Asahi Kasei Corporation wird offizieller Partner der Rallye-WM

Asahi Kasei Corporation wird offizieller Partner der Rallye-WM

Asahi Kasei offizieller Partner der Rallye-WM (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 31. August 2018 – Asahi Kasei hat mit dem Veranstalter der FIA Rallye-Weltmeisterschaft einen Vertrag als offizieller Partner geschlossen. Bei dieser weltweit führenden Rallye-Serie treten Fahrer und Fahrzeuge unter härtesten und vielfältigsten Bedingungen gegeneinander an. Die Federation Internationale de L“Automobile (FIA) veranstaltet den World Rallye Championship (WRC) in dieser Form seit 1973.

Die Partnerschaft mit dem WRC wird den Bekanntheitsgrad der Unternehmensmarke Asahi Kasei in Europa steigern, wo es seit fast 100 Jahren Rallye-Wettbewerbe gibt. Gleichzeitig unterstützt das Engagement als offizieller Partner die Bemühungen der Automobilindustrie, Fahrzeugleistungen durch Motorsport-Wettbewerbe unter den härtesten Bedingungen zu verbessern. Der Wettbewerb umfasst 13 Veranstaltungen in 15 Ländern und fünf Kontinenten. Sieger jeder Rallye ist das Team, das alle Hochgeschwindigkeits-Wertungsprüfungen in kürzester Zeit absolviert. Fahrer und Beifahrer treten unter anspruchsvollen Bedingungen und klimatisch harten Umständen an, die vom Eis und Schnee eines skandinavischen Winters bis zur stickigen Hitze des Hochsommers auf Sardinien reichen. Asahi Kasei wird mit der „Rallye Deutschland“, der „Wales Rally GB“ und der „Rallye de Espaoa“ bei drei Rennen als Sponsor vertreten sein.

Die ‚Rallye Deutschland 2018‘ (16.-19. August) findet im Raum Saarbrücken (Servicepark am Bostalsee) statt und gilt mit einer Distanz von rund 1200 Kilometern und mehr als 200 000 Zuschauern im Jahr 2017 als eine der schwierigsten Wettbewerbe auf Asphalt. Bei der ‚Wales Rally GB‘ (4.-7. Oktober) in Nordwales und Cheshire (Servicepark in Deeside) mit einer Gesamtstrecke von rund 1400 Kilometern, zählen schlammige Verhältnisse und unvorhersehbares Wetter mit Regen, Eis- und Nebelbildung zu den größten Herausforderungen. Bei 1400 Renn-Kilometern während der ‚Rallye de Espaoa‘ (25.-29. Oktober) in Katalonien (Provinz Tarragona, Servicepark in Salou), stellt sich den Fahrern die Herausforderung, zwei Tage auf Asphalt und einem Tag hauptsächlich auf Schotter fahren zu müssen.

Im vergangenen Jahr wurde der WRC insgesamt mehr als 13.000 Stunden in 155 Märkten mit insgesamt 850 Millionen Zuschauern im Fernsehen übertragen. Der WRC hat mit mehr als 1,6 Milliarden Online-Clicks im Jahr 2017auch ein erhebliches digitales Potenzial.

Asahi Kasei baut sein Automobilgeschäft weltweit aus, das technische Kunststoffe zur Gewichtsreduzierung von Fahrzeugen, Mikrofaser-Veloursleder für Sitze mit hohem Komfort sowie Sensor- und Kommunikationstechnologien wie CO2- und Alkoholsensoren umfasst.

Zur Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 34.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter
www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/
www.asahi-kasei.eu/

Mehr Informationen über den WRC:
www.wrc.com/en/
www.adac-rallye-deutschland.de/
www.wrc.com/en/wrc/calendar/germany-2018/page/700–700-682-.html
https://walesrallygb.com/
www.wrc.com/en/wrc/calendar/spain-2018/page/703–703-682-.html

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Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care.
Mit mehr als 30.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. Mit „Creating for Tomorrow“ verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Wasserstoff-Brennstoffzellen:

Nachfrageboom in Europa und China erwartet

Wasserstoff-Brennstoffzellen:

Das neue Zentrum für Brennstoffzellen-Katalysatoren (Bildquelle: @TANAKA)

