Studieren ohne Abitur mit Rekordhoch

Studieren ohne Abitur mit Rekordhoch

Mit der DHfPG auch ohne Abitur zum Studienabschluss

In Deutschland studieren so viele Menschen ohne Abitur wie noch nie. Seit dem Jahr 2010 hat sich die Zahl der Studierenden ohne allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife mehr als verdoppelt – dies geht aus einer Erhebung des CHE Centrums für Hochschulentwicklung hervor.

Um sich in Deutschland an einer Hochschule zu immatrikulieren, bedarf es üblicherweise einer Hochschulreife. Über eine mehrjährige Berufserfahrung kann jedoch trotzdem der Weg an die Hochschule eingeschlagen werden. Die Zahl der Studierenden ohne Abitur ist auf ein Rekordhoch angestiegen. 2016 waren es in Deutschland nach der aktuellen Berechnung des CHE rund 56.900 Personen.
Laut CHE wählen 55 Prozent der Studienanfänger ein Fach aus den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Jeder Fünfte studiert Ingenieurwissenschaften. Knapp zwei von drei entscheiden sich für ein Studium an einer Fachhochschule oder einer Hochschule für angewandte Wissenschaften.

Weiterhin wurde aus der Erhebung des CHE ersichtlich, dass Männer bei Studierenden ohne Abitur mit 55 Prozent häufiger vertreten sind als Frauen mit rund 45 Prozent. Ebenfalls interessant: Fast jeder Zweite ist älter als 30 Jahre. Studierende ohne Abitur zwischen 30 und 40 Jahren sind mit einer Quote von rund einem Drittel relativ häufig vertreten. Vordere Plätze beim Anteil der Studienanfänger ohne Abitur belegen Hamburg (4,6 Prozent), Nordrhein-Westfalen (4,2 Prozent) und Berlin (3,6 Prozent). Schlusslicht ist laut CHE das Saarland mit 0,8 Prozent.

Die Möglichkeit über den sogenannten dritten Bildungsweg, d.h. sich über einschlägige Berufspraxis für ein Studium zu qualifizieren, gibt es deutschlandweit seit fast zehn Jahren. So kann etwa die Note der Meister- oder Fachwirtprüfung die Abitur-Note bei der Bewerbung um einen Studienplatz ersetzen.

Studium an der Deutschen Hochschule für „beruflich besonders qualifizierte Personen“
Auch für Personen, die nicht über eine direkte Hochschulzugangsberechtigung verfügen, ist ein duales Bachelor-Studium in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG grundsätzlich möglich. Um als „beruflich besonders qualifizierte Person“ für ein Studium ohne Abitur zugelassen zu werden, sind von Interessenten eine Abschlussprüfung mit qualifiziertem Ergebnis in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf mit einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung und eine mindestens zweijährige Tätigkeit in diesem oder einem verwandten Beruf vorzuweisen.

Alle Infos zum Studium ohne Abitur bei der DHfPG

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG

Studieren an der Schnittstelle zwischen IT und Industrie: Das duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science, Fachrichtung Engineering & Digital Management.

Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG

Das DHBW-Wirtschaftsinformatikstudium, Fachrichtung Engineering & Digital Management bei Walter AG (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 13. Februar 2018 – „Industrie 4.0“ steht für das Zusammenwachsen von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnologie zu einer intelligent vernetzten Produktionsweise. Die Verzahnung der analogen mit der digitalen Welt erfordert ein nachhaltiges Umdenken. Nicht nur in Unternehmen, auch an den Hochschulen.
Die Walter AG in Tübingen ist einer der Industrie 4.0-Vorreiter. Als Hersteller von Präzisionswerkzeugen für die Zerspanungsindustrie ist Walter in einer Schlüsselposition, wenn es darum geht, Bauteilbearbeitungen zu optimieren. Als Lösungspartner mit dem Blick fürs Ganze ergänzt Walter sein Werkzeugsortiment durch digitale Komponenten und Apps, die eine lückenlose Überwachung des Zerspanungsprozesses ermöglichen. Für Walter ist die digitale Transformation derzeit eines der wichtigsten Unternehmensziele. Auf dem weiteren Weg dahin sind digitale Experten gefragt. Deshalb engagiert sich das Unternehmen auch aktiv für die Ausbildung künftiger Industrie 4.0-Berufe. Ein konkretes Angebot bietet die Walter AG jetzt gemeinsam mit der dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen an.

Im Herbst 2018 startet das neue duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science.

