Neuerscheinung: Erde 5.0 – die Zukunft provozieren

So lässt sich die Welt mithilfe der Digitalisierung und des technologischen Fortschritts retten

Neuerscheinung: Erde 5.0 - die Zukunft provozieren
Karl-Heinz Land: Erde 5.0 – Die Zukunft provozieren.

Viele Menschen fürchten das Tempo der Digitalisierung, sind durch den rasanten Wandel verunsichert und fühlen sich in der globalisierten Welt zunehmend verloren. Die Folge: Geradezu apokalyptische Vorstellungen und „German Angst“ bestimmen die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung. Die Risiken sind das Top-Thema, nicht die Potenziale. Hier setzt Karl-Heinz Land, Insider und Pionier der digitalen Transformation, an: Mit seinem neuen Buch „Erde 5.0 – die Zukunft provozieren“ hält er ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, die Chancen der Digitalisierung und des technologischen Fortschritts endlich beherzt zu ergreifen und eine globale „Infrastruktur des Wohlstands“ für alle aufzubauen.

Lands Vision einer engmaschig vernetzten und digital optimierten Welt zielt auf einen demokratisierten Zugang zu Bildung und Information, zu Sozial- und Gesundheitsleistungen sowie zu Kapital und Märkten. Seinen entschiedenen Ansatz, die wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Teilhabe durch Technologie zu fördern, versteht der Autor ausdrücklich als Strategie gegen Populismus, Protektionismus und die grassierende Rücksichtslosigkeit gegenüber Mensch und Natur. Land führt dem Leser eindringlich vor Augen, dass alles mit allem zusammenhängt – von Klimawandel und Umweltzerstörung über Hunger und Armut, Ungleichheit und Ungerechtigkeit bis hin zu tiefgreifender sozialer Instabilität. Für ihn ist die Digitalisierung die einzige Option, diese existenziellen Herausforderungen der Menschheit auf einer grundlegenden, systemischen Ebene zu lösen. Sein Credo: Der zweite Planet ist digital.

Im ersten Teil des Buches erläutert Land für den Leser nachvollziehbar und präzise die komplexen Mechanismen und entscheidenden Treiber der digitalen Transformation: Nie wieder wird die Digitalisierung so langsam sein wie heute. Zentrale Technologien wie die Künstliche Intelligenz und die Blockchain, die Robotik und der 3D-Druck entfalten im „Internet der Dinge“ ein effizientes Zusammenspiel, das geradewegs in die fünfte industrielle Revolution führt. Sie wird von cyberphysischen Systemen und zunehmend autonom agierenden Maschinen geprägt. Die Kehrseite der 5.0-Ära: Das Wachstum als Mantra der Wirtschaft hat ausgedient; nahezu die Hälfte der Jobs in den Industrieländern werden in den nächsten 15 bis 20 Jahren verlorengehen und in den Entwicklungsländern entstehen per saldo keine neuen.

Im zweiten Teil geht Land deshalb in medias res: Der Autor skizziert eine ökonomisch-soziale Wende – vom Shareholder Value zur Sinnökonomie, von der Verschwendungs- zur Zirkulärwirtschaft, von Lohn und Gehalt zum bedingungslosen Grundeinkommen, von unfairen Handelsverträgen zu einer gerechteren Neuverteilung der Welt. Darüber hinaus macht er anhand zahlreicher Beispiele greifbar, warum die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDGs) aus der Perspektive einer Erde 5.0 radikal neu und digital gedacht werden müssen.

„Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster“, zitiert Land in seinem Vorwort den 1937 verstorbenen Philosophen und Gründer der kommunistischen Partei Italiens, Antonio Gramsci. Wie damals, als der Faschismus in Europa die Oberhand gewann, befinden wir uns wieder in einer gefährlichen, ambivalenten Übergangsphase, in der egozentrische, machtgierige und unberechenbare Autokraten den Ton angeben. Menschen, die nicht mehr zwischen „Fake-News“ und Fakten unterscheiden, werden anfällig für die Trumps, LePens und AfDs dieser Welt. Auch deshalb versteht Karl-Heinz Land sein Buch als Weckruf für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, jetzt eine durch und durch digitale, aber von Menschlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Demut vor der Natur geprägte Zukunft zu provozieren.

Mehr Informationen:
www.erde50.de
www.karlheinzland.com

Karl-Heinz Land (56) ist Autor, Redner und Investor. Sein Herzensthema – die Digitalisierung – erlebt und gestaltet er seit über 35 Jahren, unter anderem in Führungspositionen bei international operierenden Unternehmen wie Oracle, BusinessObjects (SAP) und Microstrategy. Mit neuland hat er 2014 eine Digital- und Strategieberatung ins Leben gerufen, die laut Ranking der Zeitschrift „brandeins“ wiederholt zu den besten Deutschlands zählt. Er setzt auf innovative Technologien wie die Blockchain und das Internet der Dinge. Das World Economic Forum (WEF) und das „Time Magazine“ zeichneten Land bereits 2006 mit dem „Technology Pioneer Award“ aus.

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Digitalisierung von innen – oddity evolve geht in Köln an den Start

Die Digital Experten haben am Standort Köln „oddity evolve“ gegründet. Der Schwerpunkt der neuen Unit liegt auf der gleichnamigen Plattform für Personal- und Organisationsentwicklung in einer digitalen Welt. Die Leitung übernimmt Dr. Volker Casper.

