DSGVO: Lösungen für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen

Haufe bietet breites Angebot mit komfortablen Software-Modulen zum Datenschutz

Freiburg, 17. Mai 2018 – Am 25. Mai endet die Übergangsfrist zum Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Um die DSGVO-Anforderungen leichter umzusetzen und datenschutzkonform zu arbeiten, bietet Haufe Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen umfangreiche Informationen, Arbeitshilfen und Software-Lösungen.

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hatte Ende April mehr als jedes dritte kleine oder mittlere Unternehmen noch nichts von der DSGVO gehört, weitere 20 Prozent haben sich noch nicht vorbereitet. Die Befragten vermissen vor allem verlässliche Informationen. Externe Berater kommen für die meisten aus Kostengründen nicht in Frage.

Insbesondere Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stehen aufgrund vieler sensibler Daten vor besonderen Herausforderungen: Sie verfügen meist über hunderte bis mehrere tausend personenbezogene Datensätze zu Mietern, Mietinteressenten, Eigentümern, Dienstleistern und Mitgliedern, oft auch von ehemaligen Mietern und eigenen Mitarbeitern. Gerade auch Daten von Betriebs- und Nebenkosten, Bankinformationen sowie dem Zahlungsverkehr sind als sensibel anzusehen.

„Auch wenn es aktuell noch keine Gerichtsurteile gibt und viele Vorgaben in der Praxis noch nicht gelebt wurden, sollte man das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen“, betont Susanne Grewe, Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG. Einer der ersten Schritte sollte das Einholen von Einverständniserklärungen zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten und deren Hinterlegung im Softwaresystem sein.

Grewe empfiehlt, die neuen Anforderungen an den Datenschutz als Impuls zur weiteren Digitalisierung zu nutzen: „Unternehmen sollten die DSGVO weniger als lästige neue Rechtsvorschrift sehen, sondern eher als große Chance, Prozesse auf datensichere Schienen zu bringen.“

Umfassende Lösungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Eine der umfassendsten Informations- und Lösungspaletten zur DSGVO für die Anwender in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bietet Haufe – von Checklisten und Online-Trainings mit Rechts- und Datensicherheitsexperten, über Arbeitshilfen und Gesetzestexte in Fachwissens-Datenbanken bis hin zu zusätzlichen Datenschutz-Modulen für die Software-Lösungen Haufe PowerHaus, Haufe wowinex, Haufe-FIO axera und Haufe Inhouse.

Mit diesen lassen sich beispielsweise Datensätze automatisiert filtern, sperren, weiterverarbeiten oder löschen. Unternehmen sind mit einem Klick auskunftsbereit. Aufbewahrungsfristen werden transparent angezeigt. Die geforderten Datenschutzvereinbarungen können mit Hilfe von vorbereiteten Vorlagen an Mieter, Eigentümer, Lieferanten und Handwerker komfortabel versendet und anschließend im System rechtskonform vorgehalten werden.

So erleichtert das Datenschutz-Modul den Anwendern von Haufe PowerHaus das datenschutzkonforme Arbeiten und reduziert personelle Aufwände und Zeitbedarf bei einzelnen Vorgängen enorm. „Besonders bei größeren Verwaltungen ab ca. 500 Wohneinheiten kommen diese Vorteile stark zum Tragen“, sagt Pia Westerwalbesloh, Produktmanagerin Haufe PowerHaus.

Möglichkeiten zum Austausch über erste Erfahrungen mit der DSGVO für Entscheider in Wohnungsunternehmen bieten Vorträge und Workshops auf dem Haufe Kongress vom 13. bis 15. Juni 2018 in Dresden.

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Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro). Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten. Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://realestate.haufe.de/dsgvo und www.powerhaus.de/datenschutz-modul/

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Weltneuheit: Kanguru liefert weltweit die einzigen USB-Festplatten mit eingebautem physischen Schreibschutzschalter

Als exklusiver Distributor bietet die OPTIMAL die USB-Festplatten im eigenen Online-Shop an.

Weltneuheit: Kanguru liefert weltweit die einzigen USB-Festplatten mit eingebautem physischen Schreibschutzschalter

Der integrierte Hardware Schreibschutzschalter erlaubt es den Benutzern die Festplatte an nicht vertrauenswürdigen Geräten im „Nur-Lese-Modus“ zu betreiben und so eine Infektion der Festplatte mit Malware zu verhindern.

Verfügbare Größen und technische Daten

Die Kanguru UltraLock USB 3.0 Festplatten verfügen über einen super schnellen USB 3.0 Anschluss und sind in den Größen 500GB, 1TB, 2TB und 4TB, sowie als SSD und HDD verfügbar.

