Wenn Chefs ihre „rechte Hand“ verlieren

Wenn die Assistenz geht, verliert ein Chef seine rechte Hand. Was jetzt zu tun ist, weiß Management Assistants“ Consultant Marit Zenk

Wenn Chefs ihre "rechte Hand" verlieren
Wenn Chefs ihre rechte Hand verlieren, weiß Marit Zenk, was zu tun ist.

„Ob es nun gesundheitliche, interpersonelle, finanzielle oder Beweggründe ganz anderer Art gibt – für den Chef ist es nie leicht, seine rechte Hand zu verlieren“, weiß Marit Zenk, die selbst langjährig als Vorstandsassistentin tätig war und heute ihr Wissen und ihre Begeisterung weitergibt, damit aus Assistenzen „Top-Assistenzen“ werden. Wenn Assistenzen gehen, sind Chefs mit der Herausforderung konfrontiert, adäquat und meist sehr zeitnah für Ersatz zu sorgen.

„Als vielbeschäftigter Manager kann ein Chef auf die Unterstützung seiner Assistenz nur schwer verzichten“, führt Zenk aus. Ein Chef hat ein Unternehmen zu leiten, Menschen zu führen, Strategien zu entwickeln und Entscheidungen zu treffen. „Dafür braucht man fähiges Personal um sich herum. Dabei nimmt die Assistenz eine besondere Rolle ein; sie vereint es im besten Fall, Spezialistin auf ihrem Gebiet des Office Managements und Generalistin bei vielen anderen Themen zu sein“, so Zenk weiter, die als Consultant, Sparringspartner und Brückenbauerin Chef und Assistenz dabei unterstützt, ein erstklassiges Team zu werden.

In ihrer Arbeit bekommt sie von Managern immer wieder das Leid geklagt, wie schwierig es heutzutage sei, eine Top-Assistenz zu bekommen. „Das Problem: Nur wenige bieten ein stimmiges Gesamtpaket“, hebt die Management Assistants“ Consultant hervor. Mit Consulting, Coaching on the Job und ihrem Onboarding-Angebot kann Marit Zenk bei der Suche und der Einarbeitung einer neuen Assistenz unterstützen. Bei ihr steht im Fokus, Chef und Assistenz zu einem Erfolgsteam werden zu lassen, das sich blind versteht.

Die Expertin für Assistenzen ist der Ansicht, dass nicht nur ein professioneller und loyaler Sparringspartner von extern bei diesem Prozess helfen kann, auch der Chef selbst könne einiges zum Aufbau seiner Top-Assistenz beitragen. „Mit gezielten Fragestellungen kann unter anderem herausgefunden werden, welche Stärken die Assistenz hat, auf welche Erfahrungen sie in ihrer Funktion zurückgreifen kann und was sie persönlich anstrebt. Dieses Wissen gewinnbringend eingesetzt, lässt die Assistenz in ihrer Persönlichkeit und Rolle als wichtigste Vertraute des Chefs wachsen“, erklärt Zenk abschließend.

Informationen zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT – und ihrem Portfolio finden Sie unter: www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

Kontakt
DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS\‘ CONSULTANT
Marit Zenk
Marienthaler Str. 52 d
20535 Hamburg
+49 40 32533552
mail@marit-zenk.com
https://www.marit-zenk.com

Hat der Beruf der Sekretärin noch Zukunft?

Management Assistants‘ Consultant Marit Zenk über den Einfluss technologischer Veränderungen und die Folge für Assistenzen

Hat der Beruf der Sekretärin noch Zukunft?
Marit Zenk über die Zukunft der Assistenz

Besucher empfangen, Termine des Chefs koordinieren, Geschäftsreisen planen und vorbereiten, Unterlagen zusammenstellen – der Beruf der Sekretärin oder Assistenz ist ebenso umfangreich wie anspruchsvoll. Doch auch hier hält die technische Entwicklung immer mehr Einzug und scheint der Assistenz den Job streitig zu machen. Was ist dran an der Zukunft des Assistenz-Berufs? Marit Zenk, Management Assistants‘ Consultant und ehemalige langjährige Vorstandsassistentin, beleuchtet die aktuelle Situation.

Die Zukunft des Assistenz-Berufs scheint unsicher: Es gibt immer mehr digitale Veränderungen, die schon heute Teilbereiche von Aufgaben betreffen, die eine Assistenz ausführt. In Hotels beispielsweise werden Gäste schon von einem Roboter begrüßt, ein Kollege – ebenfalls ein Roboter – nimmt das Gepäck entgegen und verstaut es ganz pragmatisch. Auch den Zimmer-Service übernimmt längst ein freundlich umherrollender Roboter, der nicht nur die Grußformeln drauf hat, sondern darüber hinaus gleich die Zufriedenheit abfragt Solche Hotels sind im Kommen. Hier ist die Assistenz an der Rezeption mittlerweile überflüssig.

