Alpensped verstärkt Vertrieb und Disposition

Alpensped verstärkt Vertrieb und Disposition

Maria Elena Otte und Razvan Pantea (Bildquelle: Studio Kauffelt, Mannheim)

Mannheim – Die Alpensped GmbH baut ihr Team weiter aus. Seit dem 1. Juni verstärken Maria Elena Otte als Sales Managerin und Razvan Pantea als Disponent für europäische Landverkehre den Mannheimer Logistikdienstleister.

Die gebürtige Italienerin, Maria Elena Otte bringt 23 Jahre Vertriebserfahrung von TNT Express sowie umfassende Fremdsprachenkenntnisse mit. Somit verfügt sie über beste Voraussetzungen, ihre zukünftigen Aufgaben wie Neukundenakquise und Bestandskundenpflege erfolgreich zu bewältigen.

Der Speditionskaufmann Razvan Pantea ist zum 1. Juni anlässlich seiner neuen Position bei Alpensped nach Deutschland umgezogen. Er arbeitete und lebte vorher im rumänischen Arad und hat sich auf Empfehlung eines Alpensped-Mitarbeiters beworben. Mit seinen Landes- und Sprachkenntnissen passt der 26 jährige perfekt zu Alpensped. Denn Rumänien ist eines der stärksten Länder im Portfolio des Spezialisten für Süd- und Ost-Europa.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.
2017 transportierte Alpensped 64.800 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2018 veröffentlichte Alpensped bereits seinen vierten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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Alpensped: In sieben Jahren klimaneutral

4. Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht

Alpensped: In sieben Jahren klimaneutral

Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin präsentiert stolz den vierten Nachhaltigkeitsbericht (Bildquelle: Studio Kauffelt, Mannheim)

Der Mannheimer Logistikdienstleister Alpensped möchte bis 2025 klimaneutral arbeiten. Das geht aus dem vierten Nachhaltigkeitsbericht hervor, den das Unternehmen jetzt veröffentlicht hat. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, setzt der Familienbetrieb drei Hebel an: Reduktion, Verlagerung und Kompensation.

Alpensped bietet Transportdienstleistungen in 20 europäische Länder an. Diese Dienstleistungen machten im vergangenen Jahr 99,77 Prozent des Corporate Carbon Footprints (CCF) des Logistikers aus. Das entspricht 17.527 Tonnen CO2e. „Obwohl wir seit der Veröffentlichung unseres ersten Nachhaltigkeitsberichtes 2011 enorm gewachsen sind und die Anzahl unserer Sendungen mit knapp 65.000 mehr als verdoppelt haben, konnten wir im gleichen Zeitraum unseren CCF um über zwei Prozent und den spezifischen Transport Carbon Footprint (kg CO2e pro Sendung) um knapp 50 Prozent senken“, verweist Alpensped Geschäftsführer Christian Faggin. Doch damit gibt sich das Familienunternehmen nicht zufrieden. Bis 2025 möchte Alpensped komplett klimaneutral arbeiten.

„Im Vorfeld der Berichtserstattung haben wir erstmals eine Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt“, erklärt der Geschäftsführer. Ergebnis: Klimaschutz ist für den Mannheimer Logistikdienstleister ein besonders wichtiges Handlungsfeld. Entsprechend groß sind die Anstrengungen in diesem Bereich. „Wir reduzieren unseren CO2-Ausstoß durch den Einsatz von Lkws der neuesten Generation, durch Sendungsbündelung und durch Fahrerschulungen für besonders energieeffizientes Fahren“, betont Faggin. Einen weiteren Ansatz verfolgt Alpensped mit dem Pilot-Projekt „Transporte von der Straße auf die Schiene“, welches das Unternehmen 2017 zusammen mit einer Masterstudentengruppe der Hochschule Heilbronn durchgeführt hat. Dabei wurde geprüft, welche Transporte ökologisch und ökonomisch sinnvoll verlagert werden können. Christian Faggin: „Wir beabsichtigen, dies 2018/2019 zu operationalisieren.“

Darüber hinaus kompensiert Alpensped seine CO2-Emissionen und fördert hierzu ein Projekt von myclimate im ländlichen Tansania, das Haushalte mit Solarstrom versorg. 2017 hat der Logistiker darüber 1.250 Tonnen CO2, also knapp 7,13 Prozent des gesamten Unternehmensfußabdrucks ausgeglichen. „Hier wollen wir uns weiter steigern und dabei zukünftig auch unsere Kunden mitnehmen. Um 2025 klimaneutral zu sein, benötigen wir jede Unterstützung“, sagt der Geschäftsführer.

Einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele leisten die Mitarbeiter des Mannheimer Familienbetriebes. „Ohne sie können wir selbst mit den besten Strategien nichts bewegen“, weiß Christian Faggin. Deshalb beteiligt Alpensped seine Mitarbeiter bestmöglich und fördert ihre individuelle Entwicklung durch eine große Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten und Schulungen. So bilanziert der Nachhaltigkeitsbericht für den Zeitraum 2015 bis 2017 insgesamt 46 interne und externe Schulungen und Workshops. In vier Workshops entwickelten Geschäftsführung und Mitarbeiter gemeinsam die Unternehmensstrategie „Alpensped 2020“ mit neuen Produkten. 2016 und 2017 fanden zudem mehr als acht Workshops rund um die für 2018 geplante Implementierung der neuen Software „CarLo“ statt. Christian Faggin: „Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter CarLo als Unterstützung begreifen, die uns neue Möglichkeiten bietet und unsere Kunden enger an uns bindet. Deshalb haben wir unsere Mitarbeiter von Anfang an, bereits vor dem Kauf, in die Entscheidung zur Umstellung eingebunden, den Prozess dargestellt und erste Schulungen durchgeführt.“

Neben Klimaschutz und sozialer Verantwortung greift der vierte Nachhaltigkeitsbericht von Alpensped weitere Themen wie die wirtschaftliche Entwicklung, digitale Transformation oder karitatives Engagement auf. Im Fokus stehen dabei die wesentlichen Themenfelder gemäß den 20 Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Den kompletten Bericht können Sie unter http://nachhaltigkeitsbericht.alpensped.de/book/read/id/0001157616B2E5CE lesen.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.
2017 transportierte Alpensped 64.800 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2018 veröffentlichte Alpensped bereits seinen vierten Nachhaltigkeitsbericht.

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Modernste Lagerflächen in Rumänien und Bulgarien

Alpensped erweitert Dienstleistungsportfolio

Modernste Lagerflächen in Rumänien und Bulgarien

(Bildquelle: Dollytrans Company ARAD, Rumänien)

Die Alpensped GmbH, Mannheim, erweitert ihr Dienstleistungsportfolio. Ab sofort bietet der mittelständische Logistikdienstleister modernste Lagerflächen in Rumänien und Bulgarien an. Unter anderem in Arad und Pitesti (Rumänien) verfügt das Unternehmen über rund 10.000 qm und in Bulgarien sind es circa 3.000 qm, zum Beispiel in Plovdiv.

Neben den bekannten Leistungen – der Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten – ermöglichen die zusätzlichen Lagerkapazitäten mehr Flexibilität und mehr Service für Alpensped-Kunden. Die überdachten Lagerflächen sind komplett eingezäunt, videoüberwacht und 24/7 geöffnet.

Zusätzliche Kapazitäten wurden mit zwei neuen vertraglich gebunden Frachtführern geschaffen, wodurch der qualifizierte Fuhrpark nun insgesamt 225 Fahrzeuge zählt.

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Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Marketing für Logistik

Alpensped bringt 1.500 Wohncontainer nach Deutschland

Wohnraum für Flüchtlinge

Alpensped bringt 1.500 Wohncontainer nach Deutschland

Foto: Kärcher Futuretech GmbH

Mannheim – Die Alpensped GmbH will bis Ende des Jahres 1.500 Wohncontainer der Kärcher Futuretech GmbH von Italien nach Deutschland transportieren. Sie sollen im Rems-Murr-Kreis aufgestellt werden und mehr als 2.000 Flüchtlinge beherbergen.

Den Zuschlag für die über 300 Fahrten erhielt das Mannheimer Logistikunternehmen im März, nachdem es Anfang des Jahres im Rahmen eines Probeauftrages bereits 60 Container des Spezialisten für Schutz- und Versorgungssysteme nach Deutschland geliefert hatte. „Während der Zeit haben wir zusammen mit den Verantwortlichen bei Kärcher Futuretech nach Möglichkeiten gesucht, die Transportkosten zu reduzieren und Abläufe zu optimieren“, sagt Massimo Faggin, Geschäftsführer und Projektverantwortlicher bei Alpensped.
Transportiert werden die Wohncontainer zum Großteil im zusammengeklappten Zustand, der Aufbau erfolgt erst in Deutschland. Dadurch sind deutlich weniger Fahrten notwendig, die Transportkosten sinken auf circa ein Drittel. „Das ist enorm“, freut sich Klaus Flad, Executive Head of Order Management bei Kärcher Futuretech. „Wir kennen die lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Alpensped bereits von laufenden Aufträgen mit unserer Muttergesellschaft. Bei diesem Projekt fühlen wir uns erneut bestätigt, den richtigen Dienstleister gewählt zu haben“, so der Manager.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Marketing für Logistik

Neues Ziel Portugal

Mit der neuen Destination deckt Alpensped nun die komplette Iberische Halbinsel ab.

