Centro als familienfreundliches Shopping Center ausgezeichnet

Centro als familienfreundliches Shopping Center ausgezeichnet

Das Centro hat hohe Ansprüche und ist Vorbild und Taktgeber in Europa für anspruchsvolle Shoppingerlebnisse. Unibail-Rodamco-Westfield zeichnet das Centro jetzt für die perfekte Customer Journey für Familien aus.

Oberhausen, den 17.07.2018 – Das Centro steht nie still. Stetig wird an Verbesserungen gearbeitet – insbesondere die Familienfreundlichkeit liegt dem Einkaufscenter am Herzen: Shopping soll ein Erlebnis für die ganze Familie sein. Dafür wurden bereits ein erheblicher Teil der 20 Millionen investiert, die seit 2017 für Modernisierungen vorgesehen sind. Ziel ist es, den Familien die perfekte Customer Journey zu bieten. Nach der Umsetzung von Meilensteinen wie dem Kinderland Centrolino hat das Centro jetzt den umfassenden Kriterienkatalog von Unibail-Rodamco-Westfield erfüllt und erhält die TFE-Auszeichnung: The Family Experience.

Die ideale Customer Journey Family – ein Anspruch für den perfekten Shopping Besuch
Wer selbst als Familie schon einmal shoppen war, weiß wie unterschiedlich die Interessen und Bedürfnisse sein können. Die Kinder wollen spielen und sind kaum aus den Spielwarenshops heraus zu kriegen. Die Eltern interessieren sich eher für Mode und Interieur. Dabei müssen sie ständig daran denken, wo die Wickeltische sind, wo es Essen gibt, das auch die Kinder mögen und welche Freizeitaktivitäten auf die Shoppingtour folgen sollen.

Die Customer Journey beginnt für die Familien bereits zuhause bei der Planung und endet auch dort wieder. Auf dieser Reise unterstützt sie das Centro umfänglich. Familien, die nicht mit der Bahn kommen, finden Familienparkplätze mit kurzen Wegen und viel Platz. Im Centrolino können die Kinder unter Aufsicht spielen, während die Eltern Shops besuchen, die nichts für die Kleinen sind. Wickelstationen helfen dabei die Jüngsten zu versorgen. Im neuen Food-Court gibt eine Spielecke und Kindermenüs gehören zum Standard. In den Gängen des Shopping Centers sind Ruhezonen eingerichtet mit Ladestationen fürs Smartphone. Neue Spielzonen mit vielen Angeboten finden die Familien beim Gang durch das Centro und Shops speziell für Familien sind mit kurzen Wegen zu erreichen. Außerhalb des Shopping Centers geht die Reise weiter, hier erwartet die Familie neben weiteren Restaurants, Parks zur Erholung und vielen Attraktionen wie Sealife, Legoland Discovery, Aqua Park, Tiger Jump, Cinestar, Gasometer, uvm.

Wichtig für die Auszeichnung „The Family Experience“ sind auch die vielen familienfreundlichen Events und Angebote. Neben Highlights wie dem Toytester Event, dem Neuen Mitte Fest und dem Weihnachtsmarkt, gibt es im Centrolino das ganze Jahr über Veranstaltungen.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung und laden alle Familien ein, unser Angebot zu testen und uns gerne Feedback zu geben“, ergänzt Marcus Remark, Center Manager des Centro.

Das Centro Management engagiert sich auch im lokalen Raum und baut eine Kooperation mit einer benachbarten Grundschule auf. Auch das Engagement beim angrenzenden Sportverein wird fortgesetzt.

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Oper für Alle – erstklassige Darbietung von Mozarts Musik am Centro

Oper für Alle - erstklassige Darbietung von Mozarts Musik am Centro

(Bildquelle: Musik auf Räder)

Mit der Oper im „Taschenbuchformat“ präsentiert das Centro die Kurzfassung einer bekannten Oper – live, open air und bei freiem Eintritt. Das Ensemble wird von einem echten Supertalent angeführt!

