IT-Sicherheitslösungen von Network Box PCI-DSS-konform

Sichere Abwicklung bei Kreditkartentransaktionen

IT-Sicherheitslösungen von Network Box PCI-DSS-konform

Dariush Ansari, Geschäftsleiter Network Box

Köln, 13. August 2018 – Die IT-Sicherheitslösungen des Kölner Herstellers Network Box sind mit der aktuellsten Payment Card Industry Data Security Standard (PCI-DSS)-Version 3.2. konform. Kunden, die den PCI-Compliance-Anforderungen unterliegen, profitieren von den PCI-DSS-konformen Security-Lösungen des IT-Sicherheitsexperten, da für sie die Nutzung der Managed Security Services weiter vereinfacht wird.

PCI-DSS ist ein Regelwerk für alle Unternehmen, die Kreditkartentransaktionen abwickeln und somit vertrauliche Daten verarbeiten, speichern und übermitteln. Mit diesem Standard werden Betrügereien bei Kreditkartenzahlungen im Internet eingedämmt. Als Managed Security Service Provider ist auch Network Box dazu verpflichtet, die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit aller physischen und elektronischen Informationsressourcen seiner Sicherheitslösungen zu gewährleisten.

Höchste Sicherheitsstandards
Das PCI-Compliance-Programm ermöglicht die stetige Einhaltung sämtlicher Vorschriften und reduziert informationsbezogene Risiken. Zudem wird es auf alle Security Operation Centers (SOC) des Herstellers erweitert. Dies ergänzt die bereits bestehenden Zertifizierungen gemäß ISO 9001:2008, ISO/IEC 20000:2011 und ISO/IEC 27001:2013 im Haupthaus von Network Box. So gewährleistet der MSSP die Sicherheit von vertraulichen Kundendaten und schützt sie so vor Cyberangriffen und Datendiebstahl.

Interessierte könnten sich unter https://network-box.eu/ über den MSSP und seine Security-Lösungen informieren.

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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Cyberschutz: Unternehmen brauchen wirksame Instrumente

Auch kleine Unternehmen sind vor Datendiebstahl, Spionage und Cyberkriminalität nicht sicher

Cyberschutz: Unternehmen brauchen wirksame Instrumente

Henning Lorbetzki und Marc Berg sind Unternehmer mit strategischem Weitblick.

Weilerswist, 27. Juli 2018.

„Cyberkriminalität wird in den meisten Unternehmen unterschätzt. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen können sich in der Regel gar nicht vorstellen, Ziel einer Cyberattacke oder eines Datendiebstahls zu werden“, erklärt Marc Berg, Experte für Cyberschutz bei der Allianz Generalagentur in Weilerswist. Das Risiko sei aber groß, hinge nicht von der Unternehmensgröße ab. Im Gegenteil. Da kleine Unternehmen oftmals schlicht nicht so massiv in technische und organisatorische Cybersicherheit und ihre IT-Infrastruktur investieren könnten, seien sie viel schneller ein attraktives Ziel für Datendiebe, Kriminelle und andere Menschen, die aus niederen Motiven heraus agierten. Umso wichtiger seien eine wirksame Vorsorge und Notfallpläne für den Fall der Fälle.

„Die Gefahr geht nicht nur von Wettbewerbern oder professionellen Cyberkriminellen aus, oft seien sogar die eigenen Mitarbeiter Täter oder Mittäter“, weiß Marc Berg aus verschiedenen Fällen. Das Feld der Cyberkriminalität sei groß und reiche von Erpressung über Spionage bis hin zum Diebstahl relevanter Daten oder bewusster Sabotage. Die Schadenssummen, die Cyberkriminalität verursache, seien fast immer immens, begonnen bei den Kosten für die technischen Maßnahmen zur Lösung des Problems über Betriebsunterbrechungen bis hin zu Rechtskosten. „Da geht es schnell um Hundertausende Euro – auch für Haftungsfragen und Regressansprüche“, so Marc Berg, der schon viele Unternehmen beim Cyberschutz beraten hat. Nicht selten, so der Experte, führten derartige Attacken zur Insolvenz und zu einem massiven Imageschaden.

Umso wichtiger, so Marc Berg, sei es, sich nicht nur technisch vor Hackerangriffen und Datendieben so gut es geht zu schützen, sondern auch vor den finanziellen Folgen und Risiken. „Die Schwierigkeit für die betroffenen Unternehmen liegt darin, dass mehrere Dinge gleichzeitig passieren und geregelt werden müssen. Der Hack muss öffentlich gemacht werden, da sonst eine Strafanzeige droht. Kunden, Lieferanten und andere Betroffene haben ein Recht auf Information. Das digitale Problem muss sofort gelöst und das System vor zukünftigen Angriffen geschützt werden. Der Umfang an Schäden für Dritte sowie Schadensersatzansprüchen ist oft schwer abzuschätzen. Der Eigenschaden kommt noch hinzu“, macht Marc Berg deutlich. Jeder Vorgang dieser Art binde immense Ressourcen und koste viel mehr Geld, als die meisten Unternehmen „in der Kriegskasse“ hätten.

