Ein Webshop für Blechteile und Rohre

Lantek präsentiert auf der 25. Euroblech seine neue Software „MetalShop“ zur Online-Bestellung

Ein Webshop für Blechteile und Rohre

Darmstadt, 10. August 2018 – Blechteile und Rohre ganz einfach online bestellen: Seine Software für den innovativen „MetalShop“ stellt Lantek auf der 25. Euroblech in Hannover vor. Sie ist eine von drei Neuentwicklungen zum Einstieg des IT-Experten in die Technologie cloudbasierter Software für die Blechbearbeitung.

Der Online-Handel boomt. Warum sollten nicht auch Blechteile übers Internet bestellt werden können? Das fragten sich die Spezialisten von Lantek, weltweiter Marktführer für Software für die Blechbearbeitung, und entwickelten „MetalShop“. Über die Plattform können sämtliche Geschäftsprozesse online erledigt werden – von der Anfrage bis zur Rechnungsstellung.

Dafür kooperiert MetalShop im Hintergrund mit der Lantek-Softwareumgebung des jeweiligen Unternehmens. In der Maske des Front-Ends können Kunden für eine Anfrage zunächst ihre Konturen hochladen, die Teile spezifizieren und bei Bedarf auch auf frühere Bestellungen und Rechnungen zurückgreifen. Das System überprüft die Teile und ob das Format unterstützt wird. Ist die Anfrage platziert, klärt es automatisch die Verfügbarkeit von Material und Kapazitäten und erstellt unter Berücksichtigung aller Material-, Herstellungs- und Transportkosten sowie individueller Kundentarife das Angebot. Das wird ebenfalls online vom Kunden bestätigt, wobei er auch ein Wunsch-Lieferdatum wählen kann. Daraus generiert das System dann die Rechnung.

Wegbereiter für Webshops in der Blechbearbeitung

„Die Bereitschaft zur Online-Bestellung von Metallteilen ist in Deutschland noch jung“, weiß Christoph Lenhard, Lantek-Verkaufsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Zwar gebe es bereits einzelne Sonderlösungen, neu sei aber MetalShop als fertiges Produkt, das jedes Unternehmen individuell nach seinen Wünschen gestalten kann. Deshalb sieht Lenhard in Lantek einen Wegbereiter für Webshops in der Blechbearbeitung. Denn insbesondere für Lohnfertiger biete MetalShop einen großen Mehrwert, „weil er ihren Aufwand erheblich reduziert“.

Durch die Arbeit in der Cloud müssen Unternehmen für MetalShop zudem keine zusätzliche Software oder Hardware vorhalten und das notwendige Fachpersonal für deren Wartung und Pflege stellen. Sie können aber sicher sein, dass alles immer auf dem neuesten Stand ist. Dafür sorgt Lantek, wie auch für die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien und aller Anforderungen der Datensicherheit.

Besuchen Sie Lantek vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf der 25. Euroblech in Hannover und erleben Sie in Halle 12, Stand A118, MetalShop und auch die beiden weiteren cloudbasierten Innovationen: „Lantek Analytics“ zur fortschrittlichen Geschäftsanalytik und „Lantek iQuoting“ zur Steuerung von Geschäftsprozessen.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Ein Vakuum-Riese zum Schwenken von Platten

Eurotech liefert Hebegerät zum Handling von 18 Meter langen Stahlplatten nach Frankreich

Ein Vakuum-Riese zum Schwenken von Platten

Unlängst hat ein 14 Meter langes Hebegerät die Hallen der Eurotech Vertriebs GmbH verlassen. Der Vakuumspezialist lieferte das Gerät an Firma Ziemex mit Sitz in Sarre-Union Cedex, Frankreich. Das große eT-Hover Hebegerät ist in der Lage, Platten mit einer Gesamtlänge von 16 bis 18 Metern zu heben und um 90° zu schwenken.

Genau 14 Meter misst das eT-Hover, das an Ziemex geliefert wurde. Ziemex konstruiert, fertigt und installiert hochwertige Behälter und Anlagen aus Stahl, Edelstahl und Aluminium für verschiedenste Industriebereiche. Bei der Produktion müssen sehr große Metallplatten gehandhabt werden. Hier vertraute das Unternehmen aus Frankreich dem Erfahrungsschatz der Eurotech Vertriebs GmbH.

Um Platten mit einer maximalen Länge von 18 Metern zu heben, beträgt die Gesamtlänge des Gerätes 14 Meter. Damit das eT-Hover auch für weniger lange Platten einsetzbar ist, lassen sich die teleskopierbaren Traversen bis zu einer Gesamtlänge von 10 Metern verkürzen. Mit Hilfe seiner 52 Saugplatten des Typs BSP 200 RL trägt das Gerät bis zu zwei Tonnen Last. Der hydraulische Schwenkantrieb schwenkt die zu hebenden Platten um 90°. Somit können die Platten vertikal als auch horizontal transportiert werden. Auch Platten aus Glas, Kunststoff oder Holz können mit dem Gerät gehandhabt werden.

Die Bedienung des eT-Hover Hebegeräts erfolgt durch eine Kabelfernbedienung mit zehn Metern Kabellänge. In dieser sind alle wichtigen Funktionen wie Saugen, Belüften und Schwenken integriert. Zum schnellen Lösen der Last ist eine Abblaseinrichtung eingebaut. Das eT-Hover verfügt über zwei getrennte und überwachte Saugkreise und kann somit auch auf Baustellen zum Einsatz kommen.

