Creditreform Boniversum auf der DMEXCO: Neue Datenmanagement-Plattform „CUBE“ für Digital Commerce

Unabhängige Multiauskunftei-Schnittstelle mit skalierbarer Risikomanagement-Software verknüpft – weitere Datenquellen und interne Informationen anbindbar

Creditreform Boniversum auf der DMEXCO: Neue Datenmanagement-Plattform "CUBE" für Digital Commerce

Creditreform Boniversum mit neuer Datenmanagement-Plattform „CUBE“ auf der DMEXCO

Neuss, 13. August 2018 – Die Creditreform Boniversum GmbH ( www.boniversum.de) bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Banken und viele mehr. Auf der „DMEXCO 2018“ in Köln stellt das Unternehmen am 12. und 13. September in Halle 7 am Stand C036 seine neue SaaS-Lösung „CUBE“ vor. Diese Cloud-basierte Plattform für ganzheitliches Datenmanagement vereint eine unabhängige Multiauskunftei-Schnittstelle mit einer skalierbaren Risikomanagement-Software und ermöglicht die Anbindung verschiedener Daten. „CUBE“ unterstützt somit automatisierte, vernetzte Prozesse und wirkt beispielsweise den im Digital Commerce zunehmenden Betrugsformen wie Identitätsdiebstahl entgegen.

Schnell Entscheidungen auf der richtigen Datenbasis treffen – dies ermöglicht Boniversum. Mit „CUBE“ steht Unternehmen eine modulare Lösung zur Prozesssteuerung und Entscheidungsfindung zur Verfügung. Die Features reichen von Adress-, Identitäts- und Bonitätsprüfung über Velocity-, IBAN- und FinTech-Checks bis hin zu Warenkorbprüfung, Limitmanagement, Compliance-Checks und vielem mehr. Neben den verschiedenen Boniversum-Services sind externe Datenquellen sowie unternehmenseigene Informationen zu Produkten, Zahlungserfahrungen, Betrugsindikatoren, historische Antragsdaten und Matching-Listen integrierbar. Die Zuschaltung der externen Daten erfolgt bedarfsgerecht, d.h., nur wenn diese zur Entscheidungsfindung erforderlich sind.

Online-Betrug im Digital Commerce nimmt neue Formen an
Die einzelnen „CUBE“-Module und -Logiken sind an die jeweiligen Branchen- sowie Unternehmensspezifika anpassbar und richten sich nach den Entwicklungen, die der digitale Wandel mit sich bringt.

„Im Digital Commerce sind kreditgebende Unternehmen zunehmend mit neuen Herausforderungen wie zum Beispiel Identitätsbetrug konfrontiert. Die Betrüger bedienen sich dabei unter anderem an öffentlich zugänglichen Daten wie z. B. von Landtagsabgeordneten, Uni-Professoren etc. Auch können Daten im Darknet erworben werden: diese reichen von Log-in-Daten über Adressen bis hin zu Konto- und Kreditkartendaten“, erklärt Ralf Zirbes, Geschäftsführer der Creditreform Boniversum GmbH. „Der Händler hat in der Regel einen finanziellen Schaden – die Ware ist weg und es entstehen Kosten für Inkasso“, ergänzt Zirbes.

Mit „CUBE“ können Händler Forderungsverluste durch Zahlungsausfälle oder Betrug minimieren. Sie können beispielsweise in Echtzeit prüfen, ob bei einer Bestellung ein Betrugsfall vorliegen könnte. Dazu werden entsprechende Mustererkennungen bzw. Plausibilitätsprüfungen durchgeführt. Die Plattform ermöglicht außerdem die individuelle Kreditlimitsteuerung und die Steuerung von Zahlarten sowie Reporting, Monitoring und Analysen. Dabei werden nationale und internationale Bonitätsinformationen bereitgestellt.

Diese und weitere Lösungen unter dem Motto „#MyPassion4Data“ (Twitter-Kanal vor und während der Messe: https://twitter.com/MyPassion4Data) stellt Boniversum gemeinsam mit den Partnern microm, CrefoPay und Digitalraum auf der DMEXCO vor. Am Gemeinschaftsstand C036 in Halle 7 dreht sich alles rund um Data Intelligence, Payment, Website Analyzing und Risk Solutions für die digitale Welt.

