Neues Presseweller-Projekt: Bilder einer Stadt

Die Start-Stadt auf dem DIN-A3-Bogen ist Emmendingen im Breisgau/ Autothemen

Neues Presseweller-Projekt: Bilder einer Stadt
Emmendingen mit Stadttor in „Bilder einer Stadt“. (Foto: presseweller)

28. Februar 2018. Siegen (DiaPrw). Mit der Stadt Emmendingen im Breisgau startet das Medienbüro + PR DialogPresseweller ( www.presseweller.de) sein neues Projekt „Bilder einer Stadt“, das die eigene umfassende Reiseberichterstattung ergänzen soll. Mit einigen Fotos und einem erläuternden Text mit kurzer Beschreibung, einschließlich Hinweisen zur Verkehrsanbindung, hat der Betrachter einen kompakten Überblick – ohne Anmeldung aufrufbar über die Homepage unter „Tourismus“, http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Die neue Darstellungsform „Bilder einer Stadt“ umfasst eine DIN-A3-Seite, die als PDF angelegt ist. Das schöne Emmendingen im Breisgau mit dem Schwarzwald im Blick und dem nahen Kaiserstuhl macht den Anfang. „Wir wollen in der neuen Serie meist nicht nur Großstädte und Haupt-Touristenorte zeigen, sondern widmen uns hauptsächlich sehenswerten anderen Orten oder auch Nischen, die einfach schön sind. Da gibt es noch viel zu entdecken“, sagt Inhaber Jürgen Weller. Neben den Bildern mit kurzen Beschreibungen liefert ein zusammenfassender Text mehr Hinweise zum jeweiligen Ort, von der Erreichbarkeit bis zu einzelnen sehenswerten Punkten. Geschichtliches wird nur kurz gestreift.

Bummeln und einkehren
Der Breisgau ist vielen als landläufig „Schönwettergebiet“ bekannt. Mit über 28.000 Einwohnern ist Emmendingen überschaubar und irgendwie gemütlich. Aufgrund der Lage bieten sich nicht nur der Bummel wie rund um den Markt und die vielen Einkehrmöglichkeiten an, sondern auch die Ausflugslage wie auf die Schwarzwaldhöhen, ins Glottertal und zum Kaiserstuhl. Über die Autobahn 5 ist Emmendingen gut erreichbar. Bahnfahrer steigen unweit des Marktes im Bahnhof aus. Ohne Anmeldung ist die Seite direkt über diese Seite erreichbar: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Reisen und Auto/ Stickoxide und mehr
In der Gunst der Beförderungsmittel für den Urlaub hat das Auto noch die Nase vorn. Neben den verschiedenen Autotests finden Interessierte bei Presseweller auch allgemeine Hinweise rund um Auto und Verkehr. Zurzeit im Focus: die eventuellen Verkehrsbeschränkungen in Städten wegen der „Luftreinhaltung“. Außerdem Beiträge zur Art der Sitz- und Sitzlehneneinstellung und zu Straßenschäden. Das betrifft wiederum ebenfalls den Reiseverkehrs wegen der vielen Baustellen-Staus. Unter „Auto“ alles ausführlich im Blog http://autodialog.blogspot.de/ ohne Anmeldung aufrufbar.

Foto: Emmendingen mit Stadttor in „Bilder einer Stadt“. (Foto: presseweller)

Mehr Infos: www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte zu per Auto erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie praxisnahe Autotests. Das Medienbüro ist Herausgeber verschiedener Magazine zu Reisen und Auto. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

Kontakt
Medienbüro + PR DialogPresseweller/ Auto
Jürgen Weller
Lessingstraße 8
57074 Siegen
0271 33 46 40
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de

FineArtReisen Reiseführer Dezember 2016 – Breisgau / Baden

Mit der Veröffentlichung des Themenplans für Dezember 2016 bietet die Online-Reisezeitung FineArtReisen interessierten Reisejournalisten und Reisefotografen an, Themenvorschläge für Reportagen im Rahmen des Reiseführers “ Breisgau / Baden“ einzurei

FineArtReisen Reiseführer Dezember 2016 - Breisgau / Baden

Das Reiseziel Breisgau / Baden wird im Dezember 2016 als Reiseführer in die Online-Reisezeitung FineArtReisen aufgenommen. Hierbei handelt es sich um eine Überarbeitung des bestehenden Reiseführers – im Print Neuauflage genannt. Wie bei allen Beiträgen in der Online-Reisezeitung FineArtReisen bleiben auch die Beiträge zum Breisgau / Baden dauerhaft erhalten und werden kontinuierlich um aktuelle Reiseinformationen erweitert.