Die Sauger lassen sich auf der Quertraverse verschieben und sind einzeln über einen Kugelhahn absperrbar. Die Quertraversen sind ebenfalls verstellbar. An den Quertraversen sind die Sauger mit Kreuzklemmstücken montiert und gefedert aufgehängt. Das Hebegerät verfügt wie alle Hebegeräte von Eurotech über mehrere Sicherheits- und Warneinrichtungen nach DIN EN 13155 zur Verhinderung von Fehlbedienung und Gefahren.

euroTECH bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem euroTECH-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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Verschiedenste Materialien mit einer Maschine schneiden

Hezinger Maschinen GmbH kombiniert Wasserstrahl- mit Plasmaschneiden

Verschiedenste Materialien mit einer Maschine schneiden

Die kombinierte Wasser-Plasma-Schneidanlagen der Hezinger Maschinen GmbH (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Mit der Wasser-Plasma-Schneidanlage EWC WATERJET COMBO bietet der Maschinenhersteller Hezinger ein einzigartiges Angebot. Bei der Anlage handelt es sich um eine präzise CNC-gesteuerte Anlage zum Wasserstrahlschneiden, in Kombination mit einem Plasmaschneidaggregat. Sie wurde speziell für die Bearbeitung verschiedener Materialien wie Stahl, Glas, Stein, Keramik, Gummi sowie Mischmaterialien entwickelt. Im Vergleich zur normalen Wasserstrahlschneidanlage, ohne patentierte COMBO-Cut-Technologie, soll die Anlage schneller sowie effektiver sein und weniger Energie verbrauchen.

Stahl, Glas, Stein, Keramik, Gummi oder Mischmaterialien verlangen nach spezieller Behandlung, wenn sie geformt oder zugeschnitten werden sollen. Um mit neuesten Materialentwicklungen Schritt halten zu können, sind auch die Hersteller von Maschinen zur Bearbeitung von Rein- und Mischmaterialien gefordert. Mit der kombinierten Wasser-Plasma-Schneidanlage bietet die Hezinger Maschinen GmbH eine passende Antwort.

Die patentierte COMBO-Cut-Technologie vereint die Vorteile des Wasserstrahlschneidens mit dem Plasmaschneiden. Der Einsatz der jeweiligen Schneidverfahren wird bereits bei der Programmierung festgelegt. Dabei können auch beide Technologien getrennt voneinander eingesetzt werden, was vor allem für Kunden vorteilhaft ist, die sowohl Metalle, als auch nichtleitende Metalle schneiden möchten.

„Die Wasser-Plasma-Schneidanlage bietet erhöhte Flexibilität für die Bearbeitung unterschiedlicher Materialien, da die Investition auf eine Maschine konzentriert wird. Darüber hinaus erweitern sich auch die Möglichkeiten, da mit dem kombinierten Schneidverfahren auch anspruchsvolle Materialien besser bearbeitet werden können“ erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

Bei der Herstellung der Maschine wurden speziell ausgesuchte Komponenten verbaut. Damit wird nicht nur das gute Zusammenspiel der beiden Schneidverfahren sichergestellt, sondern auch die Langlebigkeit und Robustheit sowie der energieschonende Betrieb, der noch durch die automatische Hetzner Stand-By-Funktion verstärkt wird.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Produktion von Möbeln: Alles im Griff mit Lantek

Umfassendes Portfolio systemübergreifender Software für hohe Produktivität und Qualität

Produktion von Möbeln: Alles im Griff mit Lantek

Darmstadt, 9. September 2016 – Hersteller von Möbeln verfügen meist über eine umfassende Produktpalette: für die Einrichtung von Wohnraum oder Büro, für Labors, Hotels, Großküchen oder Industrie. Der Kunde kann meist aus Standardprodukten und modularen Systemen wählen, die er sich nach seinen Bedürfnissen zusammenstellt. Mit Software von Lantek (http://www.lanteksms.com) haben die Hersteller jederzeit sämtliche Prozesse der Metallverarbeitung im Blick und im Griff – vom Angebot über Produktion und Rechnungsstellung bis Einkauf, Restplattenmanagement, Lagerhaltung und Verwaltung von Packmitteln.

„Permanent unterschiedliche Anforderungen“
„Die zentrale Konstante sind permanent unterschiedliche Anforderungen“, bringt Christoph Lenhard die Herausforderungen der Branche auf den Punkt. Bei Lantek, dem Weltmarktführer für systemübergreifende Softwarelösungen in der Metallbranche, ist der diplomierter Maschinenbauingenieur Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Betriebe müssen nicht nur der stets schwankenden Nachfrage zum einen nach maßgefertigten Möbeln entsprechen und zum anderen nach parametrisierten Designs, die eine Lieferung von Standardprodukten in verschiedenen Größen und Konfigurationen ermöglichen – und das alles in Stückzahlen von 1 bis zur Massenproduktion. Viele Objekte sind zudem Kombinationen aus Metall mit weiteren Materialien, beispielsweise für die Sitzpolsterung oder Tischplatten. Mit dem modulare Software-System von Lantek haben Hersteller die Freiheit, erst einzelne Bereiche effektiv zu steuern und dann nach und nach ihre gesamte IT-Architektur auszubauen – bis hin zum Gesamtkonzept Lantek Factory (http://campaigns.lanteksms.com/de/2014-lantek_factory.asp).