TANAKA Precious Metals hat im Juli 2018 die neue Erweiterung seines Entwicklungs- und Produktionszentrums für Brennstoffzellen-Katalysatoren fertiggestellt. Ab 2019 werden dort Materialien für leistungsfähige Wasserstoff-Brennstoffzellen entwickelt und hergestellt. Mit dem neuen Zentrum steigert TANAKA seine Produktionskapazität auf das Siebenfache und festigt damit seine führende Rolle in einem Markt, der nach eigener Einschätzungen künftig stark wachsen wird.
Wasserstoff gilt als großer Hoffnungsträger bei der Energieversorgung der Zukunft. Er kann Autos, Busse, Züge, Industriemaschinen und Blockheizkraftwerke mit Brennstoffzellen antreiben oder als Energiespeicher für erneuerbare Energien dienen. Insbesondere durch die Abkehr von Dieselfahrzeugen europaweit, gibt es neue Entwicklungen im Bereich von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen. Welche Rolle Wasserstoff zukünftig für die Energieversorgung spielen wird, verdeutlicht u. a. China: Dort hat die Regierung angekündigt, die Entwicklung von Wasserstoffenergie und die Einführung von Brennstoffzellenfahrzeugen als strategische Industrien zu unterstützen.
Um Wasserstoff zu gewinnen, wird derzeit häufig Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind oder Solar eingesetzt. Um den Wasserstoff dann wieder in Strom zu verwandeln, kommen Brennstoffzellen zum Einsatz, die eine Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff ermöglichen. Für diese chemischen Vorgänge sind Elektroden notwendig, die mit Katalysatoren aus Edelmetallen beschichtet sind. TANAKA ist der weltweit führende Hersteller für solche Katalysatoren.
Mit dem erweiterten Entwicklungs- und Produktionszentrum rüstet sich TANAKA für die weltweit steigende Nachfrage nach Brennstoffzellen-Elektrodenkatalysatoren. Das Unternehmen entwickelt und produziert dort hochaktive Platinkatalysatoren für Kathoden und Platinlegierungs-Katalysatoren für Anoden für kompakte und leistungsfähige Polymermembran-Brennstoffzellen. Das Unternehmen nutzt dabei sein über viele Jahre angesammeltes Knowhow zu Edelmetall-Katalysatoren und elektrochemischen Technologien.
Das neue Gebäude befindet sich neben dem bestehenden Entwicklungszentrum im Shonan-Werk von TANAKA in der Präfektur Kanagawa. Der Neubau hat eine Fläche von rund 3.000 Quadratmetern, die Gesamtfläche wächst damit auf 4.000 Quadratmeter, hinzu kommt eine neue Versand- und Lagerhalle. Die Fertigstellung der neuen Gebäude ist am 18. Juli 2018 erfolgt, die Inbetriebnahme ist für Januar 2019 geplant. Die Gesamtkosten betrugen rund 30 Millionen Euro.

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller TANAKA Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört TANAKA Precious Metals zur Holdinggesellschaft TANAKA Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen TANAKA Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte TANAKA Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird TANAKA Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der TANAKA Precious Metals sind wie folgt.
TANAKA Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
TANAKA Kikinzoku Kogyo K.K.
TANAKA Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
TANAKA Kikinzoku Jewelry K.K.

TANAKA Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von TANAKA Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.034 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2017)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 976.613 Mio.Yen (7.441 Mio. Euro) (Geschäftsjahr 2017)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der TANAKA Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen

TANAKA Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918
Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.246 Beschäftigte (31. März 2018)
Verkäufe: 827.040.201 Yen (6.301.120 Euro) (Geschäftsjahr 2017)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

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DUALIS und SCIIL vernetzen ERP, APS und MES für die Fertigung 4.0

Enterprise Resource Planning, Produktionsplanung und -steuerung sowie Betriebsdatenerfassung für globalen Automobilzulieferer in Einklang gebracht

DUALIS und SCIIL vernetzen ERP, APS und MES für die Fertigung 4.0

GANTTPLAN-Leitstand

Dresden, 20. Juli 2018 – Die Industrie 4.0 lebt von der Vernetzung der Systeme, dem Austausch von Informationen in Echtzeit sowie ineinander greifenden Automatisierungsszenarien. Hier setzen der APS-Spezialist DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) und sein Partner CAQ-/MES-Experte SCIIL AG ( www.sciil.com) an und entwickeln gemeinsam vernetzte Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Ein aktuelles Projekt zeigt, wie bei einem global tätigen Automobilzulieferer (ca. 53.000 Mitarbeiter) die zuvor autarken Prozesse Enterprise Resource Planning, Produktionsplanung und -steuerung sowie Betriebsdatenerfassung zukunftsfähig miteinander verzahnt wurden.

Automobilzulieferer stehen heute unter einem hohen Wettbewerbsdruck bei steigenden Compliance- und Qualitäts-Anforderungen. Sicherheit, Effizienz und Transparenz in der Fertigung müssen dabei ebenso gewährleistet sein wie ein hoher Automatisierungsgrad, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Industrie 4.0-Lösung für Automobilzulieferer
SCIIL und DUALIS zeigen anhand eines praktischen Anwenderbeispiels, wie vernetzte und transparente Prozesse in der Produktion eines führenden Automobilzulieferers umgesetzt werden können. SCIIL übernimmt in dem Projekt als CAQ/MES-Spezialist die Aufgabe der Maschinen-/Betriebsdatenerfassung, die Eingabe und Dokumentation von Messwerten sowie die Funktion des Bindegliedes zwischen dem bereits vorhandenen ERP-System und dem neu integrierten APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS. GANTTPLAN ist ein Feinplanungstool zur Optimierung der Ressourcenbelegungsplanung.

Das ERP liefert alle für die Fertigung benötigten Informationen und übergibt diese über Schnittstellen an das SCIIL-System (Fertigungsaufträge, Materialstammdaten, Lagerbestände etc.). Diese werden von SCIIL an das APS-System übermittelt und dort verarbeitet. Im Anschluss erhält SCIIL einen detaillierten Fertigungsplan: An welcher Maschine soll zur welcher Zeit welcher Fertigungsauftrag realisiert werden? Die Ressourcenbelegungsplanung kann diesbezüglich auch um Fertigungshilfsmittel und Personal erweitert werden.