Weitere Informationen zu „CUBE“ unter: https://www.boniversum.de/loesungen/cube-modulare-entscheidungsplattform/

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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simus classmate Version 9.0: Schneller zum passenden Rohmaterial: Software wertet 3D-Modelle intelligent aus

simus classmate Version 9.0:  Schneller zum passenden Rohmaterial: Software wertet 3D-Modelle intelligent aus

Unterstützung der Rohmaterialauswahl durch simus classmate (Bildquelle: simus systems GmbH)

Die Software-Suite simus classmate besteht aus mehreren Haupt-Modulen, die aufeinander abgestimmt sind und sich in alle gängigen ERP-, PDM- und CAD-Systeme integrieren lassen. Mit Version 9.0 führt simus systems nun eine Reihe von grundlegenden Funktionserweiterungen ein:
In classmate CAD wurde die Geometrieanalyse für die Ähnlichteilsuche von Komponenten und Teilgeometrien optimiert sowie die Performanz gesteigert. Das Modul analysiert Geometrieinformationen von 3D-CAD-Modellen und klassifiziert diese automatisch für die weitere Verwendung. So wird die Teileverwaltung verbessert, ohne dass Mehraufwand in der Konstruktion entsteht.
Außerdem interessant für Konstrukteure: der classmate modelmonitor. Dieser zeigt bereits während des Konstruktionsvorgangs selbständig Ähnlichteile an und führt gleichzeitig eine valide Vorkalkulation durch. Hier wurden Aussehen sowie Benutzeroberfläche neugestaltet – für ein noch intuitiveres Handling.
Auch bei den CAD-Datensuchmaschinen classmate FINDER und easyFINDER gibt es Neues. Mit dem Merkmallexikon gestaltet sich die Bauteil-Suche für User jetzt noch komfortabler. Außerdem kann der browserbasierte simus WebGLViewer nun Annotationen und Gewindetexturen darstellen – wodurch die angezeigten Modelle noch aussagekräftiger sind.
Das Highlight des Release ist die neu geschaffene Rohmaterialauswahl: Der Konstrukteur gestaltet wie gewohnt sein Bauteil. Mithilfe des neuen Features kann er nun nach der Definition des Werkstoffs mit nur einem Klick sämtliche Rohmaterialien ermitteln lassen, die zu seinem Modell passen. Im nächsten Schritt wählt er ein Material aus der ermittelten Vorschlagsliste aus, worauf dieses mit seiner Artikelnummer dem CAD-Modell zugeordnet wird.
Viele Funktionen von simus classmate und dem aktuellen Release werden unter www.simus-systems.com in Produktvideos und Webinaren vorgestellt.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Datavard und Axxiome verknüpfen Branchen- und IT-Kompetenz

Heidelberg, 12. Juli 2018 – Axxiome, weltweiter Anbieter von Lösungen für die Finanzdienstleistungsbranche, und das Software- und Beratungsunternehmen Datavard haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam wollen sie Unternehmen aus der Banken- und Versicherungswelt Branchen- und Softwarekompetenz aus einer Hand anbieten. Dadurch können sowohl rechtliche Anforderungen, wie die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), als auch technologische und kostenseitige Systemoptimierungen in kürzester Zeit toolgestützt mit erprobten Vorgehensweisen umgesetzt werden.

„Wir freuen uns, mit Datavard einen Partner zu haben, der wie wir die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden in den Mittelpunkt stellt. Die Kombination der technischen Kompetenz von Datavard im Bereich Datenmanagement mit unserer fachlichen Expertise im Finanzdienstleistungssektor ermöglicht uns, maßgeschneiderte Ergebnisse in höchster Qualität anzubieten“, so Bettina Laurick, Geschäftsführerin von Axxiome Deutschland.

„Unsere Erfahrungen aus zahlreichen Transformationsprojekten und die Branchenkompetenz von Axxiome zahlen sich für unsere gemeinsamen Kunden vielfach aus“, erläutert Gregor Stöckler, CEO von Datavard. „Als Partner können wir Unternehmen aus der Banken- und Versicherungswelt rund um das Thema Datenmanagement sowie im Vorfeld der Migration nach SAP HANA kompetent unterstützen. Rechtliche Ansprüche adressieren wir toolgestützt mit erprobter Vorgehensweise und dadurch innerhalb kurzer Zeit“.

Die Umsetzung der rechtlichen Anforderungen der EU-DSGVO erfordern Anpassungen in den SAP Backend Systemen, ohne die Konsistenz der Daten zu gefährden. Axxiome und Datavard ergänzen sich hier durch die Kombination aus Tool-Kenntnis und Modulwissen der fachlichen Anwendungen.

