Ready Response: In Notfallsituationen den Aufenthaltsort von Mitarbeitern mit American Express ermitteln

Ready Response: In Notfallsituationen den Aufenthaltsort von Mitarbeitern mit American Express ermitteln

Frankfurt am Main, 31. Juli 2018. Damit Unternehmen künftig in Notfällen wie Naturkatastrophen oder anderen nicht vorhersehbaren Bedrohungen der Sicherheitslage den Aufenthaltsort ihrer Mitarbeiter herausfinden und mit diesen Kontakt aufnehmen können, hat American Express das Benachrichtigungstool Ready Response entwickelt.

Extremsituationen wie Flutwellen, Erdbeben oder politische Unruhen sorgen dafür, dass Geschäftsreisen in bestimmten Regionen mit erhöhten Risiken verbunden sein können. American Express Ready Response ist ein neues Tool für Geschäftsreisende, welches Reisemanagern, mit Zustimmung der Mitarbeiter, in Echtzeit Einsicht in den Aufenthaltsort der Karteninhaber ermöglicht, um Unternehmen und ihren Mitarbeitern mehr Sicherheit zu bieten in einer unsicheren Welt.

Ab sofort steht der Dienst Unternehmen als Erweiterung des Serviceangebots des Firmenkartenprogramms über das Management-Informationssystem American Express @ Work zur Verfügung. Wenn beispielsweise ein größerer Vorfall wie eine Naturkatastrophe eintritt, der sich auf die Sicherheit der Kunden auswirken kann, wird American Express Ready Response die Reisemanager alarmieren und die jüngsten Transaktionen aller Mitarbeiter, die sich in oder in der Nähe des betroffenen Standortes befinden, in Notfällen lokalisieren. Zudem können sie jederzeit das Benachrichtigungstool aufrufen und alle relevanten Informationen einsehen, die es den Unternehmen ermöglichen, Kontakt zu den betroffenen Mitarbeitern aufzunehmen und herauszufinden, ob diese Hilfe benötigen.

Informationen basieren auf Einsatz der Corporate Card
Das Ready Response Dashboard zeigt die Kartentransaktionen von Mitarbeitern an, die sich möglicherweise an einem betroffenen Ort oder in dessen Nähe befinden. Voraussetzung dafür ist, dass die Mitarbeiter ihre Corporate Card vor Ort eingesetzt haben, um lokalisiert werden zu können. „Unternehmen haben gegenüber ihren Mitarbeitern eine Fürsorgepflicht – wir wollen unseren Beitrag leisten, dass sie diese erfüllen können“, sagt Edwin Schoenmakers, Vice President Global Commercial Services bei American Express in Deutschland. „Dank Ready Response können sie sich mit den Geschäftsreisenden in Verbindung setzen und herausfinden, ob diese auf Hilfe angewiesen sind.“

Versicherungsschutz inklusive
Mit Ready Response erweitert American Express das Leistungsportfolio des Firmenkartenprogramms, das mit seinem Produkt- und Serviceangebot auf ein effizientes und vorausschauendes Geschäftsreisemanagement ausgerichtet ist. So zählen beispielsweise eine Reisekomfort-Versicherung, eine Verkehrsmittel-Unfallversicherung und eine Auslandsreise-Krankenversicherung zu dem Angebot. In Notfällen steht den Karteninhabern zudem ein persönlicher Service zur Verfügung, der an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr erreichbar ist.

„Mit Ready Response ist es uns gelungen, ein Tool zu entwickeln, welches das Thema Gewährleistung der Sicherheit der eigenen Mitarbeiter für unsere Kunden auf ein neues Level hebt. Damit wollen wir unserem Anspruch gerecht werden, die Service-Leistungen und Produkte gemäß den Bedürfnissen unserer Kunden kontinuierlich weiterzuentwickeln“, betont Schoenmakers.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
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Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Internationale KMU-Umfrage zu wirtschaftlicher und finanzieller Zukunft

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Frankfurt am Main, 19. Juni 2018. Mehr als jedes zweite kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland (54 Prozent) erwartet in den kommenden drei Jahren ein durchschnittliches Wachstum von 5,1 bis 10 Prozent pro Jahr. Das Vertrauen in die Wirtschaftskraft des eigenen Landes ist in Deutschland allerdings deutlich geringer als im internationalen Vergleich. Nur rund ein Drittel (36 Prozent) der KMU hierzulande sieht die wirtschaftliche Entwicklung zuversichtlich, global sind immerhin 53 Prozent der Unternehmen optimistisch gestimmt. Das hat die Umfrage „Global SME Pulse“ im Auftrag von American Express ergeben.

Um ihre ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, setzen deutsche KMU in den kommenden drei Jahren vor allem auf drei Faktoren: Sie wollen ihre operative Effizienz erhöhen (33 Prozent), bestehende Marktanteile steigern (26 Prozent) und die aktuelle Unternehmensstrategie aufrechterhalten (10 Prozent). Stand im vergangenen Jahr noch die Expansion in neue inländische Märkte oder der Export im Fokus, rücken die Themen in diesem Jahr auf der Prioritätenliste weiter nach unten.

„Wir sehen, dass die größten Herausforderungen für den deutschen Mittelstand im Vergleich zur kurzfristigen politischen Unsicherheit des vergangenen Jahres nun die wirtschaftliche Unsicherheit und Veränderungen in Politik, Gesetzen und Verordnungen sein werden. Die neu gesetzten Prioritäten können dem deutschen Mittelstand dabei helfen, diese längerfristigen Herausforderungen zu meistern“, sagt Cordula Hachmeister, Director Mittelstand bei American Express.

Schlüssel für Wachstum: Verantwortungsbewusst handeln
Ein Schlüsselelement für das Wachstum deutscher KMU ist die Übernahme verantwortungsvoller Geschäftspraktiken und die Identifizierung der damit verbundenen Geschäftsmöglichkeiten. 86 Prozent der deutschen Mittelständler denken, dass ethische und nachhaltige Geschäftspraktiken das Wachstum und die Rentabilität ihres Unternehmens verbessern werden. Außerdem gehen genauso viele Befragte davon aus, dass Kunden künftig verstärkt nachhaltige Produkte und Dienstleistungen einfordern. Daher werden in drei Jahren 88 Prozent der Einnahmen deutscher KMU aus nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen stammen.

