Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

– Individualisierte Weiterbildung durch Personalized Development Program
– Ashridge Executive Education arbeitet mit Experten aus der ganzen Welt
– Mit neuen Programmen von Ashridge Executive Education zum beruflichen Erfolg

Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

16.05.2018, Ashridge/UK – Ashridge Executive Education, eine der weltweit führenden Business Schools, bietet Fortbildungsprogramme für Führungskräfte an. Die gezielte Förderung durch individuelle Fortbildungsmaßnahmen entwickelt Führungskräfte weiter und fördert die Karrierechancen.

Auf dem Gelände von Ashridge Estate, UK, bietet das Personalized Development Program einen Weiterbildungsumfang, der sich auf eine Reihe von verschiedenen Themen stützt und den Schwerpunkt auf die Stärkung der Führungspersönlichkeit, strategisches Denken und unverzichtbare Geschäftsgrundlagen legt. Dabei wird das Programm auf die Teilnehmerin oder den Teilnehmer durch ein vorab angewandtes Evaluationsprogramm individuell zugeschnitten. Begleitet wird das Seminar von Beratern, Direktoren und Vizepräsidenten verschiedener Unternehmen, die ihre Best-Practice-Beispiele und Lösungsvorschläge in das Programm einfließen lassen.

Das Angebot von Ashridge Executive Education ist einzigartig, indem es die Expertise des Einzelnen durch die direkte Anwendung im täglichen Business stärkt. Nach der individuell angepassten Theorie findet die Umsetzung außerhalb der Kursräume statt. Eine Plattform für die Praxis bieten an den Kurs angelehnte Workshops, die von einem persönlichen Coach aktiv begleitet und bewertet werden. Danach haben die Führungskräfte Zugriff auf eine Weiterbildungsplattform, die digital Lernmaterialien zur Verfügung stellt und somit eine nachhaltige Förderung der Führungskräfte garantiert. Die Termine für das Personalized Development Program sind frei wählbar und richten sich ganz nach der Teilnehmerin bzw. dem Teilnehmer.

Wer gerne diesen Sommer auf ein Fortbildungsprogramm im Team setzen möchte, dem bietet Ashridge Executive Education ebenfalls ein passendes Programm: das Advanced Management Program. Dieses zeichnet sich durch einen sorgfältig ausgearbeiteten Lehrplan aus, der Themen wie Führung, Strategie und Geschäftsgrundlagen in Theorie und Praxis umsetzt. Von namhaften und erfolgreichen Dozenten unterrichtet, stärken die Teilnehmer ihre Business-Skills und vertiefen dabei ihre Führungsqualitäten.

„Seit mehr als 50 Jahren bilden wir Führungskräfte weiter, denn letztlich führen Menschen ihre Unternehmen zum Erfolg“, so Tanja Levine, Vice President Ashridge Business School.

Ashridge Executive Education gehört zur Hult International Business School, einer der am schnellsten wachsenden und größten Business Schools weltweit. Mit seiner internationalen Plattform liegt der Fokus von Ashridge Executive Education auf der Weiterbildung von Managern und Führungskräften.

Bei Fragen und für weitere Informationen zu Ashridge Executive Education sowie dem Personalized Development Program und Advanced Management Program, kontaktieren Sie gerne uns oder besuchen Sie die Homepage.

Ashridge Executive Education, Teil der Hult International Business School, unterstützt seit über 50 Jahren Führungskräfte bei ihrer Entwicklung im Ashridge Estate, einem einzigartigen Ort, der zum Lernen anregt.
Der Campus ist mit den Standorten in Dubai, Shanghai, Boston, New York, San Francisco sowie London und Ashridge vernetzt und somit weltweit vertreten.

Firmenkontakt
Ashridge Executive Education
Thaddäa Stella Munday-Teut
Ashridge House Berkhamsted 1
HP4 1NS Hertfordshire
+49 170 1010024
stella.munday@ashridge.hult.edu
http://www.hult.edu/en/executive-education/

Pressekontakt
Convensis Group
Sophie Stilz
Friedrichstraße 23b
70174 Stuttgart
071136533766
sophie.stilz@convensis.com
http://www.convensis.com

Weiterbildung ist der Schlüssel für das Arbeiten im digitalen Umfeld

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: flexibel, vernetzt und individuell

Weiterbildung ist der Schlüssel für das Arbeiten im digitalen Umfeld

Quelle SGD

Pfungstadt bei Darmstadt, 18.04.2018 – Die Arbeitswelt in einem digitalen Umfeld eröffnet sowohl Arbeitgebern als auch Mitarbeitern neuartige Chancen der zeitlichen, räumlichen und organisatorischen Flexibilität. Gleichzeitig stellt sie die Unternehmen vor zahlreiche Herausforderungen wie kürzer werdende Innovationszyklen, schnellere Entscheidungsprozesse oder die Auflösung etablierter Geschäftsprozesse. Doch wie können Unternehmen den wachsenden Anforderungen durch Digitalisierung und New Work begegnen? Eines der zentralen Instrumente ist die Weiterbildung. Das ergab die aktuelle Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“. Die jährliche Umfrage unter 300 Personalverantwortlichen führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bereits zum zehnten Mal in Folge durch.

Die Veränderungen in der Arbeitswelt lassen den Bedarf an Weiterbildung steigen: Dies ist die Überzeugung von 82 Prozent der befragten Personalverantwortlichen. Die Zustimmung zu dieser These wächst stetig bei den Personalern – insbesondere bei den mittleren und großen Unternehmen(1), die offenbar besonders stark mit den Auswirkungen der Industrie 4.0 konfrontiert werden. Zum Vergleich: Vor einem Jahr sahen „lediglich“ 74 Prozent der Befragten erhöhten Weiterbildungsbedarf. „Wir erleben aktuell eine immer kürzere Halbwertzeit von Wissen. Nie zuvor verloren erworbene Qualifikationen und Erfahrungswissen so schnell an Bedeutung“, erläutert Maziar Arsalan, Geschäftsführer der SGD. „Wer heute nicht in Weiterbildung investiert, wird die Lücke zwischen steigendem Bedarf nach und dem sinkenden Angebot von Fachkräften nicht mehr schließen können: Smarte Unternehmen erkennen das und setzen konsequent auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, insbesondere auch um bestehende Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.“

Knowhow und Kompetenzen für die neue Arbeitswelt
Bei der Frage, welche Kompetenzen geschult werden müssen, stehen für 95 Prozent der Befragten das kontinuierliche Auffrischen von berufsrelevantem Wissen sowie die Förderung der Bereitschaft zur Veränderung an oberster Stelle. Für 92 Prozent sind der Ausbau von systematischem und kreativem Denken sowie die Fähigkeit zur schnellen Informationsverarbeitung und Datenselektion wichtig. Ähnlich dringlich auf der Schulungsagenda: Abstraktionsfähigkeit (85 Prozent), Beratungskompetenz (82 Prozent), Knowhow im Projekt- und Prozessmanagement (81 Prozent) sowie soziale, kommunikative und interkulturelle Fähigkeiten (79 Prozent). „Wer Digitalisierung als Bedrohung begreift, liegt falsch. Sie wird nur dann gefährlich, wenn man die Vorzeichen im eigenen Marktumfeld ignoriert und sich nicht mit ihr weiterentwickelt“, so Arsalan.

