Region Köln: Aneurysma Diagnose und Therapie

Diagnose Aneurysma trifft Patienten oft überraschend – was kann man tun, wenn ein Gefäß zu platzen droht?

Region Köln: Aneurysma Diagnose und Therapie
Aneurysma: Aussackung an der Arterie. (Bildquelle: © Jenny Sturm – Fotolia)

SIEGEN / KÖLN. Die Diagnose Aneurysma kommt für Patienten oftmals aus heiterem Himmel. Viele Betroffene haben vorher noch nie etwas von diesem Krankheitsbild gehört. Im Gespräch mit dem Arzt und nach einer ausführlichen Recherche im Internet erfahren Patienten mehr über das Krankheitsbild. Patienten – vorwiegend aus dem großen Einzugsbereich Köln – finden den Weg zur Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Aneurysmen sind selten und können grundsätzlich überall im Körper auftauchen. Treten sie auf, dann können sie tickende Zeitbomben sein. Nur etwa zwei bis vier Prozent der Menschen in Deutschland sind von einem Aneurysma betroffen. Genaue Zahlen gibt es nicht – die Diagnose ist in der Regel ein Zufallsfund und nicht jedes Aneurysma ist derart ausgeprägt, dass es therapiert werden muss.

Aneurysma Therapie in der Region Köln: Woher kommen die Aussackungen an Arterien?

Krankhafte Veränderungen an Blutgefäßen im Gehirn können zu ballonförmigen Aussackungen führen. Platzt eine solche Aussackung, dann ist eine Hirnblutung die Folge. Betroffene befinden sich unmittelbar in Lebensgefahr. Jeder zweite Mensch überlebt diesen Notfall nicht. Überlebende tragen nicht selten schwerste Behinderungen davon. „In erster Linie sind Aneurysmen Zufallsfunde. Ob und wann es zu einer Blutung, einer sogenannten Ruptur, kommt, lässt sich nicht sicher voraussagen. Eine Therapie will wohl überlegt sein – je nach Lage des Aneurysmas kann eine Operation Komplikationen verursachen“, so Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Mit Simulationen, die auf präziser Diagnostik beruhen, Aneurysma Therapie ermitteln

Auch mit Hilfe von Simulationen, die auf der Grundlage einer präzisen Diagnostik beruhen, wird die passende Therapie ermittelt. Wie kann sich ein Aneurysma ausbilden? Diese Frage richten Patienten, die vorwiegend aus der Großregion Siegen, Köln, Bonn kommen, regelmäßig an ihre Therapeuten. „Aneurysmen können sich im Laufe des Lebens ausbilden. Sie können aber auch angeboren sein. Ein Herzinfarkt, eine Arteriosklerose, umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt, übermäßiges Rauchen und Alkoholgenuss oder Bluthochdruck können verantwortlich sein für ein Aneurysma“, so der Neurochirurg Prof. Dr. Veit Braun.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

Kontakt
Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
presse@neurochirurgie-diakonie.de
http://www.neurochirurgie-diakonie.de

Diagnose Krebs – was nun? Im Zweifel für die zweite Meinung

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock, der verdaut werden muss. Auch wer seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, sollte dessen Therapievorschläge mit einer zweiten Meinung absichern.

Diagnose Krebs - was nun?   Im Zweifel für die zweite Meinung
Chefarzt Prof. Dr. med. Th. Klotz rät Patienten zum besonnenen Umgang mit einer Krebsdiagnose

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock und muss verdaut werden. Dazu kommen dann noch komplizierte Fachausdrücke und bedrohlich klingende Therapievorschläge: Chemo-, Strahlen- und Hormontherapie oder eine Operation. Auch wenn man seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, spricht vieles dafür, sich bei solch gravierenden Diagnosen eine Zweitmeinung einzuholen.

Bei schwerwiegenden Krankheitsbefunden ist es für den Patienten und seine Angehörigen wichtig, zunächst einmal Ruhe zu bewahren und sich umfassend über mögliche Behandlungswege zu informieren. Der diagnostizierende Arzt wird die verschiedenen Möglichkeiten darlegen und eine Empfehlung aussprechen. Da Ärzte jedoch oft zu den Therapieverfahren raten, die sie am besten kennen und am häufigsten anwenden, ist es ratsam, sich eine zweite Fachmeinung einzuholen. Sie gibt Sicherheit oder zeigt Behandlungsalternativen auf.

Krebs ist nicht gleich Krebs

Die mit Abstand häufigste Krebsart bei Männern ist das Prostatakarzinom – jährlich wird diese Diagnose allein in Deutschland etwa 70.000-mal gestellt. Prof. Dr. med. Th. Klotz beruhigt: „Die Tatsache, dass in Deutschland derzeit über 280.000 Männer mit dieser Erkrankung leben, zeigt, dass sie gut behandelbar ist. Je nach Lage, Größe und Aggressivität des Tumors stehen mehrere Therapiepfade zur Verfügung.“
Er ist einer von zwei Chefärzten des urologischen Fachgebiets der Kliniken Nordoberpfalz AG und laut der FOCUS-Ärzteliste einer der besten Urologen Deutschlands. Über das Prostatakarzinom hinaus hat seine Abteilung viel Erfahrung mit Krebserkrankungen im Uro-Genitaltrakt. Mit 16.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Harnblasenkarzinom das zweithäufigste Krebsleiden in der Urologie. Insgesamt eher selten, aber mit zunehmender Häufigkeit tritt ein Tumor im Hoden auf. „Auch wenn Krebs eine schwerwiegende Erkrankung sein kann, besteht meist kein sofortiger Handlungsbedarf im Sinne eines Notfalls. Daher empfehlen wir allen Patienten, die Therapieentscheidung gut abzuwägen und sich eine Zweitmeinung einzuholen“, empfiehlt Dr. Klotz. „Denn wenn der Patient die genaue Diagnose, die Behandlungsansätze und mögliche Folgen genau kennt, hilft es ihm und seinen Angehörigen oft, mit der Erkrankung besser zurecht zu kommen.“

