Aktion: Magenta Zuhause DSL-Vertrag mit bis zu 195 Euro Cashback + 305 EUR Gutschrift

Nur für wenige Tage offeriert der Onlineshop www.obocom.de die Magenta Zuhause Tarife mit mit hohem Bonus

Aktion: Magenta Zuhause DSL-Vertrag mit bis zu 195 Euro Cashback + 305 EUR Gutschrift
(Bildquelle: Telekom Deutschland GmbH)

Nur für wenige Tage bietet der Telekom-Händler obocom.de, ein autorisierter Internet-Vertriebspartner der Telekom Deutschland, die Magenta Internet-Anschlüsse deutlich vergünstigt an. Durch einen einmaligen Cashback in Höhe von bis zu 195 Euro reduzieren sich die Gebühren.
Wer die (V)DSL-Tarife Magenta Zuhause S, Magenta Zuhause M oder Magenta Zuhause L über den Onlineshop des Anbieters bucht, erhält aktionsweise eine Rückzahlung in Höhe von 160 Euro. Auch bei den Hybrid-Anschlüssen greift die gleiche Auszahlungsaktion. Wer zusätzlich ein Entertain TV Paket (Fernsehen) hinzu bucht, erhält sogar 170 Euro als Einmalzahlung, bei Entertain TV Plus sind es 195 EUR.
Zusätzlich gibt es (aber nur noch für wenige Tage) bis zu 305 Euro Gutschriften von der Telekom. Die Grundgebühr beträgt in den ersten 6 Monaten in allen Tarifen nur 19,95 Euro.
Nutzer können das Angebot über die Aktionsseite www.obocom.de/top abrufen und finden dort auch die weiteren Konditionen.

Wie erhalten Nutzer das Cashback-Geld?
Laut dem Anbieter reicht es aus, eine Monatsrechnung innerhalb der ersten acht Monate nach Aktivierung per E-Mail an info@obocom.de zu senden. Daraufhin erfolgt die Auszahlung innerhalb von acht Wochen auf das Girokonto des Kunden.

Beispielrechnung: Wieviel Erparnis haben Nutzer bei dem Magenta Zuhause L + Entertain TV Tarif?
Während der Magenta Zuhause L Tarif in den ersten sechs Monaten mit 19,95 Euro monatlich zu Buche schlägt, erhöht sich die Grundgebühr im zweiten Jahr auf 44,95 Euro. Für Entertain TV fallen 5 EUR pro Monat an. Im Gegenzug erhalten Sie einen Anschluss mit einer Internet-Flat mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 MBit/s und können ohne Zusatzkosten ins nationale Festnetz telefonieren. Die Grundgebühren für zwei Jahre ergeben in der Summe 1048,80 Euro.
Zieht man davon den Cashback in Höhe von 170 Euro und die Telekom-Gutschriften in Höhe von 305 Euro ab, verbleiben rechnerisch 573,80 Euro. Hinzu kommen Kosten für einen Router (ab 19,99 EUR einmalig) und einen Mediareceiver (ab 4,95 Euro mtl.), sofern benötigt. Router werden dabei zu Aktionspreisen angeboten, z.B. das Topmodell AVM FRITZ!Box 7590 für nur 160 EUR (statt 239,99 EUR). Gegebenenfalls müssen Nutzer noch einen einmaligen Anschlusspreis in Höhe von 69,95 Euro hinzuaddieren, wenn es sich um einen kompletten Neuanschluss handelt. Im günstigsten Fall zahlen Nutzer effektiv monatlich nur 23,91 Euro über die Dauer der Mindestvertragslaufzeit.
Als weiteres Beispiel betragen die effektiven monatlichen Kosten für den Magenta Zuhause M nur 19,12 EUR. Junge Leute unter 27 Jahre erhalten weitere Rabatte, so dass der Magenta Zuhause M hier bereits ab effektiv 14,53 EUR pro Monat erhältlich ist.

obocom – Ihr Onlineshop rund um die Telekommunikation.
Wir sind Ihr zuverlässiger Partner für DSL, Internet, Festnetz und Mobilfunk seit mehr als 18 Jahren. Bei uns erhalten Sie Telekommunikations-Verträge zu Top-Konditionen mit einer hohen Auszahlung auf Ihr Girokonto (Cashback). Zudem bieten wir einen DSL-Preisvergleich und exklusive Sonderangebote und Rabatte für obocom-Kunden. Wir haben über 18 Jahre Erfahrung und mehr als 50000 zufriedene Kunden. Service wird bei uns groß geschrieben. Der Onlineshop obocom wird betrieben von der TK-24 GmbH, einem Familienunternehmen aus Niederbayern.