Weiterbildung für New Work: flexibel, vernetzt und individuell
Mit dem neuen Arbeiten wandeln sich auch die Anforderungen an die berufliche Weiterbildung. Die Personalverantwortlichen setzen dabei vor allem auf individuellen Gestaltungsraum beim Lernen: Für 87 Prozent der Befragten stehen ein flexibel gestaltbares Lerntempo an oberster Stelle, für 86 Prozent mobiles und ortsunabhängiges Lernen sowie frei wählbare Lernmethoden und -medien. 83 Prozent setzen auf flexibel zusammenstellbare Inhalte. Auch das vernetzte Lernen mit anderen und die Möglichkeit, eine Weiterbildung für kürzere oder längere Zeit zu unterbrechen, machen laut 82 Prozent der Befragten Weiterbildungsangebote attraktiv, ebenso die Durchlässigkeit bei der Anerkennung von Abschlüssen.

Was die Lernmedien und Formate anbetrifft, halten die befragten HR-Manager einen breiten Mix für sinnvoll: Die wichtigsten Formate sind Web Based Trainings (86 Prozent) und Videos (81 Prozent), gefolgt von E-Books (75 Prozent), Audiodateien (73 Prozent), Online-Campus (73 Prozent), Live-Webinaren (72 Prozent), Printunterlagen (70 Prozent) und Apps (69 Prozent).

Arsalan resümiert: „Digitalisierung und New Work sind keine Zukunftsvision, sondern Realität. Jetzt gilt es, gemeinsam mit den Mitarbeitern individuelle Weiterbildungsbedarfe zu identifizieren und die entsprechenden Schulungsangebote bereit zu stellen. Was die Lernorganisation anbetrifft, sollte diese größtmögliche Flexibilität zulassen und die mobilen Möglichkeiten ausschöpfen: So kann jeder Mitarbeiter selbst entscheiden, wann, wo und wie er lernt. Damit steht das Lernen und insbesondere der Fernunterricht vor einer Renaissance: Weiterbildung verknüpft mit dem Wunsch nach Flexibilität, Eigenverantwortung und Individualität.“

Zur Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.
___
(1)Mittlere Unternehmen: 10-499 Mitarbeiter; große Unternehmen: 500 und mehr Mitarbeiter

Die Infografik (Print und Screen) sowie Porträtfotos finden Sie zum Download auf https://netfiles.de/maisberger/public/SGD
Quelle: SGD

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die SGD seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und instituts-internen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer und Tutoren zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

Firmenkontakt
Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157-806-932
barbara.debold@sgd.de
http://www.sgd.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Emma Deil-Frank
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
49 (0) 89-419599-53
emma.deil@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Internationales Doktorats Programm an der Universität Lettlands – Riga

In 3 Jahren zum Doktor in Betriebswirtschaftslehre

Internationales Doktorats Programm an der Universität Lettlands - Riga

Internationales Doktorats Programm an der Universität Lettlands – Riga

Die SMBS – University of Salzburg Business School – kooperiert mit der Universität Lettlands, Riga, und begleitet deren Doktorats Programm in Management Science als administrativer Partner im deutschsprachigen Raum.

Promovieren an der Universität Lettlands, Riga. Eine gewinnbringende Investition in Ihre eigene berufliche Karriere. Auch berufsbegleitend absolvierbar.

Der Weg zum Doktortitel

Das Doktorats Programm in Management Science der Universität Lettlands, Riga, ermöglicht engagierten und akademisch qualifizierten Berufstätigen eine Promotion zum „Dr. sc. admin. (Doktor in Betriebswirtschaftslehre)“. Das strukturierte Doktorats Programm umfasst neben dem Forschungsprojekt auch studienbegleitende Seminare, Zwischenevaluationen, Kolloquien, Doktorandenworkshops sowie Konferenzteilnahmen und Publikationen. Dazu Univ. -Prof. Dr. Dr. h.c. Josef Neuert, Associate Dean of Research: „Das Doktorats Programm in Management Science, welches auch berufsbegleitend absolvierbar ist, ist das Resultat jahrelanger partnerschaftlicher Zusammenarbeit in Forschung und Lehre mit der Universität Lettlands. Diese Partnerschaft führte zu herausragenden Dissertationen, auf die wir sehr stolz sind.“

Promovieren in der Hansestadt Riga an einer traditionsreichen Universität

Lettlands lebendige Hauptstadt ist mit ihren rund 700.000 Einwohnern die größte Stadt des Baltikums. Die Hansestadt besticht durch ihre wunderschönen Jugendstilbauten und ihre gut erhaltene Altstadt. Die Doktorandinnen und Doktoranden können sich auf einen perfekten Mix aus Tradition und Moderne sowie zahlreiche kulturelle und sportliche Möglichkeiten freuen. Die Universität Lettlands ist eine traditionsreiche staatliche Universität mit Promotions- und Habilitationsrecht. Mit rund 20.000 Studierenden ist sie eine der größten Universitäten des Landes. Ihre Entstehungsgeschichte reicht bis in das Jahr 1862 mit der Gründung des Rigaeschen Polytechnikums zurück. Die Universität Lettlands genießt einen ausgezeichneten Ruf in Forschung und Lehre.

