Dr. Koch, Schmelz / Tholey: Hoher Zuspruch zur Osteopathie

Neue Forsa-Umfrage zeigt Beliebtheit der Osteopathie, betont Dr. med. Koch aus Schmelz / Tholey

Dr. Koch, Schmelz / Tholey: Hoher Zuspruch zur Osteopathie

Die meisten Patienten sind mit einer Behandlung der Osteopathie sehr zufrieden. (Bildquelle: © javiindy – Fotolia)

SCHMELZ / THOLEY. Fast jeder fünfte deutsche Bürger hat sich bereits bei einem Osteopathen behandeln lassen. Auf dieses Ergebnis weist Dr. med. Burkhard Koch hin, der in Schmelz eine Praxis für Osteopathie und Homöopathie leitet und Patienten aus Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandelt. Für Dr. Koch sind die Ergebnisse der Studie interessant, stellt sie doch heraus, dass fast 11,5 Millionen Menschen in Deutschland Hilfe bei einem Osteopathen gesucht haben. Die Studie entstand im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) und bezog mehr als 2.200 Personen ab 14 Jahren in die Befragung ein. Die Studie zeigt: Patienten, die eine Behandlung mit Osteopathie in Anspruch genommen haben, waren damit zufrieden. Vier von fünf Befragten gaben an, „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit den Ergebnissen zu sein.

Dr. Koch, Region Schmelz / Tholey: Studie zeigt, Patienten halten gesetzliche Regelung für wichtig

Ein weiteres Ergebnis der Forsa-Studie: Viele Patienten – mehr als zwei Drittel der Befragten – gehen fälschlicherweise davon aus, die Qualifikation von Osteopathen sei in Deutschland gesetzlich geregelt. „Hier hinkt Deutschland hinterher“, betont Allgemeinmediziner Dr. med. Burkhard Koch, der in Schmelz eine langjährig etablierte Praxis für Osteopathie und Homöopathie betreibt. Koch hat sich als Arzt in den USA weitergebildet, wo die Osteopathie als akademische Ausbildung schon lange etabliert und anerkannt ist. Dr. Koch: „Viele Patienten wissen nicht, dass nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath offiziell erlaubt ist. Der hohe Zuspruch der Patienten zur Osteopathie verdeutlicht zugleich, wie wichtig eine gesetzliche Regelung bzw. die offizielle Anerkennung als Beruf in diesem Bereich ist.“ Rund 80 Prozent der Befragten in der Forsa-Studie gaben an, sie erachten eine gesetzliche Regelung als wichtig bzw. sehr wichtig.

Info über Studie zur Osteopathie für Patienten aus Schmelz, Wadern, Lebach, Tholey und Losheim

Die Osteopathie als Behandlungsoption scheint sich nach Einschätzung von Dr. med. Burkhard Koch, der in seiner Praxis in Schmelz auch Patienten aus den umliegenden Gemeinden wie Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandeln, etabliert zu haben. So zeigt die Studie, dass etwa jeder Zweite (57 Prozent) innerhalb von vier Wochen nach den ersten Beschwerden Kontakt mit einem Osteopathen aufnahm. Bei 20 Prozent war dies bis zu einem Jahr der Fall. Bei nur 14 Prozent dauerte es länger als ein Jahr bis zur Terminvereinbarung. Die meisten Beschwerden lagen dabei im Bereich von Rücken und Wirbelsäule und betrafen die Beweglichkeit. Die Osteopathie richtet ihr Augenmerk auf die Wiederherstellung von körperlichen Funktionen. Sie gilt als eine Form der manuellen Medizin.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Zahnarzt aus Vaihingen / Enz informiert zu Parodontitis

Zahnarzt Konstantinovic (Vaihingen/Enz) zu Herausforderungen der Parodontitis-Behandlung

Zahnarzt aus Vaihingen / Enz informiert zu Parodontitis

Eine professionelle Zahnreinigung beugt einer Parodontitis vor. (Bildquelle: © underdogstudios – Fotolia)