Doch auch mit Blick zurück ist es noch gar nicht lange her, dass man beispielsweise echte Menschen in der Telefonleitung hatte, wenn man verbunden werden wollte. Geld konnte nur überwiesen werden, wenn man handschriftlich einen Überweisungsschein ausgefüllt und ihn bei der Bank abgegeben hat. Heute geht das binnen weniger Sekunden dank dem Onlinebanking. Auch zum Einkaufen ist man in ein Geschäft gegangen und hat die Dinge angefasst, aus- oder anprobiert, während man heute online bestellt und alles nach Hause geliefert bekommt. „Den technischen Fortschritt sollte man nicht als Gefahr sehen, sondern als Unterstützung im beruflichen und privaten Alltag“, findet Marit Zenk. „Auch Assistenzen können und müssen sich diese Veränderungen zunutze machen, um der steigenden Komplexität und der Menge der Aufgaben gerecht werden zu können.“

Dass der Druck auf die Assistenz in den Jahren immer weiter gestiegen ist, lässt sich nicht von der Hand weisen, doch Zenk sieht die zunehmende Digitalisierung eher als Chance denn als Gefahr. „Aus meiner Sicht sind technische Hilfsmittel eine willkommene Unterstützung für eine Assistenz, denn durch sie erfährt auch die Managerin des Managers Entlastung.“

Die Management Assistants‘ Consultant sieht den Beruf der Sekretärin in Zukunft nicht als gefährdet und erklärt: „Die Assistenz ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Chef und Mitarbeitern. Darüber hinaus ist Einfühlungsvermögen nicht wirklich programmierbar. Das sehen wir an Alexa und ihren „Freundinnen“ – schon bei der zweiten Fragenebene verlieren die „Damen“ den Anschluss. Zusammenhänge zu erkennen, vorausschauend zu denken, und dabei unternehmensübergreifend zu kommunizieren – dazu braucht es einen Person aus Fleisch und Blut“, schließt Zenk und hebt zusätzlich hervor, was alle Assistenzen beherzigen sollten: „Binden Sie die technischen Möglichkeiten mit ein und ziehen Sie immer wieder Ihr Ass aus dem Ärmel – Ihre Empathie. Ihr Chef soll Sie weiterhin als seine rechte Hand spüren und wahrnehmen, dass Sie ein Leistungsträger des Unternehmens sind. Die Assistenz ist noch lange nicht obsolet.“

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Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

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Schauspiel Chefetage – wie Katz‘ und Maus

Was es braucht, damit echte Kommunikation zwischen Chef und Assistenz den entscheidenden Mehrwert bringt, weiß Management Assistants‘ Consultant Marit Zenk

Schauspiel Chefetage - wie Katz
Marit Zenk unterstützt das Erfolgsteam Chef & Assistenz

Es gleicht einem Theaterstück, was sich jeden Tag in den Chefetagen abspielt, obwohl es für die Assistenz einen extremen Kraftakt bedeutet: Das Katz-und Mausspiel von Assistenz und Chef. „Ich erlebe es fast überall, dass Kommunikation zwischen Chef und Assistenz zwischen Tür und Angel stattfindet“, berichtet Management Assistants‘ Consultant Marit Zenk und spricht damit ein Thema an, das viele Assistenzen aus ihrer täglichen Arbeit kennen. „Damit die Sekretärin jedoch einen guten Job machen kann, braucht es echte Kommunikation!“

Auf der einen Seite erwarten Chefs exzellente Arbeit. Auf der anderen Seite bekommt die Assistenz nicht alle notwendigen Informationen, die sie jedoch unbedingt benötigt, um Zusammenhänge erkennen und nutzen zu können. „Weiterhin ist es auch ein Unterschied, ob Unterlagen lediglich für „seine Aktentasche‘ erstellt werden sollen oder ob sie einer wichtigen Präsentation dienen“, erklärt Zenk, die selbst viele Jahre lang Assistenz auf Top-Level in unterschiedlichen Unternehmen war.

Was braucht es nun, damit Chef und Assistenz optimal arbeiten können? „Aus meiner Erfahrung ist es unabdingbar, dass sich beide regelmäßig zusammensetzen, um Informationen auszutauschen“, erklärt die Management Assistants‘ Consultant. „Solche Besprechungen dienen nicht nur dazu, dass die Assistenz Informationen und Aufgaben von ihrem Chef erhält, sondern auch dazu, dass sie ein Stimmungsbild abgeben kann. Damit fungiert sie als Bindeglied zwischen Chef und Mitarbeiter“, hebt Zenk hervor. Auf diese Weise können Unstimmigkeiten aufgeklärt oder mögliche Konflikte vermieden werden.

Als Management Assistants‘ Consultant unterstützt Zenk Chef und Assistenz dabei, ihre Zusammenarbeit zu perfektionieren.