Das Wirtschaftsinformatik-Studium an der DHBW Villingen-Schwenningen verbindet auf einzigartige Weise ein wissenschaftliches Studium mit den praktischen Erfahrungen in einem weltweit führenden Unternehmen der Werkzeugindustrie: Im Dreimonatsrhythmus wechseln die Studentinnen und Studenten zwischen Hochschule und der Walter AG. Sie erwerben dadurch gleichermaßen Wissen, Berufserfahrung und sogenannte „Soft Skills“. Nach dem dreijährigen Studium und einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit beenden die Absolventen ihre Ausbildung mit dem Titel Bachelor of Science. Wie sämtliche Studiengänge an der DHBW ist auch das neue Wirtschaftsinformatik-Studium national und international anerkannt und mit 210 ECTS-Punkten als Intensivstudiengang bewertet.

Das DHBW-Studium hat wesentliche Vorteile.

Die Studierenden beziehen ein festes Gehalt über die komplette Studienzeit – auch wenn sie rein rechnerisch nur die Hälfte der Zeit bei Walter vor Ort verbringen. Sie genießen darüber hinaus die Privilegien eines Mitarbeiters. Die Praxiseinsätze sind inhaltlich so abwechslungsreich wie es der Beruf später einmal sein wird. Auch ein mehrwöchiges Auslandspraktikum in einer der Walter Tochtergesellschaften steht auf dem Plan. Das Studium selbst ist bindender als an einer Uni und klar strukturiert. Doch nicht jeder mit Abitur- oder Fachhochschulreife-Zeugnis in der Tasche ist dafür qualifiziert. Die Kandidaten müssen sich im Vorfeld bewerben sowie mindestens ein Bewerbungsgespräch absolvieren.
Dieses Auswahlverfahren mag mit einer der Gründe sein, weshalb die Abbruchquote an der DHBW sehr gering ist und das Erfolgserlebnis auf beiden Seiten entsprechend hoch.

Neben dem dualen Wirtschaftsinformatik-Studium bietet die Walter AG duale Maschinenbaustudiengänge an. In Zusammenarbeit mit dem Standort Tübingen am Campus Horb, in Zusammenarbeit mit dem Standort Frankfurt an der DHBW Karlsruhe und Mannheim und dem Standort Zell am Harmersbach ebenfalls mit der DHBW Karlsruhe. Darüber hinaus bildet Walter Schulabgänger in verschiedenen Berufsfeldern aus: zum Beispiel Industriemechaniker/in (Münsingen, Frankfurt, Zell am Harmersbach), Maschinen- und Anlagenführer/in (Münsingen), Elektroniker/in für Betriebstechnik, Schneidwerkzeugmechaniker/in und Fachkraft für Metalltechnik (Zell am Harmersbach).

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Was den Studenten eines Fernstudiums wichtig ist

Studie untersuchte, welche Anforderungen moderne Fernhochschulen erfüllen sollten

Was den Studenten eines Fernstudiums wichtig ist

Studenten setzen auf leistungsfähigen Online-Campus, so wie an der DHfPG

Die Internationale Hochschule Bad Honnef (IUBH) hat kürzlich eine Trendstudie Fernstudium veröffentlicht. Darin wurden unter anderem die motivierenden Faktoren der Studierenden untersucht, die ein Fernstudium absolvieren.

Motive für die Teilnahme an Fernstudienprogrammen:
Während sich Studierende in Präsenzstudiengängen primär aufgrund ihrer individuellen Interessen für ein Studium entscheiden und berufliche bzw. arbeitsmarktbezogene Aspekte eine eher untergeordnete Rolle spielen, stellt sich die Situation bei Fernstudierenden grundsätzlich anders dar. Wichtigste Gründe für die Aufnahme eines Fernstudiums sind mit 71,4 % die Verbesserung der individuellen Chancen am Arbeitsmarkt, knapp gefolgt von beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten (71,1 %) und der persönlichen Weiterentwicklung (67,9 %).

Informationsbeschaffung:
Teilnehmer von (Fern-)Studiengängen informieren sich intensiv und umfassend über die von ihnen präferierten Programme. Die große Mehrzahl der Umfrageteilnehmer gab dabei an, über webbasierte Quellen auf ihr Fernstudienprogramm bzw. ihren Fernstudienanbieter aufmerksam geworden zu sein. Geringer genutzt werden traditionelle Werbeformate, wie Werbung in Pressepublikationen, Plakatwerbung oder Fernseh- und Radiowerbung in die Interessentenansprache. Das Internet stellt also die wichtige Informationsbeschaffungsquelle dar.