VAIHINGEN AN DER ENZ. Die Herausforderung bleibt – trotz rückläufiger Zahlen: Der fünften deutschen Mundgesundheitsstudie zufolge gehört die Parodontitis zu den Zahnerkrankungen, deren Behandlungsbedarf insgesamt in Zukunft weiter ansteigen wird. „Die demographische Entwicklung, also die Tatsache, dass wir Menschen eine immer weiter steigende Lebenserwartung haben, wird auch zu steigenden Parodontitis-Fallzahlen führen“, prognostiziert Pedja Konstantinovic, der in Vaihingen an der Enz eine langjährig etablierte Zahnarzt-Praxis führt. Der Mundgesundheitsstudie zufolge verlagern sich chronische Munderkrankungen vornehmlich in ein höheres Lebensalter. Moderate Parodontitis tritt bei etwa 43 Prozent der jüngeren Erwachsenen auf. Bei Senioren im Alter zwischen 65 und 74 Jahren weisen rund 45 Prozent eine Parodontitis auf.

Zahnarzt (Vaihingen / Enz) betont: Jeder zweite Erwachsene ist von Parodontitis betroffen

Ein Ergebnis der Mundgesundheitsstudie ist auch: Jeder zweite Erwachsene in Deutschland ist von einer parodontalen Erkrankung betroffen, jeder zehnte davon ist schwer an Parodontitis erkrankt. Nach Meinung von Zahnarzt Konstantinovic kommt der Prävention deshalb ein hoher Stellenwert zu. „Unsere Erfahrung im Praxisalltag zeigt, dass Menschen, die regelmäßig präventive Angebote in Anspruch nehmen, seltener und weniger schwer an Parodontitis erkranken“, schildert der Zahnarzt. „Wichtig ist vor allem die Reinigung der Zahnzwischenräume, zum Beispiel durch eine professionelle Zahnreinigung, wie wir sie in unserer Praxis anbieten“, schildert Dr. Konstantinovic eine geeignete Form der Prävention.

Warum Behandlung von Parodontitis wichtig ist, erklärt Zahnarzt Konstantinovic (Vaihingen/Enz)

Parodontitis ist eine selten schmerzhafte entzündliche Erkrankung des Zahnfleischs, die im schlimmsten Fall den Verlust des natürlichen Zahnes zur Folge hat. Das ist bei etwa einem Drittel der Patienten innerhalb von vier Jahren nach der Diagnose der Fall. Je später eine Parodontitis behandelt wird, um schwieriger stellt sich ein Therapieerfolg ein. „Die Parodontitis ist keinesfalls eine Bagatellerkrankung“, warnt Konstantinovic. Vielmehr zeigen sich in Studien klare Zusammenhänge von parodontalen Erkrankungen mit Diabetes, Lungenentzündung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Frühgeburten. Zudem befassen sich aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen mit einem möglichen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Krebs.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

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Endokrinologe aus Mainz informiert über Calcium und Vitamin D

Meta-Analyse stellt Calcium- und /oder Vitamin D-Einnahme als Osteoporose-Prophylaxe in Frage

Endokrinologe aus Mainz informiert über Calcium und Vitamin D

Bewegung an der frischen Luft und die entsprechende Ernährung, dazu rät der Endokrinologe. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

MAINZ. Eine im amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlichte Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Einnahme von Vitamin D- bzw. Kalzium Präparaten keine eindeutig nachzuweisende, vorbeugende Wirkung auf Frakturen durch Osteoporose hat. Darauf weist der in Mainz tätige Endokrinologe Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster hin. Die Prophylaxe von Osteoporose durch die Einnahme von Calcium in Verbindung mit Vitamin D Präparaten war in den zurückliegenden Jahren Gegenstand zahlreicher randomisierter klinischer Studien. Allerdings kamen diese wissenschaftlichen Untersuchungen zu widersprüchlichen Ergebnissen. Die neue Meta-Studie kommt jetzt sogar zu dem Ergebnis, dass nach der Einnahme von Calcium ein Anstieg von Knochenbrüchen zu verzeichnen war.

