carIT-Kongress 2016: Die Gewinner der Startup Factory

carIT-Kongress 2016: Die Gewinner der Startup Factory
Michael Zoelzer und Anurag Rathor präsentieren ihre Startups auf dem carIT-Kongress 2016.

Lösungen für die Mobilität der Zukunft kommen nicht nur aus den Entwicklungslaboren großer Auto-Konzerne, sondern sind Kernanliegen unzähliger kreativer und agiler Jungunternehmen. Die Innovationskraft von Startups aus der Mobilitätsbranche ist auch Thema des carIT-Kongress 2016 am 28. September im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Dort werden sich die beiden Gewinner der carIT Startup Factory powered by Cisco den Entscheidern aus IT- und Automobilbranche in einem fünfminütigen Pitch präsentieren.

Das erste Startup ist WearHealth, auf dem Kongress vertreten durch Michael Zoelzer, COO und Mitgründer. Er präsentiert in seinem Kurzvortrag das im Bereich Health und Automotive angesiedeltes Startup. WearHealth ist eine KI-Plattform, die Daten von Wearables sowie von Gesundheitsexperten mit Hilfe von Machine Learning verarbeitet, um einen kontextbewussten Personal Health Assistant zur Verfügung zu stellen.

Anurag Singh Rathor ist Gründer und CEO des indischen Startups Zify. Es bietet weltweit Unternehmen eine app-basierte Carpooling-Lösung an, die Fahrzeughalter mit Passagieren vernetzt, die in dieselbe Richtung fahren. Rathor erklärt, wie der intelligente Routing-Algorithmus Menschen nicht nur auf Basis ihrer Position zusammenbringt, sondern zudem Zeit und Routenverlauf mit einberechnet.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Johann Jungwirth, Chief Digital Officer, Volkswagen Group
– Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models, BMW Group
– Dr. Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services, Mercedes-Benz LKW
– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car, Deutsche Telekom
– Macario Namie, Head of IoT Strategy, Cisco Jasper
– Martin Risau, Senior Vice President Analytics & Data Management, Hewlett Packard Enterprise
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Dr. Jan Wehinger, Senior Manager, MHP – A Porsche Company
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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carIT-Kongress 2016: Die IT für die Mobilität von morgen

carIT-Kongress 2016: Die IT für die Mobilität von morgen
Auf dem carIT-Kongress präsentieren IT-Dienstleister ihre Lösungen für die Mobilität von morgen. (Bildquelle: Claus Dick)

Die Mobilität der Zukunft ist ohne Zweifel digital. Egal ob das vernetzte Auto, automatisiertes Fahren oder Elektromobilität – alles baut auf digitalen Technologien und Geschäftsmodellen auf. Für die neuen Formen der Fortbewegung müssen stabile IT-Infrastrukturen etabliert und riesige Datenmengen analysiert werden. Auf dem carIT-Kongress am 28. September 2016 im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover zeigen die großen IT-Dienstleister, welche Antworten sie für die Herausforderungen der Future Mobility gefunden haben.

Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car der Deutschen Telekom, erläutert in seinem Vortrag, wie optimale Netzbedingungen automatisiertes Fahren und intelligente Verkehrssteuerung in Echtzeit möglich machen. Ein Teilaspekt ist auch das Parken: Die Deutsche Telekom will hier mit einem integrierten Ansatz für Kommunen, Parkplatzbetreiber und Autofahrer ein neues Ende-zu-Ende Dienstleistungspaket aufbauen.

Im Beitrag von Macario Namie, Head of IoT Strategy bei Cisco Jasper, geht es um die Transformation der Services im Connected Car. Namie erläutert den Aufbau von internetbasierten Geschäftsmodellen rund um diese neuen Dienste und welche Infrastrukturen vonnöten sind, um das Auto zu einem Device des Internet der Dinge zu entwickeln.

Martin Risau, Senior Vice President Analytics and Data Management bei Hewlett Packard Enterprise, widmet sich einer zentralen Grundbedingung des autonomen Fahrens: Die Analyse großer Datenmengen. Für die Technologie werden neue Lösungsansätze für die Messdatenspeicherung, -auswertung und Datenlogistik im Entwicklungsprozess notwendig. Der Vortrag zeigt Herausforderungen und Herangehensweisen zum Aufbau einer integrierten und verteilten Analyticsplattform, die in der Lage ist, relevante Daten zu identifizieren, schnell nutzbar zu machen und die Ergebnisse für Re-Konfigurationen innerhalb der Testzyklen anzuwenden.

