Designreisen präsentiert die Faszination Tansanias: am 1. Juni wurde Forest Chem Chem eröffnet

Designreisen präsentiert die Faszination Tansanias: am 1. Juni wurde Forest Chem Chem eröffnet

(Bildquelle: @ Chem Chem)

Außergewöhnlich, einmalig und unvergesslich – so kann man das Chem Chem Tarangire wohl am besten beschreiben. Mit Exklusivität kommt völlige Freiheit! Am 1. Juni wurde Forest Chem Chem eröffnet, nach Chem Chem und Little Chem Chem, das dritte Luxus Camp. Es bietet die Möglichkeit, hier im Herzen Tansanias ein eigenes Buschcamp zu erleben. Außergewöhnlich ist die Kulisse, in die das Camp eingebettet ist. Umgeben von Fieber-Akazien entlang des Tarangire-Flusses, nur 15 Autominuten vom Little Chem Chem entfernt, ist ein besonderer Ort entstanden: „Kuungana“ bedeutet „verbinden“ in Swahili und das ist die Essenz von Forest Chem Chem. Dies ist ein Ort für Familien und Freunde, um sich zu verbinden, mit dem Busch, mit Afrika und mit sich selbst. Das Camp besteht aus zwei Vintage-Zelten und einem Familienzelt und bietet Platz für bis zu sechs Erwachsene und zwei Kinder. Inspiriert von blühenden Fieberbäumen, erstrahlt das Design und die Haptik von Forest Chem Chem in sanften Gelbtönen, sanftem Grau und sattem Schwarz.

Ein Besuch beinhaltet:
– Exklusive Nutzung eines intimen Safari Camps
– Perfekt für Freunde oder Familien (mit Kindern ab 6 Jahren)
– Ein privates Fahrzeug und Führer für Safari-Abenteuer
– Pirschfahrten am Morgen und am Abend
– Big Game Safari Wanderungen
– Zusammen kochen über einem Lagerfeuer im Busch
– Begegnung mit lokalen Gemeinschaften und Teil der Erhaltung des Landes
– Der Frieden und die Freiheit eines privaten Safari Camps in einer tansanischen
Exklusive Nutzung – US $ 4.872 pro Camp und Nacht (dies entspricht US $ 812 pro Person für 6 Erwachsene – 2 Kinder übernachten kostenlos).

Marion Aliabadi, Geschäftsführerin und Inhaberin des Luxusreiseanbieters DESIGNREISEN erzählt: „Die Liebesgeschichte von Chem Chem und Africa wächst weiter und freuen wir uns natürlich über dieses erweiterte Angebot. Meine Leidenschaft für Tansania ist seine pure und unberührte Landschaft mit seinen wunderschönen Naturreservaten. Diese Reserven bieten – unbeschränkt – eine Freiheit, die man an keinem anderen Ort der Welt erleben kann. Tansania ist das „zaunlose Land“. In der von Elefanten umgebenen offenen Savanne sitzen – einfach atmen und zuschauen. Lass dich in den Busch ziehen, in die Wildnis. Beobachten, wie Löwenkinder miteinander spielen – und die Mütter müssen manchmal eingreifen – nicht viel anders als auf unseren Spielplätzen. Hören Sie sich die Vielfalt aller Klänge an, die der Busch für Sie bereithält. Atmen Sie die Düfte von wildem Basilikum, wilder Minze und anderen wunderbaren Pflanzen. All das ist nun wieder einmal mehr auch in Forest Chem Chem möglich. Besonders für Familien gedacht und als Generationenurlaub ein absolutes Highlight.“

Die exklusiven Unterkünfte von Chem Chem generell befinden sich im privaten Wildschutzgebiet inmitten eines Palmenwaldes. Little Chem Chem, bekannt als das Sunrise Camp, liegt am östlichen Arm eines Naturschutzkorridors. Zusammen mit der Chem Chem Lodge (an der westlichen Grenze des Korridors) verbindet diese 20.000 Hektar große Passage unberührter Wildnis die Nationalparks Tarangire und Manyara in Tansania. Durch die Lage ist Chem Chem der ideale Ausgangspunkt für den Besuch der Parks. Wie zwei Seiten einer Medaille wandelt sich der Tarangire Nationalpark – während der Regenzeit erstrahlt er in der Farbenpracht einer sattgrünen Oase, in der sich die verschiedensten Tiere Afrikas tummeln, und in der Trockenzeit gleicht er einer ausgedörrten Steppe.