Dabei findet ein stetiger Abgleich zwischen der Planung und Live-Situation in der Produktion statt. SCIIL sendet Informationen wie Maschinenstatus und Fertigungsfortschritt an die DUALIS-Lösung und bei Bedarf auch an das ERP-System. So kann im APS-System bei Engpässen, Maschinenausfällen und vielem mehr sofort reagiert werden.

SCIIL übernimmt auch die Kommunikation in tiefere Fertigungsbereiche. Dort, wo es möglich ist, werden Maschinendaten abgegriffen und automatisiert zur SCIIL-Software übergeben. So werden produzierte Mengen erfasst, Downtimes erkannt und Messwerte übernommen. All diese Daten können zudem detailliert ausgewertet werden. Dabei sind Funktionalitäten wie OAE/OEE, Traceability und statistische Prozessauswertung von hoher Bedeutung. Sie dienen zum einen als Entscheidungsgrundlage für zukünftige Optimierungen und zum anderen der Dokumentationspflicht im Automotive-Bereich.

Besondere Planungsanforderungen gelöst
An das APS-System GANTTPLAN von DUALIS werden in diesem Anwendungsfall spezielle Planungsanforderungen gestellt. Denn es müssen im Hause des Automobilzulieferers thermische Prozesse rüstoptimiert geplant werden. Das bedeutet, zum einen sollen die Öfen kapazitativ möglichst gut ausgelastet werden – zum anderen können nicht alle Fertigungsaufträge in einem Ofen miteinander kombiniert werden. In GANTTPLAN lässt sich dies durch die Funktion „Prozessressource“ in Verbindung mit Optimierungsgruppen für Parallelbelegungen modellieren.

Des Weiteren können die Fertigungsprozesse in dem Werk zum Teil als Linienfertigung und zum Teil als Werkstattfertigung realisiert werden. Diese beiden Fertigungsvarianten, die sich insbesondere auch in den Bearbeitungszeiten unterscheiden, müssen in den Arbeitsplänen berücksichtigt werden. Dies erfolgt in GANTTPLAN über die Funktion „Alternative Vorgänge“ in Verbindung mit „Linienressourcen“.

Der große Feature-Umfang zur Modellierung der vorliegenden, komplexen Planungsanforderungen sowie die gute Integrierbarkeit von GANTTPLAN in die vorhandende Systemlandschaft und das Zusammenspiel mit SCILL überzeugten den Automobilzulieferer. Die beiden Partner haben somit eine Industrie 4.0-Lösung entwickelt, welche die Fertigungsprozesse vernetzt und planbar macht.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Karl-Thomas Neumann erweitert RTI-Advisory Board

Neuer Marktberater Automotive für Autonome Systeme

Karl-Thomas Neumann erweitert RTI-Advisory Board

Karl-Thomas Neumann, Head of Mobility bei EVELOZCITY und neues Mitglied des RTI-Beirats

Sunnyvale (USA)/München, Juli 2018 – Real-Time Innovations (RTI) gibt Karl-Thomas Neumann als neuestes Mitglied im RTI Beirat bekannt. Neumann tritt als Berater für den Automotive Markt bei und bringt 30 Jahre an Erfahrung mit. Er bekleidete verschiedene Führungspositionen bei einigen der weltweit führenden Automobilherstellern einschließlich als CEO bei mehreren Top Tier-1 Zulieferern und OEMs. Im Advisory Board bringt er strategische Empfehlungen zum Thema „Fortschrittliche Konnektivitätssoftware für autonome Fahrzeuge“ ein.

Der Automotive Markt durchläuft eine außergewöhnliche Veränderung durch die Entwicklung von CASE (Connected, Autonomous, Shared and Electric)-Mobilitätslösungen. Heute basieren 20 Entwicklungsprogramme für Produktionslinien autonomer Fahrzeuge auf Konnektivitätssoftware von RTI, dazu zählen PKWs, „Robotaxi“-Services, LKWs, Bergbaufahrzeuge und Campus-Shuttles.

„Meiner Meinung nach steckt die Automotive Industrie inmitten einer zweiten elektronischen Revolution“, so Karl-Thomas Neumann, Head of Mobility bei EVELOZCITY und Mitglied des RTI-Beirats. „Dieses Mal wird das Fahrzeug mit der Welt vernetzt, was eine noch größere Disruption ist. Wir brauchen neue Konzepte, neue Technologien und Services, um den Wandel voranzutreiben. Die moderne Technologie, der nachweisliche Erfolg mit verteilten Systemen und der einflussreiche Standort im Silicon Valley verleihen RTI eine Schlüsselrolle für Erfolg im Industrial IoT. Ich fühle mich durch meine Aufnahme in den Beirat geehrt und werde weiterhin helfen, Innovationen im Automotive Markt voranzutreiben.“

Neumann ist eine Ikone im Automotive Markt. Er fungierte als CEO von Continental, einem der größten Tier 1-Zulieferer, bevor er als CEO der Volkswagen Group China und danach als CEO von Opel vor der Übernahme durch PSA agierte. Er ist ein langjähriger Befürworter und früher Pionier von Elektroantrieb und Autonomie. Derzeit zeichnet er verantwortlich für Mobilität bei EVELOZCITY, einem in Los Angeles angesiedelten Startup-Unternehmen für elektrische Fahrzeuge und zukünftige Mobilität. Er ist promovierter Elektrotechniker mit Background in Informatik.

