Neue BSH Brand in den Startlöchern

Home Connect erstmals als eigenständige Marke auf der IFA

Neue BSH Brand in den Startlöchern

Die „Not yet.“-Kampagne schafft den Spagat und kommuniziert Marke und Produkt.

Agentur dube. visuelle kommunikation realisiert ersten eigenständigen Markenauftritt von Home
Connect auf der IFA 2018.

Home Connect ist eine intelligente digitale Plattform, mit der Hausgeräte verschiedener Hersteller
bedient werden können. Ob über die Home Connect App oder Voice Control – alle
Hausgerätefunktionen können komfortabel genutzt und zahlreiche zusätzliche, über die
Gerätefunktionen hinausgehende Services rund um die intelligente Küche abgerufen werden. Mit einer
wachsenden Zahl von vielfältigen Kooperationspartnern im Ökosystem wird das Service-Angebot der
Plattform immer weiter ausgebaut.

2017 machte Home Connect mit neuem Webauftritt den ersten großen Schritt hin zur eigenständigen
Marke (w&v berichtete). Nun folgt der erste eigenständige kommunikative Auftritt der Marke auf der IFA
2018.

Kreation und Umsetzung der Kampagne verantwortet dube. visuelle kommunikation aus München,
die sich im Pitch durchgesetzt haben. Die Kreativen und Kommunikationsexperten um Inhaber Dietrich
Dube haben Erfahrungen mit großen Marken: Sie betreuten lange Jahre den internationalen Etat von
TASSIMO und sind seit nun mehr als 10 Jahren Kreativpartner der Sparte Hausgeräte bei Bosch.
Das Konzept der neu entwickelten Motive für die IFA setzt auf den User Stories der Home Connect
Webseite auf und macht die Kampagne zu einem konsequenten nächsten Schritt in der
Markenkommunikation. Die Herausforderung beschreibt Home Connect Brand Managerin Nadine
Singh-Glinski so: „Ziel des IFA Auftritts ist, Aufmerksamkeit für die Plattform sowie ein erstes Bild der
Marke Home Connect zu kreieren. Wir sind sehr zuversichtlich, dass uns das mit unserer „Not yet.“-
Kampagne gelingt.“

Die wiederkehrende Antwort „Not yet.“ in der Headline trägt den unausgesprochenen Subtext „but
soon, because it“s possible“ und unterstreicht die vielseitigen Möglichkeiten der Technologie von Home
Connect. Das Spannungsfeld aus emotionalen Motiven und pointierten Texten kommuniziert mit
gelungenem Aha-Effekt beides: Produkt-Features ebenso wie zentrale Werte der Marke. So schafft die
Kreation tatsächlich den Spagat: Produkt wie Marke in den Fokus zu rücken.

Sehen kann man die Kampagne ab dem 31. August auf der IFA in Berlin – das Produkt selbst
erleben in den Hallen von Siemens und Bosch.

dube. visuelle kommunikation ist eine inhabergeführte Werbeagentur aus München. Seit mehr als zehn
Jahren bietet das Team um Dietrich Dube Konzeption, Kreation und Umsetzung von digitalen und analogen
Formaten. Das Team dube. versteht sich als unkonventioneller Kreativpartner auf Augenhöhe.

Kontakt
dube. visuelle kommunikation
Kerstin Tonscheck
Hofmannstraße 5
81379 München
089 78576730
kerstin.tonscheck@dube.agency
http://www.dd-design.de

Bosch kündigt weltweite Investition in Ultimaker 3 Extended 3D-Drucker an

Der Anbieter von Technologie- und Dienstleistungen will Innovationen auf drei Kontinenten mit zuverlässigen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern von Ultimaker vorantreiben

Bosch kündigt weltweite Investition in Ultimaker 3 Extended 3D-Drucker an

Amsterdam, 21. Februar 2018 – Die Robert Bosch GmbH, der weltweit führende Anbieter von Technologie und Services aus Deutschland, wird weltweit in Ultimaker 3 Extended Drucker investieren. Das gibt Ultimaker, der führende 3D-Druckerhersteller jetzt bekannt. Nach dem Vergleich mit mehreren Desktop-3D-Druckern entschied sich die Abteilung Additive Manufacturing von Bosch für Ultimaker als zuverlässigstes, benutzerfreundlichstes und professionellstes Gerät. Die Drucker werden nun an verschiedenen Standorten in Deutschland, Ungarn, China, Indien, den Vereinigten Staaten und Mexiko für den Druck von Prototypen, Werkzeugen, Montagevorrichtungen und Halterungen eingesetzt, um Innovationen zu fördern und gleichzeitig Herstellungs- und Konstruktionskosten zu senken.

Bosch, dessen strategisches Ziel es ist, Innovationen für eine vernetzte Welt zu liefern, ist der weltweit größte Automobilzulieferer und ein bedeutender Anbieter von Industrietechnologien, Konsumgütern sowie von Energie- und Gebäudetechnik. Um Zeit und Kosten zu sparen und die Markteinführung der neuen Produkte zu beschleunigen, entschied sich das Unternehmen, weltweit in den Desktop-3D-Druck zu investieren. Mit der Entscheidung für Ultimaker können nun alle Abteilungen der Additive Manufacturing-Abteilung von Bosch von einer einheitlichen 3D-Drucklösung mit Materialien, Schulungen und globalem Support profitieren. Dieser Ansatz gewährleistet konsistente und qualitativ hochwertige 3D-Druckergebnisse über verschiedene Teams und Standorte hinweg.