Endokrinologe Prof. Wüster: Kein klares Bild über die Wirkung bei Osteoporose

Prof. Wüster schildert, dass bisher vorliegende Literatur Übersichten und Metaanalysen kein klares Bild mit Blick auf die Einflüsse von Calcium und Vitamin D Präparaten auf den Verlauf von Osteoporose ergeben. Einige Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die vermeintliche Prophylaxe zu einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche führte. Die jetzt durchgeführte neue Metaanalyse fasst die Daten von 33 randomisierten klinischen Studien zusammen. Sie bezieht sich auf Daten von mehr als 50.000 Teilnehmern, Erwachsenen im Alter über 50 Jahren. Die Studien in der Meta-Analyse stellten die Einnahme von Calcium und oder Vitamin D einem Placebo gegenüber.

Osteoporose mit Sport und Ernährung vorbeugen, rät Prof. Wüster aus Mainz

Die neue Meta-Analyse zeigt, das Calcium- und oder Vitamin D Präparate das Risiko von Knochenbrüchen durch Osteoporose nicht beeinflussen. Im Gegenteil: Dem Autor der Studie zufolge stieg das Risiko für Hüftfrakturen sogar um 53 Prozent, ein Ergebnis, dass jedoch als nicht signifikant bezeichnet wird. Gleichzeitig zeigt die Metaanalyse, dass auch die Einnahme von Vitamin D tendenziell zu einem Anstieg der Rate von Hüftfrakturen führte. Auch der kombinierte Einsatz beider Präparate lässt der Meta-Analyse zufolge nicht auf eine signifikante Wirkung schließen. Die Autoren der Studie kommen deshalb zu dem Schluss, dass es keinen Grund gibt, vor allem älteren Menschen zur Osteoporose-Prophylaxe Calcium- oder Vitamin D zu verabreichen. „Die beste Osteoporose-Prophylaxe ist regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und gesunde, aber Calcium- und Proteinreiche Ernährung“, hebt Prof. Dr. Dr. h. c. Wüster hervor. „Der Unterschied zwischen der Einnahme von Calciumpräparaten und calciumreicher Ernährung liegt in der Calciumaufnahme über den Darm. Diese ist bei calciumreicher Ernährung deutlich günstiger als bei Calcium-Präparaten.“

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Neue Studie: Männer fürchten Impotenz durch Prostata-Karzinom

Aktuelle amerikanische Studie zeigt, was Männer mit Prostata-Krebs am meisten mit Sorge erfüllt

Neue Studie: Männer fürchten Impotenz durch Prostata-Karzinom

Ängste und Sorgen bei einer Erkrankung an der Prostata.

Was bedeutet es für Männer, an einem Karzinom an der Prostata erkrankt zu sein? Dieser Frage ging eine aktuelle amerikanische Studie auf Basis einer Online-Befragung von Patienten und ihren Betreuern nach. Insgesamt nahmen 925 Betroffene und 25 Betreuer an der Befragung teil. Dabei richtete die Studie ihr Augenmerk auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Krankengeschichte der Teilnehmer. „Wie ist es, mit Prostata-Krebs zu leben“, war die Frage im Mittelpunkt der Online-Umfrage. Die Studie dokumentiert „durchdringende und überwältigende“ Effekte der Erkrankung auf die Lebensqualität und den Alltag der Patienten.

Was frustriert Männer mit einer bösartigen Erkrankung an der Prostata am meisten?

Die Diagnose, die Behandlung und die Nachsorge ist nach Schilderung der Befragten eine Zeit voller Angst vor dem Fortschreiten der Erkrankung oder einem Rückfall nach einer bereits erfolgten Therapie. Daneben fühlen sie sich antriebslos und haben Probleme in ihrem Sexualleben, oftmals begleitet von Depression und Trauer. Die Nebenwirkungen der Therapie bei einer bösartigen Prostata-Erkrankung können sowohl das Sexualleben, als auch die Blasenfunktion erheblich beeinträchtigen und die Lebensqualität massiv einschränken. Auf die Frage: „Was frustriert Sie am meisten“, nannten die Befragten am häufigsten „sexuelle Dysfunktion“, gefolgt von Blasen- und Darmproblemen, Zukunftsängsten und dem Eindruck, sich nicht mehr „wie ein richtiger Mann“ zu fühlen.