„Geschädigte benötigten auf jeden Fall einen spezialisierten Anwalt für den Meldeprozess bei Behörden und im Umgang mit eventuellen Schadenersatzansprüchen sowie ein Forensik-Team, dass ihnen aus der Klemme hilft“, weiß Marc Berg. Sinnvoll sei auch ein Vorsorgekonzept, das von einer Versicherung rund um Cyber- und Datenschutz bis hin zu einem praktischen Notfallplan reiche. Es brauche immer externe Experten, die die notwendigen Prozesse begleiten und die Schäden regulieren. Wichtig sei eine zentrale Anlaufstelle mit den notwenigen Verbindungen zu Rechtsanwälten, Behörden und IT-Spezialisten, die genau wisse, was zu tun ist – finanziell, logistisch und administrativ.

Weitere Informationen über die Themen Cyberschutz und entsprechende Versicherungen, Vorsorge und Risikoplanung gibt es unter www.lorbetzki-berg.de

Die Lorbetzki & Berg OHG ist seit mehr als fünfzehn Jahren die Generalvertretung der Allianz in Weilerswist im Kreis Euskirchen. Die beiden Inhaber Henning Lorbetzki und Marc Berg sind Unternehmer mit strategischem Weitblick und gelten in der Finanz- und Versicherungswirtschaft als profunde Kenner rund um die Themen Vermögensaufbau, Vorsorge und Finanzierung. Insbesondere für mittelständische Familienunternehmen und gewerbliche Kunden gelten sie weit über die Grenzen des Rheinlandes hinaus als erster Ansprechpartner, wenn es um Immobilienfinanzierungen, juristische Haftungsfragen, Firmenversicherungen, Unternehmenskonzepte und Kapitalaufbau geht. Mehrfach wurden die beiden Finanzprofis für ihre herausragende Beratungsqualität und ihre Produkte ausgezeichnet. In Sachen Cyberschutz, betriebliche Altersvorsorge und Immobilienkonzepte setzen sie eigene Maßstäbe.

Ihre Beratung: von Unternehmer zu Unternehmer – diese Definition unterscheidet sich maßgeblich von anderen Versicherungsagenturen. Für die Lorbetzki & Berg OHG steht nicht der kurzfristige Abschluss im Fokus, sondern die langfristige Zusammenarbeit. Zwölf Finanz- und Versicherungsexperten sind bei der Lorbetzki & Berg OHG tätig, viele davon hochgradig spezialisiert. Ständige Aus- und Weiterbildung und fachliche Exzellenz gehören ebenso zum Selbstverständnis des Unternehmens wie die Begriffe Verantwortung und Engagement. Der Leitspruch des Unternehmens: Vertrauen ist die Basis. Dieser wird intensiv von allen Mitarbeitern vom Geschäftsführer bis zum Auszubildenden gelebt.

Die Lorbetzki & Berg OHG ist vielfach sozial und regional engagiert. Das Unternehmen ist offizieller Business-Partner der Kölner Haie und Förderer der Haie-Jugend, Sponsor zahlreicher lokaler Sportvereine und Unterstützer karitativer Projekte und Organisationen. Insbesondere Kinder- und Jugendarbeit, aber auch Tierschutz und Brauchtum liegen dem Unternehmen am Herzen. Rund ein Dutzend Vereine und Organisationen werden regelmäßig von der Lorbetzki & Berg OHG unterstützt.

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TAP.DE Customer Day: Aufklärung in Sachen DSGVO & Digitalisierung

TAP.DE Customer Day: Aufklärung in Sachen DSGVO & Digitalisierung

München, 17. April 2018 – Auch in diesem Jahr lädt das IT-Beratungsunternehmen TAP.DE Solutions seine Kunden und Partner zu einem Kundenevent nach Nürnberg ein. Am 19./ 20. Juni dreht sich im Nürnberger Hilton Hotel am Valznerweiher alles um die aktuellen Herausforderungen in der IT – vor allem im Kontext der DSGVO und den Digitalisierungsanforderungen aber auch MDM und Windows10 im Mittelstand.

Wie immer beinhaltet die Agenda des zweitägigen Events sowohl praxisnahe als auch visionäre Vorträge, Roundtables oder Workshops. Ganz konkrete Alltagsbeispiele sind bei den knapp über 30 Themen ebenso dabei, wie ein Vortrag zu den Chancen der Digitalisierung im Mittelstand oder über die Herausforderungen beim Datenschutz bzw. Software-Rollouts.

„Wir haben wieder ein vielschichtiges und abwechslungsreiches Tagungsprogramm auf die Beine gestellt. Dank der zahlreichen Voranmeldungen können wir heute schon sagen, dass wir mit diesen Themen offensichtlich die Pain-Points der IT-Verantwortlichen getroffen haben“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Ziel der Veranstaltung ist es, dass unsere Kunden einen konkreten Wissenszuwachs haben – dass sie sich mit Gleichgesinnten austauschen können und Informationen erhalten, die ihnen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben helfen.“

Allein schon die Vielfalt der Themen vom Unified Endpoint Management über Compliance-Probleme bei mobilen Endgeräten bis hin zur DSGVO und dem wirksamen Schutz vor Ransomware garantiert den Customer Day Besuchern einen Knowhow-Zuwachs. Darüber hinaus sorgen auch die Workshops, in denen ein sehr persönlicher Austausch stattfindet, jedes Jahr für große Aha-Effekte – nicht zu vergessen die Roundtable-Sessions, in denen TAP.DE Kunden ganz konkret ihre persönlichen Projekte vorstellen.