Kontakt
TK-24 GmbH
Markus Obermüller
Waldweg 1
94577 Winzer
09901-9489112
mo@tk-24.com
http://www.obocom.de

Neues Vergleichsportal hilft einfach günstiger zu telefonieren

Mit dem neuen Vergleichsportal von www.HandyTiger.de können Mobilfunknutzer ab sofort einfach und bequem den günstigsten Anbieter finden.

Neues Vergleichsportal hilft einfach günstiger zu telefonieren
Mobilfunktarife vergleichen auf www.HandyTiger.de

Zügig und einfach Mobilfunktarife vergleichen

Angesichts des immer undurchdringlicher werdenden Tarifdschungels auf dem Mobilfunkmarkt wird es zunehmend wichtig, bestehende Angebote objektiv zu vergleichen. Nur so lässt sich der beste individuelle Tarif finden. www.HandyTiger.de stellt mit seinem neuen Vergleichsportal hierzu ab sofort eine einfach zu bedienende Plattform zur Verfügung, mit der die einzelnen Tarife mühelos und in wenigen Sekunden verglichen und der am besten zum gewünschten Nutzerprofil passende Anbieter gefunden werden kann. Im Gegensatz zu manchen anderen Vergleichsrechnern benötigt das System von HandyTiger.de dabei nur zwei kurze Schritte, um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen. Im Hintergrund laufen dabei spezielle Prüfprozesse ab, mit denen die aktuell auf dem Markt befindlichen Mobilfunktarife analysiert und gegenübergestellt werden. Handy- oder Smartphonenutzer, die Mobilfunktarife vergleichen wollen, bekommen somit eine elegante und zielführende Möglichkeit angeboten, sich ebenso einfach wie unabhängig über die am besten zu ihnen passenden Angebote zu informieren.

Festverträge und Prepaid

Ein weiterer Vorteil des neuen Portals von HandyTiger.de ist, dass Interessenten nicht nur Mobilfunktarife vergleichen können, die auf Festverträgen mit vertraglich definierten Laufzeiten basieren, sondern auch den jeweils günstigsten und geeignetsten Prepaid-Tarif finden. Zudem ist es möglich, zwischen Angeboten mit Smartphone beziehungsweise Handy und reinen Verträgen ohne Gerät zu unterscheiden. Wer also zum Beispiel ein neues iPhone sucht und in diesem Zusammenhang gleich seinen bestehenden Tarif optimieren will, wählt auf dem Vergleichsportal von HandyTiger.de einfach das gewünschte Modell (iPhone 6s, iPhone 6s Plus oder iPhone SE) aus und gibt anschließend mittels verschiedener Filteroptionen seine Anforderungen an den neuen Tarif ein. Bereits im nächsten Schritt werden dann alle infrage kommenden Angebote detailliert aufgelistet; das passende beziehungsweise günstigste Angebot wird somit ohne Zeitaufwand gefunden.

Mobilfunktarife vergleichen, um Geld zu sparen

Mobilfunktarife vergleichen wird immer beliebter. Viele Smartphonenutzer sehen sich früher oder später nach einem günstigeren Anbieter um. Der Grund hierfür liegt oftmals an einem im Vergleich zu bestehenden Verträgen deutlich höheren Datenvolumen oder niedrigeren Gebühren für Telefonate und SMS. Nicht selten entsteht der Wunsch nach einem Tarifvergleich auch im Zusammenhang mit einem bald auslaufenden Altvertrag. Mit einer Kündigung und dem Wechsel zu einem neuen Anbieter lässt sich hier mitunter eine Menge Geld sparen. Und oft gibt es auch noch ein neues Smartphone zum kleinen Preis obendrauf. Nicht zuletzt spielen auch Optionen wie LTE & Co. bei modernen Tarifen eine wichtige Rolle. Das neue Vergleichsportal von HandyTiger.de berücksichtigt all diese Gegebenheiten, Wünsche und Anforderungen. Kunden, die Mobilfunktarife vergleichen möchten, kommen hier schnell zum Ziel. Innovativ ist bei alldem auch die Möglichkeit, die Suche auf ein bestimmtes Netz zu beschränken oder eines auszuschließen. Wer beispielsweise häufig in Gebieten mit schlechter oder nur mäßiger Funkabdeckung eines einzelnen Anbieters unterwegs ist, kann die Suche im Vergleichsportal für seinen Neuvertrag von vornherein auf geeignete Netzbetreiber einschränken.

Nur ein kurzer Weg zum neuen Vertrag

Wer im neuen Vergleichsportal von www.HandyTiger.de den passenden Tarif gefunden hat, braucht sich anschließend nicht um die Kontaktdaten des Anbieters zu bemühen oder lange im Internet nach dessen Homepage zu suchen. Mit einem Klick auf die entsprechende Schaltfläche gelangen interessierte Kunden sofort und ohne Umwege zum jeweiligen Mobilfunkunternehmen und dem entsprechenden Tarif. Auch in dieser Hinsicht zeigt das Angebot von HandyTiger.de seine Stärke, denn vom Aufruf des Vergleichsportals bis zum Abschluss des neuen Vertrages ist es nur ein sehr kurzer Weg.