Neues Ziel Portugal

Das Iberia-Team bei Alpensped (Bildquelle: Tom Kauffelt)

Mit der neuen Destination Portugal deckt Alpensped nun die komplette Iberische Halbinsel ab. 10 Jahre Spanien-Erfahrung, die leichte Erholung der Wirtschaftslage und nicht zuletzt Kundenanforderungen haben Alpensped zu diesem Schritt ermutigt. „Unsere Kunden haben uns zusätzlich bestärkt, dass wir das geografisch so nahe liegende Land in unser Portfolio aufnehmen“, erklärt Alpensped-Geschäftsführer Massimo Faggin. „Und wenn wir schon Spanien bedienen, dann ist es nach Portugal nicht weit“, führt er weiter aus. So organisiert und transportiert der Mannheimer Logistikdienstleister, Spezialist für Süd. Ost. Europa, nun in mehr als 20 europäischen Ländern Waren für verschiedenste Branchen: unter anderem für den Automotive-Bereich, für die Stahl-, Holz- und Papierbranche sowie für den Maschinenbau.

Branchenunabhängig bietet Alpensped für Komplettladungen bis 25,5 Tonnen tägliche Abfahrten von und auf die Iberische Halbinsel aus ganz Europa an. Für Volumentransporte stehen Megatrailer bis 102 cbm zur Verfügung.

Die interne Projektleitung für den weiteren Ausbau auf der Iberischen Halbinsel sowie des Teams in Mannheim verantwortet Rajko Tomasevic (im Bild, zweiter von links).

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

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Marketing für Logistik

Alpensped erneut zertifiziert

Erfolgreiches Umwelt- und Qualitätsmanagement

Mannheim – Bei der Alpensped GmbH gelten hohe Qualitätsstandards. Dies ist das Ergebnis der Rezertifizierung durch den TÜV SÜD. Die Prüfer bestätigten, dass der Mannheimer Logistikdienstleister alle Forderungen der ISO 9001:2008 erfüllt. Gleiches gilt für das Wiederholungsaudit des Umweltmanagements nach ISO 14001:2004.

Zudem bescheinigte Intertek erneut, dass Alpensped seine Klimabilanzen für das Unternehmen (Corporate Carbon Footprint/CCF) sowie für die erbrachten Transportdienstleistungen (Transport Carbon Footprint/TCF) nach ISO 14064-1:2012 und DIN EN 16258:2013 korrekt ermittelt. „Die Re-Zertifizierungen sind das Ergebnis harter Arbeit. Umso glücklicher sind wir, dass alle vier Prüfungen erfolgreich verlaufen sind“, sagt Christian Faggin, Sprecher der Geschäftsführung der Alpensped GmbH.

Mit den Zertifizierungen bekennt sich das Transportunternehmen ganz klar dazu, den eingeschlagenen qualitativen und „grünen Weg“ auch in Zukunft fortsetzen zu wollen. „Nachhaltigkeit ist für uns kein Mittel zum Zweck, sondern eine Herzensangelegenheit“, unterstreicht Faggin. Und das schon seit langem: Umweltverantwortung ist bei Alpensped bereits seit 2010 ein eigenständiges Unternehmensziel. Inzwischen gilt der Logistikdienstleister auch über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus als mittelständischer Vorreiter in Sachen grüne Logistik. Dazu tragen neben der kontinuierlichen Nachhaltigkeitsberichterstattung und dem umfassenden sozialen Engagement des Unternehmens auch die konsequenten Zertifizierungen der Umweltbilanzen bei.

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Südosteuropa.
Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Recycling (14 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (8 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Ziel- und Abgangsländer sind Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

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Alpensped unterstützt Arbeit des DRK

Engagement für Flüchtlinge

Alpensped unterstützt Arbeit des DRK

Gemeinsam mit Flüchtlingen helfen die Alpensped-Mitarbeiter bei der Kleidersortierung. (Bildquelle: Alpensped GmbH)

Mannheim – 7.000 Kopfkissen und Bettdecken sowie Möbel für rund 100 Apartments hat die Alpensped GmbH seit Ende letzten Jahres in die Flüchtlingsunterkunft im Benjamin-Franklin-Village in Mannheim transportiert – und zwar komplett unentgeltlich. Diese Hilfstransporte sind aber nur ein Teil des sozialen Engagements der Mannheimer Logistiker. So konnte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) nicht zuletzt dank der tatkräftigen und finanziellen Unterstützung des Familienunternehmens vor wenigen Wochen einen Kleiderladen eröffnen.