In der Nachsorge überwiegt die Angst, der Krebs an der Prostata könnte wiederkommen

Etwa 71 Prozent der Befragten ließen mindestens zweimal im Jahr Nachsorgeuntersuchungen und bildgebende Diagnostik durchführen. Die Nachsorge ist wichtig, um einen Rezidiv der Erkrankung frühzeitig zu erkennen. Die Kontrolle führt aber auch dazu, dass sich die Männer unterschwellig beständig mit der Frage beschäftigen, ob der Krebs wieder auftritt – mit einer nicht zu unterschätzenden emotionalen Wirkung. Wie drastisch sich die Erkrankung auf den Menschen in seiner Gesamtheit auswirkt, zeigten die Antworten auf die Frage, wie die Patienten Prostata-Krebs in einem Wort beschreiben würden: Begriffe wie „die Hölle“, „erschreckend“, „zerstörend“, „schrecklich“ wurden am häufigsten genannt. Weniger dagegen Begriffe wie „behandelbar“, „zu bewältigen“.

Quellen:
https://prostatecancer.net/infographic/life-inside-out/

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Osteopathie in Schmelz / Lebach: Neue Regelung in Luxemburg

„Osteopath“ in Luxemburg als Beruf anerkannt – Dr. med. Koch, Schmelz / Lebach, zu den Hintergründen

Osteopathie in Schmelz / Lebach: Neue Regelung in Luxemburg

Dr. med. Koch behandelt als niedergelassener Arzt mit Schwerpunkt Osteopathie. (Bildquelle: © javiindy – Fotolia)

SCHMELZ / LEBACH. Dr. med. Burkhard Koch, niedergelassener Arzt mit einem Schwerpunkt auf Osteopathie und Homöopathie, weist darauf hin, dass im Nachbarland Luxemburg durch eine aktuelle Entscheidung der Abgeordnetenkammer Osteopathen durch eine neue rechtliche Regelung als medizinische Fachkräfte anerkannt wurden. Damit haben sie jetzt einen Status wie Physiotherapeuten oder Krankenschwestern. Die Abgeordneten stimmten dem entsprechenden Gesetzentwurf mehrheitlich zu. Das neue Gesetz schafft damit die Grundlage dafür, dass Osteopathen mit den Krankenkassen in Luxemburg über eine Erstattung der Behandlungskosten verhandeln können. Dr. Koch weist darauf hin, dass das neue Gesetz zwar den Beruf offiziell anerkennt, konkrete Fragen zur Kostenerstattung und zur Ausbildung von Osteopathen jedoch zu einem späteren Zeitpunkt geregelt werden sollen.

Dr. Koch: Ärztliche Osteopathie für Patienten aus Schmelz, Wadern, Lebach, Tholey, Losheim

In Luxemburg gab es bereits im vergangenen Jahr eine erste Festlegung zur Ausbildung von Osteopathen. Danach müssen sie über einen Master Abschluss verfügen und eine kontinuierliche Ausbildung von 40 Stunden pro Jahr nachweisen. Wer mindestens zehn Jahre Berufserfahrung im Bereich der Osteopathie hat, kann innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten eine Anerkennung ohne Prüfung beatragen – allerdings nur, wenn der Osteopath ein Diplom als Arzt, Physiotherapeut, Hebamme oder Krankenschwester besitzt. Dr. med. Burkhard Koch hat sich im Bereich der Osteopathie spezialisiert und hält sein Wissen in diesem Bereich durch regelmäßige Fortbildungen aktuell. Er plädiert für die ärztliche Osteopathie. Seine Qualifikation hat Dr. med. Burkhard Koch in den USA erworben, wo die Osteopathie in der Medizin schon lange allgemein anerkannt ist und wo das Studium der Osteopathie eine volle akademische Ausbildung beinhaltet.