Auf www.HandyTiger.de hat der Nutzer die Möglichkeit, schnell und einfach aktuelle DSL-, Festnetz- und Mobilfunktarife zu vergleichen.

Kontakt
www.HandyTiger.de
Sven Siepmann
Auf der Heide 54
45473 Mülheim
01777553523
info@handytiger.de
http://www.handytiger.de

Einfache Netzwerkerweiterung mit Ethernet Extender Switch

Moxas neuer Ethernet Extender Switch ermöglicht die Nutzung bestehender Verkabelung für die Erweiterung von Netzwerken im IIoT

Moxas neuer industrieller Ethernet Extender Switch IEX-408E-2VDSL2 adressiert die steigenden Anforderungen an die Netzwerkerweiterung im Industrial Internet of Things, kurz IIoT.

IEX-408E-2VDSL2 unterstützt VDSL2 Ports und sechs Ethernet-Ports für Langstrecken-Datenübertragung über verdrillte Kupfer-Doppelkabel. Damit lassen sich bestehende Verkabelungsstrukturen nutzen, um die Netzwerke schnell und kostengünstig aufzurüsten und zu erweitern. Die Extender eignen sich optimal für den Einsatz in intelligenten Transportsystemen, im Bereich Öl und Gas, der Fabrikautomation sowie im Bergbau.

Kosteneffektive Lösung für IIoT-Netzwerkinfrastrukturen

Der IIoT-Trend treibt Unternehmen dazu, ihre bestehenden Netzwerke zu IP-basierten Systemen mit zentraler Analyse und Verwaltung aufzurüsten. Beispielsweise können Straßenbetreiber im Transportwesen nun Steuerungssysteme für die Verkehrssignalgebung und CCTV-Überwachung in dasselbe Netzwerk integrieren, um die Straßen sicherer zu machen und die Effizienz zu erhöhen.

„In solchen Fällen geht es den Straßenbetreibern nicht nur um die Kosten, sondern auch die Einschränkungen dabei, Straßen vor Ort überwachen zu können, um Störungen zu vermeiden. Der IEX-408E-2VDSL2 Ethernet Extender Switch reduziert durch die Nutzung der bestehenden Verkabelung die Projektdauer und -kosten. Auf dem Weg zum IIoT ist er die optimale Lösung zur Installation einer zuverlässigen und kosteneffektiven Netzwerkinfrastruktur“, so Chih-Hong Lin, Business Development Manager Industrial Ethernet bei Moxa Europe.

Drei Funktionen heben den IEX-408E-2VDSL2 von Wettbewerbsprodukten ab:

-Einfache Installation: Unterstützt die automatische CO/ CPE-Negotiation-Funktion für Plug-and-Play Installation
-Hohe Zuverlässigkeit: Unterstützt Moxas Turbo Ring und Turbo Chain Redundanzprotokolle für Wiederherstellung im Millisekundenbereich und Bypass-Funktion für Mehrfach-Ausfälle
-Einfache Verwaltung: Unterstützt live Status-Überwachung mittels LED-Anzeige und die industrielle Netzwerkmanagement-Software MXview

Moxa ist ein führender Anbieter von Lösungen für industrielle Netzwerktechnik, Computing und Automatisierungstechnik. Während der 27-jährigen Unternehmensgeschichte hat Moxa weltweit bereits über 30 Millionen Geräte vernetzt und verfügt über ein Distributions- und Dienstleistungsnetzwerk, das Kunden in über 70 Ländern bedient. Moxas zuverlässige Netzwerke und engagierter Service für Automatisierungs-Systeme schaffen nachhaltige Unternehmenswerte. Weitere Informationen über Moxas Lösungen finden Sie unter: www.moxa.com oder kontaktieren Sie Moxa per E-Mail unter: info@moxa.com

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Steigende Nebenkosten sind für immer mehr Haushalte und Unternehmen in Deutschland ein Problem, gerade die Stromkosten haben in den letzten Jahren erheblich angezogen.