Ergänzt wird das Tagungsprogramm durch eine Hersteller-Ausstellung, auf der die TAP.DE Partnern wie 8MAN, Check Point, EgoSecure, Matrix42, Wandera und VMware/Airwatch ihre aktuellen Lösungen präsentieren. Darüber hinaus sind auch die auf IT spezialisierten Rechtsanwälte von Bugl & Partner vor Ort und beraten zum DSGVO.

Der Customer Day ist dafür bekannt, dass er den Teilnehmern zudem reichlich Gelegenheit für den Informationsaustausch mit anderen Unternehmen, IT-Spezialisten und Anwendern bietet. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt TAP.DE zu einem ungezwungenen Beisammensein ein.

Mehr Informationen zur Agenda des Customer Days sowie die Anmeldung unter: http://customerday.tap.de/

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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70 Prozent der Unternehmen in Deutschland von Erpresser-Malware betroffen

70 Prozent der Unternehmen in Deutschland von Erpresser-Malware betroffen

Angriffe mit Erpresser-Malware haben sich zu einem kostspieligen Massenphänomen entwickelt, wie eine vom Endpunktschutz-Spezialisten SentinelOne in Auftrag gegebene Studie nun offenbart. 70 Prozent und damit fast drei Viertel der Unternehmen in Deutschland wurden in den vergangenen zwölf Monaten demnach Opfer eines Ransomware-Angriffs. Der Großteil der Unternehmen wurde dabei im Durchschnitt sechsmal von Cyber-Erpressern attackiert. Dabei verursachten die Verschlüsselungs-Angriffe Kosten von durchschnittlich rund 750.000 Euro pro Unternehmen.

Die aktuelle Studie ist die Fortsetzung eines Ransomware-Surveys aus dem Jahr 2016. Der Vergleich der Ergebnisse zeigt dabei eine deutliche Zuspitzung der Bedrohungslage. Gaben 2016 „nur“ rund die Hälfte der deutschen Unternehmen (51%) an, innerhalb eines Jahres Ransomware zum Opfer gefallen zu sein, ist dieser Wert in den letzten 15 Monaten um fast 20 Prozent angestiegen. Nicht verändert hat sich indes der Hauptfokus der Cyberkriminellen: Wie die Befragten mitteilten, haben es die Angreifer noch immer vornehmlich auf Mitarbeiterdaten abgesehen (2018: 49%; 2016: 57%).

Die Hauptschuld für das erfolgreiche Eindringen von Ransomware in die Unternehmenssysteme liegt laut aktueller Studie vor allem bei den Mitarbeitern – rund jeder zweite Befragte (44%) nennt hier Nachlässigkeit auf Seiten von Beschäftigen. Unterstützt wird dies durch die Tatsache, dass Phishing über E-Mail oder Social Media mit 76 Prozent als häufigstes Einfallstor für Cyber-Erpresser angegeben wurde. Aber auch im Einsatz unzureichender Antivirus-Lösungen, die die Verschlüsselungssoftware nicht stoppen konnten, sehen rund vier von zehn der Security-Verantwortlichen in Deutschland den Grund, warum ihr Unternehmen zum Ransomware-Opfer wurde.

Obwohl Sicherheitsexperten und auch die Polizei mittlerweile eindringlich vor der Zahlung des Lösegeldes abraten, gibt eine erhebliche Anzahl an Unternehmen den Forderungen der Cybererpresser noch immer nach. So zeigt der Report, dass fast drei von zehn Unternehmen in Deutschland (29%) die geforderten Lösegeldsummen immer bzw. einige Male bezahlt haben. Dass dies jedoch keine Garantie für eine unkomplizierte Entschlüsselung der Daten ist, mussten viele Unternehmen schmerzlich erfahren: 61 Prozent der Befragten gaben an, dass die Daten trotz Begleichung des geforderten Betrages verschlüsselt blieben und 32 Prozent erlebten, dass vertrauliche Daten nach der Lösegeldzahlung veröffentlicht wurden. Knapp die Hälfte der Betroffenen (45%) hat darüber hinaus nach dem ersten Geldtransfer weitere Lösegeldforderungen erhalten.

Aus Sicherheits-Sicht hatten die Ransomware-Angriffe aber auch positive Folgen: So haben 71 Prozent der Betroffenen ihre Ausgaben für IT-Sicherheit nach einem Angriff erhöht, 44 Prozent gaben an, fortan Maßnahmen zur Risikominderung fokussieren zu wollen. Generell sehen die deutschen Sicherheitsexperten positiv in die Zukunft. So sind 91 Prozent zuversichtlich, dass sie Ransomware-Angriffe fortan besser abwenden können. Ein Hauptgrund für diesen Optimismus dürfte dabei die Tatsache sein, dass sie traditionelle, signaturbasierte Antivirus-Lösungen durch fortschrittliche Endpunkttechnologie ersetzt haben.