Interessierte Journalisten bitten wir ihre Vorschläge unter Beachtung der hierfür unter http://fineartreisen.de/html/20150208_141288.php hinterlegten Informationen an die für diesen Zweck etablierte eMail-Adresse journalisten@fineartreisen.de zu senden. Dieser Journalisteninformation sind ferner die Honorar- und Lizenzregelungen zu entnehmen. Einsendungen, die nicht mit diesem verbindlichen Prozess sowie den Anforderungen für Texte und Fotomaterial konform gehen, können aus redaktionstechnischen sowie rechtlichen Gründen leider nicht berücksichtigt werden.

FineArtReisen, die Reisezeitung im Internet, publiziert aktuelle Nachrichten aus der Tourismusbranche, regionenspezifische Reiseinformationen sowie Reisereportagen aus aller Welt. Die Schwerpunkte der Reisereportagen von FineArtReisen beschäftigen sich – frei nach dem Leitsatz „Reisen mit Genuss“ – mit kulinarischen und kulturellen Themen. Die Beiträge sind spannend erzählt und weisen zudem eine außerordentlich gute Bebilderung auf. Reisereportagen in der Online-Reisezeitung FineArtReisen spiegeln Authentizität sowie die Begeisterung des Autors für die bereiste Region wider. Demnach sind „Best-Of“-Stories, Hotelbeschreibungen oder umgearbeitete Pressemeldungen als Reisereportagethemen ungeeignet. Der eingereichte Text und das dem Thema zugehörige Bildmaterial sollen zusammen ein in sich stimmiges Gesamtbild repräsentieren. Daher ist es erforderlich, dass Text und Fotos zum selben Zeitpunkt recherchiert bzw. produziert wurden.

Journalisten, die sich in diesem Sinne der Interpretation dem Reiseziel „Breisgau / Baden“ verbunden fühlen und einen Artikel im Rahmen des Reiseführers Dezember 2016 – Breisgau / Baden publizieren möchten, bitten wir, ihren Themenvorschlag bis spätestens 15.09.2016 bei FineArtReisen einzureichen.

FineArtReisen bittet, aktuell AUSSCHLIESSLICH Beiträge für den Reiseführer Dezember 2016 „Breisgau / Baden“ anzubieten. Zu den zukünftigen Themen, die aus der Übersicht entnommen werden können, erfolgt der Aufruf zu einem späteren Zeitpunkt.

Die nächsten Themen von FineArtReisen sind wie folgt im vorläufigen Plan:

Aarhus (Dänemark) / Paphos (Zypern) – Januar 2017
Neanderland – Februar 2017
Hvelland – März 2017
Queensland – April 2017
Ostbelgien – Mai 2017
Britische Kanalinseln – Juni 2017
Gardasee – Juli 2017
Algarve – August 2017
Genfer See – September 2017
Süd-Irland – Oktober 2017
Ostbayern – November 2017
Westfriesische Inseln – Dezember 2017

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

Kontakt
FineArtReisen
Armin Rohnen
Thomas-Diewald-Straße 7
82152 Planegg bei München
089 33 98 46 77
nachrichten@fineartreisen.de
http://fineartreisen.de

Wo Hilfe so weit weg sein kann

Deutsche Organisation betreut Krankenhausprojekt in Syrien.

Wo Hilfe so weit weg sein kann
Renovierungsarbeiten am Krankenhaus Ariha

Der Verein Vision Hope International e.V. möchte in Kooperation mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den Bau eines Krankenhauses in Ariha, Syrien, ermöglichen, um die medizinische Betreuung von 3.000 Schwangeren und 3.000 Neugeborenen zu sicherzustellen. Das Krankenhaus soll noch im Juni 2016 eröffnet werden.

Durch den andauernden Bürgerkrieg in Syrien ist die Infrastruktur in weiten Teilen des Landes völlig zerstört – so auch in Ariha, der Hauptstadt des Idlib-Gouvernements. Die Region ist auf Hilfe dringend angewiesen, nachdem sie seit 2015 von Oppositionellen kontrolliert und somit von der syrischen Regierung nicht mehr als legitimer Teil des Staatsgebiets anerkannt wird. Für die Bewohner der Provinz hat das zur Folge, dass weder ihre Sicherheit, noch ihre dauerhafte Versorgung mit Grundnahrungsmitteln, Konsumgütern oder Strom gewährleistet ist. Einer der schwersten Mängel ist jedoch die mangelnde medizinische Versorgung.

Ziel des Projekts

Hier setzt das Krankenhaus-Projekt von Vision Hope International an: 3.000 schwangere Frauen sollen dadurch Vorsorge und Hilfe bei der Entbindung erhalten, sowie ihre Neugeborenen in der Nachsorge betreut werden. Dazu wird das Gebäude renoviert und dann mit entsprechendem medizinischem Gerät ausgestattet, u.a. wird es über 4 Brutkästen verfügen.