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Durch einen Vergleich der zahlreichen Stromanbieter in Deutschland wird es möglich,
individuelle Einsparpotenziale zu erkennen. Der Wechsel zu einem neuen Anbieter ist formal sehr einfach möglich und sichert günstigeren Strom in Standard- oder Ökotarifen zu.
Ähnlich wie im Bereich Strom kann seit wenigen Jahren auch der Gasanbieter in Deutschland frei gewählt werden. Viele Verbraucher sind noch immer bei ihren heimischen Stadtwerken Kunde und zahlen so möglicherweise Jahr für Jahr einen viel
zu hohen Preis für ihren Gasverbrauch. Durch einen Gasanbietervergleich zeigt sich, wohin der Wechsel lohnt.
Auch der DSL-Zugang bietet Haushalten Einsparmöglichkeiten. Da über die Jahre Bandbreiten und Leistungen der DSL-Anbieter stetig gewachsen sind, lohnt ein Anbieterwechsel nicht nur aus finanziellen Gründen.
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Planung und Umsetzung eines Glasfaseranschlusses

In Teil 1 unserer Betrachtung einer zukunftsfähigen DSL-Anbindung, unter Berücksichtigung der Umstellung der klassischen ISDN-Telefonie.

Auf DSL/IP-basierter Telefonie, haben wir Ihnen die glasfaserbasierte DSL-Anbindung mit der nachhaltigen Infrastruktur erklärt. Zukunftsfähig und zukunftssicher bedeutet in diesem Zusammenhang, dass diese Technologie für die nächsten 30 bis 50 Jahre Wirtschaftlichkeit und Investitionssicherheit sowohl für die Netzbetreiber als auch für Sie als Kunden bietet.

Die Internet-Datenleitung ist neben dem Telefon die wichtigste Verbindung zu Kunden, Partnern und Mitarbeiten. Heute schildern wir Ihnen die Vorgehensweise bei der Umstellung einer SDSL-Standardanbindung auf Glasfaser unter Berücksichtigung der Übernahme der vorhandenen IP-Adressen.
Analyse der „Ist“-Situation

Im ersten Schritt wird eine ausführliche Bestandsaufnahme durchgeführt:
Welche Leitung ist derzeit im Einsatz und wird bereits IP-basierte Kommunikation genutzt?
Führt bereits eine geeignete Infrastruktur zum Hausübergabepunkt und über welche Bandbreite verfügt diese? (Hausübergabepunkt ist der erste Netzübergabeinstallationspunkt, der im Raum der Hauseinführung erstellt wird.)Welche Verträge bestehen? Wie lange sind die Laufzeiten?
Anbietergebundene IP-Adressen oder eigene bei Ripe beantragte (Ripe Regional Internet Registry) IP-Adressbereiche.

Die Erstellung einer Aufgabenliste ist notwendig, damit bei der Umsetzung und Installation die Funktionalität von der Einspeisung in den Server bis zum Desktop-PC gewährleistet wird.
Anforderungsprofil und Konzeption der neuen Lösung

Die Anforderungen an den richtigen Internet-Zugang sind so vielfältig wie die Aufgaben in den Unternehmen und Branchen. Wachstum, steigender Bandbreitenbedarf und permanente Erreichbarkeit für Kunden und Partner erfordern dabei individuelle, skalierbare Anbindungen. BMC bietet über Glasfaser optimale Anschlussvarianten für jeden Bedarf – mit flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten.

Typisches Anforderungsprofil:

Verbindung zum Internet
Verbindung zu weiteren Standorten
Videokonferenzen
Regelmäßiger gesicherter Datenaustausch zeitkritischer Daten
(z.B. prozessgesteuerte Fertigung und deren Überwachung)
Sicherheitskonzept
Übernahme des bestehenden IP-Adressfeldes und dessen Erweiterung
E-Mail-Verkehr
Nutzung Cloud-basierter Anwendungen

Gehen Sie die erstellte Liste Punkt für Punkt durch und fragen Sie sich, welche Anforderungen Sie haben. Beim Wechsel von einem Standard-SDSL-Produkt zur Glasfaser-basierten Anbindung ist der Austausch der vorhandenen Hardware nötig. Im Regelfall wird diese vom Dienstanbieter geliefert, ist im monatlichen Dienstepreis inklusive Tauschservice enthalten und benötigt je nach Carrier 4 bis 8 Höheneinheiten im Serverschrank. Zu beachten ist auch, dass die Kosten für eine mögliche Inhausverkabelung zum Übergabepunkt selbst zu tragen sind. Falls zum Hausübergabepunkt keine geeignete Infrastruktur führt, sollte ein möglicher Baukostenzuschuss mit einkalkuliert werden. (Für die Planung und Kalkulation sprechen Sie uns bitte an, damit wir für Sie die kostengünstigste Lösung finden.)

Planung und Umstellung

WICHTIG: Der zeitliche Rahmen für die Implementierung beträgt min. 10 bis 12 Wochen

Es wird eine Anschalteeinrichtung in der der Nähe der Erst-Endeinrichtung installiert. Die Installation erfolgt entsprechend der zum Zeitpunkt der Ausführung geltenden Regeln für die Standardinstallation.

