Parasoft C/C++test erleichtert Konformität mit MISRA und ISO 26262

Parasofts MISRA Compliance Pack und ISO-26262 Qualification Kit vereinfachen die Entwicklung sicherer, zuverlässiger Automotive Software

Parasoft C/C++test erleichtert Konformität mit MISRA und ISO 26262
Automatisierte Softwaretests von Parasoftbei unterstützen, MISRA und ISO 26262 Normen einzuhalten.

Parasoft, Anbieter von automatisierten Softwaretest-Technologien, präsentiert die Automotive Software Test Automation Solution. Herzstück dieser Lösung ist Parasoft C/C++test, eine vollständige Entwicklungstest-Lösung für C und C++, die Unternehmen beim Einsatz bewährter Software-Entwicklungspraktiken unterstützt. Dazu enthält die Lösung automatisierte Testtools, die Unit Testing, Codeabdeckung, Rückverfolgbarkeit und statische Codeanalyse durch integrierten Support für MISRA und mehr vereinfachen.
Die neueste Version von C/C++test fokussiert die Tool-Qualifizierung und Konformität mit MISRA 2016, und unterstützt bei der Bewältigung der Herausforderungen aufgrund größerer Vernetzung durch IoT und Connected Car Initiativen:
-ISO 26262 Qualification Kit: Parasoft hat den Prozess der Tool-Qualifizierung mit einem neuen Qualifizierungskit optimiert. Dieses enthält die Dokumentation, Vorlagen und Berichte, die zur Zertifizierung von Parasoft C/C++test für den Einsatz in der Software-Entwicklung gemäß ISO 26262 notwendig sind.
-MISRA 2016 Compliance Pack: Indem das neue Compliance Pack für MISRA automatisch Berichte erstellt und Echtzeitansichten des gesamten Projektstatus bietet, vereinfacht es das Erstellen der für die MISRA Guidelines erforderlichen zugehörigen Dokumentation. Mit effizienten Arbeitsabläufen untersucht es Verstöße und priorisiert Abhilfemaßnahmen, um sicherzustellen, dass die Konformität tief im Entwicklungsprozess verwurzelt ist.
-Lösung für die komplexe Konnektivität: Die nahtlose Integration von Parasoft C/C++test in SOAtest und Virtualize kombiniert API Testing mit der Abdeckung von Runtime-Anwendungen und simulierten virtuellen Test-Beds. Daraus entsteht ein komplettes Set an Technologien, mit dem Kunden die Herausforderungen beim Testen in modernen vernetzten Plattformen meistern können.

„Das sprunghafte Anwachsen von IoT/Connected Car Initiativen treibt die Komplexität beim Testen von Automotive Software und von Umgebungen exponentiell in die Höhe. Vom Infotainment bis zum Antrieb konzentrieren wir uns auf die Automatisierung von Praktiken zum Softwaretesten, um Unternehmen aus der ganzen Automotive Supply Chain bei der Einhaltung von MISRA und ISO 26262 Normen zu unterstützen“, so Mark Lambert, Vice President Products bei Parasoft. „Als Ergänzung der Entwicklungstests haben wir unsere API-Test und Service Virtualisierungs-Technologie so konzipiert, dass sie Teams beim Erstellen komplett automatisierter, virtueller Testumgebungen hilft, die in CI/CD Pipelines integriert werden können, um die Auslieferung von skalierbaren, sicheren und zuverlässigen vernetzten Technologien sicherzustellen.“

„Für uns ist das Erreichen der Konformität mit funktionalen Sicherheitsstandards wie MISRA und ISO 26262 von entscheidender Wichtigkeit. Zu diesem Zweck setzen wir C/C++test mit großem Erfolg ein. Es hilft dabei unsere Aufwände im Bereich des manuellen Testens erheblich zu reduzieren und verhindert zudem, dass wir Release Deadlines aus Gründen der Nichtkonformität mit diesen Standards verpassen“, so Sebastien Vincent, Entwicklungsleiter der R&D Abteilung bei Hella Aglaia Mobile Vision GmbH, einer Tochter der Hella Gruppe, die sich mit der Entwicklung intelligenter Onboard Kamera Systeme mit Objekterkennung spezialisiert. „Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass wir mit C/C++test auch unsere Unit Tests automatisieren und entsprechende Codeabdeckungsvorgaben erreichen können. Die Verfügbarkeit von Testfunktionalitäten wie der statischen Analyse und des Unit Testings innerhalb einer Anwendung ist ein großer Vorteil, der uns dabei unterstützt unsere Entwicklungs- und Test-Toolchain zu verschlanken. Wir haben daher vor, die Nutzung von C/C++test innerhalb der nächsten Monate auf mehrere zusätzliche Projekte auszuweiten.“

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen.
Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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Produktivität in Aluminium: plus 30 Prozent