Bereits im Vorfeld eines Umstiegs auf SAP HANA als auch im laufenden Betrieb eines SAP HANA Systems profitieren gemeinsame Kunden von der Expertise der beiden Partner. Mithilfe von Datavard Tools visualisieren die Kooperationspartner Informationen zu Volumen, Verteilung, Nutzung und Wachstum der Daten. Axxiome entwickelt unter Berücksichtigung rechtlicher und fachlicher Anforderungen aus diesen Ergebnissen Empfehlungen für ein optimales Datenmanagement, mit dem nicht oder selten benötigte Daten aus dem operativen System ausgelagert werden können. Diese Reduktion des In-Memory-Datenbestandes ermöglicht ein besseres Sizing des Systems und damit eine Einsparung von Hardware- und Lizenzkosten und sichert den wirtschaftlichen Betrieb.

Das Erfolgsrezept kam bereits in gemeinsamen großen Transformationen in Europa und den USA zum Einsatz. Beispielsweise konnten bei einem kanadischen Tier 2 Finanzdienstleister die Systemgröße des Data Warehouse um mehr als ein Viertel reduziert und somit Performance und Gesamtbetriebskosten wesentlich verbessert werden. Die beiden Partner planen, ihre Expertise künftig in einem gemeinsamen Leistungsangebot zu bündeln.

Über Axxiome
Axxiome ist ein global agierender Dienstleister für den Finanzsektor mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in Lateinamerika. Axxiome verknüpft bestehende Banking- Plattformen mit modernen Lösungen und begleitet Banken und Versicherungen weltweit bei der Umsetzung ihrer Transformationsvorhaben. Mit umfangreichem Projektwissen und ausgeprägter Beratungskompetenz liefert Axxiome seinen Kunden den entscheidenden Mehrwert im Bereich Innovation und Know-how.

Axxiome Banking, eine digitale Plattform von Axxiome, bietet den Kunden die Möglichkeit, komplette Bankprozesse unter Berücksichtigung von Best Practices in einem vorkonfigurierten, in kürzester Zeit einsetzbaren End-2-End Banken System abzubilden und nachzuvollziehen. So werden Unterbrechungen und Störungen des Geschäftsablaufs minimiert.

Mit Axxiome Digital hat Axxiome eine Omni-Channel-Plattform entwickelt, die Finanzinstitute zum digitalen Experten für optimale Kundenerlebnisse macht. Die Plattform ergänzt bestehende Systeme mit Omni-Channel-Lösungen und User Interfaces, standardisierten und bewährten Bankprozessen sowie digitalen Widgets. Diese ermöglichen den Bankkunden eine nahtlose Anwendererfahrung über alle digitalen Kanäle.

Weitere Information über Axxiome sowie das gesamte Produkt- und Dienstleistungsportfolio finden Sie unter www.axxiome.com oder Social Media: Twitter und LinkedIn

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Lösungen für innovatives SAP Datenmanagement, SAP HANA Readiness, Big Data Integration in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Gerd Hagmaier neuer Director Business Transformation bei Datavard

Gerd Hagmaier neuer Director Business Transformation bei Datavard

Gerd Hagmaier ist neuer Director Business Transformation bei Datavard

Heidelberg, 26. Juni 2018 – Seit Mai ist Gerd Hagmaier Director Business Transformation des Software- und Beratungsunternehmens Datavard. Hagmaier kommt von SAP, wo er zuletzt als Enterprise Architect für den Aufbau des Themas S4/HANA verantwortlich war. Als ehemaliger Beratungsleiter bringt er über 20 Jahre Erfahrung aus zahlreichen großen SLO-Migrationen mit. Bei Datavard leitet er das Geschäftsfeld Business Transformation und verantwortet den Servicebereich für S4/HANA und BW/4HANA.