Zielgruppen

Als Zielgruppen kommen alle Benutzer in Betracht, die größere Datenmengen transportieren und möchten. Durch den Schreibschutzschalter ist insbesondere ein sicherer Betrieb an nicht vertrauenswürdigen Rechnern ohne die Gefahr einer Malwareinfektion möglich.

Weitere USB-Sticks

Als Lieferant für spezielle USB-Sticks liefert OPTIMAL USB-Sticks für jeden Anwendungsfall. Dazu gehören die BadUSB sicheren FlashTrust Sticks, Superschnelle USB 3.0 Sticks (SS3), die hardwareverschlüsselten Kanguru Defender in den verschiedensten Ausführungen mit unterschiedlichen Zertifizierungen wie FIPS 140-2 (Level2, Level3) und auch BSI zertifizierte USB-Sticks. Alle USB-Sticks verfügen über einen physischen Schreibschutz, haben eine Seriennummer und können beshriftet werden. Weiterhin sind für einige USB-Sticks Management vielfältige Management-Funktionen verfügbar.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

Übersicht normale USB-Sticks: Kanguru USB-Stick’s mit Schreibschutz

Übersicht sichere hardwareverschlüsselte USB-Stick’s: Kanguru sichere USB-Stick’s

ONLINE-Shop: Produkte der OPTIMAL Online kaufen

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

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Experten informieren zum digitalen Dokumentenmanagement

„Business Afternoon“ in München und Stuttgart zeigt Wege zum einfachen, rechtssicheren und DSGVO-konformen Dokumentenversand auf

Experten informieren zum digitalen Dokumentenmanagement

München, 15. Mai 2018 – Eine durchdachte Digitalisierungsstrategie kann erheblich dazu beitragen, besonders fehler- und zeitintensive Geschäftsabläufe in Unternehmen kostensparend zu optimieren. Ein Vorteil, der sich gerade bei aufwändigen, störanfälligen Prozessen wie dem Versand von Transaktionsdokumenten deutlich bemerkbar macht.

Beim Neopost „Business Afternoon“ am 13.06.2018 im Sheraton München Westpark und am 21.06.2018 im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport erfahren interessierte Teilnehmer aus vor allem mittelständischen Unternehmen der Region, wie sich ein solches Vorhaben planvoll und rechtssicher realisieren lässt.

Hilfreiche Tipps zur erfolgreichen Digitalisierung

So gewähren die erfahrenen Experten der Neopost GmbH & Co. KG nicht nur ungewöhnlich tiefe Einblicke in aussagekräftige Best Practice-Beispiele gelungener Digitalisierungs- und Transformationsprojekte. In angenehmer Business-Atmosphäre und flankiert von einem ansprechenden kulinarischen Rahmenprogramm geben sie zahlreiche, nützliche Tipps für die eigenen „Digitalisierungs-Baustellen“ der Veranstaltungsbesucher – und sowohl in organisatorischer wie auch technischer Hinsicht.

Fachvortrag zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Daneben widmet sich die Veranstaltungsreihe auch einem wichtigen, „brandaktuellen“ Aspekt erfolgreicher Digitalisierungsprojekte: dem angemessenen Schutz personenbezogener Daten. In seinem vielgelobten Fachvortrag zur DSGVO vermittelt Rechtsanwalt Dr. Axel-Michael Wagner von der Kanzlei Peters, Schönberger & Partner mbB aus München einen Eindruck, welche neuerlichen Rechtsthemen es im Hinblick auf die Vorgaben der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu beachten gilt.

Weitere Informationen und Anmeldungen über www.neopost.de/ba-muenchen und www.neopost.de/ba-stuttgart