Ideal für Möbelhersteller ist die Technologie der CAD/CAM-Verschachtelungssoftware Lantek Expert (http://www.lanteksms.com/de/lantek-expert). Damit lassen sich Geometrien einlesen und nachbearbeiten oder direkt erstellen. Anschließend verschachtelt das Programm die Formen und erzeugt den CNC-Code. Lantek Expert Cut ist das Modul zur automatisierten Steuerung von Blech-Schneidmaschinen mit Autogen-, Plasma-, Laser- und Wasserstahl-Technologie, Lantek Expert Punch der Spezialist zur automatisierten Programmierung von CNC-Stanzmaschinen. Mit den CAD-Addins von Lantek Flex3d (http://www.lanteksms.com/de/lantek-flex3d) erfolgt die parametrische Abwicklung beispielsweise eines 3D-Schrankdesigns zur Bearbeitung dreidimensionaler Teile mit Lantek Expert.

Projektübergreifende Arbeitsweise
Umfassenden Verschachtelungsoptionen gewährleisten den Herstellern hohe Produktivität und Qualität. Zeit und Kosten spart die projektübergreifende und nicht auftragsbezogene Arbeitsweise: Die Software kombiniert für eine bestimmte Blechstärke Schneidjobs aus verschiedenen Aufträgen und sorgt dafür, dass jedes aufgelegte Blech auch optimal ausgenutzt wird – und die Teile eines Auftrags am Ende auch wieder zusammenfinden. Um den Bestand an Plattenresten zu reduzieren, können auch Standardteile in den Schneidvorgang integriert und auf Vorrat produziert werden.

Ein wichtiger Pluspunkt für Kunden ist die Möglichkeit, mit Lantek-Software ihren heterogenen Maschinenpark aus einer Oberfläche zu steuern. Das ermöglichen Schnittstellen zu mehr als 1.000 Maschinentypen. Sie ersparen einen Wildwuchs an Softwareprodukten sowie die individuelle Schulung der Mitarbeiter für jede Anlage. Zugleich bietet es den Unternehmen größtmögliche Wahlfreiheit bei der Investition in neue Maschinen.

Mit Lantek Integra (http://www.lanteksms.com/de/lantek-integra) bekommen die Hersteller von Möbeln auch Tools zur Kontrolle und Überwachung des gesamten Herstellungsprozesses in die Hand. „Produktionsmanager müssen mit dem permanenten Monitoring aller Prozesse sicherstellen, dass die Qualität stimmt, Lieferfristen eingehalten werden und die Kosten nicht aus dem Ruder laufen. Das bieten unsere Software-Lösungen per Mausklick und in Echtzeit“, sagt Christoph Lenhard über die weiteren Vorteile für die Branche. Die Software kann individuell an die Bedürfnisse eines jeden Kunden angepasst werden und macht sie zu einer hochflexiblen Lösung, die CRM, Einkauf, Lagerverwaltung, Steuerung der aktuellen Projekte und Qualitätskontrolle sowie eine Verknüpfung mit Buchführungsprogrammen erlaubt.

Für die Herstellung von Standardprodukten können Lagerbestände von Komponenten ausgewertet werden, um sicherzustellen, dass genau die richtige Menge jedes Teils für einen Arbeitsauftrag verfügbar ist. Auch in Bezug auf Elemente wie Griffe, Scharniere, Sitzflächen oder Tisch- und Arbeitsplatten, die von Zulieferern bezogen werden, ermöglicht das System die Kontrolle der Bestände sowie des Einkaufs, damit alle Teile rechtzeitig zur Verfügung stehen und die Produkte fristgerecht fertiggestellt werden.

Eine umfangreiche Datenbank erlaubt es auch noch nach Jahren, jedes Bauteil mit der Produktionshistorie wiederzufinden – sei es aufgrund der erneuten Anfrage eines Kunden oder im Sinne der lückenlosen Rückverfolgbarkeit für eine umfassende Qualitätssicherung.

Mobiler Zugriff auf Produktionsdaten
Der Projektstatus eines jeden Auftrags und die Auslastung der Maschinen können in Echtzeit nicht nur über die PCs in der Verwaltung und ein Touchpanel an der Maschine nachverfolgt werden, sondern auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones. „Ein Produktionsleiter auf Dienstreise hat so in Echtzeit Zugriff auf die wichtigsten Daten aus der Produktion“, erklärt Christoph Lenhard.

Und wenn´s mal irgendwo klemmt, dann greift der umfassende und schnelle Lantek-Support. Das Software-Haus ist dank seines Netzwerks mit 15 Büros weltweit immer in der Nähe des Kunden. Der kann sich auf das Versprechen von Lantek-Geschäftsführer Alberto Martínez verlassen: „Wir sind auf der ganzen Welt sofort zu Stelle, ungeachtet des Standorts Ihrer Fertigung.“

Seine innovative Software für Unternehmen der Blechverarbeitung präsentiert Lantek auf der Euroblech 2016 (http://www.euroblech.com/deutsch/) in Hannover, der 24. Internationalen Technologiemesse für Blechbearbeitung. Vom 25. bis 29. Oktober 2016 erwarten den Kunden an Stand B104 in Halle 12 zudem die neuesten Entwicklungen und innovative Präsentationsformen.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Lantek hat mehr als 18.000 Kunden weltweit