Internationale Karrieremöglichkeiten

Mit einer Promotion an der Universität Lettlands eröffnen sich für Absolventinnen und Absolventen vielfältige, neue akademische und berufliche Chancen. Das Spektrum reicht von einer Position im gehobenen Management bis hin zu einer Professur. Dazu Prof. Dr. habil. Klaus Kellner, Professor für profilorientiertes Marketing im Doktorats Programm: „Dieses Doktorats Programm ermöglicht es Menschen aus der ganzen Welt ihre bereits vorhandenen beruflichen Erfahrungen akademisch zu reflektieren und zugänglich zu machen – ein bedeutsamer Entwicklungsschritt für persönliche und fachliche Kompetenzen.“

Praxistransfer auf höchstem Niveau

Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen bestätigen die praxisorientierte Ausrichtung des Programms und dienen als Beleg für erfolgreiche Karriereentwicklungen: „Das Programm ist auch sehr gut auf die speziellen Bedürfnisse von Kandidaten ausgerichtet, die voll im Berufsleben stehen und trotzdem promovieren möchten. Es bietet neben einem richtungsweisenden Bezugsrahmen viel Freiraum und bedarfsgerechte Unterstützung. Durch die aktive Teilnahme an nationalen und internationalen Konferenzen erhält man vielfältige Gelegenheiten zum Netzwerken und neue Erkenntnisgewinne für das eigene Forschungsvorhaben. Hinzu kommt, dass die Universität Lettlands eine ausgezeichnete Reputation in Forschung und Lehre besitzt.“, so Dr. Marion Tenge, Absolventin des Doktorats Programms und Director Corporate Development, Flughafen Hannover-Langenhagen.

Doktorats Programm in Management Science: Eine lohnende Investition

Das Doktorats Studium an der Universität Lettlands ist als strukturiertes dreijähriges, englischsprachiges Programm konzipiert, welches auch berufsbegleitend absolviert werden kann. Eine persönliche und engagierte Betreuung durch erfahrene Doktormütter und Doktorväter sowie die Vernetzung auf nationaler und internationaler Ebene mit Kommilitoninnen und Kommilitonen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Professorinnen und Professoren, machen dieses Doktorats Programm zu einem besonderen Highlight. Um sich persönlich ein Bild vom Doktorats Programm zu machen, lädt die SMBS am 27. April 2018 zu einer Infoveranstaltung und Schnuppervorlesung in Salzburg ein. Weitere Informationen hierzu unter: https://www.smbs-mba.de/studium/doktorat/dr/

Die SMBS University of Salzburg Business School in Salzburg, Österreich, ist spezialisiert auf postgraduale Lehrgänge und bietet als international renommierte Einrichtung für berufsbegleitende Weiterbildung seit 16 Jahren hochkarätige und vor allem internationale MBA- und Masterprogramme sowie Doktoratsprogramme und Universitätskurse an. Zahlreiche Kooperationen mit renommierten und erstklassigen Universitäten weltweit machen Auslandsmodule bzw. internationalen Unterricht zu einem besonderen Ereignis. Mittlerweile haben rd. 2.000 MBA- und Masterabsolventen aus Österreich, Deutschland, Italien, Schweden, Schweiz, China und Russland ihren akademischen Abschluss an der Universität Salzburg gefeiert.

Kontakt
SMBS University of Salzburg Business School
Beatrix Rumpl
Sigmund-Haffner-Gasse 18
5020 Salzburg
+43 (0)676-88222222
beatrix.rumpl@smbs.at
http://www.smbs.at

Trend 2018: Kein Aufstieg ohne Weiterbildung

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: Eigeninitiative zahlt sich aus

Trend 2018: Kein Aufstieg ohne Weiterbildung

Pfungstadt bei Darmstadt, 20.03.2018 – Weiterbildung beflügelt die Karriere, dies zeigt die aktuelle Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“, für die Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) 300 Personalverantwortliche befragte. Laut 88 Prozent der Personalentscheider ist eine Weiterbildung der Schlüssel für den beruflichen Aufstieg und Wegbereiter für mehr Verantwortung und größere Aufgabenbereiche. Für 80 Prozent fördert sie eine Gehaltssteigerung. Bereits seit Beginn der Befragung 2009 ist klar erkennbar, dass Arbeitnehmer, die sich in Eigeninitiative fortbilden, im Job einen Vorsprung haben.

Dank Engagement auf der Überholspur
Wer wünscht sich das nicht: Erfolg bei der Jobsuche, einen sicheren Arbeitsplatz und den beruflichen Aufstieg. „Wie die Kantar TNS-Studie zeigt, ist das Interesse und Engagement von Mitarbeitern zum Thema Weiterbildung ein wichtiges Kriterium bei Personalentscheidungen: Für 87 Prozent aller Befragten ist der Einsatz für Weiterbildung entscheidend für die Entwicklung der Mitarbeiter im Unternehmen. „Der Langzeittrend zeigt, dass eigenmotiviertes Lernen immer wichtiger wird. Der Grund: In Zeiten des rasanten Wandels und der zunehmenden Digitalisierung müssen Mitarbeiter schneller dazulernen, um neue Aufgaben oder Technologien optimal zu beherrschen. Das persönliche Engagement des Einzelnen ist hierfür absolute Grundvoraussetzung“, so Maziar Arsalan, Geschäftsführer der SGD.

Gute Chancen bei Bewerbungen und ein sicherer Arbeitsplatz
„Arbeitnehmer, die Eigeninitiative zeigen, können sich 2018 bei der Jobsuche positiv von Mitbewerbern abheben oder etwas für die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes tun“, so Andreas Vollmer, pädagogischer Direktor der SGD. 84 Prozent aller befragten Chefs gaben an, dass für sie bei der Frage, ob ein Job erhalten werden kann oder nicht, das Weiterbildungsengagement des Mitarbeiters eine wichtige Rolle spielt. In großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern sind es sogar 92 Prozent. Geht es um die Einstellung eines neuen Mitarbeiters, schauen 78 Prozent auf die Lernbereitschaft des Bewerbers. Vollmers Empfehlung: „Wer eine Fortbildung macht bzw. abgeschlossen hat, sollte dies bei den entsprechenden Karrierewünschen oder bei Bewerbungen unbedingt hervorheben.“

Viele Unternehmen helfen bei der Finanzierung
Wer sich weiterbildet, investiert nicht nur Zeit und Motivation, sondern auch Geld. Wie die Kantar TNS-Studie verdeutlicht, sind viele Arbeitgeber bereit, sich an den Kosten zu beteiligen: 65 Prozent der Personalentscheider gaben an, Mitarbeiter finanziell zu unterstützen. In mittleren Unternehmen bejahten dies sogar 80 Prozent und in großen Unternehmen 76 Prozent der Befragten. „Wichtig ist, dass die angestrebte Weiterbildung zu den Unternehmenszielen passt und diese im Voraus mit dem Vorgesetzten oder der Personalabteilung abgestimmt wird“, rät Vollmer.

Chefs schätzen Fernstudium
Onlinekurs oder Präsenzseminar – was ist die richtige Lernform? 72 Prozent aller Befragten gaben an, dass sich ein hybrider Ansatz aus Online und Präsenzlernen für Berufstätige eignet, in großen Unternehmen sind sogar 84 Prozent dieser Meinung. Für die Lernmotivation sowie die Bedürfnisse individueller Lerntypen ist ein Mix aus unterschiedlichen Medien entscheidend: Die wichtigsten Formate sind Web Based Trainings (86 Prozent) und Videos (81 Prozent), gefolgt von E-Books (75 Prozent), Audiodateien (73 Prozent), Online-Campus (73 Prozent), Live-Webinaren (72 Prozent), Printunterlagen (70 Prozent) und Apps (69 Prozent).