Neue Sonderbohrer-Familie DC166 von Walter für Serienfertiger

Produktivität in Aluminium: plus 30 Prozent
Die Sonderbohrer-Familie DC166 erreicht Produktivitätssteigerungen zwischen 20 und 30 Prozent. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 17. April 2018 – Mit dem DC166 bringt Walter einen neuentwickelten Vollhartmetall-Stufenbohrer für Aluminium auf den Markt. Das innengekühlte Sonderwerkzeug ist optimiert für Minimalmengenschmierung (MMS) oder Kühlung mit Emulsion. Interessant ist der DC166 vor allem für Serienfertiger mit hohen Losgrößen, vorzugsweise im Automotive-Bereich. Denn bei der Bearbeitung von Aluminium-Bauteilen mit vielen gleichen Löchern oder beim Tieflochbohren erreicht der DC166 Produktivitätssteigerungen von 20 bis zu 30 Prozent, verglichen mit gerade-genuteten Bohrern. Grund dafür ist eine entsprechende Steigerung des Vorschubs. Diese resultiert aus einer speziellen Schneidengeometrie mit Ausspitzung und sehr scharfen Schneidkanten sowie polierten Spannuten. Die scharfen Schneiden eignen sich ideal für weiche Werkstoffe. Ausspitzung und polierte Spannuten verbessern den Spanabtransport.

Über die Effizienz eines normalen Stufenbohrers hinaus, der zwei oder mehr Arbeitsschritte in einem Werkzeug verbindet, verkürzt der DC166 nicht nur die Taktzeiten durch höhere Produktivität, er erhöht auch die Prozesssicherheit. Das Sortiment der DC166-Familie umfasst Durchmesser von 4 bis 20 Millimeter und Längen bis 30 x D. Bearbeitbar sind alle Aluminium-Werkstoffe, sowohl Guss- als auch Knetlegierungen. Typische Einsatzgebiete sind, laut Walter, zum Beispiel Motorblock, Gehäuse für Getriebe, Elektromotoren oder Pumpen, Fahrwerksteile wie Schwenklager oder Radträger. Oder ganz generell: Aluminium-Bauteile mit sehr vielen gleichen oder tiefen Bohrungen. Walter bietet seinen Kunden das neue Sonderwerkzeug in den Varianten DC166, DC266 und DC366, je nach Geometrie und Spannuten-Ausprägung, auch via Walter Xpress mit verkürzten Lieferzeiten bis circa zwei Wochen an.

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

Verfahren von Tanaka verhindert Risse und verringert den Ausschuss und die Kosten bei Halbleiterlasern und Sensoren für das autonome Fahren

Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter
SKe-Lid von außen mit Keramikgehäuse nach Aufbringen der Dichtung

Tanaka hat mit der Auslieferung von SKe-Lid begonnen, einer neuartigen Scheibe aus Quarzglas mit Gold-Zinn-Dichtung zur Abdeckung von Leuchtdioden für tief-ultraviolettes Licht. Solche LEDs geben für das Auge unsichtbares Licht mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer ab, das sich insbesondere zur Desinfektion von Wasser in der Industrie oder zur Desinfektion von Luft etwa in Kliniken eignet. UV-LEDs werden schon bald herkömmliche Lampen ersetzen, die das umweltschädliche Quecksilber enthalten.

Ein kritisches Bauteil dieser UV-LEDs ist der Deckel aus transparentem Quarzglas, der das Innere schützen und gleichzeitig möglichst viel Licht durchlassen soll. Als Dichtung dient eine Legierung aus Gold-Zinn, die sehr langlebig ist. Allerdings kommt es beim Verbinden des Metalls mit herkömmlichem Quarzglas und dem Keramikträger öfters zu Rissen im Glas und zu einer Trennung der metallisierten Oberflächen. Bei SKe-Lid treten diese Risse und die Trennung der Metallisierung nicht mehr auf. Bei dem neuartigen Verfahren wird die Gold-Zinn-Legierung bereits vorab auf das Quarzglas aufgebracht, wobei Größe und Form des Metalls genau gesteuert wird. Das führt zu weniger Ausschuss in der Produktion und damit zu höherer Produktivität und geringeren Kosten.

Die Vorteile von SKe-Lid
SKe-Lid steigert die Durchlässigkeit von tief-ultraviolettem Licht aus Hochleistungs-LEDs.
SKe-Lid eignet sich auch für Gläser mit AR-Codes (QR-Codes für Augmented Reality Anwendungen).
Bei SKe-Lid ist das Dichtungsmaterial aus Gold-Zinn bereits auf dem Glas, was die Positionierung auf dem Keramikgehäuse beim Versiegeln erleichtert.
Gold-Zinn-Legierung ergibt eine luftdichte Versiegelung mit erhöhter Haltbarkeit.
Die exklusive Technologie verhindert Risse im Quarzglas beim Versiegeln des Keramikgehäuses.

Dank dieser Vorteile wird SKe-Lid zu einer höheren Produktivität und niedrigeren Preisen im Markt der UV-LEDs führen. Dort steigt die Nachfrage unaufhörlich, ebenso die Ansprüche an die Lebensdauer. Die Abdichtung mit Gold-Zinn-Lotlegierung eignet sich besonders für Halbleiterlaser mit hoher Verlässlichkeit und Haltbarkeit, wie sie etwa in autonom fahrenden Fahrzeugen verwendet werden, sowie anderen Sensoren im Automobil, die transparente Materialien zur Abdeckung benötigen.