Anfragen und Buchungen bei DESIGNREISEN (Theresienstrasse 1, 80333 München, Telefon: +49 (0)89-90 77 88 99 oder www.designreisen.de).

Der Premiumveranstalter DESIGNREISEN ist für perfekte Organisation und Komfort auf höchstem Level bekannt. Designreisen wurde vor 15 Jahren von Marion und Robert Aliabadi gegründet und aufgebaut. Die erfahrene Touristik-Managerin hat persönlich schon über 1000 Luxushotels besucht, ihr Team verfügt über Insiderwissen zu unzähligen Destinationen. Es gibt praktisch kein Land, das diesen ausgewiesenen Reiseexperten fremd ist – eine wichtige Voraussetzung für ihr tägliches Geschäft: Wir empfehlen nur das, was wir persönlich kennen.

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Reportage: Trails statt Wellen surfen

Reportage: Trails statt Wellen surfen

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erleben! Erst recht, wenn es sich um eine norddeutsche Surferin handelt, die in die Südtiroler Bergwelt reist, um das Mountainbiken zu erlernen. Arne Bischoff vom pressedienst-fahrrad hat Maxi Scheitz im Sommer 2017 zu einem Women“s Camp in die Alpen begleitet.

(pd-f/ab) Maxi, begeisterte Surferin und nordisch by nature, will sich einem Kulturschock stellen: Mountainbiken lernen. In den Bergen. In Südtirol. Es trifft sich, dass ihre Kollegin Mareen Werner eine leidenschaftliche Bikerin, MTB-Trainerin mit B- und C-Schein und Alpenprofi ist. Damit Maxi sich ganz auf ihr Abenteuer konzentrieren kann, soll der Versuch beim Women“s Bike Camp am Reschenpass stattfinden. Dessen Veranstalter, Fiedler Concepts aus München, hat sich auf Rundum-sorglos-Fahrtechnikcamps für Frauen spezialisiert und bucht Mareen seit Jahren als Trainerin. Das Programm ist mit Fahrtechniktraining, Touren, Nightride, Yoga, Workshops und Physio jedenfalls prall gefüllt. Und während wir dieses Programm noch im Auto diskutieren, schafft es Maxi, die ersten Berge zu übersehen, die sich kurz hinter Ulm bereits am Horizont abzeichnen. Jubelschreie? Fehlanzeige. Den „Fischkopp“ beeindruckt das anscheinend wenig.

Was heißt eigentlich Savoir-vivre auf tirolerisch?

Wenige Stunden später empfängt uns der Ort Reschen mit einem beeindruckenden Blick auf den Reschensee im Abendlicht und das Hotel Edelweiss mit einer ausgesucht großartigen Speisekarte. Statt Matjes und Labskaus gibt es Rinds-Tagliata oder Farfalle all“amatriciana. Der Raum ist erfüllt von gespannter Vorfreude. Es wird diskutiert, was die nächsten Tage bringen. Die Locals und Südtirol-Spezln sorgen mit Geschichten über Wurzelteppiche und Steinfelder für Verzückung – oder für kleine Schweißausbrüche, je nach Perspektive. Denn am nächsten Morgen steht neben der Begrüßung und umfangreichen Möglichkeiten, Testmaterial vom Bike-Schuh bis zum Sport-BH und von der Sonnenbrille bis zum Sattel in der „Expo-Area“ zu entleihen, vor allem die Einteilung der Gruppen an. Für Maxi ist das allerdings nur mäßig aufregend; es steht schon fest, dass sie bei Mareen im Level 1 trainieren wird.