Moderne Finanzierungslösungen unterstützen schnelles Wachstum
Zur Strategie der besonders ambitionierten KMU weltweit, die in den kommenden drei Jahren ein Umsatzplus von mehr als zehn Prozent verzeichnen wollen, gehört es, den sich ändernden Kundenanforderungen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und schnell darauf zu reagieren. In Deutschland ist für nahezu jedes kleine und mittlere Unternehmen ein Bankdarlehen (98 Prozent) verfügbar. 80 Prozent nutzen derzeit ein Bankdarlehen. In den kommenden drei Jahren planen rund 69 Prozent der global schnell wachsenden KMU Bankdarlehen zu nutzen. Diese setzen verstärkt auf flexible Finanzierungsmodelle wie Working-Capital-Lösungen (48 Prozent) und Kreditkarten (38 Prozent). „Flexibilität und Agilität sind Schlüsselqualitäten für das Wachstum von KMU. Eine Möglichkeit, diese Qualitäten zu erreichen, sind innovative Finanzierungsmethoden wie Working-Capital-Lösungen“, weiß Hachmeister. „Sie ermöglichen es den KMU, ihre Lieferanten rechtzeitig zu bedienen und gleichzeitig ihre eigene Liquidität zu sichern. Hier können sich deutsche KMU von internationalen Unternehmen durchaus noch etwas abgucken.“

Über die Studie
Im Auftrag von American Express hat das Marktforschungsinstitut Oxford Economics 3.000 Inhaber, Vorstandsmitglieder (inkl. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Manager) und Finanzvorstände in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs), mit 10 bis 250 Mitarbeitern und Umsätzen bis 30 Millionen US-Dollar befragt. Die Unternehmen hatten ihren Sitz in 12 Ländern: Argentinien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Spanien, Großbritannien und Vereinigte Staaten von Amerika. Die telefonischen Interviews wurden im Oktober und November 2017 durchgeführt.

Über American Express Global Commercial Services
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Performance Marketing bei Bytro Labs: Online-Spiel-Strategen weltweit faszinieren

Performance Marketing bei Bytro Labs:  Online-Spiel-Strategen weltweit faszinieren

Frankfurt am Main, 17. Mai 2018. Über fünf Millionen Spieler weltweit und täglich kommen etwa 2.000 neue hinzu: Der Markt für Online-Strategiespiele wächst. Das hat Bytro Labs, 2009 als Start-up gegründet, früh erkannt. Dass die spielebegeisterten Hamburger inzwischen mit mehreren Spielen sehr erfolgreich sind, liegt auch am guten Performance Marketing für die zielgruppenspezifischen Kanäle. Die Kosten dafür wickelt Bytro Labs seit Herbst 2016 über die American Express Business Gold Card ab. Seitdem kann das Unternehmen sein Marketingbudget noch gezielter ausgeben, mehr potenzielle User erreichen und Liquiditätsvorteile erzielen.

Daran, dass ihre Online-Spiele so viele Strategen weltweit faszinieren, hat Bytro Labs lange gefeilt. Die Entwicklung von Supremacy – dem ersten in einer Reihe sehr erfolgreicher Spiele des Unternehmens – war zunächst nur ein Hobby für das Team, bevor es Bytro Labs gründete. In interdisziplinären Teams aus Entwicklern, Grafikern und Game-Designern kreieren die Spezialisten vollkommen eigene Welten. „Wir sind selbst fast alle Gamer und wollen Spiele produzieren, die uns Spaß machen. Für uns ist Spielentwicklung eine Kunstform, die visuelle Kreativität mit Interaktivität und Storytelling vereint. Wenn unsere Produkte dann erfolgreich sind, ist das umso schöner“, berichtet Tobias Kringe, Mitgründer von Bytro Labs.

Volle Kostenkontrolle durch Performance Marketing

Das einstige Start-up zählt inzwischen mehr als fünf Millionen registrierte Nutzer weltweit. Damit es täglich mehr werden – aktuell kommen im Durchschnitt pro Tag 2.000 neue User hinzu -, setzt das Unternehmen auf Performance Marketing. Und nicht nur das: Durch das gezielte Online-Marketing auf relevanten Social Media Plattformen hat Bytro Labs die volle Kontrolle – zum einen über die Ausgaben für die jeweiligen Kampagnen, zum anderen auch über die Einnahmen, für die ein Spieler, der sich aufgrund einer geschalteten Werbung bei Bytro Labs registriert hat, in der kommenden Zeit sorgt.

Beim Zahlen die richtige Strategie

Damit der Überblick über die Ausgaben noch besser gelingt, nutzt Bytro Labs seit Herbst 2016 die American Express Business Gold Card für seine Marketingausgaben. Über die Karte wird das komplette Budget für Werbekampagnen abgewickelt. So kann Bytro Labs seine Investitionen gezielt überwachen und sieht auf der übersichtlichen Monatsabrechnung online, in welchem Kanal wie viel Geld geflossen ist. Außerdem profitiert das Unternehmen zusätzlich von einer eingebauten Kostenkontrolle. „Wenn eine Kampagne gut funktioniert, erhöhen wir spontan unser Marketing-Budget und setzen häufiger einen sechsstelligen Betrag pro Monat ein“, berichtet Kringe. „Damit das klappt stehen wir in engem Austausch mit der Kreditabteilung von American Express, die uns beim Thema Verfügungsrahmen unterstützt und flexible Möglichkeiten bietet, um das Kartenkonto auszugleichen und weiter zu investieren. Diese Flexibilität hilft uns sehr.“

„Die Leistungen der Business Gold Card gehen weit über die Erleichterung von Zahlungsabwicklungen hinaus“, betont Cordula Hachmeister, Direktor Mittelstand/Sales bei American Express. „Bytro Labs beispielsweise nutzt unser Membership Rewards Programm, um Punkte zu sammeln und diese für Flüge zu Geschäftspartnern einzusetzen. Auch bei anderen Fragen etwa zum Umgang mit Fremdwährungen stehen wir Bytro Labs stets beratend zur Seite.“

Ein Referenzbericht über die Einführung der Zahlungslösungen von American Express bei Bytro Labs kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com).

Über American Express Global Commercial Services
Über Global Commercial Services stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/business

Über American Express
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American Express Umfrage: CFOs in Deutschland blicken trotz Optimismus mit Vorbehalt auf den technologischen Fortschritt

American Express Umfrage: CFOs in Deutschland blicken trotz Optimismus mit Vorbehalt auf den technologischen Fortschritt

Frankfurt am Main, 26. April 2018. Rund zehn Jahre nach der Finanzkrise blicken Finanzverantwortliche weltweit optimistisch in die Zukunft und rechnen in 2018 mit einem mäßigen bis starken Wachstum der heimischen Wirtschaft. Insbesondere in Europa macht sich nach Jahren des langsamen Wirtschaftswachstums ein Aufschwung bemerkbar. Europaweit sind CFOs in Deutschland am optimistischsten: 40 Prozent rechnen mit einem starken Wirtschaftswachstum in 2018. Zurückzuführen ist dieser Optimismus auf einen Anstieg des Jahresumsatzes, der für mehr als die Hälfte (60 Prozent) höher ausgefallen ist als noch ein Jahr zuvor. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Umfrage im Auftrag von American Express unter 870 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich. Ganz vorbehaltlos schauen sie dennoch nicht ins neue Jahr. Der Grund: der technologische Fortschritt, den viele bereits als Disruptor wahrnehmen.