Mehr Sicherheit für schwierige Entscheidungen

Gesetzlich haben Betroffene ein Recht auf eine zweite Meinung. Die Kosten hierfür werden in der Regel von den privaten und gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Das Ziel dieses Verfahrens ist mitunter, dem Patienten operative Eingriffe zu ersparen, die nicht zwingend notwendig sind und ihm gleichermaßen mehr Sicherheit über die Sinnhaftigkeit einer Operation zu geben, zu der mehrere Ärzte übereinstimmend raten. Ein Arzt, der einerseits auf einen großen Erfahrungsschatz zurückblicken kann und andererseits keinen finanziellen Nutzen aus der Behandlung zieht, kann eine fundierte und neutrale Hilfestellung bei solch schwierigen Entscheidungen wie der Krebstherapie leisten. „Um dem Patienten eine solche Hilfestellung bieten zu können, brauchen wir sämtliche Unterlagen, die zur Erstdiagnose geführt haben. Diese Patientenakte umfasst beispielsweise Laborbefunde, Röntgen- oder Ultraschallaufnahmen sowie einen Arztbrief mit der Diagnose und den geplanten Maßnahmen. Nach eingehender Prüfung dieser Dokumente und einem vertiefenden Patientengespräch geben wir ihm dann unsere Einschätzung und Empfehlung mit“, erklärt der Chefarzt den Ablauf des Verfahrens. „Das weitere Vorgehen bespricht der Betroffene dann wieder mit dem Erstbehandler.“

Die Urologische Abteilung der Kliniken Nordoberpfalz AG:

Seit 2014 wird die Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie im Sinne eines Kollegialsystems von den zwei Chefärzten Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer und Prof. Dr. med. Th. Klotz geleitet. Beide wurden in den vergangenen Jahren in die Focus-Ärzteliste Top-Mediziner unter die besten Mediziner Deutschlands im Fachgebiet Urologie gewählt. Prof. Bschleipfer ist darüber hinaus Vorsitzender des nationalen Expertenpanels, des Arbeitskreises Benignes Prostatasyndrom (AK BPS) der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).
Das Leistungsspektrum der Klinik bildet die komplette Urologie von der Vorsorge über die Diagnostik bis hin zu modernsten Therapieverfahren ab. In der urologischen Funktionsdiagnostik stehen hochmoderne Ultraschallgeräte der neuesten Generation, Röntgenanlagen mit Digitaltechnik und endoskopische Instrumente mit computergestützter Bildtechnik zur Verfügung.
Generell werden in Weiden alle urologischen Krankheitsbilder behandelt. Hierzu zählen Erkrankungen der Nieren, der Harnleiter, der Harnblase, der Prostata, der Harnröhre, der männlichen Geschlechtsorgane und des weiblichen Beckenbodens. Die urologische Klinik hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwerpunktzentrum nicht nur für die nördliche Oberpfalz entwickelt. Besonderer Fokus wird auch auf die Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen, d.h. bösartiger Tumoren gelegt. Seit Jahren besteht ein zertifiziertes Prostatazentrum, in welchem betroffene Patienten interdisziplinär gemeinsam mit der Klinik für Strahlentherapie betreut werden. Dieses Zentrum zählt zu den ersten zertifizierten Zentren dieser Art in Bayern. Darüber hinaus wurde 2014 ein interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum gegründet, in welchem Männer und Frauen mit Blasenspeicher- und -entleerungsstörungen, wie z.B. verstärktem Harndrang und/oder unwillkürlichem Harnverlust bzw. Frauen mit Beckenbodenschwäche und Genitalvorfall umfangreich diagnostiziert und mit verschiedensten Therapieoptionen, bis hin zu komplexen Beckenbodenrekonstruktionen, behandelt werden können. Besonderes Augenmerk wird auch Männern geschenkt, welche an einer Inkontinenz nach Entfernung der Prostata bei Prostatakrebs leiden (Postprostatektomie-Inkontinenz). Auch hier stehen unterschiedlichste diagnostische und therapeutische Optionen zur Verfügung. Weiterhin gehören die Abklärung und Therapie von männlichen Zeugungs- und Potenzstörungen zum Leistungsspektrum der Klinik. Hervorzuheben ist die hohe Kompetenz in der Genitalchirurgie, welche über Penisbegradigungen oder die Implantation von Penisprothesen hinaus auch operative Verfahren im Rahmen der Geschlechtsangleichung (Mann zu Frau) umfasst.
Therapeutisch bietet die Klinik alle konservativen, endoskopischen, minimal-invasiven (Schlüssellochtechnik) und offen-operativen Verfahren auf aktuellstem Stand. Die Therapie richtet sich dabei permanent nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Leitlinien der Fachgesellschaften. Hinsichtlich des BPS stehen neben nicht-operativen Verfahren zahlreiche Optionen der Intervention zur Verfügung. So ließe sich die Prostata beispielsweise nicht nur mit der klassischen (monopolaren oder bipolaren) Elektroresektion („Hobelung“) sondern auch mit einem Laser der neuesten Generation (Greenlight-Laser 180 W) verkleinern. Zusätzlich werden sukzessive neue Therapiemöglichkeiten eingeführt, welche mit immer weniger Aufwand und Intervention Linderung herbeiführen. Beispielhaft seien das Rezüm-Verfahren oder die temporäre (einwöchige) Implantation von iTIND zu nennen.

