Fachforum Regenerative Wärmeversorgung

Die Hälfte des deutschen Endenergiebedarfs und somit auch der CO2-Emissionen fallen auf den Wärmebereich zurück. Die ambitionierten Einspar- und Umweltziele der Energie- und Klimapolitik in Deutschland werden daher wesentlich von den Fortschritten im Wärmebereich abhängen. Bei der Umsetzung der Wärmewende spielen der Ausbau sowie der energieeffiziente und nachhaltige Einsatz von erneuerbaren Energien eine bedeutende Rolle. Gemeinsam mit unserem wissenschaftlichen Partner der Hochschule Nordhausen veranstalten wir das nächste ThEEN-Fachforum am 6. September 2018 in Erfurt. Das Grußwort richtet Umweltministerin Anja Siegesmund an die Teilnehmer.
Standort: Atrium der Stadtwerke
Strasse: Magdeburger Allee 34
Ort: 99086 – Erfurt (Deutschland)
Beginn: 06.09.2018 09:00 Uhr
Ende: 06.09.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 238.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://www.theen-ev.de/de/anmeldung-245.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk e.V.
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envia THERM automatisiert Berichtswesen für dezentrale Erzeugungsanlagen

Neue Software wird auch Dritten angeboten

Bitterfeld-Wolfen, 16.07.2018. envia THERM vereinfacht das Berichtswesen gegenüber Dritten. Mit der neuen Software connect enlight lassen sich gesetzlich geforderte Berichte einfach per Mausklick erstellen und übermitteln. Die bisher manuelle Berichtsarbeit wird durch eine ganzheitliche IT-Lösung weitestgehend ersetzt.

Betreiber dezentraler Erneuerbare-Energien-, Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und Kesselanlagen müssen regelmäßig gesetzlich geforderte kaufmännische Berichte einreichen, um unter anderem ihrer Auskunftspflicht gegenüber Behörden nachzukommen oder um von finanziellen Förderungen zu profitieren.

envia THERM bietet die neue entwickelte Software ab sofort auch interessierten Partnern an. Dies ermöglicht Stadtwerken, Fernwärmeversorgern sowie Industrie- und Geschäftskunden, den bürokratischen Aufwand zu verringern und Freiräume zu schaffen.

Neben grundlegenden Funktionen wie der Zählerfernauslesung automatisiert connect enlight zum Beispiel das Ausfüllen von Formularen zur Energie- und Stromsteuererstattung. Je nach Bedarf kann die Berichterstellung und -übermittlung um weitere Formulare ergänzt werden. Darüber hinaus visualisiert die intelligente Software Zählerwerte für Gas, Strom und Wärme in Form von Diagrammen und Kennzahlen und erleichtert damit das Anlagenmonitoring. Dabei unterstützt das neue Produkt alle gängigen Schnittstellen zum Anbinden von dezentralen Erzeugungsanlagen.

Die IT-Lösung der envia THERM entstand im Rahmen einer Kooperation mit der Kiwigrid GmbH. Seit Ende 2016 arbeitet die enviaM-Gruppe mit dem Dresdner Unternehmen zusammen, um das Internet der Energie zu entwickeln.

Weiterführende Informationen zum Produkt sind unter www.connect-enlight.de abrufbar.

Die envia THERM GmbH, Bitterfeld-Wolfen, ist eine 100-prozentige Tochter der envia Mitteldeutsche Energie AG. Das Unternehmen entwickelt und betreibt regenerative Erzeugungsanlagen (Bioenergie, Photovoltaik, Wasser und Wind). Darüber hinaus versorgt es als Contracting-Anbieter Kunden in Ostdeutschland mit Fernwärme, Kälte und Prozessdampf aus Gas- und Dampfturbinenanlagen, Heizwerken, dezentralen Blockheizkraftwerken und Heizzentralen.

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Kontakt
envia THERM GmbH
Uwe Pohl
Niels-Bohr-Straße 2
06749 Bitterfeld-Wolfen
0345 216-4423
uwe.pohl@envia-therm.de
http://www.envia-therm.de

Erfolgreich Abnehmen – Body-Mass-Index oder persönliches Idealgewicht?