Digitalisierung von innen - oddity evolve geht in Köln an den Start

Köln, 01. August 2018. Die auf Basis der Digitalisierung angetriebenen Transformationsprozesse verändern rasant die Arbeitswelt. Die relevanten Schlagworte lauten: digitale Kompetenzen, New Work, Collaboration, digitale Mindsets und digitale Tools. Mensch und Unternehmen stehen vor neuen Anforderungen auf die der Bereich Personal- und Organisationsentwicklung Antworten liefern muss. Mitarbeiter müssen sich heute stetig mit verändern und ihr Potential individuell entfalten, denn sie sind der zentralen Erfolgsfaktor in dieser Transformation. Auf diese Entwicklung reagiert die oddity group mit der Gründung einer spezialisierten Unit in der Domstadt Köln.

oddity evolve ermöglicht Transformation
Das Team rund um Managing Partner Dr. Volker Casper setzt dabei auf die Lösung „oddity evolve“ und verbindet Personal- und Organisationsentwicklungs-Know-how mit User Experience und moderner Technologie – mit dem Ziel, Entwicklung zu ermöglichen, Veränderung zu initiieren und Organisationen von innen heraus in eine digitalisierte Welt zu transformieren. Der 54-Jährige selbst ist Experte auf dem Gebiet und hat in Arbeits- und Organisationspsychologie promoviert. Vor seinem Wechsel zu oddity war Casper als Head of Top Executive Development bei der Fraport AG tätig.

„In einer Welt, in der Menschen sich immer schneller und konstant weiterentwickeln müssen, sollten Unternehmen eine ausgeprägte Lernagilität im Sinne der Potentialentfaltung aufweisen“, erklärt Casper. „Die bestehenden Unternehmensressourcen reichen aber für eine individuelle Mitarbeiterentwicklung und Begleitung nicht aus. Und mit Lösungen von gestern wie Seminare, etc. wird man die Probleme von morgen nicht unter Kontrolle bekommen. Genau an dieser Schnittstelle setzt unser Modell an. Nur ein System, welches auf die individuellen Anforderungen des Einzelnen eingehen kann, wird Organisationen erfolgreich transformieren können.“

Kuratierte Wissensbausteine für individuelle Entwicklung
In der Praxis tauschen sich die Experten zunächst in Workshops mit den Kunden über die jeweiligen Entwicklungsthemen, wie beispielsweise digitale Fertigkeiten, spezifische Leadership-Kompetenzen in Veränderungskontexten oder Kommunikationsthemen aus. Daraufhin werden Wissensbausteine und Trainingspfade erstellt, die auf granularen Übungen basieren. Hier kommt die digitale Lösung oddity evolve zum Einsatz. Die intelligente Plattform ist nach Teilnehmeranzahl und Entwicklungsthemen skalierbar und bedient die drei Säulen der individuellen Entwicklung (Diagnose, Wissen, Training). Über eine API-Schnittstelle werden die Ergebnisse einer KI-basierten Sprachanalyse eingespielt, die aufzeigen in welchem Kompetenzfeld Entwicklungspotenzial besteht. Im Anschluss liefert sie kuratierte Wissensbausteine für den entsprechenden Entwicklungsbereich.

Interaktive Unterstützung und mobile first sorgen für schnelle Erfolge
Zum Paket gehören entsprechende Trainingseinheiten, die sich problemlos in den Alltag integrieren lassen und es dem Nutzer ermöglichen, sich kontinuierlich, Schritt für Schritt weiterzubilden. Der notwendige iterative Entwicklungsprozess wird durch die Plattform kontinuierlich interaktiv unterstützt. Dabei gilt die Devise „mobile first“. Mit flankierenden Maßnahmen ensteht ein Ökosystem, welches sich sukzessive im Unternehmen vernetzt und sich als zentraler Motor für die notwendigen Transformationsprozesse etabliert.

Simon Umbreit, Mitgründer und Managing Partner der oddity group: „Die Gründung von oddity evolve zeigt auch die Entwicklung, die wir als Gruppe aktuell gehen. Neben der Internationalisierung bauen wir ein Netzwerk spezialisierter Units, um die Zeit der „Digitalagentur“ vollends hinter uns zu lassen und Business-Partner für eine digitalisierte Welt zu werden. Wir alle wissen, dass kommunikativer und vertrieblicher Erfolg in der Digitalisierung nicht nur von der Auswahl passender Agenturen abhängt. Es kommt viel stärker darauf an, wie agil und veränderungsbereit Menschen und Organisationen Herausforderungen begegnen, daher setzen wir genau hier an.“

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/07/Bildpaket_oddity-evolve.zip

Über die oddity group:
A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 250 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Asia, Code, Motion. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L“Oreal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avene, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestle Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr.
Weitere Informationen unter www.odt.net

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Nur drei Tage von der Idee bis zur klickbaren App mit dem Design-Led Innovation Package for Business Apps von IBsolution

Nur drei Tage von der Idee bis zur klickbaren App mit dem Design-Led Innovation Package for Business Apps von IBsolution
Design-Led Innovation Package for Business Apps von IBsolution

In nur drei Tagen, verspricht der IT-Berater IBsolution, können Kunden mit dem Design-Led Innovation Package for Business Apps den Prototypen einer Business App realisieren um diesen im Unternehmen zu erproben. Realisiert wird das ganze zum Festpreis unter Anwendung modernsten Arbeitsmethoden.

Eine extrem hohe Innovationsgeschwindigkeit und der Bedarf sich in Zeiten der Digitalisierung ständig neu zu erfinden, zwingen Unternehmen dazu, ihre Prozesse immer wieder schnell an neue Gegebenheiten anpassen zu müssen. Alt hergebrachte Projektmethoden können mit dieser Geschwindigkeit oftmals nicht standhalten. Neue Herangehensweisen sind gefragt, wie zum Beispiel Design-Led Innovation, die den Kunden in das Zentrum jeder Innovationsentwicklung stellen und mit agilen Methoden darauf abzielen schnell erste Ergebnisse zu schaffen.