„Wir freuen uns sehr, dass sich dieser angesehene, führende Anbieter von Technologie und Services nach einem intensiven Auswahlverfahren der Abteilung Additive Manufacturing für unsere Desktop-3D-Drucker entschieden hat“, sagt Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Das Team von Ultimaker arbeitet hart daran, den 3D-Druck leicht zugänglich zu machen, indem es unsere Hardware, Software, Materialien und Dienstleistungen kontinuierlich verbessert. Diese globale Investition von Bosch bestätigt, dass unser 3D-Druck-Ökosystem in der Lage ist, Innovationen auf globaler Ebene voranzutreiben. Die Qualität und Schnelligkeit unseres Services ist in allen Ländern gleich. Und das hilft unseren Kunden in nur wenigen Tagen von der Idee bis zur Fertigungsvalidierung zu gelangen, egal wo auf der Welt sie sich befinden“.

Bosch ist eines von vielen globalen Unternehmen, die die Vorteile des 3D-Drucks nutzen – laut IDC werden die weltweiten Ausgaben für 3D-Drucktechnologien 2018 voraussichtlich fast 12 Milliarden US-Dollar erreichen. Weitere Informationen über Ultimaker und seine professionelle 3D-Drucktechnologie und -Dienstleistungen finden Sie unter www.ultimaker.com.

Für Anfragen bezüglich Vertrieb der Produkte:
Offizieller Sales Partner für Deutschland
iGo3D
André Meißner
andre.meissner@igo3d.com

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Marktführer im Herstellen von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, in New York und in Boston und Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten.

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Bosch Mahle Turbolader ab sofort bei BE TURBO

Turbo-Spezialist stellt Top-Marke auf der Automechanika in Frankfurt vor

Bosch Mahle Turbolader ab sofort bei BE TURBO

BE TURBO vertreibt ab sofort Qualitäts-Turbolader von Bosch Mahle

BE TURBO, der innovative Spezialist für Turbolader und Abgassystemkomponenten von Originalherstellern, erweitert sein Angebot: Ab sofort vertreibt das Unternehmen über seine etablierten Vertriebskanäle Abgasturbolader von Bosch Mahle Turbo Systems (BMTS). Mark Timmermeister, Geschäftsführer von BE TURBO: „Wir konnten mit Bosch Mahle Turbo Systems einen weiteren, leistungsfähigen Partner mit erstklassigen Produkten für uns gewinnen. Die hochwertigen Turbolader passen perfekt zu unserem dynamischen Auftritt.“

Die Abgasturbolader von BMTS sind in vielen Fahrzeug-Modellen der VAG-Gruppe verbaut, unter anderem im VW Passat und Golf. Durch die Mutterhäuser, Robert Bosch GmbH und MAHLE GmbH, ballt sich in der Bosch Mahle Turbo Systems ein komplexes Know-how rund um Verbrennungsmotoren. Auf dieser Basis werden Abgasturbolader ganzheitlich optimiert. Mit hohen Wirkungsgraden bei niedrigem Kraftstoffverbrauch und reduzierten CO2-Emissionen sind die Produkte des Markenherstellers äußerst begehrt. BE TURBO bietet sowohl BMTS Abgasturbolader als auch komplette Turbolader-Kits, Anbausätze und professionelles Zubehör sowie fachkundigen Service an. Künftig werden auch BMTS Turbolader für Nutzkraftwagen verfügbar sein. Das Lingener Unternehmen hat Turbolader für alle Anwendungen und Typen sofort verfügbar. Zu beziehen sind die Produkte über den Fahrzeugteile-Großhandel.

Auf der Automechanika in Frankfurt vom 13. Bis 17.09.2016 präsentiert BE TURBO u. a. das neue BMTS Portfolio an seinem neu gestalteten Messestand in Halle 5.1, Stand B14. www.be-turbo.de.

BE TURBO ist ein Spezialist für Turbolader und Abgassystemkomponenten von Originalherstellern. Der Name „BE TURBO“ steht für das leidenschaftliche Engagement der Mitarbeiter und ist gleichzeitig ein Versprechen an die Kunden. Mit innovativen Lösungen und Services wird alles rund um Turbolader schneller, einfacher und erfolgreicher.

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TIC Career der Hochschule Reutlingen mit Rekordbeteiligung

Eine Rekordbeteiligung verzeichnet die TIC Career. Auf der Karrieremesse der Hochschule Reutlingen präsentierten sich 71 Unternehmen aus ganz Deutschland.

BildDie TIC Career der Hochschule Reutlingen wächst immer weiter. Auf der gemeinsamen Firmenkontaktmesse der Fakultäten Technik, Informatik und Chemie präsentierten sich in diesem Jahr 71 Unternehmen aus ganz Deutschland. Zusätzlich gab es erstmalig auch ein spezielles Vortragsprogramm auf der Karrieremesse. Die TIC Career fand in diesem Jahr zum fünften Mal statt.

Für die TIC Career wurde auf dem Hochschulgelände, wie in der vergangenen Jahren, ein spezielles Messezelt aufgebaut. Weitere Firmen präsentieren sich zudem in der Aula. Beide Messeflächen, so der Leiter des Organisationsteams, Thomas Rehmet waren komplett ausgebucht. „Wir hatten sogar noch weitere Anfragen von Unternehmen, denen wir leider absagen mussten, vor allem aus dem Informatikbereich.“ Nun überlegen die Macher, im Herbst eine zweite Messe zu realisieren. Unterstützt würde Rehmet von über 30 Studierenden der Fakultäten, die mit ihrem freiwilligen Engagement die Messe erst möglich machen.