Die Kliniken Nordoberpfalz AG:

Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist Ihr leistungsfähiger Gesundheitspartner in der nördlichen Oberpfalz. Mit sechs Akut-Krankenhäusern, zwei Rehabilitationseinrichtungen, einem Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum, einer Pflegeeinrichtung und drei Medizinischen Versorgungszentren bieten wir koordinierte, fächerübergreifende Therapiekonzepte aus einer Hand unter dem Dach unseres Klinikverbunds. Pro Jahr helfen wir mehr als 100.000 Menschen auf unseren Stationen und in unseren Ambulanzen. Mit rund 70 medizinischen Fachabteilungen, darunter viele hochspezialisierte, nach den höchsten Richtlinien zertifizierte Fachzentren, in acht Häusern in der gesamten nördlichen Oberpfalz bietet die Kliniken Nordoberpfalz AG umfassende medizinische Versorgung aus einer Hand. Gleichzeitig sind wir der größte Arbeitgeber in der nördlichen Oberpfalz: Wir bieten rund 3.000 Menschen einen attraktiven und sicheren Arbeitsplatz und rund 300 jungen Frauen und Männern einen Ausbildungsplatz – damit sind wir auch der größte Ausbildungsbetrieb in der Region. Um dieser doppelten Verantwortung als Arbeitgeber und Gesundheitsdienstleister gerecht zu werden, müssen wir als Wirtschaftsunternehmen erfolgreich agieren. Nur dadurch sind wir in der Lage, in innovative Diagnose- und Therapietechniken zu investieren, das Leistungsangebot kontinuierlich zu erweitern und wichtige bauliche Maßnahmen umzusetzen. Bei einem Klinikverbund wie der Kliniken Nordoberpfalz AG fallen sowohl auf Gesellschaftsebene sowie in den einzelnen Häusern die vielfältigsten Aufgaben an. Um diese bestmöglich zu bewältigen, arbeiten viele Menschen Hand in Hand.

Firmenkontakt
Kliniken Nordoberpfalz AG
Michael Reindl
Söllnerstraße 16
92637 Weiden in der Oberpfalz
+49 (0)961 303-2111
michael.reindl@kliniken-nordoberpfalz.ag
http://www.kliniken-nordoberpfalz.ag

Pressekontakt
Convensis Group GmbH
Helen Förster
Friedrichstr. 23b
70174 Stuttgart
+49-711-36533763
helen-foerster@convensis.com
http://ww.convensis.com

Flensburg: Die HNO Praxis im CITTI-PARK ist EUROSLEEP-Standort

Die HNO-Praxis im CITTI-PARK Flensburg nimmt das Thema „Schnarchen“ sehr ernst und ist bereits seit mehreren Jahren ein EUROSLEEP-Standort.

Flensburg: Die HNO Praxis im CITTI-PARK ist EUROSLEEP-Standort

Der gesunde und erholsame Schlaf ist für uns Menschen lebenswichtig, denn er dient unserer natürlichen Regeneration und hilft uns bei der Vorbereitung auf unseren oft stressigen Alltag. Zu wenig Schlaf oder häufige Schlafstörungen können tagsüber oft zu Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwächen führen, ohne dass der Betroffene in der Nacht davon etwas mitbekommen hat. Die Ursachen für diese Schlafstörungen sind in vielen Fällen auf ein ruhestörendes Schnarchen oder sogar eine nicht ungefährliche Schlafapnoe zurückzuführen. Über ein Drittel der Deutschen schnarchen im Schlaf und bringen nicht nur sich, sondern auch ihre Partner um die wohlverdiente und wichtige Nachtruhe.

+ Die HNO-Praxis im CITTI-PARK Flensburg nimmt das Thema „Schnarchen“ sehr ernst und ist bereits seit vielen Jahren ein EUROSLEEP-Standort +

EUROSLEEP ist ein internationaler Zusammenschluss von Fachärzten und Kliniken, die sich auf die Behandlung des Schnarchens und seiner begleitenden Erkrankungen spezialisiert haben. Die Erkenntnis, dass Schnarchen die Gesundheit weit mehr gefährdet, als bislang angenommen wurde, ist inzwischen von vielen internationalen Studien untermauert und führte zur Entwicklung zukunftsweisender Behandlungskonzepte.

Die EUROSLEEP-Ärzte setzen auf Früherkennung und auf eine spezielle ambulante Schlafmessung (Apneagraphie) sowie minimal-invasive ambulante Operations-Techniken. Dabei profitieren sie von umfangreichen praktischen Erfahrungen, stetiger Weiterbildung und wissenschaftlicher Begleitung. Diese Voraussetzungen führen bei allen EUROSLEEP-Ärzten zu konstant guten Behandlungsergebnissen.

+ Der Apneagraph – Schnarchdiagnostik im eigenen Bett +

In einer ersten Untersuchung ermitteln die HNO-Fachärzte bei Betroffenen die medizinischen Ursachen des Schnarchens. Dazu gehört die Abklärung von Symptomen wie Atemaussetzer, hohe Atemanstrengung, Konzentrationsmängel und Tagesmüdigkeit. Zu den Untersuchungen gehört ebenfalls eine Schlafmessung, die im Idealfall mit einem Apneagraphen durchgeführt werden kann.