„Karl-Thomas Neumann hat breite Erfahrung auf höchstem Niveau der Automobilindustrie und er ist einer der wenigen Top-Level Executives mit Erfahrung in Informatik. So kann er sowohl Technologie als auch deren geschäftliche Auswirkung auf den Markt einschätzen – das ist eine sinnvolle Ergänzung unseres Advisory Boards“, erläutert Dr. Stan Schneider, CEO von RTI. „Erstmals konkurrieren Automobilhersteller eher durch Software anstatt mit mechanischer Leistung oder Styling. Die Erfahrung von Karl-Thomas bei Marktveränderungen wird maßgeblich zu unserer Expansion in diesen Markt beitragen.“

Gemeinsam mit Scott McNealy als erstem Mitglied des RTI Beirats wird Neumann strategische Wachstumschancen ausloten und den Einfluss des Unternehmens im IIoT-Markt ausbauen. RTI wird in 2018 weitere Mitglieder des Beirats anwerben mit dem Ziel, einen Influencer für jeden der Schlüsselmärkte im IIoT zu gewinnen.

Weitere Informationen zum RTI Beirat stehen hier: https://bit.ly/2Ktygj8

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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iTAC: MES meets IIoT in der Automotive-Branche

Intelligentes Manufacturing Execution System (MES) bewährt sich im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen in der Automobilindustrie 4.0

iTAC: MES meets IIoT in der Automotive-Branche

iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Montabaur, 27. Juni 2018 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) bietet mit ihrem Industrie 4.0-fähigen Manufacturing Execution System (MES) ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Die iTAC.MES.Suite lässt sich dabei ideal mit anderen in Kooperation stehenden Systemen verzahnen und integrieren. Das MES kommt dabei auch in Kombination mit den führenden IIoT-Plattformen zum Einsatz. Hieraus ergeben sich innovative Anwendungsszenarien, wie beispielsweise Predictive Maintenance- und Analytics-Modelle, für Branchen wie die Automobilindustrie. Denn gerade diese sind auf automatisierte, transparente und effiziente Produktionsprozesse angewiesen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Automobilhersteller und Zulieferer unterliegen einem hohen Wettbewerbsdruck und kontinuierlich wachsenden Anforderungen. Hohe Innovationsgeschwindigkeit, steigende Variantenvielfalt einzelner Komponenten im Fahrzeug und hohe Compliance-Anforderungen seitens der OEMs geben den Takt vor. Hohe Transparenz, Sicherheit und Effizienz sowie ein zunehmender Automatisierungsgrad sind daher unabdingbar.

Die iTAC.MES.Suite trägt zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen bei. Im Zusammenspiel mit den IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. lassen sich ganzheitliche Data-Analytics- und Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen. Durch entsprechende Analytics-Modelle können nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion abgeleitet werden.

Nutzbringende strukturierte und unstrukturierte Daten vereinen
In der Basis beinhaltet das MES Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). Das MES gewährleistet dabei ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI’s.

In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. In Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC lassen sich individuelle Use-Cases für die spezifischen Anforderungen der Automobilindustrie und weiteren Branchen realisieren.

„Automobilhersteller sind heute darauf angewiesen, ihre Neuentwicklungen so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen – und dies in höchster Qualität. Die Industrie 4.0-Technologien wie unser MES in Verbindung mit IIoT-Lösungen unterstützen die Hersteller bei der Umsetzung dieser Zielsetzungen“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Neue Serie elektronischer Steckverbinder von KYOCERA bietet weltweit höchste Verbindungstoleranz und ist bis +125°C einsetzbar

Die widerstandsfähigen und zuverlässigen Board-to-Board-Steckverbinder sind für neue Anwendungsbereiche in der Automobil-Elektronik konzipiert

Neue Serie elektronischer Steckverbinder von KYOCERA bietet weltweit höchste Verbindungstoleranz und ist bis +125°C einsetzbar

Platine-zu-Platine-Steckverbindungen der Serie 5656

Kyocera kündigte vor Kurzem seine neuen Board-to-Board-Steckverbinder der Serie 5656 an. Die Steckverbinder verfügen über einen Kontaktabstand von 0,5 mm und einen patentierten Toleranzausgleich, der die weltweit höchste Verbindungstoleranz(1) sowie eine Hitzebeständigkeit bis zu +125°C garantiert. Mit seinen neuen Steckverbindern, die beispielsweise in Navigations- und Infotainmentsystemen oder Millimeterwellen-Radarsystemen eingesetzt werden können, unterstützt Kyocera Automobilhersteller auf der ganzen Welt.