Lantek hat mehr als 18.000 Kunden weltweit

Lantek (http://www.lanteksms.com) (www.lanteksms.com) hat einen Grund zum Feiern: Seit der Gründung im Jahre 1986 hat das multinationale Unternehmen die Zahl von 18.000 Kunden in mehr als 100 Ländern auf allen fünf Kontinenten überschritten. „Wir sind stolz darauf, dass wir dieses Ziel gemeinsam mit dem gesamten Mitarbeiterteam von Lantek erreicht haben“, erklärte Juan Jose Colas, kaufmännischer Leiter von Lantek. „Bei dieser Gelegenheit möchte ich allen und jedem einzelnen der 18.000 Kunden für ihr Vertrauen danken. Ohne sie hätte Lantek nicht diese weltweite Führungsposition bei CAD/CAM/MES/ERP-Softwarelösungen (http://www.lanteksms.com/de/software) für Hersteller von Blechteilen, Rohren und Profilen mit unterschiedlichen Schneid- (http://www.lanteksms.com/de/lantek-expert-cut-schneiden) (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Schere) und Stanztechnologien (http://www.lanteksms.com/de/lantek-expert-punch-stanzen) erreicht.“

Diesen sehr wichtige Meilenstein in seiner Unternehmensgeschichte erreicht Lantek genau in dem Jahr, in dem es sein 30-jähriges Bestehen feiert. Drei Jahrzehnte lang ist es bereits Marktführer in diesem Sektor, was darauf zurückzuführen ist, dass Lantek entschieden auf Innovation setzt, seine Produkte kontinuierlich an die Bedürfnisse des Kunden anpasst und ihnen hilft, immer konkurrenzfähiger zu werden. „Seit unserer Gründung haben wir einen ganz klaren internationalen Expansionskurs eingeschlagen, und diese ausgezeichneten Zahlen sind das Ergebnis unserer Bemühung, mehr Märkte und Kunden mit den unterschiedlichen Lantek-Lösungen zu erreichen“, betont der kaufmännische Leiter.

Lantek konnte im vergangenen Jahr fast 18 Millionen Euro Umsatz verzeichnen, eine Steigerung um 16 Prozent im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr. Mehr als 88 Prozent des Geschäfts machen Kunden außerhalb Spaniens aus. Zu den Ländern mit den meisten Lantek-Kunden gehören China, Spanien, Italien, Frankreich, Brasilien und auch Deutschland.

Über Lantek
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Lantek kündigt seine Schachtel-Software für 64 Bit an

Die Software Lantek Expert wird mit der neuen 64-Bit-Version größere Speicherkapazität bieten, Leistungsfähigkeit steigern, Sicherheit verbessern

Lantek kündigt seine Schachtel-Software für 64 Bit an

Fit für 64 Bit mit der neuen Version der Software Lantek Expert

Darmstadt, 28. Juli 2016 – Lantek (http://www.lanteksms.com) (www.lanteksms.com), das weltweit führende Unternehmen auf dem Gebiet der Entwicklung und Vermarktung von CAD/CAM/MES/ERP-Software (http://www.lanteksms.com/de/software) für die metallverarbeitende Industrie, hat den ersten Schritt getan, seine Lösungen in die erweiterten Kapazitäten von 64-Bit-Mikroprozessoren zu integrieren und wird die Version Lantek Expert (http://www.lanteksms.com/de/lantek-expert) nativ für 64 Bit auf den Markt bringen. Es handelt sich um eine besondere Softwareversion, mit der die Kunden ihre Server und Computer bestmöglich nutzen können. Bei der Markteinführung des Global Release 2017 wird sie zusammen mit der 32 Bit-Version herausgegeben. Damit unterstreicht das Unternehmen sein Engagement für Innovation und kontinuierliche Verbesserung, um die Arbeit Tausender Kunden auf allen fünf Kontinenten zu optimieren. Neben anderen Verbesserungen erwartet man mit dieser neuen Version bei einigen Berechnungsverfahren eine Leistungssteigerung von bis zu 50 Prozent.

„Lanteks Philosophie ist es, immer an der Branchenspitze zu stehen. Und die Anpassung unserer Software an 64-Bit-Mikroprozessoren stellt eine eindeutige Verbesserung dar, die zu einer größeren Effizienz bei allen Prozessen führen wird, die aus unseren Lösungen hervorgehen. Ein weiterer Schritt in Richtung Industrie 4.0“, erklärt Asier Ortiz, Leiter Technologie (CTO) bei Lantek. Die neue Software Lantek Expert für 64 Bit kann beispielsweise eine viel größere Speichermenge nutzen, und das auf noch effizientere Weise. 32 Bit-Programme können nicht mehr als 4 GB Speicher adressieren – viel weniger als heute auf einem üblichen Computer verfügbar ist. Mit der 64-Bit-Version kann praktisch der gesamte Speicher adressiert werden, der benötigt wird. Davon profitieren vor allem solche Prozesse, die eine intensive Speichernutzung erfordern. Die neue Version bietet auch eine neue Architektur mit nahezu unbegrenztem Adressraum für Prozesse im User-Modus.

Höhere Leistung und mehr Sicherheit
Die x64-Prozessoren haben doppelt so viele frei verwendbare Register und SSE wie die x86-Prozessoren. Darüber hinaus können die Register mit 64 Bit Integern „auf einen Schlag“ arbeiten. Die neue Software Lantek Expert für 64 Bit – eine Anwendung mit zahlreichen Berechnungen mit komplexen Algorithmen – bewirkt eine signifikante Leistungssteigerung durch die Verwendung dieser zusätzlichen Register.