„Gerade für Berufstätige hat ein Fernstudium viele Vorteile: Sie können das Lernen flexibel an ihren Arbeits- und Familienalltag anpassen und nach ihren individuellen Vorlieben lernen – mit E-Book oder Printunterlagen, über den Online-Campus von zuhause oder unterwegs“, erklärt Arsalan. „Was Fernlernende ihren Chefs auf alle Fälle beweisen: Sie steuern das Lernen selbst, sind motiviert und tragen Eigenverantwortung. Diese Skills sind in Zeiten des schnellen Wandels durch die Digitalisierung für Unternehmen von unschätzbarem Wert.“

Zur Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Die Infografik (Print und Screen) sowie Porträtfotos finden Sie zum Download auf https://netfiles.de/maisberger/public/SGD
Copywrite: SGD

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die SGD seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und instituts-internen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer und Tutoren zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

Firmenkontakt
Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157-806-932
barbara.debold@sgd.de
http://www.sgd.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Emma Deil-Frank
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
49 (0) 89-419599-53
emma.deil@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement punkten

Neue berufsbegleitende Weiterbildung an der Deutschen Sportakademie

Mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement punkten

(Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia.com)

Köln, Mai 2016. Die Deutsche Sportakademie bietet ab August 2016 die berufsbegleitende Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ an. Der 12-monatige Lehrgang eröffnet den Teilnehmern nach dem Abschluss den Einstieg in ein stetig wachsendes Berufsfeld.

Die berufsbegleitende Weiterbildung „Betriebliches
Gesundheitsmanagement“ (BGM) an der Deutschen Sportakademie vermittelt das entscheidende Know-how für eine erfolgreiche Tätigkeit im Gesundheitsmanagement. Die Teilnehmer qualifizieren sich mit dem Lehrgang zum Fachexperten rund um die zentralen BGM-Handlungsfelder Bewegungsgewohnheiten, Ernährung, Stressmanagement und Suchtmittelkonsum.

„Es ist uns besonders wichtig, dass unsere Studierenden nicht nur die fachlichen Grundlagen sondern auch die praktischen Fähigkeiten erwerben, um effiziente Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements in Unternehmen umzusetzen. Dafür bearbeiten die Teilnehmer in unseren Präsenzphasen BGM-Praxisfälle und trainieren die erfolgreiche innerbetriebliche Kommunikation“, erklärt Heinz Huber, Geschäftsführer des Instituts für Betriebliches & Individuelles Gesundheitsmanagement und Dozent der Deutschen Sportakademie.

Die Deutsche Sportakademie setzt mit ihrem Lernsystem Flexuc@te auf einen innovativen Blended Learning-Ansatz, bei dem moderne Lernmedien wie Seminare, Webinare und Studienbriefe zum Einsatz kommen. Zusätzlich werden die Studierenden durch individuelle und fachliche Betreuung unterstützt. Zu den Inhalten der berufsbegleitenden Weiterbildung gehören medizinische Grundlagen sowie Bewegung und Ernährung, ökonomische Aspekte und die betriebliche Gesundheitsförderung in der Praxis. Zudem werden die Möglichkeiten des Employer Brandings analysiert – mit gezielten BGM-Maßnahmen können Unternehmen ihr Arbeitgeberimage stärken und sich nachhaltig von Mitbewerbern abheben.

Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, gerade in Zeiten des Fachkräftemangels, zunehmend an Bedeutung. „Gesunde, leistungsstarke und motivierte Mitarbeiter bilden die Basis für den Erfolg jeden Unternehmens. Sinkende Fluktuations- und Krankheitsquoten zeigen die Wirksamkeit und wirtschaftliche Notwendigkeit eines gut geplanten Gesundheitsmanagements. Dies ist für uns Anlass qualifizierte Fachkräfte für Betriebliches Gesundheitsmanagement auszubilden“, erläutert Merle Losem, Geschäftsführerin der Deutschen Sportakademie, den Hintergrund für die Entwicklung dieses Lehrgangs.

Die Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ wird von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zugelassen. Die Teilnahmevoraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Die Studiengebühren liegen bei 139 Euro monatlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.deutschesportakademie.de/betriebliches-gesundheitsmanagement.

Die Deutsche Sportakademie bietet berufsbegleitende Fernstudiengänge für eine Karriere in der Sport- und Gesundheitsbranche an. In den staatlich zugelassenen Lehrgängen Sportbetriebswirt und Geprüfter Sportfachwirt (IHK) wird parallel zum Job praxisnahes Wissen aus dem Sportmanagement, in den Lehrgängen Betriebliches Gesundheitsmanagement und Ernährungsberater Wissen aus dem Gesundheitsmarkt vermittelt. Die Deutsche Sportakademie arbeitet mit einem praxisorientierten, mediengestützten Lernsystem, das ein Maximum an Flexibilität und mobiles Lernen möglich macht. So profitieren Studenten der Deutschen Sportakademie u.a. von flexiblen Seminarterminen, webbasierten Live-Trainings, einer umfangreichen Lernplattform und der Möglichkeit Lernpausen einzulegen oder Prüfungsorte auszuwählen. Die Studenten haben dabei jederzeit qualifizierte fachliche Beratung und individuelle Betreuung durch persönliche Fachtutoren.

Firmenkontakt
Deutsche Sportakademie
Uta Klink
Gottfried-Hagen-Straße 60
51105 Köln
0221 42292918
0221 42292910
klink@dgbb.de
www.deutschesportakademie.de

Pressekontakt
PR & Presse-Referentin
Uta Klink
Gottfried-Hagen-Straße 60
51105 Köln
0221 42292918
0221 42292910
klink@dgbb.de
www.deutschesportakademie.de

Ernährungsberatung im Sport- und Gesundheitsmarkt

Neue Weiterbildung an der Deutschen Sportakademie

Ernährungsberatung im Sport- und Gesundheitsmarkt

(Bildquelle: @scyther5Shutterstock.com)

Köln, April 2016. Ab August 2016 bilden sich Fachkräfte aus dem Sport-, Fitness- und Gesundheitsmarkt an der Deutschen Sportakademie berufsbegleitend zum Ernährungsberater weiter. Sie erwerben das Know-how um ihre Kunden durch gezielte Ernährungsumstellung bei der Steigerung ihrer sportlichen Leistungsfähigkeit zu unterstützen und um sich ein spannendes zusätzliches Tätigkeitsfeld im Coaching-Bereich zu eröffnen.