Produktname: 5656 Series Board-to-Board connector
Einsatzgebiete: Auto-, Industrie- und Unterhaltungs-/Haushalts-Elektronik
Umsatzziel: 200.000 Stück im ersten Jahr nach Einführung

Entwicklungshintergrund

Die neuesten automobile Infotainment- und Assistenzsysteme benötigen Steckverbinder, die zwei wichtige Anforderungen erfüllen:
Zum einen müssen sie bei hohen Temperaturen zuverlässig funktionieren. Zum anderen müssen sie stabile Kontakte bei Vibrationen und Erschütterungen gewährleisten. Kyoceras neue Board-to-Board-Steckverbinder mit einem Kontaktabstand von nur 0,5 mm wurden gezielt für diese Anforderungen entwickelt: Sie sind resistent gegen Hitze bis +125°C und verfügen über eine patentierte Toleranzausgleichsmechanik, die eine Verbindungstoleranz von 1,0 mm (Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %) sowohl in X- als auch in Y-Richtung garantieren. Dieser Wert ist 2,2 mal höher als bei Standard-Steckverbindern.
Diese geringe Toleranz gewährleistet zuverlässige Verbindungen, da diese Steckverbinder bereits bei der Montage einen größeren Positionsversatz bzw. Schlupf der zu verbindenden Komponenten ausgleichen können und im Betrieb über eine höhere Unempfindlichkeit gegen Vibrationen und Erschütterungen verfügen.

Kyocera wird sein Angebot an Steckverbindern für Automobil-Elektronik weiter ausbauen und dabei verbesserte Funktionen und Eigenschaften anbieten.

Produktmerkmale

1. Toleranzausgleich für weltweit höchste Verbindungstoleranz
Kyoceras patentierter Toleranzausgleich gewährleistet sichere Verbindungen im gesteckten Zustand selbst dann, wenn es zu Bewegungen bis zu 1.0 mm (Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %) gleichermaßen in X- wie auch Y-Richtung kommt.

2. Widerstandsfähigkeit gegen Temperaturen bis zu +125°C
Kyoceras neue Steckverbinder der Serie 5656 sind in einem Betriebstemperaturbereich von -40°C bis +125°C einsetzbar. Dies macht sie zur perfekten Lösung für den Einsatz in Auto-Navigationssystemen, Infotainmentsystemen und Millimeterwellen-Radarsystemen.

3. Varianten für rechtwinklige oder gerade Montage erhöhen Flexibilität beim Elektronik-Design
Die Steckverbinder der Serie 5656 sind in zwei Varianten erhältlich: Einer geraden Ausführung, die im rechten Winkel zur Platine angebracht wird und somit den Einschub des Kontaktsteckers in vertikaler Richtung ermöglicht, sowie einer rechtwinkligen Ausführung, die parallel zur Platine angebracht wird, um den Einschub des Kontaktsteckers in horizontaler Richtung zu ermöglichen.

4. Erhältlich mit Kontakten für höhere Stromstärken zur Spannungsversorgung
Das Sortiment umfasst weitere Varianten: Die Ausführung mit Kontakten für Spannungsversorgung ist für die Übertragung höherer Stromstärken wie etwa für den Anschluss an Netz- beziehungsweise Batteriestrom ausgelegt. Auch Kombinationen mit Pins für Signal- und Stromversorgung sind erhältlich.

5. Zuverlässig und langlebig auch bei Verunreinigung
Die spezielle Formgebung der Kontakte schiebt Verunreinigungen aus dem Kontaktbereich und gewährleistet so zuverlässige Verbindungen.

6. Struktur unterstützt visuelle Kontrolle nach der Montage
Die Struktur der Steckverbinder unterstützt die visuelle Prüfung der Verbindung von Platinen entweder durch Draufsicht oder den Einsatz eines optischen Prüfgeräts und erhöht dadurch die Effizienz im Produktionsprozess.

Anzahl Kontakte: 40 bis 80
Kontaktabstand: 0,5 mm
Toleranzausgleich: 1,0 mm
Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %
Höhe im gesteckten Zustand: 17,0 mm (bei paralleler Platinen-Anordnung)
*künftig könnten weitere Varianten folgen
Packungsgröße: 400 oder 500 pro Rolle
Betriebstemperaturbereich: -40 bis +125°C (ohne Kondensation)
Nennstrom: DC 0,5 A/Kontakt
Nennspannung: DC 30 V/c Kontakt
Spannungsfestigkeit: mindestens AC 250 Vrms
Material: Kupferlegierung/hitzebeständiges Harz
RoHS und Halogenfreiheit: erfüllt

(1) Quelle: Markterhebung durch Kyocera in dieser Klasse von Steckverbindern, Stand 30. April 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Automotive Insight Spezialist Sophus3 stärkt globales Geschäft durch Aufträge der Porsche AG und Volkswagen AG

Dem Brexit trotzen: Britischer Analytics Experte expandiert mit neuem Frankfurter Büro nach Europa. Automotive-Expertise und einzigartiges Verständnis des Online-Verhaltens als Schlüssel zum Erfolg.

Automotive Insight Spezialist Sophus3 stärkt globales Geschäft durch Aufträge der Porsche AG und Volkswagen AG

London, Donnerstag 14. Juni 2018: Sophus3, das in London sitzende und in Großbritannien führende Analyse- und Technologieunternehmen der Automobilbranche, hat mit den Konzernzentralen von Volkswagen und Porsche in Wolfsburg und Stuttgart bedeutende, globale Kunden gewonnen. Diese Geschäftsgewinne bauen auf die erfolgreiche Zusammenarbeit von Sophus3 mit seinen bestehenden und in Deutschland sitzenden Automobilkunden auf – darunter Ford, Hyundai, Mazda und Toyota.

