Weiterbildungspflicht Hausverwalter mit Praxis-Seminaren

Mehr Wissen, schnelleres und entspannteres Arbeiten für Mitarbeiter von Hausverwaltungs-Firmen

Weiterbildungspflicht Hausverwalter mit Praxis-Seminaren

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

Die Weiterbildungspflicht für Mitarbeiter von Hausverwaltungs-Firmen sorgt für erhöhten Informationsbedarf. Andreas Schmeh, Fachexperte für Hausverwaltungs-Unternehmen in Deutschland, bietet nicht nur seit fast zehn Jahren Fachseminare für Immobilienverwalter an, er klärt auch über die neuen gesetzlichen Bestimmungen auf.

Seit 1.8.2018 besteht für Mitarbeiter von Wohnimmobilienverwalter eine gesetzliche Weiterbildungspflicht. Mitarbeiter und Inhaber sind ab nun verpflichtet, sich in einem Zeitraum von jeweils drei Jahren mit mindestens 20 Stunden fortzubilden. „Alle Mitarbeiter, die Kundenkontakt haben und selbstständig Kundenanliegen erledigen, sind zur Weiterbildung verpflichtet“ berichtet der Mitarbeiter von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe. Seiner Meinung nach gehören Mitarbeiter in der Buchhaltung (Miet- und WEG-Buchhaltung), in der Objektbetreuung (Objektbetreuer, Versammlungsleiter, Teamassistenzen), in der technischen Betreuung oder Abwicklung von Versicherungsschäden dazu ebenso wie Geschäftsführer von Hausverwaltungs-Betrieben. Der 3-Jahres-Zeitraum beginnt im Jahr 2018 zu laufen, bis 2020 müssen alle Hausverwalter-Mitarbeiter also bereits zwanzig Pflichtstunden mindestens Fortbildung absolviert haben.
Die Themen der Fortbildung und die Mindestanforderungen an die Weiterbildungsmaßnahmen sind in der Makler -und Bauträgerverordnung erläutert, berichtet Andreas Schmeh. In der „Vierten Verordnung zur Änderung der Makler- und Bauträgerverordnung vom 9.Mai 2018“ seien auch alle Seminarthemen aufgeführt, die für die Weiterbildungspflicht anerkannt werden. Schmeh`s Arbeitgeber, PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe veranstaltet bereits seit fast zehn Jahren Fachseminare für Mitarbeiter von Hausverwaltungs-Firmen. „Für uns ist das nichts Neues“ schmunzelt der Fachmann aus dem Badischen. Mehr als 7.000 Seminarbesucher hat das Unternehmen die letzten Jahre in seinen Seminaren weitergebildet. Im Zusammenhang mit der neuen Verordnung werde sein Unternehmen nun aber einige zusätzlichen Themen aufnehmen und das Prozedere der Seminare geringfügig verändern. „Ja, die Vorschriften auch für die Seminaranbieter haben sich verändert.“ berichtet er schmunzelnd. Wichtig ist ihm jedoch, dass er vor allem einen Nutzen im Besuch von Fachseminaren sieht: „Die Mitarbeiter bekommen aktuelles Wissen, können dadurch schneller und effizienter arbeiten und sorgen so auch für entspannteres Arbeiten im Betrieb.“ Vor allem aber würden Kunden schnell erkennen, wenn Mitarbeiter höher qualifiziert sind: „Ja, dann werden die Mitarbeiter auch als Fachleute anerkannt. Und das ist eineBestätigung für den Einzelnen und so macht ihm die Arbeit auch mehr Spaß“ berichtet er aus eigener Erfahrung.

In der nun kommenden Weiterbildungs-Saison bietet das Unternehmen folgende Seminarthemen an: „WEG-Buchhaltung – einfach, kompakt und verständlich“, „WEG-Jahresabrechnung einfach, rechtssicher und verständlich“ vorwiegend für Buchhalter in Hausverwaltungs-Unternehmen. Für Objektbetreuer und Assistenzen und Geschäftsführer sind die Dauerbrenner „Perfekte Eigentümerversammlung-rechtssicher, zeitsparend-professionell“, „Bauliche Maßnahmen in der WEG rechtssicher vorbereiten, beschließen und abwickeln“ sowie „Bautechnik für Hausverwalter-Kaufleute-typische Mängel erkennen und beseitigen“. Für die bessere Organisation einer Hausverwaltungsfirma werden folgende Seminarthemen angeboten: „Stoppt den Wahnsinn im Hausverwalterbüro mit besserer Organisation, mehr Zeit, mehr Geld, weniger Stress“ sowie „Digitalisierung in der Hausverwaltung-so profitieren Sie in nur 4 Wochen“. Im Mietbereich werden mit dem berühmten Karlsruher Rechtsanwalt Thomas Hannemann Mietrechtstage in Mannheim und Karlsruhe angeboten und für Verkäufer von Hausverwaltungs-Firmen das Spezialseminar „Der Verkauf Ihrer Hausverwaltung-rechtssicher, profitabel und vertraulich.“
„Schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe“ rät Andreas Schmeh. Bilden Sie sich und Ihre Mitarbeiter fort, erfüllen damit die gesetzliche Weiterbildungspflicht und erweitern so die Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung für Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe in Deutschland. Dabei helfen die Spezialisten bei Organisationsveränderungen und beim Verkauf oder Kauf einer Hausverwaltung.