Die berufsbegleitende 10-monatige Weiterbildung zum Ernährungsberater an der Deutschen Sportakademie vermittelt Fachkräften aus der Sport-, Fitness- und Gesundheitsbranche die fachlichen und persönlichen Kompetenzen um ihre Kunden bei einer erfolgreichen Ernährungsumstellung zu beraten. Eine individuelle Sporternährung unter Berücksichtigung der jeweiligen Sportart und zielgerichtete Ernährungsstrategien in den Phasen vor, während und nach dem Training tragen zu einer Maximierung der körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit des Sportlers bei. Die Studierenden lernen dabei neben den fachlichen Grundlagen vor allem auch die praktischen Fähigkeiten eines guten Beraters. „Nach den Anwendungsübungen in den Präsenzseminaren der praktischen Ernährungsberatung und dem Koch-Workshop „Vollwertkost Live“ sind die Teilnehmer in der Lage, die erlernten Kompetenzen direkt im Beratungsalltag mit dem Kunden umzusetzen“, erklärt Merle Losem, Geschäftsführerin der Deutschen Sportakademie.
Zu den Inhalten der berufsbegleitenden Weiterbildung gehören zudem Themen wie Trends & Entwicklungen der Ernährung, Ernährung als Erfolgsfaktor im Leistungs- und Gesundheitssport, Chancen und Risiken von Nahrungsergänzungsmitteln, Lebensmittelkunde, physiologische & medizinische Grundlagen, ernährungsbedingte Krankheiten, Nährwertberechnung und Ernährungspsychologie.
Die Deutsche Sportakademie greift mit dem neuen Lehrgang einen Bedarf in der Sport- und Gesundheitsbranche auf. „Gerade im Bereich der sportlichen und körperlichen Leistungsfähigkeit wird eine individuelle und bedarfsgerechte Ernährungsberatung zunehmend nachgefragt. Ob Kraft- oder Ausdauertraining – gezielte Sporteinheiten und bewusste Ernährungspläne gehen dabei Hand in Hand. Neben individuellen Ernährungsstrategien sind auch Chancen und Risiken von Nahrungsergänzungsmitteln ein Thema“, erläutert Michael Weber, Fachtutor für Ernährungsberatung an der Deutschen Sportakademie.

Die Weiterbildungen der Deutschen Sportakademie basieren auf einem innovativen Blended Learning-Ansatz, bei dem moderne Lernmedien wie Seminare, Webinare und Studienbriefe zum Einsatz kommen und die Studierenden dabei durch individuelle Studienberatung und fachliche Betreuung unterstützt werden. Die Weiterbildung Ernährungsberater wird von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zugelassen. Die Teilnahmevoraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Sport- und Fitnessbranche. Quereinsteiger können sich anmelden, wenn sie nachweislich mehrere Jahre im fachlich angrenzenden Bereich tätig waren und die notwendigen Grundkenntnisse mitbringen. Die monatlichen Gebühren liegen 189 Euro. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.deutschesportakademie.de/ernaehrungsberater.

Die Deutsche Sportakademie bietet berufsbegleitende Fernstudiengänge für eine Karriere in der Sport- und Gesundheitsbranche an. In den staatlich zugelassenen Lehrgängen Sportbetriebswirt und Geprüfter Sportfachwirt (IHK) wird parallel zum Job praxisnahes Wissen aus dem Sportmanagement, in den Lehrgängen Betriebliches Gesundheitsmanagement und Ernährungsberater Wissen aus dem Gesundheitsmarkt vermittelt. Die Deutsche Sportakademie arbeitet mit einem praxisorientierten, mediengestützten Lernsystem, das ein Maximum an Flexibilität und mobiles Lernen möglich macht. So profitieren Studenten der Deutschen Sportakademie u.a. von flexiblen Seminarterminen, webbasierten Live-Trainings, einer umfangreichen Lernplattform und der Möglichkeit Lernpausen einzulegen oder Prüfungsorte auszuwählen. Die Studenten haben dabei jederzeit qualifizierte fachliche Beratung und individuelle Betreuung durch persönliche Fachtutoren.

Firmenkontakt
Deutsche Sportakademie
Uta Klink
Gottfried-Hagen-Straße 60
51105 Köln
0221 42292918
0221 42292910
klink@dgbb.de
www.deutschesportakademie.de

Pressekontakt
PR & Presse-Referentin
Uta Klink
Gottfried-Hagen-Straße 60
51105 Köln
0221 42292918
0221 42292910
klink@dgbb.de
www.deutschesportakademie.de

Aktuelle Weiterbildungen für Heilpraktiker

Neue ALH-Kurse Kinderheilkunde & Fachpraktiker Dorn-Breuß

Aktuelle Weiterbildungen für Heilpraktiker

Köln, Mai 2016. Ab August 2016 bietet die ALH-Gesundheitsakademie die berufsbegleitenden Zusatzausbildungen „Fachfortbildung Kinderheilkunde“ und „Fachpraktiker Dorn-Breuß“ an. Heilpraktiker können mit den erworbenen Fachkompetenzen in ihrer Praxis neue Behandlungsmethoden anbieten und sich neue Zielgruppen erschließen.

Die berufsbegleitenden Zusatzausbildungen „Fachfortbildung Kinderheilkunde“ und „Fachpraktiker Dorn-Breuß“ an der ALH-Gesundheitsakademie vermitteln den teilnehmenden Heilpraktikern in 12 beziehungsweise sechs Monaten die nötigen Fachkompetenzen zur Behandlung von Kinderkrankheiten sowie von Bewegungsleiden, vor allem Rückenschmerzen. Damit können die Heilpraktiker ihr Behandlungsspektrum erweitern und neue Kunden gewinnen.

In der Zusatzausbildung „Fachfortbildung Kinderheilkunde“ werden umfassendes Fachwissen und praxisorientierte Kenntnisse für eine fachkundige, verantwortungsbewusste und erfolgreiche Behandlung von Krankheiten im Kindesalter vermittelt. Im Mittelpunkt steht dabei der ganzheitliche Behandlungsansatz mit Therapien wie Homöopathie, Aroma- und Phytotherapie, Ernährungslehre, Einsatz von Schüsslersalzen und Bachblütentherapie. „Anhand von zahlreichen Praxistipps, Fallbeispielen und intensiven Anwendungsübungen erwerben die Studierenden Kompetenzen, die sie direkt im Anschluss in der täglich Praxis umsetzen können“, erklärt Claudia Machner, Fachautorin für Kinderheilkunde an der ALH.