„Unser Ziel ist, unsere Kunden in ihrer aktuellen Situation umfassend zu beraten und zu begleiten. Das gilt besonders für die Reise nach SAP HANA, die viele Unternehmen aktuell umtreibt“, so Datavard CEO Gregor Stöckler. „Unsere langjährige Expertise im BW-Umfeld ist eine sehr gute Basis, die wir mit Ausbau des Geschäftsbereichs für S4/HANA nun erweitern. Wir freuen uns, dass wir mit Gerd Hagmaier einen so erfahrenen Experten gewinnen konnten, der auf eine mehr als 20jährige Migrationserfahrung und ein industrieübergreifendes Netzwerk zurückgreifen kann. Mit ihm werden wir die Lieferung von S/4HANA und BW/4 HANA Projekten deutlich ausbauen.“

Hagmaier wird bei Datavard den Geschäftsbereich Business Transformation Services leiten und diese im Bereich S4/HANA und BW/4HANA positionieren. „Die Anzahl der Unternehmen, die das Thema Umzug nach S/4HANA oder BW/4HANA auf ihre Prio 1 Liste setzen, nimmt stark zu. Um sich für den kundespezifisch richtigen Weg und das passende Transportmittel entscheiden zu können, benötigt es Fakten. Mein Ziel ist es, diese Fakten zu liefern und sichtbar zu machen, ob der Weg nach S/4 ein Sprint oder ein Marathonlauf werden wird und welche Lösungen, Best Practices und Trends eine optimale Zeit ermöglichen“, so der Marathonläufer Gerd Hagmaier.

Der Wirtschaftsinformatiker und Diplom-Betriebswirt studierte an der Berufsakademie Karlsruhe. Er war zuletzt 12 Jahre in verschiedenen leitenden Positionen im Bereich SLO und S4/HANA bei der SAP SE in Walldorf tätig.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Lösungen für innovatives SAP Datenmanagement, SAP HANA Readiness, Big Data Integration in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Kooperation von DSC und simus: simus classmate integriert in SAP ECTR

Eine gute Nachricht für alle Anwender von SAP ECTR: DSC und simus haben die Komplettintegration von simus classmate abgeschlossen. Alle Funktionen der Datenmanagement-Software stehen ab jetzt direkt in der SAP-Umgebung zur Verfügung!

Kooperation von DSC und simus:  simus classmate integriert in SAP ECTR

Die mächtigen Funktionen von simus classmate lassen sich direkt aus dem SAP ECTR aufrufen (Bildquelle: simus systems GmbH)

Das von DSC entwickelte SAP ECTR wurde von SAP als Standard-Integrationsplattform für führende Autorensysteme zu den PLM-Prozessen in SAP ausgewählt. Nicht nur CAD-Systeme oder Büro-Anwendungen, wie zum Beispiel MS Office, werden damit nahtlos verknüpft, sondern letztlich ganze Unternehmensbereiche. Für zahlreiche gängige MCAD- und ECAD-Systeme stehen Direktschnittstellen als SAP-Preislistenprodukte zur Verfügung. So werden lokal erzeugte Produktdaten und Dokumente unternehmensweit verfügbar, lassen sich strukturiert verwalten und versionieren sowie mit SAP-Objekten verknüpfen. Diese Funktionen wurden nun durch die Integration der Datenmanagement-Software simus classmate von simus erweitert. Dem gemeinsamen Projekt von DSC und simus geht bereits eine langjährige Partnerschaft im Migrationsbereich voraus.
Mit der Produktreihe simus classmate können sowohl Datenbestände strukturiert und standardisiert, als auch 3D-CAD-Modelle geometrisch analysiert und klassifiziert werden. Dank komfortabler Suchwerkzeuge können Bauteile schneller wiedergefunden werden, was die Verwendungsrate deutlich steigert. Darüber hinaus lassen sich über die geometrische Ähnlichkeitssuche bauähnliche Teile recherchieren. Ein weiterer Benefit: Bauteile können automatisch vorkalkuliert werden – für optimale Kostentransparenz bereits in der Planungsphase. Alle Funktionen von simus classmate können durch die Komplettintegration nun direkt in SAP ECTR ausgeführt werden. Dazu stehen Anwendern sowohl Steuerelemente in der grafischen Bedienoberfläche von SAP ECTR, als auch Auswahlmöglichkeiten in Menüs bereit. Die grafische Anpassung von simus classmate an SAP ECTR verschmilzt die Systeme nahtlos, sodass eine Bedienoberfläche aus einem Guss entsteht. Anwender beider Lösungen gewinnen so ohne weitere Schnittstellen den Nutzen aus den Modulen von simus classmate und optimieren ihren Datenbestand direkt in der SAP-Umgebung. „Durch unsere Zusammenarbeit wächst die Erstellung, Optimierung und Verwaltung von technischen Massendaten weiter zusammen“, erklärt Dr. Arno Michelis, Mitgründer und Geschäftsführer von simus systems. „Die Anwender profitieren von höherer Datenqualität ebenso wie von der Wirtschaftlichkeit und Benutzerfreundlichkeit einer tiefen Integration in beide Richtungen.“ Die vielfältigen Verbindungen von simus classmate zu der führenden Unternehmenssoftware von SAP sind so um eine effektive und komfortable Variante reicher geworden.

