Tirol-Kramsach, Aktenvernichtung nach der DSGVO, Remingthon & FTI GmbH informiert

Mit der DSGVO versucht die Europäische Union, die Daten von Konsumenten, Kunden und Usern besser zu schützen, die Richtlinien aus Brüssel sorgen für Verunsicherung.

Tirol-Kramsach, Aktenvernichtung nach der DSGVO, Remingthon & FTI GmbH informiert

(Bildquelle: © Remingthon & FTI Ges.m.b.H.)

Europa – Gibt den Ton an und die Richtlinien für die zukünftige datenschutzkonforme Aktenvernichtung, werden dabei zu einem Thema, welches Unternehmen nicht mehr auf die leichte Schulter nehmen sollten. Wenn es um den unternehmerischen Datenschutz geht, denken die meisten Bürger oftmals erst an Festplatten, USB-Speichersticks, Smartphones, Server und andere Datenträger. Die Tatsache, dass vor allem auch Papierdokumente schützenswerte Daten enthalten, scheint im digitalen Online-Zeitalter immer mehr vernachlässigt zu werden.

Während geheime Passwörter und kostspielige Verschlüsselungstechnik vertrauliche Informationen auf dem Server der Unternehmen schützen, stehen die gedruckten Papierformate oft leicht und einfach zugänglich im Büroregal. Die Unternehmer machen sich vielfältige Gedanken über die sichere Datenlöschung auf mobilen Endgeräten und Computern, aber die Print-Papierdokumente landen oftmals, bei vergleichbarem Schutzbedarf einfach im Müllcontainer. Im besten Fall wurde der brisante Schriftverkehr durch einen Aktenvernichter in Streifen geschnitten.

Die neuen gesetzlichen Pflichten aus Brüssel, bezüglich des umfassenden Datenschutzes gelten selbstverständlich auch für Papierdokumente. Das gilt im Rahmen der Aufbewahrung ebenso, wie bei der Aktenvernichtung als das „Löschen“ von personenbezogenen Daten in Papierform.

Die Firma Remingthon & FTI GmbH informiert und berät Kunden zu den Richtlinien der EU:

„Die Pflicht zur Löschung oder Vernichtung von Daten nach DSGVO ist ein klare Sache und muss ernst genommen werden“, erklärt uns Andreas Sadzuga im Gespräch, zu welchem er die Presse nach Kramsach in Tirol eingeladen hat um in Sache EU-Konforme Datenvernichtung aufzuklären.
„Die europäische Datenschutz-Grundverordnung, die mit dem 25. Mai 2018 wirksam wurde, wird bisher bestehende Datenschutzgesetze der Mitglieder ablösen. Die neuen Regelungen verbieten dadurch grundsätzlich die Verarbeitung von personenbezogenen Daten (Art. 6 DSGVO). In einfachen Worten: Personenbezogene Daten dürfen nur mehr erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, wenn eine ausdrückliche und erlaubte Ausnahme von diesem grundsätzlichen Verbot vorliegt. Es muss also in jedem Fall einen per Gesetz geregelten Grund geben, der die Verarbeitung der Daten ermöglich und damit zulässig macht. Das bedeutet für jeden Unternehmer, dass diese Daten zu löschen oder eben zu vernichten sind, sobald eine Erforderlichkeit nicht mehr gegeben ist und kein anderes lautendes Gesetz eine Aufbewahrung als nötig definiert“, so Andreas Sadzuga.

Dokumente müssen erst einmal gedruckt werden

Der Druck von Dokumenten ist unsere Domäne, Vertragsentwürfe, Adressdatenblätter, juristische Texte, medizinische Berichte, sind ausgedruckte Datenblätter. Diese Drucksachen sind hoch brisant und wir verstehen uns auf erstklassige Druckergebnisse, aber jetzt kommt genau die rechtlich einwandfreie Vernichtung dieser Papiere ins Spiel.

Es ist ein gefährlicher Trugschluss zu glauben, man handle gesetzeskonform, wenn man Unterlagen mit personenbezogenen Daten einfach über den Müll entsorgt. Wer solche Daten verarbeitet, ist auch dafür verantwortlich, dass es keinerlei unbefugten Zugriff darauf geben kann. Deshalb sind Datenträger und betroffene Papierakten mit schützenswerten Dateninhalt so zu löschen bzw. zu vernichten, dass ihr Inhalt nicht rekonstruiert werden kann.