Die Mobilitätsbranche steht wie noch nie zuvor unter massiven Veränderungsbewegungen: beginnend mit der Diversifizierung der Antriebsarten, über den Wandel vom Besitzen zum Nutzen bis hin zu dem tatsächlichen Erwachen des automatischen Fahrens. Dr. Jan Wehinger, Senior Manager bei MHP, beleuchtet deshalb in seinem Vortrag die Neuverteilung der Mobilitätsdividende. Denn völlig neue Geschäftsmodelle werden denkbar, diese müssen sich aber erfolgreich in die Sachzwänge der Plattformökonomie fügen.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Johann Jungwirth, Chief Digital Officer, Volkswagen Group
– Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models, BMW Group
– Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services, Mercedes-Benz LKW
– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie
– Startup Factory:
Michael Zoelzer, Mitbegründer und Chief Operating Officer, WearHealth
Anurag Singh Rathor, Founder & CEO, Zify Carpool

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.

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RUTRONIK auf der electronica: Innovation und Kompetenz mal vier = AUTOMOTIVE, EMBEDDED, POWER, SMART

RUTRONIK auf der electronica: Innovation und Kompetenz mal vier = AUTOMOTIVE, EMBEDDED, POWER, SMART
(Bildquelle: Rutronik)

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH präsentiert auf der electronica 2016 das Innovation Center in Halle A5, Stand 262:

Unter RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Interessenten spezifische Komponenten selektierter Hersteller sowie Ansprechpartner für globalen technischen und kommerziellen Support für alle Applikationen im automobilen Umfeld. Besonderes technisches Highlight ist ein Demosystem eines elektrischen Schiebedachs mit Energy Harvesting-Funktion realisiert durch integrierte Photovoltaik-Zellen sowie als weitere Demo ein ultrakompakter, hoch effizienter DC/DC-Wandler für das 48V-Bordnetz.

Unter RUTRONIK EMBEDDED sind Innovationen zu Displays, Speichern, Boards, Peripherie für industrielle Anwendungen im IoT sowie Funkanbindungen für robuste Anwendungen gebündelt. Zudem ist ein Demo direkt aus dem Intel Forschungslabor zu sehen.

RUTRONIK POWER umfasst skalierbare Lösungen um Energie umzuwandeln, zu schalten oder resistive, kapazitive oder induktive Lasten zu verbinden. Auf dem Stand wird ein hybrides Energie-Speichersystem bestehend aus Li-Io-Batterien und Ultra-Kondensatoren gezeigt, das für den Anwendungsbereich der Elektrowerkzeuge in Zusammenarbeit mit der Westsächsischen Hochschule Zwickau und Rutronik gemeinsam entwickelt wurde. Mit diesem Energiemanagementsystem lässt sich nicht nur die Leistungscharakteristik des Werkzeugs verbessern, sondern auch die Lebensdauer der Li-Io-Batterie signifikant verlängern.

RUTRONIK SMART vereint Sensorik, Signalaufbereitung, Funktechnik, Security und Powermanagement für IoT-Anwendungen in den Kernbereichen Healthcare / Lifestyle, Smart Home, Smart Energy, industrielle Vernetzung und vernetzte Mobilität.

In der „Rutronik24 Lounge“ können Interessenten alle neuen Funktionen und Vorzüge der etablierten e-Commerce Plattform Rutronik24 kennenlernen, testen und erleben.

Außerdem präsentieren Rutronik Partner ihre Innovationen, darunter Diodes, Infineon, Intersil, Micronas, Renesas, Schurter, STMicroelectronics und Swissbit. Weltmarktführer Samsung SDI stellt sein Portfolio zylindrischer Lithium-Ionen-Batterien exklusiv auf dem Rutronik Messestand aus.
In der „Supplier Lounge“ können sich Interessenten bei Fachleuten von Advantech, ASJ, Intel, JAE, Osram, Samsung EM, Telit und Toshiba über die neuesten Technologien, Innovationen und Produkte umfassend informieren.