Erfolgreich Abnehmen - Body-Mass-Index oder persönliches Idealgewicht?

eTriggs – natürliches Abnehmen ohne typische Diät-Alarmzustände für Körper und Psyche

BMI oder persönliches Idealgewicht – was ist als Diätziel besser? Das persönliche Idealgewicht ist das Gewicht, bei dem der Körper am aktivsten und die Leistungsfähigkeit am größten ist. Von der Gesellschaft wird dieses als attraktiv empfunden, da es Natürlichkeit, Harmonie und Selbstwertgefühl ausstrahlt. Der bekannte Body-Mass-Index (BMI) ist dagegen eine medizinische Rechengröße für das abhängig von den Körpermaßen vorgegebene Normgewicht. Beiden gemein ist eine bewusste Lebensweise. Für ein stabiles Gewicht ausschlaggebend sind jedoch ebenso Wohlempfinden und Ausgeglichenheit. Viele Diäten lassen diesen Aspekt außer Acht, was ein wesentlicher Grund für den bekannten Jojo-Effekt sein kann.

Broca-Index bis hin zu BMI – für die Ermittlung des Normgewichts gibt es zahlreiche Formeln, die bei Experten durchaus in der Kritik stehen. So ist u.a. für den renommierten Münchner Diabetologe Dr. Harald J. Schneider die „Taille-zu-Größe“* Methode zielführender, die zwischen „gutem und schlechtem Körperfett“ unterscheidet. Allerdings gibt es auch hier keinen Masterplan, wie erfolgreiches Abnehmen ohne Zwang und Verlust an Lebensfreude angegangen wird. Neuentwickelte Bioenergetik-Produkte wie die des Herstellers eTriggs gehen dazu einen natürlichen Weg. Statt Essenseinschränkung wird der Körper dazu stimuliert, weniger Appetit zu entwickeln. Äußerlich auf der Haut angebracht, regulieren spezifische Impulse dazu die Zellkommunikation. Umfang der Mahlzeiten und Heißhungerattacken gehen zurück. Aufgrund des natürlichen Prozesses werden gegenüber Diäten deutlich weniger Stress- und Suchthormone ausgeschüttet – typische Alarmzustände für Körper und Psyche bleiben deshalb weitgehend aus. Körpergefühl und Selbstbewusstsein können sich so positiv entwickeln, was die Bereitschaft für Sport und das Ziel „Persönliches Idealgewicht“ weiter fördert.

Die rezeptfreien Abnehm-eTriggs stehen in zwei Varianten bereit – als Basis-Stimulierung und als 3-stufige Langzeit-Regulierung, die eine grundlegende Umstellung in Gang setzt. In den ersten zwei Wochen werden dazu zunächst Blockaden aufgelöst, die Übergewicht festigen. Danach erfolgt über drei Wochen hinweg die Einleitung des Abnehmprozesses, bevor in den letzten vier Wochen das Abnehmen aktiv eingeleitet wird. Abnehm-eTriggs nutzen zur Regulierung ausschließlich körpereigene Prozesse, hemmen dadurch gleichzeitig die vermehrte Ausschüttung von Stress- und Suchthormonen und senken begleitend so auch die Jojo-Risiken – für ein dauerhaftes persönliches Idealgewicht.

Abnehm-eTriggs kosten in der 3-stufigen Premium-Variante 198 EUR inklusive Versand, die 1-stufige Basis-Version 129 EUR. eTriggs sind rezeptfrei erhältlich, frei von Nebenwirkungen, Chemie oder sonstigen schädlichen Substanzen und auch für Allergiker geeignet.

Alle Informationen zu eTriggs inklusive Bestellmöglichkeiten unter: www.etriggs.com (http://www.etriggs.com)

(*) Quelle: Jahresbericht 2010, Medizinische Fakultät Ludwig-Maximilians-Universität München:
www.med.uni-muenchen.de/forschung/schwerpunkte/gesellschaft/artikel_koerperfett/index.html

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlende Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschliche Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

Kontakt
eTriggs s. à r. l.
Holger Binz
Rue des Caves 9a
6718 Grevenmacher
+352-(0)26646823
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Performance – Im Sport Leistung und Konzentration steigern

Performance - Im Sport Leistung und Konzentration steigern

eTriggs steigern die sportliche Vitalität für mehr Motivation, Konzentration und innere Balance

Joggen, Walken, Tennis, Golf, Mountain-Biken – jeder Sporttreibende geht gerne an seine persönliche Grenze. Sportliche Performance beansprucht Körper und Geist als Gesamtpaket. Der eigene Anspruch fordert Ausdauer, Technik und Konzentration stetig zu verbessern. Für den Energieschub nutzen viele Sportler Traubenzucker bis Fitness-Shakes. Zur Vitalität zählen aber auch geistige Frische, mentale Stärke und innere Balance. Diesen Aspekt fördern jetzt gezielt neuentwickelte Bioenergetik-Produkte. Diese stimulieren den Körper, seine Vitalitäts-Ressourcen besser zu nutzen – und das rundum natürlich.