Der Aktenvernichter, Streifenschneider vom Discounter

Andreas Sadzuga: „Streifen sind out, es muss richtig geschreddert und zerkleinert werden, die Daten müssen so vernichtet werden dass man sie nicht mehr zusammenfügen kann. Die Vorgaben müssen erfüllt werden und Unternehmer die sich nicht sicher sind, sollten ganz unverbindlich die nötigen Informationen einholen. Das kann über die Wirtschaftsverbänder geschehen oder eben bei dem Unternehmen welches auch die Drucker liefert und professionell mit dem Thema umgeht“. Wissen sollte man, dass Fehler bei der Aktenvernichtung vom Gesetzgeber zukünftig deutlich schwerer geahndet werden als das bisher der Fall war, es kann teuer werden ….

Unser Anwaltstipp:

Die Datenschutzgrundverordnung schreibt in Verbindung mit der Datenträgervernichter-Norm DIN 66399 detailliert vor, welche Sicherheitsstufe für die Vernichtung bestimmter Datenträger erforderlich ist. Da am 25. Mai 2018 die einheitliche EU-DSGVO in Kraft trat und sich jedes Unternehmen auf diese Änderung einstellen sollte, empfiehlt es sich, die entsprechenden Vorgaben schon beim Kauf eines Aktenvernichters zu beachten. Auf diese Weise sind die Unternehmen rechtzeitig ausreichend gerüstet und können ihre Akten ohne Bedenken vernichten. Die jeweilige Sicherheitseinstufung der Aktenvernichter kann man vor dem Kauf einsehen. Bei Unklarheiten sollten Sie sich mit dem Verkäufer in Verbindung setzen.

Über Remigthon & FTI GmbH

Professionelles Office mit Multifunktionssystemen, Druckern und ,im Zusammenhang mit den Geräten, Softwarelösungen bei Remingthon & FTI in Kramsach in Tirol. Die Experten für effiziente Arbeitsabläufe im Bereich Drucken bieten mehr als nur Produkte und Service, sie sind auch Ansprechpartner für Planung Ihrer Drucklösungen und kümmern sich auch um Recht & Ordnung in Sachen Daten-Nutzung und Verarbeitung.

Mit Druckern von KYOCERA Document Solutions können dabei alle Ansprüche erfüllt werden. Installation, Vernetzungen, Testdurchlauf, damit alles einwandfrei auf Knopfdruck funktioniert sind eine Selbstverständlichkeit. Durch einen Wartungsvertrag kann sichergestellt werden, dass alle Maschinen einsatzbereit sind. Sollte ein Gerät ausfallen, sind wir innerhalb kürzester Zeit bei Ihnen und reparieren (soweit möglich) direkt vor Ort. Unsere Mitarbeiter werden ständig geschult, kennen sich daher mit der Technik bestens aus und haben meist gleich die notwendigen Ersatzteile dabei. Remingthon ist seit 2005 der Partner für Unternehmen im Printbereich und sorgt mit hoher Fachkompetenz für ein funktionelles Office durch unternehmessbezogene Beratung.

Seit 2018 sind wir auch offizieller Canon Large-Format Partner – Ausweitung unseres Programmes und damit interessant für die Gruppe der Planer und Professionisten.

Professionelles Office mit Multifunktionssystemen, Druckern und ,im Zusammenhang mit den Geräten, Softwarelösungen bei Remingthon & FTI in Kramsach in Tirol. Die Experten für effiziente Arbeitsabläufe im Bereich Drucken bieten mehr als nur Produkte und Service, sie sind auch Ansprechpartner für Planung Ihrer Drucklösungen und kümmern sich auch um Recht & Ordnung in Sachen Daten-Nutzung und Verarbeitung.

Mobil: +43 664 36 36 363

Kontakt
Remingthon & FTI Ges.m.b.H.
Andreas Sadzuga
Amerling 132
6233 Kramsach
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BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

– EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
– Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Aachen/Brüssel 18. Juli 2018 – Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:

https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

Über die European DIGITAL SME Alliance:
Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. (www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

The Art of Data: Daten sichtbar und verständlich machen.

Unternehmensgründung taod Consulting GmbH

The Art of Data: Daten sichtbar und verständlich machen.

taod: The Art of Data. Kölner Consulting für Datenanalyse und Datenvisualisierung

The Art of Data (taod) geht zum 16. Juli 2018 als eigenständiger Dienstleister für Datenanalyse und Beratung aus der Kölner Digitalagentur kernpunkt hervor. Nach dem konstant zunehmenden Auftragsvolumen der vergangenen zwei Jahre übernimmt die neu gegründete taod Consulting GmbH ab sofort den Geschäftsbereich Data & Analytics.

