Universal-Search-Studien für Branchen: So unterschiedlich spielt Google seine Integrationen aus

Die Studien untersuchen, welche Google-Universal-Search-Integrationen in welchen Branchen häufig ausgespielt werden – und für welche die Seitenbetreiber optimieren sollten / Die untersuchten Branchen: E-Commerce, Finanzen, Gesundheit, Reise, Medien

Berlin, 19. Juni 2018_ News, Direct Answers, Videos, Shopping: Googles Universal Search bietet mittlerweile Hunderte von verschiedenen Integrationen, mit denen die Suchergebnisse angereichert werden – und die die klassischen organischen Suchergebnisse zunehmend verdrängen. Doch nach welchen Kriterien spielt Google welche Integration(en) aus? Wie auch bei den Ranking-Faktoren gibt es hier keine allgemein gültige Antwort. Entscheidend ist die Suchintention des Users, die Google immer effizienter und – je nach Thema und Absicht – spezifischer bedienen kann. Searchmetrics hat deswegen in seinen Universal-Search-Branchen-Studien für fünf Branchen ermittelt, auf welche Universal-Search-Integration Online-Marketer ihre Web-Inhalte optimieren sollten. Die untersuchten Branchen: E-Commerce, Finanzen, Gesundheit, Reise und Medien. Nachfolgend sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie zusammengefasst.

E-Commerce: Shopping, Bilder, Videos – und News

In 34% der Suchen am Desktop (Mobile: 24%) wird die Google-Shopping-Integration angezeigt. Das ist wesentlich öfter als im branchenübergreifenden Durchschnitt (Desktop: 6%; Mobile: 7%). „Das ist im Bereich E-Commerce natürlich nicht überraschend“, sagt Daniel Furch, Director Marketing EMEA bei Searchmetrics. „Zu erwähnen ist hier aber, dass gerade im Mobile-Bereich die ausgespielten Anzeigen ganz massiv die organischen Ergebnisse aus dem Sichtbereich verdrängen, weil der Bildschirm deutlich kleiner ist.“

Ebenfalls wichtig im E-Commerce-Bereich: Bilder. Das Widget wird bei 24% der Desktop- und in 19% der Mobile-Suchergebnisse ausgespielt. Das ist zwar etwas seltener als im Durchschnitt (Desktop: 30%; Mobile: 23%), aber dennoch sehr häufig. Das macht hier eine Optimierung lohnenswert, um potenziell zusätzlichen Traffic zu generieren.

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei Videos: Im E-Commerce werden Videos bei 10% der Desktop- und 14% der Mobile-Ergebnisse angezeigt, was zwar ebenfalls unterdurchschnittlich ist (Desktop: 17%; Mobile 19%), doch gerade in einigen Nischen sind Videos sehr stark vertreten, etwa bei Suchanfragen zu Produktbewertungen oder zum Thema „Unboxing“.

Furch: „Ein überraschendes Ergebnis bei E-Commerce-Suchergebnissen in der Universal Search: Jede zehnte Suchanfrage bekommt das Google-News-Widget ausgespielt. Das dürfte auch für die meisten Betreiber von E-Commerce-Seiten neu sein, von denen die wenigsten für Google News optimieren. Das heißt für Online-Händler: Medienbeziehungen aufbauen und pflegen könnte sich je nach Fall sehr lohnen.“

Finanzen: News, Direct Answers, Knowledge Graph

„Finanzthemen bieten viel Stoff für aktuelle Berichterstattung“, sagt Furch. „Daher ist Google News auch nur folgerichtig eine passende Integration für solche Ergebnisse.“ Bei ungefähr einem Viertel aller Suchanfragen aus dem Finanzbereich, egal ob Desktop oder Mobile, wird das Google-News-Widget integriert.

Direct Answers sind jene Snippets einer Website innerhalb der Google-Ergebnisseiten, die ein hervorgehobenes organisches Suchergebnis darstellen. Sie sind oberhalb der eigentlichen Ergebnisse positioniert, enthalten eine Antwort auf die Suchanfrage und einen Link zur Quelle. Bei der Mobile-Suche spielen die Direct Answers mit 2% zwar kaum eine Rolle, aber am Desktop werden bei 14% der Suchanfragen Antwortboxen angezeigt. Das ist auch weit über dem branchenübergreifenden Durchschnitt (Desktop: 6%). Eine als Frage formulierte Überschrift und eine knappe, hilfreiche Antwort im Content helfen beispielsweise bei der Optimierung.

Der Knowledge Graph fasst aus mehreren Quellen Informationen über ein Thema in einer Integration zusammen. Auch diese Integration wird bei Suchergebnissen im Finanzbereich überdurchschnittlich oft ausgespielt. Am Desktop in 41% der Fälle und Mobile in 25% der Fälle. Das ist jeweils ungefähr ein Drittel öfter als durchschnittlich.

Bilder und Videos hingegen werden jeweils bei unter 5% der Suchanfragen ausgespielt. „Bei den komplexen Finanzthemen erwarten User eher Text-Content. Darauf sollten sich die Seitenbetreiber auch konzentrieren“, empfiehlt Furch.

Gesundheit: Organische Suche, Direct Answers, Knowledge Graph

„Eine der Auffälligkeiten bei den Keywords aus dem Gesundheitsbereich: Die Anzahl der organischen Suchergebnisse liegt hier deutlich über dem Durchschnitt“, sagt Furch. Branchenübergreifend liegt der Wert bei 8,5 (Desktop) und 8,1 (Mobile). Bei Gesundheitssuchen bei 9,6 und 9,7.