Als einer der führenden Anbieter von digitalen Kommunikations- und Transportlösungen sowie ausgereiften Lösungen zur effizienten Postbearbeitung ist Neopost nicht nur Vorreiter in technologischer Hinsicht. Mit einer starken lokalen Präsenz in 31 Ländern und über 6.000 Mitarbeitern agiert der international erfolgreiche Technologie- und Servicedienstleister auch als Know-How Träger und kompetenter Partner beim effektiven, sicheren und datenschutzkonformen Handling großer Kontaktsätze und Datenmengen – speziell auch im Sinne der DSGVO.
Ganz gleich ob on-site, in der Cloud oder als ressourcenschonende Outsourcing-Dienstleistung: Die durchdachten Lösungen von Neopost erleichtern nicht nur das Management und die Verarbeitung jeglicher Art von Vertriebs-, Transaktions- oder Kunden-kommunikationsdokumenten. Der Datenschutz wurde bereits bei der System- und Produktentwicklung intergiert. Produkte und Services von Neopost bilden damit die perfekte Basis für eine effiziente, moderne und datenschutzgerechte Dokumentenver-arbeitung im Sinne der neuen, europaweit einheitlichen Datenschutzbestimmungen.
Der Auftrag von Neopost ist, Unternehmen anzuleiten und zu unterstützen, ihre Kommunikation und Waren optimal zu versenden und zu empfangen – indem man Firmen hilft, sich besser mit ihrem Geschäftsumfeld zu verbinden: mittels ausgereifter Hardware, praktischen Softwarelösungen und kompetenten Services. Neopost liefert dafür innovative, anwenderfreundliche Lösungen für das physische und digitale Kommunikationsmanagement von Großunternehmen und KMU sowie für den reibungslosen Ablauf von Transportprozessen bei Supply Chain- und E-Commerce-Akteuren.
Um seine Lösungen in mehr als 90 Ländern zu vermarkten, arbeitet Neopost zudem mit einem erfahrenen Netzwerk ausgezeichneter und geprüfter Technologie- und Servicepartner zusammen.
Neopost wird im Compartment A des Euronext Paris gehandelt und gehört insbesondere zum Index SBF 120. 2016 erzielte Neopost einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro.
Erfahren Sie mehr auf www.neopost.de

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DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Payment-Dienstleister macht Unternehmen fit für die Europäische Datenschutzgrundverordnung

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist
DSGVO-Ratgeber von secupay zeigt: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Pulsnitz b. Dresden, 15. Mai 2018 – Der Countdown läuft: Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes. Soweit, so bekannt. Viele stellen sich jedoch die Frage: Inwieweit betrifft es meine Branche? An welchen Stellen tangiert es mein Unternehmen? Was genau muss ich tun, um DSGVO-konform zu handeln? Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) gibt Händlern einen Leitfaden an die Hand und unterstützt seine Kunden dabei, DSGVO-gerecht zu agieren. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht zum Download bereit unter: https://www.secupay.com/de/dsgvo

Privatsphäre stärken und mehr Kontrolle über persönliche Daten geben – das ist das primäre Ziel der DSGVO, die am 25. Mai 2018 in Deutschland wirksam wird und durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) in nationales Recht umgesetzt wird. Die DSGVO regelt einheitlich europaweit das Datenschutzrecht und somit unter anderem den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Die Transparenz der Datennutzung soll damit gewährleistet sein und der Nutzer entscheidet eigenständig, welche Daten er preisgibt und was mit seinen Daten geschieht.

Wer muss die DSGVO umsetzen?
Betroffen sind grundsätzlich alle Gewerbetreibenden und ein großer Teil der öffentlichen Stellen, die personenbezogene Daten erheben und verarbeiten. Dabei ist es unerheblich, wie groß das Unternehmen ist. Die Verordnung gilt auch für Firmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. Durch die mit der Richtlinie einhergehenden Vereinheitlichung entsteht das Marktortprinzip – das bedeutet, es gelten gleiche Regeln für alle. So müssen sich künftig nicht nur europäische Unternehmen und öffentliche Stellen nach der DSGVO richten, sondern alle Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen in der EU anbieten. Somit ergeben sich gleiche Wettbewerbsbedingungen für europäische und außereuropäische Unternehmen.

Welche Herausforderungen bringt die DSGVO mit sich?
„Viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen treibt derzeit die Frage um, welche Maßnahmen sie konkret treffen müssen, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen und keine Abmahnungen zu riskieren“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand des Payment-Dienstleisters secupay AG. „Die Frage muss individuell bzw. unternehmensspezifisch betrachtet und beantwortet werden, aber es gelten einige übergreifende generelle Regeln, an die sich z.B. unsere Kunden als Händler halten müssen“, ergänzt Hans-Peter Weber.

In der Verordnung sind vier Schutzziele genannt: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h. Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und als neues Schutzziel ist die „Belastbarkeit“ (Widerstandsfähigkeit) der Systeme und Dienste definiert.

Dabei beinhaltet die DSGVO unter anderem folgenden Passus zur Datensicherheit: „Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten“.

Neben der erhöhten Datensicherheit ist eines der Kernziele die größere Transparenz. Alle Verbraucher dürfen künftig beispielsweise ihre Daten in maschinenlesbarer Form von einem Anbieter anfordern, damit diese Daten zu einem neuen Anbieter portiert werden können. Zudem können erweiterte Informationsansprüche z.B. über Zweck der Datenspeicherung, Speicherdauer, Empfänger der Daten, Übermittlung an Staaten außerhalb der EU, Betroffenenrechte und Beschwerderechte bei der verantwortlichen Datenschutzaufsicht, Empfang von Daten durch Dritte (z.B. Scoring) geltend gemacht werden.