Entscheidungsfaktoren für die Studienwahl:
In die abschließende Entscheidung für ein bestimmtes Studienprogramm fließt schließlich eine Reihe verschiedener Faktoren ein. Besonderen Wert legen Fernstudierende laut Umfrage auf:
– Inhaltliche Aspekte (wie die Ausrichtung des Studiengangs und Vertiefungsmöglichkeiten),
– die Flexibilität des Studienmodells,
– die Existenz hochwertiger E-Learning Angebote und digitaler Lernmedien sowie
– einen guten Ruf der Hochschule.

Relevante Serviceangebote:
Besonders wichtig erschienen den Teilnehmern online-basierte Formate zur Informationsbeschaffung und Studienorganisation. So bewerten 96,6 % der Teilnehmer Self Service Angebote über eine zentrale Online-Plattform (z. B. zum Ändern persönlicher Daten, dem Druck von Bescheinigungen oder der allgemeinen Organisation des Studiums) als sehr wichtig oder eher wichtig. Über 85 % erwarten, dass wichtige Informationen zu administrativen Prozessen und fachlichen Themen in Form von FAQ-Listen online bereitgestellt werden und über drei Viertel (81 %) legen großen Wert auf eine Kommunikationslösung, die einen Austausch mit anderen Studierenden der Hochschule ermöglicht. Als gutes Beispiel geht hier die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) voran. Sie verfügt über das integrierte Lern-, Informations- und Arbeitskooperationssystem, kurz „Ilias“, ein flexibles Learning Management-System mit vielen Funktionen. Es ist außerdem ein datengeschützter Kommunikationsplatz für Studierende, der neben sämtlichen Formularen, auch FAQ-Listen, Online-Tests und Lernmodule bietet.

Lernformate und Lernmittel:
Obwohl der Klassiker im Fernstudium, das gedruckte Studienskript, sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut, spielen Online-Angebote und multimediale Lernmedien in der Zwischenzeit eine enorme Rolle. So geben 99,1 % der Befragten an, dass ihnen ein Online Campus (zum Beispiel für Klausuranmeldungen, Einsicht in Studienpläne und Noten oder zur Kommunikation mit Lehrkräften und Kommilitonen) sehr wichtig oder eher wichtig sei. 88,2 % sagen dies beispielsweise von digitalen Studienbriefen (und sei es in der einfachsten Form als PDF), die auch an der DHfPG problemlos runterzuladen sind. Außerdem gibt es für die Studierenden in Ilias die Möglichkeit, den Umgang mit EDV-Programmen wie Citavi, Microsoft Office oder VPN-Gui, zur Nutzung der Online-Bibliothek, zu erlernen. Denn nicht alle Studierenden haben die gleichen EDV-Kenntnisse.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Ansprüche an die Verfügbarkeit und Bereitstellung von Lernmittel im Fernstudium in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben. Die Existenz eines leistungsfähigen Online-Campus wird heute ebenso selbstverständlich vorausgesetzt wie die Verfügbarkeit digitaler Skripte. Fernstudienanbieter sind zudem dazu angehalten, ihre technische Infrastruktur und Medienangebote an die Ansprüche der Studierenden anzupassen.

Die vollständige Studie kann hier heruntergeladen werden:
http://www.trendstudie-fernstudium.de/einleitung

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.800 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutscher Weiterbildungstag 2016 mit zahlreichen Veranstaltungen

Bundesweit werden etwa 100.000 Besucher bei den rund 500 Aktionen erwartet

Deutscher Weiterbildungstag 2016 mit zahlreichen Veranstaltungen

Deutsche Hochschule informiert am Weiterbildungstag 2016 über ihr Studienangebot

Am 29. September ist der offizielle Termin des 6. Deutschen Weiterbildungstages. Ziel ist es, die öffentliche Wahrnehmung dafür zu schärfen, was berufliche, politische, wissenschaftliche, kulturelle und allgemeine Erwachsenen- und Weiterbildung in unserem Land leistet.

Der Deutsche Weiterbildungstag wird von einem breiten Bündnis namhafter Verbände, Institutionen und Unternehmen der Weiterbildungsbranche getragen und finanziert und auch zahlreiche Prominente nehmen jährlich an dieser Veranstaltung teil. Bei der zurückliegenden Veranstaltung vor zwei Jahren warben rund 550 Veranstaltungen von etwa 500 Bildungseinrichtungen und Aktionen auf originelle Weise für Bildung, Weiterbildung und Qualifizierung. Deutschlandweit wurden rund 100.000 Besucherinnen und Besucher gezählt.