Das heißt jedoch nicht, dass Gesundheitsseiten Universal Search nicht zu beachten brauchen. Ähnlich wie im Finanzbereich wird die Direct-Answers-Integration zumindest am Desktop häufiger als im Durchschnitt angezeigt: 16% statt 6% im Durchschnitt. „Suchanfragen aus dem Gesundheitsbereichen sind auch sehr auf schnelle Informationssuche ausgerichtet“, so Furch. „Daher lohnt sich auch hier eine Optimierung für Direct Answers. Im Idealfall lässt sich das Thema in Form einer Direct Answer optimal anteasern und – mit optimierter Formulierung – erfolgt danach auch der Klick auf die eigene Seite.“

Wiederum ähnlich wie im Finanzbereich sind auch bei Gesundheitsthemen Bilder und Videos in der Universal Search weniger wichtig und Texte zielführender.

„Eine weitere Besonderheit für den Gesundheitsbereich ergibt sich aus dem geplanten Deutschland-Launch des Medical Graph“, sagt Furch. „Diesen speziellen Knowledge Graph gibt es bereits in den USA, wo er bei Gesundheitssuchen bei ungefähr jeder zweiten Suchanfrage angezeigt wird.“ Aktuell wird der Knowledge Graph auch schon bei 20% (Desktop) beziehungsweise 26% (Mobile) der Suchanfragen ausgespielt. Eine Optimierung lohnt sich also auch heute schon.

Reise: Knowledge-Graph, Maps, Bild

Bei Suchanfragen aus dem Reisebereich wird die Knowledge-Graph-Integration auf dem Desktop bei 72% der Suchergebnisse angezeigt (Mobile: 14%). Das liegt weit über dem Durchschnitt von 30%. „Im Knowledge Graph fließen viele verschiedene Informationen zusammen“, sagt Furch. „Das können Fragen und Antworten sowie Öffnungszeiten und Rezensionen sein. Wichtig für Reiseseitenbetreiber: Stellen Sie sicher, dass die Informationen, die darin über sie angezeigt werden, auch korrekt sind und vor allem positiv. Das steigert das Vertrauen und User kommen eher auf Ihre Website.“

Wer nach Reiseinformationen im Netz sucht, sucht üblicherweise auch Informationen darüber, welche Orte für einen Besuch lohnen. Google spielt entsprechend häufiger die Maps-Integration aus. Auf dem Desktop bei 9% der Suchen und Mobile bei 16%. Der Durchschnitt liegt hier bei 4% beziehungsweise 7% der Suchen.

„Bilder sind bei der Suche nach Reisen natürlich auch wichtig. Die User wollen sehen, ob ihnen ein Ort gefällt, bevor sie buchen“, sagt Furch. Dementsprechend liegt die Rate der Bildintegrationen mit 32% auf dem Desktop und 29% auf Mobile relativ hoch und leicht über dem Durchschnitt (Desktop: 30%; Mobile: 29%).

Medien: Viel News, wenige organische Suchergebnisse

„In der Tat nicht überraschend ist, dass die News-Integration bei Suchanfragen aus dem Medienbereich so häufig ausgespielt wird“, sagt Furch. Bei 37% (Desktop und Mobile) der Suchergebnisse kommen sie vor. Der branchenübergreifende Durchschnitt liegt weit darunter mit 5%.

Das hat auch Folgen für die klassischen organischen Ergebnisse im Medienbereich. Deren Zahl ist mit 8,5 (Desktop) und 8,4 (Mobile) im Vergleich zu anderen Branchen relativ klein. Medienseiten sollten also dringend für die Universal Search optimieren.

Furch: „Eine Besonderheit bei Medienseiten sind die Mobile App Packs. In 11% der medienrelevanten Suchanfragen macht Google in den Suchergebnissen auf Mobilgeräten Vorschläge zur Installation von Apps. Der Durchschnitt liegt bei 6%. Medienseiten, die noch keine App bereitstellen, sollten also darüber nachdenken.“

Daniel Furch sagt zu den Ergebnissen: „Universal Search bietet viele Chancen für Website-Betreiber. Dabei ist wieder ganz deutlich zu sehen: Als Anbieter muss man unbedingt über die eigene Zielgruppe nachdenken – vor allem darüber, wonach sie sucht. Allgemeine Regeln, um von Universal Search zu profitieren, gibt es nicht. Genauso wenig wie bei den Ranking-Faktoren.“

Alle Ergebnisse zur branchenspezifischen Optimierung für die wichtigsten Integrationen der Universal Search gibt es in den Universal-Search-Branchen-Studien zum kostenlosen Download.

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AUSTRIAN POST International Deutschland erstmals bei der K5

Postdienstleister stellt auf der E-Commerce-Fachmesse individuelle Versandlösungen für Onlinehändler vor

AUSTRIAN POST International Deutschland erstmals bei der K5
(Bildquelle: © AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH)

Bonn, 18. Juni 2018 – Die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH ist erstmals auf der E-Commerce-Messe K5 in Berlin vertreten. Das Bonner Unternehmen wird am 3. und 4. Juli 2018 im Estrel Congress Center an einem Stand zusammen mit der Österreichischen Post AG auftreten. Auf der K5 Future Retail Conference tauschen sich einmal im Jahr die größten Akteure der digitalen Handelswelt aus unterschiedlichen Branchen über Perspektiven, Möglichkeiten und Wachstumsstrategien im Internet-Handel aus. Der Fokus liegt auf Networking, Erfahrungsaustausch sowie Einblicken und Einschätzungen der E-Commerce Szene aus erster Hand. „Die K5 versteht sich als Leitveranstaltung für den Handel der Zukunft. Deswegen sind wir hier genau richtig“, sagt Geschäftsführer Stefan Naujoks. Mit ihren individuellen Versandlösungen ist die AUSTRIAN POST International der ideale Partner besonders für kleinere und mittelgroße Online-Händler, die ihr Geschäft vor allem in Europa betreiben. „Egal ob es preisgünstig, besonders schnell oder sehr komfortabel mit Tracking sein soll. Wir können unseren Kunden immer den gewünschten Versand anbieten“, so Naujoks.