Hintergrund der Entwicklung
Im August 2017 trat das Minamata-Abkommen in Kraft, ein völkerrechtlicher Vertrag zur Reduzierung des giftigen Schwermetalls Quecksilber. Dieses Abkommen hat auch Auswirkungen auf die Beleuchtungsbranche. Quecksilberdampflampen, die lange Zeit zur Desinfektion von Wasser und Luft verwendet wurden, sollen durch Leuchtdioden ersetzt werden. Für die Desinfektion müssen die Leuchtmittel tief-ultraviolettes Licht abgeben mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer. Dieses Licht hat allerdings früher das Harz der Dichtungen zersetzt und damit die Lebensdauer verkürzt. Heute verwendet man stattdessen die sehr UV-resistente Gold-Zinn-Lötlegierung als Dichtmaterial. Doch bei der Verarbeitung bestand bisher die Gefahr, dass das Quarzglas Risse bekommt. Außerdem konnte sich die Metallisierung zwischen Keramikgehäuse, Quarzglas und Gold-Zinn-Dichtung in Folge von Wärmeausdehnung lösen. Das führt zu höherem Ausschuss in der Produktion. Tanaka verwendet ein selbstentwickeltes Verfahren, das die Größe und die Form des Gold-Zinn-Dichtmaterials exakt kontrolliert, wenn dieses auf das Quarzglas aufgebracht wird. SKe-Lid wird bereits mit aufgebrachtem Dichtmaterial geliefert, was die Verarbeitung beim Kunden erheblich erleichtert und Risse verhindert.
SKe-Lid wurde zusammen mit Kyocera, Yamamura Photonics Co. und Asahi Glass Co. entwickelt, die das Glas- und das Keramikmaterial lieferten, sowie Cross Osaka Co., die die Dichtheitstests ausführten.

Tanaka wird SKe-Lid auf der internationalen Messe OPTICS & PHOTONICS 2018 (OPIE „18) vom 25. bis 27. April in der Pacifico Yokohama vorstellen.

Weitere Bilder unter: SKe-Lid Bilder

Über Tanaka Precious Metals
Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
Tanaka Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Tanaka Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
Tanaka Kikinzoku Jewelry K.K.

Tanaka Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen
Webseite: http://www.tanaka.co.jp/english (Tanaka Precious Metals), http://pro.tanaka.co.jp/en (Industrieprodukte)

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den japanischen Spitzenunternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen.

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eyeSight Technologies erhält Frost & Sullivan Innovationspreis für Embedded Computer Vision in der Automobilindustrie

eyeSights innovative In-Car-Lösung erhöht die Fahrersicherheit und personalisiert und vereinfacht die Nutzererfahrung im Cockpit

eyeSight Technologies erhält Frost & Sullivan Innovationspreis für Embedded Computer Vision in der Automobilindustrie

Herzliya, Israel/München – 10. April 2018 – eyeSight Technologies, führender Anbieter von Embedded-Computer-Vision- und Deep-Learning-Lösungen, ist mit dem Frost & Sullivan Innovationspreis für Embedded Computer Vision in der Automobilindustrie ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt Unternehmen, die den Markt mit ihren Ideen voranbringen und sich dem Thema Innovation verschrieben haben. eyeSight wurde für seine führende Position im Bereich Computer Vision ausgezeichnet und für den Anspruch des Unternehmens, die Grenzen des Machbaren durch die Entwicklung neuartiger Embedded-Computer-Vision-Lösungen kontinuierlich zu erweitern und dabei die Nutzererfahrung im Cockpit neu zu gestalten.

Ablenkung ist einer der Hauptgründe für Unfälle im Straßenverkehr. Laut der US-amerikanischen National Highway Traffic Safety Administration spielt bei fast 80 Prozent aller Autounfälle und bei 65 Prozent aller Beinaheunfälle Ablenkung eine Rolle. Dies umfasst auch den Gebrauch von Infotainment-Systemen und das Telefonieren oder Scheiben von Textnachrichten.

eyeSight setzt seine Computer-Vision-Expertise gezielt dazu ein, ablenkungsfreies Fahren zu ermöglichen und das Fahrerlebnis durch seine Automotive-Lösungen sicherer und personalisierbarer zu machen. Durch Embedded-Active-Sensing-Lösungen, die Gesicht und Augen des Fahrers auf Anzeichen von Müdigkeit und Unaufmerksamkeit scannen, ermöglicht eyeSight Driver Monitoring in Echtzeit. Die berührungslose Gestensteuerung sorgt außerdem für eine einfache Kontrolle zentraler Infotainment-Funktionen. eyeSights Fahrererkennungsfunktion ermöglicht zudem die Personalisierung von Cockpit-Einstellungen wie Playlisten, Temperatur, Spiegel, Sitzposition etc.