Über Rutronik (www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. Europartners Distribution Report 2014) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.400 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von rund 820 Mio. Euro in der Gruppe.

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Lufthansa Industry Solutions bündelt Kompetenzen

Nils Büring neuer Leiter Industry & Automotive

Lufthansa Industry Solutions bündelt Kompetenzen
Nils Büring, Lufthansa Industry Solutions

Nils Büring, 47, übernimmt ab sofort die Leitung der Business Unit Industry & Automotive der Lufthansa Industry Solutions. Der Diplom Ingenieur kam 2001 zur Lufthansa-Tochter und war seit 2009 Geschäftsfeldleiter im Bereich Automotive. In seiner neuen Position übernimmt er die Profitcenter- und Kundengesamtverantwortung für die Branchen Industrie sowie Automotive mit zusammen aktuell 111 IT-Beratern.

Lufthansa Industry Solutions unterstützt die Industrie- und Automotive-Branche bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Durch zahlreiche Projekte mit unterschiedlichen Kundensituationen, Anforderungen und Zielsetzungen verfügt die Lufthansa-Tochter über einen umfangreichen Erfahrungsschatz. Dieser umfasst die praktische Anwendung von international anerkannten Methoden und Standards aus Projekt- und Infrastrukturmanagement. Hierbei werden kundenspezifische Vorgehensmodelle adaptiert und angewendet, um die hohen Anforderungen an Qualität und Technologie des Industrie- und Automotive-Sektors zu erfüllen.

Die Position des Leiters der Business Unit Industry & Automotive wurde neu geschaffen. Nils Büring berichtet direkt an Bernd Appel, Geschäftsführer Lufthansa Industry Solutions.

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Lufthansa Industry Solutions ist zum 1. April 2015 aus dem Unternehmen Lufthansa Systems AG hervorgegangen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr als 1.200 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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carIT-Kongress 2016: Die OEMs blicken in die Zukunft der Mobilität

carIT-Kongress 2016: Die OEMs blicken in die Zukunft der Mobilität
May (BMW), Gerd tom Markotten (Daimler) und Jungwirth (VW) sprechen auf dem carIT-Kongress 2016. (Bildquelle: BMW, Daimler, Volkswagen)

Die digitale Revolution der Automobilindustrie ist in vollem Gange. Neue digitale Technologien finden Einzug in das Fahrzeug, neuartige Geschäftsmodelle erblicken das Licht der Welt. Der Wettlauf zwischen den Größen der Automobilbranche und neuen Playern aus der IT-Welt ist längst noch nicht entschieden. Auf dem carIT-Kongress am 28. September 2016 im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover wollen die Hersteller BMW, Daimler und Volkswagen zeigen, wie sie die Herausforderungen der digitalen Transformation angehen.

Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models bei BMW, erläutert in seinem Vortrag, wie der bayerische Hersteller den Weg in das Zeitalter der Mobilitätsindustrie finden will. Die Zukunft der Fortbewegung soll für BMW-Kunden stressfrei, entspannt und nahtlos über mehrere Mobilitätskonzepte und Kundenberührungspunkte hinweg integriert sein. Das Ziel: eine individuelle Erfahrung effizienter Mobilität.

Wie der vernetzte Lkw die Logistikwelt nachhaltig verändert, ist das Thema von Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services Mercedes-Benz LKW. Der Hersteller will mit dem neuen Serviceprodukt Mercedes-Benz Uptime die Konnektivität einen weiteren Schritt nach vorne bringen. Es erkennt Reparaturbedarfe am Lkw, bevor er liegen bleibt, bestellt einen Werkstatt-Termin und das richtige Ersatzteil. Darüber hinaus erklärt Gerd tom Markotten, wie Lkw der Zukunft mit anderen Trucks in Echtzeit kommunizieren werden.