Der Apneagraph wurde von EUROSLEEP selbst entwickelt und ermöglicht in den meisten Fällen eine ambulante Schlafmessung zuhause im eigenen Bett. Hiermit kann das Ausmaß der Schlafapnoe exakt diagnostiziert werden, insbesondere die Stelle, an der die Atmung eingeschränkt ist. Der Apneagraph zeichnet über Nacht Atemfluss- und Druckverhältnisse auf und ermöglicht so, die Auswahl einer individuellen Therapie. Ein Aufenthalt in einem Schlaflabor, der für sich allein bereits häufig zu einer Schlafstörung führt, kann in einem solchen Fall vermieden werden.

Nach der Apneagraphie erfolgt die Auswertung und die individuelle Beratung des Patienten in der HNO-Praxis und es wird entschieden, welche Behandlung angemessen ist und zum gewünschten Erfolg führt. Sei es nun ein minimal-invasiver ambulanter Eingriff oder auch die Versorgung mit einer Schnarch-Schiene (Unterkieferprotrusions-Schiene), die HNO-Fachärzte werden das weitere Vorgehen explizit erklären und mit dem Patienten abstimmen.

+ Gut zu wissen +

Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp sind Spezialisten für die Diagnostik des Schnarchens und der obstruktiven Schlafapnoe.

Sönke Asmuss hat die Schnarchlokalisations-Diagnostik in Schleswig-Holstein mit aufgebaut.

+ Erfahren Sie mehr über die HNO-Praxis als EUROSLEEP-Standort sowie Ihre Möglichkeiten und unsere Leistungen rund um das Thema „Schnarchen“ +

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

Kontakt
HNO Praxis im Citti-Park Flensburg
Dr. Christoph Rehkamp
Langberger Weg 4
24941 Flensburg
+49 (0)461 – 807 908 0
info@hno-cittipark.de
http://www.hno-cittipark.de

Osteoporose: Therapie für Patienten aus Frankfurt

Jede 3. Frau und jeder 5. Mann über 50 Jahre sind von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen

Osteoporose: Therapie für Patienten aus Frankfurt
Grünes und rotes Gemüse sowie eine kalziumreiche Ernährung zur Vorbeugung von Osteoporose. (Bildquelle: © Daniel Vincek – Fotolia)

WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Jede 3. Frau und jeder dritte Mann ab 50 Jahren leiden unter Osteoporose. Die Volkskrankheit sollte Betroffene nicht entmutigen. Vielmehr kann jeder die chronische Erkrankung positiv beeinflussen. „Wichtig gerade bei Osteoporose sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Zentrale Säule der Diagnose ist neben der Labor-Untersuchung des Blutes die Knochendichtemessung. Je früher Osteoporose erkannt wird, umso erfolgreicher greifen therapeutische Gegenmaßnahmen“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, der in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz ein weithin bekanntes Hormon- und Stoffwechselzentrum leitet.

Patienten vorwiegend aus dem Rhein-Main Gebiet – aus Wiesbaden, Frankfurt am Main, Darmstadt, dem Rheingau oder Rüsselsheim – finden den Weg in die hoch spezialisierte Praxis von Prof. Wüster, der bei Osteoporose auf Prophylaxe und Früherkennung setzt.

Je eher Osteoporose festgestellt wird, umso erfolgreicher sind Gegenmaßnahmen

Eine Osteoporose-Therapie ist immer individuell und verläuft gleichzeitig auf parallelen Ebenen. Ziel der Therapie ist das Aufhalten des Knochenabbaus, um Brüche möglichst zu verhindern. Einer besonderen Bedeutung kommen dabei der Ernährung und der Bewegung zu. Eine kalziumreiche Ernährung ist wichtig – Milchprodukte, grünes oder rotes Gemüse sorgen dafür, dass das für die Knochengesundheit wichtige Kalzium für den Körper bereitgestellt wird. Regelmäßige Bewegung stärkt die Muskulatur und fördert zugleich den Knochenstoffwechsel. Bei Bedarf erhalten Patienten von Prof. Dr. Christian Wüster Medikamente, um den Osteoporose-Krankheitsverlauf zu stoppen.

Prophylaxe und Früherkennung – mit gesundem Lebensstil Osteoporose vorbeugen

„Menschen mit der Diagnose Osteoporose können unter Anleitung sehr viel dafür tun, damit ihre Knochen stabil bleiben. Ein gesunder Lebensstil – das ist eine ausgewogene Ernährung, die dem Körper ausreichend Kalzium zuführt, kein oder nur wenig Alkohol, Verzicht auf das Tabakrauchen. Sport ist zudem ein Schlüssel zum Erfolg, da starke Knochen eine starke Muskulatur brauchen. Wer viel an der frischen Luft ist und die Sonnenstrahlen nutzt, der hilft seinem Körper bei der Bildung von Vitamin D. Genetische Voraussetzungen lassen sich nicht beeinflussen. Wer dieses Risiko in sich trägt, der sollte frühzeitig, etwa ab Mitte 40, regelmäßige Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen“, meint der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

Kontakt
Prof. Dr. med. Christian Wüster / Endokrinologe
Prof. Dr. med. Christian Wüster
Wallstraße 3-5
55122 Mainz
06131 / 588 48-0
presse@prof-wuester.de
http://www.prof-wuester.de

Homöopathie in der Geriatrie

Niedergelassene Ärzte nutzen homöopathische Medikamente zur Begleittherapie in der Inneren Medizin

Homöopathie in der Geriatrie
Durch die nebenwirkungsarmen Eigenschaften kommen oft Homöopathische Arzneien zum Einsatz. (Bildquelle: © Alexander Raths – Fotolia)

Homöopathie und internistische Behandlung – das passt nicht zusammen. Diesem Klischee widersprechen Ärzte aus ihrer Erfahrung im Praxisalltag. Hier wird eine homöopathische Begleittherapie vor allem bei geriatrischen Patienten eingesetzt. Dabei handelt es sich um neurologische Probleme, kardiologische Erkrankungen, psychische Störungen wie auch Demenz. Die Behandlung erfolgt vorwiegend in Niedrigpotenzen. Die Ärztezeitung[1] berichtet in diesem Zusammenhang von Therapie-Erfolgen. Vor allem eine pragmatische Herangehensweise an die Homöopathie sei im internistischen Alltag sinnvoll. Auf Grundlage einer konventionellen Diagnose können bei multimorbiden geriatrischen Patienten homöopathische Arzneimittel Einsatz finden.