Trainingsgruppe „Cheery Giraffes“

Der erste Camp-Tag startet früh und mit hektischer Betriebsamkeit. Am Zelt von Distributor Sport Import ist die Hölle los, denn fast alle Teilnehmerinnen wollen sich mit Schonern von Fuse versorgen. Mareen hatte bei der Gruppeneinteilung dazu eingeladen, die Testsieger auszuprobieren. Denn Knie heilt nie, weiß der Volksmund, und auch die exponierten Ellenbogen wollen im Sturzfall gepolstert sein. Und Stürze, meint Maxi entspannt, können einfach passieren. Neben ihr haben sich vier weitere Teilnehmerinnen zum Kurs-Level 1 mit dem Gruppennamen „Cheery Giraffes“ eingefunden. Mareen und Tanja, die sie heute unterstützt, erklären ihren Plan für den Tag: Grundlagentraining auf einem nahen Parkplatz. Zentrale Position, Balance, Bremsen, Kurven fahren. Das muss man können, wenn man sich ins alpine Gelände wagt. Trotz 30 Grad Celsius unter der Südtiroler Sonne wiederholen die Mädels auf dem schattenlosen Parkplatz unermüdlich die Übungen, die die Trainerinnen ihnen zeigen. Bei Maxi kommt zwar das Surfergirl durch: Wieder und wieder klappen die Ellenbogen an den Körper, wohin sie nicht gehören. Doch alle anderen Übungen zeigen schon auf dem Parkplatz erste Erfolge.

Begegnung mit Einheimischen

Schon am zweiten Tag fühlt sich das Programm wie Routine an. Frühstück, Expo, Treffen, los. Zwei Teilnehmerinnen sind in das Level 2 verschwunden, sodass sich heute mit Elisabeth, Katharina und Maxi der harter Kern trifft, der auch zusammenbleiben soll. Da es ins Gelände geht, ist Felix als Local dazugestoßen. Nach einer Einheit, wie man im steilen Gelände vom Rad steigt, nämlich nach hinten, geht es auf den ersten Übungs-Trail. Flach, aber durchaus schmal und ausgesetzt, schlängelt er sich zwischen Reschen und Graun am Hang entlang und führt zu einem Aussichtspunkt oberhalb des berühmten Kirchturms im See. Seit der Reschensee 1950 zu seiner heutigen Größe gestaut wurde, steht auch die romanische Kirche im Wasser, in dem weite Teile der einstigen Dörfer Graun und Reschen versanken. Ironie der Geschichte: Damals beraubte die Stauung die Bewohner ihrer Häuser und Existenzgrundlagen, heute ist der so entstandene See als Touristenmagnet eine wichtige Einnahmequelle. Doch für all das interessiert sich Carla nicht. Die Tiroler Rotbunte flirtet heftig mit Mareen und schleckt ihr schließlich sogar die Schoner. Fuse kommt an. Während die Kuh noch die unverhoffte Mineralkur genießt, führt der Weg schon weiter nach Nauders. Dort nehmen die Fahrerinnen die Bergkastelseilbahn in lichte Höhen. Die Dreiländer-Region um Reschen (hier stoßen Italien, die Schweiz und Österreich aneinander) hat sich nicht zuletzt wegen der hervorragenden Lift-Infrastruktur mit vier Seilbahnen auf beiden Seiten des Reschensees zum Hotspot für Mountainbikerinnen und Mountainbiker entwickelt.