Bei der Zusatzausbildung „Fachpraktiker Dorn-Breuß“ erlernen die Teilnehmer die manuelle Dorn-Breuß-Therapie. Die Studierenden erwerben sowohl umfassendes Fachwissen zu den Therapiegrundlagen als auch die Fähigkeit zur praktischen Anwendung der Massagetechniken und Begleittherapien am Patienten. Ausführliche Studienbriefe, Webinare mit Fallbeispielen aus der Praxis, zahlreiche Schritt-für-Schritt Video-Tutorials und intensive Präsenzseminare helfen dabei, die Methode sicher zu erlernen. „Mit dem Erlernen der Therapie können die Teilnehmer in ihrer Praxis eine besonders effiziente Behandlung anbieten. Bei vielen Patienten kann meist schon mit wenigen Therapiesitzungen eine deutliche Verbesserung des Zustandes erreicht werden. Um die Behandlung sicher und fachgerecht durchführen zu können, ist eine intensive Übung an Praxisfällen entscheidend“, erläutert Sabine Aust, Dozentin für die Dorn-Breuß-Therapie an der ALH.

Mit den Ausbildungen greift die ALH-Gesundheitsakademie einen Bedarf in der Branche auf. Das Interesse an alternativen Naturheilverfahren wächst stetig. Gezielt eingesetzte Behandlungen bieten dabei in vielen Fällen eine gute Alternative zur klassischen Schulmedizin. Immer mehr Eltern wünschen sich ganzheitliche Behandlungsansätze für die Behandlung ihrer Kinder und immer mehr Menschen klagen über Bewegungsleiden, insbesondere Rückenschmerzen. Im Zuge dessen wächst der Bedarf an qualifizierten Heilpraktikern, die die relevanten Symptome der unterschiedlichen Krankheitsbilder erkennen und ihren Patienten mit naturheilkundlichen Behandlungsansätzen weiter helfen.
Die Zusatzausbildungen „Fachfortbildung Kinderheilkunde“ und „Fachpraktiker Dorn-Breuß“ werden von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zugelassen. Die Teilnahmevoraussetzung für beide Lehrgänge ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Vorbereitungskurs für die Heilpraktikerüberprüfung beim Gesundheitsamt, die Zulassung als Heilpraktiker und eine mindestens einjährige Berufserfahrung als Heilpraktiker. Für den Lehrgang „Fachfortbildung Kinderheilkunde“ erfüllen zudem Absolventen eines Studiums der Humanmedizin die Teilnahmevoraussetzungen. Staatlich anerkannte Physiotherapeuten und Absolventen eines Medizinstudiums können zudem am Lehrgang „Fachpraktiker Dorn-Breuß“ teilnehmen.
Die monatlichen Gebühren liegen bei 129 Euro. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.alh-akademie.de/kinderheilkunde und www.alh-akademie.de/fachpraktiker-dorn-breuss. Die Basis der ALH-Ausbildungen bildet das System Flexuc@te, ein innovatives multimediales Lernkonzept, bei dem moderne Lernmedien wie Seminare, Webinare und Studienbriefe zum Einsatz kommen und die Studierenden durch individuelle Studienberatung und fachliche Betreuung unterstützt werden.

Die ALH-Akademie bietet seit über 45 Jahren berufsbegleitende Ausbildungen im Gesundheitsbereich an. In den staatlich zugelassenen Lehrgängen Heilpraktiker, Fachfortbildung Kinderheilkunde (ALH), Fachpraktiker Dorn-Breuß (ALH), Gesundheitsberater (ALH), Ernährungsberater, Heilpraktiker (Psychotherapie), Psychologische Berater (ALH), Suchtberatung (ALH), Seelsorger (ALH) und Persönlichkeitsentwicklung (ALH) wird praxisnahes, aktuelles Wissen zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung im Gesundheitsbereich vermittelt. Die Basis bietet ein mediengestütztes Lernsystem, das durch flexible Seminartermine und webbasierte Live-Trainings genau auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten ist. Die Teilnehmer erhalten zudem jederzeit qualifizierte fachliche Beratung und individuelle Betreuung durch persönliche Fachtutoren!

Firmenkontakt
ALH – Gesundheitsakademie
Uta Klink
Gottfried-Hagen-Straße 60
51105 Köln
0221 42292918
0221 42292910
klink@dgbb.de
www.alh-akademie.de

Pressekontakt
PR-Referentin
Uta Klink
Gottfried-Hagen-Straße 60
51105 Köln
0221 / 42 29 29 18
klink@dgbb.de
www.alh-akademie.de

Wunschberuf Ernährungsberater

Neue Ausbildung an der ALH-Gesundheitsakademie

Wunschberuf Ernährungsberater

Köln, Mai 2016. Ab August 2016 bietet die ALH-Gesundheitsakademie die berufsbegleitende Ausbildung zum Ernährungsberater an, in der die Teilnehmer das Fachwissen und die Kompetenzen erwerben, um ihre Kunden bei einer dauerhaften Ernährungsumstellung zu unterstützen. Auf der Grundlage von ganzheitlichen Ernährungskonzepten eröffnen sich die Teilnehmer mit dem Abschluss ein spannendes Tätigkeitsfeld im Beratungsbereich.

Die berufsbegleitende 10-monatige Ausbildung zum Ernährungsberater an der ALH-Gesundheitsakademie vermittelt ihren Teilnehmern die fachlichen und persönlichen Kompetenzen zur erfolgreichen Beratertätigkeit. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Vermittlung von ganzheitlichen Ernährungskonzepten wie der 5-Elemente-Küche und Ayurveda. Neben den fachlichen Grundlagen erlangen die Studierenden im Lehrgang aber vor allem auch die praktischen Fähigkeiten eines guten Beraters. „Nach den Präsenzseminaren der praktischen Ernährungsberatung und dem Koch-Workshop „Vollwertkost Live“ sind die Teilnehmer in der Lage die erlernten Kompetenzen im Beratungsalltag mit dem Kunden umzusetzen“, erklärt Merle Losem, Geschäftsführerin der ALH-Gesundheitsakademie.