Welche Konsequenzen entstehen bei Nichteinhaltung?
Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes drohen bei Nichtbeachtung der DSGVO-Vorgaben. Zur Erleichterung von Beschwerden seitens des Verbrauchers wird der so genannte „One-Stop-Shop“ eingeführt. Dies ermöglicht es EU-Bürgern, sich an ihre eigene länderspezifische Aufsichtsbehörde in ihrer Amtssprache zu wenden, unabhängig davon, in welchem Land der Datenschutzverstoß passiert ist. In dem Mitgliedstaat, in dem Unternehmen ihren Hauptsitz haben, ist die zuständige Datenschutzbehörde die Aufsichtsbehörde bei Fragen und Verstößen gegen die DSGVO.

Der Payment-Dienstleister secupay unterstützt seine Kunden dabei, die Richtlinien umzusetzen und handelt gemäß derselben. Ein secupay-Ratgeber dient als Leitfaden und behandelt neben den theoretischen Grundlagen relevante praxisbezogene Themen wie Newsletterversand, Datenschutzbeauftragter, Datenpannen und vieles mehr. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht unter https://www.secupay.com/de/dsgvo zum kostenfreien Download bereit.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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EU-DSGVO: sensible Daten auf hardwareverschlüsselten USB-Sticks mit aufgedruckter Seriennummer und physischem Schreibschutz speichern

Die OPTIMAL bietet hardwareverschlüsselte, hochsichere FIPS 140-2 zertifizierte USB-Sticks im eigenen Online-Shop an. Der USB-Stick Kanguru Defender 300 mit aufgedruckter Seriennummer speichert Daten entsprechend der neuen Datenschutzgrundverordnung

EU-DSGVO: sensible Daten auf hardwareverschlüsselten USB-Sticks mit aufgedruckter Seriennummer und physischem Schreibschutz speichern

Mit FIPS 140-2 besitzt der hardwareverschlüsselte USB-Stick eine hohe Akkreditierung und gilt als sicher gemäß DSGVO.
Im deutschsprachigen europäischen Raum ist Kanguru Defender exklusiv bei OPTIMAL System-Beratung erhältlich. Mit diesen Sticks kann man sicher sein, dass die Daten auch im Falle eines Verlust des Sticks nicht von Hackern ausgelesen werden können. Die USB-Sticks verfügen über einen physischem Schreibschutz und einer aufgedruckten Seriennummer.

Verfügbare Größen

Die USB-Stick“s Kanguru Defender Elite 300 sind in den Grössen 8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB verfügbar.

Weitere Zertifizierungen und Sicherheit

Die USB-Sticks sind BadUSB sicher und löschen sich nach 6-maliger falscher Passworteingabe selbstständig. Der Kanguru Defender Elite 300 verfügt über einen physischen Schreibschutz.

Zielgruppen

Als Zielgruppe kommen Behörden, Versicherungen, Banken, Militär, Rechtsanwälte, Ärzte und Firmen in Frage die Wert auf eine erhöhte Sicherheit beim Transport von Daten legen. Des weiteren sollte jedes Unternehmen, dass personenbezogene Daten auf USB-Sticks speichert auschließlich zertifizierte Sticks verwenden um im Falle eines Verlusts nicht mit dem Datenschutz in Konflikt zu geraten und sich selbst anzeigen zu müssen.

Optionen der USB-Stick“s

Die USB-Stick“s lassen sich optional aus der Ferne oder per lokalem Programm verwalten und bieten somit eine erweiterte Sicherheit. Auch diese zusätzlichen Komponenten sind vom BSI zertifiziert.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

ONLINE-Shop: shop.optimal.de

FIPS, BSI & Common Criteria – was sich dahinter verbirgt:
FIPS, BSI und Zertifizierungen

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

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OPTIMAL System-Beratung GmbH & Co KG
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Dennewartstrasse 27
52068 Aachen
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EU-DSGVO Ready: mit BSI zertifizierten hardwareverschlüsselten USB-Sticks Elite200 von Kanguru sensible Daten sicher speichern

Die OPTIMAL bietet hardwareverschlüsselte, hochsichere vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte USB-Sticks im eigenen Online-Shop an. Der USB-Stick speichert Daten entsprechend der neuen Datenschutzgrundverordnung.