Über DSC Software AG
„Fascination with Integration“ – getreu diesem Motto machen die Integrationsexperten der DSC Software AG den Einsatz von SAP-Lösungen im technischen Umfeld so einfach und profitabel wie nie. 1983 als Beratungshaus in Karlsruhe gegründet, führte das Unternehmen ab 1995 die ersten SAP-PLM-Projekte durch. Seit 2007 ist DSC mit der Softwarelösung Engineering Control Center, inzwischen weiterentwickelt zu SAP Engineering Control Center, international erfolgreich auf dem PLM-Markt. Neben viel Know-how und langjähriger Erfahrung in der Konzeption, Umsetzung und Begleitung von umfassenden PLM-Projekten, mit Schwerpunkt im Bereich der diskreten Industrie, setzt das Karlsruher Unternehmen vor allem auf starke Kundenorientierung sowie eine enge Partnerschaft mit SAP – inzwischen mit Platinum-Status.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Mit classmate PLAN Herstellungskosten senken

Mit classmate PLAN Herstellungskosten senken

classmate PLAN schlüsselt die Kosten von Bauteilen genau auf und identifiziert so Kostentreiber (Bildquelle: simus systems GmbH)

38,4% aller Entwicklungsprojekte im Maschinenbau erreichen ihre Projektziele nicht. Als Hauptgrund nennt die Studie des VDMA „Lean Development im deutschen Maschinenbau“ mit 59% die Überschreitung der geplanten Fertigungskosten. Unternehmen, die eine Vorkalkulation durchführen, stehen hierbei vergleichsweise gut da: Denn Kalkulationssoftware, wie classmate PLAN von simus systems, unterbindet das Ausufern der Kosten durch eine präzise Berechnung bereits während der Konstruktion. Integrierbar mit sämtlichen CAD-, PDM- sowie ERP-Systemen, stellt die Anwendung Informationen zur Verfügung, auf deren Grundlage Konstrukteure Entscheidungen zu Planungsvarianten und Fertigungsstrategien treffen können. Per Knopfdruck färben sich Teile und Flächen von CAD-Modellen nach Kostenintensität automatisch ein. Einzelne Arbeitsgänge werden nachvollziehbar und der Anwender kann aufwendige Bearbeitungsvorgänge und Kostentreiber schnell identifizieren. Auf einen Mausklick zeigt classmate PLAN dann genaue Informationen zu den benötigten Bearbeitungsverfahren, -zeiten und anfallenden Kosten des jeweiligen Teils oder der Baugruppe an. Wird das Ursprungsmodell als Referenz festgelegt, kann man darüber hinaus verschiedene Varianten unkompliziert mit diesem vergleichen und die Konstruktion anpassen.
Auch Make-or-Buy-Entscheidungen werden durch die Vorkalkulation vereinfacht: Entschließt sich der Projektverantwortliche dazu, die Fertigung eines Bauteils extern in Auftrag zu geben, stellt die Anwendung eine Liste der dafür geeigneten Lieferanten zusammen und gibt in Sekundenschnelle einen aussagekräftigen Überblick über die Fertigungsmöglichkeiten und deren Konditionen.
Unternehmen profitieren durch die bereitgestellten Informationen und Entscheidungshilfen doppelt: Sowohl bei der Konstruktion, als auch im Einkauf zeigt classmate PLAN vorhandenes Verbesserungspotential auf. Bemerkenswert ist hierbei, dass diese ganzen Vorgänge bereits im CAD-System passieren können, bevor im ERP Stammdaten, Stücklisten oder Arbeitspläne angelegt worden sind. Dadurch werden Projekte insgesamt flexibler und effektiver realisiert und Überraschungen auf der Kostenseite vermieden.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Hyland ernennt Tim Hood zum EMEA Sales Director

Hyland ernennt Tim Hood zum EMEA Sales Director

Tim Hood ist der neue EMEA Sales Director bei Hyland.