Für Sportler sind Erfolge die Motivation, den nächsten Schritt zu gehen. Der Alltag bietet für das Training oft jedoch nur ein schmales Zeitfenster. Zu intensive Übungen überreizen aber die Muskulatur, gehen zu Lasten der Konzentration, verschieben die Balance zwischen Belastung und Regeneration. Ergebnisse sind Ungeduld mit sich selbst oder Motivationsverlust, weil Fortschritte sich nicht wie gewünscht einstellen. Körpereigenen Mechanismen sind nicht im Einklang, hemmen so die Vitalität, die für eine positive Einstellung zu Training und Alltag wichtig ist.

Einen natürlichen Weg, die im Körper vorhandene Vitalität zu reaktivieren oder besser zu aktiven, nutzen die neuentwickelten Bioenergetik-Produkte des Herstellers eTriggs. Zu den Anwendern gehören inzwischen Kunden aus Europa bis Asien. Äußerlich auf der Haut angebracht, stimulieren diese über Impulse gezielt den Stoffwechsel und nutzen zur Aktivierung der Botenstoffe die Zellkommunikation. Blockaden beginnen sich daraufhin wieder aufzulösen. Die Vitalität gewinnt an Kraft, fördert Wohlbefinden, Willensstärke und Konzentration. Im Training kehren Performance und positive Einstellung zurück, Übungen bewusst auszuführen und auf wichtige Details zu achten. Die Wirkungsgeschwindigkeit von eTriggs ist je nach Anwender-Konstitution unterschiedlich, die Wirkweise selbst erstreckt sich über 6 Stunden bis zu einem Tag. Insgesamt halten Vitalität eTriggs bis zu 3 Monate, bevor sie an Wirkung verlieren.

eTriggs sind rezeptfrei erhältlich, haben keine Nebenwirkungen, setzen keine chemischen Substanzen frei und sind ebenso für Allergiker geeignet. Der Preis für Vitalität eTriggs beträgt 198 EUR inklusive Versand. Alle Informationen inklusive Bestellmöglichkeiten finden Interessenten unter: www.etriggs.com

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlende Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschliche Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

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Gestresste Eltern: Erziehung und Familienleben gelassener organisieren

Gestresste Eltern: Erziehung und Familienleben gelassener organisieren

Entspannteres Familienleben: Anti-Sress-Bioenergie von eTriggs für Eltern

Eltern stehen mehr denn je unter Dauerbelastung. Nicht nur die Bedürfnisse und verschiedenen Aktivitäten der Kinder bestimmen den Alltag. Ebenso muss Arbeit, Haushalt und Privates in Einklang gebracht werden. Das Paradoxe: Oft entsteht der größte Stress aus dem eigenen Anspruch an Perfektion. Nicht selten greifen Eltern deshalb zu Anti-Stress-Pharmaka. Eine natürliche Unterstützung, bei Hektik, Anspannung und Zeitdruck mehr Ruhe zu bewahren, bieten neuentwickelte bioenergetische Produkte an. Durch regulierende Impulse reduzieren diese die Ausschüttung von Stresshormonen und stärken so das innere Gleichgewicht.

Mitverantwortlich für die Regulierung von Stressreaktionen ist der Hippocampus, jene Hirnregion, die bei angespannten Situationen eine vermehrte Produktion entsprechender Rezeptoren auslöst. Forschungen der Universität und der ETH Zürich zeigen zudem, dass neuronale Veranlagungen – so auch die Stressbewältigung – vererbbar sind*. Ob sensibel oder resistenter auf Stress reagiert wird, wird somit auch genetisch bestimmt. Positive Lebensbedingungen und Verhaltensweisen können dies allerdings korrigieren. Eine pharmafreie Möglichkeit, den Stresspegel auf natürliche Art zu senken, stellen neben Entspannungstechniken jetzt auch bioenergetische Produkte wie die des Herstellers eTriggs bereit.