In Deutschland sind 96% der Unternehmensführer überzeugt, dass eine effektive Daten-Strategie über das zukünftige Wachstum von Unternehmen entscheidet. Ein eindrucksvoller Wert, dem eine andere Tatsache gegenüber steht: In nur ca. jedem fünften Unternehmen sind Know-How und Verständnis für eigene Unternehmensdaten vorhanden. Die IT-lastige Herangehensweise bisheriger Anbieter im Bereich Business Intelligence tut hier ihr Übriges. taod hat sich vorgenommen, diese Hürden abzubauen.

Mit der Gründung reagiert die taod Consulting GmbH auf die steigende Nachfrage nach strategischer Beratung und praktischer Dienstleistung im Bereich Datenanalyse. „In einer datengetriebenen Welt werden immer mehr Entscheidungen auf Basis von Daten getroffen. Wir helfen Unternehmen ihr Geschäft besser zu verstehen. Indem Daten für alle nutzbar und verständlich werden“, so Geschäftsführer Simon Biela. Die Positionierung erfolgt durch einen individuellen Beratungsansatz und ein dediziert kundenzentriertes Leistungsportfolio. Dafür setzt das interdisziplinäre Team von taod auf agile Methoden, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Technologien.

Die Zielrichtung ist klar definiert: Weg von unbequemen Tabellen und Zahlenkolonnen und hin zu verständlichen Visualisierungen und interaktiven Dashboards. Im Gegensatz zu überholten BI-Standards befähigt taod insbesondere Fachabteilungen und vermittelt Expertise, so Simon Biela weiter: „Wir möchten Daten sichtbar machen. Weil wir der Überzeugung sind, dass Erkenntnisse am nachhaltigsten über Visualisierungen transportiert werden. Das ist eine Kunst und unsere Passion, die wir täglich leben“.

Die vielfältigen Kompetenzen von taod bedienen ein breites Anforderungsspektrum: Ob Seminare zum Thema Data-Driven-Thinking, die das ganzheitliche Verständnis für strategische Datenanalyse in Unternehmen fördern oder spezifische Softwarelösungen. Damit vereint taod sämtliche Teilbereiche der modernen Datenanalyse unter einem Dach. Einer der Gründe dafür, dass etablierte Kunden weiterhin gehalten wurden und neue Partnerschaften bereits geschlossen sind.

The Art of Data: Was passiert, ist wichtig. Warum es passiert, ist entscheidend!

Dass Unternehmensdaten wertvoll sind, sollte mittlerweile keine Neuigkeit und kein Geheimnis mehr sein. Aber auch das beste Monitoring bleibt ohne weitsichtige Analyse reine Bestandsaufnahme. Daten wirklich verstehen heißt, strategisch entscheiden können.
taod verfolgt die Mission, unseren Ansatz der ganzheitlichen Datenanalyse auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens auszurichten. Wir sind stolz darauf, Daten sichtbar und intuitiv verständlich zu machen – das ist unsere Kunst.

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Mangelnde Datenqualität bremst Predictive Analytics aus

IDG-Studie Predictive Analytics 2018

Mangelnde Datenqualität bremst Predictive Analytics aus

Predictive Analytics gewinnt in den Unternehmen an Bedeutung (Bildquelle: @IDG Research Services)

Heidelberg, 27. Juni 2018 – Predictive Analytics gewinnt in den Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Damit auf Datenanalysen beruhende Vorhersagemodelle wertschöpfend wirken, müssen Firmen einige Hürden überwinden. Eine große Rolle spielt dabei die Qualität der Datenbasis. Das zeigt die Studie Predictive Analytics 2018 der International Data Group (IDG), zu der auch die Zeitschriften COMPUTERWOCHE und CIO gehören. An der Befragung nahmen branchenübergreifend 390 IT-Verantwortliche aus der DACH-Region teil. Datavard ist Partner der Studie.

Predictive Analytics trifft auf Basis von Datenmodellen Vorhersagen über die künftige Entwicklung einer Situation und wird beispielsweise für Absatzprognosen, dynamische Preisgestaltung oder Predictive Maintenance genutzt. Die Ergebnisse der Studie von COMPUTERWOCHE und CIO zeigen, dass die Bedeutung von Predictive Analytics künftig weiter steigen wird. Zwei Drittel (66 Prozent) der Unternehmen gehen davon aus, dass Predictive Analytics binnen drei Jahren für sie wichtig oder sehr wichtig wird. Ein Drittel der Unternehmen hat bereits Analytics-Projekte umgesetzt, mehr als die Hälfte davon im Bereich Predictive Analytics. Es besteht allerdings auch Nachholbedarf, denn 15 Prozent der großen und ein Drittel der kleinen Firmen planen weder Analytics-Projekte noch haben sie bereits welche umgesetzt. Allerdings sind 60 Prozent der Firmen mit den bisherigen Predictive-Analytics-Maßnahmen und dem Kosten-Nutzen-Verhältnis sehr zufrieden oder zufrieden.