Die Ausbildung bereitet die Teilnehmer unter anderem auch durch Lerninhalte im Bereich der Ernährungspsychologie darauf vor, ihre Kunden bei der täglichen Essensplanung im Alltag zu unterstützen und eine dauerhaft erfolgreiche Ernährungsumstellung gemeinsam mit dem Kunden zu erreichen. „Für eine erfolgreiche Beratertätigkeit und zufriedene Kunden ist neben dem ernährungswissenschaftlichen Fachwissen vor allem die persönliche Überzeugungskraft wichtig. Dauerhaft kann eine Ernährungsumstellung nur gelingen, wenn der Berater dazu in der Lage ist, seine Kunden zu motivieren und zu begeistern.“, erläutert Katja Witulla, Fachtutorin für Ernährungsberatung an der ALH-Gesundheitsakademie.
Zu den Inhalten der berufsbegleitenden Ausbildung gehören unter anderem Themen wie Ganzheitliche Ernährungskonzepte, 5-Elemente-Küche, Ayurveda, Lebensmittelkunde, medizinische Grundlagen und ernährungsbedingte Krankheiten, Praktische Ernährungsberatung, Ernährungspsychologie, Wege in die Selbstständigkeit und die praktische Anwendung im Kochworkshop Vollwertküche „Live“. Die ALH-Gesundheitsakademie setzt mit ihrem System Flexuc@te auf ein innovatives multimediales Lernkonzept, bei dem moderne Lernmedien wie Seminare, Webinare und Studienbriefe zum Einsatz kommen und die Studierenden dabei durch individuelle Studienberatung und fachliche Betreuung unterstützt werden.

Mit der Ausbildung greift die ALH-Gesundheitsakademie einen Bedarf in der Branche auf. Die Nachfrage nach einer gesunden und ganzheitlichen Ernährungs- und Lebensweise, die sich positiv auf das körperliche und seelische Wohlbefinden auswirkt, steigt stetig an. Gleichzeitig gibt es immer mehr Menschen mit ernährungsbedingten Erkrankungen, Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien, die Rat bei Experten suchen. Aufgrund dieser Entwicklungen werden qualifizierte Berater in der Gesundheitsbranche benötigt, die Menschen dabei unterstützen, ihre Ernährung und ihr Ernährungsverhalten dauerhaft umzustellen.
Die Ausbildung Ernährungsberater wird von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zugelassen. Die Teilnahmevoraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung und ein Jahr Berufserfahrung. Die monatlichen Gebühren liegen bei 189 Euro. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.alh-akademie.de/ernaehrungsberater.

Die ALH-Akademie bietet seit über 45 Jahren berufsbegleitende Ausbildungen im Gesundheitsbereich an. In den staatlich zugelassenen Lehrgängen Heilpraktiker, Fachfortbildung Kinderheilkunde (ALH), Fachpraktiker Dorn-Breuß (ALH), Gesundheitsberater (ALH), Ernährungsberater, Heilpraktiker (Psychotherapie), Psychologische Berater (ALH), Suchtberatung (ALH), Seelsorger (ALH) und Persönlichkeitsentwicklung (ALH) wird praxisnahes, aktuelles Wissen zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung im Gesundheitsbereich vermittelt. Die Basis bietet ein mediengestütztes Lernsystem, das durch flexible Seminartermine und webbasierte Live-Trainings genau auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten ist. Die Teilnehmer erhalten zudem jederzeit qualifizierte fachliche Beratung und individuelle Betreuung durch persönliche Fachtutoren!

Firmenkontakt
ALH – Gesundheitsakademie
Uta Klink
Gottfried-Hagen-Straße 60
51105 Köln
0221 42292918
0221 42292910
klink@dgbb.de
www.alh-akademie.de

Pressekontakt
PR-Referentin
Uta Klink
Gottfried-Hagen-Straße 60
51105 Köln
0221 / 42 29 29 18
klink@dgbb.de
www.alh-akademie.de

Vom Elektroniker zum Prozessentwickler – Aufstieg dank Fernstudium

Alexander Löhrlein schafft Bachelor-Abschluss in sechs statt sieben Semestern

Vom Elektroniker zum Prozessentwickler - Aufstieg dank Fernstudium

(Bildquelle: @Alexander Löhrlein)

Ein Studium vor der Regelstudienzeit absolvieren – neben einem Vollzeitjob? Das schaffen die wenigsten. Alexander Löhrlein ist es gelungen, obwohl Kollegen und Bekannte prophezeiten, dass er das nicht schaffen würde. Im Dezember 2012 hat er ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium in Elektro- und Informationstechnik an der Wilhelm Büchner Hochschule begonnen. Im Februar 2016 hat er es erfolgreich mit 1,0 abgeschlossen – nach sechs anstatt sieben Semestern.

Als Löhrlein 2004 das Zeugnis der mittleren Reife in der Tasche hatte, dachte er nicht an das Abitur oder gar ein Studium. „Ich hatte schon immer handwerkliches Geschick und Interesse an Elektrotechnik, daher war eine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik bei der Robert Bosch GmbH in Bamberg die richtige Wahl für mich.“ Es folgte eine anderthalbjährige Traineezeit, die ihm Einblicke in die betrieblichen Unternehmensabläufe und -prozesse gewährte. „Anschließend arbeitete ich als Serviceelektroniker und wechselte schließlich in die neue Abteilung für Lithium-Ionen-Batterien. Dies war die absolut richtige Entscheidung, denn hier konnte ich eigene Ideen einbringen und mich weiterentwickeln“, berichtet Löhrlein. Fachlich und persönlich weiterkommen – das war neben dem Wunsch nach beruflichen Aufstiegschancen, einer der Hauptgründe, warum sich der damals 24-Jährige für das Bachelor-Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule entschied.

Ein zukunftsfähiges Thema für eine praxisnahe Abschlussarbeit
Formation von Lithium-Ionen-Zellen ist nicht nur bei der Robert Bosch GmbH ein wichtiges Zukunftsthema – z.B. in den Bereichen Elektromobilität und regenerative Energiespeicherung – auch Löhrlein findet es spannend. So stand für ihn schnell fest, dass er sich in seiner Bachelor-Arbeit damit beschäftigen möchte: „In der Herstellung einer Lithium-Ionen-Zelle sind vier Hauptprozessschritte nötig. Ich habe für den Formationsprozess, d. h. die ersten Lade- und Entladevorgänge der Zelle, eine serielle Verschaltung untersucht. Durch diese Verschaltung sind große Kosteneinsparungen möglich.“ Die Bachelor-Arbeit hat einen direkten Bezug zu Löhrleins täglicher Arbeit. So ist ihm durch sein berufsbegleitendes Studium ein wichtiger Karriereschritt geglückt: Er konnte zum IT-Systembetreuer aufsteigen und arbeitet nun im Entwicklerteam an neuen Strategien bei der Formation von Lithium-Ionen-Zellen. „Das Ergebnis von Alexander Löhrleins Abschlussarbeit ist vielversprechend. So haben wir beschlossen, an dem Thema weiterzuarbeiten. Mit seinem berufsbegleitenden Weiterbildungsengagement und den Resultaten der Abschlussarbeit trägt Alexander Löhrlein zum Erfolg des Unternehmens bei, “ erklärt Dr. Rudi Kaiser, Fachreferent bei der Bosch GmbH in Bamberg.