Ein weiterer bedeutender Vorteil der neuen Software ist die erhöhte Sicherheit, sowohl bei der Codeausführung als auch bei ihrer Installation. Ein Beispiel für dieses neue Feature ist der Pufferüberlaufschutz, der für eine korrekte und sichere Codeausführung sorgt.

Die Einführung dieser Anpassung wird die führende Marktposition von Lantek Expert noch weiter festigen: Sie ist schon jetzt die fortschrittlichste CAD/CAM-Schachtel-Software weltweit. „Diese Lösung wurde einst entwickelt, um die CNC-Programmierung von Blechmaschinen zu optimieren. Und Stück für Stück haben wir sie mit den fortschrittlichsten Verschachtelungsalgorithmen und Verarbeitungsstrategien verbessert. Die Umstellung auf 64 Bit macht die Software noch leistungsfähiger und effizienter“, so Asier Ortiz.

Lantek plant, die 64-Bit-Version in seine Softwareversion 2017 aufzunehmen und deren Verwendung in das Ermessen seiner Kunden zu legen. In einer zukünftigen Version, die entsprechend angekündigt wird, werden die 32-Bit-Versionen verschwinden und die 64-Bit-Version die einzige Plattform auf dem Markt sein.

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Lantek Factory für präzise Zeit- und Kostenberechnungen

Lantek Factory für präzise Zeit- und Kostenberechnungen

Darmstadt, 21. Juli 2016 – Wer Zuschnitt-Dienstleistungen auf Abruf anbietet, braucht ein gutes Kostenrechnungssystem, um zuverlässig für jeden Auftrag die Ausgaben und Rentabilität berechnen zu können. Das Softwaresystem „Lantek Factory“ von Lantek (http://www.lanteksms.com) ist eine Komplettlösung für die Blech- und Stahlverarbeitung, die jede Funktion und Abteilung im Unternehmen koordiniert und die Effizienz verbessert.

Die Kostenkalkulation für eine Bestellanfrage lediglich aus Erfahrung zu erstellt, ist anfällig für Fehler, wenn nicht alle Aspekte berücksichtigt werden. Demgegenüber gibt die wichtigsten Abläufe innerhalb der Firma preis, wer einen Auftrag annimmt, auf den das Unternehmen keinen Einfluss hat. Einen erfahrenen Mitarbeiter zu verlieren, vorübergehend oder dauerhaft, oder schlichte Arbeitsüberlastung – das kann zum Albtraum machen, was eigentlich ein flüssiger und agiler Prozess sein sollte: indem idealerweise genau so viele Aufträge angenommen werden, dass sowohl die Qualität der Arbeit als auch die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens gewahrt bleiben. Viele Unternehmen übertragen diese Aufgabe (oder zumindest die Kontrolle) dem Management, damit das Unternehmen wirtschaftlich bleibt. Damit gehen jedoch viele kostbare Stunden verloren, die der Steuerung oder Entwicklung neuer Geschäftsaktivitäten und -möglichkeiten gewidmet werden könnten.
Bei der Budgetierung müssen die Geometrie, das Material und die Technologien berücksichtigt werden, die für einen Schneid- oder Stanzauftrag notwendig sind, und abhängig davon sämtliche technologischen Komponenten der Bearbeitung.

Zeitersparnis kontra Materialverbrauch

Manchmal ist es praktikabel, mehrere Schneidbrenner für die Bearbeitung einzusetzen. Mit dieser Entscheidung kann die gleiche Produktion in der Hälfte oder gar einem Viertel der Zeit erledigt sein, je nachdem, ob 1, 2, 4 oder mehr Schneidbrenner eingesetzt werden. Die Bearbeitungszeit wird genau um den Faktor der eingesetzten Schneidbrenner reduziert. Jedoch könnte die Schachtelung der Teile für den Einsatz mehrerer Schneidbrenner bedeuten, dass der Materialverbrauch steigt, weil sie nicht allzu effizient ist. Wird also für Technologien wie Plasma oder Autogen kalkuliert, ist es wichtig, den Punkt zu finden, an dem die Zeitersparnis durch den höheren Materialverbrauch wettgemacht wird und es keinen Sinn ergibt, mehrere Schneidbrenner einzusetzen.
Außerdem könnte überprüft werden, ob Sparschnitt-Technologien sinnvoll ist, um sowohl Materialverbrauch als auch Schnittzeiten zu reduzieren.
Manchmal haben auch budgetierte Aufträge eine derartige Größe, dass eine detaillierte und gründlichere Analyse für eine Kostenkalkulation sinnvoll sein kann, weil sie die Chance bietet, die Preise genauer anzupassen.

Nachteile der Berechnung aus Erfahrung

Was aber passiert, wenn ein Auftrag nicht groß genug ist und wahrscheinlich mit anderen Aufträgen zusammen geschnitten werden muss, um effizient zu arbeiten, sobald eine Maschine mit einem bestimmten Material beladen ist? Und außerdem: Was geschieht, wenn der Kunde das gleiche Teil noch einmal haben möchte oder ein anderes Teil mit den gleichen Spezifikationen und das auf Erfahrungen basierte Berechnungssystem völlig andere Preise nennt? Wenn die gleichen Voraussetzungen gegeben sind, die gleichen Kosten für Personal, Maschine, Roh- und Verbrauchsmaterialien anfallen und die gleiche Geometrie verwendet wird – sollten dann nicht auch die Gesamtkosten gleich sein?