Bereitsstellung von IP-Adressen

Dem Kunden werden IP-Adressen der Version IPv4 und IPv6 (Dualstack) bereitgestellt.

Die Bereitstellung der IP-Adressen beinhaltet grundsätzlich die Zuteilung eines angemessenen Adressraumes in einem vereinfachten Beauftragungsverfahren bzw. die Zuteilung eines umfangreicheren IP-Adressraumes in einem erweiterten Beauftragungsverfahren, wenn der Kunde bereits über einen IP-Adressraum verfügt. Bei der Bearbeitung eines Änderungsauftrages, der eine Erweiterung eines bereits beauftragten Adressraumes zur Folge hat, kann es im Bestellablauf zu Verzögerungen in der Zuteilung des neu zu dokumentierenden Adressraumes kommen. Im Zusammenhang mit einem Änderungsauftrag müssen bereits zugewiesene IP-Adressen ggf. zurückgegeben werden, damit weiterhin ein durchgängiges Routing des Adressraumes erfolgen kann.

IP-Routing nach Internetstandards

Die Daten werden auf Basis der IP-Paketvermittlung mit weltweiter Konnektivität nach den von der ICANN oder einer ihr zuarbeitenden Organisation vorgegebenen technischen Standards des Internet geroutet.

Geroutet wird grundsätzlich der für den Kunden aktivierte Adressraum sowie der Provider Independent Adressraum (PI-Adressraum).

Bei einer Erstzuweisung von Adressraum erfolgt die Bereitstellung des Routings nach einem Standardschema und wird dem Kunden mit der IP-Adressraumzuweisung mitgeteilt. Soll das Standardroutingschema nicht zur Anwendung kommen, kann auch ein individuelles Routingschema mittels relativer IP-Adressen beauftragt werden.

Der Kunde erhält mit der Anbindung einen permanenten Zugang zum Internet-Backbone des Anbieters. Das Internet-Backbone ist für die weltweite Übertragung der Daten im Internet mit einer Vielzahl von Internet-Backbones anderer Anbieter verbunden.

Um die kundenseitige Schnittstelle der Anschalteeinrichtung vom netzinternen Datenverkehr des Kundennetzwerkes (LAN) freizuhalten, kann der Kunde einen Grenzrouter zur Verkehrstrennung einrichten bzw. muss er das LAN entsprechend konfigurieren.

Zur Entscheidungsfindung kann es hilfreich sein, die Telekommunikationsexperten von BMC zu Rate zu ziehen. Das zuvor erstellte Anforderungsprofil hilft beim Angebotsvergleich.

Nachdem Sie sich für ein Angebot entschieden haben, folgt der konkrete Umstellungsplan. Auch hier hilft Ihnen BMC typische Stolperfallen zu umgehen.

Über:

BMC Essen GmbH
Herr Ansgar Hermann
Kleine Steubenstr. 13
45139 Essen
Deutschland

fon ..: 0201 – 61 63 150
web ..: http://www.bmcessen.de
email : a.hermann@bmcessen.de

Pressekontakt:

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Schnelles Internet vom Kirchturm aus: Die Wanloer Bürger versorgen sich jetzt selbst – mit einem Hightech-„Bürgernetz“ per Funk

Gemeinsam mit der Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt realisierte die Firma Lanstream GmbH ein hochmodernes Funknetz auf dem Kirchturm in Mönchengladbach-Wanlo. Der WDR begleitete die Installation.

Schnelles Internet vom Kirchturm aus: Die Wanloer Bürger versorgen sich jetzt selbst - mit einem Hightech-"Bürgernetz" per Funk
Hoch oben auf dem Kirchturm: Lanstream-Chef Gottfried Theobald im Video-Interview mit dem WDR.

Alles Gute kommt von oben – sogar dann, wenn es um schnelles Internet geht. In Wanlo im Süden Mönchengladbachs, wo viele Bürger bisher vergeblich auf einen schnellen Internet-Zugang und die Hilfe der Stadt gewartet haben, suchte eine Bürgerinitiative nach Alternativen, die sich schnell und günstig realisieren lassen. Fündig wurde sie bei der Firma Lanstream mit Sitz in Dormagen, die bereits gut vierzig individuell abgestimmte „Bürgernetze“ in vier Bundesländern betreibt. Jetzt empfangen die ersten Wanloer ihre Internetdaten über kleine Richtfunk-Antennen vom Kirchturm aus – und das bis zu zehn Mal schneller als vorher. Neben der Geschwindigkeit haben Lanstream-Bürgernetze zahlreiche weitere Vorteile und sind mit Glasfasernetzen vergleichbar. Der Bedarf scheint groß zu sein: Anfragen kommen mittlerweile aus ganz Deutschland.