EU-DSGVO Ready: mit BSI zertifizierten hardwareverschlüsselten USB-Sticks Elite200 von Kanguru sensible Daten sicher speichern

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeichnete zwei Kanguru Defender USB-Sticks mit dem BSI-Zertifikat und Common Criteria Stufe EAL2+ aus. Mit FIPS- und BSI-Zertifikat besitzen die hardwareverschlüsselten USB-Sticks die beiden höchsten Akkreditierungen und gelten als sicherste Flash-Datenspeicher der Welt. BSI-zertifizierte USB-Sticks Kanguru Defender Im deutschsprachigen europäischen Raum ist Kanguru Defender exklusiv bei OPTIMAL System-Beratung erhältlich. Mit diesen Sticks kann man sicher sein, dass die Daten auch im Falle eines Verlust des Sticks nicht von Hackern ausgelesen werden können.

BSI zertifizierte USB-Sticks und verfügbare Größen

Die beiden USB-Stick“s Kanguru Defender Elite200 und Kanguru Defender 2000 sind vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert und in den Grössen 8GB und 16GB verfügbar (BSI Zertifikat BSI-DSZ-CC-0772-2014).

Weitere Zertifizierungen und Sicherheit

Die USB-Stick“s sind weiterhin Common Criteria und FIPS 140-2 zertifiziert. Die USB-Sticks sind BadUSB sicher und löschen sich nach 6-maliger falscher Passworteingabe selbstständig. Der Kanguru Defender Elite200 verfügt über einen physischen Schreibschutz, der Kanguru Defender 2000 über einen Softwareschreibschutz der Mittels eines Programms auch in ein CDROM überführt werden kann.

Zielgruppen

Als Zielgruppe kommen Behörden, Versicherungen, Banken, Militär, Rechtsanwälte, Ärzte und Firmen in Frage die Wert auf eine erhöhte Sicherheit beim Transport von Daten legen. Des weiteren sollte jedes Unternehmen, dass personenbezogene Daten auf USB-Sticks speichert auschließlich BSI-Zertifizierte Sticks verwenden um im Falle eines Verlusts nicht mit dem Datenschutz in Konflikt zu geraten und sich selbst anzeigen zu müssen.

Optionen der USB-Stick“s

Die USB-Stick“s lassen sich optional aus der Ferne oder per lokalem Programm verwalten und bieten somit eine erweiterte Sicherheit. Auch diese zusätzlichen Komponenten sind vom BSI zertifiziert.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

Webseite der EU-DSGVO Ready USB-Sticks: Sichere USB-Sticks (EU-DSGVO Ready)

ONLINE-Shop: shop.optimal.de

Zertifikat des BSI: Link zum Zertifikat

FIPS, BSI & Common Criteria – was sich dahinter verbirgt:
FIPS, BSI und Zertifizierungen

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In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

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Webseiten und die neue EU-DSGVO

Am 25. Mai tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft

Webseiten und die neue EU-DSGVO
25. Mai EU-Datenschutzgrundverordnung (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Im Zuge des Inkrafttretens der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ergeben sich für Webseitenbetreiber zahlreiche Neuerungen. Die verschiedenen Neuregelungen bezüglich des Datenschutzes und zahlreicher weiterer Bereiche, machen es in der Regel nötig, diverse Änderungen an der eigenen Webseite vorzunehmen. Es wird beispielsweise vorgeschrieben, dass Webseiten und die entsprechenden Daten, nach dem aktuellen Stand der Technik verschlüsselt werden müssen. Somit wird ab dem betreffenden Stichtag ein SSL-Zertifikat Pflicht für alle Webseiten, die über ein Kontaktformular verfügen oder auch auf andere Weise personenbezogene Daten erheben und speichern.
In der Praxis kann dies beispielsweise so aussehen, dass unterhalb des Kontaktformulars eine zusätzliche Box angezeigt wird, die von Nutzern angeklickt werden kann, um ihre Einverständnis zur Datenverarbeitung zu geben. Hinzu kommt ein Informationstext, der über den Zweck der Datenerhebung aufklärt. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um einen Passus, der im Datenschutztext ergänzt wird. Des weiteren wird zur sogenannten Datensparsamkeit aufgerufen, was bedeutet, dass sämtliche Abfragen zu Daten entfernt werden müssen, die nicht zwingend benötigt werden.
Bei der Verwendung von Analyse-Werkzeugen ergeben sich ebenfalls Unterschiede. Gleiches gilt für die Gewährleistung der Sicherheit der eigenen Webseite, etwa in Bezug auf Updates.
UPA-Webdesign betreibt zahlreiche Webseiten, weshalb sich das erfahrene Team selbstverständlich ebenfalls intensiv mit der neuen EU-DSGVO beschäftigt. Neben der Umstellung der eigenen Webseiten, werden die entsprechenden Services auch bestehenden Kunden und sonstigen Interessenten offeriert. Die Leistungen können sowohl einzeln, als auch als kombiniertes DSGVO-Paket bei der Agentur für Online-Marketing geordert werden. Neben den Services zur EU-Datenschutzgrundverordnung, bietet die Agentur auch zahlreiche weitere Leistungen aus den Bereichen Programmierung, Marketing, E-Commerce, Content und Webdesign an.
Das freundliche Team von UPA-Webdesign steht gerne für eine Beratung zur Verfügung, auch persönlich, am Standort in Kleve.