„Dass die Zahl der Ransomware-Angriffe weiter gestiegen ist und in den letzten zwölf Monaten fast drei Viertel der deutschen Unternehmen Cyber-Erpressern zum Opfer gefallen sind, ist alarmierend“, kommentiert Alexander Kehl, Regional Sales Manager CEE bei SentinelOne. „IT-Verantwortliche müssen endlich aufwachen und eine Neuausrichtung ihrer Sicherheitsstrategie in die Wege leiten, wenn sie lästige Ausfälle, Datenverlust und damit verbundene Kosten – der Report spricht immerhin von rund 750.000 Euro pro Unternehmen – vermeiden wollen. Dabei sollten sie vor allem unzureichende AV-Lösungen, schlechte Backup-Prozesse und mangelhaft geschulte Mitarbeiter im Blick haben. Die aktuelle Bedrohungslage verlangt von jedem Unternehmen, in Sachen Endpunktschutz neue Wege zu gehen.“

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Neues Webinar von Hiscox sensibilisiert für Cyberattacken

Neues Webinar von Hiscox sensibilisiert für Cyberattacken

(Bildquelle: Flickr: portal gda)

In einem Unternehmen ist es schnell passiert: ein Mitarbeiter fällt auf eine Phishing-Mail herein und gibt die Daten des Geschäftskontos preis, ein anderer öffnet unbedacht einen Mail-Anhang und schon verbreitet sich ein Virus im ganzen Unternehmen. Um vor solch einem Horror-Szenario zu schützen, bietet das Versicherungsunternehmen Hiscox nun seinen Cyber-Risk-Management-Kunden kostenlose Cyber-Risk-Schulungen für alle Mitarbeiter an. Damit ergänzt Hiscox sein innovatives Produkt um eine wesentliche Komponente. Denn das Einzige was – neben einem guten Anti-Virenprogramm – vor Cyberkriminaltität schützt, sind informierte User.

In einem 45-minütigen Webinar klärt Hiscox die Mitarbeiter der versicherten Unternehmen über digitale Sicherheitsrisiken auf und sensibilisiert sie für Gefahren und den sicheren Umgang mit Daten. Nach dem Seminar erkennen die Teilnehmer Phishing-Mails und Social-Engineering-Angriffe und wissen, wie man diese abwehrt. Sie lernen außerdem, wie man sichere Passwörter erstellt und sich diese auch merkt. Am Ende des Webinars wird das erworbene Wissen abgefragt. Nach bestandenem Test können die Teilnehmer sich ein Hiscox-Training-Zertifikat ausdrucken.

Um an der Schulung teilnehmen zu können, muss sich der Kunde nur einmal unter www.hiscox.de/Cybertraining registrieren. Die Log-in-Daten gelten dann für alle Mitarbeiter des versicherten Unternehmens.

Die Inhalte des Trainings wurden von der HvS-Consulting AG (www.hvs-consulting.de) erstellt, einem auf „Business Security“ spezialisiertem Beratungsunternehmen.

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Online-Shop-Betreiber schätzen Geschäftsrisiko falsch ein

Online-Shop-Betreiber schätzen Geschäftsrisiko falsch ein

(Bildquelle: Flickr: Tammie Cupstid)

Kelkheim, 13. Juni 2016

Der Verkauf von Produkten über das Internet steigt stetig an. Das belegen die Umsatzzahlen aus dem E-Commerce-Sektor. Online-Shops sind in lukratives Geschäftsfeld, in dem jedoch Risiken lauern, für die Unternehmer vollständig haftpflichtig sind. Die Betreiber von Online-Shops schätzen die Risiken jedoch oftmals viel zu gering ein, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Unternehmens Hiscox.

Einer aktuellen Umfrage des Versicherungsunternehmens Hiscox zufolge sind sich viele Online-Shop-Betreiber nicht bewusst, welchen Risiken sie durch das Betreiben eines Online-Shops ausgesetzt sind – oder schätzen diese falsch ein. Zudem betrachten viele der befragten Shop-Betreiber Versicherungsschutz als ein sehr komplexes Thema und haben gleichzeitig den Eindruck, dass eine Versicherung gegen Haftungsschäden für sie nicht in Frage käme, da ihnen mit ihrem Geschäftsmodell nichts passieren würde.

Fehlender Versicherungsschutz kann existenzbedrohend werden
Da jedoch einige Geschäftsrisiken in der E-Commerce-Branche existieren, die beispielsweise hohe Schadensersatzforderungen zur Folge haben können, ist ein fehlendes Risiko-Bewusstsein für Shop-Betreiber gefährlich. Denn hohe Kosten sind – besonders für Einzelunternehmer – schnell existenzbedrohend.

Neben Gefahren durch Cyber-Attacken, die einen Komplettausfall der Shop-Website oder den Verlust von wichtigen Kundendaten verursachen können, stellt der Verkauf von Produkten über das Internet generell ein Risiko dar: Verkauft der Shop-Betreiber Waren aus Produktionsländern, die außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums liegen, und/oder versieht er diese Waren gar mit seinem Firmenlabel, ist er als sogenannter „Quasi-Hersteller“ voll haftbar für jegliche Schäden, die im Zusammenhang mit dem Produkt entstehen. Ein Verweis auf den „echten“ Hersteller ist in solchen Fällen nicht möglich. Auch ein eigenes Warenlager ist unterschiedlichen Gefahren ausgesetzt, die versichert sein sollten, um hohe Kosten zu vermeiden. Schäden aufgrund von Feuer oder Wasser sind nur einige der Risiken, die der Shop-Betreiber hier trägt.