Oberhausen, den 11.07.2018 – Wolfgang Amadeus Mozarts Klassiker der Musikgeschichte live erleben: das macht das Centro jetzt möglich – ohne Dresscode und bei freiem Eintritt. Klassikinteressierte und Neugierige sollten sich diesen Termin notieren: 13. Juli, 16.00 Uhr, Platz der guten Hoffnung am Centro. Aufgeführt wird in 75 Minuten ein brillant kombiniertes Arrangement von „Die Entführung aus dem Serail“. Das Ensemble des Stifterprojekts Oper im „Taschenbuchformat“ gibt so vor allem Oper-Neulingen einen Einblick in klassische Musik und macht vielleicht Lust auf mehr. Sollte das Wetter an diesem Tag nicht mitspielen, wird die Oper in den Mitteldom ins Centro verlegt.

Sein Name ist Musik – seine Stimme noch viel mehr
Egal ob open air oder Mitteldom – musikalische Gänsehautmomente sind sicher, denn neben den vier Gesangssolisten, dem Streichquartett und der Cembola steht eine echte Berühmtheit auf der Bühne: Ricardo Marinello tritt als musikalischer Leiter und Conferencier auf und übernimmt die Rolle des Tenor. Aus über 30.000 Bewerbern gewann er 2007 die RTL-Show „Supertalent“. Er begeisterte nicht nur Dieter Bohlen, sondern sammelte auch Erfahrungen in renommierten deutschen Konzerthäusern und sang Filmmusik ein.

Hinter der Aktion steht die Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation aus München. Es handelt sich um Kurzfassungen bekannter Opern, die als klassische Straßenmusik charmant in Szene gesetzt und geistreich moderiert der breiten Bevölkerung vorgestellt werden. Weitere Informationen zur Oper im „Taschenbuchformat“ gibt es unter www.centro.de

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Für Jäger und Sammler – Stimmungsvolle Panini-Tauschbörse zur WM 2018 im Centro

Für Jäger und Sammler - Stimmungsvolle Panini-Tauschbörse zur WM 2018 im Centro

Panini-Fans aufgepasst: Fußballbegeisterte Stickerfans können auf einer offiziellen Panini-Tauschbörse im Centro mit ca. 4.000 Besuchern die letzten WM-Stars tauschen, die ihnen für ihr Panini Sammelalbum fehlen. Spannende Verlosungen und ein sportlicher Parcours runden das Event ab.

Oberhausen, den 27.06.2018 – Wer schon einmal versucht hat, ein Panini-Album komplett zu füllen, weiß wie schwierig das ist: Viele doppelte Bilder und ein paar fehlende Sticker. Auch beim aktuellen Panini-Album zur WM „2018 FIFA World Cup Russia“ ergeht das vielen so. Das Centro Oberhausen bietet Fans der Panini Sammelbilder die Chance, das Album mit allen Fußball-Stars zu füllen. Am 30. Juni haben Sammler im Mitteldom von 10 bis 19 Uhr die Möglichkeit Sticker untereinander zu tauschen. Die Aussicht auf ein komplettes Panini-Heft stehen günstig, denn es werden zwischen 3.000 und 4.000 Teilnehmer erwartet. Zudem stellt Kooperationspartner Panini für den Tag zusätzliche Aufkleber und Alben zur Verfügung.

Stimmungsvolles Rahmenprogramm passend zur WM
Wer sich beim Tauschen eine Auszeit nehmen möchte, kann sich beim Sportparcours austoben: Die ersten 160 Teilnehmer, die den Parcours erfolgreich absolvieren, erhalten zur Belohnung ein Update-Set von Panini.

Bleiben Sticker über, können diese auf einen Elektro-Scooter im Mitteldom geklebt werden. Bis zum Ende der WM wird dieser unter den Treuprogramm-Mitgliedern verlost. Eine Anmeldung für das Centro Treueprogramm ist vor Ort möglich.

Und nicht vergessen: Am 30. Juni beginnen die Achtelfinale und mit einem vollen Panini-Album lassen sich die Spiele noch entspannter verfolgen. Zum Beispiel an der Centro Promenade im Tijuana, im Three Sixty, im ALEX oder im Brauhaus Zeche Jacobi, die ihre Öffnungszeiten während der WM verlängern.