„eyeSight hat seine Technologieführerschaft durch die Entwicklung von Driver-Monitoring- und berührungsfreien Interaktionslösungen bewiesen und dabei die Grenzen des Möglichen im Computer-Vision-Markt erweitert. Diese innovativen Lösungen werden den Automobilsektor novellieren, indem sie die Fahrsicherheit erhöhen, ein erweitertes und maßgeschneidertes Fahrerlebnis ermöglichen und den Kundennutzen steigern,“ so Kiran Vijaya, Program Manager bei Frost & Sullivan. „Wir schätzen das Potenzial der Technologie von eyeSight als disruptiv für eine Reihe weiterer Branchen neben der Automobilindustrie ein. Durch den Gewinn verwertbarer Daten wird die User Awareness nachhaltig gesteigert. Erst dadurch ist jene Art von hochpersonalisierter Nutzererfahrung möglich, durch die sich Unternehmen Wettbewerbsvorteile sichern und erhalten können.“

„Wir sind sehr stolz, für unsere innovative Technologie diesen renommierten Preis zu erhalten und von Frost & Sullivan als disruptives Unternehmen eingestuft zu werden. Diese Auszeichnung würdigt die Ergebnisse jahrelanger Forschung und Entwicklung mit dem Ziel, marktführende Computer-Vision-Lösungen zu erstellen, die in Millionen von Geräten weltweit zum Einsatz kommen,“ so sich Gideon Shmuel, CEO von eyeSight Technologies. „Ablenkung ist ein großes Sicherheitsrisiko beim Fahren. Unsere Driver-Monitoring-Lösung kann hier Abhilfe schaffen und optimiert gleichzeitig das Fahrerlebnis.“

Weitere Informationen über eyeSight finden Sie unter: www.eyesight-tech.com

eyeSight Technologies ist ein führender Anbieter von Embedded-Computer-Vision- und Deep-Learning-Lösungen. eyeSight bietet Sensor- und Gestenerkennungstechnologie für eine Vielzahl von Geräten und Anwendungsbereichen. Die Technologie des Unternehmens verbessert die tägliche Handhabung von Anwendungen im Haus, Auto oder im Consumer-Electronics-Bereich durch einfache, intelligente und personalisierte Interaktionen. Die Technologie von eyeSight wurde für eine große Bandbreite an Applikationen entwickelt, von aktiven Interaktionen mit Gestenerkennung und Finger-Tracking über passive Nutzererkennung und Gesichtsanalyse. Dadurch ermöglicht eyeSight eine personalisierte Nutzererfahrung auf der Grundlage der Eigenschaften und Handlungen der Anwender. Erfahren Sie mehr unter www.eyesight-tech.com

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Murray Gilder zum neuen Vice President Automotive and Industrial Solutions EMEA bei CHEP ernannt

Köln, 7. März 2018 – CHEP, eines der führenden Unternehmen für Supply Chain-Lösungen, hat Murray Gilder zum neuen Vice President für die Automotive and Industrial Solutions Sparte des Unternehmens in Europa, dem Nahen Osten und Afrika ernannt.

Murray Gilder trägt damit die Verantwortung für die finanzielle und wirtschaftliche Entwicklung von CHEPs Automotive and Industrial Solutions Sparte in der EMEA-Region. In seiner neuen Rolle wird Murray Gilder CHEPs Position als Anbieter von innovativen Lösungen für die gesamte Supply Chain, von interkontinentalen Lösungen bis hin zur Wertschöpfungsanalyse, weiter ausbauen. Darüber hinaus wird er die Digitalisierung der Supply Chain vorantreiben, insbesondere im Bereich Logistik für Elektro- und Hybridfahrzeuge.

Vor seinem Eintritt bei CHEP war Murray Gilder in führender Position bei Exova Limited tätig, einem hoch angesehenen Unternehmen für Materialprüfung, das auf eine umfassende Reihe von Material- und Produktqualifikationsprüfungen, Beratungsdiensten und Zertifizierungsleistungen für unterschiedlichste Branchen und Produkte spezialisiert ist. Dazu gehören unter anderem die internationale Luftfahrtindustrie, Öl- und Gasindustrie, Infrastruktur- und Umweltindustrie, Transport- und Industrieunternehmen sowie Brandschutz- und Bauprodukte.

In seiner vorherigen Rolle als Director of Oil, Gas & Industrials trug er die Verantwortung für Großbritannien, Italien und die Niederlande. Zuvor hatte Murray Gilder unter anderem die Leitung des Vertriebsteams und des europäischen Finanzteams bei Exova innegehabt. Während seiner Zeit bei Exova Limited hat Murray ein beeindruckendes Portfolio aufgebaut. Er hat das Unternehmen erfolgreich vom reinen Öl- und Gas-Geschäft auf weitere verschiedene Bereiche ausgebaut und durch diese Diversifizierung die Abhängigkeit des Unternehmens von Öl und Gas um 30 % reduziert. Während der Ölpreiskrise hat er das Unternehmen so umstrukturiert, dass es auf einem stark umkämpften Markt, der kostengünstigere Lösungen verlangte, konkurrenzfähig bleiben konnte.

Zum Thema Supply Chain in der Automobilindustrie sagte Murray Gilder, der an der Universität von Edinburgh Rechnungswesen und Business studiert und mit Auszeichnung abgeschlossen hat, dass es hier definitiv eine Verlagerung gibt: „Die immer höher werdenden Anforderungen des Marktes setzen voraus, dass wir mehr als nur ein reiner Verpackungsanbieter sind. Wir fungieren als verlässlicher Partner, der effektive Komplettlösungen liefert, die in der gesamten Supply Chain angewendet werden können. Ein weiterer wichtiger Trend ist die Einbettung digitaler Technologien – sie werden zu wesentlichen Unterscheidungsmerkmalen, insbesondere, wenn Elektro- und Hybridfahrzeuge zur Norm werden. Diese Trends werden die Branche aufrütteln und ich bin überzeugt, dass CHEP einzigartig positioniert ist, eine führende Rolle bei dieser Entwicklung zu spielen. Ich freue mich sehr, Teil eines so innovativen und wirklich nachhaltigen Unternehmens zu sein.“

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg“s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com

Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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KYOCERA stellt Takt-Oszillatoren der neuen Z-Serie vor

Einzigartige Plattform-Struktur verkürzt Lieferzeiten, Muster können schon am nächsten Tag verschickt werden.