Die Anwendung bioenergetischer Produkte ist rezeptfrei und erfolgt im Fall von eTriggs wie folgt: Der bioenergetische Metall-Coin wird äußerlich am Oberkörper auf der Haut angebracht. Daraufhin geben eTriggs das eingespeicherte, stresshemmende Informationscluster über Impulse an die Körperzellen ab. In einem sanften Prozess wird mithilfe der Zellkommunikation so die Botenstoff-Ausschüttung zurückgeführt. Der Stresspegel sinkt zu Gunsten innerer Gelassenheit und einem gesunden Umgang mit den persönlichen Alltagsherausforderungen. Fallen Stresssituationen an, reagiert der Körper resistenter auf Belastungen. Damit eignen sich eTriggs gleichfalls für Berufstätige. Um die individuelle Ausdauer und Konzentration sensitiv zu stärken, bietet eTriggs darüber hinaus eine speziell auf Performance ausgerichtete Variante seiner bioenergetischen Produkte an.

Anti-Stress eTriggs kosten 149 Euro inklusive Versand. eTriggs haben keine Nebenwirkungen, setzen keine chemischen Substanzen frei und sind ebenso für Allergiker geeignet. Weitere Informationen zu eTriggs und Bestellung unter www.etriggs.com (http://www.etriggs.com)

(*) Quelle: Potential of Environmental Enrichment to Prevent Transgenerational Effects of Paternal Trauma. Neuropsychopharmacology. June 9, 2016. DOI: 10.1038/npp.2016.87

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlende Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschliche Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

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Gesund abnehmen: Überflüssige Pfunde wirksam und ohne Risiken reduzieren

Gesund abnehmen: Überflüssige Pfunde wirksam und ohne Risiken reduzieren

Abnehmen mit Bioenergie: eTriggs

Das Gewicht gesund zu reduzieren, ist aktueller denn je. Rund 53 Prozent der Frauen und 67 Prozent der Männer sind in Deutschland übergewichtig*. Überflüssige Pfunde sammeln sich schnell an: Unregelmäßiges Essen, zu große Portionen, die Lust auf Süßes sind nur einige Ursachen. Ebenso reduziert Zeitdruck die sportlichen Aktivitäten. Welche Diät ist effektiv und wirkt möglichst dauerhaft ist die zentrale Frage, seit es Diäten gibt. Low Carb, High Carb und Nulldiät bleiben als Mittel zum Zweck zweifelhaft. Neuentwickelte bioenergetische Produkte versprechen jetzt gesundes Abnehmen ohne körperliche Risiken und grundlegenden Verzicht auf Gaumenfreude.

Statt mit selbstdiktierter Nahrungsreduzierung dem Gewicht zu Leibe zu rücken, stimulieren bioenergetische Abnehmhilfen, wie die des Herstellers eTriggs, die Selbstregulierung des Körpers. Dazu werden diese äußerlich auf der Haut angebracht und geben daraufhin eingespeicherte Informations-Cluster an die Körperzellen ab. Die Impulse wirken regulierend auf die verantwortliche Zellkommunikation und reduzieren so den Appetit. Heißhungerattacken und Umfang der Mahlzeiten gehen zurück. Gleichzeitig steigt das Bedürfnis nach Bewegung, welches den Übergang zu mehr sportlicher Aktivität und damit zu einer gesunden Lebensweise weiter fördert.

eTriggs werden von Kunden in vielen Ländern angewendet, nicht nur in Europa sondern auch in Asien, die regelmäßig über ihre Erfahrungen berichten. So wie Sabine Cone, beispielhaft für viele: „Ich bin endlich ein Mensch ohne Essstörungen. Der Zwang stetig essen zu müssen sowie die Sucht nach Süßem sind seit einiger Zeit weg. Herzlichen Dank, möge es bitte lange halten.“

Abnehm-eTriggs sind rezeptfrei und stehen in zwei Versionen bereit – als 1-stufige Basis-Version zur Stimulation und 3-stufige Langzeit-Regulierung, die über neun Wochen hinweg eine grundlegende Umstellung in Gang setzt. Der Prozess: In den ersten zwei Wochen erfolgt zunächst die Auflösung von Blockaden, die Übergewicht begünstigen. Danach wird über drei Wochen hinweg der eigentliche Abnehmprozess eingeleitet. In den darauffolgenden vier Wochen fördert die Anwendung das aktive Abnehmen. Eine ausgeglichene Ernährung und sportliche Aktivität festigen das Gesamtergebnis. Statt Diät-Stress nutzen eTriggs so körpereigene Prozesse, die eine Umstellung der Essgewohnheiten einleiten – auf natürliche Weise, für einen bewußten Umgang mit leckeren Verlockungen.

Die Abnehm-eTriggs kostet in der 3-stufigen Variante 198 EUR inklusive Versand, die 1-stufige Basis-Version 129 EUR. eTriggs haben keine Nebenwirkungen, setzen keine chemischen Substanzen frei und sind ebenso für Allergiker geeignet.