Weitere Informationen zur Panini-Tauschbörse im Centro finden Sie unter www.centro.de

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BioLite N2: Mit Sicherheit mehr Ertrag

Suprema Systems GmbH: BioLite N2 – der neue Maßstab bei Zutrittskontrolle und Zeiterfassung

BioLite N2: Mit Sicherheit mehr Ertrag

(NL/5549868870) Düsseldorf, den 8. Mai 2018 – Mit der neuen BioLite N2 zeigt Suprema, der Weltmarktführer für Biometrie, Zutrittskontrolle, Identitätsmanagement und Sicherheits-Technologien, dass in einer Zeiterfassungs- und Zutrittskontroll-Einheit hochinnovative Technologie und ergonomisches Design ein Höchstmaß an Sicherheit, Präzision und Zuverlässigkeit gewährleisten können. Dabei ist die BioLite N2 für harte und robuste Anwendungen an Außentüren und auch als formschönes Türsteuerungselement im Innenbereich von Supermärkten, Shopping-Malls, Freizeitparks, Arztpraxen oder auch Serverfarmen konzipiert. Die Zutritts- und Zeiterfassungs-Einheit BioLite N2 ist in einem großen Temperaturbereich von -20°C bis 50°C einsatzfähig und witterungsbeständig gegen Staub und Wasserstrahl nach IP 67 geschützt. Darüber hinaus können sich Nutzer über eine Vielzahl verschiedener Systeme wie Fingerabdrücke, RFID, Pin-Codes und NFC Lösungen wie zum Beispiel ein Smartphone anmelden und über ihre individuellen Freigaben Zutritt in die für sie freigegebenen Bereiche in Gebäuden erlangen. Das System unterstützt preiswert bis zu 10.000 Nutzer mit 20.000 gespeicherten Fingerabdrücken und kann bis zu 1 Million Log Dateien verarbeiten. Im Zusammenspiel mit leistungsstarker Personal-Einsatzplanungs-Software ist das BioLite N2 ein Garant für Mitarbeiter-orientierte und ertragssteigernde Betriebssteuerung.

Suprema hat den Leistungsumfang von BioLite N2 gegenüber der BioLite Serie deutlich gesteigert, bei vielen Features verdoppelt oder sogar verzehnfacht. Wichtig war es hierbei vor allem den Bedienkomfort, die Lesegeschwindigkeit für alle Eingabemethoden und vor allem ihre Präzision selbst unter harten Außenbedingungen zu erhöhen. Davon profitieren vor allem unsere Kunden. Das BioLite N2 verfügt über die wohl beste Hardware ihrer Art im Markt. Dazu gehört eine neuartige Lese-Optik der sechsten Generation mit einem vergrößerten Sensorfeld (OP6) und einem neu-entwickelten Lese-Algorithmus. Das bedeutet noch mehr Sicherheit und Komfort für die Kunden und mehr Sicherheit bei der Datenverarbeitung, erklärt Werner Roest, Geschäftsführer der Suprema Systems GmbH. Besonders begeistert zeigt er sich vom neuen Design. Das BioLite N2 ist mattglänzend, silbergrau-gebürstet und besitzt ein ergonomisch gestaltetes, leicht-gewölbtes, edles Profil. Abgerundet wird dies durch eine IP-67 Klassifizierung, die bei BioLite N2 für einen sehr hohen Staub- und Strahlwasser-Schutz sorgt. Das BioLite N2 ist deshalb für den Außen-, wie auch Innen-Bereich von Gebäuden geeignet.

Neben seinem kontrastreichen, hochauflösenden Farb-Bildschirm von 1,77 Zoll, der selbst im gleißenden Sonnenlicht leicht lesbar ist, können Kunden ebenso über die beleuchtete Tastatur gleichfalls Zugang zu Gebäuden erhalten. Ergänzt wird dies noch durch zwei individuell programmierbare Funktionstasten.

BioLite N2 kommuniziert mit dem zentralen Zugangskontrollsystem über eine 10/100 Ethernet Netzwerkanbindung. Auch eine herkömmliche analoge Wiegand Schnittstelle steht hierfür zur Verfügung. Das Zugangskontrollsystem vergleicht dann anschließend die ankommenden Daten mit denen, die in der Cloud hinterlegt sind. Ein solches kann die Suprema CoreStation oder eine anderes Zugangskontrollsystem (ZKS) sein.