Kontakt
PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH
Birgit Krämer
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
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Hausverwaltung Region Nürnberg zu verkaufen

Hausverwaltungs-Firma mit 1.300 Wohnungen im Kundenbestand sucht eine(n) kompetente(n) Nachfolger(in)

Hausverwaltung Region Nürnberg zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

In der Metropolregion Nürnberg wird eine mittelgroße Hausverwaltungsfirma verkauft. Das Unternehmen in der Rechtsform der GmbH betreut derzeit 1.300 Wohnungen. „Diese Hausverwaltung kümmert sich mit einem hohen Dienstleistungsgedanken um die betreuten Objekte!“ Das sagt Andreas Schmeh, Experte für Nachfolgeberatung bei Hausverwaltungs-Unternehmen.

Die Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen ist eine wirtschaftsstarke Wachstumregion. „Wer hier ein freundliches Hausverwaltungs-Unternehmen übernehmen möchte, der hat nun die Chance dazu!“. Darauf weist Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft hin. Der bisherige Inhaber sucht einen Nachfolger. Der Gründer beabsichtigt, mit 67 Jahren in Rente zu gehen. Das Unternehmen wurde vom Inhaber vor über 20 Jahren gegründet und kontinuierlich erweitert. Die Firma hat sich bei den Kundne einen guten Ruf erworben. Heute werden im Betrieb neben dem Inhaber weitere vier Vollzeitkräfte beschäftigt.

Das Unternehmen betreut derzeit 1.000 Wohnungen in 35 Wohnungseigentümergemeinschaften und 300 Mietwohnungen in 15 Mietobjekten. Dabei werden vorwiegend Wohnungseigentümer-gemeinschaften als WEG-Verwalter betreut, daneben besten auch einige Mietverwaltungen.

„Aus diesem Grunde ist es unerlässlich, dass der Nachfolger eine mehrjährige praktische Erfahrung im Hausverwaltungsbereich gesammelt hat“ sagt Herr Schmeh. Die Hausverwaltung betreut vorwiegend mittelgroße Liegenschaften. Die Eigentümerversammlungen werden teilweise vom Inhaber, teilweise von Mitarbeitern abgehalten.

Die Hausverwaltungsfirma bekommt regelmäßig Anfragen zur Übernahme neuer Objekte. „Wer also weiterwachsen möchte, der hat hier beste Voraussetzungen dafür“ schmunzelt Andreas Schmeh. Benutzt wird in diesem Unternehmen eine branchenübliche Software-Lösung. Das Büro ist komplett eingerichtet, verfügt über eine moderne IT-Struktur und befindet sich in gut erreichbarer Lage.

Das Unternehmen erzielte im Jahr 2017 einen Jahresumsatz von ca. 375.000 Euro und wird im Jahr 2018 voraussichtlich 382.000 Euro umsetzen. Nach Abzug des Geschäftsführergehaltes verbleibt ein Jahresgewinn in Höhe von etwa 29.000 Euro.

Welche Fähigkeiten sollte ein geeigneter Nachfolger mitbringen? Das beantwortet Andreas Schmeh so: „Jahrelange Erfahrung aus dem WEG-Bereich ist unabdingbar. Ein sicheres Auftreten und Führungserfahrung sind hilfreich. Eigenkapital zur Kaufpreisfinanzierung sollte ebenfalls vorhanden sein.“

Der Kaufpreis für dieses funktionierende Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 210.000 Euro.

Unterstützung im Nachfolge-Bereich erfährt Andreas Schmeh von seiner Kollegin Birgit Krämer. Interessenten nehmen direkt per E-Mail mit Birgit Krämer Kontakt auf. Ihre E-Mail-Adresse lautet kraemer@piwi-ka.de . Bei erfolgreichem Kauf des Unternehmens berechnen die Nachfolge-Spezialisten dem Käufer eine Vermittlungsgebühr in Höhe von 3% des Kaufpreises zzgl. MwSt, gesamt also von 3,57% aus dem Kaufpreis.

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Hausverwaltung im Münchner Norden zu verkaufen

Seit 20 Jahren bestehender Betrieb mit festen Einnahmen sucht erfahrene(n) und kompetente(n) Nachfolger(in)

Hausverwaltung im Münchner Norden zu verkaufen

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In der Region des Münchner Nordens wird eine Hausverwaltungs-Firma mit über 700 Wohnungen im Verwaltungsbestand verkauft. „Für eine Fachfrau oder einen Fachmann bietet sich hier die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen oder den eigenen Hausverwaltungsbetrieb zu erweitern“. Das behauptet Andreas Schmeh, deutschlandweit anerkannter Experte für den Verkauf von Hausverwaltungs-Firmen. Er begleitet bei diesem Betrieb die Unternehmensnachfolge.

Hausverwaltungs-Unternehmen werden selten zum Kauf angeboten. „Deshalb handelt es sich hier um eine wirklich rare Gelegenheit“ berichtet
der Hausverwalter-Experte, der mit seinem Unternehmen PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft bundesweit zahlreiche Unternehmensverkäufe bei Hausverwaltungen begleitet und betreut.

Das zu verkaufende Unternehmen existiert seit 20 Jahren. Im Betrieb arbeiten neben dem Firmengründer fünf Angestellte, alle in Teilzeit. „Diese sind gut eingearbeitet und wissen, was zu tun ist und erledigen die Arbeiten größtenteils selbstständig“ berichtet der Hausverwaltungs-Fachmann Andreas Schmeh.

Besonderen Wert legt der qualifiziert arbeitende Betrieb auf eine intensive Betreuung der betreuten Objekte. Aus diesem Grund führt der Unternehmensinhaber alle Eigentümerversammlungen selber als Versammlungsleiter. Er bereitet diese penibel vor und führt diese exakt und detailliert durch. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt in der WEG-Verwaltung, also in der Betreuung von Wohnungs-Eigentümergemeinschaften. Im Mietverwaltungsbereich betreut das Unternehmen derzeit 36 Wohnungen, im WEG-Bereich mehr als 670 Wohnungen in 64 Wohnungs-Eigentümergemeinschaften. „Es gibt einige größere Objekte, aber die meisten Objekte sind eher kleinteilig“ erzählt der Fachmann.