KYOCERA stellt Takt-Oszillatoren der neuen Z-Serie vor
Takt-Oszillatoren der neuen Z-Serie

Die Kyocera Corporation stellte vor kurzem eine neue Serie von Takt-Oszillatoren vor, die ein breites Spektrum an Baugrößen und Frequenzen unterstützt und die Anforderung nach kurzen Lieferfristen erfüllt. Außerdem wurden die Oszillatoren gemäß den Zuverlässigkeits-Standards des Automotive Electronics Council (AEC) qualifiziert. Muster von Kyoceras Takt-Oszillatoren der neuen Z-Serie für elektronische Geräte und Auto-Elektronik sind ab sofort weltweit verfügbar.

Produkteigenschaften

Produktname:Takt-Oszillator, Z-Serie
Eigenschaften: Standard-Frequenz-Stabilität oder hohe Frequenz-Stabilität
Einsatzgebiet: Elektronische Geräte, Auto Elektronik, Fahrzeug-Systeme
Lieferung: Am nächsten Tag oder innerhalb einer Woche (1)
Abmessungen:2,01,6 bis 7,0 mm5,0 mm
Frequenzen: 0,5 MHz bis 170 MHz
Betriebstemperaturbereich: -40 bis +125°C
Frequenztoleranz: +/- 20 ppm-40 bis +85°C, +/- 30 ppm-40 bis +125°C (Standard-Frequenz-Stabilität) oder +/- 2 ppm-40 bis +85°C), +/- 5 ppm-40 bis +105°C), +/- 10 ppm-40 bis +125°C (hohe Frequenz-Stabilität)
Zuverlässigkeits-Standard: AEC-Q100/200
Produktionsstätte: Japan (Nagano Okaya Plant, Yamagata Higashine Plant)

Hintergrund

Takt-Oszillatoren sind in digitalen Geräten heute unverzichtbar, da sie das präzise Zeitreferenzsignal für die Steuerung elektronischer Schaltungen liefern. Da die Entwicklungszyklen für elektronische Geräte sich kontinuierlich verkürzen, wächst der Bedarf an schnell lieferbaren Komponenten-Mustern. Außerdem verstärkt der Trend zu immer kleineren elektronischen Geräten mit höherem Funktionsumfang und höherer Leistung auch die Nachfrage nach Takt-Oszillatoren, die engere Frequenztoleranzen über einen höheren Betriebstemperaturbereich bieten.

Kyocera entwickelte die Takt-Oszillatoren der Z-Serie, um diese Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig durch eine standardisierte und schnell lieferbare Lösung eine bisher unerreichte Flexibilität zu bieten. Die Z-Serie basiert auf einer einzigartigen Plattform-Struktur, die es Kyocera erlaubt, eine größtmögliche Spannweite an Spezifikationen anzubieten und dennoch eine standardisierte Kombination aus Kristallrohling, Treiber-IC und Keramik-Gehäuse zu nutzen. Um kompakte Bauelemente zu ermöglichen, besitzt diese Plattform-Struktur eine miniaturisierte Grundfläche, lässt sich aber an eine große Spannweite weiterer Standard-Dimensionen für Takt-Oszillatoren anpassen. Mit der Entwicklung dieser Plattform-Struktur stellt Kyocera sicher, dass seine Z-Serie alle Design-Anforderungen abdeckt – von kleinsten IoT-Geräten bis hin zu großen Netzwerk-Geräten. Die modulare Struktur ermöglicht es Kyocera außerdem, Muster innerhalb sehr kurzer Lieferzeiten zur Verfügung zu stellen.

Wichtigste Eigenschaften

1. Einzigartige Plattform-Struktur verkürzt Lieferzeiten
Die Takt-Oszillatoren der Z-Serie basieren auf Kyoceras einzigartiger Plattform-Struktur, die eine Head-Unit in fester Größe (bestehend aus Quarz-Kristall, Keramik-Gehäuse und Treiber-IC) in verschiedenen Standard-Abmessungen auf einem Glas-Epoxyd-Substrat befestigt. Durch den Einsatz der gemeinsamen Head-Unit entfällt die Notwendigkeit, den IC, das Gehäuse und das Kristall-Element für jede benötigte Standard-Abmessung, neu zu designen. Dies ermöglicht eine deutliche Verkürzung der Lieferzeiten.

2. Lieferbar mit „Standard-Frequenz-Stabilität“ oder „hoher Frequenz-Stabilität“
Die neue Z-Serie ist in zwei Ausführungen erhältlich: Bei „Standard Frequenz-Stabilität“ liegt der Fokus auf kurzen Lieferzeiten. „Hohe Frequenz-Stabilität“ ist für Anwendungen mit geringeren Frequenz-Toleranzen über einen höheren Temperaturbereich ausgelegt. Beide Varianten sind gemäß den Zuverlässigkeits-Standards des Automotive Electronics Council“s qualifiziert: AEC-Q100 (für ICs) und AEC-Q200 (für passive Komponenten).