Schnelles Internet vom Kirchturm aus, von den Bürgern „selbst organisiert“ – ein spannendes Thema, dachte sich auch der WDR und schickte ein Fernsehteam nach Mönchengladbach, um die Installation in St. Mariä Himmelfahrt zu begleiten. Das Projekt aus Wanlo passte hervorragend ins redaktionelle Konzept, denn am 28. August ab 18.20 Uhr ist eine Sondersendung zur Situation der Internet-Versorgung in Nordrhein-Westfalen geplant. Die Wanloer Bürger, die sich für ihren Stadtteil eingesetzt haben, hoffen nun darauf, viele Bilder rund um ihren Kirchturm wiederzuentdecken.

Eingesetzt haben sich die, die notgedrungen für einen schnellen Anschluss „kämpfen“ mussten, weil Geschwindigkeiten von 1 bis 2 Mbit pro Sekunde für die heutigen Anforderungen für Freizeit und Beruf nicht mehr ausreichen. Die Notwendigkeit hat auch die Bundesregierung erkannt und eine Erhöhung der Mindestgeschwindigkeit für Breitbandanschlüsse bis zum Jahr 2018 auf 50 Mbit/s beschlossen – wobei Experten bezweifeln, dass dieses untere Limit überhaupt flächendeckend erreicht werden kann.

„Auch wenn vielen in Wanlo das bisherige Netz weiterhin ausreicht, kamen andere über die Jahre regelrecht in Bedrängnis und können nun endlich aufatmen“, erzählt Gottfried Theobald, Geschäftsführer der Lanstream GmbH. „Gerade Menschen mit Home-Office konnten teilweise nicht mehr von zu Hause aus arbeiten und haben tatsächlich darüber nachgedacht, sich einen anderen Wohnort zu suchen. Von denen ging dann auch die Initiative aus – eine Unterstützung durch die Kommune gab es nicht.“

Unterstützung gab es für die engagierten Bürger jedoch von zwei anderen Stellen: Der Kirchenvorstand der Gemeinde St. Mariä Himmelfahrt erteilte die Zustimmung für die Installation einer koffergroßen Sende- und Empfangseinheit im Kirchturm sowie von vier kleinen Außenantennen, die die Internetsignale in alle Himmelsrichtungen weitersenden – alle so dezent angebracht und optisch auf den Kirchturm abgestimmt, dass auch die Denkmalschutzbehörde ihren Segen gab. Den Empfang in den Haushalten wiederum übernimmt eine ebenso kleine Antenne an der Hauswand oder auf dem Dach, um den Rest kümmert sich das schon bestehende Internet-Netzwerk.

Doch woher bekommt die Lanstream-Technik im Kirchturm ihre Internetsignale, die sie weitersenden kann? „Unsere rheinische Leitstelle steht etwa 18 Kilometer entfernt auf dem 172 Meter hohen Treppenturm im Kraftwerk Niederaußem und ist mit einem Gigabit-Anschluss von der Firma QSC AG verbunden. Von dort aus senden wir blitzschnell, quasi ohne nennenswerte Verzögerung, per Richtfunk zum Kirchturm in Mönchengladbach-Wanlo“, erklärt Gottfried Theobald. Dabei sei der Anschluss mit einem normalen Festnetzanschluss vergleichbar – nur dass die Leistung über Funk und nicht über Glasfaser oder Kupferkabel zur Verfügung gestellt werde. „Die Leistungsfähigkeit der Funknetze hat in den letzten Jahren gewaltig zugenommen. Die technische Weiterentwicklung der Sender und Empfänger ist direkt mit Glasfaser zu vergleichen, was Geschwindigkeiten und Datenmengen betrifft. Kostenmäßig ist die Technik sogar haushoch überlegen.“

Befürchtungen, dass der Transport des Signals vielleicht durch die Witterung gestört werden könnte, entkräftet Gottfried Theobald mit einem Blick auf die Erfahrungen der letzten sechs Jahre: „In der ganzen Zeit hatten wir nur einen einzigen dreistündigen Netzausfall durch starkes Schneetreiben bei einem Netz in Bayern. Die Technik ist wirklich ausgereift und sehr stabil.“ Ein zweiter Netzausfall – und damit auch schon der letzte – ging auf einen Fehler bei Straßenbauarbeiten zurück: Ein Bagger hatte das Glasfaserkabel des Hauptanschluss-Lieferanten von Lanstream durchtrennt. Theobald verspricht: „Selbst die Wasserdampfschwaden des Kraftwerks Niederaußem, wo unsere rheinische Leitstelle installiert ist, bewirken keine Beeinträchtigung für unsere Sendeantennen.“

Was aber ist mit der Strahlenbelastung? Bei den Stichworten „WLAN“ und „Funk“ denken viele Menschen an mögliche gesundheitliche Auswirkungen. Die Lanstream-Technik jedoch sei so strahlungsarm, dass sie sogar im medizinischen Bereich genutzt werden dürfte, erklärt Theobald: „Wir senden nur mit 0,2 Watt, genauso wie alle Geräte im Krankenhaus miteinander kommunizieren. Handys dagegen senden mit etwa 1 Watt und müssen im Krankenhaus eigentlich ausgeschaltet werden.“ Trotzdem würden Internetdaten via Lanstream bis zu 50 Kilometer Luftlinie weit transportiert, selbst über 100 Kilometer seien in Labortests realisiert worden.