BERLIN, 17. April 2018 – Tim Hood übernimmt die Position des EMEA Sales Director bei Hyland und verantwortet die gesamten Vertriebs- und Supportaktivitäten des führenden Anbieters von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Mit seinen Teams und zahlreichen Niederlassungen konzentriert er sich darauf, die Präsenz der Marke und den Kundenstamm in EMEA zu vergrößern sowie Unternehmen und Organisationen dabei zu unterstützen, agiler, effektiver und effizienter zu werden.

Seit mehr als 20 Jahren unterstützt Tim Hood Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Transformationsprojekte und bringt seine umfangreiche Management- und Sales-Erfahrung in den Bereichen Dokumentenmanagement, ECM und Prozessautomatisierung mit ein. Zu Hyland kam er im Zuge der Akquisition von Perceptive, einem Geschäftsbereich der Lexmark International Inc.. Hier war er seit 2010 in führenden Management- und Vertriebspositionen tätig.
Sein Ziel ist es, den Marktanteil von Hyland in der EMEA-Region weiter auszubauen sowie das Unternehmen dabei zu unterstützen, Hyland und Perceptive in der Region zusammenzuführen und Kunden einen noch besseren Support und ein breiteres Leistungsspektrum zu bieten.

Zitat:
„Tim Hood bringt jahrzehntelange internationale Erfahrung in seine neue Position mit ein und freut sich sehr darauf, den Nutzen der Hyland Software Suite für unsere neuen und bestehenden Kunden und Partner weiter auszubauen. Seine umfassenden Erfahrungen in der Leitung von Teams, vor allem auch in der Migrationsphase, bieten einen idealen Hintergrund für seine neue Position“, so Bob Dunn, Associate Vice President EMEA & APAC bei Hyland.

Besuchen Sie Hyland.com/de-de oder OnBase.com/de, um mehr über Hylands Positionierung als marktführender Anbieter von Content-Services-Lösungen zu erfahren.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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EUtech: Die Nadel im Big-Data-Heuhaufen finden

Messdaten-Managementsystem als Komplettlösung vereinfacht und beschleunigt die Auswertung großer Messdatenbestände und die Suche nach relevanten Daten.

EUtech: Die Nadel im Big-Data-Heuhaufen finden

EU-MDM wird über ein bedienerfreundliches Web-Frontend konfiguriert und gesteuert.

Mit dem Release 2.8 erweitert EUtech die Funktionalität des Daten-Managementsystems EU-MDM, mit dem große Mengen an Messdaten erfasst, gespeichert und analysiert werden. Es unterstützt die kollaborative, arbeitsgruppen-übergreifende Entwicklung neuer Analysen an unterschiedlichen Standorten. Außerdem verarbeitet es diverse Datenformate und enthält neue Standard-Skripte, die den Einstieg in das Messdaten-Management weiter erleichtern.

EU-MDM sammelt Messdaten aus unterschiedlichen – mobilen oder stationären – Quellen in Testumgebungen, zum Beispiel von Testflotten von Fahrzeug-Prototypen oder von Maschinenparks in der Industrie. Es führt diese Informationen anschließend an einer zentralen Stelle zusammen und ermöglicht so die umfassende, schnelle Analyse sehr großer Datenmengen auf Basis von Analyse-Plattformen wie zum Beispiel MATLAB.

Mit EU-MDM bietet EUtech den Testingenieuren sowohl im Bereich Forschung und Entwicklung als auch in der Serienüberwachung das Messdaten-Management als server-basierte Gesamtlösung an: Es bildet die Prozesskette von der Datenerfassung über das Speichern und die Analyse bis hin zum Reporting vollständig ab. Dabei wird es über ein bedienerfreundliches Web-Frontend konfiguriert und gesteuert.

Durch die Vereinheitlichung der Daten, die frühe Markierung der Daten und seine skalierbare Architektur stellt EU-MDM die Basis für die leistungsfähige, schnelle Suche nach Informationen – zum Beispiel nach Fehlerhäufigkeiten oder besonderen Betriebssituationen – und die umfassende Analyse von Messdaten dar.