(1) Abhängig von der gewünschten Spezifikation

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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Softeq Development fusioniert mit NearShore Solutions

Softeq Development GmbH in München wird sich um die Bedürfnisse der Kunden aus dem DACH-Raum kümmern

Softeq Development fusioniert mit NearShore Solutions
Softeq is a full-stack development company in Houston, Munich & Minsk.

Houston, Texas, USA und München, Deutschland – Softeq Development („Softeq“) hat die Fusion mit der Nearshore Solutions GmbH erfolgreich abgeschlossen. In mehr als 13 Jahren Tätigkeit im ICT-Bereich hat NearShore Solutions seinen Kunden aus dem DACH-Raum dabei geholfen, Qualifikationen, Technologien und Arbeitskräfte für die Entwicklung fortschrittlicher Geschäftslösungen zu nutzen. Das Unternehmen mit Sitz in München, Deutschland, ist zum Auslieferungszentrum für Softeq“s Kunden aus Europa geworden. Die Firma wurde in Softeq Development GmbH umbenannt. Sie wird sich um Bedürfnisse von Softeq“s Kunden aus der EU kümmern: Unmittelbare Erfahrungen in Fragen von Arbeit mit Kunden gewinnen, Verträge entsprechend der deutschen Gesetzgebung abschließen sowie dringende Fragen in persönlichen Meetings besprechen.

Der Leiter des europäischen Büros ist Benjamin Groiss. Als Verkaufsleiter hat Benjamin Softeq“s Vertriebsanstrengungen vorangetrieben. Ein Team aus lokalen Vertriebs- und Account-Managern, die unter anderem über große Erfahrung bei der Arbeit mit Unternehmen wie Lenovo, DHL, PCS und Heidelberger Druckmaschinen verfügen, wird eingehende Anfragen von Interessenten im gesamten DACH-Raum bearbeiten.

Deutschland ist historisch bekannt als einer der attraktivsten Wirtschaftsstandorte, der zurzeit einen Anstieg des Geschäftsklimaindexes verzeichnet. Alleine die Region München erzeugt 30% des gesamtdeutschen BIPs.

„Die Einrichtung eines Standortes in Deutschland ist ein wichtiger strategischer Schritt für Softeq,“ sagte Christopher A. Howard, Softeq“s Gründer und CEO. „Unsere Kernkompetenzen spiegeln deutlich die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung im Land und insbesondere in der Region München wider. Softeq ist bereit, mit seinem Wissen sowie den gewonnenen Kompetenzen in der Entwicklung von automobiler und industrieller Automatisierung, IoT und Line-of-Business-Lösungen zu helfen. Wir sind überzeugt, dass unsere fachliche Expertise Kunden aus dem DACH-Raum helfen wird, im Wettbewerb führend zu bleiben.“

„Wir freuen uns, ein Teil von Softeq-Familie zu werden. Dies ermöglicht es uns, ein breites Spektrum an Erfahrungen von Softeq direkt in deutsche und europäische Unternehmen einzubringen,“ erwähnte Walter Fertl, Gründer und CEO von NearShore Solutions.

Über Softeq Development Corporation
Softeq entwickelt Software- und Hardware-Lösungen für Fortune 500-Unternehmen und Innovative Startups. Der Hauptsitz ist in Houston, Texas. Das Unternehmen bietet Full-Stack Implementierung komplexer Systeme und Geräte von Low-Level-Software bis hin zu mobilen, Desktop- und Web-Apps. Softeq spezialisiert sich auf den Einsatz von Trendtechnologien wie Blockchain, IoT, Automotive AR / VR, Machine Learning und AI. Zu den Kunden von Softeq zählen Unternehmen wie Intel, Verizon, Epson, Microsoft und Nvidia. Erfahren Sie mehr auf softeq.com.

Über NearShore Solutions
NearShore Solutions wurde im Jahr 2005 gegründet. Die Firma kümmerte sich um die technische Bedürfnisse von europäischen und US-Unternehmen – sowohl Softwareanbieter, als auch Endnutzer. Das Unternehmen bietet vollständige Software Development Life Cycle Services von Konzeption bis Design, Entwicklung, Roll-out, Hosting, Unterhaltung und Unterstützung. NearShore Solutions hat unter anderem mit Unternehmen wie Lenovo, DHL/Deutsche Post, PCS, Heidelberger Druckmaschinen, Munich Airport, Siemens und T-Systems zusammengearbeitet. Erfahren Sie mehr auf nearshoresolutions.de

Softeq entwickelt Software- und Hardware-Lösungen für Fortune 500-Unternehmen und Innovative Startups. Wir sind ein Entwicklungshaus mit dem Hauptsitz in Houston, TX, USA, und Standorten in München, Deutschland, und in Minsk, Weißrussland. Das Unternehmen bietet Full-Stack Implementierung komplexer Systeme und Geräte von Low-Level-Software bis hin zu mobilen, Desktop- und Web-Apps. Softeq spezialisiert sich auf den Einsatz von Trendtechnologien wie Blockchain, IoT, Automotive AR / VR, Machine Learning und AI. Zu den Kunden von Softeq zählen Unternehmen wie Intel, Verizon, Epson, Microsoft und Nvidia.