Begrüßt wurden die Aussteller in einer kurzen Messeansprache durch den Vizepräsidenten der Hochschule Reutlingen, Prof. Dr. Ralf Dallmann. Er wünschte den Ausstellern viel Erfolgt bei ihrer Suche nach guten qualifizierten Nachwuchs. Das die Hochschule und die drei beteiligten Fakultäten Technik, Informatik und Chemie diesen mit ihren Bachelor- und Masterstudiengängen anbieten zeigt die erste Auswertung der Messefragebögen. Fast alle Unternehmen zeigten sich mit der Qualität der Bewerber, dem Zuspruch und der Organisation der TIC Career sehr zufrieden und beabsichtigen auch im nächsten Jahr wieder dabei sein zu wollen. Auf der TIC Career sind jedes Jahr sowohl mittelständische Unternehmen wie Advanced Unibyte, Braincourt, trendfire oder Bielomatik auch namhafte Hersteller wie Audi, Bosch, Tesa, Daimler oder Phillips vertreten.

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nextcc am HHZ in Böblingen bietet Einblicke in die digitale Transformation

Zwei Tage lang trafen sich am HHZ in Böblingen über 100 Wissenschaftler und Manager aus der Wirtschaft um über Fallstudien, Strategien und Anwendungen in der digitalen Transformation zu diskutieren

BildPraxisnah, eine ideale Plattform um Kontakte zu knüpfen und interessante Diskussionen und Vorträge auf einem hohen Niveau. So oder ähnlich lautete das Urteil der Besucher der nextcc16 am Herman Hollerith Zentrum (HHZ) in Böblingen. Zwei Tage lang, trafen sich über 100 Wissenschaftler, Experten und Manager aus unterschiedlichen Branchen um über Fallstudien, Strategien und Anwendungen in der digitalen Transformation zu diskutieren. Organisiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Alexander Rossmann. Er ist der Leiter des HHZ, das als Lehr- und Forschungszentrums für Informatik zur Hochschule Reutlingen gehört.
In neun Workshops und vier Keynotes beleuchtete die Konferenz das Thema der digitalen Transformation aus unterschiedlichen Perspektiven. So befassten sich die Workshops u.a.mit dem Internet der Dinge, den Anforderungen im Sales durch den digitalen Wandel oder auch mit der Frage, was Leadership in der Social Media Welt bedeutet. Weitere Themen bezogen sich auf Marken- und Kommunikationsstrategien im Bereich Social Media sowie Maßnahmen für den Aufbau einer digitalen Markencommunity. Präsentiert wurden die Themen der Workshops von Referenten aus Unternehmen wie Bosch, Siemens, Telekom, Qiagen, Wüstenrot & Württembergische, Bayer oder chefkoch.de.
Eine Mischung die bei den Gästen der Konferenz ankam. „Es ist eine Konferenz mit sehr vielseitigen Themen“, so etwa Michael Renkel von der OBJECT CARPET GmbH für den vor allem die Workshops im Bereich Social Media, Markengestaltung, Markenmanagement und Strategien interessant waren. Positiv auch das Urteil von Prof. Dr. Joachim Niemeyer von der centrestage GmbH: „Es war mehr als ich erwartet habe. Gute Vorträge, breite Themen. Ich habe was gelernt.“

Lob gab es von den Teilnehmern aber nicht nur in Bezug auf die Themen und Referenten. Auch das Gesamtkonzept der nextcc stimme, so Thomas Euler von der Eck Consulting Group. „Ich kenne die nextcc seit langen und was man der Veranstaltung hoch anrechnen kann ist, dass sie sich deutlich weiter entwickelt hat. Sie hat vor vielen Jahren mit dem Thema Social Media angefangen und heute geht es um digitale Transformation, organisatorische Themen. Sie ist thematisch weiter gegangen, was andere Veranstaltungen nicht getan haben.“

Die Konferenz hat inzwischen einen hervorragenden Ruf und hat sich zu einem idealen Platz entwickelt um Kontakte zu knüpfen. „Für mich ist der Austausch mit Menschen, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen wichtiger als nur etwas Neues zu erfahren. Die nextcc ist die Plattform zum Kennenlernen und sie ist sehr geeignet, um Dialoge zu ermöglichen.“, so etwa Marc Frey von s1mplify digital disruption. Eine Einschätzung die auch Kati Strunck-Zair von der Deutschen Telekom teilt: „Man erhält sehr gute Kontakte mit spannenden Themen. Alle sind auf der Suche nach neuen Impulsen und die findet man hier definitiv.“
Die vielen Unternehmen auf der nextcc machen aber auch noch etwas anderes möglich. Einen hervorragenden Praxisbezug. Etwas, das zum Beispiel Sebastian Reek von der IFC Ebert GmbH so zunächst gar nicht erwartet hatte: „Mit dem Hochschulhintergrund habe ich mehr Theorie erwartet, aber es ist doch ziemlich nah an dem, was man täglich bei der Arbeit so vor der Nase hat und mit dem man sich auseinandersetzt. Von daher hat mich die Konferenz definitiv weiter gebracht.“

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„SEF Smart Electronic Factory“: Industrie 4.0 auf der HANNOVER MESSE

Neues aus der smarten Fabrik: Verein zeigt Lösungen für intelligente Produktionsprozesse

"SEF Smart Electronic Factory": Industrie 4.0 auf der HANNOVER MESSE

Limburg, 14. März 2016 – Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smart-electronic-factory.de) macht Industrie 4.0 auf der diesjährigen HANNOVER MESSE greifbar. Der Verein ist darauf spezialisiert, Industrie 4.0-Lösungen in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen zu entwickeln. Der Fokus liegt auf praxistauglichen Anwendungen für den Mittelstand. Vom 25. bis 29. April zeigen die Mitglieder des Vereins in Halle 7 am Stand B18 den Status-quo der Entwicklungen – von intelligenten Produktionsanlagen und Produktionsplanung über die Analyse von Qualitäts-, Prozess- und Maschinendaten bis hin zu automatischer Fehlerursachenerkennung, einem Big Data-Analytics-Regelkreis sowie Enterprise-Monitoring mobil und in 3D.