Genau das ist das Ziel des Design-Led Innovation Package for Business Apps von IBsolution. In mehreren Designsprints werden Verbesserungspotenziale in den vom Kunden benannten Prozessen analysiert, Lösungen entwickelt und darauf basierend Prototypen erstellt.

Der Entwicklungsprozess beginnt mit Elementen des Design-Thinkings und der Erstellung von Personae, für die ein erster Use Case skizziert wird. Weitere Arbeitsmethoden wie z.B. „Crazy 8 in 5“ sorgen für eine möglichst große Variantenvielfalt im Lösungsdesign. Aus dem nun verfügbaren Ideen-Pool werden die erfolgversprechendsten herausgearbeitet und von UX-Designern in einem ersten interaktiven Prototypen umgesetzt, welcher von Endnutzern bereits getestet werden kann. Der letzte Schritt ist dann die Validierung im Unternehmen mit den unterschiedlichen Geschäftsbereichen und Interessengruppen. Ist diese erfolgreich, steht einem Go-live der Lösung nichts mehr im Weg.

Das Paket Design-Led Innovation Package for Business Apps wird angeboten zum Festpreis von 5.000 EUR.

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen versteht sich als Experte für alle SAP-Themen aus den Bereichen Business Analytics, Master Data Management, Identity Management, Security, Digitalisierung sowie Cloud-Computing. Und das bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 150 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Lösungen, die sowohl die Fachbereiche als auch die IT begeistern. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreis-Paketen, Nearshore-Angeboten und innovativen Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

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Neue Herausforderungen, alte Probleme: Zwei Drittel der Unternehmen mit IT-Sicherheitsvorfällen

Neue Herausforderungen, alte Probleme: Zwei Drittel der Unternehmen mit IT-Sicherheitsvorfällen
(Bildquelle: TA Triumph-Adler)

– Neue Studie des Marktforschungsunternehmens International Data Corporation (IDC): Nur 58 Prozent der Unternehmen in Deutschland verfügen über ein zentrales Konzept bei der Informationssicherheit.
– Mangelnde Awareness: Mitarbeiter sind eine der wichtigsten Schwachstellen bei IT-Security.
– Trotz fortschreitender Vernetzung und wachsender Bedrohung bleiben Security-Silos bei der IT-Security bestehen.
– Unternehmen gehen nach wie vor eher reaktiv (taktisch) denn strategisch bei der IT-Security vor.

Nürnberg, 30.07.2018. Nach Angaben des russischen Präsidenten Putin kam es während der Fußball-WM zu rund 25 Millionen Cyberattacken auf das Gastgeberland. Auch in Deutschland läuft es für Internetkriminelle „rund“. Laut der Studie „IT-Security-Trends in Deutschland 2018“ verzeichneten zwei Drittel der befragten Unternehmen in den vergangenen Monaten Sicherheitsvorfälle. Durchgeführt hatte die Studie das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen International Data Corporation (IDC) – TA Triumph-Adler war als Kooperationspartner beteiligt. Demnach hat sich im Zuge der Digitalisierung die Sicherheitslage verschärft. Zwar wachse bei Unternehmen das Verständnis für den Nutzen moderner, ganzheitlicher IT-Security, die Umsetzung lasse aber weiterhin zu wünschen übrig. Und: Nach wie vor sind die eigenen Mitarbeiter auch durch mangelnde Awareness das Sicherheitsrisiko Nummer 1.

IDC hat IT-Entscheider aus 230 Organisationen mit mehr als 20 Mitarbeitern zum Thema IT-Security befragt, um einen umfassenden Einblick in die IT-Security-Praxis in Deutschland zu bekommen. Denn nach Auffassung von IDC zwingt die digitale Transformation Unternehmen, ihre IT-Security neu auszurichten. Hintergrund: Eine umfassende Prozessautomatisierung und das Agieren in Ökosystemen mit Partnern, Lieferanten und Kunden gehen mit einer Vernetzung von IT und IP-basierten Geräten Hand in Hand. Zudem bieten Cloud Computing, Internet der Dinge (IoT), Virtualisierung, offene Schnittstellen (APIs) und IT-Systeme Angriffspunkte, die intelligent abgesichert werden müssen. Laut IDC würden Cyberattacken immer ausgefeilter und ließen sich mit vorhandenen Schutzmechanismen immer schlechter parieren. Gesetzliche Vorgaben, Regelwerke, Compliance-Anforderungen und der damit verbundene Datenschutz – etwa EU-DSGVO – sowie die Absicherung von IT-Systemen, die in kritischen Infrastrukturen (Kritis) betrieben werden, würden ebenfalls neue Investitionen nötig machen.

Bei den 67 Prozent der Unternehmen mit Sicherheitsvorfällen waren am häufigsten PC und Notebooks (34 Prozent), Netzwerke (31 Prozent) sowie Smartphones und Tablets (30 Prozent) betroffen. Das ist laut IDC vor allem deswegen kritisch, da diese als Einfallstor in das Rechenzentrum genutzt werden. Aber auch die Rechenzentren selbst (29 Prozent) und Server (28 Prozent) waren ebenso wie Drucker (MFP), Sensoren und IoT betroffen. „Diese Zahlen unterstreichen, wie komplex und vielschichtig Cyberrisiken sind und dass sich die Unternehmen wesentlich stärker und vor allem besser absichern müssen“, sagt Matthias Zacher, Manager Research und Consulting bei IDC und Projektleiter der Studie.