Die AUSTRIAN POST International zählt zu den größten Anbietern von Postdienstleistungen am deutschen Markt. Als Spezialist für internationalen Versand sorgt sie dafür, dass Sendungen von deutschen Unternehmen sicher, zuverlässig und schnell ihre Empfänger im Ausland erreichen. Zudem unterstützt die Postgesellschaft ihre Kunden auch mit spezifischen Kenntnissen über Länderbesonderheiten bei Versand und Zustellung. Die AUSTRIAN POST International kann für jeden Kundenbedarf die maßgeschneiderten Lösungen – von sehr günstig bis zum Full-Service-Versand – in alle Länder Europas oder auch weltweit anbieten. Während der beiden Messetage haben Besucher ausreichend Gelegenheit sich über die zahlreichen Dienstleistungen und individuellen Angebote der AUSTRIAN POST International zu informieren. Selbstverständlich stehen Vertreter des Unternehmens auch zu allen anderen Fragen rund um das Thema Postversand Rede und Antwort.

Sie finden die AUSTRIAN POST International im Estrel Congress Center an Stand 90 (gegenüber der K5 Fun Corner). Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Über die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH

Die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft der Österreichischen Post AG, ist seit 2005 am deutschen Markt aktiv. Das Unternehmen mit Sitz in Bonn bietet Kunden ein hochwertiges Serviceangebot für den Versand innerhalb Deutschlands und in mehr als 200 Länder weltweit. Zum Portfolio zählt der Versand von Geschäftspost, Mailings und Katalogen sowie Warensendungen. Vielfältige Zusatzleistungen, von Zielmarktberatung und Portooptimierung über Retouren- und Responsemanagement bis hin zur Verbesserung der Empfängerwirkung, runden das Angebot ab. Die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH ist Gesellschafter des deutschen Verbundes P2 – DIE ZWEITE POST.

Weitere Informationen zur AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH erhalten Sie unter www.austrianpost.de/presse

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mysimpleshow startet Affiliate-Programm für B2B-Vertriebspartner

Der Online-Videocreator mysimpleshow führt ein deutsches B2B-Affiliate-Programm mit Affili.net ein.

mysimpleshow startet Affiliate-Programm für B2B-Vertriebspartner

mysimpleshow ist die intelligente Online-Anwendung zur einfachen Erstellung von Erklärvideos. Anhand eines geführten Prozesses und basierend auf einem Text-zu-Video-Algorithmus, erstellen Nutzer in Minutenschnelle leicht verständliche Erklärvideos, die komplexe Themen auf das Wesentliche reduzieren und Inhalte effizient vermitteln. 250.000 User, darunter viele große Unternehmen, nutzen die Applikation zur Optimierung der internen wie auch externen Kommunikation. Um die Reichweite in dieser B2B-Zielgruppe weiter zu erhöhen, setzt mysimpleshow nun auf eine starke Vermarktungspartnerschaft.

Der neue mysimpleshow-Partner Affili.net ist ein Teil der Awin-Gruppe und verfügt über 500.000 Affiliate-Partner in Deutschland. Dieses Netzwerk unterstützt mysimpleshow ab sofort bei seiner Mission, Bereiche wie Marketing, HR und Corporate Training mit der Kraft der Einfachheit zu revolutionieren.

„mysimpleshow wird bereits sehr erfolgreich für effektive und kreative Erklärvideos in vielen Unternehmensbereichen eingesetzt. Unternehmen jeder Größe nutzen es, um Präsentationen für Pitches, Schulungen oder ihr Marketing zu optimieren. Durch die Kooperation mit Affili.net öffnen wir einen weiteren B2B-Marketingkanal zu künftigen Nutzern, von StartUps über den Mittelstand bis hin zu Global Playern“, erklärt mysimpleshow-Marketingleiterin Susanne Ilemann das Ziel der neuen Partnerschaft. Sie betont außerdem: „Wir setzen getreu unserer Unternehmens-DNA auf gute Kommunikation und damit eine optimale Zusammenarbeit mit den Publishern.“

Das Erklärvideo-Tool mysimpleshow basiert auf der 10-jährigen Erfahrung und wissenschaftlich fundierten Erklär-Methodik auf Seiten der Macher von simpleshow. Durch einen optimalen Mix aus einfacher Sprache und Bildern, die im Gedächtnis bleiben, eignen sich Erklärvideos optimal um komplexe Themen leicht verständlich und nachhaltig zu erklären.

Die Anmeldung als Affiliate-Partner von mysimpleshow erfolgt auf der Affili.net-Webseite.

simpleshow ist Marktführer im Bereich der professionellen Erklärvideo-Produktion und hat weltweit bereits mehrere tausend Clips in über 50 Sprachen produziert. Mehr als 200 Mitarbeiter betreuen Kunden aus den Büros in Luxemburg, Berlin, Stuttgart, London, Zürich, Miami, Singapur, Hong Kong und Tokio. simpleshows erklären komplexe Themen in kurzen, unterhaltsamen und leicht verständlichen Videos. Namhafte Großunternehmen aus der ganzen Welt vertrauen simpleshow. Zum Angebot des Unternehmens zählen verschiedene Formate – von einfachen Onlinevideos, über innovative und interaktive Onlinekurse, bis hin zum Erklärvideo-Creator mysimpleshow.

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Commerce-Report: Sprachsteuerung wird noch nicht zum Shoppen genutzt

Der jährliche Benchmark-Report „Reimagining Commerce“ von Episerver zeigt, dass nur jeder dritte User von Geräten wie Amazon Echo diese beim Einkaufen im Netz einsetzt / Auch andere neue Devices wie Smartwatches spielen noch keine Rolle

Berlin, 14. Mai 2018_ Die neuen, internetfähigen Devices mit Sprachsteuerung sowie Smartwatches sind das große Gesprächsthema auf dem Gadget-Markt. Erste Shops bieten schon die Möglichkeit, über Amazon Echo sprachgesteuert einzukaufen. Doch damit sind die Händler schon weiter als die Kunden: Selbst wer ein solches Gerät bereits besitzt, kauft darüber eher selten ein. Das ist eins der Ergebnisse aus der Studie “ Reimagining Commerce„, die von Episerver, dem Anbieter für intelligentes und Cloud-basiertes Management von Content, E-Commerce und Digital-Marketing, durchgeführt wurde.