Durch sehr zuverlässige Arbeit hat sich das Unternehmen einen guten Ruf erarbeitet und erhält regelmäßig Anfragen zur Übernahme neuer Objekte. „Und das ohne Investitionen in Marketing, fast nur über Mund-zu-Mund-Propaganda“ berichtet der Unternehmensberater aus Karlsruhe.

Die Verwaltungsobjekte liegen bis auf wenige Ausnahmen alle im Umkreis von 20 Kilometern um das derzeitige Büro, zahlreiche Objekte sind schnell vom Büro aus zu erreichen.

Das Unternehmen verfügt über langfristige Kundenbeziehungen und Verwalterverträge. Dies sichert stabile Einnahmen. Gearbeitet wird mit einer bekannten und mächtigen Branchen-Software, in der die Daten und die Buchhaltung seit vielen Jahren gespeichert sind und dort bearbeitet werden. Die Ausstattung der Arbeitsplätze und der IT-Struktur entspricht modernen Erfordernissen. Das Büro des Unternehmens ist komplett eingerichtet und verfügt über einen eigenen Versammlungsraum, in dem Versammlungen mit bis zu zwölf Eigentümern abgehalten werden können.

Mit der Betreuung der Objekte erzielt die Hausverwaltungs-Firma einen Jahresnettoumsatz von derzeit 195.000 Euro.

Der Verkaufspreis für dieses freundliche und ausbaufähige Unternehmen beträgt 110.000 Euro inklusive der Mitarbeiterübernahme, der Software und aller Möbel und Einrichtungsgegenstände.Hinzu komme eine Vermittlungsgebühr für den Käufer in Höhe von 3,57% aus dem Kaufpreis inklusive Mehrwertsteuer.

Gesucht wird ein(e) kompetente(n) Nachfolger(in) mit mehrjähriger Erfahrung aus der Hausverwaltung, bevorzugt mit Erfahrung aus der WEG-Verwaltung. Eine gute und intensive Einarbeitung durch den ausscheidenden Firmengründer ist gewährleistet. Der Besitzübergang ist zum Herbst 2018 oder Jahreswechsel 2018/ 2019 geplant. Interessenten melden sich bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe per E-Mail an kraemer@piwi-ka.de

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Hausverwaltungs-Firma Rhein-Main-Region zu verkaufen

Bestens eingeführtes lokales Unternehmen sucht eine(n) kompetente(n) Nachfolger(in) mit Branchenerfahrung

Hausverwaltungs-Firma Rhein-Main-Region zu verkaufen

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In der Metropolregion Frankfurt wird eine mittelgroße Hausverwaltungsfirma verkauft. Das Unternehmen betreut derzeit 1.200 Wohnungen. „Das ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das über viele zufriedene Kunden verfügt „. Das sagt Andreas Schmeh, Experte für Nachfolgeberatung bei Hausverwaltungs-Unternehmen.

„Wer im Einzugsgebiet von Darmstadt und Frankfurt ein schönes und freundliches Hausverwaltungs-Unternehmen übernehmen möchte, der hat nun die Chance dazu!“. Darauf weist Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft hin. Der bisherige Inhaber sucht einen Nachfolger. Der Gründer beabsichtigt, mit 67 Jahren im nächsten Jahr in Rente zu gehen. Das Unternehmen wurde vom Inhaber vor über 20 Jahren gegründet und kontinuierlich aufgebaut. Heute werden im Betrieb neben seiner mitarbeitenden Ehefrau weitere drei Voll-und Teilzeitkräfte beschäftigt.

Das Unternehmen betreut derzeit 950 Wohnungen in 36 Wohnungseigentümergemeinschaften und 250 Mietwohnungen in 25 Mietobjekten. Dabei werden vorwiegend Wohnungseigentümer-gemeinschaften als WEG-Verwalter betreut, daneben besten auch einige Mietverwaltungen.

„Aus diesem Grunde ist es unerlässlich, dass der Nachfolger eine mehrjährige praktische Erfahrung im Hausverwaltungsbereich gesammelt hat“ sagt Herr Schmeh. Die Hausverwaltung betreut vorwiegend mittelgroße Liegenschaften in der Region des Büros. Die Eigentümerversammlungen werden teilweise vom Inhaber, teilweise von dessen Ehefrau und teilweise zusammen durchgeführt, je nach Größe der Liegenschaft.

Die Hausverwaltungsfirma hat einen guten Ruf und bekommt deshalb regelmäßig Anfragen zur Übernahme neuer Objekte. „Wer also weiterwachsen möchte, der hat hier beste Voraussetzungen dafür“ schmunzelt Andreas Schmeh. Benutzt wird in diesem Unternehmen eine branchenübliche moderne Software-Lösung. Das Büro ist komplett eingerichtet, verfügt über einen großzügigen Versammlungsraum, in dem die meisten Eigentümerversammlungen abgehalten werden.

Das Unternehmen erzielte im Jahr 2017 einen Jahresumsatz von ca. 280.000 Euro und wird im Jahr 2018 voraussichtlich 300.000 Euro umsetzen. Nach Abzug der Geschäftsführergehälter verbleibt ein Jahresgewinn in Höhe von etwa 35.000 Euro.