Als größte Herausforderungen gaben die befragten Unternehmen fehlende Ressourcen im Fachbereich oder in der IT-Abteilung an. Knapp ein Viertel sieht Hemmnisse aufgrund der Komplexität der Analytics-Lösungen, fehlender analytischer Skills im Unternehmen oder der mangelnden Datenqualität.

„Die Ergebnisse der Befragung bestätigen unsere Erfahrungen. Das Ergebnis von Predictive Analytics hängt im besonderen Maße von der zugrundeliegenden Datenqualität ab“, so Daniel Eiduzzis, Solution Architect Analytics bei Datavard. „Deshalb empfehlen wir, im Vorfeld von Predictive Analytics Initiativen zunächst die Datenbasis zu analysieren und eine Data Governance aufzubauen“.

Primäre Antreiber für Analytics-Projekte sind die Optimierung betrieblicher Prozesse und eine bessere Datenbasis für strategische Entscheidungen. Weitere wichtige Motive sind die verbesserte Qualität bestehender Produkte und Dienstleistungen, ein höherer Umsatz, größere Kundenzufriedenheit oder auch die Entwicklung neuer Produkte oder Geschäftsmodelle.

Die gesamten Studienergebnisse sind hier abrufbar

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Lösungen für innovatives SAP Datenmanagement, SAP HANA Readiness, Big Data Integration in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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congstar Allnet Flat Aktion: Allnet Flat Tarife mit bis zu 10 GB im Monat

Leistungsvorteil und rabattierte Monatspreise bei Buchung bis Ende August

Köln 25. Juni 2018. Der Mobilfunkanbieter congstar startet ab heute mit einer besonders attraktiven Allnet Flat Aktion in den Sommer. Wer bis Ende August einen der congstar Allnet Flat Tarife online bucht, erhält dauerhaft bis zu 10 GB Datenvolumen monatlich und profitiert zudem von Aktionsrabatten für die congstar Allnet Flat Plus und die Flex-Varianten der beiden Tarife.

Online-Vorteil: 10 GB Datenvolumen ab 25 Euro monatlich
Bei Online-Buchung bis zum 31. August bietet der congstar Allnet Flat Tarif für 20 Euro monatlich dauerhaft 4 GB bei max. 25 Mbit/s statt des regulären Online-Vorteils von 3 GB monatlich. Bei der Allnet Flat Plus stehen bei Online-Buchung im Aktionszeitraum sogar 10 GB bei max. 25 Mbit/s statt 8 GB monatlich zur Verfügung. Außerdem reduziert congstar den Monatspreis der Allnet Flat Plus bei Buchung bis 31. August für maximal 24 Monate auf 25 statt 30 Euro. Als weiteres Highlight der aktuellen congstar Allnet Flat Aktion entfällt – ebenfalls für maximal 24 Monate – der Aufpreis in Höhe von 2 Euro im Monat für die monatlich kündbare Flex-Variante.

Mehr Datenpower durch optionale Highspeed Option
Wer zusätzlich die Surfgeschwindigkeit in seinem Allnet Flat oder Allnet Flat Plus Tarif erhöhen möchte, kann diese mit der congstar Highspeed Option für zusätzlich 5 Euro pro Monat auf max. 50 Mbit/s verdoppeln. Die congstar Highspeed Option lässt sich jederzeit flexibel hinzubuchen und ist monatlich kündbar.

Die congstar Aktionstarife auf einen Blick
Damit bieten die im Rahmen der congstar Aktion gebuchten Allnet Flat Tarife von congstar folgende Leistungen und Konditionen:
-Die congstar Allnet Flat umfasst für 20 Euro im Monat sowohl in der Laufzeitvariante als auch in der monatlich kündbaren Flex-Variante 2 GB Datenvolumen sowie eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. Online stehen bei Buchung bis Ende August sogar dauerhaft 4 GB monatlich zur Verfügung.
-Bei der congstar Allnet Flat Plus gibt es sowohl in der Laufzeitvariante als auch in der monatlich kündbaren Flex-Variante für 25 Euro im Monat 4 GB Datenvolumen sowie eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. Nach Ablauf von maximal 24 Monaten kostet die congstar Allnet Flat Plus 30 Euro monatlich. Bei Onlinebuchung im Aktionszeitraum können dauerhaft 10 GB monatliches Datenvolumen genutzt werden.
-Zur congstar Allnet Flat und zur congstar Allnet Flat Plus lässt sich für 5 Euro zusätzlich im Monat die congstar Highspeed Option hinzubuchen. Sie erhöht die Surfgeschwindigkeit auf max. 50 Mbit/s und ist monatlich kündbar.
-Sowohl bei der congstar Allnet Flat als auch bei der Allnet Flat Plus entfällt in der Flex-Variante der monatliche Aufpreis von 2 Euro für maximal 24 Monate.