Dr. Koch, Schmelz / Lebach: In Deutschland ist Osteopathie noch nicht als Beruf anerkannt

Dr. med. Burkhard Koch, der in seiner Praxis für Osteopathie und Homöopathie in Schmelz auch Patienten aus Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandelt, begrüßt die Anerkennung des Osteopathen Beruf in Luxemburg. Sie bietet für Patienten im Nachbarland Orientierung und Sicherheit. „Deutschland hinkt in diesem Bereich hinterher“, stellt der ärztliche Osteopath heraus. Hier ist weder der Osteopath als eigenständiger Beruf anerkannt, noch dessen Ausbildung gesetzlich geregelt, auch wenn im Bereich der Akademisierung in den zurückliegenden Jahren Fortschritte gemacht wurden. Patienten, die sich für eine Behandlung mit Osteopathie interessieren, rät der Mediziner, die Ausbildung kritisch zu hinterfragen. Ärztliche Osteopathen sind seiner Einschätzung nach am ehesten in der Lage, die Grenzen der Behandlung verlässlich einzuschätzen.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Endokrinologe für Mainz und Wiesbaden: Du bist, was Du isst?

Prof. Christian Wüster, Endokrinologe, zu neuer Studie zum Zusammenhang von Ernährung und Verhalten

Endokrinologe für Mainz und Wiesbaden: Du bist, was Du isst?

Nahrungsmittel haben Einfluss auf unser Entscheidungsverhalten. (Bildquelle: © Daniel Vincek – Fotolia)

MAINZ / WIESBADEN. Forscher eines interdisziplinären Teams in Lübeck haben in einer Studie einen interessanten Zusammenhang herausgearbeitet: Was wir zu unserem Frühstück zu uns nehmen, entscheidet über unser soziales Entscheidungsverhalten. Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster, Endokrinologe für die Region Mainz / Wiesbaden, erklärt die Hintergründe. „Die wissenschaftliche Untersuchung hat gezeigt, dass Studienteilnehmer, die zum Frühstück mehr Kohlenhydrate und weniger Proteine zu sich genommen hatten, eher ein ungerechtes Angebot ablehnen, als Personen, die Protein – lastig gefrühstückt hatten.

Endokrinologe für die Region Mainz / Wiesbaden: Ernährung und Verhalten hängen zusammen

Was steckt dahinter? Kohlenhydrate, Fette und Proteine werden als sogenannte Makronährstoffe bezeichnet. Ihre Zusammensetzung unterscheidet sich von Mahlzeit zu Mahlzeit. Zugleich steuert sie den Aminosäure-Haushalt und dieser wiederum die Botenstoffe, die im Gehirn zur Verfügung stehen. „Das ist ein bekannter Zusammenhang. Das Neue an der Studie ist: Die Forscher haben herausgefunden, wie sich die Auswirkungen auf das Entscheidungsverhalten im Zusammenhang mit der Nahrung messen lassen“, erklärt Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster. Die randomisierte, kontrollierte Studie konnte nachweisen, dass abhängig vom Kohlenhydrat Anteil im Frühstück die Probanden unterschiedlich auf unfaire Angebote reagierten. Das wurde mit Hilfe eines Tests überprüft, bei dem in einem Spiel für zwei Akteure eine Geldsumme untereinander zu verteilen war. So konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass nach einem Frühstück mit einem hohen Kohlenhydratanteil die Probanden viel empfindlicher auf unfaire Angebote reagierten, als nach einem Frühstück mit einem ausgeglichenen Makronährstoffgehalt.

Ernährung, Hormonhaushalt, Sozialverhalten – ein enger Zusammenhang für den Endokrinologen

Die Wissenschaftler präsentieren ein Erklärungsmodell: Je höher der Kohlenhydrat-Anteil ist, umso niedriger ist der Tyrosinspiegel im Blut. Die Konzentration von Tyrosin im Blut wiederrum lässt Rückschlüsse auf die Konzentration des Neurotransmitters Dopamin im Gehirn zu. Für Prof. Dr. Dr. h.c. Wüster ist die Studie vor allem deshalb interessant, weil sie zeigt, wie wichtig das Thema Ernährung nicht nur in Bezug auf unsere körperliche Gesundheit ist. „Ernährung, Hormonhaushalt und soziales Verhalten – das steht in einem engen Zusammenhang. Wir können gespannt sein, wie sich die Forschung auf diesem Gebiet weiterentwickelt und welche Konsequenzen sich daraus zum Beispiel für die Schulverpflegung ziehen lassen“, bewertet der Endokrinologe.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Wirkt Ultraschall gegen begrenzte Tumore an der Prostata?

Wirkt Ultraschall gegen begrenzte Tumore an der Prostata?