Selbstverständlich bedeutet Zutritts-Kontrolle bei Suprema auch Zeiterfassung, führt Wojtek Korba, Verkaufsleiter DACH bei Suprema Systems aus. Dafür liefert BioLite N2 genaue Daten an die zentrale Personalbuchhaltung und selbstverständlich an jegliches andere ERP-System, selbst wenn die Zeiterfassung zum Beispiel bei Arbeitsbeginn, unter hoher Datenlast, an unterschiedlichen Standorten genommen wird. Für diese hohe Performance sind die neueste optische Sensoren-Technologie (OP6) für die biometrische Lese- und ein Highend-CPU mit 1,2Ghz für die Verarbeitungs-Geschwindigkeit verantwortlich. Zusammen können so von bis zu 10.000 Nutzern insgesamt mit 20.000 Fingerabdrucks-Mustervorlagen in der Sekunde gelesen und insgesamt 1 Million Dateneinträge verwaltet werden. Jenseits der biometrischen Nutzererfassung unterstützt das BioLite N2 System flexibel ebenso die datengestützte Anmeldung mit einem Pincode-Feld, einem RFID-Transponder oder über eine NFC Schnittstelle, die über ein Smartphone-App genutzt werden kann, zum ZKS.

Deshalb findet Roest, dass das BioLite N2 System seinen Kunden Top-Leistungen und Style für die Zutrittskontrolle und Zeiterfassung wie kaum ein anderes System am Markt ermöglicht.

Über Suprema:
Suprema ist ein Weltmarkführer für Biometrie und Sicherheitstechnologien. Durch die Kombination einzigartiger biometrischer Algorithmen mit überlegener Technik entwickelt Suprema verlässliche und marktbeherrschende Produkte. Das umfassende Produktportfolio von Suprema umfasst biometrische Zutrittskontrollsysteme, Zeiterfassungsgeräte, Fingerabdruck- / Live-Scanner und integrierte Fingerabdruckmodule.
Suprema verfügt über ein weltweites Vertriebsnetz und ist in mehr als 133 Ländern der Welt präsent. Darüber hinaus war Suprema das erste Biometrie-Unternehmen, das an der koreanischen Börse notiert wurde.
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Nachwuchsförderung zwischen Baumaschinen, Kran und Co.

Studenten der SRH Heidelberg begehen altes Mömax-Gebäude

Nachwuchsförderung zwischen Baumaschinen, Kran und Co.

Studierende der SRH Hochschule Heidelberg im Gespräch mit K1 Karree-Geschäftsführer Ömer Nohut. (Bildquelle: @K1 Karree Verwaltungs GmbH)

Mannheim, 22. Februar 2018 – Live-Besichtigung auf der K1-Karree-Baustelle: Dort, wo im zweiten Quartal 2019 das neue Shopping-Zentrum eröffnen wird, erlebten Studierende von der School of Engineering & Architecture der SRH Hochschule Heidelberg eine Exklusiv-Führung. Danach stellten die Fünftsemester ihre Fragen an die Verantwortlichen Ömer Nohut und Matthias Brockhoff.

Ömer Nohut, Geschäftsführer der K1 Karree Verwaltungs GmbH dazu: „Die Jugendförderung liegt uns am Herzen. Nur so bekommen wir starke Köpfe als Nachwuchskräfte.“ Die Studierenden des Bachelor-Studiengangs „Immobilien und Facility Management“ gewannen durch den Rundgang einen Einblick in ihren späteren Tätigkeitsbereich. Dieser reicht von der Projektentwicklung bis zur Betreibung der fertigen Gebäude. BWL- und Ingenieurthemen sowie Bautechnik stehen ebenfalls auf dem Lehrplan, erklärt Dozent Prof. Dr.-Ing Christian Meysenburg von der SHR Hochschule. Gerade deshalb sei es wichtig, noch vor dem Studienabschluss das „praktische Leben“ kennenzulernen. „So eröffnen sich berufliche Perspektiven, an die unsere Studierenden noch nicht gedacht haben“, ist Meysenburg überzeugt.