Weitere Informationen und Buchung der Allnet Flat Tarife im Rahmen der congstar Allnet Flat Aktion online unter www.congstar.de/handytarife/smart-allnet-flat-tarife-vergleich, über die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und im Fachhandel.

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2017 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2017“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2018 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2018 bereits zum siebten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und PENNY MOBIL. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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Lloyd´s Register Informationsveranstaltung DSGVO, ISO 27001- 2018

29. August 2018, 10.30- 13.00 Uhr,Lloyd´s Register Deutschland GmbH, Adolf-Grimme-Allee 3, 50829 Köln

Lloyd´s Register Informationsveranstaltung  DSGVO, ISO 27001- 2018

www.lrqa.de

Lloyd“s Register Informationsveranstaltung
DSGVO, ISO 27001- 2018
Donnerstag, 29. August 2018
Ort:

Adolf-Grimme-Allee 3, 50829 Köln

Veranstaltungsort:

Lloyd´s Register Deutschland GmbH

Die DSGVO und die ISO 27001 werden thematisch den Schwerpunkt dieser Informationsveranstaltung bilden. Unsere Expertin Joyce van Luijn wird einen praxisorientierten Überblick über die neue Lage im Bereich Datenmanagement geben.
Wann?
29. August 2018, 10.30- 13.00 Uhr
Wo?
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Adolf-Grimme-Allee 3
50829 Köln
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten unter Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Netzwerk der Besten diskutiert Digitalisierung

Netzwerk der Besten diskutiert Digitalisierung

Die Digitalisierung steht nicht nur auf der Agenda der Politik, sondern fordert auch den Mittelstand heraus. Am 23. März 2018 veranstaltete die Oscar-Patzelt-Stiftung den „3. Dialogtag im Netzwerk der Besten“, diesmal zum Thema „Starten – Durchstarten – Turbulenzen meistern.“ Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, war eingeladen, in den Räumlichkeiten des ICC Würzburg an einem Podiumsgespräch zur Eroberung digitaler Geschäftsmodelle teilzunehmen.

Dialogtage im Netzwerk der Besten

Das „Netzwerk der Besten“ bilden vom „Großen Preis des Mittelstandes“, den die Oskar-Patzelt-Stiftung jährlich vergibt, ausgezeichnete Unternehmen. Der Preis gilt nach welt.de als „deutschlandweit begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“. Mahr EDV wurde zuletzt zweimal in Folge nominiert und 2017 sogar als “ Finalist“ geehrt.

Ziel der Dialogtage ist es, die Preisträger zusammenzubringen, um in offener und diskussionsfreudiger Atmosphäre zukunftsorientiert über die gegenwärtigen Herausforderungen des Mittelstandes ins Gespräch zu kommen und von einander zu lernen. Die Dialogtage hatten bisher zweimal stattgefunden und werden von den Teilnehmenden stets als bereichernd empfunden, zumal es auch für die meisten Referierenden eine neue Erfahrung ist, vor Experten zu sprechen.

Mahr EDV und die Digitalisierung

Der zweite OSP-Power-Talk des Tages widmete sich am Nachmittag den Herausforderungen der Digitalisierung unter den Fragen: Was steckt an Chancen im aktuellen Digitalisierungs-Hype? Warum tut sich der Mittelstand noch so schwer mit dem Thema? Wie kann man vorhandene Strategien ins digitale Zeitalter überführen? Haben Unternehmen ohne digitales Geschäftsmodell überhaupt eine Zukunft?