Dabei sei der Anwender potenzielles Angriffsziel. Der Mitarbeiter rangiere nach wie vor auf Platz 1 bei den größten Risiken, gefolgt von unzureichend gesicherten Endpoints (37 Prozent) und Angriffen von Cyber-Kriminellen, so die Marktforscher. Das Anwender-Fehlverhalten sowie mangelnde Awareness – etwa für die Gefahr von Phishing-Mails, Downloads oder Geräteverlusten – hätten Externen demnach in den vergangenen Monaten den Zugang zu Firmendaten erleichtert. „Im Zuge unserer Kooperation mit dem Hochsicherheitsanbieter Bundesdruckerei ist das Thema Awareness deswegen immer wichtiger Bestandteil eines jeden Workshops“, so Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Business Development Sales & Service Group bei TA Triumph-Adler. Eine sorgfältige Analyse der IT-Sicherheitsstruktur, also die Ermittlung des IST-Zustands beim Kunden, ist für die Spezialisten von TA Triumph-Adler immer Ausgangsgrundlage für weitere Beratungsleistungen. Nur so und mithilfe von Software-Lösungen oder dem Offenlegen von Schwachstellen mit Penetrations-Tests ließen sich Mitarbeiter für den Umgang mit Endgeräten, Apps und Daten nachhaltig sensibilisieren. „Wir verfolgen insgesamt und natürlich auch bei unseren Workshops immer einen ganzheitlichen Ansatz.“ Diese Strategie bestätigen die Ergebnisse der IDC-Studie: Demnach entfalten IT-Security-Lösungen, -Technologien und -Services nur mithilfe umfassender Konzepte ihre volle Wirkung. Allerdings haben nur 58 Prozent der Firmen ein zentrales Konzept und einen Gesamtlösungsansatz für Informationssicherheit, der alle Systeme und Geräte umfasst.

Weiteres Ergebnis: Weniger als der Hälfte der befragten Unternehmen ist der Schritt der Neubewertung ihrer IT-Security vom vorherrschenden „Prevent and Protect“, also der eher reaktiv orientierten Sicherheitslandschaft hin zu „Detect and Respond“ bisher gelungen. Letztere zielt auf eine kontinuierliche Echtzeitüberwachung ab. Demnach hätten nicht einmal 50 Prozent ihre Security-Prozesse umfassend automatisiert. Dadurch würden Potenziale wie beschleunigte Abläufe, eine höhere Transparenz, die Verringerung manueller Fehler sowie die Entlastung der Mitarbeiter weitestgehend nicht genutzt.

Security-Silos wie Endpoint-, Messaging-, Network- und Web-Security können keinen ausreichenden Schutz mehr bieten, so die Einschätzung von IDC. „Wir sehen nicht selten über 50 bis 80 unterschiedliche Security-Lösungen in einem Unternehmen im Einsatz, entweder als on-premises Software-Lösung, Appliance, Security-as-a-Service oder Managed Security Service“, so Zacher. Immerhin: zwei Drittel der befragten Unternehmen betrachten die Integration für bessere Schutz- und Abwehrfähigkeiten als erforderlich und haben erkannt, dass ein integrativer Ansatz besser als die Summe aller Security-Lösungen schützt. Dementsprechend stehe in der Bewertung der verschiedenen Security-Prozessthemen die Integration an erster Stelle und unterstreiche die Relevanz für die Anwender. Dennoch hapert es auch hier mit der Umsetzung.

Die Zusammenfassung der Studie mit konkreten Handlungsempfehlungen zum kostenlosen Download: https://www.triumph-adler.de/ta-de-de/it-sicherheit

Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 121 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler-Stiftung „Triumph für Kinder“ (IBAN: DE12 7604 0061 0526 0500 00, BIC: COBADEFFXXX) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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Minister Tiefensee besucht Biometrieunternehmen JENETRIC

Auf seiner Sommertour „Tiefensee digital“ hat der Thüringer Wirtschaftsminister mit der JENETRIC über Digitalisierung und IT Sicherheit diskutiert.

Minister Tiefensee besucht Biometrieunternehmen JENETRIC

Identitätsnachweise digitalisieren mittels biometrischer Verfahren – dieses Thema stand im Mittelpunkt des Besuches von Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee bei der JENETRIC GmbH.

Das vor vier Jahren gegründete Jenaer Unternehmen hat sich auf die Aufnahme von Fingerabdrücken mit höchsten Ansprüchen an Sicherheit und verbunden mit einfachster Bedienung spezialisiert. Damit soll der Nachweis der Identität vereinfacht und für jedermann jederzeit möglich gemacht werden. „Die intuitive und einfache Bedienung von biometrischen Geräten zur Fingerabdruckaufnahme ist Voraussetzung für die Digitalisierung vieler behördlicher Prozesse“, erklärt Roberto Wolfer, einer der Geschäftsführer der JENETRIC. „Wir haben mit unseren Produkten erstmals die Möglichkeit geschaffen, dass die hochqualitative Fingerabdruckaufnahme ohne Anleitung eines Beamten in Selbstbedienung aufgenommen werden können.“

Davon konnte sich der Wirtschaftsminister gleich selbst überzeugen, indem er seine Fingerabdrücke in einer simulierten Grenzkontrolle aufnahm. „Mit den Fingerabdruck-Scannern von JENETRIC kommt ein echtes High-Tech-Produkt und zugleich eine wichtige Voraussetzung für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung aus Thüringen“, sagte Tiefensee. So könne er sich vorstellen, dass diese intelligenten Geräte zukünftig in vielen Einwohnermeldeämtern eingesetzt werden, wo sie die Beamten entlasten und die Beantragung des Reispasses vereinfachen könnten.