Alle Informationen zu eTriggs inklusive Bestellmöglichkeiten unter: www.etriggs.com (http://www.etriggs.com)

(*)Quelle: DEGS-Studie, Robert-Koch-Institut

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlende Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschliche Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

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Bon Voyage: Stressfrei verreisen ohne Flug- und Reiseängste

Bon Voyage: Stressfrei verreisen ohne Flug- und Reiseängste

eTriggs

Urlaub ist die schönste Jahreszeit – gleichzeitig trüben Reiseängste oft die Vorfreude. 20 Prozent der Deutschen haben Flugangst, viele machen sich generell Sorgen vor Reisen, ebenso verunsichert eine mögliche Seekrankheit vor Kreuzfahrten. Wie also gelangt man angst- und stressfrei ans Reiseziel bzw. durch den Urlaub? Eine pharmafreie Alternative bieten neue bioenergetische Helfer wie eTriggs. Diese wirken regulierend auf Stoffwechselvorgänge und reduzieren jene Botenstoffe im Körper, die bei aufkommenden Ängsten vermehrt ausgeschüttet werden.

Aviophobie nennt sich der Fachbegriff für Flugangst. Je nach Person zeigt sich diese in Symptomen wie Atemnot, Herzrasen und Übelkeit, apathischer Handlungsunfähigkeit bis hin zu Panikattacken. Von Flugangst betroffen sind laut Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach rund 20 Prozent der Deutschen, 8 Prozent davon verzichten lieber ganz auf diese Reiseoption. Kinetose ist dagegen der Fachausdruck für die Reise- und Bewegungskrankheit, zu der auch die Seekrankheit zählt. Auch hier erhält das Gehirn widersprüchliche Informationen von den Sinnesorganen und reagiert darauf mit Schwindel, Übelkeit und Erbrechen.

Eine Alternative zu oft auch belastenden Pharmaka bieten rund um Reisekrankheiten neu entwickelte bioenergetische Produkte. So geben z.B. eTriggs, äußerlich auf der Haut angebracht, regulierende Impulse in den Körper an die Körperzellen ab. Dazu werden diese mit spezifischen Informationsclustern versehen. Beispiel Seekrankheit: Häufiger Auslöser für die Seekrankheit ist der Botenstoff Histamin. Zu dessen Absenkung simulieren eTriggs einen Prozess, der die Histamin-Ausschüttung im Körper reduziert. eTriggs für Flug- oder Reiseängste enthalten jeweils eigene Cluster, um die Botenstoff-Ausschüttung neu auszurichten. Die bioenergetischen Coins werden ein bis zwei Tage vor Reiseantritt auf der Haut angebracht. Sobald die persönlich kritische Situation überstanden ist, können diese dann wieder entfernt werden.

eTriggs gegen Flugangst kosten 49 EUR inklusive Versand, die Variante gegen See- und Reisekrankheit 89 EUR. eTriggs haben keine Nebenwirkungen, setzen keine chemischen Substanzen frei und sind ebenso für Allergiker geeignet.

Alle Informationen zu eTriggs inklusive Bestellmöglichkeiten unter: www.etriggs.com (http://www.etriggs.com)

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlende Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschliche Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

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Hormonelle Unruhe: Ausgeglichen und vital in den Sommer starten

Hormonelle Unruhe: Ausgeglichen und vital in den Sommer starten

eTriggs

Beruflicher Stress, Partnerschaftsprobleme, schlechtes Wetter, Ruhelosigkeit, Gereiztheit – unterschiedlichste Situationen können Auslöser für belastende Stimmungsschwankungen und Mattheit sein. Ausschlaggebend dafür ist oft ein veränderter Hormonspiegel. Die Symptome lassen sich durch Entspannungstechniken mildern, die Ursache bleibt jedoch bestehen. Eine pharmafreie Alternative für mehr Ausgeglichenheit bieten neue bioenergetische Produkte. Am Körper angebracht, wirken diese regulierend auf die Zellkommunikation. Der Körper wird so unterstützt, den Hormon-Haushalt wieder in Einklang zu bringen.