Die „Smart Electronic Factory“ wurde im Jahr 2014 in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn in Betrieb genommen. Hier werden Best Practice-Lösungen für die vierte industrielle Revolution entwickelt, getestet und validiert. Namhafte mittelständische und große Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen haben sich der Industrie 4.0-Offensive angeschlossen. Somit arbeiten Anlagenbauer, Automatisierungsspezialisten, Technologieanbieter und Consulting-Unternehmen interdisziplinär zusammen, um die Industrie 4.0-tauglichen Lösungen und Standards zu entwickeln und konsequent umzusetzen.

Auf der HANNOVER MESSE demonstrieren Mitglieder des Vereins die Fabrik der Zukunft und auf welche Weise mittelständischen und großen Unternehmen die Transformation zur smarten Fabrik gelingt.

Auf dem Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ erfahren die Besucher, wie Industrie 4.0-Know-how und -Technologien nutzbringend in Produktionsbetrieben eingesetzt werden können. Kennzahlen und Massendaten werden bereitgestellt, visualisiert, analysiert und ausgewertet. So lassen sich Maschinenprozesse leistungsfähiger gestalten, prozessspezifische Problemstellungen werden transparent und Erkenntnisse können zur Optimierung rückgekoppelt werden. Gleichzeitig zeigen die Spezialisten auf, wie sich Maschinen in der Zukunft selbst optimieren, aus Fehlern lernen und autark produzieren können. Dies sind Beispiele verschiedener Szenarien, die aus der „Smart Electronic Factory“ hervorgehen.

Zu den Mitgliedern des Vereins zählen die Asys Automatisierungssysteme GmbH, Bosch Rexroth AG, DUALIS GmbH IT Solution, Dürr AG, Fuji Machine MFG Europe GmbH, in-integrierte informationssysteme GmbH, iTAC Software AG, Limtronik GmbH, proALPHA Business Solutions GmbH, Technische Hochschule Mittelhessen und Unity AG.

Weitere Informationen erhalten die Besucher auf der HANNOVER MESSE vom 25. bis 29. April am Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ in Halle 7 am Stand B18.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Drahtloses Internet und Entertainment in Bussen: Robert Bosch Multimedia GmbH kooperiert mit Berliner WLAN-Provider HOTSPLOTS

Drahtloses Internet und Entertainment in Bussen: Robert Bosch Multimedia GmbH kooperiert mit Berliner WLAN-Provider HOTSPLOTS

Berlin, 18. Februar 2016 – Mit den professionellen WLAN-Lösungen von HOTSPLOTS und leistungsstarker Hardware von Bosch wird selbst die längste Busfahrt in Fern-, Reise- oder Linienbussen zum Vergnügen. Fahrgäste, die in Bussen reisen, die mit dem aktuellen Bosch Coach MediaRouter ausgestattet sind, können mit den neuen Dienstleistungen von HOTSPLOTS nicht nur unterwegs im Internet surfen, sondern, wie auf Langstreckenflügen auch, spannende und unterhaltsame Entertainmentangebote nutzen – und das drahtlos auf dem eigenen Smartphone, Tablet-PC oder Laptop.

Seit der Marktliberalisierung des Fernbusverkehrs Anfang 2013 steigt die Zahl der Busreisenden in Deutschland stetig an. Im Jahr 2014 hat sich ihre Zahl gegenüber dem Vorjahr auf 16 Millionen fast verdoppelt. Klar, dass von diesem Trend diejenigen Betreiber am meisten profitieren, die ihren Fahrgästen den besten Komfort bieten – ein schneller drahtloser Internetzugang gehört in jedem Fall dazu.

Dank der Kooperationsvereinbarung zwischen der Berliner hotsplots GmbH, einem der Marktführer für drahtlose Internetkommunikation, und der Robert Bosch Car Multimedia GmbH werden zukünftig alle Bosch Coach MediaRouter exklusiv mit den vorinstallierten WLAN-Lösungen von HOTSPLOTS ausgeliefert. So ist nicht nur sichergestellt, dass Reisende unterwegs sicher und schnell drahtlos online gehen können, die neuen Entertainmentangebote verschaffen ihnen außerdem Zugriff auf aktuelle Blockbuster, Serien und Musik. Der Clou: Die Inhalte befinden sich auf einem an den Router angeschlossenen USB-Stick und werden zu den Endgeräten der Reisenden per WLAN-Netzwerk gestreamt. Auf diese Weise wird die verfügbare Internetanbindung nicht zusätzlich belastet.

Hersteller können ab sofort ihre Busse mit dem Bosch Coach MediaRouter ausstatten und damit die Dienstleistungen von HOTSPLOTS nutzen.