Ob Beantragung von Reisepässen, Führerscheinen, Förderanträgen oder Abgabe von Steuererklärungen: Unter dem Stichwort „e-Government“ gibt es national und international vielfältige Aktivitäten, durch den Einsatz von Biometrie diese Prozesse ohne Abstriche bei der Sicherheit zu automatisieren. „Deutschland ist einer der Vorreiter bei der Integration von Fingerabdrücken in Reisepässe und Personalausweise. Leider werden die sich damit ergebenden Möglichkeiten aufgrund der fehlenden Infrastruktur bisher nur ansatzweise genutzt. Deshalb freut uns die Initiative des Wirtschaftsministeriums, die Digitalisierung und IT-Sicherheit in Thüringen voranzubringen“, erläutert Wolfer.

Neben den neue Möglichkeiten der Biometrie wurden beim Besuch des Wirtschaftsministers auch aktuelle Themen wie der Breitbandausbau und die Vereinfachung von Förderanträgen diskutiert. Hier könnte die Thüringer Landesregierung Vorreiter sein, indem die Prozesse zur Antragstellung von Fördermitteln komplett digitalisiert werden und somit zur Beschleunigung des Verfahrens beitragen. Für die sehr dynamische und wachstumsstarke Biometriebranche ist eine schnelle Bearbeitungszeit der Förderanträge Voraussetzung für kurze Produktentwicklungszeiten. Nur damit können die Unternehmen im internationalen Wettbewerb mithalten.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de

Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen das ambitionierte Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

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BCD Travel beleuchtet mit neuer „Inform“-Serie die Auswirkungen digitaler Technologien auf Geschäftsreisen

BCD Travel beleuchtet mit neuer "Inform"-Serie die Auswirkungen digitaler Technologien auf Geschäftsreisen

Utrecht, Niederlande, 26. Juli 2018 – BCD Travel, eines der weltweit führenden Geschäftsreiseunternehmen, hat heute die Veröffentlichung einer neuen Paper-Serie angekündigt. Sie soll Unternehmen dabei helfen, die Vorteile neuer Technologien, die die Geschäftsreisebranche grundlegend verändern werden, besser zu nutzen.

Das Ziel der „Inform“-Serie ist es, Unternehmen mit einer Reihe leicht verständlicher, relevanter Paper dabei zu unterstützen, über neue Technologien nachzudenken und sich auf deren Einsatz vorzubereiten. So können Unternehmen jeder Größe den Einfluss ihres Geschäftsreiseprogramms auf ihr Geschäft insgesamt steigern.

Jedes Paper der „Inform“-Serie wird sich mit den Auswirkungen von Blockchain, dem Internet der Dinge, virtueller Realität, lernfähiger Systeme, Chatbots und künstlicher Intelligenz auf jeweils einen von sechs Kernbereichen des Managements von Geschäftsreiseprogrammen befassen: Sourcing, Policy, Kommunikation, Fürsorgepflicht, Payment & Expense sowie Performance Management. Das erste Paper zum Thema Sourcing wird am 16. August 2018 veröffentlicht, die restlichen fünf folgen im Laufe der nächsten zwölf Monate.

„Wenn es um digitale Technologien geht, sehen wir in unserer Branche eine Wissenslücke“, sagt Miriam Moscovici, Senior Director, Research & Corporate Innovation bei BCD Travel. „Es gibt zwar jede Menge Publikationen, die verschiedene neue Technologien näher untersuchen, aber nur wenige stellen eine direkte Verbindung zum Geschäftsreisemanagement her. In unseren „Inform“-Papers gehen wir das Thema aus der Sicht des Travel Managers an.“

„Inform“-Co-Autorin Natalia Tretyakevich fügt hinzu: „Die Erkenntnisse, die wir in dieser neuen sechsteiligen Paper-Serie präsentieren, sind das Ergebnis umfangreicher und kontinuierlicher Recherchen. Unsere Analysen beinhalteten neben dem Studium relevanten Literatur auch umfangreiche Interviews mit Geschäftsreiseexperten von BCD Travel und unserer unabhängigen Beratungssparte Advito.“

Die „Inform“-Serie wird vom Research and Intelligence-Team von BCD Travel herausgegeben, das auch den jährlichen Industry Forecast sowie zahlreiche White Papers und Kurzstudien erstellt. Aufgrund ihrer analytischen Expertise und fundierten Kenntnisse der Geschäftsreisebranche werden die Mitglieder des Teams häufig als Quelle für Branchenreports zitiert und als Redner für Veranstaltungen eingeladen.

Das Team hinter der sechsteiligen Serie

Miriam Moscovici, Senior Director Research & Corporate Innovation: https://www.bcdtravel.com/miriam-moscovici/
Als ehemalige Travel Managerin konzentriert sich Miriam Moscovici auf Produkt- und Serviceverbesserungen mit einem Mehrwert für Unternehmen aller Größen. Sie lebt in Denver, Colorado, von wo aus sie Recherchen leitet und Konzepte einführt, um unternehmensweit eine Kultur der Innovation zu etablieren.

Mike Eggleton, Senior Manager Analytics & Research: https://www.bcdtravel.com/mike-eggleton/
Mike Eggleton lebt in Großbritannien und ist der Hauptautor der „Inform“-Paper-Serie. Seine Fachgebiete sind Business-Strategie und Netzwerkplanung, Wettbewerbsanalyse, Airline-Strategie und -Wirtschaft, Marktanalyse und Nachfrageprognosen.