Blickte ein Jahr zuvor noch jeder zweite skeptisch auf die Entwicklung der heimischen Wirtschaft, sind CFOs in Deutschland wieder zuversichtlich. Inzwischen rechnen ganze 40 Prozent mit einem starken Wirtschaftswachstum in 2018. 17 Prozent können das auf einen deutlich höheren Jahresumsatz des Vorjahres zurückführen. Dass sich politische Veränderungen oder die weltweite Handelspolitik in 2018 auf das Unternehmenswachstum auswirken könnten, halten fast die Hälfte der Befragten für unwahrscheinlich (43 Prozent). „Dennoch können sich die Finanzverantwortlichen nicht von der Sorge um die Auswirkungen unerwarteter politischer und handelspolitischer Veränderungen auf die Geschäftsentwicklung freimachen. Ein Drittel räumt ein, das mit zunehmender Sorge zu beobachten“, sagt Edwin Schoenmakers, Vice President Global Commercial Services bei American Express in Deutschland. „Vor dem Hintergrund der aktuellen handelspolitischen Diskussion und Herausforderungen, denen sich Unternehmen weltweit gegenübersehen, ist das absolut nachvollziehbar.“

Zur Unterstützung des Unternehmenswachstums bei gleichzeitiger Optimierung der Rentabilität setzen CFOs in Deutschland auch weiterhin auf Investitionen und Ausgaben. Die Mehrheit der Befragten (60 Prozent) gab an, in diesem Jahr allerdings nur zu moderaten Investitionen und Ausgaben bereit zu sein – jeder fünfte rechnet mit einer Zunahme von 10 bis 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Relevanz von Cash- und Working-Capital-Management steigt weiter an
Bereits im Jahr zuvor galt die Optimierung des Cash- und Working-Capital-Managements als wesentlicher Aspekt der Unternehmensstrategie, bringt sie doch nachhaltige und finanzielle Vorteile. Im Rahmen der aktuellen Studie konnte die Relevanz von Cash- und Working-Capital-Management unter den Befragten erneut zulegen – 80 Prozent schreiben einer Optimierung eine höhere Bedeutung zu als im Jahr zuvor. „Working-Capital-Management ist für Unternehmen immer von Belang, in Zeiten des Aufschwungs ebenso, wie in unvorhersehbaren. Wie wichtig es ist, die Liquidität des Unternehmens zu sichern und kontinuierlich zu verbessern, erkennen die Finanzverantwortlichen auch in Deutschland immer stärker“, so Edwin Schoenmakers.

Die entscheidenden Vorteile, die laut Studie im Besonderen für eine Optimierung des Cash- und Working-Capital-Managements sprechen, sind: Transparenz durch End-to-End-Transaktionen, die Möglichkeit Produkt- und Rohstoffbestand an dynamische Nachfragevolumina anzupassen und die Nutzung des Kreditrahmens von Corporate Cards. „Liquidität ist für Unternehmen die Luft zum Atmen. Damit diese Luft nicht knapp wird, müssen Unternehmen flexibel bleiben und kurzfristig auf Verbindlichkeiten reagieren können. Hinter Cash- und Working-Capital-Management stehen pragmatische Lösungen, die das gewährleisten“, weiß Edwin Schoenmakers.

Neue Märkte erschließen hat für deutsche CFOs Priorität
Danach gefragt, welches Unternehmensziel im kommenden Jahr Priorität hat, sind sich die Befragten weltweit überwiegend einig: Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden, sehen die meisten Finanzentscheider als wichtigstes Ziel (71 Prozent) an und messen diesem noch mehr Bedeutung bei als im Vorjahr. Die Mehrheit der Teilnehmer in Europa teilt diese Meinung. Für CFOs in Deutschland hingegen stehen die Kundenbedürfnisse an zweiter Stelle. Oberste Priorität hat für sie die Erschließung neuer Märkte – mehr als jeder zweite (53 Prozent) hat das als wichtigstes Unternehmensziel für das Jahr definiert.

Dabei setzen die Unternehmen auf Maßnahmen, die ein organisches Wachstum ermöglichen. Insbesondere administrative Prozesse sollen effizienter gestaltet und mehr Kapazitäten für Produktion und Dienstleistungserbringung geschaffen werden (jeweils 37 Prozent). Ein Drittel der Befragten will insbesondere in die Entwicklung neuer Produkte und Services investieren.

Technologie als Disruptor: Finanzentscheider blicken mit Vorbehalt auf Künstliche Intelligenz
Der technologische Fortschritt treibt Unternehmen weltweit um und macht auch vor den Finanzverantwortlichen in deutschen Unternehmen nicht Halt. Alle Befragten sind sich einig, dass technologische Innovationen sich auf ihren Job auswirken und diesen verändern werden. Ein Drittel nimmt diese bereits als maßgeblichen Disruptor wahr. 87 Prozent der Befragten in Deutschland bereitet das Thema Künstliche Intelligenz schlaflose Nächte, gefolgt vom Internet der Dinge (47 Prozent) und Robotics und Automation (43 Prozent).

Die Notwendigkeit in technologischen Fortschritt, insbesondere in Maßnahmen, die die Digitalisierung vorantreiben sollen, zu investieren, haben die Unternehmen erkannt. 37 Prozent haben es sich sogar zum Ziel gemacht, eine führende Rolle in ihrer Branche einzunehmen und als Pionier aus der Disruption durch die Digitalisierung hervorzugehen.

Den Global Business & Spending Outlook gibt es hier zum Download:
http://amex.co/bizoutlook2018

Über die Studie
Für die von Institutional Investor im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden 870
Finanzverantwortliche von Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 500 Millionen US-Dollar
befragt, darunter 30 aus Deutschland. Die Befragung erfolgte im November und Dezember 2017.