Veranstaltung rückt Wichtigkeit von Weiterbildungen in den Fokus
Der Deutsche Weiterbildungstag soll Lust und Neugier auf Weiterbildung wecken und die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen stärken. Jeder der möchte, kann eine eigene Aktion vor Ort auf die Beine stellen. Dabei gibt es keinerlei Beschränkungen, außer, dass die Veranstaltung tatsächlich rund um den 29. September 2016 stattfinden muss (plus/minus 1 Woche). Auch die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie ist in diesem Jahr mit mehreren Veranstaltungen vertreten. Bereits eine Woche vor dem offiziellen Termin, am Donnerstag den 22. September, informiert die DHfPG an ihren Studienzentren in München (Beginn 15 Uhr) und Saarbrücken (15 Uhr) über die fünf dualen Bachelor- sowie die drei Master-Studiengänge aus der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. In Berlin findet am gleichen Tag (16 Uhr) eine Infoveranstaltung statt, bei dem sich Interessierte zudem über das Lehrgangsangebot der BSA-Akademie informieren können. Die BSA-Akademie bietet über 60 staatlich geprüfte und zugelassene Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Prävention, Fitness und Gesundheit. An den Studienzentren in Düsseldorf und Köln findet am 27. bzw. 28. September jeweils um 15 Uhr eine regionale Infoveranstaltung statt.

Tag der offenen Tür in Berlin
Am offiziellen Weiterbildungstag selbst, dem 29. September, lädt das Studienzentrum der Deutschen Hochschule in Berlin zu einem Tag der offenen Tür. Alle Studien- und Weiterbildungsinteressierten haben an diesem Tag die Möglichkeit, sich die Räumlichkeiten in Berlin anzuschauen. Dort informiert die DHfPG über die Studiengänge der Hochschule. Angefangen beim Studiensystem, über den Studienverlauf bis hin zu den Studieninhalten und allgemeinen Infos über die Deutsche Hochschule erhalten sie einen Überblick zu allen wichtigen Themen rund um ein Studium an der DHfPG. Für persönliche Fragen stehen bei allen Veranstaltungen die Experten der Hochschule zur Verfügung.

Online-Infoveranstaltung am 29. September
Für alle, die sich für das Studienangebot und Studiensystem der DHfPG interessieren, aber an den genannten Terminen nicht die Zeit finden können, an einer der Veranstaltungen teilzunehmen, für die findet am 29. September um 14:30 Uhr eine Online-Infoveranstaltung statt. Interessierte können sich von zuhause aus am eigenen Laptop informieren. Im Live-Chat mit den Experten können alle offen gebliebenen Fragen beantwortet werden.

Mehr Informationen unter www.dhfpg.de/veranstaltungen (http://www.dhfpg.de/veranstaltungen) oder www.deutscher-weiterbildungstag.de (http://www.deutscher-weiterbildungstag.de)

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Fernstudium und mehr: Die HFH informiert beim Deutschen Weiterbildungstag über ihre Angebote

Fernstudium und mehr: Die HFH informiert beim Deutschen Weiterbildungstag über ihre Angebote

(Mynewsdesk) „Weiterbildung 4.0 – fit für die digitale Welt“: Unter diesem Motto lädt der 6. Deutsche Weiterbildungstag am 29. September zu zahlreichen Online- und Vor-Ort-Veranstaltungen ein, die einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Weiterbildungsbildungsmöglichkeiten in Deutschland geben. Im gesamten Bundesgebiet informieren Bildungseinrichtungen mit Vorträgen, Messen, Tagen der Offenen Tür, Schnupperstudien und vielen weiteren Aktionen darüber, wie sich Menschen gezielt beruflich und individuell weiterbilden und -qualifizieren können. 

HFH informiert über Fernstudium und Weiterbildung
Auch die Hamburger Fern-Hochschule ist mit vielen verschiedenen Beiträgen dabei und informiert über die Vorteile eines orts- und zeitunabhängigen Fernstudiums an einer der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Mit ihren über 50 Studienzentren (https://www.hamburger-fh.de/studienzentren/), in denen regelmäßig Lehrveranstaltungen stattfinden, ist die HFH in ganz Deutschland vertreten – viele der HFH-Studienzentren informieren am Deutschen Weiterbildungstag über ihre Angebote oder unterhalten die Besucher mit wissenschaftlichen Vorträgen. Bei Infoveranstaltungen, Webinaren oder Fachvorträgen erfahren Interessierte beispielsweise, wie ein Fernstudium funktioniert, wie Weiterbildungen der eigenen Karriere und persönlichen Entwicklung nützen oder was man tun muss, wenn man ohne Abitur studieren (https://www.hamburger-fh.de/studiengaenge/zulassungsvoraussetzungen/) möchte.