Dem aktuellen Hype um Internet über Mobilfunk erteilt der Lanstream-Chef eine Absage: „Mobilfunk benötigt 30 Watt und LTE sogar bis zu 1200 Watt, was tatsächlich zu erheblichen Strahlungsbelastungen für alle Teilnehmer führt.“ Hinzu komme die weitgehende Unkalkulierbarkeit der Nutzung eines LTE-Netzes: „Die Teilnehmer vor Ort stehen natürlich fest, nicht aber die vorbeifahrenden Nutzer – weshalb es oft starke Schwankungen und Leistungseinbrüche gibt.“ So erkläre sich auch die bei LTE-Verträgen festgelegte Volumendrosselung nach Leistungsverbrauch.

Dagegen haben Lanstream-Bürgernetze Priorität im Datenverkehr, denn sie nutzen bevorzugte Business-Breitband-Anbindungen – ohne Datenvolumen-Limit und ohne Drosselung. Vor allem ist die Nutzung nur über eine Anmeldung im Netz möglich, so dass immer sichergestellt ist, dass die versprochene Leistung für die Nutzer zur Verfügung steht und wenn nötig angepasst werden kann. Eine solche Skalierung sei, so Theobald, „bei unseren kleinen Netzen auch relativ einfach und schnell zu bewerkstelligen“. Sein Fazit: „Business-Class surfen, aber nur Economy-Class zahlen – diese Devise ist keine hohle Werbephrase, das wissen mehrere tausend Lanstream-Kunden an gut 40 Standorten in vier Bundesländern. Anfragen erhalten wir inzwischen aus ganz Deutschland.“

Übrigens: Von der Technik in Mönchengladbach-Wanlo können auch die Internetnutzer der umliegenden Gemeinden profitieren, die ebenfalls bisher auf einen ausreichenden Netzausbau verzichten mussten oder sich eine „privilegierte“ Breitband-Anbindung wünschen. Abhängig von den geografischen Gegebenheiten, nach einem Antennentest nach Vereinbarung, können die Mönchengladbacher Stadtteile Wickrathberg, Wickrathhahn, Herrath und Buchholz sowie die Erkelenzer Stadtteile Venrath, Keyenberg, Kuckum, Berverath, Ober- und Unterwestrich in das Lanstream-Bürgernetz eingebunden werden – diese werden dann vom Wanloer Kirchturm aus mitversorgt.

Gerade für die zuletzt genannten Dörfer mit insgesamt 1600 Einwohnern, die in den nächsten Jahren wegen des Braunkohle-Tagebaus zwangsumgesiedelt werden, hebt Theobald die Wichtigkeit eines modernen Netzes hervor: „Hier wurde im Festnetz seit gut einem Jahrzehnt nicht mehr in moderne Internet-Infrastruktur investiert, obwohl diese nachweislich zu besserer Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität führt. Den Betroffenen nützt es nichts, wenn sie gesagt bekommen, dass sie erst nach Jahren einen Internetzugang haben, der den heutigen Anforderungen entspricht. Wer aber jetzt schon Daten schnell empfangen und vor allem auch schnell versenden will, der kann sich ohne großen Aufwand ins Wanloer Bürgernetz einklinken.“

Informationen zu Lanstream und den Möglichkeiten zum Aufbau eines Bürgernetzes finden Interessierte im Internet auf www.lanstream.de (http://www.lanstream.de).

Die Lanstream Gesellschaft für schnelles Internet mbH mit Sitz in Dormagen ist bekannt für ihre innovativen WLAN-Bürgernetze, mit denen Breitband-Anbindungen über moderne Funktechnologie ermöglicht werden. Lanstream-Bürgernetze haben Priorität im Datenverkehr, denn sie nutzen bevorzugte Business-Breitband-Anbindungen der Partner QSC AG und Telekom AG – ohne Datenvolumen-Limit und ohne Drosselung. Bürgernetze sind sehr günstig innerhalb weniger Wochen aufgebaut und von der Leistung her mit Glasfasertechnik vergleichbar. Sie füllen die so genannten „weißen Flecken“, wo herkömmliche Technologien nicht ausreichen oder zu Einschränkungen in der Nutzung führen würden. Lanstream-Bürgernetze sind bereits an gut 40 Standorten in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachsen und Bayern im Betrieb.