Höhepunkt des Fernstudiums: Auslandspraktikum in den USA
Das größte Highlight für Löhrlein während des Fernstudiums: ein Auslandspraktikum an der California State University in Sacramento (CSUS), das von der Wilhelm Büchner Hochschule angeboten wird. Es bündelt 50 Stunden Vorlesungen und praktische Übungen in drei Arbeitswochen. Löhrlein kann dieses Angebot jedem empfehlen: „Es war eine ganz besondere Zeit, in der ich das Studentenleben an einer US-Universität kennengelernt, neue interessante Kontakte geknüpft und natürlich auch meine sprachlichen Fähigkeiten verbessert habe.“

Auch rückblickend würde sich Löhrlein wieder für ein berufsbegleitendes Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule entscheiden. Insbesondere hat ihm gefallen, dass er jederzeit und überall lernen konnte. Das Einarbeiten in die Themen fiel ihm mit den schriftlichen Studienmaterialen nicht schwer: „Mit den Einsendeaufgaben habe ich das erlangte Wissen vertieft. Die schnelle Reaktion und das ausführliche Feedback der Tutoren waren hierfür sehr hilfreich. Neben guter Betreuung ist der Rückhalt im privaten Umfeld sehr wichtig. Meine damalige Partnerin hat mich in der Zeit sehr unterstützt“, so der Wahl-Bamberger. An Stillstand ist bei Löhrlein nicht zu denken: Derzeit studiert er an der Wilhelm Büchner Hochschule den berufsbegleitenden in-ternationalen Master-Studiengang „Technology and Innovation Management“ und bereitet sich damit auf seinen nächsten Karriereschritt in dem multinational agierenden Unternehmen Robert Bosch GmbH vor.

Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ (https://plus.google.com/+wilhelmb%C3%BCchnerhochschule) Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de (http://www.wb-fernstudium.de/)

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA erfolgreich akkreditiert.

Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de

Firmenkontakt
Wilhelm Büchner Hochschule
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157 806-932
barbara.debold@wb-fernstudium.de
http://www.wb-fernstudium.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Emma Deil-Frank
Claudius-Keller-Straße 3c
64319 München
+49 (0) 89 419599-53
barbara.debold@wb-fernstudium.de
http://www.maisberger.com

Ab April: Master Mechatronik im Fernstudium

Wilhelm Büchner Hochschule bietet individuelles Angleichungssemester für einen Einstieg mit 6- sowie 7-semestrigem Erststudium

Ab April: Master Mechatronik im Fernstudium

(Bildquelle: industrieblick@fotolia)

Pfungstadt bei Darmstadt, 18.03.2016 – Die Mechatronik ist ein Schlüsselbereich der Technik und liegt an der Schnittstelle von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik. Dort wird sich in Zukunft im Rahmen von Industrie 4.0 immer mehr die Konkurrenzfähigkeit von Produkten, Systemen und Anlagen entscheiden. Interdisziplinäres Denken wird somit zu einem wichtigen Erfolgsfaktor. Ab April 2016 bietet die Wilhelm Büchner Hochschule den neuen Master-Studiengang Mechatronik (M. Eng.) an. Das berufsbegleitende Fernstudium kann jederzeit begonnen und 4 Wochen kostenlos getestet werden.

Der Master-Studiengang richtet sich an alle Absolventen eines ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Erststudiums mit mindestens 6 Semestern Regelstudienzeit. Absolventen eines 7-semestrigen Mechatronikstudiums steigen direkt in den 3-semestrigen Master-Studiengang ein. In allen anderen Fällen dient eine Homogenisierungsphase in Form eines Angleichungssemesters dazu, fehlende Vorkenntnisse anzugleichen. „Durch eine individuelle Zusammenstellung der Studieninhalte in der Homogenisierungsphase können wir vielen Interessierten einen Masterabschluss in der Mechatronik ermöglichen“, so Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule.

Master Mechatronik: Studieninhalte
Das Basisstudium enthält folgende Module: ingenieurwissenschaftliche Grundlagen, Höhere Mathematische Methoden, Höhere Technische Mechanik, Embedded Systems, Internationales Projektmanagement sowie Wissenschaftliche Arbeitsmethoden.
Die fachliche Vertiefung erfolgt durch die Module Höhere Regelungstechnik, Mechatronische Systeme in Fertigungsanlagen bzw. Fertigungsprozessen sowie Motion Control. Außerdem nehmen die Studierenden an zwei Laboren teil.
Im Wahlpflichtbereich entscheiden sich die Studierenden je nach individuellen Berufswünschen für eines der folgenden vier Module: Schwingungslehre und Maschinendynamik, Werkstoffe in der Fertigungstechnik oder die interdisziplinären Themen Qualitätsmanagement in der Fertigungstechnik oder Fertigungslogistik.
Im Masterkolleg erweitern die Studierenden ihre Handlungskompetenzen in ausgewählten Forschungs- und Entwicklungsbereichen und arbeiten wissenschaftlich an aktuellen Forschungsthemen. Im Anschluss an das Studium sind die Absolventen in der Lage, Entwicklungsaufgaben und zukünftig Führungs- und Managementaufgaben zu übernehmen sowie internationale Projektaufgaben zu leiten.

Flexible Studiengestaltung
Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule ist völlig zeit- und ortsunabhängig und lässt sich gut in den Berufsalltag integrieren. Das Studium basiert auf einem Methodenmix aus Fernlernen mit schriftlichen Studienmaterialien, Online-Studium und Präsenzphasen sowie auf persönlicher Studienbetreuung. Zentraler Bestandteil des Studiums: der Online-Campus als Bibliothek für Studienunterlagen sowie als Organisations- und Kommunikationsplattform. Er ermöglicht den zeitnahen und individuellen Kontakt mit den betreuenden Tutoren und aktives Netzwerken mit Mitstudierenden und Dozenten.

Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ (https://plus.google.com/+wilhelmb%C3%BCchnerhochschule/posts) Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de (http://www.wb-fernstudium.de/)

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA erfolgreich akkreditiert.

Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de

Firmenkontakt
Wilhelm Büchner Hochschule
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157 806-932
barbara.debold@wb-fernstudium.de
http://www.wb-fernstudium.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Emma Deil-Frank
Claudius-Keller-Straße 3c
64319 München
+49 (0) 89 419599-53
barbara.debold@wb-fernstudium.de
http://www.maisberger.com