Johann Jungwirth, Chief Digital Officer bei Volkswagen, beschäftigt sich in seinem Vortrag mit der Frage, wie neue Wettbewerber aus der Softwarebranche die Automobilindustrie auf den Kopf stellen. Google, Apple, Faraday Future, Tesla und viele weitere aus den Innovationszentren der Welt sind dabei, das Automobil neu zu erfinden.Veränderte Kundenanforderungen zu Mobilität, Nachhaltigkeit und Services verschärfen die Bedingungen zusätzlich. Jungwirth zeigt auf, wie der Volkswagen-Konzern diese Entwicklungen mit vorantreiben will.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car, T-Systems, Digital Division
– Dr. Jan Wehinger, Senior Manager MHP – A Porsche Company
– Martin Risau, Senior Vice President, Analytics & Data Management Practice, HP Enterprise Services
– Macario Namie, Head of IoT Strategy, Cisco
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie
– Startup Factory:
Michael Zoelzer, Mitbegründer und Chief Operating Officer, WearHealth
Anurag Singh Rathor, Founder & CEO, Zify Carpool

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.

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CCI-Index: Tesla macht Druck auf klassische Autobauer

Connected-Car-Innovation-Index 2016 von carIT und dem Center of Automotive Management (CAM)

CCI-Index: Tesla macht Druck auf klassische Autobauer
Der Volkswagen-Konzern ist auch dank Audi mit Abstand der innovationsstärkste OEM.

– Der Volkswagen-Konzern ist im Bereich Fahrzeugtechnik der innovationsstärkste Hersteller der Welt
– Tesla rückt auf Platz zwei der innovativsten Unternehmen – vor der BMW Group und Daimler
– Connected-Car-Innovationen von zentraler Bedeutung für die globalen Automobilhersteller

14. September 2016. Der Volkswagen-Konzern ist wie im vergangenen Jahr die Nummer eins im Bereich Connected-Car-Innovationen, gefolgt von dem amerikanischen Automobilunternehmen Tesla. Auf Platz drei und vier platzieren sich die BMW Group und der Daimler-Konzern. Platz fünf wird von Tata (Jaguar Land Rover) belegt.

Das ist ein zentrales Ergebnis des Connected-Car-Innovation-Index (CCI-Index), der von der Fachzeitschrift carIT (www.car-it.com) und dem Center of Automotive Management (CAM) jährlich erstellt wird. Der CCI-Index vergleicht die Leistungs- und Innovationsstärke der 19 globalen Automobilhersteller und Automobilländer im Bereich Connected Car. Die Ergebnisse des Branchenbarometers werden auf Basis eines gewichteten Index erhoben, in den 775 Connected-Car-Innovationen und 103 relevante Connected Car Services aus dem Jahr 2015 sowie die globale Marktstärke der einzelnen Automobilhersteller einbezogen wurden.

Die Innovationsstärke stellt sich zwischen den Automobilherstellern durchaus unterschiedlich dar. Der innovationsstärkste Hersteller im Bereich Connected Car war im Erhebungszeitraum 2015 mit über 120 Indexpunkten wieder der VW-Konzern. Wobei allein rund 66 Indexpunkte auf Audi entfallen und lediglich 39 Punkte auf die Marke VW. Audi ist damit die innovativste Marke im globalen Vergleich. Auf Platz zwei katapultiert sich der Nischenhersteller Tesla. Der Autobauer kommt dank seiner hohen Innovationsintensität auf Platz zwei. „Ein durchaus beeindruckendes Ergebnis. Vor allem wenn man berücksichtigt, dass Tesla über keinerlei Marktmacht verfugt“, sagt Hilmar Dunker, Chefredakteur der Fachzeitschrift carIT.

„Tesla kommt aus einer anderen Welt. Das Unternehmen betrachtet die Entwicklung im Automobilbau aus dem Blickwinkel der Software, während die klassischen Automobilbauer von der Hardware kommen – das wirkt sich jetzt langsam aus. Software wird immer wichtiger und die Unternehmen, die primär in Software denken, wagen in der Regel auch mehr. Beides zusammen sind Gründe für das gute Abschneiden von Tesla“, erklärt Professor Stefan Bratzel, Leiter des Centers of Automotive Management (CAM).