Natalia Tretyakevich, Senior Manager Research & Intelligence: https://www.bcdtravel.com/natalia-tretyakevich/
Natalia Tretyakevich lebt in Spanien und ist die Co-Autorin der „Inform“-Serie. Sie arbeitet an einer Vielzahl innovativer Projekte im Zusammenhang mit Produktplanung, Unternehmensstrategie und Branchenführerschaft und beschäftigt sich mit einem Spektrum an aktuellen Trends und Themen rund um Geschäftsreisen.

Das erste „Inform“-Paper „Emerging Technology and Travel Management: Sourcing“ erscheint am 16. August. Die Themen sind u. a. der Zugang zu Smart Contracts via Blockchain-Technologien und das hotelprogrammübergreifende Einlösen und Umtauschen von Prämienpunkten.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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BITMi fördert digitale Bildung als Mitglied „MINT Zukunft schaffen“

BITMi fördert digitale Bildung als Mitglied "MINT Zukunft schaffen"
MdB Thomas Sattelberger und Dr. Oliver Grün (v.l.) in der DIGITAL CHURCH

– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. Mitglied der Initiative „MINT Zukunft schaffen“
– Dr. Oliver Grün und Thomas Sattelberger besuchen DIGITAL CHURCH
– BITMi stärkt Einsatz zur Förderung digitaler Bildung

Aachen 25. Juli 2018 – Gestern fiel in Aachen der Startschuss zur Zusammenarbeit des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün und der Vorstandsvorsitzende des MINT Zukunft e.V., MdB Thomas Sattelberger, trafen sich in der Aachener Bundesgeschäftsstelle des BITMi, um zukünftig gemeinsam digitale Bildung in Schule, Hochschule und Ausbildung zu fördern.

„Digitale Bildung ist ein entscheidender Faktor für Deutschland als Standort der Zukunft. Deshalb müssen wir konsequent daran arbeiten, digitale Bildung auf allen Ebenen zu fördern und den Unterricht sowie die Lehre in den MINT-Fächern zu verbessern. Die Initiative ‚MINT Zukunft schaffen‘ ist eine hervorragende Möglichkeit, an Schulen und Universitäten und in der breiten Öffentlichkeit ein positiveres Bild der MINT-Fächer zu schaffen und dadurch den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken“, so Oliver Grün.

Anschließend besuchten die beiden Vorstandsvorsitzenden die DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen e.V., welcher aus einer BITMi-Initiative entstanden ist und Deutschlands ersten CoWorking-Space in einem Kirchenschiff realisiert hat. Als Leuchtturmprojekt der Digitalisierung strahlt der HUB über die Aachener Region hinaus und stärkt die Wirtschaft auf vielfältige Weise. Zur Kernaufgabe gehört die Vernetzung von Startups und IT-Mittelstand mit dem traditionellem Mittelstand und Industrie, um Innovation und Digitalisierung zu fördern. „Als logische Konsequenz ist auch die MINT Förderung hier ein zentraler Aspekt, um Fachkräfte von morgen zu schaffen und die Chancen der Digitalisierung schon früh in den Köpfen zu verankern“, betont der BITMi-Präsident.

„Wir freuen uns, dass der BITMi unser Multiplikatorennetzwerk als starkes Mitglied bereichert“, kommentiert Sattelberger das Bündnis. „Mit dem Bundesverband machen wir einen weiteren Schritt, durch gemeinsames Auftreten eine kritische Masse zu erreichen und unserer Forderung nach mehr MINT-Bildung, MINT-freundlichen Schulen und digitalen Schulen Nachdruck zu verleihen.“

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über „MINT Zukunft schaffen“

Die Initiativen der deutschen Wirtschaft „MINT Zukunft schaffen“ ( www.mintzukunftschaffen.de) ist eine Multiplikationsplattform mit dem Ziel, die Kräfte aller MINT-Initiativen und MINT-Aktivitäten zu bündeln, Überblick und Orientierung zu geben, Synergien zu schaffen und ein lebendiges Netzwerk zu bilden: „MINT Zukunft schaffen“ heißt, die Zukunft des Technologiestandortes Deutschland sichern.

Über digitalHUB Aachen e.V.

Der Verein digitalHUB Aachen ( www.aachen.digital) strebt als Vereinszweck die nachhaltige Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Region Aachen durch Förderung der Digitalisierung der öffentlichen Hand wie der Wirtschaft an. Eine wesentliche Kernaufgabe des Vereins besteht darin, die Vernetzung und das Matching von Innovationsunternehmen (Startups und IT-Mittelstand) mit traditionellem Mittelstand und Industrie mit dem Ziel der Digitalisierung zu fördern. Hierzu ist der digitalHUB Aachen vom Land NRW als eines von sechs Digitalisierungszentren des Landes ausgewählt worden. Der BITMi ist Initiator des digitalHUB Aachen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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LIKA 4.0: Interlutions unterstützt Digitalisierung der Ausbildung im Handwerk

Digitalagentur übernimmt technische Umsetzung beim Förderprojekt der Bundesregierung

LIKA 4.0: Interlutions unterstützt Digitalisierung der Ausbildung im Handwerk
Logos der Förderer

Köln/Berlin/Hamburg, 25.07.2018 – Digitale Transformation für das Handwerk: Mit „LIKA 4.0: Digital gestütztes, kooperatives Lernen im Kundenauftrag“ wurde im April 2018 ein Projekt gestartet, das ein völlig neues Ausbildungskonzept für das Handwerk entstehen lässt. Ziel ist die berufsbezogene Theorie und die praktische Arbeitserfahrung zu vereinen und so eine Modernisierung der Ausbildungskultur zu etablieren.

Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF) mit 1,8 Millionen Euro über vier Jahre. Die Umsetzung erfolgt mit 16 Projektpartnern, wobei die Digitalexperten von Interlutions die komplette technische Umsetzung und Beratung verantworten. Der gesamte Aufbau, die Vernetzung und die Optimierung der technischen Infrastrukturen sowie die vollständige Entwicklung und Realisierung des Ausbildungsmanagements liegt in den Händen der Digitalexperten. Darüber hinaus ist die Interlutions GmbH Mitglied der Projektsteuerungsgruppe, die aus je einem Mitglied der beteiligten Projektpartner und zwei gewählten Regionalsprechern besteht.

Antragsteller des deutschlandweit einzigartigen Schulungskonzeptes war die Akademie Zukunft Handwerk (AZH-AG), die mit dem Projekt auf erfolgreiche Ergebnisse früherer Kooperationen mit dem Institut Technik und Bildung der Universität Bremen aufsetzt. Das Konzept wird nun im Projektverbund mit den digitalen Möglichkeiten zukunftsfähig gemacht.

„Unser Ausbildungskonzept basiert auf dem Blended-Learning-Prinzip, das Präsenz- und Selbstlernphasen miteinander kombiniert. Das Besondere an LIKA 4.0 ist die Entwicklung aus der Perspektive der Handwerksunternehmen heraus, indem es den Kundenauftrag, also typische Arbeits- und Geschäftsprozesse im Handwerk, zugrunde legt“, so Rolf Steffen, Projektleiter, AZH-AG.

„LIKA 4.0: Digital gestütztes, kooperatives Lernen im Kundenauftrag“ wird im Projektverbund umgesetzt, der aus AZH-AG, dem Institut Technik und Bildung der Universität Bremen und Interlutions besteht sowie 13 Handwerksunternehmen, die als Experten für das Praxiswissen und die Ausbildungsinhalte ihrer Branche beteiligt sind.

Anlässlich der Bedeutung dieses wegweisenden Projektes, das im Hinblick auf die Lösung des Fachkräftemangels und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wichtige Weichen stellt, überreichte der parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung – Thomas Rachel, MdB – am 30. Mai 2018 eigenhändig die Bewilligungsurkunde an die Projektleitung.

„Bereits in der Vergangenheit haben wir erfolgreich mit dem Institut Technik und Bildung der Universität Bremen zusammengearbeitet und können nun im Projektverbund mit weiteren tollen Projektpartnern darauf aufbauen. Für uns ist das eine großartige Chance unsere Expertise bei diesem vielversprechenden und sinnvollen Projekt einzubringen. Wir freuen uns auf die vier Jahre und sind mit Herzblut dabei“, so Eric Meurers, CEO der Interlutions GmbH.

Über Interlutions

Die Interlutions GmbH ( www.interlutions.de) ist eine Digitalagentur mit Sitz an den Standorten Köln, Berlin und Hamburg. Unter Leitung von Eric Meurers und Christian Schmidt liefert das rund 100-köpfige Team ein Full Service-Angebot, das von Strategie und Beratung über Kampagnenentwicklung und -umsetzung bis hin zu Software-Entwicklung und eCommerce-Lösungen reicht und Kunden auf ganzer Bandbreite bei der digitalen Transformation unterstützt. Als Experte für digitale Markenführung arbeitet Interlutions für renommierte Kunden wie Nintendo, Disney, Renault, Nissan, Haribo und Super RTL. Zu ihrem Portfolio gehört die Entwicklung von Individualsoftware und Websites, wie auch E-Mail-Marketing und Apps.

Interlutions zählt zu den führenden Agenturen für die Anwendung der Open Source Software Symfony in Deutschland und engagiert sich u.a. als Event-Sponsor für ihre Weiterentwicklung. SensioLabs Deutschland, die deutsche Niederlassung des Lizenzgebers von Symfony, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Interlutions.

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Cybersicherheit aus Darmstadt für Gesellschaft und Wirtschaft

Bundesministerin Karliczek und Staatsminister Rhein zu Besuch beim Fraunhofer SIT

Cybersicherheit aus Darmstadt für Gesellschaft und Wirtschaft
Bundesforschungsministerin Anja Karliczek besuchte das Fraunhofer SIT

Heute hat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek gemeinsam mit dem Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, das Fraunhofer SIT in Darmstadt besucht. Vor Ort haben sie sich gemeinsam über die Fortschritte des Kompetenzzentrums CRISP informiert. Am Zentrum für Cybersicherheitsforschung arbeiten zwei Darmstädter Fraunhofer-Institute, die Technische Universität Darmstadt und die Hochschule Darmstadt zusammen. Forschungsministerin Karliczek und Minister Rhein überzeugten sich von den Fortschritten in der Cybersicherheit am Beispiel der Digitalstadt Darmstadt und betonten die große Bedeutung der Cybersicherheitsforschung für die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft.