Individuell angepasste Versicherung für Online-Shop-Betreiber
Hiscox hat auf die Umfrageergebnisse reagiert und einen modularen Rundumschutz für Online-Shop-Betreiber entwickelt. Für Unternehmer aus der E-Commerce-Branche ist es nun möglich, ihren Versicherungsschutz individuell, auf das eigene Geschäftsmodell abgestimmt zu wählen.

Die oben genannten Risiken können durch die folgenden vier Module abgedeckt werden:
1. Versicherung von Cyber- und Datenrisiken,
2. Betriebshaftpflichtversicherung mit Produkthaftung,
3. Berufshaftpflichtversicherung (Vermögensschadenhaftpflicht) sowie
4. Büroinhalts- und Warenlagerversicherung

Der Online-Shop-Betreiber stellt sich also nur die Module zusammen, die er braucht und zahlt entsprechend auch nur für den Schutz, den er zur Deckung seiner existenzbedrohenden Risiken benötigt. Aller Schnickschnack kann entfallen und somit die Versicherungsprämie erheblich gesenkt werden. Die Versicherungsprämie richtet zum einen nach den gedeckten Risiken und nach dem Jahresumsatz des Online-Unternehmens.

Ausführlichere Informationen über das neue vereinfachte IT-Haftpflichtmodell der Hiscox gibt es auf der Website der gb.online gmbh (http://www.easy-insure.eu/gb) .

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Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Besucherrekord belegt Erfolg des 3. Innnovation Day der AraCom IT Services AG

IT-Vortragsreihe zu den Themen „Augmented Reality, Cyberkriminalität, Internet of Things und Cloud“

Besucherrekord belegt Erfolg des 3. Innnovation Day der AraCom IT Services AG

Veranstalter und Referenten freuen sich über den Erfolg des Innovation Days. (Bildquelle: AraCom IT Services AG)

Gersthofen, 19. Mai 2016. Wie können sich Unternehmen vor Internetkriminalität schützen und welchen Mehrwert bieten Augmented-Reality-Brillen? Antworten zu diesen spannenden Fragen bot der 3. Innovation Day des Softwarespezialisten AraCom IT Services AG am 28. April. Im Fokus standen weiterhin die Top-Themen „Internet of Things“ und „Cloud“. Rund 50 Entscheider und IT-Fachleute waren in die Firmenzentrale in Gersthofen gekommen, um sich Expertenwissen aus erster Hand zu holen. Das AraCom-Team freute sich über die durchweg positive Resonanz aller Beteiligten und die vielen impulsgebenden Gespräche.

Eintauchen in virtuelle Welten
Den Auftakt der Vortragsreihe machte Frank Maenz von Microsoft Deutschland mit seinem Vortrag über das derzeit intensiv diskutierte Thema „Augmented Reality“. Mit „HoloLens“ bietet Microsoft eine Hologramm-Brille, die das Potenzial hat, die Produktivität in vielen Bereichen nachhaltig zu steigern. „Der Nutzer kann mit Hilfe der 3D-Projektion eines Sofas beispielsweise auf seinem Brillenglas sehen, wie das Möbelstück in seinem real existierenden Wohnzimmer aussieht“, berichtete Frank Maenz. „Die Bandbreite der möglichen Einsatzfelder ist immens. Die Hardware steht bereit, nun folgen die Anwendungen.“

Identitätsdiebstahl: Das Bewusstsein schärfen
Cem Karakaya, Sekretär der internationalen Polizei Vereinigung, Verbindungsstelle München, schilderte in seinem Vortrag sehr praxisnah, inwieweit Unternehmen von Internetkriminalität betroffen sein können und welche Maßnahmen dagegen schützen. „40 Prozent der Schäden entstehen durch den Diebstähl von noch nicht patentierten Produkten etwa durch das Abfotografieren von Konfigurationsskizzen auf einem Bildschirm“, so Karakaya. „Ein weiteres Beispiel sind Online-Shops, die Kriminelle unter gestohlenem Namen mit gefälschten Produkten betreiben.“ Als Fazit betonte Cem Karakaya, dass letztlich das Bewusstsein für mögliche Gefahren und entsprechende Präventionsmaßnahmen der beste Schutz sind.

Internet of Things erfolgreich umsetzen
Die Trend-Themen „Internet of Things (IoT)“ und „Cloud“ standen im Mittelpunkt der beiden Vorträge am Nachmittag. Prof. Dr.-Ing. Thorsten Schöler von der Hochschule Augsburg und Sebastian Pröll von AraCom informierten die Teilnehmer über die Möglichkeiten zur effizienten Bewältigung der großen Datenmengen von IoT-Anwendungen. Data-Science-Technologien bieten hier einen vielversprechenden Ansatz. Anhand mehrerer Praxisbeispiele aus Industrie und Forschung zeigten die beiden IT-Experten, wie Unternehmen Data Science und das Internet der Dinge gewinnbringend umsetzen können.