Welche Fähigkeiten sollte ein geeigneter Nachfolger mitbringen? Das beantwortet Andreas Schmeh so: „Jahrelange Erfahrung aus dem WEG-Bereich ist unabdingbar. Ein sicheres Auftreten und Führungserfahrung sind hilfreich. Eigenkapital zur Kaufpreisfinanzierung sollte ebenfalls vorhanden sein. “

Der Kaufpreis für dieses funktionierende Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 210.000 Euro. Hinzu tritt für den Käufer eine Vermittlungsgebühr in Höhe von 3,57% aus dem Kaufpreis.

Interessenten nehmen direkt per E-Mail mit PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH Kontakt auf. Ansprechpartnerin ist Birgit Krämer, die gemeinsam mit Andreas Schmeh diese Nachfolge betreut. Die E-Mail-Adresse lautet kraemer@piwi-ka.de .

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Hausverwalter-Software:Marktbereinigung steht bevor

Hausverwalter Experte Andreas Schmeh warnt Hausverwaltungen davor, eine rechtzeitige Softwareumstellung zu verschlafen

Hausverwalter-Software:Marktbereinigung steht bevor

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„Viele Hausverwalter steuern geradewegs in eine Katastrophe hinein!“. Das behauptet Andreas Schmeh, Fachexperte für die Organisation und Führung von Hausverwaltungs-Unternehmen. Insbesondere das Thema Hausverwalter-Fachsoftware sei derzeit besonders explosiv.

Andreas Schmeh ist ein erfahrener Hausverwalter. Selbst verfügt er über 25 Jahre Berufserfahrung als Hausverwalter und seit über 6 Jahren hilft er Hausverwaltungs- Unternehmen, die Organisation im Unternehmen zu verbessern. Und dabei hat er natürlich immer auch mit der jeweils speziellen Fachsoftware des jeweils beratenen Unternehmens zu tun. „In Deutschland gibt es etwa 200 verschiedene Programme für Hausverwalter von etwa 150 verschiedenen Hausverwaltern“ berichtet Schmeh.

Was ihn jedoch sehr nachdenklich mache, sei die Tatsache, dass bei zahlreichen Herstellern von Hausverwaltern-Software die nächsten Jahre die Lichter ausgehen werden. „Das ist klar vorhersehbar“ berichtet der Hausverwalter-Experte. So gäbe es einige ältere Programme, die seit Jahren keine nennenswerten Weiterentwicklungen mehr erleben würden und bei denen die Unternehmensnachfolge beim Softwarehersteller vollkommen ungeregelt sei. „Das sind oftmals kleinere Softwarefirmen mit zwei, drei Mitarbeitern“ erzählt Schmeh. Die Programme seien dann vielleicht bei einigen hundert Hausverwaltern (von bundesweit ca. 17.000 Hausverwaltungen) im Einsatz, seien teilweise auf alten Datenbanken oder nicht mehr zeitgemäßen Programmsprachen aufgebaut. „Und dann scheidet der Unternehmensinhaber, zumeist der Entwickler, aus und niemand führt das Unternehmen fort“ befürchtet er. Und dann würden die Fachprogramme, die bei hunderten Hausverwaltern im Einsatz sind, nicht mehr weiterentwickelt, nicht mehr gewartet und es gebe dann keinen Support mehr. Zuletzt sei das bei der Software „Haus 6“ zu beobachten gewesen, die noch bei ca. 200 Hausverwaltungen im Einsatz war. „Kurz vor der SEPA-Umstellung hat der Entwickler seinen Kunden mitgeteilt, dass er das nicht mehr hinbekommt mit den notwendigen Neuprogrammierungen““ plaudert Schmeh aus dem Nähkästchen. Das habe dann bei zahlreichen Verwaltern zu Notsituationen geführt, denn die Hausgelder werden oftmals über diese Fachsoftware eingezogen. „So kam es zu hektischen Umstellaktionen, zu viel Doppelarbeit, zu Schnellkäufen und vor allem zu einem riesigen, ungeplanten Zeitaufwand bei vielen Verwaltern“. Und so seien überstürzt bei etlichen Kolleginnen und Kollegen Fehlkäufe getätigt werden.

Und nun sieht er neues Ungemach auf die Hausverwalter-Zunft zukommen:“ In vielen Hausverwaltungsbetrieben ist Hausverwalter-Software im Einsatz von Unternehmen, die die Software seit Jahren nicht mehr richtig weiterentwickeln und bei denen die Unternehmens-Nachfolge nicht geklärt ist. Ich warne jeden Hausverwalter und kann nur raten: Sprechen Sie Ihren Hersteller an, wie es mit der Software konkret weitergeht und ob der Fortbestand des Unternehmens gesichert ist!“. Ausdrücklich warnt er: „Sollte Ihnen Ihre Hausverwalter-Software zum Beispiel mitten in der Abrechnungsperiode in die Knie gehen und Sie haben keinen mehr, der diese Software reparieren oder Support leisten kann, dann kann Ihr Unternehmen in eine existenzbedrohende Situation kommen“. So kenne er derzeit mindestens sechs kleine Softwarehersteller für Hausverwalter-Software, die insgesamt bei ca. 800 Kunden im Einsatz sei, bei denen es trotz hohen Alters der Inhaber keinen Nachfolger gebe. „Mir wird da Angst und Bange um manche Kolleginnen und Kollegen“ gibt Schmeh klar zu.
Zusätzlich erwartet er in der Branche der Hausverwalter-Softwarehersteller eiine klare knallharte Konsolidierung. Viele Marktteilnehmer seien zu klein, zu kapitalschwach und nicht innovativ genug, um die nächsten Jahre noch bestehen zu können. Dies werde dazu führen, dass weitere kleinere Softwarehersteller das Geschäft einstellen und die Kunden dieser Unternehmen dann schnell einen Umstieg auf eine andere Fachsoftware bewerkstelligen müssen.