„Ich habe mich nicht nur sehr über die Einladung zu diesem Podium gefreut“, sagt Fabian Mahr, „auch die titelgebende Betonung des aktiven Moments im Erobern digitaler Geschäftsmodelle kam meinem persönlichen Anliegen entgegen.“ Dem IT-Spezialisten gehe es nämlich weniger um die Frage, wie der von der Digitalisierung auf mittelständische Unternehmen ausgeübte Veränderungsdruck im Sinne des Überlebens zu bewältigen sei, sondern darum, die nötigen Veränderungen so zu gestalten, dass das Unternehmen dadurch erfolgreicher wird. „Gutes Beispiel“, so Mahr weiter, „sind Smart Home / Smart Office – Lösungen. Zum einen nutzen wir die digitalen Technologien zur automatischen Steuerung von Energiesystemen (Wärme, Licht, Überwachung etc.) selbst, was zur Senkung von Betriebskosten führt. Zum anderen haben wir mit Beratung und Umsetzung solcher Lösungen unser eigenes Portfolio erweitert und können uns so noch breiter für den Markt aufstellen.“

Tücken der Digitalisierung

Ohne Frage gilt es bei aller Euphorie in Sachen Digitalisierung von Vorherein entscheidend auch, ein Gespür für ihre Tücken zu entwickeln, um diese entsprechend zu meistern. Naivität kann im Nachhinein sehr teuer werden. Gerade im Zusammenhang von Cloud Technologien und Daten-Compliance herrscht, das belegen einige Studien, noch erheblicher Nachholbedarf bei deutschen Unternehmen. Jede digitale Innovation berührt z.B. die Themen Sicherheit und Eigentum von (insbesondere personenbezogenen) Daten, was rechtliche Fragen aufwirft, deren Klärung oft langwieriger ist als der technische Fortschritt, was Zwischenlösungen erfordert und die Fähigkeit, das IT-System reaktionsschnell auf eindeutige Rechtslagen abzustimmen. Ohne Experten, die sich stets auf dem aktuellen Stand von Technik und Gesetz halten, dürfte es immer schwieriger werden, Prozesse, die sich aus der Digitalisierung ergeben, auf der Höhe geltenden Rechts zu steuern und Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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ForgeRock Studie zum Thema Verbraucherschutz: „Recht auf Vergessen“

Studie belegt: Verbraucher fordern das Ende des Identitätsdiebstahls und härtere Strafen für Unternehmen, die sich der persönlichen Daten von Nutzern bedienen

ForgeRock Studie zum Thema Verbraucherschutz: "Recht auf Vergessen"

ForgeRock Studie: 57 Prozent der Verbraucher fordern das „Recht auf Vergessen“

München – 27. März 2018 – Ein neuer Bericht, der von den Analysten der The Economist Intelligence Unit (EIU) veröffentlicht wurde, zeigt, dass Verbraucher die umfangreichen Risiken wahrnehmen, die vom Speichern und Weiterverbreiten persönlicher Daten durch Dritte ausgehen. Der Report basiert auf der Studie „Was das Internet der Dinge für die Privatsphäre bedeutet“ (im Original: „What the Internet of Things means for consumer privacy“) im Auftrag von ForgeRock®, dem führenden Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement. Um ihre Privatsphäre im Bereich Internet of Things (IoT) zu schützen, fordern Konsumenten bessere Transparenz und mehr Kontrolle, aber auch die Handlungsbereitschaft von Regierung und der Industrie. Für diese Studie wurden 1.629 Verbraucher aus acht Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA, Australien, China, Japan und Südkorea) befragt.

Ein Großteil der befragten Konsumenten hat Bedenken, dass ihre persönlichen Daten ohne ihre Einwilligung gespeichert und weitergegeben werden könnten (92 Prozent der Befragten). Ihre Sorge reicht von Identitätsdiebstahl bis hin zu unwissentlich angelegten Profilen über das eigene Verbraucherverhalten. Außerdem sind 74 Prozent besorgt, dass kleine Eingriffe in die Privatsphäre eventuell zu einer Einschränkung der Grundrechte führen können. Im Hinblick auf die automatische Datenspeicherung geben 92 Prozent an, dass sie die Kontrolle darüber haben wollen, welche Informationen gesammelt werden. Eine ähnliche Anzahl der Befragten möchte zudem direkt am Point of Sale wissen, ob und welche Daten auf dem Device gespeichert worden sind.

Obwohl Unternehmen weltweit das Thema Datenschutz gelegentlich ignorieren, wollen Verbraucher ihre Rechte auf Privatsphäre in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verankert sehen, die im Mai 2018 in Kraft treten wird. Davon ausgehend gaben 57 Prozent der Befragten an, dass das Recht, die Daten endgültig löschen zu lassen („Recht auf Vergessen“), die wichtigste Regelung der DSGVO sei.