Neue Devices: Selbst zur Suche werden sie eher nicht genutzt

In der weltweiten Studie wurden 4.000 Verbraucher befragt. Demnach besitzen 39 Prozent zwar bereits ein sprachgesteuertes Gerät, doch nur ein Drittel in dieser Gruppe wiederum nutzen diese Geräte zur Produktsuche im Netz oder schließen darüber gar Käufe ab. Ein ähnliches Bild ergibt das Einkaufen über Smartwatches: Unter den Befragten besitzen bereits 35 Prozent ein solches Gerät. Doch nur 34 Prozent der Besitzer informieren sich darüber über Produkte und nur 30 Prozent kaufen darüber ein.

Smartphones sind mittlerweile etabliert: Auch Kaufabschlüsse finden darüber statt

Das heißt aber nicht, dass die Verbraucher immer noch nur über Desktop einkaufen: Die Studie zeigt, dass sich Smartphones beim Online-Shopping mittlerweile etabliert haben. 90 Prozent der Befragten besitzen ein Smartphone und 75 Prozent suchen darüber nach Produkten. 57 Prozent der Befragten kaufen auch darüber ein. 29 Prozent suchen sogar täglich und 50 Prozent wöchentlich nach Artikeln auf diesen Geräten. Allerdings gibt es auch hier ein Gefälle: Unter den Smartphone-Besitzern, die täglich damit nach Produkten suchen, schließen nur 27 Prozent den Kauf auch in der gleichen Frequenz auf diesem Gerät ab.

Das Einkaufserlebnis muss trotz Gerätewechsel nahtlos sein

„Die Verbraucher sind es mittlerweile gewohnt, über verschiedene Kanäle und mit verschiedenen Geräten einzukaufen“, sagt Ed Kennedy, Director of Digital Commerce Strategy bei Episerver. „Doch gegenüber dem Einkaufen über die neuen Devices wie Smartwatches sind sie eher skeptisch eingestellt. Marken und Retailer können dabei helfen, diese Skepsis zu überwinden, indem sie das Einkaufen über diese Devices für die Verbraucher angenehm gestalten. Die Verbraucher erwarten schlicht ein nahtloses Einkaufserlebnis, egal auf welchem Gerät und gerade beim Gerätewechsel erwarten sie Konsistenz. Marken, die das richtig umsetzen, stehen bei den Konsumenten hoch im Kurs.“

Episerver hat für die Untersuchung je 1.000 Verbraucher aus Deutschland, den USA, Großbritannien und Skandinavien (Schweden, Finnland, Dänemark, Norwegen) befragt. Die insgesamt 4.000 Befragten waren mindestens 18 Jahre alt und haben in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal online eingekauft.

Die vollständige Studie „Reimagining Commerce“ steht hier zum Download zur Verfügung.

Über Episerver
Episerver unterstützt führende Digitalunternehmen dabei, mühelos einzigartige Kundenerlebnisse zu schaffen – an jedem Kontaktpunkt und mit messbarem Erfolg. Die Episerver Digital Experience Cloud™ vereint Content Management, E-Commerce und digitales Marketing in einer Plattform – inklusive Omnichannel-Möglichkeiten für smarte Personalisierung und intelligente Kampagnen. Das 1994 in Schweden gegründete Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Schweden, Singapur, Spanien, Südafrika, den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Vietnam.

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Vorbereitungen abgeschlossen: Episerver erfüllt die EU-DSGVO-Anforderungen

Episerver hat frühzeitig ein Expertenteam, neue Prozesse und Produktfeatures eingeführt, und stellt damit die EU-DSGVO-Konformität bei der Nutzung von Episerver-Lösungen vor dem 25. Mai sicher

Berlin, 08. Mai 2018 – Episerver, der Anbieter für intelligentes und Cloud-basiertes Management von Content, E-Commerce und Digital-Marketing, hat seine Vorbereitungen auf das Wirksamwerden der EU-DSGVO am 25. Mai abgeschlossen. Außerdem verdeutlicht das Unternehmen klar, welche Vorteile die neuen Regelungen für seine Kunden haben.

In Sachen Datenschutz liegt Episervers Priorität besonders auf Transparenz im Umgang mit gesammelten Daten. Um persönliche Daten zu schützen, hat Episerver bereits zahlreiche Maßnahmen getroffen. Dazu zählen die Konformität nach ISO 27001, die Zertifizierung unter dem Privacy Shield, der Aufbau des Episerver Trust Center und die Einführung des Data Processing Agreements, das zu den weitreichendsten Datenschutzmaßnahmen zählt, welche in der Branche angeboten werden. Kunden, die die vollständig von Episerver verwalteten Cloud Services nutzen, erreichen automatisch die EU-DSGVO-Konformität und können die neuen Standards reibungslos in ihre Prozesse einführen. Denn die Strafen bei Verstößen gegen die EU-DSGVO sind sehr hoch: Unternehmen müssen bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent ihres weltweiten Umsatzes zahlen. Außerdem riskieren sie, ihre Kunden zu verlieren, die Transparenz beim Datenschutz erwarten.