Karsten Micke, Head of International Sales bei der hotsplots GmbH zur Kooperation zwischen den beiden Firmen: „Der Markt für Fern- und Reisebusse ist seit dem anhaltenden enormen Wachstum der Branche stark umkämpft. Kleine und große Anbieter versuchen ständig, sich mit neuen Angeboten und Servicedienstleistungen von der Konkurrenz abzuheben, um somit neue Kunden für sich zu gewinnen. Durch die Kooperation mit der Robert Bosch Car Multimedia GmbH sind wir in der Lage, für Busbetreiber ein äußerst wettbewerbsfähiges Gesamtangebot am Markt zu platzieren – drahtloses Internet und Entertainment in Fern-, Reise- und Linienbussen. Wir freuen uns, diesen innovativen Mehrwert in Zusammenarbeit mit Bosch anbieten zu können.“

Herr Oliver Bäcker, Global Sales Director Coach Multimedia Solutions meint: „In einer stark vernetzten und digitalen Welt will niemand mehr auf drahtloses Internet für sein Smartphone, Laptop oder den Tablet-PC verzichten – erst recht nicht während einer längeren Reise im Bus. Daher freuen wir uns sehr, unsere Infotainment-Lösungen für Fern- und Reisebusse durch die wertvolle Kooperation mit der hotsplots GmbH noch attraktiver zu gestalten. Mit dem leistungsstarken Coach MediaRouter und dem innovativen Service von HOTSPLOTS können Busbetreiber ab sofort einen völlig neuen Reisekomfort für ihre Fahrgäste bereitstellen.“

Über die Robert Bosch Car Multimedia GmbH
Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 375 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2015). Die Robert Bosch Car Multimedia GmbH trägt mit intelligenten Lösungen dazu bei, die Integration von Entertainment, Navigation, Connectivity und Fahrerassistenz im Fahrzeug flexibler und leistungsfähiger zu gestalten. Infotainment-Architekturen im Fahrzeug entwickeln sich immer mehr zu vernetzten Systemen. Die entscheidende Frage dabei ist, wie und wodurch die Interaktion zwischen Fahrzeug und Fahrer oder Passagier bestimmt wird. Die Zukunft der mobilen Welt zu optimieren heißt die Aufgabe, Driving Convenience das Ziel. Bosch Car Multimedia setzt sich täglich dafür ein, Mobilität immer sauberer und sparsamer sowie sicherer und komfortabler zu gestalten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website: www.bosch-professional-systems.de

Über die hotsplots GmbH
Die hotsplots GmbH wurde 2004 von Dr. Ulrich Meier und Dr. Jörg Ontrup in Berlin gegründet. Dank ihres innovativen Sicherheits- und Zugangskontrollsystems ist das Unternehmen mit fast 10.000 WLAN-Hotspots zu einem der größten Anbieter in Deutschland aufgestiegen. Bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Linux-basierten Systeme stehen Kundenwünsche und höchste Sicherheit im Fokus. Zu finden ist HOTSPLOTS in immer mehr Hotels, Cafes, Kliniken, Jugendherbergen, Bibliotheken, Studentenwohnheimen, Fußgängerzonen, Bussen und Bahnen sowie auf Campingplätzen. Darüber hinaus stattet der WLAN-Spezialist gemeinsam mit seinen über 300 regionalen Installationspartnern auch Events und Großveranstaltungen mit mobilen Internet-Lösungen aus, wie beispielsweise die Berliner Filmfestspiele oder die Biathlon WM in Ruhpolding.

Weitere Informationen zu HOTSPLOTS finden Sie auf der Website: www.hotsplots.de.

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LINDA erhält Bestnote von Kunden

Auszeichnung WirtschaftsWoche

LINDA erhält Bestnote von Kunden

Testsiegel WirtschaftsWoche

Köln, 17.12.2015 – Die Apotheken-Dachmarke „LINDA“ wurde in der von der WirtschaftsWoche durchgeführten Kundenbefragung zum wiederholten Mal in Folge mit der Bestnote für das „höchste Kundenvertrauen“ (http://www.linda.de/ueber-linda/auszeichnungen/wirtschaftswoche/)ausgezeichnet. Im Rahmen der Studie wurden 278.278 Kundenmeinungen anhand des von der Goethe-Universität Frankfurt a.M. entwickelten „Kundenvertrauensindex“ (KVI) ausgewertet. In der Kategorie „Apothekenkooperationen“ wurden insgesamt neun der größten Zusammenschlüsse bewertet. Die LINDA Apotheken liegen mit einem Plus von 27,4 Prozent deutlich über dem Mittelwert der Branche und damit auf Platz eins in der Gesamtwertung. Als Testsieger steht LINDA somit in einer Reihe mit weiteren namhaften Gewinnern wie beispielsweise Audi, Bosch, Hilton, Lufthansa und Microsoft.

Kunden kaufen mit Vorliebe dort ein, wo Sie gute Erfahrungen mit dem Service und der Produkt-Qualität gemacht haben. Oftmals bleiben Sie ihren „Lieblings-Marken“ über einen langen Zeitraum treu. Doch welchen Marken vertrauen die Deutschen am meisten? Um dies herauszufinden hat die WirtschaftsWoche in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH eine breit angelegte, repräsentative Online-Befragung durchgeführt. Insgesamt wurden 278.278 Kunden zu 973 Unternehmen und Marken aus 62 unterschiedlichen Branchen befragt.