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Weltbild wächst – dank eigener Sortimente und flexibler Zahlungslösung von American Express

Weltbild wächst - dank eigener Sortimente und flexibler Zahlungslösung von American Express

Frankfurt am Main, 23. April 2018. Weltbild setzt seit dem Einstieg der Droege Group 2014 auf ein Alleinstellungsmerkmal: „Das gibt es nur bei Weltbild“. Damit diese Strategie aufgeht, baut der Augsburger Multikanalhändler zusätzlich zum Buchhandel sein Geschäft aus und setzt im Besonderen auf innovative Produkte im Non-Media-Bereich. Dieses Geschäftsfeld mit Küchenutensilien, Home & Living-Produkten, Papeterie und Co. macht bereits 40 Prozent des Umsatzes aus. Um hier weiter zu wachsen, nutzt Weltbild seit Sommer 2017 die Working Capital Lösung von American Express – insbesondere zur Einkaufsfinanzierung.

Von Dekorationsartikeln bis hin zu Consumer-Electronics: Weltbild hat in den vergangenen Jahren ein gutes Wachstum im Non-Media-Segment vorgelegt. Dazu haben vor allem die Eigenentwicklungen im Bereich Home & Living beigetragen. Die Gruppe produziert eine Vielzahl ihrer Angebote auf eigenes Risiko mit internationalen Partnern. „Das ist unser Alleinstellungsmerkmal: Diese Produkte bekommen sie in dieser Ausstattung oder zu diesem Preis bei keinem anderen Anbieter“, berichtet Christian Sailer, CEO der Weltbild-Gruppe. „Da die Produktion unserer Eigenentwicklungen vier bis sechs Monate Vorlauf benötigt, müssen wir die Artikel häufig über eine lange Zeit vorfinanzieren.“

Wachstum flexibler finanzieren

Die Herausforderung einer flexiblen Finanzierung des Wachstums löste Weltbild im Sommer 2017 gemeinsam mit American Express. Christian Sailer: „Aus meiner Sicht ist die Working Capital Lösung von American Express eine Win-win-win-Situation für Lieferanten, American Express und uns.“ Seither wickelt das Handels- und Verlagshaus über die Working Capital Lösung seine Zahlungen
an ausgewählte Lieferanten ab. Mithilfe der bankenunabhängigen Lösung erhalten Lieferanten bereits nach drei Banktagen ihr Geld über American Express. Für Weltbild besteht ein Zahlungsziel von bis zu 58 Tagen. „Mit dieser flexiblen Finanzierungsart gewinnen wir an Planungssicherheit und optimieren unseren Liquiditätsfluss“, sagt Sailer.

Tagtäglich kann Weltbild situativ entscheiden, welche Zahlungen das Unternehmen über die Working Capital Lösung abwickelt. Tendenziell nehmen Unternehmen die Lösung bei Lieferanten mit einem kürzeren Zahlungsziel und hohem Auftragsvolumen in Anspruch. So gewinnt die Weltbild Gruppe besonders viel zusätzlichen Liquiditätsspielraum. Darüber hinaus zahlt die Gruppe nur dann für die Lösung, wenn es diese auch verwendet.

„Unsere Kunden bleiben mit American Express bankenunabhängig, da wir selbst die Bonität prüfen und einen entsprechenden Finanzrahmen festsetzen. Daher harmonisiert unsere Working Capital Lösung nicht nur gegenläufige Zahlungsinteressen, sondern optimiert auch die Bilanzstruktur“, betont Jöran Reinel, Director B2B Solutions bei American Express.

Transparenz für alle Beteiligten

Für die Lieferanten ist die Abwicklung ihrer Rechnungen über die Working Capital Lösung kostenlos. Zusätzlich gewinnen sie an Transparenz, denn über eine browserbasierte Online-Plattform können Weltbild und die angebundenen Lieferanten jederzeit einsehen, wann Zahlungen angestoßen werden. Der Weltbild CEO: „Das gibt beiden Seiten Sicherheit, schafft Vertrauen und stabilisiert die Geschäftsbeziehung.“

Christian Sailer, CEO der Weltbild-Gruppe, wird am 26. April 2018 beim 30. Finanzsymposium in Mannheim darüber referieren, wie das Unternehmen die innovative Working Capital Lösung einsetzt.

Ein Referenzbericht über die Einführung der Working Capital Lösung von American Express bei Weltbild kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
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Über die Working Capital Lösung von American Express
Wir bieten Unternehmen Zahlungslösungen an, die Zahlungsströme innerhalb einer Lieferkette optimieren und somit Liquidität bankenunabhängig sichern. Die Lösungen harmonisieren die gegenläufigen Zahlungsinteressen von Unternehmen. Durch die Einbindung von American Express werden Zahlungseingänge beim Lieferanten verkürzt, während das Zahlungsziel der gewerblichen Kunden gleichzeitig verlängert wird. Internationale Zahlungen werden für mehr als 80 Währungen in über 100 Ländern über eine webbasierte Plattform abgewickelt, um in- und ausländische Lieferanten schneller zu bezahlen.

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American Express Umfrage: Deutsche gehen gerne auf Geschäftsreise, wünschen sich jedoch Abhilfe bei den Reisekosten

American Express Umfrage: Deutsche gehen gerne auf Geschäftsreise, wünschen sich jedoch Abhilfe bei den Reisekosten

Frankfurt am Main, 6. März 2018 – Geschäftsreisen erfreuen sich bei deutschen Arbeitnehmern großer Beliebtheit. Drei von vier Erwerbstätigen (74 Prozent), die mindestens einmal im Jahr geschäftlich auf Reisen gehen, sind gerne beruflich unterwegs. Das hat eine forsa-Umfrage im Auftrag von American Express unter knapp 1.000 Erwerbstätigen ergeben. Rund ein Viertel der Befragten (23 Prozent) wäre sogar gerne häufiger auf Reisen. Nur 15 Prozent würden es bevorzugen, seltener auf Geschäftsreise geschickt zu werden. Abhilfe könnte eine Erleichterung der Reisekosten schaffen, für die Mitarbeiter häufig noch in Vorleistung gehen müssen.

Während Geschäftsreisen für ältere und erfahrenere Arbeitnehmer in der Regel bereits Routine sind und einen festen Bestandteil des Jobs ausmachen (40 Prozent), sehen unter 30-Jährige in ihnen eine willkommene Abwechslung zum Arbeitsalltag (78 Prozent). Gut die Hälfte der Befragten (51 Prozent) schätzt an Business-Trips besonders den direkten Kontakt zu Geschäftspartnern und die daraus resultierende Verbesserung der Geschäftsbeziehung, während 47 Prozent es genießen, wenn neben der Arbeit noch Zeit bleibt, die Stadt zu besichtigen. Kommt nach einem erfolgreichen Termin eine Zusammenarbeit zustande, freuen sich 40 Prozent der Befragten, die gerne beruflich unterwegs sind. Mehr als einem Drittel (38 Prozent) gefällt es besonders, sich nach einem anstrengenden Arbeitstag im Hotel zu entspannen.