Vortrag zu Industrie 4.0
Am Vormittag des Weiterbildungstages referiert Dr. Ronald Deckert, derzeit Vertretungsprofessor am HFH-Fachbereich Technik, in seinem Vortrag „Industrie 4.0 – Was tun, um nicht zwischen die Räder zu kommen?“ über dieses Trendthema und dessen Verbindung zum Thema „Weiterbildung 4.0“ (Beginn: 11 Uhr; Veranstaltungsort: Hauptgebäude/Lichthof der TU Berlin, Campus Charlottenburg, Straße des 17. Juni, 10623 Berlin).

Veranstaltungsübersicht:
Eine Übersicht der HFH-Veranstaltungen am Deutschen Weiterbildungstag findet sich auf der Seite des Deutschen Weiterbildungstages.

Trailer zum 6. Deutschen Weiterbildungstag am 29. September 2016:

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/hfh-hamburger-fern-hochschule-ggmbh/pressreleases/fernstudium-und-mehr-die-hfh-informiert-beim-deutschen-weiterbildungstag-ueber-ihre-angebote-1556553) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im HFH · Hamburger Fern-Hochschule (http://www.mynewsdesk.com/de/hfh-hamburger-fern-hochschule-ggmbh).

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Mit rund 12.000 Studierenden und über 7.500 Absolventen ist die staatlich anerkannte und gemeinnützige HFH · Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen, Auszubildenden und Personen mit familiären Verpflichtungen den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. Dabei kommen flexible Studienkonzepte zum Einsatz, die den individuellen Bedürfnissen der Studierenden Rechnung tragen. An mehr als 50 regionalen Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe und persönliche Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge, ein kooperativer Promotionsstudiengang sowie Weiterbildungen in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht. Weitere Informationen: hfh-fernstudium.de

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Duales Studium: Hamburger Fern-Hochschule und Berufliche Schule Hamburg-Harburg vereinbaren Zusammenarbeit

Duales Studium: Hamburger Fern-Hochschule und Berufliche Schule Hamburg-Harburg vereinbaren Zusammenarbeit

(Mynewsdesk) Es ist bereits die dritte Kooperation mit einer Berufsschule, die die HFH Hamburger Fern-Hochschule in diesem Jahr geschlossen hat: Im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft dual (https://www.hamburger-fh.de/studiengaenge/studiengang/betriebswirtschaftslehre-dual-bachelor-of-arts) arbeitet die HFH künftig auch mit der Beruflichen Schule Hamburg-Harburg (BS18) zusammen. Mit der Vertragsunterzeichnung am Mittwoch (7. September) beschlossen die Leiter der beiden Bildungseinrichtungen ihre Zusammenarbeit, die es den Schülern der Berufsschule künftig ermöglicht, parallel zu betrieblicher Ausbildung und Berufsschulbesuch einen akademischen Abschluss zu erwerben.

„Es ist die enge Verknüpfung gleich dreier Lernorte, die unser Konzept auszeichnet und von anderen Angeboten unterscheidbar macht“, sagt Studiengangsleiter und HFH-Kanzler Prof. Dr. Johannes Wolf. Ausbildung im Unternehmen, Unterricht in der Beruflichen Schule Hamburg-Harburg und ein Bachelor-Fernstudium Betriebswirtschaft an der HFH sind die drei Säulen, auf deren Basis sich die künftigen dual Studierenden eine hervorragende Ausgangssituation auf dem Arbeitsmarkt sichern können.

Die BS18, die zum 1. September aus der Fusion der Staatlichen Handelsschule Harburg (H10) und der Staatlichen Schule Sozialpädagogik Harburg (W5) hervorgegangen ist, bietet den Schülern in den Berufsfeldern Wirtschaft und Sozialpädagogik eine breite Bildungspalette mit sieben Bildungsgängen an. Durch die Kooperation haben die angehenden Kaufleute für Büromanagement nun die Möglichkeit, im Studiengang Betriebswirtschaft dual die Fachrichtung Büromanagement zu belegen. „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der HFH, denn durch diesen ausbildungsintegrierenden Studiengang können wir die Berufsausbildung der Kaufleute für Büromanagement weiter stärken und noch attraktiver gestalten, besonders für unsere leistungsstarken Schüler“, sagt der Schulleiter der BS18, Wolfgang Bruhn.