Vertrauen messbar machen
Die Auswertung der Erhebung erfolgte mit dem von Professor Dr. Ralf van Dick, Dekan des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt a.M., unter wissenschaftlichen Aspekten entwickelten „Kundenvertrauensindex“ (KVI), einem Instrument zur validen und branchenübergreifenden Messung des erfahrungsbezogenen Kundenvertrauens. Das Besondere bei dieser Erhebung: Befragt wurden ausschließlich tatsächliche Endverbraucher der jeweiligen Marke, so dass man ein aussagekräftiges Ergebnis erhält, das die reelle Kundenwahrnehmung widerspiegelt.

In der Kategorie „Apothekenkooperationen“ bestätigen die deutschlandweit rund 1.100 LINDA Apotheken mit einem Plus von 27,4 Prozent über dem Branchenmittelwert und mit plus 15,7 Prozent Abstand zu der zweitplatzierten Apothekenkooperation ihren Erfolg aus dem Vorjahr und belegen erneut den ersten Platz.

„Von einem renommierten Magazin wie der WirtschaftsWoche erneut als Apothekenkooperation mit dem ‚höchsten Kundenvertrauen‘ ausgezeichnet zu werden bestätigt uns, dass wir mit unserem Anspruch an einen pharmazeutisch exzellenten und kundenorientierten Service das richtige Ziel vor Augen haben und das wir von unseren Kunden als vertrauenswürdiger Gesundheitspartner wahrgenommen werden“, so Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation der LINDA AG.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment1. Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Über 40 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken, beim Anteil der Frauen ist es sogar jede Zweite2. LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service3,4 und den besten Markenauftritt5,6,7 und das höchste Vertrauen8 und das beste Kundenmarketing9. Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die „LINDA Apotheken“ als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus10. Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke „LINDA Apotheken“. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.
1Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014; 2Markenerfolgskontrolle bei Verbrauchern 2012; iCONSULT Forschung & Consulting GmbH; 3Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9-2012 & 09-2014, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; 4Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 Service Value GmbH und DIE WELT; 5Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015; Sempora Consulting GmbH; 6Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 Apotheken Management- Institut; 7Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012 & 2015; 8Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „höchstes Kundenvertrauen“ 2014 & 2015, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014 & 47/2015; 9Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; 10Gesamtwertung „sehr gut“ /Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“ im Test 11 Apothekenverbünde, FOCUS-MONEY Ausgabe 36/2015 in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, 2015.

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Warum Autos nicht mehr nur „Bella Figura“ machen

Beim autonomen Fahren zählen die inneren Werte

Von Ansgar Lange +++ Autonomes Fahren ist der Mega-Trend der Branche. Experten sind davon überzeugt, dass eine Maschine sicherer fährt als der Mensch. Für das Autoland Deutschland ist es wichtig, von dieser Entwicklung nicht abgehängt zu werden. Denn wenn es auch viele Kritiker gibt und klassische Autofans wie der Welt-Kolumnist Henryk M. Broder unverändert der Meinung sind, beim Auto komme es auf „das Aussehen, die Hülle“ an, lässt sich das Rad der Zeit nicht mehr zurückdrehen.

Feuilletonisten wie der SZ-Redakteur Thomas Steinfeld mögen noch eine Hymne auf „la bella macchina“ anstimmen. Ja, früher machten die Autos noch „Bella figura“. Heutige Autos sind zwar nicht unbedingt hässlich, doch mittlerweile kommt es eher auf die inneren Werte an. Moralisch, so Steinfeld, sei das Automobil eh erledigt. Die Freiheit der Fortbewegung stoße an ihre Grenzen. Früher habe es noch elegante Autos gegeben, in denen das schöne und das wahre Fahren möglich gewesen sei.

Sicherheit wichtiger als Design

Doch die vermeintliche Krise des Designs ist modernen Sachzwängen geschuldet. Autos sind immer sicherer geworden. Die Zahl der Assistenzsysteme hat drastisch zugenommen. „Wer einem Jaguar E-Type hinterherschmachtet, sollte wissen, dass die extralange Schnauze mitnichten irgendwelche Sicherheit in Form der Knautschzone bot – die starre Lenksachse bohrte sich bei Frontalzusammenstößen durch den Brustkorb des Fahrers. Der E-Type verfügte weder über Airbags noch über ABS, ASR oder wie all die elektronischen Helferlein sonst noch heißen, die einen Sportwagen mit seinen hohen PS-Zahlen für den Sonntagsfahrer navigierbar machen“, schreibt David Pfeifer in der Süddeutschen Zeitung.

„Wem es auf das ursprüngliche Gefühl beim Fahren ankommt, wem Sicherheit nicht an erster Stelle steht und wer beim Tanken nicht knausern muss, der kann sich in einem gut sortierten Youngtimer-Markt bedienen“, sagt der Personalexperte Michael Zondler vom Ludwigsburger Beratungsunternehmen centomo http://www.centomo.de, zu dessen Kunden viele Automobilzulieferer gehören. „Doch ich bin davon überzeugt, dass sich selbstfahrende Fahrzeuge auf lange Sicht in der Breite durchsetzen werden, auch wenn sie zurzeit noch keine großen Emotionen wecken. Doch auch an andere technische Innovationen, die erst umstritten waren, haben sich die Menschen nach und nach gewöhnt.“

Dass ab dem kommenden Jahr eine Teststrecke in Nordrhein-Westfalen für selbstfahrende Autos geplant sei, ist laut Zondler eine sehr gute Nachricht für die Automobilzuliefererindustrie, die in NRW und Baden-Württemberg sehr stark vertreten ist. Bereits heute werden nach Expertenangaben weltweit 30 Milliarden Euro mit Fahrerassistenzsystemen umgesetzt. Der „Autopapst“ Ferdinand Dudenhöffer ist der Ansicht, dass sich der Umsatz in den nächsten fünf Jahren sogar auf etwa 55 Milliarden Euro fast verdoppeln werde.