„Datenschutz hat bei Episerver schon seit seiner Gründung eine entscheidende Rolle für den Erfolg gespielt“, sagt James Norwood, Chief Marketing Officer und Executive Vice President Strategy bei Episerver. „Daher werden wir das Thema selbstverständlich auch weiterhin mit der gleichen hohen Priorität behandeln. Die EU-DSGVO wird das Verhältnis zwischen Nutzern und Unternehmen klarer ordnen. Marketer erhalten bessere Daten und Nutzer kommunizieren auf Augenhöhe mit den Unternehmen, weil sie ihr Einverständnis zur Kommunikation abgeben. Die EU-DSGVO ist daher eine Chance für Unternehmen, weil sie durch das Einholen der Zustimmung der Verbraucher, die Qualität ihrer Maßnahmen erhöhen. Wir tun auf der technologischen Seite alles dafür, dass unsere Kunden davon profitieren.“

Eine strategische Rolle beim Datenschutz kommt der Zertifizierung unter dem EU-US Privacy Shield im vergangenen August und der Ernennung von Peter Yeung, Vice President und General Counsel bei Episerver, zum Data Protection Officer (DPO) zu.

Sue Bergamo, Chief Information Officer (CIO) und Chief Information Security Officer (CISO) leitet alle Informationssicherheitsmaßnahmen bei Episerver und stellt sicher, dass Episervers Plattform unter Einhaltung von internen Sicherheits-, Verwaltungs- und Privatssphäreanforderungen genutzt werden kann.

„Die Konformität nach EU-DSGVO hat eine hohe Priorität bei Episerver. Das gilt weltweit für die Produktentwicklung und die Managed Services gleichermaßen“, sagt Peter Yeung, Vice President, General Counsel und weltweiter DPA bei Episerver. „Episerver hat viel Erfahrung bei der Entwicklung von konformen Lösungen in regulierten Branchen und Märkten. Wir haben große Expertise in der Arbeit mit Cloud-basierten Lösungen und engagieren uns nachhaltig für Datenschutz, Sicherheit und Compliance.“

Immer mehr Unternehmen vertrauen auf die Episerver Digital Experience Cloud™ als EU-DSGVO-konforme Lösung, die ihnen dabei hilft die Sicherheit auf Enterprise Level, den Datenschutz, Compliance-Gesetze und Auflagen sicherzustellen und einzuhalten. Episerver betreibt ein ständiges Monitoring aller weltweit gültigen Datenschutzgesetze, passt seine Technologie fortlaufend darauf an – und geht darüber sogar hinaus.

Die zusätzlichen Vorteile für Episerver-Kunden rund um die EU-DSGVO-Konformität:

– Alle Dienstleister des Unternehmens unterzeichnen eine Vereinbarung zur Einhaltung der Datenschutzbestimmungen, zum Beispiel das Data Processing Agreement.
– Episerver hat ein Gremium eingesetzt, das sich mit der Zertifizierung, der Compliance, der Sicherheit und dem Datenschutz befasst und auf Führungsebene überwacht wird.
– Sicherstellung der Zertifizierung nach ISO 27001 und Prozesse, die die NIST Standards einhalten.
– Laufend und im Jahresrhythmus werden Schulungen und Diskussionsrunden abgehalten rund um die Themen Sicherheit und Datenschutz.

Weitere Informationen zum Datenschutz bei Episerver gibt es hier: https://www.episerver.de/about/privacy/trust-center/

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Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO

Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO
Zählt zu den renommiertesten Digital-Experten Europas: Marcus Diekmann. (Bildquelle: Marcus Diekmann)

Amsterdam, 09. Mai 2018. Marcus Diekmann (39) wird zum 01. August 2018 Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam. Er übernimmt dort die Bereiche Digital & eCommerce und verantwortet künftig alle digitalen Aktivitäten der Gruppe. Accell ist der zweitgrößte Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt. Aktuell bringt Diekmann die digitale Transformation von Matratzen Concord, einem Tochterunternehmen der niederländischen Beter Bed Holding, mit großem Erfolg voran.

Bei der Accell Group wird Marcus Diekmann alle digitalen und eCommerce Aktivitäten der Unternehmensgruppe weltweit verantworten. Jeroen Hubert, Chief Commercial Officer (CCO) bei Accell: „Unser Unternehmen hat 2018 zum Jahr des Wandels erklärt. Wir wollen unsere starke Position im E-Bike-Segment ausbauen und Marktführer im mittleren und High-End-Segment werden. Dafür investieren wir sehr stark in den Ausbau unserer digitalen Aktivitäten für unsere Fahrradmarken und den Aufbau eines eigenen international agierenden Startups. Marcus Diekmann hat jede Menge Erfahrung in der digitalen Transformation von traditionellen Unternehmen, im Aufbau von Online-Unternehmen und verfügt über ein exzellentes Netzwerk.“

Marcus Diekmann bezeichnet seine künftige Aufgabe als „sehr große und spannende Herausforderung. Das Potenzial für Fahrräder und E-Bikes ist riesig. Es geht in Zukunft um neue Mobilitätskonzepte, um Micro-Mobility in den Innenstädten, Internet of Things, Vernetzung und die wachsende Bedeutung des Fahrrads für die aktive Freizeitgestaltung. Accell verfügt über ein tolles Team und sehr starken und erfolgreichen Fahrradmarken. Wir werden unser Potenzial nutzen und die Digitalisierung auf internationaler Ebene vorantreiben.“

Matratzen Concord:
Marcus Diekmann: „Die Veränderungskultur bei Matratzen Concord ist hervorragend. Wir haben dort sehr große Fortschritte im Transformationsprozess gemacht und innerhalb von nur zwei Jahren den Umbruch nach vorne getrieben und eCommerce aufgebaut.“ Bis Ende des Jahres werde er Matratzen Concord noch als Digital-Beirat für einen Tag im Monat zur Verfügung stehen. Jüngste Bestätigung für die Arbeit von Marcus Diekmann – und die seines Teams bei Matratzen Concord – sind vier der wichtigsten Auszeichnungen der Branche:
-Internetworld Award 2018: den zweitbesten Omnichannel-Shop (nach Media Markt und vor Douglas)
-Shop Usability Awards 2018 in den Kategorien: Bester „Möbel & Wohnen-Onlineshop“ + „Bester Discount-Onlineshp“ sowie den Gesamtsieg über alle Kategorien: Bester Onlineshop 2018.