Die HFH plant indes, ihr Kooperationsmodell mit Berufsschulen auch künftig auszuweiten. „Wir sind sicher, dass dieses Konzept für alle Seiten ein Gewinn ist“, sagt HFH-Präsident Prof. Dr. Peter François. „Vor allem natürlich für die dual Studierenden, die nach dem Abschluss gleich doppelt qualifiziert sind und schon umfangreiche Berufserfahrung vorweisen können.“

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Der DFB installiert neuen Athletiktrainer bei der U 19

Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ulf Sobek unterstützt den neuen Cheftrainer Frank Kramer

Der DFB installiert neuen Athletiktrainer bei der U 19

Prof. Dr. Ulf Sobek ist neuer Athletiktrainer der U 19

Im Nachwuchsbereich des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat es neben der Vorstellung von Stefan Kuntz als neuem U 21-Nationaltrainer weitere Veränderungen gegeben. Prof. Dr. Ulf Sobek, der seit 2013 als Athletiktrainer im DFB-Nachwuchsbereich aktiv und zudem Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie ist, spielt bei der Umstrukturierung ebenfalls eine Rolle. Er ist ab sofort Athletiktrainer der U 19 und arbeitet dort mit dem neuen U 19-Cheftrainer Frank Kramer zusammen.

Beim Deutschen Fußball-Bund gab es in den vergangenen Tagen einige personelle Umstellungen. Unter anderem ist Stefan Kuntz ab sofort neuer U 21-Nationaltrainer. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern ist damit Nachfolger von Horst Hrubesch, der seine Trainerkarriere nach dem Gewinn der Silbermedaille bei Olympia in Rio beendete.
Doch auch bei der U 20 und U 19 gab es Umstrukturierungen. So wurde Frank Kramer als neuer Cheftrainer der U 19 vorgestellt. Der ehemalige Trainer von Greuther Fürth und Fortuna Düsseldorf übernimmt das Amt von Guido Streichsbier, der in die U 20 wechselt. Der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ulf Sobek, der an der Deutschen Hochschule/BSA-Akademie im Fachbereich Trainings- und Bewegungswissenschaft als Dozent unterrichtet, ist ab sofort Athletiktrainer der U 19 und arbeitet eng mit Frank Kramer zusammen.

Das neue U 19-Trainerteam legt auch direkt mit der Arbeit los. Die Mannschaft testet am Samstag, den 2. September ab 18 Uhr im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion zunächst gegen Russland, ehe es am 5. September (ab 18 Uhr, live im TV auf Eurosport) im Werner-Seelenbinder-Stadion in Luckenwalde gegen die Niederlande geht.
Im Anschluss wird ein Trainingslager in der Türkei stattfinden, bei dem der neue Athletiktrainer die Zeit nutzen will, um die Mannschaft im Fitness- und Athletikbereich perfekt auf die Europameisterschafts-Qualifikation vorzubereiten. Die Qualifikation für die Europameisterschaft im kommenden Jahr in Georgien startet am 6. Oktober mit dem Spiel gegen die U19-Auswahl Albaniens.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.900 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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So profitieren dual Studierende

Berufserfahrung und Gehalt während des Studiums

So profitieren dual Studierende

Dual studieren: Berufserfahrung sammeln und Geld verdienen

Studienjahre sind keine Herrenjahre – eine alte Floskel, die aber früher wie heute der Wahrheit entspricht. Vielerorts fallen Studiengebühren an und zahlreiche Studierende sind auf einen Studienkredit angewiesen, den sie genau wie das BAföG nach dem Studium erst einmal abbezahlen müssen. Um sich während des Studiums finanziell über Wasser zu halten, gehen viele Studierende Nebenjobs nach. Der damit verbundene zeitliche Aufwand kann längere Studienzeiten nach sich ziehen. Da die Nebenjobs meist nichts mit den Studieninhalten zu tun haben, sammeln sie in dieser Zeit auch keine relevante Berufserfahrung. Darum entscheiden sich immer mehr Studieninteressierte für die mögliche Alternative eines dualen Studiums. Hier können sie schon während des Studiums Berufserfahrung sammeln und dabei auch schon Geld verdienen.

Berufserfahrung schon während des Studiums sammeln
Wer sich für ein duales Studium entscheidet, sammelt schon während seines Studiums Berufserfahrung und gewinnt so erste Einblicke in sein zukünftiges Tätigkeitsfeld. Wer nicht nur die Theorie lernen, sondern sein erlerntes Wissen in der Praxis anwenden möchte, dem sollte das duale Studiensystem entgegen kommen. So funktioniert beispielsweise das Studiensystem der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Sie bietet insgesamt fünf duale Bachelor-Studiengänge im Wachstumsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit an. Während der sieben Semester, die aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an einem der bundesweiten Studienzentren in Verbindung mit einer betrieblichen Ausbildung bestehen, sammeln die dual Studierenden von Anfang an Berufserfahrung und können mit fortlaufender Studienzeit Stück für Stück mehr Verantwortung in ihrem Ausbildungsbetrieb übernehmen. Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium können die Absolventen der DHfPG demnach 3,5 Jahre Berufserfahrung vorweisen.