Die jüngsten Erfolge von Sophus3 in Deutschland unterstreichen das anhaltende Wachstum des Unternehmens und haben zum Aufbau eines neuen europäischen Büros in Frankfurt geführt. In einer Zeit der Unruhe und des Unbehagens in der europäischen Wirtschaft und speziell der Automobilindustrie, baut Sophus3 seine globale Bedeutung im Automotive-Bereich damit weiter aus.

Marcus Hodgkinson, Vorstand von Sophus3, sagt: „Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen erweist sich 2018 als ein wegweisendes Jahr für Sophus3, in dem wir dem rückläufigen Trend der Automobilindustrie und der britischen Wirtschaft trotzen. Als globales Technologieunternehmen, das sowohl auf europäische Kunden als auch auf europäische Mitarbeiter setzt, ist der Brexit eine unerwünschte Ablenkung, die den Fokus verschiebt, zu Diskussionen mit unseren europäischen Kunden führt und Energie kostet. Ein Faktor, den wir nicht gebrauchen können. Wir haben uns in der Branche erfolgreich einen Ruf als Innovations- und Technologieführer erarbeitet, der nach wie vor die besten Automotive-Berater, Datenspezialisten und -analysten aus ganz Europa anzieht, die für uns in London und ab jetzt auch in Frankfurt arbeiten. Diese Expertise und unsere Position als europäische, global ausgerichtete Organisation waren fundamentale Faktoren für die Entscheidungen von Volkswagen und Porsche.

„Der größte Teil unseres Teams kommt vom europäischen Festland. Wertvolle Managementzeit zu investieren, um zu versuchen vorherzusagen, welche Konsequenzen die Brexit-Verhandlungen für uns und die gesamte Automobilindustrie haben werden, bleibt nach wie vor frustrierend. In der Zwischenzeit bauen wir unsere globale Präsenz aus, tragen zum wirtschaftlichen Wachstum unserer europäischen Automobilkunden bei und verbessern die Online-Erlebnisse der Autokäufer durch innovative und einzigartige Einblicke in das Verhalten der Verbraucher und digitale Kommunikations-Tools.“

Sophus3 hat eine Reihe von großen internationalen Analytik- und Technologieberatungen hinter sich gelassen und sich den Vertrag als globaler „Analytics-und Insight-Partner“ der Volkswagen AG gesichert. Mit der Verantwortung für die Analyse des gesamten anonymen Onlineverhaltens auf, von und zu allen globalen Websites von VW wird Sophus3 eine entscheidende Rolle dabei einnehmen, zu definieren, wie Volkswagen seine digitale Präsenz an die anhaltenden, deutlichen Veränderungen im Autokaufverhalten anpasst.

Die Porsche AG hat Sophus3 ausgewählt, um neue digitale Tools zu aktivieren, die die Online-Erlebnisse ihrer Website-Besucher verbessern. Porsche hat früh erkannt, dass Veränderungen im Online-Verbraucherverhalten den Luxussektor nicht auslassen und hat Sophus3 damit beauftragt, bewährte digitale Engagement-Systeme wie LiveChat in einer Reihe von Märkten einzusetzen – darunter auch China, dem größten Markt der Welt.

Marcus Hodgkinson hat Sophus3 im Jahr 2002 gegründet. Heute verfügt das Unternehmen über einen außerordentlichen Wissenspool über das Verhalten von Neuwagenkäufern und Online-Trends. Sophus3 hat eine bedeutende Position im Bereich der Automotive Analytics sowie der Digital Activation inne und hat auf einzigartige Weise alle Volumen- und Premium-Automobilhersteller in Europa als Kunden für ein kollaboratives System gewinnen können.

Damit müssen sich die Kunden nicht mehr nur auf die isolierte Analyse ihrer Websites oder ihre Verkaufsdaten verlassen, um die Verbrauchernachfrage und Verbrauchertrends zu verstehen: Das Knowhow und die Services von Sophus3 sind einzigartig in der Automobilindustrie und bieten dem Kunden den entsprechenden Kontext zu den erhobenen Daten sowie Echtzeitanalysen, die zeigen, auf welchem Weg Verbraucher ihre digitalen Kanäle betreten, wie sie sich online verhalten, woher sie kommen und wohin sie gehen. Die Analysen zeigen außerdem, durch welche Faktoren das Interesse tatsächlich zum Kauf führt oder aufgrund nicht zufriedenstellender digitaler Customer-Journeys nachlässt und potentielle Kunden verloren gehen.

Hodgkinson sagt: „Automarken verlassen sich traditionell auf ihre Marketingagenturen, um über das Verbraucherverhalten, das durch Marketingausgaben und -leistungen angekurbelt werden soll, informiert zu werden. Damit wird der Bock zum Gärtner gemacht: Den Marketingagenturen bleibt nichts anderes übrig als zu behaupten, dass alles in Ordnung sei. Wir sind eine neue Generation von Analytics-Unternehmen, die unabhängig von Marketing- oder PR-Agenturen in der Lage dazu sind, in Echtzeit und ohne Interessenkonflikte zu berichten. Dies ermöglicht unseren Kunden – der gesamten europäischen Automobilindustrie – einen unvoreingenommenen und objektiven globalen Einblick, umfangreiches Wissen und Erfahrungswerte über die Automotive Customer-Journey.