Connected-Car-Innovationen von zentraler Bedeutung

Fahrzeugtechnische Innovationen im Bereich Connected Car nehmen, das geht aus dem CCI 2016 hervor, in ihrer Bedeutung nachhaltig zu. Über 50 Prozent aller Neuerungen entfallen inzwischen auf diesen Bereich. Dazu zählen hauptsächlich Telematik, Sicherheitssysteme und Bedien- und Anzeigekonzepte. Zum Vergleich: Im Jahr 2006 waren es gerade mal 33 Prozent. Im abgelaufenen Jahr konnten 775 Connected-Car-Innovationen (2014: 642) und 103 relevante Dienstleistungen im Rahmen der Erhebung identifiziert und analysiert werden – ein neuer Höchststand. „Die Hersteller entfalten diesbezüglich inzwischen eine enorme Innovationsdynamik, die im Jahr 2010 erstmals sichtbar einsetzte“, sagt Hilmar Dunker, Chefredakteur der Fachzeitschrift carIT.

Die zunehmende Digitalisierung hinterlässt somit auch in der Automobilindustrie deutliche Spuren. Und das hat Folgen: „Die Automobilhersteller müssen sich auf eine neue Situation einstellen. Es geht nicht mehr um einen Wettbewerb zwischen den etablierten Marken – und deren Herausforderer. Künftig sprechen wir vermutlich über einen rasant wachsenden Mobilitätsmarkt, auf dem ganz neue Akteure nach Gewinn streben“, erklärt Stefan Bratzel, Leiter des Centers of Automotive Management (CAM).

Der Connected-Car-Innovation-Index (CCI) ist ein Branchenbarometer der Fachzeitschrift carIT, das die Leistungs- und Innovationsstärke von Automobilherstellern (Connected-Car-Index) und Ländern (Länder-Index) im Bereich vernetztes Fahrzeug anhand verschiedener Indikatoren empirisch misst und objektiv vergleichend darstellt. Basis der Studie ist eine spezielle Innovationsdatenbank des Centers of Automotive Management (CAM). Das Branchenbarometer wird von Cisco unterstützt.

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IT-Dienstleister auf Wachstumskurs

Exklusives Ranking: Die Top 25 der IT-Dienstleister

IT-Dienstleister auf Wachstumskurs

– Die IT-Dienstleister in der deutschen Automobilindustrie steigerten den Umsatz im vergangenen Jahr um 7,5 Prozent
– 3,8 Milliarden Euro setzten die Top-25-Dienstleister in der Automobilindustrie 2015 um
– Für 2016 erwarten die Unternehmen ein Wachstum in Höhe von 5,6 Prozent

8. September 2016. Die 25 größten IT-Dienstleister der Autobranche verzeichnen wieder stärkeres Wachstum. Laut dem aktuellen Ranking von automotiveIT konnte die Talfahrt, die 2010 noch mit einem Plus in Höhe von 20,5 Prozent begann und 2013 mit mageren 3,5 Prozent ihr Ende fand, offenbar überwunden werden. Das geht aus einer exklusiven Umfrage hervor, die das Branchenmagazin automotiveIT jährlich bei den IT-Unternehmen durchführt.

Mit einem Anstieg von 7,5 Prozent vereinten die Top 25 im vergangenen Jahr knapp 3,8 Milliarden Euro Umsatz im Automotive-Geschäft in Deutschland auf sich. Zurückhaltend fällt die Prognose für das laufende Jahr aus: Die von automotiveIT exklusiv befragten Unternehmen rechnen mit 5,6 Prozent Wachstum im laufenden Jahr. Nicht auszuschließen aber, dass die Anbieter im Automotive-Sektor 2016 die Schallmauer von vier Milliarden Euro beim Umsatz durchbrechen.

Zum Hintergrund: Zwar entwickeln sich die 25 größten IT-Dienstleister der Automobilindustrie durchaus positiv, bei genauer Betrachtung der einzelnen Player fällt allerdings eine Schere auf, die sich in den vergangenen Jahren angedeutet hat und sich weiter zu verschärfen droht: Während die kleineren Dienstleister überdurchschnittliche Zuwächse verbuchen, können die IT-Riesen der Branche kein nennenswertes Wachstum verzeichnen oder müssen gar mit Rückgängen leben.