ETL in der Cloud: „Die Akzeptanz ist da!“
Im Vortrag von AraCom BI-Experten Samir Mimouh drehte sich alles um das Thema „ETL in der Cloud“. „Die Akzeptanz von Cloud ist da“, so Samir Mimouh. „Nun geht es um die intelligente Realisierung von Lösungen, die Unternehmen einen erkennbaren Mehrwert bringen.“ Dabei sind im Umgang mit Daten und Datenprozessen besonders flexible Cloud-Ansätze interessant. Mimouh stellte Lösungen zur Auslagerung von Datenprozessen in die Cloud vor und welche Vorteile sich daraus ergeben.

In den Pausen und am Ende der Veranstaltung hatten die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussionen. „Wir freuen uns, dass sich der Innovation Day zu einem festen Termin im Kalender der IT-Verantwortlichen etabliert hat“, berichtet Winfried Busch, Vorstandsmitglied der AraCom IT Services AG. „Die Rückmeldungen nach der Veranstaltung zeigten auch dieses Mal wieder, dass wir mit der Themenwahl genau richtig lagen.“

Der nächste Innovation Day ist für das 4. Quartal 2016 geplant. Den genauen Termin und die Themen gibt AraCom IT Services AG zeitnah bekannt.

Die AraCom IT Services AG ist einer der führenden Entwickler und Integratoren von Individualsoftware für große und mittelständische Unternehmen. Mit angepassten Programmierlösungen und Gesamtprojektierungen hat sich die in Gersthofen ansässige AraCom IT Services AG in den letzten Jahren zu einem modernen und erfolgreichen Softwareunternehmen entwickelt. Im Bereich der Individuallösungen nimmt das Unternehmen mit zwei Niederlassungen in München und Stuttgart einen führenden Platz ein. National und international agierende TOP-Unternehmen aus dem Finanz- und öffentlichen Sektor sowie den Branchen Automotive, Industrie, Medien, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt und der Energiewirtschaft vertrauen zunehmend auf die Erfahrung, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der AraCom IT Services AG. An der Spitze des 1998 gegründeten Unternehmens stehen die beiden Vorstände und Gründer Lothar Härle und Alexander Waidmann sowie als drittes Vorstandsmitglied Winfried Busch. Das Unternehmen besteht aus einer jungen Mannschaft mit derzeit 175 hoch qualifizierten Mitarbeitern in den Bereichen Softwareentwicklung und -beratung, Vertrieb, Marketing und Verwaltung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.aracom.de.

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So schützen User ihre digitale Identität

Fünf Tipps vom Sicherheitsexperten

Schnell die E-Mails checken, über Facebook mit der Freundin verabreden, die fertige Präsentation an den Kunden schicken und dann noch die längst überfällige Überweisung machen – dank Smartphones, Tablets und Notebooks geht das jederzeit und überall. Mobilgeräte bündeln so inzwischen die gesamte digitale Identität eines Menschen: Name und Geburtsdatum, Adresse, Bankverbindungen, E-Mail-Konten, Social Media Profile. Digitalisierung und mobile Kommunikation bergen jedoch auch ernste Gefahren: Cyberkriminalität ist auf dem Vormarsch und Identitätsdiebstahl allgegenwärtig. Aktuellen Studien zufolge wurden 2015 weltweit 35 Millionen Online-Identitäten gestohlen, wie das Hasso-Plattner-Institut (HPI) festgestellt hat. „Viele User sind sich der Risiken jedoch kaum bewusst und sichern ihre Daten nur unzureichend oder gar nicht“, weiß Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit agierenden Detektei Lentz. Der Sicherheitsexperte erklärt, worauf User achten sollten, um nicht zum Opfer von Hackern und Datendieben zu werden.

Das Thema Cyberkriminalität wird in Deutschland nach wie vor stark unterschätzt: Viele Menschen surfen – insbesondere mit mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets – völlig ungeschützt im Netz und geben so ihre gesamte digitale Identität preis. Neben zumeist öffentlich zugänglichen Informationen wie Name, Adresse, Geburtsdatum oder Beruf, können Cyberkriminelle so leicht sensible Daten stehlen und Zugriff auf E-Mail-Accounts, Social Media-Profile, Konten bei Online-Shops, Kreditkarten oder Bankkonten erlangen. Daher ist es kaum verwunderlich, dass einem Forschungsprojekt des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) aus dem Jahr 2014 zufolge, bereits jeder fünfte Deutsche Opfer von Internetkriminalität und Identitätsdiebstahl geworden ist – das macht schätzungsweise eine Gesamtzahl von 14,7 Millionen Straftaten jährlich. Der Schaden wird auf rund 3,4 Milliarden Euro jährlich beziffert. Weltweit wurden 2015 insgesamt sogar 35 Millionen Online-Identitäten gestohlen, wie eine Untersuchung des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) belegt. Den Opfern drohen jedoch nicht nur finanzielle Verluste sondern auch diverse Folgeschäden wie Mahnverfahren wegen – vermeintlich – nicht bezahlter Bestellungen, Verschlechterung der Kreditwürdigkeit und sogar Strafprozesse wegen Betrugs. Damit letztlich auch eine nachhaltige Rufschädigung. Die folgenden fünf Tipps vom Sicherheitsexperten Lentz helfen Usern, sich wirksam vor Identitätsdiebstahl und -missbrauch zu schützen.