Viele der körpereigenen Botenstoffe und Hormone beeinflussen sich gegenseitig. Sinkt der Wirkspiegel des einen, wird die Ausschüttung des anderen ausgelöst – und umgekehrt. Leicht nachvollziehbar sind die Zusammenhänge am Menstruationszyklus: Der Östrogenanteil nimmt zu, demgegenüber sinkt der von Gestagenen und Androgenen. Ergebnis der Umstellung ist eine oft emotionale Gefühlswelt, ohne dass sich die Psyche aktiv dagegen wehren könnte. Ähnliche Prozesse spielen sich, z.B. verursacht durch das Stresshormon Cortisol, bei psychischer Dauerbelastung ab. Darauf abgestimmte bioenergetische Helfer bieten jetzt Betroffenen einen alternativen Weg an, aktiv und schonend hormonellen Ausnahmezuständen entgegenzuwirken.

So initiieren und stimulieren eTriggs körpereigene Prozesse, über die sich der Zellstoffwechsel mit der Ausschüttung von Botenstoffen wie Endorphinen, Östrogenen, Androgenen, Vitamin D selbst regulieren kann. Das wissenschaftliche Know-how zum Kommunikationsaufbau zwischen den Zellrezeptoren liefern die Bioenergetik, die eTriggs nutzen. Störungen lassen sich so sanft beheben, Niedergeschlagenheit und Stimmungsschwankungen Schritt für Schritt abmildern. eTriggs werden dazu auf der Haut angebracht, von wo sie direkt in den Körper einwirken. Das übertragene bioenergetische Informationscluster hemmt darauf vorhandene Störungen und fördert die Re-Justierung des Hormon-Haushalts. Vitalität, Leistungsfähigkeit und ein positives Lebensgefühl können so zurückkehren – rechtzeitig für eine unbeschwerte Sommerzeit kommt der Körper wieder ins Gleichgewicht.

Gute Laune und Vitalitäts-eTriggs kosten 189 EUR inklusive Versand. eTriggs haben keine Nebenwirkungen, setzen keine chemischen Substanzen frei und sind ebenso für Allergiker geeignet.

Alle Informationen zu eTriggs inklusive Bestellmöglichkeiten unter: www.etriggs.com (http://www.etriggs.com)

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlende Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschliche Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

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Mais oder das ist hier die Frage!

Mythen, die eine nachhaltige Bioenergieversorgung bremsen.

Mais oder das ist hier die Frage!

(NL/1148495431) Die Energiewende ist ohne Biogas undenkbar. Trotzdem hat die flexibelste der erneuerbaren Energien ein schlechtes Image. Der Vorwurf: Die Vermaisung der Landschaft. Energiepflanzen wie Mais würden auf Flächen angebaut, die man für Nahrungsmittel brauche.

Sollten wir nicht fasziniert sein von der Vielseitigkeit des Biogases? Die Möglichkeit, aus Abfällen, Reststoffen, Gülle, Biomüll und Energiepflanzen Strom, Wärme oder eben Gas zu gewinnen, ist etwas Besonderes. Warum die Politik immer wieder den Nutzen und die mögliche Förderung der Bioenergie in Frage stellt, erschließt sich mir nicht, so Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH aus Nürnberg. Natürlich beschäftigen auch wir uns hier mit der öffentlichen Kritik an Anbaukonzentrationen, der Debatte um Monokulturen und dem Maisanbau. Wir verstehen die Bedenken der Menschen, doch von einer generellen Vermaisung der Kulturlandschaft kann keine Rede sein.

Mais besser als sein Ruf!

Dass der Mais, als robuste und zuverlässige Feldfrucht im Vergleich zur Gülle das Fünffache an Energie produziert, erklärt, warum ein Drittel der gesamten Maisernte heute für die Energiegewinnung aus Biomasse verwendet wird. Der Energiegehalt ist hoch, der Anbau und die Erntetechnik haben sich bewährt und das Preis-Leistungs-Verhältnis für Biogasanlagen ist mit Mais am besten. Im Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) 2009 wurde die Verwendung von Mais zusätzlich mit einem Bonus gefördert, so dass die Anbauflächen von 2009 bis 2012 bundesweit zunahmen. Der Fachverband Biogas sprach bis Ende 2012 von einer installierten elektrischen Leistung von 3.189 Megawatt. Das bedeutet, dass in Bezug auf Biogas in Deutschland eine Fläche von 755.000 Hektar Mais für diese Leistung angebaut wurde, rechnet Felker. Dass tatsächlich aber rund 2,6 Millionen Hektar Mais angebaut wurden zeigt, dass der Anteil für Biogas gerade einmal bei 29 Prozent liegt. Betrachtet man die gesamte landwirtschaftliche Nutzfläche hierzulande, dann macht die Fläche, die wir für die Biogasanlagen bestellen, nicht einmal sechs Prozent aus.