Staub abklopfen, Krönchen richten

Direkt an der Bergstation startet eine schöne Mischung aus Pumptrack und Natur-Trail: Die seichten Wellen lassen sich für Anfänger gut surfen und machen auch Profis Spaß. Ich lege mich auf die Lauer, um ein Foto von Maxi zu ergattern. Nach wenigen Augenblicken schießt sie direkt hinter dem Guide den Trail entlang. Ich denke: „Hut ab, das ist mal schnell für den Anfang!“ Als ich den Blick wende, sehe ich gerade noch, wie es Maxi über eine der Wellen aushebt und sie rechts ins Gebüsch abfliegt. Doch so schnell wie sie unterwegs war, steht sie auch wieder. Vorbau und Sattel gerade drehen und weiter – allerdings begleitet von den Ermahnungen der Trainerin, jetzt doch bitte langsamer zu machen. An der Stieralm angekommen, bleibt Zeit zum Durchschnaufen. Die Schoner haben sich schon bezahlt gemacht, wovon der Dreck auf ihnen zeugt. Und jetzt? Maxi bleibt demonstrativ gelassen: „Staub abklopfen, Krönchen richten!“ Wir passieren beängstigend-beeindruckende Panzersperren an der österreichisch-italienischen Grenze und landen an einem grandiosen Aussichtspunkt oberhalb des Sees mit Blick auf den Ortler, die höchste Erhebung in Südtirol. Ob das unser Nordlicht aus der Reserve lockt? Die Antwort muss warten. Weil die drei Teilnehmerinnen immer noch Bock haben, bringt Mareen ihnen bei, Kurven dynamischer zu fahren und das Vorderrad über Hindernisse zu heben. Maxi später: „Cooler Tag. Aber ich bleibe einfach Wassersportlerin.“ Ich bin kurz sprachlos von so viel Abgebrühtheit und schlage vor, sie könne ja mit dem Bike in den See fahren, wenn das am letzten Tag immer noch so wäre. Sie findet das eine ziemlich gute Idee.

Nichts ist vergleichbar mit einem schönen Bike-Ride

Tag drei bringt uns Kerstin als neue Mitfahrerin und mit der Bergbahn Schöneben geht es wieder mal anstrengungslos nach oben. Anstrengungslos? Beim Transfer zur Reschner Alm ist Maxi das erste Mal so richtig gefrustet. 300 Höhenmeter am Stück bergauf! So viel kommt in Oldenburg in einem ganzen Jahr nicht zusammen. Auch nach einer Pause mit Tiefblick auf den allgegenwärtigen See ist der Frust noch nicht ganz verdaut. Vorherrschendes Gesprächsthema sind aktuell allerdings die Clif-Bar-Riegel, die Mareen zur Freude der Uphill-Geplagten in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen dabei hat. „Crunchy Peanut Butter“ und „White Chocolate Macadamia“ sind noch in aller Munde, als die Gruppe auf den „3-Länder-Trail“ einbiegt. Super flowig windet sich er sich über Almwiesen und durch Nadelwälder Richtung schweizerische Grenze. Nicht umsonst war der Trail Wertungsprüfung beim „3-Länder-Enduro“, das jährlich MTB-Racer aus halb Europa anlockt. Elisabeth, Katharina, Kerstin und Maxi feiern sich und ihre Trainerin, als sie mitbekommen, was sie da bewältigen – keine 48 Stunden nach ihrem Parkplatztraining. Als die Gruppe am Grünsee ankommt, purzeln fünf magische Worte aus Maxis Mund: „Ich will noch einen Trail!“
Den bekommt sie, nicht ohne eine kleine Technikeinheit zum Thema Linienwahl, die Mareen der Gruppe noch verordnet: Fahrspaß und Techniktraining. Über eine Abfahrt aus perfekt gebauten Anliegerkurven erreichen wir Nauders und der Rückweg ist nur noch Ausrollen. Aber ist Maxi eigentlich klar, was sie gesagt hat? Wassersportlerin und so? „Das habe ich echt gesagt? Ja, war geil.“

Die Geschmäcker bleiben verschieden

Heute steht mit dem Trachtenabend noch ein Highlight auf dem Programm. Maxi hat sich in Schale geworfen und extra ein Dirndl besorgt, allerdings ziemlich newschool. Tradition trifft Moderne. Die Veranstalterinnen scheuen weder Kosten noch Mühen und bringen die über 70 Teilnehmerinnen plus Guides und Trainerinnen mit Bus-Shuttle und eigens angefahrener Seilbahn auf den Berg zur schon bekannten Stieralm. Tiroler Gemütlichkeit, deftiges Essen und Apres-Bike. Doch die Begeisterung des Tages mag sich an diesem Abend bei Maxi nicht mehr einstellen. Nordisch by nature und Hüttengaudi passen offenbar weniger zusammen als Wassersportlerin und Mountainbike.