Rund 4.000 Menschen leben im Moment in der Bedarfserstaufnahmestelle Benjamin Franklin in der Columbusstraße in Mannheim. „Die meisten von ihnen sind buchstäblich nur mit den Sachen gekommen, die sie am Leib getragen haben“, erzählt Christiane Springer, Geschäftsführerin des DRK-Kreisverbandes Mannheim. Deshalb sei es nicht nur wichtig, ihnen ein Dach über dem Kopf zu geben, sondern auch für die nötige Grundausstattung zu sorgen. „Dank Alpensped konnten wir einen richtig schönen Laden einrichten und ihn mit Schränken, Spiegeln und Regalen ausstatten, auch ein Kiosk für Hygieneartikel ist entstanden“, so Christiane Springer. Die Hilfe von Alpensped beschränkte sich dabei aber nicht nur auf Geldspenden. Mitarbeiter des Mannheimer Logistikunternehmens sowie Mitglieder der Familie Faggin haben selbst vor Ort mit Hand angelegt.

Die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft erhalten hier nun von der Zahnbürste bis zum Winterstiefel alles, was sie für den täglichen Bedarf benötigen. Das Konzept kommt an, wie die Besucherzahlen zeigen: Täglich kommen etwa 200 Kunden in den Kleiderladen. „Für die hier arbeitenden Flüchtlinge ist das nun „ihr“ Shop geworden, den sie stolz präsentieren“, verweist die Geschäftsführerin.

Die Zusammenarbeit zwischen Alpensped und dem DRK hat schon lange Tradition. Seit mehreren Jahren unterstützt der Logistikdienstleister mit Sach- und Geldspenden sowie aktiver Hilfe die Mannheimer Tafel. So wird jeder Mitarbeiter von Zeit zu Zeit während der Arbeitszeit freigestellt, um hier auszuhelfen.
„Wir wollen als kleines Unternehmen bewusst Verantwortung für diese Gesellschaft übernehmen“ sagt Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin. Ziel sei es, die soziale Schere in Deutschland nicht noch weiter auseinandergehen zu lassen. „Gleichzeitig versuchen wir mit diesen Maßnahmen aber auch, die soziale Kompetenz unserer Mitarbeiter und die Identifikation mit dem Unternehmen zu stärken“, so Faggin.

Alpensped.de (http://www.alpensped.de)

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Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Südosteuropa.
Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Recycling (14 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (8 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Ziel- und Abgangsländer sind Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

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Alpensped baut Kapazitäten für Sondertransporte Richtung Südosteuropa aus

Alpensped baut Kapazitäten für Sondertransporte Richtung Südosteuropa aus

Sondertransporte Richtung Südosteuropa (Bildquelle: Fotolia, Verwendung nur in diesem Zusammenhang)

Bei Transporten, insbesondere bei Schwer- und Sondertransporten nach Südosteuropa sind hohe Anforderungen zu erfüllen. Deshalb verfügt Alpensped neben viel länderspezifischen Erfahrungen und dem operativen Know-how über Muttersprachler – sowohl im eigenen Haus als auch in allen Zielländern. Sie helfen vor Ort weiter und begleiten die Spezialtransporte persönlich.
Ein unschätzbarer Vorteil wenn es darum geht, nationale und internationale Ausnahmegenehmigungen für Sondertransporte zu beantragen, die Strecke zu planen und die Befahrbarkeit unter Einbeziehung aktueller Baustellen zu prüfen.

Diese Spezialisierung will das Mannheimer Logistikunternehmen ausbauen und zusätzliche Kapazitäten schaffen. Dazu hat Alpensped im Juni Verträge mit zwei weiteren Dienstleistern geschlossen.

Zusätzlich zur komplexen Abwicklung der Schwer- und Sondertransporte besitzt Alpensped Kompetenz und langjährige Erfahrung bei der Verzollung, kennt die Einfuhrbestimmungen und stellt sicher, dass alle Sendungen sicher und Just-in-time ans Ziel gelangen.

Ein Projektbeispiel (http://tinyurl.com/ppm47qk)

Über die Alpensped GmbH

Die internationale Spedition in Mannheim wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Südosteuropa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Recycling (14 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (8 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2014 transportierte Alpensped 46.026 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19 Millionen Euro.

Ziel- und Abgangsländer sind Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch die aktive Beteiligung an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das Unternehmen erstmalig im September 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, im Juli 2012 seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht für 2011 erstellt und seit November 2012 weist Alpensped für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. Dieser wurde im November 2014 nach DIN EN 16258 rezertifiziert. Damit ist Alpensped eines der wenigen kleineren KMU, das nach beiden Standards zertifiziert ist.

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