Minimal-invasives Verfahren bei Prostatakrebs.

Studie dokumentiert Behandlungserfolg mit Ultraschall bei Prostata-Karzinom. Im Rahmen der Jahrestagung der American Urological Association (AUA) wurden jetzt in San Francisco (Kalifornien) erste Daten aus der sogenannten TACT-Pivotstudie vorgestellt. TACT steht dabei für TULSA Ablation Clinical Trial. Worum genau geht es in der klinischen Studie? Ziel ist es zu quantifizieren, wie sich die Behandlung mit TULSA auf das prostataspezifische Antigen auswirkt. Beim prostataspezifischen Antigen (PSA) handelt es sich um ein Eiweiß, das ausschließlich in der Prostata produziert wird und dessen Konzentration im Krebsgewebe der Prostata zehnmal höher ist, als in einer gesunden Prostata. Ziel der Studie war es festzustellen, wie viele Patienten eine Reduzierung um mehr als 75-Prozent des PSA-Wertes erreichen, mit dem die Patienten in die Behandlung gestartet sind.

Deutliche Reduktion des PSA-Wertes nach TULSA-Behandlung der Prostata

TULSA ist ein neues minimal-invasives Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs mit fokussiertem Ultraschall. Über ein bildgebendes Verfahren erreicht es eine präzise Entfernung der Prostata. Ziel ist es dabei, Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz der Patienten zu vermeiden. 115 Patienten im Durchschnittsalter von 64 Jahren mit einem lokalisierten Prostatakarzinom nahmen an insgesamt 13 Forschungsstandorten in den USA, Kanada und Europa an der Studie teil. Ihr PSA-Wert betrug im Schnitt 6,5 ng/ml. In seinem Vortrag auf der AUA berichtete Prostatakrebsexperte und Wissenschaftler Dr. Laurence Klotz von positiven Ergebnissen: Danach haben 109 von 115 Patienten in der Studie den sogenannten PSA-Endpunkt nach der Behandlung erreicht, das heißt, ihr PSA-Wert ist in Folge der TULSA-Behandlung um bis zu 95 Prozent zurückgegangen.

Ermutigende Studienergebnisse zur Behandlung an der Prostata

Die aktuelle Studie dokumentiert zudem einen vergleichsweise niedrigen Anteil von unerwünschten Ereignissen und bestätigt damit die Ergebnisse einer Untersuchung aus dem Jahr 2016 von Chin et. Al., veröffentlicht im Magazin „European Urology“. Nur sieben Prozent der Teilnehmer berichteten von Nebenwirkungen wie Infektionen. Es wurde keine rektale Verletzungen bzw. Fisteln festgestellt, zudem keine Nebenwirkungen, die den Grad 4 überschritten hätten. Im weiteren Verlauf soll die Studie dokumentieren, wie sich die Lebensqualität und die bei konventionellen Therapien häufig auftretenden Nebenwirkungen wie erektile Dysfunktion und Harninkontinenz entwickeln. Weil der Standardbewertungszeitraum noch nicht abgeschlossen ist, lassen sich dazu noch keine belastbaren Aussagen treffen. Dr. Klotz zeigt sich jedoch ermutigt von den vorliegenden Daten.

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Physiotherapie Balingen bei Funktionsstörungen im Kiefergelenk

Krankengymnastik Adam Hypa behandelt im Einzugsbereich Tübingen / Reutlingen Fehlstellungen und Verkrampfungen des Kauapparates

Physiotherapie Balingen bei Funktionsstörungen im Kiefergelenk

Physiotherapie in Balingen bei Adam Hypa kann bei Funktionsstörungen helfen. (Bildquelle: © Dan Race – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN / REUTLINGEN / VILLINGEN-SCHWENNINGEN. Physiotherapeut Adam Hypa aus Balingen hat sich auf den Befund und die Therapie von Funktionsstörungen im Kiefergelenk spezialisiert. Patienten aus der Großregion Tübingen, Reutlingen und Villingen-Schwenningen schätzen die Expertise von Adam Hypa. „Verkrampfungen im Kiefergelenk sind nicht nur schmerzhaft, sondern können weitreichende Folgen für den Kauapparat insgesamt haben. Symptome wie Zahnprobleme und Fehlstellungen von Zähnen sowie Ober- und Unterkiefer sind nicht selten die direkte Folge. Auch ein vernehmliches Knacken, das beim Öffnen und Schließen des Kiefers entsteht, Schwindel, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen können von Funktionsstörungen im Kiefergelenk herrühren.