Yasser B., 42, ist als Projektmanager vor Ort tätig und leitet die Umsetzung des Krankenhausbaus. „Wir haben ein bereits bestehendes Gebäude gemietet, um darin das Krankenhaus einzurichten. Momentan sind wir noch in der Phase der Einrichtung, die wir eigentlich bereits Ende Mai abschließen wollten. Nun haben sich aufgrund der schwierigen Sicherheitssituation mit vielen Luftangriffen, zeitliche Verzögerungen in der Sanierung des Gebäudes ergeben, welche die Eröffnung um zwei Wochen verzögern werden, sodass das Haus Mitte Juni eröffnet werden wird“, teilt er mit.

BMZ wichtiger Geldgeber

Wichtigster Förderer des Projektes ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), welches als Hauptgeldgeber 410.000 Euro für den Bau des Krankenhauses und dessen Inbetriebnahme bereitstellt. Darüber hinaus sollen weitere Spenden gesammelt werden, da ja auch der nachhaltige Betrieb der Einrichtung mit über 30 Mitarbeitern sichergestellt werden muß.

Kooperation mit syrischen Projektträger

Für die Umsetzung des Projektes setzt Vision Hope International auf die Unterstützung durch die staatlichen Strukturen, die in der Region bereits entstanden sind. Neben dem Gesundheitsdirektorat Idleb, das für die Verbesserung der medizinischen Versorgung im Nordwesten des Landes zuständig ist, wird das Projekt durch die syrische Nichtregierungs-Organisation VIOLET umgesetzt. Die Organisation ist auch Implementierungspartner der Vereinten Nationen und wird von Vision Hope International geschult, um das Krankenhaus-Projekt in Ariha nach seinem Start im Juni 2016 selbständig betreuen zu können.

Standort Ariha von großer Bedeutung

Der Standort wurde dabei ganz bewusst von den Verantwortlichen ausgewählt. Ariha ist als Hauptstadt des mit etwa 300.000 Einwohnern dicht besiedelten Idlib-Gouvernements von großer Bedeutung für das Engagement von Entwicklungshilfeorganisationen. Über die nahe Grenze zur Türkei können zudem Güter wie Medikamente oder medizinisches Gerät vergleichsweise unkompliziert geliefert werden.

Durch die Wirren des Krieges haben jedoch zahlreiche gut ausgebildete Akademiker und Ärzte das Land verlassen, sodass die Rekrutierung von medizinischem Personal zu einem der Hauptprobleme für VIOLET wurde, wie Yasser Baroudy bekräftigt:

„Unsere Personalplanung ist zwar schon weit fortgeschritten, aber wir haben bislang noch keine ausreichende Zahl von Gynäkologen gefunden. Wir werden aber auch dieses Problem lösen und das Krankenhaus trotzdem eröffnen. In einem Projekt im Kriegsgebiet gibt es immer viele Probleme, doch am Ende findet man eine Lösung“.

Der Bau des Krankenhauses dient also nicht nur der medizinischen Versorgung der Frauen und Neugeborenen, sondern schafft auch Arbeitsplätze und hilft der strukturschwachen Region, den weiteren Abzug von gutausgebildeten Menschen (den sogenannten „Brain-Drain“) zu verhindern. Vision Hope International e.V. setzt in der Ausbildung des Personals auf einen gemeindeorientierten Ansatz, der die Menschen befähigen soll, Geburtshilfe in ihrer Gemeinde zu leisten.

Insgesamt plant Vision Hope International die Einrichtung von 34 Jobs und möchte das Krankenhaus unterstützen, dauerhaft für den Unterhalt aufzukommen und neues Personal zu rekrutieren.

Vision Hope International e.V. (www.vision-hope.org) ist ein internationales Hilfswerk, das 2002 in Lahr, Schwarzwald gegründet wurde und sich auf die Arbeit in Krisenregionen spezialisiert hat.
Der Verein hat u.a. in Jordanien zwei Trauma-Kindergärten gegründet, in denen syrische Kinder in der Verarbeitung ihrer Trauma-Erfahrungen begleitet und unterstützt werden.

Vision Hope International e.V. wurde 2002 in Lahr/Schwarzwald mit dem Ziel gegründet, Menschen in Entwicklungsländern eine hoffnungsvolle Vision für ein würdevolles Leben zu geben.