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Kosten und Preis verschiedene Komponenten sind und bei der Berechnung nicht die Kosten verändert werden sollten, um einen entsprechenden Preis zu erhalten. Vielmehr sollten verschiedene Herstellungsprozesse überprüft werden, um denjenigen mit den geringsten Kosten zu ermitteln. Mit anderen Worten: Die Fertigungsstrategie muss nach dem Budget definiert werden. Anschließend werden angemessene Gewinnspannen und/oder Nachlässe eingearbeitet und so der Endpreis ermittelt.

Software definiert Bearbeitung und berechnet Budget

Ein maßgeschneidertes System, das von einem CAM-Softwaresystem unterstützt wird, kann diese Differenzierung leisten, wenn das Unternehmen die Preise anpassen und zugleich die Gewinnspanne im Griff haben will, die es mit jeder Bestellung erzielen möchte. Dann kalkuliert es ausgehend von den Kosten den Preis. Und davon ausgehend kann schließlich die eigentliche Herstellung stattfinden, sobald das Budget akzeptiert wurde.

Mit der Entwicklung seines Konzepts Lantek Factory (http://campaigns.lanteksms.com/de/2014-lantek_factory.asp) hat Lantek eine Plattform geschaffen, auf der Softwaresysteme die gleichen Algorithmen verwenden, die sie für die Definition der Bearbeitung (http://www.lanteksms.com/de/manufacturing-oriented-software-systems-moss) und des Budgets (http://www.lanteksms.com/de/lantek-integra) eingesetzt haben. Als Fabrik muss das Unternehmen ein exaktes Abbild des Budgets haben. Falls es fehlerhaft ist, müssen die Kosten analysiert werden. Die Lösung ist, nicht die Kosten zu verändern, um einen bestimmten Preis für einen Auftrag zu erreichen, der am Ende nicht wirtschaftlich ist. Im Gegenteil: Die Lösung muss sein, gut zu haushalten, um effizient zu produzieren und die Gewinnspanne zu vergrößern.

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Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 17.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Lantek: 20 Jahre ganz nah am Kunden in der Metallverarbeitung

Softwarehaus feiert Geburtstag mit seinem wichtigsten Gut

Lantek: 20 Jahre ganz nah am Kunden in der Metallverarbeitung

Perspektiven und PS bot Lantek seinen Kunden anlässlich seines 20. Geburtstages.

Darmstadt, 23. Juni 2016 – Lantek (http://www.lanteksms.com) Deutschland feiert Geburtstag: Seit 20 Jahren hat das Software-Haus einen Namen in der Blech und Stahl verarbeitenden Industrie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Maschinenhersteller und große wie kleine Unternehmen verschiedenster Branchen setzen auf seine Softwarelösungen: Programme für Blech- und Profilbearbeitungsmaschinen (http://www.lanteksms.com/de/lantek-expert) größere Konzepte für die Fertigungsverwaltung (http://www.lanteksms.com/de/lantek-workshop) bis hin zur gesamten Unternehmensorganisation mit Software aus einem Guss (http://campaigns.lanteksms.com/de/2014-lantek_factory.asp). „Bei Lantek steht der Kunde immer im Mittelpunkt“, sagt Christoph Lenhard, Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH-Region). „Die Bereitschaft, auf seine Wünsche einzugehen, hat Lantek von Anfang an gelebt.“ Lenhard ist ein „Mann der ersten Stunde“: Er ist dabei, seit 1996 Lantek sein deutsches Büro in Darmstadt eröffnete. Zehn Jahre zuvor hatte das Unternehmen seine Gründung in Spanien erlebt und es seither mit seiner maschinenunabhängigen Software zum weltweiten Marktführer gebracht – 17.000 Kunden in mehr als 100 Ländern werden von Büros in 15 Ländern betreut. In der DACH-Region sind es mehr als 800.

Flexibilität ist die Stärke von Lantek. So installieren die Lantek-Experten beim Kunden weniger ein starres Produkt, sondern vielmehr eine Lösung, die sie in enger Zusammenarbeit mit dem Unternehmen individuell aus dem Lantek-Softwareportfolio zusammenstellen und in die betrieblichen Gegebenheiten und Bedürfnisse einpassen – und bei Bedarf später auch weiter ausbauen können. Mit Schnittstellen zu mehr als 1.000 Maschinentypen lässt die Software den Unternehmen größtmögliche Freiheit bei Ersatz für veraltete Modelle oder der Erweiterung ihrer Produktion. „Wenn die Software installiert ist, lassen wir unseren Kunden nicht im Regen stehen“, sagt Lenhard über den umfassenden Support, der in der Branche seinesgleichen sucht, und beschreibt die Haltung dahinter: „Unsere Software beweist sich jede Minute im Einsatz – und wenn bei unserem Kunden eine Maschine für eine halbe Million Euro stillsteht, haben wir alle ein Problem und lösen es gemeinsam.“