T-Systems bleibt zwar unangefochten an der Spitze des Rankings (2015: 710 Millionen Euro), kann allerdings seit drei Jahren lediglich stagnierende Umsätze vorweisen. Härter trifft es IBM: Das US-Unternehmen muss im Automotive-Geschäft ein Minus von rund zehn Prozent auf 490 Millionen Euro hinnehmen.

„Durch eine konsequente Lieferantenstrategie sind die traditionellen IT-Dienstleister meist in ihrem bestehenden Portfolio gefangen. Sie tun sich schwer damit, neue Themen mitzugestalten“, erklärt Uwe Strauß, Automotive-Experte der Unternehmensberatung Deloitte, gegenüber automotiveIT.

Das Fachmagazin automotiveIT erstellt seit 2009 jährlich ein Ranking der umsatzstärksten IT-Dienstleister in der Automobilindustrie in Deutschland. Weitere interessante Ergebnisse, alle Gewinner und Verlierer der diesjährigen Umfrage sowie weitere Grafiken sind in der aktuellen Ausgabe 08/09 2016 nachzulesen.

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DAFZA kündigt auf der Automechanika in Frankfurt Intensivierung der Zusammenarbeit mit Deutschland an

Einfacher Zugang zu wichtigen Märkten der Golfregion für Unternehmen und Investoren

Frankfurt(Main)/Dubai, 9. September, 2016 – Die Dubai Airport Freezone Authority (DAFZA, www.dafz.ae/en) kündigt auf der diesjährigen Automechanika (13. – 17. September, Frankfurt/Main) eine intensivere Zusammenarbeit mit Unternehmen und Investoren aus Deutschland an. Die Dubai Freezone ist eine der am schnellsten wachsenden Freihandelszonen in der Region. Die DAFZA wird zukünftig einen Fokus auf die Förderung enger Handelsbeziehungen sowie die Eröffnung von hochrangigen Geschäftsbeziehungen insbesondere für Unternehmen aus der Automobilindustrie und angrenzenden Bereichen legen.

Die DAFZA sieht in der Automechanika als weltgrößter Messe für Ausrüstung, Teile, Zubehör, Management und Services in der Automobilindustrie eine ideale Plattform, um sich der Branche als Partner und Gateway für den Zugang zu wichtigen regionalen und internationalen Märkten zu präsentieren. Dafür bietet die Freezone Authority Unternehmen attraktive Geschäfts- und Investitionsanreize, eine erstklassige Infrastruktur sowie eine strategisch hervorragende geografische Lage. Zudem wird die DAFZA auf der Messe die große Nachfrage der Regionen des Nahen Ostens nach der international anerkannten Präzision, Qualität und herausragenden Leistungsfähigkeit deutscher Produkte und Dienstleistungen thematisieren.

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind Deutschlands wichtigster Handelspartner unter den Golfstaaten. Ziel der DAFZA ist es, die Bemühungen um einen stetigen Ausbau der beiderseitigen Handelsbeziehungen zu intensivieren. Dazu unterstützt die Organisation deutsche Unternehmen dabei, die fortlaufende wirtschaftliche Diversifikation der Vereinigten Arabischen Emirate und ihre Transformation zu einer wissensbasierten Wirtschaft für sich zu nutzen. Im Fokus steht dabei, wie deutsche Unternehmen und Investoren vom „Dubai Plan 2021“ profitieren können, der das Emirat als globales Zentrum und Standort verschiedenster Industrien und Branchen etablieren soll.

Bereits heute sind in der Dubai Airport Freezone eine Vielzahl von Automobil- und Automotive-Unternehmen der Top-Fortune-500-Liste angesiedelt – darunter namhafte deutsche Automarken wie Bentley, Volkswagen oder Audi sowie internationale Konzerne wie Toyota oder Tata Motors. Die Dubai Airport Freezone Authority organisiert Seminare in Deutschland, in denen Unternehmen und Investoren Geschäftsmöglichkeiten ausloten und Unterstützungsangebote für den Aufbau einer leistungsfähigen Präsenz in Dubai, dem Handelszentrum der Region, kennenlernen können, um von dort ihr Wachstum in den nahen arabischen, europäischen und asiatischen Märkten voranzutreiben.