Kontakt
Vision Hope International e.V.
Matthias Leibbrand
Carl-Helbing-Str. 19
79312 Emmendingen
07641 9679354
matthias.leibbrand@vision-hope.org
http://www.vision-hope.org

Gesundheitsfürsorge für Mütter und Neugeborene in Syrien

Vision Hope International – unser neues Projekt: Verbesserung der Gesundheitsfürsorge für Mütter und Neugeborene in Ariha, Syrien (April 2016)

In Syrien hat sich die Situation zu einer mehr als fünf Jahre anhaltenden Krise entwickelt. Ariha liegt im Nordwesten des Landes und beherbergt circa 300.000 Menschen – Einwohner sowie Binnenvertriebene aus ganz Syrien. Die Region ist unter Kontrolle der Opposition. Es fehlt an Gesundheitseinrichtungen sowie dem medizinischem Personal. Vor allem schwangeren Frauen fehlt es an einer adäquaten medizinischen Behandlung. Der Weg zur Entbindung ist weit und gefährlich.

Schritt für Schritt Hoffnung dorthin bringen, wo alles hoffnungslos scheint, ist unsere Mission. Mit unserem neuen Projekt verfolgen wir das Ziel die lebensrettende, geburtshilfliche Versorgung für gefährdete Frauen und ihre Neugeborenen in Ariha zu verbessern.
Die vorgesehene Laufzeit unseres Projektes beträgt ein Jahr, beginnend im April 2016. Unsere direkte Zielgruppe spezifiziert sich auf Frauen in der Entbindung und Vorsorge, Neugeborene sowie Säuglinge und Kleinkinder zur Nachsorge. Jährlich sollen circa 3.000 Frauen behandelt und eben so viele Neugeborene zur Welt gebracht werden. Zusätzlich sollen zukünftig 300 Brutkästen zur Verfügung stehen.
Aufgrund der Bevölkerungsdichte sowie dem Bedarf an Gesundheitsfürsorge eignet sich Ariha als Projektstandort. Zudem herrscht aktuell ein relativ hohes Sicherheitsrisiko mit einer möglichen Versorgung von der türkischen Seite vor. Die Rehabilitierung des lokalen Krankenhauses sowie die Beschaffung der notwendigen medizinischen Ausstattung schafft die Grundlage für einen funktionierenden Gesundheitssektor. Zu dem werden langfristig etwa 34 neue Arbeitsplätze sowie Fortbildungsmöglichkeiten geschaffen. Indirekt werden ungefähr 140.000 Menschen in der Region als Zielgruppe gewertet. Mobiltechnologie wird als unterstützendes Kommunikationsmittel mit den Zielgruppen verwendet.

Das Projekt folgt einem gemeindebasierten Ansatz: es werden Voraussetzungen geschaffen, um Geburtshilfe in der Gemeinde zu leisten und Unterstützung für schwangere Frauen sowie ihre Neugeborenen und Kleinkinder zu gewährleisten. Der Druck für die Frauen ihr Leben zu riskieren, um in weit entfernte Entbindungskliniken zu fahren, wird reduziert. Durch die Investitionen in das Krankenhaus werden die Grundlagen für die Schaffung von staatlichen medizinischen Strukturen unter dem Free Idleb Health Directorate (FIHD) gefördert und damit die Resilienz erhöht. Das Projekt wird gemeinsam mit der syrischen NGO VIOLET und in Kooperation mit FIHD durchgeführt – Partnerschaft steht für uns im Vordergrund.

Unser Projekt wird durch das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit einem Betrag von 410.000 Euro gefördert. Dennoch sind wir auf weitere Hilfe angewiesen: es fehlt, beispielsweise, an einer Erstausstattung mit Kleidung für die Neugeborenen oder weitere Brutkästen. Leider sind unsere Mittel beschränkt: wir freuen uns über jegliche Unterstützung und nehmen dankbar finanzielle Zuwendung entgegen, um unser Engagement in Syrien zu stärken.

Unser Ziel ist sowohl eine akute als auch langfristige Verbesserung der medizinischen Situation für Mütter und ihre Neugeborenen in Ariha, Syrien. Durch unser Engagement stärken wir die gefährdete Region im Wiederaufbau in jeglicher Hinsicht; wir schaffen Hoffnung auf eine neue Lebensmöglichkeit durch die Kombination von medizinischen und wirtschaftlichen Aspekten.

Vision Hope International Vision Hope International e.V. (http://www.vision-hope.org)
Vision Hope International e.V. wurde 2002 in Lahr/Schwarzwald mit dem Ziel gegründet, Menschen in Entwicklungsländern eine hoffnungsvolle Vision für ein würdiges Leben zu geben. Unsere derzeitige Unterstützung kommt Projekten im Jemen, in Afghanistan und seit 2013 syrischen Flüchtlingen in Jordanien zu gute.

Vision Hope International e.V. wurde 2002 in Lahr/Schwarzwald mit dem Ziel gegründet, Menschen in Entwicklungsländern eine hoffnungsvolle Vision für ein würdevolles Leben zu geben.

Kontakt
Vision Hope International e.V.
Matthias Leibbrand
Carl-Helbing-Str. 19
79312 Emmendingen
07641 9679354
matthias.leibbrand@vision-hope.org
http://www.vision-hope.org