Logistik, Stromversorgung und Timing – in der Hand des Generalunternehmens
Dass diese oft auch Herausforderung sein können, wurde schon in der Tiefgarage offensichtlich: Diese nutzt das Generalunternehmen von K1 Karree, die Firma HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH, auch als internes Logistikzentrum. „Die Logistik ist das Wichtigste an einer Baustelle“, erklärt Matthias Brockhoff, der als Architekt des Generalunternehmers das Bauvorhaben betreut. „Sobald sich logistische Schwierigkeiten ergeben, bedeutet das nicht nur Zeitverzögerung, sondern auch finanzielle Einbußen“, so Brockhoff weiter. Besonders schwierig seien die Umbaumaßnahmen an K1 Karree deshalb, weil das ehemalige Mömax-Gebäude nicht abgerissen, sondern kernsaniert wird: „Das ist ein anderes Arbeiten als ‚von unten nach oben‘ – alles muss an die vorhandene Bausubstanz angepasst werden“, erläutert Matthias Brockhoff. Auch im Fokus des Generalunternehmens: die zeitliche Planung. Der Bauzeitenplan ist bis zum Projektende angelegt, wird aber während des Bauablaufs immer wieder verfeinert und angeglichen. Das ist insbesondere deshalb wichtig, weil während eines Bauvorhabens viele Abhängigkeiten entstehen. Timing sei alles. Das galt auch bei der Kran-Errichtung: Zwölf Stunden dauerte es bis das 70 Meter hohe Exemplar stand.

Lange Planung vor Baustart
Wie die Idee K1 Karree entstand, erklärte Ömer Nohut nach der Führung: „Das Shopping Center wird Anlaufpunkt für junge Familien des unteren bis mittleren Preissegments, oft mit Migrationshintergrund. Wir ergänzen das bereits vorhandene Angebot an Einkaufsmöglichkeiten.“ Weiter berichtete Nohut von der langen Vorlaufzeit, die Vorhaben in dieser Größenordnung beanspruchen. Das liege auch an den komplexen Verträgen. Diese gestalten sich bei Kernsanierungen schwieriger als bei Neubauten „auf der grünen Fläche“. Zwei Jahre dauerte es von der ersten Idee bis zum Baubeginn des 40 Millionen-Euro-Investments. Dass geplante Objekte nicht immer umgesetzt werden, gab Ömer Nohut den Studenten mit auf den Weg: „Im Schnitt laufen bei uns bis zu acht Projektentwürfe nebeneinander. Einer davon wird dann tatsächlich realisiert. K1 Karree ist dieser eine.“

Die K1 Karree Verwaltungs GmbH mit Firmensitz in Mannheim wurde im Januar 2017 exklusiv für das K1 Karree gegründet. Bei der Planung des Shopping-Centers ist die GmbH für die Verwaltung und die Projektsteuerung zuständig. Ömer Nohut wurde zum Geschäftsführer bestellt. Projektleiter sind Rama Aithal und Jochen Müller. Das Kaufhaus in Neckar-Nähe soll im zweiten Quartal 2019 eröffnet werden. Das Konzept der K1 Karree Verwaltungs GmbH sieht eine Mischung von Shopping, Lifestyle und Arbeiten vor. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 40. Millionen Euro. Die vermietbare Fläche beträgt etwa 11.000 m², die Gesamtfläche des Gebäudes inklusive Parkmöglichkeiten beläuft sich auf knapp 22.000 m².

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Kilometerweise Entwässerung

Rinnen der Firma Richard Brink für Deutschlands größtes Open-Air-Einkaufszentrum

Kilometerweise Entwässerung

Rinnen des Typs Stabile Magna entwässern die Plätze und Passagen des Ruhrparks Bochum.

Im Ruhr Park Bochum wurde die bisher längste Strecke an Entwässerungsrinnen der Firma Richard Brink verbaut. Zusammengesetzt ergeben die Produkte in verschiedenen Ausführungen eine Länge von mehr als 4 km. Zum einen kamen die maßgefertigten Schwerlastrinnen des Typs Stabile Magna im Fußgängerbereich des Einkaufszentrums zum Einsatz. Dort entsprechen sie der Belastungsklasse D 400, sodass sie auch den einwirkenden Kräften von Transportfahrzeugen standhalten. Zum anderen wurden die Rinnen an den Fassaden sämtlicher Gebäude verwendet. 118 Edelstahl-Roste mit runder Perforation decken das gesamte Entwässerungssystem ab. Dadurch ergibt sich ein optisch einheitliches und ansprechendes Erscheinungsbild.