Herausforderungen in der Geriatrie

Der demografische Wandel führt zu einem Problem: Immer mehr Menschen in unserer alternden Gesellschaft sind auf tägliche Medikamenteneinnahme angewiesen. Das heißt, sie nehmen täglich mindestens fünf Arzneien zu sich. Die sogenannte Polypharmazie, also die regelmäßige tägliche Einnahme von fünf und mehr Medikamenten, bringt dabei neue Herausforderungen mit sich: Es lässt sich nicht mehr gesichert vorhersagen, wie die unterschiedlichen Präparate in Wechselwirkung miteinander stehen. Fachkreise halten dies für eines der drängendsten Probleme in der hausärztlichen Versorgung. Einer Studie des Robert-Koch-Institutes zufolge ist in der Altersgruppe über 65 Jahren ein Anteil von nur noch 7, 5 Prozent der Frauen und nur noch 9, 5 Prozent der Männer gesund. Rund 41 Prozent in dieser Altersgruppe leiden unter ein bis zwei chronischen Erkrankungen. Etwa 37 Prozent leben mit drei bis vier Diagnosen. Ein Drittel der Menschen mit chronischen Erkrankungen sind auf vier oder fünf Arzneimittel angewiesen. Betrachtet man die Altersgruppe der Menschen über 85 Jahre, so liegt der Medikamenten Verbrauch mit vier Tagesdosen am höchsten.

Polypharmazie? Wie Homöopathische Arzneien helfen können

Wie lässt sich die Medikation geriatrischer Patienten optimieren? Mit dieser Frage beschäftigen sich nicht nur Hausärzte in ihrem Praxisalltag. Aufgrund ihrer nebenwirkungsarmen Eigenschaften setzen Ärzte auch auf homöopathische Arzneimittel in der Behandlung geriatrischer Patienten. Eine zunehmend pragmatische Herangehensweise setzt sich in diesem Kontext durch, wie Teilnehmer auf dem Charite Fortbildungsforum – Deutscher Ärztekongress berichten.

Quelle:
[1] Homöopathie in der Geriatrie – Erfahrungen eines Kollegen. In: Die Ärztezeitung 9.10.2006

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

Kontakt
homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
+49 (0)1573 2833 860
presse@homimed.de
https://www.homimed.de

Ist eine frühe Diagnose der Demenz immer im Sinne der Betroffenen? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Alzheimer Gesellschaft München

Ist eine frühe Diagnose der Demenz immer im Sinne der Betroffenen? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Alzheimer Gesellschaft München

(Mynewsdesk) Berlin, 12. März 2018. Mehr als jeder dritte Deutsche hat laut einer Befragung der DAK 2017 Angst davor irgendwann an einer Demenz zu erkranken. Dabei ist es vor allem die Vorstellung, die Kontrolle über sich zu verlieren, nicht mehr Herr seiner selbst zu sein und völlig von anderen abhängig zu werden, die Angst macht. Die Scham, die mit diesem Krankheitsbild verbunden ist, macht es auch für Ärztinnen und Ärzte schwer ihren Patientinnen oder Patienten eine Demenz-Diagnose mitzuteilen. Auf einer gemeinsamen Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) und der Alzheimer Gesellschaft München (AGM) diskutierten Fachleute aus Medizin, Ethik und Beratung sowie Menschen mit Demenz und Angehörige am 8. März in München über die ethischen Aspekte einer frühzeitigen Demenz-Diagnostik.

Zur Eröffnung der Tagung begrüßte Dr. Katharina Bürger, die Vorsitzende der AGM, insbesondere auch die Ärzte im Publikum. Ihre Beteiligung zeige, wie groß der Bedarf an einer Auseinandersetzung mit diesem Thema in der Praxis ist.

Sowohl Betroffene als auch Angehörige berichteten in einem Podiumsgespräch, das Tobias Bartschinski (AGM) moderierte, dass sie die Diagnose einerseits als schweren Schlag empfanden. Andererseits brachte ihnen die Diagnose auch Erleichterung, weil sie nun den Grund für die erlebten Veränderungen kannten. Sie konnten sich mit der Krankheit auseinandersetzen und ihr Leben darauf einstellen.

Die Forschung unternimmt derzeit große Anstrengungen, eine zuverlässige Diagnose, insbesondere der Alzheimer-Krankheit, bereits in einem Stadium zu erreichen, das Jahre vor dem Auftreten der ersten sichtbaren Krankheitssymptome liegt. Dies ist mit der Hoffnung verknüpft, neue und effektive Therapieansätze zu finden, wie Prof. Dr. Frank Jessen von der Universitätsklinik Köln ausführte.

Nicht jeder möchte aber über seine Diagnose aufgeklärt werden. Eine Frühdiagnose zu einem Zeitpunkt, zu dem die Symptome nicht als belastend erlebt werden, kann auch mehr Schaden als Nutzen für die Betroffenen bringen, gab Dr. Michael Wunder vom Beratungszentrum Alsterdorf in Hamburg zu bedenken.