Notizen der Redaktion

Sophus3 H1 2018 Medienforum

Am 10. Juli wird Sophus3 das erste der halbjährlich geplanten Medienforen in London veranstalten, das wichtige Insights zu den digitalen Gewinnern und Verlierern unter den Automobilmarken der vergangenen sechs Monate liefert und, basierend auf den kontinuierlichen Echtzeitanalysen von über einer Milliarde Klicks auf Websites der Automarken pro Jahr, eine Prognose der Neuwagenverkäufe für das Jahr 2018 treffen wird.

Über Sophus3

Sophus3 ist ein in London ansässiges, multinationales Team, das mit allen Volumen- und Premium-Automobilmarken in Europa sowie einer Reihe von Luxusautomobilmarken zusammenarbeitet.

Das Unternehmen wurde 2002 von dem Automotive-Digital-Entrepreneur Marcus Hodgkinson mit dem Ziel gegründet, eine kollaborative Online-Analyseplattform für Automobilhersteller zu entwickeln, die es ermöglicht, den Markt und das Verhalten der Verbraucher, die sich zunehmend Online über das Angebot informieren, besser zu verstehen.

Als europaweit einziges Automotive-Technologie-Unternehmen, das Online-Aktivitäten für alle Websites der in Europa sitzenden globalen Automobilhersteller analysiert, veröffentlicht Sophus3 vierteljährlich Marktreports (AMI), die ein umfassendes Bild über das Onlineverhalten der Verbraucher auf und zwischen den digitalen Plattformen von Automobilmarken zeigen. Außerdem bietet Sophus3 Whitepaper wie beispielsweise das aktuellste – „The end of the ICE age? – Digital insights into the electric vehicle buyer“ – an, veranstaltet das jährlich stattfindende Automotive Insights Forum und veröffentlich daran angelehnte Berichte – „The digital car buyer in numbers“.

https://www.sophus3.com/2018/01/11/the-end-of-the-ice-age/

https://www.sophus3.com/2018/02/22/the-digital-car-buyer-in-numbers-2018/

Marcus Hodgkinson: Vorstand, Sophus3

Marcus ist seit 1986 in der Automobilindustrie tätig. Zwischen 1987 und 1997 gründete und leitete er Urban Science International, ein Beratungsunternehmen für Automobilmarktanalysen mit rund 400 Mitarbeitern weltweit, für das er das europäische Geschäft übernahm und bei dem er 1997 in den USA in den Vorstand wechselte. Von Urban Science kam Marcus zu Edmunds.com, wo er als Managing Director für das internationale Geschäft agierte, um 2001 schließlich Sophus3 zu gründen.

Nach 14 Jahren als Managing Director des in London sitzenden Unternehmens Sophus3 wurde er 2016 zum Vorstand ernannt. Marcus ist darüber hinaus Vorstandsmitglied bei MS3Insight Ltd, Europas erstem Echtzeit-Marketing-Performance-Monitoring und Benchmarking Dienstleister für Vermögensverwalter – ein wegweisender Service bei der Bereitstellung von Markt-, Kunden- und Produkt-Insights.

Marcus ist außerdem ein Gründungsmitglied von Automotive Fellowship. Er hat einen Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und Informatik von der Technischen Universität Darmstadt.

Ende

Sophus3 ist führend in der Entwicklung und Anwendung von Technologien und Prozessen zur Überwachung des Verbraucherverhaltens im Online-Bereich. Sophus3 aggregiert Daten aus verschiedenen Quellen, um Kunden einen 360 ° -Blick auf ihren Markt und ihre Kunden zu bieten. Dies kann eine einzigartige Perspektive auf ein Problem geben, das gelöst werden muss.
Die Stärke liegt in der Fähigkeit, die richtigen Daten und Informationen zu identifizieren und zusammen mit einer fortschrittlichen und objektiven Analyse zu sammeln. Sophus3 bietet kompetente Dienstleistungen und Unterstützung für Unternehmen in Bereichen, in denen sie nicht immer über interne Expertise verfügen.

Kontakt
Sophus3
Katharina Tengler
Hanauer Landstraße 204
60314 Frankfurt am Main
+49 1726738752
katharina.tengler@sophus3.com
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KYOCERA schließt Lizenzvereinbarung mit Bosch

Bosch wird die haptische Feedback-Technologie von KYOCERA in Automobilanwendungen integrieren

KYOCERA schließt Lizenzvereinbarung mit Bosch

KYOCERA HAPTIVITY®

Kyocera hat die Unterzeichnung einer Lizenzvereinbarung mit der Robert Bosch Car Multimedia GmbH, einem Tochterunternehmen der Robert Bosch GmbH, verkündet. Die Robert Bosch GmbH ist ein weltweit führender Zulieferer von Technologien und Dienstleistungen. Die Lizenzvereinbarung trat am 7. Mai japanischer Zeit in Kraft und ermöglicht Bosch Zugriff auf Kyoceras patentierte haptische Feedback-Technologie, die in den Automobillösungen von Bosch eingesetzt wird.