Bundesministerin Anja Karliczek hob hervor: „Wir müssen die Digitalisierung zum Wohle der Menschen gestalten. An Cybersicherheit führt dabei kein Weg vorbei; sie ist eine Grundvoraussetzung. Die richtungsweisenden Kooperationsprojekte des Kompetenzzentrums CRISP zeigen eindrucksvoll, wie innovative IT-Sicherheitslösungen den digitalen Wandel grundlegend mitgestalten. Wer beispielsweise die intelligente Nutzung begrenzter Ressourcen in Städten und urbanen Räumen mit ihren kritischen Infrastrukturen effektiv ermöglichen möchte, braucht angewandte Cybersicherheit.“

Während ihres Besuches lobte Karliczek die Forschung und Entwicklung am Standort als Katalysator für Cybersicherheitsinnovationen und die Verbesserung der IT-Sicherheit in Staat und Gesellschaft: „Das Kompetenzzentrum CRISP befördert insbesondere Kooperationen zwischen Hochschulen, außeruniversitärer Forschung und Unternehmen. Durch diesen Schulterschluss kann ein beschleunigter Transfer in den Alltag gelingen. So finden die Ergebnisse auch Anwendung in der Digitalstadt Darmstadt und bringen neue Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung direkt zu den Bürgern. Gemeinsam mit dem Land Hessen wollen wir deshalb CRISP zu einem auf Dauer angelegten Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit weiterentwickeln.“

Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Deutschland ist beim Thema Cybersicherheit auf einem sehr guten Weg. Als hessischer Wissenschaftsminister freue ich mich insbesondere, dass der Standort Darmstadt dank CRISP zu den weltweit führenden Forschungsstandorten für anwendungsorientierte Cybersicherheit und Datenschutz zählt. Hessen ist bei der Forschung und Entwicklung in den Bereichen Cybersicherheit und Datenschutz mittlerweile so gut aufgestellt, wie kein anderes Bundesland in Deutschland.“

Partner von CRISP sind die in Darmstadt angesiedelten Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD und für Sichere Informationstechnologie SIT, die Technische Universität Darmstadt und die Hochschule Darmstadt. Diese Partnerschaft weist die europaweit größte Allianz von Forschungseinrichtungen im Bereich Cybersicherheit auf.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

Digitale Bildung und digitale Schule – unsere Zukunft!

Effizienzsteigerung, Arbeitserleichterung und Transparenz in der Schule durch zeitgemäße Digitalisierung

Viele Schulen haben erkannt, dass die digitale Welt das Lernen stark verändern wird. In den Schulalltag umgesetzt wurde diese Erkenntnis bisher aber leider noch viel zu wenig.
Für einen pädagogisch sinnvollen Einsatz fehlt es oftmals noch an Konzepten und an der Infrastruktur.

Das Unternehmen Schulhaus-digital versucht nun diese Lücke zu schließen.
Die Praktiker, die hinter diesem Konzept stehen, versuchen durch ihr Konzept, den Schulen ein einfaches und schnelles Organisieren, Koordinieren und Kommunizieren zu erlauben.

Mit dem Schulhaus 4.0 soll jede Schule jedes Ereignis optimal organisieren und in der Schulepublik machen können.
Natürlich zählen hierzu auch alle Ereignisse zu denen sich Ihre Schülerinnen und Schüler anmelden sollen.

Neben einer nachhaltigen Verbesserung des Unterrichts für Schülerinnen und Schüler lässt sich hier auch die ganze Vielfalt an pädagogisch- didaktischen Plattformen ganz einfach zusammenführen.
Mit dem Schulhaus 4.0 ist auch jede Abfrage-egal, ob im Kollegium oder in der Schülerschaft- in der Schule durchführbar.
Als weitere Programmfunktionen sind die einfache und leicht verständliche Kommunikation der Kollegen untereinander, sowie der Lehrer mit den Schülern eingerichtet.
Die Arbeit der Schülermitverwaltung wird erleichtert, schulinterne Nachhilfe kann effizient organisiert werden, Prüfungsvorbereitungskurse können angeboten werden, Kursfach-, Seminarfach- und Projektfach- Kurse werden eingeteilt und Sprechstunden und Elternabende organisiert.
Die neue Software soll einen digitalen Fixpunkt darstellen, der alle bisherigen und zukünftigen digitalen Appsund Plattformen Ihrer Schule zusammen bringen kann.
Andere nützliche Funktionen dieses Konzeptes sind:
Die Organisation von pädagogischen Tagen, Lehrerausflügen, Prüfungsanmeldungen, Projekttagen, Nachschreibeterminen, die Wahl von Verbindungslehrern, Abfragen von Stimmungsbildern und vieles andere mehr.

Die neue Software erlaubt es für alle am Schulleben Beteiligten und alle Schularten, zu jeder Zeit, an jedem Ort und auf jedem Endgerät verfügbar zu sein.

Zeitgemäße Digitalisierung darf nicht nur ein Schlagwort sein –
sie muss für alle deutliche Vorteile bringen.
Schulhaus-digital hat ein Werkzeug entwickelt, um diese Vorteile zu nutzen und in die Praxis umzusetzen.
Alle am Schulleben Beteiligten – also Lehrer, Schüler, Eltern und die Verwaltung- werden von den erheblichen Entlastungen, Arbeitserleichterungen, der Transparenz und der leichten Bedienbarkeit profitieren.

www.schulhaus-digital.de
Von Praktikern entwickelt und für Praktiker bereitgestellt!

Das Unternehmen Schulhaus-digital versucht mit seinem Konzept eine digitale im Bildungswesen zu schließen.
Die Praktiker, die hinter diesem Konzept stehen, versuchen durch ihr Modell „Schulhaus 4.0“ den Schulen ein einfaches Werkzeug an die Hand zu geben, um Organisieren, Koordinieren und Kommunizieren zu vereinfachen und zusätzlich die Vielfalt an pädagogisch- didaktischen Plattformen in einem System zu vereinheitlichen.
Effizienz, Transparenz und Arbeitsersparnis sind die drei Pfeiler, denen das System untergeordnet wird.

Kontakt
Schulhaus digital
Christoph Meyer
Schillerplatz 11
73240 Wendlingen
0176-20314483
christoph.meyer@schulhaus-digital.de
http://schulhaus-digital.de