Geschäftsreisen als Stressfaktor
Immerhin 31 Prozent aller Befragten verbinden mit Geschäftsreisen in erster Linie Stress und Anstrengung. Verspätungen, lange und anstrengende Tage und die Trennung von der Familie sind hierfür in der Regel die Gründe. Hinzu kommt, dass viele Arbeitnehmer oft noch in Vorleistung, etwa für die Reisekosten, gehen müssen. Drei Viertel (75 Prozent) aller Geschäftsreisenden geben daher an, in der Regel darauf zu achten, die Reisekosten so gering wie möglich zu halten. „Geschäftsreisen sind für Unternehmen nach wie vor ein wichtiger Erfolgsfaktor, da der persönliche Kontakt noch immer sehr hohen Stellenwert für Geschäftsbeziehungen hat“, weiß Björn Hoffmeyer, Country Manager von American Express in Deutschland. „Gerade deshalb ist es wichtig, dass Arbeitgeber ihren Mitarbeiter die Reise durch Benefits wie eine Kreditkarte erleichtern.“

Durch Kreditkarte keine Vorleistungen nötig
Die Kreditkarte ist neben dem Smartphone, Laptop, bequemen Schuhen und einer Kleinigkeit zu Essen, ein ständiger und treuer Begleiter auf Reisen. Der Großteil muss jedoch auf die private Karte zurückgreifen, denn lediglich 13 Prozent der im Rahmen der Umfrage befragten Arbeitnehmer bekommen für Geschäftsreisen eine Kreditkarte vom Unternehmen gestellt. Üblich ist dies vorwiegend für diejenigen, die mindestens einmal im Monat beruflich unterwegs sind – einem Fünftel von ihnen erleichtert die Firmenkreditkarte bereits die Reise. Den größten Vorteil einer solchen Karte sehen 65 Prozent der Befragten darin, nicht selbst in Vorleistung gehen zu müssen. Mehr als die Hälfte der Angestellten (53 Prozent) schätzt den geringeren Aufwand bei der Reisekostenverwaltung und Abrechnung. Ein weiterer Vorteil ist für 40 Prozent der Reisenden die Transparenz der Ausgaben für das Unternehmen. „Durch eine Firmenkreditkarte erhalten Unternehmen eine detaillierte Abrechnung ihrer Dienstreisen. Dadurch kann sich sowohl bei den direkten Reisekosten, als auch bei den Verwaltungskosten Einsparpotenzial ergeben“, sagt Björn Hoffmeyer.

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Statement zur Pressemitteilung von Björn Hoffmeyer**: Geschäftsreisen gewinnbringend gestalten

Geschäftsreisen sind schon lange nicht mehr reine Chef-Sache. Auch im digitalen Zeitalter müssen Unternehmen, wenn sie zukunftsfähig bleiben wollen, den persönlichen Kontakt zu Geschäftspartnern pflegen.

– Unternehmen profitieren vom persönlichen Kontakt, der durch eine Geschäftsreise entsteht. Aus diesem Grund gewinnen Geschäftsreisen nach wie vor kontinuierlich an Relevanz. Das zeigt unsere gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa durchgeführte Umfrage* : 51 Prozent der Geschäftsreisenden schätzen an einem Business-Trip besonders den direkten Kontakt zu den Geschäftspartnern sowie den daraus resultierenden positiven Einfluss auf die Geschäftsbeziehung.

– Geschäftsreisen sind ein wichtiger Benefit für Arbeitnehmer. Viele Mitarbeiter sehen in Geschäftsreisen eine willkommene Abwechslung zu ihrem regulären Büroalltag. Vor allem junge Geschäftsreisende schätzen den Ortswechsel. Laut forsa-Umfrage begrüßen 78 Prozent der unter 30-Jährigen das neue Arbeitsumfeld bei einer Geschäftsreise. Während 38 Prozent der Reisenden es außerdem genießen, nach einem langen anstrengenden Tag im Hotel zu entspannen und zur Ruhe zu kommen, nutzt rund ein Viertel der Arbeitnehmer die Gelegenheit, um die unbekannte Umgebung zu erkunden. 14 Prozent der Arbeitnehmer schätzen daher, wenn der Termin in einer großen Metropole stattfindet, denn so haben sie die Möglichkeit nach der Arbeit Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und neue Restaurants zu besuchen.

– Die Belastung für Reisende steigt bei schlechter Reiseorganisation. Trotz der Vorteile für Arbeitnehmer verlangen Business-Trips den Reisenden viel ab. Stressfaktoren wie Verspätungen, Bahnausfälle, Gepäckverlust sowie lange und anstrengende Reisetage setzen Arbeitnehmern besonders zu. 38 Prozent der Reisenden gefällt es darüber hinaus nicht, von ihrer Familie getrennt zu sein. Umso wichtiger ist es, Geschäftsreisende durch eine effiziente Reiseorganisation, die zeitliche Freiräume schafft, zu entlasten.

– Entlastung durch effizientes Reisemanagement schaffen. Damit eine Geschäftsreise für alle erfolgreich verläuft, ist es essenziell, dass Arbeitgeber auf die individuellen Anforderungen der Reisenden eingehen. Reporting-Tools und ein Reisestellenkonto helfen beispielsweise bei der Planung und steigern die Kostentransparenz. Mit einer Firmenkreditkarte kann Geschäftsreisenden eine höhere Personalisierung und Flexibilität geboten werden, da sie nicht selbst in Vorleistung gehen müssen. Mehr als die Hälfte der Geschäftsreisenden schätzt laut forsa zudem den verringerten Aufwand bei der Reisekostenverwaltung und Abrechnung.

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* Alle Zahlen sind Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express. Zwischen dem 21. Juli und dem 3. August 2017 wurden 1.002 Erwerbstätige in Deutschland befragt, die in ihrem Beruf auf Geschäftsreise gehen.

**Zur Person: Björn Hoffmeyer ist Country Manager für Deutschland bei American Express. Bereits seit 2002 ist Hoffmeyer in unterschiedlichen Führungspositionen bei dem Kreditkartenunternehmen tätig und baute unter anderem das Firmenkundengeschäft mit Business-to-Business-Lösungen für Geschäftsausgaben aus. Vor seinem Einstieg bei American Express arbeitete Hoffmeyer acht Jahre lang im Konsumgütersektor.