Natürlich sei es schon so, dass in Regionen, in denen jahrzehntelang Mais angebaut wurde, durch die Biogasnutzung eine weitere Konzentration des Maisanbaus stattgefunden habe. In Regionen, in denen bisher kaum oder gar kein Mais angebaut wurde, falle der Mais für die Biogaserzeugung den Menschen nun ins Auge. Dass der Mais in der breiten Öffentlichkeit zunehmend nicht gewollt ist, hat weniger rationale Gründe. Es liegt wohl vielmehr daran, dass man ständig davon hört und liest, hier würde aus Nahrungsmitteln Energie gewonnen. Tatsächlich ist aber 75 % dessen, was auf deutschen Äckern angebaut wird, Viehfutter. Nur ein kleiner Teil sind Lebensmittel, erklärt Harald Felker.

Keine Energiewende ohne Bioenergie

In der Novellierung des EEG 2014 strich die Bundesregierung die Zuschläge für nachwachsende Rohstoffe wie Mais bereits wieder und deckelte zusätzlich die Zubauten für Bioenergie auf 100 Megawatt bundesweit pro Jahr. Der Zubau neuer Anlagen wurde dadurch nahezu gestoppt und die rückwirkende Kürzung zugesicherter Boni bedrohte die Existenz von so manchem Biogasanlagenbetreiber. Mit der heutigen Gesetzeslage immer noch von einem Mehr an Mais zu sprechen, ist meines Erachtens Unfug. Neben dem effizienten Mais kann man in modernen Biogasanlagen fast alle Ackerfrüchte, Blühpflanzen oder auch den Aufwuchs von Grünland nutzen. Auf die Frage, ob der Anbau alternativer Energiepflanzen, wie zum Beispiel Zuckerrüben, Hirse, Szarvasi Gras oder auch der Miscanthuspflanze eine Möglichkeit wären, die Akzeptanz für Biogas und deren Natur- und Umweltverträglichkeit in der Öffentlichkeit zu verbessern, erklärt Felker: Eine Monokultur durch andere Monokulturen zu ersetzen, das macht keinen Sinn. Es gilt, nachhaltig und effizient Bioenergie zu erzeugen. Leider sind viele Anlagenbetreiber durch das aktuelle EEG vor unüberwindbare, wirtschaftliche Hürden gestellt. Wir können nur hoffen, dass sich mit dem EEG 2016 die Bedingungen auch für kleine Anlagen wieder verbessern. Die Energiewende ist ohne Bioenergie nicht denkbar.

Als Finanzdienstleister und Projektierer für Erneuerbare-Energie-Anlagen realisiert die UDI derzeit ihre 47. Biogasanlage südlich von Leipzig. Auf dem Gelände des ehemaligen Braunkohlekraftwerks in Thierbach strahlen inzwischen statt alter Kühltürme, die weißen Kuppeln der neuen Biogasanlage. Ab Ende des Jahres soll die Biogasanlage bis zu 700 Normkubikmeter Biomethan pro Stunde liefern. Das heißt: Die Anlage ersetzt 700 m³ Erdgas stündlich und erzeugt so rechnerisch deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr. Damit könnten dann 3.200 Haushalte mit sauberem Strom und Wärme versorgt werden.

Weitere Infos zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

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Mais oder… „das ist hier die Frage!“

Mythen, die eine nachhaltige Bioenergieversorgung bremsen.

BildDie Energiewende ist ohne Biogas undenkbar. Trotzdem hat die flexibelste der erneuerbaren Energien ein schlechtes Image. Der Vorwurf: Die Vermaisung der Landschaft. Energiepflanzen wie Mais würden auf Flächen angebaut, die man für Nahrungsmittel brauche.

Sollten wir nicht fasziniert sein von der Vielseitigkeit des Biogases? Die Möglichkeit, aus Abfällen, Reststoffen, Gülle, Biomüll und Energiepflanzen Strom, Wärme oder eben Gas zu gewinnen, ist etwas Besonderes. „Warum die Politik immer wieder den Nutzen und die mögliche Förderung der Bioenergie in Frage stellt, erschließt sich mir nicht“, so Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH aus Nürnberg. „Natürlich beschäftigen auch wir uns hier mit der öffentlichen Kritik an Anbaukonzentrationen, der Debatte um Monokulturen und dem Maisanbau. Wir verstehen die Bedenken der Menschen, doch von einer generellen „Vermaisung“ der Kulturlandschaft kann keine Rede sein.“

Mais – besser als sein Ruf!