Bereits während des Studiums Geld verdienen
Die Studieninhalte direkt in der Praxis umsetzen zu können, hat sowohl für den Ausbildungsbetrieb, der von einem sich stetig erweiternden Fachwissen der Studierenden profitiert, als auch für die Studierenden selbst Vorteile. Die Ausbildungsbetriebe profitieren, gerade am Beispiel der DHfPG, von geringen Abwesenheitszeiten ihrer Studierenden. Diese besuchen alle 4-6 Wochen für 2-5 Tage eines der insgesamt zwölf Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz. Die übrige Zeit arbeiten sie in ihrem Betrieb. Dieser trägt in der Regel auch die Studiengebühren, sodass die Studierenden keine Studienkredite beantragen und sich schon in jungen Jahren finanziell belasten müssen. Außerdem zahlt der Ausbildungsbetrieb noch ein Gehalt in Höhe einer Auszubildendenvergütung. Das bedeutet für die dual Studierenden, dass sie ab dem ersten Semester schon Geld verdienen und nicht zwingend einem Nebenjob nachgehen müssen, der nichts mit ihren Studieninhalten zu tun hat, um die Haushaltskassen aufzubessern.

Immer mehr Studierende entscheiden sich für ein duales Studium
Alleine an der Deutschen Hochschule sind derzeit über 6.900 Studierende eingeschrieben. Dies liegt zum einen am besonderen Studiensystem und zum anderen an den wählbaren Studiengängen, die allesamt aus der Wachstumsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit stammen. So können sich Studieninteressierte zwischen den fünf dualen Bachelor-Studiengängen Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement, Fitnesstraining oder Ernährungsberatung entscheiden. Bereits 3.700 Unternehmen sind Ausbildungspartner der Deutschen Hochschule und setzen auf die dual Studierenden als Nachwuchs-Fach- und Führungskräfte. Die Übernahmechancen stehen gut für die Studienabsolventen, da sie innerhalb des 3,5-jährigen Studiums sowohl das Unternehmen schon sehr gut kennenlernen konnten und in dieser Zeit außerdem noch einen staatlich anerkannten akademischen Abschluss erworben haben.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.900 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Olympische Spiele eine große Erfahrung für junge Athleten

Deutsche Sportler kehren vom größten Sportereignis der Welt zurück

Olympische Spiele eine große Erfahrung für junge Athleten

Mit persönlicher Bestleistung in Rio: Annika Bruhn (Foto: spektrum/Franz)

Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro sind am 21. August zu Ende gegangen und auch die deutschen Sportler kehren wieder in ihre Heimat, beziehungsweise in ihren Sportleralltag, zurück. Alle Teilnehmer können mit Stolz vom Zuckerhut zurückkommen, da sie ihr Bestes gegeben haben und Teil des größten Sportereignisses der Welt sein durften. Gerade für die jungen Sportler dürfte es ein echter Schub an Erfahrungen gewesen sein, bei der Vielzahl an Eindrücken, die sie in dieser Zeit gewonnen haben. Das Leben im Olympischen Dorf bis hin zur einzigartigen Atmosphäre an den Wettkampfstätten prägte die Athleten, besonders wenn es die erste Teilnahme bei Olympia gewesen ist.

Jeder Athlet der bei Olympia in Brasilien dabei war, hat sich sicherlich vorgenommen, an seiner persönlichen Bestleistung zu kratzen und damit eine gute Platzierung zu erreichen. Doch nicht immer kann es funktionieren, genau an diesem entscheidenden Tag in Top-Form zu sein und vor einer atemberaubenden Kulisse und gegen die weltbesten Athleten in der jeweiligen Sportart Bestleistungen abzurufen. Gerade wenn es die ersten Olympischen Spiele sind und die Athleten noch nicht über besonders viel Routine auf so großer Bühne verfügen. Dennoch können Sportler wie Speerwerfer Julian Weber, der im Finale den neunten Platz belegte, stolz und mit viel gewonnenen Erfahrungen auf dieses Ereignis zurückblicken. Der duale Bachelor-Studierende der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) gilt perspektivisch als einer der Hoffnungsträger im deutschen Speerwerfen und wird in vier Jahren sicher wieder angreifen.