5 Tipps zum Schutz der digitalen Identität

1. Sichere Logins und Passwörter
Passwörter sind die am häufigsten geraubten Identitätsdaten. Ein sicheres Passwort ist also das A und O, um sich vor Diebstahl und Datenmissbrauch zu schützen: Begriffe aus dem Wörterbuch, Zahlenreihen und persönliche Daten wie Namen oder Geburtsdaten sollten grundsätzlich vermieden werden. Sichere Passwörter bestehen aus mindestens acht Zeichen und sollten Groß- und Kleinschreibung, Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Selbstverständlich sollten für verschiedene Online-Dienste auch unterschiedliche Passwörter verwendet werden. „Wer immer nur ein Standard-Passwort benutzt, öffnet Cyberkriminellen Tür und Tor“, mahnt der Privatermittler.

2. Aktuelle Software und Apps
Hacker nutzen sogenannte Schadsoftware wie Trojaner, Spyware und Keylogger, um sensible Daten zu sammeln und zu stehlen. Um die Angriffsmöglichkeiten zu verringern, sollten Betriebssystem und Anwendungen immer auf dem neuesten Stand sein. Regelmäßige Updates der Software und Apps sowie die schnelle Installation von Sicherheitspatches beheben Fehler und schließen Sicherheitslücken. Außerdem sollten nur geprüfte Apps aus den offiziellen Stores heruntergeladen werden. „Es empfiehlt sich außerdem die Zugriffsrechte zu kontrollieren, manche Anwendungen wie kostenlose Online-Spiele erweisen sich als wahre Datenkraken!“, so Lentz.

3. Sicherheitsapps und Virenschutzprogramme
Insbesondere Smartphones sind ein beliebtes Ziel für Hackerangriffe, da hier viele sensible Daten gebündelt werden – aber meist kaum gesichert. Dabei nimmt die Menge spezieller Mobile Malware stetig zu. Für Mobilgeräte gilt also wie für Rechner: Um Infektionen mit Schadsoftware zu vermeiden, sollten unbedingt aktuelle Virenschutzprogramme sowie Firewalls installiert und regelmäßige Scans durchgeführt werden.

4. Verschlüsselte Kommunikation
Ob PC oder Mobilgeräte: Wenn Online-Dienste wie E-Mail oder Onlinebanking genutzt werden, bei denen persönliche Daten eingegeben werden, sollten verschlüsselte Verbindungen genutzt werden. Auch Smartphones unterstützen in der Regel die Benutzung von TSL/SSL, Public-Key-Infrastrukturen (PKIs) oder Virtuellen Privaten Netzwerken (VPN). Spezielle Sicherheits-Apps verschlüsseln die WLAN-Verbindung für sicheres Surfen oder die Kommunikation per SMS, Chats oder VoIP-Telefonie.

5. Geräte vor direktem Zugriff sichern
„Natürlich müssen nicht nur Daten sondern auch die Geräte selbst geschützt werden“, betont Marcus Lentz. „Um unbefugten Zugriff oder Diebstahl zu vermeiden, sollte man Smartphones und Co. nie verleihen oder unbeaufsichtigt lassen.“ Wichtig: Zugriffssperren wie Passwörter, PINs oder Mustererkennung einrichten. Um Angriffe aus der unmittelbaren Umgebung zu verhindern: Drahtlose Schnittstellen wie WLAN, Bluetooth oder Infrarot nur bei Bedarf aktivieren und nach Gebrauch sofort wieder schließen. Blickschutzfolien schützen außerdem vor unerwünschten Mitlesern.

Und wenn das alles nicht hilft?
Wenn die digitale Identität trotz aller Sicherheitsmaßnahmen geklaut und ein Missbrauch entdeckt wird, rät Marcus Lentz den Betroffenen, sofort bei der Polizei Strafanzeige gegen Unbekannt zu stellen. „Außerdem sollten Opfer umgehend „nachbessern“ und alle Passwörter ändern, Mobilgeräte und PCs mit aktuellen Antivirenprogrammen scannen und – bestenfalls – gefundene Schadsoftware löschen“, meint Lentz abschließend.

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Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

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Was kostet uns die Cyberkriminalität?

Was kostet uns die Cyberkriminalität?

(Bildquelle: Flickr: Andrew Magill)

Kelkheim, 12.Februar 2016

445 Milliarden US-Dollar. Soviel kostet die wachsende Cyberkriminalität die Weltwirtschaft schätzungsweise pro Jahr. Das zeigt eine neue Studie der AGCS. Allein 200 Milliarden Kosten entfallen dabei auf die vier größten Volkswirtschaften: USA, China, Japan und – ja – Deutschland.

Datendiebstähle, Datenschutzverletzungen und Reputationsschäden, Betriebsunterbrechungen sind die häufigsten Schäden, die Cyberkriminelle verursachen. Doch es kann noch schlimmer werden: Selbst Katastrophenszenarien sind denkbar. Leitsysteme, die manipuliert werden, Kühlungen, die abgeschaltet werden, von den Hackern eingespielte Daten, die zu falschen Entscheidungen in der Luft- oder Raumfahrt führen. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.
Die Studie „A Guide to Cyber Risk: Managing the Impact of Increasing Interconnectivity“ gibt einen detaillierteren Einblick, welche Kosten durch Cyberkriminalität auf Unternehmen zukommen können und wie sich diese Gesamtwirtschaftlich auswirken. Mehr Informationen zur Studie finden Sie unter www.agcs.allianz.com/insights .