Dass der Mais, als robuste und zuverlässige Feldfrucht im Vergleich zur Gülle das Fünffache an Energie produziert, erklärt, warum ein Drittel der gesamten Maisernte heute für die Energiegewinnung aus Biomasse verwendet wird. Der Energiegehalt ist hoch, der Anbau und die Erntetechnik haben sich bewährt und das Preis-Leistungs-Verhältnis für Biogasanlagen ist mit Mais am besten. Im Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) 2009 wurde die Verwendung von Mais zusätzlich mit einem Bonus gefördert, so dass die Anbauflächen von 2009 bis 2012 bundesweit zunahmen. Der Fachverband Biogas sprach bis Ende 2012 von einer installierten elektrischen Leistung von 3.189 Megawatt. „Das bedeutet, dass in Bezug auf Biogas in Deutschland eine Fläche von 755.000 Hektar Mais für diese Leistung angebaut wurde“, rechnet Felker. „Dass tatsächlich aber rund 2,6 Millionen Hektar Mais angebaut wurden zeigt, dass der Anteil für Biogas gerade einmal bei 29 Prozent liegt. Betrachtet man die gesamte landwirtschaftliche Nutzfläche hierzulande, dann macht die Fläche, die wir für die Biogasanlagen bestellen, nicht einmal sechs Prozent aus.“

Natürlich sei es schon so, dass in Regionen, in denen jahrzehntelang Mais angebaut wurde, durch die Biogasnutzung eine weitere Konzentration des Maisanbaus stattgefunden habe. In Regionen, in denen bisher kaum oder gar kein Mais angebaut wurde, falle der Mais für die Biogaserzeugung den Menschen nun ins Auge. „Dass der Mais in der breiten Öffentlichkeit zunehmend nicht gewollt ist, hat weniger rationale Gründe. Es liegt wohl vielmehr daran, dass man ständig davon hört und liest, hier würde aus Nahrungsmitteln Energie gewonnen. Tatsächlich ist aber 75 % dessen, was auf deutschen Äckern angebaut wird, Viehfutter. Nur ein kleiner Teil sind Lebensmittel“, erklärt Harald Felker.

Keine Energiewende ohne Bioenergie

In der Novellierung des EEG 2014 strich die Bundesregierung die Zuschläge für nachwachsende Rohstoffe wie Mais bereits wieder und deckelte zusätzlich die Zubauten für Bioenergie auf 100 Megawatt bundesweit pro Jahr. Der Zubau neuer Anlagen wurde dadurch nahezu gestoppt und die rückwirkende Kürzung zugesicherter Boni bedrohte die Existenz von so manchem Biogasanlagenbetreiber. „Mit der heutigen Gesetzeslage immer noch von einem Mehr an Mais zu sprechen, ist meines Erachtens Unfug. Neben dem effizienten Mais kann man in modernen Biogasanlagen fast alle Ackerfrüchte, Blühpflanzen oder auch den Aufwuchs von Grünland nutzen.“ Auf die Frage, ob der Anbau alternativer Energiepflanzen, wie zum Beispiel Zuckerrüben, Hirse, Szarvasi Gras oder auch der Miscanthuspflanze eine Möglichkeit wären, die Akzeptanz für Biogas und deren Natur- und Umweltverträglichkeit in der Öffentlichkeit zu verbessern, erklärt Felker: „Eine Monokultur durch andere Monokulturen zu ersetzen, das macht keinen Sinn. Es gilt, nachhaltig und effizient Bioenergie zu erzeugen. Leider sind viele Anlagenbetreiber durch das aktuelle EEG vor unüberwindbare, wirtschaftliche Hürden gestellt. Wir können nur hoffen, dass sich mit dem EEG 2016 die Bedingungen auch für kleine Anlagen wieder verbessern. Die Energiewende ist ohne Bioenergie nicht denkbar.“

Als Finanzdienstleister und Projektierer für Erneuerbare-Energie-Anlagen realisiert die UDI derzeit ihre 47. Biogasanlage südlich von Leipzig. Auf dem Gelände des ehemaligen Braunkohlekraftwerks in Thierbach strahlen inzwischen statt alter Kühltürme, die weißen Kuppeln der neuen Biogasanlage. Ab Ende des Jahres soll die Biogasanlage bis zu 700 Normkubikmeter Biomethan pro Stunde liefern. Das heißt: Die Anlage ersetzt 700 m³ Erdgas stündlich und erzeugt so rechnerisch deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr. Damit könnten dann 3.200 Haushalte mit sauberem Strom und Wärme versorgt werden.
Weitere Infos zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
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