Über Marcus Diekmann:
Marcus Diekmann gilt als profunder Kenner, klarer Analyst und erfolgreicher Gestalter von Unternehmenstransformationen und des Onlinehandels. Vor seinem Einstieg als Director Digital, eCommerce & Omnichannel bei Beter Bed baute Diekmann gemeinsam mit seinem damaligen Partner Thomas Gottheil erfolgreich den eCommerce Dienstleister Shopmacher auf. Mit „eCommerce lohnt sich nicht“ verfasste er eines der meist zitierten eCommerce Bücher und leitete ein Umdenken bei der Entwicklung und Umsetzung von Omnichannel-Strategien ein. Heute ist Diekmann Mitgesellschafter bei dem Frontend-Beratungsdienstleister Kommerz mit Sitz in Essen. Das Unternehmen wurde bei den Shop Usability Awards 2018 zur besten Online-Design-Agentur gekürt.

Über ACCELL:
Die Accell Group beschäftigt weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 hat das Unternehmen 1,07 Milliarden Euro Umsatz erzielt und 1,3 Millionen Fahrräder und E-Bikes verkauft. Zu den bekanntesten Marken gehören Batavus, Sparta, Koga, Haibike, Ghost, Lapierre und Winora.

Anmerkung für die Redaktion:
Ein druckfähiges Foto von Marcus Diekmann erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Marcus Diekmann ist gemeinsam mit Thomas Gottheil Gründer von SHOPMACHER. Sein Buch „eCommerce lohnt sich nicht „, viele hundert Fachartikel und Nennungen und weit über 100 Vorträge machen ihn zu einem der bekanntesten Digital-Experten in Deutschland. Zum 01. August 2018 wird Marcus Diekmann Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam, dem zweitgrößten Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt.

Kontakt
Marcus Diekmann
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+49 170 – 4194978
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Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO

Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO
Zählt zu den renommiertesten Digital-Experten Europas: Marcus Diekmann. (Bildquelle: Marcus Diekmann)

Amsterdam, 09. Mai 2018. Marcus Diekmann (39) wird zum 01. August 2018 Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam. Er übernimmt dort die Bereiche Digital & eCommerce und verantwortet künftig alle digitalen Aktivitäten der Gruppe. Accell ist der zweitgrößte Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt. Aktuell bringt Diekmann die digitale Transformation von Matratzen Concord, einem Tochterunternehmen der niederländischen Beter Bed Holding, mit großem Erfolg voran.

Bei der Accell Group wird Marcus Diekmann alle digitalen und eCommerce Aktivitäten der Unternehmensgruppe weltweit verantworten. Jeroen Hubert, Chief Commercial Officer (CCO) bei Accell: „Unser Unternehmen hat 2018 zum Jahr des Wandels erklärt. Wir wollen unsere starke Position im E-Bike-Segment ausbauen und Marktführer im mittleren und High-End-Segment werden. Dafür investieren wir sehr stark in den Ausbau unserer digitalen Aktivitäten für unsere Fahrradmarken und den Aufbau eines eigenen international agierenden Startups. Marcus Diekmann hat jede Menge Erfahrung in der digitalen Transformation von traditionellen Unternehmen, im Aufbau von Online-Unternehmen und verfügt über ein exzellentes Netzwerk.“

Marcus Diekmann bezeichnet seine künftige Aufgabe als „sehr große und spannende Herausforderung. Das Potenzial für Fahrräder und E-Bikes ist riesig. Es geht in Zukunft um neue Mobilitätskonzepte, um Micro-Mobility in den Innenstädten, Internet of Things, Vernetzung und die wachsende Bedeutung des Fahrrads für die aktive Freizeitgestaltung. Accell verfügt über ein tolles Team und sehr starken und erfolgreichen Fahrradmarken. Wir werden unser Potenzial nutzen und die Digitalisierung auf internationaler Ebene vorantreiben.“

Matratzen Concord:
Marcus Diekmann: „Die Veränderungskultur bei Matratzen Concord ist hervorragend. Wir haben dort sehr große Fortschritte im Transformationsprozess gemacht und innerhalb von nur zwei Jahren den Umbruch nach vorne getrieben und eCommerce aufgebaut.“ Bis Ende des Jahres werde er Matratzen Concord noch als Digital-Beirat für einen Tag im Monat zur Verfügung stehen. Jüngste Bestätigung für die Arbeit von Marcus Diekmann – und die seines Teams bei Matratzen Concord – sind vier der wichtigsten Auszeichnungen der Branche:
-Internetworld Award 2018: den zweitbesten Omnichannel-Shop (nach Media Markt und vor Douglas)
-Shop Usability Awards 2018 in den Kategorien: Bester „Möbel & Wohnen-Onlineshop“ + „Bester Discount-Onlineshp“ sowie den Gesamtsieg über alle Kategorien: Bester Onlineshop 2018.

Über Marcus Diekmann:
Marcus Diekmann gilt als profunder Kenner, klarer Analyst und erfolgreicher Gestalter von Unternehmenstransformationen und des Onlinehandels. Vor seinem Einstieg als Director Digital, eCommerce & Omnichannel bei Beter Bed baute Diekmann gemeinsam mit seinem damaligen Partner Thomas Gottheil erfolgreich den eCommerce Dienstleister Shopmacher auf. Mit „eCommerce lohnt sich nicht“ verfasste er eines der meist zitierten eCommerce Bücher und leitete ein Umdenken bei der Entwicklung und Umsetzung von Omnichannel-Strategien ein. Heute ist Diekmann Mitgesellschafter bei dem Frontend-Beratungsdienstleister Kommerz mit Sitz in Essen. Das Unternehmen wurde bei den Shop Usability Awards 2018 zur besten Online-Design-Agentur gekürt.

Über ACCELL:
Die Accell Group beschäftigt weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 hat das Unternehmen 1,07 Milliarden Euro Umsatz erzielt und 1,3 Millionen Fahrräder und E-Bikes verkauft. Zu den bekanntesten Marken gehören Batavus, Sparta, Koga, Haibike, Ghost, Lapierre und Winora.

