wenger, Tel.: 0176 – 222 08 271

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

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