Disclaimer:
Diese Informationen sind ohne Gewähr und stellen keine Rechtsberatung dar. Bei konkreten Rechtsfragen sollte stets ein Anwalt konsultiert werden.

UPA-Webdesign ist eine Unternehmenssparte des UPA Verlags. Die UPA Verlags GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Searchtrends Holding B.V. Seit vielen Jahren betreibt die Marketingagentur UPA Verlags GmbH diverse Online-Portale mit stetig wachsendem Kundenstamm, wie z.B. die Branchenverzeichnisse UPA-Online, die Regionale-Branchen-Auskunft und Firmen-Vergleich. Darüber hinaus wurde der UPA Verlags GmbH das „Google Partner“-Zertifikat verliehen. Mehrere Mitarbeiter der Agentur wurden eigens für die Einrichtung und Betreuung von „AdWords“-Konten, Videowerbung, das Werben mit „Google Shopping“ sowie die Erstellung von Merchant-Center-Konten und Produktdatenfeeds geschult und zertifiziert. Die Agentur wurde außerdem mit der „Company Specialization Suchmaschinenwerbung“ ausgezeichnet. Das Zertifikat „Accredited Professional | bing ads“ trägt das unternehmen ebenfalls. Neben den Branchenbüchern betreuen die Mitarbeiter der UPA Verlags GmbH diverse hauseigene Themenportale, wie z.B. TierklinikenNet, HochzeitenNet, InnovationsNet und DruckereienNet. Redaktionelle Dienstleistungen gehören ebenfalls zur umfangreichen Angebotspalette der Marketingagentur. So werden von UPA-Redakteuren beispielsweise Accounts in sozialen Netzwerken erstellt und gepflegt sowie Pressemeldungen und Webseitentexte verfasst und veröffentlicht. Die UPA Verlags GmbH bietet kleinen und großen Unternehmen die Möglichkeit, ihren Betrieb sowie ihre Produkte und Dienstleistungen, ausführlich im WorldWideWeb zu präsentieren, beispielsweise durch eine eigene Homepage oder einen Brancheneintrag, begleitet durch professionelles Webmarketing. Dazu offeriert der Betrieb diverse Produkte mit unterschiedlichem Leistungsumfang, wie etwa das „Business Starter“- Paket (responsive), welches sich an kleine Unternehmen richtet. Bei dem Thema „Backlink-Struktur einer Webseite“ helfen die Experten ebenfalls gerne weiter. Noch mehr Informationen über die offerierten Leistungen sowie ein aussagekräftiges Portfolio mit Referenzkunden, finden sich auf der Webseite von UPA-Webdesign. Der Firmensitz vom UPA Verlag liegt am Hammscherweg 67 in 47533 Kleve. In der Jakob-Krebs-Straße 124b, in Willich-Anrath, befindet sich zudem eine Zweigstelle der Marketingagentur.

Kontakt
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Stephan Duda
Jakob-Krebs-Straße 124b
47877 Willich-Anrath
+49 (0) 2821 / 72030
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http://www.upa-webdesign.de

DSGVO: Sensible Daten auf BSI zertifizierten USB-Sticks

Die OPTIMAL bietet hardwareverschlüsselte, hochsichere FIPS 140-2 und BSI zertifizierte USB-Sticks im eigenen Online-Shop an

DSGVO: Sensible Daten auf BSI zertifizierten USB-Sticks

DSGVO: sensible Daten auf hardwareverschlüsselten USB-Sticks mit aufgedruckter Seriennummer und physischem Schreibschutz speichern

Die OPTIMAL bietet hardwareverschlüsselte, hochsichere FIPS 140-2 zertifizierte USB-Sticks im eigenen Online-Shop an. Der USB-Stick Kanguru Defender Elite 300 mit aufgedruckter Seriennummer speichert Daten entsprechend der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
Die Modelle Kanguru Defender Elite 200 und Kanguru Defender 2000 besitzen auch eine Zertifizierung des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Iformationstechnik)

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Verfügbare Größen

Die USB-Stick“s Kanguru Defender Elite 300 sind in den Grössen 8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB verfügbar.