The Dubai Airport Freezone Authority (DAFZA) is an organization that deals with import and export trades and services. Since our launch in 1996 DAFZA remains the governing body that administers trade licenses and visas to international companies wanting to do business from Dubai within the freezone.

As part of our service, we offer companies a base within a modern and comprehensive environment to do business from. We also offer tax and duty exemptions, full repatriation of earnings and total business ownership.

We help international and local businesses incorporate in Dubai. So whether you are a cosmetics company or a crude oil supplier, the Dubai Airport Freezone Authority can help you obtain a Dubai business license. We also specialise in freezone establishments as well as the opening of a branch office of an existing company.

The process of setting up your business is easy. It requires minimal paperwork and a set fee, and the processing time is fast. Our sales department will help you with every step of the way.

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carIT-Kongress 2016

Motto: „Die digitale Revolution der Automobilindustrie“

carIT-Kongress 2016
Über 500 Teilnehmer diskutieren auf dem carIT-Kongress 2016 die Zukunft der Mobilität.

Das Auto der Zukunft ist bereits Teil unserer Gegenwart. Ob autonomes Fahren, Elektromobilität oder Vernetzung – die Branche macht Ernst mit den Verheißungen der Future Mobility. Und nicht nur die. Neue Player dringen in das Habitat der Autohersteller ein und zwingen diese zum Umdenken. Gefragt sind neue Konzepte für die Mobilität von morgen, zwingend notwendig werden kreative Denkstrukturen in den Unternehmen im Zeitalter der Disruption. Der sechste carIT-Kongress am 28. September 2016 im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover bildet dieses Spannungsfeld mit einem hochkarätig besetzten Vortragsprogramm ab. Das Motto: „Die digitale Revolution der Automobilindustrie“.

Der carIT-Kongress wartet in diesem Jahr mit Business Insidern wie Dieter May, bei BMW zuständig für neue digitale Geschäftsmodelle, Hyperloop-CEO Dirk Ahlborn oder Volkswagen-CDO Johann Jungwirth auf. Sie und viele weitere Top-Speaker diskutieren auf dem Branchengipfel zum Connected Car unter anderem folgende Fragen: Welche disruptive Kraft haben Wettbewerber wie Google, Apple oder Tesla? Welche Anforderungen haben die Autokunden von heute an die Mobilität von morgen? Und wie werden Vernetzung, Elektrifizierung und Automatisierung die Branche in Zukunft verändern?

Diese und weitere Fragen zur Future Mobility stehen im Fokus der Vorträge folgender Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016:

– Johann Jungwirth, Chief Digital Officer, Volkswagen Group
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– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car, T-Systems, Digital Division
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Anurag Singh Rathor, Founder & CEO, Zify Carpool

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Mit „Web oder Wurst“ auf den diesjährigen Werkstattmessen

Die KIWI. Werbeagentur überrascht WM Konzeptpartner mit Spezialangebot

Mit "Web oder Wurst" auf den diesjährigen Werkstattmessen

Auch in diesem Jahr wird die Osnabrücker Werbeagentur KIWI. wieder auf den von der WM SE ausgerichteten Werkstattmessen vertreten sein. Die Messen, dessen Auftakt-Event in diesem Jahr erstmals in Dortmund stattfindet und am morgigen Freitag, 26.08.2016, eröffnet wird, zogen in der Vergangenheit bis zu 40000 Fachbesucher an. Die Veranstaltung zielt darauf ab, Industrie- und Werkstattpartner der WM SE zusammenzubringen, um so das Branchen-Netzwerk weiter zu stärken. KIWI. unterstützt dabei als offizielle Werbeagentur der WM Konzeptpartner und macht in diesem Jahr auch mit dem speziell für die Werkstattmesse entwickelten Angebot „Web oder Wurst“ von sich reden. Hierbei haben die Besucher nicht nur die Möglichkeit Webseiten zu erwerben, sondern exklusiv auch personalisierte Grillfässer. Mehr zu den Aktivitäten der KIWI. Werbeagentur und den WM Werkstattmessen finden Sie unter kiwi.de (http://www.kiwi.de) und wm-werkstattmessen.de (http://www.wm-werkstattmessen.de/).

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