Kyocera stellt durch eigene Forschung und Entwicklung seit 2008 haptische Technologien her. Im Laufe der Jahre hat Kyocera Ergonomie- und Virtual-Realtity-Technologien entwickelt und durch die Nutzung dieser Technolgien sowie der proprietären haptischen Feedback-Technologie enthält Kyoceras HAPTIVITY®(1)-Technologie eine Virtual-Reality-
Innovation, die echte Berührungsempfindungen an jeder Mensch-Maschine-Schnittstelle ermöglicht. Die HAPTIVITY®-Geräte wurden auf japanischen, amerikanischen und europäischen Messen vorgestellt und sind von Kyocera in mehreren Ländern patentiert.

Kyocera verbessert die HAPTIVITY®-Technologie kontinuierlich, während Geräte, Equipment und Systeme entwickelt werden, die die Technologie beinhalten. Das Unternehmen lizensiert weiterhin seine HAPTIVITY®-Technologien für eine größere Bandbreite an Nutzungsmöglichkeiten, einschließlich Automobil- und Industrieanwendung.

(1) „HAPTIVITY®“ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Kyocera Corporation

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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KYOCERA präsentierte Feinkeramik-Komponenten auf der Hannover Messe 2018

Auf der Hannover Messe 2018 vom 23.-27. April präsentierte das Unternehmen innovative Lösungen aus dem Bereich Feinkeramik für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen wie zum Beispiel Elektronik, Autoindustrie oder Maschinenbau.

KYOCERA präsentierte Feinkeramik-Komponenten auf der Hannover Messe 2018

Kyocera Feinkeramik-Komponenten

Kyocera präsentierte auf der Hannover Messe 2018 – der weltweit führenden Messe für industrielle Technik, die vom 23. bis 27. April stattfand – seine neuesten Produkte und Lösungen. Nach seinem erstmaligen Auftritt auf der Hannover Messe im vergangen Jahr, hat Kyocera diesmal seine Standfläche vergrößert und ein breiteres Sortiment an Produkten und Technologien vorgestellt: Darunter mehrere Innovationen, die für den Einsatz in einer größeren Bandbreite von Anwendungen entwickelt wurden.

Als einer der weltweit führenden Anbieter von Feinkeramik-Komponenten präsentierte Kyocera hoch entwickelte Materialien und Komponenten in insgesamt acht Industrie-Kategorien: Bio- und Umweltwissenschaften, Vakuum-Komponenten, Halbleiter, Elektronik, Saphire, Informationstechnik, Maschinenbau sowie für die Autoindustrie. Dabei nahm Kyocera das Motto der Messe „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ auf und stellte Produkte aus, die in innovativen Industrieanwendungen und -lösungen zum Einsatz kommen. Dazu zählten beispielsweise Komponenten zur Herstellung von Halbleiter-Bauelementen und laminierte Substrate für Leistungsmodule.

Kyocera bietet hoch entwickelte keramische Materialien in rund 200 verschiedenen Rezepturen an – darunter Aluminiumoxyd, Aluminiumnitrid, Cermet, Forsterit, Kordierit, Mullit-Saphire, Siliziumkarbid, Siliziumnitrid, Yttriumoxyd und Zirkonoxyd. Das Unternehmen hat außerdem eine große Bandbreite an Verfahrenstechnologien entwickelt, die in Anwendungen wie Trockenpresstechnik, kalt-isostatisches Pressen, heiß-isostatisches Pressen, Spritzguss, Folienguss, Mehrschicht-Komponenten sowie der Metallisierung von Keramik genutzt werden können.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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LLamasoft setzt in der Kommunikation auf Schwartz PR

Agentur überzeugt mit Expertise in Industrie, Handel und Automotive

München, 08. Mai 2018 – Die Münchener PR-Agentur Schwartz Public Relations gewinnt den Etat über die Kommunikation von LLamasoft (Ann Arbor, Michigan/USA) in Deutschland. Der internationale Anbieter von Supply-Chain-Design-Lösungen hat in München sein neues Regional Head Office eröffnet und sich zum Ziel gesetzt, LLamasoft als De-facto-Standard für Supply Chain Design am deutschen Markt zu etablieren.

LLamasoft sieht Deutschland als einen wichtigen Markt mit einem signifikanten Umsatzpotential. In deutschen Schlüsselindustrien, wie Automotive, Pharma, produzierendes Gewerbe, Chemie/ Life Science, Konsumgüter und Handel, möchte LLamasoft zukünftig helfen, komplexe, globale Lieferketten zu modellieren, zu optimieren und zu simulieren. Unternehmen können damit erhebliche Einsparpotentiale realisieren, Prozesse verbessern sowie ihre globalen Warenströme effizienter und sicherer gestalten. Sie erhalten Entscheidungshilfen und Antworten auf „Was-wäre-wenn…“-Fragen, wie sich beispielsweise der Ausfall eines Lieferanten, eine Naturkatastrophe oder der Brexit auf die Supply Chain auswirken. Mit gezielter Ansprache von Fachmedien in den relevanten Industrien wird Schwartz PR aufzeigen, wie Unternehmen diese Fragen mit LLamasoft beantworten können.

„Mit Schwartz PR haben wir einen Partner an unserer Seite, der uns dabei unterstützt, unsere Bekanntheit hier im DACH Markt schnell zu steigern“, erklärt Michael Wallraven, Vice President DACH bei LLamasoft. „Schwartz PR hat einen exzellenten Ruf und verfügt genau über die richtige Expertise und die richtigen Kontakte, um unsere Themen in die für uns relevanten Medien zu tragen.“

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

Kontakt
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