Er empfiehlt allen, die eine solche „alte“ Fachsoftware nutzen, jetzt mit den Planungen für einen Umstieg auf eine neue Hausverwalter-Software zu beginnen.

„Bei der Auswahl der für den einzelnen Kollegen passenden Software helfe ich gerne beratend mit“ bietet Andreas Schmeh an. Denn er kennt natürlich auch die positiven Beispiele, wo gut gepflegte Hausverwalter-Software mit hilfreichen Funktionen und einem zukunftsorientierten Technikhintergrund einen Betrieb tatsächlich entlastet und beste Dienste leistet. „Und wenn man sich für ein gutes Produkt entschieden hat, dann ist die Einführung, die Schulung der Mitarbeiter und ein konkreter Aktionsplan mit Zeitachse zu erstellen, wann welche Tätigkeiten oder Schritte notwendig sind“ berichtet der Hausverwalter-Experte.

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Systematisches Marketing ist für Hausverwalter ein Erfolg

Mit 3-Tages-Workshop legen Hausverwalter Grundstein zum ständigen Wachstum

Systematisches Marketing ist für Hausverwalter ein Erfolg

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„Mit wenigen Tagen Einsatz, dem sehr gezielten Vorgehen und praxiserprobten Schritten kann jeder Hausverwalter einen sehr nachhaltigen Wachstumskurs einschlagen!“ Das sagt Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH in Karlsruhe. Er sollte es wissen, denn neben jahrzehntelanger eigener Erfahrung hat er schon zahlreiche deutsche Hausverwaltungs-Unternehmen bei deren Wachstumskurs beraten und begleitet.

Andreas Schmeh hat gut lachen. Er ist ein bekannter und anerkannter Unternehmensberater für Hausverwaltungs-Firmen mit extrem viel Praxisbezug und vor allem Praxiserfahrung. „Es ist irrsinnig, wie manche Hausverwalter-Kolleginnen und Kollegen wachsen, wenn sie ihre Marketingschritte strukturiert und systematisch angehen“ verrät er.

Wachstum als Hausverwalter sei kein Hexenwerk, verrät er. Vielmehr sei es seiner Meinung nach das Ergebnis von einigen Tagen harter Arbeit zu Beginn, dem systematischen Umsetzen von Maßnahmen und dem absolut strukturierten Vorgehen im Einwerbeprozeß. Er hat mit seiner Praxiserfahrung aus seiner eigenen Berufstätigkeit und aus der Beratung von über 150 Hausverwaltungs-Unternehmen einen absolut schlagkräftigen Marketingplan entwickelt. „Der funktioniert wie verrückt“ berichtet er lachend. Er erklärt: „Tatsächlich besteht der Marketingplan aus zwei Teilen, nämlich zum einen dem reinen Marketingplan, wie über ganz viele verschiedene Kanäle ständig Aufmerksamkeit erzeugt und damit Anfragen generiert werden. Und dem zweiten Teil, nämlich der Bearbeitung eingehender Anfragen. Hier geht es darum, wie werden eingehende Verwaltungsanfragen selektiert und dann tatsächlich in Aufträge umgewandelt!“.

Wichtig dabei sei, dass die vereinbarten Marketingschritte und die Aktionen in den vereinbarten Zeiten und Intervallen regelmäßig, strukturiert und mit den vereinbarten Mitteln umgesetzt werden. Dafür werde alles schriftlich mit exakten Beschreibungen in einem ca. 70seitigen Marketingplan festgehalten. Diesen erarbeitet er in drei Tagen gemeinsam mit dem jeweiligen Kunden. „Dieser Plan muss vollkommen auf die Person und das Unternehmen jedes Einzelnen angepasst und individualisiert werden“ berichtet Andreas Schmeh. Nur so könne der Kunde die einzelnen Schritte verstehen und später auch richtig umsetzen.

Wer das tue und die vereinbarten Aktionen und Schritte regelmäßig durchführe, könne sich gegen Wachstum als Hausverwalter gar nicht wehren. Stolz berichtet er von einem damals noch kleinen Hausverwaltungs-Unternehmen aus Ulm, das innerhalb von 15 Monaten auf dem lokalen Markt 450 neue Wohnungen zur Verwaltung eingeworben hatte. „Und das zu sehr guten Verwaltergebühren“ berichtet er schmunzelnd. Ein anderes von ihm beratenes Unternehmen aus Karlsruhe hat drei Jahren nach Einführung des Marketingplanes dessen Umsetzung eingestellt. „Der Chef hat mich angerufen und gesagt: Ich teile Ihnen mit, dass ich nicht mehr weitermachen kann. Wir sind stark gewachsen und trotz dem Einstellen von zwei neuen Mitarbeitern können wir die ganzen Anfragen nicht mehr bedienen. Wir haben uns nur noch die Rosinen herausgepickt und hören jetzt mit dem Umsetzen des Marketingplanes aus. Wir haben unsere Ziele erreicht!“.