„Durch die in knapp acht Wochen in Kraft tretende DSGVO und die brandaktuelle Diskussion um das Datenhandling von Facebook, ist das Thema zum Schutz der persönlichen Daten aktueller denn je. Aus gutem Grund. Der EIU Report zeigt, dass die Verbraucher sich der Risiken von Weitergabe persönlicher Daten bewusst sind und mehr Kontrolle darüber haben möchten, was gespeichert, verwaltet und geteilt wird. Jeder, der im IoT oder in einem Industriebereich arbeitet, in dem Verbraucherdaten genutzt werden, sollte besser über die Möglichkeiten des Datenschutzes der Verbraucher informiert sein. Der heute veröffentlichte Report ist ein Must-Read!“, so Eve Maler, Vice President Innovation & Emerging Technology bei ForgeRock®.

Der ganze Report und zusätzliches Material ist hier erhältlich: https://www.forgerock.com/privacy/lpg/consumer-trust-survey

Über die Economist Intelligence Unit
The Economist Intelligence Unit ist weltweiter Marktführer im Bereich Global Business Intelligence. Sie ist die B2B-Unit der The Economist Group, die auch die Zeitung The Economist publiziert. The Economist Intelligence Unit unterstützt Führungskräfte dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen, indem sie rechtzeitig, zuverlässige und objektive Analysen über den weltweiten Markt und über Geschäftsstrategien bereitstellt. Weitere Informationen unter www.eiu.com oder www.twitter.com/theeiu.

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock wurde in Oslo gegründet und verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

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gb consite erweitert Angebot von Adressen und Filialstandorten im Handel auf filialstandorte.de

Deutschlandweite geprüfte Adressinformationen von Filialstandorten

gb consite erweitert Angebot von Adressen und Filialstandorten im Handel auf filialstandorte.de

gb consite ist seit 2007 Anbieter von Daten und Geomarketing-Lösungen

Oberschleißheim, 15.03.2018 – gb consite, der Spezialist für Geomarketing-Software, erweitert das Angebot von Filialstandort-Daten für verschiedenste Anwendungen im Geomarketing, im Direktmarketing oder für Standortanalysen.

Auf der Mitte 2017 neu geschaffenen Plattform https://www.filialstandorte.de stehen ab sofort die Filial-Adressdaten 19 weiterer Handelsbranchen zur Verfügung.
Anfang 2018 wurde die Kooperation zwischen der Acxiom Deutschland GmbH und gb consite erweitert.
„Wir freuen uns über diesen Vertrauensbeweis und auf die Fortsetzung unserer erfolgreichen und sehr guten partnerschaftlichen Zusammenarbeit“, so Malte Geschwinder, Geschäftsführer der gb consite.

Auf www.filialstandorte.de werden nun auch Auszüge des Datenangebotes der Acxiom Deutschland GmbH, speziell Filialadressen des Einzelhandels sowie Daten des Gesundheitswesens, (Adressen der Ärzte nach Fachrichtungen) angeboten. Neu hinzugekommen sind:

– Betten, Matratzen-Fachmärkte
– Buch-Fachmärkte
– Bürobedarf-Fachmärkte
– Drogerie-Fachmärkte
– Geschenkartikel, Haushaltswaren-Fachmärkte
– Heimtextilien-Fachmärkte
– Möbel-Fachmärkte
– Parfümerie-Fachmärkte
– Schmuck, Juwelier-Fachmärkte
– Schuhe-Fachmärkte
– Sonderposten-Fachmärkte
– Spielwaren-Fachmärkte
– Sport-Artikel-Fachmärkte
– System-Gastronomie-Filialen
– Telekommunikation-Fachmärkte
– Teppiche und Tapeten-Fachmärkte
– Textil, Bekleidung, Fashion-Fachmärkte
– Tierzubehör-Fachmärkte
– Elektro, Unterhaltungselektronik-Fachmärkte

gb consite legt dabei großen Wert auf Adressqualität, Vollständigkeit und Lagegenauigkeit. Eine vollständige Übersicht aller Branchen und Informationen zu den attraktiven Preisen gibt es direkt unter https://www.filialstandorte.de

Über Acxiom Deutschland GmbH
Acxiom ist ein führender Datendienstleister und ermöglicht People-Based Marketing über alle relevanten On- und Offlinekanäle und den Single Customer View. Acxiom macht Daten und Insights einfach und sicher nutzbar, überall dort, wo sie benötigt werden.

Über gb consite GmbH
gb consite ist seit 2007 Anbieter von Daten und Geomarketing-Lösungen. Neben dem Schwerpunkt der Standortanalyse beschäftigt sich das Unternehmen mit (Vertriebs-)Gebietsoptimierungen und Tourenplanungen.