Anmerkung für die Redaktion:
Ein druckfähiges Foto von Marcus Diekmann erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Marcus Diekmann ist gemeinsam mit Thomas Gottheil Gründer von SHOPMACHER. Sein Buch „eCommerce lohnt sich nicht „, viele hundert Fachartikel und Nennungen und weit über 100 Vorträge machen ihn zu einem der bekanntesten Digital-Experten in Deutschland. Zum 01. August 2018 wird Marcus Diekmann Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam, dem zweitgrößten Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt.

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Online-Lebensmittelhandel vor dem Durchbruch – „Die nächste Branche, die den Online-Zug verpennt“

Etablierter Einzelhandel läuft Gefahr, überrollt zu werden – Fast 200 Milliarden Euro im Topf – Trunk mahnt Mut zum Handeln an

Online-Lebensmittelhandel vor dem Durchbruch - "Die nächste Branche, die den Online-Zug verpennt"
Heribert Trunk: „Branche muss entschlossen und konzertiert handeln.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 02. Mai 2018. 40 Prozent der Verbraucher in Deutschland planen, in den nächsten zwölf Monaten Lebensmittel online zu kaufen, so eine Umfrage der Wirtschaftprüfungsgesellschaft PwC. Zugleich zweifeln viele potenzielle Kunden die Lebensmittel-Kompetenz von Amazon an. „Höchste Zeit, dass die etablierten Mitspieler entschlossen und konzertiert handeln“, so Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk. „Stattdessen sieht es aus, als ob die nächste Branche in Deutschland den Online-Zug verpennt.“

Der Markt ist gigantisch: Annähernd 200 Milliarden Euro werden in Deutschland jedes Jahr mit Lebensmitteln umgesetzt. Und obwohl der Online-Einkauf inzwischen auch hierzulande zum Alltag gehört – die Lebensmittelbranche ist von der Abwanderung ihrer Kunden in digitale Kanäle bislang weitestgehend verschont. Lediglich 1,1 Prozent der Umsätze im Food-Markt wurden in 2017 über digitale Kanäle erzielt, wie der Hauptverband der Deutschen Einzelhandels HDE in seinem Online-Monitor 2018 feststellt.

Doch der Markt wächst schneller als der E-Commerce insgesamt, wenn auch noch auf relativ niedrigem Niveau: 2017 wuchs Food online um 17,5 Prozent, während der übrige Einzelhandel in Deutschland auf 10,3 Prozent Online-Wachstum kam. Und 15 Prozent der von PwC Anfang des Jahres befragten Konsumenten kaufen schon heute mehr als die Hälfte ihrer Lebensmittel online. Tendenz steigend.

Vertrauensvorschuss für etablierte Händler

Die gute Nachricht: Lebensmittelkauf ist offenbar mehr als der Kauf anderer Produkte Vertrauenssache. Denn gut als jeder Dritte (35 Prozent laut PwC) gibt an, er würde frische Lebensmittel, wenn online, dann bevorzugt im Webshop seines stationären Einzelhändlers kaufen. Weitere 25 Prozent nennen ihren bevorzugten Discounter als potenzielle Online-Quelle.

Und während neue Player wie Picnic auf den Markt drängen, legt die Nürnberger Marktforschungsagentur Mafowerk dar, viele von ihr befragte Verbraucher zweifelten die grundsätzliche Kompetenz von Amazon an, was die Themen „Lebensmittel“ und „Frische“ angeht.

„Hoffen auf bessere Zeiten aus dem Nichts“

„Statt diesen Vertrauensvorschuss zu nutzen, hofft der Einzelhandel offenbar immer noch auf bessere Zeiten aus dem Nichts“, kommentiert Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk trocken.

Dabei sei die Erfolgsformel klar, wie Umfragen seit Jahren bestätigen: „Der Kunde kauft dort, wo er ein gutes Sortiment zu einem guten Preis findet – und seine Waren schnell und bequem geliefert bekommt.“ Wettbewerbsfähigkeit im E-Commerce sei also untrennbar mit einer guten Logistik verknüpft. „Für den Lebensmittelhandel, wo es um frische Produkte geht, gilt das noch mehr als für andere Branchen.“

In Sachen Sortiment seien die etablierten Handelshäuser ohne Zweifel exzellent aufgestellt, und ihre Preise seien in aller Regel marktgerecht und wettbewerbsfähig. „Allerdings gibt es schon hier einen klaren Zusammenhang mit der Logistik. Denn wenn künftig die großen Zustelldienste für ein bis an die Haustür zugestelltes Paket 50 Cent oder mehr verlangen wollen, wie inzwischen kolportiert wird, dann macht das das Onlinegeschäft nicht eben einfacher.“

Die Lösung liegt beim Logistiker

Die Lösung liege beim Logistiker. „Er muss extrem leistungsfähig und schnell sein, muss IT genauso beherrschen sein wie Konfektionierung, Transport und begleitende Dienstleistungen. Und elegante, wirtschaftliche Lösungen für die letzte Meile bieten“, erklärt Heribert Trunk. Das sei nicht nur möglich, daran führe letztlich kein Weg vorbei.

Woran es allerdings immer noch mangele, sei die Einsicht der etablierten Händler, „dass Abwarten keine Option ist. Die Digitalisierung entwickelt sich exponentiell, und wir sind längst am Beginn der Steilkurve angelangt. Dabei ist alles bereits da: Konzepte, Kompetenz, Know-how. Was fehlt ist Mut und Entschlossenheit. Und der Wille zum gemeinsamen Handeln.“

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Tradelab ernennt Hichem Karoui zum Vice President

Tradelab ernennt Hichem Karoui zum Vice President

Hichem Karoui übernimmt ab sofort die Position Vizepräsident „3rd Party Data Services & internationale Entwicklung“ bei Tradelab. An der Spitze des führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmens blickt Karoui auf seine langjährigen Erfahrung im strategischen Consulting zurück. Nach zwei Jahren als Strategieberater bei OC&C Strategy Consultants wechselte Karoui zum französischen Unternehmen Fifty-Five Data Company, um dort im Key-Account Management zu arbeiten. Dort kreierte und dirigierte er fünf Jahre lang die Business Unit „digitale Strategien“.