Die Mitteilung der Diagnose braucht dringend einen empathischen und geschützten Rahmen und die Ärzte brauchen dafür Zeit. Die Betroffenen und ihre Angehörigen dürfen mit der Diagnose nicht alleine gelassen werden. Sie müssen erfahren, wo sie Unterstützung und Beratung bekommen, und auch die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen, betonte Helga Schneider-Schelte (DAlzG).

Deutlich wurde: Das Leben kann auch mit einer Demenz lebenswert sein. Ärzte sollten den Mut haben, offen mit ihren Patienten zu sprechen, es aber auch respektieren, wenn diese nicht über ihre Krankheit aufgeklärt werden wollen. Um die Angst vor der Diagnose zu verringern, ist es notwendig, dass Menschen mit Demenz ihren selbstverständlichen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft bekommen und nicht ausgegrenzt werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/58alf1

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/ist-eine-fruehe-diagnose-der-demenz-immer-im-sinne-der-betroffenen-fachtagung-der-deutschen-alzheimer-gesellschaft-und-der-alzheimer-gesellschaft-muenchen-50274

Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de

www.deutsche-alzheimer.de

Firmenkontakt
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Susanna Saxl
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
030 – 259 37 95 12
susanna.saxl@deutsche-alzheimer.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/ist-eine-fruehe-diagnose-der-demenz-immer-im-sinne-der-betroffenen-fachtagung-der-deutschen-alzheimer-gesellsch

Pressekontakt
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Susanna Saxl
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
030 – 259 37 95 12
susanna.saxl@deutsche-alzheimer.de
http://shortpr.com/58alf1

Depressionen bei Männern – individuelle Therapie in München

Bei Männern äußert sich eine Depression oft unauffällig und untypisch

Depressionen bei Männern - individuelle Therapie in München
Im neuroCare Zentrum in München werden auch depressive Männer behandelt. (Bildquelle: © Photographee.eu – Fotolia)

MÜNCHEN. Nach Informationen der Weltgesundheitsorganisation WHO sind weltweit rund 350.000.000 Menschen depressiv oder leiden unter Angstzuständen. Eine gewaltige Zahl. Depressionen äußern sich sehr unterschiedlich. Gerade bei Männern werden sie oft nicht erkannt, da sie sich oft unauffällig und / oder untypisch äußern. Im Therapiezentrum der neuroCare Group in München weiß man um diese Besonderheiten. Bei Diagnose und Therapie ist es wichtig, die unterschiedlichen Anzeichen richtig zu deuten. So können bei Männern Wutanfälle und aggressives Verhalten Hinweise auf eine schwere Depression (http://www.neurocaregroup.com/nachrichten-details/depressionen-bei-maennern-individuelle-therapie-in-muenchen.html) sein. Auch Unruhe, Unausgeglichenheit und körperliche Symptome wie Schlafstörungen, Schmerzen und Schwindel können auf eine Depression hinweisen.

neuroCare Therapiezentrum in München (http://www.neurocaregroup.com/neurocare-zentren-muenchen.html) mit individuellem Behandlungsansatz bei Depressionen

Eine weitere Besonderheit bei Männern: Sie neigen oft dazu, Depressionen zu verdrängen. Viele glauben auch nicht, dass ihnen sehr effektiv und nachhaltig geholfen werden kann. Verdrängung und Unterdrückung von Depressionen, Substanzmissbrauch zur Selbstmedikation – die Folgen dieses Verhaltens können fatal sein. Gerade bei Depressionen gilt: Je ausgeprägter eine Depression ist und je länger sie nicht therapiert wird, umso schlimmer können die Folgen sein. Das neuroCare Therapiezentrum in München hilft Patienten durch nachhaltige Behandlungsmethoden. Jeder geht anders mit Depressionen um, genauso wie auch die Ursachen von Depressionen sehr unterschiedlich sind. Deshalb setzen die Experten von neuroCare auf eine individuelle Vorgehensweise. Die Therapien werden ausschließlich von erfahrenen und besonders qualifizierten Psychotherapeuten durchgeführt.

neuroCare Experten in München setzen bei Depression (http://www.neurocaregroup.com/depressionstherapie-in-muenchen.html) auf individuelle Therapie

Depressionen sind in vielen Fällen sehr gut zu behandeln. neuroCare hilft Menschen mit einer nachhaltigen Therapie mit individualisiertem Ansatz bei mentalen Störungen. Im Zentrum stehen dabei psychische Störungen, Depressionen, Trauma, Schlafstörungen, Aufmerksamkeitsschwierigkeiten bzw. Konzentrationsprobleme bei Erwachsen und Kindern. Im neuroCare Therapiezentrum in der Landeshauptstadt München wird dazu ein moderner Behandlungsansatz verfolgt, der sich auch an Patienten richtet, die auf konservative Therapien nicht oder nur schlecht ansprechen. Dazu wenden die Therapeuten das Verfahren der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) an. Dabei werden mit Hilfe eines pulsierenden Magnetsfeldes spezifische Bereiche des Gehirns von außen stimuliert. Die rTMS hat kaum Nebenwirkungen. In Kombination mit individueller Psychotherapie führt sie bei 78 % behandelten Patienten vergleichsweise schnell zu einer Besserung der Symptomatik.

Das Therapiezentrum neuroCare in München bietet kompetente Hilfe unter anderem auf den Gebieten rTMS für Depression und OCD sowie tDCS und Biofeedback bei chronischen Schmerzen.