Jubiläumsfeier mit Perspektive
Diese Kundenorientierung schlug sich auch darin nieder, wie Lantek seinen 20. Geburtstag in Deutschland feierte: Zu einem Tag auf dem Nürburgring lud das Software-Haus seine Kunden Anfang Juni ein – wohl wissend, dass der Wettbewerb in der Metallindustrie es kaum zulässt, Mitarbeiter für einen Tag zu entbehren. Dennoch folgten 40 Frauen und Männer der Einladung und erlebten einen abwechslungsreichen und spannenden Tag. Neben und auf der Rennstrecke hatten sie Gelegenheit, Lantek und auch einander in lockerer Atmosphäre kennenzulernen und sich über ihre Erfahrungen auszutauschen. Vor allem die kurzen Vorträge kamen gut an, in denen Christoph Lenhard, Lantek-Geschäftsführer Alberto Martínez und der Technische Leiter Asier Ortiz die mittel- und langfristigen Entwicklungsperspektiven in Zeiten von Industrie 4.0 darlegten. „In der Vision von Lantek geschieht die Stahlverarbeitung von morgen in einer digitalisierten Fabrik, in der qualifizierte Fachleute in Echtzeit kontextbezogene Informationen bekommen – und zwar aus Prozessen, die von kooperierenden Softwaresystemen koordiniert und ausgeführt werden“, sagte Asier Ortiz. „Ganz gleich, wie viele verschiedene Prozesse beteiligt sind – unsere Vision ist es, sie über kooperierende Softwaresysteme miteinander zu verbinden, um für den Kunden eine individuelle und einzigartige Lösung zu erstellen. Und die Digitalisierung der Prozesse ist der erste Schritt, damit aus dem Staffellauf eine in sich abgestimmte Gesamtchoreographie wird.“
Der Funke dieser Begeisterung sprang über: „Es ist faszinierend und mitreißend, live zu erleben, mit welcher Leidenschaft die Leute bei Lantek an die Sache gehen, welche Perspektiven sie für die Entwicklung der Branche sehen und wie sie diesen Weg begleiten wollen“, sagte ein Kunde. Ein anderer schätzte besonders, „dass wir Kollegen aus der Branche getroffen haben, mit ihnen besprechen konnten, wie wir mit Lantek-Software bestimmte Prozesse steuern und uns gegenseitig Tipps gegeben haben.“ Wenig überrascht war ein weiterer Teilnehmer: „Es war so, wie ich Lantek kenne: Mit einem Blick für das, was wir brauchen – in diesem Fall der Spaß beim Autorennen – und immer im engen Kontakt zu uns, mit einem offenen Ohr für das, was wir wünschen.“

Immer einen Schritt voraus
Seit der Gründung von Lantek erlebte auch die Metallindustrie den Übergang von der „dritten industriellen Revolution“ zu „Industrie 4.0“ – von der Digitalisierung mit zunehmendem Einsatz von Computern in der Produktion hin zur vernetzten Fabrik, in der Softwarekomponenten mechanische oder elektronische Elemente zu einem cyber-physischen Verbund zusammenschließen und die Fertigung auf Basis aktueller Daten regeln und flexibilisieren. Mit der stetigen Fortentwicklung seines Portfolios war Lantek der Entwicklung fast immer den entscheidenden Schritt voraus. „Lantek war seinerzeit führend, als die dritte industrielle Revolution Fertigungsmaschinen mit Computersystemen verknüpfte und die Umwandlung von CAD-Dateien für die CNC-Programmierung von Schneidmaschinen möglich machte“, sagt Lantek-Geschäftsführer Alberto Martínez. „Zu Beginn der vierten industriellen Revolution entwickelt Lantek diesen Prozess für den Blech-, Rohr- und Profilschneidsektor weiter.“ Miteinander kommunizierende Softwarekomponenten des Unternehmens unterstützen heute die computerintegrierte Fertigung seiner Kunden – und zwar genau auf deren Bedürfnisse und Gegebenheiten abgestimmt. Das Versprechen: „Und wir werden dafür sorgen, dass unsere Software auch in Zukunft mindestens so innovativ wie heute sein wird“, so Martínez.

Das deutsche Lantek-Büro ist heute 15 Mitarbeiter stark. National wie international kann ein flexibel aufgestelltes Lantek-Entwicklungsteam jederzeit auf Bedürfnisse des Marktes reagieren und individuellen Wünschen der Kunden entsprechen. So ist über die Jahre ein umfassendes Software-Portfolio gewachsen, mit dessen Modulen sämtliche Abläufe in der Metallverarbeitung gesteuert und optimiert werden können: von der Auftragsannahme über die Produktion und Materialwirtschaft bis zur Rechnungsstellung. Deshalb sagt auch Lenhard über den Begriff „Industrie 4.0“: „Der ist wie für uns gemacht – weil wir nicht auf einen Trend aufspringen müssen, sondern ihn schon gelebt haben, lange bevor ihn überhaupt jemand definiert hat.“

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 17.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Fit für Industrie 4.0 mit Lantek

Fit für Industrie 4.0 mit Lantek

Darmstadt, 25. April 2016 – Industrie 4.0 ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl moderner Technologien zur Automation, für den Datenaustausch und die Produktion, die sich auf die Gestaltung der Wertschöpfungskette mithilfe von cyber-physischen Systemen, dem Internet der Dinge und dem Internet der Dienste beziehen.

Industrie 4.0 unterstützt die Vision und Verwirklichung einer „Intelligenten Fabrik“, in der cyber-physische Systeme physische Prozesse überwachen, eine virtuelle Kopie der realen Welt erstellen und dezentralisiert entscheiden. Cyber-physische Systeme kommunizieren und kooperieren über das Internet der Dinge und in Echtzeit miteinander und mit dem Menschen. Über das Internet der Dienste bieten und nutzen die an der Wertschöpfungskette Beteiligten sowohl interne als auch firmenübergreifende Dienstleistungen.