Weitere Zertifizierungen und Sicherheit

Die USB-Sticks sind BadUSB sicher und löschen sich nach 6-maliger falscher Passworteingabe selbstständig. Der Kanguru Defender Elite 300 verfügt über einen physischen Schreibschutz.

Zielgruppen

Als Zielgruppe kommen Behörden, Versicherungen, Banken, Militär, Rechtsanwälte, Ärzte und Firmen in Frage die Wert auf eine erhöhte Sicherheit beim Transport von Daten legen. Des weiteren sollte jedes Unternehmen, dass personenbezogene Daten auf USB-Sticks speichert auschließlich zertifizierte Sticks verwenden um im Falle eines Verlusts nicht mit dem Datenschutz in Konflikt zu geraten und sich selbst anzeigen zu müssen.

Optionen der USB-Stick“s

Die USB-Stick“s lassen sich optional aus der Ferne oder per lokalem Programm verwalten und bieten somit eine erweiterte Sicherheit. Auch diese zusätzlichen Komponenten sind vom BSI zertifiziert.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: http://www.optimal.de

ONLINE-Shop: https://shop.optimal.de/

FIPS, BSI & Common Criteria – was sich dahinter verbirgt:
http://www.optimal.de/produkte/kanguru/fips-bsi-common-criteria-was-sich-dahinter-verbirgt.html

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Workflow und Client Management, Dokumentenmanagement und Sicherheit. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, um die Geschäftsprozesse von Unternehmen zu optimieren. Dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

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Die DSGVO gilt ab dem 25.05.2018. Firmen & Unternehmen müssen handeln!

Alles Wichtige zur Datenschutz-Grundverordnung
(Bildquelle: Tumisi / Pixabay)

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) löst die alte Datenschutzrichtlinie aus dem Jahre 1995 ab. Die DSGVO gilt unmittelbar in der gesamten Europäischen Union. Es bedarf keiner Umsetzung in nationales Recht.

Firmen, Einzelunternehmen, Freiberufler und Vereine müssen handeln, sonst drohen hohe Bußgelder bis zu 20 Mio. Euro. Ab dem 25.Mai 2018 müssen alle Vorgaben umgesetzt sein.

Vielfach wird auch ein Datenschutzbeauftragter zwingend benötigt, der benannt und der Aufsichtsbehörde mitgeteilt werden muss. Dies ist dann der Fall, wenn mindestens 10 Personen (ob Vollzeit, Teilzeit, Minijobber, Freelancer spielt keine Rolle) personenbezogene Daten verarbeiten. Egal was mit den Daten gemacht wird, ab 10 Personen ist ein Datenschutzbeauftragter zu benennen. Werden Daten besonderer Kategorien verarbeitet (z.B. Gesundheitsdaten), ist unabhängig von der Personenzahl ebenfalls ein Datenschutzbeauftragter Pflicht. Dies betrifft z.B. Hörgeräteakustiker, Augenoptiker, Partnervermittlungen, ggf. Personalberatungen etc.). Auch Detekteien, Inkassobüros benötigen einen Datenschutzbeauftragten, egal wie viele Personen mit personenbezogenen Daten umgehen.

Hierbei bietet ein externer Datenschutzbeauftragter meist viele Vorteile. Soweit ein Mitarbeiter als Datenschutzbeauftragter bestellt wird, genießt dieser Kündigungsschutz. Auch kann nicht jeder Mitarbeiter benannt werden. Dieser muss geeignet sein und es darf keine Interessenkollision vorliegen (damit scheiden der Geschäftsführer, Personalleiter, Vertriebsleiter, IT-Leiter etc. aus)

Einen Überblick über die wichtigsten Regelungen und was bis zum 25.05.2018 umzusetzen ist, erhalten Sie hier: https://www.firmen-datenschutz.eu/dsgvo/

Datenschutz für Firmen
Externer Datenschutzbeauftragter

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http://www.firmen-datenschutz.eu

Die DSGVO nahmt mit großen Schritten – handeln Sie jetzt, um Ihre Daten zu sichern und Strafen zu vermeiden!

Bis 25.5.2018 bleibt noch Zeit, die umfassenden Vorgaben des neunen Datenschutzrechts umzusetzen.