Kontakt
neuroCare Therapiezentrum München
Christoph Niemitz
Rindermarkt 7
80331 München
089 215 471 2990
mail@webseite.de
http://www.neurocaregroup.com/neurocare-zentren-muenchen.html

Augenlicht erhalten mit OP am Grauen Star in Berlin

Augenarzt in Berlin: Menschen mit Grauem Star können von einer OP visuell profitieren

Augenlicht erhalten mit OP am Grauen Star in Berlin
Dr. Nordwald, Augenarzt in Berlin: Diagnose Grauer Star. (Bildquelle: © Petair – Fotolia.com)

BERLIN. Wenn sich in der Augenarztpraxis von Dr. Kirk Nordwald in Berlin Patienten ab 60 mit getrübtem Augenlicht vorstellen, dann ist die Diagnose in den meisten Fällen Grauer Star (http://augen-eins.de/augenlicht-erhalten-mit-op-am-grauen-star-in-berlin/). Dabei handelt es sich keinesfalls um eine Krankheit, sondern einen Prozess, der mit dem Alter einhergeht. Mit den Jahren zunehmend empfinden Patienten mit Grauem Star das Sehen wie durch einen Schleier. Spätestens, wenn sie sich in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt fühlen, suchen davon Betroffene einen Augenarzt auf. „Und oft erschrecken sie über die Diagnose Grauer Star.

Doch die Trübung der Linse ist im Rahmen einer Grauer Star Operation (http://augen-eins.de/category/grauer-star-katarakt-operation-berlin/), die wir in Kooperation mit versierten Augenchirurgen durchführen, unkompliziert zu beheben“, schwächt Dr. Kirk Nordwald die Bedenken ab. Oft ist die Eintrübung der natürlichen Augenlinse für Betroffene eine Chance, mit einer Augen Operation zusätzlich an visueller Qualität zu gewinnen.

Eine Augen Operation bei Grauem Star ist risikoarm, weiß Augenarzt Dr. Nordwald

Weil der Graue Star in den meisten Fällen bei älteren Menschen diagnostiziert wird, wird er auch als Alterskatarakt bezeichnet. Junge Menschen mit einer Katarakt (Linsentrübung durch Grauen Star) weisen häufig eine Grunderkrankung wie Diabetes mellitus auf. Allen Formen gemein ist die Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Augenlinse, die mit einer erhöhten Blendungsempfindlichkeit und Nebelsehen einhergeht. Unabhängig vom Alter des Patienten ist die Augen Operation die Therapie der ersten Wahl, um Betroffene zuverlässig vor einer Erblindung zu schützen und das Augenlicht auf Dauer zu erhalten. „Das Prinzip dabei: Der Augenchirurg tauscht die natürliche, eingetrübte Linse gegen eine Kunstlinse aus, die je nach Typ mit zu einem starken visuellen Leistungsvermögen beitragen kann“, weiß der Berliner Augenarzt (http://augen-eins.de).

Visuelle Lebensqualität kann durch eine Grauer Star Operation steigen

Vor dem Eingriff trifft der Patient gemeinsam mit dem Augenarzt die Entscheidung zwischen einer Standard-Linse oder einer Premium-Linse. Im Normalfall wird eine Standard-Kunstlinse (IOL) als Ersatz für die eingetrübte Augenlinse eingesetzt. Vor allem in beide Richtungen fehlsichtige Menschen können sich für eine Premiumlinse, sogenannte Premium IOL, entscheiden. Bei diesen speziellen Intraokularlinsen (IOL) handelt es sich um Kunstlinsen mit einem oder mehreren Brennpunkten zum Ausgleich einer Myopie (Kurzsichtigkeit), einer Hyperopie (Weitsichtigkeit) oder Alterssichtigkeit und je nach Zusatzfunktionen zur Behandlung einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus, Stabsichtigkeit). „Wird die Entscheidung für die richtige Kunstlinse mit Bedacht getroffen, können Patienten nach der Operation auf eine Brille gänzlich verzichten“, berichtet der in Berlin niedergelassene Augenarzt.

Dr. med. Kirk Nordwald ist Augenarzt in Berlin und Experte in Lasik Operationen. Seit 2015 führt er eine privatärztliche Augenarztpraxis im „Gesundheitszentrum eins“ in Berlin-Dahlem. Die Praxis bietet unter anderem auch eine Sehschule in der verschiedene Sehstörungen des beidäugigen Sehens (z.B. Schielen) untersucht und behandelt werden. Alle Erstberatungen, Verlaufsuntersuchungen und auch Kontrollen werden vom Augenfacharzt durchgeführt.

Kontakt
Dr. Kirk Nordwald / FA f. Augenheilkunde / Augenärztliche Privatpraxis
Dr. med. Kirk Nordwald
Clayallee 225
14195 Berlin
(0) 30 – 897 46 – 171
(0) 30 – 897 46 – 172
mail@webseite.de
http://augen-eins.de

Unerfüllter Kinderwunsch: Behandlung im SOGZ München

Diagnose und Therapie im SOGZ München, wenn sich für Paare der Kinderwunsch nicht erfüllt

Unerfüllter Kinderwunsch: Behandlung im SOGZ München
Diagnose bei unerfülltem Kinderwunsch im SOGZ München. (Bildquelle: © bevisphoto – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Für viele Frauen gehört eine Fehlgeburt zu den dramatischsten Lebensereignissen, auch wenn diese vor allem in der frühen Schwangerschaft bis zur zwölften Woche gar nicht ungewöhnlich sind. Medizinstatistiken gehen heute davon aus, dass etwa 15 Prozent der klinisch festgestellten Schwangerschaften als Fehlgeburt enden. Der Volksmund spricht dann von Sternenkindern – ein schön klingender Begriff für ein belastendes Erlebnis für die Eltern. Besonders schwierig wird es für Frauen dann, wenn sich Fehlgeburten häufen, wenn sie nach einer bereits weiter fortgeschrittenen Schwangerschaft auftreten oder sich erst gar keine stabile Schwangerschaft entwickelt.