Teststrecke in NRW

„Auch wenn der manchmal sehr blau-weiß denkende Bundesverkehrsminister Dobrindt eine solche Teststrecke vielleicht lieber in Bayern sähe, ist der Standort Wuppertal absolut sinnvoll. Denn in Wuppertal-Elberfeld befindet sich die Deutschland-Zentrale von Delphi Automotive und das Kompetenzzentrum für E-Mobilität. Bosch, Continental, Delphi und viele andere starke Zulieferer haben das Know How und das richtige Personal, um die „Verschmelzung von klassischer Industrie und Digitalwirtschaft“ hinzubekommen. Und sie sind gerade in NRW und im Ländle exzellent vertreten“, so Zondler. „Kein Wunder, dass die Rheinische Post schon über „Google-Autos made in NRW“ jubiliert.“

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Schwarmintelligenz für die Smart Factory

15. Ulmer Gespräche zum Thema „Industrie 4.0“ – Erfahrungsberichte aus der Praxis belegen die großen Potenziale der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine

Schwarmintelligenz für die Smart Factory

Prof. Dr. M. ten Hompel, Prof. O. Herkommer, S. Anhalt, T. Kreis, G. Krenz [v l n r] (Bildquelle: Bettina Theisinger)

Zum 15. Mal hat die Ingenics AG Entscheider aus der Wirtschaft zu den „Ulmer Gesprächen“ eingeladen. Im Stadthaus am Münsterplatz begrüßte CEO Prof. Oliver Herkommer am 8. Oktober über 170 Führungskräfte aus deutschen Unternehmen. Unter der Überschrift „Industrie 4.0 – Vom Nebeneinander zum Miteinander von Mensch und Maschine – Effizienzsteigerung durch mehr Intelligenz in Prozessen und Systemen“ schlug das technische Beratungsunternehmen mit drei richtungsweisenden Fachvorträgen den Bogen vom Anwender, der sehr konkrete Vorstellungen von Industrie 4.0 hat und bereits Erfolge melden kann, über den speziellen, gleichwohl hochinteressanten Bereich der Logistik zum Ausblick auf das Potenzial der Hard- und Softwareentwicklung, die auf die Anforderungen der Industrie 4.0 zugeschnitten werden muss.

Die Auseinandersetzung mit „Industrie 4.0“ sei so aktuell und spannend, dass die Ingenics AG erstmals einen thematischen Schwerpunkt für zwei Jahre in den Mittelpunkt ihrer Kommunikation und Veranstaltungen gestellt hat. „Im vergangenen Jahr konnten wir mit unserer großen Studie zur Auswirkung von Industrie 4.0 auf die Arbeitswelt auch zeigen, dass Deutschland alle Voraussetzungen dafür mitbringt, zum Leitmarkt für wichtige Industrie 4.0 Elemente zu werden“, erklärte Prof. Herkommer. Dass er nun Montagetechnik, Logistik und IT in den Fokus stellt, begründete das Vortragsprogramm dieser 15. Ulmer Gespräche. Weil es bereits Unternehmen gibt, die längst über die ersten Erfahrungen mit Industrie 4.0 hinaus sind, sieht sich Ingenics bei der Entscheidung, neue Beratungsprodukte zu entwickeln, bestärkt. Neben der bereits in Projekten erprobten Strategy Roadmap stehen die Mensch-Roboter-Kollaboration und das Thema Big-Data-Analysen – zum Beispiel für komplexe mehr-stufige Logistikketten – im Mittelpunkt.

„Industrie 4.0 ist bereits möglich und umgesetzt“

Nach der Vorlage Prof. Herkommers übergab die SWR Hörfunkredakteurin Stefanie Anhalt, die Ingenics erneut als Moderatorin engagiert hatte, das Mikrofon an den Vertreter eines der beim Thema Digitalisierung am weitesten fortgeschrittenen Unternehmen: Günter Krenz, Technischer Leiter Montagetechnik und Werksleiter bei Bosch Rexroth Stuttgart. Sein Team war vor einem dreiviertel Jahr mit dem von der Fachzeitung Produktion ausgelobten Industrie 4.0-Award für beste Vernetzung von Mensch, Maschine und Prozess ausgezeichnet worden. Die Montagelinie im Werk Homburg/Saar gilt als wegweisend für die praktische Umsetzung von Industrie 4.0 und führte bereits zu signifikanten Produktivitätsverbesserungen. Sie hat bereits Vorbildcharakter für weitere Standorte und auch andere Unternehmen. In einem einzigen Wertstrom werden mehr als 200 verschiedene Hydraulikventile zusammengebaut. Über einen RFID-Chip am Werkstück erkennen die neun intelligenten Stationen der Linie, wie und in welchen Arbeitsschritten die Produkte montiert werden müssen. Displays liefern den Mitarbeitern die Arbeitsanweisungen für die gerade zu bearbeitende Variante. Die Linie vernetzt Mensch, Maschine und Produkt unter den Bedingungen einer flexiblen Großserienproduktion. „Damit können wir wirtschaftlich eine Vielzahl individueller Produkte bis zur Losgröße 1 herstellen“, erklärte Günter Krenz. „Wir haben Industrie 4.0 von Anfang an begleitet; bei Bosch laufen derzeit 50 Pilotprojekte.“ In den 265 Bosch-Werken weltweit soll nun darauf geachtet werden, dass der Mensch als Akteur im Mittelpunkt bleibt und durch schnelle Vernetzung, digitales Lebenszyklusmanagement, verteilte Intelligenz, virtuelle Echtzeitabbildungen etc. in einem sicheren Wertschöpfungsnetzwerk arbeitet. „Industrie 4.0 ist bereits möglich und umgesetzt“, schloss Krenz selbstbewusst. „Wir stellen eine Leistungssteigerung von 20 Prozent fest.“