Über die Studie
Alle Zahlen sind Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express. Zwischen dem 21. Juli und dem 3. August 2017 wurden 1.002 Erwerbstätige in Deutschland befragt, die in ihrem Beruf auf Geschäftsreise gehen.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Business Cards, Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Europaweit car2go nutzen und mit American Express zahlen

Europaweit car2go nutzen und mit American Express zahlen

Frankfurt am Main, 9. September 2016. American Express erweitert das Netzwerk seiner Akzeptanzpartner im Carsharing: Von nun an können Karteninhaber europaweit ihre car2go Nutzung mit American Express zahlen.

Ob auf Geschäftsreise oder privat: Kunden von American Express können ihre Fahrten mit car2go ab sofort mit ihrer privaten oder geschäftlichen Kreditkarte zahlen. Das Angebot gilt europaweit in allen Städten, in denen car2go zur Verfügung steht. In Deutschland gehören Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Stuttgart zum Angebot. „Mit car2go an Bord können sowohl unsere Corporate Card Inhaber als auch unsere Privatkunden ihre American Express Karte noch flexibler einsetzen“, sagt Sonja Scott, Geschäftsleitung Vertragspartnergeschäft bei American Express in Deutschland. „Besonders freut uns, dass unsere Kunden europaweit die Nutzung von car2go mit American Express begleichen können – ob auf Geschäftsreisen oder privaten Kurztrips in einer Vielzahl an Metropolen.“

Insbesondere wenn die Zeit knapp ist, lohnt sich häufig eine Fahrt mit einem Fahrzeug von car2go. Denn Kunden können ohne feste Mietstation überall einsteigen und im gesamten Geschäftsgebiet kostenlos parken. „Für uns ist Carsharing die ideale Lösung, wenn Geschäftsreisen in großen Städten anstehen“, sagt Sanja Ludwig, Regional Head of Office Services – EMEA bei Oliver Wyman in Frankfurt. „Unsere Mitarbeiter können problemlos mit der Corporate Card von American Express zahlen, die Reisekostenabrechnung erfolgt umso einfacher – für unsere Mitarbeiter und für unsere Buchhaltung.“

„Vom Flughafen zum Geschäftstermin oder innerhalb der Stadt nach Hause – mit car2go kommen Privat- und Geschäftskunden flexibel und bequem von A nach B. Gegenüber einer Taxifahrt sind sie sogar deutlich günstiger unterwegs. Durch die Partnerschaft mit American Express erleichtern wir zusätzlich die Bezahlung“, sagt Raphael Stange, CMO bei car2go.

American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Mit erhöhter Liquidität in die Zukunft investieren: friedolaTECH GmbH nutzt Working Capital Lösung von American Express

Mit erhöhter Liquidität in die Zukunft investieren: friedolaTECH GmbH nutzt Working Capital Lösung von American Express

Frankfurt am Main, 07. September 2016. Ladeboden für Kleintransporter oder Transportboxen für die Logistik: friedolaTECH hat sich mithilfe der selbst entwickelten Con-Pearl-Technologie zum Spezialisten für Kunststoff-Lösungen entwickelt. Um das eigene Wachstum zu stemmen und in die technologische Weiterentwicklung investieren zu können, nutzt das Unternehmen die Working Capital Lösung von American Express. Sie reduziert den Bedarf an Außenfinanzierung und steigert die Liquidität der friedolaTECH GmbH.

Vor allem die hierzulande starken Industrien Automobil und Logistik sind die Wachstumsfelder für die Kunststoffprodukte von friedolaTECH. So fertigt das Unternehmen zum einen Lade- und Kofferraumböden sowie Seitenwandverkleidungen für PKW und Transporter. Zum anderen zählen umweltfreundliche Mehrweg-Großladungsträger für aktuelle Packaging-Aufgaben zum Produktportfolio. Schon jetzt liegt ein Schwerpunkt in der Herstellung darin, auf individuelle Kundenwünsche einzugehen. So werden die Con-Pearl-Hohlkammerplatten in verschiedenen Farben, Stärken und Oberflächenvarianten produziert. Das Unternehmen möchte sich künftig voll und ganz auf die eigene Technologie konzentrieren sowie Anwendungsbereiche und Lösungsportfolio erweitern, um noch schneller die Anforderungen des Marktes zu erfüllen. Das gelingt nur, wenn friedolaTECH kontinuierlich in Forschung und Entwicklung investiert.

Eine weitere Herausforderung, die das Unternehmen meistern muss, ist der Umgang mit einem volatilen Projektgeschäft. „Wir haben keine besonderen Saisonzeiten. Bei uns können jederzeit viele größere Aufträge gleichzeitig anlaufen“, berichtet Mario May, Geschäftsführer der friedolaTECH GmbH. „In der Vergangenheit mussten wir in diesen Situationen Klimmzüge machen, um Projekte vorfinanzieren zu können.“

Lieferanten schneller bedienen und weiter wachsen
Um sich im volatilen Projektgeschäft zusätzlichen Liquiditätsspielraum zu verschaffen und gleichzeitig genügend Kapital für die Forschung und Weiterentwicklung der Con-Pearl-Technologie zur Verfügung zu haben, nutzt das Unternehmen die Working Capital Lösung von American Express. „Mit unserer Working Capital Lösung Buyer Initiated Payments unterstützen wir Unternehmen auf ihrem Wachstumskurs: Gegenläufige Zahlungsinteressen werden ausgeglichen und Unternehmen können ihre Verbindlichkeiten effizienter und zielorientierter managen“, sagt Joanna Townsend, Vice President, Working Capital Optimization and Vertical Sales bei American Express.

Sobald die Kunststoffgranulat-Lieferanten von friedolaTECH das Granulat für die Herstellung der Hohlkammerplatten ausgehändigt haben, reicht der Kunststoffspezialist die Rechnung bei American Express ein. Der Lieferant erhält drei Tage später sein Geld über American Express, während friedolaTECH erst nach der Fertigstellung der Produktion und dem Zahlungseingang des Auftraggebers die Summe bei American Express begleichen muss. So gewinnt das Unternehmen nicht nur eine höhere Liquidität, sondern auch an Flexibilität. „Wir können die Lösung je nach Auftragslage sofort aus der Schublade ziehen. Und unsere Lieferanten werden viel schneller bedient – dadurch ist die Bindung zu ihnen noch enger geworden“, erläutert May. Derzeit plant das Unternehmen einen Ausbau der Zusammenarbeit mit American Express.