Auch für die Ringerin Aline Focken waren es die ersten Olympischen Spiele. Die 25-jährige Weltmeisterin bis 69kg von 2014 ging mit großen Hoffnungen in den Olympischen Wettbewerb. Im Viertelfinale musste sie sich der erfahrenen Schwedin Anna Fransson geschlagen geben. Die Enttäuschung bei der Absolventin des „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement war zwar im ersten Moment groß, dennoch wird auch sie schlussendlich gestärkt aus den Olympischen Spielen hervorgehen.
Keine Medaille konnten die Schwimmer bei Olympia 2016 erreichen. Dennoch gab es Gewinner. Die Deutsche Meisterin Annika Bruhn schwamm über die 200m Freistil mit 1:58,48 persönliche Bestleistung. Zwar reichte die Zeit nicht für das Finale, dennoch hat es die dual Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie der DHfPG geschafft, im entscheidenden Moment ihre bestmögliche Leistung abzurufen.

Im Speerwurf der Damen waren auf deutscher Seite gleich zwei Sportlergenerationen im Finale. Christina Obergföll (34), die bereits Bronze und Silber bei Olympia gewann erreichte den 8. Platz. Die Master-Absolventin der Deutschen Hochschule landete damit vier Plätze vor der Deutschen Meisterin Christin Hussong. Der 22-Jährigen, die ihr Studium an der DHfPG in Kürze beginnt, gehört die Zukunft. Mit der bis dahin gewonnenen Erfahrung wird sie bei den Spielen 2020 in Tokio sicherlich große Chancen haben, noch weiter vorne zu landen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.900 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Mit dem interdisziplinären Bachelorstudiengang Health Care Studies zur Therapie- und Pflegefachkraft der Zukunft werden

Mit dem interdisziplinären Bachelorstudiengang Health Care Studies zur Therapie- und Pflegefachkraft der Zukunft werden

(Mynewsdesk) Veränderte Altersstrukturen der Bevölkerung sowie der medizinische und technische Fortschritt sind nur einige der Faktoren, die dazu beitragen, dass der Bedarf an qualifiziertem, akademischem Fachpersonal in der Gesundheitsversorgung in Zukunft immens ansteigen wird. Diesem Trend trägt die HFH · Hamburger Fern-Hochschule mit ihrem Bachelorstudiengang Health Care Studies für Therapeuten und Pflegekräfte Rechnung. Noch bis zum 15. August 2016 können sich Studieninteressierte für den dualen bzw. berufsbegleitenden Studiengang (Studienstart: 1. September) bewerben.

Im Rahmen des sechssemestrigen, interdisziplinären Teilzeitstudiums haben berufserfahrene Pflegefachkräfte und Therapeuten die Möglichkeit, mit dem Bachelor of Science den ersten akademischen Grad zu erlangen. Der praxisbezogene Studiengang baut in verschiedenen Modulen auf die jeweilige Ausbildung auf. Fach- und Methodenwissen der Fachrichtungen Pflege, Ergo- und Physiotherapie sowie Logopädie werden vertieft und erweitert. Zur Schärfung des eigenen fachlichen Profils können die Studierenden zusätzlich aus einem der folgenden drei Studienschwerpunkte wählen: Patientenedukation und Beratung, Prävention und Intervention sowie Rehabilitation und Anwendung.

„Um die Zusammenarbeit im Sinne einer optimalen Patientenversorgung zu stärken, studieren die Fachkräfte sowohl in ihren eigenen Berufsgruppen als auch interdisziplinär mit Studierenden der jeweils anderen Fachrichtungen gemeinsam“, erklärt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Andrea Warnke. „Im Studium erlangen die angehenden Fachkräfte entsprechende Fähigkeiten, um spezielle und komplexere Aufgaben in der interdisziplinären Zusammenarbeit übernehmen zu können.“

Neben dem berufsbegleitenden Teilzeitstudium bietet die HFH den Studiengang Health Care Studies auch als duale, ausbildungsintegrierende Variante an. Hierfür kooperiert die Hochschule bundesweit mit mehr als 200 Schulen des Gesundheitswesens

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/hfh-hamburger-fern-hochschule-ggmbh/pressreleases/mit-dem-interdisziplinaeren-bachelorstudiengang-health-care-studies-zur-therapie-und-pflegefachkraft-der-zukunft-werden-1501901) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im HFH · Hamburger Fern-Hochschule (http://www.mynewsdesk.com/de/hfh-hamburger-fern-hochschule-ggmbh).

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Mit rund 12.000 Studierenden und über 7.500 Absolventen ist die staatlich anerkannte und gemeinnützige HFH · Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen, Auszubildenden und Personen mit familiären Verpflichtungen den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. Dabei kommen flexible Studienkonzepte zum Einsatz, die den individuellen Bedürfnissen der Studierenden Rechnung tragen. An mehr als 50 regionalen Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe und persönliche Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge, ein kooperativer Promotionsstudiengang sowie Weiterbildungen in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht. Weitere Informationen: hfh-fernstudium.de

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