CMD: Physiotherapie mit Kenntnis und Erfahrung im Blick auf Befund und Therapie

Auch Schmerzzustände wie Migräne, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Ohrenschmerzen oder Gesichtsschmerzen können entstehen“, so Physiotherapeut Adam Hypa zu den Symptomen von CMD (craniomandibuläre Dysfunktion), der Fachbezeichnung für Funktionsstörungen im Kiefergelenk. Befund und Therapie von CMD erfordern Erfahrung und spezielle Kenntnisse insbesondere im Hinblick auf die Symptomatik. Wie komplex das Krankheitsbild CMD ist und wie wichtig der ganzheitliche Blick ist, macht folgender Hinweis deutlich: CMD kann im Hinblick auf die Symtomatik sowohl Auslöser als auch Endresultat sein. Auslöser können dann Funktionsstörungen im Bereich der Muskulatur, der Gelenke oder der Wirbelsäule sein. Ist der Verdacht auf CMD durch einen Arzt bestätigt, kann ein spezialisierter Therapeut zügig mit einer Physiotherapie beginnen, um die Lösung der Fehlstellung zu beheben. „Ziel ist die Wiederherstellung der Funktion des Kauapparats“, so Adam Hypa.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

Kontakt
Physiotherapeut Adam Hypa
Adam Hypa
Im Zwinger 17
72336 Balingen
07433 / 9984374
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Aneurysma Therapie für Patienten aus der Region Köln

Sie bleiben lange unbemerkt, können ein Leben lang stumm bleiben oder aber schlagartig platzen: Aneurysmen

Aneurysma Therapie für Patienten aus der Region Köln

Ein Aneurysma ist eine Gefäßaussackung. (Bildquelle: © John Smith – Fotolia)

KÖLN / SIEGEN. Aneurysmen werden oft als „tickende Zeitbombe im Kopf“ bezeichnet. Die Diagnose ist oftmals ein Zufallsfund. Diagnose, Beratung und Therapie von Patienten, bei denen eine Veränderung der Hirngefäße festgestellt wurde, fallen in den Zuständigkeitsbereich der vaskulären Neurochirurgie. Ein Aneurysma ist eine spindelförmige oder auch sackförmige Veränderung eines Gefäßes. Platzt ein Aneurysma – der Neurochirurg spricht hier von einer Ruptur – entsteht unmittelbar eine lebensbedrohliche Situation. Die Diagnostik umfasst in einem ersten Schritt eine Computertomografie, die die Gefäße im Kopf sehr genau darstellt. In der Regel erfolgt zudem eine Katheterangiographie, ein sehr genaues Verfahren, bei dem die Gefäße nach der Zugabe eines Kontrastmittels sichtbar werden. Die Katheterangiographie erlaubt auch eine dreidimensionale Darstellung der Gefäße.

Aneurysma Diagnose am Diakonie Klinikum Jung Stilling im Einzugsbereich Köln

„Je präziser die Diagnose, umso besser kann die nachfolgende Behandlung geplant werden“, so Professor Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Jung-Stilling Krankenhaus im Einzugsbereich von Köln / Bonn. Da das Risiko einer erneuten Blutung groß ist, muss ein Aneurysma schnellstmöglich aus dem Blutkreislauf ausgeschaltet werden. In der Neurochirurgie wird grundsätzlich zwischen zwei Behandlungsmethoden unterschieden. „Zunächst besteht die Möglichkeit, das Aneurysma kathetergestützt zu versorgen. Bei diesem endovaskulären Verfahren („Coiling“) werden im Rahmen einer Angiographie Platinspiralen in die Aussackung eingebracht, wodurch das Aneurysma vom Blutkreislauf ausgeschlossen wird.