So funktioniert die Working Capital Lösung Buyer Initiated Payment (BIP)
BIP von American Express ist eine elektronische Plattform zur Zahlungsabwicklung, die ohne Implementierungsressourcen und ohne Software-Installationen in die bestehenden Zahlungsprozesse integriert wird. Die Unternehmen haben dabei die volle Kontrolle darüber, wann sie die Zahlung der genehmigten Rechnungen anstoßen. Firmenspezifische Faktura- und Abrechnungszyklen können dabei berücksichtigt werden. Die Lösung ermöglicht eine gezielte Erhöhung der DPO (Days Payable Outstanding). Durch deutlich verlängerte Zahlungsziele stehen liquide Mittel schneller und länger im Unternehmen zur Verfügung. Zudem werden die Kapitalquellen weiter diversifiziert, der Bedarf an Außenfinanzierung reduziert und die Unabhängigkeit von Kapitalgebern erhöht. Zugleich harmonisiert die Lösung die gegenläufigen Zahlungsinteressen auf Kunden- und Lieferantenseite. Der Kunde profitiert von einem verlängerten Zahlungsziel während der Lieferant bereits nach wenigen Banktagen sein Geld erhält. So trägt BIP zur Stabilisierung bestehender Geschäftsbeziehungen bei und festigt die Lieferkette.

Ein Referenzbericht über die Einführung der Working Capital Lösung von American Express bei der friedolaTECH GmbH kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell.aexp.com).

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 54.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 200 Ländern um die 108 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Corporate Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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Umfrage: Technologie kann das Reiseerlebnis für deutsche Geschäftsreisende verbessern

Globales Stimmungsbarometer der Geschäftsreisenden

Umfrage: Technologie kann das Reiseerlebnis für deutsche Geschäftsreisende verbessern

– Deutsche Geschäftsreisende wünschen sich besseres Wi-Fi unterwegs. Alle befragten Altersgruppen erwarten eine 24/7-Konnektivität.
– Geschäftsreisende aus Deutschland nutzen soziale Medien und mobile Apps für ihre Arbeit weniger als ihre Kollegen aus anderen Ländern

Frankfurt am Main, 05. August 2016. Deutsche Geschäftsreisende sind grundsätzlich mit dem Ablauf ihrer Reisen zufrieden. Allerdings gibt es noch erhebliches Verbesserungspotenzial, was die Nutzung von Technologien angeht, die die Produktivität während des Reisens unterstützen. Noch nutzen deutsche Geschäftsreisende im Vergleich zu Reisenden aus anderen Ländern technologische Innovationen weniger. Dies sind die Ergebnisse des „GBTA Global Business Traveler Sentiment Index“ von American Express und GBTA.*

Weitere Ergebnisse:
Deutsche Geschäftsreisende sind generell mit ihren Reisen sehr zufrieden
– Deutsche Geschäftsreisende zeigen generell eine hohe Zufriedenheit (71 Prozent) mit ihren Geschäftsreisen. Am zufriedensten sind die deutschen Geschäftsreisenden mit Hotel (78 Prozent), Flug (72 Prozent) und Reisebuchung (72 Prozent).
– Für Unzufriedenheit sorgen bei 44 Prozent der Befragten die Sicherheitskontrollen an Flughäfen.
– Drei Viertel (75 Prozent) der Geschäftsreisenden gaben an, dass sie unterwegs alle Geschäftsziele erreichen.

Obwohl die Reiserichtlinien in Deutschland ziemlich flexibel sind, werden Vermittlungsdienste für Fahrdienstleistungen und private Unterkünfte nur einer Minderheit erlaubt. Und dass, obwohl die Dienste weltweit von Geschäftsreisenden aus der Millennium-Generation verstärkt genutzt werden.
– Bei sieben von zehn (71 Prozent) Reiserichtlinien ist der Gebrauch von Fahrdienstvermittlungen wie Uber und Lyft nicht erlaubt; bei 64 Prozent ist die Nutzung von Unterkunftsplattformen wie Airbnb und Home Away nicht gestattet.
– Fast die Hälfte der Reiserichtlinien (47 Prozent) von Unternehmen müssen eingehalten werden, obwohl ein Viertel (26 Prozent) keine Restriktionen oder Vorgaben vorsehen. Trotz dieser Abweichungen ist die Zufriedenheit hoch. Nur einer von 25 Befragten (4 Prozent) ist mit der allgemeinen Reiserichtlinie seines Unternehmens unzufrieden.

24/7-Konnektivität erwarten alle befragten Altersgruppen. Um diesem Bedarf nachzukommen, müssen Züge und Fluglinien erheblich ihr Angebot verbessern.
– Zwei Drittel (67 Prozent) der Befragten sagen, dass Wi-Fi ein entscheidender Faktor ist, um unterwegs produktiv zu sein. Bei dieser Aussage gibt es keine großen Unterschiede zwischen den Altersgruppen oder Geschlechtern.
– Die Zufriedenheit mit der Verlässlichkeit und Verfügbarkeit mit Wi-Fi auf Flügen (42 Prozent) und in Zügen (40 Prozent) ist gering. Wi-Fi in Hotels (84 Prozent) wird dagegen erheblich besser beurteilt.

Herkömmliche face-to-face Meetings werden trotz des technologischen Fortschritts immer noch als notwendig betrachtet. Aber der Zugang zu Technologie wird immer mehr verlangt, um Arbeitsanforderungen zu erfüllen.
– Zwei Drittel der deutschen Reisenden (67 Prozent) glauben, dass face-to-face Meetings niemals durch Technologie ersetzt werden, um Geschäft zu generieren.
– Zwei Drittel (66 Prozent) der Geschäftsreisenden geht davon aus, dass der Zugang zu Technologie ihnen dabei hilft, ihre Arbeitsanforderungen während einer Geschäftsreise zu erfüllen.

Während die Nutzung von sozialen Netzwerken seit vergangenem Jahr anstieg, sind deutsche Reisende verglichen mit ihren Kollegen aus anderen Ländern weniger geneigt, soziale Medien und mobile Apps zu nutzen.
– Ein Drittel findet soziale Netzwerke für das Arbeiten auf Reisen nützlich.
– Mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Befragten greifen mehrmals täglich für die Arbeit auf soziale Networking-Seiten zu. 40 Prozent der Befragten nutzen diese Seiten während einer Geschäftsreise nie. Verglichen damit nutzen 28 Prozent der Geschäftsreisenden weltweit soziale Netzwerke zu geschäftlichen Zwecken mehrmals am Tag.
– Nur jeder vierte von zehn Befragten (42 Prozent) in Deutschland ist der Meinung, dass eine Geschäftsreise durch die Nutzung von mobilen Apps verbessert werden kann. Im internationalen Vergleich sind es 53 Prozent.