Als größtes deutsches Open-Air-Shopping Center wurde der Ruhr Park im Nordosten Bochums nach einer zweijährigen Planungs- und Realisierungsphase neu eröffnet. Mehr als 150 Geschäfte bilden zusammen eine Erlebniswelt auf dem 245.000 m2 großen Areal. Das Einzugsgebiet umfasst 3,6 Millionen Menschen aus dem Ruhrgebiet.

Passagen im Wandel

Das Einkaufszentrum ist das zweitälteste Deutschlands. Seit der Einweihung 1964 hat sich der Komplex mehrmals baulich verändert. Auch bei der letzten Modernisierung ist der Betreiber dem Konzept des Freiluft-Shoppings auf einer Verkaufsebene treu geblieben. Als Wahrzeichen präsentiert sich weiterhin das große Zeltdach, das eine Landmarke in der Umgebung darstellt. An dieses turmförmige Gebilde schließt sich ein ovaler Baukörper mit futuristisch anmutender Haube an. Von diesem neuen Herzstück, dem sogenannten Fashion-Loop, gehen sternförmig die Fußgängerwege der Mall aus.

Rinnen für verschiedene Lasten gefordert

Neben der Umgestaltung sämtlicher Einbauten war ein neuer Bodenbelag Teil der Sanierung. 20.000 m2 erhielten durch Granitsteine in Gelb- und Grautönen eine moderne Wirkung. Um die Fläche zuverlässig zu entwässern, waren Rinnen gefragt, denen auch die großen Lasten von Transportfahrzeugen nicht zusetzen. Diese nutzen die Zufahrtswege, um die Geschäfte zu beliefern. Gleichzeitig sollte sich das Entwässerungssystem der Gestaltung von Wegen und Fassaden anpassen und einen barrierefreien Zutritt zu den Ladenlokalen gewährleisten. Zudem waren für einige Abschnitte Rinnenkörper in Sondermaßen erforderlich, die sich passend in den Dränbelag des Bodens einfügen.

Entwässerung erfüllt dreierlei Ansprüche

Um diese Anforderungen zu erfüllen, planten GTL Landschaftsarchitekten, Düsseldorf, mit den Entwässerungsrinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG. „Die Produkte erfüllen alle Ansprüche: Auch als Maßanfertigung sind sie in großer Stückzahl lieferbar, sie sind in verschiedenen Belastungsklassen erhältlich und ermöglichen trotzdem ein einheitliches Design“, fasst Markus Gnüchtel von GTL die ausschlaggebenden Vorteile zusammen.

Für den Schwerlastbereich lieferte die Firma Richard Brink Entwässerungsrinnen des Typs Stabile Magna, die einer Belastung von 40 t standhalten. Als Abdeckungen dienen 3 mm starke Edelstahl-Roste, die durch ihre kleinen, kreisrund ausgestanzten Dränage-Lochungen das Hängenbleiben mit dünnen Schuhabsätzen verhindern. Die Kundensicherheit und -zufriedenheit sei schließlich am wichtigsten, so Markus Gnüchtel. Die Elemente nehmen die komplexe Fugenstruktur des Bodens auf, indem sie deren Verlauf folgen. In den Randbereichen der Fußgängerwege kam eine Kombination aus Rinnen und Rosten mit gleicher Optik zum Einsatz. Sie schließen bündig mit den angrenzenden Bodenbelägen der jeweiligen Geschäftseingänge ab. Somit ermöglichen sie den Passanten einen barrierefreien Zugang – auch mit Kinderwagen, Rollstühlen oder Rollatoren. Ebenso lassen die Systeme Regenwasser in den außen liegenden Kinder-Bereichen abfließen. Die Spielzonen sind mit Gummi-Granulat-Bahnen ausgelegt, von denen Niederschlagswasser in die Kanalisation geleitet wird.

Ebenfalls in Maßanfertigung stellte die Firma Richard Brink 51 Schachtabdeckungen aus Edelstahl mit den Abmessungen 770 x 770 mm für den Ruhr Park her. Deren Deckel hat das Unternehmen als Steinschale produziert. In diese legten die Verarbeiter das Plattenmaterial des umgebenden Bodenbelags, sodass auch hier eine durchgängige Optik entsteht. Akzente setzt der Edelstahl, der an den Kanten der Abdeckung und an den Ecken mit Entnahmelöchern hervortritt.