Solche Geschichten hört Schmeh gerne von seinen Kunden. Wobei er klar sagt, dass jeder andere Ziele habe. So habe er Kunden, bei denen gehe es darum, einen kleinen, funktionierenden Betrieb aufzubauen und ins Laufen zu bringen, bei anderen gehe es darum, etwas Großes aufzubauen. Und wiederum andere wollen ihren bestehenden Betrieb ins Wachsen bringen. Aber er ist sich sicher:
„Mit unserem Marketingplan gelingt das!“. Hierfür bietet er Interessenten einen individuellen 3-Tages-Workshop an. Das sei der Startschuß für einen Wachstumskurs als Hausverwaltung. Dann gehe es darum, diesen die nächsten Jahre systematisch und strukturiert umzusetzen. Mehr über ihn und den funktionierenden Marketing-und Wachstumsplan für Hausverwaltungen erfahren Interessierte unter www.piwi-ka.de

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Hausverwaltung in der Region Düsseldorf zu verkaufen

Chance für eine(n) erfahrene(n) Immobilienkauffrau(mann) zur Übernahme

Hausverwaltung in der Region Düsseldorf zu verkaufen

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Für eine namhafte Hausverwaltungs-GmbH in der Region Düsseldorf wird ein(e) kompetente(n) Nachfolger(in) gesucht. „Eine seltene und schöne Möglichkeit für einen erfahrenen Hausverwalter, sich selbständig zu machen oder aber den eigenen Betrieb deutlich zu vergrößern“. Das sagt Andreas Schmeh, Experte für Nachfolgeberatung bei Hausverwaltungs-Unternehmen.

„Wer in der Region Düsseldorf ein erfolgreiches Hausverwaltungs-Unternehmen übernehmen möchte., der hat nun die Chance dazu!“. Darauf weist Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft hin. Das Unternehmen suche einen Nachfolger. Die derzeitige Inhaberin beabsichtigt, mit 67 Jahren im nächsten Jahr in Rente zu gehen. Das Unternehmen wurde von der Inhaberin vor 30 Jahren gegründet und sukzessive aufgebaut. Heute werden im Betrieb elf Mitarbeiter beschäftigt, die teilweise selber im Betrieb ausgebildet wurden.

Das Unternehmen in der Rechtsform der GmbH betreut derzeit 2.100 Wohnungen sowie 2.000 Tiefgaragen-Stellplätze. Betreut werden vorwiegend Wohnungseigentümergemeinschaften als WEG-Verwalter. Daneben bestehen auch einige wenige Mietverwaltungen. „Aus diesem Grunde ist es unerlässlich, dass der Nachfolger eine große Erfahrung im WEG-Bereich gesammelt hat“ sagt Herr Schmeh. Die Hausverwaltung betreut mittelgroße und größere Liegenschaften. Im Jahr werden etwa 100 Eigentümerversammlung organisiert und durchgeführt, größtenteils ohne Mitwirkung der jetzigen Inhaberin.

Die Hausverwaltungsfirma hat einen guten Ruf und bekommt deshalb regelmäßig Anfragen zur Übernahme neuer Objekte. „Wer also weiterwachsen möchte, der hat hier beste Voraussetzungen dafür“ schmunzelt Andreas Schmeh. Denn sowohl die räumlichen wie organisatorischen Voraussetzungen dafür sind geschaffen worden. Benutzt wird in diesem Unternehmen eine branchenübliche, weit verbreitete Software-Lösung. Es wird regelmäßig Geld und Zeit in technologische Neuerungen und Verbesserungen investiert. Das Büro ist modern eingerichtet und bietet Platz für weiteres Wachstum.

Das Unternehmen erzielte in 2014 einen Jahresumsatz von ca. 680.000 Euro und in 2015 von ca. 710.000 Euro und wird in diesem Jahr weiter wachsen. So kann bereits heute für das Jahr 2017 von einem Umsatz in Höhe von ca. 790.000 Euro gerechnet werden.

Welche Fähigkeiten sollte ein geeigneter Nachfolger mitbringen? Das beantwortet Herr Schmeh so: „Jahrelange Erfahrung aus dem WEG-Bereich ist unabdingbar. Ein sicheres Auftreten und Führungserfahrung sind hilfreich. Eigenkapital zur Kaufpreisfinanzierung in sechsstelliger Höhe sollte ebenfalls vorhanden sein. “

Der Kaufpreis für dieses funktionierende Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 630.000 Euro.

Interessenten nehmen direkt per E-Mail mit Andreas Schmeh Kontakt auf. Seine E-Mail-Adresse lautet Schmeh@piwi-ka.de .

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Verkauf einer Hausverwaltung gelingt gut geplant

Risiken, Ärger und finanzielle Verluste können vermieden werden.

Verkauf einer Hausverwaltung gelingt gut geplant

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„Nur wer den Verkauf seiner Hausverwaltungs-Firma gut plant und umsetzt, wird erfolgreich und vor allem zur Zufriedenheit aller Beteiligten dieses schwere Vorhaben in die Tat umsetzen!“. Das behauptet Andreas Schmeh, Fachmann für die Begleitung von Verkäufen in der Hausverwaltungs-Branche. Regelmäßig sehe er unprofessionell geplante und durchgeführte Unternehmensverkäufe, die oftmals im Chaos, im Streit oder mit viel Ärger enden. Dabei ließe sich seiner Meinung nach der ganze Stress und Ärger vermeiden.

Andreas Schmeh ist ein erfahrener Mann in der Hausverwaltungs-Branche: Seit mehr als 31 Jahre arbeitet er als Hausverwalter, seit einigen Jahren als Berater für seine Verwalterkolleginnen und Kollegen. Dabei hat er umfangreiche eigene Erfahrungen mit dem Kauf und dem Verkauf von Hausverwaltungen gesammelt. Und von dieser Expertise profitieren seine Beratungskunden, denen er beim Verkauf der Hausverwaltungs-Firma Schritt für Schritt zur Seite steht.