Wenn Kinderwunsch (http://www.sogz.de/wordpress/unerfuellter-kinderwunsch-behandlung-im-sogz-muenchen/) besteht, aber immer wieder Fehlgeburten auftreten: Diagnose im SOGZ München

Dr. med. Michael Schleef vom Sonnen Gesundheitszentrum München kennt die Sorgen, Ängste und Selbstzweifel von Frauen mit einer oder gar mehreren Fehlgeburten nur zu gut. Schleef betreut in der auf Hämostaseologie, Rheumatologie und Transfusionsmedizin spezialisierten Praxis Frauen, deren Kinderwunsch sich nicht erfüllt. Die Medizin kennt heute den Zusammenhang zwischen einer Blutgerinnungsstörung und dem Risiko eine Fehlgeburt zu erleiden. Frauen, die eine Gerinnungsstörung aufweisen, haben demnach auch ein höheres Risiko, ihr Kind durch eine Fehlgeburt wieder zu verlieren. „Eine genaue Analyse des Blutgerinnungssystems steht bei uns am Anfang der Behandlung. Bei der Blutgerinnung greifen viele Faktoren ineinander. Ist eine starke Neigung zur Blutgerinnung feststellbar, kann man medikamentös eingreifen. Das exakte Wissen darüber, ob das Gerinnungssystem überhaupt die Ursache für wiederholte Aborte ist, ist dabei die Grundlage für jede weitere Behandlung oder weitergehende Diagnostik“, schildert der Facharzt.

Blutgerinnungsstörung und unerfüllter Kinderwunsch (http://www.sogz.de/wordpress/kinderwunsch/) – wie hängt das zusammen?

Der Zusammenhang zwischen einer Störung in der Blutgerinnung und Fehlgeburten erklärt sich den Medizinern im Sonnen-Gesundheitszentrum München (http://www.sogz.de) zum Beispiel durch immunologische Prozesse. Eine Thrombophilie kann aber auch durch genetische Veränderungen vorliegen. Zudem können Durchblutungsstörungen an der Stelle, an der sich die Eizelle einnistet Ursache für eine Fehlgeburt sein. Nachweisen lassen sich in einem solchen Fall zum Beispiel Mutationen des Faktor V (Typ Leiden), oder es wird eine Prothrombinmutation diagnostiziert. Auch Antikörper, die das Gerinnungssystem beeinflussen, können Ursache von Schwangerschaftskomplikationen und Fehlgeburten sein.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Firmenkontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
mail@webseite.de
http://www.sogz.de

Pressekontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Michael Sigl-Kraetzig
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
mail@webseite.de
http://www.sogz.de

So vermarkten Sie sich als Arzt

Mehr Patienten, mehr Empfehlungen – mit Personal Branding floriert die Arztpraxis

So vermarkten Sie sich als Arzt
Personal Branding für Ärzte

Fast kein anderer Beruf basiert auf so großem Vertrauen in die Person wie der des Arztes. Warum gehen Menschen zu dem einen Arzt lieber als zu dem anderen, obwohl dieser fast um die Ecke praktiziert? Warum nehmen viele lange Wartezeiten in Kauf, wenn sie woanders praktisch von der Anmeldung direkt ins Sprechzimmer durchlaufen könnten? Die Antwort darauf ist einfach: Weil dieser eine Arzt wie kein anderer das Vertrauen seiner Patienten gewonnen hat. Mit jahrelanger Aufbauarbeit – die durch Personal Branding erheblich verkürzt werden kann.

In der Regel dauert es mehrere Jahre, bis sich eine neu eröffnete Arztpraxis in einer Stadt oder auf dem Land etabliert hat. Doch nicht nur Praxisneueröffnungen kämpfen um jeden Patienten – auch seit längerer Zeit praktizierende Ärzte, deren Praxen noch nicht die erwünschte Auslastung erreicht haben, stehen vor der Frage: Was können wir tun?

„Bekanntheit und Vertrauen sind die beiden entscheidenden Pfeiler, die eine Arztpraxis füllen“, weiß Benjamin Schulz, der mit seiner Agentur werdewelt Menschen zu Marken macht. „Fachwissen setzen Patienten voraus, aber der wirkliche und langfristige Erfolg stellt sich nur über die Vertrauensschiene ein. Mit Personal Branding legt man dafür das starke Fundament.“

Wer sich als Arzt – und da ist es völlig egal ob Allgemeinmediziner oder Facharzt – zielgerichtet Personal Branding widmet, kann seinen Reputationsaufbau merklich verkürzen. „Mit einer gezielten Strategie und Umsetzung kommuniziert der Arzt deutlich, was ihn als Person ausmacht und wirkt wie ein Magnet auf Menschen, die das anspricht“, ergänzt Schulz seine Erfahrung im Personal Branding für Ärzte.

Generell eignet sich Personal Branding auch für andere Branchen, in denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Beispiele hierfür sind Anwälte, Steuerberater, Makler, Ingenieure oder Handwerker bis hin zu Trainern, Beratern oder Coaches.

Mehr über Personal Branding für Ärzte finden Sie hier (https://personal-branding.werdewelt.info/arzt/).

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

Firmenkontakt
werdewelt GmbH
Benjamin Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 5820-10
mail@werdewelt.info
http://www.werdewelt.info

Pressekontakt
werdewelt GmbH
Benjamin Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 5820-10
info@werdewelt.info
http://www.werdewelt.info