Kontakt
Softeq Development
Alena Busko
Bretonischer Ring 12
D-85630 Grasbrunn
+375291246472
alena.busko@softeq.com
http://softeq.com

Data Logging: Intelligently and Efficiently

Ethernet Live Monitor by Ruetz System Solutions Optimizes Error Analysis in Real Time

Data Logging: Intelligently and Efficiently
Ethernet Live Monitor scans data frames on the bus directly without influence on the network

Ruetz System Solutions – experts in automotive data communications – present the new Ethernet Live Monitor (ELM) for intelligent and efficient error analysis of data transports in automotive networks. „The enormous amount of audio and video data (A/V) challenges data monitoring systems, with the result that loggers do not monitor permanently and thus only analyze audible and visible errors,“ explained Wolfgang Malek, General Manager and Co-Founder of Ruetz System Solutions. „With the Ethernet Live Monitor, we close the gap and do complete, live monitoring of Ethernet traffic.“ Once the Ethernet Live Monitor detects an irregularity it triggers the data logger, initiating the recording of relevant data. It is available in two versions. The Ethernet Live Monitor 1000BASE-T uses an external Ethernet TAP (Terminal Access Point) that timestamps the hardware-related packages. The Ethernet Live Monitor 100BASE-T1 has this TAP already implemented. For configuration and display, test engineers simply require a PC. The Live Monitor can easily be integrated in existing test systems or test vehicles for in-system diagnosis of AVB/TSN.

Live Testing with Intelligent Data Management

The Ethernet Live Monitor detects errors in the live stream by means of the various complex test algorithms. It then triggers the data logger in order to record the relevant data. It automatically identifies irregularities and non-audible and non-visible errors. In addition, it sends an error description to the data logger and stores it with the filed traces for subsequent, effective error analysis. During the following analysis, test engineers already know what issue and time stamp to look for. In addition, data loggers have to provide less storage space. The Ethernet Live Monitor scans data frames directly on the bus without influencing the original network. Thus, Ruetz System Solutions provides intelligent data management: only truly relevant data is recorded and errors are reported to the corresponding log file. It contains more than 40 complex test algorithms for IEEE 802.1AS, 1722/1722a, which can be expanded by costumer-specific test algorithms. In addition, it offers low power input, a robust body, passive cooling, and EMC-proof aluminum housing. Consequently, it perfectly qualifies for vehicle testing. A separate offline analysis tool is also available.

About Ruetz System Solutions

With comprehensive expertise in data communication for automotive electronic systems, Ruetz System Solutions provides full service to carmakers and suppliers for a smooth and timely production start (SOP). The technology partner based in Munich offers engineering services for system specification and integration, compliance tests, technology assessment, and training. Part of the test laboratory solutions are test systems and platforms. With broad competency in data bus systems for all in-car data transmission standards such as, amongst others, AVB, Bluetooth, CAN, Automotive Ethernet, FlexRay, LIN, MOST, USB, and WLAN are supported competently and reliably by the general contractor. More information is available at www.ruetz-system-solutions.com

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Datenloggen: intelligent und effizient

Ethernet Live Monitor von Ruetz System Solutions optimiert Fehleranalyse in Echtzeit

Datenloggen: intelligent und effizient
Der Ethernet Live Monitor erkennt die Fehler im Livestream und triggert den Datenlogger

Ruetz System Solutions – die Experten für automobile Datenkommunikation – stellt den neuen Ethernet Live Monitor (ELM) zur intelligenten und effizienten Fehleranalyse des Datentransports in automobilen Netzwerken vor. „Die großen Mengen an Audio- und Videodaten (A/V) fordern Datenaufzeichnungssysteme heraus, mit der Konsequenz, dass Logger nicht permanent aufzeichnen und damit nur hörbare oder sichtbare Fehler analysieren“, erläutert Wolfgang Malek, Geschäftsführer und Mitgründer von Ruetz System Solutions. „Mit dem Ethernet Live Monitor schließen wir die Lücke und überwachen den Ethernet-Datenverkehr live und vollständig.“ Entdeckt der Ethernet Live Monitor eine Abweichung, triggert er den Datenlogger, der die relevanten Daten abspeichert. Er steht in zwei Ausführungen bereit: Der Ethernet Live Monitor 1000BASE-T nutzt einen externen Ethernet-TAP (Terminal Access Point), der die Pakete hardwarenah zeitstempelt. Der Ethernet Live Monitor 100BASE-T1 hat diesen TAP bereits integriert. Zur Konfiguration und zur Anzeige der Livestreams und deren Auswertungen benötigt der Testingenieur lediglich einen PC. Der Live Monitor lässt sich für die In-System-Diagnose von AVB/TSN einfach in bestehende Testsysteme oder Versuchsfahrzeuge integrieren.