Blödes Ende, gute Zeit

Der letzte Morgen des Camps beginnt ernüchternd. Daran haben weder Trachtenabend noch ungewohnter Sport irgendeine Schuld. Die dauernde Sonneneinstrahlung, der Schweiß und der Staub haben auf Maxis Lippen unangenehmen Gletscherbrand ausbrechen lassen. Das gegen die folgende Entzündung eingenommene Medikament macht müde und senkt die Konzentration. Keine guten Voraussetzungen für einen weiteren Tag mit strahlender Sonne und anspruchsvollen Trails. Die Entscheidung zum vorzeitigen Ende ist so folgerichtig wie bedauernswert. Ich bin sicher, noch ein weiterer Tag und das Mountainbike-Fieber hätte Maxi vollends gepackt. In den See ist sie übrigens nicht mehr gefahren.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Mayways bietet ein Spezial Event, das Single-Camp zum Kennen lernen in freier Natur mit Lagerfeuerromantik

Andere Singles live erleben und Kennen lernen in freier Natur, völlig ungeschminkt sozusagen, mit Lagerfeuerromantik, Natur pur! Vom 24. Juni 2016 bis 26. Juni 2016 ins Single-Camp in den Pfälzer Wald

BildMayways veranstaltet ein Singlecamp der Ultimative. In der freien Natur übernachten, in Zelten oder einer Hütte, so richtig Natur pur erleben mit Lagerfeuerromantik. Spartanisch und authentisch und im wahrsten Sinne natürlich, andere Singles real kennen lernen und live, völlig ungeschminkt erleben. Am Tag gibt es Programm, von der Schnitzeljagd bis hin zu verschiedenen Wanderungen und kleinen Outdooraktionen. Abends am Lagerfeuer Live-Musik. Geboten werden 3 Tage und 2 Nächte mit kompletter Verpflegung und Betreuung durch Mayways Mentoren. Den Pfälzer Wald erkunden, das Abenteuer spüren, inmitten der Natur, herrlich umgebener Landschaft und dabei andere, neue, sympathische Singles Kennen lernen. Ein unvergessliches Erlebnis für Singles mit Anspruch. Es werden 39 Singlemänner und Singlefrauen teilnehmen können, davon sind jetzt schon über die Hälfte der Plätze belegt.
Der Zeitpunkt für dieses ganz spezielle Single-Event ist auch ideal, der Juni verspricht doch angenehme Temperaturen und vor allem trockene Nächte und Tage.
Spannend, aufregend und ganz bestimmt etwas wirklich Besonderes dieses Single Camp Event.
Mehr Informationen zu der Veranstaltung kann man direkt bei Mayways.de erfragen.

Auf geht’s…Mayways verspricht ein außergewöhnliches Single-Event!

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Frau Marion Neumann
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Wikinger Reisen: Neustart in Nepal

Programme laufen wieder an – ein Trekkingexperte hat vorher die Lage gecheckt

Wikinger Reisen: Neustart in Nepal

Om Oktober starten die ersten Wikinger-Gruppen nach Nepal – auf sie wartet u. a. der Poon Hill

HAGEN – 22. September 2015. Wikinger-Gruppen reisen wieder nach Nepal. Vor dem Neustart hat Darek Wylezol, Trekkingexperte des Veranstalters, vor Ort die Lage gecheckt. Sein Fazit: „Der Hauptweg zum Everest Base Camp ist problemlos begehbar und auch unsere Wanderwege sind okay. Die Nepalesen freuen sich über jeden Touristen.“ Neun verschiedene Programme sind buchbar.