In ihrer eigenen Zeit als Vorstandsassistenz hat sich die Management Assistants‘ Consultant selbst Tricks einfallen lassen, um ihren Chef sprichwörtlich zu fassen zu bekommen. Wie es gelingen kann, dass beide Seiten diese wichtige Zeit für echte Kommunikation in den oft stressigen Alltag einbinden können, gibt Marit Zenk seit vielen Jahren weiter. „Chef und Assistenz sind nur dann ein Erfolgsteam, wenn sie permanent interagieren“, sagt Marit Zenk abschließend.

Mehr Informationen und Kontakt zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT – finden Sie unter: www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

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„career@office“ – kostenlose Karriere-Messe für Assistenzkräfte

Am 11.02.2016 erstmalig in der Handelskammer Hamburg

BildAm Donnerstag, 11.02.2016, findet Deutschlands einzige Karriere-Messe für Sekretärinnen und Assistentinnen erstmalig in der Handelskammer Hamburg statt. Fachbesucher können sich bei über 20 Ausstellern über die neuesten Trends für ein effizientes Office-Management informieren – der Eintritt zur Fachausstellung ist kostenlos. Zusätzlich finden Coaching-Runden zu unterschiedlichen Themen aus dem Office-Bereich statt. Die Teilnahme daran ist ebenfalls kostenlos und ohne Voranmeldung möglich. Wer eine intensive Weiterbildung zum Office-Profi anstrebt, hat die Möglichkeit, nach Anmeldung an Vorträgen, Workshops und Einzelcoachings teilzunehmen. Veranstalter der Messe ist die Fachzeitschrift working@office, das führende Magazin für professionelles Büromanagement in Deutschland.

Bereits seit 2002 treffen sich Sekretärinnen und Assistentinnen aus ganz Deutschland zum Netzwerken, Weiterbilden und Informieren auf der Messe career@office. Nachdem sich die Messe erfolgreich an den Standorten Frankfurt und Köln etabliert hat, findet sie nun zum ersten Mal in Hamburg statt. „Die Messe ist eine einmalige Mischung aus Fachmesse, Weiterbildungstag und Networking-Plattform, die es so in Deutschland nicht noch einmal gibt“, sagt Annette Rompel, Chefredakteurin der Fachzeitschrift working@office.

Programmhighlights:

Regina Först: Seit rund 25 Jahren unterstützt sie als Coachin und Bestseller-Autorin Menschen auf dem Weg zu ihrer persönlichen und unternehmerischen Erfolgskraft. Unter dem Titel „Mehr Power fürs ICH: Wer authentisch lebt, hat schon gewonnen“ verrät sie den Messebesuchern ihre Tipps für mehr Zufriedenheit und Erfolg im Berufsleben.

Petra Balzer: „Und morgen bringe ich ihn um …“, mit diesem Buchtitel sorgte sie für hitzige Diskussionen über das Berufsbild von Sekretärinnen. Den Messebesuchern bietet sie die Möglichkeit, in zwei Workshops zu den Themen „Kommunikation im Job“ und „Kreativität im Job“ von ihren Erfahrungen zu profitieren.

Marit Zenk und Marc Schlichtmann: Für Unterstützung sorgen Marit Zenk, Deutschlands erste Secretary Coach, und Marc Schlichtmann, der einzige männliche Gewinner des Wettbewerbs „Leitz sucht Deutschlands beste Sekretärin“. In mehreren Vorträgen und Workshops widmen sie sich unter anderem den Themen Selbstentwicklung, Konflikte und Karrieresprünge.

Das Weiterbildungsprogramm wird an diesem Tag 14 verschiedene Vorträge und Workshops umfassen. Daraus kann sich jeder Teilnehmer – passend zu seiner persönlichen Situation – sein individuelles Programm zusammenstellen. Zusätzlich bietet die Fachmesse ganztägig ein breit gefächertes Angebot rund um die Produkte aus der Büro- und Karrierewelt. AllenTeilnehmerinnen und Teilnehmern, die neue berufliche Herausforderungen suchen, steht der bewährte, professionelle Bewerbungsmappen-Check zur Verfügung. Hochkarätige Sponsoren wie Jochen Schweizer haben zudem tolle Preise für die Tombola bereitgestellt.

Wann und wo:

Donnerstag, 11. Februar 2016, 09:00 bis 17:30 Uhr
Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.careeratoffice.de.

Konditionen:

Der Eintritt zur Messe ist kostenlos!
Je Vortrag 45 Euro*
Je Workshop 85 Euro
Je Einzelcoaching 25 Euro
jeweils zzgl. gesetzlicher MwSt.
*working@office-Abonnenten sowie Mitglieder von bSb e. V. und EUMA Germany e. V. zahlen nur 35 Euro pro Vortrag

Über:

working@office
Frau Carolin Hartmann
Theodor-Heuss-Str. 2-4
53177 Bonn
Deutschland

fon ..: 0228 8205-7005
fax ..: 0228 9029798
web ..: http://www.workingoffice.de/career@office
email : ch@vnr.de

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