Kontakt
Lanstream Gesellschaft für schnelles Internet mbH
Gottfried Theobald
Tulpenweg 12
41542 Dormagen
02182 / 699 4999
02182 / 699 4969
info@lanstream.de
http://www.lanstream.de

Internetgeschwindigkeit in Deutschland sehr unterschiedlich verteilt

Die Speedtest-Ergebnisse des Vergleichsportals DSLDSL.de zeigen große regionale Unterschiede bei den realen Internetgeschwindigkeiten. Der Download-Schnitt liegt deutschlandweit bei 12,8 Mbit/s.

BildBerlin, 29.5.2015 | In Deutschland surfen die Internetnutzer regional mit sehr unterschiedlichen Internetgeschwindigkeiten. Das kann man aus den Ergebnissen von ca. 5.000 Speedtests erfahren, welche die Besucher des Vergleichsportals DSLDSL.de im Zeitraum von Januar bis April 2015 durchführten.

Die durchschnittliche Download-Geschwindigkeit der DSL Speedtests im oben genannten Zeitraum beträgt für Deutschland 12,8 Mbit/s, eine Steigerung um 14 % im Vergleich zu 2014 (11,2 Mbit/s). Die schnellsten Surfer sind demnach in der Tschechischen Republik unterwegs, hier beträgt der Download-Wert 23,5 Mbit/s.

Nicht berücksichtigt ist bei den Speedtests die Art des Internetzugangs (Kabel Internet, DSL oder Mobilfunk). Die schnellste deutsche Stadt im DSL Speedtest ist übrigens Weimar mit einem Download-Wert von 47,2 Mbit/s.

„Die Ergebnisse des DSL Speedtests sind als Momentaufnahme zu verstehen“, erklärt Martin Theiler, Betreiber von DSLDSL.de. „Die Anzahl der Tests ist regional nicht repräsentativ verteilt, wir werten die Ergebnisse einfach so aus, wie sie von unseren Usern durchgeführt werden. Bekannt ist z.B., dass in Südkorea die Internetanbindungen sehr schnell und hochwertig sind. Unsere Besucher kommen hauptsächlich aus Deutschland und Europa, Asien ist dagegen sehr schwach bis überhaupt nicht vertreten. Daher sind Ländervergleiche mit Vorsicht zu genießen“, erklärt Martin Theiler weiter.

In der folgenden Aufstellung sehen Sie die ermittelten durchschnittlichen Download-Geschwindigkeiten der DSLDSL-User sortiert nach Bundesländern (Werte sind nicht repräsentativ, ohne Gewähr).

1. Bremen: 21,1 Mbit/s
2. Hamburg: 16,5 Mbit/s
3. Nordrhein-Westfalen: 13,6 Mbit/s
4. Schleswig-Holstein: 13,5 Mbit/s
5. Rheinland-Pfalz: 13,1 Mbit/s
6. Baden-Württemberg: 13,0 Mbit/s
7. Brandenburg: 12,9 Mbit/s
8. Sachsen: 12,8 Mbit/s
9. Sachsen-Anhalt: 12,8 Mbit/s
10. Thüringen: 12,7 Mbit/s
11. Niedersachsen: 12,5 Mbit/s
12. Berlin: 12,2 Mbit/s
13. Bayern: 12,1 Mbit/s
14. Hessen: 12,0 Mbit/s
15. Saarland: 10,7 Mbit/s
16. Mecklenburg-Vorpommern: 6,5 Mbit/s

Seit Januar 2015 können Android-User auch die Speedtest-App für das Smartphone oder Tablet aus Google Play kostenlos herunterladen. Mit der Speedtest-App kann die mobile Internetgeschwindigkeit schnell gemessen werden. Die Werte für Download- und Upload-Speed werden durch die App in ca. 30 Sekunden ermittelt.

Über:

DSLDSL.de
Herr Martin Theiler
Annenstr. 15
10179 Berlin
Deutschland

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email : info@dsldsl.de

Seit 2002 ist das Internet-Vergleichsportal DSLDSL.de (www.dsldsl.de) online. Damals wurden die neuen DSL Tarife vorgestellt. Seit einger Zeit sind auch die Bereiche für mobiles Internet und die Smartphone Tarife in eigenen Tarifrechnern auf dem Portal präsent.

Der DSL Speedtest für Desktops und der Mobile Speedtest für Android-Smartphones bilden ein weiteres Serviceangebot für die Besucher. Die Speedtest-App ist kostenlos bei Google Play zum Download erhältlich:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.speedtestapp

Pressekontakt:

DSLDSL.de
Herr Martin Theiler
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