Erdbebensichere Häuser
Vor der ersten Reisegruppe war Darek Wylezol im Khumbu- und Everest-Gebiet unterwegs. Er hat mit Sherpas gesprochen und ist die Wikinger-Routen abgelaufen: „Die Einheimischen haben die meisten Häuser repariert oder ersetzt, die letzten beschädigten reißen sie gerade ab. Und die neuen sind erdbebensicher: Nur das Erdgeschoss ist massiv aus Naturstein und Zement, der erste Stock aus leichten Aluminiumplatten.“ Wikinger Reisen hat, neben anderen Hilfsprojekten, seine Sherpas beim Wiederaufbau ihrer Häuser finanziell unterstützt.

Wanderwege wieder in Ordnung – erste Gruppen kommen
Auch die Wanderwege sind wieder in Ordnung. Die ersten Gruppen des Veranstalters werden auf der Erlebnisfernreise „Von der Annapurna zum Everest“ ihre Stiefel schnüren. Auf sie warten Himalaya-Panoramen, Sonnenaufgänge vom Poon Hill aus und Wanderungen im Sherpaland Khumbu.

Auf Wanderpfaden rund um Kathmandu und Pokhara
Exotik, Abenteuer und Komfort verbindet der Trip „Zwischen Gipfeln, Göttern und Reisfeldern“. Asienfans entdecken die schönsten Routen entlang der grünen Hügel rund um Kathmandu und Pokhara, an den Hängen des Marsyangdi-Tals und des Annapurna-Massivs. Sie übernachten dabei bequem in Hotels, Ressorts und Lodges.

Leichtes 1-Stiefel-Programm
Wer sich sehr leichte Touren wünscht, bekommt eine 1-Stiefel-Reise – ebenfalls mit Hotels. Das Programm „Berge, Dschungel & Kultur – inspirierende Vielfalt Nepals“ setzt vor allem auf den Erlebnisfaktor.

Alle Schwierigkeitsgrade für Trekker
Jedem Trekker sein Programm – für sportliche Aktivurlauber gibt es alle Schwierigkeitsgrade. Newcomer genießen „Legenden eines Bergreichs“ oder „Panoramablicke am Annapurna & Everest“ – beide aus der 2-3-Stiefel-Kategorie
mit moderaten Touren. Erfahrene Bergfans starten in der anspruchsvollen 3-4-Stiefel-Klasse zur Annapurna-Umrundung oder erklimmen das Mount Everest Base Camp und Kala Patthar.
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Zum Thema Nepal hier (https://www.youtube.com/watch?v=c0dF3vEtk80&feature=youtu.be) ein Interview mit Darek Wylezol, der kürzlich vor Ort war.

Reisepreise und -termine:
Annapurna – Legenden eines Bergreiches: (http://www.wikinger-reisen.de/fernreisen/asien/3301T.php) ab 2.298 Euro. Termine Okt. 2015, März, Okt. u. Nov. 2016
Annapurna-Umrundung: (http://www.wikinger-reisen.de/fernreisen/asien/3304T.php) ab 2.548 Euro. Termine Nov. 2015, März, Okt. und Nov. 2016
Von der Annapurna zum Everest: (http://www.wikinger-reisen.de/fernreisen/asien/3307.php) ab 2.598 Euro, Okt. 2015, Mörz, Sept., Okt. u. Nov. 2016
Berge, Dschungel & Kultur – die inspirierende Vielfalt Nepals: (http://www.wikinger-reisen.de/fernreisen/asien/3326.php) ab 2.595 Euro. Termine Nov. 2015, Sept. u. Nov. 2016
Zum Mount Everest Base Camp und Kala Patthar: (http://www.wikinger-reisen.de/fernreisen/asien/3330T.php) ab 2.890 Euro. Termine Okt. 2015, März u. Okt. 2016
Panoramablicke am Annapurna & Everest: (http://www.wikinger-reisen.de/fernreisen/asien/3336T.php) ab 2.998 Euro. Termine Okt. 2015, April, Okt. u. Nov. 2016
Zwischen Gipfeln, Göttern und Reisfeldern: (http://www.wikinger-reisen.de/fernreisen/asien/3337.php) ab 2.498 Euro. Termine Okt. 2015, April u. Okt. 2016