„Das A und O ist eine klare, nachvollziehbare, auf den individuellen Fall passende Planung!“ behauptet der Experte. Jeder Betrieb, vor allem aber jede(r) Unternehmensinhaber(in) sei einzigartig. Am Beginn eines vernünftig geplanten Verkaufs einer Hausverwaltungsfirma stehe eine klare Bestandsaufnahme: Was wird konkret verkauft? Wie lange laufen die Verwalterbestellungen? Wie hoch ist die Kundenzufriedenheit? Wie ist der Betrieb organisiert? Welche Rückstände oder Schwierigkeiten bestehen? Was ändert sich konkret durch den Weggang des bisherigen Inhabers? Wie kann das konkret aufgefangen werden? Wie muss der „Ideal-Nachfolger“ aussehen? „All diese Fragen und noch viele mehr müssen zuerst beantwortet werden“ schmunzelt der Beratungsleiter von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe. Die Unternehmensberatung für Hausverwalter empfiehlt, ein aussagekräftiges Kurzexposee zu erstellen. „Da müssen alle Fakten rein“ berichtet er. Zusätzlich regt er an, einen „Übergabeordner“ zu erstellen, in dem alle notwendigen Dokumente zusammengeführt werden. Bilanzen, BWA, Objektlisten, Personalverträge und vieles mehr müssen schnell zugreifbar vorliegen, rät er. Dass dies zusätzlich in digitaler Form geschehe, sei heute Standard.

Schmeh empfiehlt, ein klares zeitliches Szenario zu entwerfen. Wann kommt der Nachfolger? Wie lange kann ihn der Verkäufer einarbeiten? Wann werden die Mitarbeiter, die Kunden und andere Dienstleister informiert? Und wie? Wie wird der Nachfolger konkret eingearbeitet?
All dies sollte vorab geklärt sein und nicht dem Zufall überlassen werden. Öfters bekomme er Anfragen, bei denen sich Käufer und Verkäufer ungeplant in ein Abenteuer gestürzt haben, den Betrieb gegen die Wand gefahren haben und am Schluss vor Gericht miteinander gestritten haben. „Denen ist nicht mehr zu helfen“ schmunzelt er. Wer sich nicht von vorneherein fachkundig beraten lasse, müsse sich nicht wundern, wenn er am Ende Ärger und finanzielle Verluste habe. „Bei einer solch wichtigen Lebensentscheidung ist seriöse Fachberatung von erfahrenen Experten wichtig!“ betont Andreas Schmeh.

Für ihn ist klar: „Nur gut geplant gelingt seriös ein Verkauf einer Hausverwaltung.“

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die Unternehmensberatung für Hausverwalter, Besitzgesellschaften und Baugenossenschaften. Die Spezialisten helfen bei allen Fragen zum Thema Nachfolge, Organisation, Marketing und Strategie bei Hausverwaltern.

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Hausverwaltung in der Region Hanau zu verkaufen

Perfekte Möglichkeit für eine(n) erfahrene(n) Übernehmer

Hausverwaltung in der Region Hanau zu verkaufen

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In der Region Hanau wird für ein Hausverwaltungs-Unternehmen mit einem Verwaltungsbestand von 700 Wohnungen ein(e) kompetente(r) Nachfolger(in) gesucht. „Eine schöne Gelegenheit, sich selbstständig als Hausverwalter zu machen oder den vorhandenen Hausverwaltungs-Betrieb zu vergrößern“ freut sich Andreas Schmeh. Herr Schmeh ist anerkannter Fachexperte für Hausverwaltungen und begleitet und berät regelmäßig Hausverwaltungen beim Eigentumswechsel.

Das zu verkaufende Unternehmen besteht seit über 20 Jahren und hat einen guten Ruf.700 Wohnungen betreut das Hausverwaltungs-Unternehmen derzeit. Davon sind 374 Wohnungen in 45 Eigentümergemeinschaften in der sogenannten Wohnungseigentumsverwaltung. Die anderen 328 Wohnungen werden in Mietobjekten und in der Sondereigentumsverwaltung betreut. Die Hausverwaltung wird vom Inhaber geführt, der die nächsten Jahre in den Ruhestand gehen möchte.

Unterstützt wird er in seiner Arbeit von zwei Vollzeitkräften. Gearbeitet wird mit einer branchenüblichen und modernen Hausverwalter-Software. Die Software wird durch einen Wartungsvertrag regelmäßig gepflegt und weiter entwickelt. „Der Betrieb ist gut organisiert und funktioniert reibungslos“ berichtet Andreas Schmeh, der das Unternehmen bei der Nachfolge begleiten wird. Was ihn besonders freut: „Das ist ein gepflegter Objektbestand. Es bestehen keine Instandhaltungsrückstände an den Objekten. Auch das Büro des Unternehmens ist gepflegt und freundlich hell.“ Der Inhaber legt großen Wert auf Zuverlässigkeit und eine persönliche Betreuung seiner Kunden. Bisher führt der Besitzer alle Eigentümerversammlungen selber durch.

Der Jahresumsatz beträgt ca. 180.000 Euro im laufenden Jahr. Der Inhaber entnimmt sich monatlich eine Geschäftsführervergütung in Höhe von 5.000 Euro und bekommt den Geschäftswagen über den Betrieb gestellt und finanziert. Nach Abzug aller weiteren betrieblichen Kosten verbleiben in der gut geführten Hausverwaltungs-GmbH Jahresgewinne von ca. 23.000 Euro.

„Wer mit diesem Unternehmen wachsen will, findet hier die besten Voraussetzungen“ erklärt Andreas Schmeh. Das Unternehmen hat einen guten Ruf, das Büro liegt verkehrsgünstig und in der näheren Umgebung gibt es noch viel Arbeit. Regelmäßig kommen Anfragen zahlreicher potentieller Kunden für die Übernahme weiterer Objekte. Auch das Büro bietet noch Platz für weiteres Wachstum.