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https://www.filialstandorte.de
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Cyber-Attacken auf Unternehmen nehmen zu: Die Helvetia Business Cyber-Versicherung bietet Schutz gegen Risiken aus dem Netz

Cyber-Attacken auf Unternehmen nehmen zu: Die Helvetia Business Cyber-Versicherung bietet Schutz gegen Risiken aus dem Netz

Mit der Cyber-Versicherung von Helvetia Versicherungen Deutschland sicher im Netz unterwegs. (Bildquelle: Helvetia)

Ein Hackerangriff legt die IT lahm – die Folge ist eine Betriebsunterbrechung von einigen Tagen. Mitarbeiter kommen nicht mehr in ihre Systeme und sensible Unternehmensdaten sind auf einmal weg. Ein Online-Shop wird manipuliert oder computergesteuerte Kassensysteme werden außer Gefecht gesetzt. Beispiele für Cyber-Kriminalität gibt es viele. Betroffen sind nicht nur Großkonzerne, sondern gerade auch kleine und mittelständische Unternehmen – Tendenz steigend. Schützen können sich Unternehmen mit der Helvetia Business Cyber-Versicherung. Sie bietet eine umfassende Absicherung für Gefahren, die aus der Nutzung von elektronischen Daten entstehen.

Der Bedarf ist hoch – wie aktuelle Zahlen deutlich zeigen: Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurden drei von vier aller deutschen Unternehmen im Jahr 2017 Opfer von Cyber-Attacken. Die Vorfälle reichen von Datenschutzverletzungen, Manipulation, Beschädigung oder Verlust von Daten bis hin zum Internetbetrug. Der deutschen Wirtschaft entsteht durch Spionage, Sabotage und Datendiebstahl jährlich ein Schaden von 55 Milliarden Euro, so eine Studie des Digitalverbands Bitkom. Dabei zeigt sich, dass kleine und mittlere Unternehmen die Gefahren von Cyber-Schäden zu einem großen Teil unterschätzen und als weniger kritisch beurteilen.

„Trotz entstandener Schäden machen sich Unternehmen immer noch zu wenig Gedanken über Cyber-Risiken. Denn selbst eine gewissenhafte Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen garantiert keinen absoluten Schutz“, weiß Volker Steck, Vorsitzender der Geschäftsleitung (CEO) der Helvetia Versicherungen Deutschland. „Eines ist sicher: Die Gefahr durch Cyber-Risiken wird bleiben und sie wird noch größer werden. Die Helvetia Business Cyber-Versicherung bietet Schutz vor Cyber-Kriminalität und IT-Risiken.“ Das Angebot für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 50 Millionen Euro deckt folgendes ab:

– Vermögensschäden inkl. Sachschäden
– Sabotagen durch eigene Mitarbeitende
– Ausnutzung technischer System- oder Sicherheitsschwächen
– Absichtliche oder unabsichtliche Installation und Ausführung von Schadsoftware
– Verwendung von gestohlenen Zugriffsinformationen
– Schäden an unternehmenseigenen Daten durch einen Hackerangriff
– Unterstützung bei Datenschutzverletzungen beziehungsweise Haftpflichtansprüchen Dritter

Die Helvetia Business Cyber-Versicherung übernimmt Eigen- und Drittschäden, sichert außerordentliche sowie nicht kalkulierbare Kosten des Unternehmens ab. Im Rahmen eines umfassenden Cyber-Security-Managements schützt sie vor Gewinnausfall und bietet Zugang zu einem IT-Dienstleister, der mit seinen Spezialisten rund um die Uhr Sofort-Hilfe leistet. Ebenfalls in den Versicherungsleistungen inbegriffen ist zum Beispiel das Ersetzen von beschädigter Hardware und Forderungen der Kreditkartenindustrie inklusive der Haftungsabwehr im Zuge von E-Payment. Die Versicherung deckt auch Kosten für das Bereitstellen von Informationen an Kunden und Behörden sowie IT-Forensik-Kosten zur Aufklärung bei Vorfällen mit Daten ab.

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Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage www.helvetia.de

Die Helvetia Gruppe ist in 160 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, internationalen Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien, Frankreich. Ebenso ist Helvetia über ausgewählte Destinationen weltweit präsent und organisiert Teile ihrer Investment- und Finanzierungsaktivitäten über Tochter- und Fondsgesellschaften in Luxemburg und Jersey. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im schweizerischen St. Gallen. Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 6.600 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 5 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von CHF 8.64 Mrd. erzielte Helvetia im Geschäftsjahr 2017 ein Ergebnis aus Geschäftstätigkeit von CHF 502.4 Mio. Die Namenaktien der Helvetia Holding werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange AG unter dem Kürzel HELN gehandelt. In Deutschland betreut Helvetia mit 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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