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto – Urlaub, der bewegt – bietet der Veranstalter weltweit Wanderreisen, Trekking-Touren, Radurlaub, Schneereisen und Ferntrips mit Natur- und Kulturprogrammen an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog – natürlich gesund – . Mit über 54.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 90 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Auf dem Weg in den Dschungel – Schmuck für Raubkatzen

Promis machen sich im Dschungel zum Opfer – kluge Frauen werden selbst zur Raubkatze!

BildHilden 01.07.2015 – Miami White® informiert: Es geht wieder los – das Camp für leidende Promis nimmt kein Ende und startet wieder im TV. Die Promi-Damen werden wieder jammern, leiden, weinen und auf Kommando Maden essen. Warum tut man sich das an? Es gibt einfachere und vor allem elegantere Methoden, um einen Mann auf seine Qualitäten als Amazone aufmerksam zu machen. So zumindest die Devise der Schmuckmanufaktur Miami-White High-Life Jewelry http://www.miami-white.de , die auch auf das Dschungelmotto gesetzt hab en. Ihre neue limitierte Kollektion von Schmuckringen mit ungewöhnlichen und detaillierten Raubtierfellprints ist schon seit längerem ein echter Renner in Deutschland. Zu haben in über 500 Juwelieren und im Online-Shop.
Die Macher von Miami White haben ein Herz für die Verliebten auf dieser Welt. So finden sich im Onlineshop viele Ringe, die perfekt als Morgengabe nach der ersten Liebesnacht passen. Miami-White Schmuckdesigner Axel Jäckel schmunzelt: „Da freut sich jede Frau, egal ob die Liebesnacht im Dschungel oder in der heimatlichen 3-Zimmer-Wohnung stattgefunden hat.“ Die limitierte Animal-Print Kollektion besteht aus mehreren Tierprints und ist vor allem für heiße Nächte unter südlicher Sonne konzipiert.
Im Online-Shop finden vor allem Pärchen die perfekten Ringe, wenn es nach den ersten wilden Dschungelnächten an die Planung der Verlobung oder auch der Hochzeit geht. Axel Jäckel: „Wir sind spezialisiert auf Verlobungsringe, Trauringe und Freundschaftsringe. Der von uns verwendete Chirurgenstahl ist allergiefrei und extrem haltbar – so sollte ja auch die Beziehung sein.“
Unter anderem haben die Schmuckexperten aus Hilden den Edelstahlring „Sunny“ im Sortiment. Hier zeigt sich mal wieder, dass hochwertigste Verarbeitung und Qualität nicht unbedingt teuer sein muss. Den formschönen Ring mit acht perfekt aufgesetzten Steinen gibt es in drei verschiedenen Farben. Zum einem gibt es ihn stahlfarben poliert. Dazu kann der verliebte Jüngling für seine holde Maid aus einem gold-beschichteten und einem Rose-Gold-beschichteten Edelstahlring wählen. Die Ringschiene ist vier Millimeter breit und drei Millimeter dick und die abgerundete (bombierte)Schiene garantiert einen sehr angenehmen Tragekomfort.
Neben diesem edlen und hochwertig verarbeiteten Edelstahlring findet sich im Onlineshop von http://www.miami-white.de eine exklusive Auswahl an wunderschönen Schmuckstücken. Freunde von edlen Ohrringen, wunderschönen Halsketten und Armbändern, hochwertiger Ringe oder anderer Accessoires sollten einen Blick auf die Kollektion von Miami White werfen. Es lohnt sich auf jeden Fall zu sehen, was Geschäftsführer Axel Jäckel und sein Team auf http://www.miami-white.de zusammengestellt haben.

Über:

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