Behandlung eines Aneurysmas hängt von Ausprägung und Lage der Gefäßaussackung ab

Ein weiteres operatives Verfahren: Ausschaltung des Aneurysmas mit einem Clip. Die Möglichkeiten, die der neue Hybrid OP am Diakonie Klinikum in Siegen bei der Therapie von Aneurysmen bietet, sorgen für bestmögliche Behandlungserfolge“, so der Neurochirurg Prof. Dr. Veit Braun. Die Entscheidung, welche Behandlung eines Aneurysmas in Frage kommt, hängt vor allem von der Ausprägung und der Lage der Gefäßaussackung ab. Nach der Operation werden Patienten intensivmedizinisch betreut.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

Kontakt
Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
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Wechseljahre: Arzt in Schwäbisch Gmünd setzt auf Naturhormone

Dr. med. Alexander Ehrhart: Naturhormone können eine effektive Alternative bei Wechseljahrbeschwerden sein

Wechseljahre: Arzt in Schwäbisch Gmünd setzt auf Naturhormone

Arzt aus Schwäbisch Gmünd spricht sich für den Einsatz von natürlichen Hormonen aus. (Bildquelle: © eyetronic – Fotolia)

SCHWÄBISCH GMÜND. Wechseljahre – dieses fast schon geflügelte Wort steht für eine Reihe von gesundheitlichen Beschwerden bei Frauen in einem bestimmten Alter. Der Allgemeinmediziner Dr. med. Alexander Ehrhart setzt in seiner ganzheitlich orientierten hausärztlichen Praxis Naturhormone in der Menopause ein. Für den Einsatz der natürlichen Hormone spricht dem Arzt zufolge auch eine aktuelle Studie, die nahelegt, dass es so etwas wie die Wechseljahre eigentlich gar nicht gibt.

Naturhormone als Alternative – Dr. Ehrhart verweist auf Studie

Die Studie der Uniklinik Dresden im Bereich Psychotherapie und Psychosomatik stellte fest, dass die gesamten körperlichen Beschwerden, die den Wechseljahren zugeschrieben werden, zwar mit dem Lebensalter zunehmen, aber keinesfalls einen Höhepunkt bei Frauen zwischen 40 und 60 hätten. Die Wechseljahre in Wahrheit also nicht mehr und nicht weniger als eine Alterserscheinung? Für Dr. med. Alexander Ehrhart jedenfalls kein Grund, den Körper mit einer Hormonersatztherapie zu belasten. Für die Behandlung von Wechseljahresbeschwerden stehen nämlich seiner Einschätzung nach nebenwirkungsarme Alternativen zur Verfügung, sogenannte Phytoöstrogene bzw. Naturhormone.

Naturhormone wirken nebenwirkungsarm, erklärt Dr. med. Ehrhart aus Schwäbisch Gmünd

In der konventionellen Medizin werden gesundheitliche Störungen, die vermutlich im Zusammenhang mit den Wechseljahren stehen, häufig mit Hormonen behandelt. Hintergrund ist, dass die Eierstöcke etwa ab einem Lebensalter von 40 Jahren aufhören, das Hormon Östrogen zu produzieren. Die Folgen können Schlafprobleme, Erschöpfung, Reizbarkeit und ein verminderter sexueller Antrieb sowie Scheidentrockenheit sein. „Gerade weil aktuelle Studien nahelegen, dass diese Beschwerden nicht zwingend durch hormonellen Veränderungen in diesem Lebensalter entstehen, sollte eine Hormonersatztherapie kritisch hinterfragt werden. Denn die künstlichen Ersatzhormone erhöhen das Risiko für Brustkrebs, Infarkte und Schlaganfälle um rund 30 Prozent“, stellt Dr. med. Alexander Ehrhart heraus. Der Allgemeinmediziner behandelt Frauen mit typischen Beschwerden mit natürlichen Hormonen, deren pflanzliche Stoffe den Östrogenen ähneln und sich an die Hormonrezeptoren im Körper binden. Sie können Hitzewallungen und Schweißausbrüche ebenso mindern – und das ohne ernsthafte Nebenwirkungen. Sie wirken einer Überblicksstudie aus Taiwan zufolge in Abhängigkeit des bestehenden Östrogenspiegels und verringern so das Risiko, dass der Körper von zu vielen Hormonen überschwemmt wird, schildert der Arzt.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

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