Die DSGVO nahmt mit großen Schritten - handeln Sie jetzt, um Ihre Daten zu sichern und Strafen zu vermeiden!
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Bereits am 4.5.2016 trat die Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG, besser bekannt als Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Zwei Jahre später, mit 25.5.2018, müssen die Vorgaben der DSGVO auch eingehalten werden, andernfalls exorbitante Strafen drohen.

Worüber handelt die DSGVO?

Die DSGVO regelt und vereinheitlicht die Verarbeitung personenbezogener Daten natürlicher Personen, die Rechte von Betroffenen sowie und Pflichten der Verantwortlichen.

Die Bestimmungen der DSGVO gelten trotz ihres bereits vor knapp zwei Jahren erfolgten Inkrafttretens erst ab 25.5.2018. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen alle Datenanwendungen an die neue Rechtslage angepasst werden. Wenngleich die DSGVO in allen Mitgliedstaaten der EU unmittelbar anwendbar ist, enthält sie zahlreiche Öffnungsklauseln, die den nationalen Gesetzgeber berechtigen, bestimmte Bereiche gesetzlich zu regeln. Es wird insofern auch künftig ein österreichisches Datenschutzrecht geben.

Für wen gilt die DSGVO?

Von der DSGVO erfasst wird, wer in irgendeiner Art und Weise personenbezogene Daten verarbeitet. Nur wenige Personen sind vom Anwendungsbereich der DSGVO ausgeschlossen. Nicht erfasst werden insbesondere Datenverarbeitungen durch natürliche Personen zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten sowie Datenverarbeitungen durch gewisse Sicherheitsbehörden.

Anders als nach dem aktuellen Datenschutzgesetz ist die DSGVO nicht auf die automationsunterstützte Datenverarbeitung beschränkt. Auch wer etwa manuelle Karteien oder Akten führt, unterfällt der DSGVO, sofern diese Daten systematisch verarbeitet werden.

Welche Zielrichtung verfolgt die DSGVO?

Mit der DSGVO geht ein Paradigmenwechsel einher. Die Verordnung überträgt umfassende Pflichten an jede einzelne Person, die personenbezogene Daten verarbeitet und der DSGVO unterfällt, und betont die Selbstverantwortung dieser Verarbeiter. Behördliche Eingriffe erfolgen regelmäßig erst dann, wenn etwas „schief gegangen“ ist – etwa nach einem Hackingangriff oder infolge von Anzeigen.

Welche Neuerungen enthält die DSGVO?

Nach der DSGVO werden folgende zentrale Aufgaben auf Verarbeiter von Daten übertragen:

* Es ist ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten zu führen. Dieses ähnelt strukturell der bisherigen Registrierung im Datenverarbeitungsregister, die künftig entfällt.
* Wer sich einer dritten Person, eines sogenannten Auftragsdatenverarbeiters, zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten bedient (dies kann etwa der Betreiber eines Aktenverwaltungssystems oder eines Cloud-Speichers sein), hat mit diesem eine besondere Vereinbarung abzuschließen.
* Unter gewissen Umständen ist ein Datenschutzbeauftragter zu bestellen.
* Unter gewissen Umständen ist eine Datenschutzfolgenabschätung zu erstellen.
* Sowohl die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben, als auch allfällige Missbrauchsfälle, als auch Anfragen von Personen, deren Daten verarbeitet werden, sind zu dokumentieren.
* Erfolgt die Verarbeitung personenbezogener Daten aufgrund der Einwilligung des Betroffenen, ist auf die korrekte Formulierung der Zustimmungserklärung zu achten. Wurden bereits Zustimmungserklärungen eingeholt, sollten diese auf Ihre Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft werden.

Strafen

Bei Verstößen gegen die DSGVO drohen im Extremfall Geldstrafen bis zu 20.000.000,00 Euro oder 4 % des Jahresumsatzes – je nachdem, welcher Wert der höhere ist.

Auch vor diesem Hintergrund sollte sich jeder kritisch hinterfragen, ob er mit den Daten anderer sorgfältig umgeht oder doch Anpassungsbedarf besteht. Viel Zeit zur Umsetzung der Vorgaben der DSGVO bleibt nicht mehr!

Weitere Beratung

Dies ist eine Information der Schmelz Rechtsanwälte OG, die unter anderem auf die umfassende Beratung von Unternehmern spezialisiert ist. Wenn Sie Fragen zu Datenschutzrecht, Arbeitsrecht, Vertragsrecht oder Prozessführung haben, steht Ihnen ein kompetentes Team von Juristen zur Verfügung.

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