Ziel von Industrie 4.0 ist es, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen mithilfe von Technologie zu steigern. Wir müssen effizient sein und Entscheidungen so schnell wie möglich treffen können. Jede Sekunde Stillstand einer Maschine ist Geldverschwendung. Das bedeutet aber nicht, dass wir jegliche verfügbare Maschinenkapazität nutzen sollen, wenn wir nicht sicher sind, ob das profitabel ist. Vielmehr müssen alle Maßnahmen gemessen werden, damit wir erkennen, wie sie sich auf unsere Gewinn- und Verlustrechnung auswirken.

Fertigung digitalisieren

Welche Schritte müssen wir aber Richtung Industrie 4.0 tun? Die Antwort ist einfach: indem wir die Fertigung digitalisieren. Dafür müssen wir genauestens die Produktionsprozesse definieren, zentrale operative Indikatoren bestimmen und festlegen, wie wir sie erreichen werden. Dann müssen wir dieses Prozesse und Indikatoren in ein Managementsystem einbinden, mit dem wir sie überwachen und zu ihrer Verbesserung operative Entscheidungen treffen und umsetzen können.

Wenn wir diese Prozesse spezifiziert haben, müssen wir mit sie mit unternehmerischer Klugheit digitalisieren und ihre stetige Verbesserung fördern. Wir müssen sie mit Produktionssteuerungssystemen unterstützen; das kann eine einzigen Softwareanwendung sein oder die Verknüpfung verschiedener kooperierender Software-Module. Dann werden wir erkennen, von welcher Stelle des Prozesses wir Informationen brauchen und welcher Art sie sein müssen. Dafür müssen wir wissen, mit welchen Informationen wir die richtigen Entscheidungen treffen können. Dann werden wir die Mittel erstellen, mit dem wir für die richtige Entscheidung die richtige Information zur richtigen Zeit bekommen.

Produktivität aufgrund von Echtzeitdaten optimieren

Einmal digitalisiert, können wir wichtige Informationen sammeln, Daten in Echtzeit erfassen und messen, was wirklich in unserem Werk geschieht. Damit können wir Verhaltensmuster erkennen und effiziente Analysen für unsere Fabrik erstellen. Ab diesem Zeitpunkt können wir durch die Kenntnis unserer wesentlichen wirtschaftlichen Faktoren einschätzen, wie sie von Prozessen verändert und den Ergebnissen unserer Analyse beeinflusst werden. Mit diesen Auswertungen auf Basis von Echtzeitdaten direkt aus unserem Produktionsprozess können wir Verbesserungen in verschiedenen Bereichen umsetzen.

Das alles bringt viele entscheidende Vorteile: Manuelle Prozesse werden vereinfacht, die Fehlerquote wird reduziert und die Automatisierung von Prozessabläufen und Entscheidungen wird intuitiver. Mit der fortschrittlichen Steuerung unseres Werks werden wir auch besser nachvollziehen können, was passiert, wenn wir etwas verändern. Wir werden unsere Entscheidung dann auf Grundlage der möglichen Effekte treffen, die von den Produktionsmodellen vorausgesagt werden, welche aus der aktuellen Produktionsanordnung errechnet werden.

Lantek (http://www.lanteksms.com) ist derzeit eine der Triebfedern von Industrie 4.0. Lantek übersetzt Industrie 4.0 und setzt es für Unternehmen um, die Blechteile, Rohre und Profile fertigen, und entwickelt eine Funktionsvielfalt, die von Kunden weltweit geschätzt und genutzt wird. Beispielsweise:

– Preisgestaltung gemäß der Situation der Produktionsstätte. Beispiele:
-> Vorrat an bestimmten Materialien, die eingeplant sind, und entsprechend verfügbare Lagerkapazitäten.
-> Nachschub in konkreten Zeiträumen und auf konkreten Fertigungswegen mit freien Kapazitäten.
– Automatische Bestandskontrolle durch Digitalkameras und künstliche Intelligenz.
– Erkennung von Teilen, um nachvollziehen zu können, zu welcher Bestellung sie gehören, welcher Arbeitsschritt vorausging oder welcher folgt, welche Anwender oder Arbeitsplätze involviert sind, Verspätungen, usw.
– Automatische Angebotserstellung auf Grundlage der ABC-Kundenanalyse.
– Auf die Produktionsanforderungen abgestimmter Katalog von Leistungsangeboten in einem webbasierten Marktplatz.
– Analyse aller Daten zur Gesamtanlageneffektivität (OEE), um die Auslastung des Maschinenparks zu ermitteln.
– Spezialisierung des Unternehmens aufgrund seiner Leistungsdaten bezüglich Prozessen, Technologie, Material oder Kundentyp, um die jeweils profitabelste Lösung zu finden.

Und das sind nur einige von vielen möglichen Funktionalitäten, die wir schon heute mit verfügbaren Technologien erreichen können – und weswegen niemand abwarten muss, was die Zukunft bringt.

Um uns weiter zu verbessern, müssen wir zunächst unser Geschäft ganz genau verstehen und erkennen, was wir für seine Digitalisierung brauchen. Lantek Factory ist der richtige Weg für ihre Umsetzung, mit der wir sicherstellen, dass wir durch die Wettbewerbsfähigkeit unserer Produktionsanlagen für unsere Kunden erste Wahl bleiben.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 17.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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