Für Alexander Hlawenka, den Produktmanager bei EUtech Scientific, ist es wichtig, dass die Testingenieure bei der Analyse von Messdaten ein Tool verwenden, das sie gut kennen: „MATLAB ist eine weitverbreitete Software, die viele Ingenieure nutzen. Mit EU-MDM bieten wir ein web-basiertes Komplettsystem aus einem Guss. So können sich die Ingenieure auf das Wesentliche konzentrieren: große Datenmengen qualifiziert zu analysieren und die Ergebnisse zu interpretieren. Das erleichtert und beschleunigt die Suche nach den Nadeln im Big-Data-Heuhaufen. Uns ist zurzeit kein anderes System bekannt, das die Suche in großen Beständen von Messdaten, insbesondere mit MATLAB, so sehr beschleunigt.“

Das neue Release enthält unter anderem ein Werkzeug, das die lokale Entwicklung von Skripten unterstützt. Es macht Subsets von Daten, die auf dem Server gespeichert sind, lokal verfügbar. So können neue oder geänderte Skripte mit realen Daten überprüft werden, bevor sie „live“ gehen.

Neu sind auch die Datentreiber für weitere gängige Standard-Datenformate wie beispielsweise das MDF 4 Format. Außerdem hat EUtech die Standard-Skripte erweitert, die mit dem Produkt ausgeliefert werden, sodass die Software von Anfang an mehr Anwendungsfälle abdeckt.

Hintergrund: Entstanden aus der Praxis

Das Messdaten-Managementsystem EU-MDM ist in Zusammenarbeit mit Kunden aus einem Inhouse-Projekt im Maschinenbau entstanden, bei dem große Datenmengen zu analysieren waren. Die Techniker und Ingenieure sahen sich mit dem Problem konfrontiert, dass keine Software für das effiziente Arbeiten mit großen Mengen an Messdaten existierte.

Da EUtech unter anderem Prüfstände für die Automobilindustrie und ihre Zulieferer baut und betreibt, die ebenfalls umfangreiche Messdaten liefern, hat das Unternehmen EU-MDM entwickelt.

Alexander Hlawenka sieht deutliche Vorteile im starken Praxisbezug der Softwareentwicklung: „Aufgrund unserer Erfahrung mit eigenen Prüfständen verstehen unsere Ingenieure die Prozesse unserer Kunden und die Analysen, die sie fahren wollen. So ist eine Software entstanden, die an den Bedürfnissen der täglichen Praxis ausgerichtet ist und die wir natürlich an unseren eigenen Prüfständen Tag für Tag verwenden.“

Über EUtech Scientific Engineering

Die EUtech Scientific Engineering GmbH wurde 1999 als Spin-off der RWTH Aachen gegründet. Das Unternehmen entwickelt Engineering-Lösungen rund um Automobiltechnik und Elektromobilität, Energieerzeugung, mechanische und thermische Verfahrenstechnik sowie Automatisierung und industrielle Prüftechnik.

Neben der Entwicklung von Software konstruiert und vertreibt EUtech sowohl Entwicklungsprüfstände als auch End-of-Line-Prüfstände derzeit vor allem für die Automotive-Branche.

Als Engineering-Partner führender Industrieunternehmen und Lösungsanbieter nutzt das Unternehmen dabei einen methodenorientierten, multidisziplinären Ansatz, den es beständig weiterentwickelt. Durch die Kombination von modellbasiertem Design und Simulation, fortschrittlichen Testverfahren und Messtechnologien setzt EUtech immer wieder neue Maßstäbe in Bezug auf Qualität und Effizienz der Prozesse bei seinen Kunden.

Am Stammsitz des Unternehmens, der sich seit der Gründung in Aachen befindet, arbeiten 50 Mitarbeiter an innovativen Lösungen für die Mess- , Regel- und Steuerungstechnik.

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Consist lud zu User Conference auf secIT ein

Erstmalig in Deutschland User Conference für ObserveIT

Consist lud zu User Conference auf secIT ein

Simon Sharp, VP Int. Sales ObserveIT, Quelle: Heise Medien

Gleich zwei Premieren fanden am 6.3.2018 in Hannover statt: Zum einen das neue Sicherheitsevent „secIT“ der Heise Medien Gruppe und zum anderen die dortige User Conference für die mehrfach ausgezeichnete IT-Sicherheitslösung ObserveIT.

Kiel – 2010 entdeckte die Consist Software Solutions GmbH ObserveIT für den deutschen Markt und wurde ein Jahr später erster zertifizierter Partner hierzulande. Seitdem hat sich die Sicherheitslösung als weltweit führendes Insider Threat Monitoring und Analytics Tool etabliert. Aktuelle Datenschutzbestimmungen und EU-Verordnungen können damit nachweislich in punkto IT-Sicherheit von innen heraus erfüllt werden.