Wege und Plätze neu gestaltet

Durch die harmonische Kombination von Naturstein-Material und Entwässerungstechnik hat sich die Wege- und Platzgestaltung des Ruhr Park Bochum grundlegend geändert. Maßgefertigte Produkte kamen dem Einbau auf der Großbaustelle zugute. Die Besucher profitieren von der sicheren Ableitung von Regenwasser und können ihren Aufenthalt im Open-Air-Einkaufszentrum genießen.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Das modernste Shopping-Center im Oberbergischen zieht eine erste Bilanz

100 Tage Forum Gummersbach, sehr gute Resonanz mit über 2 Millionen Besuchern, zufriedene Kunden und Mieter

Das modernste Shopping-Center im Oberbergischen zieht eine erste Bilanz

Forum Gummersbach. (Bildquelle: HBB)

100 Tage nach der Eröffnung des Forum Gummersbach Anfang September zeigt sich das Centermanagement der Hanseatischen Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH (HBB) höchst zufrieden mit der ersten Resonanz bei Besuchern und Mietern. Mehr als 2 Millionen Besucher kamen in den ersten Wochen in das neue Einkaufs- und Freizeitzentrum auf dem Steinmüller-Gelände, dem umgewandelten Industrieareal einer ehemaligen Kesselfabrik.

„Wir sind stolz darauf, dass wir nach so kurzer Zeit eine Besucherzahl von 2 Millionen erreicht haben“, sagt Heiner Hutmacher, Geschäftsführer der HBB Centermanagement. „Bereits die Eröffnung mit über 190.000 Besuchern an drei Tagen zeigte, dass das Forum Gummersbach ein Frequenzmagnet wird. Das Angebot aus Geschäften, Restaurants und Dienstleistungsbetrieben wird von den Menschen in der Region sehr gut angenommen.“ Die tägliche Besucherfrequenz hat sich nach dem ersten Ansturm bei durchschnittlich 20.000 unter der Woche und bei über 30.000 Besuchern am Wochenende eingependelt. Im Eröffnungsmonat September kamen im Schnitt 30.000 Kunden täglich. Diese Zahlen liegen über den Erwartungen der HBB. „Auch die Mieter im Center sind sehr zufrieden“, so Hutmacher.

Nahezu Vollvermietung
Seit der offiziellen Inbetriebnahme verzeichnete das Forum Gummersbach zwei Neueröffnungen: Im ersten Obergeschoss bereichern ein Postbank Finanzcenter (470 m²) sowie eine Postfachanlage das Dienstleistungsangebot. Im Erdgeschoss befinden sich leicht zugänglich ein neuer Geldautomat der Postbank und das stationäre Reisebüro des Online-Anbieters aget24travel (70 m²). „Die neuen Dienstleister sind eine sehr gute Ergänzung für unser Angebot“, erklärt Silja Nünning, seit Oktober 2015 Centermanagerin im Forum Gummersbach. „Unsere Kunden können während ihres Einkaufsbummels im Center ihre Bankgeschäfte und ihre Urlaubsbuchung persönlich erledigen“, so Nünning. Die Vermietungsquote liegt bei über 95 Prozent. Nur wenige kleine Shops sind im Forum Gummersbach noch nicht belegt auf der insgesamt rund 15.000 m² großen Verkaufsfläche zzgl. Dienstleistungen und Gastronomie. Mit Interessenten ist die HBB Vermietungsabteilung bereits im Gespräch.

Aktionen und Pläne für 2016
Neben dem Angebot der etwa 70 Geschäfte, Cafés, Restaurants und Dienstleistungsbetriebe will das Centermanagement in 2016 mit einem abwechslungsreichen Programm zusätzlich Besucher aus Gummersbach und der gesamten Region anlocken. „Es wird regelmäßig zu unterschiedlichen Anlässen Events geben“, sagt die Centermanagerin. Beispielsweise passen Modenschauen sehr gut zum Konzept oder Aktionen, die sich an Veranstaltungen in der Stadt anlehnen. Die verkaufsoffenen Sonntage und die zweimal geplanten Late-Night-Shopping-Tage mit Öffnungszeiten bis 22.00 Uhr sollen im Center besonders bespielt werden. „Wir wollen unsere Aktionen eng mit den Mietern und Anlässen in der Stadt vernetzen, um für alle Seiten Synergien zu schaffen“, so Nünning, die für die Belange der Mieter, ein einheitliches professionelles Marketing und die Organisation von Events verantwortlich ist.