Um das rasante Wachstum der letzten Jahre zu stärken und sicherzustellen, dass Tradelab diesen Weg fortführen kann, haben Firmengründer Yohann Dupasquier und Charles Gros mit Hichem Karoui einen erfahrenen Strategen mit ins Boot geholt.

„Programmatic ist die konstante Weiterentwicklung auf Märkte, die mit sehr diversen digitalen Reifelevels angepasste Antworten und adäquate Unterstützung benötigen. Das europäische, sogar internationale Terrain stellt unseren gegenwärtigen und zukünftigen Kunden bei ihrer Suche nach Partnern mit differenzierten Leistungsversprechen vor große Herausforderung. Wir adressieren diese Diversität an Bedürfnissen mit der Entwicklung von individualisierten Angeboten. Diese werden durch wertvolle Datapartnerschaften und mit Hilfe unserer qualifizierten Mitarbeiter sowie leistungsfähigen Technologien konstruiert, um unsere maßgeschneiderte Algorithmen-Konstruktion noch weiter zu pushen,“ erklärt Hichem Karoui

In Deutschland konzentriert sich Tradelab vor allem auf die Bereiche Gaming und Entertainment. Eigens dafür wurden die Produkte GameReach und MovieLab entwickelt. Programmatic Advertising spielt für Videospiel- und Kinointeressierte sowie auf den dazugehörigen Internetseiten eine große Rolle. Ebenfalls verantwortlich für internationale Entwicklung und Partnerschaften hat Karoui sich als Ziel gesetzt, Tradelabs technologisches Angebot in Bezug auf die neuen Branchen zu stärken.

Komplementär zur Strukturierung der Angebote entwickelt er diese auch auf internationaler Ebene und versichert ihre länderspezifische Übereinstimmung. Hichem Karoui wird sich auf die internationalen Büros von Tradelab – unter anderem Deutschland – fokussieren, um die Märkte, auf denen die Programmatic Plattform präsent ist, weiterhin zufrieden zu stellen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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WebID und Deutsche Post gewinnen: Widerruf und Einschränkung des IDnow-Patents

WebID und Deutsche Post gewinnen: Widerruf und Einschränkung des IDnow-Patents

Am 25. April 2018 fand beim Europäischen Patentamt in München die entscheidende mündliche Verhandlung vor der zuständigen Einspruchsabteilung statt.

Einspruchsführer waren die Deutsche Post AG und die WebID Solutions GmbH. Einspruchsgegnerin war die IDnow GmbH.

Ziel der Einspruchsführer war es, dass das ursprünglich erteilte Patent mit der Nr. EP2948891 beschränkt oder ganz widerrufen wird.

Es wurde entsprechend für die Einspruchsführer entschieden: das Patent in der ursprünglich erteilten Fassung ist widerrufen und nur in beschränkter Form aufrechterhalten.

Damit ist die Schutzwirkung auf die eingeengte Form beschränkt. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. Die Beteiligten können Beschwerde einlegen.

Es handelte sich um eine öffentliche Verhandlung. Der Beschluss der Einspruchsabteilung wird in den kommenden Monaten hier veröffentlicht:

https://register.epo.org/application?number=EP14701683

Die Entscheidung wirkt sich positiv für die Einspruchsführer auf alle darauf basierenden Urteile und Entscheidungen aus.

Die WebID wurde in der Verhandlung durch Herrn Patentanwalt Dr. Thomas L. Bittner von Boehmert & Boehmert vertreten, die eine der führenden Kanzleien für geistiges Eigentum ist.

Der Patentanspruch 1 wurde um drei wesentliche technische Merkmale maßgeblich ergänzt und damit eingeschränkt. Das betrifft insbesondere die nun notwendigerweise vorgesehene Auswertung einer Hologramm-Abbildung beim Verifizieren des Identifizierungs-Dokuments (z.B. Ausweis) und die zwingende Forderung, dass vom Identifizierungsserver erzeugte Steuerdaten, die das Endgerät instruieren, die Bildaufnahme mit bestimmten Bildparametern zu erfassen, immer einen der folgenden Bildparameter aufweisen müssen: Anzahl der Bilder, Belichtungsparameter, Blitzfunktion und Bildauflösung. Diese Beschränkungen waren im ursprünglich erteilten Patent nicht gefordert.

Frank S. Jorga und Franz T. Fürst, Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH, äußern sich abschließend wie folgt:

„Wir freuen uns, dass das Ursprungspatent widerrufen wurde und damit nun Klarheit für die Marktteilnehmer sowie unsere zahlreichen Partner und Kunden geschaffen wurde, bei denen wir uns für ihr Vertrauen und ihre Geduld bedanken. Aus unserer Sicht hat der aufrechterhaltene, eingeengte Rest des Patents mit der Nr. EP2948891 keine Relevanz mehr für irgendeinen Marktteilnehmer, da die Einschränkungen den Schutzraum gravierend beschneiden. Es gibt auch in anderen Bereichen zahlreiche Patente, die erteilt werden und niemals eine Relevanz im Markt erreichen.“

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III. und 3/2017 (GW)) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713.2) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Anfang 2014 wurde die GwG-Konformitat von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind hochst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Onlineshops setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zahlen unter anderem Barclaycard, Check24, DKB, Santander, TARGOBANK, Vodafone, Allianz, AMAG, BNP Paribas, Daimler, ING-DiBa, Deutsche Bank, MMOGA, moneyou, Sparda Bank, Swisscom, Ubeeqo und viele weitere Partner.

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