Wie genau sich dies in der Praxis umsetzen lässt, dazu tauschten sich Teilnehmer und Security-Experten während der Konferenz aus, zu der Consist eingeladen hatte. Im Anwenderbericht eines Unternehmens kamen unter anderem Auflagen und Regulationen der Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht zur Sprache und die damit verbundene Protokollierung hochprivilegierter IT-Administratoren, welche in einem Unternehmen uneingeschränkte Rechte besitzen. Simon Sharp, Vice President (VP) of International Sales, stellte weitere interessante Use Cases aus der DACH-Region vor. Welche Features in Zukunft wichtig werden, erläuterte Mayank Choudhary, VP of Products bei ObserveIT. Angesichts zunehmender Datenvolumina und immer vielschichtigerer Bedrohungsszenarien sind diese nicht nur die Antwort auf entsprechende gesetzliche Forderungen.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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Industrie 4.0: CAD-Tool hält Datenbestände schlank und definiert Workflows

Industrie 4.0: CAD-Tool hält Datenbestände schlank und definiert Workflows

Der Model Monitor informiert Anwender während der Konstruktion über Ähnlichteile und Herstellkosten (Bildquelle: simus systems GmbH)

Die intelligenten Lösungen aus der Software-Suite simus classmate erleichtern das Management von CAD- und Artikeldaten und schaffen Nutzen in allen Unternehmensbereichen. Die Tools integrieren sich mit CAD-, PDM- und ERP-Systemen und ergänzen sie um komfortable Suchfunktionen, die einen schnellen und direkten Zugriff auf alle relevanten Informationen bieten. Im classmate FINDER stehen neben der geometrischen Suche nach Modellen, Merkmalen oder Teilbereichen textorientierte Abfragen nach Schlüsselwörtern, Einzelwerten oder Wertebereichen zur Verfügung. Zudem können Anwender entlang eines Klassenbaums zum gewünschten Teil navigieren. Alle diese Suchmöglichkeiten können kombiniert werden.
Der browserbasierte easyFINDER bietet nahezu alle Möglichkeiten des umfangreichen FINDER und kann außerdem nahtlos in das CAD-System integriert werden. Für die Recherche muss der Konstrukteur somit nicht extra ein zusätzliches Programm öffnen. Noch komfortablere Such- und Recherchemöglichkeiten gibt der neue Model Monitor Konstrukteuren an die Hand: In der gewohnten Benutzeroberfläche der CAD-Systeme Autodesk Inventor, Catia, PTC Creo, SolidWorks, Solid Edge oder NX Siemens PLM Software zeigt der der Model Monitor bereits im Konstruktionsprozess ähnliche Bauteile, passende Gegenstücke oder Werkzeuge automatisch an. Zusätzlich kalkuliert die Software auf Basis hinterlegter Daten gleich auch die voraussichtlichen Herstell- oder Beschaffungskosten und ermöglicht so eine kostenbewusste Konstruktion. Das Ganze geschieht, bevor im ERP-System Materialstämme, Stücklisten oder Arbeitspläne angelegt werden.
Besonders praktisch ist, dass nicht nur Konstruktionsdaten, sondern auch Informationen aus anderen Quellen wie ERP, Berechnungsprogrammen sowie Excel-Tabellen in einer Oberfläche zur Recherche zusammengeführt werden können.
Das erlaubt es allen Mitarbeitern die Daten ohne Umwege zu nutzen – zum Beispiel für die Erstellung von Angeboten oder die Suche nach passenden Lieferanten. Eine enorme Arbeitserleichterung für unterschiedlichste Abteilungen. Neben den Recherchemöglichkeiten können auch workflowbasierte Prozesse zur Stammdatenanlage,-freigabe sowie für den gesamten Stammdatenpflegeprozess mit den Tools angelegt werden. Hierbei ist der classmate easyFINDER nicht nur auf dem PC, sondern auch auf Macs, Tablets und Smartphones mobil einsetzbar.
So unterstützen classmate FINDER und easyFINDER nicht nur viele Abteilungen des Unternehmens mit vielfältigen Möglichkeiten der Recherche und Auswertung, sondern sorgen auch für die Erzeugung und Beibehaltung einer hohen Datenqualität unter den Prämissen „vollständig, aktuell und korrekt“ und vereinfachen so die Umstellung von Unternehmen auf Industrie 4.0.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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