Live testen mit intelligentem Datenmanagement

Der Ethernet Live Monitor erkennt mithilfe der verschieden komplexen Test-Algorithmen die Fehler im Livestream und triggert den Datenlogger, damit dieser die relevanten Daten speichert. Er erkennt Unregelmäßigkeiten und nicht hör- und sichtbare Fehler automatisch. Zusätzlich sendet er eine Fehlerbeschreibung an den Datenlogger und legt diese bei den gespeicherten Traces für nachträgliche, effektive Fehleranalysen ab. Der Testingenieur weiß bei der nachfolgenden Analyse dann bereits, nach was und zu welchem Zeitpunkt er suchen muss. Zudem müssen Datenlogger weniger Speicherplatz bereitstellen. Der Ethernet Live Monitor tastet Datenframes direkt auf dem Bus ab, ohne das ursprüngliche Netzwerk zu beeinflussen. Damit bietet Ruetz System Solutions intelligentes Datamanagement: Nur das wirklich Notwendige wird aufgezeichnet und Fehler im passenden Logfile gemeldet. Über 40 komplexe Test-Algorithmen für IEEE 802.1AS, 1722/1722a, sind enthalten und lassen sich durch kundenspezifische Test-Algorithmen ergänzen. Zudem bietet er eine geringe Leistungsaufnahme, ein robustes Gehäuse, passive Kühlung und ein Aluminiumgehäuse zur EMV-Schirmung. Damit eignet er sich perfekt für die Fahrzeugerprobung. Ein Offline-Analysetool ist separat erhältlich.

Über Ruetz System Solutions

Mit umfassender Expertise für automotive Datenkommunikation bietet Ruetz System Solutions Fahrzeugherstellern und Zulieferern Full-Service für einen reibungslosen und pünktlichen Produktionsstart (SOP). Der Technologie-Partner mit Sitz in München bietet Engineering-Services rund um Systemspezifikation und -integration, Compliance-Tests, Technologie-Bewertung und Training. Zu den Testlabor-Lösungen gehören eigene Testsysteme und -plattformen. Mit umfangreicher Kompetenz für Datenübertragung zu sämtlichen Datenübertragungsstandards im Auto wie beispielsweise Ethernet, CAN, FlexRay, LIN, MOST, USB und WLAN unterstützt der Generalunternehmer kompetent und zuverlässig. Weitere Informationen stehen unter www.ruetz-system-solutions.com zur Verfügung.

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KDPOF ermöglicht mühelose Integration in optische Netzwerke

Polymere optische Faser gewinnt an Boden bei Gigabit-Ethernet-Vernetzung in Fahrzeugen

KDPOF ermöglicht mühelose Integration in optische Netzwerke
KDPOF bietet eine vollständige POF-Lösung zur nahtlosen Integration in das Bordnetz im Fahrzeug.

KDPOF – führender Anbieter für die Gigabit-Vernetzung über POF (Polymere optische Faser) in Fahrzeugen – präsentiert eine vollständige POF-Lösung zur mühelosen Integration in das Bordnetz im Fahrzeug. Auf dem internationalen Kongress ‚Bordnetze im Automobil‘ am 13. Und 14. März 2018 in Ludwigsburg zeigt KDPOF in Partnerschaft mit führenden Kabelsatzlieferanten wie TE und anderen innovative Gigabit-POF-Lösungen. „POF-Kabel sind ausgesprochen zuverlässig: Sie widerstehen rauen Umgebungen und vertragen Bedingungen wie beispielsweise das Verlegen durch den Motorraum bei hohen Temperaturen bis 105°C oder hinunter bis -40°C“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Als optische Faser mit großem Kern toleriert es Vibrationen und Achsverschiebungen viel besser als andere optische oder Kupfer-Alternativen wie Glasfaser (Glass Optical Fiber, GOF), Koaxialkabel und STP.“

Bewährte Entwicklungsbeziehungen zwischen den weltweit führenden Optoelektronik-, Steckverbinder- und Kabelbaumanbietern gewährleisten einen gut liefer- und wettbewerbsfähigen Markt für alle im System notwendigen Komponenten: Physical Layer (PHY), faseroptische Transceiver (FOT), Faserkabel und Steckverbinder. Alle involvierten Hersteller wie Broadcom (ehemals Avago), Hamamatsu, KDPOF, TE und weitere sind gemeinsam mit den Organisationen IEEE und ISO bereit für die Marktchancen, die die neue Gigabit-POF-Technologie eröffnet.

Einfaches Handling und große Robustheit

Als Kunststofffaser mit großem Durchmesser lässt sich POF kostengünstig fertigen und installieren. POF benötigt keine ausgefeilte Ausrüstung oder Spezialqualifikation, und auch die Prozesse der Kabelbaumfertigung müssen nicht geändert werden. Die Installation ist einfaches Plug-and-Play. Wickeln und Befestigen entspricht etwa dem von Kupferkabeln. Das gute Biegeverhalten von POF beginnt bei einem Radius von zehn Millimetern. Die Entfernungen für die Gigabit-Übertragung reichen bis 40 Meter ohne Inline-Steckverbinder oder 15 Meter mit bis zu 4 Inline-Steckverbindern. Zudem erlaubt POF schnelles, dynamisches und enges Biegen sowie das Eintauchen in dunkle Flüssigkeiten, neben den Vorteilen des geringen Rauschens und der Robustheit bezüglich des Einkoppelns elektromagnetischer Felder.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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KDPOF
Óscar Ciordia
Ronda de Poniente 14 2ºA
28760 Tres Cantos
+34 91 8043387
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http://www.kdpof.com

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