Die Mehrheit der deutschen Reisenden arbeitet während eines Flugs nicht und führt an, dass es beim Arbeiten im Flugzeug erhebliche Hindernisse gibt.
– Über die Hälfte (56 Prozent) der deutschen Geschäftsreisenden ruhen sich während des Flugs lieber aus als zu arbeiten. Ein Viertel (24 Prozent) erledigt im Flugzeug Tätigkeiten, bei denen keine Internetverbindung erforderlich ist. Ein Fünftel (19 Prozent) benötigt zum Arbeiten Internet. Millennials (24 Prozent) fordern eher einen Internetzugang ein als Befragte über 55 Jahre (15 Prozent).
– Während des Flugs sind die Größe der Klapptische (70 Prozent), die Größe der Sitze (69 Prozent), der Mangel an Steckdosen (66 Prozent) und an USB-Zugängen (57 Prozent) die größten Hindernisse, um produktiv zu sein.

„Es ist erfreulich, dass die deutschen Geschäftsreisenden mit den meisten Aspekten ihrer Reise zufrieden sind. Allerdings muss die Konnektivität in Zügen und Flugzeugen verbessert werden“, sagt Fabienne Cauli, Vice President, Global Client Group, EMEA & JAPA bei American Express. „Interessanterweise gibt es in Deutschland weniger Unterschiede zwischen den verschiedenen Altersgruppen, was die Haltung gegenüber Technologien und deren Nutzung anbelangt, als in den anderen befragten Ländern.“

„Deutsche Geschäftsreisende nutzen soziale Netzwerke und mobile Anwendungen für geschäftliche Zwecke weniger als Reisende in anderen Ländern. Und dies trotz der
Tatsache, dass zwei Drittel der Befragten davon ausgehen, dass der Zugang zur Technologie dabei hilft, auch andere Arbeiten während der Reise zu erledigen“, so
Catherine McGavock, GBTA Regional Vice President für die Region EMEA bei American Express. „In der stärkeren Vernetzung und Nutzung neuer Technologien
sehen die Befragten die Möglichkeit, das Erlebnis Geschäftsreise zu verbessern.“

Der GBTA Global Business Travel Sentiment IndexTM wurde in Zusammenarbeit mit American Express zwischen dem 31. März und 13. April 2016 durch die GBTA Foundation durchgeführt. Dabei wurden 3.500 Geschäftsreisende in acht Märkten online befragt: Australien, Kanada, Deutschland, Hongkong, Japan, Mexiko, Großbritannien und die USA. In Deutschland wurden 382 Geschäftsreisende befragt. Die Befragten waren in Teilzeit oder Vollzeit beschäftigt und haben in den vergangenen zwölf Monaten vier oder mehr Geschäftsreisen unternommen. Mehr Informationen: https://business.americanexpress.com/us/business-trends-and-insights/business-traveler/business-travel-insights-global-business-traveler-sentiment-index

* Die Studie, in der 382 deutsche Geschäftsreisende befragt wurden, untersucht die Zufriedenheit und die zur Verfügung stehenden Ressourcen für verschiedene Aspekte bei Geschäftsreisen.

American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Bei Media Markt und Saturn mit American Express zahlen: Media-Saturn jetzt bundesweit Akzeptanzpartner

Bei Media Markt und Saturn mit American Express zahlen: Media-Saturn jetzt bundesweit Akzeptanzpartner

Frankfurt am Main, 01. Juli 2016. American Express baut das Netzwerk seiner Akzeptanzpartner erneut deutlich aus: Karteninhaber können ab sofort in allen deutschen Media Märkten und Saturn-Märkten sowie den Media Markt- und Saturn-Onlineshops bargeldlos mit American Express zahlen.

Kunden von American Express konnten bereits in den Media Märkten und Saturn-Märkten größerer Städte wie Berlin und München mit ihrer Karte zahlen. Ab sofort werden Zahlungen mit American Express in allen 420 Märkten sowie rund um die Uhr in den Onlineshops akzeptiert.

Beim Kauf in den Onlineshops profitieren Kunden außerdem vom Angebot „Zahlen mit Punkten“: American Express Karteninhaber, die am Membership Rewards Bonusprogramm teilnehmen, können ihren gesamten Online-Einkauf mit gesammelten Punkten bezahlen.

„Mit der Ausweitung unseres Akzeptanznetzwerks auf Media Markt und Saturn sowie deren Onlineshops mediamarkt.de und saturn.de erschließen wir unseren Karteninhabern in Deutschland ein weiteres großes Stück Flexibilität beim stationären Einkauf und Online-Shoppen“, sagt Sonja Scott, Geschäftsleitung Vertragspartnergeschäft bei American Express in Deutschland. „Die Kooperation mit Deutschlands größtem CE Retailer beweist: Unsere Leistungen als Kreditkartenanbieter sind on- und offline attraktiv und zukunftsweisend.“

„Für viele unserer Kunden ist bargeldloses Bezahlen selbstverständlich. Durch die Zusammenarbeit mit American Express bieten wir ihnen ab sofort eine weitere Möglichkeit, online und offline bequem und sicher zu zahlen“, sagt Klaus-Guido Jungwirth, COO der Media-Saturn Deutschland GmbH und verantwortlich für den Bereich Service. „Das Membership Rewards Programm von American Express bietet uns zusätzlich noch eine erfolgreiche Lösung zur Kundenbindung.“

Über Media-Saturn
Media-Saturn ist Europas führendes digitales Handelsunternehmen für Consumer Electronics sowie die dazugehörenden Services und Dienstleistungen. Die Unternehmensgruppe versteht sich als Partner, täglicher Begleiter und Navigator in der faszinierenden, aber immer komplexeren digitalen Welt. Media-Saturn geht mit seinem Portfolio an Formaten und Marken flexibel auf die Ansprüche unterschiedlicher Kundengruppen und Länder ein: Zum Unternehmen zählen die Marken Media Markt und Saturn, die ihre mehr als 1.000 stationären Märkte umfassend mit Online Vertriebsplattformen vernetzen. Zudem betreibt die Unternehmensgruppe reine Online-Anbieter wie redcoon und iBood sowie die digitale Entertainmentplattform JUKE. Die eigenen Marken PEAQ, KOENIC, ISY und ok. runden das Portfolio ab.
Media-Saturn erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2014/15 mit rund 65.000 Mitarbeitern in 15 Ländern einen Nettoumsatz von rund 22 Milliarden Euro und gehört mehrheitlich zur METRO AG. Weitere Informationen finden Sie unter www.media-saturn.com.

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