Eines scheint klar: Genauso wie man sich gegen Gebäudeschäden versichern sollte, gehört heute eine Cyberhaftpflicht für jedes Unternehmen, das Kontakt mit dem Internet hat, dazu.

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Startup-Programm von Cyber London geht in die zweite Runde

Startup-Programm von Cyber London geht in die zweite Runde

London, 7. Januar 2016 – Cyber London, Europas erster Startup-Inkubator für Cybersicherheit, startet mit acht jungen Unternehmen sein zweites Startup-Programm. Zu den erfolgreichen Kandidaten, die aus einer Reihe herausragender, internationaler Bewerber ausgewählt wurden, gehören:

-Aves Netsec (Finnland): Eine adaptive Betrugs-basierte Lösung, die versierten Angreifern effizient entgegentritt.
-BitNinja (Ungarn): Das erste integrierte Server-Abwehr-Netzwerk, von einem selbstlernenden System gesteuert.
-Fabric (UK): Sichere und private Mobilfunkkommunikation.
-Mazor (Israel): Lösungen zur Erkennung von Bedrohungen von Netzwerk- und Sicherheitskomponenten.
-Simudyne (UK): Identifizierung und Reduzierung von Cyber-Risiken.
-Torsion InfoSec (UK): Exakte regel- und klassifikationsbasierte Sicherheit für SharePoint und Office 365.
-UkkoBox (UK / Brasilien): Sichere Verschlüsselung und Verteilung von Benutzerdateien auf bereits bestehende Cloud-Provider weltweit.
-Verity (Südafrika): Ermöglicht es Unternehmen, mit Hilfe von digitaler Dokumentzertifizierung Dokumentenfälschung zu verhindern.

„Es ist toll, dass wir auch in der zweiten Runde unseres Startup-Programms so vielfältige und eindrucksvolle Unternehmen begrüßen können“, sagt Kirsten Connell, Managing Director von Cyber London. „Ich freue mich auf die intensive Zusammenarbeit mit den neuen Teams in den nächsten Monaten und besonders darauf, sie von einem Erfolg zum nächsten begleiten zu dürfen.“

Das vierzehnwöchige Inkubator-Programm von Cyber London richtet sich an junge Unternehmen mit innovativen Geschäftsideen aus dem Bereich Cybersicherheit. Dabei begleitet ein Netzwerk aus Mentoren und Investoren die Teams und unterstützt sie mit professionellen Beratungen und speziellen Trainings. Das Programm endet mit einer abschließenden Präsentation aller Geschäftsideen vor möglichen Kunden, Investoren und Partnern. Alle teilnehmenden Startups erhalten zusätzlich einen Zuschuss von 22.000 EUR gegen eine 3-prozentige Beteiligung.

„Das Startup-Programm von Cyber London fördert neue Technologien und hat das Ziel, dass Großbritannien und Europa in der Cybersicherheitsbranche weiterhin an der vordersten Front stehen“, so Richard Wilding, Director of New Ventures, BAE Applied Intelligence. „Für BAE Systems ist es daher eine Freude, die jungen und spannenden Unternehmen zu unterstützen, die von Cyber London ausgewählt wurden.“

Bereits das erste Startup-Programm von Cyber London, das zwischen April und Juni 2015 stattgefunden hat, entwickelte sich zu einem großen Erfolg. Sieben der acht teilnehmenden Unternehmen konnten in ihrem Wachstumsprozess zügig die nächste Stufe erreichen. Folgende Unternehmen haben am ersten Startup-Programm von Cyber London teilgenommen:
-Ripjar
-SQR Systems
-Intruder
-Mentat Innovations
-Sphere
-AimBrain
-Ruuta
-Cyberlytic

Andrius Sutas, Co-Founder von AimBrain, kommentiert: „Cyber London hat uns mit genau den richtigen Leuten aus unserer Industrie, der Regierung und der Sicherheitsbranche zusammengebracht. Für die Zeit, in der wir von unseren Mentoren begleitet wurden, sind wir dankbar und überdies sehr stolz, jetzt Teil des CyLon-Almuni-Netzwerkes zu sein.“

Über Cyber London:
Cyber London ist Europas erster Startup-Inkubator für Cybersicherheit. Ihr Programm bietet jungen Unternehmen und Teams mit innovativen Geschäftsideen professionelles Training und exzellente Beratung – basierend auf der Expertise von erfahrenen Unternehmern, Cybersicherheitsforschern, Regierungsmitarbeitern und Vertretern von Verbraucherorganisationen. Finanziert wird das Projekt von einer Reihe von Sponsoren und Partnerunternehmen, darunter BAE Systems Applied Intelligence, Amadeus Capital Partners, Epsilon Advisory Partners und Winton sowie internationalen Rechtsanwaltskanzleien. Cyber London wurde im Jahr 2015 von Alex van Someren, Jonathan Luff und Grace Cassy gegründet.
https://cylonlab.com/

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