Für wen kommt ein solches Unternehmen in Frage? Andreas Schmeh, der schon zahlreiche Käufe und Verkäufe von Hausverwaltungs-Unternehmen begleitet hat, zählt auf: „Es wird ein(e) qualifizierte(r) Nachfolger(in) gesucht mit mehrjähriger Erfahrung aus dem Bereich der Immobilienwirtschaft. Fachkenntnisse in der WEG-Verwaltung und im Mietrecht sind unabdingbar. Weitere Voraussetzungen sind Verhandlungssicherheit, Belastbarkeit, Durchsetzungsvermögen und einen organisierten, zielstrebigen und kommunikativen Arbeitsstil. Ein hoher Dienstleistungsgedanke und das Streben nach Kundenzufriedenheit sind als Hausverwalter selbstverständlich.“

Wer am Kauf dieser Hausverwaltung Interesse hat kann sich direkt per E-Mail an Andreas Schmeh wenden. Seine E-Mail-Adresse lautet Schmeh@piwi-ka.de . PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft ist ein hochspezialisiertes Beratungsunternehmen ausschließlich für Hausverwalter, Baugenossenschaften und Immobilieninvestoren. Die Spezialisten helfen dabei, dass diese Berufsgruppen schneller und zügiger die Arbeit erledigt bekommen, entwickeln ein speziell auf den Betrieb abgestimmtes Marketing, helfen bei der Auswahl der richtigen Fachsoftware oder organisieren professionell Nachfolgeregelungen und Unternehmensverkäufe.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die Unternehmensberatung für Hausverwalter, Besitzgesellschaften und Baugenossenschaften. Die Spezialisten helfen bei allen Fragen zum Thema Nachfolge, Organisation, Marketing und Strategie bei Hausverwaltern.

Kontakt
PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH
Andreas Schmeh
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
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Hausverwaltungs-GmbH in Stuttgart zu verkaufen

890 Wohnungen, 220.000 Euro Umsatz, voll eingerichtetes Büro sucht kompetenten Nachfolger

Hausverwaltungs-GmbH in Stuttgart zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

Hausverwaltungs-GmbH in Stuttgart zu verkaufen (890 WEG-Wohnungen)

Der Inhaber möchte im nächsten Herbst 2016 in Ruhestand gehen, und deshalb sucht diese alteingesessene und gut geführte Hausverwaltung eine(n) kompetente(n) Nachfolger(in).

Eine schöne Möglichkeit, sich selbstständig zu machen oder den vorhandenen Betrieb zu erweitern.

Derzeit werden 890 WEG-Wohnungen in 60 Wohnungs-Eigentümergemeinschaften verwaltet. Die Umsätze werden im Jahr 2016 bei etwa 220.000 Euro liegen.

Der Inhaber hat zwei Teilzeitkräfte sowie zwei geringfügig Beschäftigte Mitarbeiter angestellt. Das Unternehmen ist bei seinen Kunden bekannt für eine akkurate Buchhaltung und die engagierte Betreuung der Objekte, auch vor Ort. Der Inhaber hat bisher alle Eigentümerversammlungen selber durchgeführt.

Alle Daten sind eingepflegt in eine richtig gute Branchensoftware, auf der auch die Abrechnungen erstellt werden.

Der bisherige geschäftsführende Gesellschafter steht noch für eine intensive Einarbeitungszeit zur Verfügung und würde auch (sofern gewünscht) zukünftig noch etwa ein Jahr bis nach der Unternehmensübergabe (Herbst 2016) in Teilzeittätigkeit für den Betrieb tätig werden (also etwa bis Sommer 2017, wenn gewünscht). Es erfolgt eine intensive und sehr gründliche Einarbeitung und Unterweisung in alle Objekte. Die Unterlagen sind alle in einem guten Zustand, auch die Buchhaltungsunterlagen sind auf dem Laufenden. Zu jeder Abrechnung gibt es einen klaren und nachvollziehbaren Status, so dass Sie hier perfekte Unterlagen vorfinden. Der betreute Objekt-Bestand ist gepflegt, Objekte mit schwierigen Eigentümern wurden die letzten Jahre „aussortiert“.

Das Unternehmen befindet sich in gemieteten Räumen und ist voll ausgestattet. Die Preisvorstellung für diese funktionierende, vor allem aber ausbaufähige Hausverwaltungs-GmbH liegt bei 180.000 Euro inclusive der Übernahme der Software und aller vorhandenen Möbel und gutem Mitarbeiterstamm. Hinzu kommt ein Ausgleich der vorhandenen Finanzmittel.

Interessierte Anfragen richten Sie bitte ausschließlich per E-Mail an Schmeh@piwi-ka.de .
Sofern Sie ernsthaftes Interesse an der Übernahme dieses Unternehmens haben, senden Sie uns bitte eine Kopie Ihres Personalausweises (Vorder-und Rückseite) oder Ihrer Gewerbeanmeldung oder Ihres Handelsregisterauszuges als PDF-Dokument per E-Mail oder per Post zu nebst Ihren kompletten Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Mobil, E-Mail). Teilen uns mit, zu welcher Tageszeit Sie für ein erstes Telefonat am besten zu erreichen sind. Wir nehmen dann mit Ihnen telefonischen Kontakt auf. Bereits im Januar 2016 können Sie direkt mit dem Besitzer sprechen und sich ein Bild des Unternehmens machen.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die Unternehmensberatung für Hausverwalter, Besitzgesellschaften und Baugenossenschaften. Die Spezialisten helfen bei allen Fragen zum Thema Nachfolge, Organisation, Marketing und Strategie bei Hausverwaltern.

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