Wertvoller Beitrag für Stadt und Region
Das Forum Gummersbach leistet nicht nur einen wertvollen Beitrag zum Stadtumbau von Gummersbach, auch die Einzelhändler in der Fußgängerzone profitieren von den neuen Publikumsmagneten auf dem Steinmüller-Areal. Dadurch, dass sich das Forum nach allen Seiten öffnet und als städtebauliches Bindeglied zwischen dem Campus Gummersbach der TH Köln, der Schwalbe Arena und der Halle 32 fungiert, verbindet es auch die Altstadt mit der Neustadt. Hutmacher ergänzt: „Vonseiten der Bevölkerung und der Innenstadtinitiative Gummersbach ist die Resonanz sehr positiv. Das Forum trägt zur Belebung der gesamten Stadt bei.“ Sichtbar wird die Aufwertung etwa durch die helle und moderne Architektur und die verwendeten Fassadenmaterialien wie Cortenstahl oder Klinker, die die historische Nutzung des Kesselfabrik-Areals aufgreifen. Das Forum ist fußläufig aus allen Teilen der Innenstadt und mit dem ÖPNV durch den Bahnhof und Busbahnhof in unmittelbarer Nähe sehr gut erreichbar.

Im gesamten Oberbergischen und Märkischen Kreis erfüllt das Forum Gummersbach eine wichtige Einkaufsfunktion in einem Einzugsgebiet mit 250.000 Einwohnern. Die Besucher kommen aus der näheren Umgebung von 20-30 Kilometern, aber auch von weiter entfernt bis 40 Kilometer. „Im Umkreis gibt es kaum Einkaufsmöglichkeiten dieser Größenordnung, daher wird das Forum Gummersbach die Infrastruktur mit einem langfristigen Nutzen für die Stadt und das gesamte Umland verbessern“, sagt Hutmacher. Das großzügige Parkhaus steht neben den Besuchern des Forums außerhalb der Öffnungszeiten für Veranstaltungen in der benachbarten Schwalbe Arena zur Verfügung, um die Kapazitäten dort erheblich zu erweitern.

Partner für erfolgreiche Einkaufszentren
Insgesamt hat das Hamburger Familienunternehmen rund 80 Mio. Euro in das Forum Gummersbach investiert; die Bauzeit betrug zwei Jahre. Das Forum Gummersbach geht Ende Juli 2016 mehrheitlich an einen Fonds der ILG Gruppe aus München; der entsprechende Vertrag wurde im August 2015 vor der Eröffnung geschlossen.

Die HBB Objektgesellschaft bleibt Eigentümerin des Centers, behält 5,1 Prozent der Anteile und bestreitet mit ihrer Tochterfirma HBB Centermanagement GmbH & Co. KG das langfristige Management des Forums mit seinen rund 400 Arbeitsplätzen. Mit der HBB als Projektentwickler hat die Stadt einen Partner, der viel Erfahrung in der Realisierung von innerstädtischen Einkaufszentren mitbringt. So erhielt die HBB etwa im Jahr 2014 den Europäischen Innovationspreis des GCSC (German Council of Shopping Centers) für das Forum Hanau, das der dortigen Innenstadt starke Impulse gibt.

Über die HBB
Die HBB-Firmengruppe mit Sitz in Hamburg ist seit rund 45 Jahren in der Immobilienbranche als Investor und Projektentwickler tätig. Bundesweit werden Einzelhandels-, Büro-, Hotel-, Senioren- und Wohnimmobilien errichtet. Die HBB versteht sich als spezialisierter Investor mit dem Anspruch, langfristig erfolgreiche Werte zu schaffen. Statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung wird auf Nachhaltigkeit und Verträglichkeit der Immobilien gesetzt. Die HBB ist ein inhabergeführtes Unternehmen und verfügt über ein gut ausgebildetes Team von rund 50 Mitarbeitern. Die HBB Centermanagement GmbH & Co. KG betreut weitere Shopping-Center unter anderem in Langenhagen, Hanau und Ingelheim.

Kontakt
HBB Centermanagement GmbH & Co KG
Silja Nünning
Steinmüllerallee 5
51643 Gummersbach
+49 (2261) 23 00 13 0
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