Schwärmen für Industrie 4.0

In seinem Vortrag „Logistik 4.0 – Revolution? Revolution!“ gab der Leiter des Dortmunder Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik, Prof. Dr. Michael ten Hompel, einen beeindruckenden Ausblick auf die bevorstehenden Veränderungen in einem Bereich von umfassender Bedeutung: „Logistik ist ein alles Physische und seine Bewegung durchdringendes Prinzip.“ Dass sie außerdem inzwischen die drittgrößte Branche in Europa ist, die allein in Deutschland im vergangenen Jahr über 100.000 neue Stellen geschaffen hat, unterstreicht ihre Bedeutung. Beim Übergang zur Servicegesellschaft müsse sich die Menschheit mit der Frage auseinandersetzen, welche neuen Herausforderungen durch den Übertrag von Autonomie vom Menschen auf die Maschine entstehen. Man sollte sich damit beschäftigen, was passiere, wenn sich die Systeme im Schwarm organisierten und sich mit der Frage auseinandersetzen, ab welchem Punkt man IT-Systemen ein Bewusstsein zubilligen müsse, meint Prof. ten Hompel. „Wir erleben eine Transformation des Managements bei der Integration von Cyber Physical Systems in der Fertigung, die Dezentralisierung des Datenmanagements wird auch deshalb eine große Rolle spielen, weil das die Daten sicherer macht.“ Die Verbindung von IT und Logistik, so das weniger philosophische Fazit, berge das größte Potenzial für die Zukunft des Standorts Deutschland.

Geschäftsmodelle überdenken und an neue Verhältnisse anpassen

Das Thema Datensicherheit spielte auch im dritten Vortrag „Powered by IT“ eine entscheidende Rolle. Der aus Berlin angereiste IT-Experte Torsten Kreis, bei einem der größten IT-Beratungsunternehmen Europas, Sopra Steria, tätig, holte weit aus und landete ebenfalls beim Thema Schwarmintelligenz. „Wir tun alle gut daran, unsere Geschäftsmodelle zu überdenken und an die neuen Verhältnisse anzupassen, was meint, sie zu erweitern“, so Kreis. Ein gutes Beispiel sei, dass die Business-IT und die Shopfloor-IT schon nicht mehr klar zu trennen seien. „IT, Produktion und Logistik verschmelzen immer mehr, wir brauchen digitale Geschäftsmodelle und Wissenskreisläufe statt die Wiederholung von einfachen Tätigkeiten zu kultivieren.“

In der abschließenden lebhaften Diskussion mit Prof. Herkommer und den Vortragenden spielte der Begriff der „Reife“ eine wichtige Rolle. In der täglichen Beratungsarbeit komme es nun darauf an, welche Lösungen „in der Reife verfügbar“, also sofort einsetzbar seien. Der Wettlauf um vollständige 4.0-Produkte habe begonnen, erklärte Prof. ten Hompel: „Im Mittelstand müssen wir auch mit kleinen Lösungen anfangen, dabei aber immer die IT als eine wesentliche Ressource des Unternehmens begreifen.“ Torsten Kreis meint dasselbe, formuliert es aber deutlicher: „Wir müssen die IT aus dem Keller holen und eigene Kompetenzen aufbauen, anstatt sie weiterhin auszulagern.“ Als noch vor allem über Lean Production gesprochen wurde, habe man sich wenig um die IT kümmern können, stellte Günter Krenz fest – und war sich mit Prof. Herkommer darin einig, dass jetzt gerade in der Verbindung von „Lean“ und IT riesige Potenziale liegen.

„Service darf auch Spaß machen“

Nach den schwergewichtigen Themen rund um Industrie 4.0 war der „Humoreske Einwurf“ von „Deutschlands lustigstem Serviceexperten“ Armin Nagel ein eher entspannender Abschluss. Mit der steilen These „Service darf auch Spaß machen“ leitete der Comedian und „Powerdienstleister“ zum Schlusswort durch den Gastgeber über.

Prof. Herkommer fasste die Diskussionen des Tages in der Erkenntnis zusammen, die frühzeitige Beschäftigung mit Industrie 4.0 habe sich als richtig erwiesen. Nun habe man sich mit den Herausforderungen der digitalisierten Wirtschaft zu beschäftigen, die enorme Chancen biete. Dann bat er zum finalen „Get-together“ mit Musik, „Flying Buffet“ und weiteren angeregten Gesprächen.

Alle Teilnehmer der 15. Ulmer Gespräche bekamen ein Buch mit auf den Weg, das die Ingenics Mitarbeiter Sieghard Schmetzer und Verena Stoker gemeinsam mit Co-Autoren von kab Architekten (Fellbach) soeben veröffentlicht haben: „Bausteine für die erfolgreiche Unternehmensentwicklung – Der Navigator für den Bauherrn in Gewerbe und Industrie.“

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Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches
Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus
verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.
Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und
Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen
Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte,
beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem
Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte
erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das
komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der
Pläne.

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